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Auch hinter dem Rockerverein „Osmanen Germania“, einer türkisch-nationalen Gruppierung, soll der türkische Geheimdienst stecken. Waffenlieferungen inklusive!

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Das Osmanische Reich schlägt wieder zu

Der Osmanen Germania Boxclub (auch Osmanen Germania BC; kurz OGBC) ist eine als türkisch-nationalistisch geltende rockerähnliche Gruppierung mit Schwerpunkt in Deutschland. Ihre Aktivitäten werden der organisierten Kriminalität zugerechnet.

Nach Erkenntnissen des Landeskriminalamtes Niedersachsen wurde er Ende 2014 in Frankfurt am Main gegründet und teilte sich im Mai 2015 in den Osmanen BC Frankfurt und den Osmanen Germania BC Rodgau. Anschließend expandierte er bundes- und europaweit unter dem Namen Osmanen Germania BC. Trotz des Namens konnte keine über die Aktivitäten vergleichbarer Gruppierungen hinausgehende Affinität zum Boxsport beobachtet werden.

Nach eigenen Veröffentlichungen haben die Osmanen Germania in Deutschland 2.500, weltweit 3.500 Mitglieder. Der Club baute nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Türkei, in Österreich, in der Schweiz und in Schweden Strukturen auf. Als Gründungspräsidenten fungieren der Boxer Mehmet Bagci und der Ex-Hells Angel Selcuk „Can“ Sahen (Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 13.6.2017

Deutschland wird immer schneller von türkisch-islamischen Kampfverbänden unterwandert

Die Türkei hat in Deutschland mächtige Organisationen aufgebaut, um die von ihr geplante Islamisierung Deutschlands erfolgreich – wenngleich im Verborgenen – zu betreiben. Über die DITIB, den türkischen „Moscheenverband“, der in Wahrheit das Auge und die Ohren Ankaras in Deutschland ist und maßgeblich an der Islamisierung Deutschlands arbeitet, habe ich mehrfach und erst vor kurzem berichtet (Türkei benutzt ihre DITIB-Imame zur Spionage in Deutschland).

Doch kaum jemand kennt die Rockergruppe „Osmanen Germania“. Dieser europaweit tätige und am schnellsten wachsende gewalttätige „Rockerverein“ wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom türkischen Geheimdienst MIT gegründet und sieht in Erdogan seinen Führer.

Der türkischstämmige Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Jagdelen wies darauf hin, dass dieser Rockerverein neben DITIB dem türkischen Despoten Erdogan diene und neben als paramilitärisch verlängerter Arm Erdogans in Deutschland etabliert wurde.

Erdogans treue Rocker-Gang Osmanan Germania: Eine türkische nazi-ähnliche Kampforganisation zur Wiederherstellung des Osmanischen Reichs

Auch hinter dem Rockerverein „Osmanen Germania“ , einer türkisch-nationalen Gruppierung mit starkem Zulauf, soll der MIT (türkische Geheimdienst) stecken. Waffenlieferungen inklusive! (s.links)

Es war die „Türkische Gemeinde in Deutschland“, die das „Redaktions Netzwerk Deutschland“ (RND) in  einem Schreiben auf die Gefahr der deutsch-türkischen Rockervereinigung Osmanen Germania hingewiesen hatte. Dieser des am schnellsten in Europa wachsenden und mit zurzeit rund 2500 Mitgliedern (Vergleich: Hells Angels hat keine 700 Mitglieder) vmtl. größen Rocker-Clubs Europas hat natürlich so gut wie nur Türken.

Der Wortzusatz „Germania“ dient allein der Verwirrung. Er soll implizieren, dass sich auch Deutsche diesem Rockerverein anschließen können. Doch in Wirklichkeit ist er eine rein geographische Zuordnung, die in etwa die Bedeutung hat: „Osmanen in Germania“ (Deutschland).

Rockerverein Osmanen Germania vermutlich vom türkischen Geheimdienst gegründet und gesponsert

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hatte vor wenigen Monaten mit Blick auf das bevorstehende Referendum in der Türkei vor engen Verbindungen zwischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und der deutsch-türkischen Rockervereinigung Osmanen Germania gewarnt.

„Die Mitglieder der Gruppe träumen wie Erdogan von der Wiederherstellung des früheren Osmanischen Reiches. Sie fühlen sich Erdogans Ideen sehr nahe und sehen in ihm einen Führer“,

sagte der Verbandsvorsitzende Gökay Sofuoglu dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

„Die Mitglieder sehen sich als Verfechter national-islamistischer Ideen.“

Sofuoglu schloss nicht aus, dass Erdogans Staatspartei AKP die Gruppierung mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität direkt finanziert. (Quelle)

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Jagdelen sagte dem RND, Erdogan diene neben dem Moscheeverband Ditib auch die Rockervereinigung Osmanen Germania als verlängerter Arm in Deutschland.

„Es liegt absolut nahe, dass der türkische Geheimdienst MIT in die Führungsstrukturen der Osmanen Germania involviert ist.“

Es sei zu befürchten, dass Drogenhandel, Geldwäsche und Gewalttaten gegen kurdische Gruppen und vermeintliche Gülen-Anhänger vermutlich nicht nur unter den Augen des MIT, sondern auch unter dessen Anleitung stattfinden.

„Die Bundesregierung muss endlich dafür Sorge tragen, dass Erdogan seine Kampfzone in Deutschland nicht immer mehr ausweitet“,

sagte Jagdelen.

