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Was bedeutet Ostern eigentlich? Tiu/Tyr und Froe Ostara – Die Frühlings – Tag- und Nachtgleiche

- Tiu/Tyr und Froe Ostara - Die Frühlings – Tag- und Nachtgleiche

– Tiu/Tyr und Froe Ostara – Die Frühlings – Tag- und Nachtgleiche


Liebe Arminen und Armanen,
liebe Nachkommen Heimdalls

Mit der Frühlingsgleiche am 21. Lenzing, beginnt der armanische Jahreskreis. Er ist der 1. Königspunkt des Jahres, ist Frühlingsbeginn und mit ihm beginnt auch die Waltungszeit unseres Götterpaares Here TIU und der Froe OSTARA. (Astrolog. Sternzeichen „Widder“)
Froe OSTARA ist die jugendfrische Göttin des Neubeginns nach der langen Winterzeit und der Morgenröte eines neuen Tages. Dies gilt für das menschliche Leben, wie für die gesamte Natur. Nach Ihr, wurde schon von unseren Ahnen seit Jahrtausenden, der erste Sonntag nach der Frühlingsgleiche, und später (von der Kirche), der erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond benannt = OSTERN. Der Monat ihrer Waltungszeit ist der OSTERMOND. Sie ist der früh-jugendliche Aspekt unserer Frühlings- und Liebesgöttin Freya.

Here TIU/TYR ist der mutige und tapfere germanische Schwertgott, der dem Fenriswolf in den Rachen gegriffen hat, um die Götter vor ihm zu schützen. Dabei verlor, bzw. opferte er seine Hand. Er ist der kühne und gradlinige Kampfgott unserer Ahnen. Er ist auch der Gott des Eisens, des eisernen Selbstbehauptungswillens, des Durchbruchs, und damit auch des Durchbruchs einer Neuen Zeit. Mit seiner Kraft gelingt im Frühjahr den Pflanzen der Durchbruch durch die Samenkapseln und durch harte Erdschollen, den Küken durch die harte Eierschale, und beim Menschenkind aus der Gebärmutter. Seine Rune entspricht des männlichen Kampfwillens und seiner Zeugungskraft.
Tyr ist der nordgermanische Name für den deutschgermanischen Tiu. Tyr hat sich in der norw. Sprache auch geändert in Tysk und im Norwegischen heißt auch heute noch Deutschland – TYSKLAND.

Here Tiu ist der astrolog. WIDDER, der Volksgott des Deutschen Volkes und Deutschlands: TIU = TEUT = TEUTSCH = TEUTSCHLAND = Deutschland!
= Land und Volk des TEUT,- die Teutonen = das Volk der TEUTSCHEN,- der Deutschen!
Wir Deutschen sind das WIDDER- Volk,- das Volk des WIDAR!
Die alte Volksordnung ist auch mit seinem Namen verbunden: mit dem Thing, und der Thingstag = der Dienstag heißt im engl. auch heute noch Tiusday.
Die Waltungszeit Here Tius und der Froe Ostara, folgt direkt nach der Waltungszeit der Froe Eirs und Here Njörds, d.h. : da Eir-Njörd in der Vergehensstufe (Tod) des armanischen Entwicklungsgesetzes herrschten, sind Tiu – Ostara die Herrscher der Entstehungsstufe (Wiedergeburt), des Neubeginns allen Lebens!

Das deutsche Osterbrauchtum zeugt auch heute noch davon:

Der Osterhase = der Osterase = TIU, auch die Zeugungskraft der Asen ist mit dem Hasen symbolisiert.

Die bunten Ostereier = symbolisieren die junge Frühlingsgöttin OSTARA, die mit den ersten Sonnenstrahlen die bunte Farbenpracht der Blumen und übrigen Pflanzen hervor bringt.

Das Verstecken der Ostereier, symbolisiert die Natur als Geschenk der Osterasen an uns Menschen, die wir aber selbst suchen und wiederentdecken müssen, um uns daran zu erfreuen.

Osterfeuer und das frühmorgendliche Schöpfen des Osterwassers gehört auch dazu.

Froe OSTARA ist unsere germanische Göttin der Morgenröte und des Neubeginns! Sie steht außerdem am Beginn des Frühlings und des Lebens. Ihr zu Ehren hat Felix Dahn folgendes Gedicht geschrieben:

Es kam der Wirt im Winde
und sprach: „Der Lenz ist da!
Ich sah sie bei der Linde,
die holde Ostara.

Ich sah das Reh, das falbe
der Göttin rasch Gespann.
Ich hörte wie die Schwalbe
den Botenruf begann.

Es brach das Eis im Flusse,
es knospt der Schlehdornstrauch –
so ist der Göttin Grüße!
Sie grüßt nach altem Brauch!

Da ziehn sie mit den Gaben
zum Hain und zum Altar,
die Mädchen und die Knaben,
der Lenz von diesem Jahr.

Das Mädchen, das beim Reigen
sich nie im Takte schwang
und doch vom Knabentreiben
schon fern ein scheuer Drang.

Der Knabe, der noch nimmer
den Ger im Kampfe schwang
und dem der Schönheit Schimmer
doch schon zu Herze drang.

Sie güldnen Honig spenden
und Milch im Weiheguß,
umfassen mit den Händen
sich bei dem ersten Kuß.

Und durch den Wald im Glanze
frohlockt es: „Sie ist da!
Wir grüßen Dich im Tanze,
o Göttin Ostara!“

Dazu noch das Ostara- Gedicht aus der Feder eines Armanen- Bruders:

Durch das Dunkel langer Nächte
Bricht hervor ein heller Schein
Weckt verschlaf`ne müde Kräfte
Ostara komm, sollst bei uns sein.

Wo Ostaras Fuß berührt
Der Mutter Erde fruchtbar Reich,
Sprießt und wächst ein junges Leben,
Voller Kraft und Göttlichkeit.

Fröhlich lachend Kinderaugen
Helles Haar gar golden glänzt,
Laßt uns das kostbar Gut erhalten,
Ahnenreihen uns geschenkt.

Denn sollte einst in fernen Tagen
Brechen unser stolz Geschlecht,
Ostaras Tränen werden fließen
Durch des toten Baums Geäst.

Tote Wälder, karge Wüsten
Werden dann noch übrig sein.
Seelenlos und ohne Wurzeln,
Wird der Mensch nur Schatten sein.

Den alten Pfad gilt`s zu erhalten,
Reinen, klaren Lebensquell,
Nicht verfälschen, sondern wahren,
Des Ahnen Seele stark und hell!

(Kurt Dotz, AO. am 20.3. 2011)

Alaf Sal Fena!

Bernwart

(Quellen: Edda und AO)

***

Ein Beitrag von Bernwart

Gefunden bei : http://die-heimkehr.info/armanentum/tiu-tyr-und-froe-ostara-die-fruehlings-tag-und-nachtgleiche/

Kräutermume sagt danke!

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Chemtrails und Nanopartikel nun auch bei ZDF und NDR, die Wahrheiten werden immer öfter gebracht !

 

Die Aufklärung und Annahme der Wahrheit hat begonnen.

Bitte versendet dieses Video überall hin,
mit dem unten eingestellten Text und
besprecht es mit euren Familienmitgliedern
und Freunden!

Denn das ist wichtig, um zu verstehen, was hier auf der Erde stattfand.

Denn dann können sie verstehen, warum ein Wandel kommt und das dann diese Machenschaften aufhören !

Es ändert sich was. Juhu !

Vielen Dank  für euren Dienst, in Liebe von Charlotten

und hier noch ein Aufklärungstext vom Blog : Transinformation.

Chemtrails – eine kurze Bestandsaufnahme

Unseren Lesern ist dieses Thema nicht unbekannt und die nachfolgenden Informationen sind weder neu noch allumfassend. Kaum ein Thema lässt die Emotionen bei den Diskussionen mit unseren Mitmenschen so hoch kochen wie dieses.

Wir haben versucht, relativ sachliche Beiträge zusammen zu tragen, die vielleicht geeignet sind, um sie mit Freunden und Verwandten zu besprechen bzw. weiter zu geben. Es gibt viele gute Informationen im Netz, und vielleicht veranlasst einer der Beiträge die neuen Leser dazu, selbst weiter zu recherchieren.

Trojanische Wolken

TV bestätigt! Nanopartikel in der Atmosphäre! Chemtrails, Geoengineering?

Doku ZDF nano – Geisterwolken Düppel

Chemtrails Doku – Warum in aller Welt sprühen die da?

Dr. med. Dietrich Klinghardt: Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails

Umfangreiche Information findet ihr beispielsweise auf den Seiten: Sauberer Himmel und Chemtrail.de.

Es gibt auch reichlich Hinweise in den Mainstreammedien. Wettermanipulationen werden nicht verschwiegen, sondern als alternativlos hinsichtlich des Klimawandels dargestellt. Offiziell laufen diese unter dem Begriff  Geoengingeering.  Im Jahr 2014 hält das Thema Einzug in den Bundestag mit der Drucksache 18/2121 , um die Legalisierung dieser Aktivitäten voran zu treiben. Auch die Bundeswehr macht sich darüber offen Gedanken.

Chemtrails – Was können wir tun?

Auf der einen Seite müssen wir immer wieder den Versuch starten, sachlich zu informieren, zum Anderen gibt es mittlerweile Möglichkeiten selbst mittels Himmelsakkupunktur aktiv zu werden. Dazu ist es aber auch notwendig, sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen zu befassen, die hauptsächlich von Wilhelm Reich gelegt wurden, und sorgsam mit dem Thema umzugehen. In besonderer Weise hat Bernd Senf zur Aufklärung darüber beigetragen.

