Archiv der Kategorie: Spanien

Neuartiger Virus versetzt die Eliten in Angst und Schrecken!

Unfaßbar: Virennachweis mit Ansteckung erstmals erfolgreich belegt – neue Virus-Epidemie noch ansteckender als Ebola – und unheilbar!

Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, verbreitet er sich weltweit und schneller als Ebola. Die Aufwach-Grippe (A1H8), wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier & Jetzt.

Erst fängt es harmlos mit dem ausschließlichen Verzehr von Biokost und der Einnahme von Kurkuma (reinigt die Zirbeldrüse) an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Ein­heitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einher­gehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit. Schließlich endet die Krankheit in bedin­gungsloser Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und der Schöpfung.

Alle bisher bewährten Mittel wie Chemtrails, Fussball-WM, Massenimpfungen und An­drohungen von globalen Kriegsszenarien usw. scheinen vollkommen wirkungslos zu sein. Die dunkle Macht-Elite ist völlig ratlos! Für diesen Virus wurde deshalb eine neue Epide­mie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann! Selbst die erstmals weltweit an über sieben Milliarden Erdenbürger ver­schickte SMS-Warnung der WHO: „Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind sie sicher!” ist wirkungslos verpufft.

Auch das bisher wirksamste Breitband-Antibiotikum (Übersetzung = gegen das Leben gerichtet), nämlich gehirnwaschender Einheitsbrei der Massenmedien, scheint erstmals wirkungslos zu sein! Schlimmer noch: die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehr­bare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation. Wer einmal damit infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinem alten, fremdbestimmten Denkmuster zurückfinden. Der Erreger konnte schnell gefunden, aber nicht isoliert werden.

Er wird von den Experten „Wahrheits-Virus” genannt und ist im höchsten Maße an­steckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbstständig denkenden und verantwor­tungsvoll handelnden Menschen. Es besteht der Verdacht, dass das Virus auch durch Ge­dankenübertragung verbreitet werden kann. Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden: Der Krankheitsverlauf beginnt meistens mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes! Die Inkubationszeit beträgt wenige Millisekunden. Herzlich Willkommen in der Freiheit – und wir werden jeden Tag immer mehr!


„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

Der Kurze

Gefunden bei : http://die-heimkehr.info/weltgeschehen/neuartiger-virus-versetzt-die-eliten-in-angst-und-schrecken/

Kräutermume sagt danke!

…iCH bin auch davon infiziert 😀

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Die Jesuitisch-Vatikanische Neue Weltordnung

Sehr lange Artikel, das Video ebenfalls…doch es lohnt sich – die Artikel zu lesen sowie das drei-stündige Video anzuschauen… am besten mit einer schönen Kanne Tee, Kaffee oder einer Flasche Wasser und ein paar leckeren Keksen …

Ptolemäische päpstliche Blutlinien:
Orsini
Breakspear
Aldobrandini
Farnese
Somaglia
Alles kontrolliert durch den Jesuitenorden, die Ritter von Malta und die Deutschordensritter, alle im raketengeschützten Borgo Santo Spirito in Rom.

Pepe Orsini – Italien
Henry Breakspear – Macau, China
Dies ist endgültig die wahre Macht.
Dies ist die Welfen- und Staufermacht über die Menschheit.
Die Cecil-Familie wurde kontrolliert von der mächtigen Jesuitenfamilie, bekannt als Pallavicini.
Maria Camilla Pallavicini ist viel mächtiger als Königin Elizabeth II.
Die Queen und Prinz Philip sind der päpstlichen Blutlinie der Breakspearfamilie und ihren Jesuiten
UKHQ in der 114 Mount Street total untergeordnet.

Bitte gehen und studieren sie, wer Elisabeth I. die astronomische Geldsumme finanziert hat, um
gegen die Spanier zu kämpfen, ja Pallavicini.
Der mächtigste Mann im Moment in der Verschwörung über diese Welt ist ein Römer mit dem
Namen PEPE ORSINI aus der mächtigen römischen päpstlichen Blutlinie der Orsinis, auch bekannt als Orso und der antiken Maximus-Familie.

Niemand ist mächtiger als diese Persönlichkeit, welcher in Wirklichkeit der Graue Papst ist.
Die päpstlichen Blutlinien sind die geheimen Schattenhierarchien des Jesuitenordens, sogar hinter dem schwarzen Papst, angepriesen als die Nr. 1.

Diese mächtigen Blutlinien sind die Breakspear, Somaglia, Orsini, Farnese und Aldobrandini.

Sie werden bemerken, daß David Rothschild in die Aldobrandinifamilie eingeheiratet hat, mit der hübschen Prinzessin Olimpia Aldobrandini.
Eine andere echte führende Person ist Henry Breakspear, welcher jetzt in Macau in China wohnt.

Viele der Führer der päpstlichen Blutlinien leben heute in Asien und Indien. Was sagt ihnen das?

Der aktuelle Schwarze Papst, Adolfo Nicolas, wurde nach vorne gebracht in die Position die den Jesuiten zusteht, zur Einsetzung von Asien als nächstem Machtspieler der Agenda.

Sowohl dieser Schwarze Papst und der weiße Papst sind nicht von päpstlicher Blutlinie, sie sind beide einfache Bürger.

Ich habe die meisten mächtigen Familien auf dem Planeten benannt. Ich habe den Grauen Papst benannt als denjenigen zwischen dem weißen- und dem schwarzen- , aber unsichtbar.

Die Bruderschaft des Saturn – Die wirklichen 13 zoroastrianischen Blutlinien der Illuminaten

Haus der Borja (Borgia)
Haus der Breakspeare
Haus der Somaglia
Haus der Orsini
Haus der Conti
Haus der Chigi
Haus der Colonna
Haus der Farnese
Haus der Medici
Haus der Gaetani
Haus der Pamphili
Haus der Este
Haus der Aldobrandini

Diese ägyptischen Ptolemäerdynastie-Herrscher haben die volle Kontrolle über die Gesellschaft Jesu, den Hohen Grauen Rat der Zehn und den Schwarzen Papst.

