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Die Entwertung der deutschen Kultur: Ihr nehmt mir meine Heimat weg

REFUGEES GERMANY

Als „wichtiges integrationspolitisches Signal“ sehen die Grünen die Verfassungsänderung, die vor wenigen Tagen im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Künftig wird hier bei der Vereidigung nicht mehr auf das „deutsche Volk“ geschworen, sondern auf das Land Nordrhein-Westfalen.

Statt „dem Wohle des deutschen Volkes“ heißt es nun für die Abgeordneten „daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, wird der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen zitiert.

Einmal mehr möchte man die Grünen an dieser Stelle fragen, was eigentlich ihr Problem mit Deutschland und den Deutschen ist und worin sich Einwanderer eigentlich integrieren sollen, wenn man alle Bezugspunkte, jegliche nationale Identität im Antidiskriminierungseifer abgeschafft hat. Die viel entscheidendere Frage, die ich mir allerdings gerade in diesem Moment stelle, ist, in was ich mich eigentlich künftig noch integrieren soll.

Wo meine Bezugspunkte und meine Identität sein werden und ab wann man eigentlich als Deutscher für sich beanspruchen kann, daß man von den eigenen Politikern und Teilen der Gesellschaft diskriminiert wird.

Die kulturelle und nationale Freiheit in Deutschland schrumpft

Denn während ihr mir das Recht auf immer mehr Bezugspunkte nehmt, das Recht, Deutschland als meine Heimat anzusehen, mich als Deutsche zu sehen und mich auch darüber ein Stück zu definieren, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden, im weitesten Sinne so etwas wie stolz zu sein – gesteht ihr anderen zu, ihre kulturelle und nationale Identität in einer Art und Weise vor sich herzutragen, daß ich meine Freiheit immer mehr bedroht sehe. Das mein Anteil an der Kultur dieses Landes und der Mitsprache darüber, wie diese weiter aussehen soll, stetig kleiner wird.

Und so ist es nur logisch, daß, während ihr mich und andere dafür belächelt, daß wir uns noch so etwas wie ein Recht auf unsere Heimat und den Erhalt spezifischer kultureller Gepflogenheiten einräumen, ihr euch für die kulturellen und religiösen Befindlichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staub werft. In den Augen von Grünen, Linken und anderen vermeintlichen Weltverbesserern habe ich doch längst nicht mehr denselben Wert.

Soll ich doch längst einfach nur noch die Klappe halten, wenn ich kein dämlicher Rassist sein will und andere kulturelle und religiöse Eigenheiten – mögen sie noch so demokratie- und frauenfeindlich sein – bis zur Selbstaufgabe tolerieren.

Haio Forler schreibt in einem Beitrag zum gestrigen Kopftuch-Urteil, nachdem es einer Rechts-Referendarin, die hierzulande Richterin werden will, künftig erlaubt sein soll, ihres auch im Gericht zu tragen: „Nach Fingerspitzengefühl für die Kultur des Gastlandes wird nicht gefragt. Es gehe ja schließlich, so titelt die SZ, ‚ums Prinzip.. Aha. Die Prinzipien des Gastlandes sind hierbei allerdings zweitrangig. Sensibilität bleibt eine Einbahnstraße; Knöllchen gibt es nur, wer in die eigene Richtung fährt.“

Und genau darum geht es. Um die Asymmetrie, die mittlerweile in diesem Land in der Behandlung von Deutschen ohne und mit muslimischen Migrationshintergrund bzw. zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern herrscht.

Was ist denn mit der Toleranz für die deutsche Kultur?

Denn ja, längst geht es nicht um alle Einwanderer und alle Deutschen mit Migrationshintergrund, sondern nur um jene Gruppe unter ihnen, die immer wieder nach Sonderbehandlung, Respekt und Toleranz für die eigene Kultur und Religion fragt und selbst am wenigsten Respekt und Toleranz gegenüber der Kultur zeigt, die hier außer ihrer auch noch vorherrscht und die ebenfalls für viele Menschen, die hier leben, wichtig ist.

Eine Kultur mit Werten, die man vor allem vor dem Hintergrund der Aufklärung und Säkularisierung, all der Kriege in Europa in den letzten Jahrhunderten und vor allem aufgrund der Nazi-Gräueltaten zu schätzen gelernt hat. Zumindest in dem Teil der Gesellschaft, der weiß, daß es Freiheit nie gratis gibt. Das sie erkämpft wurde und auch immer wieder verteidigt werden muß.

Die Frage, die sich aus dieser Einbahnstraße der persönlichen Befindlichkeiten und Toleranzansprüche ableitet, ist jene nach der dauerhaften Konsequenz.

Wenn mir immer nur über den Mund gefahren wird, so ich mir erlaube, Ansprüche in Richtung Migranten zu stellen, wenn ich Angst haben muß, als junge Frau ins gesellschaftliche Abseits gerückt zu werden, weil ich religiöse Symbole wie das Kopftuch als Zeichen für die Unterdrückung der Frau im Islam kritisiere und es in diesem Sinne auch im öffentlichen Raum als Einschränkung meiner negativen Religionsfreiheit ansehe, während man umgekehrt Frauen wie Frau Sandhu für ihre egoistische und bockige Integrationsverweigerung oder zumindest für ihre fehlende Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten anderer Menschen, die sich daran stören könnten, in den Medien für ihre Beharrlichkeit feiert – was passiert dann Stück für Stück mit diesem Land, wie verschieben sich die Kräfteverhältnisse und vor allem: Was passiert mit mir?

Mit meinem Bewußtsein, meiner kulturellen Identität, die ich nicht haben darf und die anscheinend in humanitärer Vollendung für einige am Besten ganz ausgemerzt gehört

Ich habe nie in meinem Leben über Auswanderung nachgedacht. Deutschland war meine Heimat, in der ich mich immer wohl gefühlt habe und mit der ich mich so weit identifizierte, daß es für mich fast schon einem Verrat gleichgekommen wäre, wenn ich mich aus dem Staub gemacht hätte. Wenn ich nicht hier, sondern woanders arbeiten, leben und Steuern zahlen würde.

Kann man auch Stolz empfinden wenn man kein Araber ist?

Dieses Land hat mir viel gegeben und irgendwie habe ich es immer als meine Pflicht angesehen, ihm auch etwas zurückzugeben. Dieses Pflichtgefühl schwindet allmählich.

Der Gedanke des Auswanderns ist heute fast an jedem Tag präsent. Auf einmal spricht man mit Freunden über Länder, in denen vielleicht noch kein Political Correctness-Wahn herrscht. Wo man auch noch als Nachfahre der bösen weißen Kolonialisten, Imperialisten und Nazis jemand sein darf. Wo man noch so etwas wie Stolz ob der eigenen Identität und Herkunft empfinden darf, auch wenn man kein Türke oder Araber ist.

Die Auswahl ist begrenzt. Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind.

Allein, dass ich so oft darüber nachdenke, zeigt mir, wie entwurzelt ich mich mittlerweile fühle und wie sehr es Politik und Medien mittlerweile schon geschafft haben, meine Identifikation mit diesem Land aufzulösen, es so radikal und ohne Rücksicht durch andere verändern zu lassen, daß ich mich nicht mehr wohl fühle.