DITIB und OSMANEN GERMANIA sind Kampforganisationen des türkischen Staats zur Übernahme Europas

Dieser Rockerverein ist also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wie DITIB ebenfalls eine Auslandsorganisation des hochgefährlichen Islamisten Erdogan, der aus seinen Plänen, ein neues Osmanisches Reich aufzubauen, keinerlei Hehl macht.

Dieses Neo-Osmanische Reich soll dann von Westchina (der von Türken bewohnten westchinesischen Provinz „Uigurien“) bis an die europäischen Grenze reichen – wobei Erdogan den alten Traum der Einverleibung des gehassten christlichen Europas in das osmanische Reich nicht vergessen hat und ausgereifte Pläne zur Eroberung und Islamisierung Europas in seiner Schublade längst vorliegen.

Osmanen Germania sind damit islamische Nazis, die weit über die türkische Grenzen hinaus operieren. Dieser Club ist aus einem einzigen Grund geschaffen worden:

Es sind türkische Partisanen, die auf Befehl Ankaras Deutsche und Nichttürken auf unserem Territorium töten sollen!

Sie werden schon jetzt mit Waffen beliefert – und Merkel lässt sie genauso gewähren wie sie ihren Intimfreund Erdogan bei der Erpressung Europas und dessen Flutung mit Millionen Moslems gewähren lässt.

Alle erdogankritischen Bemerkungen der deutschen Regierung, die man in den letzten Wochen gelesen hat, sind reine Camouflage und dienen allein dem Zweck, die deutsche Bevölkerung – kurz vor der anstehenden Bundestagswahl – zu beruhigen und über den heimlichen Pakt zwischen Merkel und Erdogan zum täuschen.

Nur ein Militärputsch kann Recht und Ordnung in Deutschland wieder herstellen

Wie ich schon mehrfach schrieb, gehören alle islamischen  Verbände. vor allem deren in verschiedener Camouflage auftretenden Kampfverbände, sofort verboten und eliminiert.

Die Bundesregierung ist nicht und der Lage und vor allem nicht willens, dies zu bewerkstelligen. Sie ist Teil des antideutsch-antieuropäischen Kartells zur Auslöschung der europäischen Zivilisation – und zur Neugestaltung Europas in Richtung  eines vom Islam beherrschten Vielvölkerstaats.

Nach einem Militärputsch durch die Bundeswehr wird es weder DITIB noch Osmanen Germania noch länger geben. Es wird die Antifa verschwunden sein – und es werden alle jene, die mit der Antifa kollaborierten, in Gefängnissen landen.

Dazu zählt eine Dr. Miriam Heigl (SPD München) genauso wie die Heilbronner DGB-Vorsitzende Silke Ortwein. Beide sind die wahren Chefs der jeweils ortsansässigen Antifa- Terrorverbände.

Noch schwelgen sie in scheinbarer Sicherheit  und in ihrem Wahn, Deutschland ungestraft erledigen zu können. Die Realität und der Überlebenswille des deutschen Volkes werden sie einholen und überrollen.

 

Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/06/13/auch-hinter-dem-rockerverein-osmanen-germania-einer-tuerkisch-nationalen-gruppierung-mit-starkem-zulauf-soll-der-mit-tuerkische-geheimdienst-stecken-waffenlieferungen-inklusive/

Der Erlkönig auf Neu-Deutsch

— DER NEUE ERLKÖNIG —

W￰er kommt übers Meer durch Nacht und Wind ?
Es sind Refutschies, die keine sind.

Sie halten es sicher und wohl in dem Arm,
Es ist ihnen heilig, das Büchlein Koran.

Sag Bürger, was birgst du so bang dein Gesicht ?
Siehst Angie, du, die Gefahr denn nicht ?

Den Isis-Kämpfer mit Dolch und voll Hass ?
Oh Bürger, Bereicherung nenne ich das.

Kartoffel, Kartoffel, komm zeige ihn mir
Den Weg zum Sozialamt, zu Asyl und Hartz Vier.

Auch deutsche Frauen, die knöpf ich mir vor.
Denn unsre sind immer bedeckt vom Schador.

Oh Angie, oh Angie, sag, hörst du denn nicht,
Was Hassan sich da von Deutschland verspricht ?

Sei ruhig, dummer Bürger, es ist nicht, wie`s scheint.
Oder bist du ein ostdeutscher Fremdenfeind ?

Isch fick`deine Mudda du Hurensohn.
Jetzt bau mir Moschee – los Kuffar, mach schon.

Isch mach dich Messer, und isch mach dich kalt.
Du ungläubiger Hund, das heißt jetzt Vielfalt.

Oh Angie, oh Angie, und siehst du nicht dort
Tumult und Terror am düsteren Ort ?

Oh Bürger, oh Bürger, ich seh’ es genau:
Es sind nur die Nazis aus Heidenau.

Isch lieb deutsche Schlampen, mich reizt die Gestalt,
Und sind sie nicht willig, so brauch ich Gewalt !

Oh Angie, oh Angie, jetzt greift er sie an,
Der Hassan hat ihnen viel Leid angetan.

Die Angie lächelt, mit finsterem Spaß
Und holt aus der Tasche den deutschen Pass.

Rapefugees willkommen und mit freundlichem Ton,
Überreicht sie die Pässe der neuen Nation.

——– ( SATIRE ) ——–

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Gefunden bei: Facebook

Kritisches Wissen: Das rechtliche Eigentum aller Seelen durch den Vatikan … Seit 1306!

