Archiv für den Monat Juni 2016

Die Pest: eine teuflische Krankheit, die nicht einmal im Grab besiegt ist

Labor-madagaskar-pestSie wirkt wie ein Gespenst des Mittelalters: die Pest. Doch die Seuche ist eine aktuelle Gefahr. Besonders heftig wütet sie in Madagaskar. Im schlimmsten Fall könnte sie als Biowaffe sogar fast jeden erreichen.

Sie kann es immer noch nicht fassen, dass sie um die Leiche ihrer Tochter kämpfen musste und verloren hat. Damals, vor etwa eineinhalb Jahren, als die Soldaten kamen und Bernadette Kasoarimanana mit Gewehren bedrohten. Die 56-Jährige sitzt in ihrer Hütte in einem Slum von Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Ihr Blick wandert ins Leere.

Unter dem Wellblechdach ist es drückend heiß. Auf dem Tisch stehen künstliche Blumen, doch sie können ihre Stimmung nicht aufhellen. Der Grund ihres Leids ist eine Seuche, die viele andere nur noch aus Geschichtsbüchern kennen: die Pest.

„Erst hatte sie Nasenbluten“, erinnert sich Bernadette Kasoarimanana an die Krankheit ihrer 21-jährigen Tochter. „Dann war da auch eine Schwellung am Hals, ein geschwollener Lymphknoten.“ Die Pest war schneller als jede Hilfe, die junge Frau starb. Unter ihren Nachbarn in dem Armenviertel der Hauptstadt brach Panik aus. Die Hütten sind hier dicht aneinander gedrängt.

Militär will die Leiche abholen

Dann kam das Militär, um die Leiche zu holen. Ihr Auftrag: eine Ausbreitung der Pest zu vermeiden. „Wir haben uns geweigert“, sagt die Mutter. „Ich kann es nie vergessen, wie sie ein Gewehr auf mich gerichtet haben, damit ich meine Tochter aufgebe.“ Trotz der eindeutigen Labortests will sie bis heute nicht glauben, dass die 21-Jährige wirklich an der Infektion starb. Seitdem klebt das Stigma der Pest an ihrer Familie. Kasoarimanana wird gemieden, ihre Stelle als Haushälterin hat sie verloren.

Früher Millionen Tote in Europa

Kaum eine andere Seuche hat in der Geschichte so viel Angst und Schrecken ausgelöst wie die Pest: Zwischen 1347 und 1353 raffte der „Schwarze Tod“ in Europa zig Millionen Menschen dahin. Damals soll etwa ein Drittel, manche sprechen von der Hälfte, der Bevölkerung gestorben sein.

Zur Bezeichnung „Schwarzer Tod“ kam es vermutlich, weil bei einer Erkrankung im späten Stadium die Finger schwarz werden und absterben können. Heute wütet die Pest vor allem in Madagaskar: Der Inselstaat im Indischen Ozean, gelegen am südöstlichen Zipfel Afrikas, ist das weltweit am schlimmsten betroffene Land.

Bild zu Antibiotikum, USA
Wenn Antibiotika nicht wirken

Das bedeutet der Fund des neuen Super-Erregers in den USA.

Und wieso hält sich die Krankheit in Madagaskar so hartnäckig? Eine Reise durch Pest-Gebiete zeigt, dass viele Faktoren ihr Fortbestehen begünstigen. Die Menschen auf dem Land sind oft arm und leben in teils unhygienischen Hütten. Ratten sind nie weit – und mit den Nagern kommt das Pest-Bakterium Yersinia pestis. Die Gesundheitsversorgung ist schlecht. Zudem verlassen sich Kranke eher auf Wunderheiler als Antibiotika.

„Die Pest auszurotten ist schwierig“, sagt die Leiterin der Pest-Forschung des Instituts Pasteur in Antananarivo, Minoarisoa Rajerison. „Aber wir können die Zahl der Krankheitsfälle weiter reduzieren“, hofft die Forscherin, die alle nur Doktor Mino nennen.

Pest versteckt sich im grünen Hochland

Das Kerngebiet des Erregers liegt zwischen den saftgrünen Hügeln und Reisfeldern des Hochlands. Dort sterben jedes Jahr Dutzende Männer, Frauen und Kinder an der Pest. Seit 2010 zählte die Weltgesundheitsorganisation WHO landesweit knapp 500 Pest-Tote.

Von der Hauptstadt aus fährt man etwa sechs Stunden bis nach Ambatofotsy Est. Die letzten drei Stunden holpert der Jeep über Feldwege, die zur Regenzeit unpassierbar werden können. Ambatofotsy Est ist typisch für betroffene Dörfer.

Die Menschen haben keinen elektrischen Strom. In den Häusern, meist aus Lehm, fehlt fließendes Wasser. Frauen und Kinder schleppen das Wasser in Kübeln und Kanistern vom Dorfbrunnen heim. Auf dem roten Sandboden trocknet der frisch geerntete Mais. Ein Fußmarsch zum nächsten Arzt dauert rund drei Stunden. Ein Auto hat niemand, Busse fahren auch nicht.

Die Symptome nicht erkannt

Hier arbeitete Jullienne Rasolonirina im November des vergangenen Jahres morgens auf dem Feld der Familie. Dort wachsen Maniok und Mais. „Als sie nach Hause kam, hatte sie plötzlich starkes Kopfweh. Dann war ihr linker Arm wie gelähmt“, erinnert sich ihr Mann Jean Claude Andrianaivofenomanana. „Wir haben ihr Medikamente gegeben, Paracetamol und ein Malaria-Medikament.“ Das Alarm-Zeichen erkannte er nicht: die schmerzhafte Beule unter ihrer Achsel.

„Als wir sie drei Tage später zum Arzt brachten, war es schon zu spät. Sie wurde noch am selben Tag begraben“, sagt Andrianaivofenomanana. „Ich habe große Angst gehabt, vor allem wegen der Kinder.“ Seither muss der 38-Jährige die Felder alleine bestellen, um seine fünf Kinder zu versorgen. „Wie man sich mit der Pest infiziert, habe ich nicht verstanden“, sagt er.

Bild zu Petrischalen
Leiden wie im Mittelalter

Pest und Cholera sind längst noch nicht vollständig ausgerottet.

