Archiv für den Monat Februar 2016

Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?

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27. Februar 2016 Autor Ingo Trost

B. Fulfords Blogeintrag vom 22. Februar 2016

Übersetzt v. Dream-soldier unter Mithilfe von Jochen Arweiler und publiziert auf bm-ersatz.jimdo.com

Inhaltsverzeichnis

1 Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?
2 Teil 2
3 Lichtblitz getroffen wurde und 100 Todesopfer forderte.

Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?

Letzte Woche kündigte Zhoe Xiaochuan, Leiter der chinesischen Zentralbank, in einem eher in fachspezifischen Jargon geführten Interview an, daß China seine Währung nicht mehr mit dem US Dollar koppeln wird. Stattdessen wird der chinesische Yuan mit einem breiten Währungskorb verbunden, sagte Zhou.

http://english.caixin.com/2016-02-15/100909181.html

Diese anscheinend geheime Umstellung könnte einen Zusammenbruch des US Dollar auslösen und wie sich Peter Schiff ausdrückt:… „wird es das größte Einzelereignis in der Geschichte der Menschheit sein.“

http://thelastgreatstand.com/2016/02/19/…

Tatsache ist, dass sich 84% der US Arbeitnehmerschaft im Dienstleistungssektor (Banken, Behörden, Handel etc.) befinden, was bedeutet, daß nichts hergestellt wird. Mit anderen Worten, die Amerikaner stellen zu wenig Produkte her, um für das zu bezahlen, was sie vom Rest der Welt erhalten. Die Propagandamedien [ebenso ihre Lizenzmedien in D] halten immer noch an der Lüge fest, dass die USA die größte Volkswirtschaft der Welt sind und China sei bloß Nummer zwei. Das ist komplett erfunden. Die Chinesen produzieren zum Beispiel 11 mal mehr Stahl als die USA und haben alleine in den letzten drei Jahren mehr Beton hergestellt, als die USA während des gesamten 20. Jahrhunderts. Die Chinesen haben entschieden, dass genug genug ist, und fordern jetzt für ihre Güter eine echte Bezahlung, nicht sogenannte US-Dollars.

Die Bedeutung dieser Veränderung wurde bekräftigt durch den zweistelligen Einbruch des Welthandels im Januar und die Schließung von US-Häfen. Die chinesischen Exporte sanken im Januar um 11,2% gegenüber denen vom Vorjahr, während die Importe um 18,8% sanken, wovon sich das meiste auf die USA bezieht. Die Botschaft ist klar, den Amerikanern wurde nicht mehr erlaubt, Waren mit Geld zu bezahlen, welches aus dünner Luft hergestellt wurde.

Dieser chinesische Schritt war das, was den Sprecher der US Firmenregierung Barack Obama veranlaßte, die chinesischen Ältesten und die Rothschild-Familie um Erlaubnis zu bitten, den US-Dollar abzuwerten, was abgelehnt wurde, wie wir letzte Woche berichtet haben.

Der gescheiterte Versuch, den Dollar abzutwerten, veranlasste Obamas Behandler [d.h. die steuernden Geldeliten], ein außerplanmäßiges Notfall-Gipfeltreffen mit den Staatsführern der ASEAN Staaten letzte Woche in Kalifornien einzuberufen.

Das eigentliche Treffen in Kalifornien war aber die Begegnung zwischen General Joseph Dunford, Kopf des US-Militärs, und General Mulyono, Stabschef der indonesischen Streitkräfte. Der Zweck dieses Treffens war, Fragen zum Gold zu besprechen, zu Mengen von Gold, heißt es bei US-Pentagon-Quellen und CIA Quellen in Indonesien.

Im Ergebnis des Treffens erhielten die USA das Recht, sich selbst durch den Export von Gold an China aus der riesigen Freeport McMoRan Mine in Papua zu finanzieren. Laut CIA-Quellen wird das Golderz in feinen Schlamm verwandelt und direkt in die Schiffe gepumpt, die diesen dann für die Reinigung nach Hongkong zur Affinerie bringen. Die Menge ist nicht bekannt, aber offenbar genug, um die US-Regierung funktionsfähig zu halten.

Darüber hinaus wurde bei diesem Treffen dem US-Militär die Erlaubnis erteilt, eine neue, massive Platin- und Goldlagerstätte und Basen auf indonesischen Inseln in der Nähe des Südchinesischen Meeres zu errichten. Im Austausch für diese Zusammenarbeit erhält Indonesien im Austausch für seine Kooperation einen großen Teil des Betriebs und zusätzlich Schutz, sagen die Quellen.

Die größere Geschichte, die dahinter steckt ist, daß das US-Militär eine globale Militärallianz aufgebaut hat, um sicherzustellen, dass sie am Ende nicht noch in einer Chinesischen Welt ankommen.

Am 11. Februar, vor dem Treffen mit indonesische Armeechef, traf General Dunford die Spitzen des japanischen und südkoreanischen Armee, angeblich um die „nordkoreanischen Raketen“ zu diskutieren.

http://www.usfj.mil/Media/PressReleases/ArticleView/tabid/11402/Article…

Teil 2

Der eigentliche Zweck des Treffens bestand darin zu gewährleisten, dass die japanischen und koreanischen Streitkräfte an das Militärbündnis der Russen, der US und Europas angepaßt werden, das beim Treffen zwischen dem Papst und dem russisch-orthodoxen Patriarch Kyril am 12. Februar unterzeichnet wurde, berichten Quellen der White Dragon Society. [Geopolitik machen diese „geistlichen“ Führer.]

