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Klimawandel ein großer Schwindel???

In einer Aufsehen erregenden Dokumentation bestreiten namhafte internationale Wissenschaftler, darunter 70 Nobelpreisträger, den Klimawandel !

Hört sich sehr plausibel an und stimmt auch so nach meinen Recherchen….

 

 

Quelle FB : Diana U. Ulli

+++ACHTUNG+++EILMELDUNG – TEILEN+++ACHTUNG+++EILMELDUNG – TEILEN!+++ Alarmstufe Rot in diesen 41 Städten und Landkreisen – DWD warnt vor schwerem Gewitter mit 3cm-Hagel

Amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel: Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) und Hagel mit Korngrößen um 3 cm.

DWD: Für diese Landkreise und Städte gibt es aktuell eine amtliche Unwetterwarnung

Euskirchen
Westerwaldkreis
Altenkirchen
Oberbergischer Kreis
Märkischer Kreis
Stadt Hagen
Mettmann
Ennepe-Ruhr-Kreis
Stadt Wuppertal
Stadt Remscheid
Northeim
Goslar
Hildesheim
Miltenberg
Rhön-Grabfeld
Kreis und Stadt Coburg
Kreis und Stadt Bamberg
Lichtenfels
Erlangen-Höchstadt
Stadt Erlangen
Forchheim
Kulmbach
Kreis und Stadt Hof
Kronach
Kreis und Stadt Bayreuth
Wunsiedel
Tirschenreuth
Neustadt a.d. Waldnaab
Stadt Weiden
Schwandorf
Cham
Kreis und Stadt Fürth
Roth
Kreis und Stadt Ansbach
Weißenburg-Gunzenhausen
Donau-Ries
Göppingen
Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm
Esslingen
Reutlingen
Zollernalbkreis

Wahrscheinlich erst in der zweiten Nachthälfte zum Mittwoch nachlassende Gewittertätigkeit.

Quelle https://wize.life/themen/kategorie/wissen/artikel/72627/alarmstufe-rot-in-diesen-41-staedten-und-landkreisen—dwd-warnt-vor-schwerem-gewitter-mit-3cm-hagel

Kräutermume sagt danke!

Das bestgehütete Geheimnis der Geheimdienste und Staatsanwaltschaften: Farbdruckermarkierung

Die Farbdruckermarkierung, im englischen Machine Identification Code (MIC) genannt, ist der Aufdruck eines geheimen digitalen Wasserzeichens in Form von mikroskopisch kleinen und zumeist gelben Punkten durch die meisten modernen Farblaserdrucker und -kopierer, da die Gerätehersteller geheime Abkommen mit Nachrichtendiensten zur Totalüberwachung der Bürger unterzeichnet haben. Dieser mit bloßem Auge nicht sichtbare Code, im englischen auch „tracking dots“ (engl. | dt.: Punkte zur Nachverfolgung) oder auch „secret dots“ (engl. | dt.: geheime Punkte) genannt, auf jeder ausgedruckten Seite beinhaltet mindestens das Druckdatum, den Gerätetyp, die Seriennummer des Farbdruckers bzw. -kopieres sowie Daten zur Fehlerkorrektur. Neuere Techniken ermöglichen es, weitere Parameter unsichtbar abzubilden.

Durch das Auslesen des geheimen Codes mittels verschiedener Methoden ist es nicht nur Geheimdiensten, sondern auch der Staatsanwaltschaft ein leichtes, das verwendete Gerät zu identifizieren und somit auch Rückschlüsse auf den Ersteller eines Ausdruckes zu erhalten. Diese Art der geheimen Überwachung kann für politische Aktivisten zu einer großen Gefahr werden – so geschehen bei einer russischen Geheimnisverräterin, welche im Jahre 2017 einen streng geheimen Bericht[1] der NSA über „russische Hackerangriffe“ kurz vor der Präsidentschaftswahl von Donald Trump an die publizistische Weltnetzseite The Intercept weiterleitete. Die von ihr eingescannten Dokumente enthielten jedoch noch die hier beschriebene geheime Farbdruckermarkierung, welche sie letztendlich identifizierte und zu ihrer Inhaftierung führte.[2]

 


Farbdruckermarkierung eines HP Color LaserJet 3700


Die ehemalige NSA-Mitarbeiterin Reality Leigh Winner und die Farbdruckermarkierung, welche sie des Geheimnisverrats überführte

