Archiv der Kategorie: Pflanzen

8 natürliche Heilmittel, damit deine Füße sommerfit werden!

Quelle : FB

In der warmen Jahreszeit läuft man gerne in Sandalen, Flipflops oder gar barfuß über die Wiese und den Strand. Für das ultimative, befreite Barfuß-Feeling sollte man jedoch die Fußpflege nicht vernachlässigen: Dazu gehören nicht nur das Schneiden oder auch Lackieren der Fußnägel, sondern ebenso die Entfernung von Hühneraugen, Blasen und Hornhaut. Mit diesen einfachen Tricks kannst du deine Füße im Handumdrehen sommerfit machen.

2007 07 16 - 4021 - Zermatt - My feet after hiking

1. Brot und Apfelweinessig

Dieser Tip klingt sehr ungewöhnlich, ist aber extrem wirksam gegen größere Hornhautschwielen. Nimm dir ein Stück Brot und tränke es in den Apfelweinessig. Dann befestigst du das Brot mit einer Plastikfolie an der betroffenen Stelle. Anschließend ziehst du wieder die Baumwollsocke über und lässt das Ganze über Nacht einwirken. Die Hornhautverdickungen werden weich und lassen sich am nächsten Morgen ganz leicht abfeilen. In manchen Fällen sind sie sogar komplett verschwunden, ohne dass du noch etwas tun musst.

2. Apfelweinessig und Rizinusöl

Gib eine Tasse Apfelessig in ein mit heißem Seifenwasser gefülltes Becken und halte deine Füße hinein. Wenn du merkst, dass deine Hornhautschwielen weich sind, kannst du sie sanft mit einem Bimsstein abreiben. Um die Hühneraugen loszuwerden, solltest du Rizinusöl in die betroffenen Stellen einreiben. Wenn du dies 10 Tage lang täglich machst, werden deine Füße wieder weich sein.

3. Vitamin A oder E

Vitamintabletten mit Gelfüllung können nicht nur innerlich angewendet werden, sondern auch äußerlich. Drücke das Gel vorsichtig aus den Tabletten und trage es vor dem Schlafengehen auf deine Hühneraugen auf. Dann solltest du eine frische Baumwollsocke überziehen. Dies machst du so lange, bis die Hühneraugen vollständig verschwunden sind.

4. Zitronenpeeling

Schneide vor dem Zubettgehen von einer Zitrone ein Stückchen in der Größe der Zehe ab, auf der sich dein Hühnerauge befindet. Drücke das Fruchtfleisch der Zitrone auf das Hühnerauge und wickle ein Verband drum. Ziehe anschließend eine Baumwollsocke an. Wiederhole dies jede Nacht, bis das Hühnerauge verschwunden ist.

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4. Zwiebel und weißer Essig

Lass ein Stück Zwiebel einen Tag lang in weißem Essig einwirken. Dann befestigst du die Zwiebel mit einem Verband dort, wo sich das Hühnerauge befindet, und ziehst eine Baumwollsocke drüber. Das solltest du, genau wie beim Zitronenpeeling, so oft nachts wiederholen, bis deine Füße vom Hühnerauge befreit sind.

5. Gießöl

Diese Methode kann auch tagsüber angewendet werden und eignet sich gut für kleine Hühneraugen an Stellen, die nur schwer mit einem Verband umwickelt werden können. Nimm ein kleines Stück Papier und schneide ein Loch in der Größe deines Hühnerauges hinein. Dann gib ein paar Tropfen des Gießöls auf dein Hühnerauge und klebe ein Klebeband darüber.

6. Aspirin

Zerbrösle fünf Aspirintabletten und mische sie mit jeweils gleichen Teilen Wasser sowie Apfelessig. Mit der so entstehenden Paste kannst du dann dein Hühnerauge oder deine Hornhautschwielen einreiben. Binde anschließend einen Verband darüber und lass die Mischung ca. zehn Minuten lang einwirken. Dann nimmst du einen Bimsstein und rubbelst die Verdickungen ab.

7. Bittersalz

Diese Anwendung dauert zwar etwas länger, ist aber dafür entspannend. Nimm ein Fußbad in warmem Wasser und gib eine Handvoll Bittersalz hinzu. Halte deine Füße etwa zehn Minuten hinein und reibe die Hornhaut anschließend sehr vorsichtig mit dem Bimsstein ab. Diese Anwendung solltest du so lange wiederholen, bis deine Füße wieder weich und geschmeidig sind.

Wende eine oder mehrere dieser Methoden an, und du wirst sehen, wie sich deine Füße von den Strapazen der kalten Jahreszeit, in der sie in Schuhe gequetscht wurden, erholen. Deine Füße begleiten dich schließlich jeden Tag und sollten daher bei der Vorbereitung auf den Sommer nicht außer Acht gelassen werden.

 

Quelle : http://www.genialetricks.de/hornhaut-huehneraugen/

Kräutermume sagt danke!

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Minze – mehr als nur Tee : Spinne: Minze hilft natürlich, auch gegen Flöhe

Das Minze ein richtiges kleines Multitalent ist, war sicherlich schon dem einen oder anderen bekannt. Vor allem ihre entschlackende Wirkung kann man sich in Form von Tees und anderen Getränken zunutze machen. Der unschätzbare Vorteil von Minze ist dabei, dass sie eine sehr anspruchslose Pflanze ist und sich ohne Probleme auch daheim züchten lässt (sogar aus Ablegern, wie die Nummer 7 dieser Liste zeigt). Allerdings kann die Minze noch einiges mehr! Hier die 3 versteckten Fähigkeiten des würzigen Krauts:

Mit Minze Mäuse und Ratten vertreiben

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Die Nager haben einen sehr feinen Geruchssinn und reagieren deshalb empfindlich auf das ätherische Öl der Minze. Ein paar zerstoßene Blätter Minze sorgen dafür, dass die Quälgeister das Weite suchen. Dazu musst du am besten erst einmal die Stelle finden, an der die Tiere sich den unerwünschten Zutritt verschaffen. Kratzspuren und Kothaufen sind dabei das beste Indiz. Diesen Bereich dann großzügig mit Minzblättern oder einem Aufguss daraus behandeln.