Hier einige Beispiele von bereits erfolgreichen Projekten:

Die Natur-Harmonie-Station statt Chemtrails, Haarp und Mindcontrol. Himmelsakkupunktur für jedermann

Madjid Abdellaziz – „Desert Greening“ und „Sphären-Akkupunktur“ zur Wetterharmonisierung

Bernd Senf über Wilhelm Reich 9. Himmels-Akupunktur zur Aufklarung und Dürrebekämpfung

Auch für die Behandlung der gesundheitlichen Auswirkungen von Chemtrails findet man Hilfe im Internet, so zum Beispiel bei den Vorträgen von Dr. med. Dietrich Klinghardt. Er klärt unermüdlich auf und hat wirksame Methoden zur Ausleitung entwickelt.

Dr. med. Dietrich Klinghardt – Schwermetalle, Impfungen & Entgiftung

AUFWACHEN: Morgellons, Chemtrails, Krebs – unglaublicher Erfahrungsbericht von Manuela Binieck >>>

„Käfer“ unter der Haut“ – Morgellons ! durch Chemtrails oder genmanipulierte Nahrung >>>

 

 

Quelle : http://liebeisstleben.com/2017/07/03/chemtrails-und-nanopartikel-nun-auch-bei-zdf-und-ndr-die-wahrheiten-werden-immer-oefter-gebracht/

Kräutermume sagt „Danke“ an Liebeistleben

Wiederentdecktes Hausmittel hilft bei Fibromalgie, rheumatischen Erkankungen und mehr…

Wußten Sie, daß es einen Tee gibt der Ihnen bei Fibromyalgie, rheumatoide Arthritis, Hashimoto, multipler Sklerose und weiteren Erkrankungen helfen kann?

Das Thymiankraut ist bereits seit Jahrhunderten bekannt, und wurde damals häufig dazu verwendet, um verschiedene Krankheiten zu behandeln. Von einer lästigen Grippe bis zu epileptischen Anfällen fand Thymian als Tee Anwendung. Überliefert ist, daß die Menschen des Mittelalters Thymian mit Lavendel zu gleichen Anteilen mischten, um es auf die Fußböden der Kirchen und heimischen Räume zu verteilen, und um so alle unerwünschten Gerüche „aufzulösen“. Zudem fand es bei der Wundheilung Anwendung und diente dazu, Infektionen einzudämmen. Hierzu wurde das Kraut zerkleinert auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Gut zu wissen: Die flüchtigen ätherischen Öle des Thymian haben überaus hohe antivirale, anti-rheumatische, antiseptische, und anti-parasitäre Eigenschaften.

Bei regelmäßiger Anwendung sinkt die Virusbelastung im Körper, so das es wunderbar bei folgenden Krankheiten unterstützend eingesetzt werden kann:

  • Tinnitus
  • chronischem Müdigkeitssyndrom
  • Multiple Sklerose
  • Fibromyalgie
  • Schwindel
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • rheumatische Arthritis .

Alles, was dabei zu beachten ist, um diese Themen zu behandeln:

Jeden Tag Thymian-Tee zu trinken.

Thymian 500g getrocknet und gerebelt als Gewürz oder Thymian-Tee, z.B. vom-Achterhof.

Ein Muß für Feinschmecker.

Thymian gerebelt ist fester Bestandteil der französischen Küche. Und das die Franzosen etwas

von gutem Essen verstehen, ist hinlänglich bekannt. So zählt Thymian gerebelt zu den feinen

Kräutern der Franzosen, den Fines Herbes.

Diese Gewürzmischung nutzen unsere Nachbarn, um zahlreiche Gerichte zu verfeinern, von der

Suppe bis zum Lammbraten.

Enthalten sind neben Thymian außerdem Majoran, Estragon, Petersilie und Kerbel, um nur

einige zu nennen.

Heute mediterran?

Thymian in der leichten Mittelmeerküche

Nicht nur die französische, nein die ganze mediterrane Küche erlebte in den letzten Jahren

einen regelrechten Boom. Gerade auch in deutschen Haushalten schätzen viele Genießer die

leichte und bekömmliche, vor allem aber frische Kost.

Thymian als Gewürz ist fester Bestandteil der Mittelmeerküche. Nicht nur Basilikum, gerade

Thymian gerebelt verleiht sowohl Fisch- als auch Fleischgerichten eine besondere Note. Die

feinen Blättchen des strauchigen Gewächses sind dabei einfach in der Handhabung und

hocharomatisch.

Thymian verfügt über hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien. Des Weiteren finden sich im beliebten Kraut auch Eisen, Kalium und Kalzium. Diese wertvollen „Stoffe“ wirken sich sehr vorteilhaft zur Bildung von roten Blutkörperchen, bei der Blutdruckregulation und der Verteilung von Antioxidantien aus.

Thymian ist zudem reich an Folsäure, Vitamin B-Komplexen, Vitamin A und C. Es enthält verschiedene gesundheitsfördernde Bioflavonoide und wertvolle ätherische Öle. Wichtig zu erwähnen ist hier das Thymol, ein hochwirksames ätherisches Öl mit stark antioxidativen Eigenschaften.

Darüberhinaus weist Thymian krebsvorbeugende Eigenschaften auf , da es reich an Terpenoiden wie Rosmarin- und Ursolsäuren ist. Neue Studien zeigen, daß sich bei täglicher Einnahme die Menge an DHA (Docosahexaensäure und Omega-3-Fettsäure) in den Nieren, dem Gehirn und den Herzzellmembranen erhöht.

Thymian Hans/pixabay 23
© Hans/pixabay

Die gesundheitsförderlichen ätherischen Öle in Thymian weisen starke schleimlösende und krampflösende Eigenschaften auf und sind damit hervorragend zur Behandlung und Prävention folgender Krankheiten geeignet:

  • Kehlkopfentzündung
  • Asthma
  • Halsinfektionen
  • Akute und chronische Bronchitis
  • Halsschmerzen
  • Husten

Wie man den so heilsamen Thymiantee zubereitet:

  • 1 Eßlöffel frisches oder trockenes Thymiankraut mit circa 250 ml heißem Wasser aufgießen
  • Sieben Minuten ziehen lassen
  • Das Getränk abseihen und im Anschluß schluckweise trinken

 

Quelle : http://www.lebe-liebe-lache.com/articles/24/2403/wiederentdecktes-hausmittel-hilft-bei-fibromalgie-rheumatischen-erkankungen-und-mehr/

Kräutermume sagt „Danke“ an Lebe-Liebe-Lache.com!

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren!

Bei klarem Wetter kann man sie am besten sehen. Und wer regelmäßig aufmerksam den Himmel beobachtet, dem fallen sie natürlich sofort auf. Dünne weiße Striche hinter hochfliegenden Flugzeugen, die man nur als kleinen silbernen Punkt am blauen Firmament ausmachen kann.

Die anfangs schmalen weißen Streifen werden mit der Zeit immer breiter. Und sie kommen aus allen Himmelsrichtungen. Bald schon erstreckt sich ein großflächiges Gitternetz von Nord nach Süd, von Ost nach West. Innerhalb nur weniger Minuten werden aus den harmlosen Streifen breite zerfransende Wolken.

Bis der Himmel nach gut zwei Stunden an einem eigentlich schönen und sonnigen Tag eine einzige milchig weiße Suppe ist. Aufmerksame Leser wissen bereits, wovon ich hier spreche. Chemtrails, eine wirklich dicke Suppe. Und eine ernste Gefahr für Mensch, Tier und Natur.

Chemtrails sind eine von Menschenhand gemachte Wettermanipulation und Umweltverschmutzung. Wir sprechen hier von Megatonnen von giftigem Müll, der mit der weißen Chemiesuppe auf unsere Erde herabregnet. Und genau dieser Müll ist verantwortlich für das gerade stattfindende große Pflanzen- und Artensterben auf unserem Planeten.

Außerdem sorgt er für eine erhebliche Störung in unserer Lebensmittel- und Nahrungskette und für so allerlei geheimnisvolle Krankheiten, für die Mediziner weder einen Namen noch eine Erklärung haben. Und da führen wir noch hitzige Debatten über Feinstaub und giftige Dieselautos in unseren Großstädten.

Welch lächerliche Farce, wo doch im Vergleich der Himmel über uns voll ist mit giftiger Chemie, die tausendfach giftiger ist als das, was da aus dem Auspuff eines Dieselautos kommt.

Der ehemalige US-Militärmeteorologe und Biologe Allan Buckmann bringt die ganze Sache schnell auf den Punkt:

„Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal. Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert und nur wenige Menschen wagen es auszusprechen, was da tatsächlich an unserem Himmel passiert. Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben. Diese Wolken werden gezielt produziert.“

Für Allan Buckman war also von Anbeginn klar, dass diese Wolken gezielt geschaffen werden und dass es sich keinesfalls um herkömmliche Kondensstreifen handelt. Und als Buckmann eines Tages in den Himmel sah und die Flugzeuge dabei beobachtete, wie sie das Gitternetz und die Schleifen fliegen, war ihm auch schlagartig bewusst, dass es sich hier um ein gezieltes Kontrollprogramm der Regierung handelt.

