Archiv für den Monat April 2016

Erneuter SPD-Angriff auf Geringverdiener – Nahles will alleinerziehenden Müttern Hartz IV kürzen

Will alleinerziehenden Müttern Geld streichen, wenn der Nachwuchs einen Tag beim Vater verbringt: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD)
Will alleinerziehenden Müttern Geld streichen, wenn der Nachwuchs einen Tag beim Vater verbringt: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD)

Wenn einst Parteienforscher untersuchen werden, warum sich die Wähler in Massen von den etablierten Parteien abgewendet haben, wird der aktuelle Vorstoß der SPD bezüglich der Sozialgesetzgebung als anschauliches Beispiel dienen können. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles will alleinerziehenden Müttern für jeden Tag, an dem der Nachwuchs Zeit beim Vater verbringt, die ohnehin schon niedrige staatliche Unterstützung kürzen.

Die Partei die laut Eigendarstellung immernoch für sich reklamiert, die Interessen der Arbeiter und ökonomisch schlechter gestellten Menschen zu vertreten, plant nichts anderes als einen Generalangriff auf alleinerziehende Mütter. Eben jene Gruppe, die es ohnehin schon am schwersten hat, die Kosten für die Notwendigkeiten des täglichen Lebens zu decken, befindet sich nun im Visier der SPD.

Rund 40 Prozent aller alleinerziehenden Mütter sind auf Arbeitslosengeld II – im Volksmund als „Hartz IV“ bekannt – angewiesen. Entweder weil sie keine Arbeit finden oder weil ihr Gehalt unter dem Existenzminimum liegt, was die Betroffenen zum sogenannten „Aufstocken“ beim Jobcenter zwingt.

Für alleinerziehende Mütter, die hofften mit der SPD in Regierungsverantwortung auf eine Partei zählen zu können, die ihre Interessen vertritt, halten deren Bundesministerinnen Andrea Nahles (Arbeit und Soziales) und Manuela Schwesig (Familie) nun einen besonders heftigen Schlag ins Gesicht bereit.

Unter dem orwell’schen Titel „Rechtsvereinfachung“ im „9. Änderungsgesetz zum Zweiten Buch Sozialgesetzbuch“ brachte das Nahles-Ministerium, flankiert von Schwesig, nun einen Vorschlag ein, der die Frage erlaubt, ob man im Willy Brandt-Haus den Verstand verloren hat. Weniger Bürokratie, weniger Verwaltungsaufwand, Vereinfachung – so der Anspruch. Im Ergebnis führt jedoch vor allem ein Punkt der geplanten Gesetzesänderung zum genauen Gegenteil und darüber hinaus auch noch zu einer regelrechten Bestrafung alleinerziehender Mütter.

Nahles Wunsch ist es, dass diese für jeden Tag, den das Kind beim Vater verbringt, rund 10 Euro von der staatlichen Unterstützung abgezogen bekommen. Für nicht wenige Mütter eine Katastrophe, reicht das Geld ohnehin schon meist nicht zum Leben. Rund 628.000 Haushalte wären von der Neuregelung betroffen. Allein aus verwaltungstechnischer Sicht ein bürokratisches Monstrum.

Oppositionspolitiker wie Franziska Brantner (Bündnis 90/Die Grünen) kritisieren den Nahles-Entwurf scharf. Schließlich ändert sich an den monatlichen Fixkosten rein gar nichts, nur weil sich ein Kind ein paar Tage nicht zu Hause aufhält. Zudem sind eher zusätzliche Anschaffungen nötig, wenn der Nachwuchs in zwei Haushalten lebt. Auch die Fahrtkosten können sich auf Dauer zu einer stattlichen Summe auftürmen.

So ist das mögliche Ergebnis absehbar: Alleinerziehende Mütter werden es sich künftig schlichtweg nicht mehr leisten können, dem Kindsvater Elterntage zuzugestehen oder fordern, daß er für den finanziellen Ausgleich sorgen muß, um sein vielleicht hart erkämpftes Recht auf Umgang umzusetzen. Für die Kinder bedeutet dies, aus finanziellen Gründen auf einen Elternteil verzichten zu müssen. Neben der psychischen Belastung für die Kinder, sind weitere Konflikte zwischen den Elternteilen möglich, die nicht selten zu hohen Anwaltskosten führen und die Gerichte überlasten, damit vorprogrammiert. Niemand, der eine minimale Grundkompetenz in Fragen der Sozial- und Familienpolitik hat, kann eigentlich auf eine solche Idee kommen – außer es soll bewußt gesellschaftlicher Schaden erzeugt werden.

Doch bei ihrem Generallangriff auf die ökonomisch Prekären belässt es Nahles nicht mit der Schlechterstellung alleinerziehender Mütter. Bluten sollen künftig auch in Deutschland lebende EU-Bürger.

Diesen will Nahles künftig komplett den Anspruch auf Grundsicherung oder Sozialhilfe streichen, außer die Betroffenen haben zuvor mindestens fünf Jahre in Deutschland gearbeitet. Damit treibt die SPD die Agenda der innereuropäischen Entsolidarisierung nun noch weiter voran als der konservative britische Premierminister David Cameron, der in seinem Land eine Erhöhung der Sperrfrist auf vier Jahre plant.

Wie üblich bei solchen Ideen ignoriert auch dieser Vorstoß jedoch die geltende Rechtsprechung. So schreibt ein Urteil des Bundessozialgerichtes vor, daß EU-Bürger ab einem halben Jahr Aufenthalt im Land die gesetzliche Grundsicherung beantragen können. Vorausgesetzt ist jedoch schon jetzt, daß der Antragsteller nicht nur nach Deutschland gekommen ist um staatliche Gelder zu kassieren. In diesem Fall stehen den Ämtern ohnehin schon Sanktionsmöglichkeiten zur Verfügung.

Während die SPD sich in Brandrodung an der deutschen Sozialgesetzgebung übt, sorgt der neueste Coup des Peng!-Kollektives für bundesweite Aufmerksamkeit. Angeblich im Namen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat die Künstlergruppe nun die Internetseite „Deutschland sagt Sorry“ aufgesetzt.

Im dazugehörigen Kampagnenvideo erklärt ein fiktiver Sprecher des Ministeriums, warum der eingeschlagene Weg alternativlos ist: Achtung – SATIRE – VIDEO auf Grund der Antragstellung, jedoch mit wahrem Inhalt (bis auf Gauck)  :

Das echte Bundesministerium für Arbeit & Soziales sah sich gezwungen einen offiziellen Satire-Hinweis von den Aktivisten einzufordern:

Es gab in den letzten Wochen eine lebhafte Debatte in unserem Land darüber, was Satire darf und was nicht. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist der Auffassung, dass Satire Teil des Rechts auf freie Meinungsäußerung ist. Wer politische Verantwortung trägt, steht da natürlich besonders im Fokus.

Heute ist eine Satire-Website online gegangen, die sich mit der Agenda 2010 auseinandersetzt. Wir begrüßen politisches Engagement und Interesse der Betreiber ausdrücklich und legen den Bürgerinnen und Bürgern, die sich jenseits dieser Satire über die Politik der Bundesregierung unterrichten wollen, unser Informationsangebot unter www.bmas.de ans Herz.

Wir sind aber auch der Auffassung, dass Satire als solche erkennbar sein sollte. Die Website nutzt das Logo, das Corporate Design und bis auf die Telefonnummer auch das Impressum des BMAS. Es ist auf den ersten Blick also nicht erkennbar, dass es sich um Satire handelt. Deshalb haben wir die Betreiber der Website gebeten, das Impressum zu ändern und erkennbar zu machen, dass es sich um Satire handelt.

 

 Simone Katter sagt dazu dasselbe wie ich (Kräutermume) :
Ist der Vorschlag zur Reform des SGB II vielleicht auch nur Satire? Alleinerziehenden HartzIV-Empfänger/innen soll in Zukunft Geld gestrichen werden, wenn beide Elternteile das Sorgerecht zu gleichen Teilen ausüben. Für die Tage, wo das Kind beim anderen Elternteil ist, soll es Abzüge geben. Ist das ein Scherz?
Nein das ist kein Scherz – und KEINE Satire – es ist Wahrheit…. dieser Antrag wurde tatsächlich gestellt! Nur das Video ist Satire!!!

und er hat auch Recht :
Yilmaz Bingöl Ich finde diese Veröffentlichung kommt einem Schuldeingeständnis des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gleich, schließlich wird dem Inhalt der Satire nicht widersprochen. Die Sanktionen sind eindeutig verfassungswidrig, weshalb bei Klagen Sozialgerichte in der Regel zugunsten der Hartz4-Bezieher entscheiden. Warum wird das nicht geändert, wo doch die vielen Gerichtsverfahren die Justiz stark überlasten und viele Millionen Steuergelder unnötig verschlingen? Wenn der Verwaltungsapparat weniger Geld verschwenden würde, könnte man die Hartz4-Beiträge auch erhöhen und die Menschen müssten nicht in Armut leben. Deutschland ist kein Sozialstaat, sondern ein Bürokratie-Sozialstaat, damit der aufgeblähte Verwaltungsapparat eine Daseinsberechtigung hat. Und solange sich nicht jeder gegen diese staatlich autokratische Willkür wehrt, spart das Ministerium auch viel Geld ein. Und da wundert sich die SPD, meine Partei, dass sie bei der Wählergunst ins Bodenlose versinkt. Von einst 40 Prozent auf nur noch (bemitleidenswerte) 20 Prozent, Tendenz sinkend.

Da sich in Zukunft die Arbeitsmarktsituation drastisch verändern wird, mit immer weniger Arbeitsplätzen aufgrund von Automatisierung, bräuchten wir neben einem Mindestlohn von 12 Euro und einer Bürgerversicherung in die jeder einbezahlt, auch ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Somit könnte man viele Milliarden im Verwaltungsapparat einsparen. Zu finanzieren wäre das Ganze mit eben den genannten Einsparungen im Verwaltungsapparat, einem höheren Spitzensteuersatz und einer niedrig angesetzten Vermögenssteuer. Außerdem wäre eine Steuerrechtsreform erforderlich (auch wenn es jetzt nicht Ihr Ressort betrifft), um das Steuersystem zu vereinfachen und so auch den Vermögenden keine bewusst legalen Steuertricks mehr zu ermöglichen. Schließlich trägt derzeit die Mittelschicht die größte Steuerlast, während Unternehmen und Vermögende seit Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) deutlich verschont werden. Mich wundert es immer noch, dass die Mittelschicht als Lastenesel in Bezug auf die hohe Steuerlast und den geschrumpften Sozialstaat nicht aufbegehrt.

 

Quelle : https://deutsch.rt.com/inland/38061-spd-angriff-auf-geringverdiener-/

 

Kokosöl ist genial, das sagt jeder – Aber diese 125 Nebenwirkung hat dir bis jetzt jeder verheimlicht!

Wenn man sich ansieht, wofür Kokosöl so alles verwendet werden kann, könnte man glatt auf die Idee kommen, sich eine Kokosplantage zuzulegen – das würde sich echt lohnen! Schließlich ist Kokosöl überall zu finden.

