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Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten – auch für die Nahrungsindustrie!

Baby88Es gibt Firmen, die abgetriebene Föten aufkaufen und gewinnbringend weiterverkaufen. Es ist ein lohnendes Geschäft, und egal, ob nun im Bereich Organhandel, der Kosmetik- oder Pharmaindustrie, ja sogar in der Nahrungsmittelindustrie werden abgetriebene menschliche Föten wie Rohstoffe gehandelt und dies sogar mithilfe von staatlich finanzierten Beratungsstellen.

Willkommen im Mittelalter, denn die ersten Länder ändern wieder das Abtreibungsgesetz, das Frauen nur in Ausnahmefällen erlaubt, eine Schwangerschaft abzubrechen. Die hat aber nichts mit den aufgedeckten Skandalen zu tun, sondern ist eher der konservativen Haltung der Regierungen geschuldet. Nicht nur in Polen demonstrieren Frauen gegen das neue Abtreibungsgesetz, sondern auch auch in den USA.

Am 22. Januar 1973 fällte der Oberste Gerichtshof der USA ein bahnbrechendes Urteil (genannt Roe v. Wade). Mit 7:2 Stimmen entschied er, das Grundrecht auf persönliche Freiheit und Schutz der Privatsphäre schließe das Recht der Frau ein, in den ersten 6 Monaten über den Abbruch einer Schwangerschaft frei zu entscheiden. Dieses Urteil bewirkte, dass Abtreibungen nicht länger in der Illegalität, sondern unter medizinisch guten Bedingungen durchgeführt wurden. In späteren Urteilen wurde dieses Recht zwar eingeschränkt, jedoch nie im Grundsatz widerrufen. Bis der neue Präsident Donald Trump kam, denn die Abtreibungsgegner lieben ihn. Er hat finanzielle Hilfen für Organisationen gestrichen, die im Ausland Schwangerschaftsabbrüche durchführen. «Der Präsident, das ist kein Geheimnis, hat es sehr klar gemacht, daß er ein Pro-Life-Präsident ist», sagte sein Sprecher Sean Spicer.

In dem folgenden Skandal geht es nicht um Abtreibungen im Allgemeinen, sondern darum, daß mit den abgetrieben Föten Geschäfte gemacht werden. Wo es um viel Geld geht, da ist auch die Kriminalität sehr hoch oder die Korruption.

Beispiel Organhandel: Terrorgruppen am illegalen Organhandel beteiligt – Flüchtlinge als mobile billige Ersatzteillager  und  Grausamer geht es wohl nicht mehr! Gestohlene Kinder – Kindesraub ist gängige Praxis weltweit! – CHILDREN STOLEN FORCED ADOPTION

In vielen Produkten sind „Menschen“ verarbeitet, aber Sie wissen es nicht!

Würden Sie in Impfstoffen Glyphosat und Nierenzellen von Grünen Meerkatzen oder Zellen von abgetriebenen Föten vermuten? African Green Monkey kidney cells used in vaccines

Vorsicht! Chemikalien in Kosmetika, sogar Blei und Plazenta-Extrakt – Chemicals in Cosmetics Lead

Planned Parenthood war im Jahr 2015 in die Kritik geraten. Anlass waren Äußerungen der Direktorin für medizinische Dienstleistungen der Organisation, Deborah Nucatola (Los Angeles). Wir hatten darüber berichtet: Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten

Das Warren Buffett auch einer der größten Geldgeber für Planned Parenthood Federation of America (PPFA) ist, will er am liebsten geheim halten. Es  handelt sich um eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die in über 700 Kliniken im Land medizinische Dienste vor allem in den Bereichen Sexualmedizin, Gynäkologie und Familienplanung anbietet. Hierzu gehören Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsbegleitmaßnahmen, bestimmte Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf sexuell übertragbare Erkrankungen und deren Behandlung, Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche. PPFA ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation, zu der in Deutschland Pro Familia gehört.

Siehe Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

2015 gab es einen großen Skandal. Die amerikanische Non-Profit-Organisation sollte abgetriebene Föten an Wissenschaftler vermittelt haben. Dieses wurde von der Organisation bestätigt. In den aufgetauchten Videos erklärte die heimlich gefilmte Direktorin des medizinischen Dienstes der Organisation, wie man den abgetriebenen Fötus zerstört, ohne besonders wertvolle und begehrte Körperteile wie Herz, Lunge und Leber zu beschädigen. In den USA hatten daraufhin mehrere Bundesstaaten umfassende Untersuchungen angekündigt, mit denen die Praktiken der „Planned Parenthood Federation“ ans Licht gebracht werden sollen und bei denen über eine weitere (bundes-)staatliche Förderung entschieden werden werden soll. 

Es ist ein Thema, bei welchem sich ein Nachdenken lohnt, denn wir wollen menschlichen Zellen weder in unserer Nahrung noch in Getränken noch in Medikamenten, aber wer weiß, vielleicht verzehren wir schon menschliche Zellen, nur wir wissen es nicht, denn eine Kennzeichnungspflicht wird es dazu sicher nicht geben.

Das Biotech-Unternehmen Senomyx benutzt menschliches embryonales Nierengewebe, um Geschmacksverstärker und Parfum herzustellen. Unter anderem benutzen Nestlé, Firmenich und Pepsi die Dienste dieses Unternehmens. Die menschlichen Zellen reagieren auf künstliche Geschmacksstoffe, also anstatt Geschmackstests mit Personen durchzuführen, werden diese menschlichen Zellen benutzt. Wir sind dem nachgegangen und haben uns eine Reihe von Patenten des Unternehmens angeschaut.

Vielleicht heißt es demnächst auf Werbeflächen: „Treiben Sie ab – Retten Sie Leben.“ Genau so müssen wir uns vorstellen, was wir Netzfrauen in unseren neuen Recherchen gefunden haben.

Skandal um Abtreibungs-Anbieter ‚Planned Parenthood‘

Der Handel mit Körperteilen hat ein erschreckendes Ausmaß: Aus den Unterlagen des Ausschusses gehen schreckliche Details über die abgetriebenen Föten hervor. Eine Abtreibungsklinik im US-Bundesstaat Texas hat möglicherweise Gehirne und weitere Körperteile abgetriebener Kinder für ein Schüler-Sommercamp der Universität von Neu Mexiko in Albuquerque zur Verfügung gestellt. Das geht aus dem Bericht eines Untersuchungsausschusses des Kongresses (Washington) über die Abtreibungsindustrie in den USA hervor. Laut den Unterlagen hat das Universitätspersonal komplette Gehirne im guten Zustand von der Klinik „Southwestern Women’s Options“ mit Sitz in Dallas angefragt. Der Ausschuß ist der Meinung, daß die Universität und die Klinik Bundesrecht gebrochen haben. Es sei eine Straftat, aus dem Verkauf von Körperteilen abgetriebener Babys Gewinn zu erzielen.

Seit  einem Jahr nun diskutiert nicht nur Amerika über mit versteckten Kameras aufgenommene Gespräche mit Mitarbeitern der Planned Parenthood“, in denen der Verkauf von Körperteilen und Organen der abgetriebenen Babys diskutiert wird. „Immer mehr Leute wollen intakte Leber“, erklärte die Direktorin Deborah Nucatola bei einem Geschäftsessen im Restaurant.

  • Im ersten Video  erklärte die Direktorin Deborah Nucatola,  „Wir sind sehr gut darin geworden, Herz, Lunge und Leber zu bekommen. Dann zerquetsche ich diesen Teil nicht, ich zerquetsche dann sozusagen eher unten, und ich zerquetsche oben, und ich schaue, ob ich das intakt raus bekomme.“ Die Aktivisten hatten sich als Mitarbeiter eines jungen Unternehmens ausgegeben, die Teile abgetriebener Embryos an Forschungslabore weiterverkaufen will.
  • Im zweiten Video :  heißt es  „Ich will einen Lamborghini “ ,  daher sollte der beste Preis für die Organe des abgetriebenes Babys ausgehandelt werden.
  • Im dritten Video :  Eine ehemalige Mitarbeiterin, die in einer Klinik von  Planned Parenthood arbeitete, schilderte die unsäglichen Grausamkeiten, und wie sie dabei in Ohnmacht fiel.
  • Insgesamt gibt es 12 Videos.
  • viertes Video,   fünftes Videosechstes Video 
  • Im siebten und vielleicht beunruhigendsten Video  wurde beschrieben, wie die Organe entnommen wurden, obwohl das Herz des Kindes noch schlug. 
  • achtes Video , neuntes Video ,  10. Video , Unreleased Videos , das 11. Video
  • Das  12. Video in der Serie, welches erst vor kurzem veröffentlicht wurde, zeigt neue Aufnahmen von Jennefer Russo, ärztliche Direktorin von Planned Parenthood in Orange County, Kalifornien. Sie beschreibt, wie das Abtreibungsunternehmen intakte Körper von abgetriebenen Babys an lokale Bio-Tech-Unternehmen verkauft. Außerdem wollen sie das Abtreibungsverfahren ändern.