Geschichte der Trusts

Das erste Vertrauen der Welt

Unam Sanctam ist eines der erschreckendsten Dokumente der Geschichte und die am meisten zitierte als das primäre Dokument der Päpste, die ihre globale Macht beanspruchen. Es ist eine ausdrückliche Vertrauensurkunde. Die letzte Zeile lautet: „Darüber hinaus erklären wir, wir verkündigen, wir definieren, dass es absolut notwendig ist für die Rettung, dass jede menschliche Kreatur dem römischen Papst unterworfen ist.“ Es ist nicht nur die erste Vertrauensurkunde in der Geschichte, sondern auch das größte Vertrauen jemals gedacht, wie es den ganzen Planeten und alles darauf behauptet, vertraut vermittelt.

Dreifache Krone von Ba’al, alias die päpstliche Tiara und Triregnum

Im Jahr 1302 eröffnete Papst Boniface seinen berüchtigten päpstlichen Bull Unam Sanctam – den ersten Express Trust. Er beanspruchte die Kontrolle über den ganzen Planeten, der ihn zum „König der Welt“ machte. Feierlich beauftragte er einen vergoldeten Kopfschmuck in Form eines Pinecone, mit einer aufwändigen Krone an der Basis. Der Pinecone ist ein altes Symbol der Fruchtbarkeit und eines, das traditionell mit Ba’al und dem Cult of Cybele verbunden ist. Es stellt auch die Zirbeldrüse in der Mitte unseres Gehirns dar – kristallin in der Natur – die uns den Zugang zu Quelle ermöglicht, daher der 13-Fuß hohe Pinecone auf dem Vatikanischen Platz. Denken Sie darüber nach, warum die Päpste einen Pinecone idolisieren würden.

Die erste Krone des Kronenlandes

Papst Bonifatius VIII

Papst Bonifatius VIII

Papst Bonifatius VIII war der erste Führer in der Geschichte, um das Konzept eines Vertrauens zu schaffen, aber der erste Testament-Trust, durch eine Tat und wird ein verstorbenes Land schaffen, wurde von Papst Nikolaus V im Jahre 1455 durch den päpstlichen Bull Romanus Pontifex geschaffen. Dies ist nur einer von drei (3) päpstlichen Bullen, um die Linie mit dem Incipit „Für eine ewige Erinnerung“ einzuschließen. Dieser Bull hatte die Wirkung, das Nutzungsrecht des Landes als Real Property zu vermitteln, vom Express Trust Unam Sanctam, Zur Kontrolle des Papstes und seiner Nachfolger in der Ewigkeit. Daher wird alles Land als „Kronland“ beansprucht. Diese erste Krone wird durch die 1. Cestui Que Vie Trust, erstellt, wenn ein Kind geboren wird vertreten. Es beraubt uns alle positiven Ansprüche und Rechte auf dem Lande.

Die 2. Krone des Commonwealth

Die zweite Krone wurde im Jahre 1481 mit dem päpstlichen Bullen Aeterni Regis, dh „Ewige Krone“, von Sixtus IV. Gegründet, wobei nur der 2. von drei päpstlichen Stieren als Taten der Testament-Trusts war.

Dieser päpstliche Stier schuf die „Krone von Aragon“, später bekannt als die Krone von Spanien, und ist der höchste souveräne und höchste Verwalter aller römischen Sklaven, die der Herrschaft des römischen Papstes unterworfen sind. Spanien verlor die Krone im Jahre 1604, als es König James I von England von Papst Paul V. nach dem erfolgreichen Durchgang der „Union der Kronen“ oder des Commonwealth im Jahre 1605 nach der falschen Flaggenoperation des Gunpowder Plot gewährt wurde. Die Krone wurde schließlich 1975 von England verloren, als es nach Spanien und König Carlos I zurückkehrte, wo es bis heute bleibt. Diese 2. Krone wird durch den 2. Cestui Que Vie Trust dargestellt, der entstanden ist, wenn ein Kind geboren wird, und durch den Verkauf der Geburtsurkunde als Bond an die private Zentralbank der Nation, die uns das Eigentum an unserem Fleisch beraubt und uns verurteilt Zur ewigen Knechtschaft, als römischer Mensch oder Sklave.

Die 3. Krone des kirchlichen Sees

Die dritte Krone wurde 1537 von Paul III. Geschaffen, durch die päpstliche Stierkonferenz, auch den Rat von Trient zu öffnen. Es ist die dritte und endgültige Testamentschrift und der Willen eines Testament-Vertrauens, die für die Behauptung aller „verlorenen Seelen“, die für den See verloren sind, eingerichtet sind. Die Venezianer unterstützten bei der Schaffung des 1. Cestui Que Vie Act von 1540, um diesen päpstlichen Stier als Grundlage der kirchlichen Autorität von Heinrich VIII zu benutzen. Diese Krone wurde heimlich in England in der Sammlung und „Ernte“ von verlorenen Seelen gewährt. Die Krone war im Jahre 1816 wegen des absichtlichen Bankrottes von England verloren und wurde der Tempel Bar, die als die Crown Bar bekannt wurde, oder einfach die Krone. Die Anwaltskammern sind seither für die Verabreichung der „Ernte“ der Seelen der Verlorenen und Verdammten verantwortlich, einschließlich der Registrierung und Sammlung von Taufzertifikaten, die die vom Vatikan gesammelten und in ihren Gewölben gespeicherten Seelen darstellen.