 

Geschichte

Die offizielle Geschichtsversion der Farbdruckermarkierung lautet wie folgt: Mitte der 1980er Jahre war die Firma Xerox der führende Hersteller eines Verfahrens, bei welchem auf der gesamten Seite eines Ausdruckes ganze Zahlenreihen unsichtbar aufgedruckt werden konnten. Xerox entwickelte diesen Machine Identification Code (MIC) vorgeblich um Befürchtungen mehrere Regierungen zu entkräften, seine in mehreren Ländern verkauften Farbdrucker könnten zum Fälschen von Banknoten verwendet werden.[3]

Im Jahre 2004 hörten die Nutzer von Farbdruckern zum ersten mal von dieser versteckten Funktion, welche die dänischen Behörden dazu nutzten, um Fälschern auf die Spur zu kommen, die Laserdrucker der Marke Canon benutzten.[4]

Im November 2004 veröffentlichte PCWorld die Nachricht, daß diese Farbdruckermarkierung in einigen Druckern bereits seit Jahrzehnten aktiv ist – erneut mit dem Vorwand, Strafverfolgungsbehörden zu ermöglichen, Fälscher zu identifizieren und zu verfolgen.

Entschlüsselung


Entschlüsselte Matrix der Farbdruckermarkierung durch die EFF

Im Jahre 2005 fühlte sich die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation durch die zahlreichen Berichte über die aufgedruckten geheimen Punkte in der Pflicht, die Öffentlichkeit zu bitten, Ausdrucke des eigenen Druckers einzusenden und machte sich sofort an’s Werk, die Daten der sonst unsichtbaren und verschlüsselten Muster zu dekodieren – was ihnen schließlich wirklich gelang.[5] Folgende Datenfelder wurden von der Electronic Frontier Foundation während ihrer Untersuchungen identifiziert:

  • 1: Vertikaler Paritäts-Code
  • 2: Minute, in der das Dokument gedruckt wurde
  • 3: unbenutzt
  • 4: unbenutzt
  • 5: Stunde, in der das Dokument gedruckt wurde
  • 6: Tag, an dem das Dokument gedruckt wurde
  • 7: Monat, in dem das Dokument gedruckt wurde
  • 8: Jahr, in dem das Dokument gedruckt wurde (5 = 2005)
  • 9: unbenutzt
  • 10: Separator (Normalerweise sind alle Punkte in dieser Reihe gesetzt)
  • 11: Seriennummer des Geräts
  • 12: Seriennummer des Geräts
  • 13: Seriennummer des Geräts
  • 14: Seriennummer des Geräts
  • 15: unbekannt

Die erfolgreichen Analysen mündeten in einer öffentlich abrufbaren Anleitung sowie einem kleinen Programm welches in jedem Weltnetzerkunder läuft, mit welchem jeder den Inhalt der Farbdruckermarkierung seines eigenen Druckers sofort entschlüsseln kann.[6] Das dort eingesetzte Programm wurde ebenfalls als Python-Skript[7] für Linux-Nutzer bereitgestellt. Die Farbdruckermarkierung wurde seither bei einem breiten Spektrum an Druckern unterschiedlichster Modelle und Hersteller vorgefunden und die Liste der getesteten Drucker wird beständig aktualisiert.[8] Seit der Erfindung der Farbdruckermarkierung wurden durch die Hersteller von Farblaserdruckern jedoch noch weitere bislang unbekannte Techniken zur vorgeblichen „Verfolgung von Fälschern“ entwickelt, welche somit auch noch nicht dekodiert werden können.

Technische Umsetzung


Stark vergrößerte Aufnahme einer Farbdruckermarkierung zum Vergleich des Größenverhältnisses, Punktdurchmesser etwa 0,1 mm

Die Farbdruckermarkierung besteht aus einem Punktraster, welches über das gesamte Druckfeld verteilt ist. Die unsichtbaren Punkte werden in hellgelber Farbe aufgedruckt und haben einen Durchmesser von einem Zehntel Millimeter sowie einen Abstand von etwa einem Millimeter. Bei einer Farbdruckermarkierung, welche aus 8 × 16 Punkten in einer quadratischen oder hexagonalen Anordnung besteht, belegt diese eine Fläche von etwa vier Quadratzentimetern und erscheint auf einem DIN-A4-Blatt mindestens 150 Mal. Somit kann sie selbst dann ausgelesen werden, wenn das bedruckte Blatt zerschnitten wurde.