Ratten und Flöhe bringen Gefahr

Einfach erklärt, fängt es mit infizierten Ratten und ihren Flöhen an. Die Insekten nisten sich bei Ratten ein, etwa im Fell. Sie können selbst Träger des Pest-Bakteriums werden. Der Erreger tötet die Nager früher oder später. Dann suchen sich die Flöhe einen neuen Wirt. Wenn ein Mensch in der Nähe ist, springen sie auf. Sie beißen und übertragen den Erreger – die Infektion des Menschen nimmt ihren Lauf.

Nach einer Inkubationszeit – der Phase zwischen Ansteckung und Anzeichen – von bis zu sieben Tagen zeigt der Kranke Symptome ähnlich wie bei Grippe: Fieber, Frösteln, Kopfweh und Gliederschmerzen. Wenn ein Flohbiss zu einer Beulenpest führt, schwellen Lymphknoten zu Beulen an. Sie können zehn Zentimeter Durchmesser haben. Typische Orte: im Schritt, am Hals und unter den Achseln.

„Die Beulen sind extrem schmerzhaft. Wenn man sie berührt, kann sich der Patient kaum vom Schmerz erholen“, schildert der Arzt Solofo Charles Alain Andrianiaina in der Stadt Tsiroanomandidy. „Wenn die Beule im Schritt ist, dann kann die Person nur noch gebückt laufen. Wenn überhaupt.“

Ohne Antibiotika-Behandlung sterben bis zu sechs von zehn Patienten. Und man darf keine Zeit verlieren. Doch viele Kranke in Madagaskar gehen zuerst zum traditionellen Heiler. „Der Heiler massiert dann den schmerzenden Lymphknoten und verbreitet die Bakterien damit im ganzen Körper“, sagt der Arzt Andrianiaina. Wenn die Patienten endlich kämen, sei es meist schon zu spät.

Rätsel um Totenrituale und Pest

Wird aus einem Dorf ein Pest-Fall gemeldet, rücken die Gesundheitsbehörden an, um Häuser zu desinfizieren und mit Insektizid einzusprühen. Nahe Angehörige müssen vorsorglich Antibiotika nehmen. Pest-Leichen werden mit einer Chlorlösung gewaschen und mit Kalk eingerieben. Denn selbst die Toten können die Infektion weitergeben.

Bestattungsrituale wie die mehrtägige Totenwache im Haus des Verstorbenen sind bei Pest verboten. Die Leiche darf nicht in der Familiengruft beerdigt werden, sondern muss weit weg von Friedhöfen vergraben werden. Für Angehörige bedeutet das zusätzlichen Schmerz.

Denn die Ahnenverehrung hat weiter viel Gewicht. Ein zentraler Teil davon ist die Famadihana-Zeremonie. Dabei werden alle sieben Jahre die Gebeine ausgegraben. Und anschließend bei einem Familienfest in Tücher gewickelt und neu bestattet.

„Rund um diese Zeremonien gibt es immer wieder Pest-Ausbrüche“, berichtet Eric Bertherat, Pest-Spezialist der WHO in Genf. Es sei nicht geklärt, wie die Bakterien so lange in Gräbern überdauerten. „Aber diese Zeremonien spielen eine Rolle bei der Frage, wieso sich die Pest so hartnäckig hält in Madagaskar.“ Das sei eines von mehreren Rätseln. „Die Pest ist eine seltsame Krankheit“, sagt er.

Um die Seuche zurückzudrängen, seien viele Maßnahmen nötig, erläutert Doktor Mino: Die Menschen müssen besser aufgeklärt werden. Alle Pest-Opfer sollten sicher bestattet werden. Und vor allem müssten die Ratten effektiv bekämpft werden. „Wenn es gelingt, die Ratten auszurotten, kann der Übertragungsweg unterbrochen werden.“

Feldzüge mit Fallen und Gift

Das Institut Pasteur schickt deswegen Trupps zu Anti-Ratten-Kampagnen los, auch nach Ambatofotsy Est. Die Mitarbeiter bringen an der Außenwand jedes Hauses eine Rattenfalle aus Holz an: mit Rattengift in der Mitte und außenrum einem Insektizid, das Flöhe tötet.

Institutsmitarbeiter gehen mit Mundschutz durchs Dorf, um die Fallen zu inspizieren. In einer Woche haben sie bei den Häusern rund 20 tote Ratten gefunden. Sie werden verbrannt. Weitere tappen jeden Tag, von den Feldern kommend, in Käfig-Fallen am Dorfrand.

Die Pest wurde von Ratten auf Handelsschiffen aus Indien nach Madagaskar eingeschleppt. Die erste Ansteckung ist 1898 dokumentiert. Seither hat sich der Erreger auf der tropischen Insel festgesetzt.

Die Armut bietet dafür einen idealen Nährboden: Mehr als 90 Prozent der rund 24 Millionen Einwohner leben nach Angaben der Vereinten Nationen von weniger als zwei US-Dollar (1,75 Euro) am Tag. Die Masse der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft und schlägt sich meist als Selbstversorger durch. Fast die Hälfte aller Kinder bis fünf Jahren gilt als chronisch mangelernährt.

Meisten Opfer sind Kinder

Auch die meisten Opfer der Pest in Madagaskar sind Kinder. Sie spielen in den Feldern – in der Nähe toter Ratten. So ging es Ende 2014 auch Randriamaharitra aus dem Dorf Manoiadanana. Die damals Neunjährige bekam hohes Fieber und Halluzinationen. „Ich habe große Angst gehabt“, sagt das Mädchen. „Die Beule hat so wehgetan.“ Doch sie bekam die richtige Hilfe, eine Antibiotika-Kur machte sie gesund.

Die gefährlichste Variante der Pest ist dabei selbst in Madagaskar selten: die Lungenpest. Sie ist leichter übertragbar. Und sie kann innerhalb von 48 Stunden nach Ausbruch zum Tod führen. Ein Patient, bei dem der Erreger in der Lunge sitzt, kann die Seuche via Tröpfcheninfektion schnell ausbreiten, etwa wie das Grippe-Virus.

Angst vor großem Ausbruch in der Hauptstadt

„Eine Lungenpest-Epidemie in Antananarivo wäre schwer unter Kontrolle zu bringen, wenn der Ausbruch nicht rechtzeitig bemerkt wird“, warnt Minoarisoa Rajerison vom Institut Pasteur. Die Hauptstadt mit geschätzten 2,2 Millionen Einwohnern gehört zu den 12 von 22 Provinzen des Landes, in denen die Pest vorkommt. Die Gesundheitsbehörden würden jedoch schnell mitbekommen, wenn es als Vorbote einer echten Epidemie viele tote Ratten gäbe, sagt sie.

