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Klimawandel ein großer Schwindel???

In einer Aufsehen erregenden Dokumentation bestreiten namhafte internationale Wissenschaftler, darunter 70 Nobelpreisträger, den Klimawandel !

Hört sich sehr plausibel an und stimmt auch so nach meinen Recherchen….

 

 

Quelle FB : Diana U. Ulli

Schach – Matt: Der Endkampf der Tyrannen

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Es ist Zeit für NEMESIS, der Göttin des gerechten Zorns | von Alfred-Rethel

„Sie haben das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert“.

Diese Aussage hört sich sehr polemisch an, ist aber ein faktisch gut begründetes Statement der ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach für ein Land, in dem – wie sie sagte – „das Angeln ohne Anglerschein bestraft wird aber nicht der hunderttausendfache illegale Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß“.

In einer fulminanten Rede auf einer AfD-Veranstaltung fasst die jetzt parteilose Politikerin die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen. Sie beschreibt mit vielen Beweisen besonders die selbstzerstörerische Agenda durch die unkontrollierte und gesetzeswidrige Aufnahme von Migranten, welche offensichtlich den Kaufmann-, Hooton- und Coudenhove-Kalergi-Plan als Blaupause hat: Eine geographische und ethnische Vernichtung der Europäer, insbesondere der Deutschen. Teil dieser Agenda ist auch das gedultete Einschleusen von zehntausenden Terroristen und Gewalttätern zwecks Destabilisierung.

Wer noch nicht verstanden hat, daß es sich beim Islam um einen todbringenden, frauen- und menschenfeindlichen Kult handelt, sollte sich einmal einige Passagen aus dem Koran durchlesen. Den Islam und die dazugehörige Sharia im Land zu tolerieren kommt einem Selbstmord gleich. Das sagt sogar Mohammed! Zudem ist im Islam das Belügen der Ungläubigen ein Gottesgebot, wenn es darum geht, Ungläubige hinter’s Licht zu führen, wie in diesem Artikel nachgewiesen wird.

„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten,“

sagt Grünen-Spitzenkandidatin, Katrin Göring-Eckardt, mit Blick auf die Forderung der AfD nach einem Verbot von ausländisch finanzierten Moscheebauten und der Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Besonders die Grünen profilieren sich in der politisch korrekten Glaubensmatrix gemäß Coudenhove-Kalergi darin, den Deutschen das Recht auf eine ethnische und nationalstaatliche Identität abzusprechen. Wer das einfordert, wird als „Rassist“ und „Rechtspopolist“ diskriminiert.

Merkel, der Todesengel der Nation

Ende 2005 kam Frau Merkel an die Macht. Zu der Zeit hatten wir (Ende 2006) 445.070 Immigranten ohne Aufenthaltstitel, ohne Duldung oder Gestattung illegal im Land. 7 Jahre später, im Jahr 2013 sind es schon 2.157.062 Menschen dieser Art. Die Zahl hat sich also verfünffacht! Nur ein Jahr später, am 31.12.2015 waren es eine Million mehr: 3.132.329.

Die massenhafte Flutung mit illegalen Flüchtlingen, die zu einem großen Teil einer Mörderreligion folgen und zu deren Gefolge tausende gewaltbereiter Extremisten gehören, wird zu einem Giftcocktail für unser Land. Frau Merkel findet das offenbar gut. Sie will keine Obergrenze bei den Asylanten, sie bricht mittlerweile millionenfach das Recht durch Duldung illegaler Einwanderer, sie toleriert durch Tatenlosigkeit den dramatisschen Anstieg der Sexualdelikte und der Kriminalitätsrate durch die illegalen Zuwanderer, usw.

Offenbar gibt die Merkel-Regierung dem BKA Anweisung, die Ausländer-Straftaten zu vertuschen. Jetzt wurde nachgewiesen, dass das BKA Straftaten von 600.000 Flüchtlingen vertuscht. Diese Beispiele der Selbstzerstörungspolitik der Merkel-Regierung ließen sich endlos fortsetzen.

Noch nie in der deutschen Geschichte ist dieses Land durch eine Regierung so verraten und verkauft worden wie unter Merkel. Immer schön verpackt in gutmenschlich und demokratisch klingenden Worthülsen, hat die Merkel-Regierung die Interessen dieses Landes und seiner Bürger systematisch verraten. Noch nie ist der Amtseid der politischen Verantwortungsträger so dreist und rücksichtslos gebrochen worden wie unter der Merkel-Regierung. Wobei „Merkel-Regime“ die passendere Bezeichnung wäre.

Weil Kritik an diesem Irrsinn unerwünscht ist, wurde unter Merkels Führung eine Gesinnungsdiktatur eingeführt, in dem politisch unkorrekte und systemkritische Aussagen mit Hilfe der Systemmedien mit den Hetzbegriffen „Hasspropaganda“, „Rassistisch“, „Rechtsextrem“, „Ausländerfeindlich“, etc. gebrandmarkt werden. Es ist ein teuflisch-subtiler Mix aus Faschismus mit demokratischer Maske mit Mitteln der Massenpsychologie.

Deutschland, der Zensur-Weltmeister
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Dazu gehört eine schleichende Zensurpolitik im Internet, insbesondere in den sozialen Meden. In keinem Land werden z.B. so viele Internet-Beiträge durch Verbote zensiert wie bei uns. Deutschland rangiert diesbezüglich bei gerichtlichen Auskunftsersuchen mit Löschantrag pro 100.000 Einwohner unbestritten auf Rang 1 weltweit (108 Länder), Russland irgendwo im letzten Drittel der Liste (siehe KenFM-Video bei Minute 37).

Unter der Schutzbehauptung, gegen „Fakenews“ und „Hetze“ vorzugehen, werden systemkrische Meinungsmacher konsequent ausgegrenzt und schickaniert. Dabei profiliert sich Heiko Maas als Ober-Gutmensch und oberster Gralshüter der politisch korrekten Wahrheit und bestimmt mittels seiner politischen Instrumentarien, was richtig und falsch ist. Er und sein treues Gefolge in den Staatpropaganda-Medien sind die Hohepriester der gefährlichsten Religion überhaupt, der Staatreligion. Ihre Prediger und Wasserträger spalten die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige. Das ist Krieg, ein Glaubenskrieg. So funktioniert „Teile und herrsche!

Stellvertretend für die vielen per Rufmord oder Webzensur verfolgten „Truther“ kann man aktuell den Buchautor und früheres CDU-Mitglied Thorsten Schulte als ein Beispiel von Tausenden nennen. Sein im August 2017 erschienenes Buch „Kontrollverlust“ ist eine fundierte Abrechnung der Verratspolitik der Bundesregierung. Sein Werk wurde ein großer Erfolg. Das Buch stand auf Platz zwei der Spiegel-Bestsellerliste. In der Folge wurde das Buch von den Systemmedien totgeschwiegen, die Buchhandlung THALIA nahm sogar sein Buch aus dem Beststsellerlisten-Regal mit dem Hinweis: „Dieser Titel wird in den Thalia-Buchhandlungen nicht präsentiert“. Das ist DDR 2.0-Faschismus mit subtilen Mitteln.

Sehen sie dazu ein sehr sympathisches Video von Thorsten Schulte in Kooperation mit Alice Weidel:

Die aufgeweckte Seite Deutschlands

Die Merkel’sche Politik der Selbstzerstörung hat viele Bürger dieses Landes aufgeweckt. Auf ihren Wahlveranstaltung wird die Rautenfrau ausgepfiffen und ausgebuht – und sogar mit Tomaten beworfen. Seit ihre Politik des Volksverrats vor der eigenen Haustür unmittelbar wahrzunehmen ist, werden immer mehr aus dem Wohlstandsschlaf geweckt.

Diesen Schwung nutzt die AfD, die einzige erst zu nehmende systemkritische Partei in diesem Lande – insbesondere mit der neuen Führungsspitze durch Gauland und Weidel. Parallel dazu gibt es eine Reihe von Initiativen und Bewegungen, die alle eines gemeinsam haben: Sich nicht länger von der herrschenden politischen Klasse bevormunden zu lassen. Von der Identitären Bewegung und ihren Verwandten haben wir hier schon berichtet.

(Mit der AfD habe ich privat so meine Bedenken…ist sie doch genauso dem Parteigesetz unterworfen und ver-pflicht-tet, auch als israelische Parteilobby! Glasauge sei wachsam…Anm.d.Admin)

Auf der Medienfront gibt es neben den Systemmedien eine bedeutende Zahl an unabhängigen Nachrichtenportalen und engagierter Nachrichten-Blogger, welche die Funktion der „Vierten Macht“ übernommen haben als kontrollierendes, wachendes Auge. Auch das macht Mut und schafft ein starkes Potential des politischen und geistigen Widerstands – auch wenn man in diesem Bereich vor faulen Eiern auch auf der Hut sein muß.

KenFM gehört zu den brillianten und professionell gemachten Nachrichtenportalen in den alternativen Medien. In seinem neuen MMM 37 (siehe nachstehend) übertrifft Ken Jebsen sich wieder mal selbst mit messerscharfen Analysen und fundierten Nachrichten. Er spricht Klartext über das „kapitalistische Betriebssystem“ und dem dahinter im Verborgenen gesetzlos regierenden Machtkartell. Deren Macht stützt sich – neben Erpressung, Korruption und Mord – auf ein ausbeuterisches Schuldgeldsystem, das es dem elitären Geldadel ermöglicht, endlos Geld aus dem Nichts zu schöpfen und damit die Menschen zu versklaven.

Relativ am Ende zitiert Ken Jebsen anhand eines Buchtitels einen NATO-General, der zum Zweck dieses Bündnisses mal sagte: „Keep the Russians out, the Americans in and the Germans down.“ Kürzer und treffender kann man die US-NATO-Politik der Nachkriegszeit nicht beschreiben.

Hier eine inhaltliche KenFM’sche Zusammenfassung aus dem Text unterhalb des nachstehenden KenFM-Videos:

Repräsentative Demokratie ist eine Mogelpackung, deren Ziel es vor allem ist, das Volk am langen Arm verhungern zu lassen, um eine verschwindend kleine Gruppe an der Spitze des Systems dabei zu unterstützen, auf Kosten der Massen zu leben.

Um dieses Spiel stabil zu halten, senden die Reichen und Schönen ihre Vertreter in unsere Parlamente, auf daß wir von den Angestellten dieser Trittbrettfahrer beherrscht und vor allem ausgenutzt werden.  ….

Das Grundproblem ist das letzte noch verbliebene Betriebssystem, das es ins 21. Jahrhundert geschafft hat. Dieses System kommt nicht ohne permanentes Wachstum aus, befindet sich dabei auf einer Kugel mit endlicher Fläche und wird vor allem von Gier getrieben. Gier nach Geld, das sich via Zinsen vermehrt wie Krebs. Zinsgewinne als Selbstzweck. Was die einen zuviel haben, haben die meisten zu wenig.

Mit der Digitalisierung der Gesellschaft ist die letzte Stufe auf dem Weg in den Abgrund gezündet, denn in den nächsten Jahrzehnten werden immer mehr Menschen einfach wegrationalisiert. Die Gesellschaft zerbricht und es entsteht eine Stimmung, die in den Bürgerkrieg führt.

Auf die hier beschriebene Entwicklung gibt die Politik nicht den Hauch einer Antwort. Sie blendet das sich längst abzeichnende Szenario einfach aus. „Kopf in den Sand Politik“ Am 24. September sind Bundestagswahlen, von denen schon heute klar ist, was sie nicht ändern werden. Den Kollisionskurs des Gesamtsystems.

Es wird Zeit, das wir die Mogelpackung „Repräsentative Demokratie“ durch Echte Demokratie ersetzen. Wir brauchen Transparenz, eine dezentrale Umverteilung von Macht in allen Bereichen. Diesen Weg kann keine Partei, kein Politiker stellvertretend für uns gehen. Wir, die Bürger, müssen das tun. Und das können wir auch!

Die Lösung heißt Selbstermächtigung. Schaffen WIR die demokratischen Verhältnisse, die uns der Staat mit seinen Eliten-Vertretern konsequent vorenthält.

Nun das KenFM-Video. Brillanter Journalismus, der den gleichgeschalteten Medien längst abhanden gekommen ist.


(Mit KenFM bin iCH privat sehr vorsichtig, gehört er doch trotz allem zur Gattung der Reptoiden, und manchmal nimmt er es mit der ganzen Wahrheit nicht so genau, dennoch sind viele seiner Videos genial gemacht – also immer selbst hinterfragen, ob es stimmig für Euch ist! Anm.d.Admin)

Stichwort Selbstermächtigung

Selbstermächtigung ja, aber WAS sollen wir ermächtigen? Die Macht des Egoismus und der Gier? Das hatten wir schon. Die Etiketten „Gemeinschaft“, „Brüderlichkeit“ und „Solidarität“ hatte sich der Sozialismus und der Kommunismus auf seine Mogelpackungen geschrieben. Schöne Versprechen sind Schall und Rauch, solange sie nicht gelebt werden. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ sagte schon Erich Kästner.

