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Rabbiner und wahre Juden gegen Zionismus

Sehr sehenswert….!

Gefunden bei :
 Hussein Zreik 

Quelle :
Die Welt wird belogen und verkauft – Wir brauchen eine globale Revolution“ 

Kräutermume sagt danke!

Israel erklärt Neuseeland den Krieg

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat persönlich den Aussenminister von Neuseeland angerufen, Murray McCully, und hat ihn gewarnt, das Sponsern einer UN-Resolution sei eine „Kriegserklärung„. Die Resolution des UN-Sicherheitsrat hat Israel dazu aufgerufen, den Bau von Siedlungen auf besetzten und geraubten Land der Palästinenser, einschliesslich in Ost-Jerusalem, zu beenden, denn diese seien illegal.

Die Resolution wurde von Neuseeland und drei weiteren Ländern aufgenommen und unterstützt, und am vergangenen Samstag verabschiedet, nachdem die USA sich der Stimme enthalten hatte. Ein sehr ungewöhnliches Verhalten, wo doch Washington bisher alle UN-Resolutionen, die das kriminelle Vorgehen Israels zu verurteilen versuchten, mit einem Veto verhindert hat.

Als Reaktion hat Israel den Botschafter für Neuseeland abberufen und Neuseelands Botschafter in Israel des Landes verwiesen.

Netanjahu verurteilte scharf die anderen Länder des Sicherheitsrat, indem er die diplomatischen Beziehungen zu ihnen eingefroren hat, die Botschafter heimschickte, die finanzielle Hilfe zu ihnen als Strafe beendete und den US-Botschafter zu sich bestellt hat, um ihn nieder zu machen.

Er hat auch die Gelder für fünf UN-Organisation eingefroren, die er als besonders feindlich gegenüber Israel einstuft.

Er nannte die Entscheidung öffentlich eine „schandhafte anti-israelische Resolution.

Die israelische Zeitung Haaretz berichtete, ungenannte westliche Diplomaten hätten gesagt, es gab ein barsches Telefongespräche zwischen Netanjahu und McCully am Tag der Abstimmung.

Das ist eine skandalöse Entscheidung. Ich verlange, dass sie diese nicht unterstützen und nicht fördern„, schrie Netanjahu den Aussenminister an.

Wenn sie weiter diese Resolution unterstützen, dann ist das aus unserer Sicht eine Kriegserklärung. Es wird die Beziehungen zerreissen und es wird Konsequenzen geben.

McCully weigerte sich einzuknicken, laut Haaretz, und antwortete Netanjahu, die Resolution wäre übereinstimmend mit Neuseelands Grundsatz in diesem Disput.

Neuseeland hat seine Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat dazu benutzt, um den Stopp des illegalen Siedlungsbau zu verlangen. Nach zwei Jahren endet der nicht-permanente Sitz im Gremium diesen Monat.

Neuseeland war das einzige westliche Land, dass die Resolution gesponsert hat, zusammen mit Malaysia, Senegal und Venezuela.

Der UN-Sicherheitsrat stimmte 14 zu 0 für die Verurteilung Israels, wobei die Vereinigten Staaten sich enthielten.

Wie können die Konsequenzen und der Krieg, den Netanjahu angedroht hat, aussehen?

Neuseeland kann sich zum Beispiel auf Terroranschläge gefasst machen, wenn ISIS den Inselstaat ins Visier nimmt. Wird doch diese Terrororganisation auch vom Mossad unterstützt.

Oder McCully erleidet einen „Unfall“. Autos die von der Strasse fliegen, Fallschirme die sich nicht öffnen und das Ertrinken in der Badewanne ( Anmerkung von mir: siehe Haider, Möllemann, Barschel ) sind dabei Methoden.

Könnt ihr euch noch an die Ermordung von Mahmoud al-Mabhouh in einem Hotel in Dubai 2010 durch ein israelisches Killerkommando erinnern?

Siehe meine Artikel hier, hier und hier.

Und Arafat haben sie auch beseitigt. Siehe „Peres bestätigt Arafat wurde ermordet„.

