Archiv der Kategorie: Christentum

Suche nach Essen im Müll: Merkel-Regime verurteilt hungerleidenden Rentner

Jetzt wurde ein 78-jähriger RENTNER, dem nur 300 Euro monatlich zur Verfügung stehen, wegen HAUSFRIEDENSBRUCH und DIEBSTAHL zu einer Buße von 200 Euro verurteilt… Warum ? Er hat nach ESSBAREM gesucht, das ein Supermarkt in einem Container als nicht mehr verkäuflich weggeschmissen hat….. Gleiches geschah schon einem wohlhabenden Mann, der ebenfalls „containert“ hat… nicht etwa für sich selbst, sondern um das noch Geniessbare an Bedürftige zu verteilen ! – So ein Unsystem ist SCHWER KRANK… es verwöhnt NICHT-ASYL-BERECHTIGTE mit Steuergeldern und bestraft die eigenen ÄRMSTEN der Armen… da sie nach Essbarem suchen, das sonst an Schweine verfüttert oder via Müllverbrennungsanlagen „entsorgt“ wird !

Während sich illegal eingeschleppte Invasoren auf Steuerzahlerkosten ihre Wohlstandbäuche bis zum Erbrechen voll schlagen dürfen, ist sich das kriminelle Merkel-Regime nicht zu Schade, einen am Existenzminimum lebenden deutschen Rentner vor Gericht zu zerren, weil er ungefragt in einer Mülltonne nach etwas Essbarem suchte.

Die Auswüchse des Unterdrückersystems BRD werden immer schlimmer. Jetzt traf es mit einen Rentner mal wieder einen der Schwächsten unserer Gesellschaft. Der 78-Jährige aus Oberbayern hat es nicht leicht. Nach der Scheidung von seiner Frau plagen ihn psychische Probleme. Dazu kommt, daß der Pensionär mit 300 € monatlich noch weniger als ein Hartz-IV-Empfänger zum Leben hat. Allein die Tatsache, daß jemand, der sein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, nun von 300 € leben muß, ist ein Skandal.

Das man von 300 € keine großen Sprünge machen kann, ist klar. Und da in der BRD jährlich über 20 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden,ein Großteil davon von Supermärkten, ist es wenig verwunderlich, daß der Rentner in einem Müllcontainer nach Verwertbarem suchte. Das sogenannte „Containern“, also die Suche nach noch genießbaren Lebensmitteln in Supermarktabfällen, ist seit Jahren insbesondere bei Studenten schon fast zum Volkssport geworden.

Doch dem Rentner wurde das Stöbern in Supermarktabfällen nun zum Verhängnis. Als er wieder einmal nach verwertbaren Lebensmitteln in einem Container eines Supermarktes suchte, wurde dies durch einen Passanten bemerkt. Dieser handelte ganz im Sinne des Denunziationsaufrufs von Innenminister Thomas De Maiziere und verständigte die Polizei. Die Bediensteten rückten sofort an, war es doch ein Deutscher, der hier vermeintliche eine Straftat beging.

Wenn illegal ins Land geschleuste Asylforderer, denen das Essen auf Kosten der Steuerzahler mundgerecht zubereitet und serviert wird, straffällig werden, dann sind die Jungs in Blau nicht so schnell am Tatort. Diebstähle, Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen müssen wir als kulturelle Besonderheiten der zugereisten Potentiale begreifen und dürfen dies aus Gründen der politischen Korrektheit nicht ahnden. Doch bei ethnischen Deutschen sieht das natürlich anders aus. Auch die herbeigerufene Filialleiterin des Supermarktes zeigte wenig Verständnis für die Situation des Rentners und erstattete prompt Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahls.

Nun kam es zur Gerichtsverhandlung und der Mann wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 200 € verurteilt. 200 € sind 2/3 des monatlichen Einkommens des Rentners. Und das, weil er sich etwas zum Überleben nehmen wollte, was ein anderer weggeworfen hatte. Sogar vor der Diskriminierung Alter und Kranker macht das kriminelle Merkel-Regime mittlerweile keinen Halt mehr. Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem Rentner Anzeichen von Altersdemenz. Doch auch das ließ die Justiz kalt. In einem System, in dem kriminelle Zuwanderer auf freiem Fuß sind und zugleich hungerleidende Rentner mit absurden Strafen überzogen werden, darf man sich zurecht die Frage stellen, ob die Bezeichnung „Demokratie“ noch angebracht ist.

 

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2017/01/15/skandal-suche-nach-essen-im-muell-merkel-regime-verurteilt-beduerftigen-rentner/

 

Wie wird das Ganze enden? Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg

Bumm-Bumm-Bumm: Drei Startschüsse in die Vollkatastrophe

Es gibt drei verschiedene Szenarien, durch welche die Ereignisse in Europa übersteuern können. Alle drei haben eine hohe Wahrscheinlichkeit für sich. Alle drei sind in erster Linie von außen gewollt.

Das erste Szenario verfügt dabei über starke Züge von selbstverschuldetem Automatismus und Zwangsläufigkeit. Das zweite ebenfalls, wenn auch reduziert. Das dritte ist überhaupt nicht schicksalhaft sondern rein künstlich, zwanghaft eingesetzt.

StartschusStartschuss 1: Wirtschaftseinbruch/Eurocrash

In Italien und Frankreich wird in den kommenden Monaten der Regierungsantritt von Rechts/Populisten erwartet. Steigen diese wie Großbritannien aus dem EU-Raum aus, dann ist die Katastrophe der gemeinsamen Wirtschaftszone da. Sie kann aber schon vorher kommen. Thilo Sarrazin (SPD), Ex-Bargeld-Bundesbankchef warnte erst vor zwei Wochen: „Der Euro kann jedezeit platzen.“ (Focus 19.12.16)

Spätestens dann kommt es zum sowieso unausweichlichlichen „Reset“ in Form einer Währungsreform, die eine Massenenteignung bedeutet. Die Banken schliessen, der Bankomat gibt kein Geld mehr heraus, die zwischenstaatlichen Versorgungslinien stocken, Preise explodieren, in den Supermärkten leeren sich die Regale.

Die erst wenige Monate alte Aufforderung der Bundesregierung, vorsorglich Nahrungsmittelvorräte anzulegen passt sich hier ein.

Was nicht übersehen werden darf: Sogenannte Food Riots können politische Zwecke bedienen, nämlich der Legitimierung des Einsatzes staatlicher, in manchen Fällen internationaler Repression. Es hat Geschmäckle, wenn die Leiterin der Abteilung für Ökonomische Sicherheit des Internationalen Roten Kreuz Komitees, Barbara Boyle Saidi, in einem zurückliegenden Interview „die Behörden und insbesondere die Sicherheitskräfte [dazu aufforderte], die Bevölkerung vor möglichen Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit hohen Nahrungsmittelpreisen zu schützen“. Und es ist noch deutlicher, wenn J. M. Sumpsi Viñas, Co-Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO) das „Einbeziehen von ernährungsbezogenen Unruhen in die Konflikt-Frühwarnsysteme“ fordert und „Überlegungen [anregt], wie Behörden und Missionen zur Friedensförderung besser mit Massenaufständen umgehen können.“ Zu den „Überlegungen zur Friedensförderung“ dürften auch die Kurse für hohe Polizeibeamte aus den Ländern des Südens gehören, die im Center of Excellence for Stability Police Units (COESPU) in Vicenza, Italien, durchgeführt werden. Hier geht es um militärische Einsätze.

Startschuss 2: Startschuss 2: Bürgerkrieg

Angesichts einer völlig unkontrollierten Einwanderung und einer sprunghaft steigenden – viel zu oft lax oder gleich gar nicht „verfolgten“ – Kriminalität trauen immer weniger Menschen in Deutschland der Politik, der Polizei und den Gerichten.

Während der Weihnachts- und Silvesterfeiertage warnte die Polizei mit Blick auf erwartete Migrantenübergriffe bereits vor Selbstjustiz. Die Atmosphäre sei „extrem aufgeheizt“.

In dieser aufgeladenen Stimmung reicht ein Funke um ein Feuer zu entfachen. Ein Geheimdienst braucht zur Zündung des mitteleuropäischen Konfliktpotentials hin zu einem flächendeckenden Bürgerkrieg grob geschätzt eine Woche, nicht mehr. Zwei simple Scripte mögen veranschaulichen wie schnell und einfach so etwas geht:

A) Dezentrales Inszenieren vieler kleiner, themengleicher Vorfälle. Beispiel: Während der Weihnachtszeit fällen in Marsch gesetzte islamische Fachkräfte Marktplatz-Christbäume. „Zufällig anwesende Wutbürger“, deren Anführer ebenfalls auf der betreffenden Dienst-Payroll stehen, schreiten ein. Es kommt in mehreren Orten zu Verletzten oder auch Toten.

B) Nutzung eines Großereignisses: Bei den Silvesterfeierlichkeiten in Köln oder Berlin kommt es zu massenhaften sexuellen Übergriffen durch „nordafrikanische Flüchtlinge“. Deutsche wehren sich. Mit dem gleichen Ergebnis wie unter A: Massen-Schlägereien, Verletzte, Tote.

Beide Szenarien, es sind nur Beispiele, waren möglich, waren in den zurückliegenden Tagen plan- und durchführbar. Spätestens wenn danach Moscheen und Kirchen gebrannt hätten wäre sofort der Flächenbrand da gewesen.

Ob vorgewarnt oder auch nicht – die deutschen Sicherheitsbehörden stellten sich auf den Ablauf B ein und sie taten das so nachhaltig, dass die „Feier“ in Köln wie ein Neujahr in Aleppo anmutete. Nicht weniger als 1.700 Polizisten wurden in der Innenstadt zusammengezogen. In der Partyzone rund um den Dom waren Taschen, Rucksäcke, Alkohol und spitze Gegenstände jeder Art verboten. Neben Körper- gab es Gesichtskontrollen. Gruppenbesuchern der Kategorie „junge männliche Migranten“ blieb der Zutritt verwehrt. Stunden vorher hatte ein SEK-Einsatz im Düsseldorfer Maghreb-Viertel Kriegswaffen(!) zutage gefördert. Von genau dort reisten am Abend des 31. nicht weniger als 1000 Araber geschlossen an, etlichte vorbestraft und schon im Jahr zuvor einschlägig auffällig geworden – sie wurden nicht nur angehalten sondern aus der Stadt eskortiert. Bis zum nächsten „Vorfall“, denn Abschiebungen gab es keine.

StartschuStartschuss 3: Neues 9/11 und Krieg

Die Willkommenskultur bleibt auch auch für tausende weitere, vom Staat kaum kontrollierte, Hardcoregefährder ungebrochen: Mindestens 7.000 radikale Islamisten sollen sich nach Erkenntnissen des früheren Anti-Terror-Chefs des MI6, Richard Barrett, bereits in Deutschland aufhalten. 550 seien „wirklich gefährliche Extremisten und potenzielle Terroristen“, sagte Barrett in einem BBC-Interview. Diese hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die deutschen „Qualitätsmedien“ unterdrückten diese Meldung – einzig Epoch Times und die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (vemutlich beide demnächst wegen „FakeNews“ gesperrt) brachten sie.

Was bereits ein Einzelner anrichten kann, konnte man in Würzburg, Ansbach, München und in Berlin beobachten. Nur ein paar Dutzend Islamisten sollen offiziellen Untersuchungen zufolge bei den Todesflügen vom 11. September 2001 kooperiert haben. Wobei sie inoffiziellen Einschätzungen aus dem Sicherheitsapparat zufolge die Hilfe mindestens eines Geheimdienstes hatten.

Siehe: http://mo911truth.org/.