Eric Bertherat von der WHO in Genf ist skeptischer. Die Gefahr in Antananarivo sei real. „Es gibt sogar auf dem größten Markt der Stadt infizierte Ratten.“ Die Erfahrung der Ebola-Epidemie in Westafrika zeige, wie schwierig es sei, einen Seuchenausbruch im städtischen Milieu mit hoher Bevölkerungsdichte zu kontrollieren.

Was die Forscher in Madagaskar herausfinden, kann weltweit wichtig sein. Denn die Pest stellt auch für Europa eine Bedrohung dar. Nicht in der natürlichen Form, aber als biologische Waffe in der Hand von Terroristen. „Eine biologische Waffe mit Yersinia pestis ist möglich, weil das Bakterium weltweit in der Natur vorkommt“, heißt es beim US-Seuchenkontrollzentrum (CDC). „Es könnte isoliert und im Labor gezüchtet werden.“ Zum Herstellen einer effektiven Biowaffe seien aber fortgeschrittenes Wissen und Technik nötig.

Gefahr durch Waffen mit Pest-Erregern

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten sowohl die USA als auch die Sowjetunion an dieser Entwicklung: der Umwandlung des Pest-Bakteriums in eine gasähnliche Substanz, die unbemerkt aus der Luft versprüht werden könnte. Sollten etwa 50 Kilogramm davon über einer Stadt mit fünf Millionen Einwohnern versprüht werden, könnten einer älteren Studie der WHO zufolge 150.000 Menschen infiziert werden. Damit wäre statistisch mit etwa 36 000 Todesfällen zu rechnen.

„Das Pest-Bakterium ist eine der wahrscheinlichsten Biowaffen für terroristische Anschläge„, schrieb der Bakteriologe Alexander Rakin von der Ludwig-Maximilians-Universität in München 2003 im Bundesgesundheitsblatt. Auch das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr, ebenfalls in München, forscht zur Pest – etwa um eine schnelle Diagnose bei Soldaten im Auslandseinsatz zu ermöglichen.

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WHO scheitert an Krankheiten

Tausende Menschen sterben jährlich – obwohl es Impfstoffe gibt.

Kleiner Anschlag kann große Wirkung haben

Madagaskar als ein Zentrum der Pest-Wissenschaft ist somit für viele interessant. Das US-Militär unterstütze die zivile Forschung des Instituts Pasteur, berichtet Minoarisoa Rajerison.

Ihr Institut liegt in einer schönen Parkanlage der Hauptstadt. Um ins Gebäude der Pest-Einheit zu gelangen, sind zwei Türen mit Fingerabdruckkontrolle zu passieren. Der gefährlichste Raum, in dem die Pest-Bakterien verwahrt werden, ist extra gesichert. „Biohazard“ – übersetzt biologische Gefahr – steht in Orange-Rot an der Tür.

Dahinter lagern in einem Schrank Pest-Bakterienstämme für die weitere Forschung. „Wir haben mehr als 5000 Bakterienstämme„, erzählt Doktor Mino. „Sie stammen von Flöhen, Ratten und Menschen.“ Fotos sind hier tabu. Auch wie stark der Raum wirklich gesichert ist: keine Auskunft.

Das US-Ministerium für Heimatschutz stuft die Pest im Hinblick auf Biowaffen als „hoch bedrohliche Substanz“ ein, ähnlich wie Ebola und Anthrax. Selbst wenn der Bau einer effektiven Pest-Waffe kompliziert sei, könnte schon ein kleiner Anschlag große Wirkung haben, warnt Bertherat von der WHO. Er verweist auf einen Ausbruch in der Stadt Surat in Indien 1994. Damals starben rund 50 Menschen, aber die Angst trieb 600.000 in die Flucht. „Die Pest ist nicht irgendeine Krankheit, schon ein paar Fälle können Panik auslösen.“© dpa

http://www.gmx.net/magazine/gesundheit/pest-teuflische-krankheit-grab-besiegt-31627864

gefunden bei: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/06/30/die-pest-eine-teuflische-krankheit-die-nicht-einmal-im-grab-besiegt-ist/

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Lebt ein Imam mit 12, größtenteils minderjährigen, Sexsklavinnen „verheiratet“ auf Staatskosten in Düsseldorfer Villa?

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Symbolfoto

 

Von Pastor Jakob Tscharntke

Das zumindest behauptet die Internetseite „habmutzurwahrheit“. Demnach soll wohl Donnerstag letzter Woche die Polizei gerufen worden sein, weil ein einzelner Mann mit 12, größtenteils minderjährigen, Mädchen in einer Villa zusammenlebt. Es bestehe der Verdacht der Verwahrlosung, da keines der Mädchen die Schule besuche.

Der 51jährige Imam erklärte laut Bericht der Polizei, er habe alle Mädchen rechtmäßig auf einem Heiratsmarkt in Homs/Syrien legal erworben bzw. über Ebay rechtmäßig ersteigert. Er legte dafür auch sämtliche Kaufverträge vor.

Er habe alle Mädchen nach islamischen Brauch geheiratet. Dafür legte er in Syrien ausgefertigte Heiratsdokumente vor. Außerdem komme er allen „Ehefrauen“ gegenüber seinen ehelichen Pflichten nach. Diese sind dem Bericht zwichen 6 und 18 Jahre alt und größtenteils minderjährig. Mit der 18 jährigen habe er bereits zwei Kinder im Alter von 5 und 4 Jahren. Dann hätte er dieses Mädchen also geschwängert, als es 12 war.

Dem Bericht zufolge konnte die Polizei trotz des geringen Alters der Mädchen keine Gründe für gesetzeswidrige Pädophilie finden, wohl weil es sich ja um „Ehefrauen“ handelt?! Gefragt, wie er sich ein Leben mit 12 Frauen in einer Villa leisten könne, schwärmte der Imam von der Gastfreundschaft der Deutschen und den Wohltaten des Sozialamtes.

Soweit der Bericht von „habmutzurwahrheit“. Bis zum Erweis des Gegenteils halte ich diese Meldung zwar für ein Fake. Denn nach islamischen Recht dürfte der Mann meines Wissens höchstens 4 Ehefrauen heiraten können, nicht 12!