Alle im realen Leben gescheiterten Ideologien, Gesellschafts- und Gemeinschaftsmodellen haben eines gemeinsam:  ihre fehlende Verankerung in den göttlichen kosmischen Gesetzen. Das ist der Sündenfall der menschlichen Evolution. Es geht um die Wiederentdeckung unseres innewohnenden göttlichen Potentials, um das Erkennen der von unserem Schöpfer gegebenen „Gebrauchsanleitung“ für unsere Spezies. Ohne dem führt Selbstermächtigung ins Verderben. Das wird uns seit 2000 Jahren vom Schöpfersohn und seinen Fackelträgern des Lichts immer wieder gepredigt. Trotz unendlichem Leidensdruck als Konsequenz haben wir das bis heute nicht wirklich begriffen.

Unsere historische Aufgabe in dieser Zeit ist es, das zu erkennen, die Antichrist-Rädelsführer und ihre Lügen zu enttarnensowohl um uns als auch in uns – und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Das ist das, was gerade passiert – wenn auch noch nicht ausreichend.

Der Antichrist will all seine noch vorhandene Macht auf diesem Planeten ausspielen, um das Ruder zu seinen Gunsten herumzureißen. Dazu braucht er Chaos, Krieg und Angst. Aber es gelingt ihm nicht so wie er es gerne möchte. Er hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht,den Schöpfer dieser Welt. Zahllose Anläufe, den WWIII zu entfachen, sind mißlungen – bis heute. Die geplante Terroraktion mit der MH-370 war einer davon.

Die kosmischen Kräfte unter Führung von Christ-Michael (CM) inkl. ihrer Verbündeten diesseits und BEYOND sind bereits seit 1955 sehr aktiv, um die NWO-Pläne des Antichristen zu behindern. Andererseites erfordert die Eigenverantwortung des Menschen, einen evolutionären Erkenntnisprozess zu ermöglichen, der leider nicht ohne Leidensdruck und ohne schmerzliche Selbsterfahrung auskommt. CM sagt z.B. hier in dieser Botschaft dazu:

Für uns ist es eine Art Drahtseilakt zu entscheiden, bis zu welchem Grad Dinge zugelassen werden können, so daß sie jeder sieht, und wann einzugreifen ist.

So erleben wir derzeit einen kontrollierten Showdown, der zu einem finalen Kulminationspunkt, dem „PEAK“, führt, an dem dieser Planet von seiner Todesspirale befreit wird und in ein neue Epoche übergehen kann. Dazu gehört auch die Aufhebung der „Quarantäne“, der Isolation von der kosmischen Gemeinschaft unzähliger anderer Zivilisationen und Welten. Die Zeichen sprechen dafür, daß wir noch in diesem Jahr 2017 diesen welthistorischen Wendepunkt erleben werden.

Wir haben wenig Einblick darüber, welche extremen Kriege es auf kosmischer Ebene gab und gibt, um die dunkle Seite der Macht auch auf dieser Seinsebene Schachmatt zu setzen. Wie Unten so Oben. Eine Ahnung davon gibt JENSEITS bzw. BEYONDAuch auf dieser Ebene versuchen hochintelligente dunkle Kräfte, das Werk des Schöpfers zu sabotieren. Dazu gehört z.B. auch, daß das kosmische Gesetz von Ursache und Wirkung „gehackt“ bzw. ausgehebelt wurde. Auch diese Sabotage muß wieder hergestellt werden, damit ein Vergehen gegen die Schöpfungsordnung unmittelbare Konsequenzen hat.

Wir stehen heute an einem historischen Punkt, an dem die Menschheitsgeschichte die in vielen Prophezeihungen beschriebene Transformation machen wird. Dieser steht schon seit den 50er Jahren auf der kosmischen Agenda. Aber weil sprichwörtlich „der Teufel im Detail“ steckt, mußten die eschatologischen Zeitpläne immer wieder verschoben und neu angepaßt werden. Warum, werden wir sicherlich später noch erfahren, wie CM versprochen hat.

Die extreme Kontaminierung dieses Universums mit der dunklen Seite der Macht war und ist auch für die göttliche Armada eine große Herausforderung. Es stand sogar die Existenz dieses Planeten auf dem Spiel, wie man sich gut vostellen kann. Im November und Dezember 2016 sagt CM in dieser denkwürdigen „Botschaft an die Welt:

„Die Gipfelperiode hat nun begonnen, sie ist noch nicht vorüber und erledigt, aber alles ist aufgesetzt und funktioniert. Es wird keine Gnade oder irgendwelche Deals geben, die in Dinge wie Pizzagate involviert sind. Die Reinigung wird durchdringend sein und exakt null Kompromiss beinhalten. Eure Chance zum Wandel ist lange genug offen gehalten worden – das ist es jetzt dann gewesen.“

Wann das genau sein wird, darüber können wir nur spekulieren. Aber viele Anzeichen sprechen dafür, dass wir unmittelbar davor stehen. Einer unserer Mitarbeiter hatte eine passende Inspiration dazu:

Ich hatte gerade das Bild eines Schachspiels mit CM als „Spieler“ der weißen Figuren vor Augen: ER hat den absoluten Überblick und plant nicht nur 5 oder 10 Züge voraus, sondern hat auch alle Eventualitäten auf dem Schirm! Der schwarze „König“ wird übers Brett gejagt und das SCHACHMATT steht kurz bevor

In diesem Prozeß wird auch das seit Jahrhunderten geknechtete und gedemütigte Land der Germanen wieder auferstehen. Auch das wurde in verschiedenen Weissagungen vorgezeichnet. Christ Michael hat das in dieser bereits oben zitierten Botschaft Ende 2016 (lesenswert!) bestätigt. Unter anderem sagt er dazu:

„Ihr, die deutsche Nation, müsst euch darüber bewußt sein, daß ihr eine besondere Rolle und ein spezielles Erbe habt. Dies hat nichts mit irgend einer Art von nationalem Egoismus oder einer nationalen Idee von Überlegenheit zu tun, es ist einfach Geschichte, nicht mehr und nicht weniger, obwohl die dunklen Überherren euch für euren Patriotismus etc. mit nicht netten Ausdrücken gebrandmarkt haben.

Eure genetische Geschichte geht auf Adam und Eva zurück, aber nicht in Bezug auf die Bibel, sondern in Bezug auf die Offenbarungen des URANTIA-Buches.“

Seit über einem Jahrhundert haben die Dunkelmächte alles daran gesetzt, Deutschland zu verhindern und zu eliminieren, forscht einfach mal nach – mit Begriffen wie „Morgenthau-Plan“, „Hotoon-Plan“, „Kalergi-Plan“ etc. und es gibt da einen gemeinsamen Nenner mit den Bestrebungen, Trump zu verhindern.

Das Beispiel Trump zeigt, wie schwierig und komplex es ist, die Front des Antichristen auf diesem Planeten zu brechen. Trumps oft irritierende Eskapaden lassen vermuten, daß er entweder nicht mehr er selbst ist, er massiv unter Druck gesetzt wird oder was auch immer.  (siehe dazu Eve’s Beitrag vom April dieses Jahres). Aber:

Die Front des Antichristen wird gebrochen und sie ist bereits dabei, zu zerbröckeln.

So stehen wir am Ende des Alten, das sich gerade tosend verabschiedet, um mit heftigen (Geburts-) Schmerzen den Weg frei zu machen für das Neue, für den Beginn eines historischen Heilungsprozesses, für das, was uns vor 2000 Jahren schon verheißen wurde und wir im Vaterunser immer wieder – leider ungläubig – als „Dein Reich komme …“ herunterbeteten. Eine Vision davon hat Eve im Mai 2013 formuliert mit den abschließenden Sätzen:

Die Erde wird gemäß dem göttlichen Plan wieder zum Paradies. Sie ist der direkte Ausdruck göttlichen Schöpfergeistes, der auch durch jeden von uns wirksam wird.
So erschaffen wir alle zusammen den Himmel auf Erden, damit unser Planet wieder der wunderbare blaue Diamant in unserem Universum wird.
Diese neue Erde tragen wir schon in der Einheit unserer Herzen und tun alles dafür, sie Wirklichkeit werden zu lassen.

So sei es! Mögen wir die vor uns stehenden schmerzhaften Geburtswehen gut überstehen – im Vertrauen in CM und „Papa Source“.

JOS

Ergänzungen und Nachträge:

„Der komische Tod Europas“, „Strange Death of Europe“ heißt ein in Großbritannien zum Bestseller avanciertes Buch des Engländers Douglas Murray, in dem er den offensichtlichen Todeswunsch des alten Kontinents brilliant analysiert. Zitat:

Europa begeht Selbstmord – wenigstens haben die europäischen Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen. Ob die europäischen Völker da mittun, ist natürlich eine andere Frage.

Die letzte Frage dürfen wir hoffentlich mit NEIN beantworten.

 

Quelle : http://www.christ-michael.org/schach-matt-der-endkampf-der-tyrannen/

Gesetz gegen „Staatsfeinde“ liegt nun im Nationalrat vor

Die fertige Novelle zur Strafprozessordnung gegen „Staatsfeinde“ kann ab sofort verabschiedet werden. Die 20 festgenommenen „Staatsfeinde“ aus einer Facebook-Gruppe werden in dieser Woche von Psychiatern untersucht.

Der plötzlich ausgebrochene Wahlkampf fällt mitten in die Umsetzung des sogenannten Sicherheitspakets der geplatzten Regierungskoalition. Von den Maßnahmen für mehr „öffentliche Sicherheit“ wurde bis jetzt nur eine einzige verabschiedet, nämlich die Einschränkung des Demonstrationsrechts. Sowohl die Registrierungspflicht für Wertkartenhandys wie der Polizeitrojaner oder die Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung stecken vorerst einmal fest.

Screenshot

Facebook

In der Facebookgruppe über die „gewaltsam eingekerkerte“ Präsidentin des „Staatenbundes Österreich“.

Kritiker wie Werner Reiter von Epicenter.Works (ehemals AK Vorrat) warnen jedoch, dass bereits akkordierte Teile dieses Überwachungspakets noch vor dem Sommer verabschiedet werden können. Dafür hatte sich der neu bestellte Vizekanzler Wolfgang Brandstetter erst am Samstag wieder ausgesprochen. In erster Linie betrifft das den neuen Straftatbestand zu „staatsfeindlichen Bewegungen“, denn die Regierungsvorlage dafür ist bereits seit Anfang Mai fertig.

Das Platzen der Koalition hatte die Verabschiedung bis jetzt verschoben. Die neuen „Staatsfeinde“ aber sind zwei österreichische Facebook-Gruppen, die wilde Verschwörungstheorien verbreiten. 20 Mitglieder des „Staatenbunds Österreichs“ auf Facebook sind 20 derzeit in der Steiermark inhaftierte Personen, die in dieser Woche allesamt psychiatrisch untersucht werden.

Die neue Vorratsdatenspeicherung spießt sich schon daran, dass die Mobilfunker diese Daten derzeit überhaupt nicht haben. Die ausufernden Überwachungspläne dazu im Überblick

Wie schnell man zum „Staatsfeind“ wird

„Es handelt sich bei diesem neuen Paragraphen in der Strafprozessordnung um reine Gesinnungsgesetzgebung“ sagte Reiter, „deswegen ist sie als Ganzes abzulehnen. Schon wer sich mit seinem Bürgermeister ernsthaft anlegt oder gegen Bauvorhaben einer Landesregierung aktiv wird, kann dadurch in die Nähe eines Staatsfeinds gerückt werden. Noch schneller kann das bei politischen Aktivisten passieren.“ Weit hergeholt ist diese Argumentation nicht, zumal dafür ein plakativer Präzedenzfall existiert. Die Anklagen im berüchtigten Tierschützer-Prozess in Wiener Neustadt, in dem alle Angeklagten schlussendlich freigesprochen worden sind, hatte auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ gelautet.

Werner Reiter / 26.10.2016, Wien, Uni Wien. Nationalfeiertag: Cyberabwehrzentrum des AKVorrat

Karola Riegler

Werner Reiter (Foto: 26.10.2016, Wien, Uni Wien. Nationalfeiertag: Cyberabwehrzentrum des AKVorrat | CC BY-SA 2.0 | Ausschnitt vom Original)

„Paragraph 279a sanktioniert nämlich Einstellung und Motive für Handlungen, die ohnehin schon immer strafbar waren.“ Aus dem Gesetzestext gehe dies auch klar hervor, so Reiter weiter. In der Regierungsvorlage heißt es dazu: Mit bis zu zwei Jahren bestraft werden Gründer und Miglieder einer „staatsfeindlichen Bewegung“, wenn „eine ernstzunehmende Handlung ausgeführt“ wurde, „in der sich die staatsfeindliche Ausrichtung eindeutig manifestiert“. Unterstützern droht bis zu einem Jahr Haft. Wenn dabei eine Straftat begangen werde, die unter einer höheren Strafandrohung stehe, entfalle die Strafe, heißt es dazu im fertigen Gesetzestext.