Wikileaks – Israel ermordete einen syrischen General ist auch passiert und die zahlreichen Morde von iranischen Militärs und Atom-Wissenschaftler.

Oder der Mossad hackt sich in wichtige Infrastruktursysteme Neuseelands ein und pflanzt Viren, so wie die Attacke gegen den Iran mit Stuxnet. Dann fliegt halt ein Kraftwerk in die Luft.

Zionisten verzeihen nie und sind immer auf Rache aus!

Netanjahu ist auch verrückt auf Obama. Er bezeichnete die Stimmenthaltung einen „Überfall“ der USA und Obama hätte sich mit den Palästinensern gegen Israel verschworen. Eine absurde Behauptung, denn Obama hat alles für Israel getan und Milliarden an Militärhilfe genehmigt. Gerade wieder 38 Milliarden Dollar für die nächsten 10 Jahre.

Auch die Minister des zionistischen Regimes sind in ihren Beleidigungen nicht weniger ausfallend. Als US-Aussenminister John Kerry seine Abschiedsrede am Mittwoch hielt und dabei einen Friedensvorschlag im Nahostkonflikt machte, sagte Israels Innenminister Gilad Erdan dazu, es wäre ein „erbärmlicher Versuch„.

Die Zionisten wollten noch nie Frieden mit den Palästinensern, denen sie das Land gestohlen und von ihrer Heimat vertrieben haben. Der Siedlungsbau zementiert die Annektion, Besatzung und den Diebstahl und macht eine Zweistaatenlösung unmöglich, die aber die USA und alle anderen Länder wollen.

Im Januar wird Frankreich eine internationale Konferenz ausrichten, wo 70 Länder gegen den Einspruch Israels einen internationalen Rahmen für einen Frieden im Nahen Osten verabschieden wollen. Dabei hat Netanjahu Angst, der UN-Sicherheitsrat wird diese Vorschläge auch gutheissen, bevor Obama das Amt am 20. Januar verlässt.

Sieht so aus, wie wenn die Weltgemeinschaft Israels ständige Missachtung des Völkerrechts und des Existenzrechts der Palästinenser satt hat und endlich was gegen Israel einstimmig unternimmt.

Mal schauen was Trump dann macht. Ober er nur im Wahlkampf aus taktischen Gründen sich über Israel positiv äusserte oder auch seine zukünftige Aussenpolitik Israel in Schutz nimmt.

Eigentlich sollte Netanjahu sein Maul nicht so weit aufreissen und Länder bedrohen, denn gestern wurde bekannt, gegen ihn ist ein Ermittlungsverfahren wegen Bestechlichkeit und Betrug von der israelischen Staatsanwaltschaft eingeleitet worden. Er soll 1 Million Euro von einem Franzosen angenommen haben.

Der französische Geschäftsmann Arnaud Mimran sitzt eine 8-Jährige Haftstrafe wegen Betrug ab. Er soll Netanjahu das Geld als Wahlkampfspende 2009 gegeben haben, was dieser bestreitet. Zugegeben hat Netanjahu lediglich von Mimran 40’000 Dollar 2001 als Spende erhalten zu haben.

Sara, die Frau von Netanjahu, wurde schon mehrmals vorgeworfen, Steuergelder für persönliche Zwecke und dem Kauf von Luxusgüter veruntreut zu haben. Netanjahu wird auch zusätzlich vorgeworfen, vom deutschen U-Boot-Bauer ThyssenKrupp bestochen worden zu sein.

Wird Zeit, dass dieser Massenmörder endlich ins Gefängnis kommt. Hat er doch 2014 den Bombenkrieg gegen Gaza befohlen, wodurch 2’310 Palästinenser getötet und 10’626 verwundet wurden, darunter viele Frauen und Kinder!

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/12/israel-erklart-neuseeland-den-krieg.html?m=1

Ich bin Jüdin und möchte, dass die Leute Israel boykottieren

Israel muss für seine Menschenrechtsverletzungen zur Verantwortung gezogen werden.