Denn ja, während ihr so vehement darauf erpicht seid, anderen eine Heimat zu geben, sich so weit anderen kulturellen und religiösen Befindlichkeiten anzupassen, damit sich auch ja niemand ausgegrenzt fühlt, nehmt ihr mir meine Heimat weg und grenzt mich aus.

Während ich nur zu tolerieren habe, stellen längst andere die Forderungen und breiten sich mit ihren Wertvorstellungen in einem Maße im öffentlichen Leben und Diskurs aus, daß von dem Land, daß ich eigentlich so mochte, immer weniger übrig bleibt.

Kulturen brauchen eine Identität

Ja, nichts in dieser Welt ist statisch. Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, daß ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Das ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muß? Das ich mich damit abfinden muß, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muß ich nicht.

Der fundamentalste Fehler ist der Versuch, uns Deutschen unsere Identität madig zu machen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer.

Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen. Es ist die Frage „Wer bin ich?“, die uns alle beschäftigt und deren Beantwortung so wichtig ist für die eigene Selbstsicherheit, das politische Verständnis, den Umgang mit anderen Menschen.

Die Schaffung der Identität erfolgt durch Zuordnung und Abgrenzung. In dem Moment, in dem ich mich zu etwas zuordne, grenze ich mich von etwas anderem ab.

Abgrenzung ist hier also mitnichten immer nur als aktiver und bewußter Vorgang gemeint, sondern passiert ganz natürlich im Prozeß der eigenen Identitätsfindung. Die Bezugspunkte, denen man sich zuordnet, können hierbei selbstredend vollkommen verschieden sein und reichen von der Lieblings-Fußballmannschaft bis zur Wahl einer Partei.

Einer der größten Bezugspunkte, auch in globalisierten, toleranzbesoffenen Multi-Kulti-Zeiten ist und bleibt jedoch die Nation. Die Herkunft und Kultur der Menschen. Und je mehr Multi-Kulti und Toleranz gegenüber dem Fremden uns gerade zwanghaft von Politik und Medien auferlegt werden, desto mehr läßt sich eine Rückbesinnung auf diesen veralteten, von grünen und linken Ideologen am liebsten abgeschafften Bezugspunkt der Nation und auch der kulturellen und wertebasierten Gemeinschaft des Westens ausmachen.

Kultur und Werte sind eben dann doch nichts Indifferentes. Und so wird der Trend zum Nationalen in dem Maße weiter zunehmen, wie man die Menschen unter den Zwang des Alles-Tolerierens und zur Aufgabe der eigenen kulturellen und nationalen Identität zwingt. Am Ende erweist sich die Suche nach eben dieser Identität als konstitutiver für unser aller Sein als das Bestreben, um eine große indifferente Welt- und Kulturgemeinschaft, die nicht funktionieren wird, weil sie den Menschen ihre Bezugspunkte und damit ihre Identität nimmt.

Und dennoch versucht man mir und vielen anderen diesen speziellen Bezugspunkt zu nehmen, während man ihn anderen nur umso großzügiger zuspricht. Das Frau Sandhus Kopftuch für mich ein Angriff auf die Freiheit und mein Verständnis von Recht ist? Scheiß egal.

Das Frau Sandhu es als Einschränkung ihrer religiösen Freiheit wertet, wenn sie sich nicht selbst unterdrücken darf? Muß unter allen Umständen verhindert werden. 500.000 unregistrierte Einwanderer, IS-Kämpfer unter ihnen, die mir mein Gefühl von Sicherheit in diesem Land komplett genommen haben? Egal.

Wichtig ist, daß keiner diskriminiert wird, indem man ihn an der Grenze kontrolliert und auch mal jemanden nicht hereinläßt, wenn er sich nicht ausweisen kann. Und was ist mit den vielen jungen muslimischen Männern, die bereits an Silvester bewiesen haben, was sie von Frauen wie mir halten? Auch da erscheint es wichtiger, keine „Ressentiments“ gegenüber Einwanderern zu schüren als meine Rechte als Frau zu wahren.

Und so sitzen künftig wohl auch Richterinnen mit Kopftuch in meinem Land, welches sich auch durch die fast zwei Millionen Zuwanderer immer weiter verändern wird und dessen Politikern es wichtiger ist, keinen von ihnen zu diskriminieren, während man meine Diskriminierung als Kollateralschaden ganz gut verkraften kann. Auf alles muss ich Rücksicht nehmen und nichts darf ich sagen, wenn ich nicht als Rassist diffamiert werden will.

Die Entwertung des Landes

Ja, ich war immer Stolz darauf, zu Deutschland zu gehören, Deutschland als meine Heimat zu haben, aber dieser Stolz wird weniger. Erstens, durch die Bezugspunkte, die man mir nimmt und zweitens durch den fehlenden Willen, diese Punkte zu verteidigen.

Diese unterwürfige Anbiederung an eine Kultur und Religion, die mir keinerlei Vorzüge gegenüber meiner Kultur aufzeigen kann, die mich in meiner Freiheit sogar einschränkt und mich zu Diskussionen zwingt, die ich nicht führen will und zuvor niemals führen mußte, weil es sich um zivilisatorische Selbstverständlichkeiten handelte. Das Land und seine Bürger werden entwertet, um andere aufzuwerten.

Aber mit den eigentlichen Selbstverständlichkeiten ist das eh so eine Sache in einer ideologisierten, von den Menschen vollkommen entfremdeten Sphäre. So sprach Anja Reschke jüngst eher unfreiwillig satirisch davon, daß Demokratie ja auch irgendwie immer so ein bisschen das eigene Volk mitnehmen müßte. Eine Selbstverständlichkeit, die als große Erkenntnis verkauft wird, offenbart, wie sehr sich Medienvertreter und Politik von dieser vermeintlich banalen Selbstverständlichkeit bereits entfremdet haben.

Denn ja, richtig: Irgendwo gibt es auch noch das „eigene Volk“ und seine Rechte und Ansprüche und nicht nur die anderen, denen man mit NGO’s, Empörtenvereinen und durch grüne Deutschlandhasser zu ihrem „Recht“ verhilft. So braucht man sich jedenfalls nicht wundern, daß sich die Menschen zu jenen hinwenden, die ihnen versprechen, auf ihre Identität und ihre Bezugspunkte Rücksicht zu nehmen und sie zu verteidigen.

Helmut Kohl prägte einst über Angela Merkel den Satz: „Die macht mir mein Europa kaputt.“ Ich möchte auf kleinerer Ebene ergänzen: „Ihr macht mir meine Heimat kaputt.“ Und so kommt zu der politischen Heimatlosigkeit so langsam eine wahrhaftige dazu.

(eigene Anmerkung : Dieser Artikel trifft genau die Worte, die vielen Menschen – einschließlich mir – aus dem Herzen sprechen …danke dafür!)

 

Zuerst erschienen bei Tichy’s Einblick.