Diese 3. Krone wird durch den 3. Cestui Que Vie Trust dargestellt, der geschaffen wird, wenn ein Kind getauft wird. Es ist das Elterngeld der Taufurkunde – Titel an die Seele – an die Kirche oder den Kanzler. So werden wir ohne rechtmäßigen Titel über die eigene Seele der gesetzlichen Stellung verweigert und werden als Sachen – Fracht ohne Seelen – behandelt, auf denen die BAR jetzt gesetzlich in der Lage ist, das Maritime Gesetz durchzusetzen.

Der Cestui Que Vie Trust

Ein Cestui Que Vie Trust ist ein fiktives Konzept. Es ist ein vorübergehendes Testamentvertrauen, der zuerst während der Herrschaft von Heinrich VIII. Von England durch die Cestui Que Vie Act von 1540 erschaffen und von Charles II aktualisiert wurde, durch das CQV-Gesetz von 1666, in dem ein Nachlass für den Nutzen einer Person durchgeführt werden kann Vermutlich verloren oder verlassen auf „Meer“ und nahm daher „tot“ nach sieben (7) Jahren an. Zusätzliche Vermutungen, durch die ein solcher Trust gebildet werden kann, wurden in späteren Statuten hinzugefügt, um Bankrott, Minderjährige, Inkompetenzen, Hypotheken und Privatunternehmen einzuschließen. Der ursprüngliche Zweck eines CQV-Vertrauens bestand darin, ein vorübergehendes Zuhause zugunsten eines anderen zu bilden, weil einige Ereignisse, Sachverhalte oder Bedingung sie daran hinderten, ihren Status als lebende, kompetente und gegenwärtige Person vor einer zuständigen Behörde zu beanspruchen. Daher sind alle Ansprüche, Geschichten, Statuten oder Argumente, die in Bezug auf den Ursprung und die Funktion eines CQV Trust abweichen, wie von diesen Kanonen ausgeprägt, falsch und automatisch null und nichtig.

Ein Begünstigter unter Nachlass kann entweder ein Begünstigter oder ein CQV Trust sein. Wenn ein Begünstigter den direkten Nutzen eines Eigentums des höheren Vermögens verliert, das in einem CQV-Vertrauen in seinem Namen platziert wird, besitzt er nicht den CQV-Vertrauen. Er ist nur der Begünstigte dessen, was die Treuhänder des CQV Trust zu bieten haben. Da alle CQV-Trusts auf Anmaßung auf der Grundlage von ursprünglichem Zweck und Funktion erstellt werden, kann ein solcher Trust nicht erstellt werden, wenn diese Vermutungen nachgewiesen werden können, dass sie nicht existieren.

Überstzt mit Google Translator

Original und Quelle : http://www.theeventchronicle.com/study/critical-knowledge-legal-ownership-souls-vatican-since-1306/#

Trumps brutale Rache

Deutsche Zeitungen nach Trump-Sieg: Eigenen Machtverlust vor Augen geführt Foto: picture alliance / Winfried Rothermel

Donald Trump hat in den vergangenen Tagen brutal harte, ja verachtungsvolle Worte über Deutschland, die EU und die Zukunft der Nato ausgestoßen. Das hat viele erschüttert. Sie sollten sich freilich bewußtmachen, was umgekehrt seit Jahr und Tag von der deutschen Politik und noch mehr von den Medien über Trump zu hören und lesen war. Warum sollen die USA da noch die deutsche Sicherheit garantieren?

Eine zufällige Auswahl dessen, was da allein zur Rekrutierung seiner Mannschaft, also NACH der Wahl, zu lesen war: „Hardliner“, „Härte nach Trumps Geschmack“, „geplante Regierung läßt manchen Beobachter gruseln“, „Geschäftemacherei“, „politisch unerfahren“, „ahnungslos“, „Hauptsache hart“, „politischer Pitbull“, „keine Ressortkundigkeit“. Über kein Land der Welt wird in diesem Ton, mit dieser Aggressivität berichtet.

US-Republikaner werden bekämpft. Punkt.

Was ist da passiert? Was waren die Ursachen dieser Haßorgien der deutschen Medien und damit auch fast automatisch der deutschen Politik, für die Trump nun Deutschland eine solche Revanche-Antwort um die Ohren fetzt? Eine Ursache ist der massive Linksdrall (vor allem) der deutschen Journalisten. Wer US-Republikaner ist, wird von ihnen bekämpft. Punkt.

Sie sind überdies frustriert, daß sich die US-Wähler nicht an das gehalten haben, was die Medien ihnen vorgegeben haben. Manche europäische Journalisten haben skurrilerweise geglaubt: Wenn sie nur heftig genug gegen Trump hetzen, dann würde er sicher nicht gewählt. Das haben die Amerikaner einfach ignoriert. Dafür sollen sie büßen!

Konfrontation mit Verlust politischer Relevanz

Überdies hat sich die US-Berichterstattung europäischer Journalisten meist darin erschöpft, amerikanische Zeitungen abzuschreiben. Aber auch die waren, bis auf das Wall Street Journal, eine TV-Station und etliche Radio-Sender voll haßerfüllter Einseitigkeit gegen Trump.

In dieser Wahl haben die deutschen wie amerikanischen Journalisten den eigenen Machtverlust deutlich wie noch nie vor Augen gehalten bekommen. Das ist psychologisch gewiß ein gewaltiges Problem. Zuerst die rapiden Leser- und Anzeigenverluste durch das Internet – und jetzt verliert man auch noch jede politische Relevanz. Bitter.

