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Suche nach Essen im Müll: Merkel-Regime verurteilt hungerleidenden Rentner

Jetzt wurde ein 78-jähriger RENTNER, dem nur 300 Euro monatlich zur Verfügung stehen, wegen HAUSFRIEDENSBRUCH und DIEBSTAHL zu einer Buße von 200 Euro verurteilt… Warum ? Er hat nach ESSBAREM gesucht, das ein Supermarkt in einem Container als nicht mehr verkäuflich weggeschmissen hat….. Gleiches geschah schon einem wohlhabenden Mann, der ebenfalls „containert“ hat… nicht etwa für sich selbst, sondern um das noch Geniessbare an Bedürftige zu verteilen ! – So ein Unsystem ist SCHWER KRANK… es verwöhnt NICHT-ASYL-BERECHTIGTE mit Steuergeldern und bestraft die eigenen ÄRMSTEN der Armen… da sie nach Essbarem suchen, das sonst an Schweine verfüttert oder via Müllverbrennungsanlagen „entsorgt“ wird !

Während sich illegal eingeschleppte Invasoren auf Steuerzahlerkosten ihre Wohlstandbäuche bis zum Erbrechen voll schlagen dürfen, ist sich das kriminelle Merkel-Regime nicht zu Schade, einen am Existenzminimum lebenden deutschen Rentner vor Gericht zu zerren, weil er ungefragt in einer Mülltonne nach etwas Essbarem suchte.

Die Auswüchse des Unterdrückersystems BRD werden immer schlimmer. Jetzt traf es mit einen Rentner mal wieder einen der Schwächsten unserer Gesellschaft. Der 78-Jährige aus Oberbayern hat es nicht leicht. Nach der Scheidung von seiner Frau plagen ihn psychische Probleme. Dazu kommt, daß der Pensionär mit 300 € monatlich noch weniger als ein Hartz-IV-Empfänger zum Leben hat. Allein die Tatsache, daß jemand, der sein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, nun von 300 € leben muß, ist ein Skandal.

Das man von 300 € keine großen Sprünge machen kann, ist klar. Und da in der BRD jährlich über 20 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden,ein Großteil davon von Supermärkten, ist es wenig verwunderlich, daß der Rentner in einem Müllcontainer nach Verwertbarem suchte. Das sogenannte „Containern“, also die Suche nach noch genießbaren Lebensmitteln in Supermarktabfällen, ist seit Jahren insbesondere bei Studenten schon fast zum Volkssport geworden.

Doch dem Rentner wurde das Stöbern in Supermarktabfällen nun zum Verhängnis. Als er wieder einmal nach verwertbaren Lebensmitteln in einem Container eines Supermarktes suchte, wurde dies durch einen Passanten bemerkt. Dieser handelte ganz im Sinne des Denunziationsaufrufs von Innenminister Thomas De Maiziere und verständigte die Polizei. Die Bediensteten rückten sofort an, war es doch ein Deutscher, der hier vermeintliche eine Straftat beging.

Wenn illegal ins Land geschleuste Asylforderer, denen das Essen auf Kosten der Steuerzahler mundgerecht zubereitet und serviert wird, straffällig werden, dann sind die Jungs in Blau nicht so schnell am Tatort. Diebstähle, Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen müssen wir als kulturelle Besonderheiten der zugereisten Potentiale begreifen und dürfen dies aus Gründen der politischen Korrektheit nicht ahnden. Doch bei ethnischen Deutschen sieht das natürlich anders aus. Auch die herbeigerufene Filialleiterin des Supermarktes zeigte wenig Verständnis für die Situation des Rentners und erstattete prompt Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahls.

Nun kam es zur Gerichtsverhandlung und der Mann wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 200 € verurteilt. 200 € sind 2/3 des monatlichen Einkommens des Rentners. Und das, weil er sich etwas zum Überleben nehmen wollte, was ein anderer weggeworfen hatte. Sogar vor der Diskriminierung Alter und Kranker macht das kriminelle Merkel-Regime mittlerweile keinen Halt mehr. Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem Rentner Anzeichen von Altersdemenz. Doch auch das ließ die Justiz kalt. In einem System, in dem kriminelle Zuwanderer auf freiem Fuß sind und zugleich hungerleidende Rentner mit absurden Strafen überzogen werden, darf man sich zurecht die Frage stellen, ob die Bezeichnung „Demokratie“ noch angebracht ist.