Außerdem ist unser Land unter der Schreckensherrschaft von Frau Merkel und Co. zwar so brutal verkommen, wie man es sich vor wenigen Jahren unmöglich hätte vorstellen können. Aber daß es schon so verkommen sein sollte, wie es dieser Bericht voraussetzen würde, das halte ich dann doch für unglaubwürdig.

Oder sollte der Erwerb von Sexsklavinnen, denn um solche würde es sich bei einem Erwerb in Homs doch wohl handeln, in Deutschland nachträglich legalisierbar sein?

Sollte der Frauenhandel über Ebay in Deutschland rechtmäßig sein?

Sollte das Halten von solchen Sexsklavinnen in Deutschland legalisiert sein, weil man sie angeblich oder tatsächlich „geheiratet“ hat?

Sollte die fortlaufende Vergewaltigung in der Ehe von Frauen, sogar 6jährigen Mädchen, legal sein, nur weil es sich um eine muslimische „Ehe“ handelt?

Wobei erschreckend ist, daß die Wirklichkeit in Merkel-Deutschland diesen unglaubwürdigen Schilderungen schon so nahe kommt, daß man einen Augenblick zögert, ob der Wahnsinn in Deutschland tatsächlich schon solche Ausmaße erreicht haben könnte.

Die Vergewaltigung in der Ehe gehört auf jeden Fall zum Recht des Mannes im Islam. Kinderehen werden dem Vernehmen nach tatsächlich schon in Deutschland legalisiert, wenn sie im Ausland geschlossen wurden. Die Genitalverstümmelungen von Mädchen sollen in Deutschland deutlich zunehmen. Wo bleiben die Aufschreie der Kirchen und Freikirchen, der Frauenverbände, der Medien und all der Gutmenschen, die es in Deutschland anscheinend doch haufenweise gibt?

Aber nein: Für Deutschlands Gutmenschen scheint es derzeit nur einen tatsächlich bemitleidenswerten Opfertypus zu geben: den jungen muslimischen Mann aus Afrika oder Asien mit Markenklamotten, stylischer Frisur und Smartphone.

Seinem Wohlergehen scheint in Deutschland derzeit alles, aber auch wirklich absolut alles, untergeordnet zu sein. Was zählt da noch das Schicksal von ein paar Sexsklavinnen und von ein paar in der Ehe oder auch sonstwo vergewaltigen Frauen?

Wann werden irrsinnige Verhältnisse wie im oben genannten Bericht in Frau Merkels Absurdistan kein Fake mehr sein, sondern zum islamischen Alltag in Deutschland gehören?

 

Gruß an die, die wissen
Kräutermume

 

Quelle: Journalistenwatch

EU-Anhänger wollen Senioren Wahlrecht entziehen

Ältere Menschen sollen bei „Zukunftsfragen“ nicht mehr abstimmen dürfen

Am 23. Juni stimmten 72 Prozent der britischen Wahlberechtigten über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU ab – deutlich mehr, als sich an der letzten Parlamentswahl beteiligten. Nicht alle Wählerteilgruppen spiegelten das Endergebnis wider: In Schottland, Nordirland und London entschied sich – anders als im Rest Englands und in Wales – eine Mehrheit für einen Verbleib in der EU. In Nordirland gab es darüber hinaus die Besonderheit, dass die katholischen Wähler mit großer Mehrheit für eine EU-Mitgliedschaft und die protestantischen mit ähnlich großer für einen „Brexit“ votierten, was sich auch auch an der Landkarte ablesen lässt, wo das Referendumsergebnis die Region klar in einen katholischen Pro-EU und einen protestantischen Anti-EU-Sektor teilt.

Das schottische Teilergebnis nahm die dortige Regionalregierungschefin Nicola Sturgeon zum Anlass, ihr bereits vorher für den Brexit-Fall angekündigtes zweites Unabhängigkeitsreferendum von Großbritannien als jetzt „sehr wahrscheinlich“ zu bezeichnen, weil die Voraussetzungen nun gänzlich andere seien als beim ersten Referendum 2014, als sich die Schotten für einen Verbleib im Vereinigten Königreich entschieden – einige darunter möglicherweise nur deshalb, weil sie Brüssel als noch schlimmeren Moloch empfinden als London und sich die damals bereits angekündigte Möglichkeit zum Ausstieg aus der EU nicht entgehen lassen wollten (vgl. Schottland bleibt britisch).

Sturgeon bekräftigt schottische Referendumspläne

Außerdem will Sturgeon prüfen, ob das schottische Regionalparlament eine Möglichkeit hat, ein Veto gegen einen EU-Austritt Großbritanniens einzulegen. Die Grünen, die die Scottish-National-Party-Minderheitsregierung im Edinburgher Parlament stützen, nachdem die SNP bei den letzten Regionalwahlen ihre absolute Mehrheit verlor, haben bereits angekündigt, ein solches Veto mitzutragen. Ob die Kompetenzen des Holyrood-Parlaments solch ein Veto umfassen, ist allerdings umstritten. Möglicherweise nutzt Sturgeon die angedrohte Blockade auch nur, um ein Gegengewicht gegen eine Blockade eines zweiten schottischen Unabhängigkeitsreferendums gegen eine nicht mehr von David Cameron, sondern von Boris Johnson angeführte britische Regierung zu haben.

Das Johnson im oder noch vor dem Oktober Premierminister wird, galt schon Freitagfrüh als sehr wahrscheinlich und wurde am Wochenende noch wahrscheinlicher, nachdem sich der ebenfalls als Kandidat gehandelte Justizminister Michael Gove hinter den exzentrisch frisierten ehemaligen Londoner Bürgermeister stellte. Bei der sich jetzt abzeichnenden Entscheidung zwischen Johnson und der EU-freundlichen Innenministerin Theresa May dürften die Tory-Delegierten auch berücksichtigen, dass der rhetorisch gewandte und ausgesprochen unterhaltsame Redner ihren Kandidaten als Premierminister bei Wahlen wahrscheinlich mehr Rückenwind liefern würde, als die umstrittene und eher sauertöpfische 59-Jährige.