Planned Parenthood selbst äußerte sich mehrfach zu den Vorwürfen. Zwar bedauere die Organisation den Tonfall der heimlich gefilmten Leiterin. Die gezeigte Praxis, Gewebe abgetriebener Embryonen zu Forschungszwecken zu verwenden, sei jedoch nicht illegal. Planned Parenthood erwirtschafte damit keinen Gewinn, die Preise würden lediglich den Verwaltungsaufwand decken. Viele Frauen entschieden sich freiwillig dazu, das Gewebe der abgetriebenen Embryonen der Wissenschaft zu spenden. „So haben sie wenigstens das Gefühl, daß aus einer schweren Zeit ihres Lebens noch etwas Positives hervorgeht“, erklärt auch eine der heimlich gefilmten PP-Mitarbeiterinnen. Mittlerweile sieht es sogar der Kongress anders. Viele Untersuchungen erfolgten und lösten Entsetzen aus.

Schauspielerinnen wie Scarlett Johansson, Lena Dunham und Julianne Moore bekundeten auf Twitter ihre Solidarität mit Planned Parenthood. Die Unternehmen Coca Cola, Ford und Xerox baten PP indes, sie von einer öffentlichen Unterstützerliste zu streichen, die bisher auf der Webseite von PP zu sehen gewesen war. Sie seien nie Geldgeber von PP gewesen, teilten die Unternehmen mit. Planned Parenthood entfernte daraufhin die komplette Liste von ihrer Homepage.

„Mein Bauch gehört mir!“ Mit dieser provozierenden Parole war die Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre in der Bundesrepublik angetreten, um die ersatzlose Streichung des Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch zu erreichen. Nun kommt die Abtreibung wieder auf den Tisch zurück und dieses als mittlerweile eines der Hauptthemen um die Präsidentschaftswahl in den USA.

Es geht uns Netzfrauen eher weniger um das Thema Abtreibung, sondern um die Frage, was mit toten Föten geschieht, zumal wir bereits aus anderen Ländern kennen, wie der Organhandel funktioniert.

Infobox

Menschen als Ersatzteillager

Ein besonders brutaler Fall von illegalem Organhandel schockierte 2013 China: In Shanxi wurden einem Sechsjährigen beide Augäpfel entfernt.

Der staatliche Sender CCTV zeigte Bilder des bandagierten Jungen im Krankenhausbett mit seinen entsetzten Angehörigen an seiner Seite. Der Vater, ein armer Landarbeiter, berichtete, dass sie zunächst dachten, der Junge habe sich beim Spielen schwer verletzt, als sie ihn nach längerer Suche schließlich fanden. Doch dann hätten sie entdeckt, dass ihm beide Augäpfel fehlten: „Sein Gesicht war voller Blut, seine Lider waren umgeklappt. Die Augenhöhlen dahinter waren leer.“

Nach Angaben des Senders wurde der Junge vor dem brutalen Eingriff betäubt und verlor das Bewusstsein. Später fanden Ermittler unweit des Tatorts die beiden Augäpfel, von denen die Hornhaut entfernt worden war – deshalb gehen sie von illegalem Organhandel als Tatmotiv aus.

In Indien, wo noch immer viele Menschen unter der Armutsgrenze leben, gilt unter den Armen der Verkauf einer Niere nicht selten als letzter Ausweg, wenn es darum geht, Schulden abzuzahlen oder die Mitgift für die Tochter aufzubringen. Offiziell ist der Organhandel in Indien verboten. Die Vorschriften lassen sich jedoch leicht umgehen. Papiere werden gefälscht, aus dem Wildfremden wird ein vermeintlicher Cousin oder ein Stiefbruder. Auf dem Schwarzmarkt bekommt man eine Niere von einem lebenden Spender für 60 000 US-Dollar. Je länger die Wartezeit der Patienten ist, desto größer ist auch die Bereitschaft, sich das Organ für viel Geld zu kaufen – und die weltweite Nachfrage steigt.

Auch in Ländern, die wirtschaftlich von Bodenschätzen und Rohstoffen profitieren, verkaufen die Einwohner dieser Länder aus Armut vermehrt ihre Nieren. Typische Heimatländer solcher unfreiwilliger Organverkäufer sind beispielsweise Indien, Afrika, Brasilien, Rumänien oder die Ukraine. Die Betroffenen leiden oft z. B. unter großem Hunger, geringem Lebensstandard oder existentiellen Bedrohungen. Der Verkauf ihrer Organe und der damit einhergehende Ertrag ist für viele Menschen mit der Hoffnung auf eine verbesserte Lebensqualität oder mehr Sicherheit verbunden.

Flüchtlinge als billige Ersatzteillager

Beliebte Opfer sind beispielsweise schutzlose Flüchtlinge. Sie haben meistens kaum Geld zum Überleben und sind so eine leichte Beute für die Organhändler. Jedes Jahr fliehen Tausende Menschen in der Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität von Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan nach Israel. Auf ihrem Weg werden viele von ihnen jedoch auf dem Sinai von Angehörigen des sogenannten Sawarka-Stammes gefangen genommen. Der Stamm fordert von ihnen einen Wegzoll von etwa 2000 Dollar, um den Berg überqueren zu dürfen. Da die Flüchtlinge meistens kein Geld mehr haben, müssen sie alternativ mit ihren Nieren und Lebern bezahlen.

Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass sich derzeit zwischen 500 und 1000 Flüchtlinge auf dem Sinai in der Gewalt von Schleppern befinden. 800 weitere, so wird vermutet, sitzen wie Kidane in Gefängnissen auf der Halbinsel. Genau weiß es niemand, denn die UNHCR hat keinen Zugang.

Asyl beantragen kann hier niemand. Selbst wenn es Kidane über die Grenze nach Israel geschafft hätte, wäre er vermutlich nicht weit gekommen. Seit Juni 2012 ist in Israel das New Anti-Infiltration Law in Kraft. Es erlaubt, Flüchtlinge bis zu drei Jahren ohne Anhörung oder Verfahren einzusperren. Flüchtlinge aus Feindstaaten wie dem Sudan können zeitlich unbegrenzt inhaftiert werden. Vorsorglich hat man bereits Lager mit 9000 Plätzen nahe der Grenze errichtet.

Auch in El-Arisch in Ägypten gibt es ein Massengrab von toten Flüchtlingen. Die meisten stammten aus dem Sudan und aus Eritrea und seien in den Händen der Schlepper und Entführer gestorben: an Folter, an Hunger, Durst oder Krankheiten, oder weil man ihnen Organe entnommen habe.

Das sind nur einige Fälle von vielen und allein ein Bericht wert. Lesen Sie dazu auch: Flüchtlinge als billige Ersatzteillager in Ägypten missbraucht! und Organhandel – Flüchtlinge als billige Ersatzteillager

Was geschieht mit den abgetriebenen Kindern?

Eigentlich ist die Verwendung von abgetriebenen Kindern schon ca. 20 Jahre alt. Schon damals hieß es: Medizinische Forscher haben eine neue Rohstoffquelle entdeckt: Föten sollen zur Behandlung von Parkinson-Kranken verwendet werden. „In einer Geheimveranstaltung in Hannover wurden kürzlich Akzeptanzstrategien für diese ethisch und medizinisch fragwürdigen Therapieversuche diskutiert. Denn auch deutsche Mediziner möchten die Ausbeutung von Föten vorantreiben. Quelle

INFOBOX:
Der Gesetzgeber legt fest:


1. Abgetriebene Kinder wie auch Kinder aus Fehlgeburten unter 500 Gramm Körpergewicht
Sie werden in die Pathologie gebracht, wo sie “untersucht” werden.
Dies geschieht in der Regel ohne Wissen der Eltern. Man braucht auch keine elterliche Genehmigung. Pflicht ist, dass abgetriebene Kinder noch 24 Stunden aufbewahrt werden müssen, sodass die Eltern es noch sehen können, bevor es dann in die Pathologie gebracht wird. Was danach mit ihnen geschieht, ist fragwürdig.

2. Abgetriebene Kinder mit einem Körpergewicht von über 500 Gramm
Sie werden auf Wunsch der Eltern bestattet oder sie kommen in die Pathologie. Jetzt müssen die Eltern damit einverstanden sein, dass ihre Kinder zu Forschungszwecken benutzt werden. In der Praxis läuft dies aber oft ohne Einverständnis oder das Kind wiegt dann eben weniger als 500 Gramm! Häufig wird auch moralischer Druck auf die Frau ausgeübt. Eine Information oder ein Hinweis bzgl. Bestattung wird in den wenigsten Fällen vorgenommen.