 

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2017/01/15/skandal-suche-nach-essen-im-muell-merkel-regime-verurteilt-beduerftigen-rentner/

 

Schock: Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte ist tot – Ein Nachruf

Für Freunde, Leser und an Politik interessierte Zeitgenossen ist die nachfolgende Nachricht ein großer Schock: Udo Ulfkotte ist tot. Er wäre in wenigen Tagen 57 Jahre alt geworden. Kurz nach der Veröffentlichung seines Buches „Volkspädagogen“ erlag der Bestsellerautor nach aktuellen Informationen am Freitag, dem 13.01.2017, einem tödlichen Herzinfarkt. Nach dem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ aus dem Jahre 2014 erschien sein neuestes Werk als zweiter Teil einer geplanten Reihe von mehreren Enthüllungsbüchern. Die Meldung über den Tod von Udo Ulfkotte ist mittlerweile offiziell bestätigt. Jochen Kopp, der den beliebten Kopp-Verlag leitet und dutzende Bücher von Ulfkotte verlegte, bestätigte am heutigen Samstag die traurige Nachricht.

Udo Ulfkotte wurde nur 56 Jahre alt. Doch seine literarischen Werke werden weiter bestehen bleiben und über seinen Tod hinaus weiter zum Sturz des kriminellen Merkel-Regimes beitragen. Wir alle trauern um einen standhaftesten, uneinschüchterbaren, aufrechten Journalisten der Alternativen Medien, einem Vorreiter im Kampf um Meinungsfreiheit und ein besseres Deutschland. Udo Ulfkotte schreckte niemals davor zurück, offen seine Meinung zu sagen und unbequeme Wahrheiten aufzudecken. Einen derartig geradlinigen Menschen haben wir selten kennengelernt. Den Mut, den er bewiesen hat, bringen nur sehr wenige auf. Er wurde immer für seine Veröffentlichungen angegriffen, mit Klagen und Anzeigen überhäuft und als „rechter Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt. Regelrechte Vernichtungsfeldzüge wurden gegen ihn losgetreten, Mordaufrufe verbreitet. Ulfkotte beteiligte sich an einer Diskussionsrunde in der ARD. Bei Maischberger wurde unter dem Titel „Kopftuch und Koran – hat Deutschland kapituliert?“ kontrovers diskutiert. Mit dabei war seinerzeit auch der islamistische Hassprediger Pierre Vogel. Nach der Sendung erhielt Ulfkotte zahlreiche Morddrohungen und im Internet kursierten etliche Aufrufe, den Autor zu ermorden. Die Kritik Ulfkottes daran, dass in der BRD immer mehr Geld für integrationsunwillige Migranten ausgegeben wird, reichte den islamischen Mitbürgern, um Ulfkottes Tod zu fordern. Sogar Kopfgelder wurden für seine Ermordung ausgesetzt.

Selbst in der Nachricht seines Todes mußten die öffentlich-rechtlichen Nachrichten noch das Wort „Verschwörungstheoretiker“ unterbringen, guter Stil ist etwas anderes. Seltsamerweise scheint es nicht erwähnenswert zu sein, das Udo Ulfkotte mit allen seinen Themen, Vorhersagen und Warnungen, für die ihm der Hass der Medien und „Gutmenschen“ entgegenschlug, vollkommen richtig gelegen hat. Oder ist es genau das, was die, die ihn so abgrundtief hassen, so wütend macht?

Udo Ulfkotte war Doktor der Politikwissenschaft und Auslandskorrespondent Auslandsressort der FAZ. Er bereiste über 60 Staaten. Seine Philippika gegen die Methoden und Lügen der Mainstreammedien sorgte für Wirbel und heftige Anfeindungen, kam sie doch von einem höchst qualifizierten Insider einer der führenden, renommierten Zeitungen. Viele Jahre war er als Journalist im Nahen und Mittleren Osten. Nicht selten dort, wo die Kugeln flogen und Granaten explodierten. Er wurde verletzt, wurde Opfer eines Giftgasangriffes, an dem er fast gestorben wäre. Er kannte Land und Leute in den arabischen Ländern und den Islam von innen. Er hatte wirklich jahrelang in islamischen Staaten gelebt, er kannte auch die extremen Seiten dieser Religion, er wußte sehr gut, wie die Menschen dort leben und denken. Genau deshalb wurden seine schon vor 10 Jahren publizierten Warnungen vor einer Islamisierung Europas und Deutschlands mit besonderem Furor bekämpft. Heute kann man sagen: Genauso ist es gekommen.

