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Es ist Zeit für eine Versöhnung – Das Blut: Die Manifestation einer geistigen Qualität!

Liebe Gespaltene, liebe Ausgeblutete,

es wird Zeit für „eine Versöhnung!“ Und wenn ich von „Versöhnung“ rede, dann meine ich keine äußere, sondern eine „innere“! Das heißt, Sie sollen sich nicht mit den Moslems, Ihrem Arbeitgeber oder gar unserer „Regierung“ versöhnen. Nein, Sie sollen sich zu aller erst einmal „mit sich selbst“ versöhnen! Was heißt das? Es heißt, versöhnen Sie sich mit Ihrer Geschichte, Ihren Ahnen, mit IHREM EIGENEN WESEN und dem, was sie aufgrund dessen nun einmal sind. Versöhnen Sie sich mit dem „Deutsch sein“!

Das Problem warum wir hier keinen anständigen Widerstand gebacken kriegen, ist nicht jenes, dass man uns „von außen“ bekriegt, sondern weil man uns „innerlich“ zerreißt! Und zwar ganz einfach, indem man uns von uns selbst abspaltet. Denn entgegen der „politisch korrekten“ Weltanschauung, welche besagt, dass die Herkunft keine Rolle spielt, ist dies sehr wohl wichtig, um nicht zu sagen „ausschlaggebend“ darüber, wer wir sind und auch einmal „sein werden“!

Dies ist nicht rassistisch, sondern schlichtweg logisch. Denken Sie einmal genau nach: Wer hat Sie denn auf die Welt gebracht? Wessen Muttermilch haben Sie getrunken? Wessen Werte gelernt? Und wessen Blut fließt durch Ihre Adern? Und all dies soll „keine Rolle spielen“ und keinen Einfluss darauf haben, wer Sie tatsächlich sind? Mag ja sein, dass „die Deutschen“ so etwas glauben (sollen), doch mit einem solch absurden Glauben stehen sie weltweit vermutlich ziemlich alleine da! In anderen Ländern hat man „noch“ Respekt vor der eigenen Kultur und Geschichte, sowie dem eigenen Blut!

Und Sie erinnern sich an ein Naturgesetz: „Wie innen, so außen!“ Das heißt, wenn wir eine Einigung im Außen finden wollen, dann müssen wir zuerst einmal eine Einigung im „Innen“ finden. Es gilt erst einmal unsere „eigenen Seelen“ zu heilen, bevor eine offensichtliche Heilung auch im Außen eintreten kann. Umsonst versucht „der Feind“ uns nicht gerade „innerlich“ zu zersetzen. Dieser Krieg wird derzeit nicht mehr gegen unsere „Körper“ geführt, wenn man jetzt von Dingen wie Chemtrails, Strahlung und vergiftetem Essen absieht. Dieser Krieg wird viel mehr gegen „unsere Seelen“ geführt. Diese sind es, die gerade „zerbombt, zerrissen und gespalten“ werden. Und nun noch einmal: WIE INNEN; SO AUßEN! Dies ist ein „Naturgesetz“! Ihre Vorfahren, die Germanen, haben dies immer gewusst und gerade aus diesem Grund waren ihre Werte und Tugenden auch „ihre Werte und Tugenden“!

Lernen Sie wieder Respekt vor sich selbst zu haben, vor Ihren Vorfahren und und vor Ihrer eigenen Kultur. Schätzen und loben Sie die wundervollen Dinge und Weisheiten, die die „Menschen Ihres Blutes“ geschaffen haben. Und vergessen Sie dabei niemals: Dies ist auch Ihr Blut! Und damit meine ich nicht, es ist ein ähnliches oder ein gleiches! Nein, es ist EXAKT DASSELBE BLUT! Das, was durch Ihre Adern fließt ist nicht nur rote, verflüssigte Materie. Es ist lebendiger Geist, wahrhaftige Kraft und Jahrtausende alte Kultur! Das, was da so durch Sie hindurch fließt ist „uraltes Wissen“!

Aber den Zugang zu jener „Urkraft“ finden Sie nur, wenn Sie sich endlich wieder „vorurteilsfrei“ dem öffnen, was Sie sind. Trauen Sie sich einen Blick hinter die Kulissen der verdrehten Weltgeschichte zu werfen, richten Sie Ihre Augen und Ohren „nach innen“ und blenden Sie den ganzen Unsinn, der Sie umschwirrt und verzweifeln lässt ein für allemal aus!

Geschichte wird mit Blut geschrieben. Und in diesem ist sie auch zu „lesen“!

Wenn Sie etwas wissen wollen, dann fragen Sie, die die es erlebt haben und wenn dies nicht geht oder Sie eine seltsame Antwort bekommen, dann fragen Sie „Ihr Herz“! Haben Sie Vertrauen, dass es Ihnen die richtige Antwort geben wird und auch immer gibt. Sie haben es nur verlernt „zuzuhören“! Oder vielmehr wurde Ihnen diese Fähigkeit „ausgetrieben“! Sie sind keine Hülle aus Fleisch die hier herum läuft, sondern Sie sind manifestierter Geist. Und wenn ich jetzt von „Geist“ rede, dann meine ich damit nicht, dass Sie so etwas wie eine Seele besitzen, sondern ich rede auch von einem „bestimmten geistigen Niveau!“

So wie es im Leben im allgemeinen keine „Zufälle“ gibt, sondern nur „Ursache und Wirkung“, ist es auch kein Zufall, dass Sie ausgerechnet als „Deutscher“ geboren wurden. Dies hat einen ganz speziellen und tieferen Sinn. Der Grund, warum durch Ihre Adern „deutsches Blut“ fließt ist, dass Ihre Seele, schon vor Ihrer Geburt, eine bestimmte Schwingung hatte. Dies trifft im Übrigen auf „jedes“ Volk zu, nicht nur auf das Deutsche!

Menschen, die derselben Volksgruppe angehören haben immer eine ähnliche seelische Schwingung. Und sie haben vor allem „alle“ dieselbe Aufgabe. Lässt man die Völker in Frieden, so können sie diese Aufgabe auch wahrnehmen und perfekt erfüllen. Erst durch die „Vermischung“ kommt Unruhe in dieses hochgeistige und intelligente System hinein. Warum glauben Sie wird in der Medizin bei Bluttransfusionen darauf geachtet, dass die Blutgruppe stimmt? Weil es keine Rolle spielt? Wohl kaum!

Das Perfide an der Sache ist, dass man „Ihrem Blut“ schlichtweg falsche Eigenschaften zuschreibt. Indem man seine Geschichte verfälscht und ihm Fehler vorwirft, die es nie hatte und ihm anstatt dessen die positiven Aspekte vollkommen abspricht. Man kann diese Art der Vorgehensweise also durchaus damit vergleichen, einem Menschen „bewusst“ die falsche Blutgruppe einzuflößen. Und dies sowohl innerlich, als auch äußerlich!