Genannt werden immer wieder die gleichen Verdächtigen: Saudi-Arabien, Israel und Neokonservative Netzwerke im US-Pentagon. Alle drei erhofften sich damals den Krieg gegen Irak und bekamen ihn – durch 9/11. Heute wünschen sich dieselben Kreise einen Krieg gegen Iran – den ihnen ein zweites 9/11 fast garantieren würde. Damals entführten der Regierungsdarstellung zufolge AlKaida-Islamisten Passagierflugzeuge um diese in die Twin Towers zu stürzen. Im September 2014 entführten Islamisten mit AlKaida-Verbindungen nicht weniger als 11 Passagierflugzeuge vom Flughafen Tripolis. Die Großraum-Maschinen sind bis heute verschwunden. Was, wenn sie sich morgen mit manipulierten IFF/Transponderkennungen auf deutsche und französische Städte werfen und die Spur nach Iran führt -wo AlKaida US-neokonservativen, israelischen und saudischen „Sicherheitskreisen“/Medien zufolge Unterschlupf erhält? Zumindest die unmittelbaren Folgen sind die gleichen wie bei einem Eurocrash oder einer Ausuferung islamistischer Gewalt: Unruhen bis hin zu offenem Mord und Totschlag.

Das droht unserem Land bei inneren Unruhen

Darf die Bundeswehr eingesetzt werden?

Ja. Bundeswehreinsätze im Innern sind nach den 1968 verabschiedeten „Notstandsgesetzengerechtfertigt. Dort heißt es, die Bundesregierung könne im Bedarfsfall „Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und der Bundespolizei beim Schutz von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ (Artikel 87a Absatz 4 Grundgesetz) einsetzen. Dieser Bedarfsfall muss mit Zweidrittelmehrheit vom Bundestag festgestellt werden.

Gibt es eine Europäische Eingreiftruppe für Unruhen?

Ja. Die Europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vicenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU die Bevölkerung schützen und bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

Im Vicenza benachbarten Verona befindet sich das dem US-Militärgeheimdienst unterstellte NATO-Zentrum für Psychologische Kriegführung, von dem aus in den 60iger und 70iger Jahren verschiedene Staatsstreichunternehmen und terroristische Operationen der „Roten Brigaden“ koordiniert wurden. Über die Gladio/P2/Hochgradlogen-Verquickung zu den Einrichtungen von Vicenza, Verona und in weitere US-italienische NATO-Einheiten

siehe: http://www.conspiracyarchive.com/2015/10/30/frank-gigliotti-minister-freemason-oss-and-cia/

Wie weit können die eingesetzten Militärs im Anforderungsfall gehen?

Sehr weit. Die Europäische Menschenrechtskonvention im Vertrag von Lissabon, dem der Deutsche Bundestag 2008 zugestimmt hat, segnet im Aufstandsfall sogar Todesschüsse ab. Wörtlich heisst es in Artikel 2 (Recht auf Leben): „Eine Tötung“ von Bürgern ist legitim „wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“

Starker Staat vs. wütende Bürger. Wer setzt sich durch?

Der Startschuss zur großen Aufräume – egal ob finanzökonomischer oder bürger/kriegerischer Natur – rückt nach Stand der Dinge gefährlich näher. Er wird – wie immer in der Geschichte – nicht zufällig ertönen, er wird „von oben“ abgegeben, zu einem Zeitpunkt, wenn es diesem „oben“ passt. Genauso sicher ist: Selbst wenn dieser Moment nicht unmittelbar von ihr selbst gewählt wurde wird die deutsche Regierung mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Gunst der Stunde zu nutzen.

Diese Gunst liegt in einem simplen Erfahrungswert, der da lautet: Bürgerkriegsähnliche Zustände begünstigen nie die Bevölkerung, unter ihr kommt es lediglich zur Verwüstung, während das Regime Gelegenheit erhält sich zu stabilisieren. Die Begleitumstände dieser außergewöhnlichen Erstarkung sind Ausnahmezustand, Aussetzung von Grundrechten und Wahlen, Abschaffung medialer Freiheiten.

In so einer Situation schwindet die Chance den Staat von unten her zu verändern auf ein Minimum.

Eine Bürgerschaft, die sich von der Obrigkeit entfernt und grundlegende Reformen sucht hat daher gerade in Unruhezeiten kein Interesse daran den Staats-Autoritäten Vorwände zu liefern, die autoritären Zügel anzulegen. Weder durch Gewalt nach oben. Noch durch Gewalt zur Seite – eine Gefahr, die in einer immer stärker völkisch aufgewiegelten Atmosphäre sogar zwischen Deutschen und Türken virulent werden könnte. Es ist eine offene Frage, wie lange gerade die Nationalpatriotischen Kräfte dieser beiden Lager vernünftig bleiben, ob sie dem logischen Gebot der Stunde folgen werden: 1.den legalen Weg nicht zu verlassen 2. trotz gegenseitiger Ressentiments das gemeinsame Gespräch zu suchen 3. natürliche Gegnerschaft zu vertagen und für den Moment zusammenzustehen.

Fakt ist: Ob zu Recht voneinander abgewandt oder versteckt gegeneinander ausgespielt, Kontrahenten im Volk können einen drohenden Bürgerkrieg nur durch seine Transformierung überstehen – wenn sie ihre Dynamik bündeln, wenn sie ihre Anklage voneinander weg auf die eigentlichen Verantwortlichen der Misere richten. Und wenn sie dabei konstruktiv bleiben. Es ist das, was die Geschichte lehrt: Führer „verlieren“, wenn sie als Verursacher, als Schuldiger des bestehenden Unheils erkennbar werden. Während eine noch so kleine Avantgarde des Aufbruchs rasant erstarkt wenn sie bessere, attraktive Lösungen nicht nur anbietet sondern auch real umsetzt, „an den Start bringt“. Die engeren Mitstreiter Gandhis und die Leitung der deutschen Novemberrevolution zählten lediglich einige Dutzend Köpfe, als sie sich von den Instanzen der Obrigkeit abwandten um neue Institutionen aufzubauen, bestehende Organe zu ergänzen, zu ersetzen und schliesslich drucklos abzulösen.

Das bespielbare Feld der Demokratie ist erheblich breiter als gedacht.

Wie das gegenwärtige EM-Endspiel ausgeht liegt an den Spielern.

Quelle : http://opposition24.com/wie-wird-das-ganze-enden-die-letzten-tage-vor-dem-buergerkrieg-teil-4/300126

Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg

Wer wird die Migrationsbombe zünden? 10 Top-Kandidaten

Namhafte Experten mitten aus dem System – Demokraten, keine Extremisten – sehen Merkels Deutschland „reif zum Bürgerkrieg“. Richtet sich der Volkszorn nach oben, gegen Staatsautoritäten, statt zur Seite gegen den Nachbarn, dann bekommen wir eine „Revolution“. Staatsnahe Analytiker denken nicht in diese Möglichkeit hinein, weil sie zu glauben vorgeben, Prager Fensterstürze müssten durch „Massen“ vollzogen werden; die Geschichte lehrt das Gegenteil. In einem Land, dessen Bevölkerungsmehrheit die „alternativlose“ Globalisierung und ihre desaströsen Folgewirkungen ablehnt, und in dem sich die Wirkungen erst als Schäden und dann als regelrechte Bedrohung aufbauen sind früher oder später beide Szenarien möglich. Bürgerkrieg und Revolution. Getrennt voneinander. Oder auseinander hervorgehend.

Was überrascht ist die vermeintliche Zwangsläufigkeit, mit der unser Land in diesen hoch bedenklichen Zustand gekommen ist. Es gibt genügend Regierungsautoritäten die den Prozess hätten aufhalten können. Sie haben es nicht getan. Im Gegenteil scheint sich Berlin laufend selbst zu sabotieren. Oder von aussen sabotiert zu werden.

Dass die von Merkel verursachte Islamisierung Probleme aufwirft, dürfte relativ unstrittig sein. Parallelgesellschaften, mafiöse Familienclans, Jugend- und Bandenkriminalität, No-Go-Areas – all das ist selbstgemacht, all das ist schon für sich allein genommen ein Sprengsatz. Bleibt dieser unbehandelt, ist das bedenklich. Wird er weiter befüllt, ist das gefährlich. Er kann explodieren. Zumal wenn es Kräfte gibt die eine solche Explosion tatsächlich wollen. Die Terror-Islamistische ISIS-Armee die in Mossul auch von Bundeswehreinheiten bekämpft wird setzt definitiv auf einen solchen Flächenbrand an der europäischen Heimatfront. Der französische Islamwissenschaftler Gilles Kepel hat das bereits im September gegenüber dem Deutschlandfunk klar zum Ausdruck gebracht. Die Lage, so Kepel über die ISIS-Agenda für Deutschland, „soll sich zum Bürgerkrieg entwickeln“. Das, schon allein das, ist wie gesagt bedenklich. Zieht man nun noch in Betracht, daß es neben den gestrigen Dschihadisten noch andere, auf den ersten Blick sehr zivile Player gibt, die einem mitteleuropäischen Showdown Positives abgewinnen können, dann wird die Lagebeurteilung auf eine höhere Stufe gehoben. Sie wird brenzlig.

Die LKW-„Terrorfahrt“ als Sabotagefall

Die vorweihnachtlichw LKW-Terrorfahrt in Berlin ist hierfür ein durchaus guter Beispielfall. Als Hauptverantwortlicher gilt der Tunesier Anis Amris, ein Mann mit Kontakten zur radikalislamistischen Szene, den man nur deshalb so schnell als Täter benennen konnte, weil er freundlicherweise am Tatort seinen Ausweis hinterlegt haben soll.
Für Leute denen Logik am Herzen liegt, muss das ein Rätsel darstellen. Warum? Nun, ein Mensch der flieht, tut das nur aus einem einzigen Grund: Er will nicht erwischt werden (von wem oder was auch immer). Und er will keinen Schaden erleiden, schon gar nicht getötet werden. Allein deshalb flieht ein Mensch.

Der „LKW-Täter“ floh. Übereinstimmenden Zeugenaussage zufolge sogar mit einer Maske. Die Preisfrage lautet nun: Warum sollte dieser Mann seinen Ausweis im LKW zurücklassen? Dieser Vorgang gefährdete sein Unerkanntbleiben – seine Flucht, seine Familie und das Operativnetzwerk noch dazu. Neben dem Ausweis fanden sich am LKW Fingerabdrücke des Passinhabers. Auch das erstaunt, da das Anlegen von Handschuhe bereits bei kleinganovigen Einbrüchen zum Standardrepertoire gehören. Damit nicht genug: Zu allem Überfluss konnte auch noch das Handy Amris sichergestellt werden, mit dem dieser Presseberichten zufolge (jetzt polizeilich ermittelten) Freunden seinen Einsatz ankündigte; es darf angenommen werden dass sich auch Rufnummern von ISIS-Kontakten auf dem Telefon befanden.

Um es bildhaft auszudrücken: Man kommt sich vor wie bei einer Osterbescherung – in welcher der Osterhase seine Eier nicht versteckt sondern sie dem Suchenden glatt an den Kopf wirft. Intelligenten Menschen sollte das zu denken geben.