  • Kokosöl 

  • Kokosbutter

  • Kokosflocken

  • Kokoswasser

  • Kokosmilch

  • Kokosmehl

  • Und sogar Kokos-Soja-Sauce

     

Die Kokospalme (Cocos nucifera) gehört zur Familie der Palmengewächse. Das Fruchtfleisch der Kokosnuss ist reich an gesunden Fettsäuren. Die Zusammensetzung des Fett hängt von der Art und der Verarbeitung des Öls ab. Mittelkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren bilden den größten Anteil beim Kokosöl mit 90%. Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben einen sehr geringen Anteil.

Kokosöl: Das Wundermittel unter den Ölen

In einem früheren Artikel ging es um alles, was man über Fett wissen sollte, speziell um „gute Fette“ und „schlechte Fette“.

Dabei sind die meisten guten Fette tierischen Ursprungs, weil Tiere so wie der Mensch Fette als Speicherform für Energie nutzen und dabei automatisch eine Fett-Variante speichern, die gut verträglich ist: Fette mit gesättigten Fettsäuren.

Pflanzliche Fette sind dagegen oft schädlich für den Menschen: Sie sind wegen des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren chemisch instabil und reagieren gerne im Körper zu unkontrollierten und dadurch oft problematischen Produkten.

Heute wollen wir eine Ausnahme unter den pflanzlichen Fetten betrachten. Ein pflanzliches Fett, das nicht nur unschädlich, sondern ausgesprochen gesund für den menschlichen Körper ist.

Dieses Pflanzenfett duftet herrlich, schmeckt neutral und ist universell beim Kochen einsetzbar. Dazu ist es leicht verträglich, liefert Energie für Körper und Geist, läßt das „gute Cholesterin“ steigen und obendrein bekämpft es schädliche Bakterien, Pilze und sogar Viren: Kokosöl.

Klingt wie ein Wundermittel, gar wie ein Super-Pflanzenfett. Stimmt das?

Was genau ist in Kokosöl drin und wie erklären sich diese positiven Eigenschaften?

Kokosöl wird aus dem Nährgewebe der Kokosnuss gewonnen („Kopra“). Es ist weiß, duftet angenehm nach Kokos und schmilzt knapp oberhalb von Zimmertemperatur.

Es besteht zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und dadurch unterscheidet es sich stark von anderen Pflanzenölen: Aus diesem Grund ist es chemisch sehr stabil, hält sich lange und es läßt sich hoch erhitzen, ohne daß es dabei oxidiert.

Schaut man sich die Fettsäure-Zusammensetzung von Kokosöl genauer an, fallen zwei Dinge auf:

  1. Der größte Teil der Fettsäuren sind mittelkettige Fettsäuren (Medium-chain Triglycerides, oder MCTs) mit 6-12 Kohlenstoff-Atomen. Das macht insgesamt ca. 55-71% des Fettsäuregehalts aus.
  2. Eine dieser MCTs, die Laurinsäure ist mit 45-53% Anteil am Kokosöl besonders stark vertreten.

Und hierin liegt auch das Geheimnis des Kokosöls begründet.

7 Gute Gründe, Kokosöl zu essen

Diese spezielle Zusammensetzung des Kokosöls ist direkt für seine guten Eigenschaften verantwortlich:

Kokosöl in der Paleo-Küche

Ein Glas Kokosöl von MeineOele.de

Kokosöl duftet angenehm nach Kokos und ist dabei nie aufdringlich. Wer schon mal eine echte Vanilleschote aufgeschnitten und daran geschnuppert hat, weiß, wie angenehm, rund und dennoch komplex Vanille duften kann. Kein Vergleich zum künstlichen Vanille-Aroma aus dem Fläschchen oder gar Vanille-Zucker.

Ähnlich ist es beim Kokosöl: Angenehm, zart und doch komplex – Kein Vergleich zum Bounty-Riegel. Man muß Kokosöl einfach mal selber gerochen haben!

Gleichzeitig ist Kokosöl im Geschmack sehr neutral: Man kann es zu jedem Gericht verwenden, ohne daß es sich in den Vordergrund drängen würde.

Kokosöl läßt sich daher überall verwenden:

  • Es ist sehr Temperatur-stabil: Man kann es problemlos zum Braten und Fritieren von Fleisch, Fisch und Gemüse auch bei hohen Temperaturen verwenden (Butter oder Olivenöl werden bei hohen Temperaturen bitter und entwickeln dann schädliche Stoffe und sind daher weniger geeignet).
  • Man kann mit Kokosöl auch prima backen: Überall, wo sonst Butter im Backrezept steht, kann man Kokosöl 1:1 ersetzen.
  • A propos backen: Mit Kokosöl kann man sehr gut Pancakes backen: Sowohl Paleo-Pancakes aus Nüssen als auch Buchweizen-Pancakes.
  • Besonders lecker und dennoch sehr gesund: Selbstgemachte Pommes bzw. Chips aus Süßkartoffeln, oder aus Kochbanenen (Siehe auch das Picadillo-Rezept).
  • Wer sich ein Paleo-konformes Brot gebacken hat (z.B. aus Nuss-Mehlen), der kann Kokosöl aufgrund seiner Butter-artigen Konsistenz auch als Aufstrich nehmen. Oder man streicht sich Kokosöl mit dem Messer auf einen Paleo-Pancake!
  • Sogar im Kaffee schmeckt Kokosöl super: Einfach einen Teelöffel Kokosöl in den heißen Kaffee rühren. Oder ähnlich wie Butterkaffee aufschäumen.

Kokosöl ist übrigens nicht nur auf die Küche beschränkt: Durch die antibakterielle Wirkung kann es auch zur Herstellung von Natur-Kosmetika, wie Hautcremes, Deos oder Zahnpasta verwendet werden. Mehr dazu auf der Kosmetik-Seite im PaleoWiki.

Auf die richtige Herstellung kommt es an

Bevor Ihr jetzt zu Omas Palmin greift, ein Wort zur Qualität:

Vom Olivenöl kennen wir das Thema. Nur schonend kaltgepreßtes und naturbelassenes Olivenöl ist wirklich gut. Dann bleiben alle Vitamine und Inhaltsstoffe erhalten und das Öl wird vor Schäden durch zu hohe Temperatur geschützt.

Es gibt auch einen anderen Grund auf hohe Qualität zu achten: Industrielle Prozesse zur Ölgewinnung setzen gerne große Maschinen (die wegen des hohen Drucks das Öl stark erhitzen), chemische Lösungsmittel (um den letzten Tropfen Öl rauszuholen), Bleich- und Desodorierungs-Verfahren (damit das Öl farb- und geruchlos wird) ein. Das Endergebnis ist dann weit vom ursprünglichen Naturprodukt entfernt und kann durch Rückstände aus der Produktion verunreinigt sein.

Also fällt billiges Kokosfett aus dem Supermarkt von vorn herein weg.

Wie erkennt man, ob ein Kokosöl aus dem Handel wirklich gut und kein industriell „verhunztes“ Produkt ist?

  • Das Kokosöl sollte ökologisch angebaut sein, also ein anerkanntes Bio-Siegel tragen.
  • Darüber hinaus bedeutet die geschützte Bezeichnung „Virgin Coconut Oil“, daß das Öl nur aus frischen, reifen Kokosnüssen stammt und daß es bei der Gewinnung nicht verändert wurde. Das schließt z.B. starke Hitze, Lösungsmittel, Bleich-Methoden oder Desodorierung (auch durch „harmlosen“ Wasserdampf) aus.
  • Manche Hersteller beschreiben genauer, wie sie das Öl gewinnen und versuchen sich zusätzlich darüber zu differenzieren, etwa durch besonders schonende Trocknung der Kopra oder besonders schnelle Weiterverarbeitung nach der Ernte.

Wo man am besten Kokosöl bekommt

Kommen wir zum einzigen Nachteil von Kokosöl: Es ist (wie jedes andere hochwertige Naturprodukt) leider nicht billig. Aber dafür jeden Cent wert! Je nach Packungsgröße kostet der Liter Kokosöl ca. 20 Euro.

Wer also kein Risiko eingehen möchte, der kann mit einem kleinen Glas anfangen und es einmal ausprobieren. Danach sollte man ruhig zu den größeren Packungsgrößen greifen, um möglichst viel Kokosöl für’s Geld zu bekommen. Mittlerweile liegt unser Verbrauch im Hause Gonzalez bei ca. 1 Liter pro Monat, und das auch nur, weil wir parallel für unseren 4-Köpfe-Haushalt etwa 3kg Butter pro Monat verbrauchen. Sonst wäre es wohl mehr :).

Hier die wichtigsten Kokosöl-Quellen in Deutschland:

  • Dr. Goerg*: Der erste Hersteller von nativem Bio-Kokosöl, auf den ich in Deutschland gestoßen bin. Sehr gute Qualität nach dem Virgin Coconut Oil Standard (VCO) und je nach Menge bekommt man manchmal auch ein Extra-Buch geschenkt. Hier steht was zu den Herstellungs-Methoden bei Dr. Goerg*. Besonderheit: Bei Dr. Goerg gibt es Kokosöl auch als 20-Liter-Bottich für nur 15 Euro den Liter.
  • Ölfreund: Dieser Hersteller importiert vakuumverpacktes Bio-Kokosfleisch aus Sri Lanka und presst es hier in Deutschland in der eigenen Ölmühle im Kaltpressverfahren. So wird eine hohe Qualität beim Pressen gewährleistet und eine übermäßige Erhitzung des fertigen Öles auf Containerschiffen vermieden (starres Kokosfleisch erhitzt sich langsamer während der Überfahrt durch den Äquator als flüssiges Kokosöl). Die Ölaustrittstemperaatur liegt beim Pressen zwischen 28 und 32 Grad Celsius. Das Ölfreund Kokosöl wird absolut natürlich belassen. Nach der Pressung ruht das Öl einige Stunden, damit sich grobe Trübstoffe absetzen können bevor es in Gläser abgefüllt wird.
  • 100ProBio: Hochwertiges, natives Bio-Kokosöl aus direkter, erster Kaltpressung. Auch hier wird das Öl schonend in den Philippinen hergestellt und verarbeitet. Mehr Infos auf der 100ProBio-Webseite. Das 100ProBio-Kokosöl gibt es z.B. im OmBio-Shop.
  • Die meisten höherwertigen Bio-Marken, wie z.B. Rapunzel haben ebenfalls natives Bio-Kokosöl im Programm. Das native Kokosöl von Rapunzel ist weder gebleicht noch desodoriert und entspricht daher dem „Virgin Coconut Oil“ Standard. weitere Hersteller-Infos sind auf der Rapunzel-Webseite verfügbar. Rapunzel bietet auch ein Bio-Kokosfett an, das besonders schonend mit Wasserdampf desodoriert wurde und daher eine gute geruchlose Alternative ist.
  • Die Ölmühle Solling stellt ebenfalls gutes Kokosöl her und ist beim Liter-Preis ein wenig günstiger. Auch hier gibt es eine Info-Seite zu den Produktions-Methoden.
  • Neu auf dem Online-Markt für hochwertige Speise-Öle: MeineÖle.de Dieser Online-Shop hat sich auf besonders hochwertige Öle spezialisiert und hat vor kurzem auch hochwertiges Kokosöl in sein Sortiment aufgenommen. Ich durfte vorab schon eine Probe testen und kann bestätigen, daß das Kokosöl von MeineÖle.de dem hohen Anspruch der MeineÖle.de-Gründer gerecht wird. Vielen dank an Kathrin von MeineÖle.de für die Probe!
  • Makana-Mühle.de
    auch das Kokosöl ist vorzüglich und günstig!