Dies sind einige gute Infos über den Schwarzen Papst:

Der „Schwarze Papst“, vorgesetzter Jesuiten-General (Der Präsident der Welt), spricht an der Loyola „Militärfestungs-“ Universität in seiner unratifizierten 14. Zusatzartikel „Klein Rom“ D.C. USA Corporation.

Eine Gesellschaft unter internationalem maritimen Seerecht (Unternehmensgesetzbuch), basierend auf vatikanischem Kirchenrecht und perfektioniert durch das Römische Reich.

Er lügt über seine Macht, er ist über dem Papst seit 1814.

Er dient nur und arbeitet mit den Schattenjesuitenwesen der päpstlichen Blutlinie der Orsinis, Breakspears, Aldobrandinis, Farneses und Somalgias.

Adolfo ist nicht von der päpstlichen Blutlinie, einige Schwarze Päpste sind es gewesen.

Der nächste an der Macht unterhalb der Jesuiten ist der Bourbonenkönig Juan Carlos von Spanien. Der römische Monarch der Welt, der König von Jerusalem und SMOM-Militärnavigator.

(Anmerkung des Übersetzers: SMOM = Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta)

Dies ist im Augenblick das wahre Welt-Machtsystem.

Adolfo dient als militärischer General, der die Zoroaster- und die Mithrasmysterienschulen beschützt.

Die Jesuiten wurden von der päpstlichen Blutlinie Farnese während der Herrschaft von Farnese – Papst Paul III gegründet.

Loyola wurde von Alessandro Kardinal Farnese in Auftrag gegeben.

Zuletzt bearbeitet von Open Your Eyes am 15.06.2010 um 12:37 Uhr

Die Borgia Verbrecher-Familie hat die Jesuiten geschaffen!!

Nach der schrecklichen Regentschaft des Papstes Alexander VI waren die Römer angewidert von den Spaniern und haben geschworen, dass es nie wieder einen anderen spanischen Papst geben würde. Diese Feindseligkeit gegen die Spanier wurde zusätzlich verschlimmert durch den Rausschmiss aus Rom im Jahr 1527, um die Scheidung von Henry VIII von Catherine von Aragon zu verhindern.

Die Antwort der Borgias auf diese spanische Feindseligkeit war die Erschaffung des Jesuiten – Ordens, einer quasi religiös/militärischen Einsatztruppe, deren Mitglieder ihrem spanischen Leiter total ergeben waren, der den militärischen Titel eines Generals trug.

Wie der Weiße Papst, so ist der General lebenslang gewählt und die Jesuiten-Dynastie ist ein paralleles oder Pseudo-Papsttum. …Gewiss, der General ist zufrieden die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen um nicht den uralten italienischen Hass auf die Spanier zu wecken.

Der Jesuitengeneral wird als der „Schwarze“ Papst im Vatikan bezeichnet, weil er immer in schwarz gekleidet ist.

Die Jesuiten wurden offiziell von Papst Paul III im Jahr 1540 gegründet. Ignatius LIEola wurde ihr erster General.

Don Francis Borgia war der Urenkel von Papst Alexander VI und Mitbegründer der Jesuiten. Von seiner Mutters Seite stammte er von König Ferdinand von Aragon ab.

Die Spanier kontrollierten den Vatikan durch die Jesuiten.

Seit den letzten 500 Jahren hat die spanische Inquisition den Vatikan mit Hilfe der Jesuiten kontrolliert. Alle die Jesuiten reagieren auf ihren General in Rom und er wiederum ist zufrieden, die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen, ohne jegliche Öffentlichkeit oder öffentliche Anerkennung, um nicht die uralte italienische Feindseligkeit gegenüber den Spaniern zu wecken….

Quelle/Gefunden bei : https://www.facebook.com/eyota.manaba.79/posts/128591741181669

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Der „schwarze Papst“ tritt zurück

Von Paul Badde | | Lesedauer: 8 Minuten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten

Quelle: AFP/ALBERTO PIZZOLI

Zum ersten Mal in der Geschichte der Jesuiten tritt der General von seinem Amt zurück. Nicht nur deshalb ist die Wahl seines Nachfolgers entscheidend – sie wird auch über die Identität der Gemeinschaft entscheiden. In einem Konklave beraten Delegierte aus aller Welt über die Zukunft des größten katholischen Ordens.

Warten sie einen Moment“, sagt mein Gewährsmann im Haus der Jesuiten an der Tür seiner Zelle. „Ich muss rasch noch die Beichte eines Mitbruders abnehmen. Dann bin ich ganz für Sie da.“ Business as usual? Nicht ganz. Es ist ein einziges Kommen und Gehen auf den Fluren. Delegierte aus der ganzen Welt, in allen Hautfarben, sind im Hauptsitz der Jesuiten in Rom eingetroffen, wo sie im großen Sitzungssaal im zweiten Stock oder hoch oben auf der schönsten Dachterrasse der Stadt in allen Sprachen über die Wahl ihres neuen Oberhauptes beraten.

Es ist die 53.Generalkongregation in der Geschichte des Ordens und das erste Mal, dass ein General der Jesuiten in einem spektakulären Schritt von seinem Amt zurückgetreten ist, erschöpft, verbraucht und mit der neuen Erkenntnis, dass alte Regeln nicht unbedingt immer den Erfordernissen einer neuen Zeit entsprechen. Ignatius von Loyola, der Ordensgründer, sei nur 65 Jahre alt geworden, erklärte Peter Hans Kolvenbach bei seinem Rücktritt. Dessen unmittelbaren Nachfolger hätten das Alter von 53 und 62 Jahren nicht überlebt. Er aber sei jetzt 79, und seine Zeit als Generaloberer dauere schon mehr als 22 Jahre. Menschen würden einfach viel älter als früher. Grund genug, um „mit Recht daran zu denken, dass es sinnvoll sein kann, hinter einen so langen Zeitraum einen Schlussstrich zu ziehen“. Auch sein Vorgänger Pedro Arrupe gab das Amt zu Lebzeiten auf, doch so krank, dass Johannes Paul II. eingreifen musste, um ihn von dem Amt zu erlösen. Auch dafür gab es keinen Präzedenzfall. Jetzt hat Pater Kolvenbach im vierten Stock sein Zimmer schon geräumt, damit es sein Nachfolger am 19. Januar gleich frisch renoviert beziehen kann.