Schon halbwegs Klardenkenden ergibt sich somit ein Vertrauensproblem. Dieses Vertrauensproblem muss noch wachsen, wenn man in Rechnung stellt, dass ein Teil der europäischen Islamistenszene Zuträger-Tätigkeiten für verschiedene Geheimdienste ausübt. Die Schlapphutszene rühmt sich höchstselbst damit. Auch Anis Amri kann ein Agent des deutschen Verfassungsschutzes gewesen sein. Seine acht (8!!) verschiedenen Identitäten weisen sogar klar darauf hin, dass dem so war. Das dauernde Augenzudrücken der Behörden angesichts seiner beachtlichen Verbrechensvita tut es ebenso. Er wohnte bei einem Islamisten und hatte Kontakt zum Führer der Bewegung – auch das zeigt es; seine monatelange Observation durch die Dienste zeigt es – sie erscheint bei näherem Hinsehen viel eher wie die „Begleitung“ eines Angestellten.
Von hier ist es nurmehr ein kleiner Schritt zu einem Ablaufplan, der wesentlich mehr Wahrscheinlichkeit für sich beanspruchen kann als die offizielle Version vom Hergang des Weihnachtsmarkt-Attentats:

  1. Der Berliner Anschlag wurde von einer EU-gegnerischen Gruppe in Szene gesetzt, welche die Spuren Amris absichtlich „hinterliess“- um Merkels Asylpolitik zu brandmarken und damit die zentraleuropäische Anti-Euro/Islam-Stimmung weiter anzuheizen. Bei einer Verbindung Amris zum Verfassungsschutz ergab sich damit zugleich die Gelegenheit, die Ermittlungen der deutschen Sicherheitsbehörden zu behindern und die Bundesregierung langfristig einem Erpressungsdruck auszusetzen – denn die Schlagzeile „Verfassungsschützer als Massenmörder“ kann jederzeit gesetzt werden.
  2. Um der Merkeladministration keine Gelegenheit zu geben den Anschlag als Unfall zu deklarieren (was in den ersten 12 Stunden tatsächlich versucht wurde) oder die Todesfahrt durch das Findenlassen „neonazistischer“ Spuren umzuetikettieren (was Berlin ohne Zweifel gern getan hätte) hatten die Strippenzieher vorgebaut: Sie trieben den deutschen Behörden durch einen eigenen, bis heute um Anonymität nachsuchenden Mann einen Merkel-Selfie-Gast aus Afghanistan in die Arme. Die Behörden erklärten den PR-abträglichen Verdächtigen offiziell für unschuldig und entliessen ihn vorgeblich in die Freiheit wo er dann erst einmal untergetaucht sein soll.
  3. Da doppelt genäht bekanntlich besser hält wurde die geradezu narrensichere Vita eines weiteren MuslimMigranten am Tatort hinterlegt. In Rechnung stellend, dass das politische Berlin auch diese Spur unterdrücken würde wurde diese „Bombe“ sofort ferngezündet: Pegidachef Lutz Bachmann kam die Ehre zuteil unter Berufung auf Ermittlungen der Berliner Polizei schon zwei Stunden nach der Tat „einen Tunesier“ als Hauptverdächtigen zu verraten. Damit ist rückschauend klar, daß die Polizei die Beweispapiere Amris (der Tunesier war) im Inneren des LKW bereits zu diesem frühen Zeitpunkt gefunden haben musste.
  4. Als die offensichtlich geschockten deutschen Behörden den Fund des Ausweises – ausgestellt auf ihren eigenen(!) Mann – 36 Stunden nicht an die Presse gaben und danach sogar die Suchplakate verpixelten(!) legten die Strippenzieher Bilder nach, die Amri angeblich unmittelbar nach dem Anschlag zeigen sollten – beim Besuch einer vom Verfassungsschutz observierten Islamistenmoschee, in welche die deutschen Schlapphüte ihre V-Leute bereits VOR dem Berliner Blutbad gesandt hatten.
  5. In dieser Lage hatten nun gleich ZWEI Parteien ein „Problem“ mit einem lebenden Anis Amri: die deutsche, weil die Chance bestand, dass Amris Tätigkeit für sie durch ihn bekannt würde. Und die auswärtige Einheit, weil Amri Tathintergründe oder schlechterenfalls ein Tatzeitalibi hätte vorlegen können. Das war – so oder so – dessen Todesurteil.

Diese Hergangsversion vom Berliner Weihnachtsanschlag ist erheblich logischer, bruchloser und damit wahrscheinlicher als die offizielle Variante. Polizeistellen, Geheimdienste und Regierungen orientieren sich – zumindest intern – ebenfalls an Logik. Das heisst, sie glauben exakt das, was Sie soeben gelesen haben. Die einschlägigen Behörden bewerten dabei ebenfalls, wer hier als Strippenzieher in Frage kommt. Sie ziehen bei der Tat-Ausführung zweifellos ISIS in Betracht. Und tippen bei der Tat-Ausnutzung, so wie sie unter den Punkten 1-4 dargestellt ist, ebenso zweifellos auf einen auswärtigen Geheimdienst.

DASS dem so ist zeigt sich darin, dass Medien, die durch die Bundesregierung und deren Mediatoren (u.a. Geheimdienste) „erreichbar“ sind, die Bevölkerung nur Tage nach der Terrorfahrt auf die neue Lage einstimmten. So machte der traditionell durch den Bundesnachrichtendienst BND gut versorgte Focus mit einem Artikel auf, in dem ganz nonchalant vorgestellt wurde, was die „befreundeten“ Dienste auf unserer Heimatscholle so alles treiben. Über die gegen „deutsche“ Kurden und Türken gerichteten Mordvorhaben von Erdogan´s Schlapphuttruppe M.I.T. wird ebenfalls schon berichtet. Die Tage sind an einer Hand zu zählen, bis zu denen unter solchen Mainstreamenthüllungen obenan Kommentare aufscheinen, die empört nach Zusammenhängen zum NSU-Fall fragen. Tilo Jung wird´s dann ebenfalls tun, ganz naiv bei der Bundespressekonferenz. Und dann ist es nicht mehr weit bis zum ersten „Whistleblowing“.

Wir sollten uns fragen: Was zur Hölle geht hier eigentlich vor? Was passiert gerade hinter den Kulissen der internationalen Diplomatie? Gibt es dort Gruppen, die einer sich hierzulande laufend weiter erhitzenden Situation etwas abgewinnen können? Die sich womöglich an einem aufkommenden Flächenbrand wärmen? Welche Interessen verfolgen unsere vermeintlich zivilisierten Nachbarn, darunter vermeintliche „Freunde“? Könnten einzelne Player profitieren wenn es in Zentral-Europa „kracht“. Und wenn ja: Wie?

Nehmen wir das einmal unter die Lupe. Unter Beachtung der „üblichen Vedächtigen“. Und der „unüblichen“ Staaten und Überstaatliche. Wie in einem Karten-Quartett.

Der Deutschland Poker – Ein Who is Who potent(iell)er Mitspieler
Die „Anti-Brüssel-Destabilisierer“

1. RUSSLAND

(Geheimdienst: SWR) Wurde von den westlichen/deutschen Systemmedien unter allen potentiell „übergriffigen Playern“ bislang als einziger offen benannt.
DestabilisierungsExpertise: Russlands Auslandsgeheimdienst hat im Beeinflussen ausländischer Wetterlagen Erfahrung. So wurde die „Friedensbewegung“ in den 80er Jahren massgeblich vom Kreml an den Start gebracht und ausgesteuert. Auch am Zusammenbruch des sowjetischen Satellitensystems war man – damals unter Gorbatschow – beteiligt. Rußland wird eine anschiebende Rolle beim Brexit und – über die Wikileaks“eigenen“ Enthüllungen – an der Wahl Donald Trumps zugeschrieben.
Haltung zu Berlin/Brüssel: CIA-Quellen zufolge versucht Putin im Moment in Deutschland und Frankreich die Migrationsproblematik auszunutzen, um dem Rechtspopulismus Auftrieb zu verschaffen. Diese Politik wäre logisch, da sich die bestehenden Regierungen in Paris und Berlin gegenüber Moskau ökonomisch, militärisch und medial negativ bis aggressiv verhalten. Verfolgt Putin eine Destabilierungspolitik, dann hat diese in Frankreich auf parlamentarischer Ebene Aussicht auf Erfolg (Wahlsieg des Front National), in Deutschland ist ein gleich großer Durchmarsch der AfD allerdings derzeit ausgeschlossen. Möglicherweise setzt man hierzulande daher auf einen mit oder ohne Bürgerkriegsszenarien in Gang gebrachten Revolutionsprozess. Putin weiss wie so etwas geht. Er begleitete den Umbruch in der DDR aus nächster Nähe – als KGB-Offizier in Dresden.
Einflussmöglichkeiten: Russlands offene Einfussmöglichkeiten sind in Deutschland sehr begrenzt; es liegen beim KGB-Nachfolger SWR aber ohne Zweifel belastende Geheimdienstinformationen über Elitevertreter vor (Sachsensumpf, StasiRosenholzakten), die zu Erpressungs- und Aussteuerungszwecken eingesetzt werden können. Und ohne Zweifel auch werden. Mitspieler: In der Vergangenheit zeitweise Israel, in Zukunft US-Präsident Trump. Unter den Überstaatlichen NWO-Playern (siehe dort) die Trilaterale Kommission; das pseudojüdische Netzwerk Chabad-Lubawitsch; im Okkultspektrum konservative „Ritterorden“ und – je nachdem welchen Weg die britisch geführte Freimaurerei nach dem Brexit gegenüber der EU einschlägt – auch ein Teil des Logentums.

2. GROSSBRITANNIEN

(Geheimdienst: MI6) In Fragen der Geopolitik ausserhalb der LaRoucheBewegung der große Unbekannte. Graue Eminenz im Mächtekonzert. Bezüglich Geheimdienstlicher Arbeit gegenüber CIA, KGB/SWR und Mossad krass unterschätzt.

DestabilisierungsExpertise: Gegenseitiges Ausspielen („Teile und Herrsche“), Zündeln, Aufstands- und Revolutionsbeihilfe, all das ist das Leib- und Magenspiel der Londoner Aussenpolitik seit den Anfangstagen des britischen Empire.

Haltung zu Berlin/Brüssel: Eingedenk alter Größe und der selbstempfundenen Rolle als Motor okkulter Aspirationen immer unzufrieden nur als einer unter vielen funktionieren zu müssen – daher traditionell EU-kritisch. Bringt sich gerade aus der erodierenden Euro-Zone in Sicherheit, wodurch Gräben alter Gegnerschaft Richtung Kontinent neu aufreissen. Die Abwanderung von Banken aus dem Finanzzentrum London nach Frankfurt wird als versteckte kontinentale Kriegserklärung gesehen. Die jüngsten Warnschüsse spanischer Kreuzer gegen die britische Exklave Gibraltar fallen in die gleiche Kategorie. Großbritannien hat konkurrenzbedingt traditionell ein schwieriges Verhältnis zur europäischen Vormacht Deutschland, das man dafür in der Historie immer wieder in verlustreiche innere und äussere Kriege „schickte“. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt favorisiert Großbritannien die Umwandlung der zentralistischen EU zurück in eine nationalstaatliche EG. Zentrale Türöffner dazu sind der EuroAusstieg Italiens, die Wahl des französischen Front National im nächsten Jahr – und die maximale Destabilisieung der europäischen Führungsmacht Deutschland.

Einflussmöglichkeiten: England ist über Geheimgesellschaften (das Hauptquartier der weltweit operierenden Freimaurerei – siehe dort – sitzt in London) und US-Powerlobbies nicht zuletzt in Deutschland hervorragend ins politisch-ökonomisch-finanziell-mediale Establishment venetzt. Transnationale Druckmechanismen sind über das Bankenwesen („City of London“) stark. Wie der Fall Snowden gezeigt hat sind die Angelsachsen noch vor der amerikanischen NSA Abhörweltmeister. Britannien unterhält zudem die größte Community von international „tätigen“ Terroristen. Aktivkräfte der Roten Armee Fraktion hatten hier ebenso ihr Rückzugsgebiet wie Osama bin Laden, der in London über 9/11 hinaus ein offizielles Büro unterhielt. Es wäre ein Wunder, wenn nach Deutschland wirkende Islamisten gerade heute diese Vorteile nicht geniessen würden. Mitspieler: Siehe Russland

3. USA

(Geheimdienst: CIA u.a.) Selbsterklärter Weltpolizist. Einmischungsverrücktester aller Staaten. Die Zahl der halb/amtlich betriebenen Geheimdienste und ThinkTanks liegt vermutlich noch über Hugh Hefners Bunnysammlung. Die Regierung ist durch Banken- und Lobbyeinfuss wie in Großbritannien mehr oder weniger privatisiert – und damit dem Willen der Wählermehrheit entzogen. (Was Tump ändern will) Nach dem ersten Weltkrieg haben die USA von Großbritannien erst das Finanzzentrum, nach dem zweiten den gesamten Staffelstab im Marathonlauf zu einer Weltregieung („NWO“) übernommen. (Was Trump ebenfalls ändern will).