Alle Öle gibt es in den Online-Shops der jeweiligen Hersteller und die meisten davon auch bei Amazon*, falls Ihr nicht jedesmal ein neues Shopping-Konto eröffnen wollt.

Mehr Kokosöl-Infos

Dank Bonus-Beigabe einer Dr. Goerg-Lieferung habe ich eine Ausgabe von Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.* bekommen. Das Buch fasst die Vorteile von Kokosöl und die vielen Anwendungsgebiete sowie Hinweise zur Herkunft sehr schön zusammen. Wer sich in das Thema vertiefen möchte, dem sei das Buch empfohlen.

Eure Kokosöl-Erfahrungen

Nutzt Du schon Kokosöl in der täglichen Küche? Welche Erfahrungen hast Du damit bisher gemacht? Schreib’ Deine Kokosöl-Erfahrungen und -Rezepte unten in die Kommentare!

 

Was ist an den mittelkettigen Fettsäuren so besonderes?

Mittelkettig mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind leicht verdaulich, werden gut vom Körper verwertet und können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden. Dies bedeutet, dass die Fette vom Gehirn als Energiequelle genutzt werden können, aber auch, dass sie zur neurologischen Gesundheit allgemein beitragen.

Hinzu kommt noch, dass natives Kokosöl erschwinglich und in vielen Geschäften erhältlich ist. Außerdem ist es lecker und naturbelassen. Es ist außerdem…

  • Krebshemmend (verhindert die Ausbreitung von Krebszellen und stärkt das Immunsystem)

  • Entzündungshemmend

  • Antimikrobiell/infektionsabwehrend (Bakterien, Viren, Hefepilze, Pilze, Parasiten und Protozoen)

  • Ein Antioxidationsmittel (schützt vor vorzeitiger Alterung)

  • Fördernd für die Nährstoffaufnahme (leicht verdaulich, hilft bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine wie A, D, E und K)

  • Ungiftig für Menschen sowie für Tiere

     

     

Kokosöl für die Körperpflege

  1. Altersflecken – sie verblassen durch Auftragen von Kokosöl

  2. After Shave – Kokosöl beruhigt die Haut nach dem Rasieren ohne die Poren zu verstopfen. Hilft bei Rasurbrand!

  3. Haarverlust – Kokosöl mit Lavendel-, Rosmarin-, Thymian- Zedern- und Jojoba-Öl, sowie Traubenkernöl und etwas Cayennepfeffer mischen und dreimal täglich (oder vor dem Zubettgehen) auf die betroffenen Stellen auftragen und einmassieren. Kokosöl und diese ätherischen Öle unterstützen die Zellerneuerung.

  4. Körperpeeling – Mische Kokosöl mit Salz und benutze es als Peeling! Deine Haut wird nach dem Duschen super weich sein. Wenn du einen besonderen Duft gerne magst, kannst du ein wenig ätherisches Öl beimischen.

  5. Blutergüsse – Direkt auf einen Bluterguss oder eine Prellung aufgetragen hilft Kokosöl gegen die Schwellung und Rötung.

  6. Insektenstiche – Wenn du Kokosöl direkt auf den Stich aufträgst, verringert es das Jucken und Brennen und fördert die Heilung.

  7. Verbrennungen – Trage Kokosöl sofort und bis zur Heilung auf eine Verbrennung auf. Es wird die Vernarbung mildern und die Heilung fördern.

  8. Lippenbalsam – ein wenig Kokosöl auf die Lippen auftragen und es wird deine Lippen nicht nur samtweich pflegen, sondern hat auch einen Sonnenschutzfaktor von ungefähr 4 – also gleich doppelt gut!

  9. Milchschorf – hat dein Baby Probleme mit Milchschorf? Kokosöl ist nicht nur generell gut für Babyhaut, sondern wirkt auch gegen Milchschorf. Einfach täglich einen TL in die Kopfhaut einreiben.

  10. Schuppen – Kokosöl sorgt für Feuchtigkeitsnachschub auf trockener Kopfhaut und hilft so bei Schuppen. Weiterhin unterstützt es die Fettregulierung der Kopfhaut, ein weiterer Pluspunkt im Kampf gegen Schuppen.

  11. Deo – Kokosöl kann sogar als Deodorant benutzt werden, ist aber wirkungsvoller wenn man es nicht alleine, sondern in Verbindung mit Maisstärke oder Pfeilwurzpulver sowie Natron verwendet.

  12. Windelsalbe – wirkt sehr wohltuend auf einem wunden Babypo und enthält keine Chemikalien. Auch bei Verwendung von Stoffwindeln anwendbar.

  13. Augencreme – Unter den Augen auftragen, um Schwellungen und Falten zu mindern. Zur Nacht auch auf den Augenlidern auftragen.

  14. Waschlotion/Seife – Kokosöl zu gleichen Teilen mit Olivenöl, Mandelöl, Avocadoöl und Rizinusöl mischen und an Stelle von Seife zur Gesichtsreinigung verwenden. Das Gesicht anfeuchten, das Öl sanft einreiben und 2 Minuten einziehen lassen. Dann abwaschen und trockentupfen. Ein TL sollte ausreichen.

  15. Haarspülung/Intensivkur – Einen TL Kokosöl in den Haarspitzen verteilen, dann die Finger durch die Haare ziehen und so das Öl weiter verteilen. Für eine Intensivkur bei sehr trockenen Haaren und Kopfhaut, einen TL Kokosöl auf der Kopfhaut verreiben und vorsichtig bis in die Haarspitzen verteilen. Eine Duschhaube aufsetzen und über Nacht einwirken lassen.

  16. Haargel – ein wenig Öl in den Fingern verreiben und nach Wunsch im Haar verteilen.

  17. Heilmittel – wenn man Kokosöl auf Schrammen und Schnitte aufträgt, bildet es eine dünne Schutzschicht, die die Wunde vor Staub, Bakterien und Viren schützt. Kokosöl beschleunigt außerdem den Heilungsprozess bei Prellungen und Blutergüssen, indem es hilft beschädigtes Gewebe zu erneuern. Außerdem duftet es um einiges besser als alles, was man so in der Apotheke bekommt.

  18. Gleitmittel – Als naturbelassenes Gleitmittel ist Kokosöl fast unschlagbar. Jedoch auf keinen Fall mit Latex zusammen verwenden!!!

  19. Make-up Entferner – Kokosöl auf einen Wattebausch geben und dann wie jeden anderen Make-up Entferner verwenden. Funktioniert super und ist wesentlich angenehmer als jede Chemie.

  20. Massageöl – Ganz einfach; her mit dem Öl und los geht’s!

  21. Feuchtigkeitscreme – Einfach etwas Kokosöl aus dem Glas nehmen und auf dem ganzen Körper verteilen. Gesicht und Hals nicht vergessen. Lotionen sind oft wasserbasiert und trocknen die Haut weiter aus.

  22. Brustcreme – Wunderbare Pflege für aufgesprungene und wunde Brustwarzen. Auf einen Wattebausch auftragen und zwischen dem Stillen auf den Brustwarzen lassen.

  23. Akne – Hast du fettige Haut oder eine fettige T-Zone? Trage einfach eine erbsengroße Menge Kokosöl unter dem Make-up oder auch ohne alles auf. Kokosöl hilft, die Fettproduktion der Drüsen zu regulieren. Häufig ist von Akne geplagte Haut eigentlich zu trocken, was die Fettproduktion ankurbelt und so die Poren weiter verstopft.

  24. Preshave – Kokosöl bereitet die Haut auf die Strapazen der Rasur vor.

  25. Hautprobleme – Kokosöl kann bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Entzündungen und Ekzem Linderung bringen.

  26. Schwangerschaftsstreifen – Kokosöl ist ideal für die Pflege beschädigter Haut. Es ist kein Allheilmittel und kann auch Schwangerschaftsstreifen nicht vollständig wegzaubern, aber es hilft auf jeden Fall.

  27. Sonnenbrand – Kokosöl großzügig und vorsichtig auf die betroffenen Stellen auftragen.

  28. Sonnenschutz – Der Lichtschutzfaktor ist mit 4 nicht gerade hoch, aber sollte dennoch nicht vergessen werden.

  29. Schwimmerohr/Otitis Externa – Knoblauchöl und Kokosöl mischen und ein paar Tropfen in das betroffene Ohr geben. Etwa 10 Minuten einwirken lassen. Zwei- bis dreimal täglich anwenden, und das Problem sollte innerhalb weniger Tage verschwinden.

  30. Heilung von Tätowierungen – Auf neuen Tattoos aufgetragen hilft Kokosöl bei der Heilung und reduziert die Infektionsgefahr.

  31. Zahnpasta – Es gibt viele Rezept für selbstgemachte Zahnpasta, aber eins der einfachsten ist sicherlich eine Mischung von Kokosöl und Natron. Ein wenig von dieser Mischung auf die Zahnbürste auftragen und damit wie gewohnt putzen.

  32. Faltenbekämpfung – Kokosöl kann gut auf faltige und erschlaffende Haut aufgetragen werden. Es hilft sogar das Gewebe zu stärken und so jünger auszusehen.

 

 

Kokosöl für Wellness und Gesundheit

  1. Stillen – Stillende Mütter sollten 3,5 EL Kokosöl täglich zu sich nehmen, um ihre Milch anzureichern.

  2. Knochen und Zähne – Kokosöl hilft dem Körper bei der Aufnahme von Kalzium und Magnesium. Beides ist für die gesunde Entwicklung von Knochen und Zähnen wichtig.

  3. Verdauung – Die gesättigten Fette im Kokosöl helfen Parasiten und Pilze, die Verdauungsprobleme verursachen können, im Zaum zu halten. Kokosöl kann auch bei Reizdarmsyndrom hilfreich sein. Das Fett im Kokosöl hilft gleichzeitig bei der Aufnahme von Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren – man lebt also rundum besser.

  4. Fitness – Kokosöl regt nachgewiesenermaßen den Stoffwechsel an, verbessert die Funktion der Schilddrüse und steigert die Energie. All das hilft dabei ungewolltes Fett abzubauen, während gleichzeitig Muskeln aufgebaut werden.

  5. Insulin – Kokosöl verbessert die Ausschüttung von Insulin und die Verwertung des Blutzuckers. Beides ist gleichermaßen gut für Diabetiker und Nicht-Diabetiker.

