Archiv für den Monat Januar 2016

Statistisches Bundesamt: Mehr als 3 Millionen Erwerbstätige unter der Armutsschwelle

Sie arbeiten, können aber trotzdem ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen oder sparen beim Essen: Immer mehr Erwerbstätige können kaum von ihrem Einkommen leben.

© dpa Eine Gebäudereinigerin einer deutschen Putzfirma: Für viele Erwerbstätige reicht der Lohn kaum zum Leben.

Immer mehr Erwerbstätige können laut Statistischem Bundesamt kaum von ihrem Einkommen leben. Ende 2013 bezogen rund 3,1 Millionen Erwerbstätige ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2008, als diese Zahl noch bei rund 2,5 Millionen lag, wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Samstag) unter Berufung auf eine Sonderauswertung der Statistiker berichtete.

Demnach ergaben Haushaltsbefragungen, dass 379.000 der armutsgefährdeten Erwerbstätigen im Jahr 2013 ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen konnten. 417.000 verzichteten auf ein angemessenes Heizen, und 538.000 sparten beim Essen, indem sie nur jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit zu sich nahmen. Für rund jeden zweiten Betroffenen (1,5 Millionen) sei bereits ein einwöchiger Urlaubsaufenthalt im Jahr nicht bezahlbar gewesen. Fast 600.000 Betroffene hätten sich kein eigenes Auto leisten können.


„Die Zahl der Erwerbstätigen, die mit ihrem Einkommen knapp unter oder geringfügig über den staatlichen Hartz-IV-Leistungen liegen, ist erschreckend hoch“, sagte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, der Zeitung. Für viele dieser Haushalte sei offenkundig das Wohngeld unzureichend, um einigermaßen über die Runden zu kommen.

Als armutsgefährdet gilt dem Bericht zufolge, wer einschließlich aller staatlichen Transfers wie zum Beispiel Wohn- oder Kindergeld weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens erzielt. 2013 lag diese Schwelle in Deutschland bei 979 Euro netto im Monat.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/millionen-erwerbstaetige-unter-der-armutsschwelle-13388344.html

Intercostalneuralgie – Merkmale und Behandlung

Intercostalneuralgie

auch Interkostalneuralgie genannt, ist häufigster Grund für Schmerzen im Brustkorb. Dabei handelt es sich um eine Einklemmung von Intercostalnerven im Intercostalraum. Der Muskelschmerz oder Herzschmerz sind wesentlich seltener. Es ist relativ unkompliziert, die Ursache des Schmerzes zu unterscheiden.
Bei einem Neuralgie- oder Muskelschmerz steigert sich der Schmerz beim tiefen Atemzug oder der Ausatmung und ändert sich mit der Veränderung der Lage oder Bewegung im Brustkorb.
Der Herzschmerz ändert sich beim tiefen Atemzug, der Ausatmung oder bei der Veränderung der Lage und Bewegung im Brustkorb nicht. Er kann von Störungen der Rhythmik des Pulses, dem fallenden oder sich erhöhenden Blutdruck begleitet sein. Den Herzschmerz nimmt in der Regel das Nitroglyzerin ab.

Warum kommt es im Brustkorb zum neuralgische Schmerz?

Beim Menschen existieren 12 Rippenpaare. In jedem Zwischenraum (Intercostalraum) zieht sich ein Intercostalnerv hin. Das Zusammenpressen oder der Reiz der Intercostalnerven führt zu dem sehr unangenehmen Schmerz, der sogar die Atmungsbewegungen beschränken kann. Der Grund des Zusammenpressens/Reizes der Intercostalnerven ist eine Deformation der Intercostalräume. Dazu können verschiedene Ursachen führen, wie Schläge ins Gebiet des Brustkorbes, die Überanstrengung der äußeren- und inneren Muskeln und der Bänder des Brustkorbes, der Bandscheibenvorfall in der Brustwirbelsäule oder ihre Biegung.
Charakteristisch für die Intercostalneuralgie ist ein ständiger starker Schmerz mit umgürtendem Charakter im Verlauf von ein oder mehrerer Intercostalnerven. Zeitweise steigert sich dieser Schmerz, besonders beim Beugen des Rumpfes, Husten, Niesen und Atmen.
Der Schmerz im Brustkorb kann jedoch nicht nur durch das Zusammenpressen oder den Reiz der Intercostalnerven hervorgerufen sein, sondern auch durch die Überanstrengung eines oder mehrerer Muskel. Gewöhnlich ist es die Verspannung des Rücken-, Schulter- oder Schulterblattmuskels. Beim Dehnen des betroffenen Muskels (die Neigung vorwärts, die Bewegung der Schulter oder des Schulterblattes) ist die Steigerung des Muskelschmerzes charakteristisch.