DestabilisierungsExpertise: Seit 1945 an einer Vielzahl von Umstürzen beteiligt. Auf die „Kappe“ der CIA gehen unter anderem die osteuropäischen Aufstände in den 50er Jahren, die deutschen und französischen Studentenunruhen in den 60ern, die auf der Strategie der Spannung fussenden deutschen und italienischen Linksterrorbewegungen der 70er-80er, deren Pariser Schaltzentrale – die „Sprachschule Hyperion“ – mit Rußland geteilt wurde (scheinbar unlogisch nur für den, der den US-Russischen Deal von Yalta nicht kennt und damit die Scheingefechte des Kalten Krieges nicht versteht). Seit den 80iger Jahren bis jüngst unterstützte Amerika – zunächst gegen die Sowjetunion – zudem den bewaffneten Islamismus. Die europäischen „Farbenrevolutionen“ zur Zerschlagung der Moskauer Einfluss-Hemisphäre wickelte das US-Pentagon in enger Zusammenarbeit mit der Open Society des NWO- und geldversessenen Spekulanten Soros ab.

Haltung zu Berlin/Brüssel: Die USA unterhalten Bündnissysteme, solange sie darin die Führungsrolle innehaben. Ist das nicht der Fall, werden diese Pakte, selbst wenn sie prowestlich eingestellt sind, in Washington schnell als gegnerisch wahrgenommen. Das gilt auch für Einzelstaaten, wenn diese in der Lage sind in ihrem Großraum eine Vormachtstellung einzunehmen. Aktenkundig wurde diese geopolitische Strategie in einem geheimen PentagonEntwurf, den der damalige Verteidigungsminister Dick Cheney 1992 fertigstellte. Cheneys „demokratischer“ Amtsnachfolger William J. Perry machte sich die Direktive bruchlos zu eigen. Als sich die europäischen Staaten Anfang der 90iger Jahre an das Projekt „EU“ begaben, war der Konflikt mit den USA daher bereits vorgezeichnet. Im März 1991 prognostizierte der ehemalige amerikanische Justizminister Ramsey Clark gegenüber der französischen Monatszeitschrift „L´Autre Journal“: „Ich warne die Europäer davor zu glauben, dass die USA im Rahmen der Neuen Weltordnung Skrupel haben würden, auch in Europa militärisch zu intervenieren. Unsere Armee wird überall eingreifen, wo unsere Interessen gefährdet sind und zwar mit allen Mitteln, einschließlich Atomwaffen. (…) Ich gehe sogar so weit zu behaupten, daß Amerika ohne Zögern auch in Westeuropa intervenieren würde, wenn dies gegenwärtig auch manchen Leuten als absurde Idee vorkommen mag. Die USA würden eine europäische nukleare und wirtschaftliche Großmacht nicht lange dulden.“ Dass diese Warnung gerade auch an Deutschland gerichtet war zeigte ein Artikel des ehemaligen US-Aussenministers Henry Kissinger, der am 2.März 1992 im International Herald Tribune schrieb: „Wenn sich auch heute noch keine europäische Macht gegenüber den USA feindlich zeigt, so nähme man doch den Beginn eines irgendwie gearteten hegemonialen Verhaltens in jener Region unverzüglich als feindliches Verhalten wahr. Eine diesbezügliche Herausforderung könnte sich… aus der Neudefinierung der Rolle Deutschlands ergeben.“ Kissinger spricht hier in erster Linie von einer Hinwendung Berlins Richtung Moskau, was automatisch zu einer deutsch-russischen Hegemonie auf globaler Basis führen würde. (siehe hierzu die Aussage des STRATFOR-Chefs Friedman)

Er meint aber auch eine deutsch Dominanz über Europa, die heute definitiv gegeben ist. — Gegen eine ökonomisch erfolgreiche EU kämpften die USA mittels ihres Finanzarms Goldman-Sachs, der u.a. das marode Griechenland in die EuroWirtschaftszone holte. Als weiteres Torpedoboot agier(t)en die amerikanischen Ratingagenturen. In Zusammenabeit mit George Soros und Netzwerken um Thomas Barnett verlegte Washington seine europäische Entkräftungsagenda zuletzt auf die Umvolkungsoffensive die nun zu einem Aufstieg EU-feindlicher Parteien führt. Die Ablehnung des europäischen Zentralismus wird von Donald Tump geteilt. Die zahlreichen Beleidigungen europäischer Staatsführer gegen seine Person könnten die stille Unterminierungspolitik des Weissen Hauses verschärfen.

Einflussmöglichkeiten: Stark und vielfältig. Militär-Politisch durch die NATO, der die USA vorstehen; finanzwirtschaftlich durch den Leitwährungscharakter des Dollar und die ZinsGeldausgabepolitik der Federal Reserve Bank sowie den Einfluss, den US-Ratingagenturen und die Group of 30 haben; wirtschaftlich durch die Marktbreite, welche die USA für Deutschlands Exporte wichtig machen; medial durch die Lobby-„Stiftung“ Atlantikbrücke – ähnliche Trägerschaften decken den gesamten Rahmen von Politik und Gesellschaft ab (Aspen-Institut, EuropeanCFR, American Coucil on Germany) Mitspieler: Die Vereinigten Staaten waren in der Vergangenheit vor allem unter Republikanischen Präsidentschaften durch die starke Israel-Lobby eng mit Israel verbündet – dieser Weg wird unter Trump fortgesetzt. Ebenfalls enge Beziehungen zu Großbritannien. Durch Trump und einige Regierungsmitglieder kommt es vermutlich ausserdem zu einer Annäherung an Putin/Russland. Unter den Überstaatlichen NWO-Playern (siehe dort) stehen als Anspielpartner zur Verfügung: Kissingers Trilaterale Kommission; das pseudojüdische Netzwerk Chabad-Lubawitsch; im Okkultspektrum konservative „Ritterorden“ und – je nachdem welchen Weg die britisch geführte Freimaurerei nach dem Brexit gegenüber der EU geht – auch ein Teil des Logentums.

Die „Kriegsauslösungs-Destabilisierer“

4. ISRAEL

(Geheimdienst: Mossad) Ein zerrissenes Land, gespalten in einen weltlichen und einen z.T. stark endzeitprophetisch ausgerichteten religiösen Regierungs-Arm. Besitzt vermutlich den effektivsten und skrupellosesten Geheimdienst der Welt. Meister des Terrors unter Falscher Flagge, der sogar Teil des Mossad-Leitspuchs ist. („Durch Täuschung sollst du Krieg führen“).

DestabilisierungsExpertise: Israel war u.a. Berichten zufolge beteiligt am Euro-Majdan in der Ukraine, auch an den Sniperschüssen. Um Zuwanderungen ins Heilige Land zu begünstigen führte es bei zahllosen medienwirksamen rechtsextremen Übergriffen Regie und brachte Russlands Nazi-Darsteller Schirinowski (aka Eidelstein) an den Start. Um das „Ansehen“ der PLO zu untergraben finanzierte Jerusalem die radikale Palästinensergruppe um Abu Nidal, half bei Khomeinis Putsch gegen den Schah (weil dieser atomar rüstete) und unterstützte ISIS, Al Kaida & Co. gegen die Assadregierung in Syrien. Zahlreiche Spuren weisen auf eine Involvierung des „Heiligen Lands“ in die Vorgänge rund um 9/11 hin, die Israel nachfolgend begünstigten (Irakkrieg).

Haltung zu Berlin/Brüssel: Durch gute Lobbyarbeit grundsätzlich positives Verhältnis zu Europa und auch zu Deutschland, wobei Negativerlebnisse im Einzelfall sofort gekontert werden (Uwe Barschel, Aldo Moro, Anna Lindh, Breivik/Utoya-Amoklauf). Um weiter Zugang zu den Regierungen Europas zu behalten hat das weltliche Israel größtes Interesse daran eine fortschreitende Islamisierung Europa zu verhindern. Ein ethnischer Kehraus käme dem entgegen. Die Vorbedingung dazu können bürgerkriegsähnliche Zustände liefern, die zu neuen, „rechten“ Regierungen führen. Idealer noch wäre ein großer beeindruckender Anschlag, der Europa über Säuberungsmassnahmen hinaus in den von der Netanjahuregierung „präventiv“ gewünschten Krieg gegen Teheran führt. Letztere Variante ist wahrscheinlicher, weil sie erstens zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt, zweitens die Nationalsäkularen und Nationalreligiösen im Land eint und drittens die Israelischen Interessen – wie bei 9/11 – mit denen der Anschlagszielregion gleichschaltet. Selbst die mittelbar „betroffene“ europäische Führung könnte dem Desaster Positives abgewinnen, holt sie doch bei einem NATO- Waffengang die isolationistische und Pazifik-orientierte Trump-Regierung zurück ins transatlantische Boot.

Einflussmöglichkeiten: Israels Geheimdienst Mossad gelingt es immer wieder Juden im Establishment (Medien, Politik, Finanz/wirtschaft…) anderer Länder zu rekrutieren. (Israel-Lobby). Jerusalem hat überdies Einfluss in US-Powerlobbies, die wiederum nach Europa/Deutschland hineinwirken: Die Atlantibrücke, das Aspen-Institut, der EuropeanCFR oder das American Coucil on Germany sind hier einige Beispiele unter vielen. Reiche Erfahrung im Blackmailinggeschäft: Israel dürfte die Stasi-Rosenholzakten in Kopie vorliegen haben ; es ist zudem mehrfach in den Fall Marc Dutroux involviert; Jeffrey Epsteins „Lolita-Express“ wurde von Bill Clinton nachhaltig genutzt – er ging damit nach dem Fall Lewinski denselben Stippenziehern ein zweites Mal ins Netz. Mitspieler: In Zukunft US-Präsident Trump. Seit jeher Saudi-Arabien. Über das Rollenverhalten in der okkulten Weltplanung Nähen zu Großbritannien, das sich ebenfalls als auserwählter Vollstrecker biblischer Bestimmung sieht. In diesem Zusammenhang Einfluss auf die Freimaurerei über die B´nai B´rith. Seit einigen Jahren symbiotische Interessensdeckung mit konservativen „Ritterorden“ (Breivik). Die früher hilfreiche Zusammenarbeit mit dem pseudojüdischen Netzwerk Chabad-Lubawitsch ist heute hochgefährlich, weil politisch orientierte Kabbalakulte einem Nah-/Mittelöstlichen Flächenbrand (Armageddon) zuarbeiten.

5. SAUDI-ARABIEN

(Geheimdienst: GID/GIP) Steinreiches Königsreich das familiär mit Israel verbandelt ist und sich in sämtliche Belange des Mittleren Ostens einmischt, um dort die erste Geige zu spielen. Völlig rückständig. Frauen dürfen nicht nur nicht einparken sondern erhalten gleich gar keinen Führerschein, Todesstrafen werden nach Gutsherrenart mehr oder weniger wöchentlich vollstreckt.

DestabilisierungsExpertise: Frei nach gerade bestehenden politischen Bedürfnissen brandmarken der Westen und Israel regelmässig andere muslimischen Staaten als „Welt-Terrorhafen Nr.1“: Iran, Syrien, Libyen, Irak… In Wirklichkeit kommt diese Ehre allein einem Land zu, mit dem sie gute Beziehungen unterhalten und das deshalb nie genannt wird: Saudi-Arabien. Die Zahl extremistischer Gruppen unter saudischem Patronat ist hoch, einige darunter gelten gerade noch als „politisch“ (Salafismus), andere (AlKaida, ISIS) sind derart gewalttätig, daß die gute alte PLO dagegen wie ein christlicher Turnverein anmutet. Riad finanziert militärische Ausflüge in Nachbarländer, die in den letzten Jahren (Libyen, Syrien, Irak) vermehrt durch ISIS-Reisekräfte bestritten werden. Der etwas hintergründiger in Gang gesetzte „Arabische Frühling“ ist in jenen betroffenen Regionen, wo man jetzt in der Steinzeit leben darf, ein Kind Saudi-Arabiens.

