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Forscher: Manuka-Honig kann weit mehr Bakterien töten als verfügbare Antibiotika

Die gesundheitlichen Vorteile von rohem, unverarbeitetem Honig sind bekannt, aber in Australien haben Wissenschaftler vor kurzem eine überraschende Entdeckung gemacht – dass eine bestimmte, obskure Art von Honig in der Lage ist fast alles zu töten, was Wissenschaftler auf ihn loslassen, einschließlich einiger der schlimmsten bekannten Bakterien für Menschen.

Die Ergebnisse wurden im European Journal of Clinical Microbiology und Infectious Diseases and Frontiers in Microbiology (1,2) veröffentlicht und könnten eine besondere Bedeutung in einer Zeit haben, in der viele der weltweit führenden Antibiotika versagen, insbesondere gegen resistente “Superbakterien”.

Der in Frage kommende Honig ist als Manuka-Honig bekannt, der in Neuseeland hergestellt wird und auch unter dem Namen Gelee-Busch-Honig bekannt ist.

Der Honig ist in den letzten Jahren so populär geworden, dass Mangelerscheinungen gemeldet und gefälschte Produkte verkauft wurden, was neuseeländische Manuka-Produzenten veranlasst, Markenschutz zu suchen (ähnlich wie französischer Champagner oder schottischer Whisky zum Beispiel).

 

Manuka Honig tötet MRSA, andere Superbakterien

Manuka-Honig wird von Bienen erzeugt, die auf dem Nektar von Leptospermum Scoparium, dem neuseeländischen Manuka-Busch, sowie Teebäumen, die nur in Australien und Neuseeland beheimatet sind, Nahrung finden.

In den oben genannten Studien fanden australische Forscher heraus, dass der Honig jedes Bakterium oder jeden Erreger, an dem es getestet wurde, tötete, laut einem Bericht von The Australian. Der Honig kann topisch angewendet werden um Infektionen der Haut, Schnitte und Insektenstiche zu bekämpfen, oder intern eingenommen werden.

Der aufregendste Unterschied mit dem getesteten Manuka-Honig ist, dass keiner der vom Honig getöteten Superbakterien eine Immunität aufbauen konnte, ein häufiges Problem bei den heutigen Antibiotika.

“Neue Antibiotika neigen dazu, eine kurze Haltbarkeit zu haben, da die Bakterien, die sie angreifen, schnell resistent werden”, sagte Dr. Dee Carter von der School of Molecular and Microbial Biosciences der University of Sydney. “Viele große Pharmakonzerne haben die Produktion von Antibiotika aufgegeben, weil es schwierig ist, die Kosten zu decken. Die Entwicklung wirksamer Alternativen könnte daher viele Leben retten.”

Laut Dr. Carter enthält der Manukahonig eine Verbindung namens Methyglyoxal, die sich mit anderen unbekannten Verbindungen verbindet, um ein “Multisystemversagen” zu verursachen, das die Bakterien zerstört.

Wo man Manuka-Honig findet

Manuka-Honig wird inzwischen in Naturkostläden und im Internet verkauft, obwohl das Angebot in den letzten Jahren schwankte und gefälschte Honigbetrügereien dokumentiert wurden. Bei der Suche nach Manuka-Honig ist es am besten, nach einem UMF-zertifizierten zu suchen.

Der Begriff UMF steht für Unique Manuka Factor, die aus den Manuka-Büschen gewonnene phytochemische Eigenschaft, die ihr ihre einzigartigen Eigenschaften verleiht. Dieser Begriff wird von der Unique Manuka Factor Honey Association in Neuseeland geregelt und eine Handvoll zertifizierter Manuka-Produkte findest du auf Amazon.com.

Die Marke Comvita Manuka Honig ist bei Amazon erhältlich und UMF zertifiziert. Eine Kundin bei Amazon sagte, dass diese Art von Honig ihr half, ihr MRSA auszuradieren:

Ich hatte ziemlich viel recherchiert, als ein Freund von uns MRSA bekam und dann bekam ich es leider auch, sagte User JoshuaOne9 bei Amazon. Glücklicherweise hatte ich bereits die Forschung darüber gemacht, also wusste ich genau, was ich tun sollte. Sobald ich die rote Beule sah (dachte an dem ersten Tag, dass es ein Mückenstich war), kratzte ich daran, aber am zweiten Tag erkannte ich, dass es etwas anderes sein musste. Mein Mann wusste sofort, was es war, seit wir mit dem Fall unseres Freundes zu tun hatten. Ich habe diesen Manuka-Honig in die Finger bekommen und habe den Bereich der Haut, der betroffen war, damit eingerieben und dann ist es sehr wichtig, dass man ihn mit einem Pflaster bedeckt. Innerhalb von Stunden fühlte ich Erleichterung und innerhalb von ein paar Tagen war es komplett weg…

Während weitere Forschungen durchgeführt werden müssen, ist es sicher zu sagen, dass Manuka-Honig vielversprechend ist wenn es darum geht, eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen der Menschheit im 21. Jahrhundert zu bewältigen. Diese Forschung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ist nicht dazu gedacht, Krankheiten zu behandeln, zu diagnostizieren oder zu verhindern. Konsultiere einen lizenzierten naturheilkundlichen Arzt, bevor du größere Änderungen an deiner Ernährung oder deinem Lebensstil vornimmst.