 

Gefunden bei : http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/ihr-nehmt-mir-meine-heima_1_b_10795404.html#


EIGENER KOMMENTAR :

Die eigene Kultur fängt bei der Sprache und der Schrift an! Jeder schreibt nur noch „ss“ statt unser „ß“ – und sogar am Satzanfang wird mit dem doppelten „ss„(z.B. Dass…seit wann schreibt man am Satzanfang ein doppeltes „ss“??? Das heißt immer noch am Satzanfang „Das“!) angefangen…

Ich kann darüber nur erstaunt und traurig den Kopf schütteln, denn wenn das deutsche Volk seine eigene Sprache so schlecht sprechen und schreiben kann, dann verliert es wahrlich seine Identität – in jeglicher Form!

Die Deutschen waren einst bekannt für ihre korrekte und präzise Sprache in Wort und Schrift, doch mit dem Lesen nimmt es anscheinend keiner mehr so genau, noch begreift man den schriftlichen Inhalt der Zeilen…

Diese saudämliche „neue Rechtschreib-RE-Form“- Regelung gilt nur FÜR SCHULKINDER UND SCHULPFLICHTIGE SCHÜLER ALLEN ALTERS!!!
Sie gilt NICHT FÜR UNS SCHULFREIEN ERWACHSENEN – DENN DER „AMTSSCHIMMEL“ und SEINE KOLLEGEN SCHREIBEN INTERN IN DER DEUTSCHEN „ALTEN RECHTSCHREIBWEISE“… sie sind NICHT SO BLÖD, wie sie UNS gemacht haben! Und das weiß ich aus erster Hand – vom „Schimmelchef“ persönlich!

(RE = Rück/ Rückwärts/ Zurück…also Zurück-Form der richtigen Schreibweise in eine andere, falsche, nichtkonforme Form…)

 

 

Gruß an die, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift noch mächtig sind!
Kräutermume

 

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Wettermoderator Jörg Kachelmann spielt uns das Lied vom Tod!

Am Freitag, den 29.04.2016, lud der berühmte Wettermoderator zu seiner Show „Kachelmann – live! – Wetter, Musik & Gäste“ in das Haus der Energie in Erbach im Odenwald ein.
Wir waren vor Ort und haben das Publikum seiner Show im Vorfeld mit Leyline-Flyern über die Sprühaktionen am Himmel aufgeklärt. Der Himmel über dem Veranstaltungsort zeigte deutlich, wie real die Chemtrails sind. Seht selbst:
Zugesprühter Chemtrails-Himmel über der Kachelmann-Show in Erbach im Odenwald
Kachelmann begrüßte zu Beginn seiner Show sein Publikum gleich ganz offensichtlich nach Freimaurer-Manier: Er ließ einen jungen Studenten – als Erkennungsmelodie für die Insider der Freimaurerszene – das „Lied vom Tod“ spielen!
Dies kann man so interpretieren, dass er als Wettermoderator Überbringer der Todesnachrichten ist und die Wetteraussichten in Folge der täglichen Sprühaktionen zum Besten gibt. Damit ist er zum Herold geworden, der tagtäglich, um es mit den Worten des ehemaligen Leiters des FBI von Los Angeles, Ted Gunderson, zu sagen, die Auswirkungen der „Death Dumps, otherwise known as chemical trails“ („Todesladungen, volkstümlich auch unter dem Begriff Chemtrails bekannt“) verkündet hat.
Das Veranstaltungsplakat überführt ihn lt. Johannes Rothkranz eindeutig als Freimaurer, siehe in dessen Buch „Freimaurersignale in der Presse – Wie man sie erkennt und was sie bedeuten“, Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008, Seite 12:
„… wird die Faust nur unter das Kinn gestemmt, so ersetzt sie den Fingerzeig, weist den Betreffenden mithin als ‚Eingeweihten‘ – und seine Reden/Taten als ‚von oben‘ abgesegnet – aus“:
Jörg Kachelmann mit Freimaurergestik („Fingerzeig“)
Offensichtlich darf Kachelmann nicht mehr ernsthaft in der Öffentlichkeit referieren und muß daher auf das Genre „Komedie-Show“ zurückgreifen, um das Thema Klima und Wetter zu verwässern.

Es hat ganz den Anschein, als solle und wolle Kachelmann die Öffentlichkeit ganz gezielt von handfesten Informationen und Unstimmigkeiten des heimischen Wetters, wie z. B. für unsere Breiten ungewöhnliche Extremwetterlagen (Tornados, Sandstürme, Dürre und Überschwemmungen), ablenken.
„Ende der Vorstellung“ – Der Fall Kachelmann ist erledigt!
Spiel mir das Lied vom Tod …

Siehe auch unsere Artikel:
Zeichen am Himmel: Freimaurersprache entschlüsselt!
Zweiter Todestag von Ted Gunderson, der öffentlich Chemtrails aufdeckte
Siehe hierzu auch das Buch:
Freimauerersignale in der Presse – Wie man sie erkennt und was sie bedeuten, Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008

 

Quelle : http://saga4ever.blogspot.de/2016/05/Wettermoderator-joerg-kachelmann-spielt-uns-das-lied-vom-tod.html

 

Gruß an die „Verschwörer“
Kräutermume

43 Bilder aus dem Inneren von Chemtrail-Fliegern…. hier folgend das PDF…

Wer jetzt immer noch sagt, Chemtrails sind Verschwörungstheorie, der schaue sich die folgenden Fotos dieses PDF`s an.

43 Bilder aus dem Inneren von Chemtrail-Fliegern…. hier folgend das PDF…

https://nebadonia.files.wordpress.com/2016/03/chemtrailbilder.pdf

 

Gruß an die „Kachelmänner“
Kräutermume

 

Die Sprühtechnik – Teil 5

Die Wahrheit kommt nun endlich ans Licht! Seit Jahren haben Bürgerinitiativen, Chemtrail-Aktivisten und Wahrheitssuchende gerätselt, mit welcher Technik Chemtrails ausgebracht werden.

Wir haben jetzt Hinweise von Spezialisten aus der Flugzeugbranche erhalten, daß Chemtrails bei Linienflugzeugen durch separate Düsen oberhalb der Triebwerke versprüht werden. Diese Sprühdüsen werden in den technischen Beschreibungen der Flugzeuge mit dem Tarnbegriff „Pylon Drains“ bezeichnet, um vom Zweck ihrer wahren Funktion abzulenken.
(Das ist jetzt für meine BEIDEN „Wetterfrösche/Anti-Chempiloten“ – von mir “ liebevoll „Kachelmänner“ genannt….tja wartet noch etwas, kommt noch besser, mein Wort darauf !)

Im Übrigen kursieren im Internet zur Zeit auch Artikel mit Fotos einer angeblichen Sprühanlage an einer Boeing 737. Gemäß den Abbildungen werden seitlich in der Fensterreihe ominöse Sprühköpfe montiert. Dies grenzt an Volksverdummung, da niemals am Himmel ein Flugzeug gesehen wurde, bei dem über seitlich weit herausragende Rohre zu beiden Seiten Substanzen versprüht werden.

Dies ist typische Debunker-Manier. Auf einen gut recherchierten Artikel hin reagiert die Gegenseite mit der Veröffentlichung von reißerisch aufgemachten Falschinformationen.