Minze schützt vor Spinnen

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Auch gegen Spinnen ist Minze das perfekte Mittel. Hier nimmst du am besten einige Tropfen Minzöl, denn darin sind die Wirkstoffe konzentriert enthalten. So gehst du am effektivsten vor: Auf 9 Teile Wasser kommt 1 Teil Minzöl. Das Ganze füllst du dann in eine Sprühflasche und bearbeitest damit die Stellen, an denen die achtbeinigen Genossen gern in deine Wohnung eindringen. Also vor allem Fenster und Türen. Diese Behandlung wiederholst du eine Woche lang alle zwei Tage. Dann bleiben dir die Tierchen fern.

Minze hält dein Haustier frei von Flöhen

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Minze sorgt auch dafür, dass Flöhe das Weite suchen. Dieser Trick gilt deshalb natürlich in erster Linie für Hunde. Dazu solltest du ein paar Minzblätter in ein Stoffsäckchen füllen und dieses dann im Körbchen (oder wo immer dein Hund auch zu schlafen pflegt) deponieren. Versuch es so zu verstecken, dass es möglichst engen Kontakt zu deinem vierbeinigen Freund hat. Und nach ein paar Nächten wirst du sehen: Kein Jucken und Kratzen mehr – Flohbisse sind Vergangenheit!

Wozu also zur chemischen Keule greifen, wenn es auch auf natürliche Weise geht? Diese Eigenschaften von Pfefferminze kennen noch nicht alle. Aber jeder wird dafür dankbar sein.

 

Quelle : http://www.genialetricks.de/mehr-als-nur-tee/

Kräutermume sagt danke!

Das Buch: „Der kleine Hausdoktor“ zum runterladen für Euch!

Bereits vor geraumer Zeit, als mir die Erkenntnis über das Gesamtausmaß der Hinrichtung der deutschen Nation wie Schuppen aus den Haaren viel, war mir eines klar: Ich muss versuchen so viel Literatur von „vor 1918“ in die Hände bekommen wie nur irgendwie möglich.
Wenn man erstmal begriffen hat, dass sämtliche Informationen über die wir „frei verfügen dürfen“, manipuliert und strengstens kontrolliert werden, sollte einem auch klar werden warum es so schwierig ist an Literatur von „vor“ dem „Tag X“ zu gelangen. Tag X definiere ich mit dem 8. Mai 1945.
Besonders Bücher über Ernährung, Geschichte und Naturheilkunde sind unter dem Alliierten Kontrollrat nach 1945 offensichtlich beinahe gänzlich dahingerafft worden, man könnte es auch die größte Bücherverbrennung der Menschheitsgeschichte nennen. Ich habe mir vor ca. 2 Jahren bereits Bücher von Max Rubner beschafft (deutscher Mediziner und Physiologe), der bereits Anfang des 20. Jahrhunderts bahnbrechende Erkenntnisse über unsere Ernährung niederschrieb. Besonders seine Bücher „Volksernährungsfragen“ (Leipzig 1908) und „Die Gesetze des Energieverbrauchs bei der Ernährung“ (Leipzig 1902) halte ich für unglaublich wichtige Werke für diese Zeit.

Heute bin ich auf ein nicht weniger imposantes Werk gestoßen aus dem Jahre 1927.
Der Titel des Buches lautet „Der kleine Hausdoktor“ und wurde geschrieben von einem Dr. Med. H. Will aus Berlin.
Leider ist es mir nicht gelungen, auch nur irgendeine Kleinigkeit über diesen Mann in unseren „freien und neutralen“ Internetsuchmaschinen zu finden, was er allerdings in seinem Buch schrieb, ist unglaublich. Im Prinzip beschrieb der Mann bereits 1927 (also in der tiefsten Weimarer Republik, die natürlich ebenfalls als Verwaltungskonstrukt unter Fremdeinwirkung angesehen werden konnte) alles, was ich seit 4 Jahren versuche meinen Mitmenschen zu vermitteln.
Er beschreibt peinlich genau die katastrophalen Auswirkungen von Impfstoffen, er beschreibt wie die so genannte „Schulmedizin“ die Menschheit nicht heilt, sondern von einer Krankheit in die nächste schickt. Am meisten gefreut habe ich mich allerdings, dass auch Dr. Will, wie übrigens auch Max Rubner, bereits damals die unendlichen Vorteile einer vegetabilen (pflanzlichen) Ernährung kannte und propagierte. Natürlich darf man nicht vergessen das wir uns im Jahr 1927 in schlimmen Zuständen befunden haben, Hungersnöte durch Inflation, Versailles und den 1. WK.
Es gab schlicht und ergreifend nicht die Möglichkeit für die meisten Deutschen an genug Obst und Gemüse ranzukommen, aber wenn man sich das Buch durchliest, wird sehr klar das Dr. Will jedem zu einer rein pflanzlichen Ernährung raten würde, wenn möglich. Auch er beschreibt bereits die schlimmen Wirkungen von raffiniertem Zucker, Tabak, Kaffee und Alkohol.

Ich bin in gleicher Weise begeistert wie entsetzt, dass ich dieses Buch erst jetzt finde. Noch schlimmer ist es das Bücher wie dieses nahezu vom Erdboden verschwunden sind.

Auszug:

„,…daß die wissenschaftliche Ernährungslehre der letzten 50 Jahre falsch ist. Sie hat die sog. “kräftige” Ernährung mit vorwiegender Eiweiß- und Fettkost propagiert. Heute weiß man, daß Eiweiß, vor allem das tierische, nicht nur keine Kraft gibt, sondern im Übermaß sogar krankmachend wirkt.“
(Stimmt so nicht ganz…Anm.d.Admins)

Also mir ist beim lesen dieses Buches teilweise alles aus dem Gesicht gefallen. Ich hab das PDF auf einen meiner privaten Webserver hochgeladen und kann nur jedem raten sich dieses Werk durchzulesen und zu verbreiten.