  6. Lungenfunktion – Kokosöl erhöht die Fluidität der Zelloberflächen.

  7. Übelkeit – Einfach ein wenig Kokosöl auf die Innseite des Handgelenkes und Unterarms reiben, um einen verdorbenen Magen zu beruhigen.

  8. Nasenbluten – Kokosöl kann Nasenbluten verhindern, das von Wetterfühligkeit verursacht wird, wie z. B. Empfindlichkeit gegen extreme Hitze oder Kälte. Nasenbluten wird hier durch zu trockene Nasengänge hervorgerufen – die Nasenschleimhäute reißen aufgrund zu kalter oder zu trockener Luft ein. Um dem entgegenzuwirken, einfach etwas Kokosöl in die Nasenlöcher geben. Dies wird die Schleimhäute stärken.

  9. Zahnfleisch – Ölziehen mit Kokosöl ist genau das richtige für gesundes Zahnfleisch!

  10. Stress – Eine kleine Kopfmassage mit Kokosöl wirkt Wunder gegen Stress und geistige Erschöpfung. Das natürliche Aroma der Kokosnuss wirkt beruhigend und entspannend.

  11. Vitamin- und Nährstoffaufnahme – Mit Hilfe von Kokosöl stehen fettlösliche Nährstoffe, wie z. B. die Vitamine A, D, E und K, dem Körper besser zur Verfügung.

  12. Gewichtsabnahme – die gesättigten Fettsäuren wirken gegen Hungergefühle und unterstützen so eine Gewichtsabnahme.

  13. Geistiges Vermögen und Produktivität – mittelkettige Triglyceride können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden und sind so eine Energiequelle für geistige Prozesse.

 

Kokosöl für die innere Gesundheit

Kokosöl hilft bei folgenden Beschwerden, wenn man es einnimmt:

  1. Sodbrennen/Verdauungsstörungen – nach den Mahlzeiten einnehmen

  2. Chronisches Ermüdungssyndrom

  3. Allergien – Heuschnupfen

  4. Alzheimer/Demenz Infos hier

  5. Asthma – auch bei Kindern

  6. Autismus

  7. Darmfunktion – Verstopfung, Reizdarmsyndrom, Darmentzündungen

  8. Bronchiale Infekte und Mukoviszidose

  9. Krebserkrankungen – Prävention von Darm- und Brustkrebs

  10. Candida Albicans

  11. Cholesterin – verbessert die „guten“ Cholesterinwerte

  12. Schlechte Durchblutung – Wenn dir ständig kalt ist, oder du gar unter Ödemen leidest, reibe etwas Kokosöl in sanften kreisförmigen Bewegungen ein – immer zum Herzen hin.

  13. Erkältungen und Grippe – hat anti-mikrobielle und entzündungshemmende Wirkung

  14. Leichte Depressionen und kognitive Erkrankungen – zusammen mit Verhaltenstherapie, Fischöl und anderen Therapieformen

  15. Diabetes – hält die Blutzuckerwerte stabil

  16. Epilepsie – kann dabei helfen Anfälle zu verringern

  17. Gallenblase – Öle können den Fluss der Gallenflüssigkeit anregen, was bei Gallenproblemen hilfreich sein kann – nicht jedoch bei Gallensteinen!

  18. Blähungen – Blähungen sind oft auf ein Ungleichgewicht bei den Darmbakterien zurückzuführen. Kokosöl hat eine leicht anti-mikrobielle Wirkung und kann helfen die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

  19. Pylori – Kokosöl kann helfen, aber Antibiotika können trotzdem notwendig sein.

  20. Herzkrankheit – schützt die Arterien vor Verletzungen, die Arteriosklerose verursachen können.

  21. Hämorriden – innerlich oder äußerlich zweimal täglich anwenden

  22. Hitzewallungen

  23. Aufbau des Immunsystems

  24. Reizdarmsyndrom

  25. Gelbsucht

  26. Nierenerkrankungen und –steine – hilft kleine Steine aufzulösen

  27. Lebererkrankung

  28. Lungenerkrankung

  29. Denkvermögen

  30. Menstruation – hilft bei Schmerzen und Krämpfen sowie sehr starkem Menstruationsfluss

  31. Migräne – sollte regelmäßig angewendet werden

  32. Bauchspeicheldrüsenentzündung

  33. Erkrankungen des Zahnfleischs und Karies

  34. Vergrößerte Prostata

  35. Magengeschwüre – hilft die Magenschleimhaut zu beruhigen und begrenzt das Wachstum von H. Pylori

  36. Candidiasis

  37. Schilddrüsenfunktion – kann dabei behilflich sein, eine Über- oder Unterfunktion zu regulieren

  38. Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen

 

Kokosöl und lokale Probleme

Wenn man Kokosöl lokal anwendet, hilft es bei folgenden gesundheitlichen Problemen:

  1. Akne – Häufig ist zu Akne neigende Haut eigentlich zu trocken, was die Fettproduktion ankurbelt und so die Poren verstopft.

  2. Kopfläuse – lokal anwenden

  3. Allergien/Heuschnupfen – ein wenig Kokosöl in den Nasengang reiben. Die Pollen bleiben am Öl kleben.

  4. Fußpilz

  5. Nagelpilz

  6. Rückenschmerzen und Muskelkater

  7. Furunkel und Zysten

  8. Cellulitis

  9. Beschneidung – kann bei der Heilung helfen

  10. Dekongestivum – hilft bei geschwollenen Schleimhäuten, beispielsweise bei einer Erkältung. In die Brust oder unter der der Nase einreiben.

  11. Ohrentzündung – ein paar Tropfen Kokosöl zusammen mit Knoblauchöl zweimal täglich ins Ohr geben. Wirkt schmerzlindernd und infektionshemmend.

  12. Genitalwarzen – Nach der ursprünglichen Infektion verschwinden sie meist innerhalb von 2 Jahren von selbst. Örtliche Anwendung von Kokosöl über einen Zeitraum von 6 Monaten kann helfen.

  13. Zahnfleischerkrankungen und Mundgeschwüre – als Zahnpasta nutzen oder direkt aufs Zahnfleisch auftragen

  14. Herpes – lokal anwenden und auch einnehmen

  15. Nesselausschlag – hilft gegen Schwellung und Juckreiz

  16. Bindehautentzündung – im und um das Auge herum auftragen

     

BONUS: Kokosöl für Tiere

Am besten mit dem Tierarzt absprechen. Allgemein wird ¼ TL pro 5 kg Körpergewicht 2x täglich empfohlen.

  1. Heilung von Verdauungsstörungen – z. B. Colitis und Reizdarmsyndrom

  2. Arthritis und Bänderprobleme

  3. Haarbälle und Husten

  4. Schnitte, Kratzer, trockene Haut, Bisse, Stiche

  5. Hauterkrankungen – z. B. Ekzem, Flohallergie, Kontaktekzem, Juckreiz

  6. Desinfiziert kleinere Wunden – und fördert die Heilung

  7. Generelle Wellness – für Katzen und Hunde! Einfach täglich einen TL ins Wasser geben.

  8. Diabetes – Vorbeugung und Kontrolle

  9. Energie – gibt eher ruhigen Hunden neue Energie. Mittelkettige Trigyceride fördern den Stoffwechsel im Gehirn und verringern Proteinablagerungen, die bei älteren Hunden zu Hirnverletzungen führen können.

  10. Gewichtsreduzierung – durch erhöhte Energie

  11. Verbessert die Verdauung und Nährstoffaufnahme

  12. Fell – bringt das Fell zum Glänzen, verringert den typischen Hundegeruch

  13. Hilft gegen Hefe- und Pilzinfektionen

  14. Reduziert allergische Reaktionen und verbessert die Haut

  15. Reduziert schlechten Atem

  16. Reguliert Insulin und fördert eine gute Funktion der Schilddrüse

     

BONUS: Weitere Anwendungen für Kokosöl

  1. Kleber-Entferner – gleiche Mengen Kokosöl und Natron zu einer Paste verrühren. Auf die klebrige Stelle auftragen und eine Minute einziehen lassen. Mit einer alten Zahnbürste ausreiben.

  2. Insektenschutz – Kokosöl mit Pfefferminzöl mischen und auf die Haut auftr

    1. Kaugummi-Entferner – bei Kaugummi im Haar einfach etwas Kokosöl auf das Kaugummi reiben, ca. 30 Minuten warten und dann mit den Fingern herausrollen. Voila!

    agen. Wirkt besser als jeder kommerzielle Insektenschutz und ist gesünder!

  3. Einreiben und Reinigen von Lederwaren

  4. Ölen von Holzbrettern und –schalen

  5. Bronzepolitur – einfach nur ein wenig Öl auf ein Baumwolltuch geben und damit die Bronze abreiben. Reinigt und vertieft die Farbe.

  6. Möbelpolitur – Kokosöl mit etwas Zitronensaft mischen und damit Holzmöbel polieren. Am besten erst an einer versteckten Stelle testen, um sicherzugehen, dass es so wirkt wie es soll.

  7. Trommelfelle einreiben

  8. Patina für gusseisernes Geschirr

  9. Seifenherstellung – Kokosöl kann als eins der in der Seifenherstellung benötigten Fette verwendet werden.

Weitere Beiträge findest du auf unserer Seite – wie z.B. hier:

 

Fehlt noch was? Hast du noch andere Anwendungsideen für Kokosöl?

 

Gefunden bei : https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/04/13/kokosoel-ist-genial-das-sagt-jeder-aber-diese-125-nebenwirkung-hat-dir-bis-jetzt-jeder-verheimlicht

Quelle und Dank an:http://dip.la

http://horizont-13.blogspot.de/2016/04/kokosol-ist-genial-das-sagt-jeder-aber.html

Gefahr aus den eigenen Reihen – Islamisten bei der Bundeswehr

[Bundeswehr]
Rekruten in Berlin: Die Bundeswehr soll einem Medienbericht zufolge um 7000 Soldaten und 3000 Zivilisten vergrößert werden.

Fast drei Jahre gilt Sascha B. als unauffälliger, aber erfolgreicher Soldat. Bei den Panzergrenadieren im lippischen Augustdorf schafft er es schnell vom Gefreiten zum Stabsunteroffizier. Er übernimmt Führungsverantwortung, zeigt Wehrdienstleistenden, wie man mit Waffen umgeht.

Seine Kameraden beschreiben ihn als ruhig, aber sozial aktiv. Dass er schon vor Eintritt in die Bundeswehr zum Islam konvertierte, spielt für seine militärische Karriere keine Rolle.

Seine Wandlung beginnt nach einem Lehrgang im westfälischen Münster. Der damals 26-Jährige lässt sich einen 14 Zentimeter langen Bart wachsen, trägt in seiner Freizeit nur noch traditionelle arabische Kleidung. Mehrfach verlässt er unerlaubt seinen Arbeitsplatz.

Verweigerte Ausbildung an der Feuerwaffe

Seine Vorgesetzten fangen an, sich zu wundern. Echte Probleme bekommt B. aber erst, als er einem Reservisten die Ausbildung an einer Feuerwaffe verweigert. Zur Begründung sagt er, die Waffe könne gegen muslimische Glaubensbrüder gerichtet werden. Panzergrenadiere aus Augustdorf waren kurz zuvor als schnelle Eingreiftruppe in den Kampfeinsatz gegen die radikalislamischen Taliban in Afghanistan geschickt worden.