Fakt ist:
Das Sprühprinzip, das tatsächlich angewendet wird, ähnelt dem herkömmlicher Sprühflugzeuge, die Silberjodid über Weinbergen ausbringen, um Hagelschlag zu verhindern.

Um zu vermeiden, dass normale, kurzlebige Kondensstreifen und langlebige Chemiestreifen am Himmel nebeneinander sichtbar sind, wurde offensichtlich das Sprühen durch Linienflugzeuge eingeführt. Damit wird nebenbei auch bewirkt, daß die Chemtrails über Deutschland Tag und Nacht regelmäßig verteilt werden.

Wir konnten bei unseren ersten Recherchen auf den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt bei verschiedenen Fluglinien entsprechende Spezial-Umbauten an den Flugzeugen fotografieren. Augenscheinlich handelt es sich hierbei um Sprühdüsen.

CollageAB3

Dienen diese Düsen dem Ausbringen von mikrofeinen, lungengängigen Nanopartikeln und damit dem Versprühen von Chemtrails? Die Düsen sind für jeden aufmerksamen Beobachter auf den Flughäfen sichtbar.

Damit ist die weit verbreitete These widerlegt, daß die verschiedenen Chemikalien den Treibstoffen von Flugzeugen zugesetzt werden. Dies ist nach Aussagen von Piloten nicht möglich, da die Verbrennungstemperatur so hoch ist, daß Metallzusätze wie Aluminium schmelzen und sich ablagern würden, ganz zu schweigen von den in Patenten erwähnten biologischen Komponenten wie Bakterien und Pilzen, die die Hitze nicht überleben würden.

Interessant ist die Tatsache, daß bei den meisten der fotografierten Flugzeuge pro Triebwerk jeweils drei Düsen vorhanden sind. Das legt die Vermutung nahe, daß je nach Sprühzweck drei verschiedene Mischungen getrennt voneinander oder in Kombination ausgebracht werden können. Ist es Zufall, daß wir immer wieder drei verschiedene, übereinander liegende Chemiewolken-Schichten am Himmel beobachten können?

Wir haben wohl im wahrsten Sinne des Wortes die „Smoking Guns“ für die Chemtrails entdeckt!

Selbst im DUS Magazin Ausgabe 39 Winter 2013 (pdf), dem Magazin des Flughafen Düsseldorf, wird die Sprühtechnik zur Schau gestellt, siehe auch unseren Artikel „Die Sprühtechnik im DUS Magazin des Flughafen Düsseldorf „:

Leyline - 0103

Leyline - 0104

UPDATE: Innenansichten von Sprühflugzeugen
Hier sind die Tanks von speziellen Sprühflugzeugen zu sehen, in denen sich die Chemikalien befinden, die über unseren Köpfen in unverantwortlicher Weise versprüht werden! Die Aufnahmen stammen aus einer absolut sicheren Quelle (!), von einem Boeing-Ingenieur und sind somit als Beweisfotos einzustufen.

Boeing-Sprühvorrichtung - 0014

 

Fotogalerie:

Aegean Airlines (Flughafen Düsseldorf):

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Air France (Flughafen Düsseldorf):

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Eurowings (Flughafen Düsseldorf):

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TAP Portugal (Flughafen Düsseldorf):Leyline - 0096

 

TAP Portugal (Flughafen Düsseldorf):

Leyline - 0095

 

 

Deutschlands Ende: Der europäische Polizeistaat übernimmt

Deutschlands Ende: Der europäische Polizeistaat übernimmt
Redaktion

Als wir vor rund fünf Jahren an dieser Stelle über die europäische Sondereinheit EUROGENDFOR berichtet haben, da hielten viele die aufgezeigten Fakten für eine Verschwörungstheorie.

 

Die europäischen Sondereingreiftruppe namens »EUROGENDFOR« wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Heute gibt es solche Unruhen europaweitvor allem in jenen Asylantenlagern, wo viele junge Muslime leben. Und zwar von Italien bis Deutschland, wo die Polizei immer öfter hilflos ist. Auch in Ungarn randalieren die Asylanten.

Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Und zwar auch in Asylantenheimen. EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle mitten in Europa anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger.

Dafür gibt es nun die GeheimtruppeEUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will.

 

Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage oder nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen

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C

Parlamentarische Anfragen
4. Februar 2008
E-0363/08
SCHRIFTLICHE ANFRAGE von Ashley Mote (NI) an die Kommission
 Betrifft: Europäische Gendarmerietruppe
 Antwort(en) 
Trifft es zu, dass gemäß dem am 18. Oktober 2007 unterzeichneten Vertrag von Velsen die Europäische Gendarmerietruppe (EGF) die Möglichkeit hat, Personal aus Ländern einzustellen, die vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt Mitgliedstaaten der EU werden?

Trifft es darüber hinaus zu, dass aus diesem Vertrag abgeleitet werden kann, dass die EGF zu gegebener Zeit auf den Straßen des Vereinigten Königreichs eingesetzt wird und dass sowohl Staatsangehörige von EU-Mitgliedstaaten als auch solche von Nicht-EU-Mitgliedstaaten daran beteiligt sein könnten?

Wenn die in einer schriftlichen Antwort des britischen Außenministers an das Parlament gemachte Aussage zutrifft, dass sich die EGF außerhalb der EU-Strukturen befindet, warum wurde die Unterzeichnung des Vertrags von Velsen dann auf der Website des portugiesischen Ratsvorsitzes angekündigt? Warum enthielt diese Ankündigung einen billigenden Bezug zur Beteiligung türkischen Personals an der EGF? Deutet dies nicht darauf hin, dass die EGF in Wirklichkeit der paramilitärische Flügel der EU ist?

Doch wenn sich die EGF tatsächlich außerhalb der EU-Strukturen befindet, warum verwendet sie dann das Sternenkreis-Emblem der EU sowie eine brennende Handgranate?

Ist die Wahrheit nicht viel einfacher? Spiegelt die Entwicklung der EGF als paramilitärische Organisation der EU denn nicht institutionelle Sorgen zunehmend zögerlicher Nationalstaaten wider? Deutet dies nicht auf eine neue Art der Durchsetzung von EU-Beschlüssen hin? Zeigt es den Nationalstaaten nicht, dass die vielgepriesene „gemeinsame Steuerung“ der EU vor dem Ende steht?

Ist dies der Anfang des letzten Aktes? Weist die Entwicklung der EGF darauf hin, dass davon ausgegangen wird, dass der Vertrag von Lissabon von allen 27 Nationalstaaten ratifiziert werden wird, und bestätigt sie die These, dass die herrschende Elite bereits dabei ist, die militärische Macht zu ergreifen?

Originalsprache der Anfrage: EN ABl. C 291 vom 13/11/2008
Letzte Aktualisierung: 20. Februar 2008 Rechtlicher

http://www.darmstaedter-signal.de/aktuell/20120407_Ostermarsch_Duisburg.pdf
Gut erklärt was diese Truppe wirklich ist…!

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz andas geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber:Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich.

Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Zu dem, was da jetzt auf uns zukommt, nachfolgend ein Auszug aus dem neuen Sachbuch Die Asylindustrie:

Der 1928 geborene Verhaltensforscher  Professor Eibl-Eibesfeldt, ein Schüler von Konrad Lorenz, warnte uns schon 1996:

»Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss (…)  in einer Woche wieder aus… Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. (…) Großversuche wie das Migrationsexperiment anzustellen, das ja nicht mehr rückgängig zu machen ist, halte ich für gewissenlos. Man experimentiert nicht auf diese Weise mit Menschen.«

Die Tatsache, dass dieses Menschenexperiment gescheitert ist und wohin es unsere Gesellschaft führen wird, sehen wir an immer mehr aktuellen Schlagzeilen. Die lauten jetzt etwa – jede nachfolgende Nachricht ist ein anderes Ereignis – im Focus »Gewaltexzess im Camp: Flüchtlinge kämpfen mit Knüppeln, Stühlen und Besenstielen« oder »Polizei bekämpft mit Großaufgebot Familienfehde in Essen«, in den Stuttgarter Nachrichten »Kriminalität unter Flüchtlingen: Mehr Straftaten von Asylbewerbern«, in der WAZ »Polizei warnt vor No-Go-Areas im Ruhrgebiet«, in der Kölnischen Rundschau »Flüchtlinge gehen aufeinander los«, in anderen Medien »Hunderte prügeln sich im Asylheim Schneeberg«, »Asylbewerber prügeln sich in Aufnahmestelle«, »Neustadt: 30 Asylbewerber prügeln sich in Unterkunft«, »Hamburg: Prügeleien unter Asylbewerbern sorgen für Großeinsätze«, »Gießen: Flüchtlinge prügeln sich im Stadtbus«, »Asylbewerber und Studenten prügeln sich«, »Massiver Polizeieinsatz: Asylbewerber gehen in Prenzlau aufeinander los« oder »Franken: Asylbewerber schlagen aufeinander ein«, »Füchtlingsheim: Gewalt unter Flüchtlingen eskaliert«, »Zeltstadt in Dresden: Massenschlägerei und neue Asylbewerber« und »Ellwangen: 300 Flüchtlinge prügeln sich«.

Man könnte die Auflistung noch einige Hundert Seiten fortsetzen. Jeden Tag gibt es jetzt überall im deutschsprachigen Raum immer mehr Gewalt unter und zwischen Asylbewerbern. Nicht rechtsradikale Europäer greifen Flüchtlinge an, sondern Flüchtlinge greifen Flüchtlinge an.

Häufig erahnt man als oberflächlicher Leser kaum, wie sehr auch die Sicherheit der nicht daran beteiligten in der Umgebung lebenden Bürger darunter leidet. Ein Beispiel: Im August 2015 haben sich in Hamburg in der Schnackenburgallee Asylbewerber geprügelt. In dem Bericht heißt es, die Polizei sei »mit mehreren Peterwagen angerückt«. Man denkt da an vielleicht zwei, drei oder allenfalls vier Polizeifahrzeuge. Aber es waren 29 (!) Polizeifahrzeuge. In der weiten Umgebung gab es nicht einen einzigen Polizeiwagen mehr, der bei einem Raubüberfall, einem Wohnungseinbruch oder einer Vergewaltigung sofort hätte helfen können. Das alles nur, weil 300 Flüchtlinge sich prügelten. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Als sich im Sommer 2015 im Asylbewerberheim Prenzlau Afghanen und Tschetschenen prügelten, da musste die Polizei nicht nur alle Kräfte aus dem Ort, sondern aus der Uckermark, Eberswalde und sogar die Autobahnpolizei zusammenziehen. Die Lokalzeitung Nordkurier berichtet:

»›Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz‹, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau. ›Uns wurden Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Worum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppeln aufeinander los.‹ Im Heim gibt es nur einen Wachmann. Der war mit der Situation total überfordert. ›Die Streitigkeiten und bedrohlichen Situationen flammten immer wieder auf. Selbst als unsere Einsatzkräfte vor Ort waren. Es ist einfach keine Ruhe in die Situation hineinzubekommen‹, so Hahlweg. Während er das sagte, mussten seine Kollegen schon wieder zwischen die Streitenden treten. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. ›Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können‹, so der Einsatzleiter weiter. ›Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.‹«

Wenn man weiß, dass die Polizei in vielen Flüchtlingsheimen regelmäßiger Gast ist, es sogar wegen der dortigen Kriminalität und Gewalt inzwischen die ersten Polizeistationen direkt in solchen Unterkünften gibt (etwa in Gießen-Rödgen, wo die Polizei jede Nacht bis zu zehn Mal gerufen wurde ), dann kann man erahnen, dass darunter die Sicherheit der in der Umgebung lebenden Bürger leidet. Denn die Polizei ist immer öfter vorwiegend mit Asylbewerbern beschäftigt.

Inzwischen sucht die Polizei jetzt sogar schon unter den Pensionären der Polizei nach Freiwilligen, die dabei helfen, dort ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewähren – erfolglos. Schließlich kommen ständig neue Flüchtlinge. Und die Polizei muss – wie in Thüringen – die eigene Polizeiwache räumen, um Asylbewerbern Platz zu machen. Eine Zeitung berichtete darüber unter der Überschrift »Jetzt wird eine Polizeiwache zum Flüchtlingsheim«. Die Beamten wurden einfach morgens angewiesen, ihre Wache in Bad Lobenstein sofort zu räumen. In der Lokalpresse hieß es: »Am Vormittag traf die überraschende Entscheidung in der Kurstadt ein: Sofort ist die Polizeistation Am Alten Hügel zu räumen, um dort Asylbewerber einquartieren zu können. Umgehend begaben sich die bislang in Bad Lobenstein verbliebenen Polizisten zu ihren Dienstzimmern, um ihre persönlichen Sachen abzuholen. Am Nachmittag werden Fahrzeugkonvois erwartet, die das gesamte polizeiliche Inventar abholen sollen.«

Das Land hatte entschieden, dass Unterkünfte für Asylbewerber wichtiger seien als eine rund um die Uhr besetzte Polizeiwache. Die nächstgelegene Polizeistation liegt jetzt in Schleiz und ist 32 Kilometer entfernt. In Bad Lobenstein bleibt nur noch ein »Kontaktbereichsbeamter«, der den vielen neuen Flüchtlingen im Ort als »Ansprechpartner« dienen soll. Wenn sich Hunderte Flüchtlinge aus verschiedenen Kulturkreisen künftig auch multikulturell in Bad Lobenstein prügeln, dann ist guter Rat teuer.

Zwischendurch sei angemerkt, dass die Zustände in Österreich noch verheerender sind. In Traiskirchen wurden Polizeischüler aus ihren Betten im Ausbildungszentrum geworfen, dafür zogen Asylbewerber ein. Die Spinde der Polizeischüler wurden ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gestopft. Die österreichischen Polizeischüler schlafen nun auf Matratzen in ihrem Lehrsaal, die Asylbewerber in ihren Betten. Auf der Gewerkschaftshomepage gibt es nun deutliche Worte: »UNSERE Forderung – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Wir haben vollstes Verständnis für die Flüchtlinge! Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizistinnen und Polizisten –, so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!«

Weil uns die Rettungspakete für EU-Pleitestaaten und die zu uns flüchtenden Armen aus aller Welt immer mehr Geld kosten, wir schon mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder dafür bürgen, ist für uns und für unsere Sicherheit kein Geld mehr da. Die Polizei warnt jetzt vor »rechtsfreien Räumen« und spricht vom »Zusammenbruch der inneren Sicherheit«.