Einerseits soll diese Allianz China in Schach halten, andererseits zielt sie darauf ab, den Nahen Osten zu entwirren bzw. in Ordnung zu bringen. [Wessen Ordnung?] Diesbezüglich wurde Obama angewiesen, der Welt zu sagen, dass Saudi Arabien Nuklearwaffen besitzt. Nachdem diese Botschaft hinausgeht, so sagen Pentagon-Quellen, wäre es für Russland legitim („OK“!!), bei einem Angriff auf Saudi Arabien selbst Atomwaffen einzusetzen. Es gibt auch ein geheimes Einverständnis, dass die NATO die Türkei nicht verteidigen wird, wenn Russland angreift, sagen die Quellen.

Die Türken und die Saudis haben zusammen mit ihren Nazi-Verbündeten in der Ukraine eine Armee von einer Million versammelt mit bis zu 3500 Panzern, mehr als 3000 Hochleistungsflugzeugen und hochentwickelten Raketensystemen.

http://www.veteranstoday.com/2016/02/21/neo-erdogans-plan-islamic-empire-or-armageddon

Sie haben auch 200 von Israel gelieferte oder aus NATO-Arsenalen in der Türkei gestohlene Atomwaffen. Diese Armee wurde auch zusammengestellt, um einen islamischen Superstaat oder Kalifat zu erschaffen. Dieser Staat beabsichtigt, Nordafrika, den Nahen Osten und große Teile von Zentral Asien einzugliedern. Die Flut von muslimischen Flüchtlingen, die sich nach Europa ergießt, soll mit ziemlicher Sicherheit in Europa Problemdruck erzeugen, um dort eine stillschweigende Hinnahme für diesen Plan zu bekommen.

Allerdings haben saudische und türkische Militärs ihren amerikanischen Kollegen erzählt, sie würden ihre politischen Führer stürzen, wenn man ihnen befiehlt, diese riesige Armee für einen selbstmörderischen Schritt gegen die US/Russische Militärallianz einzusetzen.

Saudi Arabien und die Türkei spüren auch das finanzielle Zwicken beziehungsweise den Ölpreisverfall und den Rückgang in Handel und Tourismus. Das Zwicken zwang Saudi Arabien, Militärhilfe für den Libanon im Werte von $4 Milliarden zu stornieren, melden Pentagon-Quellen. Die Verlierer in diesem Fall sei nach Pentagon-Quellen „die jüdische Mafia hinter den französischen Rüstungsfirmen.“ Zudem wird die mit dem Iran verbundene Hisbollah durch Russland bewaffnet und, wie Quellen sagen, „Hisbollah könnte als Stellvertreter Russlands handeln, um Israel atomar anzugreifen.“

Des weiteren haben die Italiener damit begonnen, (den Fall) des Sohnes des türkischen Präsidenten Recep Erdogan, Bilal, wegen Geldwäsche zu untersuchen. Die Botschaft, die dem türkischen Führer damit zuging, heißt: „Ihr steht nicht über dem Gesetz:“ Eine Art von muslimischer Föderation würde entstehen, sobald sich der Staub gelegt hat, aber sie entsteht durch Verhandlungen und Volksbefragung und nicht durch Krieg, sagen WDS Quellen.

Unterdessen wurde letzte Woche in Mexiko das Flugzeug des Papstes von Mitarbeitern des Drogenkartells „gelasert“, um ihren Unmut darüber zu zeigen, dass er die Drogengelder versucht abzuschneiden.

Es scheint auch, daß einige ernste Vorgänge nach Art der X-Files [unheimliche Fälle in den Akten des FBI] passieren, die mit all dem in Beziehung stehen. Erinnerung [oder Widerruf?] den Petersdom betreffend, der während der Beratungen [d.h. während des Konklave], die mit der Wahl von Franziskus endeten, von einem Blitz getroffen worden sei. [Tatsächlich ging der Blitz zum Zeitpunkt des Rücktritts von Joseph Ratzinger von einer Funktion als Papst nieder.

https://www.youtube.com/watch?v=EEIqKUIXuDc]

Letzten September dann Mekka in Saudi Arabien, als es von einem
Lichtblitz getroffen wurde und 100 Todesopfer forderte.

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Im Anschluß daran tauchte ein russisches Forschungsschiff in Dschiddah auf, dem saudischen Hafen in der Nähe von Mekka.

http://sputniknews.com/russia/…

Die Nachrichten-Webseite von Sorcha Faal, geführt vom Marine-Geheimdienst, schrieb kürzlich, das Schiff war da, um eine Art von Geheimwaffe, aufgedeckt in Mekka, zu transportieren, um sie in die Antarktis zu bringen.

http://www.whatdoesitmean.com/index1955.htm

Diese Nachrichten-Webseite wurde von britischen MI6 Geheimdienstquellen beschrieben als eine mit einem Wahrheitsgehalt von 10% bis 90%, aber vermischt mit Desinformation. Doch was zum jetzigen Zeitpunkt unsere Aufmerksamkeit auf diesen Artikel lenkt, ist die Tatsache, dass sich der russisch-orthodoxe Patriarch Kyril letzte Woche in die Antarktis begab, um mit diesem Schiff zusammenzukommen.

http://tass.ru/en/society/858246

Pentagon-Quellen sagen, Kyril ging in die Antarktis, um „russische Ansprüche auszudehnen – vergleichbar mit päpstlichen Bullen, mit denen Spanien ein großer Teil der neuen Welt zugesprochen wurde.“ Allerdings geht es dabei mit ziemlicher Sicherheit um mehr als um den schlichten Anspruch auf gefrorenes Land.

http://earth-liberation-movement.blogspot.de/2016/02/did-chinese-banker-just-announce.html

 

Danke an den Autor Ingo Trost und die Übersetzer Dream-soldier und Jochen Arweiler

Quelle : http://k-networld.de/2016/02/27/hat-gerade-ein-chinesischer-banker-das-groesste-ereignis-der-menschheitsgeschichte-angekuendigt/

 

Gruß an die, die sich mit dem  fachspezifischen Jargon der Banker auskennen…
Kräutermume

CHEMTRAILS Whistleblower Leibniz Institut weist Chemtrails nach Teil 1


Aluminium in der Atemluft, der tägliche Wahnsinn! Was sind das für Menschen, die bei diesem Verbrechen mitmachen?