Haltung zu Berlin/Brüssel: Prinzipiell positiv. Die Scheichs kaufen gern deutsche Panzer, mit denen sie – abseits eher seltener Imperialangriffe (Jemen) – unsinnigerweise ihre Wüste pflügen. Der saudische Exportschlager nach Deutschland ist gleich nach dem Öl der Salafismus. Da diese einseitige Kulturbereichung floriert und die friedliche Islamisierung Europas via Umvolkung abzusehen ist kann Riad sich nicht an einem alles aufs Spiel setzenden Bürgerkrieg interessieren. Was das Königreich zusammen mit Israel will ist die Vernichtung der regionalen Konkurrenzmacht Iran mitsamt dem verbündeten Syrien, wo Regierungsfeindliche islamistische „Befreiungs“-Heere seit Jahren finanziert und ausgerüstet werden. Problem: Für eine Eröffnung militärischer Feindseligkeiten mit Iran braucht es wie bei jedem Krieg neben einem „Grund“ auch einen „Anlass“. Wie die Geschichte zeigt werden derartige Anlässe häufig von der offensiven Seite getürkt, vor allem dann, wenn sich im Land selbst oder auf der diplomatischen Bühne die benötigte Unterstützung für ein gewaltsames Vorgehen nicht findet. Würde in einem NATO-Staat ein verheerender Anschlag stattfinden, der durch vorsätzlich ausgelegte Spuren nach Iran oder zur syrischen Regierung „rückverfolgbar“ ist, dann wäre das sichere Ergebnis ein NATO-Krieg gegen die vermeintlichen „Gefährderstaaten“. Geheimdienstexperten glauben, daß Saudi-Arabien und Israel diese FalseFlag-Karte am 11. September 2001 ausspielten, damals um einen Krieg gegen den Irak in Gang zu bingen. Mohammed Attas TodesfliegerTruppe stammte nahezu geschlossen aus Saudi-Arabien, ihr angeblicher Strippenzieher, Osama bin Laden, ebenfalls. Für einen Anschlag ähnlicher Größenordnung bieten sich heute in Zentraleuropa tausende ISIS-Schläfer an, deren Muttergesellschaft wiederum ein saudisches „Produkt“ ist.

Einflussmöglichkeiten: Saudi-Arabien ist eines der weltweit reichsten Länder überhaupt und für die Exportwirtschaften, u.a. auf dem Rüstungssektor, enorm wichtig. Als Öllieferant kann das Königtum durch seine starke Stellung in der arabischen Welt (und bis jüngst gegen Iran vollstreckte Auflagen) den Ölpreis quasi im Alleingang bestimmen. Finanzielle Investitionen und Anlagen im Ausland erhöhen die Einflussmöglichkeiten zusätzlich. Mitspieler: Riad galt bis dato als Juniorpartner der USA. Mit der Amtsübernahme Trumps, der einer saudikritischen 9/11-Aufklärung das Wort redet, dürfte diese Vorzugs-Rolle beendet sein. Der Einfluss auf zentrale US-Rüstungs/Finanzkonzerne (die in 9/11 eine Rolle spielten) bleibt groß. Israel ist ein starker Partner, auch in der Iranfrage; zur Ausschaltung der mit Teheran verbündeten Assadregierung unterstützen beide Nationen in Syrien Rebellen, Freischärler und Terrororganisationen.

Die potenziellen Mittäter

6. EU/DEUTSCHLAND: 

Heute nicht mehr voneinander zu trennen. Berlin und Frankfurt sind die letzte verbliebenen Antriebskräfte, der finanz-wirtschaftliche Motor der EU. Deutschland ist Europa und Deutschland ist europäisiert.

DestabilisierungsExpertise: Die europäische NATO-Achse und damit auch Deutschland war als Teil der Gladio-Struktur bis Ende der 80iger Jahre ausführendes Organ falsch ausgeflaggter Extremismen/Terrorismen von Links bis Rechts. Ab den 90igern wirkten Brüssel und Berlin aktiv an den gegen Rußland vorgetragenen Farbenrevolution mit, am stärksten übrigens am – nachwirkenden – Majdanumsturz in der Ukraine.

Haltung zu EU/DEUTSCHLAND: Deutschland gibt sich zugunsten des Projekts „Vereinigte Staaten von Europa“ auf. Die Umvolkung wird dabei bewusst als Mittel zur Entnationalisierung des Altstaatenbestands eingesetzt. Die Merkelregierung ist bereit, bei der Durchsetzung des UdSSR-ähnlichen Großraumprojekts auch von aussen herangetragene niedigstufige Kriegführungen in Kauf zu nehmen; wissend, daß sie dabei – wie im zweiten Weltkrieg – als Kontinentalvormacht durch Amerika, England und Rußland einer Mehrfrontenbedrohung ausgesetzt ist. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann Berlin einen Bürgerkrieg positiv akzeptieren und nutzen, da dieser den Eurozentristen Handhabe bietet, in einem Ausnahmezustand anstehende Wahlen (Frankreich, Österreich, Holland…), welche die EU begraben würden, „aufzuschieben“. Ein durch Israel und/oder Saudi-Arabien inszenierter Megaanschlag a la 9/11 offeriert sogar noch mehr Vorteile: 1. Wahlaussetzungen und damit Aufhalten des territorialen Zusammenbruchs. 2. Möglichkeit zur Aufrichtung einer Kriegswirtschaft, die einen drohenden Euro/Finanz-Kollaps weiter aufschiebt. 3. Re-Atlantisierung (und damit Rückhole) der unter Trump abdriftenden USA.

Einflussmöglichkeiten: Die als Macht ausspielbare Kraft der EU ist ihre Bedeutung als Wirtschaftsaum. Auf dem geheimdienstlichen Schlachtfeld ist man schwach aufgestellt. Die einzige europäische Schlapphuttruppe die bisher in der Lage war England, Amerika und Israel als Gegner wahrzunehmen ist der französische DGSE. Mitspieler: Während sich Großbritannien und die USA abwenden wird Rußland von Berlin und Brüssel nach wie vor als Feindgebiet behandelt. Die lange Zeit unbeachtet auf dem Spieltisch liegende israelische Karte blieb – jetzt von Trump gezogen – unbeachtet. Kontinentaleuropa und darin vor allem Deutschland sind daher hinsichtlich wichtiger staatlicher Mitspieler isoliert. Die einzigen verbliebenen Verbündeten sind die Player des „alten NWO-Establishments“: Private und zum Teil okkult orientierte Großraumnetzwerke, denen aber a) durch den Abfall Großbritanniens, b) ihren durchaus selbstzweckbezogenen Zukunftsvorstellungen und c) einiger staatlicher Symbiosen, etwa mit den USA -nicht zu trauen ist.

Die „überstaatlichen“ NWO-Player

7. GEORGE SOROS

Milliardenschwerer US-Großspekulant. Gegner und Totengräber nationaler Souveränität/en. Torpediert durch hochdotierte Finanzwetten immer wieder überaus einträglich die Währungen/Volkswirtschaften verschiedener Staaten. Sorgt über eigene NGOs wie die Open Society für ganz reale Staatsstreiche. Die osteuropäischen „Farbenrevolutionen“ wickelte Soros in Zusammenarbeit mit der CIA ab. Auch in die Vorgänge des „Arabischen Frühlings“ war er verstrickt, wiederum in Verbindung mit US-Regierungsstellen. Es wird vermutet daß die nordafrikanischen Destabilisierungen zusammen mit der Absetzung des bis dahin einen Migrationsriegel bildenden Gaddafiregimes im Libyen bewusst auf eine Völkerwanderung Richtung Kerneuropa hinzielten. Fakt ist, dass Pentagonkreise um Thomas Barnett eine solche, die EU schwächende, Entwicklung wünschten. Und Tatsache ist ebenfalls, dass Soros die Massenmigration selbst unterstützte. Ungarns Staatschef Orban klagte den Finanzjongleur öffentlich an, die EU vorsätzlich zu torpedieren. Der Beschuldigte bleibt sich derweil treu – und wettet heute auf den Kollaps Europas.

8. CHABAD-LUBAWITSCH

Milliardenschwerer – weil durch Oligarchen unterstützter – pseudojüdischer Endzeitkult. Hervorragend in die Politik vernetzt. Nimmt für sich in Anspruch, in der Vergangenheit alle Prozesse in Israel mit/gestaltet zu haben, was nicht übertrieben erscheint, angesichts der Tatsache, daß israelische Politiker von links bis rechts bei Staatsbesuchen in Washington stets einen Stopover im NewYork einleg(t)en um sich im dortigen Sektenhauptquartier briefen zulassen. Der Focus nannte Oberguru Rabbi Schneerson (inzwischen verstorben und durch ein Kollegium ersetzt) den „geheimen Herrscher Israels“. Seit den 90iger Jahren ist es Chabad-Lubawitsch gelungen die Chefrabbinate der wichtigsten Nationen mit eigenen Sektenmitgliedern zu besetzen. Chabad bietet sich in allen WirkNationen als vermeintlich „patriotische“ und „politisch konstruktive“ Kraft an. „Zugunsten“ Russlands schlugen die Netzwerker bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen eine Brücke in die USA. Putinfreund Donald Trumps Tochter Ivanka betete vor dem Urnengang mit ihrem jüdischen Ehemann Jared Kushner (durch den sie zu Chabad „fand“) am Grab von Rabbi Schneerson. Kushner steht seinem Schwiegervater nun als „Berater“ zur Seite. Er holte Steve Bannon, der seine Sporen im Chabad-nahen und hochpolitischen Bankhaus Goldman-Sachs (siehe dort) verdiente, als „strategischen Chefberater“ in die Trumpmannschaft. Dass Bannon in einem Interview mit dem „Hollywood-Reporter“ seine Vorliebe für die „dunkle Seite der Macht“ kundtat ist folgerichtig, da der Kult seines Paten selbst dunkel und in der rassistischen Verachtung aller Völker quasi satanisch ist. Es erscheint daher wiederum nicht als Zufall, daß Kushner, vormals Praktikant im einflussreichen Anwaltsbüro Morgenthau, zum damals höchsten Immobilienpreis aller Zeiten die Adresse 666 5th Avenue kaufte. Als WeltHauptquartier hat Chabad-Lubawitsch in Brooklyn die Hausnummer 770 gewählt, die in der hebräischen Numerologie dem Begriff „Beis Moshiach“ („Haus des Messias“) entspricht. Die Zahlenmagie-Versessenheit basiert auf der Geheimlehre Kabbala, mittels welcher der Kult vermeint, eine verdeckte Zeit- und Prophetieachse aus der Bibel ableiten zu können. Diese müsse politisch eingehalten (also durchgesetzt) werden, damit am Ende der Tage der verheissene Messias auf die Erde herabsteigen kann. Dieses Ende der Tage ist den Berechnungen zufolge jetzt, im jüdischen Jahr 5777, erreicht. Nicht zuletzt weil 777 den durchgeknallten Esoterikern als Zahl der „Perfektion“ gilt.

777 ist die Anzahl der heiligen Werke, welche die berufenen „Söhne Gottes“ zur irdischen Aufrichtung des himmlischen Königsreich versehen, hauptsächlich im 7. Jahrtausend nach Adam. 777 war zugleich das Alter Lamechs, Vater Noahs, in dessen Fußstapfen wiederum die Freimaurer ihre im vorangehenden Satz benannte werktätige „Arbeit“ verrichten. Er starb 777 Jahre bevor die Israeliten nach Ägypten kamen. Es mutet sonderbar an, daß Donald Trump am Tag seiner Amtseinführung 70 Jahre 7 Monate und 7 Tage alt sein wird. Für Pessimisten: 77 Tage später, am 7. April ´17, jährt sich der Beginn des zweiten Weltkriegs mit 77 Jahren, 7 Monaten und 7 Tagen. Man mag darüber lachen. Okkulte Elitevertreter tun das indes nicht.

