Archiv der Kategorie: Firma

Die Jahrhundert-Rede von Eugen Drewermann (Bildlich untermalt) – Mit Ganser, Jebsen, Wagenknecht

In diesem Jahr wurde zum wiederholten Male ein Protestcamp und ein großes Programm rund um die Demonstration gegen die Airbase Ramstein organisiert. An dem Demonstrationswochenende hielt Eugen Drewermann eine Rede, die sich an die Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt richtete.

Die Friedensbewegung fühlt sich genötigt allen eine Plattform zu bieten, die diese Verhältnisse nicht länger ertragen können und der schnellste und effektivste Weg dahin wäre nunmal #rausausderNATO!:
https://www.facebook.com/events/568038056653112/

Danke an die Friedensaktivisten

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Machen Lebensmittelkonzerne uns alle zu Kannibalen?

Symbolbild

Lebensmittelkonzerne wie Pepsico, Kraft Foods, Campbell Soup, Solae und Nestlé verwenden für ihre Produkte möglicherweise HEK-293-Zell-Linien, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen.

„What they do not tell the public is that they are using HEK 293 – human embryonic kidney cells taken from an electively aborted baby to produce those receptors”, stated Debi Vinnedge, Executive Director for Children of God for Life, a pro-life watch dog group that has been monitoring the use of aborted fetal material in medical products and cosmetics for years.“
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Wenn man bedenkt, dass Abtreibungs-Fleischereien in den USA zum Teil auch Fleisch von Kindern verwenden, die nach ihrer Geburt getötet wurden und dieses dann zur industriellen Verwertung an spezialisierte Firmen verkaufen, kommt einem das Grausen.

Lebensmittelkonzerne wie Senomyx scheint einer der Knotenpunkte in der industriellen Verwerungskette von Menschenfleisch zu sein. Hier ist eines der Patente von Senomyx, das Zellen getöteter Kinder verwendet. (Human receptors for sweet and umami taste)
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Hier ist ein Artkel der Washington Post, der möglicherweise indirekt die industrielle Verwertung von Kinderleichen propagiert,
indem er den Kannibalismus als etwas Natürliches darstellt: Could cannibalism be ‘perfectly natural’? This scientist thinks so.

Werden wir so von den milliardenschweren „Sachwaltern der Menschheit“, die sogenannten Lebensmittelkonzerne, zu einer Entwicklung gedrängt,

…die das Ernährungsproblem der Milliarden Menschen auf diesem Planeten durch Kannibalismus zu lösen versucht?

Quelle: Glauben ist nicht wissen, gefunden bei Maria Lourdes – Die Alpenschau bedankt sich!

 

gefunden bei: https://alpenschau.com/2017/11/11/machen-lebensmittelkonzerne-uns-alle-zu-kannibalen/

Arbeitslosengeld im Supermarkt: Rewe, Penny und Co. planen Neuerung für 2018

Das Verfahren sei für Menschen, die kein eigenes Konto haben oder die im Ausnahmefall sofort eine Auszahlung bräuchten, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit am Samstag. Zuvor hatte die „Welt am Sonntag“ darüber berichtet.

Zu den beteiligten Supermärkten und Drogeriengehörten Rewe, Penny, Real, dm und Rossmann. „Ziel ist die flächenweite Einführung der neuen Lösung bis Ende 2018“, sagte der BA-Sprecher. Die Umstellung soll im zweiten Quartal 2018 starten.

Bisherige Geldautomaten im Unterhalt zu teuer

Bislang standen dafür Kassenautomaten in Jobcentern und Arbeitsagenturen zur Verfügung. Diese Automaten sollen nun aus Kostengründen abgebaut werden.

Die üblichen Überweisungen von Leistungen der Jobcenter oder Arbeitsagenturen bleiben ganz normal bestehen, betonte der Sprecher.

Damit Arbeitslose bei den Händlern Geld bekommen, müssen sie einen Zettel mit einem Barcode vorlegen, den sie sich im Jobcenter oder der Arbeitsagentur abholen können.

Dieser werde an der Kasse eingescannt und der angezeigte Betrag sofort ausgezahlt.

Der Unterhalt der bisherigen Geldautomaten in den Jobcentern koste die Bundesagentur acht Euro pro Transaktion.

Neue Lösung soll deutlich günstiger sein

Im Vorjahr hätten sich die Kosten mit 400.000 Bar-Transaktionen demnach auf 3,2 Millionen Euro belaufen. Die neue Lösung werde günstiger sein, sagte der BA-Sprecher. Eine genaue Höhe nannte er nicht.

Den Zuschlag für die Bargeldauszahlung erhielt das Berliner Unternehmen Cash Payment Solutions.

Der Dienstleister verfügt dem Zeitungsbericht zufolge über ein bundesweites Händlernetz mit 8.500 angeschlossenen Filialen.

Kunden könnten dort bereits Online-Einkäufe und Stromrechnungen bar an der Ladenkasse bezahlen.

Zudem böten einige Banken die Kassen ihren Kunden als Alternative zum Geldautomaten an.

Quelle : https://web.de/magazine/geld-karriere/arbeitslosengeld-supermarkt-rewe-penny-co-planen-neuerung-2018-32623612

Die Jesuitisch-Vatikanische Neue Weltordnung

Sehr lange Artikel, das Video ebenfalls…doch es lohnt sich – die Artikel zu lesen sowie das drei-stündige Video anzuschauen… am besten mit einer schönen Kanne Tee, Kaffee oder einer Flasche Wasser und ein paar leckeren Keksen …

Ptolemäische päpstliche Blutlinien:
Orsini
Breakspear
Aldobrandini
Farnese
Somaglia
Alles kontrolliert durch den Jesuitenorden, die Ritter von Malta und die Deutschordensritter, alle im raketengeschützten Borgo Santo Spirito in Rom.