Also „öffnen“ Sie sich der Wahrheit oder viel mehr „der Wahrhaftigkeit“! Nutzen Sie die Attribute und Fähigkeiten, die „Ihr Volk“ und damit „Ihr Blut“ schon immer gelebt haben und welches es, über Jahrhunderte und länger, zu einer „Hochkultur“ gemacht haben! Diese wären: „Weitsicht, Intuition, hohe Intelligenz, logisches Denkvermögen und Mut“! Wenn Sie es schaffen in Ihrem „Innern“ wieder eine Harmonie, Versöhnung und Einigkeit zu erzeugen, dann MUSS sich dies auch im Außen manifestieren. Lernen Sie wieder „deutsch“ zu denken und ich verspreche Ihnen, dann werden Sie auch Ihr Ihnen von Gott gegebenes Deutschland zurück bekommen!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/04/22/es-ist-zeit-fuer-eine-versoehnung-das-blut-die-manifestation-einer-geistigen-qualitaet/

Kräutermume sagt danke!

Wer bin ich und „warum“? – Auf den Spuren der Germanen!

Liebe Heimatlose und Entwurzelte,

ich habe mich einmal auf Spurensuche begeben, da ich wissen wollte, wer die Germanen in Wirklichkeit eigentlich sind. Schließlich sind wir Deutschen ja angeblich das „Hauptvolk“ der Germanen, was sich auch sehr gut aus dem englischen Wort „Germany“ ableiten lässt! Nun, erst einmal habe ich gefühlte 100 Videos gefunden, in denen der erste Satz stets lautete: „Die Germanen sind ja eigentlich gar kein richtiges Volk – Die Germanen gibt es also gar nicht!“ Interessant!

Uns Deutschen wird ja von klein auf beigebracht, dass wir „aufgrund unserer Charakterfehler“ (ich nehme einmal an dies ist auf „germanischen“ Einfluss zurück zu führen) einer strengen Umerziehung bedürfen. Doch gleichzeitig „gibt es uns ja eigentlich gar nicht!“ Wussten Sie das? Stellen Sie sich probehalber lieber noch einmal schnell vor den Spiegel, aber bekommen Sie keinen Schreck, wenn Sie darin niemanden sehen können!

Nein, so war das natürlich nicht gemeint. Gemeint war viel mehr, dass es den „Germanischen Ursprung“ eigentlich gar nicht gibt. So nach dem Motto: Wir Germanen sind eigentlich auch nur ein zusammen gepanschtes Volk verschiedener Rassen. Das kann man übrigens schon allein an der Vielzahl der deutschen Dialekte erkennen! Wären wir wirklich „ein Volk“ dann hätten wir ja alle ein und denselben Dialekt! Nun, wahrhaftige „Vielfalt“ ist diversen Leuten ganz offensichtlich schon „immer“ ein verhasster Begriff gewesen. Er lässt sich aber auch schlecht in Einklang bringen mit der „hellbraunen Mischrasse mit einem IQ von 80“, die man so unbedingt haben möchte. Und selbstverständlich entreist man uns „wieder einmal“ unsere Wurzeln. Denn, wie heißt es so schön?

Nur wer eine Vergangenheit hat, der hat auch eine Zukunft!

Nach einer halben Stunde bin ich jedoch endlich auf ein Video gestoßen, welches sich „sachlich“ mit den Germanen beschäftigt hat, ohne sich permanent von ihnen und ihren „Gräueltaten“ distanzieren oder ihnen gleich ihre komplette Existenz absprechen zu müssen! Das Video dürfen Sie hier bewundern. Man kann es allerdings als hauptsächlich „geographisch“ bezeichnen:

Jetzt interessiert mich, als (nicht existente) Deutsche, aber natürlich auch, was für eine „Weltanschauung“ die Germanen hatten (also jene Gestalten, die es eigentlich gar nicht gibt). Woran haben sie geglaubt? Wie haben sie gelebt? Was waren so ihre Sitten?

Können Sie sich auch nur ansatzweise vorstellen, wie schwierig es ist, etwas wirklich brauchbares zu diesem Thema zu finden? Nun, an dieser Stelle möchte ich ebenfalls ein kurzes Video verlinken, welches einen groben Umriss darüber gibt, was es mit diesen Dingen auf sich hat. Es ist ausnahmsweise ein „pro-germanisches“ Werk, in dem den (eigentlich gar nicht existierenden) Germanen sogar so etwas wie „Ehre“ zugestanden wird. Ich hatte es schon einmal verlinkt, finde es aber so gut, dass ich es hier noch einmal bringe. Dieses kleine Video wird den, ihm gegenüberstehenden, gefühlten 5000 (Leid)medien Videos, schon nicht gleich das Genick brechen! Oder doch? Na, man wird sehen!

Obendrein hat es mich natürlich auch interessiert, wer denn eigentlich genau „unsere Helden“ waren. Na, können Sie sich an Ihre Schulzeit erinnern und hier ein paar nennen? Ach nee, in der Schule wird ja nur „eine Zeitepoche“ über Deutschland gelehrt und die ist genau 12 Jahre lang! Das heißt also: Wieder stundenlanges Recherchieren, nur um auf abfällige, abwertende oder im besten Fall „unbedeutende“ Episoden über deutsche Helden zu stoßen, die es selbstverständlich eigentlich gar nicht gab! Nun, diese Leute, die es nie gab (und wenn es sie gab, dann haben sie mit IHNEN selbstverständlich überhaupt nichts zu tun, außer sie sind langweilig oder abgrundtief böse) heißen zum Beispiel:

Siegfried (der Drachentöter), Beowulf (habe ich persönlich zuvor noch nie gehört), Gudrun und Roland (ist mir ebenfalls nicht bekannt)! Ich habe kurz überlegt, ob ich es über mich bringen kann, Ihnen hier die Wikipedia-Artikel über diese Leute zu verlinken. Dann habe ich mich jedoch dafür entschieden, das bleiben zu lassen! Denn jeder, der das liest wird sich nach spätestens fünf Sekunden zu Tode langweilen und sich vermutlich freiwillig von seinem germanischem Erbe distanzieren (welches selbstverständlich in Wirklichkeit überhaupt nicht existiert)!