Staatsfeindliche Gesetzesverhinderung

Wenn „eine Gruppe vieler Menschen … gesetzwidrig die Vollziehung von Gesetzen, Verordnungen oder sonstigen hoheitlichen Entscheidungen der Behörden“ verhindert – was natürlich immer schon strafbar war – dann greift nun auch Paragraph 279a, vorausgesetzt, dass „sich die staatsfeindliche Ausrichtung eindeutig manifestiert.“ Wer aufgelegten Unsinn behauptet, etwa die Republik Österreich sei kein Staat, sondern eine Firma, hinter der entweder Freimaurer oder andere ominöse „Eliten“ stecken, die man unter Berufung auf „das Naturrecht im Internet verklagen kann“, wird von der Justiz nicht mehr als vorrangig therapiebedürftig, sondern als „Staatsfeind“ eingestuft.

Berichte vom Landestudio Steiermark: „Staatsverweigerer“: 24-mal U-Haft verhängt, in Tirol: „Hochburg der Verschwörungen“ sowie der Fall in Niederösterreich Sechs Schuldsprüche gegen Staatsverweigerer

Zudem handelt es sich um reine Anlassgesetzgebung. Mitte April wurden zwei Dutzend Personen des „Staatenbundes Österreich“ in der Steiermark verhaftet, davor gab es einen ähnlichen Fall in Niederösterreich. Beide zeigen einen für solche „staatsfeindlichen Gruppen“ typischen Sachverhalt: Eine hoch verschuldete und teilentmündigte Bäuerin und einige weitere Personen waren dabei, eine Art Femeprozess auf einem abgelegenen Bauerhof bei Laa an der Thaya gegen die behördlich eingesetzte Sachwalterin der Frau zu veranstalten.

Sachwalterin „im Internet verklagt“

Die zugehörige „Klage“ war davor im Internet „nach dem Naturrecht“ eingereicht worden, der Schadensersatz wurde in „Billionen Silberunzen“ berechnet. Mitte April wurden sechs Mitglieder dieser Gruppe in einer echten Verhandlung unter anderem wegen schwerer Nötigung und Erpressung erstinstanzlich zu bis 20 Monaten Haft verurteilt. Den in der Steiermark in Untersuchungshaft befindlichen Mitgliedern der Facebook-Gruppe „Staatenbund Österreich“ wird weitgehend dasselbe, nämlich Widerstand gegen die Staatsgewalt, Nötigung, gefährliche Drohung und Erpressung vorgeworfen.

Gesetzestext-Vorlage

Republik Österreich

„Verhaftungen“ ohne Exekutive

Auch hier wollten die Angeklagten Femeprozesse gegen Richter, Staatsanwälte oder Gerichtsvollzieher veranstalten, angeblich war auch deren anschließende „Verhaftung“ geplant. Der „Staatenbund Österreich“ verfügt allerdings über keinerlei „Exekutive“ und den Verhafteten werden auch keine Waffen- oder Gewaltdelikte zur Last gelegt. In beiden Fällen dürfte auch Kleinbetrug im Spiel sein, weil Ausweise und andere Dokumente ausgestellt und nicht um Silberunzen, sondern um Euros verkauft wurden.

„Im Vergleich zum Begutachtungsentwurf wurden in der Regierungsvorlage zwar noch geringfügige Änderungen am genannten Straftatbestand vorgenommen, geändert hat das allerdings nichts“ so Reiter weiter, die ungenaue und überbreite Formulierung lasse befürchten, dass dieses Gesetz gegen ganz andere Gruppen als gegen Verschwörungstheoretiker, Querulanten und psychisch auffällige Menschen eingesetzt werden wird.“

Der österreichischen Justiz wiederum könnte der Anlass für diese Gesetzesänderung noch vor ihrer Verabschiedung abhandenkommen. Die Facebook-Gruppe „Staatenbund Österreich“ hat sich mittlerweile auf weniger als 500 Mitglieder halbiert, die längst nicht alle Österreicher sind, die Zahl der Postings sank auf ein paar wenige pro Tag. Ausschlaggebend dafür war nicht die bevorstehende Gesetzesnovelle gegen „Staatsfeinde“, sondern die schlichte Anwendung bestehender Gesetze gegen gefährliche Drohung, Nötigung und Betrug.

http://fm4.orf.at/stories/2844532/

Von Erich Möchel


Hier noch etwas sehr lesenswertes von Michael Grawe :

Wir haben schon seit Jahren davor gewarnt, dass wir in die Diktatur abrutschen, totale Überwachung und Repressionen gegen Andersdenkende!
Warten wir wieder, bis die Menschen zu Hause abgeholt werden und in Lager gesteckt werden?
Was ist nur los mit den Leuten? Alle so satt vom Konsum?
Keiner mehr Bock auf Zukunft? Was ist mit Euren Kindern oder Enkeln? Sollen sie gechipt, wie Tiere und dressiert wie Affen als Konsum- & Arbeitssklaven in einer orwellschen Welt ihr Dasein fristen? Warum gehen bei den Menschen nicht die Alarmglocken an, wenn von „STAATSFEINDEN“ gesprochen wird? Jeder, der das System kritisiert, so wie bei den Nazis oder in der DDR war STAATSFEIND oder AGENT!
Mein Gott, es ist gerade mal bisschen über 25 Jahre her (DDR) und es ist schlimmer denn je..
In Deutschland wird ein Gesetz durchgewunken, was die Meinungsfreiheit total beschneidet. Propaganda gegen Putin und angebliche „Reichsbürger“. Kampf gegen Rechts.. ja wo sind sie denn, die ganzen Nazis? Ich habe seit 20 Jahren keinen wirklichen mehr gesehen in der Öffentlichkeit, aber dafür Faschisten, die in schwarz gekleidet, durch die Städte randalieren, damit die Welt „bunter“ wird. Die Welt steht Kopf!

Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!

Erinnert Euch, warum die Menschen in der DDR auf der Straße waren und was Ihre Forderungen waren!
Meinungsfreiheit, Ende der Überwachung, Pressefreiheit, Ende der einseitigen Propaganda, Ende der Korruption und und und..

Und wie sieht es heute aus?

http://fm4.orf.at/stories/2844532/

https://netzpolitik.org/…/analyse-so-gefaehrlich-ist-das-n…/


Eigener Kommentar:

Ja, wir alle wissen, daß es auch gewollt war, das die DDR zerbricht, doch das Volk ist dort von sich aus auf die Straße gegangen, trotz Schießbefehl, trotz Polizeigewalt, trotz Diktatur…. und sie wären und sind keinen Zentimeter gewichen!
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WAS ist los mit dem Deutschen Volk???? WAS ist mit den europäischen Völkern überhaupt los??? WO ist ihre Stimme? WO Ihr Überlebensinstinkt? Sind fast alle nur noch denkresistente, intelligenzallergische, kopfsenkende Stummnicker geworden??? WAS ist mit den Menschen geschehen, daß sie zusehen, alles hinnehmen, sich beschimpfen und sich prügeln lassen? WOVOR habt Ihr Angst???

Seid Ihr SKLAVEN? NEIN, IHR seid MENSCHEN! Beseelte lebende Menschen!

WAS ist mit Euren Kindern? WAS mit Euren Freunden? WAS mit Euren Familien? Steht endlich auf und zieht jene zur Rechenschaft, die Euch wie wertlosen Müll behandeln, die ihren Spaß daran haben, daß Ihr gequält und terrorisiert werdet, die von Euch erwarten, daß Ihr zuseht, wie Eure Frauen, Söhne, Männer, Töchter, Enkelkinder und Kinder vergewaltigt, mißbraucht, geschändet, geprügelt und angespuckt  – oder noch schlimmer – ermordet werden. Die, die zulassen, daß alte, kranke Menschen belästigt, geprügelt, ins Koma geschlagen, gedemütigt, schwer körperlich und seelisch entstellt und vergewaltigt werden.

Steht endlich auf und schützt Eure Kinder vor den grausamen phädophilen Kinderschändern in den Schulen, Kindergärten und Kitas! Eure Kinder sind auf Eure Hilfe, Euren Schutz angewiesen! Sie sind allem hilflos ausgeliefert!
Sind sie ein NEUTRUM, ein „ES“??? NEIN, sie sind Mädchen und Jungen!

SIND EURE KINDE WARE, HANDELSSACHE ODER SEXSKLAVEN, SEXOBJEKTE FÜR PERVERSE, GEILE KINDERFICKER UND DEREN HELFERSHELFERN??? HABT IHR SIE DAFÜR GEBOREN???
NEIN, SIE SIND LEBEWESEN, MENSCHEN, SO WERTVOLL – VOLLER WERT UND ZUTRAUEN, ZARTE SEELEN, DIE ES ZU SCHÜTZEN GILT!

Jede Tiemutter, jedes tierische Elternpaar, schützt und beschützt ihre Kinder, denn sie sind die schwächsten und hilfebedürftigsten im Rudel…sie würden für sie sterben, um ihr Leben zu schützen – „es sind doch nur Tiere?“ Haben Tiere mehr Intelligenz, Charakter, Rückgrat und Mut als ein Mensch??? So wie es aussieht – JA!

Steht endlich auf und schützt Eure Alten, Eure Familie, Eure Freunde! WER wenn nicht IHR??? Ist Euch wirklich jeglicher Lebenswillen genommen worden? WAS ist mit Eurer Achtung vor Euch selbst, Eurer Selbstachtung? WAS ist mit Eurem Selbstwert? WELCHEN WERT LEBT IHR?

Eure beige Masse im Kopf, welche man in Fachkreisen „Gehirn“ nennt, habt Ihr vollkommen nutzbar mitbekommen – benutzt und nutzt es ! Euer Herz schlägt in Eurer Brust, es will leben – in Harmonie, in Frieden, in Liebe – LEBT ENDLICH ! Eure Wirbelsäule ist Euer „Rückgrat“ – steht endlich gerade und für Euch und alle anderen Menschen in Eurem Umkreis ein, macht Euch „gerade“, steht aufrecht, wie ein lebender, wertvoller Mensch steht!

Noch ist Zeit dafür – nach dem 23. September 2017 ist es vorbei damit, vorbei mit Euren Rechten, vorbei mit dem Wahrheit sagen, vorbei mit der Humanität des Menschen…
…das hatten wir alles schon – die Geschichte wiederholt sich!

Österreich fängt diesmal mit der Abschaffung der Rechte an, Deutschland folgt (liegt als Gesetzentwurf auch schon vor!) und danach alle anderen europäischen Länder! Seid wachsam, damit Eure Würde und Redefreiheit (Demonstrationsrecht nennt sich das) gewahrt bleibt – denn die „WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR! UND JEDER MENSCH HAT DAS RECHT, SICH FREI IN WORT UND SCHRIFT ZU ÄUßERN und SEINE MEINUNG ZU SAGEN SOWIE ZU VERTRETEN!“

Wenn Ihr dieses weiter befürwortet, dann steht endlich auf und tut etwas dafür....trotz Repressalien, trotz Polizei, trotz Angst –  beendet das SKLAVENTUM für Euch, für Eure Familien, für Eure Freunde – und besonders für Eure KINDER UND ENKELKINDER! Sie haben noch ihr ganzes wertvolles Leben vor sich, dafür lohnt es sich aufzustehen!
Wehret den Anfängen, sonst ist es das EUER Ende!

 

FÜR UNSERE ERDE, UNSERE NATUR, UNSERE TIERE und vor ALLEM – FÜR UNSERE KINDER STEHEN WIR JETZT AUF!

Gruß, Segnung und Heilung für alle Seelen
Kräutermume

 

Rumänische Polizei sorgt in Deutschland für Ordnung

Um die massiven Probleme mit der Ausländerkriminalität in den Griff zu bekommen, hat sich Duisburg Unterstützung durch die rumänische Polizei geholt. Allein die Anwesenheit der Kollegen aus Rumänien hat die kriminellen Zuwanderer abgeschreckt.

Rumänische Polizei Duisburg
Nach Ansicht der Duisburger Polizei ist die Unterstützung durch Kollegen aus Rumänien ein Erfolg. (Screenshot: YouTube)

Schlägereien, Messerstechereien und Drogendelikte gehören an der Mallinckrodtstraße in der Dortmunder Nordstadt zum Alltag. Auch Morde sind schon vorgekommen. Zudem werden die deutschen Beamte, die in dem Ausländerviertel gegen die Kriminalität helfen wollen, oftmals von Anwohner behindert.

100 Personen umzingeln zwei Polizisten

Am vergangenen Sonntag etwa wurden zwei Zivilbeamte bei einer Ausweiskontrolle von rund 100 Personen umzingelt und bedroht. Sie hatten einen 24-jähriger rumänischen Staatsangehörigen dabei beobachtet, wie er einen vorbeifahrenden Streifenwagen mit einem Trinkpäckchen bewarf. Als sie ihn zur Rede stellen wollten, hetzte er eine Menschenmenge gegen die Polizisten auf.