Laut Analysen des Chaos Computer Clubs aus dem Jahre 2005 nehmen alle Farbkopierer eine Markierung in einer Matrix von 32 × 16 Punkten vor und können somit mindestens eine Datenmenge von 64 Byte auf dem Ausdruck unterbringen.[9]

Sichtbarmachung


Farbdruckermarkierung unter ultraviolettem Licht in regelmäßiger (rot und blau markiert) und unregelmäßiger Anordnung (grün markiert)

Die Farbdruckermarkierung kann durch den Ausdruck oder die Fotokopie einer Farbseite und das anschließende einscannen mit hoher Auflösung sichtbar gemacht werden. Durch die Verstärkung des gelben Farbkanals mittels eines Bildbearbeitungsprogramms wie GIMP werden die unsichtbaren Punkte, insofern vorhanden, deutlich erkennbar. Oftmals reicht es jedoch schon aus, eine starke Lupe unter guter Beleuchtung zu verwenden, um die winzigen gelben Punkte zu sehen. Eine weitere Methode stellt die Bestrahlung des zu untersuchenden Blattes mit UV-Licht dar.[10]

Dieses steganografische Verfahren ermöglicht es auch, hochwertige Ausdrucke als Kopien einer Originalvorlage (zum Beispiel einer Banknote) unter ultraviolettem Licht zu enttarnen. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, daß mit Hilfe der Farbdruckermarkierung geschredderte Ausdrucke wiederhergestellt werden können: Im Jahre 2011 rief die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), eine Behörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten eine „Shredder Challenge“ aus um herauszufinden, mit welcher Methode geschredderte Ausdrucke wie geheime Akten am Besten wiederherzustellen sind. Diese unlösbar klingende Aufgabe wurde als einziges von der Mannschaft „All Your Shreds Are Belong To U.S.“ vollständig gelöst und gewannen das Preisgeld von 50.000 VS-Dollar.[11][12]

Farbdruckermarkierung eines HP Color LaserJet CP1515n

Die Weltnetzseite „Instructables“ stellt eine englischsprachige, bebilderte Anleitung für die Überprüfung des eigenen Druckers bereit.[13] Die Electronic Frontier Foundation bittet jedoch um stetige Mithilfe, weitere Farblaserdrucker professionell auf die geheimen Wasserzeichen zu testen und hat zu diesem Zwecke eine einfach verständliche, englischsprachige Anleitung[14] für den Test bereitgestellt:

  • 1. Informationsformular[15] ausfüllen und der Sendung beilegen
  • 2. Alle acht Testseiten[16] ausdrucken (jede Testseite liegt im Format *.PNG und *.PDF vor – es muß nur Format ausdruckt werden)
  • 3. Statusseite mit Seriennummer des Gerätes zum entschlüsseln und Abgleich mit dem Code beilegen
  • 4. Wenn ein Rückkontakt der Electronic Frontier Foundation gewünscht ist eine anonymen E-Post-Adresse beilegen (eine Absenderadresse auf dem Umschlag sollte vermieden werden, wenn man nicht in das Visier der Geheimdienste geraten will)
  • 5. Alle Ausdrucke in einem sehr gut verschlossenen Umschlag an folgende Adresse senden:
Electronic Frontier Foundation

Machine Identification Code Technology Project

454 Shot

well Street

San Francisco, CA 94110-1914

Vereinigte Staaten von Amerika

Um die laufende Erforschung der Farbdruckermarkierung zu verfolgen, stellt die Electronic Frontier Foundation eine eigens dafür gedachte E-Post-Liste[17] bereit, in welcher sich Interessenten eintragen können, um Neuigkeiten zu erhalten.

Bekanntmachung

Als Erfinder der Farbdruckermarkierung ist Xerox wohl einer der wenigen Hersteller, welche auf die Verwendung dieser Methode der Massenspionage hinweisen. Entsprechend den Forderungen zahlreicher Regierungen (und damit der Geheimdienste) wurde das gesamte digitale Farbdrucksystem mit einem fälschungssicheren Kennzeichnungs- und Banknotenerkennungssystem ausgerüstet, ohne die Öffentlichkeit jemals darüber in Kenntnis zu setzen. Die Electronic Frontier Foundation vermutet daher einen schweren Angriff auf die Menschenrechte[18]. Die Organisation „Seeing Yellow“[19] ruft ebenfalls dazu auf, den eigenen Drucker zu untersuchen und die Hersteller mit bohrenden Fragen zu konfrontieren bzw. Klage gegen diese einzureichen.