Zerfallserscheinungen in der Labour Party

Das gilt vor allem dann, wenn die UKIP und ihr Vorsitzender Nigel Farage nach dem EU-Referendum nicht in der Versenkung verschwinden, sondern sich weiter anschicken, die neue Arbeiterpartei zu werden, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) anhand der Anhängerschaft der Partei bereits vor zwei Jahren konstatierte. Die alte Arbeiterpartei, die Labour Party, setzte sich beim Referendum – bis auf die Niederbayerin Gisela Stuart und einige andere Abweichler – fast geschlossen für einen Verbleib in der EU ein. Das sich die Wähler am Donnerstag dann gerade in ehemaligen Labour-Hochburgen für einen Ausstieg entschieden, befeuerte den Machtkampf in der Partei:

Am Sonntag nahm der Parteivorsitzende Jeremy Corbyn den Schatten-Außenminister Hilary Benn aus seinem Schattenkabinett, nachdem dieser Zweifel daran geäußert hatte, ob man mit dem im Herbst neu gewählten Chef wirklich Wahlen gewinnen kann. Corbyn hatte vorher Anhänger wie Gegner eines EU-Ausstiegs verwirrt, als er die Politik der deutschen Aufwachen der menschheitBundeskanzlerin Angela Merkel gelobt und gemeint hatte, sie habe alles richtig gemacht (vgl. Brexit: Nach der letzten Debatte und vor der Abstimmung). Andere Labour-Politiker, die in den deutschen Alleingängen eher einen zentralen Grund für den Meinungsumschwung in Richtung EU-Ausstieg sehen (vgl. UK: Brexit-Befürworter fast so stark wie -Gegner), prüfen nun angeblich, ob sie Corbyn weiterhin die Treue halten sollen.

Europafrömmler und Altersdiskriminierung

In deutschen Mainstreammedien (die sich – wie beispielsweise SpOn/Bento und die Bild-Zeitung – vorher regelrecht in eine Anti-Brexit-Kampagne gestürzt hatten) machten aber nicht nur die regional unterschiedlichen Teilergebnisse Schlagzeilen, sondern auch die nach Altersgruppen unterschiedlichen Mehrheiten: Dass sich ältere Wähler mit großer Mehrheit für einen Brexit entschieden, führte dazu, daß man in Bento eine Beschimpfung der „Generation Rollator“ lesen und auf Twitter den Vorschlag zweier nicht ganz unbekannter fanatischer EU-Anhänger finden konnte, älteren Menschen das Wahlrecht zu beschneiden – zumindest dann, wenn es um „Zukunftsfragen“ geht.

Das die Wahlbeteiligung bei jungen Wählern sehr viel niedriger war als bei älteren (was nahe legt, dass vielen jungen Briten die zur Abstimmung gestellte Frage relativ egal ist), wurde dabei ebenso ausgeblendet wie die Tatsache, daß beispielsweise die M5S in Italien, die ebenfalls ein Austrittsreferendum anstrebt, sowohl von ihrer Wählerschaft als auch von ihrer personellen Besetzung her vergleichsweise jung – und weiblich – ist (vgl. Girl-Power-Bürgermeisterwahl in Italien).

Rollator. Foto: Bestrossi. Lizenz: Public Domain

Wer Zweifel daran hegt, dass der offenbar ernst gemeinte Wahlrechtseinschränkungsvorschlag etwas jenseits der Grenzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung liegt, kann statt des Alters eine entsprechende Diskriminierung nach Hautfarbe vornehmen, die der aktuelle Zeitgeist nicht so leicht duldet (vgl. Ageismus in der Aufschrei-Diskussion). Und wer argumentiert, dass es im Brexit Abstimmungsverhalten von Dunkel- und Hellhäutigen keine wesentlichen Unterschiede gab, der kann statt Senioren Körperbehinderte einsetzen, die klar für einen Brexit votierten. Das Argument, dass eine legale Altersdiskriminierung auch bei Personen unter 16 oder 18 Jahren stattfindet, greift hier nicht, weil dieser Ausschluß durch die typischerweise mangelnde Reife sachlich begründet ist.

Aus Heiko Maas‘ Justizministerium, wo man auf andere tatsächlich oder auch nur scheinbar diskriminierende politische Äußerungen mit einer (sehr umstritten besetzten) „Task Force“ reagierte, war am Wochenende keine Stellungnahme dazu zu bekommen. Anstatt solch eines Kommentars aus dem Justizministerium servieren wir dem Leser deshalb ein paar kurze Ausflüge in die Geschichte, wo es schon mehrfach Fälle gab, in denen sich Eliten einer „Jugend“ bedienten, um ihre Interessen durchzusetzen:

Zum Beispiel vor gut 50 Jahren in China, wo 1966 die so genannte „Kulturrevolution“ begann, während der Schüler und Studenten ermuntert wurden, ihre Lehrer und Professoren an den Pranger zu stellen – und dem durch die seinem „großen Sprung nach vorn“ entsprungenen Hungersnöte angeschlagenen „großen Vorsitzenden“ Mao die Macht zu sichern. Wem das zu weit weg ist, der kann sich Propagandafilme ansehen, in denen Europas Jugend für eine Idee mobilisiert wird, bei der man sich im Nachhinein fragt, ob durch etwas weniger Jugendbegeisterung nicht viel Schlimmes verhindert hätte werden können (vgl. Politische Autobahn).

Gruß an die mündigen Senioren
Kräutermume

Quelle : http://www.heise.de/tp/artikel/48/48652/1.html

Bundestag beschließt Digital-Stromzähler für Haushalte

Bundestag beschließt Digital-Stromzähler für Haushalte. Digitaler Stromzähler neben einem analogen. Der Bundestag hat eine Pflicht zum Einbau intelligenter Stromzähler beschlossen. (Quelle: imago/Bernhard Classen)
Digitaler Stromzähler neben einem analogen. (Quelle: Bernhard Classen/imago)

Der Bundestag hat eine Pflicht zum Einbau intelligenter Stromzähler beschlossen. Bis zu einer Grenze von 6000 Kilowattstunden Verbrauch sollen Netzbetreiber entscheiden, ob sie ihren Kunden neue Zähler mit Digitaltechnik aufdrücken – dabei ist der Einsatz der Smart Meter höchst umstritten.