QUELLEN: http://althealthworks.com/9387/mysterious-honey-discovered-that-kills-all-bacteria-scientists-throw-at-it/

(1) Blair S, Cokcetin N, Harry E, Carter D. (2009). The unusual antibacterial activity of medical-grade Leptospermum honey: antibacterial spectrum, resistance and transcriptome analysis. European Journal of Clinical Microbiology and Infectious Disease 28 1199–1208. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19513768

(2) Carter DA et al. (2016). Therapeutic Manuka Honey: No longer so alternative. Frontiers in Microbiology 7:569. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4837971/

Bildquelle:

upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/33/Manuka_honey_in_a_bowl.jpg

via healthy-holistic-livingG

 

Gefunden bei : https://allhealthalternatives.com/forscher-manuka-honig-kann-weit-mehr-bakterien-toten-als-verfugbare-antibiotika/

Kräutermume sagt danke!

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Die Rolle der Frau im Germanentum – Kräuterfrau, Heilerin und Seherin! Teil 2

Liebe Frauen, liebe Männer,

angesichts der neuesten Entwicklungen und im Hinblick auf die aktuelle „Gesetzeslage“, welche Frauen ganz eindeutig zu Freiwild macht (siehe mein letzter Text), möchte ich Ihnen einmal erzählen, was die Germanen, also unsere „Lebensspender und Vorfahren“ in den Frauen gesehen hatten. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einen wunderschönen Text verlinken, welcher das damalige Frauenbild wiedergibt und jeglichen „Feminismus“ und jegliche lächerliche, scheinbare „Benachteiligung“ oder „Entwertung“ der Frauen ad absurdum führt und damit quasi „unnötig“ macht.

Ich denke, es wird auch ein entsprechender Text über die „Männer im Germanentum“ folgen, um Sie, meine lieben Herren „germanischen Ursprungs“ auch einmal wieder an „Ihre“ Stärken zu erinnern. Doch für den Moment möchte ich den „Deutschen Männern“ erst einmal wieder jenes „Frauenbild“ zurück geben, welches im Germanentum Jahrhundertelang gelebt und geehrt wurde. Der folgende Text ist nicht von mir, doch er ist aussagekräftig genug:

Zitat aus Germanen-Magazin

Die Frauen hatten bei den Germanen einen sehr hohen Stellenwert innerhalb der Familie und der Sippen, trotz des bestehenden Patriarchats. Zumindest war dieser wesentlich höher einzuschätzen als ab der Christianisierung, die folgen sollte. Frauen waren zuständig für die Behausung und führten etwa Orakel durch wenn es um die Frage ging, ob die Gemeinschaft in einen Krieg ziehen solle. Julius Cäsar erwähnte in seinem Buch über den Gallischen Krieg die Frauen der germanischen Stämme, die mit einem Wurforakel (Matrones) ein Los warfen, wonach entschieden wurde, ob sich das Volk für einen Kampf entscheiden würde. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus bemerkte, dass die Frauen für die Germanen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe waren. Man erwies den germanischen Frauen fast schon eine Verehrung, die sie nahezu zu Göttinnen machten.

Kräuterkunde und Orakel

Frauen übernahmen durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse in Kräuterkunde wichtige Funktionen wenn es um Heilung und Gesundheit ging. Auch damals schon war es Sache der Frauen, bei Geburten zu helfen. Und so entwickelte es sich mit der Zeit, dass Frauen selbst Kräuterelixiere, Liköre und Salben zusammen mixten, zuerst für die gebährenden Frauen und die Babys, dann für die eigenen Familienmitglieder. Die Germanischen Schamanen unterstützten die Frauen dabei, ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Und wenn sie selbst Antworten darauf suchten, welche Kräuter sie für Heilung einer bestimmten Krankheit oder Verletzung eines Familienmitglieds mischen und ihnen verabreichen sollten, befragten sie die Naturgeister.

Denn vor allem die Frauen der Germanen hatten eine sehr enge Beziehung mit der Natur. Sie nutzten regelmäßig die Kommunikation mit der Geistigen Welt. Diese Kommunikation, egal ob es sich dabei um Channelings, Orakel, Hellsichtigkeit, Intuition oder Gabe handelte, ging mit der Christianisierung fast vollständig verloren, denn die Kirche verteufelte diese Machenschaften aufs Übelste und was vielen unschuldigen Frauen geschah, war der Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Status der Frau wurde von den Christen ohnehin herabgesetzt, und so war auch die kräuterkundige und heilende Frau das perfekte Feindbild, dass mit dem Teufel zugange ist. Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.