Hewlett Packard Deutschland bestätigt, in allen eigenen Druckern die Farbdruckermarkierung einzutzen. Außerdem gibt das Unternehmen an, daß angeblich keine Programmierung seiner Druckers ohne diese unsichtbare Spionage bereitgestellt werden kann, während in Benutzerhandbüchern seiner Drucker davon kein Wort erwähnt wird. Eine Rückgabe eines Gerätes wird von Händlern unter Hinweis auf die Beratungshaftung akzeptiert, wenn im Verkaufsgespräch nicht in Bezug auf die Farbdruckermarkierung aufgeklärt wurde – was praktisch nie geschieht.

Der Hersteller Canon fühlte sich überhaupt nicht in der Pflicht, seine Kunden über den weltweiten Einsatz der Farbdruckermarkierung in allen seinen Geräten zu informieren und „gewann“ daher im Jahre 2004 den Big Brother Award.[20]

Gegenmaßnahmen

Laut Aussage der Electronic Frontier Foundation sind monochrome Drucker sowie „InkJets“ angeblich nicht von der beschriebenen Farbdruckermarkierung betroffen.[21] Es ist jedoch ratsam, jegliche durch einen Farblaserdrucker erstellten Ausdrucke möglichst nochmals vor deren Verbreitung mit einem alten Schwarz-Weiß-Kopierer ohne Weltnetzanbindung und ohne verbaute Festplatte zu vervielfältigen, um nicht nur die unsichtbare Farbdruckermarkierung, sondern auch die neueren noch unbekannten Markierungstechniken zu verwischen.

Sicherheitsspezialisten des Illinois Institute of Technology haben sich zudem tiefergehende Gedanken[22] darüber gemacht, wie sich die stets aufgedruckte Farbdruckermarkierung unbrauchbar machen läßt – so zum Beispiel mit Hilfe eigens erstellten Rastermusters[23], welches als Wasserzeichen in Schreibprogrammen wie Microsoft Word oder LibeOffice Writer geladen wird und aus ebenfalls mit dem bloßen Auge nicht sichbaren gelben Punkten besteht. Die gelben Punkte des selbst erstellten Rasters sind jedoch leicht größer als jene des beim Ausdruck der Datei durch den Drucker oder Farbkopierer aufgedruckten. Dadurch befinden sich dann tausende winzige und unsichtbare gelbe Punkte auf der ausgedruckten Seite, wodurch die „originale“ Farbdruckermarkierung nicht mehr auslesbar ist.

Schlußendlich ist es beim Ausdruck jeglicher politischer und unpolitischer Falt- und Flugblätter immer ratsam, Textilhandschuhe gegen Fingerabdrücke auf dem Papier zu tragen, denn Geheimdienste sammeln auch vermeintlich „unwichtige“ Spuren, um diese später mit bestimmten Personenkreisen in Verbindung bringen zu können. Politische Aktivisten sollten beim Kauf von Druckern jeglicher Art penibel darauf achten, niemals Geräte zu kaufen oder zu verwenden, welche an das Weltnetz angeschlossen werden, geschweige denn eine eingebaute Festplatte besitzen, da eben jene Festplatten auch immer durch Strafverfolgungsbehörden bei einer Hausdurchsuchung nach der Beschlagnahmung des Druckers oder Kopierers ausgewertet werden.[24]

Schlußfolgerung

Zusammenfassend kann gesagt werden, daß Kopien oder Ausdrucke sensibler Dokumente, wie zum Beispiel Arztbriefe, Bankauszüge, Steuererklärungen oder Firmenbilanzen jederzeit auf den Druckereigentümer zurückverfolgt können und der Erstellungszeitpunkt festgestellt werden kann. Da die Rückverfolgbarkeit der Öffentlichkeit kaum bekannt ist und der Code der Farbdruckermarkierung von den Herstellern der Geräte nicht bekanntgegeben wird, ist somit immer unklar, welche Daten mit einem Ausdruck oder einer Kopie unwillentlich weitergegeben werden. Außerdem finden sich – auf Grund der geheimen Abkommen mit Nachrichtendiensten – keinerlei Hinweise in den Bedienungsanleitungen der meisten betroffenen Drucker (bis auf den Hersteller Xerox, welcher, wie erwähnt, die flächendeckende Nutzung offen zugibt).