Nun ja, immerhin „Wotan“ (oder auch Wodan bzw. Odin) dürfte den meisten ein Begriff sein. Selbstverständlich ist er bekannt unter dem Namen „Gott des Krieges, der Zauberei und des Todes“! Seine „anderen“ Tugenden“ werden gar nicht bis überhaupt nicht erwähnt, wie zum Beispiel: Die Erfindung der Runen (die Vorläufer der Schrift), die Aufopferungsbereitschaft, die Gabe der Hellsicht, die Naturverbundenheit, die Tierliebe und die Menschennähe! Da bedankt man sich doch so als Deutscher, oder nicht? Wobei man das tatsächlich glauben kann, denn wir erinnern uns: Es ist noch nicht allzu lange her, da brannten hier die „Scheiterhaufen“ auf Hochtouren! Und wer wurde verbrannt? Natürlich die „Hexen“! Das passt ja recht gut zusammen! Wotan mit seinem Krieg, seiner Zauberei und dem Tod und in seiner Gefolgschaft selbstverständlich die pösen, pösen Hexen!

Also liebe Leser, ich würde Ihnen ja wirklich gerne eine Zusammenstellung über das Erbe der Germanen (die es in Wirklichkeit gar nicht gab) geben, doch leider fehlen mir hierzu die entsprechenden Quellen! Und jeden Schwachsinn, den ich auf den „etablierten“ Seiten finde, wie „Google, ARD, ZDF oder Spiegel“ möchte ich Ihnen hier auch nicht antun!

Aber eines weiß ich mit Sicherheit: Eines Tages wird ein heldischer Reiter auf einem achtbeinigen Pferd namens Sleipnier, in diese Welt hinein reiten und sie von den Dämonen befreien, welche dieses Universum vergiftet haben! So steht es zumindest in den alten Schriften und Prophezeiungen (die es dann vermutlich auch nicht gab)!

Aber seien wir nicht so kleinlich: Es ist für die Seele besser etwas über Helden, Geschichten und Wurzeln zu lesen, die es leider nicht gibt (oder gab), als sich mit „grenzenloser“ Herrschaft, Gleichschaltung und gelebtem „Menschen(un)recht“ zu beschäftigen, welches es leider tatsächlich gibt! Aber wissen Sie was? Eigentlich gab es niemals auch nur irgendetwas… das heißt natürlich nur solange bis es von jemandem (den es vermutlich auch nicht gab) erfunden wurde! Jaweh (von dem es kein Abbild gibt und auch nicht geben darf) lässt grüßen!

Ich hoffe dennoch, dass Sie sich auf die Suche nach Ihrer „nicht existenten Vergangenheit“ machen und Ihre „nicht vorhandenen Wurzeln“ finden. Und wenn Sie fündig geworden sind, dann tun Sie mir bitte einen RIESENGEFALLEN und schreiben Sie es in die Kommentare! Denn wir versuchen probehalber einmal daran zu glauben, dass es doch vielleicht eine Zukunft für uns gibt (die es nach Auffassung diverser Leute natürlich auch nicht geben darf). Aber wenn unsere Zukunft so echt ist, wie unsere Vergangenheit, dann bin ich beruhigt! Denn Sie wissen ja: Man sieht eben nur das, was man sehen „will“! Und den Rest ignoriert man halt einfach!

Denn wenn es uns tatsächlich nicht gibt, dann müssen wir uns wohl wieder (er)finden! Das sind wir der Welt schuldig!

Na ja, zumindest denkt der jüdische Schriftsteller Nahum Goldmann so, wenn er in seinem Werk „Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916, S.31 ff.“ schreibt:

„So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit.“

Bitte hauen Sie den Knaben nicht. Er schrieb sein Werk 1916. Also zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschland noch nicht die „Weltherrschaft“ anstrebte und damit einen bis heute andauernden Tsunami an Kriegen entfachte, welche interessanterweise mit der Hinrichtung der kompletten (vermutlich gar nicht existenten) Deutschen Reichsregierung noch kein Ende genommen hat. Für wahr: Die Nationalsozialisten müssen Zauberer gewesen sein, genauso wie unser Wotan (den es nicht gab) und „die pösen Hexen des Mittelalters“. Denn sie sind weltweit die einzigen, die es geschafft haben einen Krieg, über ihren Tod hinaus, aufrecht zu erhalten!

Und obwohl sie gar nicht mehr da sind (wenn es sie überhaupt gab) können sie immer neue Kriege entfachen und müssen, völlig logisch, natürlich als einziges Übel, auch heute noch bekämpft werden! Wobei, ich korrigiere mich: Die Nationalsozialisten gab es schon! Das steht ja nun wirklich in jedem Geschichtsbuch! Da „ich“ leider in keinem Geschichtsbuch stehe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es mich überhaupt gibt.

Also, wenn jemand nach mir fragt: Ich bin mich suchen gegangen! Sollte ich wieder da sein, bevor ich zurück komme, dann sagen Sie mir bitte, ich soll auf mich warten!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/03/20/wer-bin-ich-und-warum-auf-den-spuren-der-germanen/

Kräutermume sagt danke!

Mindcontrol, Haarp und Skalarwellen – Verschwörungstheorie oder die abartigste Form der Versklavung?

Liebe Leser,

es kursieren inzwischen die verschiedensten Theorien darüber, inwieweit man versucht uns Menschen zu manipulieren. Natürlich läuft viel über die Medien, die mittels „Schlüsselworten“ versuchen uns eine bestimmte Meinung aufzuzwingen und einzutrichtern. Ganz nachdem Prinzip der Walldorfschule: Lernen durch Wiederholung! In diesem Rahmen wird natürlich auch versucht unser Unterbewusstsein zu beeinflussen, indem kurze Bilder, die zwar unser Bewusstsein nicht registriert, aber das Unterbewusstsein eben schon, eingeblendet werden! Ich denke, diese „Verschwörungstheorien“ kann man durchaus für wahr halten!

Nun gibt es aber noch eine ganz andere Form der Manipulation und zwar eine noch viel perfidere. Ich habe mich noch nicht sehr ausführlich mit diesem Thema beschäftigt, mir jedoch das ein oder andere Video dazu angesehen. Ich möchte Ihnen jedoch einmal einen kurzen Überblick darüber geben, was „womöglich“ schon alles probiert wird, um sowohl Ihren Gesundheitszustand, als auch Ihren Willen zu steuern.

So ist zum Beispiel die Rede von Chemtrails, welche gesprüht werden und in welchen sich entweder Viren (Krankheitserreger) oder sogar Mini-Chips befinden, die wir angeblich mit der Luft einatmen und die sich dann an bestimmte Stellen unseres Körpers setzen. Von dem geplanten „Chip“, den wir alle bekommen sollen hat man ohnehin schon genug gehört. Ebenso ist die Rede von Radiowellen oder bestimmten Schwingungen, die beispielsweise von Handys oder elektronischen Geräten ausgesendet werden und die unser Bewusstsein beeinflussen! Die abartigste Geschichte ist für mich jedoch jene über die Skalarwellen, mittels denen man Menschen angeblich Stimmen oder Bilder, in Form von Gedanken oder sogar körperlichen Schmerzen vermitteln kann. Oder mittels denen man Menschen dazu bewegen kann, eine Handlung „gegen“ ihren eigenen Willen vorzunehmen!