Und der Biologe wusste auch, dass es niemand aus offizieller Stelle wagen würde, besorgte Bürger zu unterstützen, weil nämlich die Offiziellen negative Folgen aus der oberen Hierarchieebene fürchten. In den Vereinigten Staaten wurden bereits in den 1990er Jahren im Rahmen von „Solar Geo-Engineering-Projekt“ damit begonnen, den Himmel mit Chemie zu impfen. Seit Ende der 1990er Jahre sind auch die übrigen NATO-Staaten betroffen. Darunter natürlich auch Deutschland (Die totale Wetterkontrolle – „Wolkenimpfen“, Chemtrails, Geo- und Climate-Engineering .

Aluminium – ein nicht zu unterschätzendes Nervengift

Solar-Geo-Engineering, vom Weltklimarat (IPCC) mittlerweile in „Shield Projekt“ umgetauft, ist in allen betroffenen Staaten zum absoluten Staatsgeheimnis erklärt worden. Doch mittlerweile wissen mehr als zwanzig Prozent der Deutschen, was da am Himmel über uns tatsächlich passiert. Und es werden immer mehr. Mittlerweile gibt es sogar schon ein Aktionsbündnis unter dem Namen „Sauberer Himmel“ mit eigener Webseite, von der viele der hier aufgeführten Informationen stammen.

Doch wer es tatsächlich wagt, seinen Mund aufzumachen, wird natürlich als rechter Verschwörungstheoretiker beschimpft. Denn Verantwortung für die auftretenden Schäden durch Chemical Trails will natürlich niemand übernehmen. Und schon gar nicht unsere Politik. Langfristige Schäden sind bereits deutlich in der Natur, bei Mensch und Tier zu erkennen.

Und das hat einen Grund: Der Giftcocktail, besteht nämlich zum größten Teil aus hochtoxischen Stoffen wie Aluminium, Barium und Strontium. Allein Aluminium ist ein nicht zu unterschätzendes Nervengift. Doch dazu später mehr.

Das die trübe Suppe an unserem Himmel zum Staatsgeheimnis und somit zur Chefsache erklärt worden ist, ist mehr als ein offenes Geheimnis. Der Weltklimarat hat das Projekt trotz heftiger Bedenken zahlreicher Wissenschaftler abgesegnet. Doch am Ende ging es der Wissenschaft nicht so sehr um die ökologischen wie gesundheitlichen Folgen, nein ging explizit darum, wie man die ganze Aktion vor der Weltöffentlich am geschicktesten verbergen kann. Und das kann man ganz gewiss nicht, indem man den Himmel weiß färbt.

So wird auf Seite 334 eines internen Berichts des IPCC aus dem Jahre 2001 eine NASA-Studie von 1992 sowie Forschungsergebnisse von Edward Teller aus 1997 aufgeführt, die sich mit den Auswirkungen von zehn Millionen Tonnen dielektrisch wirkender Aluminium-Aerosole beschäftigen. Im IPCC-Bericht heißt es in einem Absatz dazu wörtlich:

…dass sich dadurch die Atmosphärenchemie verändern und der Himmel weißlich einfärben würde.

Der Chemiecocktail besteht in erster Linie aus Aluminiumpulver und wassersuchendem Bariumsalz. Mithilfe von Barium-Strontium-Titanat werden piezoelektrische Nanokristalle versprüht, die die gesamte Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln und imstande sind, zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen zu springen und dabei gleichzeitig ihre elektrische Eigenschaft spontan verändern können. Ein Polymergemisch, das kaum schwerer als eine Feder ist, dient als Trägersubstanz und sichert die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft

Ein Sonnenschirm für den Planeten Erde

Normale Kondensstreifen, sogenannte Contrails, entstehen ab einer Flughöhe von über 7500 Metern bei mindestens 70% Luftfeuchtigkeit und weniger als minus 40 Grad Celsius und lösen sich nach weniger als einer Minute wieder auf. Und sicherlich ist Ihnen, liebe Leser, auch schon einmal aufgefallen, dass nach einem intensiven Sprühtag der Himmel oft für Tage ungewöhnlich milchig trüb bleibt.

Das liegt daran, dass durch die Polymer-Mischung sich die versprühten Partikel bis zu einem Jahr in der Luft halten können. Das Ziel dieses Projekts ist nämlich eine Reduzierung der Sonneneinstrahlung auf die Erde, sie mithilfe der Nanokristalle in den Weltraum zurückreflektiert werden sollen. Geo-Engineering beruht in wesentlichen Punkten auf das Welsbach Patent.

Hierin heißt es wörtlich:

„Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materialpartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit einen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“

Das heißt zusammengefasst: die chemischen Wolken sollen die Erde vor den Folgen des angeblich durch den CO2-Anstieg bedingten Klimawandels schützen. Nur mittlerweile bröckelt die These von einem Klimawandel durch Treibhausgase an allen Ecken und Kanten und selbst Welt Online hat schon vor geraumer Zeit von einer genialen Propaganda gesprochen.

Die viel entscheidendere Frage sollte doch eigentlich lauten, warum wurde dieses Projekt zum Staatsgeheimnis erklärt, wenn es doch eigentlich einem guten Zweck dienen soll? Was also will man von offizieller Seite wirklich damit erreichen und welches dunkle Geheimnis steckt dahinter, das die Menschen nicht erfahren dürfen.

Das in den Medien absolute Zensur zu diesem Thema herrscht, habe ich selbst als langjähriger Mainstream-Journalist erfahren. Bereits schon vor mehr als zehn Jahre habe ich zu diesem Thema einen kritischen Artikel verfasst, der aber weder von der Tages- noch von der Illustriertenpresse veröffentlicht wurde, stattdessen mit der fadenscheinigen Begründung abgelehnt wurde, dass es sich um wüste Verschwörungstheorie handelt.

Diese Reaktion hat schon damals bei mir den Verdacht erhärtet, dass in den Massenmedien kein unabhängiger Journalismus mehr möglich ist. Das der Journalist somit den Status der „Vierten Instanz“ schon lange verloren hat.

Eine weitere wichtige Frage, die sich jeder kritische Mensch in diesem Zusammenhang einmal stellen sollte, lautet, warum werden diese hochtoxischen Stoffe ausgerechnet über dicht besiedelte Großstädte versprüht und nicht etwa über dem Ozean oder Atlantik?

Aluminiumwerte bei Demenzpatienten siebenfach höher

Auch wird auf der Seite von „Sauberer Himmel.de“ darüber berichtet, dass selbst über Norwegen in den Wintermonaten gesprüht wird, wo doch hier über mehr als vier Monate keine Sonne scheint. Mal ganz abgesehen von den bisher weitgehend unerforschten ökologischen Schäden, besteht auch für Mensch und Tier eine erhebliche Gesundheitsgefahr durch die dominanten Stoffe Aluminium und Barium, die nachweislich hoch toxische Metalle sind. Beispielsweise führt die Aufnahme von Barium bei Menschen zu Erbrechen und Durchfall, schweren Krämpfen sowie Herzrhythmusstörungen.

Bei Aluminium handelt es sich sogar um ein Nervengift. Italienische Wissenschaftler von der Katholischen Universität in Rom fanden heraus, dass Aluminium die Entstehung von Demenzerkrankungen fördert und das die Werte bei einem Demenzpatienten gleich siebenmal so hoch sind, wie bei einem Gesunden.

Hinzu kommt noch die Tatsache, dass Aluminium mittlerweile nicht mehr nur über die Atemluft in unserem Körper gelangt. In nahezu allen Körperpflegeprodukten und auch in unserem Leitungswasser ist Aluminium in bedenklicher Konzentration enthalten. Doch das Schlimmste kommt erst noch.

Auch in Impfstoffen enthalten Aluminium, was etwa bei Kleinkindern im schlimmsten Fall zu Autismus führen kann. Kleinkinder werden ja schon wenige Wochen nach der Geburt geimpft, doch der Körper ist in diesem Alter bei Weitem noch nicht in der Lage, sich gegen schwerwiegende Gifte wie Aluminium zur Wehr zu setzen.

Aber mit den verabreichten Impfstoffen bekommen Neugeborene schon, kurz nach dem sie das Licht der Welt erblickt haben, eine erhebliche Menge an Aluminiumhydroxid verabreicht. Das heißt, mit einer üblichen Sechs-Fach-Impfung nimmt das Neugeborene im Schnitt 0,8 Milligramm Aluminium auf. Doch es bleibt ja nicht bei einer Impfung. Innerhalb der ersten vierundzwanzig Lebensmonate wird diese Prozedur gleich zwanzig Mal wiederholt. Neugeborenen und natürlich auch Erwachsenen wird also mithilfe von Impfungen bewusst Gift injiziert.

Mittlerweile werden bei nahezu jedem zweiten Bundesbürger erhöhte Schwermetallwerte gemessen. Da auch Aluminium zu den Schwermetallen zählt lagert es sich nicht nur in nahezu allen Organen, in Knochen und Bindegewebe ab, sondern auch im Gehirn, was langfristig zu schweren Schäden führen kann. Auffällig erscheint mir die Tatsache, dass gerade in den zurückliegenden zwanzig Jahren die Zahl der an Demenz erkrankten Patienten in Europa sprunghaft angestiegen ist.

