Hervorgehobener Beitrag

Spendenaufruf für den Honigmann

Spendenaufruf für den Honigmann

 

Vielen hat der Honigmann im Laufe der Jahre geholfen, stets hatte und hat er für alle ein offenes Ohr. Seine Aufklärungsarbeit leistet einen wertvollen Beitrag zu unserem „wirklichen“ Leben, scheut er doch keine Mühe oder Herausforderung, um die Wahrheit zu finden, dafür mit seinem Namen und Wissen sowie seinem allseits bekannten „ sturen friesischen Dickschädel“ geradezustehen, wenn er davon überzeugt ist, es ist die Wahrheit, um sie Euch zu präsentieren.

Durch außergewöhnliche Umstände (Autoreparatur, Gesundheitskosten Anwaltskosten etc.), ist nun die Arbeit vom Honigmann stark gefährdet.
Um seine Genesung zu forcieren, die Rechtsanwaltskosten und auch die Kosten für die Autoreparatur zu decken, bitten wir Euch um Eure Unterstützung in Form einer Spende, damit unser Honigmann weiter gesund, mobil und uns als Aufklärer erhalten bleibt.

Wir danken Euch ganz herzlich für Eure tatkräftige Unterstützung!

Holger und Petra (Kräutermume)

 
Spendenkonto :
Empfänger: HLA-KÖ
LZO Varel
DE21 2805 0100 0090 7068 96
Swift-Bic: BRLADE 21LZO
Verwendungszweck: Spende

 

…irgendwie ist hier der Wurm imPayPal- Link….
Ich  behebe es so schnell wie möglich…

Alternativ eine Möglichkeit, wenn auch umständlicher, direkt vom Honigmann-Blog reinkopiert……so fertig. Hier ist der PayPal-Link :
-> Spendenkonto  

 

Das ist für „Kontenlose Spender“ noch eine Möglichkeit zu spenden :
Ernst Köwing
c/o Holger Greiner
Marxer Hauptstraße 41
26446 Friedeburg

Bitte eine Lage Alupapier um die Spende wickeln und in ein leeres weißes Blatt tun, dann in den Briefumschlag damit..

Auf diese Konten könnt Ihr spenden, schreibt als Zweck „Spende“ rein, falls Ihr den Zweck angeben sollt,  damit sie auch genau dafür verwendet werden können! Vielen Dank an Euch!

Kräutermume

 

Solfeggio Frequenzen – Heilende Klänge – Harmonik Forschung 2

Solfeggio Frequenzen

963Hz Numinous Accord

Mit der neuen Frequenz 963Hz wird die Vollendung der materiellen Zellen innerhalb eines menschlich-unbewussten Kreislaufs stimuliert und sie fördert den Aufbruch zum Goldenen Zeitalters der Wiedergeburt des Gottmenschen und das Verlassen der unteren Materieebenen

432 HZ Clearing Chakra and Aura

reinigt Aura und Chakren

Der natürliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt

 

http://www.namara-music.de/432-her-t-z.html

528 HZ Miracle Meditation

Transformation, Wunder sowie DNA-Reparatur

528 Hz ist diejenige Frequenz, mit welcher Wissenschaftler defekte DNA-Stränge reparieren.

(interessant auch wegen Chemtrails, Haarp und anderem E-Smog)

741 HZ Consciousness Expansion

Bewusstseinserweiterung

852 Hz Awakening Intuition

Klang / Reaktion – Rückkehr zur spirituellen Ordnung

396 HZ Liberating Guilt and Fear

Befreiung von Schuld und Angst

417 HZ Undoing Situations and Facilitating Change

Resonanz, erleichtert und ermöglicht Veränderungen

639 HZ Integrating Structures

Harmonische Verbindungen, Beziehungen

936Hz Pineal Gland Activation

aktiviert die Zirbeldrüse

Schumann Frequenz

Schumann-Frequenzen zum Anhören

 Gruß an die Harmonisierenden
Kräutermume

Natürliche Bienenhaltung mit dem Bücherskorpion – Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Das Imkern mit dem Bücherskorpion (Chelifer Cancroides) setzt eine natürliche Bienenhaltung voraus. Nur in einem ungestörten und geschützten Habitat ohne Vorkommen von Säuren und Chemie wird sich der Bücherskorpion ansiedeln und in Symbiose mit den Bienen leben. Seine Ansprüche an die Behausung sind ausgesprochen hoch. Findet er nicht die gewünschten Bedingungen vor, so wandert er zügig wieder ab.

Wenn Geometrie, Mikrofauna und Beutenklima seinen Anforderungen entsprechen, so hält er den Bienen im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken von Parasiten frei. Nicht nur die Varroa Milbe steht auf seinem Speiseplan, auch der kleine Beutenkäfer und die Wachmotte (bzw. ihre Larven) werden liebend gerne verzehrt.