Auch wird über diverse „Implantate“ berichtet, die Menschen, ohne ihr Wissen, eingepflanzt werden. So beispielsweise über Zahnfüllungen oder Spritzen. Das heißt, Sie gehen wegen einer Kleinigkeit zum Arzt und bekommen dabei etwas „eingebaut“, von dem Sie überhaupt keine Kenntnis haben. Dies können „Ortungsinstrumente“ oder eben „Steuerungsinstrumente“ sein! Sofern einmal der „grobe Überblick“!

Nun, all dies klingt sehr erschreckend und ich bin noch zu keiner abschließenden Meinung gekommen. Wie wir heute wissen, werden ja auch ganz „bewusst“ Ängste und Falschinformationen geschürt, um die Menschen handlungsunfähig zu machen und ihnen den letzten Rest „Glauben“ an eine bessere Welt zu nehmen. Von daher habe ich mir die „gute Botschaft“ für den Schluss aufgehoben:

Man hat jedoch „auch“ festgestellt, dass nicht „jeder“ Mensch damit zu knechten ist!

Menschen mit einem besonders starken Willen oder einem hohen Bewusstsein konnte man auf diese Weise scheinbar „nicht“ manipulieren! Darüber hinaus soll es inzwischen schon „Gerätschaften“ geben, welche diese Skalarwellen abwenden oder umkehren können. Natürlich sind diese Geräte sehr teuer und in Deutschland ohnehin kaum erhältlich, zumal über diese Art von Manipulation in Deutschland auch kaum bis gar nicht berichtet wird.

Da ich mich jedoch im Vorfeld sehr stark mit den Germanen beschäftigt habe und mir viel von ihren Weisheiten und Lebensweisen abschaue ist mir etwas in den Sinn gekommen. Hierfür gibt es keinen Beleg, ich habe es weder überprüft noch gegoogelt, ob dieses Thema in diesem Zusammenhang jemals angesprochen wurde. Nennen Sie es einfach „eine spontane Eingebung“!

Und zwar geht es um „den Bernstein“! Der Bernstein wurde zur Zeit der Germanen gerne als Zahlungsmittel eingesetzt. Er war jedoch auch eine Art „Schutz- oder Heilmittel“! Als Kette oder Armreif bzw. irgendwie am Körper getragen, sagt man ihm „heilende Kräfte“ nach. So soll er beispielsweise Entzündungen hemmen, jedoch auch vor bösen Geistern und Dämonen schützen! Ich weiß nicht, ob Sie nun den gleichen Rückschluss ziehen wie ich, doch was „sind“ denn böse Geister und Dämonen? Vielleicht unangenehme Stimmen oder Bilder im Kopf? Dinge, die uns irgendwie „von außen“ belästigen und in unser Bewusstsein dringen? Wie gesagt, es ist „ein Gedanke“, aber ich finde er ist es wert gedacht zu werden!

Deshalb schlage ich Ihnen allen einmal ein Experiment vor! Nehmen Sie sich einmal zwei bis drei Wochen Zeit und halten Sie sich an die folgenden Regeln:
Lassen Sie den Fernseher und wenn möglich alle technischen Gerätschaften aus oder benutzen Sie diese, so selten wie möglich. Wenn Sie zu Bett gehen, dann sorgen Sie dafür, dass Ihr Mobiltelefon nicht im Schlafzimmer ist. Machen Sie eine totale Entgiftung. Das heißt zu Deutsch „fasten“ Sie. Sie können das „radikal“ machen, nur mit Wasser oder eben mit Rohkost und Säften. Nehmen Sie wirklich einmal drei Wochen lang nur Obst und Gemüse zu sich und schauen Sie, dass dieses Obst und Gemüse vom Bio-Bauern kommt oder aus dem eigenen Garten. Trinken Sie nur Wasser und achten Sie ebenfalls darauf, dass dieses „Bio“ ist.

Gehen Sie an die Sonne und cremen Sie sich „nicht“ jedesmal ein. Gönnen Sie Ihrer Haut wenigstens zehn Minuten ohne Sonnenschutz. Denn inzwischen hat man festgestellt, dass das Vitamin D3, welches über Sonneneinstrahlung aufgenommen wird, nur absorbiert werden kann, wenn man nicht eingecremt ist. Sie können dieses Vitamin auch in Tabletten- oder Tropfenform nehmen. Es gibt sehr gute Anbieter hierfür. Und machen Sie ruhig eine „Überdosierung“! Es gibt eine sehr gute homöopathische Regelung für den „Vitamin D3 – Ausgleich“: 50 000 Einheiten D3 und dazu 200 Gramm Magnesium über zehn Tage hinweg eingenommen! Nach zehn Tagen drosseln Sie das D3 auf 10 000 Einheiten. Das klingt erstmal erschreckend hoch, jedoch können Sie den ganzen Schrott in den etablierten Medien vergessen, welche uns vor „allem“ warnen, was uns wirklich helfen könnte.

Fakt ist, dass wir in etwa seit den 70ger Jahren vor „der Sonne“, also dem Lebensspender gewarnt werden. Wir sollen uns dick eincremen, im Schatten aufhalten usw… wir sollen also quasi „das Licht“ meiden! Und dies ist der Grund warum die meisten von uns vermutlich inzwischen einen erheblichen D3-Mangel haben. D3 ist zuständig für den Stoffwechsel, die Schilddrüse und auch das Gemüt. Ein Mangel kann zu Krankheiten und Fettleibigkeit, wie zu Trägheit und Depressionen führen! Also bevor Sie kübelweise Antibiotika oder Antidepressiva schlucken, versuchen Sie es einmal hiermit!