Nun ist Udo Ulfkotte aus dem Leben geschieden und wir trauern um einen aufrechten Autor. Aller Widrigkeiten zum Trotze gelang es Udo Ulfkotte immer wieder, das Kreuz durchzudrücken und sich auch gegen stärkste Widerstände durchzusetzen. Als renommierte Verlage seine Bücher aus Gründen vermeintlicher politischer Korrektheit nicht mehr drucken wollten, wechselte Ulfkotte zum Kopp-Verlag, wo er in den letzten Jahren ausschließlich veröffentlichte. Das Erscheinen seines Buches Gekaufte Journalisten“ quittierte der korrupte Mainstream im Jahr 2014 mit einem vollständigen Werbeboykott. Wir reagierten damals sofort und verschafften Udo Ulfkotte und seinem Buch, über unsere Facebookseite, die Aufmerksamkeit, die ihm andere systematisch versagten. Nach nur zwei Wochen wurde „Gekaufte Journalisten“ schließlich zum Bestseller, der sich mehrere hunderttausend mal im In- und Ausland verkaufte. Obwohl Udo Ulfkotte nie für Anonymous publizierte, schätzte er unsere Arbeit und verbreitete bis zuletzt unsere Artikel und Beiträge. Es war seine Art Danke zu sagen. Er war es, der stets eine Zusammenarbeit alternativer Medien fokussierte. Genau das ist der richtige Weg und wir bedauern, dass die Zusammenarbeit so abrupt und schmerzhaft enden musste.

Udo Ulfkotte war ein mutiger Mann. Trotz hundertfacher Morddrohungen gegen sich und seine Familie scheute er sich nicht vor Auftritten in der Öffentlichkeit. Zu seinen letzten großen öffentlichen Auftritten gehörte seine viel beachtete Rede auf dem ersten großen KOPP-Kongress in Stuttgart im Herbst 2016. Stets im Dienste der Sache arbeitete und recherchierte Udo Ulfkotte nicht nur für seine Bücher, sondern auch für brisante Hintergrundinformationen bei KOPP Exklusiv, dem Informationsdienst des Kopp-Verlages. Es gibt wohl kaum einen Autor der alternativen Medienszene, der solch große Spuren hinterlassen hat wie Udo Ulfkotte. Viele Projekte und Ideen wollte er noch verwirklichen. Doch dann wurde er jäh aus dem Leben gerissen. Oder, um Friedrich von Schiller zu zitieren:

»Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben; es stürzt ihn mitten aus der Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben«.

Wir, seine Freunde und Kollegen werden Udo Ulfkotte ein ehrendes Andenken bewahren. Wir verneigen uns vor dem Toten und wünschen den Hinterbliebenen viel Kraft in dieser schweren und schmerzvollen Stunde.

anonymousnews.ru
Budapest im Januar 2017

 

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/in-memoriam-dr-udo-ulfkotte-1960-2017/


Eigener Kommentar :

Wenn ich daran denke, daß Dr. Udo Ulfkotte und ich uns am Mittwoch, dem 11.01. + Donnerstag, dem 12.01. 2017 über vk.ru und twitter – FB hatte ihn ja gerade mal wieder gesperrt – unterhalten hatten, er Händeringend nach Informatinsmaterial zu Merkels Volksverrat, Schengenbruch etc. suchte und wir am Samstag eine Skype-Konfi bzw. eine Konfi über vk.ru machen wollten – wir, das waren  Dr. Udo Ulkotte, Alexeji R. , der Honigmann sollte dazukommen und noch drei nette Menschen sowie meiner einer….

Er war so nah dran, um Merkel und ihren Politverbrechern an die Karre zu kommen und plötzlich ist er am Freitag, den 13.01.2017 – man achte auf das Datum(!!!) – einfach mal so tot…gemeuchelt durch „Herzinfarkt“ , der neuen Volkskrankheit der Aufklärer

Ob es ein Mord war, ließe sich nur durch eine unabhängige Obduktion nachweisen, die ist jedoch hier in Deutschland völlig unmöglich!

Doch ganz im Sinne von Dr. Udo Ulkotte sage ich :
„Jetzt erst recht ! Wir sind viele, wir sind stark und die Wahrheit kommt ans Licht – jeden Tag ein großes Stück mehr! „

Mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und ich wünsche ihnen viel Kraft und Mut, die Dinge beim Namen zu nennen in seinem Sinne und Charakter sowie Rückgrat, dieses im Namen der Wahrheit und Gerechtigkeit durchzustehen!
Ich werde ihm ein ehrenwertes Andenken bewahren und einen Platz in meinem Herzen durch sein Rückgrat, welches er bewiesen hat, hat er neben einigen Menschen sowieso….

Ich wünsche Dir eine gute Reise Udo – wir machen da weiter, wo Du aufhören mußtest – Dein Tod ist nicht vergebens… die Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit hat gesiegt und kommt jetzt an das Tageslicht, damit diese lichtscheuen Subjekte ihren Untergang in vollen Zügen genießen können und dürfen…  
„Sie haben fertig“…

Und ihr kleinen Medienhuren – jeder Einzelne von Euch wird für seine Taten zur Rechenschaft gezogen, denn ihr hattet und habt jede Sekunde Eures erbärmlichen, verlogenen Lebens die WAHL, Dinge zu tun oder zu lassen!
Handlung und Konsequenz sitzen auf einem Sofa – meistens jeder an einer Ecke, oft nebeneinander und manchmal sitzen sie sich auf dem Schoß…
Wir bekommen jeden Einzelnen von Euch Journalistenkanaillen…wir haben Zeit, Geduld, Ausdauer und Mut und vor allem – was Euch Ratten fehlt – Charakter und Rückgrat !