Wie wird eine Intercostalneuralgie behandelt?

Gewöhnlich wird die Intercostalneuralgie mit Vitaminen, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Mitteln oder in ihrer Kombination erfolgreich behandelt.
Die Hauptmethode der erweiterten Behandlung einer Intercostalneuralgie ist die Manualtherapie – die Behandlung mit den Händen. Sie ist spezialisiert auf die Untersuchung und Behandlung von Störungen im Bereich des Bewegungsapparates. Der Arzt oder Manualtherapeut sucht die Störungen und behandelt sie mit speziellen Untersuchungs- und Behandlungstechniken.
Mit Hilfe der Manualtherapie und/oder der Gymnastik werden die Gründe für das Zusammenpressen des Nervs entfernt.

Beachten: Bei akuten Bandscheibenbeschwerden, entzündlichen Erkrankungen oder Osteoporose darf die Manualtherapie nicht angewendet werden. Ebenfalls sollte sie nur von dafür ausgebildeten Ärzten und Therapeuten ausgeführt werden, da ein einziger falscher Griff zu schweren Schäden an der Wirbelsäule und im Extremfall auch zu Lähmungserscheinungen führen kann.

Quelle : http://russische-volksmedizin.info/behandlung-einer-intercostalneuralgie/

 

Gruß an die Schmerzfreien und Handtherapeuten
Kräutermume

Brisante Dokumente des „Islamischen Staates“ (IS)


Brisante Dokumente des „Islamischen Staates“ (IS), die von kurdischen Selbstverteidigungskräften sichergestellt wurden, zeugen von einer komplexen Migrations-Operation des IS von der Grenzstadt Tel Abyad aus. Der Fall Tel Abyad steht beispielhaft für das ambivalente Verhältnis des türkischen Staates zum IS. Derweil nimmt der internationale Druck auf das NATO-Mitglied Türkei, die Grenzen stärker zu kontrollieren, weiter zu. Kurdische Selbstverteidigungskräfte der YPG haben im Zuge der Rückeroberung der syrisch-türkischen Grenzstadt Tel Abyad zahlreiche Dokumente und Verwaltungspapiere des IS sicherstellen können, die belegen, dass die dschihadistische Miliz ungestört von der Türkei eine komplexe Einwanderungs-Operation für IS-Kämpfer und Sympathisanten durchführen[1] konnte. Tel Abyas liegt zwei Kilometer von der türkischen Grenze entfernt.

Die Dokumente, die die YPG kürzlich dem britischen Guardian zugespielt[2] hat und von Experten als „authentisch“ eingeschätzt werden, tragen alle einen „offiziellen“ Stempel der IS-Abteilung für Ein- und Auswanderung sowie dem IS-Amt für Transport. In den Dokumenten sind minutiös von Dezember 2014 bis März 2015 die Namen, ID-Nummern, Geburtsorte sowie die Abfahrts- und Ankunftsorte der „Reisenden“ vermerkt, die via eines etablierten Bustransportsystems innerhalb der IS-kontrollierten Gebiete in Syrien und Irak regelmäßig in die Türkei reisten.

Eines der Dokumente listet die Einreise einer Gruppe von fünf Tunesiern zwischen 23 bis 36 Jahren auf, die aus Kairouan, einer Stadt im Süden von Tunis, die als eines der Epizentren des radikalen Islams in Tunesien gilt, kamen. Tunesien ist nach übereinstimmenden Analysen das Land, aus welchem die meisten ausländischen Kämpfer im syrischen „Bürgerkrieg“ stammen. Angaben der tunesischen Regierung zufolge sollen schätzungsweise 6.000 Dschihadisten Tunesien Richtung Syrien verlassen haben.