„Diese gefährliche Szene hat einige Minuten angedauert“, zitiert die Rheinische Post einen Polizeisprecher. Aus der Menge wurde auch eine Glasflasche auf den Dienstwagen der beiden Beamten geworfen. Erst als sich weitere Einsatzwagen zu Hilfe kamen, löste sich die Menge auf. Ähnliche Fälle kennt man auch aus Berlin.

Vor allem die rumänische Staatsangehörige machen Probleme

Solche Situationen, in denen Polizisten bei Routineeinsätzen plötzlich einer gefährlichen Meute gegenüberstehen, häufen sich. Und schon längst geht diese Gefahr nicht mehr nur von Mitgliedern krimineller arabischer Großfamilien aus.

Verstärkt sorgen auch Zuwanderer aus Südosteuropa für Probleme, die sich in ganzen Straßenzügen in Duisburg, Köln, Dortmund, Essen, Hagen und Gelsenkirchen niedergelassen haben. In Duisburg etwa kommt jeder fünfte Zuwanderer aus Rumänien oder Bulgarien.

„Wir müssen immer wieder wegen Lärmbelästigung, Körperverletzung und Diebstahl ausrücken“, sagt ein Polizist. Vor allem die rumänischen Staatsangehörigen hielten sich nicht an Gesetz und Ordnung. Und während der Einsätze werden dann auch noch die Beamten selbst zur Zielscheibe.

Rumänische Polizei unterstützt die deutschen Kollegen

Um die Lage in den betroffenen Bezirken in den Griff zu bekommen, holen sich die dortigen Gesetzeshüter gelegentlich Unterstützung von der rumänischen Polizei. Laut Polizeipräsidium Duisburg ist der Einsatz der Kollegen aus Rumänien ein Erfolg. Der zuständige Polizeidienstführer empfiehlt eine Vertiefung der Zusammenarbeit.

Die letzte Einsatzmaßnahme vom 8. bis zum 20. August hatte unter anderem das Ziel, die Straftäter aus Rumänien abzuschrecken. Allein durch die Anwesenheit der rumänischen Polizisten sei ein „Ruck“ durch die Zuwanderer gegangen, so das Polizeipräsidium. In zahlreichen Fällen sei es durch die Amtshilfe zu „extrem verschlankten Ermittlungswegen“ gekommen.

Die rumänischen Beamten lieferten wichtige Unterstützung bei Ermittlungen wegen Betrugs, Diebstahls, Hehlerei und Urkundenfälschung. Zudem halfen sie bei der Vollstreckung von Haftbefehlen. Ein Beamter sagte: „Um langfristig etwas zu erreichen, müssen die Kollegen aus Rumänien aber dauerhaft und nicht nur temporär bei uns sein.“

Quelle: https://www.berlinjournal.biz/rumaenische-polizei-deutschland/

 

Eigener Kommentar:

Wenn geltendes Recht angewendet werden würde und nicht seitens der Politik verboten würde, gäbe es solche Zustände nicht.
Jeder Asylsuchende der sich nicht an geltende Gesetze hält hat hier nichts verloren
…. Straffällige ebenfalls nicht.

An unsere Polizisten: Habt endlich Arsch in der Hose und setzt geltende Gesetze um,
unabhängig davon welche Weisung Euch gegeben wird, denn Ihr seid es, die das Volk vor solchen Elementen zu schüten habt.

Der Dank des Volkes ist Euch dann garantiert!

Feindbild Familie – Psychologische Kriegsführung !

Feindbild Familie – Psychologische Kriegsführung !
An das deutsche Volk….

Quelle : https://www.facebook.com/FUCK-the-EU-569638976464964/videos/

Diese Predigt ist der Hit – der spricht mir aus der Seele ! Danke an den Prediger !

Wie gehen Christen mit der Zuwanderung um vom 12.07.2015

Quelle : http://www.metropolico.org/2015/10/17/eine-wahrhaftige-predigt/

Nochmals die Talmud – Zitate

Talmudzitate

Von den folgenden im Internet kursierenden Talmudzitaten wird manchmal behauptet, sie seien gefälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen. Um das aufzuklären, sind hier einmal die Quellenangaben der einzelnen Sprüche mit Scans der entsprechenden Seiten des Talmud der Hamburger Staatsbibliothek (Lesesaal H Jud 44/3 – Stand 21.01.08) verlinkt. Meine Quelle für die Zitate war ein Usenetposting von Fred Molnar.

Die meisten Zitate konnte ich zumindest sinngemäß wiederfinden. Sie wurden nach meiner Einschätzung einmal aus einer Auslegung oder Zusammenfassung des Talmud entnommen. Erfälscht sind sie jedenfalls nicht.

Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.

Nedarim 23b

      Das Zitat ist richtig.

Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.

      „Das Zitat ist auch richtig.

Hier

      ist ein Anwendungsbeispiel.

Baba kamma 113a

      Es kommt nicht wörtlich darin vor. Aber es ist von Raub und Betrug an Nichtjuden die Rede und daß Raub verboten sein soll. Es wird anekdotenhaft unkritisch berichtet, wie Juden Nichtjuden schon betrogen haben (violett markiert) und ganz am Ende steht noch der Satz: „

Wenn er [der Nichtjude – HB] sich zu seinem Nachteile geirrt hat, dann braucht man ihn darauf nicht aufmerksam zu machen.

Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.

Synhedrin 59a

      Das Zitat ist richtig. Bemerkenswert finde ich hier noch die rot unterlegten Passagen: „

Wenn ein Nichtjude einen Israeliten schlägt, so verdient er den Tod

      “ und „

Wenn jemand einen Israeliten ohrfeigt, dann ist es ebenso als hätte er die Göttlichkeit geohrfeigt.

Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.

Erubin 75a

      Das steht da wirklich.

Den besten der Gojim [Nichtjuden -HB] sollst du töten.

Kiduschin 40b

      Das steht dort weder wörtlich noch sinngemäß. Es ist von völlig anderen Dingen die Rede. (Es gibt zwei Talmude: Den Babylonischen und den Jerusalemer. Ich habe jetzt woanders gelesen, daß sich diese Quellenangabe auf den mir nicht vorliegenden Jerusalemer Talmud beziehen soll. Da ich fast alle anderen Zitate wiederfinden konnte, finde ich das plausibel.)

Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.

Aboda zara 22b

      Das Zitat ist richtig. Besonders drollig ist auch noch die rot markierte Textstelle: „

Man darf kein Vieh in ein Wirtshaus von Nichtjuden einstellen, weil sie der Bestialität verdächtig sind.

      „.
      Die folgenden fünf Textstellen sind ebenfalls korrekt zitiert:

 

Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraeliten.

Erubin 43b

Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden -HB] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.

Berakhoth 58a

Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden -HB] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.

Berakhoth 58b

Eher gib einem Jisraeliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.

Baba mezia 71a

Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.

Baba mezia 114b

Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.

Jabmuth 94b

      Es geht dort entfernt um das Thema, aber das Zitat ist nicht drin.

Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.

Aboda zara 22b

      Der Satz steht dort zwar nicht, aber dafür einige Dinge, die seine Aussage möglicherweise implizieren. Es sieht für mich so aus, als ob das Zitat aus einer Zusammenfassung dieser Passage stammt.

Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.

Jabmuth 57b

      ,

Jabmuth 60a

      ,

Aboda zara 37a

      Es steht in allen dreien zumindest sinngemäß drin.

Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.

Baba kamma 59a

      Das zitiert dort jemand als Lehre eines anderen, teilt dessen Auffassung aber nicht: „

Die freiwillige Beschlafung ist nicht mit der gewaltsamen zu vergleichen.

      “ Man kann also sagen, daß dieses Zitat aus dem Zusammenhang gerissen ist.

 


 

Es folgen Textstellen, die mir beim Nachprüfen der obigen aufgefallen sind.

Der Prophet sprach zu den Israeliten: Rafft eure Beute zusammen. Sie fragten ihn: Plündern oder verteilen? Er erwiderte ihnen: Wie die Heuschrecken raffen; wie bei den Heuschrecken jede für sich besonders rafft, ebenso rafft auch ihr jeder für sich besonders.
Synhedrin XI 94b

An deinen Nächsten ist die Übervorteilung zurückzugeben, nicht aber ist die Übervorteilung an einen Nichtjuden zurückzugeben.
Bekhoroth II 13b

Ihr dürft keinerlei Aas essen, dem Fremdling, der in deinen Toren, magst Du es geben, daß er es esse, oder du magst es verkaufen einem Nichtjuden.
Aboda Zara I 20a

Von einem aus meinem Volke und einem Nichtjuden geht der aus meinem Volke vor.
Baba mezia 71a

Tötet der Ochs eines Israeliten den eines Israeliten, so muß der Eigentümer die Hälfte des Schadens ersetzen, wenn den eines Nichtjuden, so ist er ersatzfrei; wenn der eines Nichtjuden den eines Israeliten, so muß der Eigentümer den ganzen Schaden ersetzen.
Synhedrin X 85b

Wenn er in der Absicht, ein Tier zu töten, einen Menschen getötet hat, oder einen Nichtjuden zu töten, einen Israeliten getötet hat, oder eine Fehlgeburt zu töten, ein lebensfähiges Kind getötet hat, so ist er frei.
Synhedrin IX 78b

Findet man da [an einem gemischt besiedelten Ort – HB] etwas, so braucht man das Gefundene, wenn es mehr Nichtjuden sind, nicht ausrufen, sind es mehr Israeliten, so muß man es ausrufen.
Makhsirin II

Allerdings ist nach demjenigen, welcher sagt, seine [des Nichtjuden – HB] Beraubung sei verboten, ein Schriftvers nötig, seine Übervorteilung zu erlauben, wenn er aber der Ansicht desjenigen ist, welcher sagt, seine Beraubung sei erlaubt, so gilt dies ja um so mehr von der Übervorteilung!?
Bekhoroth II 13b

Du sollst verzehren all die Völker, die der Herr dein Gott, dir preisgibt.
Baba kamma 113a und in der Bibel im Fünften Buch Mose 7,16 („Alle Völker, die der Herr in eure Hand gibt, müsst ihr vernichten.„)
Deshalb werden bei uns immer mehr Ausländer angesiedelt, indem die Gesetze entsprechend gestaltet werden. Wir werden als Volk vernichtet.

Was bedeutet ‚Berg Sinaj‘? Der Berg, auf den Haß über die Völker der Welt herabgestiegen ist.
Sabbath IX 89a

Vergleiche auch Metapedia oder Jüdische Talmud-Zitate.

Die Balfour-Deklaration – Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration

Übersetzt durch Osimandia

Arthur BalfourDas englische Original von Dr. William Pierce ist unter dem Titel Background to Treason: The Balfour Declaration am 20. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing nachveröffentlicht worden. Es ist ein Auszug aus einem längeren Text mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 1: From the Exodus to the Balfour Declaration, übertragen von Michael Olanich. Der Editor von Counter Currents hat lediglich alles vor der Balfour-Deklaration weggelassen.

Bitte nehmen Sie keinen Anstoß an Pierces beiläufiger Erwähnung der mittlerweile sorgfältig widerlegten Khasarentheorie über den Ursprung der aschkenasischen Judenheit.

Links und Bilder wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

balfour1

*

Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jerusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus die die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Theodor Herzl herzl

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongress, dessen erste Zusammen­kunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongress war Theodor Herzl (1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch “Der Judenstaat” eine überzeugende Zusammen­fassung der zionistischen Position beinhaltete.

Gemäß Herzl sind
“die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…) der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, dass er zunehmen muss, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”
Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewusstsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

“Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.”

Selbst schon bevor der Zionistenkongress zusammentrat, hatte Herzl Versuche unternommen, die Türken zu überreden, den Juden in Palästina freie Hand zu lassen. Zuerst versuchte er es mit Erpressung, indem er durchblicken ließ, dass er und seine Mitjuden ihren Einfluss geltend machen könnten, die Agitation gegen die Türken, die damals in verschiedenen europäischen Hauptstädten von Auslandsarmeniern mit ihren eigenen Beschwerden betrieben wurde, entweder zum Schweigen zu bringen oder anzufachen.