Kräutermume

Mikroplastik – Jeder kann handeln und diese Produkte nicht kaufen!!!!

Es sind nicht nur Zahnpastahersteller die Plastikkügelchen in ihre Produkte einbauen, die Kosmetikindustrie nutzt diesen Umweltdreck ebenfalls intensiv, wie die Verbrauchersendung NDR.Markt herausfand. Trotz EEG-Umlagegesetzen, Mülltrennung, Bioprodukten ua. „Zurück zur Natur“ Bemühungen versucht die Wirtschaft durch Wegwerfware ihre Märkte zu erweitern.
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Fazit: chemische Kosmetikprodukte konsequent boykottieren, stattdessen Fokussierung auf Naturkosmetik, z.B. Alverde, Kneipp, Weleda, Lavera, Speik uva


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Quelle: NDR Markt vom 18.11.13 „Plastik in Elmex“

Die erste deutsche Bank schafft Münzen ab. Kunden können bei der Sparda-Bank Hannover weder Münzen einzahlen, noch kaufen. Die Begründung der Bank gibt zu denken.

Die erste deutsche Bank schafft Münzen ab. Kunden können in 23 von 25 Filialen der Sparda-Bank Hannover weder Münzen einzahlen, noch kaufen. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Die Bank verteidigte den Schritt: Für ihre 220 000 Privatkunden spiele Münzgeld „eine immer kleinere Rolle“. Nur ein Prozent der in 2016 eingezahlten Summe habe aus Münzen bestanden. Daher wechsele die Bank zu Einzahlungsautomaten – die allerdings nur Scheine annehmen.

Hohe Lagerkosten

Ein anderer Grund für die Abschaffung von Münzgeld könnten auch die hohen Lagerkosten sein, vermutet Anna Oelmann, Chefin der Verbraucherzentrale Bremen laut „Bild“.

 

 

Wie wird das Ganze enden? Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg

Bumm-Bumm-Bumm: Drei Startschüsse in die Vollkatastrophe

Es gibt drei verschiedene Szenarien, durch welche die Ereignisse in Europa übersteuern können. Alle drei haben eine hohe Wahrscheinlichkeit für sich. Alle drei sind in erster Linie von außen gewollt.

Das erste Szenario verfügt dabei über starke Züge von selbstverschuldetem Automatismus und Zwangsläufigkeit. Das zweite ebenfalls, wenn auch reduziert. Das dritte ist überhaupt nicht schicksalhaft sondern rein künstlich, zwanghaft eingesetzt.

StartschusStartschuss 1: Wirtschaftseinbruch/Eurocrash

In Italien und Frankreich wird in den kommenden Monaten der Regierungsantritt von Rechts/Populisten erwartet. Steigen diese wie Großbritannien aus dem EU-Raum aus, dann ist die Katastrophe der gemeinsamen Wirtschaftszone da. Sie kann aber schon vorher kommen. Thilo Sarrazin (SPD), Ex-Bargeld-Bundesbankchef warnte erst vor zwei Wochen: „Der Euro kann jedezeit platzen.“ (Focus 19.12.16)

Spätestens dann kommt es zum sowieso unausweichlichlichen „Reset“ in Form einer Währungsreform, die eine Massenenteignung bedeutet. Die Banken schliessen, der Bankomat gibt kein Geld mehr heraus, die zwischenstaatlichen Versorgungslinien stocken, Preise explodieren, in den Supermärkten leeren sich die Regale.

Die erst wenige Monate alte Aufforderung der Bundesregierung, vorsorglich Nahrungsmittelvorräte anzulegen passt sich hier ein.

Was nicht übersehen werden darf: Sogenannte Food Riots können politische Zwecke bedienen, nämlich der Legitimierung des Einsatzes staatlicher, in manchen Fällen internationaler Repression. Es hat Geschmäckle, wenn die Leiterin der Abteilung für Ökonomische Sicherheit des Internationalen Roten Kreuz Komitees, Barbara Boyle Saidi, in einem zurückliegenden Interview „die Behörden und insbesondere die Sicherheitskräfte [dazu aufforderte], die Bevölkerung vor möglichen Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit hohen Nahrungsmittelpreisen zu schützen“. Und es ist noch deutlicher, wenn J. M. Sumpsi Viñas, Co-Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO) das „Einbeziehen von ernährungsbezogenen Unruhen in die Konflikt-Frühwarnsysteme“ fordert und „Überlegungen [anregt], wie Behörden und Missionen zur Friedensförderung besser mit Massenaufständen umgehen können.“ Zu den „Überlegungen zur Friedensförderung“ dürften auch die Kurse für hohe Polizeibeamte aus den Ländern des Südens gehören, die im Center of Excellence for Stability Police Units (COESPU) in Vicenza, Italien, durchgeführt werden. Hier geht es um militärische Einsätze.