Liebe Leyline-Freunde,

wir haben uns entschlossen, einen wichtigen Chemtrail-Beweis zu veröffentlichen! Es handelt sich um ein Interview, das wir am 21. Januar 2013 mit einem Mitarbeiter des Leibniz Institut für Troposphärenforschung in Leipzig, auch genannt TROPOS, geführt haben.

Sollten die eigenen Angaben des Instituts auf ihrer Homepage stimmen, wovon wir ausgehen (siehe unseren Artikel), so ist es seit über 20 Jahren maßgeblich bei den Messungen der versprühten Chemtrail-Aerosolen sowie bei der „Modellierung von Aerosolen und Wolken“, also auch beim Thema Wolkenbildung in das laufende Chemtrail-Projekt involviert. Der weltweite Einsatz zur Aerosol- und Wolkenerfassung zeigt die Bedeutung dieses Instituts in diesem Bereich. Daran sieht man, dass das Chemtrails-Projekt seit über 20 Jahren bei uns in Deutschland professionell durchgezogen wird.

Warum sollen wir Feinstaubplaketten für unsere Autos bezahlen, wenn tausende Flugzeuge ungestraft ihre giftige Chemieladung von bis zu 70 Tonnen pro Flugzeug hemmungslos über unseren Köpfen versprühen? Das steht in keiner Relation zueinander und grenzt an Volksverdummung! Der verstorbene FBI-Chef von Dallas, Miami und Los Angeles, Ted Gundersson, sprach übrigens sogar von „Todesladungen“!

Um selbst Einblick in TROPOS zu bekommen, hatten wir mit mehreren Mitarbeitern des Instituts Kontakt aufgenommen. Im Januar 2013 führten wir im Zuge unserer Recherchen ein Interview mit einem ausländischen Mitarbeiter der Gruppe „Troposphärisches Aerosol“ in englischer Sprache. Hier seht ihr Screenshots des Mitarbeiterverzeichnisses dieser Gruppe von der TROPOS-Homepage zum Zeitpunkt des Interviews in der deutschen und englischen Version, der Name des Whistleblowers wurde jeweils geschwärzt:

 

List of employees TROPOS – group „Tropospheric aerosols“ in 2013

Warum veröffentlichen wir dieses Interview erst jetzt? Wir haben aus Sicherheitsgründen, um den Whistleblower zu schützen, abgewartet. Dieser Whistleblower ist inzwischen nicht mehr in diesem Institut tätig, und somit können wir dieses sensationelle Interview veröffentlichen.

Die Veröffentlichung des Transkript hat sich auch aus einem anderen Grund lange hingezogen. Wir hatten es in Dateiform auf mehreren Rechnern, die hunderte von Kilometer voneinander entfernt standen, vorliegen. Uns ist dann etwas passiert, das oft in der Szene beschrieben wird und uns selbst bisher übertrieben und unglaubwürdig erschien. Die Originaldateien auf diesen Rechnern sind auf unerklärliche Weise verschwunden, bevor wir sie veröffentlichen konnten! Wir mussten deshalb das Transkript ein zweites Mal erstellen und ins Deutsche übersetzen.

Wir veröffentlichen vorerst nur das Transkript (die Abschrift) dieses Interviews, die Orginal-Tonaufnahmen liegen uns selbstverständlich vor.

Hier nun das Interview mit, wir nennen ihn hier „Dr. Who“ (Name geändert), zuerst in der deutschen Übersetzung, anschließend könnt ihr das Interview im englischen Original lesen:

Leyline: Wissen Sie eigentlich etwas über das Chemtrail-Phänomen hier in Deutschland? Es werden hier [an Ihrem Institut] nämlich Messungen durchgeführt. Daher sollten Sie Kenntnis darüber haben, dass sich bei uns Nanopartikel in der Luft befinden …. Wissen Sie etwas darüber?

Dr. Who: Ja, ja genau, unsere Gruppe macht das!

Leyline: Ah, verstehe. Und damit sind bestimmte Gesundheitsprobleme verbunden. Messen Sie diese Art von Partikeln? Die Qualität und die Anzahl dieser Partikel?

Dr. Who: Ja, ja, aber ich denke, andere Gruppen anderer Institute haben den Schwerpunkt auf dem Gesundheitsaspekt der ultrafeinen Partikel. Wir jedoch messen die chemischen, physikalischen und optischen Eigenschaften. Wir sind eine Messeinrichtung und wir messen die chemische Zusammensetzung allgemein, die Anzahl der Partikel in der Luft und deren Größe. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind ein anderes Thema. Uns ist natürlich bekannt, dass diese [Partikel] eine schädliche Auswirkung auf die menschliche Gesundheit haben!

Leyline: Aha. Und die Partikelgröße beträgt zwischen 100 und 200 Nanometern. Aber sie werden wahrscheinlich auch unter dieser Marke liegen, wie ich vermute. Sicherlich wissen Sie ja da mehr darüber.

Dr. Who: Was möchten Sie wissen?

Leyline: Die Partikelgrößen. Ich denke, sie bewegen sich zwischen 100 und 200 Nanometern, wenn sie sich in der Luft miteinander verbunden haben, aber sie sind auch kleiner, oder?

Dr. Who: O.k. Ich denke, was die Partikelgröße betrifft, können wir, abhängig von unserer Messtechnik, bis zu einer Größe von 3 Nanometern messen! 3 Nanometer und darüber bis hin zu Mikrometern, etwa von 2 bis 10 Mikrometern, wie bei Staub. Aber die kleineren sind 3 Nanometer groß. Ich habe gehört, dass man in Amerika Partikelgrößen bis zu 1,5 Nanometer in der Luft messen kann.