Politische Flugblätter, Wurfschnipsel und dergleichen sind jederzeit zurückverfolgbar, so lange nicht die angesprochenen Gegenmaßnahmen getroffen wurden oder ein sehr altes Gerät verwendet wurde. Anzunehmen ist, daß zu Beginn des Jahres 2018 politisch Verfolgte in der Bundesrepublik Deutschland, sowie z. B. Angehörige der sogenannten Nationalen Bewegung mit den Verhältnissen um die Farbdruckermarkierung nicht bekannt waren. Aufklärungsarbeiten waren in diesem Bereich bis dann nicht vorgenommen.

Fußnoten

  1. Top-Secret NSA Report Details Russian Hacking Effort Days Before 2016 Election, The Intercept, 5. Juni 2017
  2. Intelligence Contractor Is Charged in First Leak Case Under Trump, The New York Times, 5. Juni 2017
  3. Government Uses Color Laser Printer Technology to Track Documents, PCWorld, 22. November 2004
  4. Dutch track counterfeits via printer serial numbers, PCWorld, 26. Oktober 2004
  5. Bürgerrechtler entschlüsseln Punktmarkierungen auf Farblaser-Ausdrucken, heise online, 17. Oktober 2005
  6. DocuColor Tracking Dot Decoding Guide, Electronic Frontier Foundation
  7. CGI script to interpret Xerox DocuColor forensic dot pattern, Electronic Frontier Foundation
  8. List of Printers Which Do or Do Not Display Tracking Dots, Electronic Frontier Foundation
  9. Die Datenschleuder – Fachblatt Nr. 86, „Datenspur Papier“ (Seite 19), Chaos Computer Club, 2005
  10. Code bei Farblasern entschlüsselt: Big Brother is watching you, Druckerchannel (DC), 26. Oktober 2005
  11. „All Your Shreds Are Belong to U.S.“ Wins $50,000 DARPA Shredder Challenge, TechCrunch, 2. Dezember 2011
  12. Tip for Bad Guys: Burn, Don’t Shred, Bloomberg Businesweek, 15. Dezember 2011
  13. Yellow Dots of Mystery: Is Your Printer Spying on You?, Instructables, 21. Oktober 2008
  14. Help The Machine Identification Code Technology Project, Electronic Frontier Foundation
  15. Machine Identification Code Technology Project: Informationsformular, Electronic Frontier Foundation
  16. Testseiten zum Ausdrucken und Einsenden an die EFF, komprimiertes ZIP-Archiv, 8.7 MB, Electronic Frontier Foundation
  17. Investigating forensic watermarks, Electronic Frontier Foundation
  18. EU: Printer Tracking Dots May Violate Human Rights, Electronic Frontier Foundation, 13. Febraur 2008
  19. Seeing Yellow, Englischsprachiger Aufruf zur Klage gegen Gerätehersteller
  20. Der BigBrotherAward in der Kategorie Technik geht an die Firma Canon Deutschland GmbH, BigBrotherAwards, 2004
  21. Buying a Printer: Fact vs. Fiction, Electronic Frontier Foundation, 22. Dezember 2009
  22. Printer Watermark Obfuscation Analysis, Illinois Institute of Technology
  23. Color Laser Printer Watermark Obfuscation – Creating a Yellow Dot Template, Illinois Institute of Technology
  24. Anonymes Drucken und Kopieren nahezu unmöglich, c’t Magazin, 6. Juni 2017

 

 

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Farbdruckermarkierung

Nach Riesen-Zoff mit Facebook: WhatsApp-Gründer kündigt

Der Mitgründer und langjährige Chef von WhatsApp, Jan Koum, verlässt die Konzernmutter Facebook. Angeblich war ein Streit mit Facebook um Datennutzung und Verschlüsselung vorausgegangen.