Beutenbau mit Bücherskorpion

Seit 2014 konstruiere ich Beuten mit dem Ziel der Ermöglichung der Symbiose zwischen Biene und Bücherskorpion. Inspiriert durch die Wiederentdeckung dieser Symbiose und die umfangreichen Forschungsarbeiten von Torben Schiffer habe ich die verschiedensten Beuten und Anbauten mehr oder weniger erfolgreich konstruiert. Seit 2016 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit Torben Schiffer und dem HOBOS Team um Prof. Tautz.

In meinen Beuten spielt neben der Ermöglichung der Symbiose auch die Nachahmung der natürlichen Bienenbehausung, der Baumhöhle, eine große Rolle. Sowohl die Geometrie des Bienenraumes, als auch die klimatischen Bedingungen in der Baumhöhle sind grundlegend verschieden zu den Bedingungen in modernen Magazinbeuten.

Beute mit Bücherskorpion
Beute zum Imkern mit Bücherskorpion, mit geometrischen und bauphysikalischen Eigenschaften der Baumhöhle

Bei den Konstruktionen greife ich auf Informationen diverser Studien von namhaften Wissenschaftlern und Instituten zurück. Alle genutzen Quellen werden unter Downloads und Web verlinkt.

Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Durch die Reduzierung von imkerlichen Eingriffen und der Nachahmung der Bedingungen in Baumhöhlen werden die nötigen Rahmenbedingungen für eine natürliche Bienenhaltung geschaffen. Unter diesen Bedingungen können Biene und Bücherskorpion gemeinsam die Varroa in Schach halten: Durch ihre Symbiose und das Reinigungsverhalten der Bienen selbst (Grooming). Eine Bienenhaltung ohne Einsatz von Säuren und Chemie ist möglich!

Summary
Imkern mit Bücherskorpion
Article Name
Imkern mit Bücherskorpion
Description
Eine natürliche Haltung der Bienen in Symbiose mit dem Bücherskorpion ist möglich: In an der Baumhöhle orientierten Beuten für artgerechte Bienenhaltung, unter Förderung von Grooming und ohne Einsatz von Säuren und Chemie.
Author
Roland Sachs
Publisher Name
Chelifer
Publisher Logo
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Eigener Kommentar :

Nachlesen auf der Seite lohnt sich, auch auf den Partnerseiten…

 

Gruß Kräutermume

An die elitären Machtnutzer, Helfer und Helfershelfer

Wir verkündigen

Wir erklären, wir verkündigen und wir definieren, daß IHR für die Rettung der Menschen, der Natur, der Tiere sowie des Planeten Erde auf dem Planeten Erde jetzt zu gehen und diesen Planeten zu verlassen habt! Die Erde gehört UNS MENSCHEN!

Desweiteren erklären wir, verkünden wir und definieren wir, daß EUCH der Dritte Weltkrieg, die elitäre „Neue Weltordnung“ (NWO), jegliche Kriegstreiberei,weitere Anrichtung von Schäden jeder Art an Mensch, Tier, Natur und diesem Planeten – insbesondere der Genozid an der weißen Rasse und den Deutschen Völkern sowie das Versprühen von Chemikalien in der Atmosphäre – Chemtrails/Geoingeneering mit sofortiger Wirkung im Hier und Jetzt

U N T E R S A G T  ist!

Zum Letzten erklären wir, verkünden wir und definieren wir , daß ab dem heutigen Tage, 21.06.2017, 12 Uhr mittags- Frieden herrscht auf dem Planeten Erde ! Ein jedes Volk gehe in sein Land zurück und halte Frieden mit seinem Nachbarn!

 

Sela, so ist es und so steht es geschrieben! So geschieht es und ist es vollzogen worden! Danke!

500 Millionen junger Afrikaner wollen nach Europa

500 Millionen junger Afrikaner wollen nach Europa. 2 Millionen Menschen warten bereits in Libyen und Ägypten auf die Überfahrt. 72.000 haben es heuer bereits geschafft. Flüchtlings-Schlepper haben Hochsaison. Berlin beziffert die Kosten für Merkel’s „Wir schaffen das“-Projekt inzwischen mit 40 Mrd. EUR jährlich.

Autor: Wolfgang Freisleben

Angela Merkel’s naive Vorstellung „Wir schaffen das“ ist am Ende. Und Deutschland lebt inzwischen in Angst: Vor weiteren Terroranschlägen der eingeschleusten Djihadisten; und vor den anderen negativen Folgen inklusive einer steigenden Kriminalität mit Diebstählen, Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten, die von Migranten begangen werden.

Doch die Migranten-Flut der Kriegs- und vor allem Wirtschaftsflüchtlinge wächst seit dem Ende des Winters wieder an. Sie sucht sich immer neue Wege, um ans Ziel zu kommen. Wie eine Flut sich eben überall hin ergießt, wo es keine unüberwindbaren Hindernisse gibt: Nach Europa, wo die Grenzen nicht dicht sind.

Deutscher Innenminister Thomas de Maizere: Der Brennpunkt ist die libysche Küste

Der inzwischen bestens bekannte Dilettantismus der herrschenden Politiker-Kaste macht’s möglich. Die Mittelmeerroute über Libyen nach Italien stellt nach Ansicht des deutschen Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) heuer den „Brennpunkt“ an den EU-Außengrenzen dar. Nachdem die Balkanroute von Österreich und Ungarn dicht gemacht wurde.