Bild könnte enthalten: Text

LINK ZUM BUCH: http://judgemy.org/Dr.H.Will.pdf

Quelle FB :
Der Vegane Germane

Kräutermume sagt danke!

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Eigener Kommentar:
Heute weiß man, daß der Mensch auch in MAßEN(!!!) tierisches Fleisch und Fett benötigt, um Gehirn und Organe, Muskeln und Nerven gesund zu halten…
Ohne Fett gibt es Alzheimer, Organversagen und auch Herzinfarkte…
Ohne tierisches Eiweiß verkümmern Muskeln, Nerven, Gelenke…
doch wie gesagt, die Menge macht es und die Qualität des Fleisches!
Einmal in der Woche Fleisch und einmal Fisch reichen vollkommen aus, den Bedarf zu decken,

und auch dort nur BIOLOGISCHES Erzeugnis beim Fleisch, Fisch bitte aus freiem nachhaltigen Fang – KEINE Aquakultur!

Fett in Form von fettem Speck oder durchwachsenem (wobei ersterer am Besten ist!) Speck angebraten, sprich ausgelassen in der Pfanne, mit einem Rührei und Kräutern zweimal in der Woch und alles funktioniert bestens…wenn Brot weggelassen wird, es sei denn, man backt aus frischen Zutaten Brot und legt es nach dem Backen noch mindestens 2-3 Stunden in die Sonne zum „Leben tanken“ in die gute Hitze! Backofen ist schlechte, tote Hitze!

Bevor wieder Fragen wegen dem Zeichen auf dem Buch kommen, hier gleich die Erklärung anbei!

Das Zeichen auf dem Buch bedeutet :

A =Alpha, das Göttliche / die Seele

U = Unterbewußtsein = Geist

M = Mensch = Körper

Kreuz, gleichschenklig = Äther = kosmische / Univerumsenergie

Auge = Sonne = Leben, denn ohne die Sonne gibt es kein Leben!

Du kannst es auch so umsetzten :

Seele = Luft, Geist = Erde, Körper = Wasser, Sonne ( NICHT das Feuer!!!) = Leben, und der Äther als “ fünftes Element“

Gruß Kräutermume


Hier noch einige Links, von denen das Buch runtergeladen werden kann :

Der kleine Hausdoktor – Ärztewissen von 1927 – lichterschein . com

Dr. med. H. Will. – Der kleine Hausdoktor – Luna Terra Martis

Dr. med. H. Will – Der kleine Hausdoktor – Der BRD-Schwindel

Der kleine Hausdoktor – Konaplus-TV

Der kleine Hausdoktor – Fitura

Der Preuße: Das verborgene Ärztewissen von 1927 …

Vielen Dank den Blogbetreibern sagt Kräutermume!

Granulat aus Windeln ist perfekt um deine Pflanzen zu bewässern!

Selten habe ich einen Haushaltstrick gesehen, der einem instinktiv so falsch vorkam und sich dann als total genial entpuppte. Hier schneidet jemand eine Windel auf und düngt damit seine Pflanzen. Ja, richtig gelesen. Was das Zeug bei Pflanzen bewirkt ist aber auch wirklich der Wahnsinn. Schau es dir hier selber an:

Wir brauchen:

Windeln (möglichst große, damit man mehr Masse hat)

Blumenerde (ich habe extra die Bio-Variante genommen, weil ich die auch für Gemüse und Obst benutze)

Zuerst reißt man die Windel auf und gibt das Granulat daraus in die Schüssel. Um zu veranschaulichen, wie es am Ende aussieht, ist das Granulat mit Wasser gemischt. Man kann gut erkennen, dass daraus eine gelartige Masse entstanden ist. 

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Das Ganze mischt man dann 1:1 mit Blumenerde. Das besondere an dem Gel aus der Windel: Es zieht Wasser an und speichert es.

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So erhält man einen fluffigen, locker leichten Dünger, der Wasser einfach speichert und nur soviel davon abgibt, wie die Pflanzen daraus ziehen. Damit kriegen Pflanzen immer die Menge Wasser, die sie auch tatsächlich brauchen und bleiben optimal in Schuss. Und die feuchte Erde schimmelt nicht.

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Bei Pflanzen auf dem Balkon kann man rund um den Stamm kleine Löcher graben und dort etwas Windel-Granulat hineingeben. Beim nächsten Gießen wird hier Wasser gespeichert.

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Man kann so auch in den Urlaub fahren und braucht sich keine Sorgen zu machen. Denn die Pflanzen sind versorgt. Ohne irgendeine Konstruktion bauen zu müssen. Aber auch allgemein braucht man nur noch seltener zu gießen. Und spart damit Zeit, die man dafür verwenden kann, die Blätter abzuwischen.

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Aber auch im Garten kann man den Windelinhalt für wunderbare Ergebnisse im Beet einsetzen. Alles sprießt und gedeiht hier sehr viel schneller, weil die Pflanzen immer mit der optimalen Menge Feuchtigkeit versorgt werden. Das geht natürlich auch für Obst und Gemüse, denn diese Masse ist nicht giftig und zu 100 % biologisch abbaubar!

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Genauso hilft diese Methode natürlich auch, wenn man anpflanzt. Denn dieser Nährboden treibt die Samen förmlich an draufloszuwachsen.

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Und das hier ist das fast unrealistische Ergebnis nach nur einer Woche!

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Besonders gut eignet es sich natürlich auch im Rasen. Denn fürs Rasensprengen geht viel Wasser und damit Geld drauf. Mit dem Granulat im Rasen hingegen wird das Wasser gespeichert und bleibt so dicht am Boden und versinkt nicht.