Startschuss 2: Startschuss 2: Bürgerkrieg

Angesichts einer völlig unkontrollierten Einwanderung und einer sprunghaft steigenden – viel zu oft lax oder gleich gar nicht „verfolgten“ – Kriminalität trauen immer weniger Menschen in Deutschland der Politik, der Polizei und den Gerichten.

Während der Weihnachts- und Silvesterfeiertage warnte die Polizei mit Blick auf erwartete Migrantenübergriffe bereits vor Selbstjustiz. Die Atmosphäre sei „extrem aufgeheizt“.

In dieser aufgeladenen Stimmung reicht ein Funke um ein Feuer zu entfachen. Ein Geheimdienst braucht zur Zündung des mitteleuropäischen Konfliktpotentials hin zu einem flächendeckenden Bürgerkrieg grob geschätzt eine Woche, nicht mehr. Zwei simple Scripte mögen veranschaulichen wie schnell und einfach so etwas geht:

A) Dezentrales Inszenieren vieler kleiner, themengleicher Vorfälle. Beispiel: Während der Weihnachtszeit fällen in Marsch gesetzte islamische Fachkräfte Marktplatz-Christbäume. „Zufällig anwesende Wutbürger“, deren Anführer ebenfalls auf der betreffenden Dienst-Payroll stehen, schreiten ein. Es kommt in mehreren Orten zu Verletzten oder auch Toten.

B) Nutzung eines Großereignisses: Bei den Silvesterfeierlichkeiten in Köln oder Berlin kommt es zu massenhaften sexuellen Übergriffen durch „nordafrikanische Flüchtlinge“. Deutsche wehren sich. Mit dem gleichen Ergebnis wie unter A: Massen-Schlägereien, Verletzte, Tote.

Beide Szenarien, es sind nur Beispiele, waren möglich, waren in den zurückliegenden Tagen plan- und durchführbar. Spätestens wenn danach Moscheen und Kirchen gebrannt hätten wäre sofort der Flächenbrand da gewesen.

Ob vorgewarnt oder auch nicht – die deutschen Sicherheitsbehörden stellten sich auf den Ablauf B ein und sie taten das so nachhaltig, dass die „Feier“ in Köln wie ein Neujahr in Aleppo anmutete. Nicht weniger als 1.700 Polizisten wurden in der Innenstadt zusammengezogen. In der Partyzone rund um den Dom waren Taschen, Rucksäcke, Alkohol und spitze Gegenstände jeder Art verboten. Neben Körper- gab es Gesichtskontrollen. Gruppenbesuchern der Kategorie „junge männliche Migranten“ blieb der Zutritt verwehrt. Stunden vorher hatte ein SEK-Einsatz im Düsseldorfer Maghreb-Viertel Kriegswaffen(!) zutage gefördert. Von genau dort reisten am Abend des 31. nicht weniger als 1000 Araber geschlossen an, etlichte vorbestraft und schon im Jahr zuvor einschlägig auffällig geworden – sie wurden nicht nur angehalten sondern aus der Stadt eskortiert. Bis zum nächsten „Vorfall“, denn Abschiebungen gab es keine.

StartschuStartschuss 3: Neues 9/11 und Krieg

Die Willkommenskultur bleibt auch auch für tausende weitere, vom Staat kaum kontrollierte, Hardcoregefährder ungebrochen: Mindestens 7.000 radikale Islamisten sollen sich nach Erkenntnissen des früheren Anti-Terror-Chefs des MI6, Richard Barrett, bereits in Deutschland aufhalten. 550 seien „wirklich gefährliche Extremisten und potenzielle Terroristen“, sagte Barrett in einem BBC-Interview. Diese hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die deutschen „Qualitätsmedien“ unterdrückten diese Meldung – einzig Epoch Times und die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (vemutlich beide demnächst wegen „FakeNews“ gesperrt) brachten sie.

Was bereits ein Einzelner anrichten kann, konnte man in Würzburg, Ansbach, München und in Berlin beobachten. Nur ein paar Dutzend Islamisten sollen offiziellen Untersuchungen zufolge bei den Todesflügen vom 11. September 2001 kooperiert haben. Wobei sie inoffiziellen Einschätzungen aus dem Sicherheitsapparat zufolge die Hilfe mindestens eines Geheimdienstes hatten.

Siehe: http://mo911truth.org/.