Bereits 72.000 Menschen haben sich von Jänner bis Mai 2017 über die Mittelmeer-Route nach Europa gewagt. Eine Flucht vor den Kriegen von Syrien bis Afghanistan. Und vor dem Hungertod in Afrika.

85 % von ihnen sind vorerst in Italien gestrandet. Dort werden inzwischen mehr als 180.000 Flüchtlinge versorgt.

Illegale Einwanderung ist nicht zu stoppen

Auch Deutschland bekommt die Migration nach wie vor kaum in den Griff. Während die italienischen Grenzen nach Österreich und Frankreich inzwischen relativ gut gesichert sind, versuchen es illegale Migranten seit dem vergangenen Sommer vermehrt über die Schweiz. Die Zahl dieser illegalen Einreisen hat sich gegenüber 2016 bereits verdreifacht. Die Bundespolizei meldete für Januar und Februar 2017 insgesamt 1.350 unerlaubte Einreisen. 2016 waren es in den beiden Monaten dagegen nur 402. Zahlen für März liegen noch nicht vor.

In Sicherheitskreisen weist man darauf hin, dass es sich hierbei nur um die festgestellten illegal Eingereisten handelt. Intern geht man von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus.

Des Mittelmeer und die Grenze zur Schweiz scharf im Blick: Thomas Strobl

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue Route setzt vor allem das Land Baden-Württemberg unter Druck. Man werde das Mittelmeer in den nächsten Wochen „scharf im Blick“ haben, erklärte Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) der „Welt am Sonntag“. Der Christdemokrat schließt Grenzkontrollen gegenüber der Schweiz noch in diesem Jahr nicht aus. „Noch haben wir diese Grenze gut unter Kontrolle, aber sollte sich die Lage zunächst an der italienisch-schweizerischen und in der Folge an der schweizerisch-deutschen Grenze verschärfen, werden wir handeln.“

Deutschland kosten die Migranten 40 Mrd. EUR p.a.

Der deutsche Bundesstaat gibt jährlich 20 Mrd. EUR für 1 Million Flüchtlinge aus. Länder und Kommunen legen dieselbe Summe noch einmal drauf, macht insgesamt 40 Mrd. EUR jährlich. Das sind 40.000 EUR pro Jahr und Zuwanderer.

Eine kleine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie würde somit 200.000 EUR pro Jahr erhalten, weit mehr als die durchschnittliche deutsche Familie. Doch die Realität ist eine andere. Denn die Zuwanderer erhalten nur einen kleinen Teil des Geldes. Einen nicht bestimmbaren Teil erhalten die Hintermänner der Organisationen, die mit der Flüchtlingsindustrie Millionen-Profite einstreifen.

Es ist ein schmutziger Menschenhandel. Denn ein formeller Visaantrag ist für die meisten Afrikaner angesichts ihrer fast immer fehlenden Qualifikationen kaum erfolgversprechend. Viele der Bewerber können zudem die Finanzierung der Reise nicht ausreichend belegen.

So bleibt nur der illegale und lebensgefährliche Versuch, mit Schleppern durch die Sahara wenigstens an die libysche Küste zu gelangen. Schon in geringer Entfernung vor der libyschen Küste übernehmen dann die Schlepper-Kollegen der „“Non-Governmental Organisations“ (NGO) hochoffiziell die menschliche Fracht mit „Rettungsaktionen“ auf eigenen Booten nach Italien.

Boot und Mitarbeiter der NGO Sea Watch bei einer Rettungsaktion im Mittelmeer

Die NGO „Sea Watch“ erhielt von der evangelischen Kirche in Deutschland sogar eine Spende von 100.000 EUR. Damit kann sie neben den beiden eigenen Booten sogar die Miete von Flugzeugen finanzieren.

Trotzdem starben heuer bereits 1.700 Flüchtlinge bei der Überfahrt. Aber die beteiligten Organisationen gerieren sich als Wohltäter. Gesetzlich vorgeschrieben wäre allerdings die Rückführung nach Nordafrika. Doch Sanktionen für diese NGO-Schlepper gibt es keine.

Bei ihnen sitzen auch die größten Profiteure dieser Lawine von Menschenverachtenden Aktionen. Sie werden mit Spenden und Steuergeldern so üppig aufgepäppelt, dass immer mehr ihr Geschäft damit machen wollen. Im Namen der Menschlichkeit, versteht sich.

6 Millionen Menschen hoffen auf die Überfahrt nach Europa

Der Sturm auf die Festung Europa verspricht weiterhin steigende Profite. Aus einem Schreiben des deutschen Innenministeriums an den Bundestag geht hervor, dass die Zahl der Migranten übers Mittelmeer von Jänner bis März bereits um 70,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen ist. Die meisten von ihnen kamen aus afrikanischen Ländern wie Guinea, Nigeria und Elfenbeinküste.