Pepe Orsini – Italien
Henry Breakspear – Macau, China
Dies ist endgültig die wahre Macht.
Dies ist die Welfen- und Staufermacht über die Menschheit.
Die Cecil-Familie wurde kontrolliert von der mächtigen Jesuitenfamilie, bekannt als Pallavicini.
Maria Camilla Pallavicini ist viel mächtiger als Königin Elizabeth II.
Die Queen und Prinz Philip sind der päpstlichen Blutlinie der Breakspearfamilie und ihren Jesuiten
UKHQ in der 114 Mount Street total untergeordnet.

Bitte gehen und studieren sie, wer Elisabeth I. die astronomische Geldsumme finanziert hat, um
gegen die Spanier zu kämpfen, ja Pallavicini.
Der mächtigste Mann im Moment in der Verschwörung über diese Welt ist ein Römer mit dem
Namen PEPE ORSINI aus der mächtigen römischen päpstlichen Blutlinie der Orsinis, auch bekannt als Orso und der antiken Maximus-Familie.

Niemand ist mächtiger als diese Persönlichkeit, welcher in Wirklichkeit der Graue Papst ist.
Die päpstlichen Blutlinien sind die geheimen Schattenhierarchien des Jesuitenordens, sogar hinter dem schwarzen Papst, angepriesen als die Nr. 1.

Diese mächtigen Blutlinien sind die Breakspear, Somaglia, Orsini, Farnese und Aldobrandini.

Sie werden bemerken, daß David Rothschild in die Aldobrandinifamilie eingeheiratet hat, mit der hübschen Prinzessin Olimpia Aldobrandini.
Eine andere echte führende Person ist Henry Breakspear, welcher jetzt in Macau in China wohnt.

Viele der Führer der päpstlichen Blutlinien leben heute in Asien und Indien. Was sagt ihnen das?

Der aktuelle Schwarze Papst, Adolfo Nicolas, wurde nach vorne gebracht in die Position die den Jesuiten zusteht, zur Einsetzung von Asien als nächstem Machtspieler der Agenda.

Sowohl dieser Schwarze Papst und der weiße Papst sind nicht von päpstlicher Blutlinie, sie sind beide einfache Bürger.

Ich habe die meisten mächtigen Familien auf dem Planeten benannt. Ich habe den Grauen Papst benannt als denjenigen zwischen dem weißen- und dem schwarzen- , aber unsichtbar.

Die Bruderschaft des Saturn – Die wirklichen 13 zoroastrianischen Blutlinien der Illuminaten

Haus der Borja (Borgia)
Haus der Breakspeare
Haus der Somaglia
Haus der Orsini
Haus der Conti
Haus der Chigi
Haus der Colonna
Haus der Farnese
Haus der Medici
Haus der Gaetani
Haus der Pamphili
Haus der Este
Haus der Aldobrandini

Diese ägyptischen Ptolemäerdynastie-Herrscher haben die volle Kontrolle über die Gesellschaft Jesu, den Hohen Grauen Rat der Zehn und den Schwarzen Papst.

Dies sind einige gute Infos über den Schwarzen Papst:

Der „Schwarze Papst“, vorgesetzter Jesuiten-General (Der Präsident der Welt), spricht an der Loyola „Militärfestungs-“ Universität in seiner unratifizierten 14. Zusatzartikel „Klein Rom“ D.C. USA Corporation.

Eine Gesellschaft unter internationalem maritimen Seerecht (Unternehmensgesetzbuch), basierend auf vatikanischem Kirchenrecht und perfektioniert durch das Römische Reich.

Er lügt über seine Macht, er ist über dem Papst seit 1814.

Er dient nur und arbeitet mit den Schattenjesuitenwesen der päpstlichen Blutlinie der Orsinis, Breakspears, Aldobrandinis, Farneses und Somalgias.

Adolfo ist nicht von der päpstlichen Blutlinie, einige Schwarze Päpste sind es gewesen.

Der nächste an der Macht unterhalb der Jesuiten ist der Bourbonenkönig Juan Carlos von Spanien. Der römische Monarch der Welt, der König von Jerusalem und SMOM-Militärnavigator.

(Anmerkung des Übersetzers: SMOM = Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta)

Dies ist im Augenblick das wahre Welt-Machtsystem.

Adolfo dient als militärischer General, der die Zoroaster- und die Mithrasmysterienschulen beschützt.

Die Jesuiten wurden von der päpstlichen Blutlinie Farnese während der Herrschaft von Farnese – Papst Paul III gegründet.

Loyola wurde von Alessandro Kardinal Farnese in Auftrag gegeben.

Zuletzt bearbeitet von Open Your Eyes am 15.06.2010 um 12:37 Uhr

Die Borgia Verbrecher-Familie hat die Jesuiten geschaffen!!

Nach der schrecklichen Regentschaft des Papstes Alexander VI waren die Römer angewidert von den Spaniern und haben geschworen, dass es nie wieder einen anderen spanischen Papst geben würde. Diese Feindseligkeit gegen die Spanier wurde zusätzlich verschlimmert durch den Rausschmiss aus Rom im Jahr 1527, um die Scheidung von Henry VIII von Catherine von Aragon zu verhindern.

Die Antwort der Borgias auf diese spanische Feindseligkeit war die Erschaffung des Jesuiten – Ordens, einer quasi religiös/militärischen Einsatztruppe, deren Mitglieder ihrem spanischen Leiter total ergeben waren, der den militärischen Titel eines Generals trug.

Wie der Weiße Papst, so ist der General lebenslang gewählt und die Jesuiten-Dynastie ist ein paralleles oder Pseudo-Papsttum. …Gewiss, der General ist zufrieden die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen um nicht den uralten italienischen Hass auf die Spanier zu wecken.

Der Jesuitengeneral wird als der „Schwarze“ Papst im Vatikan bezeichnet, weil er immer in schwarz gekleidet ist.