Mit den Stimmen der großen Koalition hat der Bundestag am Donnerstagabend einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem die Smart Meter zur digitalen Stromverbrauchsmessung für Betriebe und Haushalte zur Pflicht wird. Grüne und Linken lehnten den Entwurf ab, begrüßten grundsätzlich aber die Initiative, „da Verbrauchswerte dadurch transparent und Anreize zum Energiesparen und zur Lastverschiebung gesetzt würden.“

Laut Entwurf soll der flächendeckende Ausbau von intelligenten Zählern und Messsystemen bis 2035 in mehreren Stufen erfolgen. Ab dem kommenden Jahr machen gewerbliche Großkunden den Anfang, Privathaushalte sind ab 2020 an der Reihe.

Alle über 6000 Kilowattstunden zahlen

„Bei Verbrauchern mit einem Jahresverbrauch bis 6000 Kilowattstunden sei kein flächendeckender Pflichteinbau vorgesehen“, heißt es weiter. Mieter können jedoch von ihrem Vermieter zum Einbau der neuen Technik verpflichtet werden.

Laut Angaben des Bundesamts für Statistik lag 2014 der Stromverbrauch eines 3-Personen-Haushalts bei 5283 Kilowattstunden (kWh). Die 6000-kWh-Grenze dürften demnach schon jetzt zahlreiche Haushalte überschreiten. Auf sie kämen laut Verbraucherzentrale Bundesverband jährliche Mehrkosten von 23 bis zu 100 Euro zu. Ob diese wieder durch die erhofften Stromeinsparungen reinkommen, bleibt offen.

Angst vor dem „gläsernen Strombürger“

Die digitalen Stromzähler sollen langfristig helfen, den Energieverbrauch genau abzubilden und sogar zu steuern – etwa indem die Waschmaschine nachts anläuft, wenn der Strom besonders günstig ist oder das Radio ausgeht, wenn sich niemand mehr im Raum befindet. Noch fehlt es allerdings an Elektrogeräten, die für den Einsatz im „intelligenten Energienetz“ ausgelegt sind.

Zudem befürchten Kritiker, dass ein massenhaftes Sammeln von Verbrauchsdaten zum „gläsernen Strombürger“ führt. Die technische Richtlinie für Smart-Meter-Netze des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definiert die Verbrauchsabfrage als Schwachstelle. Sie gilt es zu schützen, denn anhand des Stromverbrauchs lassen sich detaillierte Rückschlüsse auf das Verhalten ziehen. Aus Datenschutzgründen sei deshalb der Zugriff auf die im Stromzähler hinterlegten Messwerte einzuschränken. Die sogenannten Smart Meter Gateways erlauben dabei eine gleichzeitige Kommunikation zwischen Verbraucher, Erzeuger und Netzbetreiber.

Quelle : http://www.t-online.de/digital/id_78219844/bundestag-beschliesst-digital-stromzaehler-fuer-haushalte.html

 

 

Gruß an den ausspionierbaren Glasmenschen
Kräutermume

Neue Hundegesetze Keine Haufen-Tüte? Macht 30 Euro!

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Hundebesitzer müssen beim Gassigehen eine Plastiktüte mit dabei haben.
Foto: dpa

Berlin –

Die Wurst ist gegessen, das umstrittene Hundegesetz, über dessen Vorschriften der KURIER berichtet hatte, wurde vom Parlament verabschiedet. Was noch fehlt: Die Kosten für die Hundebesitzer – insbesondere in den Fällen, in denen sie dem Gesetz nicht parieren. Aber Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) gibt Orientierungshilfe.

60 bis 80 Euro – das soll die Sachkundeprüfung kosten, die erstmalige Hundebesitzer ablegen sollen, aber nicht müssen. Die Prüfung – Theorie für Frauchen oder Herrchen, Praxis für sie und Hund, sollen Hundevereine abnehmen. Die Kosten orientieren sich an Bundesländern, die schon entsprechende Regelungen haben.

30 bis 40 Euro Bußgeld soll es geben, wenn ein Hundebesitzer beim Gassigehen keine Plastiktüten mitführt, um Haufen einzusammeln. „Hartnäckige Tütenverweigerer“, wie Heilmann sie nennt, können mit bis zu 10 000 Euro zur Kasse gebeten werden. Die Tüten-Regel macht Kontrollen leichter. Die Ordnungsämter mussten bislang nachweisen, dass ein Haufen aus einem bestimmten Hund gedrungen war.

Ähnliche Preise werden für Leinen-Verweigerer aufgerufen werden: Hunde müssen grundsätzlich an die Leine – es sei denn, die Besitzer haben ihre Sachkunde nachgewiesen oder in den vergangenen fünf Jahren drei Jahre lang ununterbrochen und ohne Beanstandung einen Hund besessen.

Bußgeld kommt auch auf Hundefreunde zu, die ein Tier „aus dem Kofferraum“ kaufen. Der Erwerb ist nur noch von sachkundigen Züchtern oder Haltern erlaubt. Übrigens: Wer sich einen Vierbeiner aus dem Tierheim holt, zahlt zwei Jahre lang keine Hundesteuer, spart 240 Euro. Die Vermittlungsgebühr von maximal 250 Euro ist damit (fast) ausgeglichen.

Neue Hundegesetze in Berlin: Keine Haufen-Tüte? Macht 30 Euro! | Berliner-Kurier.de –

 

 

 

Gruß an die Hundebesitzer
Kräutermume

„CIA plant die Ermordung von Donald Trump“ – Paul Craig Roberts

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„Die Situation wird wirklich schlimmer, wenn Trump als ernsthafte Konkurrenz für Hillary empfunden wird. In diesem Fall glaube ich, daß die CIA ihn ermorden würdeläßt der Experte zu.

JFK wurde wegen dieser Aussage ermordet: „Die CIA in tausend Stücke schlagen und in alle Winde zerstreuen!“

„Als sie JFK ermordet haben, haben sie Amerika ermordet“  – meint Paul Craig Roberts.

„Während der JFK-Administration war ich Praktikant im Weißen Haus. Während jener Tage war dies ein weit größeres Programm, als das kleine Insider-Programm, zu dem es später wurde. Präsident Kennedys Absicht war es, so viele junge Amerikaner in die Regierungsabläufe zu integrieren, um ihren Idealismus am Leben zu halten und damit den materiellen Interessen der Lobby-Gruppen etwas entgegenzusetzen. Ich weiß nicht, ob es das Programm heute noch gibt. Falls ja, dann ist der Idealismus, welcher einmal der Zweck dahinter war, längst vergangen.