Wie die deutschen Sicherheitsbehörden mitteilten, ist aber bereits je eine weitere Million Migranten in Ägypten und Libyen bereit zur Fahrt ins Ungewisse. Während zuvor ein größerer Teil der Migrantenboote in Ägypten ablegte, starten nun mehr als 95 Prozent in Libyen.

Zusätzlich warten 3 Millionen in der Türkei und 720.000 in Jordanien. Insgesamt hoffen also derzeit rund 6 Millionen Flüchtlinge unmittelbar auf die Fahrt nach Europa. Doch die italienische Regierung rechnet in diesem Jahr optimistisch nur mit etwa 250.000 Migranten.

4.000 Euro kostet der gefährliche Trip durch die Sahara

Junge afrikanische Migranten vor Sizilien: Zehntausende werden gerade von Schleppern durch die Sahara geschleust

Für Nachschub ist jedenfalls gesorgt. Denn in Afrika sitzen mindestens 500 Millionen potenzieller Wirtschaftsflüchtlinge bereits „auf gepackten Koffern“ – soll heißen: Jederzeit bereit zur großen Reise. Das ist die Hälfte der heute bereits mehr als einer Milliarde Menschen südlich der Sahara, die dem Migrationsexperten Paul Collier zufolge gerne im reichen Teil der Erde leben würden.

Insofern sind die Zehntausenden, die gegenwärtig nach Norden ziehen, wohl nur die Vorhut einer viel dramatischeren Entwicklung.

Bis zu 4.000 Euro kostet der gefährliche Trip aus dem Süden durch die Sahara. Ganze Familien verschulden sich, um einem Angehörigen die Ausreise zu ermöglichen – in der Hoffnung, davon durch Rücküberweisungen alsbald direkt zu profitieren.

200 Millionen Migranten schicken fast 400 Mrd. EUR nach Hause                        

Tatsächlich haben sich die von Migranten in ihre Heimatländer geschickten Geldsummen einem UN-Bericht zufolge über die vergangenen zehn Jahre enorm erhöht: Von rund 296 Mrd. USD (etwa 262 Mrd. EUR) 2007 auf rund 445 Mrd. USD (398 Mrd. EUR) 2016.

Insgesamt versorgen derzeit rund 200 Millionen Migranten, die in fremden Ländern arbeiten, rund 800 Millionen Familienmitglieder weltweit. Die Migranten verdienen dem Bericht zufolge rund drei Billionen Dollar, wovon 85 Prozent in ihren Gastländern bleiben.

Gilbert Houngbo: 200 bis 300 USD bedeuten 60% des Famileineinkommens

„Es geht nicht um das Geld, das nach Hause geschickt wird, sondern um den Einfluss, den das auf das Leben von Menschen hat“, sagte Gilbert Houngbo, der Präsident des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (Ifad), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen. „Die kleinen Summen von 200 oder 300 Dollar, die jeder Migrant nach Hause schickt, bedeuten rund 60 Prozent der Einkommen von Familien, und das macht für ihr Leben einen großen Unterschied.“

Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Migranten aus diesen 144 Entwicklungsländern, wo das Geld ankam, um 28 Prozent gestiegen. Mit +87% stiegen die Überweisungen nach Asien am stärkten an.

Rund die Hälfte des Geldes wird aus zehn Ländern geschickt – aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Katar, den USA und Russland. Insgesamt kommen mehr als 80 Prozent des Geldes in 23 Ländern an, 55 Prozent des Geldes in Asien. In 100 Ländern kommen mehr als 100 Millionen Dollar im Jahr an. Rund 30 Milliarden Dollar kassieren allerdings Banken als Überweisungskosten.

 

Quelle: http://www.freisleben-news.at/500-millionen-junger-afrikaner-wollen-nach-europa/

Forscher belegen Betrug durch gesetzliche Krankenkassen

Die Analyse, deren Ergebnis wir nun berichten, muss man auf sich wirken lassen.

Die Analyse stammt von deutschen Wissenschaftlern, die am Center for Global Development in Washington, in der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen, im Bundesversicherungsamt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beschäftigt sind (noch).

Sie wurde unter dem Titel „Plan Responses to Diagnosis-Based Payment: Evidence from Germany’s Morbidity-Based Risk Adjustment“ veröffentlicht.

Zunächst die Einzelheiten.

Seit 2009 erhalten gesetzliche Krankenkassen im Rahmen des Risikostrukturausgleichs mehr Geld für die Behandlung von Krankheiten, mit denen eine höhere finanzielle Belastung für die Krankenkassen einhergeht, z.B. weil sie langwierig sind, die Behandlungen sehr teuer sind. Beispiele sind Diabetes und Hämophilie. Insgesamt sind 80 Krankheiten im Risikostrukturausgleich enthalten.

Damit die Krankenkassen in den Genuss von mehr Geld im Rahmen dieses Risikostrukturausgleiches kommen, ist es notwendig, dass ein niedergelassener Arzt bestätigt, dass die Diagnose von z.B. Diabetes gesichert ist. Derzeit gibt es vier Stufen für die Bewertung von Diagnosen. Neben der gesicherten Diagnose gibt es noch den Verdacht oder den Ausschluss von Krankheit X als Diagnose und es gibt die Rekonvaleszenz, also den Zustand nach Behandlung von Krankheit X.