Die Jesuiten wurden offiziell von Papst Paul III im Jahr 1540 gegründet. Ignatius LIEola wurde ihr erster General.

Don Francis Borgia war der Urenkel von Papst Alexander VI und Mitbegründer der Jesuiten. Von seiner Mutters Seite stammte er von König Ferdinand von Aragon ab.

Die Spanier kontrollierten den Vatikan durch die Jesuiten.

Seit den letzten 500 Jahren hat die spanische Inquisition den Vatikan mit Hilfe der Jesuiten kontrolliert. Alle die Jesuiten reagieren auf ihren General in Rom und er wiederum ist zufrieden, die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen, ohne jegliche Öffentlichkeit oder öffentliche Anerkennung, um nicht die uralte italienische Feindseligkeit gegenüber den Spaniern zu wecken….

Quelle/Gefunden bei : https://www.facebook.com/eyota.manaba.79/posts/128591741181669

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Der „schwarze Papst“ tritt zurück

Von Paul Badde | | Lesedauer: 8 Minuten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten

Quelle: AFP/ALBERTO PIZZOLI

Zum ersten Mal in der Geschichte der Jesuiten tritt der General von seinem Amt zurück. Nicht nur deshalb ist die Wahl seines Nachfolgers entscheidend – sie wird auch über die Identität der Gemeinschaft entscheiden. In einem Konklave beraten Delegierte aus aller Welt über die Zukunft des größten katholischen Ordens.

Warten sie einen Moment“, sagt mein Gewährsmann im Haus der Jesuiten an der Tür seiner Zelle. „Ich muss rasch noch die Beichte eines Mitbruders abnehmen. Dann bin ich ganz für Sie da.“ Business as usual? Nicht ganz. Es ist ein einziges Kommen und Gehen auf den Fluren. Delegierte aus der ganzen Welt, in allen Hautfarben, sind im Hauptsitz der Jesuiten in Rom eingetroffen, wo sie im großen Sitzungssaal im zweiten Stock oder hoch oben auf der schönsten Dachterrasse der Stadt in allen Sprachen über die Wahl ihres neuen Oberhauptes beraten.

Es ist die 53.Generalkongregation in der Geschichte des Ordens und das erste Mal, dass ein General der Jesuiten in einem spektakulären Schritt von seinem Amt zurückgetreten ist, erschöpft, verbraucht und mit der neuen Erkenntnis, dass alte Regeln nicht unbedingt immer den Erfordernissen einer neuen Zeit entsprechen. Ignatius von Loyola, der Ordensgründer, sei nur 65 Jahre alt geworden, erklärte Peter Hans Kolvenbach bei seinem Rücktritt. Dessen unmittelbaren Nachfolger hätten das Alter von 53 und 62 Jahren nicht überlebt. Er aber sei jetzt 79, und seine Zeit als Generaloberer dauere schon mehr als 22 Jahre. Menschen würden einfach viel älter als früher. Grund genug, um „mit Recht daran zu denken, dass es sinnvoll sein kann, hinter einen so langen Zeitraum einen Schlussstrich zu ziehen“. Auch sein Vorgänger Pedro Arrupe gab das Amt zu Lebzeiten auf, doch so krank, dass Johannes Paul II. eingreifen musste, um ihn von dem Amt zu erlösen. Auch dafür gab es keinen Präzedenzfall. Jetzt hat Pater Kolvenbach im vierten Stock sein Zimmer schon geräumt, damit es sein Nachfolger am 19. Januar gleich frisch renoviert beziehen kann.

Zwischen dem Portal des großen Komplexes im Borgo S.Spirito Nummer 4 bis zu den Kolonnaden des Petersplatzes liegen gerade zwei Minuten Fußweg. Kürzere Dienstwege gibt es kaum im Vatikan als von der Residenz des Jesuitengenerals zum päpstlichen Palast. Der größte Orden der katholischen Kirche hat ältere und vornehmere Gebäude in Rom. Ihr Chef aber sollte so nah wie möglich beim Oberhaupt der Gesamtkirche residieren. Ignatius von Loyola hatte die Jesuiten als eine Art geistliche Privatarmee des Papstes gegründet. Da sollte die Befehlskette von oben nach unten nicht viele Reibungsverluste erleiden. Doch heute Morgen ist die Kuppel von Sankt Peter in dichten Nebel gehüllt. Vom Portal des Hauptsitzes ist keine Säule der Kolonnaden mehr zu erkennen. Ähnlich sieht es in den Augen vieler mit der Zukunft des Ordens aus.

„Compagnia di Gesù – Curia Generalizia“ (Hauptsitz der Gesellschaft Jesu) heißt es auf der Bronzeplatte neben dem Eingang. Darüber im Flammenkranz das griechische Jesus-Monogramm (IHS) und da herum der Wahlspruch des Ordens auf Latein aus dem Lukas-Evangelium: „Et vocatum est nomen eius Iesus“ (Und man gab ihm den Namen Jesus).

Schon der Name der „Gesellschaft Jesu“ löste bei der Entstehung des Ordens im Jahr 1539 heftige Debatten und Eifersüchteleien unter den traditionellen Orden aus. Ging es nicht eine Nummer bescheidener? Die meisten nannten sich bis dahin nach ihren Gründern: die Benediktiner, die Franziskaner, die Dominikaner. Wäre Ignatianer nicht gut genug gewesen? War hier etwa Jesus selbst der Gründer? Doch traditionell war an diesem Orden von Anfang an nichts.