Oftmals werden Kindern nach Abtreibungen oder nach Fehlgeburten

1. weggeworfen oder verbrannt.
Bei Verbrennung wird ihre Asche als “Sondermüll” entsorgt. Abgetriebene Föten werden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften als Sondermüll behandelt. Mit folgenden Zeilen sind schon Mütter vom Labor unterrichtet worden, die nach ihren Kindern fragten: “Das Produkt wurde hygienisch einwandfrei entsorgt!”

2. zur “Frischzellentherapie” verwendet.

3. zur Herstellung von Kosmetika verwertet.

4. zur Herstellung von Medizin verarbeitet.

5. zu “Forschungszwecken” am Menschen und am Tier benutzt. Quelle

Stammzellen von Föten werden zu Forschungszwecken etwa in der Kosmetik oder Pharmazie genutzt.

In Russland sorgte 2012 ein Fund von 248 abgetriebenen Babys für Aufsehen. Einige der menschlichen Embryonen seien im Mutterleib bereits gut sechs Monate alt gewesen. Die Überreste stammten allem Anschein nach aus einem Forschungslabor. Stammzellen von Föten werden zu Forschungszwecken etwa in der Kosmetik oder Pharmazie genutzt.

In unserer Recherche stoßen wir auf ein Biotech-Unternehmen namens Senomyx, das schon einmal für Schlagzeilen sorgte und zu einem Boykottaufruf von PepsiCo führte. Die Enthüllung der Forschungsmethoden von Senomyx führte dazu, dass die Gruppe Campbell Soup sich von Senomyx trennte und alle Beziehungen abbrach.

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Das Biotech-Unternehmen Senomyx benutzt menschliches embryonales Nierengewebe, um Geschmacksverstärker und Parfum herzustellen. Unter anderem benutzen Nestlé, Firmenich und Pepsi die Dienste dieses Unternehmens. Die menschlichen Zellen reagieren auf künstliche Geschmacksstoffe, also anstatt Geschmackstests mit Personen durchzuführen, werden diese menschlichen Zellen benutzt. Wir sind dem nachgegangen und haben uns eine Reihe von Patenten des Unternehmens angeschaut.

Charles Zuker von der Columbia University in New York hat die Gene der Geschmacksrezeptoren mit entschlüsselt und seine Erkenntnisse kommerzialisiert: Zusammen mit dem Nobelpreisträger Roger Tsien gründete er das Unternehmen Senomyx mit Sitz in San Diego. Dieses sucht neue Lebensmittelzusätze in einem Screening-Verfahren mit Zellen, die gentechnisch mit Geschmacksrezeptoren ausgestattet wurden. Mit der Technik lassen sich Substanzen im Hochdurchsatz testen wie bei der Wirkstoffsuche in der Pharmaindustrie.

Das Biotech-Unternehmen Senomyx verwendet die Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten in der Forschung und Entwicklung von Geschmacksverstärkern

Senomyx ist ein amerikanisches Biotechnologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Zusatzstoffen für die Verstärkung von bestimmten  Aromen und Gerüchen in Lebensmitteln spezialisiert hat. Die Firma behauptet, im Wesentlichen das Verfahren „Reverse Engineering“ (=umgekehrt entwickeln) zu benutzen, was bedeutet, die Rezeptoren in den Menschen, die für Geschmack und Aroma reagieren, zu verwenden. Das Unternehmen versucht, den Nahrungsmittelgeschmack mit Chemikalien zu erreichen, aber auch mit natürlichen Aromen wie Proteinen und Zellen aus menschlichen abgetriebenen Föten. PepsiCo, Cadbury, Kraft, Starbucks, Solae und Campbell sind nur ein kleiner Teil ihrer Kundenliste. Senomyx entwickelt patentierte Geschmacksverstärker mit „proprietären Geschmacksrezeptor-basierten Testsystemen.“ Diese Rezeptoren wurden zuvor in HEK293-Zellen exprimiert.

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HEK-293 ist eine seit Anfang der 1970er-Jahre bestehende humane Zelllinie, die als Transformationsprodukt einer menschlichen embryonalen Nierenzelle (Human EmbryonicKidney) mit DNA-Teilen des menschlichen Adenovirus 5 geschaffen wurde. Spezifisch wurden 4,5 Kilobasen des viralen Genoms in das Erbgut der Nierenzelle eingebaut. HEK-293 sind hypotriploide Epithelzellen, die adhärent wachsen. Die HEK-293-Zelllinie wird oft bei der Entwicklung von Virenimpfstoffen, Chemotherapeutika sowie zur Produktion von rekombinanten Adenovirus-Vektoren verwendet. Sie kann gut in serumfreiem Medien kultiviert werden.

Anhand der Informationen hat das Unternehmen eine positive Beurteilung von dem gemeinsamen FAO/WHO-Sachverständigenausschuss für Lebensmittelzusatzstoffe erhalten und es gab keine Sicherheitsbedenken bei der Verwendung der Aromabestandteile. Die positive Bewertung durch das FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA) führte dazu, dass die behördlichen Genehmigungen in einer Reihe von Ländern beschleunigt wird, insbesondere in denjenigen, die über keine unabhängigen Zulassungssysteme verfügen. Quelle

Auf der Webseite von Senomyx steht: „Wir arbeiten mit einigen der weltweit führenden globalen Lebensmittel-, Getränke-Vertreiber und Vertreiber von Zutaten in einer Partnerschaft zur Entwicklung und Vermarktung von Senomyx-Aromabestandteilen.

  • PepsiCo – Finanzierung der Forschung zur Identifizierung und Entwicklung neuartiger süßer Geschmacks-Zutaten einschließlich der beiden Anlagen und natürlicher Süßungsmittel. Unsere Zusammenarbeit bietet PepsiCo mit exklusiven Lizenzrechten in nicht-alkoholischen Getränken auf einer weltweiten Basis für den Förderzeitraum in der Forschung. Zusätzlich übernimmt PepsiCo die Finanzierung von Forschung im Bereich des salzigen Geschmacks.
  • Firmenich hat mit Senomyx  eine Partnerschaft im Bereich des süßen Geschmacks für den Einsatz in Nahrungsmittelprodukten. Zahlreiche Geschmackslösungen, einschließlich S6973 und S2383, die die Gesamtgeschmacksprofile von Produkten, die geringere Mengen Süßstoffe enthalten, sollen verbessert werden, um eine größere Verbreiterung der Kunden von Lebensmittel – und Getränkeunternehmen zu erreichen. Firmenich bietet Forschungsförderung für das „süße“ Programm auf neuen Inhaltsstoffen für die Verwendung in Lebensmittelprodukten auf globaler Basis zu entdecken. Zusätzlich hat Senomyx im Bereich des kühlen Geschmacks, der zur Entdeckung und Entwicklung von S2227 geführt hat, eine Zusammenarbeit geleistet im Bereich Kühlaromabestandteil, für den Einsatz in der Mundpflege, Süßwaren, Getränken und anderen Produkten.
  • Ajinomoto, Co., Inc. ist derzeit Partner in der Vermarktung von Produkten, die eine herzhafte Zutat von Senomyx enthalten, und zwar in einigen asiatischen Märkten.
  • Nestlé vermarket Senomyx Aromabestandteile in Südostasien.

Mehr Informationen : http://www.senomyx.com/

w.uni-kiel.de/zoologie/zoophysiologie/agroeder/Chemorezeption_Biol115.pdf

Der Süßrezeptor sowie der ähnlich gebaute Rezeptor für Umami (würzig) und die über zwei Dutzend Bitterrezeptoren funktionieren alle nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, wobei die «Schlösser» und «Schlüssel» nicht sonderlich spezifisch sind. So wird der Süßrezeptor etwa durch Zucker ebenso wie durch künstliche Süßstoffe aktiviert. Einige Bitterstoffe passen in die Bindungsstellen verschiedener Bitterrezeptoren – damit und auch dank der großen Zahl dieser Rezeptoren warnt uns der Geschmackssinn vor Giftstoffen, die oft bitter schmecken. [Siehe auch Klassifikation von Geschmacksmodalitäten]

Senomyx hat mehrere Zuckerverstärker entwickelt, die kalorienarme Speisen und Getränke ohne unangenehme Geschmacksnote möglich machen, die bei Saccharin und Co. oft auftreten. Diesbezüglich kooperiert das Unternehmen mit dem Aromen- und Duftstoffproduzenten Firmenich sowie mit dem Getränkehersteller Pepsico. Einer der beiden Partner werde vermutlich noch 2015 ein Produkt mit einem neuen Süßverstärker auf den Markt bringen, kündigte der Senomyx-Geschäftsführer John Poyhonen im November an.