Zwischen dem Portal des großen Komplexes im Borgo S.Spirito Nummer 4 bis zu den Kolonnaden des Petersplatzes liegen gerade zwei Minuten Fußweg. Kürzere Dienstwege gibt es kaum im Vatikan als von der Residenz des Jesuitengenerals zum päpstlichen Palast. Der größte Orden der katholischen Kirche hat ältere und vornehmere Gebäude in Rom. Ihr Chef aber sollte so nah wie möglich beim Oberhaupt der Gesamtkirche residieren. Ignatius von Loyola hatte die Jesuiten als eine Art geistliche Privatarmee des Papstes gegründet. Da sollte die Befehlskette von oben nach unten nicht viele Reibungsverluste erleiden. Doch heute Morgen ist die Kuppel von Sankt Peter in dichten Nebel gehüllt. Vom Portal des Hauptsitzes ist keine Säule der Kolonnaden mehr zu erkennen. Ähnlich sieht es in den Augen vieler mit der Zukunft des Ordens aus.

„Compagnia di Gesù – Curia Generalizia“ (Hauptsitz der Gesellschaft Jesu) heißt es auf der Bronzeplatte neben dem Eingang. Darüber im Flammenkranz das griechische Jesus-Monogramm (IHS) und da herum der Wahlspruch des Ordens auf Latein aus dem Lukas-Evangelium: „Et vocatum est nomen eius Iesus“ (Und man gab ihm den Namen Jesus).

Schon der Name der „Gesellschaft Jesu“ löste bei der Entstehung des Ordens im Jahr 1539 heftige Debatten und Eifersüchteleien unter den traditionellen Orden aus. Ging es nicht eine Nummer bescheidener? Die meisten nannten sich bis dahin nach ihren Gründern: die Benediktiner, die Franziskaner, die Dominikaner. Wäre Ignatianer nicht gut genug gewesen? War hier etwa Jesus selbst der Gründer? Doch traditionell war an diesem Orden von Anfang an nichts.

Unbedingter Gehorsam gegenüber dem Papst

Er entstand im Zeitalter der Reformation, er leitete und inspirierte die Gegenreformation. Das barocke Europa von Lissabon bis Vilnius ist ohne die Jesuiten nicht zu denken. Es war ein Orden ganz neuer Art. Ignatius von Loyola aus dem Baskenland war zuerst Soldat und Offizier, bevor ihn bei der Belagerung Pamplonas durch die Franzosen ein Schuss ins Bein aus der alten Laufbahn auf den neuen Weg eines einzigartigen Pilgers warf. Seinen Orden entwarf er danach als ein geistlich-militärisches Projekt, mit unbedingtem Gehorsam dem Papst gegenüber und ansonsten vielen bis dahin nie gekannten Freiheiten. Mit einer Ausbildung, von der andere nur träumen konnten.

Ignatius kann als Erfinder eines systematisch kultivierten Individualismus gelten. Seine Priester und Laienbrüder zeichneten sich durch größte Selbstständigkeit aus, durch ganz besonderen Sachverstand und durch eine außergewöhnliche Eigenverantwortung. Mit dieser Kombination – und oft mit der Taktik von Guerillakämpfern – feierten sie damals schon bald einen märchenhaften Erfolg nach dem anderen, nicht nur in Europa, wo sie gezielt die Erziehung der Prinzen ins Auge fassten und damit ganze Landstriche wieder für die katholische Kirche zurückgewonnen haben. Jesuiten der ersten Generation – wie Franz Xaver oder Matteo Ricci – missionierten im Alleingang auch schon Indien, China und Japan.

Die Struktur einer größtmöglichen Selbstständigkeit ihrer Operationen hat den Orden in den letzten Jahrzehnten aber auch in eine extreme Krise geführt. Jesuiten wurden die besten Experten für den Islam, für den Buddhismus, den Marxismus, den Hinduismus, den Taoismus, für die Kunst des Zen, der Teebereitung und des Bogenschießens. Sie leiteten Aschrams für Aussteiger, Seminare zur Selbstverwirklichung. Es gab kein soziologisches oder sonst wie versponnenes Experiment, das Jesuiten ausließen, mit teilweise chamäleonhafter Anpassung und abenteuerlicher Geschmeidigkeit.

Die traditionelle Bezeichnung „schwarzer Papst“ für den General der Jesuiten ist deshalb schon lange missverständlich geworden. Jesuiten darf man sich mit Schlips und im Sari vorstellen, notfalls auch im Lendenschurz, nur kaum noch in der schwarzen Soutane, in der man sie vor dem Konzil meist sah. Pater Kolvenbach tauchte in Indien deshalb natürlich auch in schneeweißem Habit wie der Papst auf, doch – anders als der Papst – mit einem großen roten Henna-Fleck auf der Stirn. So blieben Jesuiten in gewisser Hinsicht die Speerspitze der katholischen Welt.


Überalterung und fehlender Nachwuchs

Nach der weiten Öffnung der Kirche zur säkularen Gesellschaft, die im letzten Konzil als neue Herausforderung formuliert wurde, blieben viele Jesuiten oft auch als weit hinausgeschleuderte Speerspitze in den Objekten ihrer Studien stecken. Eine große Zahl qualifiziertester Mitglieder hat den Orden in dieser Zeit verlassen. Von 36000 Mitgliedern im Jahr 1965 sind noch 19000 übrig geblieben. Nicht alle sind ausgetreten. Sehr viele sind auch gestorben. Zurück kommt von den einen wie den anderen jedoch keiner mehr. Das ist heute das gravierendste Problem des Ordens: eine extreme Überalterung und fehlender Nachwuchs. In manchen Provinzen liegt das Durchschnittsalter bei 60 Jahren.