Unbedingter Gehorsam gegenüber dem Papst

Er entstand im Zeitalter der Reformation, er leitete und inspirierte die Gegenreformation. Das barocke Europa von Lissabon bis Vilnius ist ohne die Jesuiten nicht zu denken. Es war ein Orden ganz neuer Art. Ignatius von Loyola aus dem Baskenland war zuerst Soldat und Offizier, bevor ihn bei der Belagerung Pamplonas durch die Franzosen ein Schuss ins Bein aus der alten Laufbahn auf den neuen Weg eines einzigartigen Pilgers warf. Seinen Orden entwarf er danach als ein geistlich-militärisches Projekt, mit unbedingtem Gehorsam dem Papst gegenüber und ansonsten vielen bis dahin nie gekannten Freiheiten. Mit einer Ausbildung, von der andere nur träumen konnten.

Ignatius kann als Erfinder eines systematisch kultivierten Individualismus gelten. Seine Priester und Laienbrüder zeichneten sich durch größte Selbstständigkeit aus, durch ganz besonderen Sachverstand und durch eine außergewöhnliche Eigenverantwortung. Mit dieser Kombination – und oft mit der Taktik von Guerillakämpfern – feierten sie damals schon bald einen märchenhaften Erfolg nach dem anderen, nicht nur in Europa, wo sie gezielt die Erziehung der Prinzen ins Auge fassten und damit ganze Landstriche wieder für die katholische Kirche zurückgewonnen haben. Jesuiten der ersten Generation – wie Franz Xaver oder Matteo Ricci – missionierten im Alleingang auch schon Indien, China und Japan.

Die Struktur einer größtmöglichen Selbstständigkeit ihrer Operationen hat den Orden in den letzten Jahrzehnten aber auch in eine extreme Krise geführt. Jesuiten wurden die besten Experten für den Islam, für den Buddhismus, den Marxismus, den Hinduismus, den Taoismus, für die Kunst des Zen, der Teebereitung und des Bogenschießens. Sie leiteten Aschrams für Aussteiger, Seminare zur Selbstverwirklichung. Es gab kein soziologisches oder sonst wie versponnenes Experiment, das Jesuiten ausließen, mit teilweise chamäleonhafter Anpassung und abenteuerlicher Geschmeidigkeit.

Die traditionelle Bezeichnung „schwarzer Papst“ für den General der Jesuiten ist deshalb schon lange missverständlich geworden. Jesuiten darf man sich mit Schlips und im Sari vorstellen, notfalls auch im Lendenschurz, nur kaum noch in der schwarzen Soutane, in der man sie vor dem Konzil meist sah. Pater Kolvenbach tauchte in Indien deshalb natürlich auch in schneeweißem Habit wie der Papst auf, doch – anders als der Papst – mit einem großen roten Henna-Fleck auf der Stirn. So blieben Jesuiten in gewisser Hinsicht die Speerspitze der katholischen Welt.


Überalterung und fehlender Nachwuchs

Nach der weiten Öffnung der Kirche zur säkularen Gesellschaft, die im letzten Konzil als neue Herausforderung formuliert wurde, blieben viele Jesuiten oft auch als weit hinausgeschleuderte Speerspitze in den Objekten ihrer Studien stecken. Eine große Zahl qualifiziertester Mitglieder hat den Orden in dieser Zeit verlassen. Von 36000 Mitgliedern im Jahr 1965 sind noch 19000 übrig geblieben. Nicht alle sind ausgetreten. Sehr viele sind auch gestorben. Zurück kommt von den einen wie den anderen jedoch keiner mehr. Das ist heute das gravierendste Problem des Ordens: eine extreme Überalterung und fehlender Nachwuchs. In manchen Provinzen liegt das Durchschnittsalter bei 60 Jahren.

Die ehrwürdige Ordensprovinz Holland muss mangels Masse bald aufgegeben werden. In Indien und Afrika gibt es zwar Nachwuchs, aber oft aus Motiven, die den alten Europäern im Orden nicht immer ganz geheuer sind. In der Dritten Welt sehen viele Kandidaten die „Gesellschaft Jesu“ zunächst oft gern als Karrieresprungbrett und bringen Elemente anderer Religionen mit, die sie auch im Orden nur ungern lassen wollen. „Ist es die schlimmste Krise?“, frage ich meinen zuverlässigen Gewährsmann in seiner Zelle mit Blick auf die leuchtenden Orangen im Garten des Hauses. – „Es ist eine große Krise“, sagt er bedächtig und bestimmt, „doch die Jesuiten sind eine Frucht der Krise. Sie sind in der Krise entstanden und haben sich in Krisen immer wieder neu bewährt.“ Natürlich gebe es in der Kirche immer wieder unwiederbringliche Verluste. „Nordafrika ist für die Christenheit für immer verloren. Skandinavien ist für die katholische Kirche verloren.“ In den Jahren der Reformation aber sei etwa das katholische Mexiko dazugewachsen.

Wahl ist entscheidend

Ging es der ehemals so selbstbewussten Elite der katholischen Kirche denn unter dem spanischen Pater Arrupe besser, der am Schluss fast erblindet war, bevor Pater Kolvenbach aus Holland das Kommando übernahm? „Um Himmels willen, da war alles noch viel schlimmer. Das war wirklich die Zeit der Krise!“ Pater Kolvenbach habe vielleicht zu viel an die Provinzialleitungen abgegeben. Das Bild des Ordens sei darum heute sehr uneinheitlich. Darum sei die jetzige Wahl entscheidend. Es gehe um nicht weniger als um die Identität des Ordens. „Wollen wir uns wieder auf Ignatius besinnen, der wirklich ein Soldat und General war? Oder wollen wir es weiter schleifen lassen?“ Darum sei diese Wahl eine Epochenwahl.

Hat er vielleicht einen Favoriten? „Ich kenne nur einen, den ich gar nicht haben möchte.“ Natürlich wird er ihn nicht nennen. Und sonstige Namen? „Ach, hier auf den Fluren wird viel gemurmelt.“ Auch die Stimme meines ergrauten Paters stimmt so in jene notwendigen „murmurationes“ (heute würde man Flurfunk sagen) ein, die schon Ignatius für die Wahl eines neuen Generals vorgeschrieben hat. Die Wahl werde erweisen, sagt Pater Kolvenbach, „was die Gesellschaft Jesu für die Zukunft erhofft: einen Propheten oder einen Weiser, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven, einen, der zuspitzt, oder einen, der die Einheit sucht“.