Trinken Sie möglichst viel Wasser, gönnen Sie sich Ruhe in der Natur und dann kaufen Sie sich einen Bernstein, welchen Sie sich als Kette oder Armreif um den Hals legen und „niemals“ abnehmen! Machen Sie all diese Dinge zeitgleich und einmal über einen Zeitraum von, wie gesagt zwei bis drei Wochen hinweg. Schauen Sie in dieser Zeit kein fern, hören Sie kein Radio und keine Nachrichten. Beschäftigen Sie sich nur mit den Dingen, die Ihnen Freude bereiten, zumindest so fern dies möglich ist. Ich weiß, es ist in unserer heutigen Zeit und gerade für Berufstätige nicht leicht „alle Punkte“ eins zu eins umzusetzen. Aber ich glaube, dass sich schon eine Verbesserung einstellen wird, wenn man auch nur einige dieser Dinge tut. Wie gesagt, es ist ein Experiment und ich werde es einmal versuchen. Wenn Sie Lust haben, dann schließen Sie sich gerne an! Und ganz zum Schluss möchte ich mich, wie so oft, noch einmal wiederholen:

Der freie Wille steht über allem! Die Welt folgt eins zu eins den Naturgesetzen, auch als „hermetische Gesetze“ bekannt.

Allerdings sind diese Gesetze in einem höheren bzw. geistigen Rahmen zu verstehen! Wenn man einmal begriffen hat, dass „alles“ im Leben Energie ist, dann ist das schon ein Schritt in die richtige Richtung, denn es bedeutet: Körper sind Energie, Gegenstände sind Energie und „Gedanken“ sind Energie! Und Energie hat „immer“ etwas mit Resonanz zu tun. Gleiches zieht Gleiches an und erschafft auch Gleiches. Ein Mensch, der sich mit etwas bestimmten „infiziert“ hat, wird natürlich krank! Doch die Frage ist: „Warum“ hat er sich infiziert? Weil im Vorfeld (natürlich unbewusst) eine energetische Resonanz aufgebaut wurde! Sie kennen das aus dem privaten Leben: Es gibt Menschen, die werden ständig krank und es gibt Menschen, die werden nie krank, obwohl sie den gleichen Bedingungen ausgesetzt sind! Warum? Genau: Wegen der Resonanz!

Resonanz wird durch (z.T. unbewusste) Gefühle, Gedanken und Glaubenssätze erzeugt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich in dieser Zeit (oder eigentlich „immer“) darüber bewusst sind, was Sie wirklich denken und fühlen. Und wenn Sie sich darüber bewusst sind, dann können Sie diese Gedanken und Gefühle und damit „die Resonanz“ verändern. Dies ist selbstverständlich ein Prozess und es bedarf einer bestimmten Arbeit, doch ich garantiere Ihnen: Er funktioniert! Und je öfter Sie ihn durchlaufen, desto besser wird er funktionieren. Das heißt, beschäftigen Sie sich so oft wie möglich mit Dingen, die Sie „glücklich“ machen! Tun Sie Ihrer Seele etwas Gutes, finden Sie Ihren persönlichen Glauben wieder und vertrauen Sie darauf, das Sie immer die Macht haben, Dinge zu verändern, nur fängt dies „in Ihrem Kopf“ an!

Alles was „Gedanken“ erschaffen haben, kann „rückgängig“ gemacht werden!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/04/23/mindcontrol-haarp-und-skalarwellen-verschwoerungstheorie-oder-die-abartigste-form-der-versklavung/

Kräutermume sagt danke!

Walpurgisnacht: Hexen, Tanz und Fruchtbarkeit

Wahl-Burg-Kult und Walküren

Aus der Heiligen Wahl-Burg-Nacht unserer unmittelbaren Ahnen, mit dem Wahl-Burg-Kult, der die göttergleichen Geschlechter arischen Geistes und Blutadels schuf, wurde der Spuk der Walpurgis-Nacht; aus den edlen Hage-Disen, den Hag-„Göttinnen“, göttlich anmutenden Wunschgestalten hehrster Weiblichkeit wurden die „Haxen“ oder „Hexen“ aus christlicher Verdummung und Vermummung. Diese Hage-Disen, die „Hexen“ waren es, die durch die untermenschlichen Mächte in der Kirche ausgerottet wurden durch die Schmach der Hexenprozesse. Die „Hexen“ waren Frauen mit großen Fähigkeiten, mit der Gabe der Vorschau und unabhängigen Geistes, das größte Hindernis für die Kirche in ihrem Bestreben der Knebelung der Geister und Leiber.

Sie waren die Nachfolgerinnen der Wal-Kyren, ein Wort, das auch mit dem Wal-Burg-Kult zusammenhängt. Die Walküren gehörten zu den auserwählten, hochgezüchteten Frauen bei den Germanen, die das Recht der selbstbestimmenden Gattenwahl hatten, ein Rest aus den Zeiten des Mutterrechtes, das in der arischen Kulturwelt in bestimmtem Umfange immer in Kraft blieb, und einer weisen Hoch-Zucht zu dienen hatte.

gefunden bei: „Walpurgis-Nacht“ – ehemals Wahl-Burg-Kult


1.Mai Walpurgisnachtsiehe auch:
Walpurgisnacht: Hexen, Tanz und Fruchtbarkeit

Die Wurzeln für die Feierlichkeiten in der geheimnisvollsten Nacht des Jahres vom 30.April auf den 1.Mai liegen weit in vorchristlicher Zeit und gehen auf germanische und keltische Ursprünge zurück. Der Mai war für die Germanen ein sehr bedeutsamer Monat, da der Frühling begrüßt wird, sich die Natur erneuert und „Hochzeit“ feiert („Alles neu macht der Mai“). Jährlich am 1.Mai wurde die Vermählung Wotans / Odins, dem obersten Germanengott (Himmelsgott), mit der mütterlichen Erdgöttin Freia gefeiert. Die Germanen feierten den 1. Mai als rituelles Fruchtbarkeitsfest, die Kelten als Frühlingsfest „Beltane oder Beltaine“, was bedeutet: leuchtendes Feuer, Feuer des Lichtgottes Belenos (Bal, Baldur), Fest der Reinigung zwischen den Feuern und Fest der Fruchtbarkeit.

Das Fest der Verliebten

Beltane ist eines der vier großen heidnischen Hauptfeste, welches nicht nur die Übergangszeit vom Frühling zum Sommer markiert. Die Menschen zelebrierten durch das fröhliche Fest, dass mit viel Gesang, Tanz und gutem Essen gefeiert wurde, lebenswichtige Fruchtbarkeit für die Natur und sich selbst. In vielen Gemeinden werden bis heute an diesem traditionellen Feiertag auf dem Dorfplatz Maibäume als Symbol der Fruchtbarkeit aufgestellt…..

 

Quelle : https://terragermania.com/2018/04/30/walpurgisnacht-hexen-tanz-und-fruchtbarkeit/comment-page-1/#comment-201145

Kräutermume sagt danke!