Der Mitgründer und langjährige Chef des populären Chatdienstes WhatsApp, Jan Koum, verlässt die Konzernmutter Facebook. Es sei Zeit für ihn, weiterzuziehen, schrieb Koum in einem Facebook-Eintrag. Foto: Tobias Hase/dpa

Der Mitgründer und langjährige Chef des populären Chatdienstes WhatsApp, Jan Koum, verlässt die Konzernmutter Facebook. Es sei Zeit für ihn, weiterzuziehen, schrieb Koum in einem Facebook-Eintrag am Montag. Die „Washington Post“ berichtete, es habe Streit mit Facebook um die Datennutzung sowie die strikte Verschlüsselung bei WhatsApp gegeben. Koum schrieb nichts dazu. Facebook-Chef Mark Zuckerberg dankte ihm und versicherte, dass Werte wie Verschlüsselung immer im Kern von WhatsApp bleiben würden.

WhatsApp: 2014 für 22 Milliarden Dollar an Facebook verkauft

Koum und sein Mitgründer Brian Acton hatten WhatsApp 2014 für rund 22 Milliarden Dollar (aktuell 18,1 Mrd Euro) an Facebook verkauft. Sie sicherten Sich dabei weitreichende Unabhängigkeit. So blieb WhatsApp werbefrei und die Daten wurden zunächst komplett getrennt. Inzwischen gleichen WhatsApp und Facebook nach Angaben des Unternehmens Telefonnummern ab, um Spam herauszufiltern. Zugleich setzt WhatsApp auf sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, bei der Nachrichten nur für Absender und Empfänger lesbar sind, aber nicht für die Firma selbst.

Der Dienst hat inzwischen mehr als 1,3 Milliarden Nutzer weltweit. Doch der Datenschutz-Fokus der WhatsApp-Gründer und deren prinzipielle Ablehnung von Werbung machten es für Facebook schwieriger, Geld mit dem teuer gekauften Dienst zu verdienen. Der „Washington Post“ zufolge sperrten sich WhatsApp-Manager dagegen, Daten des Dienstes für übergreifende Nutzerprofile einzusetzen, bei denen auch Informationen von Facebook und der ebenfalls zum Konzern gehörenden Fotoplattform Instagram verknüpft würden.

 

Facebook will an die WhatsApp-Daten

In Europa waren schon erste Versuche, Informationen von WhatsApp mit Facebook auszutauschen, auf Widerstand von Datenschützern gestoßen. Und die EU-Kommission belegte das Online-Netzwerk vor einem Jahr mit einer Strafe von 110 Millionen Euro. Der Grund war, dass Facebook bei der Freigabe der Übernahme erklärte, es sei technisch nicht möglich, Daten von WhatsApp und des Online-Netzwerks zu verknüpfen – dann aber 2016 den Abgleich der Telefonnummern ankündigte.

Wollte Facebook die Verschlüsselung aufweichen?
 

Die Geschäftsidee bei WhatsApp war zuletzt die Möglichkeit, Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren zu lassen. Auch hier gab es nach Informationen der „Washington Post“ aber Differenzen: Facebook habe die Nutzung des Dienstes für Firmen vereinfachen wollen, nach Ansicht von WhatsApp hätte dies ein Aufweichen der Verschlüsselung erfordert. Am Ende sei Koum der Meinungsverschiedenheiten überdrüssig geworden, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Andere WhatsApp-Mitarbeiter wollten im November gehen, wenn ihre Aktienoptionen fällig werden.

Der zweite Gründer kündigte schon Ende 2017

Acton verließ WhatsApp bereits im vergangenen Herbst und investierte vor wenigen Monaten 50 Millionen Dollar in eine Stiftung, die Technologie für verschlüsselte Kommunikation entwickeln will. Koum schrieb, er werde sich nun eine Auszeit für Dinge außerhalb der Technologie-Branche nehmen, „zum Beispiel seltene luftgekühlte Porsche-Autos sammeln“ sowie an seinen Autos arbeiten und Frisbee spielen. Der WhatsApp-Deal hatte den Einwanderer aus der Ukraine, dessen Familie einst auf Lebensmittel-Hilfen angewiesen war, zum Milliardär gemacht.

Koums Ankündigung kommt für Facebook zu einem ungünstigen Zeitpunkt am Vorabend der jährlichen Entwicklerkonferenz F8.

Quelle : https://www.infranken.de/regional/technik/technik_news/nach-riesen-zoff-mit-facebook-whatsapp-gruender-kuendigt;art168637,3361199

Kräutermume sagt danke!