Genannt werden immer wieder die gleichen Verdächtigen: Saudi-Arabien, Israel und Neokonservative Netzwerke im US-Pentagon. Alle drei erhofften sich damals den Krieg gegen Irak und bekamen ihn – durch 9/11. Heute wünschen sich dieselben Kreise einen Krieg gegen Iran – den ihnen ein zweites 9/11 fast garantieren würde. Damals entführten der Regierungsdarstellung zufolge AlKaida-Islamisten Passagierflugzeuge um diese in die Twin Towers zu stürzen. Im September 2014 entführten Islamisten mit AlKaida-Verbindungen nicht weniger als 11 Passagierflugzeuge vom Flughafen Tripolis. Die Großraum-Maschinen sind bis heute verschwunden. Was, wenn sie sich morgen mit manipulierten IFF/Transponderkennungen auf deutsche und französische Städte werfen und die Spur nach Iran führt -wo AlKaida US-neokonservativen, israelischen und saudischen „Sicherheitskreisen“/Medien zufolge Unterschlupf erhält? Zumindest die unmittelbaren Folgen sind die gleichen wie bei einem Eurocrash oder einer Ausuferung islamistischer Gewalt: Unruhen bis hin zu offenem Mord und Totschlag.

Das droht unserem Land bei inneren Unruhen

Darf die Bundeswehr eingesetzt werden?

Ja. Bundeswehreinsätze im Innern sind nach den 1968 verabschiedeten „Notstandsgesetzengerechtfertigt. Dort heißt es, die Bundesregierung könne im Bedarfsfall „Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und der Bundespolizei beim Schutz von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ (Artikel 87a Absatz 4 Grundgesetz) einsetzen. Dieser Bedarfsfall muss mit Zweidrittelmehrheit vom Bundestag festgestellt werden.

Gibt es eine Europäische Eingreiftruppe für Unruhen?

Ja. Die Europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vicenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU die Bevölkerung schützen und bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

Im Vicenza benachbarten Verona befindet sich das dem US-Militärgeheimdienst unterstellte NATO-Zentrum für Psychologische Kriegführung, von dem aus in den 60iger und 70iger Jahren verschiedene Staatsstreichunternehmen und terroristische Operationen der „Roten Brigaden“ koordiniert wurden. Über die Gladio/P2/Hochgradlogen-Verquickung zu den Einrichtungen von Vicenza, Verona und in weitere US-italienische NATO-Einheiten

siehe: http://www.conspiracyarchive.com/2015/10/30/frank-gigliotti-minister-freemason-oss-and-cia/

Wie weit können die eingesetzten Militärs im Anforderungsfall gehen?

Sehr weit. Die Europäische Menschenrechtskonvention im Vertrag von Lissabon, dem der Deutsche Bundestag 2008 zugestimmt hat, segnet im Aufstandsfall sogar Todesschüsse ab. Wörtlich heisst es in Artikel 2 (Recht auf Leben): „Eine Tötung“ von Bürgern ist legitim „wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“

Starker Staat vs. wütende Bürger. Wer setzt sich durch?

Der Startschuss zur großen Aufräume – egal ob finanzökonomischer oder bürger/kriegerischer Natur – rückt nach Stand der Dinge gefährlich näher. Er wird – wie immer in der Geschichte – nicht zufällig ertönen, er wird „von oben“ abgegeben, zu einem Zeitpunkt, wenn es diesem „oben“ passt. Genauso sicher ist: Selbst wenn dieser Moment nicht unmittelbar von ihr selbst gewählt wurde wird die deutsche Regierung mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Gunst der Stunde zu nutzen.

Diese Gunst liegt in einem simplen Erfahrungswert, der da lautet: Bürgerkriegsähnliche Zustände begünstigen nie die Bevölkerung, unter ihr kommt es lediglich zur Verwüstung, während das Regime Gelegenheit erhält sich zu stabilisieren. Die Begleitumstände dieser außergewöhnlichen Erstarkung sind Ausnahmezustand, Aussetzung von Grundrechten und Wahlen, Abschaffung medialer Freiheiten.

In so einer Situation schwindet die Chance den Staat von unten her zu verändern auf ein Minimum.

Eine Bürgerschaft, die sich von der Obrigkeit entfernt und grundlegende Reformen sucht hat daher gerade in Unruhezeiten kein Interesse daran den Staats-Autoritäten Vorwände zu liefern, die autoritären Zügel anzulegen. Weder durch Gewalt nach oben. Noch durch Gewalt zur Seite – eine Gefahr, die in einer immer stärker völkisch aufgewiegelten Atmosphäre sogar zwischen Deutschen und Türken virulent werden könnte. Es ist eine offene Frage, wie lange gerade die Nationalpatriotischen Kräfte dieser beiden Lager vernünftig bleiben, ob sie dem logischen Gebot der Stunde folgen werden: 1.den legalen Weg nicht zu verlassen 2. trotz gegenseitiger Ressentiments das gemeinsame Gespräch zu suchen 3. natürliche Gegnerschaft zu vertagen und für den Moment zusammenzustehen.