Frauen begleiteten sogar ihre Männer bei kriegerischen Auseinandersetzungen, um sie „anzufeuern“, sie zu motivieren und gaben ihnen moralischen Beistand. Wenn ein Krieger starb, war es häufig der Fall, dass die Frau ihm freiwillig in den Tod folgte. Sogar Kriegerinnen gab es bei den Germanen.

Zitat Ende

Also liebe Männer, oder jene, die es gerne wieder werden möchten, sind diese „weiblichen Wesen“ schützenswert? Sind sie es wert, dass Sie, als gestandene Mannsbilder und wenn nicht durch die Erlaubnis dieser deutschfeindlichen „Regierung“, so einzig durch die gespeicherten und magisch übermittelten Informationen Ihres germanischen Blutes, für sie (Ihre Frauen) „kämpfen“ und sie „beschützen“ werden?

Heute verbrennt man die germanischen Frauen nicht mehr auf Scheiterhaufen. Nein, man wirft sie einfach „Fremden“ zum Fraß vor und entrechtet sie als menschliche Wesen. Man entbindet sie ihrer „natürlichen Bestimmung“ und schafft anstatt dessen einen „Anspruch“, welchen „eine gesunde und ihrer Natur entsprechende Frau“ niemals stellen würde. Wollen Sie, liebe Männer, die Heilerin, die Helferin, die Krankenpflegerin, die Gebärerin und die Hellsichtige an Ihrer Seite zurück haben? Dann kämpfen Sie für diese Frauen!

Und liebe Frauen, wenn Sie ganz tief in sich selbst hinein hören, klingt dieser zitierte Text für sie tatsächlich so „falsch“? Oder schlummert in Ihnen nicht „wirklich“ die Kräuterfrau, die Mutter, die Heilerin, die Seherin und jene, die mit Liebe einen Blick auf diese Welt wirft und darauf basierend ihre Entscheidungen trifft? Glauben Sie, Sie wären „wertlos“, wenn Sie diese alten Tugenden und „Fähigkeiten“ leben würden und wünschen Sie sich nicht wieder denselben „Respekt“ zurück, den die germanischen Männer uns einst entgegen gebracht haben? Und haben Sie tatsächlich das Gefühl, dass Ihnen die „Germanen“ etwas genommen haben? Oder nicht viel mehr die „BRD“ oder die „Inquisition“, welche Sie davon abhält Ihre Natur zu leben, Ihnen die Kinder weg nimmt, Sie zum Arbeiten verdonnert, Sie lächerlich macht und obendrein auch noch zu „Freiwild“ erklärt?

Ich für meinen Teil kann nur sagen, ich möchte wieder eine „germanische Frau“ sein, die das leben darf, was die Natur ihr mitgegeben hat. Und ich habe nicht das Gefühl, dass wir jemals von unseren Landsmännern „benachteiligt“ wurden. Viel mehr geschieht das gerade jetzt! Und vieles was mit „Gleichberechtigung“ gerechtfertigt wird, ist in Wahrheit „Minderberechtigung“!

Ein deutsches Mädchen

Kräutermume sagt danke!

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/04/11/die-rolle-der-frau-im-germanentum-kraeuterfrau-heilerin-und-seherin/

Und bitte lest auch die Kommentare wieder durch… sehr aufschlußreiche darunter!

Die Germanen – Ein hoch spirituelles und tapferes Volk! Teil 1

Liebe Germanen, liebe Germaninnen,

tatsächlich ist es mir gelungen, ein paar wirklich gute Seiten über unsere Vorfahren, „die Germanen“, zu finden. Natürlich wird dieses Thema, beinahe „ausschließlich“ in den alternativen Medien behandelt. Was in den „Leidmedien“ zu finden ist, ist größtenteils oberflächlicher Schrott, welchen man, wenn man höflich sein möchte, bestenfalls als „seelenlos“ bezeichnen kann. Als ich mich nun durch diese hochinteressanten Seiten durchgelesen hatte, wurde mir aber auch direkt klar „warum“ das so ist.

Für die Germanen, war die „Sippe“ bzw. Familie, so ziemlich das Heiligste, was sie besaßen. Man lebte, damals schon, die alte These „Gemeinnutz vor Eigennutz“. Das heißt, die Germanen taten alles, damit es der Familie gut ging und sie legten Wert darauf, dass die Familie innerhalb der Gemeinschaft als „sittlich“ und „ehrbar“ angesehen wurde. Aus der Geborgenheit und dem Zusammenhalt innerhalb der Familie, bezogen sie sowohl Sicherheit als auch Kraft. Oder um es anders zu sagen: Die Familie war die größte „Kraftquelle“, die es geben konnte!