Wichtiges Urteil für Hauseigentümer und Mieter: Grundsteuer verstößt gegen das Grundgesetz

Die derzeit geltende Grundsteuer verstößt gegen das Grundgesetz. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Berechnungsgrundlagen verstoßen gegen den Gleichheitssatz. Die Bundesregierung muss bis Ende 2019 eine Neuregelung auf den Weg bringen.
Foto: Foto: Uli Deck/dpa

Karlsruhe (dpa) – Die Berechnungsgrundlage der Grundsteuer in Westdeutschland ist verfassungswidrig. Die Regelungen zur Einheitsbewertung von Grundvermögen verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes, entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag (10.04.) in Karlsruhe. Für eine Neuregelung gab das Gericht eine Frist bis Ende 2019 vor (1 BvL 11/14, 1 BvL 12/14, 1 BvL 1/15, 1 BvR 639/11, 1 BvR 889/12).

Berechnung der Grundsteuer ist veraltet

Das Bundesverfassungsgericht entschied über drei Vorlagen des Bundesfinanzhofs und zwei Verfassungsbeschwerden, die sich alle gegen die Besteuerung von Grundstücken auf Basis der Einheitswerte im Westen von 1964 richteten. In den neuen Bundesländern gehen die Werte sogar auf das Jahr 1935 zurück. Da dem Gericht nur Fälle aus den westlichen Bundesländern vorlagen, bezieht sich das Urteil formaljuristisch auch nur auf sie. In den neuen Bundesländern ist die Situation aber vergleichbar.

Das Bewertungsgesetz sieht vor, dass alle Grundstücke im Abstand von sechs Jahren neu bewertet werden sollen. Das sei seit der letzten Hauptfeststellung von 1964 aber nie geschehen, sagte der Vorsitzende des Ersten Senats, Ferdinand Kirchhof. Damit bleibe die gesamte Entwicklung des Immobilienmarktes in dieser Zeit außer Acht.

Steuer auf etwa 35 Millionen deutsche Grundstücke muss geändert werden

Insgesamt wird in Deutschland für mehr als 35 Millionen Grundstücke Grundsteuer erhoben. Sie steht den Kommunen zu und bringt aktuell etwa 14 Milliarden Euro im Jahr ein. Eine Neuregelung der Grundsteuer ist seit Langem geplant, wurde vor der letzten Bundestagswahl jedoch nicht mehr beschlossen. Die große Koalition hat eine Reform vereinbart. Es gibt mehrere Modelle mit unterschiedlich großem Aufwand bei der Neufestsetzung. Eine Neuregelung könnte je nach Art von Grundstück und Immobile zu deutlichen Veränderungen der Steuerlast führen. Insgesamt soll das Aufkommen den Plänen zufolge aber etwa gleich bleiben.

Wer sind mögliche Gewinner und Verlierer des Urteils?

Am Ende wird entscheidend sein, wie der Gesetzgeber die Berechnung der Grundsteuer anpasst. Profitieren könnten die Eigentümer von Altbauten, wenn sich der von den meisten Bundesländern getragene Vorschlag durchsetzt. Er sieht vor, dass unbebaute Grundstücke künftig auf Basis des sogenannten Bodenrichtwerts besteuert werden. Dieser Wert setzt sich aus Verkäufen in der Umgebung zusammen. Für Gebäude würde es einen neuen sogenannten Kostenwert geben: Er berechnet sich aus der Grundfläche der Immobilie und den Herstellungskosten. Je älter das Gebäude ist, desto geringer wird der Wert aufgrund von Altersminderung. Folglich werden weniger Steuern fällig. Im Umkehrschluss müssten Neubaubesitzer deutlich mehr an den Fiskus abtreten.

 

 

Quelle : https://www.antenne.de/nachrichten/deutschland/wichtiges-urteil-fuer-hauseigentuemer-und-mieter-grundsteuer-verstoesst-gegen-das-grundgesetz

 

Kräutermume sagt danke!

Wir wollen Frieden mit Russland

E I L T! Wir von der Redaktion, sehen eine riesengroße Gefahr, die von den aktuellen Ereignissen ausgeht. Die Manipulation der Menschen über die Medien, sei es durch die Berichterstattung über den Syrien Konflikt, die Affäre um den Giftanschlag auf den Doppelspion Skripal, wo immer wieder die Russen Schuld sein sollen, all diese Dinge sollen uns auf der westlichen Seite darauf einstimmen, gegen Russland ins Feld zu ziehen, was dieser Stunden in Syrien anfangen wird.