Dazu kommen schwere handwerkliche Fehler, die man natürlich ungern zugibt: Alle Zeitungen und TV-Stationen haben über den US-Wahlkampf so berichtet, daß kein Leser einen Trump-Sieg auch nur für möglich gehalten hätte. Die Journalisten haben den Exzentriker mit den gefärbten Haaren am liebsten als lächerlich dargestellt.

Dolchstoßlegende von Putins Einmischung

Sie haben ignoriert, welche Massen zu Trumps Veranstaltungen geströmt sind. Sie haben ignoriert, wie verhaßt Hillary Clinton ist. Sie haben ignoriert, daß Trump einfach die wählerwirksamen (aber von den Medien bekämpften) Themen angesprochen hat: Ablehnung illegaler Immigration, Ablehnung des Islams, Ablehnung der Zwangsgesundheitsversicherung, Ablehnung eines globalistischen Weltpolizistentums. Dafür ungeheurer US-Nationalismus. Zugleich wächst in den USA seit Jahren der Ärger über Verbündete, die relativ weit weniger BIP-Prozente für die Verteidigung ausgeben, die sich auf US-Garantien verlassen, die aber zugleich die USA ständig moralistisch zensieren.

All das war stärker wählerwirksam als frauenverachtende Sprüche Trumps (in vermeintlichem Privatgeplauder, das Medien ungeniert an die Öffentlichkeit getragen haben). Im Wahlkampf nie zu beobachten war hingegen das, was jetzt alle schreiben: daß russische Einmischung die Wahl beeinflußt hätte. Das klingt eher nach einer Dolchstoßlegende der Medien, um vom eigenen Versagen abzulenken.

Instinktive Reaktion deutscher Medien: Rache

Mit noch etwas hat Trump die deutschen Medien tief getroffen: Er hat die deutsche Flüchtlingspolitik grob und scharf kritisiert. Diese Politik war aber genau das, was hier viele Medien von Merkel geradezu verlangt haben. Sie haben sogar behauptet, daß diese Welcome-Politik Heroisches für das deutsche Ansehen in der Welt geleistet hätte.

Jetzt hat sich jedoch gezeigt, daß das Gegenteil wahr ist. Trump wurde genau deswegen gewählt, weil er diese Politik als irre und abschreckend vorführt. Instinktive Reaktion der deutschen Medien: Rache.

Gegen elementare Diplomatieregeln verstoßen

Die heutige Bilanz ist dramatisch: Das jahrzehntelang innige Bündnis zwischen Deutschland und den USA zerbricht, keineswegs nur aus Trumps Schuld. Denn Kanzlerin, Außenminister und Verteidigungsministerin haben sich total einseitig gegen Trump in den US-Wahlkampf eingemischt. Obwohl das noch nie dagewesen war, obwohl sie damit gegen elementare Regeln der Diplomatie verstoßen haben.

Sie haben es aber vor allem deshalb getan, weil das von der eigenen Presse so erwartet worden war. Medien, Merkel und ihre Minister haben aber nicht nur den Wahlausgang völlig falsch erwartet. Sie haben offenbar auch nie damit gerechnet, wie brutal und hemdsärmelig Trump zurückschlagen wird.

Schließlich haben die Journalisten aber auch noch einen sehr spezifischen Grund, Trump zu bekämpfen: Er macht den traditionellen Journalismus noch mehr überflüssig, als dieser sich schon selber macht. Trump kommuniziert mit seinen Wählern direkt über Twitter. Er macht fast keine Pressekonferenzen und gibt kaum Interviews. Er braucht Zeitungen und Fernsehen nicht mehr. Er beschimpft diese sogar öffentlich. Und was die Zunft besonders kränkt: Der Jubel von den Rängen dazu ist groß. Da ist fast verständlich, wenn die Medienwelt in eine tierische Reaktion zurückfällt: ins Angstbeißen.

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Dr. Andreas Unterberger war Chefredakteur der Presse und der Wiener Zeitung.

Original bei: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/trumps-brutale-rache/

Kampftruppe des Papstes: Die Machenschaften des Opus Dei

Bild zu Opus Dei Papst katholische Kirche
Opus Dei hat in der katholischen Kirche eine hohe Stellung. © picture alliance / AP Photo

 

Wer dem Opus Dei angehören will, muss sein Leben in den Dienst von Gott stellen. Dazu gehören täglich stundenlange Gebete, Beichten und Gottesdienst-Besuche. Ihr eigentliches Ziel bleibt im Dunkeln. Kritiker werfen ihr vor, die Gemeinschaft wolle ihre Anhänger in die Machtzentren der Gesellschaft einschleusen.

Jeden Morgen eine halbe Stunde beten, am Abend sogar eine ganze, wöchentlich beichten, fast täglich die heilige Messe und geistliche Lesungen besuchen, immer nach dem Aufstehen „Ich werde dienen“ sagen: Das sind nur einige der täglichen Pflichten von Opus-Dei-Mitgliedern. Ihr Tag beginnt oft vor sechs Uhr morgens. Das frühe Aufstehen ist der erste Punkt in ihrem durchstrukturierten und reglementierten Alltag.

Einige Opus-Dei-Anhänger gehen sogar noch viel weiter: Die Numerarier und die Priester sind besonders strenggläubig, sie tragen zusätzlich einen Bußgürtel mit Metalldornen am Oberschenkel und geißeln sich mit einer Peitsche. Sie verzichten auf ein Privatleben, auf eine Beziehung und auf ihr Gehalt. Sie tauschen ihre persönliche Freiheit gegen geistliche Orientierung sowie strenge Regeln ein. Das besiegeln sie sogar schriftlich in einem ewigen Gelübde, das sie an den Opus Dei bindet.