Die Frauen kümmerten sich um die Kinder und organisierten den Haushalt, während die Männer dafür zu sorgen hatten, dass es der Familie gut ging und sie zu essen bekam. Für die germanischen Männer war es ganz natürlich für Hab und Wohl zu sorgen und ihre Familie, wenn nötig auch mit Gewalt, zu beschützen! Ein Silvester in Köln, wie es 2015 geschah, hätte es zu dieser Zeit sicher nicht gegeben. Zumindest hätte wohl kein Flüchtling den Kölner Dom im Anschluss „lebend“ verlassen.

Die größten Tugenden der Germanen waren „Ehre, Wahrhaftigkeit, Treue und Glaube“! Dies waren zur damaligen Zeit allerdings keine „schön klingenden Worte“, sondern „gelebte Prinzipien“! Ein Germane ließ sich damals nicht auf der Nase herum tanzen und er ließ es auch nicht zu, dass jemandem aus seiner Sippe auf der Nase herum getanzt wurde. In solchen Fällen demonstrierten die Germanen einen beinahe „überirdischen“ Zusammenhalt.

„Rache“ war bei den Germanen kein „Verbrechen“, so wie es uns heute die Kirche lehrt, sondern ein sogar als „notwendig“ angesehenes Mittel, um die Ehre wieder herzustellen und den „geschundenen“ bzw. angegriffenen Clan von der ihm zugefügten Demütigung zu befreien. Wer einem Familienmitglied schadete, der schadete damit übrigens der ganzen Familie. Dieses Handeln wurde an ein Naturgesetz angelehnt und auch damit begründet: Nämlich dem „Gesetz des Ausgleichs!!“ Im Gegensatz zu heute verstanden, kannten und lebten die Germanen die Naturgesetze, da sie wussten, dass diese ohnehin „immer“ eintreten werden!

Wenn ein Krieg anstand dann zogen die Männer (und manchmal auch Frauen) in den Kampf und kämpften bis zum bitteren Ende. Selbst dann, wenn ein Sieg von vornherein vollkommen ausgeschlossen war. Lieber ging man in den Tod und dies mit „hoch erhobenem Haupt“, anstatt ein Leben in „Demütigung“ zu führen. Oder um es mit einem heutigen Spruch zu veranschaulichen:

„Lieber stehend sterben als kriechend leben!“

Das Erwerben und Weitergeben von Wissen war oberstes Gebot! Es wurde Wert darauf gelegt, dass die Kinder sehr bald die Tugenden und die Naturgesetze kannten, um in ihrem Sinne ein Leben in „Sittlichkeit, Anstand, Ehre und Harmonie mit der Natur“ leben zu können. Die Erziehung fand hauptsächlich in der Familie statt, aber auch in der Gemeinschaft!

Kameradschaft, sowie Loyalität waren für die Germanen „überlebenswichtig“! Man ließ sich gegenseitig nicht hängen, da man wusste, wenn esdem Einzelnen“ schlecht geht, dann geht es auch irgendwann „der Sippe“ schlecht! Auch dies ist eng angelehnt an ein Naturgesetz: „Wie innen, so außen“ oder „Wie im Kleinen, so auch im Großen“! Verrat kannte man nicht, denn „wer verrät, der wird verraten“ werden! Das sollten sich vor allem einmal die ganzen, heran gezüchteten und mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Denunzianten und Deutschlandhasser hinter die Ohren schreiben. Dann können sie vielleicht „erahnen“, was eines Tages, ganz unweigerlich und unabwendbar, auf sie zukommen wird!

Wenn der Mensch nicht für „Ausgleich“ sorgt, die Natur tut es spätestens!

Ich bezweifle allerdings, dass dies bei diversen Leuten auf fruchtbaren Boden fallen wird. Die kennen nur „Selbstaufgabe, Selbsthass, Aufopferung und Verrat!“

Trotz allem Mut, aller Entschlossenheit und aller Stärke, waren die Germanen liebevolle und gerechte Menschen! Aus diesem Grund wurde auch die Familie als „Kraftquelle“ angesehen. Man wusste, dass es ohne Liebe kein Leben geben kann. Liebe ist die Energie, die uns alle speist und stark macht und in ihrem Sinne und zu ihrem Wohle, wurde gelebt und gehandelt. Ob dies sich nun auf Freunde, Familienmitglieder, Pflanzen oder Tiere bezog, alles wurde mit Liebe betrachtet und behandelt!