Relevant für den Risikostrukturausgleich sind nur gesicherte Diagnosen. Nur für gesicherte Diagnosen erhalten die Krankenkassen zusätzliches Geld aus den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung, damit sie im Wettbewerb, wie es so schön heißt, nicht schlechtergestellt sind.

Einem Ökonomen, der ein solches Arrangement sieht, stehen die Haare zu Berge, denn die zusätzlichen Mittel, die an Krankenkassen für gesicherte Diagnosen in rund 80 Fällen langwieriger oder teurer Erkrankung fließen, sind geradezu eine Einladung zum Betrug oder zum opportunistischen Verhalten, wenn einem diese Formulierung besser gefällt.

Entsprechend würde man erwarten, dass Krankenkassen die Wege nutzen, die ihnen zugänglich sind, um Diagnosen niedergelassener Ärzte in den Fällen, in denen deren Einstufung als „gesicherte“ Diagnose bares Geld für die Krankenkassen wert ist, zu beeinflussen.

Das haben sich auch die vier Wissenschaftler Sebastian Bauhoff, Lisa Fischer, Dirk Göpffarth und Amelie Wuppermann gedacht und auf Basis von 1,19 Milliarden Diagnosen für 43,7 Millionen Patienten untersucht, ob sich nach der Einführung der finanziellen Anreize zum Betrug, wie sie oben beschrieben wurden, also des Risikostrukturausgleichs, wie es in der Amtssprache heißt, Veränderungen ergeben haben, die es nicht geben dürfte, wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde.

Und in der Tat: es gelingt den Autoren Unregelmäßigkeiten, also Betrug nachzuweisen, denn die Häufigkeit der 80 Krankheiten, für die Krankenkassen dann mehr Geld bekommen, wenn ihre Diagnose als gesichert gilt, sie ist im Vergleich zu Krankheiten, für die nicht mehr Geld an die Krankenkassen überwiesen wird, überproportional gestiegen.

Der Anstieg der gesicherten Diagnosen für die 80 Krankheiten, die bei gesicherter Diagnose mit einer erhöhten Vergütung der Krankenkassen einhergehen, liegt zwischen 2.6% und 3.6% höher als der Anstieg bei anderen Krankheiten. Das klingt zunächst nach wenig, tatsächlich ist es beträchtlich, wie die folgende Abbildung zeigt.

Betrug durch gesetzliche KK.jpg

Der Anstieg kann sowohl mit einer veränderten Einstufung der Diagnose erklärt werden, d.h. Ärzte haben nicht gesicherte Diagnosen zu gesicherten umgewidmet, als auch mit einem überproportionalen Anstieg der gesicherten Diagnosen. Der Anstieg, darüber sind sich die Autoren sicher, ist ein nomineller, kein realer, d.h. der Zuwachs bei gesicherten Diagnosen auf Diabetes, wie ihn die Daten der Krankenkassen für den Zeitraum von 2008 bis 2013 ausweisen, geht in Teilen auf Betrug, nicht darauf zurück, dass mehr Personen mit Diabetes diagnostiziert worden wären.

Nun stellt sich die Frage, wer für diesen Betrug verantwortlich ist.

Niedergelassene Ärzte sind die erste Adresse, an die man denkt. Immerhin sind Ärzte für die Einstufung z.B. einer Diagnose auf Diabetes als gesichert verantwortlich. Allerdings bringt eine derartige Veränderung im Einstufungsverhalten Ärzten keinerlei Vorteil. Sie werden für Behandlungen nicht für Einstufungen oder Diagnosen bezahlt. Es bleiben die gesetzliche Krankenkassen. Für gesetzliche Krankenkassen ist jede Einstufung von Diabetes als gesicherte Diagnose bares Geld wert, denn mit jeder gesicherten Diagnose erhalten die gesetzlichen Krankenkassen Geld aus dem Risikostrukurausgleich.

Um den Verdacht, dass Krankenkassen hinter dem nominellen, also nicht realen Anstieg von z.B. Diabetes stecken, zu erhärten, haben sich die vier Autoren gefragt, welche Möglichkeiten den gesetzlichen Krankenkassen offenstehen, um Ärzte und vor allem die Einstufung von Krankheiten durch Ärzte zu beeinflussen. Nun, es sind deren einige, die von der „Schulung“ der Ärzte im Hinblick auf die Kunst der richtigen Einstufung von Krankheiten, über die Anregung, die Einstufung der Diagnosen des letzten Jahres noch einmal zu überprüfen, und zwar dahingehend, ob nicht eine Einstufung als gesicherte Diagnose sinnvoll sei, bis zu finanziellen Anreizen für Ärzte geht, wenn sie bestimmte Diagnosen liefern. Tatsächlich hat das Bundesversicherungsamt, wie die Autoren schreiben, mehrfach interveniert, um entsprechende Anreize zur Beihilfe zum Betrug zu unterbinden. Wie es scheint, mit wenig Erfolg.