Die vielen Konflikte, die wir aus aller Welt in Massen importiert haben, werden künftig auch vor unseren Haustüren ausgetragen werden – nicht nur zwischen prügelnden Flüchtlingen in Asylbewerberheimen. Da stehen sich hasserfüllt sunnitische und schiitische Muslime gegenüber, Kurden und Türken, afrikanische Hutu und Tutsi, irakische Jesiden, nahöstliche Christen und  Salafisten, verfeindete schwarzafrikanische libysche Tubu (Toubou) und arabisch-libysche Sebha, verfeindete schiitische persisch-afghanische Hazara, afghanische Kutschi-Nomaden und Paschtunen, Turkmenen, die Tadschiken hassen und Paschtunen, die Tadschiken hassen. Die hasserfüllten Gegnerschaften der Volksgruppen dieser Welt reichen nun einmal viel weiter als nur der Hass zwischen Muslimen und Juden, den wir im jahrzehntelangen und nicht enden wollenden Kampf zwischen dem jüdischen Israel und einem muslimisch-arabischen Nachbarn erleben. Mit jedem moslemischen Flüchtling, der zu uns nach Deutschland kommt, importieren wir auch den Judenhass der islamischen Welt. Wir wissen, dass unter arabischen Muslimen der Judenhass weit verbreitet ist. Aber wir ignorieren, dass libysche Flüchtlinge traditionell Schwarzafrikaner hassen und sie als »minderwertig« betrachten. Trotzdem stecken wir sie jetzt wie auch all die anderen verfeindeten Volksgruppen, Stämme und etwa Blutrache betreibende Großfamilien (Clans) wie selbstverständlich in Gemeinschaftsunterkünfte und wundern uns, wenn sie sich hier so verhalten, wie es selbstverständlich für sie ist.

Allein in Nigeria leben mehr als 250 untereinander traditionell verfeindete Wüsten-, Steppen-, Hirten- und Bauernvölker. Wir hören in den Nachrichten, dass radikale islamische Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria Schulmädchen entführen und Christen in Kirchen verbrennen. Von dem Vielvölkerstaat und den dort lebenden Menschen haben wir – wie vom Rest Afrikas und den vielen Stammesfeindschaften – keine Ahnung. Schließlich sind wir als Gutmenschen doch fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine multikulturelle Welt wollen.

Die Asylindustrie freut sich über diese Zustände.Denn je verheerender die Lage ist, desto mehr Betreuer, Sozialpädagogen, Soziologen, Ethnologen und andere eher weniger produktive Berufsgruppen profitieren davon.

Nun denn…Gruß an die, die auf allen Ebenen vorgesorgt haben und an unsere “ Beschützer“ – unsere Polizei !

Kräutermume

„Fassungslos in Gaza“: Jürgen Todenhöfer -Reportage zu Israels Bombardement

Journalist Jürgen Todenhöfer schrieb gestern auf seinem Facebook eine erschütternde Reportage über die Lage im Gaza-Streifen.

Journalist Jürgen Todenhöfer schrieb gestern auf seinem Facebook eine erschütternde Reportage über die Lage im Gaza-Streifen.

Epoch Times, Mittwoch, 16. Juli 2014 12:30

Die eskalierende Gewalt zwischen Israel und dem Gaza-Streifen hat mittlerweile über 200 Palestinänser und einen Israeli getötet. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP heute morgen. Ein Sprecher der örtlichen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra, bezifferte die Zahl der toten Palestinänser auf 203 (Twitter). 1520 Menschen seien seit Beginn der Offensive vor acht Tagen verletzt worden, so die Süddeutsche Zeitung. Nach UN-Angaben ist jedes vierte Opfer ein Kind.

„Fassungslos in Gaza“

Am gestrigen 15. Juli veröffentlichte Journalist Jürgen Todenhöfer auf Facebook eine Reportage aus dem Gaza-Streifen. Zusammen mit seinem Sohn hielt sich der 73-jährige Kriegsgegner mehrere Tage im Krisengebiet auf. Er habe Opfer-Familien besucht, sei durch ausgebombte Häuser geklettert und durch überfüllte Krankenhäuser gegangen, schreibt er. Über sich stets das bedrohliche Surren israelischer Kampfdrohnen.

Todenhöfer beschreibt die Gefechte zwischen Israel und Gaza als ungleichen Kampf, in dem der „David aus dem winzigen Gaza selten trifft“. Die „weitgehend wirkungslose und dilettantische Schießerei der Hamas und des ‚Islamischen Jihad’“ seien nicht „mit den massiven mörderischen Raketenschlägen der Israelis zu vergleichen“, so der Beobachter. Israel betreibe eine „völlig hemmungslose Bombardierung der 1.8 Millionen Ghettobewohner von Gaza“ mit Hilfe von Kampfjets, Raketen, Hubschraubern, Schiffen und Drohnen.

„Hemmungslose Bombardierung“

Die militärische Intervention sei unverhältnismäßig, so der Autor, für den jedes einzelne Opfer eines zu viel ist. 193 palästinensischen standen gestern noch null israelische Todesopfer gegenüber. „Schlagzeilen wie ‚Israel unter schweren Beschuss‘ stellen die Tatsachen auf den Kopf“, so der Autor. „Gaza liegt unter schwerem Beschuss!“

Todenhöfer bekam von der israelischen Menschenrechtsorganisation B’tselem am Wochenende die Information, dass seit Beginn der 2. Intifada am 29. September 2000 bis heute 1.110 Israelis getötet wurden. „Im selben Zeitraum töteten die Israelis über 7.000 Palästinenser. Darunter über 1.500 Kinder.“ Der Autor fragt sich, wie Israels Ausrede der „Selbstverteidigung“ zu diesem Zahlenverhältnis passt.

Viele Opfer sind Kinder

Auch berichtet Todenhöfer von persönlichen Begegnungen mit den Opfern der israelischen Bombardements:

„Lange saß ich gestern am blutverschmierten Krankenbett des einjährigen Ismael. Er wurde von einer israelischen Rakete am Hinterkopf schwer verletzt. Wird er überleben?

Anschließend war ich am Krankenbett der 6 Jahre alten Shaymaá. Sie wurde an Bauch, Rücken und Leber verwundet. Ihre Mutter und zwei ihrer Brüder wurden getötet. Doch das weiß sie noch nicht.

Und wir standen erschüttert vor dem Krankenbett der 9jährigen Maria. Ein israelischer Raketensplitter steckt noch in ihrem Kopf. Sie hat durch das, was sie erlebt hat, die Sprache verloren.