Deshalb sehe ich einen kausalen Zusammenhang zwischen dem gehäuften Auftreten von Chemtrails und Demenzerkrankungen. Erinnern wie uns in diesem Zusammenhang: Geoengineering wird über Europa seit Ende der 1990er Jahre betrieben. Eine Zeitparallele besteht also durchaus. Doch wie bereits beschrieben, Aluminium findet sich mittlerweile nicht nur in unserer Atemluft. Aluminium hat weder in der Atemluft noch in medizinischen Produkten etwas zu suchen, denn es handelt sich hierbei um ein schlimmes Nervengift

Umweltbundesamt sieht kein Handlungsbedarf

Doch kommen wir an dieser Stelle zurück zu den Chemtrails. Der eigentliche Skandal ist, dass das Umweltbundesamt die Luft in Deutschland nicht auf Schwermetalle wie Aluminium, Barium und Strontium untersucht. Ein Teilnehmer der Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ hat diesbezüglich an das Bundesumweltamt bereits 2011 eine Anfrage gerichtet.

In dem Antwortschreiben vom 21. November 2011 heißt es da wörtlich:

„…wir bedanken uns für Ihre Anfrage vom 29.10.2011 zur Untersuchung der Schwermetalle Aluminium, Barium und Strontium.

Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes ist es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen (z.B. UN ECE Convention on longrange transboundary air pollution) oder aus der EU-Gesetzgebung (z.B. Richtlinie 2008/50/EG vom 21. Mai 2008) resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren sind festgelegt und werden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet. Für die von Ihnen genannten Parameter ergibt sich daraus für das Luftnetz des Umweltbundesamtes zurzeit kein Messbedarf.“

Die Bürgerinitiative befürchtet deshalb, dass es erst gar keine Informationen zu den genannten Schwermetallen geben soll. Denn verschiedene Regenwasserproben, die die Bürgerinitiative in Auftrag gegeben hat, ergaben, dass in allen Proben Aluminium, Barium und Strontium sehr wohl nachgewiesen werden konnte. Zu einem ganz anderen Ergebnis kam hingegen das bayerische Landesamt für Umwelt. Hier heißt es in einer Erklärung, dass die Luft mit Schwermetallen geradezu verseucht sei, was eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt sei. Der ehemalige FBI-Chef Ted Gunderson geht in Sachen Geoengineering sogar noch einen Schritt weiter (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken

Er sagte wörtlich:

„Das ist Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord im Auftrag der Vereinten Nationen. Dieses Element in unserer Gesellschaft muss gestoppt werden.“

Doch Geoengineering wird nicht nur als Waffe gegen Mensch und Tier eingesetzt, sondern auch gegen Natur und Umwelt. In diesem Fall in Form einer sogenannten Wetterwaffe. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Dürren und Fluten gezielt ausgelöst werden können.

Insbesondere Fluten können durch das gezielte Versprühen künstlicher Wolken, geimpft mit Silberjod, ausgelöst werden. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die verheerende Flut in Ostbayern im vergangenen Sommer. Da ich ganz in der Nähe der betroffenen Gebiete lebe, kann ich bestätigen, dass es sich bei diesem Ereignis keinesfalls um eine Laune der Natur gehandelt haben kann.

Der Himmel war bereits Wochen zuvor massiv mit Chemtrails überzogen. Das bestätigten mir auch zahlreiche Anwohner, die ähnliche Beobachtungen gemacht haben. Auch in einschlägigen Internetforen war davon zu lesen (HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)).

Auffällig ist außerdem die Tatsache, dass zur fraglichen Zeit in Osteuropa ein großangelegtes NATO-Manöver stattfand. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.

Aber dennoch ist die Frage berechtigt: War der Monsun nur ein versehentlicher Störfall im Rahmen eines neuen militärischen Wetterprogramms oder am Ende nur ein Betriebsunfall, für den natürlich niemand Verantwortung trägt? Doch: US Meteorologen sahen dieses Ereignis für Deutschland bereits Monate zuvor auf ihrem Radar.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam.

 

Von Frank Schwede

Quelle : http://news-for-friends.de/warum-chemtrails-den-himmel-verhuellen-und-die-gesundheit-ruinieren-videos/

Kräutermume sagt danke!

Lupinenkaffee – Die beste Alternative zu Bohnenkaffee

Lupinenkaffee enthält weder Koffein noch Kaffeesäure. Er macht deshalb in keiner Weise abhängig und führt auch nicht zu den bekannten Bohnenkaffee-Nebenwirkungen wie Nervosität, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Schlaflosigkeit. Selbst von magenempfindlichen Menschen wird er gut vertragen. Auch wer Probleme mit Gluten hat, ist mit Lupinenkaffee – im Gegensatz zu Getreidekaffee – bestens beraten. Da die Lupine mitten in Deutschland gedeiht, ist der Lupinenkaffee überdies ein regionaler und somit umweltfreundlicher Kaffee. Das Beste aber ist: Er schmeckt köstlich!

Lupinenkaffee ist viel mehr als ein Ersatz-Kaffee

Lupinenkaffee wird – wie auch Getreidekaffee – zu den kaffeeähnlichen Getränken gezählt. Sie alle werden auch als Ersatz-Kaffee, Kaffee-Surrogate oder Muckefuck (franz. Mocca faux bedeutet falscher Kaffee) bezeichnet. Kaffeeähnliche Getränke zeichnen sich dadurch aus, dass die jeweiligen Zutaten wie Kaffeebohnen geröstet, gemahlen sowie als Aufguss zubereitet werden und auch in Bezug auf das Aroma und den Geschmack dem Bohnenkaffee nahekommen.

Der Begriff Ersatz-Kaffee kam natürlich erst auf, nachdem man den Bohnenkaffee kannte. Dieser war im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler von Äthiopien nach Arabien gelangt und eroberte von dort langsam aber sicher die ganze Welt. Lange Zeit galt der Kaffee jedoch als absoluter Luxusartikel, der den Reichen und Mächtigen vorbehalten war. Die ärmeren Bevölkerungsschichten bereiteten sich daher die preiswerten kaffeeähnlichen Getränke zu.

Lupinenkaffee ist deutlich älter als Bohnenkaffee

Dabei geriet aber ganz in Vergessenheit, dass schon vor Tausenden von Jahren überall auf der Welt geröstete Pflanzenteile verwendet wurden, um daraus wohlschmeckende Getränke herzustellen – also lange, bevor die erste Tasse Kaffee getrunken worden ist. So ist etwa durch Quellen belegt, dass die Menschen in Babylon und im alten Ägypten Getränke aus gerösteten Körnern genossen haben. Neben Getreide kamen beispielsweise Eicheln, Kastanien, Löwenzahnwurzeln, die Kerne und Steine von Früchten, Erdmandeln, Kartoffeln und eben Lupinensamen zum Einsatz.

Natürlich nannte man diese Getränke seinerzeit nicht Getreide- oder Lupinenkaffee – ganz einfach, weil man das Wort Kaffee noch nicht kannte. Vielleicht hiessen sie Kastanientrunk, Eichelwunder, Löwenzahngebräu oder heisser Lupinensaft. Niemand erwartete von ihnen, dass sie wie Bohnenkaffee schmecken müssen. Jedes Getränk hatte seinen spezifischen Geschmack und sein ganz besonderes Aroma.

Lupinenkaffee – Beliebtester Kaffee-Ersatz

Heute hingegen sind immer mehr Menschen auf der Suche nach Kaffeealternativen – und entdecken dabei auch wieder die Rezepturen für all diese Getränke, die schon unsere Ahnen tranken. Denn sie sind nicht nur regional, sondern auch koffeinfrei, weniger säurebildend und äusserst wohlschmeckend. Da von allen Getränken der Lupinenkaffee dem Geschmack des Bohnenkaffees am ehesten nachkommen soll, zählt er mit zu den beliebtesten Kaffee-Ersatzgetränken.

Die Lupine: Der Rohstoff für Lupinenkaffee

Der Lupinenkaffee wird aus den Samen einer sehr schönen Blühpflanze gewonnen, der Lupine. Lupinen (Gattung: Lupinus) werden auch als Wolfs- oder Feigbohnen bezeichnet und gehören wie die Erdnuss, die Erbse oder die Kichererbse zur Familie der Hülsenfrüchtler. Sie haben die eine oder andere Lupine mit ihren üppigen, farbenprächtigen Blüten bestimmt schon einmal in einem Garten oder am Wegesrand bestaunt, ohne zu wissen, dass ihre Samen bereits seit Jahrtausenden als Lebens- und Heilmittel genutzt werden.

Es gibt aber nicht nur eine, sondern hunderte Lupinen-Arten und noch mehr Lupinen-Sorten, darunter Wildpflanzen, Zierpflanzen, Futterpflanzen und Gemüsepflanzen. Von diesen sind im Laufe der Zeit vier einjährige Arten für eine intensive Samen-Nutzung kultiviert worden. Für den menschlichen Verzehr sind nur die Samen der Gemüsepflanzen interessant, wie etwa die Weisse Lupine (Lupinus albus), die Blaue Lupine (Lupinus angustifolius) und die Gelbe Lupine (Lupinus luteus), die alle drei aus dem Mittelmeerraum stammen, sowie die südamerikanische Anden-Lupine (Lupinus mutabilis).

Snacks, Tofu, Milch und Mehl aus der Lupine

In einigen Ländern der Erde, z. B. in Italien, Griechenland und Spanien, gelten gekochte und eingelegte Lupinensamen noch immer als beliebter Snack. Darüber hinaus werden aus den Lupinensamen u. a. Lupinenmilch, Lupinentofu, Lupinenmehl und Lupinenkaffee gewonnen.