Die Ehrung der Toten nahm ebenfalls einen hohen Stellenwert im Leben der Germanen ein! So wurden regelmäßig Rituale und Feiern veranstaltet, um den Verstorbenen zu gedenken und sie in Ehren zu halten. Im Gegenzug halfen die Verstorbenen den Lebenden, indem sie ihnen beispielsweise in Träumen erschienen und ihnen „Ahnungen“ übermittelten. Man glaubte ganz fest an den Schutz durch die Toten! Tatsächlich kann man fast behaupten, dass die Toten und die Lebenden in einer Art Parallelexistenz miteinander existierten. In jedem Fall aber wob sich ein „magisches Band“ zwischen ihnen, welches den Germanen Halt und Sicherheit gab. Die Loyalität gegenüber eines geliebten Menschen endete keinesfalls mit dem Tod. Man verteidigte seine Ehre und sein Ansehen, selbst dann, wenn er schon gar nicht mehr auf dieser Ebene existierte!

Die Kleidung der Germanen bestand aus fein gewebten Woll- und Leinenstoffen, welche in Naturfarben gestaltet waren. Die Männer trugen enganliegende Hosen und Kittel, die an der Seite einen kleinen Schlitz hatten. Als Überkleidung wurden Mäntel getragen, die allerdings nicht vorne verschlossen wurden, sondern an der Schulter zugeknotet wurden. Im Winter legte man sich, zum Schutz vor der Kälte auch noch Felle um die Schultern.

Das Gewand der Frauen wurde „Peblos“ genannt. Es ist ein schlauchförmiges, fußlanges Kleidungsstück, welches an den Schultern zusammen gehalten wurde. Die Röcke bestanden aus ursprünglich rechteckigen Tüchern, welche so vernäht wurden, dass sie nach unten hin in weite Falten fielen. Während die erwachsenen Frauen meist bodenlange Röcke trugen, trugen die jungen Mädchen kürzere Röcke.

Als Schmuck wurden vor allem „Fibeln“ getragen, welche allerdings auch eine sinnvolle Funktion hatten. So wurden mit diesen edlen, fingerlangen Nadeln Mäntel und Umhänge zusammen gehalten. Ebenso der Gürtel war sowohl Schmuckstück als auch notwendiges Material. Er wurde hauptsächlich von Männern getragen, die an dem Gürtel auch Waffen, Messer usw.. befestigten. Die Gürtel waren mit Bergkristallen verziert und an der Schnalle selbst waren häufig Runen eingeritzt, die dem Germanen Schutz und Führung garantieren sollten.

Ein beliebtes Amulett war die „Irminsul“, ein großer heiliger Baumstamm der Germanen, der die Verbindung des Himmels mit der Erde demonstrieren sollte. Im Germanentum glaubte man fest daran, dass wenn diese Verbindung getrennt würde, die Welt ins Wanken geraten würde! Als „Bezahlung“ wurde häufig der Bernstein eingesetzt. Münzen und Geld waren für die Germanen lange Zeit völlig bedeutungslos, obgleich die Römer manchmal damit bezahlten! Der Bernstein ist uralt und auch heute noch werden ihm „heilende Kräfte“ zugeschrieben und Schmuckstücke daraus gefertigt. Körperlich soll er Entzündungen hemmen und geistig soll er Ängste heilen und vor bösen Geistern und Dämonen schützen. Der Stein entstand indem das Harz aus verletzten Bäumen ausströmte, hart wurde und schließlich durch Sand und Wasser zu dem glänzenden, orange-gelben „Bernstein“ wurde. Viele Steine sind bereits Millionen von Jahren alt.

Des weiteren wurden Ringe, Armreife, Halsketten und Ohrringe getragen, mit welchen die Frauen auch häufig bestattet wurden. So fand man einige dieser Artefakte beispielsweise in Frauengräbern. In Männergräbern hingegen wurden eher Messer, Gürtel, Pfeile und Speerspitzen gefunden! Ob dies die Toten auch beschützen sollte, kann ich nicht sagen, ich nehme es aber einmal stark an!

Die Germanen glaubten fest an die Existenz von Naturgeistern, Elfen, Feen und Kobolden und vor allem daran, dass alles „was ist“ eine Seele besitzt. Also jeder Stein, jeder Baum, jede Pflanze, jedes Tier, eben einfach alles! Ähnlich wie bei den Indianern, hatten auch die Germanen Totemtiere und schauten sich viele Verhaltensweisen auch von der Tierwelt ab. Es wurden Erdheilungsrituale durchgeführt und ein ständiger Kontakt zur geistigen Welt aufrecht erhalten. Besonders die Frauen waren für diese „spirituelle Verbindung“ zuständig.

Hellsichtigkeit, Feinfühligkeit und Intuition wurden ganz natürlich gelebt und waren sehr stark ausgeprägt. So wurde auch ständig mit der Natur gesprochen oder diese befragt. Wer sich Kinder wünschte betete zu Freya, der Göttin der Fruchtbarkeit, die aber auch für eine „fruchtbare Ernte“ zuständig war. Stand eine Schlacht bevor oder brauchte man Mut, Kraft und Stärke, so wurde Wotan/Odin angerufen und um Hilfe gebeten! Im allgemeinen waren die Götter sehr menschenähnlich und auch mit menschlichen Mängeln behaftet. Eine Trennung zwischen der „geistigen“ und der „irdischen“ Welt gab es von daher nicht. Alles war eins und eng miteinander verbunden.