Präsident John F. Kennedy war ein stilvoller Präsident. In meinem Leben hat es nie wieder jemanden wie ihn gegeben. Heute wäre er tatsächlich unmöglich.

Konservative und Republikaner mochten ihn nicht, weil er sich Gedanken machte. Ihre beliebteste Waffe gegen ihn war ihr Wissen über sein Liebesleben, dessen Teil laut ihnen Mafia-Huren und Marilyn Monroe waren. Sie müssen sich die reinsten Neidanfälle hinsichtlich Marilyn Monroe, der schärfsten Frau ihrer Zeit, gehabt haben.“

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„Im Gegensatz zu den meisten Präsidenten war Kennedy in der Lage, mit dem konventionellen Denken seiner Zeit zu brechen. Aus seiner Erfahrung mit der Schweinebucht, der Kuba-Krise und der “Operation Northwoods“ der Vereinigten Generalstabschefs zog Kennedy die Schlußfolgerung, daß CIA-Direktor Allen Dullen und der Vorsitzende der Vereinigten Generalstabschefs, General Lemnitzer, beide ganz verrückt nach Anti-Kommunismus und so eine Gefahr für alle Amerikaner und die Welt waren.

Kennedy entfernte Dulles als CIA-Direktor und Lemnitzer als Chef des Vereinigten Generalstabs und leitete so seine eigene Ermordung in die Wege. Die CIA, der Vereinigte Generalstab und der Secret Service kamen zu dem Schluss, dass JFK “mit dem Kommunismus zu nachsichtig“ umging. Dasselbe dachten die Konservativen um Bill Buckley.

JFK wurde aufgrund der anti-kommunistischen Hysterie im Militär und bei den Sicherheitsbehörden ermordet. Die Warren-Kommission war sich dessen vollkommen bewusst. Die Vertuschung war notwendig, weil Amerika sich im Kalten Krieg mit der Sowjetunion befand. Mitarbeiter des US-Militärs, der CIA und des Secret Service für den Mord am Präsidenten der Vereinigten Staaten vor Gericht zu stellen, hätte das Vertrauen der amerikanischen Bevölkerung in ihre eigene Regierung erschüttert.

Oswald hatte mit der Ermordung JFKs rein gar nichts zu tun. Deshalb wurde Oswald auch im Gefängnis von Dallas ermordet, bevor er befragt werden konnte.

Für all jene von Ihnen, die zu jung sind, John F. Kennedy miterlebt zu haben und für all jene von Ihnen, die seine Großartigkeit vergessen haben, tun Sie sich selbst einen Gefallen und hören Sie sich seine Rede an. Versuchen Sie sich vorzustellen, dass einer der heutigen Tölpel eine derartige Rede hält. Schauen Sie nur, wie viel in weniger als fünfeinhalb Minuten so treffend auf den Punkt gebracht wird.

Kennedy hatte vor, die USA aus dem Vietnam-Krieg abzuziehen, sobald er gewählt war. Er wolle die CIA “in tausend Stücke“ aufbrechen und den militärischen Sicherheitskomplex beschneiden, welcher das US-Haushaltsbudget ausbeutete. Und deswegen wurde er ermordet.

Das Böse, welches in Washington ansässig ist, ermordet nicht nur ausländische Führer, die versuchen das Richtige zu tun, sondern auch seine eigenen.“

Die Rede die John F. Kennedy das leben kostet:

Paul Craig Roberts: Mord ist Washingtons Außenpolitik :

–  Washington hat eine lange Historie im Massakrieren von Menschen, zum Beispiel die Vernichtung der Prärie-Indianer durch die Kriegsverbrecher der Union, Sherman und Sheridan. Oder die Atombomben auf die japanische Zivilbevölkerung. Aber Washington ist vom gelegentlichen Massakrieren zum hauptberuflichen Massakrieren übergegangen. Seit dem Clinton Regime ist das Massakrieren von Zivilisten zu einem bestimmten Merkmal der Vereinigten Staaten von Amerika geworden.

  •  Washington ist verantwortlich für die Zerstörung von Jugoslawien und Serbien, Afghanistan, Irak, Lybien, Somalia und einem Teil Syriens. Washington hat den saudischen Angriff auf Jemen ermöglicht, die ukrainischen Angriffe auf ehemalige russische Provinzen und die israelische Zerstörung Palästinas und des palästinensischen Volkes.

–  Der mörderische Amoklauf Amerikas durch den Nahen Osten und Nordafrika wurde von den Europäern ermöglicht. Sie haben die diplomatische und militärische Rückendeckung für die Verbrechen Washingtons bereitgestellt. Jetzt erleiden die Europäer die Konsequenzen. Sie werden von Millionen von Flüchtlingen aus den Kriegen Washingtons überrannt. Die deutschen Frauen, die von Flüchtlingen vergewaltigt werden, können sich bei ihrer Kanzlerin beschweren, einer Marionette Washingtons, sie hat das Gemetzel ermöglicht, vor dem die Flüchtlinge nach Europa fliehen.

  •   In demunten gelinkten Artikel weist Mattes Kramer darauf hin, daß Washington zu seinen Verbrechen den Massenmord an Zivilisten durch Drohnen und Lenkraketen hinzufügte, mit Angriffen auf Hochzeiten, Beerdigungen, Fußball spielende Kinder, medizinische Einrichtungen und Wohnungen. Nichts illustriert die Abwesenheit einer moralischen Integrität und eines moralischen Gewissens des amerikanischen Staates und der Bevölkerung, die so etwas toleriert, als die galante Mißachtung tausender Ermordeter als Kollateralschaden. „

P.S. Interessanter wäre, wer bei Clinton in die Wahlkampfkasse einzahlt und wieviel; welche Unternehemen hinter Clinton stehen? Was sie den Wählern erzählt ist doch vollkommen egal. Die amerikanische Mittelklasse dürfte Clinton so viel interessieren wie Obama die Schwarzen – nämlich gar nicht.  Laut einem Bericht der Federal Election Committee hat sie von Milliardären finanzielle Unterstützung bereits im Jahr 2014 bekommen,

Quelle: Bloomberg Business, 1.2.2015: Alice Walton, Wal-Mart; Warren Buffett; George Soros.