Nach Einschätzung von David Phillips, Politik-Wissenschaftler an der Columbia University in New York und Autor zweier Forschungspapiere zur Verbindung zwischen dem IS und der Türkei, ist die Türkei über die Bewegungen aller Personen an der Grenze informiert:

„Die Türkei könnte die Ströme an der türksichen Grenze kontrollieren, wenn sie denn wollte. Es gibt einen ständigen Fluss an Fahrzeugen, Personen, Waffen, Gelder und Öl auf beiden Seiten der Grenze. Und es ist nicht so, dass diese Personen ihre Wanderschuhe dafür schnürren müssten. Es gibt ein grenzübergreifendes, umfassend kontrolliertes und reguliertes Transportnetzwerk.“

Aymenn al-Tamimi, ein anerkannter Wissenschaftler und Experte zur Authentifizierung von IS-Dokumenten, dem der Guardian die IS-Passagierverzeichnisse vorgelegt hatte, hegt keine Zweifel an der Authentizität der Dokumente:

„Die Dokumente stimmen mit anderen Dokumenten überein, die ebenfalls die täglichen Busrouten innerhalb des IS-Territoriums belegen. Auch wenn der direkte Transport von Privatunternehmern organisiert wird, ist die IS-Bürokratie für die Kontrolle und Autorisierung der Routen verantwortlich.“

Konfrontiert mit den Erkenntnissen aus den konfiszierten IS-Dokumenten sagte ein vom Guardian kontaktierter hoher türkischer Regierungsbeamter, dass die Türkei alle Personen, die in vom IS kontrollierte Gebiete eindringen, als „ausländische Kämpfer“ klassifiziert. Laut dem türkischen Regierungsbeamten, der nicht namentlich genannt werden wollte, tut die Türkei alles, um den Zustrom an ausländischen Kämpfern einzudämmen, inklusive Zerstörung von Rekrutierungs- und Logistiknetzwerken.

Seinen Angaben zufolge seien vom 1. Januar 2014 bis 1. November 2015 über 200.000 Personen wegen dem illegalen Übertreten der Grenze festgenommen worden. Der Regierungsbeamte wies zudem darauf hin, dass sein Land, im Zuge einer „Politik der offenen Tür“, über zwei Millionen Syrier als Flüchtlinge beherbergt. Abschließend betonte er, dass es unrealistisch sei, die gesamte 911 Kilometer umfassende türkisch-syrische Grenze zu kontrollieren.

Allerdings zeigt der Fall von Tel Abyad beispielhaft das ambivalente Verhältnis des türkischen Staates zum IS auf. Solange Tel Abyad von den radikalen Dschihadisten gehalten wurde, war der Grenzübergang geöffnet. Geschlossen wurde dieser erst von türkischer Seite, als die kurdischen Selbstverteidigungskräfte der YPG im Juni 2015 Tel Abyad zurückeroberten. Honi soit qui mal y pense.

Querverweise:

[1] Konfiszierte Dokumente: IS organisierte komplexe Migrationsrouten aus syrisch-türkischer Grenzstadt
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36256-konfiszierte-dokumente-is-organisierte-komplexe/

[2] Isis ‚ran sophisticated immigration operation‘ on Turkey-Syria border
http://www.theguardian.com/world/2016/jan/10/isis-immigration-operation-turkey-syria-border-passenger-manifests-tel-abyad-islamic-state

Gefunden bei : https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/1028205703892556/

 

 

Gruß an die Aufgeklärten
Kräutermume

Fadenpilzinfektion (Mikrosporie) – Tipps aus der Volksmedizin

Fadenpilzinfektion (Mikrosporie)