Leyline: Verstehe, und wo gibt es die meisten Partikel und in welcher Größenordnung?

Dr. Who: Ah o.k., aber das hängt stark davon ab, wo gemessen wird. Zum Beispiel im städtischen Raum. Wenn der Faktor Verkehr stark ausgeprägt ist, dann dürften die Höchststände bei ungefähr 100 oder 200 liegen. Aber wenn Sie in einer entlegenen, städtischen, äh ich meine ländlichen Gegend sind, wird sich der Höchstwert zu einer anderen Partikelgröße hin verschieben.

Leyline: Aha. Verschieben heißt dann sie sind niedriger, äh höher?

Dr. Who: Nein, manchmal sind sie bis zu 300 Nanometer groß, manchmal auch nur 40.

Leyline: Verstehe.

Dr. Who: Es hängt stark vom Ort ab. Zum Beispiel haben wir über dem Meer gemessen. Und da gibt es zwei Höchststände. Einer liegt bei 40 Nanometer, ein anderer zwischen 100 und 200, glaube ich.

Leyline: Ach so. Außerdem wird es auch durch Schiffe in die Troposphäre ausgebracht, nicht wahr? Denn ich habe etwas herausgefunden: Ich war in Südfrankreich und sah Streifen, die für Flugzeuge recht ungewöhnlich ausgesehen haben.

Dr. Who: O.k.

Leyline: Wissen Sie etwas darüber?

Dr. Who: Meinen Sie über der oberen Troposphäre?

Leyline: Ja, ich glaube, sie werden „Ship-Trails“ genannt.

Dr. Who: Darüber weiß ich nichts …

Leyline: Aha, Sie wissen gar nichts von diesem Thema, ok.

Dr. Who: Ja, aber wenn Sie mehr wissen wollen, könnten Sie andere Personen anrufen, Ich denke, Sie finden sie oben auf der Hauptseite, äh / Webseite.

Leyline: Ja, das habe ich gesehen, ja.

Dr. Who: Wolfram Birmili, er ist unser Gruppenleiter. Ich denke, er könnte mehr über das wissen, was ich meine.

Leyline: Verstehe, wie ist sein Name nochmals?

Dr. Who: Wolfram Birmili.

Leyline: Birmili. O.k., ich verstehe. Ich werde ihn an einem anderen Tag anrufen, heute ist es glaube ich schon zu spät.

Dr. Who: Ja, er hat sehr, sehr viel zu tun.

Leyline: Viel zu tun. Verstehe, ich werde es einmal probieren. Und Sie messen an unterschiedlichen Stellen in Deutschland oder nur dort, wo sich Ihr Institut befindet?

Dr. Who: Ich glaube, wir messen an vielen Standorten, in Asien messen wir, in Indien und auch in China.

Leyline: Aha.

Dr. Who: Peking.

Leyline: Und in Deutschland? Auch an unterschiedlichen Orten?

Dr. Who: Ja, in Peking sind wir an städtischen und an ländlichen Standorten, wir messen aber auch an Bord eines Forschungsschiffs. Und auf dem Berg. In Deutschland haben wir eine Art Netzwerk.

Leyline: Ach ja?

Dr. Who: Ich glaube, es gibt viele Meßstationen.

Leyline: Ach so. Vielen Dank für Ihre Antworten!

Dr. Who: Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige Fragen beantworten!

Leyline: Es hat mich sehr gefreut, mit Ihnen zu sprechen. Vielen Dank. Und wie war Ihr Name?

Dr. Who: Ich heiße [entfernt]. Ich bin aus [entfernt].

Leyline: Verstehe. Und wie wird Ihr Name buchstabiert?

Dr. Who: [entfernt]

Leyline: Aha. [entfernt]. Vielen Dank, Herr [entfernt], Dankeschön, auf Wiederhören.

Dr. Who: Auf Wiederhören.

 

Das Transkript im englischen Original:

Leyline: I just want to know if you know something about the Chemtrail phenomenon here in Germany? Because you are doing some measurement here and I think you should know that we have nanoparticles in the air and …. You know about this?

Dr. Who: Yes, yes, our group are doing this!

Leyline: Ah o.k., I see. And there are also I think some health problems correlated with that. Are you measuring these kind of particles? And the quality and the quantity of these particles?

Dr. Who: Yes, yes, but I think other groups in another institute, they focus on the health effect of the ultrafine particles. But we are measuring the chemical, physical and optical properties. We are measure units and we measure the chemical composition and we measure how many particles in the air and how big and … But another topic is about the health effect. We know of course they have a bad effect on the human health!

Leyline: Ah yes, I see, o.k. And the particles I think are between 100 and 200 nanometers but they are also under this line I think. Surely you know more about this one.

Dr. Who: What do you want to know?

Leyline: The size of the particles. I think it’s about 100 nanometers up to 200 if they are bent together in the air but they are also tinier in size, isn’t it?

Dr. Who: O.k. I think if you’re from the point of a view particle size, at this moment, depend the measurement techniques, we can measure as small as 3 nanometers! 3 nanometers and up to micrometers, something like 2 micro or 10 micrometers like dust. It’s dust. But the smaller one is 3 nanometers. I heard, in America they can measure something like 1.5 nanometers in the air.

Leyline: I see and where are the most particles, in which size?

Dr. Who: Ah o.k, but this strongly depends on the place. For example, in the urban. If you have a big influence from a traffic, and then they should be maybe peak around 100 or 200. But if you ‘re a remote area, urban, ah, no, a rural area and the peak of the particle size distribution will shift.

Leyline: Ah, o.k. I see. Shift means it’s lower, or, it’s higher…?

Dr. Who: No, sometimes they may be go to 300 nanometers or maybe they are lower to 40.

Leyline: Ah, o.k., I see.