Seit wann Lupinensamen zur Herstellung von kaffeeähnlichen Getränken verwendet werden, kann aufgrund fehlender Quellen heute nicht mehr beantwortet werden. Lupinenkaffee fand jedenfalls in schriftlicher Form Erwähnung, seit zwischen Bohnenkaffee und Ersatz-Kaffee unterschieden wurde. Mengenmäßig war der Lupinenkaffee zwar im Vergleich zu anderen Kaffee-Surrogaten von geringer Bedeutung, doch war er sehr beliebt und wurde gern getrunken.

Die Wiederentdeckung des Lupinenkaffees

In Tirol (Österreich) wurde der Lupinenkaffee früher als Bauernkaffee bezeichnet. In der Tat wurde er von Bauern – genauer gesagt meist von den Bäuerinnen – hergestellt und in die umliegenden Ortschaften verkauft. Dazu sei gesagt, dass sich der „echte Bohnenkaffee“ in vielen ländlichen, abgelegenen Gebieten überhaupt erst im 20. Jahrhundert als Alltagsgetränk durchsetzen konnte.

So auch in Altrei, einem kleinen Bergdorf in Südtirol (heute Italien), wo der Lupinenkaffee – der sogenannte Altreier Kaffee – erst ab den 1960er Jahren nach und nach durch den Bohnenkaffee verdrängt wurde und dann zunehmend in Vergessenheit geriet. Einige Bäuerinnen haben die in Altrei rund 150 Jahre alte Tradition der Lupinenkaffee-Herstellung jedoch bis heute bewahrt. Und als die Studentin Andrea Heistinger im Jahr 1998 nach Altrei kam, wurde ein Stein ins Rollen gebracht. Sie recherchierte für ihre Diplomarbeit über alte Kulturpflanzensorten an der Universität für Bodenkultur Wien.

Dabei wurden nicht nur die Behaarte bzw. Altreier Lupine (Lupinus pilosus), eine botanische Rarität, sondern insbesondere der Altreier Kaffee wiederentdeckt. Im Zuge dessen wurden der Verein der Altreier Lupinen-Anbauer sowie die Produktions- und Vermarktungsinitiative Altreier Kaffee gegründet. Im Jahr 2003 wurde schließlich im Rahmen eines EU-Projekts die Wiederbelebung der Produktion und der Vermarktung des Altreier Kaffees gestartet. Seit 2010 kann die lokale Spezialität unter dem regionalen Namen Voltruier Kaffee käuflich erworben werden.

Doch auch tatkräftige Bauern in Deutschland, im Übrigen das größte Lupinen-Anbauland in der EU, haben den Lupinenkaffee für sich entdeckt und bereichern den Markt mit hochwertigen Produkten – ob gewöhnlicher „Kaffee“, Mokka oder Espresso, aus der Lupine ist nahezu alles möglich.

Von den Bitterlupinen zu den Süsslupinen war es ein langer Weg

Vielleicht kennen Sie sich botanisch ein wenig aus und wissen, wo man in der Natur Lupinensamen sammeln kann oder haben die Lupine gar in Ihrem Garten. Schon entsteht der Plan, die kleinen Bohnen zu sammeln und eigenhändig Lupinenkaffee herzustellen. Doch bevor Sie sich nun auf den Weg machen, sollten Sie wissen, dass Lupinensamen von Natur aus einen hohen Alkaloidgehalt aufweisen und unbehandelt giftig sind. Sie schmecken deshalb sehr bitter. In Lupinensamen steckt eine ganze Reihe von Alkaloiden, z. B. Lupinin und Spartein. Doch unsere Vorfahren haben Wege gefunden, um die Lupinensamen von besagten Giftstoffen fast vollständig zu befreien und sie geniessbar zu machen.

Dies ist allerdings ein überaus langwieriger Prozess, da die Samen lange (abhängig von der Methode und Sorte bis zu 14 Tage) gewässert und anschliessend gekocht werden müssen. Indem das Einweich- bzw. Kochwasser immer wieder weggeschüttet wird, können die wasserlöslichen Gift- und Bitterstoffe – zumindest zu einem beträchtlichen Teil – herausgeschwemmt werden.

Aufgrund von unsachgemässer Handhabung ist es bei Mensch und Tier aber immer wieder zu Vergiftungen und Todesfällen gekommen. Dies ist auch der Grund, warum sich Lupinensamen nie wirklich als Nahrungsmittel oder Ersatz-Kaffee durchsetzen konnten. Im Laufe der Geschichte wurden deshalb zahllose Versuche unternommen, alkaloidarme Lupinensorten zu züchten, was in manchen Fällen mit dem Tode bezahlt werden musste. Denn man wusste nicht, wie man den Alkaloidgehalt der Lupinensamen bestimmen konnte. Der Berliner Chemiker Ernst Otto Beckmann testete den Alkaloidgehalt an sich selbst und starb dabei im Jahre 1923.

Etwa 10 Jahre später ist es dem deutschen Züchter Reinhold von Sengbusch gelungen, eine chemische Schnellmethode zu entwickeln, wodurch er in relativ kurzer Zeit den Alkaloidgehalt von sagenhaften 1,5 Millionen Pflanzen bestimmen konnte. Er fand insgesamt nur drei (!) Pflanzen, die praktisch alkaloidfrei waren und schuf somit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zucht alkaloidarmer Lupinensorten (z. B. die „Münchenberger Süsse Blaue“).

Lupinensamen und ihr Alkaloidgehalt

Seitdem es alkaloidarme Lupinensorten gibt, muss zwischen Bitterlupinen (Alkaloidgehalt: 0,3 bis 8 Prozent) und Süsslupinen (Alkaloidgehalt: weniger als 0,05 Prozent) unterschieden werden. Leider ist in vielen Köpfen immer noch verankert, dass Lupinen grundsätzlich giftig sind. Doch der geringe Alkaloidgehalt von Süsslupinensamen ist absolut unbedenklich und so können die daraus gewonnenen Produkte wie der Lupinenkaffee sorglos genossen werden.

Dies untermauert eine holländische Studie an der Wageningen University. Denn zum Tode können Lupinensamen nur dann führen, wenn Kinder 10 Milligramm Alkaloide pro Kilogramm Körpergewicht und Erwachsene 25 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Laut einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) können Erwachsene eine Tagesdosis von 0,35 Milligramm Lupinen-Alkaloide pro Kilogramm Körpergewicht ohne unerwünschte Wirkungen tolerieren.

Sollten Sie also Lupinen selbst anbauen und zu Kaffee verarbeiten wollen, achten Sie auf Lupinensamen, die klar und eindeutig als Süsslupinensamen ausgewiesen sind und greifen Sie nur auf Samen von vertrauenswürdigen Anbietern zurück. Es wird Verbrauchern ausserdem dringend davon abgeraten, Bitterlupinensamen selbst zu entbittern. Vergiftungen sind meist auf eine unzureichende Entbitterung zurückzuführen.

In Ländern wie z. B. Italien werden zwar vielerorts noch die alten, alkaloidreichen Sorten angebaut und die Samen vor der Verarbeitung traditionell oder auf moderne Weise – z. B. mit Hilfe von Chemikalien – entbittert. Aus deutschen Rohstoffen hergestellte Lupinen-Produkte enthalten jedoch ausschliesslich Süsslupinensamen, was Sie meist der Aufschrift auf der Verpackung von Lupinenkaffee und Co. entnehmen können.

Lupinen-Alkaloide: Die Dosis macht das Gift

Alkaloide sind im Übrigen ein sehr gutes Beispiel für die alte Erkenntnis: Die Dosis macht das Gift. Denn es sind nicht selten genau diese Stoffe, welche ein grosses Heilpotential haben. Sie sind zwar meist giftig und sorgen für einen bitteren Geschmack, doch ob sie zu einer Vergiftung führen oder heilend wirken, hängt von der Dosis ab. So wurden Lupinensamen lange als traditionelles Heilmittel eingesetzt, z. B. um das Herz zu stärken und bei Magen-Darm-Problemen.

Inzwischen konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass das Alkaloid Spartein die Harnausscheidung durch die Nieren steigert und in Bezug auf den Darm, den Kreislauf und das Herz anregend wirkt. Der Arzneistoff wird nach wie vor bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt.

Es liegen bereits einige Studien vor, die klar gezeigt haben, dass sich der Verzehr von Lupinensamen aufgrund ihres sehr hohen Eiweissgehalts positiv auf den Blutzucker- und Insulinspiegel auswirken. Forscher von der Universidad San Francisco de Quito in Ecuador konnten aber nachweisen, dass dieser Effekt auch den Lupinen-Alkaloiden zu verdanken ist.

Die Wissenschaftler haben die an Diabetes Typ 2 erkrankten Probanden in zwei Gruppen eingeteilt: Die eine bekam gekochte Lupinensamen, die andere gereinigte Lupinen-Alkaloide. Bei den Patienten beider Gruppen konnte der Blutzucker- und Insulinspiegel gesenkt werden. Holländischen Forschern von der bereits erwähnten Wageningen University zufolge helfen Lupinen-Alkaloide überdies dabei, erhöhte Cholesterinwerte auf natürliche Weise zu senken.