Die 225 Delegierten aus 89 Provinzen werden bei diesem jesuitischen Konklave auch andere Fragen debattieren. Der ganze Prozess ist streng abgeschirmt. Handys sind verboten. Dem Papst wird der Name des Nachfolgers von Pater Kolvenbach am 18.Januar zuallererst genannt. Als Nachfolger der Jesuiten aber sehen inzwischen schon viele die „Legionäre Christi“ an, einen neuen Orden mit bester Ausbildung und enormem Nachwuchs, deren Mitglieder man in Rom fast immer in schwarzer Soutane trifft – wie früher einmal die Jesuiten selbst. Unter den Jesuiten aber hoffen wohl viele auf eine baldige Öffnung Chinas für die Kirche – als neue Herausforderung des alten Ordens, der in Shanghai und Peking einmal spektakuläre Erfolge feierte, bevor er 1949 aus dem Reich der Mitte vertrieben wurde.

Ein Wind des Wandels weht durch die Flure.

Quelle : https://www.welt.de/politik/article1533789/Der-schwarze-Papst-tritt-zurueck.html


Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben

Peter Hans Kolvenbach

Peter Hans Kolvenbach

27.11.2016

Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben Ein Mann des Ausgleichs

Er war der erste Jesuiten-General in fast 500 Jahren Ordensgeschichte, der zu Lebzeiten freiwillig vom Amt zurücktrat. Seitdem lebte Peter-Hans Kolvenbach in Beirut. Dort ist er jetzt kurz vor dem 88. Geburtstag gestorben.

Mehr als 24 Jahre lang stand der Niederländer Peter Hans Kolvenbach an der Spitze des größten Männerordens der katholischen Kirche, dem übrigens auch Papst Franziskus angehört. Als Jesuiten-General war Kolvenbach auf Lebenszeit gewählt. Aber er fühlte sich nach turbulenten Jahren an der Spitze ausgebrannt und amtsmüde. So bat er den Papst um Erlaubnis zum Rücktritt – und Benedikt XVI. signalisierte grünes Licht. Anfang 2008 nahm die Generalkongregation den Rücktritt an: ein bis dahin einmaliger Vorgang in der fast 500-jährigen Ordensgeschichte. Am Samstag teilte der Orden nun in Rom mit, dass Kolvenbach kurz vor seinem 88. Geburtstag in Beirut gestorben ist.

Polyglotter Niederländer

Der am 30. November 1928 in Druten bei Nimwegen geborene Kolvenbach bediente nicht die Vorstellungen vom „Schwarzen Papst“, wie die Chefs des katholischen „Elite“-Ordens wegen ihrer einstigen Machtfülle, ihres hohen Ansehens und mit Blick auf die Ordenstracht bis heute oft genannt werden. Der polyglotte Niederländer, dem man immer wieder mit seiner schwarzen Baskenmütze in den Straßen Roms begegnete, trat immer bescheiden und ruhig auf. Und er führte den Orden als Mann des Ausgleichs aus den Schlagzeilen der 1960er und 1970er Jahre in ein ruhigeres Fahrwasser.

1983 wurde Kolvenbach zum Nachfolger des schwerkranken Basken Pedro Arrupe gewählt. Zwei Jahre zuvor hatte Papst Johannes Paul II. persönlich in die Belange der Jesuiten eingegriffen und – ein Novum in der Ordensgeschichte – eine „Übergangsregierung“ installiert. Ein spektakulärer Eingriff in die Eigenständigkeit des Ordens, der damals durchaus Kritik hervorrief. Später soll der Papst inoffiziell eingeräumt haben, falsch über den Zustand des Ordens informiert gewesen zu sein.

Spannungen zwischen Orden und Vatikan

Vorausgegangen waren unter Arrupe längere Spannungen zwischen dem Orden und dem Vatikan. Der Kurie und manchen Bischöfen ging das Engagement der zumeist sehr gut ausgebildeten Jesuiten im konziliaren Aufbruch zu weit – etwa bei der Befreiungstheologie in Lateinamerika oder beim interreligiösen Kontakt mit asiatischen Religionen und Ritualen.

Als dann nach der zweijährigen Übergangsphase ein neuer General gewählt werden sollte, traf es keinen der beiden kommissarischen Leiter. Schon im ersten Wahlgang einigten sich die 220 Wahlmänner aus den 87 Ordensprovinzen am 13. September 1983 auf den weltgewandten Kolvenbach. Die Wahl des damals 54-jährigen Leiters des Päpstlichen Orientalischen Instituts war eine Überraschung.

Kolvenbach leitete den Orden mit Umsicht und Weitsicht. Als besonders gut informierter Experte in Sachen Vatikan und Kirchenleitung wurde er in Rom rasch zum gefragten Ratgeber. Regelmäßig vertrat er die Ordensgemeinschaften bei den Treffen der Weltbischofssynoden. Dabei hielt er sich jedoch stets unaufdringlich im Hintergrund.

Leben im Orient

Einen großen Teil seines Lebens hatte der Ordensgeneral vor seiner Wahl im Orient verbracht. 1958 kam er zum Studium in den Libanon, empfing dort die Priesterweihe und spezialisierte sich auf orientalische Sprachen. Er promovierte über armenische Literatur, wurde Professor für Sprachwissenschaften an der katholischen Universität in Beirut und war 1974 bis 1981 Provinzoberer für den Nahen Osten.