Nachdem die Erpressung erfolglos geblieben war, bewegten sich Herzls Gedanken in Richtung Krieg. Er sagte seinen Mitzionisten in Basel, dass sie möglicherweise durch einen europäischen Krieg die Kontrolle über Palästina bekommen könnten, wenn sie nur ihre Karten richtig ausspielen würden:

“Es ist möglich, dass die Türkei sich weigert oder gar nicht in der Lage dazu ist, uns zu verstehen. Das wird uns nicht entmutigen. Wir werden nach anderen Mitteln suchen, unser Ziel zu erreichen. Die Orientfrage ist jetzt auf der Tagesordnung. Früher oder später wird sie einen Konflikt unter den Nationen hervorrufen (…) Der große europäische Krieg muss kommen. Ich warte mit der Uhr in der Hand auf diesen schrecklichen Augenblick. Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird eine Friedenskonferenz zusammentreten. Wir müssen für diese Zeit gerüstet sein.” [1]

Die anderen Zionistenführer stimmten Herzls Kriegsplänen zu, die – das muss man sich vergegenwärtigen – der Weltjudenheit 17 Jahre vor dem tatsächlichen Kriegsausbruch verkündet wurden. Wie sich herausstellte, waren die Juden in der Lage, den Krieg ganz genau so für sich zu nutzen, wie sie gehofft hatten: durch ihn erschlichen sie sich eine Zusage der britischen Regierung, ihnen Palästina zu verschaffen.

Diese Zusage, die sogenannte “Balfour-Deklaration” hat eine ganz besonders interessante Geschichte, denn sie wirft nicht nur Licht auf die entscheidende Zeitspanne, während der sich die Juden erstmals die Kontrolle über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten verschafften, die sie bis heute innehaben – das heißt, die Zeitspanne, in der das amerikanische Volk seine Souveränität einbüßte und seine Macht, zu entscheiden, welche Nationen die Freunde und welche die Feinde Amerikas sind, unwissentlich an eine fremde Minderheit in seiner Mitte abtrat; die Macht, zu entscheiden, wann Frieden und wann Krieg herrschen und wie ein jeder Krieg geführt werden sollte, ob man ihn gewinnt oder verliert oder unentschieden beendet – aber es beleuchtet auch glasklar den üblichen Modus operandi, den die Juden, verstreut unter vielen Völkern wie sie nun mal sind, seit langer Zeit verfolgen, indem sie ein Volk gegen das andere ausspielen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Es wäre kaum möglich, jede zionistische Maßnahme in den 20 Jahren zwischen Herzls Rede auf dem ersten Zionistenkongress und dem britischen Angebot, den Juden Palästina zu geben, aufzuführen, selbst wenn all diese Maßnahmen bekannt wären. Es muss, um ein Hintergrundwissen zu erlangen, ausreichen, ein paar Schlüsselentwicklungen zu erwähnen, welche die Balfour-Deklaration möglich machten.

Zunächst sahen die Jahre, die direkt auf den ersten Zionistenkongress folgten, einen enormen Zustrom von Juden in die Vereinigten Staaten. Obwohl die US-Einwanderungsstatistiken vor 1899 Rasse und Religion von Einwanderern nicht ausweisen, wissen wir, dass die jüdische Gesamtbevölkerung der USA im Jahr 1897 bei ungefähr 800.000 lag – von denen fast die Hälfte erst im davorliegenden Jahrzehnt eingewandert war. Bis zum Jahr 1914 hatte sich die Zahl der Juden auf ungefähr 2,5 Millionen mehr als verdreifacht. Der Großteil der neuen Einwanderer kam aus Russland, wo die zionistische Bewegung besonders stark war.
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Diese Flutwelle jüdischer Einwanderer wurde sehr schnell im wirtschaftlichen und politischen Leben der Vereinigten Staaten fühlbar. Jüdische Zielstrebigkeit und Energie, um eine Neigung für die Sorte von Unternehmungen, die schnellen Gewinn garantieren, gar nicht zu erwähnen, führten zu einem phänomenalen Anstieg der von Juden ausgeübten Finanzmacht in diesem Land, und diese Macht wurde umgehend dazu genutzt, politischen Einfluss zu erlangen, der in keinem Verhältnis zu ihrer Anzahl stand. Bereits 1896, dem Jahr vor Herzls Rede, fiel die New York Times mit dem Kauf durch Adolph Ochs in jüdische Hände. Dreizehn Jahre zuvor hatte Joseph Pulitzer, der jüdische Vater der Regenbogenpresse, die New York World erworben. Und in den Jahren von 1897 bis 1917 machten die Juden weiter mit ihren Käufen und bauten sich damit einen starken Brückenkopf in den den Nachrichtenmedien zur Vorantreibung ihrer langfristigen Ziele auf.

Genau wie die Palästinenser auf die jüdische Kolonisierung Palästinas reagierten hatten, reagierten auch weiße Amerikaner auf die jüdische Kolonisierung Amerikas. Die Politiker begegneten dem mit ihrer typischen Zaghaftigkeit und Uneindeutigkeit gegenüber weißen Forderungen nach einem Stopp der Überflutung durch Juden. 1897 verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz, dass Einwanderer den Nachweis über Lese- und Schreibfähigkeit erbringen mussten, wenn sie in die USA zugelassen werden wollten. Dieses Gesetz hätte die meisten Juden aus Russland und anderen Teilen Osteuropas außen vor gehalten, die damals in das Land strömten, aber es hatte niemals die Chance, dieses Ziel zu erreichen, weil Präsident Cleveland sein Veto einlegte.

Als die anwachsende jüdische Präsenz den Amerikanern mehr und mehr zuwider wurde, wuchs auch der Druck auf die widerstrebenden Politiker, etwas dagegen zu unternehmen. Der jüdische Einfluss auf die Politik war ebenfalls rapide angewachsen, und die Juden waren in der Lage, sämtlichen Bemühungen, sie mittels Gesetzgebung aus dem Land zu halten, entgegenzuwirken. Präsident Taft legte Anfang 1913, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt sein Veto gegen ein weiteres Gesetz ein, das Lese- und Schreibfähigkeit von Einwanderen forderte, und Präsident Wilson tat 1914 das gleiche.

Die zweite große Entwicklung, die zum Triumph der Zionisten im Jahr 1917 führte, war die Wahl Woodrow Wilsons zum Präsidenten 1912 und seine Wiederwahl 1916. Wilson war voll und ganz in ihrer Hand. Vom Tag seiner Amtsübernahme im Jahr 1913 bis zu seinem Ausscheiden 1921 traf er kaum eine Entscheidung, ohne seinen Berater und Vertrauten Louis Dembitz Brandeis zu Rate zu ziehen.
Wilson wilson
Wilson war ein halbherziger Mann, der sich nach dem Scheitern einer angestrebten Anwaltskarriere ins akademische Leben zurückzog, wo er zunächst in Bryn Mawr, später in Wesleyan und schließlich in Princeton Politikwissenschaften lehrte. Er war auch als Akademiker weit davon entfernt, brillant zu sein, aber er besaß ein gewisses rhetorisches Talent, das er dazu nutzte, ein Sammelsurium aus wirren liberalen Ideen zu verbreiten, wodurch er sich die Unterstützung des liberalen Elements an der Princeton-Fakultät sichern konnte, die ihm schließlich die Präsidentschaft in Princeton einbrachte. Er war nie sehr stark und erlitt selbst während seines relativ behüteten Lebens als Professor mehrere größere Zusammenbrüche.

Louis Brandeis (1856-1941), ein enorm wohlhabender und erfolgreicher Anwald aus Boston, war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Böhmen. Er war darüberhinaus auch der Führer der zionistischen Bewegung in den USA. 1912 hatte er den Vorsitz über eine Gruppierung, die Nachum Sokolow, den Zionistenführer aus Russland, dazu einlud, in den Vereinigten Staaten Reden zu halten. 1914 organisierte er das Provsisorische Exekutivkommittee für Allgemeine Zionistische Angelegenheiten und wurde auch dessen Vorsitzender. Aber seine Führerschaft in der zionistischen Bewegung war etwas, das er und seinen jüdischen Mitnationalisten unter sich behielten.

Für die amerikanische Öffentlichkeit und die Demokratische Partei war er ein sehr geschickter Verfechter von “Demokratie”, der an einer ganzen Reihe von weithin bekannten Gerichtssachen auf Seiten der Gewerkschaften beteiligt war. Seine linken Bewunderer in der Presse nannten ihn “den Anwalt des Volkes”.

Wilson hatte ebenfalls eine Art Reputation als Verfechter von Gleichheit und Demokratie erlangt, als er als Präsident der Princeton Universität in einem Streit um die Abschaffung der exklusiven studentischen Speiseclubs verwickelt wurde, die er als elitistisch und undemokratisch betrachtete. Durch den Krawall, der durch Wilsons Gegnerschaft gegenüber den Speiseclubs verursacht worden war, erweckte er die Aufmerksamkeit der politischen Bosse der Demokratischen Partei New Jerseys, und sie kürten ihn zum Kandidaten für die Gouverneurswahlen von 1910. Sie stellten ihn auch Brandeis vor, der den schwachen, eitlen, professorenhaften Wilson fest an die Hand nahm und ihn von da an in allen politischen (und auch vielen privaten) Angelegenheiten leitete.

Als Wilson Präsident wurde, bot er Brandeis sofort einen Posten in seinem Kabinett an, aber der kluge Jude zog es vor, im Hintergrund zu bleiben, wo sein Einfluss auf Wilson nicht durch den prüfenden Blick der Öffentlichkeit beschädigt werden konnte. Tatsächlich war diese Entscheidung von Brandeis sehr weise, denn als er 1916 eine Berufung Wilsons an den Obersten Gerichtshof dann tatsächlich annahm, wurde starke öffentliche Opposition dagegen laut.

Dennoch wurde Brandeis der erste Jude am Obersten Gerichtshof der USA, und er nahm die Position anm ohne seine nicht formelle Position als Berater des Präsidenten und als allgemeiner politischer “Mittelsmann” aufzugeben, wie eine Studie aus jüngster Zeit ergeben hat. [2]

Die dritte Entwicklung, die für die Ziele der Zionisten von wesentlicher Bedeutung war, war der Krieg selbst und die Sackgasse, in die er im Herbst 1916 geraten war. Wir möchten uns nicht anmaßen, hier in eine Geschichte des ersten Weltkriegs einzusteigen, aber die relevanten Hauptpunkte für die Weiterverfolgung des zionistischen Pfades sind die folgenden: Die Hauptgegner waren Großbritannien und Deutschland. Eines der vielen Länder, das auf der Seite der Briten kämpfte, war das zaristische Russland. Eines von mehreren Ländern auf der deutschen Seite war die Türkei. Im Westen befanden sich die Kriegsgegner in einem Patt aus gegenüberliegenden Schützengräben, die sich von Norden nach Süden durch den ganzen Kontinent erstreckten, und beide Seiten waren unfähig, ohne enorme Verluste Boden gutzumachen.

Die deutsche Verdun-Offensive von 1916, die längste und blutigste “Schlacht” in der Kriegsgeschichte, hat keinen entscheidenden Vorteil für die Deutschen gebracht, sondern sie und ihre französischen Gegner je eine halbe Million gefallener Soldaten gekostet, bevor sie schließlich zum Erliegen kam. Die französisch-britische Somme-Offensive, die auf das Abebben der deutschen Offensive bei Verdun folgte – und die Briten 19.000 Tote am ersten Tag kostete – erwies sich als ebenso ergebnislos.

An der östlichen Front kostete die russische Brusilow-Offensive den Zaren eine Million Männer und hinterließ ihn so geschwächt, dass die Deutschen daran anschließend die Oberhand gewannen.

Auf See forderten deutsche U-Boote der britischen Schifffahrt zunehmend ihren Zoll ab, und Großbritannien begann, die Belastung zu spüren. Die einzige Hoffnung, die Großbritanniens Führer darauf hatten, dem Patt zu entkommen, war, Amerika in den Krieg zu bringen. Anderenfalls hätte sie eine Weiterführung des Kriegs in den Bankrott getrieben; sie wären gezwungen gewesen, einen Kompromissfrieden anzunehmen, ohne ihr Ziel, Deutschland als Rivalen auf den Gebieten Industrie und Handel zu zerschlagen, erreicht zu haben. Die öffentliche Meinung in Amerika war stark gegen einen Kriegseintritt, und Wilson gewann die Wiederwahl im November mit einem Wahlkampf als Pazifist. Sein Wahlkampf-Slogan war: “Er hat uns aus dem Krieg rausgehalten.”

Das war das Bühnenbild. Und jetzt: Auftritt Zionisten.

Die Juden hatten drei Hauptziele:

Erstens, die türkische Herrschaft über Palästina zu brechen.
Zweitens, von welcher Macht auch immer, die in Palästina die Türkei ersetzen sollte, die Zusage zu erhalten, die sie von den Türken nicht hatten erlangen können.
Drittens Russland, eines ihrer speziellen Hassobjekte, zu zerstören.

Bis zum Herbst 1916 war es das dritte dieser Ziele, das sich am auffallendsten in der Politik der Juden auswirkte. Man tut gut daran, sich zu erinnern, dass es Krieger der Rus unter Sviatoslaw dem Großen waren, die im Jahr 965 das Khasarenreich endgültig zerschlagen hatten, und dass die aschkenasischen Juden, die praktisch die gesamte zionistische Führungsriege stellten, sehr lange Gedächtnisse haben. Noch heute feiren Juden jedes Jahr ihre Triumphe über Feinde von vor Tausenden von Jahren.