Die ehrwürdige Ordensprovinz Holland muss mangels Masse bald aufgegeben werden. In Indien und Afrika gibt es zwar Nachwuchs, aber oft aus Motiven, die den alten Europäern im Orden nicht immer ganz geheuer sind. In der Dritten Welt sehen viele Kandidaten die „Gesellschaft Jesu“ zunächst oft gern als Karrieresprungbrett und bringen Elemente anderer Religionen mit, die sie auch im Orden nur ungern lassen wollen. „Ist es die schlimmste Krise?“, frage ich meinen zuverlässigen Gewährsmann in seiner Zelle mit Blick auf die leuchtenden Orangen im Garten des Hauses. – „Es ist eine große Krise“, sagt er bedächtig und bestimmt, „doch die Jesuiten sind eine Frucht der Krise. Sie sind in der Krise entstanden und haben sich in Krisen immer wieder neu bewährt.“ Natürlich gebe es in der Kirche immer wieder unwiederbringliche Verluste. „Nordafrika ist für die Christenheit für immer verloren. Skandinavien ist für die katholische Kirche verloren.“ In den Jahren der Reformation aber sei etwa das katholische Mexiko dazugewachsen.

Wahl ist entscheidend

Ging es der ehemals so selbstbewussten Elite der katholischen Kirche denn unter dem spanischen Pater Arrupe besser, der am Schluss fast erblindet war, bevor Pater Kolvenbach aus Holland das Kommando übernahm? „Um Himmels willen, da war alles noch viel schlimmer. Das war wirklich die Zeit der Krise!“ Pater Kolvenbach habe vielleicht zu viel an die Provinzialleitungen abgegeben. Das Bild des Ordens sei darum heute sehr uneinheitlich. Darum sei die jetzige Wahl entscheidend. Es gehe um nicht weniger als um die Identität des Ordens. „Wollen wir uns wieder auf Ignatius besinnen, der wirklich ein Soldat und General war? Oder wollen wir es weiter schleifen lassen?“ Darum sei diese Wahl eine Epochenwahl.

Hat er vielleicht einen Favoriten? „Ich kenne nur einen, den ich gar nicht haben möchte.“ Natürlich wird er ihn nicht nennen. Und sonstige Namen? „Ach, hier auf den Fluren wird viel gemurmelt.“ Auch die Stimme meines ergrauten Paters stimmt so in jene notwendigen „murmurationes“ (heute würde man Flurfunk sagen) ein, die schon Ignatius für die Wahl eines neuen Generals vorgeschrieben hat. Die Wahl werde erweisen, sagt Pater Kolvenbach, „was die Gesellschaft Jesu für die Zukunft erhofft: einen Propheten oder einen Weiser, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven, einen, der zuspitzt, oder einen, der die Einheit sucht“.

Die 225 Delegierten aus 89 Provinzen werden bei diesem jesuitischen Konklave auch andere Fragen debattieren. Der ganze Prozess ist streng abgeschirmt. Handys sind verboten. Dem Papst wird der Name des Nachfolgers von Pater Kolvenbach am 18.Januar zuallererst genannt. Als Nachfolger der Jesuiten aber sehen inzwischen schon viele die „Legionäre Christi“ an, einen neuen Orden mit bester Ausbildung und enormem Nachwuchs, deren Mitglieder man in Rom fast immer in schwarzer Soutane trifft – wie früher einmal die Jesuiten selbst. Unter den Jesuiten aber hoffen wohl viele auf eine baldige Öffnung Chinas für die Kirche – als neue Herausforderung des alten Ordens, der in Shanghai und Peking einmal spektakuläre Erfolge feierte, bevor er 1949 aus dem Reich der Mitte vertrieben wurde.

Ein Wind des Wandels weht durch die Flure.

Quelle : https://www.welt.de/politik/article1533789/Der-schwarze-Papst-tritt-zurueck.html


Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben

Peter Hans Kolvenbach

Peter Hans Kolvenbach

27.11.2016

Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben Ein Mann des Ausgleichs

Er war der erste Jesuiten-General in fast 500 Jahren Ordensgeschichte, der zu Lebzeiten freiwillig vom Amt zurücktrat. Seitdem lebte Peter-Hans Kolvenbach in Beirut. Dort ist er jetzt kurz vor dem 88. Geburtstag gestorben.

Mehr als 24 Jahre lang stand der Niederländer Peter Hans Kolvenbach an der Spitze des größten Männerordens der katholischen Kirche, dem übrigens auch Papst Franziskus angehört. Als Jesuiten-General war Kolvenbach auf Lebenszeit gewählt. Aber er fühlte sich nach turbulenten Jahren an der Spitze ausgebrannt und amtsmüde. So bat er den Papst um Erlaubnis zum Rücktritt – und Benedikt XVI. signalisierte grünes Licht. Anfang 2008 nahm die Generalkongregation den Rücktritt an: ein bis dahin einmaliger Vorgang in der fast 500-jährigen Ordensgeschichte. Am Samstag teilte der Orden nun in Rom mit, dass Kolvenbach kurz vor seinem 88. Geburtstag in Beirut gestorben ist.

Polyglotter Niederländer

Der am 30. November 1928 in Druten bei Nimwegen geborene Kolvenbach bediente nicht die Vorstellungen vom „Schwarzen Papst“, wie die Chefs des katholischen „Elite“-Ordens wegen ihrer einstigen Machtfülle, ihres hohen Ansehens und mit Blick auf die Ordenstracht bis heute oft genannt werden. Der polyglotte Niederländer, dem man immer wieder mit seiner schwarzen Baskenmütze in den Straßen Roms begegnete, trat immer bescheiden und ruhig auf. Und er führte den Orden als Mann des Ausgleichs aus den Schlagzeilen der 1960er und 1970er Jahre in ein ruhigeres Fahrwasser.

1983 wurde Kolvenbach zum Nachfolger des schwerkranken Basken Pedro Arrupe gewählt. Zwei Jahre zuvor hatte Papst Johannes Paul II. persönlich in die Belange der Jesuiten eingegriffen und – ein Novum in der Ordensgeschichte – eine „Übergangsregierung“ installiert. Ein spektakulärer Eingriff in die Eigenständigkeit des Ordens, der damals durchaus Kritik hervorrief. Später soll der Papst inoffiziell eingeräumt haben, falsch über den Zustand des Ordens informiert gewesen zu sein.