Es folgen erste Befragungen durch den Kompaniechef. B. weigert sich, seinen Bart auf etwa zwei Zentimeter zu stutzen und beruft sich auf die Religionsfreiheit. Er droht mit einer Demonstration von Glaubensbrüdern vor der Kaserne.

Scharia als beste Rechtsform

Jetzt schaltet sich der Militärische Abschirmdienst (MAD) ein. Schutz der Bundeswehr vor Extremismus gehört zu den Kernaufgaben des bundeswehreigenen Geheimdienstes.

Zwei Mal wird der junge Soldat vernommen. Der MAD notiert anschließend, der Unteroffizier habe die Scharia als beste Rechtsform bezeichnet und das Grundgesetz nur als zweite Wahl. Er gebe an, Allah mit möglichst jeder Handlung dienen zu wollen und verstehe jedes Gespräch – auch das mit dem MAD – als Dawa, also als missionarischen Ruf zum Islam.

Sascha B. ist ein Extremist

Es stellt sich heraus, dass der 26-Jährige in salafistischen Moscheen unterwegs war und auch Flugblätter verteilt hat. Die MAD-Leute zitieren ihn mit den Worten: „Wenn ich zwischen zwei Übeln wählen kann, die Bundeswehr oder kein Auskommen zu haben, entscheide ich mich für das kleinere und bleibe bei der Bundeswehr.“

Für die Geheimdienstler ist der Fall klar. Sascha B. ist ein Extremist, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht und damit nicht in die Bundeswehr gehört. Sieben Monate nach den ersten Befragungen wird er entlassen. Er selbst fühlt sich nach späteren Aussagen falsch beurteilt und stuft sich nicht als Extremist ein.

Kein Einzelfall

Das war 2010. Der Fall von Sascha B. war das erste Mal, dass öffentlich größer über einen Islamisten bei der Bundeswehr berichtet wurde. Den syrischen Bürgerkrieg gab es damals noch nicht. Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) kannte auch kaum jemand. Und dass junge Muslime in Europa für den Dschihad, den Heiligen Krieg der Muslime, rekrutiert werden könnten, war noch kein Thema.

Das alles folgte erst in den Jahren danach – und Sascha B. blieb kein Einzelfall. Nach einer aktuellen Aufstellung des MAD, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, wurden in den vergangenen zehn Jahren 22 Soldaten der Bundeswehr als Islamisten eingestuft. 17 davon wurden anschließend entlassen, bei den anderen 5 Fällen lief die Dienstzeit ohnehin aus.

„Wir sehen das Risiko“

Im Vergleich zu den entlassenen Rechtsextremisten – alleine in 2015 waren es 16 – ist die Zahl zwar immer noch verhältnismäßig gering. Trotzdem schlug MAD-Präsident Christof Gramm schon vor einem Jahr Alarm. „Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann“, sagte er damals der „Welt“.

Wenige Tage nachdem Gramm im Januar 2015 seinen Posten antrat, griffen Islamisten in Paris die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ an. Im Fernsehen waren Videoaufnahmen von den Attentätern zu sehen, die auf eine militärische Grundausbildung hindeuteten. Für Gramm war das ein Weckruf. „Es wäre fahrlässig, wenn ein MAD-Präsident sich nicht fragen würde: Was ist, wenn ein in der Bundeswehr ausgebildeter Islamist so etwas macht – und wir haben nichts gemerkt?“

Böses Erwachen bei US-Streitkräften

In den US-Streitkräften gab es dieses böse Erwachen schon vor längerer Zeit. Ein muslimischer Offizier tötete 2009 auf dem Stützpunkt Fort Hood in Texas kurz vor seinem geplanten Einsatz in Afghanistan 13 Menschen. Das Motiv des Militärpsychiaters: Er wollte die radikalislamischen Taliban vor US-Soldaten schützen. Von einer Terrororganisation wurde er aber offensichtlich nicht gesteuert.

Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat bemüht sich nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden aber inzwischen gezielt um Kämpfer mit militärischen Kenntnissen. „In der islamistischen Propaganda wurde mehrfach dazu aufgerufen, schießen zu lernen und sich mit Waffen vertraut zu machen. In einer Internetpublikation des IS wurden im Juli 2014 Personen mit militärischen Kenntnissen aufgefordert, sich dem IS anzuschließen“, heißt es beim MAD. Die Bundeswehr sei allerdings hierbei nicht explizit genannt worden.

29 Ex-Soldaten reisten aus

Wo ist das einfacher als bei der Bundeswehr, die seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 händeringend nach Freiwilligen sucht? Der Schnupperkurs beim Bund dauert 6 bis 23 Monate. Schon zur dreimonatigen Grundausbildung gehört Schieß- und Gefechtstraining. Das kann auch nach hinten losgehen.

Nach Erkenntnissen des MAD reisten inzwischen 29 ehemalige Soldaten mit den Zielen Irak oder Syrien aus. „Zu einem Teil dieser Personen liegen bei den deutschen Sicherheitsbehörden unbestätigte Hinweise vor, dass diese sich islamistischen Gruppierungen wie dem ‚Islamischen Staat‘ angeschlossen und an Kampfhandlungen beteiligt haben sollen“, teilte der MAD auf Anfrage mit.

Verteidigungsministerium will reagieren

Ehemalige Kameraden werden so zu Feinden: Die Bundeswehr ist in Syrien und im Irak gegen den IS im Einsatz – zwar nicht direkt mit Kampfflugzeugen, aber mit Aufklärungs-„Tornados“, die Zieldaten für Bombardements liefern. Und sie bildet kurdische Peschmerga-Kämpfer für den Kampf gegen den IS aus.

Das Verteidigungsministerium in Berlin will jetzt auf die Entwicklung reagieren, und die Truppe mit einer Gesetzesänderungen gegen Dschihadisten und andere Extremisten in den eigenen Reihen wappnen. Jeder Soldat soll sich künftig vor seiner Einstellung einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen.

Soll Basischeck geben

Bisher ist das nur bei einer Versetzung in einen sogenannten sicherheitsempfindlichen Bereich vorgesehen. Das bedeutet: Wer als vertraulich oder geheim eingestufte Akten einsehen kann, wird überprüft. Auch wer in einem Waffen- und Munitionslager arbeitet, wird gecheckt – zum Schutz vor Sabotageakten. Wer aber an Artilleriegeschützen, Panzern oder Maschinengewehren ausgebildet wird, bleibt von einer Sicherheitsüberprüfung verschont.

Jetzt soll es einen Basischeck für alle künftigen Soldaten geben. Pro Jahr werden etwa 25 000 Männer und Frauen eingestellt. Was das für den vergleichsweise kleinen Geheimdienst MAD bedeuten würde, ist noch nicht ganz abzusehen. Die Bundeswehrreform sah eine Kürzung der Stellenzahl von 1200 auf 1100 Mitarbeiter vor. Jetzt dürfte der Dienst eher mehr Leute benötigen.

„Reale Gefahr“

Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels glaubt aber nicht, dass eine größere Einstellungswelle nötig sein wird, weil auch Überprüfungen während der Dienstzeit wegfallen würden. Den Ansatz des Ministeriums unterstützt Bartels voll und ganz. „Zur Gefahrenabwehr sollte man schon ganz zu Anfang hinschauen, und nicht erst während der Dienstzeit“, sagt er. Islamismus bei der Bundeswehr sei eine „reale Gefahr“.

Auch von den Muslimen in der Bundeswehr kommt Zustimmung. Wie viele der 178 000 Soldaten islamischen Glaubens sind, weiß niemand so genau. Sie müssen ihre Religionszugehörigkeit nicht angeben. Schätzungen schwanken zwischen 1200 und 1600.

Höchste Sicherheitsstufe 3

Darunter ist Nariman Reinke, Hauptfeldwebel für elektronische Aufklärung in Daun in der Eifel. „Es muss um jeden Preis vermieden werden, dass Terroristen von der Bundeswehr ausgebildet werden“, sagt die 36-Jährige marokkanischer Abstammung – und das, obwohl sie mit den bisherigen Sicherheitsüberprüfungen schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Sie arbeitet seit Jahren in einem sicherheitsempfindlichen Bereich. Im Bataillon Elektronische Kampfführung wertet sie Fernmeldedaten aus. Für die Überprüfungen durch den MAD bedeutet das höchste Sicherheitsstufe 3. Das komplette soziale Umfeld wird ausgeleuchtet. So etwas braucht in der Regel 15 Monate. Bei Reinke dauerte es drei Jahre. Die Beförderung zum Feldwebel war lange blockiert.

„Man war auf der Suche nach radikalen Moslems“

Drei Mal wurde Reinke vom MAD befragt. Bei der ersten Vernehmung spielte ihre Religionszugehörigkeit keine Rolle. Schon bei der zweiten war das anders. „Man war auf der Suche nach radikalen Moslems“, sagt sie. „Da hätte man sich bei mir die Arbeit ersparen können, wenn man vorher ein bisschen sorgfältiger recherchiert hätte. Das war schon unangenehm.“

Die dritte Befragung durch zwei Geheimdienstler dauert fünf Stunden. Die junge Soldatin ist anschließend völlig aufgelöst. Sie fühlt sich in die islamistische Ecke gestellt, in Mithaftung genommen für etwas, mit dem sie nun wirklich gar nichts zu tun hat. „Das war für mich ein Vertrauensbruch“, sagt sie. „Das war unnötig und persönlich verletzend.“

Sascha B. zog vor Gericht

Eine Grundüberprüfung vor der Einstellung hält Reinke aber für eine gute Idee. „Wenn gewisse Grenzen nicht überschritten werden und das für alle Soldaten so gemacht wird – warum nicht.“

Und was wird aus den wegen islamistischer Bestrebungen entlassenen Soldaten? Sascha B. zog gegen seine Entlassung vor Gericht – ohne Erfolg. 2014 klagte ein weiterer Soldat vom Luftwaffenstützpunkt Nörvenich bei Aachen, der wegen islamistischer Tendenzen seinen Job verlor. Auch er scheiterte.

Die aus der Truppe ausgeschiedenen Soldaten sind anschließend in der Regel ein Fall für den Verfassungsschutz. Wie stark sie beobachtet werden, könne man aber nicht pauschal sagen, erläutert eine Sprecherin des Inlands-Geheimdienstes. „Das kommt immer auf den Einzelfall an. Sicherlich haben wir die irgendwie im Blick.“

Quelle : http://m.focus.de/politik/deutschland/gefahr-aus-den-eigenen-reihen-islamisten-bei-der-bundeswehr_id_5428899.html?fbc=fb-shares

Teil 2

320 Verdachtsfälle seit 2007 Islamisten in der Bundeswehr: 29 Ex-Soldaten reisten nach Syrien und in den Irak

Die Bundeswehr hat in den vergangenen zehn Jahren 22 aktive Soldaten als Islamisten eingestuft und 17 davon entlassen. Die restlichen fünf hatten das Ende ihrer Dienstzeit ohnehin erreicht. 29 ehemalige Soldaten sind nach Syrien und in den Irak ausgereist.