Von einer Fadenpilzinfektion der Haut sind häufig mit Tieren spielende Kinder betroffen. Die Fadenpilze oder Dermatophyten werden von infizierten Tieren auf den Menschen übertragen. Zu den häufigsten Überträgern gehören Katzen und Hunde. Aber auch die Übertragung von Mensch zu Mensch kann nach einer Fadenpilzinfektion erfolgen. Eine Fadenpilzinfektion tritt häufig während oder nach Reisen in südliche Länder auf, da dort die Pilzerkrankung unter den Tieren noch mehr verbreitet ist. Die infizierten Tiere selbst müssen keine sichtbaren typischen Krankheitszeichen zeigen.
Bei den Fadenpilzen handelt es sich um Pilze der Gattung Microsporum. Typische Vertreter sind Microsporum audouinii, Microsporum canis und Microsporum gypseum. Zu den Begleiterscheinungen der Fadenpilzinfektion gehören kreisförmige und leicht gerötete Flecken auf der Haut, die von feinen Hautschuppen bedeckt sind. Aber auch die Kopfhaare können häufig von den Fadenpilzen befallen sein. In diesem Fall bilden sich kreisförmige Stellen mit auf gleicher Höhe abgebrochenen Haaren und feinen auf der Kopfhaut liegenden Schuppen. Normalerweise kommt es nur zu einer oberflächlichen Fadenpilzinfektion, aber auch Komplikationen durch den Befall innerer Organe sind individuell möglich. In der Schulmedizin besteht die Therapie in der Verwendung spezieller Salben, welche die Pilze abtöten, sogenannte Antimykotika. Nach entsprechender Behandlung heilen die betroffenen Bereiche normalerweise folgenlos ab.
Für die Behandlung einer oberflächlichen Fadenpilzinfektion kennt die traditionelle russische Medizin verschiedene natürliche Heilmittel. Die Heilmittel zerstören die pathogenen Pilze und entfernen die Entzündung.

R E Z E P T E

Im Folgenden drei Rezepte für die Behandlung einer oberflächlichen Fadenpilzinfektion aus der russischen Volksmedizin:

Schmieren Sie täglich 3 bis 4-mal die betroffenen Stellen mit einfacher blauer Tinte ein. Gewöhnlich verliert sich die Krankheit innerhalb von 7 bis 10 Tagen.

Reiben Sie 6-mal täglich die betroffenen Stellen mit dem frischen Saft einer Zwiebel ein, bis zur völligen Genesung.

Der Birkenteer (Apotheke: Pix betulina) gehört zu den sehr alten Mitteln. Schmieren Sie damit 2 bis 3-mal täglich die betroffenen Stellen ein, bis zur völligen Genesung. Gewöhnlich verliert sich die Erkrankung sehr schnell.

 

Quelle : http://russische-volksmedizin.info/behandlung-einer-fadenpilzinfektion/

 

Gruß an die Heil-Kundig-en
Kräutermume

Besonders sehenswert für „unsere Polizisten, Soldaten und Gutmenschen“!

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Die gefählichste aller Religionen…

 

Lieber Polizist

 

Re-giert sein heißt : Du bist ein Steuersklave!

Quelle : https://wahrheitinside.wordpress.com/2016/01/11/die-wahrheit-ueber-krieg-und-kapitalismus/

 

Gruß an die freien Menschen
Kräutermume

Straßenterror in Dortmund Innenstadt: Ausländer verprügeln Discobesucher – Lebensgefahr!

In der Dortmunder Innenstadt eskaliert mittlerweile an jedem Wochenende die fremdvölkische Gewalt – unter den Augen einer überforderten Polizei, die auf der Straße zu spät kommt und anschließend die Täterherkunft in ihren Pressemitteilungen zu den schwerwiegenden Vorfällen ausblendet. Wie alarmierend die Situation längst geworden ist, wurde in der Nacht zu Sonntag (24. Januar 2016) deutlich, als sich rund um das Brückstraßenviertel binnen kürzester Zeit mehrere schwere Straftaten ereigneten. Trauriger Höhepunkt: Nach einem Streit, der zuvor in einer Discothek an der Kampstraße ausgebrochen war, prügelten zwei Brüder aus Gelsenkirchen mit einem Radkreuz (!) auf einen 28-jährigen Wittener ein, der mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Täterherkunft wird gezielt durch die Polizei verschwiegen

Nicht nur die Frage, warum das kriminelle Brüderduo mit einem Radkreuz feiern geht, wirft Fragen auf: Bilder des Fotodienstes „IDA News“ zeigen die Festnahme der 21 und 31 Jahre alten Männer, die deutlich als Migranten zu erkennen sind. Obwohl es sich um eine schwere Straftat handelt und das öffentliche Interesse an den Täterhintergründen durchaus gegeben ist, verschweigt die polizeiliche Pressestelle die ethnische Herkunft der beiden Festgenommenen, sowie den aktuellen Aufenthaltstatus. Dieses Vorgehen hat nicht nur Routine und stellt die traurige Praxis in der vermeintlichen Sicherheitsbehörde dar, sondern wird auch bei weiteren Veröffentlichungen über Straftaten angewandt, die sich am Wochenende ereignet haben.