Wie hoch der finanzielle Schaden ist, der Beitragszahlern durch die Betrügereien entstanden ist, ist unklar, dass es sich dabei nicht um Peanuts handelt, dürfte klar sein, wir sprechend wohl von Summen, die im mehrstelligen Millionenbereich liegen.

 

Quelle: https://sciencefiles.org/2017/06/13/forscher-belegen-betrug-durch-gesetzliche-krankenkassen/

Auch hinter dem Rockerverein „Osmanen Germania“, einer türkisch-nationalen Gruppierung, soll der türkische Geheimdienst stecken. Waffenlieferungen inklusive!

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Das Osmanische Reich schlägt wieder zu

Der Osmanen Germania Boxclub (auch Osmanen Germania BC; kurz OGBC) ist eine als türkisch-nationalistisch geltende rockerähnliche Gruppierung mit Schwerpunkt in Deutschland. Ihre Aktivitäten werden der organisierten Kriminalität zugerechnet.

Nach Erkenntnissen des Landeskriminalamtes Niedersachsen wurde er Ende 2014 in Frankfurt am Main gegründet und teilte sich im Mai 2015 in den Osmanen BC Frankfurt und den Osmanen Germania BC Rodgau. Anschließend expandierte er bundes- und europaweit unter dem Namen Osmanen Germania BC. Trotz des Namens konnte keine über die Aktivitäten vergleichbarer Gruppierungen hinausgehende Affinität zum Boxsport beobachtet werden.

Nach eigenen Veröffentlichungen haben die Osmanen Germania in Deutschland 2.500, weltweit 3.500 Mitglieder. Der Club baute nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Türkei, in Österreich, in der Schweiz und in Schweden Strukturen auf. Als Gründungspräsidenten fungieren der Boxer Mehmet Bagci und der Ex-Hells Angel Selcuk „Can“ Sahen (Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 13.6.2017

Deutschland wird immer schneller von türkisch-islamischen Kampfverbänden unterwandert

Die Türkei hat in Deutschland mächtige Organisationen aufgebaut, um die von ihr geplante Islamisierung Deutschlands erfolgreich – wenngleich im Verborgenen – zu betreiben. Über die DITIB, den türkischen „Moscheenverband“, der in Wahrheit das Auge und die Ohren Ankaras in Deutschland ist und maßgeblich an der Islamisierung Deutschlands arbeitet, habe ich mehrfach und erst vor kurzem berichtet (Türkei benutzt ihre DITIB-Imame zur Spionage in Deutschland).

Doch kaum jemand kennt die Rockergruppe „Osmanen Germania“. Dieser europaweit tätige und am schnellsten wachsende gewalttätige „Rockerverein“ wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom türkischen Geheimdienst MIT gegründet und sieht in Erdogan seinen Führer.

Der türkischstämmige Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Jagdelen wies darauf hin, dass dieser Rockerverein neben DITIB dem türkischen Despoten Erdogan diene und neben als paramilitärisch verlängerter Arm Erdogans in Deutschland etabliert wurde.

Erdogans treue Rocker-Gang Osmanan Germania: Eine türkische nazi-ähnliche Kampforganisation zur Wiederherstellung des Osmanischen Reichs

Auch hinter dem Rockerverein „Osmanen Germania“ , einer türkisch-nationalen Gruppierung mit starkem Zulauf, soll der MIT (türkische Geheimdienst) stecken. Waffenlieferungen inklusive! (s.links)

Es war die „Türkische Gemeinde in Deutschland“, die das „Redaktions Netzwerk Deutschland“ (RND) in  einem Schreiben auf die Gefahr der deutsch-türkischen Rockervereinigung Osmanen Germania hingewiesen hatte. Dieser des am schnellsten in Europa wachsenden und mit zurzeit rund 2500 Mitgliedern (Vergleich: Hells Angels hat keine 700 Mitglieder) vmtl. größen Rocker-Clubs Europas hat natürlich so gut wie nur Türken.

Der Wortzusatz „Germania“ dient allein der Verwirrung. Er soll implizieren, dass sich auch Deutsche diesem Rockerverein anschließen können. Doch in Wirklichkeit ist er eine rein geographische Zuordnung, die in etwa die Bedeutung hat: „Osmanen in Germania“ (Deutschland).

Rockerverein Osmanen Germania vermutlich vom türkischen Geheimdienst gegründet und gesponsert

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hatte vor wenigen Monaten mit Blick auf das bevorstehende Referendum in der Türkei vor engen Verbindungen zwischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und der deutsch-türkischen Rockervereinigung Osmanen Germania gewarnt.