Zumindest einige davon sollen sich nach unbestätigten Hinweisen der Sicherheitsbehörden der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben.

MAD ging insgesamt 320 Verdachtsfällen seit 2007 nach

Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Derzeit befasst sich der MAD noch mit 65 Fällen aktiver Soldaten, bei denen der Verdacht islamistischer Bestrebungen besteht.

Der Geheimdienst MAD ist seit 2007 insgesamt 320 Islamismus-Verdachtsfällen nachgegangen. Sieben Prozent wurden schließlich als Extremisten eingestuft. Von den 17 gefeuerten Soldaten klagten 2 gegen ihre Entlassung. Beide scheiterten vor Gericht.

Wehrbeauftragter Bartels warnt vor Missbrauch der Bundeswehr für Dschihad-Training

Vor einem Jahr veröffentlichte die Bundeswehr erstmals Zahlen zu den enttarnten Islamisten. Seitdem sind vier neue Fälle hinzugekommen. Auch die Zahl der nach Syrien und in den Irak ausgereisten Ex-Soldaten ist um vier gestiegen.

Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels warnt davor, dass Islamisten die Bundeswehr zur Ausbildung für den Dschihad missbrauchen könnten. „Sicher ist, dass die Bundeswehr wie andere Streitkräfte auch attraktiv sein kann für Islamisten, die eine Waffenausbildung haben wollen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Islamismus ist nicht das Hauptproblem der Bundeswehr – Stand heute. Trotzdem: Er stellt eine reale Gefahr dar, die man ernst nehmen muss.“

Verteidiungsministerium bereitet Gesetz zur Sicherheitsüberprüfung bei der Einstellung vor

„Bisher gibt es meines Wissens keine systematischen Bestrebungen islamistischer Organisationen, die Bundeswehr zu infiltrieren“, sagte Bartels dazu. „Aber es gibt eben diese Einzelfälle, und die sind ein Hinweis darauf, dass man sehr vorsichtig sein sollte.“

Als Konsequenz aus der Bedrohung durch Extremismus bereitet das Verteidigungsministerium derzeit ein Gesetz vor, nach dem sich alle Soldaten vor der Einstellung einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen müssen. Bartels unterstützt das. „Zur Gefahrenabwehr sollte man schon ganz zu Anfang hinschauen und nicht erst während der Dienstzeit“, sagte der SPD-Politiker.

Strengere Überprüfung wichtig

Bisher werden nur Soldaten überprüft, die in sogenannten sicherheitsempfindlichen Bereichen tätig sind. Der Wehrbeauftragte hält das für unzureichend. „Es ist nicht wirklich einzusehen, dass für Soldaten, die mit geheimen Dokumenten zu tun haben, andere Regeln gelten als für ihre Kameraden, die mit Kriegswaffen hantieren.“

Quelle : http://m.focus.de/politik/deutschland/320-verdachtsfaelle-seit-2007-islamisten-in-der-bundeswehr-29-ex-soldaten-nach-syrien-und-irak-ausgereist_id_5428544.html

Gruß an die wahrhaftigen deutschen Soldaten
Kräutermume

Sphinx: Die mystische „Halle der Aufzeichnungen“ (Videos)

https://i1.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/titelbild-52.jpg

Schon Jahrtausende alte Aufzeichnungen der Ägypter sprechen von einem „Hort des Wissens“, der sich unter einer Pfote der Sphinx befinden soll. Ein Ort, wo alles Wissen niedergelegt ist. Forscher und Archäologen suchen danach bis heute.

Der Mondgott der alten Ägypter, Hermes Trismegistos berichtete in seinem mystischen Werk von einem „Ort des Wissens.“ Unter den Pranken der Sphinx soll ein Labyrinth zu der Geheimnis umwitterten „Halle der Aufzeichnungen“ führen, wo alle Erkenntnisse über Alchemie und Astronomie, über Mathematik, Magie und Medizin niedergelegt sind (siehe Symbolbild).

Der Hort des Wissens. Danach suchen Forscher bis heute. Legende oder Wahrheit?

Die Grabkammer der Teti-Pyramide in Sakkara zeugt davon, dass den Pharaonen in die Grabkammern auch Wissen mitgegeben wurde. In Hieroglyphen verschlüsselte Botschaften künden hier von der Himmelsfahrt des Königs und der Herrschaft im Jenseits.

Magische Formeln über Erze, die dem toten Pharao neues Leben einhauchen sollten, sind hier verewigt. Hat die Grabkammer der Teti-Pyramide nur den Mythos vom Geheimwissen des Mondgottes bei den Forschern beflügelt?

Oder könnte sie ein Hinweis dafür sein, dass Wissensweitergabe ein fester Bestandteil des Totenkults der Ägypter war und ein „Hort des Wissens“ existieren muss?

Fest steht, dass in allen Epochen nach jenem Ort gesucht wurde, in dem die Antworten auf alle Fragen verborgen liegen.
In moderner Zeit ist die Suche den Weissagungen des amerikanischen Wunderheilers Edgar Cayce gefolgt.

In Trance sprach er über die „Halle der Aufzeichnungen,“ in der das gesamte Wissen einer untergegangenen Kultur verborgen sei. Er hält sich für die Reinkarnation eines Hohepriesters, der früher auf der Insel Atlantis lebte.

Ihm zufolge soll es einen Gang von der rechten Vorderpranke der Sphinx zum Eingang der Kammer geben. Den Wahrheitsgehalt seiner spiritistischen Eingebungen versucht man bis zum heutigen Tag zu belegen.

Der genaue Lageplan der „Halle der Aufzeichnungen“ beflügelte sogar so manche Expedition.

Vor mehr als 30 Jahren rückten amerikanische Forscher der Sphinx mit gewaltigen Bohrmaschinen zu Leibe. Zwischen den Pranken drangen sie sieben Meter tief in das Gestein. Die von höchster Stelle genehmigten Experimente sind heute höchst umstritten – fast hätten sie das Denkmal zerstört.

Den prophezeiten Tunnel fanden sie aber nicht. Seismische Messungen deuteten zwar auf Kammern tief unter dem Leib der Sphinx hin.

Doch sie erwiesen sich als natürliche Hohlräume. Weitere Sprengungen und Bohrungen hat die ägyptische Altertümerverwaltung untersagt (Existiert eine zweite Sphinx auf dem Gizeh-Plateau? (Videos)).

 

Die unterirdische Stadt

Unter dem Wüstensand von Gizeh liegt eine riesige Anlage, die der Erforschung harrt. Dazu gehören Kammern und Hallen auf dem Plateau selbst, wie auch Räume ausserhalb in Richtung Sakkara, die in den alten Überlieferungen oft «die unterirdische Stadt» genannt werden (Die Pyramide von Gizeh – ein gigantisches Kraftwerk (Videos)).

Allein der kleine Teil am Rand, den wir bei unserem Durchgang gesehen haben, lässt darauf schliessen, dass Unterkunftsmöglichkeit für Hunderte bis Tausende von Menschen gegeben waren, wie es in alten Schriften und in den Smaragdtafeln überliefert wird und wie es nun schon mehrere voneinander unabhängige Erfahrungsberichte bestätigen (Die Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter (Videos)).

Neben engen Durchgängen respektive schmalen Schächten, wie wir sie aus den Pyramiden kennen, gibt es in diesen Bereichen auch höhere Gänge, in denen man aufrecht gehen kann. Die «unterirdische Stadt» ist durch einen Gang mit dem Sphinx und den drei Pyramiden verbunden.

Die Sphinx gilt – in den alten Überlieferung wie bei den Pharaonen – als das Tor zur Unterwelt. Und es ist wirklich so, dass dort einer der drei Zugänge verborgen liegt, doch der eigentliche Eingang zu der weiträumigen unterirdischen Anlage liegt ausserhalb des Plateaus. Dieser Gang führte uns dorthin, zu den Kammern unter dem Sphinx.

Die „Halle der Aufzeichnungen“

Einer der drei Gänge führt zu einem sehr langen gradlinigen Gang, der sich zweimal in einem bestimmten Winkel knickt, und zu einem Tor führt. Dieses eröffnet eine große langgezogene Kammer. Ja der Name ist wirklich treffend gewählt, man kann und darf sie wirklich „Halle der Aufzeichnungen“ nennen.

Sie liegt tief unter der Erde und birgt das Vermächtnis in Form von «eingelagerten Artefakten» einer Hochkultur vor unserer Zeitrechnung. Und diese Gegenstände sind es, die viele Interessengruppen seit langem zu finden versuchen. Doch die „Halle der Aufzeichnungen“ ist gut geschützt und kann nicht einfach so erreicht und betreten werden.

Die Halle ist sehr gross und jede andere Kammer ist dagegen fast ein Kämmerchen. Unvorstellbar, wie ein so grosser Hohlraum aus dem Felsuntergrund geschnitten und diese Aushubmasse durch die engen Schächte und Gänge raus transportiert worden waren.

Die Halle ist als langgezogenes Rechteck angelegt, in der typisch megalithischen Bauweise wie die Königs-Kammer in der grossen Pyramide oder der Sphinx-Taltempel mit dem roten Marmor oder das «Osireion» in Abydos. Offensichtlich liegt hier wieder eine heilige Geometrie zugrunde, und wie von Thoth überliefert, auch eine Zahlenentsprechung zum Menschen (Pyramiden: In der Unterwelt von Gizeh (Video)).

Video:

Die Artefakte in der „Halle der Aufzeichnung“ sind das Vermächtnis

Diese Artefakte sind das eigentliche Vermächtnis, das in der „Halle der Aufzeichnung“ seit mehr als 12’000 Jahren ruht. Auf beiden Längsseiten sind den Wänden entlang Aussparungen und Nischen ausgeschnitten, wie ein Riesenregal, vom Boden bis zur Decke.

Darin stehen unzählige Gegenstände, fremdartige Objekte und Behälter. Es wird wohl auch zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Situation in Giza sich geändert hat, nicht möglich sein, alle Gegenstände zu bergen, denn einige sind sehr gross und wiegen wohl einige Tonnen (Altägyptische Felsbilder zeigen Sphinx und Transport von Obelisken).

Teilweise erscheinen sie wie aus Stein, teils wie fremd anmutende Arten von Materialien und Metallen. Diese Halle, die tief unter dem Giza-Plateau liegt, birgt grosse Gaben für die menschliche Zivilisation, die sie finden, erforschen und verstehen wird. Darin wird die Geschichte der Menschheit aufgezeigt, über mindestens 100’000 Jahre (manche Quellen sagen sogar Millionen von Jahren).

Es handelt sich hier um das Vermächtnis einer weit zurückliegenden Kultur vor unserer Zeitrechnung, eingebettet in diese eindrucksvollen, unterirdischen Anlagen, gekennzeichnet durch die vier gewaltigen überirdischen Megalith-Bauten, den drei Pyramiden und der Sphinx.