EIGENER KOMMENTAR :

Beltane ist im Original ein Mondfest – also „Nachtfest“ und wird zum ersten Vollmond im Mai gefeiert – egal, wann er in dem Monat fällt – am Anfang, in der Mitte oder am Ende des Monats.
Die Gewerkschaft hat den Tag auf den 01. Mai festgelegt im Jahre 1920, am Tag des „Aufbegehrens des Volkes“ – und so ist es geblieben…daher auch stets die Mai-Demos.

Die Rolle der Frau im Germanentum – Kräuterfrau, Heilerin und Seherin! Teil 2

Liebe Frauen, liebe Männer,

angesichts der neuesten Entwicklungen und im Hinblick auf die aktuelle „Gesetzeslage“, welche Frauen ganz eindeutig zu Freiwild macht (siehe mein letzter Text), möchte ich Ihnen einmal erzählen, was die Germanen, also unsere „Lebensspender und Vorfahren“ in den Frauen gesehen hatten. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einen wunderschönen Text verlinken, welcher das damalige Frauenbild wiedergibt und jeglichen „Feminismus“ und jegliche lächerliche, scheinbare „Benachteiligung“ oder „Entwertung“ der Frauen ad absurdum führt und damit quasi „unnötig“ macht.

Ich denke, es wird auch ein entsprechender Text über die „Männer im Germanentum“ folgen, um Sie, meine lieben Herren „germanischen Ursprungs“ auch einmal wieder an „Ihre“ Stärken zu erinnern. Doch für den Moment möchte ich den „Deutschen Männern“ erst einmal wieder jenes „Frauenbild“ zurück geben, welches im Germanentum Jahrhundertelang gelebt und geehrt wurde. Der folgende Text ist nicht von mir, doch er ist aussagekräftig genug:

Zitat aus Germanen-Magazin

Die Frauen hatten bei den Germanen einen sehr hohen Stellenwert innerhalb der Familie und der Sippen, trotz des bestehenden Patriarchats. Zumindest war dieser wesentlich höher einzuschätzen als ab der Christianisierung, die folgen sollte. Frauen waren zuständig für die Behausung und führten etwa Orakel durch wenn es um die Frage ging, ob die Gemeinschaft in einen Krieg ziehen solle. Julius Cäsar erwähnte in seinem Buch über den Gallischen Krieg die Frauen der germanischen Stämme, die mit einem Wurforakel (Matrones) ein Los warfen, wonach entschieden wurde, ob sich das Volk für einen Kampf entscheiden würde. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus bemerkte, dass die Frauen für die Germanen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe waren. Man erwies den germanischen Frauen fast schon eine Verehrung, die sie nahezu zu Göttinnen machten.

Kräuterkunde und Orakel

Frauen übernahmen durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse in Kräuterkunde wichtige Funktionen wenn es um Heilung und Gesundheit ging. Auch damals schon war es Sache der Frauen, bei Geburten zu helfen. Und so entwickelte es sich mit der Zeit, dass Frauen selbst Kräuterelixiere, Liköre und Salben zusammen mixten, zuerst für die gebährenden Frauen und die Babys, dann für die eigenen Familienmitglieder. Die Germanischen Schamanen unterstützten die Frauen dabei, ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Und wenn sie selbst Antworten darauf suchten, welche Kräuter sie für Heilung einer bestimmten Krankheit oder Verletzung eines Familienmitglieds mischen und ihnen verabreichen sollten, befragten sie die Naturgeister.

Denn vor allem die Frauen der Germanen hatten eine sehr enge Beziehung mit der Natur. Sie nutzten regelmäßig die Kommunikation mit der Geistigen Welt. Diese Kommunikation, egal ob es sich dabei um Channelings, Orakel, Hellsichtigkeit, Intuition oder Gabe handelte, ging mit der Christianisierung fast vollständig verloren, denn die Kirche verteufelte diese Machenschaften aufs Übelste und was vielen unschuldigen Frauen geschah, war der Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Status der Frau wurde von den Christen ohnehin herabgesetzt, und so war auch die kräuterkundige und heilende Frau das perfekte Feindbild, dass mit dem Teufel zugange ist. Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.

Frauen begleiteten sogar ihre Männer bei kriegerischen Auseinandersetzungen, um sie „anzufeuern“, sie zu motivieren und gaben ihnen moralischen Beistand. Wenn ein Krieger starb, war es häufig der Fall, dass die Frau ihm freiwillig in den Tod folgte. Sogar Kriegerinnen gab es bei den Germanen.

Zitat Ende

Also liebe Männer, oder jene, die es gerne wieder werden möchten, sind diese „weiblichen Wesen“ schützenswert? Sind sie es wert, dass Sie, als gestandene Mannsbilder und wenn nicht durch die Erlaubnis dieser deutschfeindlichen „Regierung“, so einzig durch die gespeicherten und magisch übermittelten Informationen Ihres germanischen Blutes, für sie (Ihre Frauen) „kämpfen“ und sie „beschützen“ werden?

Heute verbrennt man die germanischen Frauen nicht mehr auf Scheiterhaufen. Nein, man wirft sie einfach „Fremden“ zum Fraß vor und entrechtet sie als menschliche Wesen. Man entbindet sie ihrer „natürlichen Bestimmung“ und schafft anstatt dessen einen „Anspruch“, welchen „eine gesunde und ihrer Natur entsprechende Frau“ niemals stellen würde. Wollen Sie, liebe Männer, die Heilerin, die Helferin, die Krankenpflegerin, die Gebärerin und die Hellsichtige an Ihrer Seite zurück haben? Dann kämpfen Sie für diese Frauen!

Und liebe Frauen, wenn Sie ganz tief in sich selbst hinein hören, klingt dieser zitierte Text für sie tatsächlich so „falsch“? Oder schlummert in Ihnen nicht „wirklich“ die Kräuterfrau, die Mutter, die Heilerin, die Seherin und jene, die mit Liebe einen Blick auf diese Welt wirft und darauf basierend ihre Entscheidungen trifft? Glauben Sie, Sie wären „wertlos“, wenn Sie diese alten Tugenden und „Fähigkeiten“ leben würden und wünschen Sie sich nicht wieder denselben „Respekt“ zurück, den die germanischen Männer uns einst entgegen gebracht haben? Und haben Sie tatsächlich das Gefühl, dass Ihnen die „Germanen“ etwas genommen haben? Oder nicht viel mehr die „BRD“ oder die „Inquisition“, welche Sie davon abhält Ihre Natur zu leben, Ihnen die Kinder weg nimmt, Sie zum Arbeiten verdonnert, Sie lächerlich macht und obendrein auch noch zu „Freiwild“ erklärt?