Lupinenkaffee: Die Nährstoffe

Wie alle Hülsenfrüchte, so sind auch Lupinensamen sehr proteinreich und gelten daher als hervorragende Eiweissquelle sind – nicht zuletzt, da alle essentiellen Aminosäuren in einem harmonischen Gleichgewicht enthalten sind. (…)

Beim Lupinenkaffe aber isst man bekanntlich nicht die Samen, sondern trinkt lediglich den Aufguss. Die Proteine bleiben daher genauso wie Kohlenhydrate, Ballaststoffe und ein Teil der Vitalstoffe im Kaffeesatz.

Dazu kommt, dass Eiweiss und auch Kohlenhydrate durch das Rösten der Samen umgewandelt werden. Bei der sogenannten Maillard-Reaktion entstehen – wie auch beim Bohnenkaffee – aromatische Verbindungen, die für den anregenden Duft und den typischen Geschmack sorgen. Lupinenkaffee ist demnach eher als ein Genussmittel und nicht als nährendes Lebensmittel anzusehen.

Nichtsdestotrotz stecken in Lupinensamen wertvolle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die deshalb von Interesse sind, da sie wasserlöslich sowie hitzestabil sind und somit den aufgebrühten Lupinenkaffee bereichern. Dazu zählen u. a.

  • Magnesium: ein entzündungshemmender Mineralstoff, der an hunderten Enzymreaktionen beteiligt ist sowie die Nerven-, Knochen- und Muskelgesundehit schützt.
  • Zink: ein Spurenelement, das für die Fruchtbarkeit von Mann und Frau essentiell ist, an der Entgiftung beteiligt ist, die Haut und das Immunsystem stärkt.
  • Eisen: Fast jede Körperzelle benötigt Eisen für ihren Energiehaushalt.
  • Vitamin B2: Trägt dazu bei, dass Nahrung in Energie umgewandelt wird.
  • Vitamin B3: Ein Mangel an Vitamin B3 kann sich in Müdigkeit, Schwäche und Hautproblemen äussern.

Würde man nun Lupinenkaffee nicht aus Süsslupinensamen, sondern aus den ursprünglichen Bitterlupinen herstellen, dann müssten diese ja sehr lange gewässert werden. Dabei aber würden dann gemeinsam mit den Alkaloiden auch die meisten wasserlöslichen Vitalstoffe verloren gehen.

Koffeinfrei

Die Diskussion über gesundheitsfördernde oder gesundheitsschädliche Wirkungen des Bohnenkaffees ist so alt wie der Kaffee selbst und sorgt noch heute oft für Gesprächsstoff. So kann Kaffee eine stimulierende, leistungssteigernde Wirkung haben, aber auch u. a. zu Konzentrationsstörungen, Leistungsschwäche, Schlafstörungen, Kopfschmerzen sowie Magenproblemen führen.

Inzwischen gibt es zahllose Studien, die sowohl die eine als auch die andere Meinung bekräftigen. So hat etwa eine Studie an der University of Oklahoma College of Medicine ergeben, dass Kaffee zur Herzgesundheit beitragen kann. Eine im Jahr 2015 auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) vorgestellte Studie hat hingegen gezeigt, dass das Kaffeetrinken sich bei Menschen mit leichtem Bluthochdruck durchaus negativ auf das kardiovaskuläre Risiko auswirkt.

Dieses Beispiel zeigt klar, dass die Auswirkungen des Kaffeetrinkens – ob positiv oder negativ – auch eine individuelle Angelegenheit sind. Denn während Kaffee bei den einen zu schweren Nebenwirkungen führt, vertragen ihn die anderen gut und möchten unter keinen Umständen darauf verzichten. Dieses Nicht-Verzichten-Wollen kann aber auch darauf zurückgeführt werden, dass das im Bohnenkaffee enthaltene Koffein – übrigens ebenfalls ein Alkaloid – bei regelmässigem Genuss unweigerlich zu psychischer und körperlicher Abhängigkeit führt.

Ein Grund, warum Lupinenkaffee zu den kaffeeähnlichen Getränken gezählt wurde, ist wohl darauf zurückzuführen, dass der höhere Alkaloid-Gehalt in traditionell hergestelltem Bitterlupinen-Kaffee einstmals eine koffeinähnliche, also anregende Wirkung aufgewiesen hat, was nun mit den Süsslupinen natürlich nicht mehr der Fall ist.

Lupinenkaffee ist somit eine tolle Alternative zu Bohnenkaffee, da er frei von Koffein ist und weder süchtig macht noch zu anderen gesundheitlichen Beschwerden führt. Nicht grundlos wurde Lupinenkaffee früher im Vergleich zum Bohnenkaffee als Gesundheitskaffee bezeichnet.

Glutenfrei

Ob Gerste, Roggen, Mais oder Dinkel: Für die Herstellung von Getreidekaffee kommen die verschiedensten Getreidearten in Frage. Getreidekaffee enthält zwar wie Lupinenkaffee kein Koffein, dafür steckt in ihm – natürlich abhängig vom jeweiligen Getreide – Gluten.

Immer mehr Menschen müssen oder möchten auf glutenhaltiges Getreide verzichten, da sie an einer nicht-zöliakischen Glutensensitivität, an einer Getreideallergie oder an Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) leiden.

Allerdings isst man auch vom Getreidekaffee nicht den Kaffeesatz, sondern trinkt nur den Aufguss. Die Glutenspuren darin können zwar ausreichen, um bei einer Zöliakie Probleme zu verursachen. Bei einer nicht-zöliakischen Glutensensitivität jedoch können meist gewisse Glutenmengen toleriert werden, so dass ein Getreidekaffee häufig problemlos vertragen wird. Auch gibt es längst Instant-Getreidekaffees (z. B. von Naturata)j, die frei von Gluten sind – genau wie der Lupinenkaffee.

Herstellung und Qualität

In Bezug auf die Qualität und den Geschmack von Lupinenkaffee spielen die Lupinensamen natürlich eine grosse Rolle. Nur wenn diese vollständig ausgereift sind, können sie nach der Röstung ihr vollendetes Aroma entfalten und selbst hartnäckige Bohnenkaffee-Liebhaber überzeugen.

Früher wurden Lupinensamen einfach in einer Pfanne geröstet. Dabei sind natürlich immer wieder Samen verbrannt, was für eine oft unangenehme herb-bittere Note gesorgt hat. Heute kommen moderne Röstanlagen bzw. Röstautomaten zum Einsatz, womit eine gleichmässige und schonende Röstung erreicht werden kann. Dies kommt dem Geschmack sehr zugute.

Wie lange und bei welchen Temperaturen die Lupinensamen geröstet werden, ist abhängig vom Hersteller. Reiner Amort, der für das Rösten des Altreier Kaffees mitverantwortlich ist, erklärt, dass die Samen etwa vierzig Minuten bei 150 Grad geröstet werden. Eine andere Methode ist, die Samen anfangs bei 75 Grad Celsius zu rösten und die Temperatur im Lauf der 20-minütigen Röstung auf maximal 205 Grad Celsius zu erhöhen.

Was für die Röstung der Kaffeebohnen gilt, ist auch in puncto Lupinensamen zutreffend: Je länger der Röstvorgang und je niedriger die Temperaturen, desto gesünder ist das Endprodukt. Lupinenkaffee-Hersteller legen darauf in der Regel viel Wert, denn sie setzen auf Qualität. Grosskonzernen, die Kaffeebohnen rösten, geht es jedoch in allererster Linie um die Maximierung des Gewinns durch Zeiteinsparung. Bei Industrieröstverfahren werden die Kaffeebohnen bei Temperaturen von bis zu 550 Grad Celsius für etwa 90 Sekunden geröstet!

Nach der Röstung werden die Lupinensamen zu Lupinen-Kaffeepulver gemahlen.

Wenig Acrylamid

Die schonende Röstung ist aber nicht nur wichtig für das Aroma und den Geschmack, sondern auch für die Gesundheit. Durch schnelle Industrieröstungen bei hoher Temperatur entstehen viel mehr Schadstoffe wie z. B. Acrylamid, das direkt die DNA angreift und von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits als „wahrscheinlich krebserregend“ für den Menschen eingestuft wurde.

Lupinenkaffee, der bei Temperaturen unter 180 Grad Celsius geröstet wurde, ist deshalb vorzuziehen, da der Acrylamid-Gehalt ab 180 Grad Celsius sprunghaft ansteigt. Kontaktieren Sie bei Interesse Ihren Lupinenkaffee-Hersteller, um sich in Bezug auf die jeweilige Höhe der Rösttemperatur zu informieren.

In jedem Fall weist schonend gerösteter Lupinenkaffee einen geringeren Acrylamid-Gehalt auf als industriell hergestellter Bohnenkaffee und als so mancher Getreidekaffee. Häufig wird hier der gesetzliche Grenzwert um ein Vielfaches unterschritten.

Magenfreundlich

Viele Menschen vertragen keinen Bohnenkaffee, da er bei ihnen zu Sodbrennen und Magenschmerzen führt. Dafür können magenreizende Säuren verantwortlich sein, die von Natur aus im Bohnenkaffee enthalten sind, oder Stoffe, die beim Rösten entstehen, z. B. Melanoidine. Diese regen die Magensäureproduktion an und können dadurch zu einer Reizung führen.

Auch hier gilt: Je höher die Rösttemperatur, desto mehr Melanoidine werden gebildet. Da Lupinenkaffee keine reizenden Säuren enthält und schonend geröstet wird, können sich selbst magenempfindliche Menschen an ihm erfreuen. Der Lupinenkaffee gilt daher auch als weniger säurebildend als Bohnenkaffee. Ob es sich um einen guten oder schlechten Säurebildner handelt, hängt – wie bei Genussmitteln üblich – von der persönlichen Verträglichkeit, der Zubereitung, der Röstung und der verzehrten Menge ab.