Die Sensation ist vorerst die Bestätigung, dass es diese «Halle der Aufzeichnungen» wirklich gibt, was bisher von der Ägyptologie und der Wissenschaft ins Reich der Märchen und Sagen abgetan wurde und mit der gängigen Geschichtsschreibung nicht vereinbar ist. Falls es gelingt, den Fund zu bergen, handelt es sich wohl um die bedeutendste archäologische Entdeckung, die die Menschheit je erlebt hat.

Für die Verfechter von Cayce`s und anderer Theorien eine Verschwörung der traditionellen Archäologie. Mythos oder Wahrheit. Die Sphinx bleibt ein Rätsel in Stein.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Quellen: PublicDomain/Focus/giza-vermaechtnis.ch am 26.04.2016

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Moderne Phytotherapie: Die 30 besten Heilpflanzen (Video)

Das Geheimnis der Pyramiden (Videos)

 

 

Quelle : http://www.pravda-tv.com/2016/04/sphinx-die-mystische-halle-der-aufzeichnungen-videos/

Empire Files: Abby Martin interviewt US-Regierungsberater Wilkerson – „Das Schiff ist am Sinken“

Für den RT Deutsch-Kooperationspartner TeleSUR interviewte Abby Martin in ihrem legendären „Empire Files“-Format den ehemaligen US Army Colonel und früheren Sicherheitsberater der Reagan-Regierung Lawrence Wilkerson. Darüber hinaus war Wilkerson viele Jahre als Berater des US-Außenministeriums unter Colin Powell aktiv. Heute spricht der ehemalige Regierungsbeamte offen über die Korruption innerhalb der politischen Elite und deckt auf, wie Wirtschaftsinteressen die US-Außenpolitik bestimmen.

Wilkerson gewährt einen seltenen Insider-Blick auf die Hintergründe US-amerikanischer Kriege, die Manipulation durch Geheimdienste und die Verflechtung der Rüstungsindustrie mit politischen Interessen. Den US-Imperialismus sieht er zum Scheitern verurteilt.

 

Das Interview auf deutsch :

 

 

Original : https://deutsch.rt.com/nordamerika/38020-empire-files-interview-mit-us/

 

 

Gruß an die die Wahrheiten aussprechen
Kräutermume

Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

 200.000 IS-Kämpfer sind dank Angela Merkel Ende 2016 voraussichtlich in Deutschland.

Dank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen. Selbst mit einfachen Handfeuerwaffen könnten diese Männer innerhalb von 24 Stunden 4-5 Millionen Deutsche töten, bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren würde. Sowohl technisch als auch taktisch wäre ein gigantischer Pogrom [Völkermord] an den Deutschen in Deutschland umsetzbar. Es wäre erstaunlich, wenn der IS das nicht auch erkannt hätte.  Daher stellen wir uns die Frage:

 

Wann und wie beginnt das große Morden?

Bereits vor Merkels illegaler Völkerwanderung wurden in den Verfassungsschutzberichten 30-40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland genannt. Aus den libanesischen Flüchtlingslagern wissen wir, dass etwa zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge als radikal und gewaltbereit einzuschätzen sind. Überträgt man diese Zahl auf Merkels 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ von 2015, sind allein in diesem Jahr etwa 30.000 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland eingereist. Insgesamt verfügt der IS somit nun über ca. 60-70.000 Mann in Deutschland.

Über den weiteren Verlauf der Entwicklung brauchen wir uns keine Illusionen zu machen: In der EU fehlt jeder politische Wille, die Außengrenzen wirksam, also mit der Waffe, zu schützen. Kroatien ist offen wie ein Scheunentor, vor Lampedusa betätigt sich die Marine lieber als Schleusertruppe, statt von ihren militärischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. An der griechischen Außengrenze hat die EU den Schutz ihrer eigenen Grenze bizarrerweise dem Nachbarstaat Türkei übertragen, weltgeschichtlich einmalig.

 

Es lässt sich der Schluss ziehen, dass weder die EU noch die südlichen Mittelmeerstaaten die Grenze sichern werden. Der Migrationsstrom wird nicht gestoppt werden und auch Wahlen werden nichts ändern.

 

Im günstigsten Fall wird sich im kommenden Jahr vielleicht die Wachstumsrate verringern: Statt 600 Prozent Zuwachs wie in diesem und letzten Jahr, könnte der Zustrom der Illegalen mit sehr viel Glück konstant bleiben. Das wären bei einem aktuellen Stand von etwa 15.000 Einreisen pro Tag rund 5-6 Millionen Personen. Nimmt man wieder die Zwei-Prozent-Regel als groben Anhaltspunkt, bedeutet dies für 2016 eine Zuwanderung von 100.000 – 120.000 weiteren Kämpfern. Damit wären wir allein durch die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Jahresende 2016 bei etwa 160.000 – 190.000 gewaltbereiten Islamisten in Deutschland.

Zusätzlich zu dieser sehr hohen Zahl wird sich auch die Abwanderung der bereits operativ tätigen IS-Armee aus Syrien nach Westeuropa beschleunigen.

Europa ist für die Jihadisten ein deutlich interessanteres Ziel als Syrien und die europäische Politik der offenen Grenzen bietet ihnen die bestmögliche Gelegenheit, das Zeitalter der islamischen Eroberung wiederzubeleben.

Selbst wenn er nur 10-20 Prozent seiner Truppen als angebliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland umsiedeln könnte, wären dies 30-60.000 Mann. Ende 2016 werden wir also um die 200.000 Krieger im Land haben.

 

Zu welchem Zeitpunkt ließen sich diese 200.000 Mann aktivieren? Die Antwort ist leicht: Wenn sie über genug Waffen verfügen.

Wir erleben aktuell in Israel, wie viel Terror schon ein paar Männer mit einfachen Messern anrichten können, sofern diese Angriffe zeitlich koordiniert sind. Sehr viel effizienter wären allerdings Schusswaffen. Schon mit einfachen Handfeuerwaffen dürfte es für einen einigermaßen einsatzfreudigen IS-Kämpfer kein Problem sein, im naiven Deutschland 20-30 Menschen pro Tag zu töten – zumindest am ersten Tag, sofern der Angriff koordiniert und überraschend erfolgt.

Bei 250.000 Mann sind 4-5 Millionen Tote innerhalb von 24 Stunden durchaus im Bereich des Möglichen. Bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren könnte (und reagieren wollte/sollte), ließen sich allein innerhalb der ersten Woche relativ ungestört etwa zehn Millionen Menschen töten, sofern die Munition reicht.

Schon in 18 Monaten würde der IS über genug Kämpfer für eine Großoffensive in Deutschland verfügen und müsste bis dahin nur noch ausreichend Handfeuerwaffen hineinschmuggeln können. Die Jihadisten müssen nur koordiniert werden.

Bei 200.000 Handfeuerwaffen müssten 370 Waffen pro Tag nach Deutschland transportiert werden. Eine eher geringe logistische Herausforderung, sobald die Warenströme erst einmal am Laufen sind. Der Drogenschmuggel zeigt, wie’s geht. Das Drehkreuz Kosovo bietet sich an, auch in Bosnien gab es noch nie Beschwerden über Waffenmangel. In Deutschland ist der illegale Waffenhandel schon seit Jahren fest in muslimischer Hand, und gefühlt jeder zehnte LKW auf deutschen Autobahnen kommt aus der Türkei. 370 Waffen pro Tag bedeutet zehn Fahrzeuge à 37 Stück. Kontrolliert wird an den Grenzen nicht. Also: Kein Problem.

Fazit: 200.000 IS-Krieger Ende 2016 und genug Waffen zum Winterende 2016/17 – beides ist durchaus machbar. Im Frühjahr 2017 bietet sich dem IS daher bei einigermaßen sorgfältiger Vorbereitung eine historisch einzigartige Chance, flächendeckend in ganz Deutschland, einem der reichsten Länder Europas, innerhalb nur weniger Tage mehrere Millionen von Ungläubigen zu ermorden. Die Entscheidung, ob er diese Chance ergreifen wird, liegt nicht bei uns. Sie liegt allein beim IS.

Ende 2016 werden wir 200.000 IS-Krieger im Land haben. Durch ihre Unterbringung in „Flüchtlingsunterkünften“ werden diese Kämpfer dezentral, engmaschig über das ganze Land verteilt sein. Auch im ländlichen Raum hätten die Deutschen keine Fluchtmöglichkeiten mehr. Bei einem flächendeckenden, koordinierten Überraschungsangriff ließen sich innerhalb einer Woche zehn Millionen deutsche Ungläubige ermorden, die Bundeswehr könnte kaum etwas dagegen tun.

Als Lohn für das Morden könnten die Mörder in die Häuser der Ermordeten einziehen und müssten nicht mehr in Zelten leben [1], der Staat würde Milliarden für den Wohnungsbau sparen, schon nach ein paar Wochen würde keiner mehr nachfragen. Der IS wäre ziemlich dumm, wenn er diese einmalige historische Chance nicht erkennen würde.

 

Damit würden Sie dem Vorbild ihres eigenen Propheten folgen, denn Mohammed selbst verteilte die Güter besiegter Feinde unter seinen Soldaten.

 

Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel beschreibt auf Seite 427 die Situation nach dem Feldzug gegen Taif wie folgt: „Unverrichteter Dinge zog Mohammed ab. Bei al-Girana, einer Wasserstelle, näher an Mekka als an Taif, hatte man die Gefangenen Hawazin und die erbeuteten Tiere zusammengetrieben, nach al-Waqidi immerhin 6.000 Menschen sowie 24.000 Kamele und Kleinvieh in unbekannter Zahl. Nun sollte es ans Verteilen gehen.

Seine engsten Genossen hatte der Gesandte Allahs freilich gleich bei Hunain bedacht. Sie hatten bereits ein hübsches Mädchen in Besitz nehmen dürfen. In al-Girana angelangt, musste Mohammed die Geduld seiner Krieger noch ein wenig strapazieren. Die Ankunft einer Abordnung der Hawazin war angekündigt. Darum ging der Gesandte Allahs zunächst an die Vergabe des Viehs und der geplünderten Wertgegenstände, unter denen ein Schatz von 4.000 Uqiya Silber mancherlei Begehrlichkeiten erregte.

 

Zweiter Teil über das große Morden von M. Sattler

Lange galt es als Binsenweisheit, dass Frankreich der erste große Kriegsschauplatz des Islams in Westeuropa sein wird. In Frankreich ist die Bewaffnung der Muslime am weitesten fortgeschritten, sie haben dort bereits mehrere gewalttätige Aufstände erfolgreich durchgeführt, Organisations- und Kommunikationsstrukturen stehen. Durch Merkels illegale Völkerwanderung hat sich allerdings im Sommer 2015 die gesamte strategische Lage in Westeuropa grundlegend verändert.