Wenn ich über Gaza nachdenke, blutet mir das Herz. Die Welt aber nimmt fast alles widerspruchslos hin. Sie lässt zu, dass die Wahrheit über diesen Krieg in fast grotesker Weise auf den Kopf gestellt wird. Auch das ist eine Schande.“

 

AUCH DAS IST EINE SCHANDE! (eigener Kommentar!) Teil 2

Ein Junge aus dem unter Beschuss stehenden Palästina

Ein Junge aus dem unter Beschuss stehenden Palästina

Foto: JAAFAR ASHTIYEH/Getty Images

Israel: Eine Folgenschwere Inszenierung

False Flag in Isreal? Wurde der Kriegsgrund gegen Palästina durch Israel selbst initiiert? (+Video)

Epoch Times, Montag, 14. Juli 2014 12:19

„Jedes Mal, wenn sich die israelische Regierung festgefahren hat, springen ihr ihre Feinde bei, um sie zu retten“, schreibt Kevin Barrett von der amerikanischen Militär-Seite Veterans Today. „Das Muster ist unverkennbar: Die USA üben Druck auf Israel aus, Siedlungen aufzugeben oder den Bau weiterer Siedlungen zu stoppen… und plötzlich geht eine Selbstmordbombe hoch.“

„Die internationale Gemeinschaft hat Israel mit dem Rücken zur Wand, und schon explodiert eine weitere Bombe. Argentiniens jüdische Gemeinde wird anti-zionistisch – und die israelische Botschaft und das Jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires fliegen in die Luft.“

„Und jetzt, wo die Welt der neuen Koalitionsregierung in Palästina gratuliert und die Regierungsbildung zwischen Fatah und Hamas großen Zuspruch findet, dreht Israel komplett durch. Und plötzlich wurden drei israelische Jugendliche entführt und Israel beginnt eine brutale Razzia auf der Westbank und es ist nur mehr ‚böse Hamas-Terroristen‘ zu hören“, fügt Barrett hinzu.

Die Entführung dreier israelischer Jugendlicher

Israel warf der Hamas vor, die Teenager entführt zu haben, und inszeniert daraufhin einen brutalen „Vergeltungsakt“ am Gazastreifen. Die Hamas hatte bei dieser Entführung jedoch „nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren“, so Barrett. Da die israelische Führung die palästinensische Koalitionsregierung zu illegalisieren versucht, ist der einzige Nutznießer dieser Situation die israelische Regierung.

Zu diesem Zeitpunkt tobte aber auch der Streit um ein Sicherheitsgesetz, das den Austausch von Terroristen verbieten soll, die wegen Mordes verurteilt wurden. Die sogenannten Sicherheitsbehörden waren gegen das Gesetz, berichtet der Kopp-Verlag.

In der israelischen Zeitung „Haaretz“ heißt es, dass es am 5. Juni 2014 zu einer denkwürdigen Sitzung des Sicherheitskabinetts kam. Dabei versuchte der Mossad-Chef, „die Minister zu überzeugen, das Gesetz nicht zu verabschieden, denn es würde den Handlungsspielraum der Regierung bei zukünftigen Entführungen einschränken.“

 

Teil 3

Israel: Eine Folgenschwere Inszenierung

False Flag in Isreal? Wurde der Kriegsgrund gegen Palästina durch Israel selbst initiiert? (+Video)

Der Chef des israelischen Mossad sagte die Entführung voraus, so Haaretz. Schon eine Woche bevor die Teenager verschwanden, sprach Tamir Pardo über eine Entführung.

In den Tagen vor der Entführung der drei Teenager im Gazastreifen, skizzierte Tamir Pardo ein Szenario, das gespenstisch ähnlich dem der Entführung war, berichtet Veterans Today.

„Was werden Sie tun, wenn in einer Woche drei 14-jährige Mädchen aus einer der Siedlungen entführt werden?“, fragte der Geheimdienstchef demnach den Wirtschaftsminister Naftali Bennett, „Wollen Sie sagen, es gibt da ein Gesetz, nach dem wir keine Terroristen freilassen dürfen?“ Eine erstaunlich genaue Prophezeiung. „Tamir Pardo hat gerade einen Platz in der Ruhmeshalle der False-Flag-Hellseher gewonnen“, heißt es in der Veterans Today.

Die genannte Sitzung des Sicherheitskabinetts soll am 5. Juni stattgefunden haben, wo Pardo seine Entführungs-Prognose abgab. Am 8. Juni wurde das Gesetz gegen den Willen des Geheimdienstes im Kabinett verabschiedet, und am 12. Juni wurde die Entführung der drei Jugendlichen gemeldet. Demnach sagte der Mossad-Chef die Entführung genau eine Woche im Voraus voraus.

Verschwörungstheorie? Teil3

Nicht unbedingt: „Leitende Beamte der Vereinten Nationen und der Palästinenserbehörde legten nahe, dass Israel die Geschichte der drei von der Hamas entführten Jugendlichen – Eyal Yifrach, Gilad Shaar und Naftali Frenkel – fabriziert haben könnte“, berichtet Israel Today.

„Es gibt keine eindeutigen Belege, dass die drei israelischen Siedler entführt wurden. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr Analytiker glauben, dass diese jüngste Affäre eine weitere False-Flag-Operation der Israelis sein könnte. Man denke an das Mossad-Motto ‚Mithilfe der Täuschung‘. Während wir die verfügbaren Beweise analysieren, stellen wir fest, dass die ‚Entführung‘ Israel eine Gelegenheit bietet, hart gegen die palästinensische Führung und Zivilisten loszuschlagen,“ erklärte der israelische Satiriker Gilad Atzmon.

Auch Spiegel Online bemängelte, dass überhaupt nicht klar war, wer die drei entführt haben könnte. Dass die Hamas dahinter stecke, dafür fehlten „konkrete Beweise“. Die Hamas lehnte später jede Verantwortung für die Entführung ab.

Da auch die Mainstreammedien zu zweifeln begannen, geriet die israelische Regierung in Beweisnot.

Plötzlich wurden die Teenager dann tot aufgefunden. Aber wer hatte die Jugendlichen umgebracht? Kritiker zweifeln überhaupt an einer Entführung und Ermordung. Es heißt, dass dem israelischen Geheimdienst ein bloßes Medienereignis reichte. Eine Inszenierung.