Spannungen zwischen Orden und Vatikan

Vorausgegangen waren unter Arrupe längere Spannungen zwischen dem Orden und dem Vatikan. Der Kurie und manchen Bischöfen ging das Engagement der zumeist sehr gut ausgebildeten Jesuiten im konziliaren Aufbruch zu weit – etwa bei der Befreiungstheologie in Lateinamerika oder beim interreligiösen Kontakt mit asiatischen Religionen und Ritualen.

Als dann nach der zweijährigen Übergangsphase ein neuer General gewählt werden sollte, traf es keinen der beiden kommissarischen Leiter. Schon im ersten Wahlgang einigten sich die 220 Wahlmänner aus den 87 Ordensprovinzen am 13. September 1983 auf den weltgewandten Kolvenbach. Die Wahl des damals 54-jährigen Leiters des Päpstlichen Orientalischen Instituts war eine Überraschung.

Kolvenbach leitete den Orden mit Umsicht und Weitsicht. Als besonders gut informierter Experte in Sachen Vatikan und Kirchenleitung wurde er in Rom rasch zum gefragten Ratgeber. Regelmäßig vertrat er die Ordensgemeinschaften bei den Treffen der Weltbischofssynoden. Dabei hielt er sich jedoch stets unaufdringlich im Hintergrund.

Leben im Orient

Einen großen Teil seines Lebens hatte der Ordensgeneral vor seiner Wahl im Orient verbracht. 1958 kam er zum Studium in den Libanon, empfing dort die Priesterweihe und spezialisierte sich auf orientalische Sprachen. Er promovierte über armenische Literatur, wurde Professor für Sprachwissenschaften an der katholischen Universität in Beirut und war 1974 bis 1981 Provinzoberer für den Nahen Osten.

In diesen Jahren lernte er das Nebeneinander von Christen und Muslimen kennen. Er wurde aber auch unmittelbar Zeuge des Zerfalls dieser Bindungen und der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen im Libanesischen Bürgerkrieg ab 1975. Ein Sprengsatz zerstörte sein Arbeitszimmer und all seine Forschungsunterlagen. Nach Beirut kehrte er nach seinem Rücktritt zurück – um den Libanon vor demselben Dilemma zu finden wie damals. Verschärfend hinzugekommen war allerdings noch der Syrien-Konflikt mit all seinen Folgen.

Vor wenigen Wochen ist übrigens auch Kolvenbachs Nachfolger, Pater Adolfo Nicolas, von seinem Amt zurückgetreten. Die 36. Generalkongregation wählte daraufhin den Venezolaner Pater Arturo Sosa zum jetzigen Generaloberen des mit rund 16.400 Mitgliedern größten Männerordens der katholischen Kirche.

Johannes Schidelko und Gottfried Bohl(KNA)
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Satan – schwarzer Papst – weißer Papst – und der Rest der Welt …

Eine der Frage, die ich hier immer wieder zur Diskussion stellte, ist die um die Weltherrschaft: kann es sein, dass unsere Welt komplett durchstrukturiert ist und quasi von oben durchregiert wird. Nur halt so, dass der normale Mensch davon nichts Wesentliches mitbekommt. In dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 konnten wir erfahren, wir der frühere Außenminister des Deutschen Reichs, Walter Rathenau, davon Kenntnis besaß, dass es 300 Familien gibt, die die Strippen auf Basis ihres unermesslichen Reichtums ziehen.

In vielen anderen Artikeln haben wir uns immer wieder ein Bild davon machen können, dass die Freimaurer der oberen Grade und besonderer Logen die Knechte obiger Strippenzieher sind. In dem Artikel Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt? konnten wir erfahren, dass das Heer der Jesuiten-Soldaten noch darüber stehen. Und die Ahnung war schon da, dass der Oberste, der General der Jesuiten als der schwarze Papst gilt und dem weißen Papst diktiert, was zu tun ist.

In dem folgenden Video, zwar schon etwas älter, erfahren wir viele Fakten über die Rollen von beiden Päpsten. Sie scheinen die Anweisungen an die Regierungsoberhäupter inklusive den Monarchen zu geben. Laut dem Film stehen sie auch über dem obersten Rothschild, dem im Wesentlichen die Staatsbanken „gehören“. Und so wirft der Autor auch Licht auf die Ermordungen von Lincoln und Kennedy, und auch bei 9/11 sieht es so aus, dass der Vatikan der Auftraggeber war.

In dem Film erfahren wir aber auch über reichlich Symboliken, die die katholische Kirche benutzt und müssen erkennen, dass uns hier die alten Kulte der Anbetung von Satan und Saturn wie der Baal als auch der ägyptischen Götter Isis, Horus und Seth (IHS) ungewusst untergeschoben sind, inklusive des Weihnachts- und Osterfest.

Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild. Dass Video ist mit über 3 Stunden zwar sehr lang, aber ich finde es lohnt sich. Ich persönlich mag zudem die Art des Schweitzerdeutsch des Übersetzers:

Quelle : https://faszinationmensch.com/2016/02/10/satan-schwarzer-papst-weisser-papst-und-der-rest-der-welt/

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung
Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:
-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.
Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen. Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […] Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor. Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1] Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte. Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.
„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird. So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt. Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten. Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft. Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil
Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.
„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus. „Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland
Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.

Quelle : https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/09/29/heil-die-bedeutung-und-verwendung/

 

 

 

In diesem Sinne….Heil Euch und seid gesegnet !

Kräutermume

 

 

Wiederentdecktes Hausmittel hilft bei Fibromalgie, rheumatischen Erkankungen und mehr…

Wußten Sie, daß es einen Tee gibt der Ihnen bei Fibromyalgie, rheumatoide Arthritis, Hashimoto, multipler Sklerose und weiteren Erkrankungen helfen kann?