Rebecca Vilkomerson

Rebecca Vilkomerson ist Geschäftsführerin von Jewish Voice for Peace (Jüdische Stimme für den Frieden).
Sie ist seit 2001 Mitglied von JVP. Von 2006 bis 2009 lebte sie mit ihrer Familie in Israel.
2010 ernannte sie die Zeitung Forward zu einer der 50 einflussreichsten jüdischen US-Führungskräfte.
Sie wurde 2014 auch zu einer der „14 Women to watch“ ernannt.

„Ich bin Jüdin und möchte, dass die Leute Israel boykottieren“

Ein Beitrag von Rebecca Vilkomerson bei Washington-Post, übersetzt von  Milena Rampoldi bei tlaxcala

2009 lebte ich während der Operation Gegossenes Blei in Tel Aviv. Während jenes Angriffs tötete Israel ungefähr 1.400 Palästinenser in Gaza. Wenn wir in kleinen Gruppen auf die Straßen gingen, um gegen den Krieg zu demonstrieren, wurden wir oft von Passanten mit Eiern beworfen oder angegriffen. Als ich meine Kinder von deren Vorschule abholte, unterhielten sich die Eltern, als würde gar nichts Ungewöhnliches im Gange sein. Als sie mich fragten, was schief ginge, antwortete ich ihnen, ich sei von den Ereignissen in einer Entfernung von nur 40 Meilen von uns zutiefst betrübt. Ihre Antwort: ein peinliches Schweigen oder eine wütende Verteidigung der israelischen Operationen. 

Ich wollte konkret handeln, um den Palästinensern zur Freiheit und zu den vollständigen Rechten zu verhelfen. Daher schloss ich mich der BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen) an. Der gewaltfreie Versuch, der 2005 von einer breiten Koalition von Organisationen aus der palästinensischen Zivilgesellschaft ins Leben gerufen wurde, ist ein Aufruf an die Solidarität von Seiten der internationalen Gemeinschaft, damit Israel das Völkerrecht einhält und damit aufhört, gegen die Rechte der Palästinenser zu verstoßen. Es ist ein steiler Weg, denn der Gouverneur  meines eigenen Staates, des Staates New York, hat die BDS-Bewegung vor kurzem durch  einen  einseitigen Erlass verurteilt.

Sieben Jahre später gab es inzwischen zwei weitere grausame Angriffe gegen Gaza. 2014 wurden ungefähr 500 palästinensische Kinder getötet. Und auch wenn es im Moment keine intensiven Bombenangriffe mehr gibt, besteht die Gazablockade immer noch. Die Bewohner des Westjordanlandes sind durch die israelische Kontrollmatrix in der Region schwer eingeschränkt, beispielsweise durch Strassensperren, Verwaltungshaft und den Abriss von Häusern. Innerhalb Israels, leben die Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft in einem System ungerechter Gesetze und ungleicher Rechte. Die Flüchtlinge außerhalb Israels haben kein Rückkehrrecht in ihre Heimat.

Natürlich gab es in dieser Zeit auch Angriffe gegen israelische Zivilisten. Diese sind ein abscheuliches Symptom der fortlaufenden Besatzung und Unterdrückung, wie der Bürgermeister von Tel Aviv Ron Huldai nach einem vor kurzem in Tel Aviv ausgeübten Angriff, der vier jüdischen Israelis das Leben kostete, hervorhob.

Israel end bombing

Ich bin der Ansicht, dass Israel erst seine Politik ändern wird, wenn der externe Druck nicht mehr ignoriert werden kann. Die BDS-Bewegung ist ein sehr nützliches Instrument, um den Staat zum Handeln aufzufordern. Und während meiner Zeit in der Bewegung waren wir immer erfolgreicher. Große Kirchen haben Investments aus den Gesellschaften zurückgezogen, die von der Besatzung profitieren. Dutzende US-Universitäten haben Desinvestitionsbeschlüsse erlassen. Mehr als 100 Künstler weigern sich, in Israel aufzutreten und internationale Konzerne wie G4S und Veolia haben sich aus dem israelischen Markt zurückgezogen.