Der Genfer Konzern Firmenich gehört mit einem Marktanteil von rund 14% zu den weltgrößten Herstellern von Aromen und Riechstoffen. Firmenich ist in 64 Ländern tätig und beschäftigt über 6000 Personen. Im Gegensatz zum Genfer Konkurrenten Givaudan ist das Unternehmen nicht an der Börse. Seit 2009 fördert Firmenich zum Beispiel Forschende der Universität Genf, die im Rahmen des NFS «Affektive Wissenschaften» an Geruchswahrnehmungen arbeiten – mit dem Ziel – laut Bericht – eine  Anti-Falten-Crème, die Kindheitserinnerungen weckt, oder einen Lippenstift, der an den unvergesslichen Geschmack des ersten Kusses erinnert, zu erstellen. Quelle

Dass Konzerne wie Nestlé mit menschlichen Zellen arbeiten, darüber haben wir bereits berichtet. Cellular Dynamics International, Inc. aus Wisconsin stellt aus Spenderproben in industriellen Mengen Stammzellen her. Die Technologie wurde bisher vor allem für die medizinische Forschung und Medikamentenentwicklung verwendet. Mit Nestle ist nun auch die Nahrungsmittelforschung dabei. Nestlé will anhand der von CDI gelieferten Hirn- und Leberzellen den Zusammenhang zwischen Nahrung und Krankheiten untersuchen – und so natürlich auch Produkte entwickeln, zum Beispiel mit Nährstoffen angereicherte Getränke und Smoothies, die als gesundheitsfördernd an uns Menschen gebracht werden können. Nestlé will Nahrung an menschlichen Zellen testen. Diesem Lieferanten wurde Ende August 2014 ein US-Patent auf die automatisierte Produktion von Zellen erteilt, die zu jeder beliebigen der mehr als 200 im Körper vorhandenen Zellarten wachsen kann.

Dieses Patent gehört zu einem IP Portfolio von 800 Patenten, die bereits erteilt wurden, noch ausstehen oder durch CDI lizenziert sind.

In diesem Jahr wurde Cellular Dynamics International von Fujifilm übernommen – sozusagen von Filmgeschäft zu Pharmakonzern. Lesen Sie dazu: Nestlés Lieferant bekommt Patent auf menschliche Zellen – Wem gehört der menschliche Körper?

In wieweit nun menschliche Föten in unseren Nahrungsmitteln enthalten sind, können wir nicht feststellen, dazu müssten wir auch eine Reihe von Patenten durchsuchen, die wir gefunden haben.

Alle Patente finden Sie hier: Senomyx, Inc. Patent applications

Dazu schreibt auch Forbes 2012 einen Beitrag. Forbes ist für seine Seriosität bekannt

Eine kleine Firma namens Senomyx nutzt eine neue Technologie, um Lebensmittelzusatzstoffe zu schaffen. Senomyx hat Rezeptoren von Zellen, die den Geschmack erkennen, gefunden und isoliert und fügte sie den HEK-Zellen zu. Dies ermöglicht ihnen, Tausende von potenziellen Geschmacks-Additiven zu testen, um zu sehen, ob sie süß oder herzhaft sind. Der Vorteil ist die Geschwindigkeit, die mit einem menschlichen Geschmackstester unmöglich zu erreichen wäre. (Sie können eine wissenschaftliche Arbeit dazu hier finden:  auf der Senomyx Süßstoff Arbeit hier) Synomyx hat die Zusammenarbeit mit Pepsi, Nestle und Coca Cola angekündigt,  .Quelle Frobes: Biotech Fear Factor

Wenn wir also richtig recherchiert haben, werden u. a. Zellen aus den Überresten menschlicher Embryonen geklont. Aus den DNA-Informationen werden dann Geschmacksrezeptoren identifiziert, die genutzt werden.

Bereits 1995 schreibt die Pharma-Kampagne, die kompetente Unterstützung von ÄrztInnen, PharmazeutInnen, Fachleuten aus der Entwicklungszusammenarbeit, PolitikerInnen und einem wissenschaftlichen Beirat erhält:

„Falls kein gesellschaftlicher Einspruch gegen diese Forschungsrichtung erfolgt, kann das weitreichende Folgen haben. Beispielsweise könnte es dann eine öffentliche Erklärung von medizinischen Forscherinnen geben, dass das Abtreibungsrecht für solche Frauen, die die Föten freigeben, liberalisiert werden soll. Wie in den USA könnte es Firmen geben, die abgetriebene Föten aufkaufen und gewinnbringend weiterverkaufen. Vielleicht heißt es demnächst auf Werbeflächen: „Treiben Sie ab – Retten Sie Leben.“ – Genau – da sind wir spätestens jetzt angekommen.

In English:

Bank of America, Starbucks, Microsoft, and Susan G. Komen among 38 companies supporting Planned Parenthood’s aborted baby organ trade

http://www.faqs.org/patents/assignee/senomyx-inc/

Senomyx – Wikipedia, the free encyclopedia

Senomyx | A Healthier Way to Flavor

Biotech’s Fear Factor – Forbes

Netzfrau Doro Schreier

Lesen Sie außerdem:

„Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Nestlé will Nahrung an menschlichen Zellen testen

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Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

 

 

Quelle : https://netzfrauen.org/2017/03/25/foeten/

 

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Der Pulsschlag der Erde

Der Pulsschlag der Erde – Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter

Haben Sie schon einmal den Puls der Erde gespürt? Was bedeutet es eigentlich, dass wir alle untrennbar mit der Erde verbunden sind? Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß jeder Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen tritt.

Die Erfahrungen der Raumfahrt haben deutlich gezeigt: Wenn Menschen von dieser natürlichen Resonanz zu lange getrennt werden (z. B. bei Langzeitaufenthalten in der Raumstation MIR), werden sie sogar krank.

Natürliche Zaubergesänge: Die Schumann-Frequenzen

Das Zauberwort heißt Schumann-Frequenzen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt. Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen „Zaubergesänge“ der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Wiederentdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch „Zaubergesang“.

Die Schumann-Wellen wurden in den fünfziger Jahren von Prof. Herbert König, einem Schüler ihres Entdeckers, W.O. Schumann, erstmals exakt gemessen. Die elementare Frequenz betrug damals 7,83 Hertz. Dies ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur tief in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Das Gehirn in Kontakt mit der Erde

Die Schumann-Frequenz ist aber auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns. Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.
Beim Menschen liegt die Schumann-Frequenz knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, d. h. an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Bei den meisten Säugetieren stimmt sie sogar mit der fundamentalen Gehirnfrequenz überein. Dies ist kein Zufall, sondern Resultat einer Millionen von Jahren dauernden Anpassung an die Umweltbedingungen der Erde.

Schumann-Frequenzen ermöglichen es also dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind. Hierzu muß er natürlich einen Bewußtseinszustand erreichen, in dem sein Gehirn gerade die passenden Wellenlängen produziert, wie es z. B. bei tiefer Meditation oder bei den überlieferten Ritualen vieler Naturvölker der Fall ist.

Schumann-Frequenzen und die HAARP-Antennen

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, nämlich das mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflußung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits. Das bekannteste Beispiel ist die HAARP-Anlage in Alaska, es gibt aber noch sehr viel mehr solche Anlagen überall auf der Welt.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser Buch „Zaubergesang“ fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt.

Bewusstseinswandel: Steigt die Schumann-Frequenz?

In spirituellen Kreisen herrschen über Wesen und Entwicklung der Schumann-Frequenz zahlreiche Mißverständnisse vor. Es heißt da z.B., diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. DAVIS SENTMAN (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. EARLE WILLIAMS (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. GABRIELLA SÁTORI (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Sie erklärten übereinstimmend, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen.

Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon. Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz konnten noch weitere Resonanzschwingungen identifiziert werden, und zwar bis heute mindestens acht. Die aktuellen Werte liegen bei ca. 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz. Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt also in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch nicht nur mit den „einschläfernden“ Theta-Wellen von knapp 8 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken. Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist.

Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres als alles, was Menschen mit Hilfe meditativer Techniken bislang erreichen konnten. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermesslichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit – und ermöglicht dem Menschen, auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als „magisch“ bezeichnet hatte.

Die aktuellen Veränderungen

Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen nun, daß sich die Schumann-Frequenzen zur Zeit in zweierlei Hinsicht verändern:

1. Die Intensität der Schumann-Wellen nimmt stetig zu, was mit der zunehmenden Erderwärmung und der dadurch größeren Gewitterhäufigkeit zusammenhängt. Die Erde dreht also den Zaubergesang langsam lauter.