„Antänzer“ verhaftet, Migrationshintergrund bleibt jedoch unerwähnt

Zivile Ermittler der Polizei wurden gegen 1.30 Uhr auf zwei Männer aufmerksam, die sich bewusst in den räumlichen Nahbereich betrunkener Personen begaben und begannen, diese „anzutanzen“, jedoch zunächst keine eigentumstransferierenden Handlungen vollzogen. Das geschulte Auge der Beamten erkannte sofort, dass sich eine weitere Beobachtung der Kriminellen lohnt: Auf der Rückseite der Reinoldikirche stürzten sich die beiden 19 und 26 Jahre alten Räuber schließlich auf einen 49-jährigen Dortmunder, dem sie das Mobiltelefon entrissen und anschließend die Flucht ergriffen. Trotz massiver Gegenwehr, gelang es, die Flüchtigen nach wenigen Metern festzunehmen und in das Polizeigewahrsam einzuliefern. Pikant: Für die absolute Mehrzahl sogenannter „Antanzüberfälle“ sind Einwanderer aus Nordafrika, vor allem aus Algerien und Marokko, verantwortlich. Auch bei der jüngsten Tat entstammen die beiden Kriminellen mutmaßlich diesem Kulturkreis: Bilder des Fotodienstes „IDA News“ dokumentieren nicht nur den Vorfall an der Kampstraße, sondern auch die Festnahme der beiden Antänzer, die ebenfalls einen Migrationshintergrund aufweisen. Dieser wird in der offiziellen Polizeidarstellung selbstredend mit keinem Wort erwähnt.

Mit der Gaspistole zum Pizzaessen

Alle guten Dinge sind bekanntlich drei – manchmal ließe sich dieses Stichwort auch auf die Schattenseiten des Lebens übertragen, etwa die fortwährenden Straftaten krimineller Ausländer im Innenstadtbereich, von denen nur ein Bruchteil überhaupt bekannt wird. Etwa zeitgleich zur Festnahme der beiden Antänzer, erschien gegen 1.35 Uhr ein Mann in einem Pizzaimbiss an der Brückstraße, in dessen Hosenbund eine Pistole eingesteckt war. Dieses offene Tragen führte zu einem poilzeilichen Großeinsatz, bei dem zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um eine scharfe Waffe handelt. Nachdem Zivilbeamte zugriffen und die Situation entschärften, erklärte der Abgeführte, ein 19-Jähriger aus Bremen, dass es sich um eine PTB-Gaspistole handelt, die zum Selbstschutz mitgeführt würde. Einen kleinen Waffenschein, der für das Führen in der Öffentlichkeit benötigt wird, konnte jedoch nicht vorgewiesen werden, weshalb die vorläufige Festnahme nebst Beschlagnahmung der Waffe und Erhalt eine Strafanzeige erfolgte. Auf Bildern des Fotodienstes „IDA News“ ist zu erkennen, dass auch dieser Festgenommene nichtdeutscher Herkunft ist. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass es sich um ein Mitglied des berüchtigten Bremer Miri-Clans handeln könnte, der über Beziehungen zu Verwandten ins Ruhrgebiet, insbesondere im Essener Raum, verfügt. Wenn sich Mitglieder einer Großfamilie, die für tausende Straftaten verantwortlich ist, bewaffnet im öffentlichen Raum aufhalten, ist dies wahrlich kein Umstand, der als Steigerung des Sicherheitsgefühls in die Bevölkerung hineinwirkt, ganz im Gegenteil. Aber solche Bedrohungslagen sollen – was als logische Konsequenz der polizeilichen Verschweigungshaltung angenommen werden muss – lieber unter den Tisch gekehrt, als zum öffentlichen Politikum werden. Erfreulicherweise gibt es aber noch unabhängige Medien, die im 21. Jahrhundert für eine Verbreitung von Informationen sorgen, die andere am liebsten verschweigen würden.