„Die Mitglieder der Gruppe träumen wie Erdogan von der Wiederherstellung des früheren Osmanischen Reiches. Sie fühlen sich Erdogans Ideen sehr nahe und sehen in ihm einen Führer“,

sagte der Verbandsvorsitzende Gökay Sofuoglu dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

„Die Mitglieder sehen sich als Verfechter national-islamistischer Ideen.“

Sofuoglu schloss nicht aus, dass Erdogans Staatspartei AKP die Gruppierung mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität direkt finanziert. (Quelle)

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Jagdelen sagte dem RND, Erdogan diene neben dem Moscheeverband Ditib auch die Rockervereinigung Osmanen Germania als verlängerter Arm in Deutschland.

„Es liegt absolut nahe, dass der türkische Geheimdienst MIT in die Führungsstrukturen der Osmanen Germania involviert ist.“

Es sei zu befürchten, dass Drogenhandel, Geldwäsche und Gewalttaten gegen kurdische Gruppen und vermeintliche Gülen-Anhänger vermutlich nicht nur unter den Augen des MIT, sondern auch unter dessen Anleitung stattfinden.

„Die Bundesregierung muss endlich dafür Sorge tragen, dass Erdogan seine Kampfzone in Deutschland nicht immer mehr ausweitet“,

sagte Jagdelen.

DITIB und OSMANEN GERMANIA sind Kampforganisationen des türkischen Staats zur Übernahme Europas

Dieser Rockerverein ist also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wie DITIB ebenfalls eine Auslandsorganisation des hochgefährlichen Islamisten Erdogan, der aus seinen Plänen, ein neues Osmanisches Reich aufzubauen, keinerlei Hehl macht.

Dieses Neo-Osmanische Reich soll dann von Westchina (der von Türken bewohnten westchinesischen Provinz „Uigurien“) bis an die europäischen Grenze reichen – wobei Erdogan den alten Traum der Einverleibung des gehassten christlichen Europas in das osmanische Reich nicht vergessen hat und ausgereifte Pläne zur Eroberung und Islamisierung Europas in seiner Schublade längst vorliegen.

Osmanen Germania sind damit islamische Nazis, die weit über die türkische Grenzen hinaus operieren. Dieser Club ist aus einem einzigen Grund geschaffen worden:

Es sind türkische Partisanen, die auf Befehl Ankaras Deutsche und Nichttürken auf unserem Territorium töten sollen!

Sie werden schon jetzt mit Waffen beliefert – und Merkel lässt sie genauso gewähren wie sie ihren Intimfreund Erdogan bei der Erpressung Europas und dessen Flutung mit Millionen Moslems gewähren lässt.

Alle erdogankritischen Bemerkungen der deutschen Regierung, die man in den letzten Wochen gelesen hat, sind reine Camouflage und dienen allein dem Zweck, die deutsche Bevölkerung – kurz vor der anstehenden Bundestagswahl – zu beruhigen und über den heimlichen Pakt zwischen Merkel und Erdogan zum täuschen.

Nur ein Militärputsch kann Recht und Ordnung in Deutschland wieder herstellen

Wie ich schon mehrfach schrieb, gehören alle islamischen  Verbände. vor allem deren in verschiedener Camouflage auftretenden Kampfverbände, sofort verboten und eliminiert.

Die Bundesregierung ist nicht und der Lage und vor allem nicht willens, dies zu bewerkstelligen. Sie ist Teil des antideutsch-antieuropäischen Kartells zur Auslöschung der europäischen Zivilisation – und zur Neugestaltung Europas in Richtung  eines vom Islam beherrschten Vielvölkerstaats.

Nach einem Militärputsch durch die Bundeswehr wird es weder DITIB noch Osmanen Germania noch länger geben. Es wird die Antifa verschwunden sein – und es werden alle jene, die mit der Antifa kollaborierten, in Gefängnissen landen.

Dazu zählt eine Dr. Miriam Heigl (SPD München) genauso wie die Heilbronner DGB-Vorsitzende Silke Ortwein. Beide sind die wahren Chefs der jeweils ortsansässigen Antifa- Terrorverbände.

Noch schwelgen sie in scheinbarer Sicherheit  und in ihrem Wahn, Deutschland ungestraft erledigen zu können. Die Realität und der Überlebenswille des deutschen Volkes werden sie einholen und überrollen.

 

Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/06/13/auch-hinter-dem-rockerverein-osmanen-germania-einer-tuerkisch-nationalen-gruppierung-mit-starkem-zulauf-soll-der-mit-tuerkische-geheimdienst-stecken-waffenlieferungen-inklusive/

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um

Forscher der Uni Bonn versetzen die Gedächtnisleistung von Methusalem-Mäusen in ein Jugendstadium zurück

Prof. Dr. Andreas Zimmer (links) und die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (Mitte) im Labor des Instituts für Molekulare Psychiatrie der Universität Bonn. © Foto: Volker Lannert/Uni Bonn

Mit zunehmendem Alter nimmt die Gedächtnisleistung ab. Cannabis kann diese Alterungsprozesse im Gehirn umkehren. Das zeigen Wissenschaftler der Universität Bonn mit ihren Kollegen der Hebrew University (Israel) an Mäusen. Alte Tiere konnten durch eine längere niedrig dosierte Behandlung mit einem Cannabis-Wirkstoff in den Zustand von zwei Monate jungen Mäusen zurückversetzt werden. Dies eröffnet zum Beispiel für die Behandlung von Demenzerkrankungen neue Optionen. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „Nature Medicine“ vorgestellt.