„Das Werk Gottes“ mit einem ewigen Gelübde

Opus Dei heißt auf Deutsch „Werk Gottes“. Die internationale Laien-Gemeinschaft, also eine religiöse Gemeinschaft, die nicht aus Mönchen oder Nonnen besteht, hat ihren Hauptsitz in Rom. Gott näherkommen und ihm gefallen: Das ist das Ziel der Anhänger.
Dafür opfern sie sich auf, denn die Vorschriften sind strikt.

Unaufhörlich müssen sie Gott zugewandt sein, ihrem geistlichen Anführer in allen Lebenslagen blind gehorchen und nichts in Frage stellen. Ein Ausstieg aus der Gemeinschaft kommt der Gotteslästerung gleich und kann für die gläubigen Anhänger nur in die Hölle führen.

Strenge Hierarchie unter Aufsicht des Papstes

Die konservative katholische Organisation wurde 1928 von Josemaría Escrivá in Spanien gegründet. Er wollte Studenten und Laien den christlichen Glauben näherbringen. 1947 wurde Opus Dei von der Kirche anerkannt, die Gemeinschaft untersteht direkt der Aufsicht des Papstes. Die Ortskirchen haben keinen Einfluss. Die Laien-Vereinigung zählt heute circa 90.000 Mitglieder weltweit, in Spanien ist sie am weitesten verbreitet. In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge um die 600 Anhänger.

Innerhalb des Opus Dei gilt strenge Geschlechtertrennung. Frauen werden in der Regel als minderwertig angesehen und dürfen sich etwa an Wahlen nicht beteiligen. Die Gruppierung ist streng hierarchisch organisiert: Alle Mitglieder folgen den Anweisungen ihres Oberhauptes, des sogenannten Prälaten. Er bestimmt, was der Wille Gottes ist.

Die Elite innerhalb des Opus Dei bilden derzeit 2.050 Priester und 10.000 Numerarier. Diese leben nach strengen klösterlichen Regeln in den Zentren und Häusern der Gemeinschaft. Sie geben ihr ganzes Geld ab und erhalten nur noch ein Taschengeld. Die meisten Mitglieder, knapp 70 Prozent, leben einen normalen Alltag im eigenen Zuhause: Sie dürfen auch verheiratet sein. Die täglichen Riten gelten auch für sie.

Schulen und Universitäten unter dem Dach des Opus Dei

Opus Dei bezeichnet sich selbst als „Internationale Seelsorgeeinrichtung“ und sieht sich als Modernisierer der Katholischen Kirche. Denn die Bewegung integriert bewusst Laien in ihre Reihen, um das christliche Leben verstärkt in den Alltag zu bringen. Mitglieder erhalten in Bildungsstätten und sozialen Einrichtungen des Opus Dei eine religiöse Bildung, sowie Seelsorge und Anleitung für ein besonders christliches Leben.

Die Gemeinschaft betreibt sogar einige Schulen und Universitäten in Spanien. In Deutschland gibt es Studentenwohnheime, hauswirtschaftliche Ausbildungszentren und Jugendtreffs unter dem Dach der Gemeinschaft.

Geheime Vorschriften und Abschottung

Über viele ihrer Riten bewahren die Mitglieder Stillschweigen. Geheime Vorschriften der Gesellschaft sind in dem Buch „Vademecum“ festgehalten: So sollen Anhänger nicht verraten, dass sie der Gemeinschaft angehören. Weitere Instruktionen stehen in einer Sammlung von 50 geheimen Briefen des Gründers Josemaría Escrivá.

Für die katholische Kirche gehört Escrivá zu den Heiligen, seit ihn Papst Johannes Paul II. 2002 dazu erklärte. Der Prozess der Heiligsprechung ging deutlich schneller als in anderen Fällen, das zeigt den Einfluss des Opus Dei innerhalb der Kirche. Auch Papst Franziskus pflegte gute Beziehungen zum jüngsten Prälaten Javier Echevarria, der vor kurzem starb.

Kritiker sprechen von Gehirnwäsche

Die katholische Vereinigung hat aber nicht nur Anhänger, sondern auch viele Kritiker. Zu ihnen gehören etwa viele Aussteiger. Die hierarchischen Strukturen innerhalb des Opus Dei werden oft mit denen einer Sekte oder gar der Mafia verglichen. Ehemalige Mitglieder berichten von Gehirnwäsche, zensierten Büchern, Abschottung, finanzieller Ausbeutung und der totalen Fremdbestimmung durch die Gruppe.

Heftig kritisiert wird der Opus Dei auch wegen seiner erzkonservativen bis rechtsgerichteten Haltung. Das „Wort Gottes“ biederte sich immer wieder rechten Diktatoren wie Franco in Spanien und Pinochet in Chile an, Opus-Dei-Mitglieder arbeiteten in der Regierung mit.
Kritiker sind sicher, dass die Organisation ihre Anhänger auf einflussreiche Posten in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bringen will – um so der Kirche mehr Macht zu verleihen.

 

Tatsächlich sitzen weltweit Opus- Dei -Anhänger in Parlamenten oder sind an Universitäten tätig.