So, liebe Leser, ich könnte Ihnen noch mehr erzählen, aber das würde nun wirklich den Rahmen des Textes sprengen. Ich kann Ihnen nur raten, setzen Sie sich mit den Germanen, „Ihren Müttern und Vätern“ auseinander, kultivieren Sie die alten Bräuche und Tugenden und stellen Sie wieder eine Verbindung zu Ihren Ahnen her. Machen Sie sich das „alte Wissen“ zunutze, leben Sie es und ich denke, dann werden wir es bald geschafft haben. Denn Sie wissen ja jetzt: Es gibt keine Trennung und keinen Tod! Und mit Göttern wie Odin oder Freya an unserer Seite können sich diverse Leute „warm anziehen“! Ich wünsche Ihnen eine gute Reise in eine hoch spirituelle, wundervolle und längst vergessene Welt!

Ein Deutsches Mädchen

Kräutermume sagt danke!

Bitte lest auch die Kommentare auf der Quellen – Seite, sie sind sehr aufschlußreich und voll mit fundiertem Wissen!

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/04/15/die-germanen-ein-hoch-spirituelles-und-tapferes-volk/


 

Interessante Seite….und wahre Dinge stehen dort…

Kräutermume sagt danke!

Quelle : http://kulturkampf2.info/index-ask.html

Wir wollen Frieden mit Russland

E I L T! Wir von der Redaktion, sehen eine riesengroße Gefahr, die von den aktuellen Ereignissen ausgeht. Die Manipulation der Menschen über die Medien, sei es durch die Berichterstattung über den Syrien Konflikt, die Affäre um den Giftanschlag auf den Doppelspion Skripal, wo immer wieder die Russen Schuld sein sollen, all diese Dinge sollen uns auf der westlichen Seite darauf einstimmen, gegen Russland ins Feld zu ziehen, was dieser Stunden in Syrien anfangen wird.

Die Gefahr des Ausweitung auf europäisches Feld ist immens hoch. Es braucht nur 1 Fehler auf einer der beiden Seiten geschehen und wir befinden uns ruckzuck in einer immensen Krise!!! Das Wort Krieg möchten wir lieber nicht in den Mund nehmen.

Es ist beschämend, aber viele Zeichen stehen danach und wir wollen aufrufen und uns mitteilen!!!

Wir wollen FRIEDEN

Quelle : Horizonworld

Kräutermume sagt danke!

Was bedeutet Ostern eigentlich? Tiu/Tyr und Froe Ostara – Die Frühlings – Tag- und Nachtgleiche

- Tiu/Tyr und Froe Ostara - Die Frühlings – Tag- und Nachtgleiche

– Tiu/Tyr und Froe Ostara – Die Frühlings – Tag- und Nachtgleiche


Liebe Arminen und Armanen,
liebe Nachkommen Heimdalls

Mit der Frühlingsgleiche am 21. Lenzing, beginnt der armanische Jahreskreis. Er ist der 1. Königspunkt des Jahres, ist Frühlingsbeginn und mit ihm beginnt auch die Waltungszeit unseres Götterpaares Here TIU und der Froe OSTARA. (Astrolog. Sternzeichen „Widder“)
Froe OSTARA ist die jugendfrische Göttin des Neubeginns nach der langen Winterzeit und der Morgenröte eines neuen Tages. Dies gilt für das menschliche Leben, wie für die gesamte Natur. Nach Ihr, wurde schon von unseren Ahnen seit Jahrtausenden, der erste Sonntag nach der Frühlingsgleiche, und später (von der Kirche), der erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond benannt = OSTERN. Der Monat ihrer Waltungszeit ist der OSTERMOND. Sie ist der früh-jugendliche Aspekt unserer Frühlings- und Liebesgöttin Freya.

Here TIU/TYR ist der mutige und tapfere germanische Schwertgott, der dem Fenriswolf in den Rachen gegriffen hat, um die Götter vor ihm zu schützen. Dabei verlor, bzw. opferte er seine Hand. Er ist der kühne und gradlinige Kampfgott unserer Ahnen. Er ist auch der Gott des Eisens, des eisernen Selbstbehauptungswillens, des Durchbruchs, und damit auch des Durchbruchs einer Neuen Zeit. Mit seiner Kraft gelingt im Frühjahr den Pflanzen der Durchbruch durch die Samenkapseln und durch harte Erdschollen, den Küken durch die harte Eierschale, und beim Menschenkind aus der Gebärmutter. Seine Rune entspricht des männlichen Kampfwillens und seiner Zeugungskraft.
Tyr ist der nordgermanische Name für den deutschgermanischen Tiu. Tyr hat sich in der norw. Sprache auch geändert in Tysk und im Norwegischen heißt auch heute noch Deutschland – TYSKLAND.