Wegen ihrer Nähe zu Monsanto wurde ihr im Mai von Umweltaktivisten in Iowa der Nickname „Bride of Frankenfood“ verliehen. Also wird Hillary Clinton von den reichsten Personen und Konglomeraten der Welt unterstützt.

 

 

Quellen:

 Nachwaechter: Paul Craig Roberts: Als sie JFK ermordet haben, haben sie Amerika ermordet

Rusnext: „CIA plant die Ermordung von Donald Trump“

Life.ru: „CIA plant die Ermordung von Trump“

Kladeradatsch:“Gibt es noch gute Amerikaner?“

 

Gefunden bei : http://noch.info/2016/05/cia-plant-die-ermordung-von-donald-trump-paul-craig-roberts/

 

 

Gruß an die Patrioten
Kräutermume

Patriotische Solidarität – Direkthilfe nach dem Sturm – Wenn diese schräge Re-GIERung ihnen die Hilfe verweigert, ist es unsere Pflicht als Mensch, daß WIR UNS gegeseitig unterstützen!

BITTE TEILEN WAS DAS ZEUG HÄLT UND SPENDEN – AUCH 5 € HELFEN…. EURE HILFE KOMMT DIREKT AN!

Patriotische Solidarität – Direkthilfe nach dem Sturm

Gößnitz_Dammstraße_Hochwasser_2013

Nach den verheerenden Stürmen von Sonntag auf Montag in Baden-Württemberg wird erst in diesen Tagen das volle Ausmaß der Verwüstung klar. Vor allem der Ostalbkreis und der Kreis Schwäbisch Hall sind schwer betroffen, hier starben infolge des Unwetters mindestens vier Menschen. Während die Aufräumarbeiten noch andauern, kündigen Meteorologen für die zweite Wochenhälfte bereits neue starke Regenfälle an. Die Lage könnte also noch schlimmer werden.

„Ein Prozent für unser Land“ hat durch zahlreiche Zuschriften aus der Region erfahren, daß die Hilfe seitens der Behörden nur schleppend anläuft. Während der grüne Ministerpräsident Kretschmann mit seiner Presseschar medienwirksam bei den Aufräumarbeiten zuschaut und „sich ein Bild der Lage macht“, haben die Opfer des Unwetters oft alles verloren und stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Kretschmann scheint den Ernst der Lage nicht nur zu verkennen, er leistet sich auch folgende Aussage zur Katastrophe: „Wir können ja nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierher kommen und das irgendwo verstreuen.“ Die peinliche „Hochwasser- Inszenierung mit Flüchtlingen in der Weststadt“ leistet ihr übriges.

Doch wo Politiker nur billige Versprechungen machen und monatelang Soforthilfen in umständlicher Bürokratie feststecken, da wird „Ein Prozent“ nicht tatenlos zusehen, sondern den Betroffenen direkt helfen. „Ein Prozent“ hat umgehend Aktivisten in die Unwetterregion mobilisiert und organisiert weitere Hilfe vor Ort.

Wie können Sie helfen?

+ „Ein Prozent“ wird alle Aktivisten in der Region nach Kräften unterstützen. Wer bei der Beseitigung der Unwetterschäden mit anpacken möchte, meldet sich bei Helge Hilse unter aktiv@einprozent.de

+ Wer die Aktivisten und Geschädigten finanziell unterstützen möchte – denn Geld wird sicher gebraucht – spendet unter dem Betreff „Patriotische Solidarität“ an:

Ein Prozent
IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00
BIC: NOLADE21HAL

Oder per PayPal.

Ihre Spenden landen direkt bei den Betroffenen! Keiner bleibt zurück, wir stehen für patriotische Solidarität!
Quelle : https://einprozent.de/patriotische-solidaritaet-direkthilfe-nach-dem-sturm/

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Liebe Unterstützer,

während Unwetter und Sturm dieser Tage einer sommerlichen Schönwetterfront weichen,
kämpfen in Baden-Württemberg und Niederbayern etliche deutsche Familien weiter gegen
die immensen Schäden, die von den verheerenden Stürmen und der Flut in den vergangenen
Wochen hinterlassen wurden.

Die Aufräumarbeiten sind vielerorts in Gang gekommen, aus einer nachbarschaftlichen
Begrüßungsformel wurde durch die Not hier und dort eine echte Gemeinschaft geboren.

Dennoch stehen viele Familien vor dem Nichts, wissen nicht weiter und warten voller
Hoffnung auf die versprochene Unterstützung durch die Landesregierungen.

Als die Soforthilfen in umständlicher Bürokratie festzustecken drohten –
noch immer drohen? – starteten wir von „Ein Prozent“ einen patriotischen
Spenden- und Solidaritätsaufruf.

Heute, rund zwei Wochen später, sind über 5000 Euro zusammengekommen.

Ein großer Dank geht an alle Spender und Hilfsbereiten!

Wir richten unseren Dank direkt an Sie!

Die erste finanzielle Hilfe wurde überdies bereits geleistet. Empfänger dieser Spende
ist die Familie Fiebig im niederbayerischen Triftern. Die Not der jungen Familie war
und ist groß, Hilfe war sofort und ohne großes Gerede dringend zu leisten.

Wir waren vergangenen Samstag vor Ort und haben die
Geschichte der Familie filmisch dokumentiert:

Quelle : https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/page/3/

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EIGENER KOMMENTAR :

Wir Menschen müssen für uns gegenseitig einstehen und uns unterstützen. WER wenn nicht WIR ?

Auf diese Lumpenpack von ReGIERung braucht keiner zu hoffen, der von den Wetterkatastrophen betroffen ist – die helfen nur den Refugees, nicht den Deutschen!

Zeigen WIR also Solidarität mit unseren Mitmenschen , denn diese können nichts für dieses Lumpengesindel in Berlin/Bonn und den Bundesstaaten….

Teilt den Beitrag sehr großflächig und schaut mal nach, ob Ihr was entbehren könnt, was ihnen hilft… da ist Geld die größte Hilfe momentan.

Laßt uns diesen Lumpen zeigen, das das deutsche Volk Charakter und Rückgrat besitzt, welches diesen ReGIERungs-Lumpen fehlt!

Unterstützen WIR ALLE GEMEINSAM unsere Mitmenschen dort, welche dringend auf Hilfen angewiesen sind, die diese ReGIERungs- Lumpen ihnen vehement verweigern!

Ich DANKE EUCH!!!
Kräutermume