Ein besonderes Aroma

Lupinenkaffee wird selbst von eingefleischten Kaffeetrinkern sehr geschätzt, da er einfach hervorragend schmeckt. Das Aroma erinnert stark an einen klassischen Kaffee, doch die Vielschichtigkeit der unterschiedlichen Aromen tritt beim Lupinenkaffee sogar noch deutlicher zutage.

Lupinenkaffee überzeugt durch seine kakaoartige, nussige Note und weist nur einen Hauch von Bitterkeit auf. Ob zum Frühstück, als klassischer Filterkaffee, zum nachmittäglichen Kuchen oder als Espresso am Abend nach einem leckeren Essen genossen: Lupinenkaffee weiss bei jeder Gelegenheit zu überzeugen.

Wie gross ist das Risiko einer Lupinenallergie?

Nun heisst es jedoch immer wieder, Lupinensamen seien ein Allergen und zählten zu den 14 häufigsten Verursachern von Nahrungsmittelallergien. Deshalb fällt die Lupine auch unter die EU-Kennzeichnungspflicht für Allergene. Das aber ist keineswegs etwas Besonderes. Denn zu den 14 häufigsten Verursachern von Nahrungsmittelallergien gehören auch Milchprodukte, Eier, Fisch, Erdnüsse, Sellerie, Senf und Sesam – Lebensmittel also, vor denen im Allgemeinen keiner warnen würde. Es gibt daher keinen Grund, die Lupine zu fürchten.

Oft sind von einer Lupinenallergie Menschen betroffen, die bereits gegen Hülsenfrüchte wie z. B. Erdnüsse oder Sojabohnen allergisch reagieren. So hat eine französische Studie mit über 5.000 Teilnehmern gezeigt, dass bei rund 17 Prozent der Patienten mit einer primären Erdnussallergie auch eine Kreuzreaktion mit Lupinen (in dem Fall Lupinenmehl) vorliegt. Isoliert tritt eine Lupinenallergie vergleichsweise selten auf. Wenn Sie also eine Soja- oder Erdnussallergie haben, sollten Sie vor dem Verzehr von Lupinen besser Ihren Allergologen um Rat fragen. Als Nichtallergiker jedoch wäre es jetzt so langsam an der Zeit, ein Tässchen Lupinenkaffee aufzubrühen.

Wie wird Lupinenkaffee zubereitet?

Keine Sorge, Sie müssen sich dabei nicht einmal umgewöhnen, denn der Lupinenkaffee kann genauso wie der gute alte Bohnenkaffee zubereitet werden, ganz egal ob mit heissem Wasser aufgebrüht oder gefiltert, in der Kaffeemaschine oder in der Schwedenkanne, als Espresso oder Cappuccino. Die Menge liegt etwa bei 1 bis 1,5 gehäuften Teelöffeln (Kaffeemass) Lupinen-Kaffeepulver für eine Tasse Lupinenkaffee.

Da Lupinen-Kaffeepulver eine höhere Dichte als Kaffeepulver aufweist, sollten Sie es bei der Zubereitung nicht pressen. Lupinenkaffee quillt beim Aufbrühen stärker auf, da Lupinensamen einen höheren Eiweissgehalt haben als Kaffeebohnen.

Gerade die Gewohnheiten und geliebten Rituale sind es übrigens, die – abgesehen vom Koffein – sicher ebenfalls dazu beitragen, dass so mancher nicht mehr so einfach vom Bohnenkaffee lassen kann.

Denn wenn man es beispielsweise gewohnt ist, am Morgen nach dem Aufstehen oder nach dem Mittagessen eine Tasse Bohnenkaffee zu trinken, fällt es schwer, dieses Ritual aufzugeben. Dank Lupinenkaffee kann die rituelle Handlung beibehalten werden, ohne dass auf den gewohnten Genuss verzichtet werden muss – mit dem Unterschied, dass der Genuss jetzt verträglicher, gesünder und ohne Koffein stattfinden kann und ausserdem aus regionalen Rohstoffen stammt. Denn im Gegensatz zu Kaffeebohnen gedeihen Lupinen am allerbesten mitten in Deutschland oder Österreich, müssen also nicht über weite Wege transportiert und auch nicht importiert werden.

Lupinenkaffee ist bio, regional und umweltfreundlich

Das Geschäft mit den Kaffeebohnen war von Anfang an ein blutiges Geschäft, das noch heute mit der Sklaverei eng verstrickt ist. Laut der australischen Menschenrechtsorganisation Walk Free Foundation leben weltweit knapp 46 Millionen Menschen als Sklaven. Viele von ihnen schuften auf Kaffeeplantagen und in Kaffeeröstereien. Dazu kommt, dass es praktisch unmöglich ist, Kaffeebohnen ökologisch nachhaltig anzubauen, da sie ausschliesslich in Äquatornähe wachsen.

(…)

Danke an Ta Ki

Codex Alimantarius Aufgedeckt! Nachweis anhand offizieller Regelungen in Deutschland!

Der Codex Alimentarius ist ein Plan, der sogenannte „nutzlose Esser“ eliminieren soll. Als „nutzlose Esser“ bezeichnen die „Eliten“ alle Menschen, wie Sie und ich, die denen zu unbequem sind. Es gibt einen seit mehreren Generationen laufenden Plan: Angestebt wird eine kleine Menge Menschen (500.000, mehr Diener benötigen sie nicht), die gerade so klug genug ist um für sie zu arbeiten, aber nicht intelligent genug sind um zu protestieren oder selbständig zu denken. Bewerkstelligt werden soll das alles mittels ihres „Plans“ namens Codex Alimantarius. Die Schritte sind so klein, dass Sie die Auswirkung nicht direkt bemerken, aber wenn Sie Ihre Vorfahren befragen, oder sich fragen: Wie haben die Menschen vor 100 Jahren überlebt … sind viele Dinge für die vorhergehende Generation undenkbar, vor allem in Ernährungsfragen!

Laut Maj. Gen. Alber Stubblebine (3. höchster Befehlshaber der gesamten Militärs der USA, nicht einer Abteillung, sondern des GESAMTEN Militärs! R.I.P.) ist dies alles vom Militär so organisiert, er beschreibt es als Teil seiner Aufgabenstellung als junger Offizier, dass die Pläne für den Krieg darauf augelegt sind (geh zu youtube Suche Angenda 21, Gen, Maj. Stubblebine – wir wollen das noch für Euch übersetzen). In seinen letzten Lebensjahren setzte er sich mit seiner Frau hauptsächlich dafür ein, diese Bewegung aufzuhalten und aufzuklären. Angehörige, gehen davon aus, dass er ermordet wurde. Auch Dr. Coldwell war sehr gut mit ihm und seiner Frau befreundet und auch er weiß, dass der Codex Alimentarius eine ganz reelle Planung ist, welche in einem langfristigen Prozess (damit keiner rebelliert!) die Menschen mit Nahrungsmitteln vergiften und ermorden, bzw. deren Intelligenz mindern und die natürliche Fruchtbarkeit stoppen möchte. Dieser Prozess wird seit sehr langer Zeit in mehreren Schritten umgesetzt, immer mehr davon kann man tatsächlich beobachten, wenn man sich ein wenig mit Ernährung und Schadstoffen, EU-Richtlinien etc. auseinandersetzt. Wir werden auf dieser Webseite im Bereich Ernährung sehr vieles davon aufdecken und beschreiben, so z.B. über die EU-BIO-Richtlinie.

Euer ÜBERLEBEN kann davon abhängen, das ist KEIN WITZ!
Wir wollen Euch darüber informieren und auch aufzeigen woran Ihr erkennen könnt, dass sie es tatsächlich tun, damit Ihr Euch schützen könnt.

NEUE RICHTLINIEN DES CODEX ALIMENTARIUS
Hier werden die neuen Richtlinien des Codex Alimentarius veröffentlicht und wir können nur warnen, sich rechtzeitig selbst teilweise autark zu versorgen, denn das, was da auf uns zukommt, hat mit gesunder Ernährung nicht mehr das Mindeste zu tun, es ist MORD, aber lest selbst:

Die neuen Richtlinien
Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:

  • Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt.
    +++ Düngung der Böden und Förderung von konventioneller Landwirtschaft (von Monokultur, die die Böden auszehrt) und Bodenschädlichen Verhaltens von Bauern mittels Fördergeldern und Versklavung der Bauern. Es ist ein Mythos, dass Bauern alle Ökofreaks sind , das sind nur Demeter Bauern!) – Der konventionelle Bauer ist ein Wirtschaftsunternehmen, das unter sehr starkem Druck steht.

 

  • Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle „giftigen und nichtgifigen “ Nährstoffe entfernt werden
    +++ In Deutschland werden vor allem Kräuter bestrahlt, angeblich um sie länger haltbar zu machen!