2. Gleichzeitig unterliegen auch die Frequenzen selbst erheblichen Schwankungen, was nach heutigen Erkenntnissen ebenfalls durch die Erderwärmung verursacht wird.
(Anm. d. Admin: Erderwärmung ist eine Lüge, das ist Geldmach-Kult und Überwachung von Staat, Land und Bevölkerung! Es ist viel KÄLTER als vor 10 Jahren….)

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Prof. König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der „magischen“ Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon. Wir bezeichneten diese Grenze als „magisch“, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann- Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.
Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) auf, während sie im Winter wieder etwas absinken. Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann- Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Dies bedeutet, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes. Dies beeinflußt zunächst vor allem unser subjektives Zeitempfinden. Wir erleben unsere Zeit als zunehmend schnellebig.

Auf lange Sicht werden wir diesen Bewußtseinszustand aber nicht mehr als Streß empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewußtseinszustand sein.

Fazit

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht allein aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die „Zaubergesänge“ der Erde. Diese Transformation markiert den Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen.

Schumann-Frequenzen ermöglichen es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten.

Kräutermume sagt Danke!

Missbrauch der EU-Bevölkerung! Gesundheitsgefahren spielen keine Rolle!

Ab Oktober gilt in der EU eine neue Zucker-Regelung: Künftig darf die Lebensmittelindustrie auch billige Süßstoffe wie Isoglucose verwenden.

 

 

 

Wie Brüssel die Bürger hintergeht

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, hat Brüssel den Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt. Seit 2017 ist der Industriezucker Isoglukose nun auch in Europa offiziell als Süßungsmittel im Rahmen der TTIPVerhandlungen zugelassen. Jegliche Beschränkungen für den künstlichen Zucker wurden aufgehoben. Es gibt kaum noch Lebensmittel, in denen nicht Isoglukose enthalten ist: In Eiscreme, Keksen, Säften, Fitnessgetränken, Backwaren, Limonaden, Soßen, Puddings oder Konserven – der künstliche Zucker, auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup soll besonders gesundheitsgefährdend sein.

In der EU war Isoglukose bisher nahezu unbekannt, wurde kaum in Lebensmitteln eingesetzt – im Gegensatz zu den USA, Kanada oder Mexiko, wo der Industriezucker schon lange auf dem Markt ist. Nun wurde das Gift still und heimlich in der EU zugelassen – vielleicht weil in den USA der Verbrauch von Isoglukose drastisch zurückgegangen ist – und zwar aus gesundheitlichen Bedenken.

Denn in den USA weiß man mittlerweile von der giftigen Wirkung dieser Substanz. Seitdem wird vermehrt auf Softdrinks aus Mexico ausgewichen, die herkömmlichen Kristallzucker enthalten. In den USA ist der Verbrauch nämlich schon rapide zurückgegangen, Fabriken mußten bereits schließen.

Nun wird Isoglukose in Europa importiert, um die Nachfrage wieder zu steigern. Die EU erwartet nun einen dreifachen Anstieg des Isoglukose Nachfrage in Europa.

 

http://www.watergate.tv/…/skandal-eu-und-ttip-ueberschwemm…/

#ttipaktionsbündnis

Kräutermume sagt Danke!

Tödliche Supererreger aus Pharmafabriken! Kommt es zur globalen Katastrophe?

Große Pharmahersteller tragen offenbar dazu bei, dass gefährliche, multi-resistente Erreger entstehen und sich global ausbreiten. Das zeigen Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Die Reporter haben gemeinsam mit einem Infektionsmediziner vom Universitätsklinikum Leipzig Proben aus Gewässern rund um Pharmafabriken in der indischen Stadt Hyderabad genommen. Dort lassen laut den Recherchen auch fast alle großen Generika-Hersteller – wie Ratiopharm, Hexal oder Stada – Wirkstoffe produzieren.

Extreme Verschmutzung durch Abwässer der Pharma-Industrie

Die Wissenschaftler und Reporter sind dem Verdacht nachgegangen, dass Pharmafabriken große Mengen an Antibiotika illegal entsorgen. Die Proben wurden im November 2016 genommen und vom Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) in Nürnberg auf Rückstände von insgesamt 25 verschiedenen Medikamenten untersucht. Die Ergebnisse nähren diesen Verdacht.

Denn tatsächlich fanden die Wissenschaftler Antibiotika in den Gewässern. Die Konzentrationen lagen teils hundertfach oder gar mehrere Tausend Mal über vorgeschlagenen Grenzwerten für die jeweiligen Substanzen. Der renommierte, schwedische Umweltpharmakologe Prof. Joakim Larsson sagt, viele der gemessenen Werte seien so hoch, dass es keine andere vernünftige Erklärung dafür gebe als Industrie-Abwässer.

Antibiotika in der Umwelt sind eine „Zeitbombe“

Der Leiter des IBMP, Prof. Fritz Sörgel, spricht von einer „Zeitbombe“. Denn wenn Antibiotika in die Umwelt gelangen, entwickeln Bakterien, die dort leben, Abwehrmechanismen gegen die Mittel. Sie werden also resistent und breiten sich verstärkt aus, da sie gegenüber anderen Bakterien einen Überlebensvorteil haben.

Es sei noch viel schlimmer als erwartet, sagt Dr. Christoph Lübbert. Der Infektionsmediziner vom Universitätsklinikum Leipzig war mit nach Hyderabad gereist. Im mikrobiologischen Institut seines Klinikums wiesen die Forscher in allen Proben gefährliche, multi-resistente Erreger nach. Dies sei sehr beängstigend, so Dr. Lübbert – auch, weil die Bakterien nicht vor Ort bleiben, sondern sich ausbreiten.

Multi-resistente Erreger breiten sich global aus

Klinikärzte wie Dr. Lübbert berichten von einer zunehmenden Zahl an Patienten, die aus anderen Regionen der Welt multi-resistente Bakterien mitbringen. Die Erreger können zu Infektionen führen. Auch Operationen und Chemotherapien können äußerst gefährlich verlaufen, wenn Antibiotika gegen die hoch resistenten Bakterien nicht mehr wirken. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet multi-resistente Erreger als eine der größten globalen Bedrohungen. Schon jetzt sterben weltweit 700.000 Menschen jedes Jahr an Infektionen, bei denen Medikamente versagen.

Pharma-Unternehmen verweisen auf Standards und Kontrollen

Nach Schätzungen werden mittlerweile mindestens 80 bis 90 Prozent aller Antibiotika in China und Indien hergestellt. Nach den Recherchen von NDR, WDR und SZ beziehen fast alle großen Pharmakonzerne in Deutschland Antibiotika und Pilzmittel aus Hyderabad. Aber alle lehnten Interviews zu dem Thema ab.

Stada sowie Teva als Mutterkonzern von Ratiopharm bestätigten schriftlich, dass sie Antibiotika aus der indischen Metropole beziehen. Die konkreten Zulieferer nannten sie jedoch nicht. Sandoz, das ebenso wie Hexal und 1A Pharma zu Novartis gehört, betreibt noch eigene Werke in Österreich und Slowenien. Mehr als 90 Prozent ihrer antibiotischen Wirkstoffe kämen von dort, schrieb eine Sprecherin auf Anfrage. Sie hätten aber selbstverständlich auch andere Lieferanten. „Unabhängig davon, wer diese Lieferanten und wo ihre Standorte sind, gelten weltweit unsere gleichen Standards“, so Sandoz/Hexal. Auch die anderen Unternehmen verwiesen auf die geltenden Standards sowie auf eigene Kontrollen beziehungsweise auf Inspektionen durch die zuständigen Behörden.

Verband kritisiert Preisdruck

Der Herstellerverband Pro Generika teilte zudem mit, er habe bereits vor einigen Monaten öffentlich auf die Abhängigkeit Deutschlands hingewiesen, „die durch den sehr hohen Anteil der Produktion von antibiotischen Wirkstoffen außerhalb der EU entstanden ist“, sowie auf die damit verbundenen Risiken. Die Konzerne fordern eine Debatte über die geringen Preise für Antibiotika, die teils nur bei wenigen Cent pro Tagesdosis lägen. „Bei diesem Preisniveau kann die Produktion in Deutschland bzw. der EU nicht kostendeckend stattfinden“, schreibt Pro Generika. Der Verband kritisiert die Krankenkassen. Diese würden bei Ausschreibungen von Rabattverträgen stets nur nach dem niedrigsten Preis gehen. Stattdessen sollten sie auch soziale und Umweltaspekte berücksichtigen.