Ich für meinen Teil kann nur sagen, ich möchte wieder eine „germanische Frau“ sein, die das leben darf, was die Natur ihr mitgegeben hat. Und ich habe nicht das Gefühl, dass wir jemals von unseren Landsmännern „benachteiligt“ wurden. Viel mehr geschieht das gerade jetzt! Und vieles was mit „Gleichberechtigung“ gerechtfertigt wird, ist in Wahrheit „Minderberechtigung“!

Ein deutsches Mädchen

Kräutermume sagt danke!

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/04/11/die-rolle-der-frau-im-germanentum-kraeuterfrau-heilerin-und-seherin/

Und bitte lest auch die Kommentare wieder durch… sehr aufschlußreiche darunter!

Die Germanen – Ein hoch spirituelles und tapferes Volk! Teil 1

Liebe Germanen, liebe Germaninnen,

tatsächlich ist es mir gelungen, ein paar wirklich gute Seiten über unsere Vorfahren, „die Germanen“, zu finden. Natürlich wird dieses Thema, beinahe „ausschließlich“ in den alternativen Medien behandelt. Was in den „Leidmedien“ zu finden ist, ist größtenteils oberflächlicher Schrott, welchen man, wenn man höflich sein möchte, bestenfalls als „seelenlos“ bezeichnen kann. Als ich mich nun durch diese hochinteressanten Seiten durchgelesen hatte, wurde mir aber auch direkt klar „warum“ das so ist.

Für die Germanen, war die „Sippe“ bzw. Familie, so ziemlich das Heiligste, was sie besaßen. Man lebte, damals schon, die alte These „Gemeinnutz vor Eigennutz“. Das heißt, die Germanen taten alles, damit es der Familie gut ging und sie legten Wert darauf, dass die Familie innerhalb der Gemeinschaft als „sittlich“ und „ehrbar“ angesehen wurde. Aus der Geborgenheit und dem Zusammenhalt innerhalb der Familie, bezogen sie sowohl Sicherheit als auch Kraft. Oder um es anders zu sagen: Die Familie war die größte „Kraftquelle“, die es geben konnte!

Die Frauen kümmerten sich um die Kinder und organisierten den Haushalt, während die Männer dafür zu sorgen hatten, dass es der Familie gut ging und sie zu essen bekam. Für die germanischen Männer war es ganz natürlich für Hab und Wohl zu sorgen und ihre Familie, wenn nötig auch mit Gewalt, zu beschützen! Ein Silvester in Köln, wie es 2015 geschah, hätte es zu dieser Zeit sicher nicht gegeben. Zumindest hätte wohl kein Flüchtling den Kölner Dom im Anschluss „lebend“ verlassen.

Die größten Tugenden der Germanen waren „Ehre, Wahrhaftigkeit, Treue und Glaube“! Dies waren zur damaligen Zeit allerdings keine „schön klingenden Worte“, sondern „gelebte Prinzipien“! Ein Germane ließ sich damals nicht auf der Nase herum tanzen und er ließ es auch nicht zu, dass jemandem aus seiner Sippe auf der Nase herum getanzt wurde. In solchen Fällen demonstrierten die Germanen einen beinahe „überirdischen“ Zusammenhalt.

„Rache“ war bei den Germanen kein „Verbrechen“, so wie es uns heute die Kirche lehrt, sondern ein sogar als „notwendig“ angesehenes Mittel, um die Ehre wieder herzustellen und den „geschundenen“ bzw. angegriffenen Clan von der ihm zugefügten Demütigung zu befreien. Wer einem Familienmitglied schadete, der schadete damit übrigens der ganzen Familie. Dieses Handeln wurde an ein Naturgesetz angelehnt und auch damit begründet: Nämlich dem „Gesetz des Ausgleichs!!“ Im Gegensatz zu heute verstanden, kannten und lebten die Germanen die Naturgesetze, da sie wussten, dass diese ohnehin „immer“ eintreten werden!

Wenn ein Krieg anstand dann zogen die Männer (und manchmal auch Frauen) in den Kampf und kämpften bis zum bitteren Ende. Selbst dann, wenn ein Sieg von vornherein vollkommen ausgeschlossen war. Lieber ging man in den Tod und dies mit „hoch erhobenem Haupt“, anstatt ein Leben in „Demütigung“ zu führen. Oder um es mit einem heutigen Spruch zu veranschaulichen:

„Lieber stehend sterben als kriechend leben!“

Das Erwerben und Weitergeben von Wissen war oberstes Gebot! Es wurde Wert darauf gelegt, dass die Kinder sehr bald die Tugenden und die Naturgesetze kannten, um in ihrem Sinne ein Leben in „Sittlichkeit, Anstand, Ehre und Harmonie mit der Natur“ leben zu können. Die Erziehung fand hauptsächlich in der Familie statt, aber auch in der Gemeinschaft!

Kameradschaft, sowie Loyalität waren für die Germanen „überlebenswichtig“! Man ließ sich gegenseitig nicht hängen, da man wusste, wenn esdem Einzelnen“ schlecht geht, dann geht es auch irgendwann „der Sippe“ schlecht! Auch dies ist eng angelehnt an ein Naturgesetz: „Wie innen, so außen“ oder „Wie im Kleinen, so auch im Großen“! Verrat kannte man nicht, denn „wer verrät, der wird verraten“ werden! Das sollten sich vor allem einmal die ganzen, heran gezüchteten und mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Denunzianten und Deutschlandhasser hinter die Ohren schreiben. Dann können sie vielleicht „erahnen“, was eines Tages, ganz unweigerlich und unabwendbar, auf sie zukommen wird!

Wenn der Mensch nicht für „Ausgleich“ sorgt, die Natur tut es spätestens!

Ich bezweifle allerdings, dass dies bei diversen Leuten auf fruchtbaren Boden fallen wird. Die kennen nur „Selbstaufgabe, Selbsthass, Aufopferung und Verrat!“

Trotz allem Mut, aller Entschlossenheit und aller Stärke, waren die Germanen liebevolle und gerechte Menschen! Aus diesem Grund wurde auch die Familie als „Kraftquelle“ angesehen. Man wusste, dass es ohne Liebe kein Leben geben kann. Liebe ist die Energie, die uns alle speist und stark macht und in ihrem Sinne und zu ihrem Wohle, wurde gelebt und gehandelt. Ob dies sich nun auf Freunde, Familienmitglieder, Pflanzen oder Tiere bezog, alles wurde mit Liebe betrachtet und behandelt!