Fakt ist: Ob zu Recht voneinander abgewandt oder versteckt gegeneinander ausgespielt, Kontrahenten im Volk können einen drohenden Bürgerkrieg nur durch seine Transformierung überstehen – wenn sie ihre Dynamik bündeln, wenn sie ihre Anklage voneinander weg auf die eigentlichen Verantwortlichen der Misere richten. Und wenn sie dabei konstruktiv bleiben. Es ist das, was die Geschichte lehrt: Führer „verlieren“, wenn sie als Verursacher, als Schuldiger des bestehenden Unheils erkennbar werden. Während eine noch so kleine Avantgarde des Aufbruchs rasant erstarkt wenn sie bessere, attraktive Lösungen nicht nur anbietet sondern auch real umsetzt, „an den Start bringt“. Die engeren Mitstreiter Gandhis und die Leitung der deutschen Novemberrevolution zählten lediglich einige Dutzend Köpfe, als sie sich von den Instanzen der Obrigkeit abwandten um neue Institutionen aufzubauen, bestehende Organe zu ergänzen, zu ersetzen und schliesslich drucklos abzulösen.

Das bespielbare Feld der Demokratie ist erheblich breiter als gedacht.

Wie das gegenwärtige EM-Endspiel ausgeht liegt an den Spielern.

Quelle : http://opposition24.com/wie-wird-das-ganze-enden-die-letzten-tage-vor-dem-buergerkrieg-teil-4/300126

Leipziger Staatsanwaltschaft legitimiert Hetze gegen Hartz IV-Empfänger


WorldpressPictures, pixabay

Volk zu sein ist in diesen Tagen nicht leicht. Beschimpfung durch Politik und Medien sind längst Alltag: Ganze Gruppierungen gelten als „Pack“, als „Dunkeldeutschland“ oder, laut Bundespräsident Gauck, gleich komplett als „Problem“ (im Gegensatz zu den Eliten). Jetzt kommt die Legitimierung einer weiteren Beschimpfung hinzu. Laut der Leipziger Staatsanwaltschaft dürfen Politiker Hartz-IV-Bezieher mit dem Begriff „Schmarotzer“ verbal bespeien.

Natürlich sind solche Beschimpfungen nicht neu. Schon in Zeiten der Hartz-Einführung durch Schröder wurden Betroffene von Establishment und Kriecherpresse um die Wette diskriminiert. Beispiele: „Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen“ (Henner Schmidt, FDP), „Es gibt kein Recht auf Faulheit“ (Gerhard Schröder), Hartz IV-Empfänger seien „Parasiten“ (Wolfgang Clement), „Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden“ (Claudia Hämmerling, Die Grünen). Den Wirtschaftswissenschaftler Gunnar Heinsohn überfielen wahre Ausrottungsphantasien, als er 2010 in der FAZ die Begrenzung der Sozialhilfe bzw. Hartz-IV-Gelder auf fünf Jahre beschränkt wissen wollte. Nach US-Vorbild solle die Unterschicht finanziell ausgetrocknet werden. Denn, so Heinsohn, „nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger [über] den Kopf.“ Welche braune Visagen sich doch hinter den linksliberalen Masken des Establishments verstecken. Was sie in schmutzigen Phantasien jenen wünschen, die den Marktgesetzen nicht mehr Folge leisten können, lässt sich zusammenfassen: Ein Vegetieren zwischen Hundescheiße und Tod.

Natürlich kam niemand dieser Volksverhetzer vor Gericht. Das sollte sich nach dem Willen des Arbeitslosen Helmut K. jetzt ändern. Ein Werbespot der CSU hatte im November vor der Erstarkung von Links-Grün gewarnt: Die könnten doch glatt „Sanktionen für Hartz-IV-Schmarotzer“ abschaffen (was – nebenbei gesagt – sehr unwahrscheinlich ist…). Laut RT-Deutsch sah Helmut K. darin die Hartz IV-Bedürftigen in „ehrverletzender Weise verunglimpft“. Die CSU entmenschliche mit diesem Spruch Millionen Hilfsbedürftige und erkläre sie für „lebensunwert“. Außerdem schüre der Werbespot „bei Arbeitsplatzbesitzern Hass und Verachtung“ für diese.