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Abschließend noch ein Trick für Schnittblumen. Dafür braucht man neben dem feuchten Granulat:

2 Esslöffel Zucker

2 Esslöffel weißen Essig

1/2 Teelöffel Chlorbleiche

Diese Stoffe wirken wie Futter für die Blumen. Ein Hauch Chlor schützt das Wasser vor Pilzen.

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Zusammen mit dem Gel hält sich das Futter nicht nur länger. Es entsteht auch dieser coole Eis-Effekt.

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Und so bleiben die Blumen noch lange jung und frisch.

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Und hier nochmal die Anleitung als Video:

Keine Ahnung, wie man überhaupt darauf kommt. Sicher ist nur: Dieser Dünger revolutioniert die Kultivierung und Pflege der Pflanzen. Das ist nicht nur für Leute mit grünem Daumen interessant, sondern für jeden, der eine Pflanze auf dem Balkon hat.

Teile diesen genialen Trick, der Pflanzen besser wachsen lässt.

 

Quelle : http://www.genialetricks.de/pflanzen-aus-windeln/

Kräutermume sagt danke!

Die Soja-Milch-Falle: Das Märchen vom gesunden Kuhmilch-Ersatz

Seit Jahren wird Soja-Milch als die gesunde Alternative für Kuhmilch vermarktet. Tausende Veganer, Vegetarier und Tierschützer wurden in dem Glauben gehalten, Soja-Milch sei gesund für die Gesundheit und zudem tue man etwas gegen die Massentierhaltung, in dem man weniger Milchprodukte konsumiere. Soja-Milch sei die ideale Protein-Quelle für Veganer, habe zudem viele Vitamine und einen niedrigen Gehalt an schädlichen Fettsäuren. Zudem sei Sojamilch aufgrund des natürlichen pflanzlichen Östrogengehalts besonders für Frauen in den Wechseljahren empfehlenswert.

Die Realität sieht allerdings anders aus

Denn in Sojamilch ist Carrageenan enthalten. Mit dieser Substanz können wenige etwas anfangen. Die Substanz wird aus roten essbaren Algen gewonnen. Sie wird häufig in der Lebensmittelindustrie als Verdickungs- und Geliermittel verwendet. Der menschliche Körper kann allerdings Carrageenan nicht verdauen und zerstört, in regelmäßigen und hohen Mengen eingenommen, das Immunsystem. Der Stoff löst durch die Nicht-Verdaulichkeit eine Immunreaktion aus, die schließlich zu Entzündungen im Darm führen kann.

Über Carrageenan wurden bereits zahlreiche Forschungsstudien gemacht, die den Zusammenhang zwischen Darmentzündungen, chronischem Durchfall und Darmkrebs untersucht haben. Die Resultate waren eindeutig: Das in Sojamilch enthaltene Carrageenan kann diese Erkrankungen verursachen. Zudem enthält Sojamilch eine große Zahl an natürlichen Giften, die den Östrogenhaushalt beeinflussen. Nur zwei Gläser Sojamilch pro Tag können den Hormonhaushalt eine Frau erheblich stören. Sojabohnen enthalten außerdem Hämagglutinin, eine Substanz, die rote Blutkörperchen verklumpen lässt.

Über 99% von Soja ist gentechnisch verändert und mit giftigen Pestiziden belastet

Alle Soja-Lebensmittel enthalten Aluminium. Die Auswirkungen von Aluminium im Körper dürften bekannt sein. Die bekannteste durch Aluminium verursachte Krankheit ist Alzheimer. Soja enthält außerdem Isoflavone, Phytohormone, die von der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie besonders gerne Frauen in den Wechseljahren als hormonausgleichend angepriesen werden. Die Isoflavone können Brustkrebs auslösen und fördern. Die Phyto-Östrogene des Soja können das natürliche Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen und zu Unfruchtbarkeit führen. In Soja-Lebensmitteln ist zudem der Stoff Goitrogen enthalten, der die Produktion von Schilddrüsenhormonen hemmt.

Quelle: watergate.tv

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Soja

Zu den im Text genannten Inhaltsstoffen:

E 407 | Carrageen (engl. Carrageenan)

Die Risiken

Carrageen steht nach Ansicht einiger Wissenschaftler in Verdacht, die Ausbreitung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt und sogar Brustkrebs zu fördern. Andere Forscher sehen das Risiko eher als gering an. Die besagten Krebsarten entstehen zwar, so weit herrscht Einigkeit, nur bei bestimmten Carrageen-Sorten (mit kleinerem Molekulargewicht), für Lebensmittel zugelassen sind ganz andere Sorten (mit größerem Molekulargewicht). Jedoch, so die Carrageen-Kritiker, können die krebsverdächtigen Sorten auch im handelsüblichen Lebensmittel-Zusatz E407 enthalten sein (als Verunreinigung sind bis zu 5 Prozent zugelassen). Zudem könnten die unschädlichen Varianten bei der Verdauung in die gefährlicheren Carrageen-Arten umgewandelt werden. Diese wiederum lösten in Studien mit Ratten und anderen Nagetieren Darmkrebs aus, schädigten die Darmschleimhaut und verursachten Darmgeschwüre; jedenfalls wenn sie in größeren Mengen gefüttert wurden. Reagenzglasversuche legten überdies den Verdacht nahe, dass dieses Carrageen an der Entstehung von Brustkrebs beteiligt sein könnte. Das eigentlich unverdauliche Carrageen wird bei einem niedrigen Molekulargewicht von Zellen der Darmwand aufgenommen und dort nicht weiter abgebaut. Die Folge könnte möglicherweise der Zelltod, daraus resultierend eine Zerstörung der Darmwand und die Entstehung von Krebszellen sein. Die US-Forscherin Joanne Tobacman bringt daher steigende Raten von Brustkrebs und auch Geschwüre im Verdauungstrakt mit dem zunehmenden Verzehr des Verdickungsmittels in Zusammenhang. Sie regt an, die weit verbreitete Verwendung des Zusatzstoffes in der üblichen westlichen Kost zu überdenken. Trifft es mich?