Die Ehrung der Toten nahm ebenfalls einen hohen Stellenwert im Leben der Germanen ein! So wurden regelmäßig Rituale und Feiern veranstaltet, um den Verstorbenen zu gedenken und sie in Ehren zu halten. Im Gegenzug halfen die Verstorbenen den Lebenden, indem sie ihnen beispielsweise in Träumen erschienen und ihnen „Ahnungen“ übermittelten. Man glaubte ganz fest an den Schutz durch die Toten! Tatsächlich kann man fast behaupten, dass die Toten und die Lebenden in einer Art Parallelexistenz miteinander existierten. In jedem Fall aber wob sich ein „magisches Band“ zwischen ihnen, welches den Germanen Halt und Sicherheit gab. Die Loyalität gegenüber eines geliebten Menschen endete keinesfalls mit dem Tod. Man verteidigte seine Ehre und sein Ansehen, selbst dann, wenn er schon gar nicht mehr auf dieser Ebene existierte!

Die Kleidung der Germanen bestand aus fein gewebten Woll- und Leinenstoffen, welche in Naturfarben gestaltet waren. Die Männer trugen enganliegende Hosen und Kittel, die an der Seite einen kleinen Schlitz hatten. Als Überkleidung wurden Mäntel getragen, die allerdings nicht vorne verschlossen wurden, sondern an der Schulter zugeknotet wurden. Im Winter legte man sich, zum Schutz vor der Kälte auch noch Felle um die Schultern.

Das Gewand der Frauen wurde „Peblos“ genannt. Es ist ein schlauchförmiges, fußlanges Kleidungsstück, welches an den Schultern zusammen gehalten wurde. Die Röcke bestanden aus ursprünglich rechteckigen Tüchern, welche so vernäht wurden, dass sie nach unten hin in weite Falten fielen. Während die erwachsenen Frauen meist bodenlange Röcke trugen, trugen die jungen Mädchen kürzere Röcke.

Als Schmuck wurden vor allem „Fibeln“ getragen, welche allerdings auch eine sinnvolle Funktion hatten. So wurden mit diesen edlen, fingerlangen Nadeln Mäntel und Umhänge zusammen gehalten. Ebenso der Gürtel war sowohl Schmuckstück als auch notwendiges Material. Er wurde hauptsächlich von Männern getragen, die an dem Gürtel auch Waffen, Messer usw.. befestigten. Die Gürtel waren mit Bergkristallen verziert und an der Schnalle selbst waren häufig Runen eingeritzt, die dem Germanen Schutz und Führung garantieren sollten.

Ein beliebtes Amulett war die „Irminsul“, ein großer heiliger Baumstamm der Germanen, der die Verbindung des Himmels mit der Erde demonstrieren sollte. Im Germanentum glaubte man fest daran, dass wenn diese Verbindung getrennt würde, die Welt ins Wanken geraten würde! Als „Bezahlung“ wurde häufig der Bernstein eingesetzt. Münzen und Geld waren für die Germanen lange Zeit völlig bedeutungslos, obgleich die Römer manchmal damit bezahlten! Der Bernstein ist uralt und auch heute noch werden ihm „heilende Kräfte“ zugeschrieben und Schmuckstücke daraus gefertigt. Körperlich soll er Entzündungen hemmen und geistig soll er Ängste heilen und vor bösen Geistern und Dämonen schützen. Der Stein entstand indem das Harz aus verletzten Bäumen ausströmte, hart wurde und schließlich durch Sand und Wasser zu dem glänzenden, orange-gelben „Bernstein“ wurde. Viele Steine sind bereits Millionen von Jahren alt.

Des weiteren wurden Ringe, Armreife, Halsketten und Ohrringe getragen, mit welchen die Frauen auch häufig bestattet wurden. So fand man einige dieser Artefakte beispielsweise in Frauengräbern. In Männergräbern hingegen wurden eher Messer, Gürtel, Pfeile und Speerspitzen gefunden! Ob dies die Toten auch beschützen sollte, kann ich nicht sagen, ich nehme es aber einmal stark an!

Die Germanen glaubten fest an die Existenz von Naturgeistern, Elfen, Feen und Kobolden und vor allem daran, dass alles „was ist“ eine Seele besitzt. Also jeder Stein, jeder Baum, jede Pflanze, jedes Tier, eben einfach alles! Ähnlich wie bei den Indianern, hatten auch die Germanen Totemtiere und schauten sich viele Verhaltensweisen auch von der Tierwelt ab. Es wurden Erdheilungsrituale durchgeführt und ein ständiger Kontakt zur geistigen Welt aufrecht erhalten. Besonders die Frauen waren für diese „spirituelle Verbindung“ zuständig.

Hellsichtigkeit, Feinfühligkeit und Intuition wurden ganz natürlich gelebt und waren sehr stark ausgeprägt. So wurde auch ständig mit der Natur gesprochen oder diese befragt. Wer sich Kinder wünschte betete zu Freya, der Göttin der Fruchtbarkeit, die aber auch für eine „fruchtbare Ernte“ zuständig war. Stand eine Schlacht bevor oder brauchte man Mut, Kraft und Stärke, so wurde Wotan/Odin angerufen und um Hilfe gebeten! Im allgemeinen waren die Götter sehr menschenähnlich und auch mit menschlichen Mängeln behaftet. Eine Trennung zwischen der „geistigen“ und der „irdischen“ Welt gab es von daher nicht. Alles war eins und eng miteinander verbunden.

So, liebe Leser, ich könnte Ihnen noch mehr erzählen, aber das würde nun wirklich den Rahmen des Textes sprengen. Ich kann Ihnen nur raten, setzen Sie sich mit den Germanen, „Ihren Müttern und Vätern“ auseinander, kultivieren Sie die alten Bräuche und Tugenden und stellen Sie wieder eine Verbindung zu Ihren Ahnen her. Machen Sie sich das „alte Wissen“ zunutze, leben Sie es und ich denke, dann werden wir es bald geschafft haben. Denn Sie wissen ja jetzt: Es gibt keine Trennung und keinen Tod! Und mit Göttern wie Odin oder Freya an unserer Seite können sich diverse Leute „warm anziehen“! Ich wünsche Ihnen eine gute Reise in eine hoch spirituelle, wundervolle und längst vergessene Welt!

Ein Deutsches Mädchen

Kräutermume sagt danke!

Bitte lest auch die Kommentare auf der Quellen – Seite, sie sind sehr aufschlußreich und voll mit fundiertem Wissen!

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/04/15/die-germanen-ein-hoch-spirituelles-und-tapferes-volk/


 

Interessante Seite….und wahre Dinge stehen dort…

Kräutermume sagt danke!

Quelle : http://kulturkampf2.info/index-ask.html

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung
Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:
-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.
Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen. Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […] Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor. Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1] Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte. Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.
„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird. So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt. Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten. Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft. Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil
Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.
„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus. „Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland
Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.

Quelle : https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/09/29/heil-die-bedeutung-und-verwendung/

 

 

 

In diesem Sinne….Heil Euch und seid gesegnet !

Kräutermume