Zur Vorbereitung der messianischen „Anlandung“ beschäftigen sich Chabad-nahe Kreise, die ihre Vertreterschaft sogar in der Regierung Netanjahu platzieren konnten, heute in Jerusalem intensiv mit dem Aufbau des biblisch prophezeiten 3. Tempels; die Priesterschaft ist bereits herangezogen, eine zu Opferungszwecken bestimmte rotgefärbte Kälberrasse unter höchstem Gentechnikeinsatz herangezüchtet worden.

Vor der Vollendung dieses Höhepunkts stehen noch einige letzte, rabenschwarzen Bibelweissagungen: Verschiedene kabbalistische Rabbis werten die Mitteleuropäische Islamisierung als eine solche. Alle sehen den geweissagten Schlusskrieg Gog u Magog/Armegeddon als zwingendes Heilspräludium. Es wäre leichtfertig zu sagen, Chabad könne es dorthin nicht „schaffen“. Der Endzeitkult nimmt keineswegs grundlos für sich in Anspruch, nach 9/11 Bush jr.´s Irakkrieg auf den Weg gebracht zu haben. Und: es gelang ihm seit den Tagen des ersten Rothschild (welcher ein Chabadnik war) eine weitere wichtige Machtlobby hochzunehmen: Die Freimaurerei.

9. FREIMAUREREI

Nach dem Pyramidensystem aufgebaute „Geheimgesellschaft“. Zu unterscheiden in die ursprüngliche, fastegalitäre, niedrigstufige Freimaurerei und die in 33 Stufen aufgeteilte „Hochgradfreimaurerei“. Letztere richtet sich – entgegen der alten Logenprinzipien – oft politisch (im Sinne der NWO) aus und versammelt (zur Durchsetzung dieser Agenda) in ihren Reihen die Creme der Gesellschaft.

Hohe Destabilisierungs-Expertise. Freimaurerlogen wirkten an den wichtigsten gesellschaftspolitischen Umbrüchen mit, so an der Vorbereitung von Revolutionen (Französische, Amerikanische, Russische) und Kriegen (1. Weltkrieg). Die „wilde“, hauptsächlich von CIA-Strukturen geführte P2-Loge war in den 80iger Jahren massgeblich am Zusammenbruch des kommunistischen Staatenblocks beteiligt. Bekannte Powerlobbies wie Bilderberger und Triaterale gelten als werktätiger, „verlängerter Arm“ der Freimaurerei. Der europäische Einigungsprozess wurde in seiner weichen (EG), entschiedenen (EU) und übersteuerten Form (Vereinigte Umgevolkte Staaten von Europa) stets von Hochgradlogen „getragen“ und „vorgedacht“.
Nahzu alle Staatschefs – und mittlerweile auch Chefinnen – sind Mitglied des Ordens. Merkels „Politik der offenen Tür“ wurde mitsamt der „Willkommenskultur“ von den wichtigsten europäischen Logenverbänden erfunden. Ihr gemeinsam unterschriebener „Aufruf“ datiert auf Anfang September 2015, also in exakt jene Tage, ja Stunden, in denen sich der erste Migrationsschwung nach Deutschland begab.

Deutlich von den Umvolkungs-Vorstellungen vieler Hochgradlogen heben sich die sogenannten Ritterorden ab. Ihr Gepräge erinnert mitunter an die Freimaurerei und einige Orden sind sogar Teil derselben. Nichtsdestoweniger unterstützen die Ritterorden insgesamt eine gegenläufige – christlich, konservativ, nationalpatriotische – Agenda. Nähen zu rechtspopulistischen Parteien und Politikern (z.B. FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer) sind daher kein Zufall.

Da die Freimaurerei ihren WeltHauptsitz in London hat und eng mit dem britischen Establishment verbunden ist kann sich die Haltung politischer Hochgradlogen ändern, wenn etwa das Königshaus (oder die Politik) entsprechenden Einfluss in den/auf die Bruderschaften ausübt. Diese bereits in den 20iger Jahren zur Zeit des Aufstiegs rechter Parteien in Europa zu beobachtende „Umpolung“ könnte sich infolge der britischen Konkurrenzsituation gegenüber EU-Europa (Brexit) heute wiederholen. Eine maurerische Politik gegen Brüssel kann sich aber gleichfalls – wenn nicht sogar eher – aus der Bibelergebenheit zahlreicher Logen ergeben. Die Offenbarung des Johannes, die den HochgradLogen geradezu heilig ist, sieht den Bau dieses Europas (dessen Parlament dem Turm von Babel nachempfunden ist) ebenso vor, wie dessen Niedergang und Einsturz. Die Freimaurer fühlen sich als Nachfolger Noahs (sie nennen sich selbst „Nochiden“) an die himmlische Vorsehung gebunden. Es ist daher eine schlechte Nachricht, dass auch der von Nah/Mittelost ausbrandende vernichtende Schlusskrieg (Gog u Magog/Armageddon) in den Schriften des Johannes aufscheint. Ein idealer Türöffner in diese Katastrophe ist ohne Zweifel ein neues 9/11. Die Wahrscheinlichkeit, dass die illuminierten Brüder und Schwestern bald darauf Noahs Arche ganz real werden zimmern müssen ist alles andere als gering, da Israels Militär für den Fall einer Totalniederlage die apokalyptische Samson-Option.

10. ROCKEFELLER/ROTHSCHILD/WARBURG/GOLDMAN-SACHS

Wie Chabad und die politisierende Hochgradfreimaurerei sind sie, die Banker (auch Soros zählt zu ihnen) die Vollstrecker, die eigentlichen Macher oberhalb der „demokratischen“ Regierungsebene. Wir finden die Fingerspuren dieser wenigen familiär und geschäftlich eng miteinander verbandelten Finanzdynastien in sämtlichen neuzeitlichen Umbrüchen, Unruhen, Revolutionen und Kriegen. Sie sind es, denen bei einem glimpflichen Ausgang des erwarteten Schlussringens die Aufgabe zufallen kann das Schicksal des Planeten neu zu ordnen und die verheissene Weltregierung zu installieren. Da auch dieser Schritt religiös begründet ist tun diese „Auserwählten“, so wie es Goldman-Sachs CEO Lloyd Blankfein auf den Punkt brachte, „Gottes Werk“. Wobei sich trefflich darüber streiten liesse, welcher Gott hier gemeint ist.

Es waren die Familien Rothschild und Rockefeller die das Fundament dieser finanzbrüderlichen LangzeitArbeit bereiteten. Die Rockefellers sind Gründer der National City Bank (später Citibank), sie schufen die Standard Oil Company und betätigten sich führend im US-amerikanischen Eisenbahngeschäft. In allen drei Sparten hatten sie von Anfang an die Unterstützung der Rothschilds – meist durch das Bankhaus Kuhn, Loeb & Co., dessen erster Leiter Jacob Schiff im Familienhaus der Rothschilds in Frankfurt aufgewachsen war und dessen Nachfolger Warburg die politischen Geschäfte des Geldhauses an der Seite der Rockefellers fortsetzte.

Das Hand-in-Hand-gehen drückt sich auch auf der freimaurerischen Ebene aus. Die Rockefellers zählen seit etlichen Dekaden unter die Spitzenvertreter der „schottischen“ Hochgradfreimaurerei, was die prachtvolle Ornamentik am New Yorker Rockefeller Center (direkt gegenüber von Kushners 666 Fifth Avenue) deutlich zum Ausdruck bringt.  Die der Chabadsekte „entwachsenen“ Rothschilds wiederum betätigten sich seit den 1790er Jahren zugunsten der Hochgradfreimaurerei und waren nach dem Logenbiograph Edward Grusd der „Mastermind“ beim Aufstieg der rein jüdischen B´nai B´rith Logen. Beide Systeme, der Alte und Angenommene Schotten-Ritus und die mosaischen B’nai B’rith schlossen 1874 ein „Konkordat“, dessen genauer Wortlaut kaum ohne Grund geheimgehalten wurde.

Die Rockefellers und Rothschild/Warburgs knüpften in der Folge ein weitreichendes über- und zwischenstaatliches Machtnetzwerk, welches bis heute die Politik nachhaltig bestimmt. Die Federal Reserve Bank (FED), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), der Council on Foreign Relations (CFR), die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, der Club of Rome, die Atlantikbrücke tragen allesamt ihre Patenschaft; dazu kommen die besonders von Goldman-Sachs gefeatureten „Freihandelsabkommen“, in Gang gesetzt durch die ebenfalls auf GS-Bestrebungen zurückgehende Welthandelsorganisation WHO. Alle genannten Organisationen verbindet als Ziel die Steuerung oder gar Übernahme der Regierungspolitik und die Aushöhlung staatlich-nationaler Souveränität. Das Endziel heisst Neue Welt Ordnung (NWO): Ein WeltReich. Obenauf eine ZentralFührung. Darunter ein MischVolk. Die letztgenannte Vision kleidete der UN-Sondergesandte für Migration Peter Sutherland (WHO, Goldman-Sachs, Trilaterale, Bilderberg) im britischen Oberhaus in die Forderung: „Die Europäische Union sollte ihr Bestes tun,“ um jedes „Gefühl von unserer Gleichartigkeit und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen zu unterminieren.“ Den Überbau „erklärte“ James Warburg dem amerikanischen Senatskomittee für Auswärtige Beziehungen bereits 1950, fast drohend: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob man das nun mag oder nicht. Die einzige Frage ist, ob diese Weltregierung durch Einverständnis oder Eroberung zustandekommt.“ Beide Zitate sind verbürgt. Auch dieses von David Rockefeller: „Manche meinen, wir Rockefellers seien Teil einer geheimen Kabale, die gegen die besten Interessen der USA arbeitet, sie charakterisieren meine Familie und mich als „Internationalisten“ und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine vernetztere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen wollen , eine Ein-Welt, wenn sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“

Auch dieses Zitat wird David Rockefeller zugeschrieben: „Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“ In diesem besonderen Fall ist die Quellenlage allerdings schwach. Vermutlich hat Rockefeller das nie gesagt, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Aber er hätte…, denn es stimmt. Nach einem ruinösen Schlusskrieg und im Angesicht von Armegeddon lässt sich leicht verbreiten, daß die Nationen mit ihren unterschiedlichen Regierungen und gegensätzlichen Interessen Schuld daran waren, dass es so weit kam. Und die Völker werden verstehen, dass ihre Parlamente eingerissen und ihre Eigenheiten eingestampft werden „müssen“.

Ob die wenigen Aufgeweckten dann noch nach den eigentlichen Strippenziehern und Profiteuren wird fragen dürfen, steht dahin.

Die ist Teil 3, Teile 1 und 2 sind im Compact – Magazin erschienen.

Quelle : http://opposition24.com/die-letzten-tage-vor-dem-buergerkrieg-teil-3/299923

Kampftruppe des Papstes: Die Machenschaften des Opus Dei

Bild zu Opus Dei Papst katholische Kirche
Opus Dei hat in der katholischen Kirche eine hohe Stellung. © picture alliance / AP Photo

 

Wer dem Opus Dei angehören will, muss sein Leben in den Dienst von Gott stellen. Dazu gehören täglich stundenlange Gebete, Beichten und Gottesdienst-Besuche. Ihr eigentliches Ziel bleibt im Dunkeln. Kritiker werfen ihr vor, die Gemeinschaft wolle ihre Anhänger in die Machtzentren der Gesellschaft einschleusen.

Jeden Morgen eine halbe Stunde beten, am Abend sogar eine ganze, wöchentlich beichten, fast täglich die heilige Messe und geistliche Lesungen besuchen, immer nach dem Aufstehen „Ich werde dienen“ sagen: Das sind nur einige der täglichen Pflichten von Opus-Dei-Mitgliedern. Ihr Tag beginnt oft vor sechs Uhr morgens. Das frühe Aufstehen ist der erste Punkt in ihrem durchstrukturierten und reglementierten Alltag.

Einige Opus-Dei-Anhänger gehen sogar noch viel weiter: Die Numerarier und die Priester sind besonders strenggläubig, sie tragen zusätzlich einen Bußgürtel mit Metalldornen am Oberschenkel und geißeln sich mit einer Peitsche. Sie verzichten auf ein Privatleben, auf eine Beziehung und auf ihr Gehalt. Sie tauschen ihre persönliche Freiheit gegen geistliche Orientierung sowie strenge Regeln ein. Das besiegeln sie sogar schriftlich in einem ewigen Gelübde, das sie an den Opus Dei bindet.