E407 ist für Lebensmittel allgemein und ohne Mengenbeschränkung zugelassen. Vorwiegend wird es in süßen Produkten, wie z.B. in Marmelade, Eiscreme, Milchgetränken und Desserts eingesetzt. Außerdem findet man es in Trockenmilch und süßer Sahne, Babynahrung und Salatsoßen. Diät- und Lightprodukten verleiht Carrageen als Füllstoff mehr Volumen ohne zusätzlichen Nährwert. Als Stabilisator wird es für Sprühsahne, Bierschaum und Eiscreme genutzt, kann aber auch zur Verdickung für Soßen und Suppen, zum Gelieren in Pudding und Gelee sowie als Emulgator für Kakao und andere Milchgetränke eingesetzt werden. Carrageen wird häufig in Verbindung mit Johannisbrotkernmehl (E410) eingesetzt.

Was ist es überhaupt?
Carrageen ist ein gut wasserlöslicher Quellstoff, der aus Rot-Algen (Eucheuma) gewonnen wird. Kalium und Calcium verbessern seine Wirksamkeit. Carrageen ist für den Menschen unverdaulich.

Quelle: food-detektiv

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Hämagglutinin

Fachgebiet – Immunologie, Biochemie

Hämagglutinin (abgekürzt HA) ist ein Glycoprotein auf der Oberfläche von Influenza-Viren. Dieses Protein kann, wie der Name schon sagt, zur Verklumpung von Erythrocyten führen (griech. Häm „Blut“; lat. agglutinare „aneinander kleben“) und ermöglicht dem Virus das Eindringen in seine Wirtszelle, indem es an Neuraminsäure-Reste auf der Membran der Wirtszelle bindet. Das Virus kann dann über Endocytose in die Zelle aufgenommen werden und sich dort vermehren.

Quelle: chemgapedia

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Aluminium

Nach einer aktuellen Studie ist der Proteinkomplex Ferritin bei Alzheimerpatienten nicht mit Eisen-, sondern vorwiegend mit Aluminiumionen beladen. Dadurch wird die kontrovers diskutierte Rolle des Edelmetalls für die Pathogenese neu belebt.

Hier kannst Du den vollständigen Artikel lesen: Ärzteblatt

Gesundheitstipp.ch schreibt dazu:

Alzheimer galt lange als normale Alterserscheinung. Neue Forschungsergebnisse aber zeigen:

Die Ernährung spielt bei der Entwicklung der Krankheit eine zentrale Rolle.

Sie sehen schon auf Fotos unappetitlich aus, die Veränderungen im Gehirn der Alzheimerkranken: braune Flecken und steinartige Klumpen. «Plaques» und «Fibrillenbündel» nennt sie der Fachmann. Bei der Entwicklung dieser Plaques scheint das Leichtmetall Aluminium eine wichtige Rolle zu spielen. Auch wenn es vermutlich nicht die direkte Ursache ist, kann es die Krankheit beschleunigen.

Zitronensäure transportiert Aluminium direkt ins Gehirn!

Aluminium ist Gift fürs Gehirn. Kein Wunder, warnen viele Fachleute vor dem Leichtmetall. Und immer öfter geraten Nahrungsmittel in ihr Visier. Denn das meiste Aluminium nehmen die Menschen mit der Nahrung auf.

«Die Ernährung», so kommt auch der Heidelberger Alzheimerforscher Konrad Beyreuther zum Schluss, «ist wahrscheinlich die ganz entscheidende Komponente bei Alzheimer.»

Das Fatale: Die meisten Menschen nehmen mehr Aluminium auf, als sie glauben: durch Lebensmittelzusatzstoffe und durch Rückstände in Nahrungsmitteln, im Trinkwasser sowie aus Getränke- und Konservendosen. So können säurehaltige Lebensmittel Aluminium aus der Dosenwand herauslösen. Viele Anbieter – wie zum Beispiel auch die Migros – verkaufen deshalb säurehaltige Lebensmittel zumeist in Weissblechdosen. Süß– und Cola-Getränke stehen hingegen weiterhin in Aludosen im Regal.

Studien haben gezeigt, dass selbst beschichtete Dosen innert kurzer Zeit bis zu 0,3 Milligramm Aluminium in einen Liter Cola abgeben können. Bewahren Händler oder Konsumenten die Dosen länger als ein Jahr auf, kann auf einen Liter bereits 1 Milligramm kommen. In einzelnen Dosen fanden Forscher gar Konzentrationen bis zu 10 Milligramm pro Liter.

Der Europäische Aluminium-Verband EAA hingegen behauptet, dass Menschen auf diese Weise täglich nur etwa 0,1 Milligramm Aluminium zu sich nehmen – und sieht darin eine «vernachlässigbare Grösse». Coca-Cola Schweiz will dazu keine Stellung nehmen.

Das Fatale: Süßgetränke enthalten viel Zitronensäure (E 330). Diese löst Aluminium nicht nur aus der Dosenwand, sondern transportiert es direkt ins Gehirn. Dies zeigen Untersuchungen an Tieren.

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Alzheimer-Experte Beyreuther spricht von einem «Trojanischen Pferd».

Im Gehirn angelangt, kann Aluminium einen Grundstock für Plaques und Fibrillenbündel bilden. Die größte Menge an Aluminium nehmen Konsumenten jedoch über Nahrungsmittelzusätze auf.

Die Industrie setzt das Leichtmetall in großen Mengen Lebensmitteln zu: 
– als silbrigen Farbstoff (E 173) im Zuckerguss,
– als Trockenpulver (E 599), damit zum Beispiel Käsescheiben nicht aneinander kleben,
– als Festigungsmittel (E 521, E 522, E 523) bei kandierten Früchten und anderen Obstprodukten,
– als Backtreibmittel (E 541) in Feinbackwaren.