Natürlich wies die Leipziger Staatsanwaltschaft diese Anzeige zurück. Begründung: Herr K. sei in dem Spot ja nicht namentlich genannt! „Die Urheber des Spots haben lediglich einen aus ihrer Sicht bestehenden Unwert eines nicht individuell aufgeschlüsselten Kollektivs und seiner sozialen Funktion bekundet.“ Das Fazit haut selbst ein Pferd um: „Je größer das Kollektiv ist, desto schwächer kann die persönliche Betroffenheit des einzelnen Mitglieds werden.“ – Mit dem Argument könnte man auch jeden Rassisten freisprechen, weil er ja nur das Kollektiv einer Hautfarbe, nicht aber ein Individuum daraus abwerte. Über so eine Begründung würde man sich zu Recht empören. Aber bei Armutsdiskriminierung? Wo bleiben da unsere pseudo-linken Sprach- und Tugendwächter? Wer protestiert gegen diesen „Hate-Speech“ des Establishments? Oder ist derartige Diffamierung für die Amadeu Antonio-Stifttung und andere Elitenfreunde ein demokratisches Grundrecht?

 

 

Danke an

https://deutsch.rt.com/inland/44802-staatsanwaltschaft-leipzig-csu-darf-hetzen/

Quelle : https://www.compact-online.de/leipziger-staatsanwaltschaft-legitimiert-hetze-gegen-hartz-iv-empfaenger/

 

Bitte auch mal die Kommentare lesen – manche sind sehr interessant!

 

Luxemburg verjagt seine eigenen Einwohner jetzt ganz offiziell

Handelskammer-Stiftung: Ärmere sollen im Ausland wohnen

Jetzt wird es richtig bitter! Wer sich in Luxemburg keine Wohnung mehr leisten kann, der muss halt im Ausland leben! Das ist zwar im und um das Großherzogtum herum längst Praxis. Aber jetzt wird es sogar eingefordert. Das erklärt die Stiftung IDEA. Bei den Betroffenen spricht sie von „atypischen Grenzgängern“. Das ist ein Hohn. Und die Bankrott-Erklärung der Luxemburger Wohnungsbau-Politik.

„Atypische Grenzgänger“? Das ist ein kompliziertes Wort. Aber es sagt nichts anderes aus als: Menschen, die sich keine Wohnung mehr in Luxemburg leisten können.

Luxemburger, die im Ausland wohnen, aber zur täglichen Arbeit mit dem Strom von Grenzgänger in ihre Heimat pendeln.

Ihre Zahl steigt! Und zwar rasant!

Kein Wunder. Durchschnittlich kostet im Ländchen ein Ar Bauland rund 60.000 Euro. In Deutschland ist die gleiche Fläche durchaus für 5.000 Euro zu haben.

Luxemburgs Mittelklasse kann sich das Wohnen im eigenen Land nicht mehr leisten.

Aber anstatt etwas dagegen zu tun, wird eine knallharte Empfehlung ausgesprochen! Wandert aus, kommt als Grenzgänger wieder – das wird jungen Familien entgegengerufen!

Das sagt nicht irgendwer – sondern IDEA. Das ist eine gemeinnützige Stiftung. Gegründet von der Handelskammer! Deren früherer Chef: Finanzminister Gramegna. IDEA soll mit Studien, Analysen und neuen Ansätzen dabei helfen, die großen Anforderungen der Zukunft zu meistern.

Luxemburg verjagt seine eigenen Bürger!

Weil niemand mehr ein Rezept findet, die Wohnungsnot zu lindern.

Das ist eine Bankrotterklärung. Denn auch dem Wohnungsmarkt kann man Beine machen! Häuser, die leer stehen, können massiv besteuert werden. Spekulanten am Immobilienmarkt kann man auch mit Straf-Steuern das Herumpfuschen an Wohnungspreisen verderben.

Was macht Luxemburg? Es schickt seine Einwohner weg. Dahin, wo das Leben billiger ist. Dafür kommen schwerreiche Ausländer ins Land, die sich die Luxusvillen noch leisten können.

Das ist nicht nur verwerflich. Das ist auch extrem gefährlich. Weil so eine ganze Generation verloren gehen kann! Denn die Kinder der jungen Paare werden in den Nachbarländern zur Schule gehen. Dort werden sie ihre Ausbildung oder ihr Studium absolvieren. Am Ende werden sie ihr Know-how und ihre Leistungskraft auch dort zum Einsatz bringen.

Darauf zu setzen, dass junge ausgewanderte Familien zurückkehren, zeigt noch mehr Planlosigkeit. Wenn Kinder erst einmal in Kindergarten oder Schule sind, kommt ein Umzug kaum noch in Betracht.

Luxemburg macht also wirklich ernst: Wer nicht reich ist, soll das Land verlassen. Um Platz zu machen für ausländische Superbonzen. Nichts anderes ist die Übersetzung der IDEA-Studie. Das macht Angst.

Quelle: https://www.luxprivat.lu/news/detail/luxemburg-verjagt-seine-eigenen-einwohner-jetzt-ganz-offiziell.html