Seitdem hat es auch eine Verlagerung in der öffentlichen Meinung gegeben. Einer Umfrage des Brookings Institute von 2015 zufolge unterstützen  49 Prozent der Demokraten die Verhängung von Wirtschaftssanktionen gegen Israel wegen des Siedlungsbaus. Eine Pew-Umfrage, die vor einem Monat veröffentlicht wurde, gelangte zum ersten Mal zum Ergebnis, dass liberale Demokraten mehr Empathie für Palästinenser als für Israelis aufweisen. Im Mai gelangte das Rechercheunternehmen Ipsos zur Schlussfolgerung, dass ein Drittel der US-Amerikaner den Boykott, die Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel akzeptieren, solange Israel die Rechte der Palästinenser nicht respektiert.

Aber unsere Bemühungen wurden hier in den USA durch eine landesweit seitens der israelischen Regierung und ihren Befürworterorganisationen koordinierte und gut finanzierte Strategie vereitelt. Nur im letzten Jahr haben 22 Staaten Gesetze gegen die BDS-Bewegung eingeführt oder erlassen. Der Großteil dieser Maßnahmen erklärte es für gesetzeswidrig, Geschäfte mit Unternehmen zu machen, die die BDS-Bewegung unterstützen. Der Gouverneur von New York Andrew Cuomo (D) hat jene Strategie ausgeweitet, indem er eine drakonische Verfügung  erlassen hat, die eine schwarze Liste der Unternehmen und Organisationen erstellete, die sich gegen eine Investition in Israel entscheiden oder für die BDS-Bewegung plädiert haben.

Cuomos Erlass umging das Parlament des Bundesstaates, in dem der Widerstand von Seiten der Unterstützer der Rechte der Palästinenser und der Meinungsfreiheit, inklusive vieler Mitglieder von Jewish Voice for Peace, die Anti-BDS-Gesetzgebung im Gesetzausschuss erfolgreich blockiert hatte.

Und das ist unrichtig. Denn es ist nicht diskriminierend, einen Staat für seine Verstöße gegen das Völkerrecht und seine Menschenrechtsverletzungen verantwortlich zu machen. Der israelische Staat deckt sich nicht mit dem jüdischen Volk.

Meine Töchter, die ich 2009 in Tel Aviv aus der Vorschule abgeholt hatte, sind nun Mittelschülerinnen in Brooklyn. Falls sie als israelische Staatsbürgerinnen jemals die Entscheidung treffen sollten, in Israel/Palästina zu leben, so hoffe ich, dass dies ein Ort sein wird, in dem alle Menschen, Juden und Palästinenser, in Gleichheit und Freiheit leben können. Ich bin überzeugt, dass die BDS-Bewegung den besten Weg darstellt, um jene Vision in die Realität umzusetzen. Wir werden auf die Versuche, Gesetze gegen die BDS-Bewegung zu erlassen, als auf die letzten, verzweifelten Versuche zurückblicken, Israel vom absolut notwendigen Druck abzuschirmen, damit es seine Politik ändert. Cuomo steht auf der falschen Seite der Geschichte.

Israel end Occupation_________________________________________________________________________

Gaza Krieg 2014: Ein Flug über das von Israel zerbombte Gaza… hier weiter

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Maßloser Angriff der Israelis auf Gaza – Die Situation in Gaza ist seit vielen Jahren vergleichbar mit den Ghettos in einer Zeit, die viele Menschen als “das dunkelste Kapitel der Weltgeschichte” bezeichnen. Wieviele Tränen müssen die Kinder von Gaza noch vergießen, um der Welt zu zeigen, welch ungeheuere menschliche Katastophe sich hier abspielt? hier weiter


Wahrheit oder Lüge – Egal wie, es sterben Kinder! Ein israelischer Scharfschütze hat zugegeben, 13 Kinder an einem einzigen Tag getötet zu haben. hier weiter


Für Israelis ist Massenmord an Kindern in Gaza ein Zuschauer-Sport – Kaum bekannt (und gerne vergessen) ist die geschichtliche Tatsache, dass Israel von zionistischen Terroristen im Auftrag von Chabad Lubawitsch(Einer jüdisch- messianischen Sekte), gegründet wurde, die sich nicht zu fein waren, sich nicht nur ständig als Rechtfertigung auf Holocaust, Antisemitismus und Naziterror zu berufen, sondern 1946 das King David Hotel in die Luft zu sprengen…hier weiter