Von solchen Aluminiumzusätzen nehmen Menschen in Europa weit mehr zu sich, als gut für sie ist. Die Weltgesundheitsorganisation legte zwar eine «akzeptable» tägliche Dosis, den so genannten ADI-Wert, fest: Er beträgt 7 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Doch ein Bericht der EU-Kommission zu Lebensmittelzusatzstoffen aus dem Jahr 2001 zeigte: Erwachsene überschreiten ihn um bis das 6fache, Kleinkinder gar um bis das 7,5fache.

Zusatzstoffe auf Giftigkeit fürs Gehirn untersuchen

Für Alzheimerforscher Beyreuther ist deshalb klar: Zusatzstoffe wie Aluminium oder Zitronensäure müssten künftig auch auf Giftigkeit für Nervengewebe und Gehirn hin untersucht werden. Dies ist weder in der EU noch in der Schweiz Pflicht. Auch die Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, Simonetta Sommaruga, verlangt, dass Zusatzstoffe auf ihre Wirkung im Gehirn geprüft werden: «Schließlich essen die Leute immer mehr Zusatzstoffe.»

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Isoflavone

 verbraucherzentrale:Was sind Isoflavone?

Isoflavone sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die insbesondere in Sojabohnen aber auch in Rotklee oder Kudzu vorkommen. Die Struktur der Isoflavone ähnelt der des menschlichen Hormons Östrogen, weshalb es auch als Phytoöstrogen bezeichnet wird.

Nahrungsergänzungsmittel mit Soja- und Rotklee-Isoflavonen sind umstritten. Nutzen und Risiken solcher Produkte sind hier zusammengestellt.

Das Wichtigste in Kürze:
Wirkung nicht bewiesen!

  • Isoflavone sollen bei Wechseljahrsbeschwerden helfen und vor Osteoporose schützen – die Aussagen sind allerdings nicht ausreichend gesichert.
  • Bei der Verwendung von isoflavonhaltigen-Nahrungsergänzungsmitteln kann es zu unerwünschten Wirkungen wie Übelkeit, Verstopfung, Schwellung oder Hautrötung kommen.
  • Die Sicherheit isoflavonhaltiger Produkte für Frauen während der Menopause ist aufgrund mangelnder Datenlage nicht vollständig geklärt. Die empfohlene Dosis und Einnahmedauer sollte daher keinesfalls überschritten werden.
  • Frauen, die an einem östrogenabhängigen Brust-oder Gebärmutterkrebs erkrankt sind oder erkrankt waren, sollten ohne Rücksprache mit ihrem Arzt auf keinen Fall isoflavonhaltige Nahrungsergänzungsmittel verwenden.

test.de:

Rund 1 500 Frauen beteiligten sich an der Umfrage von test.de zum Thema Wechsel­jahre. Vielen Dank! Am meisten Probleme bereiten Hitzewal­lungen. Ungefähr jede dritte Umfrage-Teilnehmerin lässt sich aktuell ärzt­lich behandeln. Verschreibungs­pflichtige Hormone werden ähnlich oft einge­nommen wie rezept­freie pflanzliche Mittel. Doch was bringen Soja, Rotklee & Co? Die Stiftung Warentest hat pflanzliche Präparate getestet und sagt, welche Inhalts­stoffe geeignet sind. Den vollständigen Artikel lest Ihr HIER.

krebsinformationsdienst:

Tabletten, Kapseln oder andere Nahrungsergänzungsmittel mit Sojaisoflavonen lindern weder Hitzewallungen, noch bewirken sie eine Besserung anderer klimakterischer Beschwerden. Zu dieser Schlussfolgerung kommen amerikanische Wissenschaftler: Sie hatten in einer Studie Frauen im Alter zwischen 45 und 60 zwei Jahre lang entweder Sojapräparate oder ein wirkungsloses Scheinmedikament gegeben. Den Probandinnen der Sojagruppe ging es keineswegs besser, sie litten sogar häufiger unter Hitzewallungen als die Frauen der Vergleichsgruppe. Schon seit 2007 warnt das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) außerdem davor, dass isolierte Isoflavone wegen ihrer hormonähnlichen Wirkung die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen und das Brustdrüsengewebe verändern können.

Sojaisoflavone: Sogar mehr Hitzewallungen und Darmträgheit…..HIER kannst Du den vollständigen Artikel weiter lesen.

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Goitrogen

doccheck: Goitrogene sind Substanzen, die eine Vergrößerung der Schilddrüse über den alters- und geschlechtsspezifischen Referenzbereich hinaus verursachen (Struma, engl. „Goiter“). Sie kommen in natürlicher Form in der Nahrung vor. Einige Medikamente wirken ebenfalls als Goitrogene.

hormonselbsthilfe.de: „Lange Zeit galt die Sojapflanze in Asien als ungenießbar. Wahrscheinlich haben die Ureinwohner damit schlechte Erfahrungen gemacht. Soja enthält goitrogene (kropfbildende) Substanzen. Damit ist aber noch nicht alles erklärt, denn alle Kreuz- und Korbblütler enthalten auch Goitrogene wie z.B. Mais, Kohl, Hirse, Rüben, Broccoli und Blumenkohl, um einige zu nennen. Kocht man diese, werden die Substanzen aufgespalten und unschädlich gemacht. Nicht so bei Soja, die darin enthaltenen Goitrogene sind kochresistent.

In Asien kennt man die schädlichen Inhaltsstoffe. Deshalb wird Soja nur in Form von Miso oder Dark-Soja-Sauce zum Würzen verwendet. Vorher wird Soja vergoren und durchläuft einen längeren Gärprozess, wodurch die Goitrogene ihre Wirkung verlieren. So wie mir erklärt wurde, nehmen Asiatinnen kein Soja gegen Wechseljahrbeschwerden. Dank ihrer Ernährungsweise (viel Fisch und Gemüse) bleiben Asiatinnen länger schlank und fit. Nicht zuletzt wegen Seefisch, der ja bekanntlich (natürliches) Jod enthält. Gerade die Japaner wissen um die Gefahren von Soja. Sie wissen auch um die Gefahren von zu viel Jod. Beides kann die Schilddrüsen extrem stören.