Die „Kampftruppe des Papstes

Für den kritischen Theologen Eugen Drewermann ist die Vereinigung daher die „Kampftruppe des Papstes“. Außerhalb der Kirchenmauern ist der Ruf des Opus Dei stark ramponiert. Das undurchsichtige, geheim gehaltene politische und finanzielle Wirken der Vereinigung interessiert Journalisten, Schriftstellern und die Behörden. In Belgiengilt die Organisation seit1997 offiziell als sektenähnlich.

Der Bestsellerautor Dan Brown stellte sie in seinem Buch „Sakrileg“ als skrupellose Truppe von Killern des Vatikans dar. Daraufhin versuchte Opus Dei die Verfilmung des Buches zu verhindern, scheiterte aber. Und auch Verschwörungstheoretiker beschäftigen sich mit Opus Dei: Einige sind sicher, dass die Gruppierung im Stillen daran arbeitet, die Herrschaft in der Katholischen Kirche an sich zu reißen – oder gar der ganzen Welt.

 

 

 

 

Quelle : https://web.de/magazine/wissen/mystery/kampftruppe-papstes-machenschaften-opus-dei-32080974

 

 

»Sie bereiten etwas vor«!

Eva Herman

Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung »Nafris« benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv?

Es ist und bleibt sehr merkwürdig. Gewiss, es gab Silvester offensichtlich nicht so viele sexuelle Übergriffe wie 2016, wenn man den bislang veröffentlichen Informationen Glauben schenken will. Was natürlich in allererster Linie dem Einsatz der Polizei zu verdanken ist. Darüber könnte man vielleicht ja auch mal öffentlich so laut diskutieren.

Nordafrikaner mit »einer Grundaggressivität« ausgestattet

Demgemäß waren in dieser Nacht zahlreiche Gruppierungen tausender Nordafrikaner in ganz Deutschland unterwegs, die »unerwartet« zu den Feiern kamen und durch hohes Aggressionspotential auffielen. Was hatten die also vor? Das ist doch die erste Frage, die man nun dringend öffentlich debattieren und untersuchen muss. Und warum so viele auf einmal und überall?

Da war zum Beispiel die Kölner Polizei in der Silvesternacht mit 1700 Beamten im Einsatz gewesen, die 650 Nordafrikaner kontrollierten. Die Gruppen, ausgestattet mit »einer Grundaggressivität«, hatten sich ganz offensichtlich verabredet, jemand muss dies doch orchestriert, organisiert haben. Vermutlich über die sozialen Netzwerke. Aber wer?

Ob unser Justizminister vielleicht auch mal auf die Idee kommt, neben Fake News und Hate Speech- Verfolgung solche »Absprachen« im großen Stil zu kontrollieren? Er wird doch ein paar Mitarbeiter abstellen können, die des Englischen, Französischen und Arabischen mächtig sind sowie einiger afrikanischer Dialekte. Unser Land hat so viel Geld, wie man gerade an den aufgeflogen Sozialbetrugsfällen durch sogenannte Flüchtlinge sieht. Da wird’s dafür auch noch reichen.

Es gab also in Deutschland in diesen nächtlichen Stunden eine ganze Reihe von Versammlungen tausender Nordafrikaner, die alle durch »Grundaggressivität« aufgefallen waren, wie die Behörden es nennen. Und die alle gut koordiniert schienen. Allein in NRW waren laut Polizei 2000 Personen der »fahndungsrelevanten Klientel« unterwegs. Aber auch in Hamburg hatten sich Gruppen von „Störern“ formiert, in Hannover, in Essen (etwa 450 »Nafris«), in Dortmund »fielen etwa tausend Personen auf«, in Frankfurt am Main zählte die Bundespolizei an die 1900 Personen, die in kleineren Gruppen angereist waren.

Was ist der Plan?

Noch einmal: Warum waren die so aggressiv? Was haben diese »Gäste« gegen uns, Frau Merkel? Sie sind in einem Land, wo sie doch alles von uns bekommen: Geld, Wäsche, Unterkunft, Barmherzigkeit, Nachsicht, Großzügigkeit. Behandelt man also so seine fürsorglichen Gastgeber? Indem man in ganzen Horden einfällt und extrem unfreundlich ist? Dank erwartet hier kaum noch einer, aber so was? Woher kommt denn die unerklärliche Wut unserer ausländischen Gäste aus Nordafrika? Frau Merkel, Herr Gabriel, Herr de Maiziere, Herr Maas, Warum stellen Sie auch diese Frage nicht? Was geht hier im Land vor, über das Sie mit uns nicht sprechen wollen?

So, und dann werden heute gleich noch reihenweise weitere Horrormeldungen veröffentlicht, so heißt es in der österreichischen Zeitung Krone: »Österreich warnt Deutsche vor vier IS- Terroristen«! Weiter: »Die österreichischen Behörden haben unsere deutschen Nachbarn offenbar vor vier potenziellen Attentätern der Terrormiliz Islamischer Staat gewarnt, die kürzlich nach Deutschland eingereist seien, um einen Anschlag zu verüben. Nach den Männern, die sich bereits seit Anfang Dezember in Deutschland aufhalten, dem deutschen Bundeskriminalamt aber nicht bekannt gewesen sein sollen, werde nun gefahndet«.

Der Hinweis, den Deutschland am 27. Dezember von Österreich erhalten habe, stamme von einer »vertrauenswürdigen« Quelle, heißt es weiter, die Mitglied einer Schleuserorganisation aus der Türkei sei. Diese Organisation bringe vor allem IS-Anhänger über Griechenland nach Deutschland.