Das Thymiankraut ist bereits seit Jahrhunderten bekannt, und wurde damals häufig dazu verwendet, um verschiedene Krankheiten zu behandeln. Von einer lästigen Grippe bis zu epileptischen Anfällen fand Thymian als Tee Anwendung. Überliefert ist, daß die Menschen des Mittelalters Thymian mit Lavendel zu gleichen Anteilen mischten, um es auf die Fußböden der Kirchen und heimischen Räume zu verteilen, und um so alle unerwünschten Gerüche „aufzulösen“. Zudem fand es bei der Wundheilung Anwendung und diente dazu, Infektionen einzudämmen. Hierzu wurde das Kraut zerkleinert auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Gut zu wissen: Die flüchtigen ätherischen Öle des Thymian haben überaus hohe antivirale, anti-rheumatische, antiseptische, und anti-parasitäre Eigenschaften.

Bei regelmäßiger Anwendung sinkt die Virusbelastung im Körper, so das es wunderbar bei folgenden Krankheiten unterstützend eingesetzt werden kann:

  • Tinnitus
  • chronischem Müdigkeitssyndrom
  • Multiple Sklerose
  • Fibromyalgie
  • Schwindel
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • rheumatische Arthritis .

Alles, was dabei zu beachten ist, um diese Themen zu behandeln:

Jeden Tag Thymian-Tee zu trinken.

Thymian 500g getrocknet und gerebelt als Gewürz oder Thymian-Tee, z.B. vom-Achterhof.

Ein Muß für Feinschmecker.

Thymian gerebelt ist fester Bestandteil der französischen Küche. Und das die Franzosen etwas

von gutem Essen verstehen, ist hinlänglich bekannt. So zählt Thymian gerebelt zu den feinen

Kräutern der Franzosen, den Fines Herbes.

Diese Gewürzmischung nutzen unsere Nachbarn, um zahlreiche Gerichte zu verfeinern, von der

Suppe bis zum Lammbraten.

Enthalten sind neben Thymian außerdem Majoran, Estragon, Petersilie und Kerbel, um nur

einige zu nennen.

Heute mediterran?

Thymian in der leichten Mittelmeerküche

Nicht nur die französische, nein die ganze mediterrane Küche erlebte in den letzten Jahren

einen regelrechten Boom. Gerade auch in deutschen Haushalten schätzen viele Genießer die

leichte und bekömmliche, vor allem aber frische Kost.

Thymian als Gewürz ist fester Bestandteil der Mittelmeerküche. Nicht nur Basilikum, gerade

Thymian gerebelt verleiht sowohl Fisch- als auch Fleischgerichten eine besondere Note. Die

feinen Blättchen des strauchigen Gewächses sind dabei einfach in der Handhabung und

hocharomatisch.

Thymian verfügt über hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien. Des Weiteren finden sich im beliebten Kraut auch Eisen, Kalium und Kalzium. Diese wertvollen „Stoffe“ wirken sich sehr vorteilhaft zur Bildung von roten Blutkörperchen, bei der Blutdruckregulation und der Verteilung von Antioxidantien aus.

Thymian ist zudem reich an Folsäure, Vitamin B-Komplexen, Vitamin A und C. Es enthält verschiedene gesundheitsfördernde Bioflavonoide und wertvolle ätherische Öle. Wichtig zu erwähnen ist hier das Thymol, ein hochwirksames ätherisches Öl mit stark antioxidativen Eigenschaften.

Darüberhinaus weist Thymian krebsvorbeugende Eigenschaften auf , da es reich an Terpenoiden wie Rosmarin- und Ursolsäuren ist. Neue Studien zeigen, daß sich bei täglicher Einnahme die Menge an DHA (Docosahexaensäure und Omega-3-Fettsäure) in den Nieren, dem Gehirn und den Herzzellmembranen erhöht.

Thymian Hans/pixabay 23
© Hans/pixabay

Die gesundheitsförderlichen ätherischen Öle in Thymian weisen starke schleimlösende und krampflösende Eigenschaften auf und sind damit hervorragend zur Behandlung und Prävention folgender Krankheiten geeignet:

  • Kehlkopfentzündung
  • Asthma
  • Halsinfektionen
  • Akute und chronische Bronchitis
  • Halsschmerzen
  • Husten

Wie man den so heilsamen Thymiantee zubereitet:

  • 1 Eßlöffel frisches oder trockenes Thymiankraut mit circa 250 ml heißem Wasser aufgießen
  • Sieben Minuten ziehen lassen
  • Das Getränk abseihen und im Anschluß schluckweise trinken

 

Quelle : http://www.lebe-liebe-lache.com/articles/24/2403/wiederentdecktes-hausmittel-hilft-bei-fibromalgie-rheumatischen-erkankungen-und-mehr/

Kräutermume sagt „Danke“ an Lebe-Liebe-Lache.com!

Firmen, dessen Logos Zeichen der Pädophile und anderen widerwärtigen Szenen enthalten – Absicht, Mittäterschaft oder Unwissenheit?

Viele Firmen tragen – ich will hoffen, unwissend – Logos zur Schau, die den Phädophilen-Szenen, Nekro-Szenen und anderen satanischen Richtungen angehören…

Da fragt man sich, ist es wirklich Unwissenheit?
Sind sie Mittäter ? Mitläufer ? Oder ist es ihnen egal, welches Logo ihre Firma repräsentiert???

Sollten die Firmen sich angesprochen fühlen…..Logos kann man jederzeit ändern oder umgestalten!
TÜV Rheinland Unternehmen...
Dieses Zeichen ist das angedeutete Zeichen für Jungenliebe
in der Pädo-Szene bestens bekannt – beim TÜV Rheinland, wie es
aussieht, nicht….

Unwissenheit oder Absicht?