Dr. Who: It strongly depends on the place. For example, we measured over the ocean. And there are two peaks. One is 40 nanometers, another between 100 or 200 I think.

Leyline: Ah, I see. And there are also ships which are carrying these things out in the troposphere, isn’t it? Because I found something out: I was in southern France and I saw some stripes which are very unusual for airplanes.

Dr. Who: O.k.

Leyline: Do you know about this one?

Dr. Who: You mean after upper troposphere?

Leyline: Yes, they are called ship-trails, I think.

Dr. Who: I don’t know …

Leyline: Ah, you don’t know about this topic, ok.

Mr. Who: Yes, but if you want to know more, I think you can call other persons, I think you can find it on the top of the … main page, eh … website.

Leyline: Yes, I saw it, yes.

Dr. Who: Wolfram Birmili, he is our group leader. I think he may know more what I mean.

Leyline: Ah ok. What is his name?

Dr. Who: Wolfram Birmili.

Leyline: Birmili. O.k., ah, I see. I want to call him then on another day, but it’s late today, I think.

Dr. Who: Yes, he is very, very busy.

Leyline: Busy, ok, I have to try sometimes, ok. And you’re measuring in different locations in Germany or only in your location, where your institute is?

Dr. Who: I think we have ehm, eh … we measure … yes … at a lot of a place I think, eh … from Asia we measure in India and also China.

Leyline: Ah o.k., I see.

Dr. Who: Beijing.

Leyline: And in Germany? Also in different locations?

Dr. Who: Yes, in Beijing I think we are in rural site and urban site and we are also measure on board of a research vessel. And we also measure on the mountain. And we have a kind of a network in Germany.

Leyline: Ah, yes?

Dr. Who: I think there are a lot of a station.

Leyline: Ah, I see. O.k., thank you very much for your answers!

Dr. Who: I hope I answered some questions!

Leyline: It was very nice to talk with you. Thank you very much. And what was your name?

Dr. Who: My name is [deleted]. I’m from [deleted].

Leyline: Ah, o.k., I see. And how is it spelled, your name?

Dr. Who: [deleted]

Leyline: Ah, I see, Thank you very much, Mr. [deleted], thank you, bye bye.

Dr. Who: Bye.

Fazit:

Chemtrails gibt es also wirklich!

Das Leibniz Institut für Troposphärenforschung bringt uns täglich den Beweis!

Übrigens steht es euch nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) zu, euch die aktuellen Messwerte von Nanopartikeln einer Messstation in eurer Nähe schriftlich aushändigen zu lassen!

Dieser Artikel in englischer Sprache:
„Whistleblower: „German Leibniz Institute proves Chemtrails!“

 

Original-Quelle : http://saga4ever.blogspot.de/2016/01/whistleblower-leibniz-institut-weist-chemtrails-nach.html

Gruß an die Informierten – morgen Teil 2
Kräutermume

 

Rolle des Leibniz Institut für Troposphärenforschung bei den Chemtrails – Teil 2

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Das Leibniz Institut für Troposphärenforschung in Leipzig, auch genannt „TROPOS“, ist ein eingetragener Verein! Auf der Homepage des Instituts werden dessen Aufgaben genannt:

TROPOS ist eine international führende Einrichtung zur interdisziplinären anwendungsorientierten Grundlagenforschung zu Aerosolen und Wolken sowie deren Wechselwirkung untereinander.

TROPOS erfasst, versteht und modelliert die physikalischen und chemischen Prozesse troposphärischer Aerosole und Wolken von der molekularen und Mikroskala bis zum Ferntransport in unterschiedlich stark belasteten Gebieten.

TROPOS ist Ansprechpartner für Politik, Gesellschaft und Wissenschaft auf den Wirkungsebenen Gesundheit und Klima.
Wie man auf ihrer Homepage weiterhin lesen kann, sind dies die Kernkompetenzen und Methodischen Schwerpunkte des Instituts:

Verzahnung der experimentellen und modellierenden sowie der chemischen und physikalischen Arbeiten Erarbeitung von synergetischen Konzepten in Modell-, Feld- und Laborarbeit zum Verständnis des Systems „Troposphäre“

Entwicklung und Anwendung modernster Messtechnik in einer Hand

Charakterisierung komplexer Aerosol- und Wolkenprozesse

Quantitative Erfassung von Aerosol- und Wolkeneigenschaften

Weltweiter Einsatz zur Aerosol- und Wolkenerfassung in klimarelevanten Schlüsselregionen und Zentren der Luftverschmutzung

Entwicklung von Standards zur Aerosolmesstechnik und zur Modellierung der physikalischen und chemischen Aerosolprozessierung

Weiterentwicklung und Anwendung von effizienten und prozessauflösenden Ausbreitungsmodellen für die Mikro- bis Mesoskala zur Untersuchung von Aerosolprozessen und deren direkte und indirekte Auswirkung auf Luftqualität und Klima

Transfer von Wissen und wissenschaftlichen Technologien in Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik
Die Aerosole (feste und flüssige Schwebeteilchen in der Luft) spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Selbst das Gesundheitsthema ist in die wissenschaftlichen Zielsetzungen des Instituts integriert. In der Grafik dieses Links unter „Langzeit-Prozess und Trendanalysen“ zum Thema Aerosole liest man dort bei Luftqualität:

Mikrophysikalische, chemische und meteorologische Kontrollfaktoren
Immissionen und ihre Klimatologie
Neue Technologien
Gesundheit und Technologien
Auch die Struktur des Instituts mit Abteilungen und Arbeitsgruppen wie beispielsweise

Abteilung Modellierung Athmosphärischer Prozesse
Abteilung Fernerkundung Atmosphärischer Prozesse
Arbeitsgruppe Troposphärisches Aerosol
Arbeitsgruppe Wolken

sprechen eine deutliche Sprache.