Aus rechtlichen (und z. T. auch technischen) Gründen ist eine Einbindung der externen Bilder in den Artikel leider nicht möglich. Durch ein Aufrufen der Links können diese jedoch auf den entsprechenden Seiten eingesehen werden.

Quelle : http://www.dortmundecho.org/2016/01/strassenterror-in-dortmund-innenstadt-auslaender-verpruegeln-discobesucher-lebensgefahr/

Gruß an die Wahrsprecher und danke an DortmundEcho!
Kräutermume

Soor – Behandlung mit Heilmitteln der Volksmedizin

Soor

auch Kandidose genannt, ist in der Medizin eine Sammelbezeichnung für alle Erkrankungen der Haut und Schleimhäute, die durch Pilze der Gattung Candida verursacht werden, vorwiegend durch den Pilz “Candida albicans”. Etwa die Hälfte aller Menschen ist mit diesem Pilz infiziert. Er gehört bei ihnen zur normalen Haut- und Schleimflora, aber nur bei einem kleinen Teil entsteht Soor. Erst, wenn diese Pilze überhand nehmen, werden sie zum Problem. Die Erkrankung tritt in Körperfalten, am Nagelwall und an Schleimhäuten auf. Hautsoor zeigt sich in hellroten und entzündlichen Pusteln, die am Rand schuppig auslaufen, leicht einreißen und zum Bluten neigen. Zu den häufigsten Erscheinungsformen gehören Mundsoor und Genital-Soor. Beim Mundsoor sind die Zunge und die Mundschleimhaut betroffen, wobei sich die Infektion bis in Hals und Speiseröhre ausbreiten kann. Es bildet sich ein cremig weißer, stecknadel- bis münzgroßer Belag. Der Genital-Soor der Frau zeigt sich auf der Schleimhaut durch weißliche, ablösbare Beläge. Hinzu kommen Juckreiz und Brennen, wobei oft nur die Schleimhaut der Scheide betroffen ist. Beim Mann zeigt sich der Genital-Soor in einer Rötung, später in einem weißen, schuppigen Belag der Eichel. Wird auch die Harnröhre betroffen, dann kommen Schmerzen beim Wasserlassen hinzu. Der Befall innerer Organe durch Soor ist eine schwere und lebensbedrohliche Komplikation der Erkrankung, die unbedingt durch einen Arzt behandelt werden sollte.

Für die Behandlung von Soor im Mund- und Genitalbereich, kennt die russische Volksmedizin verschiedene traditionelle Heilmittel. Die natürlichen Heilmittel zerstören die pathogenen Pilze, entfernen das Jucken, Brennen und die Entzündung.

R E Z E P T E

Zwei Rezepte für die traditionelle Behandlung von Soor mit einfachen Mitteln:

Mundsoor

Ein altes bewährtes Mittel bei Mundsoor ist eine Tinktur aus der Ringelblume (Calendula officinalis).

Übergießen Sie 2 EL getrocknete Blütenkörbe der Ringelblume mit 100 ml Spiritus in einem Glas und lassen es fest geschlossen einige Tage stehen. Davon geben Sie täglich über 2 Wochen morgens und abends 1 TL in 0,25 l warmes abgekochtes Wasser und spülen mit der Lösung den Mund.

Genital-Soor

Bei Genital-Soor ist sehr wirksam die folgende Lösung.

Geben Sie in 1 l kochendes Wasser 2 EL Speisesalz, lassen die Lösung nochmals für 2 bis 3 Minuten aufkochen, dann auf etwa 40 °C abkühlen und ergänzen 1 EL Natrium-Hydrogenkarbonat (Handelsname: Natron) und 10 bis 12 Tropfen Jodtinktur aus der Apotheke. Mit der Lösung spülen Sie täglich über 5 Tage morgens und abends die Vagina oder den Penis.

 

Quelle : http://russische-volksmedizin.info/die-behandlung-von-soor/

 

Gruß an die Wissenden
Kräutermume