„Das Werk Gottes“ mit einem ewigen Gelübde

Opus Dei heißt auf Deutsch „Werk Gottes“. Die internationale Laien-Gemeinschaft, also eine religiöse Gemeinschaft, die nicht aus Mönchen oder Nonnen besteht, hat ihren Hauptsitz in Rom. Gott näherkommen und ihm gefallen: Das ist das Ziel der Anhänger.
Dafür opfern sie sich auf, denn die Vorschriften sind strikt.

Unaufhörlich müssen sie Gott zugewandt sein, ihrem geistlichen Anführer in allen Lebenslagen blind gehorchen und nichts in Frage stellen. Ein Ausstieg aus der Gemeinschaft kommt der Gotteslästerung gleich und kann für die gläubigen Anhänger nur in die Hölle führen.

Strenge Hierarchie unter Aufsicht des Papstes

Die konservative katholische Organisation wurde 1928 von Josemaría Escrivá in Spanien gegründet. Er wollte Studenten und Laien den christlichen Glauben näherbringen. 1947 wurde Opus Dei von der Kirche anerkannt, die Gemeinschaft untersteht direkt der Aufsicht des Papstes. Die Ortskirchen haben keinen Einfluss. Die Laien-Vereinigung zählt heute circa 90.000 Mitglieder weltweit, in Spanien ist sie am weitesten verbreitet. In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge um die 600 Anhänger.

Innerhalb des Opus Dei gilt strenge Geschlechtertrennung. Frauen werden in der Regel als minderwertig angesehen und dürfen sich etwa an Wahlen nicht beteiligen. Die Gruppierung ist streng hierarchisch organisiert: Alle Mitglieder folgen den Anweisungen ihres Oberhauptes, des sogenannten Prälaten. Er bestimmt, was der Wille Gottes ist.

Die Elite innerhalb des Opus Dei bilden derzeit 2.050 Priester und 10.000 Numerarier. Diese leben nach strengen klösterlichen Regeln in den Zentren und Häusern der Gemeinschaft. Sie geben ihr ganzes Geld ab und erhalten nur noch ein Taschengeld. Die meisten Mitglieder, knapp 70 Prozent, leben einen normalen Alltag im eigenen Zuhause: Sie dürfen auch verheiratet sein. Die täglichen Riten gelten auch für sie.

Schulen und Universitäten unter dem Dach des Opus Dei

Opus Dei bezeichnet sich selbst als „Internationale Seelsorgeeinrichtung“ und sieht sich als Modernisierer der Katholischen Kirche. Denn die Bewegung integriert bewusst Laien in ihre Reihen, um das christliche Leben verstärkt in den Alltag zu bringen. Mitglieder erhalten in Bildungsstätten und sozialen Einrichtungen des Opus Dei eine religiöse Bildung, sowie Seelsorge und Anleitung für ein besonders christliches Leben.

Die Gemeinschaft betreibt sogar einige Schulen und Universitäten in Spanien. In Deutschland gibt es Studentenwohnheime, hauswirtschaftliche Ausbildungszentren und Jugendtreffs unter dem Dach der Gemeinschaft.

Geheime Vorschriften und Abschottung

Über viele ihrer Riten bewahren die Mitglieder Stillschweigen. Geheime Vorschriften der Gesellschaft sind in dem Buch „Vademecum“ festgehalten: So sollen Anhänger nicht verraten, dass sie der Gemeinschaft angehören. Weitere Instruktionen stehen in einer Sammlung von 50 geheimen Briefen des Gründers Josemaría Escrivá.

Für die katholische Kirche gehört Escrivá zu den Heiligen, seit ihn Papst Johannes Paul II. 2002 dazu erklärte. Der Prozess der Heiligsprechung ging deutlich schneller als in anderen Fällen, das zeigt den Einfluss des Opus Dei innerhalb der Kirche. Auch Papst Franziskus pflegte gute Beziehungen zum jüngsten Prälaten Javier Echevarria, der vor kurzem starb.

Kritiker sprechen von Gehirnwäsche

Die katholische Vereinigung hat aber nicht nur Anhänger, sondern auch viele Kritiker. Zu ihnen gehören etwa viele Aussteiger. Die hierarchischen Strukturen innerhalb des Opus Dei werden oft mit denen einer Sekte oder gar der Mafia verglichen. Ehemalige Mitglieder berichten von Gehirnwäsche, zensierten Büchern, Abschottung, finanzieller Ausbeutung und der totalen Fremdbestimmung durch die Gruppe.

Heftig kritisiert wird der Opus Dei auch wegen seiner erzkonservativen bis rechtsgerichteten Haltung. Das „Wort Gottes“ biederte sich immer wieder rechten Diktatoren wie Franco in Spanien und Pinochet in Chile an, Opus-Dei-Mitglieder arbeiteten in der Regierung mit.
Kritiker sind sicher, dass die Organisation ihre Anhänger auf einflussreiche Posten in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bringen will – um so der Kirche mehr Macht zu verleihen.

 

Tatsächlich sitzen weltweit Opus- Dei -Anhänger in Parlamenten oder sind an Universitäten tätig.

Die „Kampftruppe des Papstes

Für den kritischen Theologen Eugen Drewermann ist die Vereinigung daher die „Kampftruppe des Papstes“. Außerhalb der Kirchenmauern ist der Ruf des Opus Dei stark ramponiert. Das undurchsichtige, geheim gehaltene politische und finanzielle Wirken der Vereinigung interessiert Journalisten, Schriftstellern und die Behörden. In Belgiengilt die Organisation seit1997 offiziell als sektenähnlich.

Der Bestsellerautor Dan Brown stellte sie in seinem Buch „Sakrileg“ als skrupellose Truppe von Killern des Vatikans dar. Daraufhin versuchte Opus Dei die Verfilmung des Buches zu verhindern, scheiterte aber. Und auch Verschwörungstheoretiker beschäftigen sich mit Opus Dei: Einige sind sicher, dass die Gruppierung im Stillen daran arbeitet, die Herrschaft in der Katholischen Kirche an sich zu reißen – oder gar der ganzen Welt.

 

 

 

 

Quelle : https://web.de/magazine/wissen/mystery/kampftruppe-papstes-machenschaften-opus-dei-32080974

 

 

»Sie bereiten etwas vor«!

Eva Herman

Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung »Nafris« benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv?

Es ist und bleibt sehr merkwürdig. Gewiss, es gab Silvester offensichtlich nicht so viele sexuelle Übergriffe wie 2016, wenn man den bislang veröffentlichen Informationen Glauben schenken will. Was natürlich in allererster Linie dem Einsatz der Polizei zu verdanken ist. Darüber könnte man vielleicht ja auch mal öffentlich so laut diskutieren.

Nordafrikaner mit »einer Grundaggressivität« ausgestattet

Demgemäß waren in dieser Nacht zahlreiche Gruppierungen tausender Nordafrikaner in ganz Deutschland unterwegs, die »unerwartet« zu den Feiern kamen und durch hohes Aggressionspotential auffielen. Was hatten die also vor? Das ist doch die erste Frage, die man nun dringend öffentlich debattieren und untersuchen muss. Und warum so viele auf einmal und überall?

Da war zum Beispiel die Kölner Polizei in der Silvesternacht mit 1700 Beamten im Einsatz gewesen, die 650 Nordafrikaner kontrollierten. Die Gruppen, ausgestattet mit »einer Grundaggressivität«, hatten sich ganz offensichtlich verabredet, jemand muss dies doch orchestriert, organisiert haben. Vermutlich über die sozialen Netzwerke. Aber wer?

Ob unser Justizminister vielleicht auch mal auf die Idee kommt, neben Fake News und Hate Speech- Verfolgung solche »Absprachen« im großen Stil zu kontrollieren? Er wird doch ein paar Mitarbeiter abstellen können, die des Englischen, Französischen und Arabischen mächtig sind sowie einiger afrikanischer Dialekte. Unser Land hat so viel Geld, wie man gerade an den aufgeflogen Sozialbetrugsfällen durch sogenannte Flüchtlinge sieht. Da wird’s dafür auch noch reichen.

Es gab also in Deutschland in diesen nächtlichen Stunden eine ganze Reihe von Versammlungen tausender Nordafrikaner, die alle durch »Grundaggressivität« aufgefallen waren, wie die Behörden es nennen. Und die alle gut koordiniert schienen. Allein in NRW waren laut Polizei 2000 Personen der »fahndungsrelevanten Klientel« unterwegs. Aber auch in Hamburg hatten sich Gruppen von „Störern“ formiert, in Hannover, in Essen (etwa 450 »Nafris«), in Dortmund »fielen etwa tausend Personen auf«, in Frankfurt am Main zählte die Bundespolizei an die 1900 Personen, die in kleineren Gruppen angereist waren.

Was ist der Plan?

Noch einmal: Warum waren die so aggressiv? Was haben diese »Gäste« gegen uns, Frau Merkel? Sie sind in einem Land, wo sie doch alles von uns bekommen: Geld, Wäsche, Unterkunft, Barmherzigkeit, Nachsicht, Großzügigkeit. Behandelt man also so seine fürsorglichen Gastgeber? Indem man in ganzen Horden einfällt und extrem unfreundlich ist? Dank erwartet hier kaum noch einer, aber so was? Woher kommt denn die unerklärliche Wut unserer ausländischen Gäste aus Nordafrika? Frau Merkel, Herr Gabriel, Herr de Maiziere, Herr Maas, Warum stellen Sie auch diese Frage nicht? Was geht hier im Land vor, über das Sie mit uns nicht sprechen wollen?

So, und dann werden heute gleich noch reihenweise weitere Horrormeldungen veröffentlicht, so heißt es in der österreichischen Zeitung Krone: »Österreich warnt Deutsche vor vier IS- Terroristen«! Weiter: »Die österreichischen Behörden haben unsere deutschen Nachbarn offenbar vor vier potenziellen Attentätern der Terrormiliz Islamischer Staat gewarnt, die kürzlich nach Deutschland eingereist seien, um einen Anschlag zu verüben. Nach den Männern, die sich bereits seit Anfang Dezember in Deutschland aufhalten, dem deutschen Bundeskriminalamt aber nicht bekannt gewesen sein sollen, werde nun gefahndet«.

Der Hinweis, den Deutschland am 27. Dezember von Österreich erhalten habe, stamme von einer »vertrauenswürdigen« Quelle, heißt es weiter, die Mitglied einer Schleuserorganisation aus der Türkei sei. Diese Organisation bringe vor allem IS-Anhänger über Griechenland nach Deutschland.

Die Hinweisgeber behaupten dem Bericht zufolge, »die vier Männer seien nach Deutschland gebracht worden. Die Pässe, die verwendet worden seien, um die IS-Anhänger einzuschleusen, seien inzwischen in die Türkei zurückgebracht worden, um damit weitere potenzielle Attentäter in die EU zu bringen,« so die Information. Wie war das mit dem EU-Türkei-Deal? Ich hatte das irgendwie anders verstanden, Herr de Maizière.

Außerdem soll am 31. Dezember noch ein weiterer Mann im Saarland festgenommen worden sein, wenn wir dem Focus glauben können. Auch er steht im Verdacht, einen Terroranschlag zu Silvester geplant zu haben. Es bestehe dringender Tatverdacht, heißt es dazu an anderer Stelle.

Zeit für die Wahrheit, Frau Merkel

Ja, und jetzt? Sollten wir nicht langsam Klartext reden? Was haben diese Terroristen mit den zornigen Einwanderern, vorwiegend aus Afrika, zu tun? Also gut, ich darf ein bisschen nachhelfen. Es soll, wie zum Beispiel die englischsprachige Tageszeitung Express berichtet, der IS gewesen sein, der seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen hatte, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in »blutige Schlachtfelder« zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation hatte verschiedene Bilder veröffentlicht, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollten.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. »Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen. Die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln«.