Sollten die eigenen Angaben des Instituts stimmen, wovon wir ausgehen, ist es maßgeblich bei den Messungen der versprühten Chemtrail-Aerosolen sowie bei der „Modellierung von Aerosolen und Wolken“, also auch beim Thema Wolkenbildung in das laufende Chemtrail-Projekt involviert. Der weltweite Einsatz zur Aerosol- und Wolkenerfassung zeigt die Bedeutung dieses Instituts in diesem Bereich.

TROPOS ist auch Ansprechpartner für die Politik. Vorsichtig geschätzt haben also zumindest führende Politikdarsteller in Regierungsverantwortung unzweifelhaft Einblick in das Chemtrail-Projekt!

 

Quelle : http://saga4ever.blogspot.de/2016/01/rolle-des-leibniz-institut-fuer-troposphaerenforschung-bei-den-chemtrails.html

Gruß an die „WETTERFRÖSCHE“ und die , welche noch WAHRHEIT und LÜGE unterscheiden können
Kräutermume

 

BLEIBT HIER DRAN – ES KOMMEN NOCH SEHR BRISANTE DETAILS ÜBER CHEMTRAILS ZU TAGE….in den nächsten Teilen!

Mich hat´s erwischt …..

nicht das Ihr denkt ich bin abhanden gekommen, ich bin seit ein paar Tagen das Bazillen – Mutterschiff Nr.1

Nun benötige ich meine Kräuter zur Genesung selbt.

Sobald ich wieder gesund bin, geht es hier wie gewohnt weiter.

Liebe Grüße

Eure Kräutermume

Nato will EU-Grenzen vor Migranten sichern – Fluchtursachen werden ignoriert

Die EU schafft es nicht ihre Grenzen vor den illegalen Einwanderern zu schützen. Täglich kommen Tausende Menschen in die EU. Niemand weiß wer diese Leute sind. Kontrollen werden durch den raschen Zustrom unmöglich. Jetzt soll die Nato die Außengrenzen Europas schützen. Gegen die Fluchtursachen selbst wird aber weiterhin nichts unternommen.

Flüchtlinge vor Griechenland

Flüchtlinge vor Griechenland

Foto: ARIS MESSINIS/Getty Images

Die Lage im Mittelmeer spitzt sich zu: Wegen der andauernden Krisen in den Nahost-Gebieten reisst der Flüchtlingsstrom nicht ab. Europa ist auch nicht in der Lage ihre Außengrenzen zu sichern. Tausende Menschen kommen täglich unregistriert in die EU.

Angekommen in Griechenland, versuchen die Menschen schnellstmöglich nach Deutschland zu gelangen, wo ihnen über verschiedene Quellen ein schönen Leben versprochen wurde. Doch die Lage innerhalb der EU gerät zusehends außer Kontrolle.

Und die Bundesregierung betreibt weiterhin eine „Willkommens-Kultur“, ohne dabei die nötigen Strukturen zur Verfügung zu stellen, die eine geregelte Masseneinwanderung- und eine erfolgreiche Integration erfordern würden.

Niemand weiß mehr, wer in die EU und nach Deutschland kommt. Auch die Zahl der Einwanderer kann nur geschätzt werden. Hunderttausende Menschen befinden sich unregistriert in der Bundesrepublik, wodurch auch die Terror-Gefahr ständig steigt.  

In Mazedonien sitzen tausende Flüchtlinge fest, weil die Grenzen zu Griechenland teilweise dicht gemacht wurden, beziehungsweise nur mehr Menschen aus dem Irak und Syrien durchgelassen werden. Dabei kommen aber weiterhin täglich tausende Menschen aus aller Herren Länder in Griechenland an.

Die Lage ist nun soweit außer Kontrolle geraten, dass die Nato in der Nacht zum Donnerstag beschloss, einen Einsatz in der Ägäis zu starten, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Demnach sei die offizielle Meldung der Allianz, der Einsatz solle zur „Ortung von Flüchtlingsbooten“ dienen. Diese Erklärung sei laut DWN nicht glaubwürdig – weil die Ortung der Boote heute schon möglich ist und eine Verbesserung mit zivilen Mitteln relativ einfach zu bewerkstelligen wäre.

Der Beschluss befugt die Nato die Flüchtlinge schon auf offener See abzuwehren. Laut DWN sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, dass die Nato Personen, die sie im Mittelmeer aufgreift, an der Einreise in die EU hindern wird: „Sollten Menschen gerettet werden, die über die Türkei kommen, werden sie in die Türkei zurückgebracht.“

Die Allianz solle zwar vorrangig Informationen über ablegende Migrantenboote an die türkischen Behörden liefern, so dass die Küstenwache des Landes eingreifen könne, aber was passieren wird, sollte die türkische Küstenwache nicht einschreitet bleibt ungewiss.

Die Allianz geht auch davon aus, dass die Türkei die Bootsflüchtlinge wieder aufnimmt. Doch vor einigen Tagen weigerten sich die türkischen Behörden die Migranten, die zuvor auf hoher See aufgegriffen wurden, wieder zurückzunehmen. Es gebe dafür keine entsprechende vertragliche Bindung zwischen der EU, der Nato und der Türkei, hieß es aus Ankara.

Auch wenn die Nato in der Mittelmeer-Region patrouilliert, ist ungewiss wie effektiv die Allianz den Flüchtlingsstrom wirklich in den Griff bekommt. Der Nato-Einsatz wurde dem türkischen Präsidenten Erdogan von der Kanzlerin Angela Merkel (CDU) versprochen. Dies sei, so DWN, auch eine gewisse Taktik die deutsche Öffentlichkeit vor den bevorstehenden Landtagswahlen zu beruhigen. 

Solange die Fluchtursachen, nämlich die Kriege im Nahen-Osten, nicht eingedämmt werden, wird auch die Flüchtlingskrise kein Ende finden.