Die Krankenkassen wehren sich gegen diese Kritik. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, wirtschaftlich zu handeln. Die Barmer, als einer der größten Versicherer, schreibt, sie erwarte von ihren Vertragspartner – also den Herstellern – dass sie umweltfreundlich produzierten. Für die Aufsicht seien die Unternehmen und Behörden zuständig. Die Kassen wären dazu überhaupt nicht in der Lage, so die Barmer. Sie beurteilt es als „alarmierend, wenn an irgendeiner Stelle in der Welt Produktionsbedingungen herrschen, die auf mehr oder weniger lange Sicht das Problem der Antibiotika-Resistenzen nur noch verstärken.“

Umweltbundesamt fordert Verschärfung der EU-Vorschriften

Das Umweltbundesamt (UBA) fordert eine Erweiterung der Vorschriften zur „Guten Herstellungspraxis“ („Good Manufacturing Practice“ (GMP)). Diese Richtlinien müssen alle Hersteller von Arzneimitteln und Wirkstoffen erfüllen, die nach Europa importieren. Ihre Einhaltung wird von europäischen Behörden überwacht, die vor Ort – etwa in Indien – die Fabriken kontrollieren. Alle paar Monate sind auch deutsche GMP-Inspektoren in Hyderabad. Dabei geht es allerdings ausschließlich um die Qualität der Arzneimittel und den Schutz der EU-Bürger. Umweltaspekte spielen keine Rolle. Die Kontrolleure dürfen die Entsorgung der Abwässer derzeit gar nicht in Augenschein nehmen. Dafür fehlt ihnen die Rechtsgrundlage. Das UBA fordert deshalb, auch Umweltkriterien in die GMP-Richtlinien einzubeziehen. Die schwedische Regierung hat dies bereits vor einigen Jahren vorgeschlagen.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) lehnt eine solche Verschärfung der Vorschriften und EU-Kontrollen jedoch ab. Er will die GMP-Regularien nicht ändern. Gröhe sagt in der ARD, „mit einem erhobenen Zeigefinger“ und der Androhung, die Hersteller vom europäischen Markt auszuschließen, werde man das Problem nicht lösen. Indien und China müssten „ein eigenes Interesse bekommen, die Wirksamkeit der medizinischen Versorgung ihrer großen Bevölkerung nicht zu gefährden“, so Gröhe.

Indische Hersteller bestreiten Verantwortung

Die meisten indischen Hersteller reagierten auch auf mehrfache schriftliche Anfragen nicht. Nur wenigen Firmen haben geantwortet, unter anderem MSN, ein wichtiger Zulieferer deutscher Pharma-Unternehmen. In Proben, die in unmittelbarer Nähe zu zwei der Fabriken des Unternehmens genommen wurden, fanden die Forscher hohe Konzentrationen an Medikamenten. MSN bestreitet dafür verantwortlich zu sein und zweifelt die Untersuchungsergebnisse an. Auch andere Firmen teilten mit, es sei nicht möglich, dass die gefundenen Substanzen aus ihren Werken stammen würden, sie würden keine Abwässer in die Umwelt lassen.

Hyderabad selbst preist sich als „Pharma-Hauptstadt Indiens“ mit mehr als 200 Produzenten und wirbt in einem Video für den Standort mit dem Slogan „Minimum Inspection, Maximum Facilitation“ – „Minimale Kontrolle, Maximale Förderung“.

Das sagt die Industrie

Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI): „Pharmaunternehmen kontrollieren die Qualität ihrer Zulieferer im Ausland mindestens nach den gesetzlichen pharmazeutischen Standards, die für Deutschland gelten. Pharmaunternehmen, die Arzneimittelbestandteile aus Asien einkaufen oder dort herstellen lassen, werden den Bericht zum Anlass nehmen, auf die Einhaltung vereinbarter Umweltrichtlinien stärker einzuwirken. Die Industrie hat jedoch keinen Einfluss auf die von den jeweiligen Ländern gesetzten Umweltstandards.

Die Definition und Einhaltung von Umweltstandards ist eine globale Herausforderung und ein komplexes Problem – nicht nur für die Pharmabranche. Zum Schutz der Umwelt und aus Gründen der Wettbewerbsgleichheit begrüßen und fordern wir international einheitliche Mindeststandards und deren Durchsetzung. Zustände, wie sie vom NDR dokumentiert wurden, sind inakzeptabel. Dieser Herausforderung müssen sich die Pharmaindustrie, alle vergleichbar betroffenen Branchen, Politik aber auch die Gesellschaft gemeinsam stellen.

Antibiotikaresistenzen sind ein erhebliches Problem. Anders als virale Epidemien (wie etwa die Vogelgrippe) sind unsere Resistenzprobleme überwiegend hausgemacht, verursacht durch den in der Vergangenheit häufig unkritischen, nicht immer sachgerechten Einsatz von Antibiotika in der Human- und Veterinärmedizin. Hier müssen wir ansetzen und auch die Rahmenbedingungen schaffen für die angemessene Verordnung vorhandener Antibiotika, aber auch für die Entwicklung von Alternativen.“

 

Quelle : http://news-for-friends.de/toedliche-supererreger-aus-pharmafabriken-kommt-es-zur-globalen-katastrophe/

Kräutermume sagt Danke!

Schockierend: Vollständige Liste der Grippe-Impfstoff-Zutaten – Karzinogene, Neurotoxine und mehr

Vials of flu vaccine are displayed at the Whittier Street Health Center in Boston, Mass., Wednesday, Jan. 9, 2013. Boston declared a public health emergency Wednesday as the city tried to deal with a harsh flu season and the state reported 18 flu-related deaths so far. (AP Photo/Charles Krupa)

(Bio & Gesund) Schockierend: Vollständige Liste der Grippeimpfstoff-Zutaten – Karzinogene, Neurotoxine und mehr:

Grippe Saison ist gut im Gange, bringen mit ihm die Entscheidung, ob man oder ob man nicht die medizinisch empfohlene Grippeimpfung haben muß.

Es gibt eine Kampagne, die Menschen drängt, vor allem Kinder und ältere Menschen, um diesen Schuß zu haben, aber was ist eigentlich darin?

Die mit dem Jab versehene Broschüre enthält keine vollständige Liste der Zutaten oder Nebenwirkungen. Das Blatt, das den Patienten gegeben wird, zitiert die Kopfschmerzen als die schlimmste Nebenwirkung, aber in den 4 Auszugsblätter gibt es einige andere Nebenwirkungen, die lebensbedrohlich sind.

Was ist genau in Grippeimpfstoffen?

Formaldehyd:

In den Labors als Konservierungsmittel verwendet, wurden die Langzeitwirkungen nicht vollständig untersucht. Ein Studium der Beerdigungsindustrie- Arbeiter fanden eine Verbindung zwischen Formaldehyd und myeloischen Lukämie.

Octylphenolethoxylat (Triton X-100):

Von Firmen fürBenetzung, Waschmittel, überlegene harte Oberfläche, Metallreinigung und ausgezeichnete Emulgierung“ in Farben, Beschichtungen, Ölfeldchemikalien, Textilien und industriellen Reinigern. Studien haben gezeigt, daß es für das Fortpflanzungssystem schädlich sein kann.

Thimerosal

Enthält Quecksilber und ist ein NeurotoxinEs kann Nervenschäden verursachen, und FDA kennt zahlreiche Fälle von Quecksilbervergiftung, durch Thimerosal verursacht.

Weitere Inhaltsstoffe in Fluzone sind: Natriumphosphat-gepufferte isotonische Natriumchloridlösung und Gelatine

Andere Grippe-Aufnahmen werden aus verschiedenen potentiell toxischen Inhaltsstoffen hergestellt:

Monobasisches Natriumphosphat (MSP):

Bekannt, um akute Phosphat-Nephropathie und dauerhafte Beeinträchtigung der Nierenfunktionen zu verursachen. Es hat auch Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen ausgelöst.

Zweibasisches Natriumphosphat und monobasisches Kaliumphosphat:

Phosphate werden oft in Lebensmitteln als Konservierungsmittel, Säuerungsmittel und Emulgatoren eingesetzt. Wurde mit Herz-Kreislauf-Problemen verknüpft.

Kaliumchlorid:

Bekannt, um Verdauungsprobleme und Erbrechen zu verursachen, aber in schweren Fällen kann es zu schweren allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, unregelmäßigen Herzschlag, Verwirrung und Lähmung führen.

Calciumchlorid:

Kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

Natrium-Taurodeoxycholat:
Haben sich mit der Förderung des Tumorwachstums, vor allem in Pankreas, Dickdarm und Hals, wie Studien zeigen.

Neomycinsulfat:

In seltenen Fällen wurde mit Schläfrigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche verbunden.

Polymyxin B:

Ist ein Antibiotikum, dessen Nebenwirkungen neurotoxische und nephrotoxische Reaktionen sind: steigende Blutspiegel, Schwindel, Apnoe, Fieber und Kopfschmerzen.