In einer anderen Terrordrohung hieß es: »Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns«! Tja, liebe Leute, wie schnell es gehen kann, das haben wir im letzten halben Jahr alleine in Deutschland gesehen: Würzburg, Ansbach, Hannover, Berlin, usw., alles Anschläge von IS-nahen Terroristen, die, als »Flüchtlinge« getarnt, ungesehen ins Land gelassen wurden. Wer es nicht glauben mag, Angela Merkels Neujahrsansprache anschauen: Sie bestätigt alles, mit seelenruhiger Miene.

Deutschland ist in großer Gefahr!

Im Sommer 2016 schrieb ich bereits: »Deutschland wird möglicherweise schneller in einen Blitzkrieg gezogen, als man denkt. Da berichtet ein IS-Aussteiger der Bremer Polizei von einem geplanten, großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Es sei der Daesh (IS), welcher mehrere Angriffe gleichzeitig durchführen will, ein Blitzkrieg solle es werden. Diese Aussagen werden von den Behörden als glaubwürdig eingestuft.

Absurd, wie die Politiker, vor allem aber die Massenmedien, mit dieser Lage umgehen: Sie verschweigen, vertuschen, verschwurbeln und beschönigen. Eventuell war die Blutwoche im Juli ein Versuchsballon für den geplanten Blitzkrieg. Europa, allen voran Deutschland, sollen ganz offensichtlich zum Kalifat erklärt werden.

Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert´, sagt Ex-IS-Mann Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden. Er nennt als Hilfe das Handbuch für Terroristen, und wie man dazu wird. Titel: Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen. Hierin lernt der Terror-Willige, wie man sich im Westen, auch in Deutschland, unauffällig zum »Gotteskrieger« entwickelt:

Anleitung für Terroristen

Möglichst westliches Aussehen, möglichst auch westliche Eigenschaften annehmen, wer keinen Bart hat, soll sich auch keinen wachsen lassen. Die eigene Identität darf nicht erkennbar werden! Des Weiteren lernt man das Bombenbauen, wie man Waffen schmuggelt und unauffällig weitere tötungswillige Kämpfer rekrutiert. Die Anleitung für die Terroristen beginnt mit der Drohung: `Im Herzen Europas beginnt ein Krieg´«.

In einem 2015 erschienen IS- Propagandavideo wurden für die Bundesrepublik und Österreich übrigens ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das »Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde«. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten »Islamischen Staat« in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich »den Dschihad zu führen« sowie »jeden Ungläubigen abzuschlachten«.

Wörtliches Zitat: »Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde«!

An Kanzlerin Merkel gerichtet, hieß es weiter: »Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten«, warnt der österreichische Dschihadist. »Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein«!

Die Lage ist ernst. Unterdessen wird die Ausländerfeindlichkeit hierzulande durch vorsätzliche Unterlassung der Regierung gefördert. Einerseits herrscht eine aggressive Feindlichkeit großer ausländischer Gruppen gegen Deutsche, siehe u.a. die letzten beiden Silvesterfeiern in Deutschland. Andererseits wächst ein pauschaler Generalverdacht der Deutschen gegen Ausländer.

Dieses Gesamtergebnis ist interpretierbar durch eine offensichtlich rassistisch angelegte Politik der Bundesregierung und deren mitspielenden, parlamentarischen »Oppositionellen«. Wenn sich dieses Land nicht endlich wieder eines Rechtstaates besinnt, statt sich durch politisch korrektes Vokabular durchzuwursteln, erwartet uns eine dramatische Zukunft.

Die Neujahrsfeiern waren ein symptomatischer Beginn. Die Polizei hat diesmal Schlimmes verhindert, weil sie gut vorbereitet war. Doch kann man künftig jede Großveranstaltung so schützen?

2017 wird ein schweres Jahr werden!

 

Quelle : http://www.eva-herman.net/sie-bereiten-etwas-vor/

Leipziger Staatsanwaltschaft legitimiert Hetze gegen Hartz IV-Empfänger


WorldpressPictures, pixabay

Volk zu sein ist in diesen Tagen nicht leicht. Beschimpfung durch Politik und Medien sind längst Alltag: Ganze Gruppierungen gelten als „Pack“, als „Dunkeldeutschland“ oder, laut Bundespräsident Gauck, gleich komplett als „Problem“ (im Gegensatz zu den Eliten). Jetzt kommt die Legitimierung einer weiteren Beschimpfung hinzu. Laut der Leipziger Staatsanwaltschaft dürfen Politiker Hartz-IV-Bezieher mit dem Begriff „Schmarotzer“ verbal bespeien.

Natürlich sind solche Beschimpfungen nicht neu. Schon in Zeiten der Hartz-Einführung durch Schröder wurden Betroffene von Establishment und Kriecherpresse um die Wette diskriminiert. Beispiele: „Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen“ (Henner Schmidt, FDP), „Es gibt kein Recht auf Faulheit“ (Gerhard Schröder), Hartz IV-Empfänger seien „Parasiten“ (Wolfgang Clement), „Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden“ (Claudia Hämmerling, Die Grünen). Den Wirtschaftswissenschaftler Gunnar Heinsohn überfielen wahre Ausrottungsphantasien, als er 2010 in der FAZ die Begrenzung der Sozialhilfe bzw. Hartz-IV-Gelder auf fünf Jahre beschränkt wissen wollte. Nach US-Vorbild solle die Unterschicht finanziell ausgetrocknet werden. Denn, so Heinsohn, „nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger [über] den Kopf.“ Welche braune Visagen sich doch hinter den linksliberalen Masken des Establishments verstecken. Was sie in schmutzigen Phantasien jenen wünschen, die den Marktgesetzen nicht mehr Folge leisten können, lässt sich zusammenfassen: Ein Vegetieren zwischen Hundescheiße und Tod.

Natürlich kam niemand dieser Volksverhetzer vor Gericht. Das sollte sich nach dem Willen des Arbeitslosen Helmut K. jetzt ändern. Ein Werbespot der CSU hatte im November vor der Erstarkung von Links-Grün gewarnt: Die könnten doch glatt „Sanktionen für Hartz-IV-Schmarotzer“ abschaffen (was – nebenbei gesagt – sehr unwahrscheinlich ist…). Laut RT-Deutsch sah Helmut K. darin die Hartz IV-Bedürftigen in „ehrverletzender Weise verunglimpft“. Die CSU entmenschliche mit diesem Spruch Millionen Hilfsbedürftige und erkläre sie für „lebensunwert“. Außerdem schüre der Werbespot „bei Arbeitsplatzbesitzern Hass und Verachtung“ für diese.

Natürlich wies die Leipziger Staatsanwaltschaft diese Anzeige zurück. Begründung: Herr K. sei in dem Spot ja nicht namentlich genannt! „Die Urheber des Spots haben lediglich einen aus ihrer Sicht bestehenden Unwert eines nicht individuell aufgeschlüsselten Kollektivs und seiner sozialen Funktion bekundet.“ Das Fazit haut selbst ein Pferd um: „Je größer das Kollektiv ist, desto schwächer kann die persönliche Betroffenheit des einzelnen Mitglieds werden.“ – Mit dem Argument könnte man auch jeden Rassisten freisprechen, weil er ja nur das Kollektiv einer Hautfarbe, nicht aber ein Individuum daraus abwerte. Über so eine Begründung würde man sich zu Recht empören. Aber bei Armutsdiskriminierung? Wo bleiben da unsere pseudo-linken Sprach- und Tugendwächter? Wer protestiert gegen diesen „Hate-Speech“ des Establishments? Oder ist derartige Diffamierung für die Amadeu Antonio-Stifttung und andere Elitenfreunde ein demokratisches Grundrecht?

 

 

Danke an

https://deutsch.rt.com/inland/44802-staatsanwaltschaft-leipzig-csu-darf-hetzen/

Quelle : https://www.compact-online.de/leipziger-staatsanwaltschaft-legitimiert-hetze-gegen-hartz-iv-empfaenger/

 

Bitte auch mal die Kommentare lesen – manche sind sehr interessant!

 

Britischer Geheimdienst: In Deutschland steht eine Armee von mindestens 7.000 islamischen Terror-Verdächtigen bereit

Von Michael Mannheimer

Der frühere Antiterrorchef des britischen MI6, Richard Barrett, sagte, die hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die große Summe der gefährlichen Personen sei vom Staat nicht wirkungsvoll zu kontrollieren.


Das deutsche Volk befindet sich damit unter Attacke zweier Todfeinde:
Der eigenen Regierung und des Islam

Es ist die wohl heimtückischste feindliche Armee, die Deutschland jemals in seiner gesamten 1200-jährigen Geschichte auf eigenem Boden hat. Mindestens 7.000 islamische Terrorverdächtige sollen sich nach Erkenntnissen des britischen Geheimdienstes bereits halten, Deutschland gewaltsam zu übernehmen. mittels jener Methoden, bei denen die „Religion des Friedens führend ist: Terror, Selbstmordattentate, Massenvergewaltigungen, Sprengstoffattentate, Entführung von Deutschen mit anschließender Lösegeldforderung, Tötung von Politikern und Islamkritikern.

Die Zahl 7000 ist dabei nur jene Zahl, bei der sich er britische Geheimdienst sicher ist. Denn hinter jedem einzelnen dieser 7000 Dschihadisten stehen  weitere islamische Unterstützer: Familienmitglieder, Imame, Glaubensbrüder aus der Gemeinde etc.

Die wahre Zahl dürfte daher ein Vielfaches betragen. Andere Geheimdienste gehen von 50-70.000 gewaltbereiten Moslems in Deutschland aus. Diese werden dann zuschlagen, wenn die Zeit reif ist – oder wenn sie das erwartete Zeichen dafür von IS oder anderen islamischen Gruppierungen erhalten.

Die RAF war dagegen unbedeutend

Bedenkt man, dass die bislang größte innenpolitische Bedrohung der BRD jene durch die RAF war, dann zeigen die Zahlen zur RAF, in welch tödliche Gefahr unsere Politiker (plus Medien) Deutschland hineingeführt haben:

Die Gesamtzahl der Terroristen aller drei RAF-Generationen betrug kaum mehr als 50. Die Zahl ihrer Unterstützer aus den linken Studentenkreisen wird auf 3-5.000 geschätzt.

Bedenkt man die Reaktionen der Medien der damaligen Zeit (nur Ältere von uns werden sich daran erinnern können, dass die RAF über Jahre sämtliche Schlagzeilen aller Medien beherrschte) – und vergleicht man diese mit den Reaktionen heutiger Medien, so fällt sofort auf, dass die islamische Gefahr nicht nur verniedlicht, sondern geradezu heruntergespielt oder sogar geleugnet wird.

Das ist eine weiterer zwingender Beweis dafür, dass Medien und Politik diese Zustände in Deutschland bewusst herbeigeführt haben.

Weihnachtsansprache:
Die verlogene Warnung Gaucks vor der Errichtung von „Feindbildern“

Wenn der Gottseidank scheidende Bundespräsident Gauck nun in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache im Hinblick auf die Stimmung der deutschen Bevölkerung gegenüber dem Islam vor der Errichtung von „Feindbildern“ warnt, so ist das die Verhöhnung eines Volkes durch seinen höchsten Repräsentanten.

Dieser war sich vor Jahren nicht zu schade, in seiner ersten Weihnachtsansprache das Feindbild von angeblich Jagd auf Ausländer machenden Deutschen zu zeichnen.

Feindbilder sind für unsere Politiker offenbar dann ok, wenn sie das eigene Volk betreffen.

Foto: Collage

https://michael-mannheimer.net/2016/12/25/britischer-geheimdienst-in-deutschland-steht-bereits-eine-armee-von-mindestens-islamischen-7-000-terror-verdaechtigen-bereit/

gefunden bei: http://www.journalistenwatch.com/2016/12/26/britischer-geheimdienst-in-deutschland-steht-eine-armee-von-mindestens-7-000-islamischen-terror-verdaechtigen-bereit/