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Diese Zeichen steht für das „Allsehende Auge / Illuminati“ und in der Nekro-Szene
auch für Nekrophilie ( Sexualverkehr mit Leichen…).Das „Leben“ (rote Striche, Halbwirbel) ist entwichen, übrig bleibt der tote „Körper“
(schwarzer Punkt, Kopf, Tod)…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dekra-Logo
Hier finden wir auch wieder – nur Seitwärts gedreht, das Zeichen für Kinderliebe…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Zeichen (getrenntes Herz) ist in gleich mehreren Szenen bekannt und steht auch in ihnen für fast genau dasselbe….
1. in der Nekro – Szene steht es für „Analverkehr“ und auch für „Selbstbefriedigung zwischen den Brüsten einer toten Frau“ (Frau – Pyramide steht mit dem Kopf nach unten – weibliche Energie, erdbezogen, schwarz – tot)
2. in der satanischen Szene steht dieses Zeichen für anale Vergewaltigung, um Satan/Luzifer zu ehren und zu erinnern, welche „Qualen“ ihm von „Gott“ zugefügt wurden und werden…
(anschließend wird das Opfer rituell hingerichtet, damit das „Opfergeschenk“ vollzogen ist.
3. in der Sado-Maso-Szene steht das Zeichen auch für Analverkehr, bzw, anale Vergewaltigung

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Symbol ist in einschlägigen Szenen eine sehr widerwärtige Angelegenheit …

1. Es steht in der Pädophilen-Szene nämlich für Liebe mit Säuglingen mit anschließender ritueller Opferung (schwarz – tot).

Im Szene-Jargon heißt das auch so :
„Sehr zartes (junges) Frischgemüse (Frischfleisch), zum An,-und Großziehen, zum Verzehr geeignet“…

Die linke Seite zeigt das Baby, welches von einem Mann gehalten und geküßt wird (rechte Seite Männerkopf)
 
 
 2. In der Nekroszene ist es ebenfalls bekannt und steht für Sex mit toten Babys….
3. Genauso in der Sado-Szene steht es für Babyliebe mit anschließendem Tod durch Strangulierung…
4. In der satanischen Szene steht es ebenfalls rituelle Opferung eines Babys mit vorhergehenden „sexuellem Mißbrauch“….

Unwissenheit oder Absicht?

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  oder auch als „Langnese Eiskrem“ bekanntes Logo
Diese Zeichen, das „Doppelherz“ ist in der Pädophilen-Szene ein best bekanntes Erkennungszeichen…
 

Das Doppelherz (ein großes Herz umrahmt ein kleineres Herz) ist ein Symbol, das Pädophile verwenden, um sich gegenseitig ihre Vorlieben anzuzeigen.

Es wird auch verwendet, um Kinder anzupreisen/ anzubieten
Es steht für sexuelle Liebe mit Kindern. Vorwiegend eigentlich für Mädchen.
Wofür welche Farben stehen, erkläre ich unter den Bildern.
Hier das Langnese -Logo aus Deutschland und diverse andere mit dem selben Logo :
   
     
    hier sogar bis zum Töten…“Snuff-Videos“ z.B.
  
Roter Untergrund und rotes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 10 – 12 (maximal) Jahren
Weißer Untergrund und weißes Herz in rotem Herz ( z.B. Unilever, Selecta, Roloff ) :
Kleine Mädchen von 2 – 5 Jahren, maximal 6 Jahren
Orangener Untergrund und orangenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 6 – 7 Jahren
Ockerfarbener Hintergund und  ockererfarbenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 7 – 10 Jahren
Lila Untergrund mit lila Herz in weißem Herz (ganz übel…) :
Sodomit Gateway Signalfarbe (Sodomie)
„CODE MOB“
Steht für Kinder von 2 – 12 Jahren, welche von Tieren „begattet“ oder mißbraucht mit Tieren werden, sowie für sexuelle Handlungen, welche die Kinder an Tieren ausführen müssen. (siehe Logofarben in der Mitte des letzten Bildes – KIBON)

Zoophilie, umgangssprachlich besser unter dem Begriff „Sodomie“ bekannt, bezeichnet den sexuellen Umgang mit Tieren, wobei offen bleibt, ob es immer zur Penetration, also quasi zum Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier kommt, oder ob Mensch oder Tier zum Orgasmus kommen. Offiziell wird Zoophilie den Paraphilien zugeordnet.

Für den sexuellen Umgang mit Tieren werden Hunde, Pferde, Ziegen und Rinder missbraucht, grundsätzlich keine Katzen (außer Großkatzen im Bereich Zoo-Sadismus). Rund 85 Prozent der zoophilen Kontakte entfallen auf Pferde und Hunde.
Im asiatischen Raum werden auch Hühner, Fische, Mäuse und kleine Schlangen missbraucht, von denen einige teilweise noch beim Sexualakt getötet werden, um die orgastische Stimulation durch die Todeszuckungen noch zu intensivieren.
(Quelle : PETA)

Weißer Untergund und weißes Herz in rosanem Herz :
Allgemein bekanntes Erkennungszeichen für Mädchenliebe in der Phädo-Szene

Unwissenheit oder Absicht?


Ältere bekannte Logos, Erklärung folgt wieder am Ende der Bilder :

ROXY (Musik-Label)

ROXY :
Hände die ein Herz formen mit einem weißen, angedeutetem Herz, mittig ein blaues angedeutetes Herz steht in der Pädo-Szene für  “ Jungenliebe“ – Sex mit Jungen. In rosa Farbe für Mädchen.
Dafür steht ebenfalls das blaue Dreick, welches wir z.B. beim TÜV Rheinland in Andeutung finden.

Rosa Herz und weißes Herz innen :
Steht in der Pädo-Szene für „Mädchenliebe „, Sex oder sexuelle Handlungen mit Mädchen, Vorliebe für Mädchen.

Schmetterling mit rosa und blauen Flügeln :
Steht in der Pädo-Szene für „Kinderliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen oder/und Mädchen. Kinder-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Kinder

Logo mit dem Doppelherz und dem Dreieck:
Steht in der Pädo-Szene für aktive Internet – Plattform / Forum /Chat und den Sozial-Medien z.B. FB, Instagram, Twitter ect. und für diverse andere „Kleinclübchen“.

Logo mit blauem Dreieck :
Steht in der Pädo-Szene für „Jungenliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen. Jungen-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Jungen

Das „gekritzelte“ Schneckenhaus in blau :
Steht in der Pädo-Szene für „Vorliebe für kleine Jungen“.


Quelle : Liebe Freunde, die genug haben von solchen Schweinen und recherchieren oder recherchiert haben… Menschen aus der Film,-und Musikbranche, Betroffenen, freien Journalisten…

Alles Menschen, die gegen solche Machenschaften sind und solche „Wesen“ (denn Mensch sein ist anders) lieber gestern schon also morgen elemieren würden, wenn sie dürften…jedoch hin und wieder sich auch nicht mehr beherrschen können… und tja, da geht dann der Eine oder Andere doch mal eben….völlkommen nachvollziehbar für mich!