In diesen Jahren lernte er das Nebeneinander von Christen und Muslimen kennen. Er wurde aber auch unmittelbar Zeuge des Zerfalls dieser Bindungen und der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen im Libanesischen Bürgerkrieg ab 1975. Ein Sprengsatz zerstörte sein Arbeitszimmer und all seine Forschungsunterlagen. Nach Beirut kehrte er nach seinem Rücktritt zurück – um den Libanon vor demselben Dilemma zu finden wie damals. Verschärfend hinzugekommen war allerdings noch der Syrien-Konflikt mit all seinen Folgen.

Vor wenigen Wochen ist übrigens auch Kolvenbachs Nachfolger, Pater Adolfo Nicolas, von seinem Amt zurückgetreten. Die 36. Generalkongregation wählte daraufhin den Venezolaner Pater Arturo Sosa zum jetzigen Generaloberen des mit rund 16.400 Mitgliedern größten Männerordens der katholischen Kirche.

Johannes Schidelko und Gottfried Bohl(KNA)
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Satan – schwarzer Papst – weißer Papst – und der Rest der Welt …

Eine der Frage, die ich hier immer wieder zur Diskussion stellte, ist die um die Weltherrschaft: kann es sein, dass unsere Welt komplett durchstrukturiert ist und quasi von oben durchregiert wird. Nur halt so, dass der normale Mensch davon nichts Wesentliches mitbekommt. In dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 konnten wir erfahren, wir der frühere Außenminister des Deutschen Reichs, Walter Rathenau, davon Kenntnis besaß, dass es 300 Familien gibt, die die Strippen auf Basis ihres unermesslichen Reichtums ziehen.

In vielen anderen Artikeln haben wir uns immer wieder ein Bild davon machen können, dass die Freimaurer der oberen Grade und besonderer Logen die Knechte obiger Strippenzieher sind. In dem Artikel Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt? konnten wir erfahren, dass das Heer der Jesuiten-Soldaten noch darüber stehen. Und die Ahnung war schon da, dass der Oberste, der General der Jesuiten als der schwarze Papst gilt und dem weißen Papst diktiert, was zu tun ist.

In dem folgenden Video, zwar schon etwas älter, erfahren wir viele Fakten über die Rollen von beiden Päpsten. Sie scheinen die Anweisungen an die Regierungsoberhäupter inklusive den Monarchen zu geben. Laut dem Film stehen sie auch über dem obersten Rothschild, dem im Wesentlichen die Staatsbanken „gehören“. Und so wirft der Autor auch Licht auf die Ermordungen von Lincoln und Kennedy, und auch bei 9/11 sieht es so aus, dass der Vatikan der Auftraggeber war.

In dem Film erfahren wir aber auch über reichlich Symboliken, die die katholische Kirche benutzt und müssen erkennen, dass uns hier die alten Kulte der Anbetung von Satan und Saturn wie der Baal als auch der ägyptischen Götter Isis, Horus und Seth (IHS) ungewusst untergeschoben sind, inklusive des Weihnachts- und Osterfest.

Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild. Dass Video ist mit über 3 Stunden zwar sehr lang, aber ich finde es lohnt sich. Ich persönlich mag zudem die Art des Schweitzerdeutsch des Übersetzers:

Quelle : https://faszinationmensch.com/2016/02/10/satan-schwarzer-papst-weisser-papst-und-der-rest-der-welt/

Russland-Releases 360 Space Video nimmt auf , das die Erde flach ist ? Ultimativer Beweis?

Flache Erde ist eine psychische Störung von astronomischen Ausmaßen… nach allem, was ist , kann sie nur durch Astronomie widerlegt werden ! Haha!

„Flache – Earthers“  argumentieren gerne, daß die Erde flach ist, weil die NASA nicht vertrauenswürdig ist und sie „die Wahrheit zu verbergen“! Diese Verschwörung ist so wahnsinnig lustig! Wie könnte NASA „etwas wie DAS „verstecken“? Es ist nicht wie Amerika das einzige Land in der Welt, das in den Weltraum ging.

Was ist mit Russland? In der Tat ist Russland das erste Land in der Welt, daß einen Mann in den Raum gesendt hat – Yuri Gagarin??? Läuten da alle Alarmglocken? Lesen Sie einige der Geschichten, Sie irren!

Warum sollte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos die NASA Seite nehmen und angeblich die Wahrheit“ „verstecken“ ? Was ist mit China? Für Fu * ks Willen, sogar Iran und Nordkorea starten ihre eigenen Satelliten und haben Raketen in den Weltraum  geschickt!!!

Keines dieser Länder, darunter Russland und China sind Freunde von Amerika, also warum würden sie „die Wahrheit verbergen „? OK, verstehe ich Agenturen wie EU ESA oder Japans JAXA über Einnahmen NASA Seite, da diese Länder natürlich  Verbündete der Amerika sind,  aber was über ist mit den Ländern,  die  als Schurkenstaaten gelten? Warum würden sie Amerikas Spiel spielen?

Diese Nationen halten Amerika für seinen Feind Nummer eins und die Amerikaner sind bereit, zum Krieg und sogar Nuklearwaffen gehen diese Gauner“Nationen“ einzusetzen. Ob sie Schurken sind oder nicht, ist ein anderes Thema , ich für meinen Teil denke, daß  America die Schelm-Nation ist, die vor einem Prozeß ähnlich wie bei den Nürnberger Prozessen gebracht werden muß. Wenn sie jemanden nicht mögen, bombardieren sie  sie… gezwungene „Demokratie“. Leben sie wie ich und wie ich sage oder sonst…

Wann immer ich auf YouTube gehe, finde ich ein „ultimative Beweis, die Erde ist flach“ Video in meine Empfehlungen! Dies ist wirklich ärgerlich immer! Wir dürfen nicht zulassen, daß eine mittelalterliche Verschwörung in 2017 erfolgreich sein kann! DIE ERDE IST EINE KUGEL!