Here Tiu ist der astrolog. WIDDER, der Volksgott des Deutschen Volkes und Deutschlands: TIU = TEUT = TEUTSCH = TEUTSCHLAND = Deutschland!
= Land und Volk des TEUT,- die Teutonen = das Volk der TEUTSCHEN,- der Deutschen!
Wir Deutschen sind das WIDDER- Volk,- das Volk des WIDAR!
Die alte Volksordnung ist auch mit seinem Namen verbunden: mit dem Thing, und der Thingstag = der Dienstag heißt im engl. auch heute noch Tiusday.
Die Waltungszeit Here Tius und der Froe Ostara, folgt direkt nach der Waltungszeit der Froe Eirs und Here Njörds, d.h. : da Eir-Njörd in der Vergehensstufe (Tod) des armanischen Entwicklungsgesetzes herrschten, sind Tiu – Ostara die Herrscher der Entstehungsstufe (Wiedergeburt), des Neubeginns allen Lebens!

Das deutsche Osterbrauchtum zeugt auch heute noch davon:

Der Osterhase = der Osterase = TIU, auch die Zeugungskraft der Asen ist mit dem Hasen symbolisiert.

Die bunten Ostereier = symbolisieren die junge Frühlingsgöttin OSTARA, die mit den ersten Sonnenstrahlen die bunte Farbenpracht der Blumen und übrigen Pflanzen hervor bringt.

Das Verstecken der Ostereier, symbolisiert die Natur als Geschenk der Osterasen an uns Menschen, die wir aber selbst suchen und wiederentdecken müssen, um uns daran zu erfreuen.

Osterfeuer und das frühmorgendliche Schöpfen des Osterwassers gehört auch dazu.

Froe OSTARA ist unsere germanische Göttin der Morgenröte und des Neubeginns! Sie steht außerdem am Beginn des Frühlings und des Lebens. Ihr zu Ehren hat Felix Dahn folgendes Gedicht geschrieben:

Es kam der Wirt im Winde
und sprach: „Der Lenz ist da!
Ich sah sie bei der Linde,
die holde Ostara.

Ich sah das Reh, das falbe
der Göttin rasch Gespann.
Ich hörte wie die Schwalbe
den Botenruf begann.

Es brach das Eis im Flusse,
es knospt der Schlehdornstrauch –
so ist der Göttin Grüße!
Sie grüßt nach altem Brauch!

Da ziehn sie mit den Gaben
zum Hain und zum Altar,
die Mädchen und die Knaben,
der Lenz von diesem Jahr.

Das Mädchen, das beim Reigen
sich nie im Takte schwang
und doch vom Knabentreiben
schon fern ein scheuer Drang.

Der Knabe, der noch nimmer
den Ger im Kampfe schwang
und dem der Schönheit Schimmer
doch schon zu Herze drang.

Sie güldnen Honig spenden
und Milch im Weiheguß,
umfassen mit den Händen
sich bei dem ersten Kuß.

Und durch den Wald im Glanze
frohlockt es: „Sie ist da!
Wir grüßen Dich im Tanze,
o Göttin Ostara!“

Dazu noch das Ostara- Gedicht aus der Feder eines Armanen- Bruders:

Durch das Dunkel langer Nächte
Bricht hervor ein heller Schein
Weckt verschlaf`ne müde Kräfte
Ostara komm, sollst bei uns sein.

Wo Ostaras Fuß berührt
Der Mutter Erde fruchtbar Reich,
Sprießt und wächst ein junges Leben,
Voller Kraft und Göttlichkeit.

Fröhlich lachend Kinderaugen
Helles Haar gar golden glänzt,
Laßt uns das kostbar Gut erhalten,
Ahnenreihen uns geschenkt.

Denn sollte einst in fernen Tagen
Brechen unser stolz Geschlecht,
Ostaras Tränen werden fließen
Durch des toten Baums Geäst.

Tote Wälder, karge Wüsten
Werden dann noch übrig sein.
Seelenlos und ohne Wurzeln,
Wird der Mensch nur Schatten sein.

Den alten Pfad gilt`s zu erhalten,
Reinen, klaren Lebensquell,
Nicht verfälschen, sondern wahren,
Des Ahnen Seele stark und hell!

(Kurt Dotz, AO. am 20.3. 2011)

Alaf Sal Fena!

Bernwart

(Quellen: Edda und AO)

***

Ein Beitrag von Bernwart

Gefunden bei : http://die-heimkehr.info/armanentum/tiu-tyr-und-froe-ostara-die-fruehlings-tag-und-nachtgleiche/

Kräutermume sagt danke!