Darüberhinaus war eine parallel dazu verlaufende jüdische Bewegung, der Bolschewismus, in Russland mit großen Schritten vorangekommen, und Juden überall auf der Welt, gleichgültig welcher Überzeugung, wollten die Russen bis zu dem Punkt hin geschwächt sehen, dass sich die Bolschewisten die Nation unter den Nagel reißen konnten. Mit diesem Ziel im Hinterkopf finanzierte Jacob Schiff, der reichste Jude in Amerika, Trotzki und seine jüdisch-bolschewistischen Genossen mit 25 Millionen Dollar. Später nach dem Fall Russlands öffnete Schiff seine Geldkoffer für die Zionisten.

Gegen Ende 1916 wurde jedoch klar, dass sich Russland im Endstadium befand. Obwohl es immer noch riesige Armeen auf dem Schlachtfeld und sogar noch größere menschliche Reservien zu Hause hatte, war Russland aus strategischer Sicht geschlagen, und die Deutschen begannen bereits, ihre Truppen von der Ostfront abzuziehen, um ihr Schlagkraft im Westen zu verstärken.

Ein Gutteil des russischen Zusammenbruchs ging auf das Konto der Bolschewisten, die fieberhaft daran arbeiteten, die Moral in den Schützengräben und Fabriken zu untergraben. Sie verbreiteten pazifistische und defätistische Flugblätter unter den Truppen und fuhren in Russlands Städten genauso damit fort, wie sie es später in Amerikas Städten während des Vietnamkriegs tun sollten.

Bis zu diesem Zeitpunkt, war es den Juden opportun gewesen, Deutschland zu unterstützen, und das taten sie auch. Schlussendlich stand aber die Niederlage Deutschlands auf ihrem Plan – oder zumindest die der mit Deutschland verbündete Türkei. Und so geschah es, dass die Juden im Oktober 1916 der britischen Regierung ihr Angebot unterbreiteten: Wir ziehen Amerika in den Krieg, wenn Sie den Türken Palästina wegnehmen und es uns geben.

Die Geschichte dieses Angebots, seiner Annahme durch die britische Regierung und seiner Auswirkungen ist mancherorts erzählt und vielerorts angedeutet worden. Nicht in irgendeiner der “bewilligten” Geschichtsschreibungen über den ersten Weltkrieg, die heute in amerikanischen Colleges und Universitäten benutzt werden natürlich, und auch nicht in irgendwelchen “gängigen” Abhandlungen über den Krieg, die man in den Taschenbuchständern findet, aber der interessierte Leser kann dennoch eine ganze Reihe von unanfechtbaren Berichten aus erster Hand finden, wenn er willens ist, in einer großen Bibliothek etwas tiefer zu graben. Zum Beispiel schreibt Malcolm Thomson, der Biograph von David Lloyd George, Großbritanniens Premierminister während des Krieges, auf den Seiten 273-274 von David Lloyd George: The Official Biography (London, 1949):

Im Herbst 1916, als die Frage der Stärkung der Sympathien mit der Sache der Alliierten akut wurde, trat James A. Malcolm, ein armenischer Jude, welcher der Regierung als Experte und Berater in Nahostangelegenheiten zur Seite stand, an [den Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Sir Mark] Sykes heran und drängte darauf, dass die Alliierten sich mit einer Unterstützungserklärung für die Sache der Zionisten um die Sympathien der amerikanischen Judenheit bemühen sollten – die damals noch dazu neigte, Deutschland zu bevorzugen. Sykes erkannte die Möglichkeiten in diesem Vorschlag und legte ihn Lord Milner vor, der ihn dem Kabinett unterbreitete

(…)

Geheime Zusicherungen wurden von Sykes gegenüber den Zionistenführern gemacht, dass die britische Regierung ihre Sache unterstützen werde, wenn die Einigung mit ihren Verbündeten erreicht werden könne. Eine Botschaft dieses Inhalts wurde an Richter Brandeis, den amerikanischen Zionisten, geschickt, der ein enger Freund von Präsident Wilson war, und die Hilfe der führenden Zionisten in den alliierten Ländern wurde mobilisiert.

Samuel Landman, 1916 Sekretär der Zionistenführer Chaim Weizmann und Nahum Sokolow und später Generalsekretärs der Zionistischen Weltorganisation, erzählt in seiner Schrift Great Britain, the Jews, and Palestine (London, 1936) aus erster Hand über die Ereignisse. Auf den Seiten 4-5 schreibt er:

Während der ausschlaggebenden Tage des Jahres 1916 und des bevorstehenden Abfalls von Russland standen die Juden als Ganzes gegen das zaristische Regime und hegten die Hoffnung, dass Deutschland, wenn es siegreich sein sollte, unter bestimmten Umständen bereit wäre, ihnen Palästina zu geben. Mehrere Versuche, durch die Beeinflussung der Meinung einflussreicher Juden Amerika auf der Seite der Alliierten in den Krieg zu ziehen, wurden unternommen und scheiterten. Mr. James A. Malcolm war sich bereits über die deutschen Vorkriegsbemühungen, durch die zionistischen Juden in Palästina Fuß zu fassen und der abschlägig beantworteten englisch-französischen Vorstöße in Washington bewusst; und er wusste, dass Mr. Woodrow Wilson stets aus guten und hinreichenden Gründen dem Rat eines sehr prominnenten Zionisten (Richter Brandeis vom Obersten Gerichtshof der USA) die höchstmögliche Bedeutung beimaß; und er stand in engem Kontak mit Mr. Greenberg, dem Herausgeber des Jewish Chronicle (London); und er wusste, dass mehrere wichtige jüdische Zionistenführer in Erwartung des Kommenden bereits auf der Höhe der Zeit waren und weg vom Kontinent hin zu London tendierten; und er schätzte und erkannte die Tiefe und Stärke der nationalen jüdischen Bestrebungen; er ergriff spontan die Initiative, zunächst Sir Mark Sykes, Unterstaatssekretär im Kriegskabinett, und später Monsieur Georges Picot von der französischen Botschaft in London und Monsieur Gout vom französischen Außenministerium am Quai d’Orsay (Abteilung Ost) zu überreden, dass der beste und vielleicht auch der einzige Weg (was sich als zutreffend herausstellte), den amerikanischen Präsidenten dazu zu verleiten, in den Krieg einzutreten, der war, sich der Kooperation der zionistischen Juden zu versichern, indem man ihnen Palästina versprach, und dergestalt die bis dahin unverdächtigen starken Kräfte der zionistischen Juden in Amerika und anderswo auf einer Quid-pro-quo-Vertragsbasis für die Seite der Alliierten anzuwerben und zu mobilisieren. Nachdem somit die Zionisten, wie zu sehen war, ihren Teil erfüllt und in hohem Maße dazu zu beigetragen hatten, Amerika in den Krieg zu bringen, war die Balfour-Deklaration von 1917 nichts weiter als die öffentliche Bestätigung des notwendigerweise vorher geheimgehaltenen “Gentleman-Agreements”, das mit dem Vorauswissen, der Duldung und/oder Zustimmung der Araber, der britischen, amerikanischen, französischen und anderen alliierten Regierungen getroffen wurde, und nicht einfach nur eine freiwillige altruistische und romantische Geste seitens Großbritanniens, wie manche Leute entweder aus entschuldbarer Unwissenheit oder unentschuldbarer Böswilligkeit [sic] es darstellen oder besser gesagt verfälschen….

Ein aufschlussreicher Bericht über die Verhandlungen, die in London und Paris geführt wurden, und über die darauffolgenden Entwicklungen ist bereits in der jüdischen Presse erschienen und muss hier nicht in Einzelheiten wiederholt werden, ausgenommen, um daran zu erinnern, dass sofort nach dem “Gentleman’s Agreement” zwischen Sir Mark Sykes, autorisiert vom Kriegskabinett, und den Zionistenführern den letzteren die telegraphische Ausstattung des Kriegsministeriums, des Außenministeriums, der britischen Botschaften und Delegationen usw. zur Verfügung gestellt wurde, um ihren Freunden und Organisationen in Amerika und anderswo die frohe Botschaft mitzuteilen; und der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten war genauso erfreulich wie er erstaunlich rasch zustandekam.

Landman erzählt die gleiche Geschichte auch anderswo: Zum Beispiel in einem langen Brief mit dem Titel “The Origin of the Balfour Declaration” (Der Ursprung der Balfour-Deklaration), der im Jewish Chronicle (London, 7. Februar 1936; Seite 33) veröffentlicht wurde.

Ein wesentlich detaillierterer Bericht über die Verhandlungen zwischen den Juden und der brititschen Regierung im Oktober 1916 findet sich in Two Studies in Virtue (London, 1953), einer Biographie von Sir Mark Sykes, verfasst von seinem Sohn Christopher Sykes, die sich ausführlich auf die Tagebücher seines Vaters und Briefe aus diesem Zeitraum stützt. Ein paar Absätze, die auszugsweise aus den Seiten 180-188 aus diesem Buch entnommen wurden, verdeutlichen das Wesentliche:

Eines Tages im Oktober 1916 kam ein gewisser Mr. James Malcolm, um bei Mark Sykes vorzusprechen (…) Sykes (…) [sagte], dass er kein Ende des Krieges absehen könne. In Frankreich war das Militär festgefahren. Auf See wuchs die Macht der [deutschen] U-Bootflotte; an Land das Versagen der russischen Armee (…) Ein entscheidender Sieg oder auch nur ein Sieg irgendeiner Art schien ohne eine enorm großangelegte amerikanische Kriegsteilnahme unmöglich, und dafür sah er nur wenig Wahrscheinlichkeit (…) An diesem Punkt fasste Mr. Malcolm die Gelegenheit beim Schopf, seinem Freund eine ausführliche Rede über die Prinzipien zu halten, welche die britische Außenpolitik mit Hinblick auf die jüdische Welt leiten sollten (…) Er fuhr damit fort, ihm den Zionismus zu erklären. (…)

Mr. Malcolm (…) informierte Sykes dann über den sehr eigentümlichen und machtvollen Einfluss, den Zionisten ausüben konnten. Einer von Präsident Wilsons engsten Beratern und Freunden war Richter Louis D. Brandeis, ein Jude (…) und es war davon auszugehen, (…) dass Wilson aufgrund merkwürdiger Härten an Brandeis gekettet war (…) daraus folgte, dass (…) eine zionistische Politik in Wahrheit der Weg war, die amerikanische Sympathie [für die Alliierten] zu erlangen (…)

(…) [Malcolm sagte dann:] “Die Frage ist, wollen Sie die Hilfe der Juden aus den Vereinigten Staaten? Der einzige Weg, diese Hilfe zu bekommen, ist der, den Zionisten Palästina anzubieten.” (…)

(…) [Nachdem die Briten den Bedingungen der Zionisten zugestimmt hatten, stellte der Führer der zionistischen Delegation [Nachum] Sokolow ein einfaches Ersuchen, nämlich dass das zionistische Kommittee Zugang zu Kommunikationseinrichtungen ins Ausland haben müsse. Er führte aus, dass weil sie eine internationale Körperschaft seien, dies besonders nutzbringend für sie wäre, und er schlug vor, dass sie mit regierungsamtlichen Privilegien ausgestattet werden sollten, da sie dadurch ihr Ziel würden erreichen können, während sie sich den Notwendigkeiten von Geheimhaltung und Zensur beugten (…) “

Am nächsten Morgen (…) bekam [Sokolow], worum er nachgesucht hatte: Es wurde übereingekommen, dass das Kriegsministerium und das Außenministerium zionistische Briefe und Telegramme über den Weg der [britischen] Botschaften versenden würde (…) die Neuigkeit, dass die britische Regierung (…) als Gegenleistung für gewisse Dienste die jüdische Sehnsucht nach Palästina befriedigen würde (…) wurde an die jüdischen Gemeinden überall auf der Welt weitergegeben (…)

Ein allgemeiner gehaltener Bericht stammt von Professor H. W. V. Temperley aus seinem sechsbändigen Werk A History of the Peace Conference of Paris (London, 1924). Über die Balfour-Deklaration schreibt er in Band VI auf den Seiten 173-174:

“Dass es von der Zielsetzung her ein konkreter Vertrag zwischen der britischen Regierung und der Judenheit, repräsentiert durch die Zionisten, ist, steht außer Frage. Vom Geist her ist es ein Gelöbnis, das die britische Regierung sich als Gegenleistung für von der Judenheit geleistete Dienste “nach besten Kräften bemühen werde”, die Durchführung einer bestimmten festgelegten Politik in Palästina sicherzustellen.”

Wie Samuel Landman oben bemerkt, ging, nachdem der Handel unter Dach und Fach und die Nachricht an die amerikanischen Juden überbracht worden war,

“der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten (…) erstaunlich rasch vonstatten.”

Präsident Wilson änderte, ohne zu zögern oder rot zu werden, seine Töne weg von

“Ich habe uns aus dem Krieg rausgehalten”

und hin zu

“Wir müssen den deutschen Militarismus zerstören, um die Welt sicher für die Demokratie zu machen”.