Sie möchten einer Verschwörung folgen? Es gibt viele realistische Verschwörungen mit etwas Wahres für Sie . Folgen sie denen stattdessen. Hier ist eine Reihe von Beispielen: die Erde ist erst 6000 Jahre alt, Juden beherrschen die Welt , der Holocaust geschah nicht, Amerika finanziert ISIS, 9/11 war ein Inside Job, Chem-Trails, Fluorid im Wasser aus dem Wasserhahn, weißen Völkermord, Verweichlichung des westlichen Menschen durch Chemikalien in Lebensmittel und viele andere.

Aber flache Erde? Im Ernst? Welche Art von BS ist das? Schauen Sie sich diese freaking Video und STFU an! Denken Sie daran, dies soll von Mütterchen Russland kommem! Idioten!

Ich kann schon wetten, es werden „flache Earthers“ sagen: das ist „FAKE, Photoshop“… ja richtig! Was auch immer, gehen Sie zurück in Ihre Höhle!

 

Quelle : FB, Originalquelle unbekannt

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung
Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:
-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.
Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen. Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […] Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor. Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1] Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte. Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.
„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird. So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt. Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten. Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft. Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil
Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.
„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus. „Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland
Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.

Quelle : https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/09/29/heil-die-bedeutung-und-verwendung/

 

 

 

In diesem Sinne….Heil Euch und seid gesegnet !

Kräutermume

 

 

Kenne Deinen Feind – Aktuelle Mitgliederliste des Komitees der 300

Ein Ex-Illuminati-Mitglied, das geschworen hatte, der Welt alles über diese Geheimgesellschaft zu berichten, hat eine Liste der Elite- Mitglieder der Illuminati und der Führung des Komitees der 300 veröffentlicht.

Nach 47 Jahren als hochrangiges Mitglied der Illuminati sagt der anonyme Insider, er wolle alles über die Pläne der Geheimgesellschaft offenbaren, nachdem alles “zu viel für ihn” sei.

In seinem ersten Post enthüllte der Insider den Prozess, den man durchlaufen muss, um Mitglied zu werden, sowie ausführliche Informationen über das Programm “Raumflüge” und schockierende Enthüllungen darüber, wer Obama wirklich ist – er ist viel böser als irgendjemand realisiert offenbar.

Jetzt, in seinem mit Spannung erwarteten zweiten Dokumentenleak, hebt das Ex-Illuminati-Mitglied weiterhin die Decke der Geheimgesellschaft, indem es die Namen der Führungsspitze enthüllt:

DIE BRITISCHE MONARCHIE UND DAS KOMITEE DER 300 (SEPTEMBER 2016) CURRENT MONARCH AND SUPREME LEADER OF THE NWO: Queen Elizabeth II

Abdullah II of Jordan Kerry, John Forbes

Abramovich, Roman Arkadyevich King, Mervyn

Ackermann, Josef Kinnock, Glenys Adeane, Edward Kissinger, Henry

Agius, Marcus Ambrose Paul Knight, Malcolm

Ahtisaari, Martti Oiva Kalevi Koon, William H. II

Akerson, Daniel Krugman, Paul

Albert II of Belgium Kufuor, John

Alexander – Crown Prince of Yugoslavia Lajolo, Giovanni

Alexandra (Princess) – The Honourable Lady Ogilvy Lake, Anthony

Alphonse, Louis – Duke of Anjou Lambert, Richard

Amato, Giuliano Lamy, Pascal Anderson, Carl A. Landau, Jean-Pierre Andreotti, Giulio

Laurence, Timothy James Hamilton Andrew (Prince) – Duke of York Leigh-Pemberton, James

Anne – Princess Royal

Leka, Crown Prince of Albania Anstee, Nick

Leonard, Mark

Ash, Timothy Garton

Levene, Peter – Baron Levene of Portsoken Astor, William Waldorf – 4th Viscount Astor Leviev, Lev

August, Ernst – Prince of Hanover Levitt, Arthur

Aven, Pyotr

Levy, Michael – Baron Levy Balkenende, Jan Peter Lieberman, Joe

Ballmer, Steve Livingston, Ian Balls, Ed

Loong, Lee Hsien Barroso, José Manuel

Lorenz (Prince) of Belgium, Archduke of Austria-Este Beatrix (Queen)

Louis-Dreyfus, Gérard Belka, Marek

Mabel (Princess) of Orange-Nassau Bergsten, C. Fred

Mandelson, Peter Benjamin Berlusconi, Silvio

Manning, Sir David Geoffrey Bernake, Ben

Margherita – Archduchess of Austria-Este Bernhard (Prince) of Lippe-Biesterfeld Margrethe II  Denmark

Bernstein, Nils

Martínez, Guillermo Ortiz Berwick, Donald Mashkevitch, Alexander Bildt, Carl

Massimo, Stefano (Prince) – Prince of Roccasecca dei Volsci Bischoff, Sir Winfried Franz Wilhen “Win”

McDonough, William Joseph Blair, Tony

McLarty, Mack Blankfein, Lloyd Mersch, Yves Blavatnik, Leonard

Michael (Prince) of Kent Bloomberg, Michael Michael of Romania Bolkestein, Frits Miliband, David

Bolkiah, Hassanal Miliband, Ed Bonello, Michael C Mittal, Lakshmi Bonino, Emma Moreno, Glen

Boren, David L.

Moritz – Prince and Landgrave of Hesse-Kassel Borwin – Duke of Mecklenburg

Murdoch, Rupert

Bronfman, Charles Rosner Napoléon, Charles Bronfman, Edgar Jr.