Steven Seagal: Ich hasse es zu sagen, aber die meisten Amokläufe sind aus den eigenen Reihen geplant!

Im folgenden Interview spricht Steven Seagal ein paar wichtige Themen ein, die in der Mainstreampresse leider nicht thematisiert werden. Der Hollywood-Star legt den Finger auf einen wunden Punkt und steht zu seiner Meinung:

Als die RT-Journalistin Seagal nach seiner Meinung über die „Gun-Control“ (dt.Waffenkontrolle) fragt, bringt er eine erstaunliche Antwort, die für einen Schauspieler eher ungewöhnlich ist:
1) Er verteidigt den zweiten Änderungsantrag. (Der 2. Zusatzartikel zur „Verfassung“ der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet als Teil der Bill of Rights der Bundesregierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken.)

2) Er erklärt, dass der Zweck des zweiten Zusatzartikels nicht etwa der Schutz vor fremden Invasoren sei, sondern vor der eigenen Regierung.

3) Er sagt, dass Amokläufe und Massenschiessereien aus den eigenen Reihen geplant werden. (Seagals Wortwahl ist „engineered“, was so viel wie falsche Flagge bedeutet.)

Es ist in der Tat auffällig wie nach jedem Amoklauf umgehend sterben politische Agenda für das Waffenverbot vorangetrieben wird. Auch die EU will das Schweizer Waffengesetz verschärfen, obwohl die Schweiz meines Erachtens diesbezüglich keinen Handlungsbedarf aufweist.

Ich bin auch kein Freund von Waffen, aber am Ende des Tages töten Menschen andere Menschen und nicht Waffen. Deswegen macht es keinen Sinn von einem Waffenproblem zu sprechen, wenn dann, sollte man das Problem beim Namen nennen und von der geistigen Gesundheit der Täter sprechen.

Wenn man aber bedenkt, dass die Täter offensichtlich von den eigenen Regierungen instrumentalisiert werden um auf Zivilisten loszugehen, sollte man sich lieber Gedanken über die geistige Gesundheit der Regierungen machen, bevor man das Volk in den Dreck zieht. Auch das hat Seagal in seinem Interview richtig erkannt.

Fazit: Seagals Aussagen decken sich mit meinen Recherchen. Auf der einen Seite ist es eine schlechte Nachricht, besonders wenn man es zum ersten Mal so wahrnimmt. Auf der anderen Seite ist es aber eine gute Nachricht, denn die Erkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Zudem sollte man auch nicht vergessen, dass diese Erkenntnis für das Gute im Menschen spricht. Sie zeigt nämlich, dass nicht die Menschen per se das Problem sind, sondern bloß eine kleine Gruppe, die unsere Regierungen infiltrierte um sie gnadenlos gegen uns zu missbrauchen.

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2018/04/02/Steven-Seagal-Ich-hasse-es-zu-sagen-aber-die-meisten-Amokläufe-sind-aus-den-eigenen-Reihen-geplant

Übersetzung: Yandex Browser

Russische Botschaft in Deutschland / Посольство России в Германии – inclusive Eigenkommentar!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 26. März 2018 hat die deutsche Bundesregierung die Entscheidung zur Ausweisung von vier russischen Diplomaten wegen des so genannten Falls Skripal getroffen. Kurz nach der Veröffentlichung der Information haben wir Hunderte Meldungen von deutschen BürgerInnen bekommen. Wir dürfen uns bei Ihnen für Ihre warmen Worte voller Unterstützung und Anteilnahme ganz herzlich bedanken. Die Menschen aus verschiedensten Bundesländern und Städten haben sich mit dem Konfrontationskurs gegen Russland nicht einverstanden erklärt, und Versuche, mit unserem Land die Sprache von Anschuldigungen und Ultimaten zu sprechen, verurteilt.

Wir freuen uns über echte Stimmungen von Deutschen, die in Wort und Tat die deutsch-russische Freundschaft und erfolgreiche bilaterale Zusammenarbeit fördern. Wir schätzen Ihre Unterstützung hoch und werden uns alle Mühe geben, um die derzeit bestehenden Meinungsverschiedenheiten diplomatisch zu lösen und damit wir wieder den Weg der wahrhaften und gleichberechtigten Partnerschaft beschreiten.

Mit freundlichen Grüßen,
Mitarbeiter der Russischen Botschaft in Deutschland

Kräutermume sagt danke!

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EIGENER KOMMENTAR :

Die Brüder Russland und Deutschland gingen
einst  gemeinsam Hand in Hand,

bis böse Seelen sie trennten und  der Bruder sich wider dem Bruder wand!
Nun ist die Zeit gekommen, da reicht der Bruder
dem Bruder wieder die Hand – nun  stehen sie
gemeinsam gegen jeglich Feind – Hand in Hand…

Kräutermume

Ich reiche meinem russischen Bruder meine Hand
und stehe für den Frieden in beider Land!