Soja wird zur Zeit mit großem Marketingaufwand vermarktet. Es ist auch diejenige Pflanze, die als erste Gen-manipuliert wurde.

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Quelle / Gefunden bei : https://freijasthing.com/2018/05/02/die-soja-milch-falle-das-maerchen-vom-gesunden-kuhmilch-ersatz/

Kräutermume sagt danke!

Bleibt mir ja gesund und heil!

Die 10 Gesundheitsrisiken von Soja

Wer kennt sie nicht, die Wunderpflanze Soja? Die Werbeindustrie machte sie zum Trendprodukt und preist sie seit Jahrzehnten als besonders gesundes Lebensmittel an.

Doch kann ein Lebensmittel, das so gesund wirkt, tatsächlich auch Gefahren bergen?

Wenn man den aktuellen Stand der Wissenschaft betrachtet, lautet die Antwort „ja“. Tausende Studien bringen Soja mit Mangelernährung, Verdauungsstörungen, dem Zusammenbruch des Immunsystems, Schilddrüsenfehlfunktionen, kognitivem Abbau, Fortpflanzungsstörungen, Unfruchtbarkeit und sogar mit Krebs und Herzerkrankungen in Verbindung.

Einer der wichtigsten Gründe, weshalb man Soja vermeiden sollte, ist die Tatsache, dass über 90 Prozent aller Sojabohnen, die in den USA angebaut werden, gentechnisch verändert werden.

Seit der Einführung gentechnisch veränderter Lebensmittel im Jahr 1996 gab es in den USA einen rasanten Anstieg von Babys mit geringem Geburtsgewicht, Unfruchtbarkeit und anderen gesundheitlichen Problemen.

In Tierversuchen wurden die verheerenden Auswirkungen von gentechnisch verändertem Soja nachgewiesen, darunter Allergien, Unfruchtbarkeit, Geburtsfehler und eine fünfmal höhere Sterberate bei den Nachkommen als normal.

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Sojapflanzen werden zudem sehr stark mit chemischen Unkrautbekämpfungsmitteln wie beispielsweise Glyphosat behandelt. Ein Team französischer Wissenschaftler fand heraus, dass Glyphosat krebserregend ist.

Sojabohnen — selbst biologisch angebaute Sojabohnen — enthalten von Natur aus „antinutritive Substanzen“ wie Saponine, Sojatoxine, Phytate, Trypsin-Inhibitoren, Goitrogene und Phytoöstrogene.

Durch die traditionelle Fermentierung werden diese antinutritiven Substanzen zerstört und der Körper kann von den im Soja enthaltenen Nährstoffen profitieren.

Der Großteil der westlichen Bevölkerung konsumiert jedoch kein fermentiertes Soja sondern unfermentiertes Soja, vor allem in Form von Sojamilch, Tofu, texturiertem Soja (TVP) und Säuglingsanfangsnahrung aus Soja.

Die folgenden 10 negativen Auswirkungen auf den Körper werden durch unfermentiertes Soja hervorgerufen:

1. Hoher Phytinsäuregehalt (Phytate): Vermindert die Aufnahme von Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und Zink. Die im Soja enthaltene Phytinsäure wird durch gewöhnliche Herstellungsverfahren wie Einweichen, Keimen und langes, langsames Kochen nicht neutralisiert. Dies ist nur durch lange Fermentierung möglich. Eine phytatreiche Ernährungsweise führt bei Kindern zu Wachstumsstörungen.

2. Trypsin-Inhibitoren: Beeinträchtigen die Verdauung von Eiweiß und können zu Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse führen. In Tierversuchen verursachten Trypsin-Inhibitoren Kleinwüchsigkeit.

3. Goitrogene: Wirkungsvolle Substanzen, die die Synthese der Schilddrüsenhormone beeinträchtigen und zu Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenkrebs führen können. Der Konsum von Säuglingsanfangsnahrung mit Soja wird bei Babys mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse in Verbindung gebracht. Goitrogene stören den Jodstoffwechsel.

4. Phytoöstrogene/Isoflavone: Pflanzenstoffe, die dem menschlichen Östrogen ähneln. Sie können das normale Östrogen hemmen, endokrine Störungen und Unfruchtbarkeit hervorrufen und das Brustkrebsrisiko erhöhen.

5. Hämaglutinin: Eine Substanz, durch die Blutgerinnsel entstehen können. Sie lässt die roten Blutkörperchen verklumpen, was dazu führt, dass Sauerstoff nicht mehr richtig aufgenommen und im Gewebe verteilt werden kann.

6. Synthetisches Vitamin D: Da Lebensmittel aus Soja den Bedarf an Vitamin D im Körper erhöhen, fügen die Hersteller bei Sojamilch synthetisches Vitamin D2 zu (eine giftige Art von Vitamin D).

7. Vitamin B12: Soja enthält einen Vitamin-B12-ähnlichen Wirkstoff, der vom Körper nicht verwertet werden kann. Aus diesem Grund kann der Verzehr von Sojaprodukten zu einem Mangel an Vitamin B12 beitragen. Dies gilt besonders für Veganer.

8. Proteindenaturierung: Zur Herstellung von Sojaproteinisolat und texturierten Pflanzenproteinen (TVP) werden fragile Proteine bei der Verarbeitung unter hohen Temperaturen denaturiert. Die chemische Verarbeitung von Sojaprotein führt zur Bildung von giftigem Lysinoalanin und erzeugt hochgradig krebserregende Nitrosamine.