Deshalb ist es auch erstaunlich, dass nach all den angeblichen Anstrengungen die Migrantenkrise in den Griff zu bekommen, die Bundesregierung den immensen Rüstungsexporten im Jahr 2015 zustimmte. Für satte 7,5 Milliarden verkaufte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) Waffen und andere Rüstungsgüter in verschiedene Länder weltweit. Darunter auch an Saudi-Arabien – der Diktatur im Nahen Osten, die den Konflikt in Syrien und damit die Flüchtlingsströme noch kräftig mit anheizt. (so) 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/nato-will-eu-grenzen-vor-migranten-sichern-fluchtursachen-werden-ignoriert-a1309571.html?neuste=1

Als niemand ihn wollte, nahm seine Oma ihn auf. Wie dieser Junge es ihr dankt, ist großartig!

Die folgende Geschichte ist unglaublich. Ein Mann berichtet auf Facebook, was er für ein berührendes Erlebnis mit einem kleinen Jungen hatte:

„Einige Zeit lang gab es eine Person, die mir jeden Sonntag eine Ansteckrose an das Revers meines Anzugs pinnte. Weil ich jeden Sonntag eine Blume bekam, dachte ich nicht viel darüber nach, es war einfach eine nette Geste, die ich schätzte, aber es wurde Routine. Doch an einem eigentlich ganz normalen Sonntag passierte etwas Besonderes.

Ich verließ gerade den Gottesdienst, als ein kleines Kind mich einholte. Er kam geradewegs auf mich zu und sagte: „Sir, was haben sie mit dieser Blume vor?“ Nachdem ich zuerst nicht wusste, wovon er sprach, verstand ich. „Meinst du diese hier?“, und deutete auf die Rose an meinem Mantel. Er sagte „Ja, Sir, ich würde sie gerne haben, wenn Sie sie sonst nur wegschmeißen.“ An diesem Punkt lächelte ich und sagte ihm, dass er die Blume haben könnte und fragte beiläufig, was er damit anfangen wollte.

Der kleine Junge, der wahrscheinlich jünger als 10 Jahre war, sah mich an und sagte: „Sir, ich werde sie meiner Oma geben. Meine Mutter und mein Vater haben sich letztes Jahr scheiden lassen. Ich lebte bei meiner Mutter, aber als sie wieder heiratete, wollte sie, dass ich bei meinem Vater wohne. Ich lebte eine Weile bei ihm, aber er sagte, ich könne nicht bleiben. Also schickte er mich zu meiner Großmutter, um dort zu leben. Sie kocht und kümmert sich um mich. Sie ist so gut zu mir, dass ich ihr diese schöne Blume geben wollte, als Dankeschön, weil sie mich liebt.“

Als der kleine Junge fertig war, konnte ich kaum noch sprechen. Meine Augen waren voller Tränen und ich wusste, dass meine Seele aufs Tiefste berührt worden war. Ich hob die Hand und nahm die Blume ab. Mit der Blume in der Hand sah ich den Jungen an und sagte: „Sohn, das ist das Schönste, was ich jemals gehört habe, aber du kannst diese Blume nicht haben, weil sie nicht genug wäre. Wenn du nach vorne an der Kanzel schaust, siehst einen einen großen Blumenstrauß. Verschiedene Familien kaufen ihn jede Woche für die Kirche. Bitte nimm ihn für deine Oma mit, denn sie verdient nur das Beste.“

Wenn ich nicht schon unendlich gerührt gewesen wäre, wäre ich es mit seiner letzten Bemerkung gewesen: „Was für ein wundervoller Tag! Ich hab nur nach einer Blume gefragt und bekomme einen ganzen Strauß!“

Instagram/sarahulsey

Dieser kleine Junge ist für etwas dankbar, was für die meisten Menschen ganz normal ist: Liebe und Geborgenheit, die man eigentlich bei seinen Eltern finden sollte. Und obwohl er von ihnen im Stich gelassen wurde, hat er immer noch Vertrauen in die Güte anderer Menschen. Auch wenn diese Geschichte die Frage aufwirft, wie Eltern so grausam sein können, ist es doch schön zu wissen, dass die Großmutter seine kleine Seele gerettet hat. Sie und ihr Enkel werden ewig eine besondere Verbindung haben.

Die sexuellen „Rechte“ des muslimischen Mannes an nichtmuslimischen Frauen

Raymond Ibrahim, 11. Februar 2016

In Wort und Tat scheinen muslimische Männer in islamischen und nichtislamischen Staaten zu glauben, daß nichtmuslimische Frauen – unreine „Ungläubige“ – ausschließlich dazu existieren ihre sexuellen Triebe zu befriedigen.

Man bedenke als erstes, den Glauben und die Taten derer, die dem Jihad für die Sache Allahs verpflichtet sind, so wie der Islamische Staat:

In dem Augenblick, bevor der das 12-jährige [nicht muslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm der Kämpfer des Islamischen Staats sich die Zeit zu erklären, daß das, was er gleich tun würde, keine Sünde sei. Weil das Mädchen im Vor-Teenageralter eine andere Religion als den Islam ausübte, gab der Oran ihm nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billige das und ermutige dazu, beharrte er. Er fesselte ihre Hände und knebelt sie. Dann kniete er neben dem Bett und fiel im Gebet nieder, bevor er sich über sie begab. Als es vorbei war, kniete er wieder zum Gebet nieder, beendete die Vergewaltigung buchgemäß mit Akten religiöser Hingabe. „Ich sagte ihm immer wieder, daß es weh tat, bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, daß ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfaßen könnte. „Er sagte mir, gemäß des Islam sei ihm erlaubt eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, damit, daß er mich vergewaltigt, bringe ihn näher zu ‚Allah‘.

Aber solches Verhalten ist nicht auf fanatische Jihadisten beschränkt, die „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun“ haben, wie die meisten Pappnasen und Lügner uns versichern werden; stattdessen durchdringt es die ganze islamische Kultur.