 

  • Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste beschränkt. Sie wird so „nützliche“ Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus Industrieabfällen erzeugt wird.
    +++ Siehe Regelung über sog. „essentielle“ Vitamine und Mineralien – wer hat festgelegt, was esentiell ist und warum? – Der Staat – und die haben wirklich wichtige Mineralien wie organisches Strontium, Gold, Silber und Platin, das alles „normalerweise“ natürlicherweise in unseren Böden vorkommt, als NICHT-Essentiell gewertet (muss also nicht supplementiert werden), dabei weiß man, dass genau diese organischen Mineralien (in organischer Form) essentiell für die Steuerung und AKTIVIERUNG der Zellkerne und der wichtigsten Wachstumshormone sind. Eine Anregung der Wachstumshormone bewirkt Heilung bzw. Regeneration der Zellen, was lt. Dr. Coldwell ein ganz natürlicher Prozess ist, wenn er denn (noch) funktioniert …

 

  • Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird.
    +++ Siehe Novel Food Verordnung und Anstrengungen der Medien und Arzt-Ausbilder Naturheilkunde und „Überdosierung“ von Nahrungsmitteln (von Vitaminen!!!) zu verteufeln, während bei der Förderung von leeren Lebensmitteln (Brötchen, Light-Getränke, Burger, etc.) und gentechnisch veränderten und nachweislich giftigen Nahrungsmitteln (E-Stoffe, Farbstoffe, Zucker, Süßstoffe, Reste von Föten) keiner schreit, sogar ganz fiese Machenschaften laufen und Bauern ruiniert werden, die natürlich produzieren möchten! Diese werden von großen industriellen Abnehmern (v.a. große Molkereien und Zuliefererbetriebe aber auch große Supermarktketten-  Edeka etc.) mit Knebelverträgen derart unter Druck gesetzt, dass sie nur noch maschinell produzieren können.
    Mit „Landwirtschaft“ hat das nicht mehr viel zu tun – siehe Filme wie „We feed the world“ etc.

 

  • Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.
    Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.
    +++ Gilt nicht für IBMS Mitglieder: http://www.ibmsms.de

 

Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):

SICHERE NÄHRSTOFFMENGEN! ERZÄHLT DAS MAL EUREN GROSSELTERN, die lachen Euch aus! So ein Blödsinn!

  • Niacin: Obergrenze von 34 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 μg)
  • Vitamin C: Obergrenze von 65-225 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
  • Vitamin D: Obergrenze von 5 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)
  • Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
  • Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden.
    +++ Reel existierender Straftatbestand: „Heilen mit nicht zugelassenen Mitteln.“ – Wer bestimmt denn, was zugelassen wird? – Der Staat – Was lässt der zu? – Nutzlose Chemie! – Bei säurebildender Ascorbinsäure hat noch nie jemand was schlechtes gesagt. Im Gegenteil, es wird zusammen mit Braustabletten-Chemie-Calzium (Milch, schädliche Supplemente etc.) und anderen schädlichen Stoffen, empfohlen!  Aber bei „zuviel Vitamin C muss man aufpassen!“ – „Vorsicht, iss nicht zu viel Zitronen…“

 

  • Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen.
    +++ Siehe Wirtschaftssanktionen gegen Russland!

 

  • Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln.
    +++ Haltet Euch bitte fern von Milch und Milchprodukten, das predigt Dr. C. schon sehr lange!

 

  • Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln.
    +++ Ja, das wird schon so gemacht, auch wenn Menschen aus der Stadt immer denken ein Bauer liebt seine Kühe und da wird nichts künstliches gemacht … Leute, das ist eine Illusion! Sehr wenige Bauern schaffen es „demeter“ oder echte „BioLand“ (echtes BIO) Qualität zu liefern … das gibt es kaum mehr, auch die Bauern bewegen sich in wirtschaftlichen Abhängigkeiten und einem System (wer auch immer das steuert … 😉
    Siehe Gottfried Glöckner  https://www.youtube.com/watch?v=ehJe-4hjR2c

 

  • Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten – auch den USA – verboten wurden.
    +++ Die EU-BIO Verordnung erlaubt Bauern, die das grüne BIO-Sigel nutzen, dass Futter aus NICHT-Bio Landwirtschaft zugekauft werden darf!

 

  • Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch – 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) – gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen.
    +++ Siehe EU-BIO Verordnung: Seht Euch doch mal in Euren BIO-Laden um , wieviel da aus EU-BIO Landwirtschaft stammt!

 

 

  • Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben.
    +++ Siehe TTIP und Co. aber auch EU-BIO-Siegel!!! Das NICHT 100% Bio ist, aber so heißen darf!

 

  • Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen.
    +++ Siehe EU_BIO Label und Glyohosat ist mittlerweile nachweislich in Bier und allen anderen Flüssgkeiten – stand groß in der Zeitung – keiner steht auf und protestiert!

 

  • 3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren. Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird.
    +++ Durch das, was sie bisher etabliert haben, sehr wahrscheinlich, es glaubt ja kaum einer! Dr. Coldwell und andere Aufklärer werden ja von vielen lieber als Quacksalber hingestellt, anstatt dass Ihr begreift, dass Euer Leben auf dem Spiel steht und IHR es in der Hand habt!

 

  • Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.
    +++ Außer wenn Dr. Coldwel es mit seinem Team schafft Euch etwas Vernunft beizubringen, dass Ihr Euch besser schützt und informiert!

Dr. Coldwell findet auch, dass es eine auffällige Ähnlichkeit zwischen den aktuell weit verbreiteten allgemeinen Darmstörungen (Unverträglichkeiten und Morbus Crohn etc.)  und dem gibt, was mit Insekten passiert, die Pestiziden ausgesetzt werden, bzw. diese fressen. Den Insekten erkranken und platzen die Gedärme, daran sterben sie. Genauso werdet Ihr auch sterben, wenn Ihr nicht endlich beginnt genauer aufzupassen, was in Euren Körper gelangt!

Der Codex Alimentarius ist allgegenwärtig! Passt auf Euch auf und informiert EUCH!

Dr. Leonard Coldwell

Mit freundlicher Genehmigung der IBMS® Universität by Dr. Leonard Coldwell

 

Quelle : http://krebspatientenadvokat.de/?p=520

Das effektivste Schmerzmittel wächst bei dir im Garten !

Wilder Huflattich – Tussilago farfara
Hast du jemals wilder Lattich probiert?
 Es ist einer der besten natürlichsten Schmerzmittel und wird oft verwendet für seine beruhigende Wirkung.Wilder Lattich ist ziemlich ähnlich wie Distel und Löwenzahn, aber ist definitiv stärker als synthetische Schmerzmittel.Auch bekannt als ”Opium der Armen”, wurde Lattich im 19. Jahrhundert als Opium-Ersatz verwendet. Heute verwenden die Franzosen das destillierte Wasser aus dieser Pflanze als mildes Beruhigungsmittel. Die Hopi-Indianer rauchten den Saft, um in einen milden euphorischen Traum zu fallen.Der milchige Saft ist reich an Lacturacium, eine Art schmerzlindernden Opiate. Diese werden später gesammelt und getrocknet.
Lactupiricin, Lactucin und Lactucipiricin sind einige ihrer Hauptverbindungen.Diese Pflanze hat eine starke analgetische Wirkung und zeigte sogar eine stärkere Wirkung als Ibuprofen bei Mäusen. Nach Ansicht von Wissenschaftlern haben Lactucin und Lactucopiricin eine beruhigende Wirkung.Forscher im Iran zeigten, dass Opium-Lattich als Schmerzmittel und Beruhigungsmittel lange vor der viktorianischen Zeit verwendet wurde.Das Papier des Instituts für die Geschichte der Wissenschaft, veröffentlicht unter dem Titel Lettuce, Lactuca sp, als Heilpflanze in polnischen Publikationen des 19. Jahrhunderts, besagt:Die Wirkung der Substanz war schwächer als die von Opium, aber frei von den Nebenwirkungen und die medizinische Praxis zeigte, dass in einigen Fällen Lactucarium sogar bessere Heilwirkungen als Opium produzierte”.Wilder Lattich kann auch bei der Behandlung von Husten verwendet werden.

Gesundheitliche Vorteile:

Asthma
Der wilde Lattich wurde oft bei Asthmatiker verwendet. Es lindert die Symptome und bietet sofortige Linderung.
Angstzustände
Patienten, bei denen Angststörungen diagnostiziert wurden, können die beruhigende Wirkung von wildem Lattich spüren.
Migräne / Kopfschmerzen
Lattich lindert die Schmerzen und sorgt dafür, dass die Schmerzen nicht so häufig auftreten.
Schmerzen und Spannungen. Das populäre Opiat lindert Schmerzen, reduziert Spannungen und entspannt den Körper und den Geist.
Schlaflosigkeit
Der wilde Lattich kann eine grossartige Hilfe sein bei Schlaflosigkeit. Es entspannt den Körper und verbessert die Schlafqualität.
Diese Pflanze bot aber mehr als nur heilende Eigenschaften und die Menschen nutzten seine Wirkung um eine milde Euphorie zu geniessen. Es enthält keine wirklichen Opiate und seine Verwendung wird dich nicht ins Gefängnis bringen.
Wenn du es unkontrolliert in hohen Mengen verwendest, verursacht es Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Angst.
Wie verwendet man es?
Schneide die Pflanze und drücke den milchigen Saft aus. Gebe es in Alkohol und mache eine heilende Tinktur. Verwende die Blütenspitzen und frische Blätter anstelle des Saftes, wenn du es einfacher findest.Lasse den Lattich trocknen und mache dir eine schöne Tasse Tee. Du kannst auch 1,5 Gramm des Saftes verwenden. Du wirst von dem süssen Geschmack deines Tees begeistert sein. Du kannst auch 0,25 Gramm rauchen, aber verwende auf keinen Fall mehr als das, da sonst nachteilige Auswirkungen auftreten können.