Quecksilber:

Ein schweres Metall, das für die Vergiftung verantwortlich ist, und Schäden an vielen Organen, die zu schweren Erkrankungen führen, darunter auch Schlafstörungen und neurologische Störungen.

Beta-Propiolacton

Ein Karzinogen und ein mögliches Toxin für Leber, Haut, Atemwege und Magen-Darm-Trakt.

Für die vollständige Liste der Impfstoffe und ihre Zutaten besuchen Sie bitte diese Seite.
(Organisch & gesund)
(Anm. Admin: Leider ist dafür kein Link enthalten…)

Mit Google Übersetzt !!!!!

Original-Quelle :http://www.alternativenewsnetwork.net/shocking-full-list-flu-vaccine-ingredients-carcinogens-neurotoxins/

Quelle : http://news-for-friends.de/schockierend-vollstaendige-liste-der-grippe-impfstoff-zutaten-karzinogene-neurotoxine-und-mehr/

Kräutermume sagt Danke!

Chemtrails – DIe Vernichtung der Bevölkerung – Die gefährliche Wahrheit

Chemtrails – DIe Vernichtung der Bevölkerung – Die gefährliche Wahrheit – Doku 2017
HAARP-Anlagen

alle Videos von : http://news-for-friends.de/du-luft-die-wir-einatmen-ist-vergiftet/

http://news-for-friends.de/haarp/

Kräutermume sagt danke!

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren!

Bei klarem Wetter kann man sie am besten sehen. Und wer regelmäßig aufmerksam den Himmel beobachtet, dem fallen sie natürlich sofort auf. Dünne weiße Striche hinter hochfliegenden Flugzeugen, die man nur als kleinen silbernen Punkt am blauen Firmament ausmachen kann.

Die anfangs schmalen weißen Streifen werden mit der Zeit immer breiter. Und sie kommen aus allen Himmelsrichtungen. Bald schon erstreckt sich ein großflächiges Gitternetz von Nord nach Süd, von Ost nach West. Innerhalb nur weniger Minuten werden aus den harmlosen Streifen breite zerfransende Wolken.

Bis der Himmel nach gut zwei Stunden an einem eigentlich schönen und sonnigen Tag eine einzige milchig weiße Suppe ist. Aufmerksame Leser wissen bereits, wovon ich hier spreche. Chemtrails, eine wirklich dicke Suppe. Und eine ernste Gefahr für Mensch, Tier und Natur.

Chemtrails sind eine von Menschenhand gemachte Wettermanipulation und Umweltverschmutzung. Wir sprechen hier von Megatonnen von giftigem Müll, der mit der weißen Chemiesuppe auf unsere Erde herabregnet. Und genau dieser Müll ist verantwortlich für das gerade stattfindende große Pflanzen- und Artensterben auf unserem Planeten.

Außerdem sorgt er für eine erhebliche Störung in unserer Lebensmittel- und Nahrungskette und für so allerlei geheimnisvolle Krankheiten, für die Mediziner weder einen Namen noch eine Erklärung haben. Und da führen wir noch hitzige Debatten über Feinstaub und giftige Dieselautos in unseren Großstädten.

Welch lächerliche Farce, wo doch im Vergleich der Himmel über uns voll ist mit giftiger Chemie, die tausendfach giftiger ist als das, was da aus dem Auspuff eines Dieselautos kommt.

Der ehemalige US-Militärmeteorologe und Biologe Allan Buckmann bringt die ganze Sache schnell auf den Punkt:

„Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal. Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert und nur wenige Menschen wagen es auszusprechen, was da tatsächlich an unserem Himmel passiert. Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben. Diese Wolken werden gezielt produziert.“

Für Allan Buckman war also von Anbeginn klar, dass diese Wolken gezielt geschaffen werden und dass es sich keinesfalls um herkömmliche Kondensstreifen handelt. Und als Buckmann eines Tages in den Himmel sah und die Flugzeuge dabei beobachtete, wie sie das Gitternetz und die Schleifen fliegen, war ihm auch schlagartig bewusst, dass es sich hier um ein gezieltes Kontrollprogramm der Regierung handelt.

Und der Biologe wusste auch, dass es niemand aus offizieller Stelle wagen würde, besorgte Bürger zu unterstützen, weil nämlich die Offiziellen negative Folgen aus der oberen Hierarchieebene fürchten. In den Vereinigten Staaten wurden bereits in den 1990er Jahren im Rahmen von „Solar Geo-Engineering-Projekt“ damit begonnen, den Himmel mit Chemie zu impfen. Seit Ende der 1990er Jahre sind auch die übrigen NATO-Staaten betroffen. Darunter natürlich auch Deutschland (Die totale Wetterkontrolle – „Wolkenimpfen“, Chemtrails, Geo- und Climate-Engineering .

Aluminium – ein nicht zu unterschätzendes Nervengift

Solar-Geo-Engineering, vom Weltklimarat (IPCC) mittlerweile in „Shield Projekt“ umgetauft, ist in allen betroffenen Staaten zum absoluten Staatsgeheimnis erklärt worden. Doch mittlerweile wissen mehr als zwanzig Prozent der Deutschen, was da am Himmel über uns tatsächlich passiert. Und es werden immer mehr. Mittlerweile gibt es sogar schon ein Aktionsbündnis unter dem Namen „Sauberer Himmel“ mit eigener Webseite, von der viele der hier aufgeführten Informationen stammen.

Doch wer es tatsächlich wagt, seinen Mund aufzumachen, wird natürlich als rechter Verschwörungstheoretiker beschimpft. Denn Verantwortung für die auftretenden Schäden durch Chemical Trails will natürlich niemand übernehmen. Und schon gar nicht unsere Politik. Langfristige Schäden sind bereits deutlich in der Natur, bei Mensch und Tier zu erkennen.

Und das hat einen Grund: Der Giftcocktail, besteht nämlich zum größten Teil aus hochtoxischen Stoffen wie Aluminium, Barium und Strontium. Allein Aluminium ist ein nicht zu unterschätzendes Nervengift. Doch dazu später mehr.

Das die trübe Suppe an unserem Himmel zum Staatsgeheimnis und somit zur Chefsache erklärt worden ist, ist mehr als ein offenes Geheimnis. Der Weltklimarat hat das Projekt trotz heftiger Bedenken zahlreicher Wissenschaftler abgesegnet. Doch am Ende ging es der Wissenschaft nicht so sehr um die ökologischen wie gesundheitlichen Folgen, nein ging explizit darum, wie man die ganze Aktion vor der Weltöffentlich am geschicktesten verbergen kann. Und das kann man ganz gewiss nicht, indem man den Himmel weiß färbt.

So wird auf Seite 334 eines internen Berichts des IPCC aus dem Jahre 2001 eine NASA-Studie von 1992 sowie Forschungsergebnisse von Edward Teller aus 1997 aufgeführt, die sich mit den Auswirkungen von zehn Millionen Tonnen dielektrisch wirkender Aluminium-Aerosole beschäftigen. Im IPCC-Bericht heißt es in einem Absatz dazu wörtlich:

…dass sich dadurch die Atmosphärenchemie verändern und der Himmel weißlich einfärben würde.

Der Chemiecocktail besteht in erster Linie aus Aluminiumpulver und wassersuchendem Bariumsalz. Mithilfe von Barium-Strontium-Titanat werden piezoelektrische Nanokristalle versprüht, die die gesamte Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln und imstande sind, zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen zu springen und dabei gleichzeitig ihre elektrische Eigenschaft spontan verändern können. Ein Polymergemisch, das kaum schwerer als eine Feder ist, dient als Trägersubstanz und sichert die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft

Ein Sonnenschirm für den Planeten Erde

Normale Kondensstreifen, sogenannte Contrails, entstehen ab einer Flughöhe von über 7500 Metern bei mindestens 70% Luftfeuchtigkeit und weniger als minus 40 Grad Celsius und lösen sich nach weniger als einer Minute wieder auf. Und sicherlich ist Ihnen, liebe Leser, auch schon einmal aufgefallen, dass nach einem intensiven Sprühtag der Himmel oft für Tage ungewöhnlich milchig trüb bleibt.

Das liegt daran, dass durch die Polymer-Mischung sich die versprühten Partikel bis zu einem Jahr in der Luft halten können. Das Ziel dieses Projekts ist nämlich eine Reduzierung der Sonneneinstrahlung auf die Erde, sie mithilfe der Nanokristalle in den Weltraum zurückreflektiert werden sollen. Geo-Engineering beruht in wesentlichen Punkten auf das Welsbach Patent.

