Archiv für den Monat Januar 2018

Freiheiten die ich Dir wieder nehmen muß … Brief einer Mutter an ihre Tochter

Ich habe hier im Netz etwas gefunden, was nicht nur meine Seele bedrückt, sondern seit der „Politik der offenen Grenzen“ alltäglich zu werden droht.
Frauen und Kinder, die nicht mehr allein auf die Straße gehen können ohne belästigt zu werden, Morde, Vergewaltigungen, Gewalt wohin man sieht.
Und die Bevölkerung tut nichts dagegen, es ist kein Zusammenhalt mehr da, den ich aus meiner Kinder- und Jugendzeit her kenne.
In einer Zeit wo sich Polizisten verprügeln lassen müssen, jedoch Befehle , wenn es gegen das eigene Volk geht , ohne Gnade ausführt, dann läuft etwas gewaltig schief im Ländle.

Hier nun der Brief einer Mutter an ihre Tochter :

 

Meine liebe Tochter,

Es tut mir leid, dass ich dir deine Freiheiten die du dir hart erkämpft hast, wieder nehmen muss.
Endlich war es soweit, du durftest alleine in die Schule fahren. Und du konntest es auch. Du hast es tüchtig gemacht und hast den Schulweg tüchtig ohne Ablenkungen gemeistert. Du warst pünktlich in der Schule und im Unterricht.

Es tut mir leid, dass ich dir diese Freiheit wieder nehmen muss.
Ich traue mich nicht mehr, dich alleine in die Schule fahren zu lassen. Noch weniger traue ich mich, dich alleine nach Hause fahren zu lassen.

Zuviele Mädchen und Frauen werden auf der Straße angesprochen und belästigt. Allein in meinem Bekanntenkreis wurden bereits fünf Frauen Opfer von Gewalt und Raub. Teils am helllichten Tag.

Als du das erste Mal alleine in den Supermarkt gehen wolltest um Milch zu holen, war ich besorgt. Ich stand am Balkon und habe den halben Weg beobachtet. Ich war erleichtert, als du angeklingelt hast und zurück warst.

Du kamst mit Milch, dem Kaufbeleg und dem Wechselgeld zurück. Es hat dein Selbstbewusstsein gefördert und du hast dich auf die Samstage gefreut. Denn da durftest du jedes Mal etwas mehr einkaufen.

Es tut mir leid, dass ich dir diese Freiheit wieder nehmen muss. In der Parallelstraße wurde vor einigen Tagen ein Drogennest ausgehoben.

Es tut mir leid, ich werde dich nie wieder alleine und unbeobachtet im Wasser spielen lassen.

Du hast den Schwimmkurs mit Bravour hinter dich gebracht. Du liebst das Wasser und gehst gerne schwimmen. Anfangs bin ich immer am Beckenrand gesessen und habe beobachtet ob du auch wirklich über Wasser bleibst und dich sicher fühlst.

Du schwimmst großartig. Ich konnte darauf vertrauen, dass du mit deinen Freundinnen sicher im Schwimmbad herumspringen und Spaß haben konntest. Und ich musste nicht stets bei dir sitzen.

Es tut mir leid, ich werde dich nie wieder alleine und unbeobachtet im Wasser spielen lassen.
Noch weniger werde ich dich mit deinen Freundinnen alleine ins Schwimmbad gehen lassen. Auch wenn das Schwimmbad gleich in der Nähe ist. In drei Schwimmbädern, die ich kenne, wurden Mädchen belästigt.

Wir haben einen tollen Spielplatz neben uns. In deiner Kindergartenzeit warst du viel dort. Das ist erst drei Jahre her. Du kanntest viele von den Kindern die dort spielten. Mittlerweile kennst du dort niemanden mehr. Mit deinen älteren Freundinnen durftest du auch mal ohne Erwachsene mitgehen und dort spielen.

Es tut mir leid, dass ich dich nicht mehr auf den Spielplatz lassen kann.

Es sitzen dort Jugendliche und Männer, in deren Gegenwart ich mich nicht wohl fühle. Genauer gesagt, ich habe Angst. Ich werde dort nicht mehr hingehen. Und du schon gar nicht.

Mit jedem Jahr bekommt ein Kind mehr Freiheiten. Das ist der normale Lauf. Selber essen, sich selber anziehen, das erste Taschengeld, in die Schule gehen, alleine mit den Freundinnen etwas unternehmen, ausgehen.