Folgenschwere Inszenierung

Wenn dieser Vorfall tatsächlich eine Inszenierung gewesen war, dann eine folgenschwere. Seit dem mutmaßlichen Tod der Teenager steht die Statt Gaza unter heftigem Beschuss. Täglich sterben dutzende Menschen, darunter auch viele Kinder. Internationale Menschenrechtsorganisationen sprechen bereits von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ausgeführt von der israelischen Regierung. Es sind die schlimmsten Bombenangriffe auf den Gazastreifen seit 2009 und es ist kein Ende in Sicht. (so)

Video :
https://www.youtube.com/watch?v=EqMTeEt3qHY

gefunden bei: http://epochtimes.de/False-Flag-in-Isreal-Wurde-der-Kriegsgrund-gegen-Palaestina-durch-Israel-selbst-initiiert-Video-a1167148c.html

Quellenverweis: 

www.haaretz.comwww.veteranstoday.com

 

EIGENER KOMMENTAR :
Wann endlich wird ZION dafür geächtet???? Wann endlich wird ZION dafür zur Rechenschaft gezogen, was es den Palästinensern antut???? Mit welchem Recht nimmt sich ZION heraus, den Staat Palästina, den England einfach annektiert und ZION“geschenkt“ hat(
mit welchem Recht taten sie das???) , zu „säubern“ schlimmer als je ein sogenanntes „NAZI – Regime“ es  getan haben soll ? ZION verfolgt die Palästinenser mit einer Härte und Unmenschlichkeit, die seinesgleichen sucht – in deren eigenem Land ! – isoliert, bombardiert ,massakriert und dezimiert sie – das ist schlicht und einfach VÖLKERMORD !!!! Und alle schauen zu, weil ja sonst wieder die „Antisemitenkeule und der NaZi“ ausgegraben werden…


Annexion:

Eine Annexion (von lateinisch annectere ‚anknüpfen‘, ‚anbinden‘; auch als Annektierung bezeichnet) ist die erzwungene (und einseitige)[1] endgültige Eingliederung eines bis dahin unter fremder Gebietshoheit stehenden Territoriums in eine andere geopolitische Einheit. Die Annexion geht rechtlich über die Okkupation (Besatzungsverwaltung) hinaus, da auf dem (ehemals) fremden Territorium die eigene Gebietshoheit de facto ausgeübt wird und das Gebiet de jure dem eigenen Staatsgebiet einverleibt wird. Die Okkupation geht der Annexion in der Regel voraus.[2]

Genau die jedoch, die wegschauen, sind : feige bis ins letzte Glied, charakterlos, gefühllos, herzlos und würden ihre eigenen Kinder verkaufen oder morden, wenn sie damit zu Macht kämen…sie sind der letzte Abschaum dieser Erde !

Es wird mehr als Zeit, ZION in seine Schranken zu weisen:
https://kraeutermume.files.wordpress.com/2014/07/cf51d-palast.jpg
Es leben nur noch 4,047 Millionen Palästinenser(Stand 2012!) – das ist nicht nur Krieg gegen ein Volk führen, sondern das ist AUSROTTUNG eines Volkes – „ethnische Säuberung“, ala Tschechien, Polen, Bolschewiki, Ungarn, Amerika 1945 gegen Deutschstämmige . 3/4 der palästinensischen Bevölkerung wurden seit 1946 von den ZIONS(Israel) ausgerottet !!!

WIE KANN ES SEIN, DAß ALLE VÖLKER DIESER ERDE – UND ES SIND SOVIELE MENSCHEN WIE DER HIMMEL STERNE HAT- ÜBER 7,5 MILLIARDEN MENSCHEN – ZUSEHEN, WÄHREND EINE HANDVOLL DENKRESTISTENTER INTELLIGENZALLERGIKER VÖLKER AUSROTTEN, UNSCHULDIGE MENSCHEN ABSCHLACHTEN, EINEN PRIVATEN MACHTDEMONSTRATIONSKRIEG FÜHREN, DIE GESAMTE MENSCHHEIT VERSKLAVEN WOLLEN UND UNSER ALLER MUTTER ERDE ZERSTÖRT MIT IHRER HAB,- UND MACHTGIER???

WAS IST LOS MIT DEN MENSCHEN??? MENSCH KOMMT VON DEM WORTSTAMM menschlich – fühlend, liebend, (MIT-GEFÜHL)… Habt ihr feigen Vasallen Baphomets eigentlich einen Felsbrocken dort, wo andere Menschen HERZ haben??? Was seid ihr für jämmerliche Seelen – ihr seid schlimmer als eure Auftraggeber !
http://anthrowiki.at/Mensch


JEDER EINZELNE VON EUCH MENSCHLICHEN SEELEN HAT JEDE SEKUNDE SEINES LEBENS DIE WAHL, WELCHEN WOLF IN EURER BRUST IHR NÄHRT – DEN, DER CHARAKTERLOS, FEIGE, HERZ,- UND GEFÜHLLOS, OHNE JEGLICHEN RESPEKT UND ACHTUNG VOR DEM LEBEN UND DER SCHÖPFUNG
MORDEND, BRANDSCHATZEND UND JEGLICHES LEBEN VERACHTEND DURCH DIE GEGEND ZIEHT ODER DEN, DER LIEBEND UND VOLLER MITGEFÜHL IN ACHTUNG UND RESPEKT VOR LEBEN UND SCHÖPFUNG NEIN ZU SOLCHEN WIDERLICHEN GREULTATEN SAGT ! UND ICH DANKE EINEM JEDEN EINZELNEN, DER ES TUT!!

JEDER SOLDAT HAT DAS RECHT, ZU DEM NEIN ZU SAGEN, WAS MIT SEINEM GEWISSEN UNVEREINBAR IST – SOFERN MAN GEWISSEN BESITZT UND DIESES NICHT NUR EIN WORT AUS DEM FREMDWÖRTERLEXIKON IST!!! WARUM ZIEHT IHR DANN IN EINEN KRIEG??? WARUM TÖTET IHR MENSCHEN, DIE EUCH NIE ETWAS GETAN HABEN??? WARUM PRÜFT IHR NICHT, WAS EUCH GESAGT WIRD???  WARUM LAßT IHR EUCH BENUTZEN???
SEID IHR NUR NOCH BLINDE UND TAUBE BEFEHLSEMPFÄNGER, DIE VERGESSEN HABEN, WIE MAN SELBSTÄNDIG DENKT UND HANDELT??? !!! OHNE EUCH GIBT ES KEINE KRIEGE – ALSO GEHT NACH HAUSE, KÜMMERT EUCH UM EURE FAMILIEN UND TUT ENDLICH DAS, WAS DEN MENSCHEN AUSMACHT UND IHN VOM REPTOIDEN UNTERSCHEIDET :

„BEHANDELT EIN JEDES LEBEWESEN, WIE IHR SELBER BEHANDELT WERDEN MÖCHTET !
ACHTET, RESPEKTIERT, AKZEPTIERT UND TOLERIERT JEDES LEBEWESEN SO, WIE IHR ES VON IHNEN FÜR EUCH WÜNSCHT !
UND SEHT ENDLICH DEN MENSCHEN ALS DAS, WAS ER IST – EIN MENSCH – MIT EINEM HERZ, WELCHES VOR LIEBE ÜBERFLIEßT, DAS FÜHLT UND GEFÜHLE WAHR NIMMT (WIE JEDES LEBEWESEN!), MIT EINEM VERSTAND, DESSEN WISSEN BRILLIANT IST, MIT HÄNDEN, DIE SCHÖPFERISCH TÄTIG SIND UND HEILEN KÖNNEN DURCH DIE KRAFT DES URSPRUNGS, DER URQUELLE, MIT EINEM RECHTEN UND EINEM LINKEM REICH, WELCHE EUCH UMREICHEN UND TRÖSTEND HALTEN (DENN: ARM KOMMT VON ARMUT!) ! WERDET ENDLICH WIEDER MENSCHEN UND MENSCHLICH !!!
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