Kräutermume

 

 

 

 

 

Katalonien als tiefschwarzer Schwan?

Während es vielen Menschen nur ein Rätsel ist, haben die Katalonen durchaus ein Anrecht darauf ihren aktuellen Status zu hinterfragen. Immer wieder wurden sie mittels Gewalt ins Glied geprügelt, eine sich ständig wiederholende Geschichte. Das letzte Mal unter Francisco Francos im Spanischen Bürgerkrieg 1939. Also nur einen Augenblick vor der Spaltung Deutschlands. Die DDR war niemals Rußland und im Herzen vieler Katalanen wird man sich niemals spanisch fühlen. Die Abgründe sind tief und die Spaltung im Gei­s‍te und Herzen gewaltig.

Wie „Demokratie“ funktioniert, wird immer wieder offenkundig gezeigt. Wie bei Erdogan auch, nennt sich der Gummiknüppel „Demokrator“. Jeder darf zwar meinen was er will, aber bitte nach den Vorschriften. Bereits 2012 hatte ich einen Artikel gemacht, der die Marschrichtung aufgezeigt hat. Unter dem Titel „Katalanen stimmen für Unabhängigkeit von Spanien“ zeigte ich auf, wie tief die Spaltung innerhalb der „spanischen“ Gemeinschaft ist. Als ich 2014 den Artikel „Katalonien: In Europas gemeinsamem Haus brennt es lichterloh“ schrieb wurde es schon etwas brenzliger und man drohte von der „Zentralregierung“ aus bereits die Seperation verhindern zu wollen. Darüber sind wir nun weit hinaus.

Wer am Wochenende die Berichterstattung zumindest am Rande verfolgt hat, dürfte sicher mitbekommen haben wie „lichertloh“ die Hütte bereits brennt. Das ist kein unbedeutendes Ereignis, es könnte eine globale Auswirkung haben die es in sich hat.

Kürzlich habe ich ein Interview von Jim Rogers – Multimilliardär, Insider und sehr besonnen wie ich finde – untertitelt. Er sagte dort auch, daß der Kollaps vermutlich irgendwo ausgelöst werden würde, wo wir es nicht erwarten. Wer von Ihnen hat sich schon wirklich mit Katalonien beschäftigt, oder mit den kausalen Zusammenhängen? Das ist wie damals mit Island, …. die haben einen Markt?

Gemessen an der Bevölkerung ist Katalonien ein Wirtschaftswunder in der spanischen „Gemeinschaft“. Rund 16 Prozent der Bevölkerung erwirtschaften immerhin den größten Anteil am BIP in Spanien. Mit Fast 200 Mrd Euro sind das etwa 20 Prozent. Auf den er­s‍ten Blick mag die Different „marginal“ erscheinen, im wirtschaftlichen Denken sind das allerdings Welten. Es steht auch zu vermuten, daß dort mit einigen Hütchenspielen noch Gewinne in andere „nicht-katalanische Gebiete“ umgebucht wurden. Wer Spanien kennt, sollte den Süden auch schon erlebt haben. „kommst Du heute nicht, kommst Du morgen auch nicht“ ist dort eine Art Lebensphilosophie.

Doch nun zurück zum „Tiefschwarzen Schwan“. Er­s‍taunlicherweise, wird seitens der sy­s‍temtreuen Medien nicht verschwiegen oder verharmlost, sondern es wird ordentlich Kohle ins Feuer geschaufelt. Dazu gleich mehr. Wer sich ein wenig mit den Märkten beschäfftigt, weiß wie schnell eine Ju­s‍tierung an den Stellschrauben einen tödlichen „Margin-Call“ auslösen kann. Ähnlich sehe ich die Situation in Spanien.

Noch ist es eine „Einheit“ und Friede, Freude, Eierkuchen. Sollte jedoch Katalonien den „Split vollziehen, könnte die Rechnung bei den Schulden ganz schnell umkippen. Was dann mit dem Baskenland, einer weiteren sehr wirtschafts­s‍tarken Region abgeht, steht auf einem weiteren Blatt. Während bei Wikipedia die Verschuldungssy­s‍tuation in Katalonien dramatisch darge­s‍tellt wird, bietet sich in der Realität ein etwas gün­s‍tigeres Bild. Mit ~ 194 Milliarden Euro in der Rechnung zu 73 Milliarden Euro Schulden, steht man im gesamt spanischen Überblick doch recht gut dar. Gemessen an der Wirtschaftskraft macht das mal eben etwas weniger als 38 Prozent aus, geradezu biblisch.

Bei den hiesigen Ratingagenturen wird man vermutlich schon schlaflose Nächte haben, ob einer möglichen Unabhängigkeit Kataloniens. Griechenland dürfte dann zumindest etwas Platz machen müssen auf der „Strafbank“, damit einer weiterer „Umfaller“ Platz hat.

Kommen wir nun noch kurz zu den Medien. Entgegen der eigentlichen „Marschrichtung“ wird im Augenblick von den Prügelattacken auf Frauen und Wehrlose berichtet. Weiterhin wird klar gesagt, das die Unabhängigkeit die totale Mehrheit gewonnen hat.

Das folgende Zitat aus dem oben genannten Artikel sollten Sie sehr genau lesen und sich der Folgen gewiß sein:

„Puigdemont sagte vor der Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnis, daß er innerhalb von 48 Stunden die Unabhängigkeit der Region erklären werde, sollten sich mehr als die Hälfte der abgegeben Stimmen dafür aussprechen.“

So brenzlig die Situation zwischen USA/Korea auch erscheinen mag, in Spanien lauert ein echter schwarzer Schwan. Was nicht bedeuten muß, daß man nicht als letzte Konesequenz dann die Eskalation als Ausweg wählt.

Carpe diem

 

Quelle : http://www.iknews.de/2017/10/02/katalonien-als-tiefschwarzer-schwan/

Kräutermume sagt Danke!