Da sich die muslimischen Gebiete in Frankreich vor allem auf bestimmte Regionen konzentrieren, Südfrankreich, Lothringen, Paris, könnte man in Frankreich immer nur einen regional begrenzten Krieg führen, etwa um muslimische Autonomiegebiete oder regionale Kalifate zu erstreiten. Außerdem hätte man eine immer noch relativ schlagkräftige französische Armee als Gegner, die tatsächliche Kampferfahrung hat. Der Krieg in Frankreich ist möglich, aber er wäre für den IS kein Zuckerschlecken und würde nur zu regional begrenzten Erfolgen führen. [2]

[2] Ich bin mir gar nicht so sicher, ob das so richtig ist. Immerhin gibt es über ganz Frankreich verteilt etwa 800 No-Go-Areas, also Stadtteile, bzw. Ghettos, Slums, die überwiegend von Muslimen bewohnt werden, in denen meist der radikale Iman das Sagen hat und in denen nach der Scharia getanzt bzw. geurteilt wird.

Wolfgang Neuman schreibt über die sogenannten “Zones Urbaines Sensibles”: Heute gibt es in Frankreich mindestens 752 solcher städtischen Problemgebiete, die über ganz Frankreich verteilt sind. Insgesamt leben in diesen Wohnquartieren, die in 800 Städten und Kommunen ausgewiesen sind, etwa 5 Millionen Menschen. [Quelle]

 

In Merkels Deutschland hingegen hat sich die Ausgangslage 2015 grundsätzlich geändert und sie wird sich 2016 noch massiver verändern. Im Unterschied zu Frankreich, wo die Muslime in ihren selbst gewählten Ghettos in den Städten leben, erfolgt die Einquartierung der „Flüchtlinge“/IS-Krieger in Deutschland flächendeckend und dezentral. Merkels Völkerwanderung zielt besonders auf den ländlichen Raum, wo gewachsene ethnische und gesellschaftliche Strukturen bis in abgelegene Ortschaften hinein aufgebrochen und zerschlagen werden sollen.

Außerdem werden 2016 mehrere Millionen „Flüchtlinge“, darunter zigtausende von IS-Kämpfern, auch in bewohnten Privatwohnungen einquartiert werden: 2016 werden bei ungebrochenem Zustrom von 15.000 Mann pro Tag rund 5-6 Millionen „Flüchtlinge“ erwartet. Solche Menschenmassen lassen sich in Zelten nicht mehr unterbringen, sie müssen in die Wohnungen. [Man denke auch an den Familiennachzug.]

 

Eine bessere strategische Situation könnte der IS sich gar nicht vorstellen: Offene Grenzen ermöglichen den ungehinderten Waffenhandel und die Zerstreuung der Jihadisten ermöglicht ihnen einen Großschlag im gesamten Land. Selbst auf dem Land werden die Deutschen sich nicht mehr zurückziehen können.

 

Und da die Bundesregierung die mühsame logistische Vorarbeit der Truppenverteilung für den IS übernimmt, kann man sich vollständig auf den Aufbau der Koordinations- und Kommunikationsstrukturen konzentrieren. Denn der größtmögliche Erfolg, d.h. die höchste Anzahl von toten deutschen Ungläubigen, lässt sich nur durch einen koordinierten Überraschungsangriff erreichen, sozusagen einen Blitzkrieg gegen die naiven und völlig wehrlosen deutschen Zivilisten.

Wie gut die islamistische Kommunikationsstruktur im Fall gemeinsamen militanten Vorgehens in Europa funktioniert, haben wir bereits in Frankreich gesehen, wo es muslimischen Gewalttätern mehrfach gelang, in kürzester Zeit flächendeckende Zerstörungsorgien auszulösen und zu steuern. Der IS muss in Europa also nicht von vorn anfangen, er kann auf eine bestehende Kommunikationsstruktur aufbauen: Moscheen als Knotenpunkte, per Handy in Minuten aktivierbare Beziehungsnetze, einschlägige Plattformen im Internet. Ein zeitgleicher, koordinierter Angriff sollte den IS-Strategen also mit etwas Vorbereitung nicht allzu schwerfallen.

Wie viele ungläubige Zivilisten kann ein einigermaßen einsatzfreudiger IS-Kämpfer in Deutschland am ersten Angriffstag töten, wenn er im Morgengrauen beginnt? Der erste Tote fällt vermutlich etwas schwer, der IS-Kämpfer wird, insbesondere wenn er zum ersten Mal einen Menschen tötet, noch wählerisch sein, er wird sein Opfer noch aussuchen, er wird etwas zögern.

Aber spätestens nach dem dritten Toten stellt sich der Blutrausch ein, das Töten wird schneller gehen, er wird beginnen, wahllos zu schießen: auf Menschen auf dem Weg zur Arbeit, auf Menschen, die gerade das Haus verlassen, auf Kinder auf dem Weg zur Schule. Bis die Bundeswehr überhaupt in Alarmbereitschaft versetzt ist, sind zwei Stunden vergangen. Kann man zehn unbewaffnete Zivilisten in zwei Stunden töten? Mit einem Messer vermutlich nicht, mit einer Pistole vermutlich ja.

Da der Überraschungseffekt nach zwei Stunden verflogen sein dürfte, die Menschen werden sich gegenseitig warnen, selbst in den Medien wird man berichten müssen, wird sich das Töten in den Folgestunden verlangsamen.

Von der Bundeswehr wird weiterhin nichts zu sehen sein, da sich das politische Palaver hinziehen wird. Aber die deutschen Ungläubigen werden sich in ihren Wohnungen verbarrikadieren, sie werden vielleicht selbst nach behelfsmäßigen Waffen Ausschau halten. Das Töten wird also schwieriger, die Zahl der leicht verfügbaren Opfer auf der Straße wird massiv zurückgehen, man muss Türen aufschießen oder einschlagen, man muss Feuer legen, um die Menschen aus ihren schützenden Häusern auf die Straßen zu treiben, wo man sie dann erschießen kann. Alles machbar.

Vielleicht werden sich nach den ersten drei oder vier Stunden ungehemmten Tötens auch erste Bundeswehrfahrzeuge zeigen, ein paar Soldaten werden so tun, als ob sie den Kampf aufnehmen. Da die Bundeswehr allerdings keine Personalkapazität mehr hat, wird man solche Einsätze der Armee auf die Städte konzentrieren müssen, der ländliche Raum wird sich selbst überlassen bleiben.

Die Zahl der Toten wird deshalb besonders im ländlichen Raum dramatisch hoch sein. Das sei all jenen gesagt, die bisher immer der Meinung waren, sie könnten am Tag X durch Flucht ins Umland dem großen Morden in den Städten entkommen. Aufgrund der derzeitigen flächendeckenden Unterbringung der „Flüchtlinge“ inkl. IS-Krieger bis ins kleinste Kuhdorf wird es keinen einzigen sicheren Ort im ganzen Land geben. Gerade die Dörfer werden brennen [3].

[3] Sie brennen im wahrsten Sinne des Wortes. Das hat sich z.B. bei Überfällen in Nordafrika auf christliche Dörfer gezeigt. Der meist von einem Imam aufgehetzte muslimische Mob überfiel die christlichen Dörfer, plünderte Häuser und Geschäfte der Christen und zündete sie vielfach an. Die Christen flohen. Männer, Frauen und Kinder, die nicht schnell genug fliehen konnte, wurden getötet, oft regelrecht abgeschlachtet.

Selbst mehrere Tage nach Beginn des Mordens wird sich jede Hoffnung auf die Bundeswehr als Illusion erweisen. Seit dem massiven Abbau von Standorten ist die Bundeswehr im Inland auf relativ weit voneinander gelegene Kasernen verteilt. Selbst wenn sich die Politik dazu durchringen würde, Reservisten einzuberufen, würde nur ein sehr kleiner Teil dieser Reservisten die Standorte erreichen. Wenige brennende Autoreifen genügen, um Bahnverbindungen und Straßen zu kappen und jede Verkehrsbewegung zum Erliegen zu bringen. Die meisten Reservisten, sofern sie der Einberufung überhaupt Folge leisten, werden auf dem Weg zu ihren Kasernen im Verkehrschaos stecken bleiben.

Die Truppen des IS hingegen sind engmaschig über Deutschland verteilt. Durch Stationierung in den „Flüchtlingsunterkünften“ ist der IS in nahezu jeder Kleinstadt präsent. Die IS-Truppen könnten ihr Morden daher schnell und effektiv zu Fuß erledigen und sich anschließend sofort in die schützende Anonymität der „Flüchtlingsunterkünfte“ zurückziehen, unkontrollierbare Zonen, in denen die Regierung ja schon heute nicht weiß, wer sich dort eigentlich aufhält.

Die „Flüchtlingsunterkünfte“ ermöglichen dem IS somit die perfekte Guerilla-Taktik des „Hit-and-run“ – schießen und weglaufen. Und welcher Bundeswehr-Soldat würde es jemals wagen, in einer „Flüchtlingsunterkunft“ mit geladenem Gewehr nach Mördern zu suchen, zwischen Frauen und Kindern, eine Horde Pressefotografen im Nacken?

Also: Die Bundeswehr hätte, selbst wenn sie sich aktivieren ließe, keine Chance, wirksam Abhilfe zu leisten. 4-5 Millionen tote Ungläubige am ersten Tag, zehn Millionen nach einer Woche. Und dann macht man erst mal Pause. Man zieht sich in die „Flüchtlingsunterkünfte“ zurück und tut, als wäre nichts gewesen. Der Staat wird dies machtlos hinnehmen müssen: zu viele Tote, zu viele Täter.

Nach ein paar Wochen fängt man an, erst vereinzelt, dann zu Hunderttausenden, in die leeren Häuser der Toten einzuziehen, irgendwo muss man ja wohnen. Der Staat wird das tolerieren, tun kann er sowieso nichts. Schon bald wird sich niemand mehr darüber aufregen, dass nun die Mörder in den Häusern der Ermordeten wohnen. Im Gegenteil: Die Zeitungen werden jubeln, wie viel Milliarden diese pragmatische Endlösung für den Wohnungsbau spart.

Und zwei Jahre später beginnt dann das nächste große Morden.
Gefunden bei : http://fluechtling.net/morden-dschihad-deutschland.html
Frei nach: Original nixgut.wordpress.com,
Kopie brd-schwindel.org

 

Gruß an die die sich vorher gefunden und organisiert haben
Kräutermume

ACHTUNG!!!+++Aufruf des nationalen Übergangsrates von Frankreich an die Völker Europas! BITTE TEILEN!!!+++

Veröffentlicht am 20.03.2016

Aufruf des nationalen Übergangsrates von Frankreich an die Völker Europas! Am 10.Juni dieses Jahres haben wir unter Umständen nochmals eine letzte Chance für einen friedlichen Umsturz dieses Systems! Die Zeit des Redens ist vorbei, wir müssen endlich handeln und Tatsachen schaffen!

Bitte teilt dieses Video an alle, die Ihr kennt! Nur so haben wir noch die Chance auf einen friedlichen Umsturz dieses Systems sowie auf Frieden, Freiheit und eine lebenswerte Zukunft!

 

 

 

 

Gefunden bei : http://peter peppig

 

Gruß an die die jetzt handeln!
Kräutermume