Wie jedes andere Organ altert auch unser Gehirn. In der Folge nimmt mit zunehmendem Alter auch die kognitive Leistungsfähigkeit ab. Dies bemerkt man beispielsweise dadurch, dass es schwerer wird, Neues zu erlernen oder mehreren Dingen gleichzeitig Aufmerksamkeit zu widmen. Dieser Prozess ist normal, kann aber auch Demenzerkrankungen befördern. Schon lange suchen Forscher nach Möglichkeiten, diesen Prozess zu verlangsamen oder gar umzukehren.

Das ist Wissenschaftlern der Universität Bonn und der Hebrew Universität Jerusalem (Israel) bei Mäusen nun gelungen. Diese Tiere haben in der Natur nur eine relativ kurze Lebenszeit und zeigen bereits im Alter von zwölf Monaten starke kognitive Defizite. Die Forscher verabreichten Mäusen im Alter von zwei, zwölf oder 18 Monaten über einen Zeitraum von vier Wochen eine geringe Menge an THC, dem aktiven Inhaltsstoff der Hanfpflanze (Cannabis).

Danach testeten sie das Lernvermögen und die Gedächtnisleistungen der Tiere – darunter zum Beispiel das Orientierungsvermögen und das Wiedererkennen von Artgenossen. Mäuse, die nur ein Placebo verabreicht bekamen, zeigten natürliche altersabhängige Lern- und Gedächtnisverluste. Die kognitiven Funktionen der mit Cannabis behandelten Tiere waren hingegen genauso gut wie die von zwei Monate alten Kontrolltieren. „Die Behandlung kehrte den Leistungsverlust der alten Tiere wieder komplett um“, berichtete Prof. Dr. Andreas Zimmer vom Institut für Molekulare Psychiatrie der Universität Bonn, Mitglied des Exzellenzclusters ImmunoSensation.

Jahrelange akribische Forschung

Dieser Behandlungserfolg ist das Ergebnis jahrelanger akribischer Forschung. Zunächst haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass das Gehirn viel schneller altert, wenn Mäuse keinen funktionsfähigen Rezeptor für THC besitzen. Bei diesen sogenannten Cannabinoid 1 (CB1) Rezeptoren handelt es sich um Proteine, an die Substanzen andocken und dadurch eine Signalkette auslösen. CB1 ist auch der Grund für die berauschende Wirkung von THC in Cannabis-Produkten, wie Haschisch oder Marihuana, die sich an den Rezeptor anlagern. THC ahmt die Wirkung von körpereigenen Cannabinoiden nach, die wichtige Funktionen im Gehirn erfüllen. „Mit steigendem Alter verringert sich die Menge der im Gehirn natürlich gebildeten Cannabinoide“, sagt Prof. Zimmer. „Wenn die Aktivität des Cannabinoidsystems abnimmt, dann finden wir ein rasches Altern des Gehirns.“

Um herauszufinden, was die THC-Behandlung alter Mäuse genau bewirkt, untersuchten die Forscher das Gehirngewebe und die Genaktivität der behandelten Mäuse. Die Befunde waren überraschend: Die molekulare Signatur entsprach nicht mehr der von alten Tieren, sondern war vielmehr jungen Tieren sehr ähnlich. Auch die Zahl der Verknüpfungen der Nervenzellen im Gehirn nahm wieder zu, was eine wichtige Voraussetzung für das Lernvermögen ist. „Es sah so aus, als hätte die THC-Behandlung die molekulare Uhr wieder zurückgesetzt“, sagt Zimmer.

Nächster Schritt: klinische Studie am Menschen

Die Dosierung des verabreichten THC war so niedrig gewählt, dass eine Rauschwirkung bei den Mäusen ausgeschlossen war. Cannabisprodukte sind bereits als Medikamente zugelassen, zum Beispiel für die Schmerzbekämpfung. Die Forscher wollen im nächsten Schritt in einer klinischen Studie untersuchen, ob THC auch beim Menschen Alterungsprozesse des Gehirns umkehren und die kognitive Leistungsfähigkeit wieder steigern kann.

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeigte sich von der Studie begeistert: „Die Förderung erkenntnisgeleiteter Forschung ist unersetzlich, denn sie ist der Nährboden für alle Fragen in der Anwendung. Von der Maus zum Menschen ist es zwar ein weiter Weg, doch stimmt mich die Aussicht darauf, dass THC etwa zur Behandlung von Demenz eingesetzt werden könnte, außerordentlich positiv.“

Publikation: A chronic low dose of delta9-tetrahydrocannabinol (THC) restores cognitive function in old mice, Nature Medicine, DOI: 10.1038/nm.4311

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Prof. Dr. rer. nat. Andreas Zimmer
Institut für Molekulare Psychiatrie
Universität Bonn
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Quelle: https://www.uni-bonn.de/neues/128-2017/