Eine detaillierte Untersuchung über das Täuschungsmanöver, das von der “amerikanischen” Presse und dem Präsidenten durchgezogen wurde, um eine widerstrebende Nation zu beschwatzen, ihre Söhne auszuschicken, um auf den Schlachtfeldern in Flandern und an tausend anderen ausländischen Orten zu sterben, damit – was sie nicht wussten – die Juden ihre Verpflichtungen aus der Abmachung mit der britischen Regierung erfüllen konnten, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. [Anm. d. Ü.: Aber wir von As der Schwerter haben eine solche ausführliche Untersuchung unter dem Titel Antideutsche Hysterie veröffentlicht]. Die verschiedenen Vorwände, die gebracht wurden, die Neutralität aufzugeben – wie zum Beispiel die deutsche U-Bootblockade Großbritanniens und die sogenannte Zimmermann-Depesche – werden erschöpfend in den “bewilligten” Geschichtsbüchern über den Krieg behandelt (obwohl sie dort mit äußerster Ernsthaftigkeit anstatt als Vorwände behandelt werden).

Kurz gesagt war es so, dass Wilson über Frieden sprach und sogar sein persönliches Faktotum “Colonel” Edward Mandell House auf angebliche Friedensmissionen zu den verschiedenen Kriegsparteien aussandte, während er in Wirklichkeit jede Gelegenheit beim Schopf packte, die Flammen des Krieges anzufachen. Der raffinierte Plan war, es der Öffentlichkeit so erscheinen zu lassen, er sei ganz gegen seinen Willen gezwungen, in den Krieg zu ziehen, um Amerikas Ehre zu verteidigen. Weil der Krieg viele echte Gelegenheiten internationaler “Zwischenfälle” bot, insbesondere da Wilson bemüht war, zuzusehen, dass Amerikaner so oft wie möglich zu Schaden kamen, war es nicht schwierig, den gewünschten Eindruck in der öffentlichen Wahrnehmung zu hinterlassen.

Als zum Beispiel ein deutsches U-Boot das britische Schiff Laconia am 25. Februar 1917 versenkte, wobei zwei Amerikanerinnen zu Tode kamen, veranstalteten Wilson und die Presse ein Riesentheater über diesen Akt deutscher “Barbarei” und behandelten es als untragbaren Affront gegenüber der amerikanischen Souveränität. Es ging darum, Zwischenfälle zu übertreiben, die man hätte ignorieren – oder sogar komplett vermeiden – könenn, wenn Wilson wirklich daran gelegen wäre, die amerikanische Neutralität zu wahren. Aus der deutschen U-Bootblockade Großbritanniens wurde noch und noch Honig gesogen, um eine antideutsche Stimmung unter dem amerikanischen Volk aufzubringen, während die sehr viel rücksichtslosere britsche Seeblockade Deutschlands in aller Stille ignoriert wurde. Wilson war bereit, sicherzustellen, dass das erstere einen Vorwand für ein Eingreifen lieferte, während er Maßnahmen ergriff, amerikanische Schiffe und Bürger davon abzuhalten, mit dem letzteren in Kontakt zu geraten. [3]

Auf alle Fälle ist klar, dass die Investition von Mr. Ochs in die New York Times eine hübsche Dividende für die Weltjudenheit abwarf, wie es auch Mr. Brandeis’ Jahre der geduldigen Beratung des kriecherisch dankbaren und immer mehr abhängig werdenden Woodrow Wilson taten.

Die Briten brachten ihre Bereitschaft, ihren Teil der Abmachung mit den Juden einzuhalten, mit der Balfour-Deklaration formell zum Ausdruck, was in Form eines Briefes, datiert vom 2. November 1917 geschah, der vom britischen Außenminister Lord Arthur Balfour an “Lord” Lionel Rothschild, der als Oberhaupt der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien anerkannt war, adressiert war. Das kurze Dokument enthält eine Resolution, die vom britischen Kabinett abgesegnet war:

Balfour-Dokument in Jerusalem (Kopie). Das Original befindet sich in der Public Library London
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“Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.”

Der letzte Passus, der auf jüdisches Drängen hin angefügt wurde, offenbart die Absicht der Zionisten, dass Juden überall auf einzigartige Weise bevorzugt werden sollten, indem es ihnen erlaubt sein sollte, in den Genuss sowohl der vollen Rechte und Priviligien des nichtjüdischen Landes, in dem sie zufällig wohnen, als auch derer in ihrer “nationalen Heimstätte” in Israel zu kommen.

Die Einschränkung, “die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina” nicht in Frage zu stellen, wurde unter nachträglichem jüdischen Druck schließlich ignoriert.

Die Balfour-Deklaration bietet ein ganz besonders interessantes Beispiel der heuchlerischen Scheinheiligkeit, welche die Staatsführung beider großen englischsprachigen Mächte während des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet hat. Frömmelnde Besorgnis für die Rechte der Nichtjuden in Palästina wird in einem Dokument zum Ausdruck gebracht, das effektiv ein Versprechen der britischen Regierung ist, den Juden ein Land verschaffen, das weder ihr noch den Juden gehörte. Wie hat sich Mr. Balfour vorgestellt, dass seine Regierung dieses zweifelhafte Kunststück vollbringen könnte, ohne die Rechte der aktuellen Eigentümer des Landes zu beeinträchtigen, die keinerlei Bereitschaft zeigten, es freiwillig herauszugeben?

Man fühlt sich an die Behauptung Großbritanniens im September 1939 erinnert, es müsse Deutschland den Krieg erklären, um die Freiheit des verbündeten Polens sicherzustellen, in das Deutschland einmarschiert war – eine Behauptung, die bequemerweise die Tatsache außer Acht ließ, dass die Sowjetunion ebenfalls in Polen einmarschiert war. 1945 erklärte sich dieselbe britische Regierung, deren früherer Ausdruck der Besorgnis um die Freiheit Polens jetzt unter einem Scheffel neuer Scheinheiligkeit über Demokratie und Frieden beerdigt war, bereitwillig damit einverstanden, dass ihr Verbündeter gegen dessen Willen ein Vasall der Sowjetunion wurde.
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Allerdings kommt nichts an die unverfrorene Dreistigkeit der Heuchelei Woodrow Wilsons heran, die er zur Schau stellte, als er die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg hineinmanövrierte – bis sie eine Generation später von Franklin Roosevelt wieder zur Schau gestellt wurde, als er ebenfalls von Frieden sprach und den Krieg plante, und zwar auf Geheiß derselben Leute, denen auch Wilson zu Diensten war.

Wilsons Wahlkampfpropaganda für die Wahl von 1916 betonte seine Haltung des Nichteingreifens in den Krieg, der damals in Europa tobte. Der großteil der Presse und der Öffentlichkeit war ebenfalls gegen ein Eingreifen. Dann nach Wilsons Wiederwahl – und dem britisch-zionistischen Abkommen, das gerade ein paar Tage vor seiner Wiederwahl geschlossen wurde – begann die Presse “erstaunlich rasch” hin zu einer interventionistischen Haltung umzuschalten. Wilson folgte und rief nur fünf Monate nach seiner Wiederwahl zu einer Kriegserklärung an Deutschland auf. Doch bereits zuvor hatten er und Brandeis den Krieg schon eingeplant, und es waren ihre geheimen Zusicherungen, dass die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten würden, die führende britische Politiker dazu brachten, das deutsche Friedensangebot vom 12. Dezember 1916 auszuschlagen. Wenn dieses Angebote angenommen worden wäre, wären die Leben von drei Millionen weißen Soldaten – einschließlich 115.000 Amerikanern – verschont geblieben.
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Darüberhinaus wäre der Zweite Weltkrieg vermieden worden, der aufgrund der ungerechten Bedingungen entstanden ist, die Deutschland nach dem alliierten Sieg auferlegt wurden. Und wenn Russland im Dezember 1916 Frieden bekommen hätte, hätte es wahrscheinlich noch Zeit gehabt, den bolschewistischen Virus auszurotten, der unter seinen Soldaten und Arbeitern von den Juden verbreitet wurde, und der Kommunismus hätte einen Rückschlag erlitten, von dem er sich möglicherweise nie wieder erholt hätte. All die grauenvollen und blutigen Folgen von Wilsons Umschwung in der Außenpolitik gehen auf den zionistschen Einfluss auf die Nachrichtenmedien und die Politik der USA zurück, der die zwei vorangegangenen Jahrzehnte über aufgebaut worden war.

Kommt man, wenn man darüber nachdenkt, nicht zu dem Schluss, dass verlogene Scheinheiligkeit das ist, was man von jeder Regierung erwarten muss, die bis zu dem Punkt hin degeneriert ist, dass sie überwiegend aus Anwälten besteht? Und ist das nicht die Art von Regierung, die sich unvermeidbar unter einem System entwickeln muss, das den Leichtgläubigen und leicht zu Täuschenden das Stimmrecht gibt?

Es sind jedoch die Historiker und Lehrer, die unsere Verachtung am meisten verdienen. Jeder rechnet damit, dass Anwälte lügen; Tricksereien mit Worten sind ihr Handwerkszeug. Kein Anwalt, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, könnte seinen Lebensunterhalt bestreiten. Aber von Geschichtswissenschaftlern erwartet man, dass sie anders sind. Von ihnen erwartet man, dass sie sich nicht von gängigen Mythen beeindrucken lassen, sondern dass sie immer nach der Wirklichkeit fahnden, die unterhalb der Oberfläche aus vordergründigen Erklärungen von Regierungen und Politikern liegen.

Die Erklärung dafür, warum moderne Historiker nicht willens sind, über die Rolle der Zionisten im Ersten Weltkrieg zu schreiben, ist die folgende: In den direkt auf den Krieg folgenden Jahren war die zionistische Urheberschaft für den amerikanischen Kriegseintritt ein zulässiges Thema in der historischen Forschung und Debatte, wobei sogar die Zionisten selbst ihre Aktionen offen zugaben. Schließlich hatten Amerika und Großbritannien den Krieg gewonnen und Deutschland lag restlos am Boden. Wiese hätte die Wahrheit irgendjemanden stören sollen?

Dann kam Deutschland 1933 unter Adolf Hitler wieder zurück auf die Füße. Und plötzlich wurde jede Debatte über die Wahrheit über die zionistische Rolle im letzten Krieg “antisemitisch”.

Ein Mann, der mit jeder Einzelheit dieser Rolle gut vertraut war, war David Lloyd George. 1938 schrieb der ehemalige Kriegs- und Premierminister sein zweibändiges Werk The Truth about the Peace Treaties. In diesem Werk beschreibt er die Art und Weise, wie die Juden überall auf der Welt – in Deutschland und Russland genauso wie in Amerika – schlagartig von einer prodeutschen zu einer antideutschen Haltung wechselten, nachdem das Abkommen seiner Regierung mit den Zionisten getroffen worden war. Er führte die fatalen Folgen aus, die dieser Wechsel für die deutschen Kriegsanstrenungen gehabt hatte. Und auf Seite 1140 notierte er:

“Die Deutschen selber wissen darüber Bescheid, und die Juden in Deutschland leiden heute für die Treue, mit der ihre Brüder in Russland und Amerika sie aufgrund der zionistischen Zusage an die Alliierten von ihren Verpflichtungen entbanden.”

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist jegliche Kritik an den Juden tabu, und selbst Geschichtswissenschaftler fürchten sich davor, Boden zu betreten, auf dem ihre Entdeckungen Juden in ein schlechtes Licht rücken könnten. Der Preis dieser Feigheit ist allerdings sehr hoch.

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Fußnoten

1. American Jewish News (New York), 7. März 1919. Eine fotograpische Abbildung dieser Publikation und anderer zionistischer Dokumente findet sich in Ausgabe Nr. 48 des National Vanguard Magazines.

Der Leser möge bitte beachten, dass Herzl den Begriff “die Völker” (“the nations”) sowohl in seiner Rede als auch in den oben zitierten Auszügen aus seinem Buch als Codewort benutzt: Er gibt ihm dieselbe Bedeutung, die er auch im Alten Testament hat, wie zum Beispiel in “…Siehe, ich setze dich heute dieses Tages über Völker und Königreiche, daß du ausreißen, zerbrechen, verstören und verderben sollst…(Jeremia 1,10). Das heißt, “Die Völker” bedeutet “die Goyim”.

In Harper’s Bible Dictionary (Madeleine S. Miller and J. Lane Miller, New York, 1959), gibt es die Eintragung: “nations”, ein Begriff, der von hebräisches Schreibern für Nicht-Israeliten, Außenseiter, Nichtjuden, Heiden benutzt wird.”