Die Gefahr des Ausweitung auf europäisches Feld ist immens hoch. Es braucht nur 1 Fehler auf einer der beiden Seiten geschehen und wir befinden uns ruckzuck in einer immensen Krise!!! Das Wort Krieg möchten wir lieber nicht in den Mund nehmen.

Es ist beschämend, aber viele Zeichen stehen danach und wir wollen aufrufen und uns mitteilen!!!

Wir wollen FRIEDEN

Quelle : Horizonworld

Kräutermume sagt danke!

Russland-Releases 360 Space Video nimmt auf , das die Erde flach ist ? Ultimativer Beweis?

Flache Erde ist eine psychische Störung von astronomischen Ausmaßen… nach allem, was ist , kann sie nur durch Astronomie widerlegt werden ! Haha!

„Flache – Earthers“  argumentieren gerne, daß die Erde flach ist, weil die NASA nicht vertrauenswürdig ist und sie „die Wahrheit zu verbergen“! Diese Verschwörung ist so wahnsinnig lustig! Wie könnte NASA „etwas wie DAS „verstecken“? Es ist nicht wie Amerika das einzige Land in der Welt, das in den Weltraum ging.

Was ist mit Russland? In der Tat ist Russland das erste Land in der Welt, daß einen Mann in den Raum gesendt hat – Yuri Gagarin??? Läuten da alle Alarmglocken? Lesen Sie einige der Geschichten, Sie irren!

Warum sollte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos die NASA Seite nehmen und angeblich die Wahrheit“ „verstecken“ ? Was ist mit China? Für Fu * ks Willen, sogar Iran und Nordkorea starten ihre eigenen Satelliten und haben Raketen in den Weltraum  geschickt!!!

Keines dieser Länder, darunter Russland und China sind Freunde von Amerika, also warum würden sie „die Wahrheit verbergen „? OK, verstehe ich Agenturen wie EU ESA oder Japans JAXA über Einnahmen NASA Seite, da diese Länder natürlich  Verbündete der Amerika sind,  aber was über ist mit den Ländern,  die  als Schurkenstaaten gelten? Warum würden sie Amerikas Spiel spielen?

Diese Nationen halten Amerika für seinen Feind Nummer eins und die Amerikaner sind bereit, zum Krieg und sogar Nuklearwaffen gehen diese Gauner“Nationen“ einzusetzen. Ob sie Schurken sind oder nicht, ist ein anderes Thema , ich für meinen Teil denke, daß  America die Schelm-Nation ist, die vor einem Prozeß ähnlich wie bei den Nürnberger Prozessen gebracht werden muß. Wenn sie jemanden nicht mögen, bombardieren sie  sie… gezwungene „Demokratie“. Leben sie wie ich und wie ich sage oder sonst…

Wann immer ich auf YouTube gehe, finde ich ein „ultimative Beweis, die Erde ist flach“ Video in meine Empfehlungen! Dies ist wirklich ärgerlich immer! Wir dürfen nicht zulassen, daß eine mittelalterliche Verschwörung in 2017 erfolgreich sein kann! DIE ERDE IST EINE KUGEL!

Sie möchten einer Verschwörung folgen? Es gibt viele realistische Verschwörungen mit etwas Wahres für Sie . Folgen sie denen stattdessen. Hier ist eine Reihe von Beispielen: die Erde ist erst 6000 Jahre alt, Juden beherrschen die Welt , der Holocaust geschah nicht, Amerika finanziert ISIS, 9/11 war ein Inside Job, Chem-Trails, Fluorid im Wasser aus dem Wasserhahn, weißen Völkermord, Verweichlichung des westlichen Menschen durch Chemikalien in Lebensmittel und viele andere.

Aber flache Erde? Im Ernst? Welche Art von BS ist das? Schauen Sie sich diese freaking Video und STFU an! Denken Sie daran, dies soll von Mütterchen Russland kommem! Idioten!

Ich kann schon wetten, es werden „flache Earthers“ sagen: das ist „FAKE, Photoshop“… ja richtig! Was auch immer, gehen Sie zurück in Ihre Höhle!

 

Quelle : FB, Originalquelle unbekannt