Bedenken Sie die jüngsten Ereignisse in Pakistan: Drei junge christliche Frauen gehen nach einem harten Tageswerk nach Hause und werden von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen in einem Auto angepöbelt – kaum Kandidaten für ISIS. Sie „verhielten sich falsch“, brüllten „Anzügliches und Anstößiges“ und drangsalierten die jungen Frauen, sie sollten „ für eine Fahrt und etwas Spaß“ in ihr Auto steigen. Als diese die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, daß sie „gottesfürchtige Christen sind und keinen Sex außerhalb der Ehe ausüben“, wurden die Männer wütend und verfolgten die Frauen; sie brüllten: „Wie könnt ihr es wagen vor uns wegzulaufen, christliche Frauen sind nur für eins da: das Vergnügen muslimischer Männer!“ Die führen mit dem Auto in die drei junge Frauen, töteten eine und verletzten die anderen beiden schwer.

Oder bedenken Sie die Worte von Menschenrechtsaktivisten, die über eine weitere Vergewaltigung eines neunjährigen christlichen Mädchens durch einen Muslim sprechen: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu mißbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Ein auf Dritte-Welt-Länder wie Pakistan und die von ISIS kontrollierten Gebiete beschränkt, werden die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Mißbrauch von Frauen der „Ungläubigen“ zum alltäglichen Inventar des Westens.

Dementsprechend stellte vor kurzem in Deutschland eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ nachts einer 25-jährigen Frau nach, schleuderten ihr „versaute“ Beleidigungen entgegen und stichelten gegen sie für Sex. Einer sagte ihr: „Deutsche Frauen sind für Sex da“, bevor er ihr in die Bluse und die Hose griff und sie begrabschte.

Diese jüngsten Geschichten aus Deutschland und Pakistan sind identisch – muslimische Männer drangsalieren nichtmuslimische Frauen unter der Annahme, daß es ihr islamisches Recht und Privileg ist – mit einem einzigen Unterschied: Die deutsche „Ungläubige“ kam mit dem Leben davon, während die pakistanische „Ungläubige“ ermordet wurde, weil sie es ablehnte die sexuellen Begierden ihrer islamischen Belästiger zu befriedigen. Sowie die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, wird dieser Unterschied rasch schwinden.

Es gibt bereits andere, subtilere Ähnlichkeiten zwischen dem „dritte Welt“-Pakistan und dem „erste-Welt“-Deutschland. In einem Bericht über den Totschlag an den drei christlichen Mädchen in Pakistan stellen wir fest, daß „andere Mädchen in den lokalen Medien inzwischen zu große Angst haben nachts zu reisen und von den Männern ihrer Familien begleitet werden“. In Deutschland „zeichnen jüngste Berichte aus Dortmund [wo sich die „deutsche Frauen sind für Sex da“-Anekdote abspielte] ein erschreckendes Bild einer Stadt, wo es heute für Frauen nicht sicher ist nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst haben von Flüchtlinge angegriffen und vergewaltigt zu werden.“

In der Tat gingen weniger als einen Monat zuvor, an Silvester, 1.000 muslimische Migranten, die ebenfalls glaubten, daß nicht muslimische Frauen nur für eins da sind, in Köln und anderen Orten auf Vergewaltigungstour; sie hinterließen Hunderte vergewaltigte, geprügelte und traumatisierte „Ungläubigen“-Frauen genauso, wie sich oft „Ungläubigen“-Frauen in mehrheitlich muslimischen Staaten fühlen.

Natürlich hatte Europa lange vor der Migrantenkrise die Lektionen zu dem, was geschieht, wenn muslimische Bevölkerungsanteile wachsen; und diese wurden ignoriert. Alleine in Großbritannien, wo seit langem eine große muslimische Minderheit besteht, sind zahllose britische Mädchen in verschiedenen Regionen von Muslimen, die das offenbar als ihr islamisches Recht halten, sexuell missbraucht und gruppenvergewaltigt worden. Eines der Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse. Sie sagten mir, daß das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“ Vor ein paar Tagen sagte ein Richter 12 muslimischen Männern, daß sie „auf absolut furchtbare und herzlose Weise sexuelle Schindluder“ mit einem “ 13-jährigen britischen Mädchen trieben, bevor er sie verurteilte.

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand ein, dass muslimische Männer gelehrt werden, daß Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Mobiliar oder Besitztümer, über die sie absolute Befugnis haben“ und daß die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen abwerten, aber weiße [damit sind Nichtmuslime gemeint] mit besonderer Verachtung behandeln.“

Ein weiterer, in einem anderen Fall wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim, sagte einem britischen Gericht, nicht – muslimische Mädchen für Sex untereinander zu teilen „sei Teil der somalischen Kultur“ und „eine religiöse Pflicht“.

Und da haben wir es: Ob es von „frommen“ Muslimen als „religiöse Pflicht“ – wie von einem Vergewaltiger des ISIS gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – betrachtet oder ob als Teil der pakistanischen (asiatischen) und somalischen (afrikanischen) Kultur – mit einem Wort: islamischer Kultur – gesehen wird: der untermenschliche Umgang mit und die sexuelle Erniedrigung von nicht muslimischen Frauen und Kindern durch Muslime, die das als ihr „Recht“ erachten, ist offenbar ein weitere „exotische Eigenheit“, die der Westen akzeptieren muß, wenn er weiter am Alter des Multikulturalismus anbeten will.

Original-Quelle : https://heplev.wordpress.com/2016/02/19/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nichtmuslimischen-frauen/

gefunden bei : https://rsvdr.wordpress.com/2016/02/21/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nichtmuslimischen-frauen/

 

 

 

Gruß an die NICHTMUSLIMISCHEN FRAUEN UND MÄDCHEN und die, die begriffen haben, das der Islam KEINE RELIGION ist!
Kräutermume