2. The Brandeis-Frankfurter Connection: The Secret Political Activities of Two Supreme Court Justices, by Bruce Murphy (Oxford University Press, 1982). Murphy, ein Professor der Politikwissenschaften an der Pennsylvania State Universität, entdeckte einen ausführlichen Schriftwechsel zwischen Brandeis und Felix Frankfurter (1882-1965), einem jüdischen Juraprofessor an der Harvard Universität. Von der Zeit seiner Berufung an den Obersten Gerichtshof im Jahr 1916 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1939 bezahlte Brandeis Frankfurter dafür, ihm als Bote und Laufbursche zu dienen, sodass Braindeis all seine politischen Kontakte unter Wahrung des Scheins juristischer Unabhängigkeit heimlich aufrechterhalten konnte.

3. Die Täuschungsmanöver, mit dem Wilson und die Presse die Blockaden behandelten, welche die jeweiligen Kriegsgegner gegeneinander errichteten, kommt besonders klar in Colin Simpsons ausgezeichneten und sorgfältig dokumentierten Buch The Lusitania (Boston, 1972) zum Ausdruck. Dieses Buch verweist den interessierten Leser darüberhinaus auch noch auf eine Reihe weiterer wertvoller Quellen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
1. gefunden bei: http://neuesdeutschesreich.wordpress.com/
2. übernommen von : http://kopfschuss911.wordpress.com/ 2014/07/28/die-balfour-deklaration/
„In Dir muß brennen…“

Quelle: Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration | Archiv des verbotenen Wissens

Warnung! – Zwischen 16.07.2014 und 20.07.2014 kein Berlin Besuch!

Warnung! – Zwischen 16.07.2014 und 20.07.2014 kein Berlin Besuch!

16. Juli 2014 von beim Honigmann zu lesen

….auf vielfachen Wunsch mehrerer Leser veröffentliche iCH diesen Beitrag, bei dem iCH in vielen Passagen nicht konform gehe:

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Gastbeitrag:

Ich habe schon vor ca. einem Monat gepostet das ich Informationen habe das etwas gewaltig Großes auf uns Zukommt und ich das aus verschiedenen seriösen Quellen habe. Heute ist mir wieder eine hoch brisante Meldung zugetragen worden.

Ihr kennt doch Harald Kautz-Vella? Der Mann der bei Bewusst TV viel über Transhumanismus, Chemtrails, Öl-Entitäten, Black Goo erzählt hat. Meiner Meinung nach ein absoluter ÜBERCRACK GENIE. Falls ihr die drei Interviews mit ihm bei Bewusst TV nicht kennt, unbedingt anschauen. ES IST ÜBERKRANK !!!!

Worauf ich hinaus will in Kurzfassung: Halte ihn wie gesagt für einen Genie, nachdem ich die Interviews gesehen habe, Freundschaftsanfrage geschickt und seitdem bin ich in einer Gruppe von ihm mit drin die sich Expertenrunde nennt. Dort hat er gestern diese Post geschickt an mich und noch ca. 60 andere die in dieser Gruppe sind.

BITTE DEN POST LESEN UND DAZU WAS SAGEN. ES KLINGT ALLES ERSCHRECKEND SCHLÜSSIG POST VON HARALD KAUTZ-VELLA:

“Achtung! Sich kreuzende Linien weisen auf einen möglichen Anschlag gegen Berlin am 16. Juli hin – mit einer darauf folgenden internationalen Währungsreform am 20. Juli.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich mir diese Art von kreuzenden Linien zeigen und auf ein zukünftiges Ereigniss hinweisen. Es handelte sich dabei immer um eine Mischung aus von den globalen Eliten bewusst gesetzten Hinweisen, die in den Massenmedien transportiert wurden, Produktes des kollektiven Unterbewusstseins, die sich im künstlerischen Ausdruck von Film und Werbung zeigten, und den direkten Eingaben von hellsichtigen Menschen.

Um genau zu sein ist das bisher dreimal passiert. Doch dank der liebevollen Mitwirkung einzelner Individuen konnten diese Ereignisse daran gehindert werden sich zu manifestieren. Sie hinterließen nur eine schmale Spur an corpi delicti, die darauf hinwiesen, dass überhaupt etwas geplant war. Dieses Mal ist es anders. Sogar diese liebenden Menschen treten einen Schritt zurück und begrüßen das Ereigniss – aus dem einfachen Grund dass es sich besser anfühlt die Phase der offenen Auseinandersetzung mit dem Faschismus der globalistischen Eliten zu suchen, als weiter in diesem Ozean aus Lügen und Manipulationen zu ertrinken.

Die Fakten:

Am 8. März 2014 verschwand Flug MH370 vom Radar. Seltsamerweise waren die Mobiltelefone vieler Passagiere und Crewmitglieder noch Tage später eingeschaltet und reagierten auf eingehende Anrufe – nur dass niemand abhob. Es wäre überhaupt kein Problem gewesen, die Handys zu orten. Trotzdem … offiziell blieb das Flugzeug verschollen. Der Ort des letzten Funkkontaktes und der Ort der letzten Sichtung des Flugzeugs, ergeben, wenn man sie miteinander verbindet und extrapoliert, eine Route die nach Diego Garcia führt, eine amerikanische Militärbasis im Indischen Ozean – mit Flugfeld.

Am 5. und 10. Juni verschwanden in Europa insgesamt 13 Verkehrsflugzeuge kurzzeitig vom Flugradar. Diese Probleme traten in Süddeutschland, in der Tschechischen Republik und der Slowakei auf. Es wurde die Vermutung geäußert, dass die NATO eine neue Militärtechnologie getestet hat, die dazu geeignet ist, die Kommunikation der Transponder von Linienmaschinen zu stören. Wenn man die Länder, in denen diese Übung durchgeführt wurde, mit einer Linie verbindet, so stellt man fest dass sie den gesamten zentraleuropäischen Boden unter der Luftlinie Diego Garcia-Berlin abdecken.

MH370 war eine Boing 777 ER mit einer Reichweite von 12.800 km, die Entfernung zwischen Diego Garcia und Berlin beträgt 8.661 km. Machbar ohne Zwischenlandung.
“V”, der Whistleblower der im vergangenen Winter diese lange Listen aus Bankster-Selbstmorden korrekt vorhergesagt hatte, sagt ein einschneidendes Ereignis für Mitte Juli voraus, das nicht sofort als der schwarze Schwan erkannt werden wird, zu dem er sich entwickeln soll, der sich aber nichtsdestotrotz im Verlauf der nachfolgenden Wochen zu einem vollständigen Kollaps des westlichen Finanzsystems hochkaskadieren wird. Beginnen soll es an den Silbermärkten, und dann soll es zu sozialen Unruhen und Bürgerkrieg in Europa führen – und zum ausrufen eines falschen Messias aus London.

Am 15. und 16 Juli treffen sich Vertreter der BRIC-Staaten in Brasilien um eine Alternative zu dem IWF und der Weltbank zu gründen, die weniger West-orientiert sein soll als die derzeitigen Institutionen.

Christine Lagarde hat eine wunderbare Neujahrsansprache gehalten, in der sie sich ausführlich über die numerologische Bedeutung der Zahl 7 ausgelassen hat. Zur Einleitung sagte sie ” Ich tue, was man mir aufgetragen hat. Und dass sie etwas über die Zukunft des Finanzsystems im Jahr 2014 offenbaren möchte. “

Dann begann sie explizit die numerologischen Kenntnisse des Publikums auf den Prüfstand zu stellen, indem sie die Gäste bat sich Gedanken über die Zahl 7 zu machen. Danach bezog sie sich auf eine Reihe von Jahrestagen: 100 Jahre erster Weltkrieg, 70 Jahre Bretton Wood (7+0=7), den 25ten Jahrestag des Berliner Mauerfalls (2+5=7), und den siebenten Jahrestag des Beginns der Finanzkrise. Darüber hinaus bezieht sie sich auf die G7, (der numerologische Wert des G ist ebenfalls die Zahl 7), der aber weniger eine Rolle spielen soll als G20. Das kann als Hinweis auf genaue Daten gelesen werden, namentlich auf den 20ten Juli, statt des 16. Juli. Das erste Datum ist selbsterklärend: 1+6=7 July=7te Monat, 2+0+1+4=7, i.e. 777. Das Video mit der Rede findet sich hier:https://www.youtube.com/watch?v=QYmViPTndxw

Erinnern sie sich was für ein Flugzeugtyp vermutlich nach Diego Garcia entführt wurde? Eine Boing 777.

Nun betrachten wir die offizielle Medienlandschaft. Wir sehen eine Organisation namens ISIS aus dem Nichts auftaucht und in Syrien und dem Irak Amok laufen. Sie ketten kleine Mädchen an Zäune und schneiden ihnen bei lebendigen Leibe das Herz raus, zwingen die unverheirateten Töchter zum Sex-Djihad und wenn die Familien sich weigern, diese raus zugeben, so werden sie grausam ermordet. Sie erobern 2.500 mit Saringas bestückte Raketen aus einer verwaisten Chemiewaffenfabrik aus Saddams Zeiten und erbeuten 40 kg Uran aus einem Krankenhaus in Mossul.

Um ehrlich zu sein… das sieht doch extrem nach einer inszenierten Medienkampagne aus. Stellen sie sich vor 800 unter Drogen stehende halbstarke in offenen Fahrzeugen erobern ein Land von 32.58 Millionen Einwohnern. Das macht einen Terroristen auf 40.000 Zivilisten. Hier stimmt was nicht. Wenn man ISIS googelt, findet man ISIS hier:

https://public.isishq.com/public/SitePages/Home.aspx

Ich zitiere von der Webseite:

ISIS provides worldwide security, intelligence, technology and training to government and private enterprises. ISIS is strategically positioned across the globe, with a highly credentialed management team and personnel. We have a superlative track record for delivering exceptional service and support to the most demanding of clients in the most challenging of circumstances.

ISIS has earned a stellar reputation with some of the most respected companies and organizations in the world. Our customers have included various branches of the Department of Defence, State Department and national security agencies, as well as the most highly regarded government contractors in the aerospace, defence, information technology, and security industries.

Für mich sieht es danach aus, als hätte man ISIS angeheuert – oder eine ähnliche Organisation – die Namensgleichheit ist einfach zu pervers – um ein paar Stunts darzubringen, die man dann international aufbauschen kann damit alle ISIS hassen, was natürlich auf den Islam zurückfällt. Zudem sollen die Leute glauben, dass ISIS in der Lage sein könnte den Westen mit Massenvernichtungswaffen anzugreifen.

Es gab da eine ganze Reihe von US-Politikern, die Panik wegen Terroranschlägen geschoben haben, die 9/11 in den Schatten stellen sollen. Wenn man in diesen Tagen gelegentlich Radio hört wird man sich vielleicht wundern, warum der Song von Leonard Cohen so oft gespielt wird, in dem es heisst: First we take Manhattan, then we take Berlin – mit diesem unglaublichen Text in dem Cohen das Innenleben eines islamischen Terroristen beschreibt.
Es tut mir wirklich leid das jetzt tun zu müssen, aber am Abend des 15ten finden in Berlin auf der Fanmeile die Feiern zur Fussball-WM statt – wie auch immer das ausgeht. Die Feierlichkeiten werden sicherlich nicht vor Mitternacht abgeschlossen sein, und dann ist es der 16.7.2014, und es kann sein, dass man sich dort einer reinkommenden 777 gegenüber sehen wird. Wenn ich einer von Euch wäre, ich würde da nicht hingehen, oder den Platz bis spätestens um Mitternacht räumen.

Hellsichtige Quellen bestätigen das Szenario soweit, zumindest, dass das ist, was geplant sei, und dass es in Ordnung so ist, damit die Menschen endlich aufwachen. Aber es sei auch okay, eine Warnung raus zugeben, um denjenigen die schon erwacht sind den entscheidenden Hinweis zu geben sich aus der Schusslinie zu bewegen um das Blutvergießen möglichst gering zu halten.

Eine Hellsichtige Quelle sagte, es würde Lichterfelde treffen, einen Bezirk im Süden Berlins. Dies ist eine Gegend in der viele US-Bürger leben, die den national orientierten Eliten Amerikas angehörig sind. Sie wären im Weg wenn die Macht von den USA an die UNO übertragen werden soll. Vielleicht machen sie beides. Gas und/oder Uran auf Lichterfelde und das Flugzeug auf die Fanmeile.

Es gab nicht allzu viele Manifestationen im kollektiven Unbewussten, zumindest ist mir nicht viel aufgefallen. Die einzige die mir das Blut hat in den Adern gefrieren lassen betrifft das Baugerüst eines Hochhauses am Alexanderplatz, das einen WM-Fußballer zeigt, der den Ball in das auf Planen gesprintete Schwarz-Weiß-Bild der dahinterliegenden Hochhausfassade schießt, und einen Einschlagkrater hinterlässt der extrem an die Bilder von 9/11 erinnert.

Bitte schickt das hier an Eure Lieben in Berlin weiter. Wir haben die Erlaubnis das Blutvergiessen zu begrenzen.

In Liebe
Harald Kautz-Vella

Gefunden beim : Honigmann
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/07/16/warnung-zwischen-16-07-2014-und-20-07-2014-kein-berlin-besuch/