9. MNG: Mononatriumglutamat oder MNG ist ein wirksames Neurotoxin. MNG entsteht bei der Herstellung von Sojaprodukten. MNG wird außerdem oft zusätzlich hinzugefügt, um den unangenehmen Geschmack von Soja zu verdecken.

10. Aluminium und Mangan: Lebensmittel aus Soja enthalten oft viel Aluminium, was für das Nervensystem und die Nieren giftig ist. Außerdem enthalten sie Mangan, das beim noch nicht fertig ausgebildeten Stoffwechselsystem von Babys zu verheerenden Schäden führen kann.

Die antrinutiviten Substanzen von Soja haben sehr starke Auswirkungen. Beim Verzehr von zwei Gläsern Sojamilch pro Tag werden so viele dieser Stoffe aufgenommen, dass sich dadurch der Menstruationszyklus von Frauen verändern kann.

Diese Auswirkungen werden tausendfach verstärkt, wenn man Babys oder Kindern Sojaprodukte verabreicht. Bei Babys, die Säuglingsanfangsnahrung aus Soja bekommen, ist die Anzahl an Östrogenen im Körper bis zu 20.000 Mal so hoch wie bei Babys, die mit anderer Säuglingsanfangsnahrung gefüttert werden.

Man sollte sein Kind NIEMALS mit Babynahrung auf Sojabasis füttern!

Tatsächlich nehmen Babys, denen Säuglingsanfangsnahrung aus Soja verfüttert wird, jeden Tag so viele Östrogene auf, wie in ungefähr 5 Antibabypillen enthalten sind.

So gefährlich unfermentiertes Soja auch ist: Bei fermentiertem Soja aus biologisch angebauten Sojabohnen ist das Gegenteil der Fall und es kann ein wertvoller Bestandteil der Ernährung sein.

Fermentiertes Soja ist eine hervorragende Vitamin-K2-Quelle. In Kombination mit Vitamin D trägt Vitamin K2 entscheidend zur Vorbeugung gegen Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und verschiedene Krebsarten bei.

Bitte beachte, dass Tofu NICHT in dieser Liste aufgeführt wird und zu den Sojaprodukten zählt, die ich nicht empfehle.

Zu den traditionell fermentierten Sojaprodukten gehören:

 stock-photo-traditional-seasoning-of-japanese-miso-790650367 Miso

•  stock-photo-fried-tempeh-decorated-with-basil-leaves-on-wooden-surface-top-view-683625412 Tempeh

•  healthy-food-2811274__340.jpg Natto

•  stock-photo-soy-sauce-soya-and-soybean-on-sack-485779186 Sojasauce

(wenn sie auf traditionelle Weise fermentiert wurde, was nicht immer der Fall ist)

Entgegen der weitverbreiteten Annahme konsumieren Asiaten keine großen Mengen an Soja. Sie verwenden kleine Mengen an Soja zum Würzen (in etwa zwei Teelöffel täglich), es ist jedoch nicht ihre wichtigste Proteinquelle. Außerdem wird das von ihnen verwendete Soja auf traditionelle Weise fermentiert.

 

Dieser Blog ist ursprünglich bei der Huffington Post USA erschienen und wurde von Susanne Raupach aus dem Englischen übersetzt.

Quelle: huffingtonpost

Gefunden bei : https://freijasthing.com/2018/05/02/die-10-gesundheitsrisiken-von-soja/

Kräutermume sagt danke!


Eigener Kommentar :

Für Europäer kann Soja tödlich sein, da unsere Verdauung das unvermentierte  Soja nicht abbauen kann, der Körper samt Organen vergiftet wird und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Leber-, und Nierenschäden in Schwerstform, Darmkrankheiten etc. bis hin zum Organversagen dadurch entstehen können….
Pssst…das sagt Euch niemand….für Europäer unverdaulich!!!!

Gruß Kräutermume

Vorschlag für ein Abendessen, bei dem überschüssige Kilogramm weggeschmolzen werden

Wir präsentieren Ihnen einen Smoothie, der das Abendessen ersetzen kann. Wenn Sie es die ganze Woche trinken, können Sie in dieser Zeit bis zu 3 Kilogramm abnehmen.

Ein schneller Lebensrhythmus zwingt uns, Zucker und andere unnötige Substanzen zu konsumieren, die der Gesundheit und ihrer Energiewirkung so abträglich sind, dass wir nach einer halben Stunde wieder Hunger haben, als ob wir den ganzen Tag nichts gegessen hätten. Trotz des zunehmenden Bewusstseins steigt der Fast-Food-Absatz. Wir konsumieren immer mehr Zucker, mehr frittierte Lebensmittel und Lebensmittel mit gesättigten Fetten.

Zutaten:

– 1 Tasse Spinat (oder Mangold)
– 2 Äpfel
– 2 kleine Gurken (oder 1 etwas größere Gurke)
– 1 Zitrone
– 2 grüne Blätter (z.B. Eichenblatt, Apfelbaum-Blatt etc.)

Vorbereitung:

Alle Zutaten gut waschen und in einen Mixer geben. Auf Wunsch können Sie Wasser oder Eiswürfel hinzufügen. Trinken Sie es langsam, am besten abends statt zum Abendessen.

Viele, die dieses Getränk probieren, sind angenehm überrascht, weil es eine süße Mischung ist. Wenn Sie sich fragen, ob diese Kombination wirklich funktioniert, ist das Geheimnis in grüner Farbe. Grünes Gemüse hat viel Ballaststoffe und andere Nährstoffe. Darüber hinaus haben grüne Gemüse einen niedrigen glykämischen Index und sind in der Lage, die Verdauung zu verlangsamen. Viele dieser Gemüse haben noch weniger Kalorien, als der Körper zu verdauen braucht.

Noch etwas: Sie sollten Ihren letzten Schluck mindestens 20 Minuten vor dem Schlafengehen machen, damit Sie Ihren Magen in der Nacht nicht belasten.

Quelle : http://www.rundgesund.com/default.asp?opt=1&id=5448

Kräutermume sagt danke!