Die Hinweisgeber behaupten dem Bericht zufolge, »die vier Männer seien nach Deutschland gebracht worden. Die Pässe, die verwendet worden seien, um die IS-Anhänger einzuschleusen, seien inzwischen in die Türkei zurückgebracht worden, um damit weitere potenzielle Attentäter in die EU zu bringen,« so die Information. Wie war das mit dem EU-Türkei-Deal? Ich hatte das irgendwie anders verstanden, Herr de Maizière.

Außerdem soll am 31. Dezember noch ein weiterer Mann im Saarland festgenommen worden sein, wenn wir dem Focus glauben können. Auch er steht im Verdacht, einen Terroranschlag zu Silvester geplant zu haben. Es bestehe dringender Tatverdacht, heißt es dazu an anderer Stelle.

Zeit für die Wahrheit, Frau Merkel

Ja, und jetzt? Sollten wir nicht langsam Klartext reden? Was haben diese Terroristen mit den zornigen Einwanderern, vorwiegend aus Afrika, zu tun? Also gut, ich darf ein bisschen nachhelfen. Es soll, wie zum Beispiel die englischsprachige Tageszeitung Express berichtet, der IS gewesen sein, der seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen hatte, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in »blutige Schlachtfelder« zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation hatte verschiedene Bilder veröffentlicht, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollten.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. »Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen. Die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln«.

In einer anderen Terrordrohung hieß es: »Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns«! Tja, liebe Leute, wie schnell es gehen kann, das haben wir im letzten halben Jahr alleine in Deutschland gesehen: Würzburg, Ansbach, Hannover, Berlin, usw., alles Anschläge von IS-nahen Terroristen, die, als »Flüchtlinge« getarnt, ungesehen ins Land gelassen wurden. Wer es nicht glauben mag, Angela Merkels Neujahrsansprache anschauen: Sie bestätigt alles, mit seelenruhiger Miene.

Deutschland ist in großer Gefahr!

Im Sommer 2016 schrieb ich bereits: »Deutschland wird möglicherweise schneller in einen Blitzkrieg gezogen, als man denkt. Da berichtet ein IS-Aussteiger der Bremer Polizei von einem geplanten, großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Es sei der Daesh (IS), welcher mehrere Angriffe gleichzeitig durchführen will, ein Blitzkrieg solle es werden. Diese Aussagen werden von den Behörden als glaubwürdig eingestuft.

Absurd, wie die Politiker, vor allem aber die Massenmedien, mit dieser Lage umgehen: Sie verschweigen, vertuschen, verschwurbeln und beschönigen. Eventuell war die Blutwoche im Juli ein Versuchsballon für den geplanten Blitzkrieg. Europa, allen voran Deutschland, sollen ganz offensichtlich zum Kalifat erklärt werden.

Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert´, sagt Ex-IS-Mann Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden. Er nennt als Hilfe das Handbuch für Terroristen, und wie man dazu wird. Titel: Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen. Hierin lernt der Terror-Willige, wie man sich im Westen, auch in Deutschland, unauffällig zum »Gotteskrieger« entwickelt:

Anleitung für Terroristen

Möglichst westliches Aussehen, möglichst auch westliche Eigenschaften annehmen, wer keinen Bart hat, soll sich auch keinen wachsen lassen. Die eigene Identität darf nicht erkennbar werden! Des Weiteren lernt man das Bombenbauen, wie man Waffen schmuggelt und unauffällig weitere tötungswillige Kämpfer rekrutiert. Die Anleitung für die Terroristen beginnt mit der Drohung: `Im Herzen Europas beginnt ein Krieg´«.

In einem 2015 erschienen IS- Propagandavideo wurden für die Bundesrepublik und Österreich übrigens ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das »Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde«. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten »Islamischen Staat« in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich »den Dschihad zu führen« sowie »jeden Ungläubigen abzuschlachten«.

Wörtliches Zitat: »Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde«!

An Kanzlerin Merkel gerichtet, hieß es weiter: »Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten«, warnt der österreichische Dschihadist. »Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein«!

Die Lage ist ernst. Unterdessen wird die Ausländerfeindlichkeit hierzulande durch vorsätzliche Unterlassung der Regierung gefördert. Einerseits herrscht eine aggressive Feindlichkeit großer ausländischer Gruppen gegen Deutsche, siehe u.a. die letzten beiden Silvesterfeiern in Deutschland. Andererseits wächst ein pauschaler Generalverdacht der Deutschen gegen Ausländer.

Dieses Gesamtergebnis ist interpretierbar durch eine offensichtlich rassistisch angelegte Politik der Bundesregierung und deren mitspielenden, parlamentarischen »Oppositionellen«. Wenn sich dieses Land nicht endlich wieder eines Rechtstaates besinnt, statt sich durch politisch korrektes Vokabular durchzuwursteln, erwartet uns eine dramatische Zukunft.

Die Neujahrsfeiern waren ein symptomatischer Beginn. Die Polizei hat diesmal Schlimmes verhindert, weil sie gut vorbereitet war. Doch kann man künftig jede Großveranstaltung so schützen?

2017 wird ein schweres Jahr werden!

 

Quelle : http://www.eva-herman.net/sie-bereiten-etwas-vor/

Zionismus hat nichts mit dem Judentum zu tun!

Ein gläubiger Jude erklärt:
Zionismus hat nichts mit dem #Judentum zu tun. Die Verbindung des #Zionismus mit dem Wort #Israel ist eine Erfindung, damit man die Kritiker als #AntiSemitisch bezeichnen kann.

 

Quelle :The Deen Shows Video