Quelle : https://lupocattivoblog.com/2016/08/08/ich-bin-juedin-und-moechte-dass-die-leute-israel-boykottieren/

Wie wir den Krieg verhindern

Bekenntnis zum Frieden

Ich, Rufname:                               aus der Familie:
lebend geboren als freier Mensch mit allen Rechten,
bekenne freiwillig und im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte dies:
Ich lebe jetzt mit den Menschen meines Volkes und den Menschen
anderer Völker in Frieden und will das auch in aller Zukunft tun.
Ich behandel jeden Menschen so, wie ich selbst behandelt werden will.
Ich stehe für die Wahrheit, denn
Wahrheit ist der einzige Weg zur Gerechtigkeit.
Ich stehe für die Gerechtigkeit, denn
Gerechtigkeit ist der einzige Weg zum Frieden.
Ich stehe für den Frieden, denn
Frieden ist der einzige Weg in die Zukunft.
Ich stehe für die Freiheit jedes Einzelnen
und für die Freiheit jedes Volkes.
Da die Regierungen dazu unfähig scheinen, ordne ich hiermit an, daß Frieden herrsche
unter den Menschen und Völkern.
Das ist mein Wille als Teil des Volkes von …..

 

(Unterschrift)

Wichtig
Bitte verteilen und dann an eure Regierung senden.

hier das : Bekenntnis zum Frieden runterladen .
Bekenntnis-zum-Frieden

 

gefunden bei: http://www.fyr-freie-menschen.org

 

Eigener Kommentar:

Na das fülle ich gerne aus und unterschreibe ich stehenden Fußes …!

In ENGLISCH, RUSSISCH,ITALIENISCH(evtl. in KROATISCH+JUGOSLAWISCH) wird es schon übersetzt – bitte fühlt Euch alle frei, es in Eure jeweilige Heimatsprache zu übersetzen und schickt es auch mir bitte zu, damit ich es in dieser Sprache auch zufügen kann! DANKE EUCH!

Hier findet Ihr die jeweiligen Sprachübersetzung dann:

Een-bekentenis-voor-de-vrede

espanol-Confesión-a-la-paz-

Die Balfour-Deklaration – Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration

Übersetzt durch Osimandia

Arthur BalfourDas englische Original von Dr. William Pierce ist unter dem Titel Background to Treason: The Balfour Declaration am 20. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing nachveröffentlicht worden. Es ist ein Auszug aus einem längeren Text mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 1: From the Exodus to the Balfour Declaration, übertragen von Michael Olanich. Der Editor von Counter Currents hat lediglich alles vor der Balfour-Deklaration weggelassen.

Bitte nehmen Sie keinen Anstoß an Pierces beiläufiger Erwähnung der mittlerweile sorgfältig widerlegten Khasarentheorie über den Ursprung der aschkenasischen Judenheit.

Links und Bilder wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

balfour1

*

Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jerusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus die die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Theodor Herzl herzl

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongress, dessen erste Zusammen­kunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongress war Theodor Herzl (1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch “Der Judenstaat” eine überzeugende Zusammen­fassung der zionistischen Position beinhaltete.

Gemäß Herzl sind
“die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…) der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, dass er zunehmen muss, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”
Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewusstsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

“Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.”

Selbst schon bevor der Zionistenkongress zusammentrat, hatte Herzl Versuche unternommen, die Türken zu überreden, den Juden in Palästina freie Hand zu lassen. Zuerst versuchte er es mit Erpressung, indem er durchblicken ließ, dass er und seine Mitjuden ihren Einfluss geltend machen könnten, die Agitation gegen die Türken, die damals in verschiedenen europäischen Hauptstädten von Auslandsarmeniern mit ihren eigenen Beschwerden betrieben wurde, entweder zum Schweigen zu bringen oder anzufachen.