Ich würde dir gerne so viele Freiheiten lassen wie es deiner Entwicklung entspricht. Ich würde dich gerne in dem Vertrauen aufwachsen lassen, dass man sich frei und sicher im öffentlichen Raum bewegen kann.

Es tut mir leid, dass ich dir all diese Freiheiten wieder nehmen muss. Es tut mir leid, dass ich dich nicht mehr alleine auf die Straße lasse. Es tut mir leid, dass ich mein Vertrauen in Sicherheit verloren habe.

Nicht nur aufgrund der Zeitungsartikel, in denen fast jeden Tag etwas von Belästigung, Nötigung, Raub und Gewalt steht, sondern aufgrund der Erzählungen von Bekannten, die schon Opfer wurden und die sich auf der Straße nicht mehr sicher fühlen.

Es tut mir leid, dass sich deine Welt seit einem Jahr so sehr verändert hat.

von Lisa Grüner

 

Netzfund

gefunden bei Arshan

Advertisements

Polizisten packen aus: „90 Prozent unserer Klienten haben keinen deutschen Pass“ – Auffallend gute Reportage im Südkurier

Werden von SPDCDUGRÜNELINKE im Stich gelassen… Symbolfoto: Durch PT-lens/Shutterstock

Medienkritik meckert. „In diesen Zeiten“ besonders, weil es so viel zu meckern gibt. Auf den Streifzug durch die Lokalzeitungen stieß ich auf eine Reportage, die heute schon auffällt, weil der Autor schreibt, was ist

Von Volker Kleinophorst

Erstaunlicherweise hat die Reportage „Eine Nacht mit der Polizei unterwegs“ im Südkurier keine Autorenzeile. Das wundert, denn eine eigene Handschrift ist zu erkennen. Die Bilder der Nacht sind alle von Kevin Rodgers.

Der Südkurier begleitet die Polizisten Werner Hepp und Sascha Hoffmann, die an einem verregneten Montag von 20 Uhr abends bis 6 Uhr morgens rund um Friedrichshafen am Bodensee Dienst tun und als Leser fährt man mit. In der Zentrale sitzt Peter Sohn. Ein Lesestück. Und auch sonst beschreibend, nicht (oder je nach Empfindlichkeit: wenig) wertend.

Die Polizisten nehmen kein Blatt vor den Mund:

„Man kann die Drogen verschiedenen Nationalitäten zuordnen. Das ist ganz klar verteilt. Die Ghanaer handeln zum Beispiel mit Kokain.“

90 Prozent unserer Klienten haben keinen deutschen Pass. Bei Alkohol am Steuer ist es umgekehrt.“

„Die Kriminalstatistiken sind niedriger, weil wir nicht jeden gleich verhaften. Aber diejenigen, mit denen wir es auf der Straße zu tun haben, haben fast alle einen Migrationshintergrund.“

„Wir merken auch, das die Aggressivität und die Respektlosigkeit gegenüber uns Polizisten zugenommen hat. Und zwar nicht nur von Asylbewerbern.“

„Wir haben viel zu wenig Personal und operieren meist an der untersten Grenze. Oder wann haben Sie zuletzt die Polizei Streife laufen sehen?“

„Demnächst geht ein Drittel der Belegschaft in Pension. Ich weiß nicht, wie das kompensiert werden soll.“

„Die Kollegen im Streifendienst bekommen alles ab und werden verhältnismäßig schlecht bezahlt“

„Die Polizei wird beschimpft und beleidigt, teilweise bespuckt. Vor allem am Bahnhof treibt sich mittlerweile ein übles Pack herum, man kann es nicht anders sagen. Die rufen dann Verstärkung und dann sind selbst vier oder sechs Polizisten schnell in der Unterzahl.“

„Das letzte Mal, als wirklich in die Polizei investiert wurde, war zur Zeiten der RAF. Da hat man investiert. Seitdem wurde von allen Landesregierungen nur gestrichen, mal mehr –mal weniger.“

Damals hat man investiert. Da stand ja auch die Machtelite im Fadenkreuz. Heute sind es ja „nur“ die Bürger, man selbst hat Security. Und der Bürger ist schon überrascht in „den Medien“ Reportagen zu lesen, die seine Wirklichkeit beschreiben und nicht von Wunschdenken geprägt sind.

Ein Lob dem unbekannten Autor. (VK)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2018/01/04/polizisten-packen-aus-90-prozent-unserer-klienten-haben-keinen-deutschen-pass-auffallend-gute-reportage-im-suedkurier/