Nasser, Jacques Bruton, John Niblett, Robin

Brzezinski, Zbigniew Nichols, Vincent Budenberg, Robin Nicolás, Adolfo Buffet, Warren

Noyer, Christian Bush, George HW Ofer, Sammy

Cameron, David William Donald Ogilvy, David – 13th Earl of Airlie Camilla – Duchess of Cornwall Ollila, Jorma Jaakko

Cardoso, Fernando Henrique Oppenheimer, Nicky

Carington, Peter – 6th Baron Carrington Osborne, George

Carlos – Duke of Parma Oudea, Frederic

Carlos, Juan – King of Spain Parker, Sir John

Carney, Mark J. Patten, Chris Carroll, Cynthia Pébereau, Michel Caruana, Jaime Penny, Gareth

Castell, Sir William Peres, Shimon

Chan, Anson

Philip (Prince) – Duke of Edinburgh Chan, Margaret

Pio, Dom Duarte – Duke of Braganza Chan, Norman

Pöhl, Karl Otto

Charles – Prince of Wales Powell, Colin

Chartres, Richard Prokhorov, Mikhail Chiaie, Stefano Delle Quaden, Guy Baron Chipman, Dr John Rasmussen, Anders Fogh Chodiev, Patokh

Ratzinger, Joseph Alois (Pope Benedict XVI) Christoph, Prince of Schleswig-Holstein

Reuben, David Cicchitto, Fabrizio Reuben, Simon

Clark, Wesley Kanne Sr. (General) Rhodes, William R. “Bill”

Clarke, Kenneth Rice, Susan Clegg, Nick

Richard (Prince) – Duke of Gloucester Clinton, Bill

Rifkind, Sir Malcolm Leslie Cohen, Abby Joseph

Ritblat, Sir John Cohen, Ronald Roach, Stephen S. Cohn, Gary D. Robinson, Mary

Colonna, Marcantonio (di Paliano) – Prince and Duke of Paliano Rockefeller, David Jr.

Constantijn (Prince) of the Netherlands Rockefeller, David Sr.

Constantine II Greece Rockefeller, Nicholas Cooksey, David

Rodríguez, Javier Echevarría Cowen, Brian

Rogoff, Kenneth Saul “Ken” Craven, Sir John

Roth, Jean-Pierre Crockett, Andrew

Rothschild, Jacob – 4th Baron Rothschild Dadush, Uri

Rubenstein, David D’Aloisio, Tony Rubin, Robert Darling, Alistair

Ruspoli, Francesco – 10th Prince of Cerveteri

Davies, Sir Howard Safra, Joseph Davignon, Étienne Safra, Moises Davis, David

Sands, Peter A.

De Rothschild, Benjamin Sarkozy, Nicolas

De Rothschild, David René James Sassoon, Isaac S.D.

De Rothschild, Evelyn Robert

Sassoon, James Meyer – Baron Sassoon De Rothschild, Leopold David

Sawers, Sir Robert John Deiss, Joseph

Scardino, Marjorie Deripaska, Oleg Schwab, Klaus Dobson, Michael

Schwarzenberg, Karel Draghi, Mario Schwarzman, Stephen A. Du Plessis, Jan Shapiro, Sidney

Dudley, William C. Sheinwald, Nigel Duisenberg, Wim

Sigismund (Archduke) – Grand Duke of Tuscany Edward (Prince) – Duke of Kent

Simeon of Saxe-Coburg and Gotha Edward (The Prince) – Earl of Wessex Snowe, Olympia

Elkann, John

Sofía (Queen) of Spain

Emanuele, Vittorio – Prince of Naples, Crown Prince of Italy Soros, George

Fabrizio (Prince) – Massimo-Brancaccio

Specter, Arlen

Feldstein, Martin Stuart “Marty” Stern, Ernest

Festing, Matthew

Stevenson, Dennis – Baron Stevenson of Coddenham Fillon, François

Steyer, Tom Fischer, Heinz

Stiglitz, Joseph E. Fischer, Joseph Martin Strauss-Kahn, Dominique Fischer, Stanley

Straw, Jack FitzGerald, Niall Sutherland, Peter

Franz, Duke of Bavaria Tanner, Mary

Fridman, Mikhail Tedeschi, Ettore Gotti

Friedrich, Georg – Prince of Prussia Thompson, Mark

Friso (Prince) of Orange-Nassau Thomson, Dr. James A.

Gates, Bill Tietmeyer, Hans Geidt, Christopher Trichet, Jean-Claude Geithner, Timothy Tucker, Paul

Gibson-Smith, Dr Chris Van Rompuy, Herman Gorbachev, Mikhail Vélez, Álvaro Uribe Gore, Al

Verplaetse, Alfons Vicomte Gotlieb, Allan Villiger, Kaspar Green, Stephen

Vladimirovna, Maria – Grand Duchess of Russia Greenspan, Alan Volcker, Paul

Grosvenor, Gerald – 6th Duke of Westminster Von Habsburg, Otto

Gurría, José Ángel Waddaulah, Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Gustaf, Carl XVI of Sweden

Walker, Sir David Alan Hague, William Wallenberg, Jacob Hampton, Sir Philip Roy Walsh, John

Hans-Adam II – Prince of Liechtenstein Warburg, Max

Harald V Norway Weber, Axel Alfred Harper, Stephen Weill, Michael David Heisbourg, François Wellink, Nout

Henri – Grand Duke of Luxembourg Whitman, Marina von Neumann Hildebrand, Philipp

Willem-Alexander – Prince of Orange Hills, Carla Anderson

William (Prince) of Wales Holbrooke, Richard Williams, Dr Rowan Honohan,

Patrick Williams, Shirley – Baroness Williams of Crosby Howard,

Alan Wilson, David – Baron Wilson of Tillyorn Ibragimov, Alijan Wolfensohn,

James David Ingves, Stefan Nils Magnus Wolin, Neal S. Isaacson,

Walter Woolf, Harry – Baron Woolf Jacobs, Kenneth M. Woolsey,

R. James  Jr. Julius, DeAnne Worcester,

Sir Robert Milton Juncker, Jean-Claude Wu,

Sarah Kenen, PeterZoellick,  Robert Bruce

 

Quelle: https://k-networld.de/2017/11/06/kenne-deinen-feind-aktuelle-mitgliederliste-des-komitees-der-300/?print=pdf