Nachdem die Erpressung erfolglos geblieben war, bewegten sich Herzls Gedanken in Richtung Krieg. Er sagte seinen Mitzionisten in Basel, dass sie möglicherweise durch einen europäischen Krieg die Kontrolle über Palästina bekommen könnten, wenn sie nur ihre Karten richtig ausspielen würden:

“Es ist möglich, dass die Türkei sich weigert oder gar nicht in der Lage dazu ist, uns zu verstehen. Das wird uns nicht entmutigen. Wir werden nach anderen Mitteln suchen, unser Ziel zu erreichen. Die Orientfrage ist jetzt auf der Tagesordnung. Früher oder später wird sie einen Konflikt unter den Nationen hervorrufen (…) Der große europäische Krieg muss kommen. Ich warte mit der Uhr in der Hand auf diesen schrecklichen Augenblick. Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird eine Friedenskonferenz zusammentreten. Wir müssen für diese Zeit gerüstet sein.” [1]

Die anderen Zionistenführer stimmten Herzls Kriegsplänen zu, die – das muss man sich vergegenwärtigen – der Weltjudenheit 17 Jahre vor dem tatsächlichen Kriegsausbruch verkündet wurden. Wie sich herausstellte, waren die Juden in der Lage, den Krieg ganz genau so für sich zu nutzen, wie sie gehofft hatten: durch ihn erschlichen sie sich eine Zusage der britischen Regierung, ihnen Palästina zu verschaffen.

Diese Zusage, die sogenannte “Balfour-Deklaration” hat eine ganz besonders interessante Geschichte, denn sie wirft nicht nur Licht auf die entscheidende Zeitspanne, während der sich die Juden erstmals die Kontrolle über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten verschafften, die sie bis heute innehaben – das heißt, die Zeitspanne, in der das amerikanische Volk seine Souveränität einbüßte und seine Macht, zu entscheiden, welche Nationen die Freunde und welche die Feinde Amerikas sind, unwissentlich an eine fremde Minderheit in seiner Mitte abtrat; die Macht, zu entscheiden, wann Frieden und wann Krieg herrschen und wie ein jeder Krieg geführt werden sollte, ob man ihn gewinnt oder verliert oder unentschieden beendet – aber es beleuchtet auch glasklar den üblichen Modus operandi, den die Juden, verstreut unter vielen Völkern wie sie nun mal sind, seit langer Zeit verfolgen, indem sie ein Volk gegen das andere ausspielen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Es wäre kaum möglich, jede zionistische Maßnahme in den 20 Jahren zwischen Herzls Rede auf dem ersten Zionistenkongress und dem britischen Angebot, den Juden Palästina zu geben, aufzuführen, selbst wenn all diese Maßnahmen bekannt wären. Es muss, um ein Hintergrundwissen zu erlangen, ausreichen, ein paar Schlüsselentwicklungen zu erwähnen, welche die Balfour-Deklaration möglich machten.

Zunächst sahen die Jahre, die direkt auf den ersten Zionistenkongress folgten, einen enormen Zustrom von Juden in die Vereinigten Staaten. Obwohl die US-Einwanderungsstatistiken vor 1899 Rasse und Religion von Einwanderern nicht ausweisen, wissen wir, dass die jüdische Gesamtbevölkerung der USA im Jahr 1897 bei ungefähr 800.000 lag – von denen fast die Hälfte erst im davorliegenden Jahrzehnt eingewandert war. Bis zum Jahr 1914 hatte sich die Zahl der Juden auf ungefähr 2,5 Millionen mehr als verdreifacht. Der Großteil der neuen Einwanderer kam aus Russland, wo die zionistische Bewegung besonders stark war.
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Diese Flutwelle jüdischer Einwanderer wurde sehr schnell im wirtschaftlichen und politischen Leben der Vereinigten Staaten fühlbar. Jüdische Zielstrebigkeit und Energie, um eine Neigung für die Sorte von Unternehmungen, die schnellen Gewinn garantieren, gar nicht zu erwähnen, führten zu einem phänomenalen Anstieg der von Juden ausgeübten Finanzmacht in diesem Land, und diese Macht wurde umgehend dazu genutzt, politischen Einfluss zu erlangen, der in keinem Verhältnis zu ihrer Anzahl stand. Bereits 1896, dem Jahr vor Herzls Rede, fiel die New York Times mit dem Kauf durch Adolph Ochs in jüdische Hände. Dreizehn Jahre zuvor hatte Joseph Pulitzer, der jüdische Vater der Regenbogenpresse, die New York World erworben. Und in den Jahren von 1897 bis 1917 machten die Juden weiter mit ihren Käufen und bauten sich damit einen starken Brückenkopf in den den Nachrichtenmedien zur Vorantreibung ihrer langfristigen Ziele auf.