Hierin heißt es wörtlich:

„Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materialpartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit einen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“

Das heißt zusammengefasst: die chemischen Wolken sollen die Erde vor den Folgen des angeblich durch den CO2-Anstieg bedingten Klimawandels schützen. Nur mittlerweile bröckelt die These von einem Klimawandel durch Treibhausgase an allen Ecken und Kanten und selbst Welt Online hat schon vor geraumer Zeit von einer genialen Propaganda gesprochen.

Die viel entscheidendere Frage sollte doch eigentlich lauten, warum wurde dieses Projekt zum Staatsgeheimnis erklärt, wenn es doch eigentlich einem guten Zweck dienen soll? Was also will man von offizieller Seite wirklich damit erreichen und welches dunkle Geheimnis steckt dahinter, das die Menschen nicht erfahren dürfen.

Das in den Medien absolute Zensur zu diesem Thema herrscht, habe ich selbst als langjähriger Mainstream-Journalist erfahren. Bereits schon vor mehr als zehn Jahre habe ich zu diesem Thema einen kritischen Artikel verfasst, der aber weder von der Tages- noch von der Illustriertenpresse veröffentlicht wurde, stattdessen mit der fadenscheinigen Begründung abgelehnt wurde, dass es sich um wüste Verschwörungstheorie handelt.

Diese Reaktion hat schon damals bei mir den Verdacht erhärtet, dass in den Massenmedien kein unabhängiger Journalismus mehr möglich ist. Das der Journalist somit den Status der „Vierten Instanz“ schon lange verloren hat.

Eine weitere wichtige Frage, die sich jeder kritische Mensch in diesem Zusammenhang einmal stellen sollte, lautet, warum werden diese hochtoxischen Stoffe ausgerechnet über dicht besiedelte Großstädte versprüht und nicht etwa über dem Ozean oder Atlantik?

Aluminiumwerte bei Demenzpatienten siebenfach höher

Auch wird auf der Seite von „Sauberer Himmel.de“ darüber berichtet, dass selbst über Norwegen in den Wintermonaten gesprüht wird, wo doch hier über mehr als vier Monate keine Sonne scheint. Mal ganz abgesehen von den bisher weitgehend unerforschten ökologischen Schäden, besteht auch für Mensch und Tier eine erhebliche Gesundheitsgefahr durch die dominanten Stoffe Aluminium und Barium, die nachweislich hoch toxische Metalle sind. Beispielsweise führt die Aufnahme von Barium bei Menschen zu Erbrechen und Durchfall, schweren Krämpfen sowie Herzrhythmusstörungen.

Bei Aluminium handelt es sich sogar um ein Nervengift. Italienische Wissenschaftler von der Katholischen Universität in Rom fanden heraus, dass Aluminium die Entstehung von Demenzerkrankungen fördert und das die Werte bei einem Demenzpatienten gleich siebenmal so hoch sind, wie bei einem Gesunden.

Hinzu kommt noch die Tatsache, dass Aluminium mittlerweile nicht mehr nur über die Atemluft in unserem Körper gelangt. In nahezu allen Körperpflegeprodukten und auch in unserem Leitungswasser ist Aluminium in bedenklicher Konzentration enthalten. Doch das Schlimmste kommt erst noch.

Auch in Impfstoffen enthalten Aluminium, was etwa bei Kleinkindern im schlimmsten Fall zu Autismus führen kann. Kleinkinder werden ja schon wenige Wochen nach der Geburt geimpft, doch der Körper ist in diesem Alter bei Weitem noch nicht in der Lage, sich gegen schwerwiegende Gifte wie Aluminium zur Wehr zu setzen.

Aber mit den verabreichten Impfstoffen bekommen Neugeborene schon, kurz nach dem sie das Licht der Welt erblickt haben, eine erhebliche Menge an Aluminiumhydroxid verabreicht. Das heißt, mit einer üblichen Sechs-Fach-Impfung nimmt das Neugeborene im Schnitt 0,8 Milligramm Aluminium auf. Doch es bleibt ja nicht bei einer Impfung. Innerhalb der ersten vierundzwanzig Lebensmonate wird diese Prozedur gleich zwanzig Mal wiederholt. Neugeborenen und natürlich auch Erwachsenen wird also mithilfe von Impfungen bewusst Gift injiziert.

Mittlerweile werden bei nahezu jedem zweiten Bundesbürger erhöhte Schwermetallwerte gemessen. Da auch Aluminium zu den Schwermetallen zählt lagert es sich nicht nur in nahezu allen Organen, in Knochen und Bindegewebe ab, sondern auch im Gehirn, was langfristig zu schweren Schäden führen kann. Auffällig erscheint mir die Tatsache, dass gerade in den zurückliegenden zwanzig Jahren die Zahl der an Demenz erkrankten Patienten in Europa sprunghaft angestiegen ist.

Deshalb sehe ich einen kausalen Zusammenhang zwischen dem gehäuften Auftreten von Chemtrails und Demenzerkrankungen. Erinnern wie uns in diesem Zusammenhang: Geoengineering wird über Europa seit Ende der 1990er Jahre betrieben. Eine Zeitparallele besteht also durchaus. Doch wie bereits beschrieben, Aluminium findet sich mittlerweile nicht nur in unserer Atemluft. Aluminium hat weder in der Atemluft noch in medizinischen Produkten etwas zu suchen, denn es handelt sich hierbei um ein schlimmes Nervengift

Umweltbundesamt sieht kein Handlungsbedarf

Doch kommen wir an dieser Stelle zurück zu den Chemtrails. Der eigentliche Skandal ist, dass das Umweltbundesamt die Luft in Deutschland nicht auf Schwermetalle wie Aluminium, Barium und Strontium untersucht. Ein Teilnehmer der Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ hat diesbezüglich an das Bundesumweltamt bereits 2011 eine Anfrage gerichtet.

In dem Antwortschreiben vom 21. November 2011 heißt es da wörtlich:

„…wir bedanken uns für Ihre Anfrage vom 29.10.2011 zur Untersuchung der Schwermetalle Aluminium, Barium und Strontium.

Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes ist es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen (z.B. UN ECE Convention on longrange transboundary air pollution) oder aus der EU-Gesetzgebung (z.B. Richtlinie 2008/50/EG vom 21. Mai 2008) resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren sind festgelegt und werden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet. Für die von Ihnen genannten Parameter ergibt sich daraus für das Luftnetz des Umweltbundesamtes zurzeit kein Messbedarf.“

Die Bürgerinitiative befürchtet deshalb, dass es erst gar keine Informationen zu den genannten Schwermetallen geben soll. Denn verschiedene Regenwasserproben, die die Bürgerinitiative in Auftrag gegeben hat, ergaben, dass in allen Proben Aluminium, Barium und Strontium sehr wohl nachgewiesen werden konnte. Zu einem ganz anderen Ergebnis kam hingegen das bayerische Landesamt für Umwelt. Hier heißt es in einer Erklärung, dass die Luft mit Schwermetallen geradezu verseucht sei, was eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt sei. Der ehemalige FBI-Chef Ted Gunderson geht in Sachen Geoengineering sogar noch einen Schritt weiter (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken

Er sagte wörtlich:

„Das ist Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord im Auftrag der Vereinten Nationen. Dieses Element in unserer Gesellschaft muss gestoppt werden.“

Doch Geoengineering wird nicht nur als Waffe gegen Mensch und Tier eingesetzt, sondern auch gegen Natur und Umwelt. In diesem Fall in Form einer sogenannten Wetterwaffe. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Dürren und Fluten gezielt ausgelöst werden können.

Insbesondere Fluten können durch das gezielte Versprühen künstlicher Wolken, geimpft mit Silberjod, ausgelöst werden. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die verheerende Flut in Ostbayern im vergangenen Sommer. Da ich ganz in der Nähe der betroffenen Gebiete lebe, kann ich bestätigen, dass es sich bei diesem Ereignis keinesfalls um eine Laune der Natur gehandelt haben kann.

Der Himmel war bereits Wochen zuvor massiv mit Chemtrails überzogen. Das bestätigten mir auch zahlreiche Anwohner, die ähnliche Beobachtungen gemacht haben. Auch in einschlägigen Internetforen war davon zu lesen (HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)).

Auffällig ist außerdem die Tatsache, dass zur fraglichen Zeit in Osteuropa ein großangelegtes NATO-Manöver stattfand. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.

Aber dennoch ist die Frage berechtigt: War der Monsun nur ein versehentlicher Störfall im Rahmen eines neuen militärischen Wetterprogramms oder am Ende nur ein Betriebsunfall, für den natürlich niemand Verantwortung trägt? Doch: US Meteorologen sahen dieses Ereignis für Deutschland bereits Monate zuvor auf ihrem Radar.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam.

 

Von Frank Schwede

Quelle : http://news-for-friends.de/warum-chemtrails-den-himmel-verhuellen-und-die-gesundheit-ruinieren-videos/

Kräutermume sagt danke!