Genau wie die Palästinenser auf die jüdische Kolonisierung Palästinas reagierten hatten, reagierten auch weiße Amerikaner auf die jüdische Kolonisierung Amerikas. Die Politiker begegneten dem mit ihrer typischen Zaghaftigkeit und Uneindeutigkeit gegenüber weißen Forderungen nach einem Stopp der Überflutung durch Juden. 1897 verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz, dass Einwanderer den Nachweis über Lese- und Schreibfähigkeit erbringen mussten, wenn sie in die USA zugelassen werden wollten. Dieses Gesetz hätte die meisten Juden aus Russland und anderen Teilen Osteuropas außen vor gehalten, die damals in das Land strömten, aber es hatte niemals die Chance, dieses Ziel zu erreichen, weil Präsident Cleveland sein Veto einlegte.

Als die anwachsende jüdische Präsenz den Amerikanern mehr und mehr zuwider wurde, wuchs auch der Druck auf die widerstrebenden Politiker, etwas dagegen zu unternehmen. Der jüdische Einfluss auf die Politik war ebenfalls rapide angewachsen, und die Juden waren in der Lage, sämtlichen Bemühungen, sie mittels Gesetzgebung aus dem Land zu halten, entgegenzuwirken. Präsident Taft legte Anfang 1913, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt sein Veto gegen ein weiteres Gesetz ein, das Lese- und Schreibfähigkeit von Einwanderen forderte, und Präsident Wilson tat 1914 das gleiche.

Die zweite große Entwicklung, die zum Triumph der Zionisten im Jahr 1917 führte, war die Wahl Woodrow Wilsons zum Präsidenten 1912 und seine Wiederwahl 1916. Wilson war voll und ganz in ihrer Hand. Vom Tag seiner Amtsübernahme im Jahr 1913 bis zu seinem Ausscheiden 1921 traf er kaum eine Entscheidung, ohne seinen Berater und Vertrauten Louis Dembitz Brandeis zu Rate zu ziehen.
Wilson wilson
Wilson war ein halbherziger Mann, der sich nach dem Scheitern einer angestrebten Anwaltskarriere ins akademische Leben zurückzog, wo er zunächst in Bryn Mawr, später in Wesleyan und schließlich in Princeton Politikwissenschaften lehrte. Er war auch als Akademiker weit davon entfernt, brillant zu sein, aber er besaß ein gewisses rhetorisches Talent, das er dazu nutzte, ein Sammelsurium aus wirren liberalen Ideen zu verbreiten, wodurch er sich die Unterstützung des liberalen Elements an der Princeton-Fakultät sichern konnte, die ihm schließlich die Präsidentschaft in Princeton einbrachte. Er war nie sehr stark und erlitt selbst während seines relativ behüteten Lebens als Professor mehrere größere Zusammenbrüche.

Louis Brandeis (1856-1941), ein enorm wohlhabender und erfolgreicher Anwald aus Boston, war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Böhmen. Er war darüberhinaus auch der Führer der zionistischen Bewegung in den USA. 1912 hatte er den Vorsitz über eine Gruppierung, die Nachum Sokolow, den Zionistenführer aus Russland, dazu einlud, in den Vereinigten Staaten Reden zu halten. 1914 organisierte er das Provsisorische Exekutivkommittee für Allgemeine Zionistische Angelegenheiten und wurde auch dessen Vorsitzender. Aber seine Führerschaft in der zionistischen Bewegung war etwas, das er und seinen jüdischen Mitnationalisten unter sich behielten.

Für die amerikanische Öffentlichkeit und die Demokratische Partei war er ein sehr geschickter Verfechter von “Demokratie”, der an einer ganzen Reihe von weithin bekannten Gerichtssachen auf Seiten der Gewerkschaften beteiligt war. Seine linken Bewunderer in der Presse nannten ihn “den Anwalt des Volkes”.

Wilson hatte ebenfalls eine Art Reputation als Verfechter von Gleichheit und Demokratie erlangt, als er als Präsident der Princeton Universität in einem Streit um die Abschaffung der exklusiven studentischen Speiseclubs verwickelt wurde, die er als elitistisch und undemokratisch betrachtete. Durch den Krawall, der durch Wilsons Gegnerschaft gegenüber den Speiseclubs verursacht worden war, erweckte er die Aufmerksamkeit der politischen Bosse der Demokratischen Partei New Jerseys, und sie kürten ihn zum Kandidaten für die Gouverneurswahlen von 1910. Sie stellten ihn auch Brandeis vor, der den schwachen, eitlen, professorenhaften Wilson fest an die Hand nahm und ihn von da an in allen politischen (und auch vielen privaten) Angelegenheiten leitete.

Als Wilson Präsident wurde, bot er Brandeis sofort einen Posten in seinem Kabinett an, aber der kluge Jude zog es vor, im Hintergrund zu bleiben, wo sein Einfluss auf Wilson nicht durch den prüfenden Blick der Öffentlichkeit beschädigt werden konnte. Tatsächlich war diese Entscheidung von Brandeis sehr weise, denn als er 1916 eine Berufung Wilsons an den Obersten Gerichtshof dann tatsächlich annahm, wurde starke öffentliche Opposition dagegen laut.

Dennoch wurde Brandeis der erste Jude am Obersten Gerichtshof der USA, und er nahm die Position anm ohne seine nicht formelle Position als Berater des Präsidenten und als allgemeiner politischer “Mittelsmann” aufzugeben, wie eine Studie aus jüngster Zeit ergeben hat. [2]

Die dritte Entwicklung, die für die Ziele der Zionisten von wesentlicher Bedeutung war, war der Krieg selbst und die Sackgasse, in die er im Herbst 1916 geraten war. Wir möchten uns nicht anmaßen, hier in eine Geschichte des ersten Weltkriegs einzusteigen, aber die relevanten Hauptpunkte für die Weiterverfolgung des zionistischen Pfades sind die folgenden: Die Hauptgegner waren Großbritannien und Deutschland. Eines der vielen Länder, das auf der Seite der Briten kämpfte, war das zaristische Russland. Eines von mehreren Ländern auf der deutschen Seite war die Türkei. Im Westen befanden sich die Kriegsgegner in einem Patt aus gegenüberliegenden Schützengräben, die sich von Norden nach Süden durch den ganzen Kontinent erstreckten, und beide Seiten waren unfähig, ohne enorme Verluste Boden gutzumachen.

Die deutsche Verdun-Offensive von 1916, die längste und blutigste “Schlacht” in der Kriegsgeschichte, hat keinen entscheidenden Vorteil für die Deutschen gebracht, sondern sie und ihre französischen Gegner je eine halbe Million gefallener Soldaten gekostet, bevor sie schließlich zum Erliegen kam. Die französisch-britische Somme-Offensive, die auf das Abebben der deutschen Offensive bei Verdun folgte – und die Briten 19.000 Tote am ersten Tag kostete – erwies sich als ebenso ergebnislos.

An der östlichen Front kostete die russische Brusilow-Offensive den Zaren eine Million Männer und hinterließ ihn so geschwächt, dass die Deutschen daran anschließend die Oberhand gewannen.

Auf See forderten deutsche U-Boote der britischen Schifffahrt zunehmend ihren Zoll ab, und Großbritannien begann, die Belastung zu spüren. Die einzige Hoffnung, die Großbritanniens Führer darauf hatten, dem Patt zu entkommen, war, Amerika in den Krieg zu bringen. Anderenfalls hätte sie eine Weiterführung des Kriegs in den Bankrott getrieben; sie wären gezwungen gewesen, einen Kompromissfrieden anzunehmen, ohne ihr Ziel, Deutschland als Rivalen auf den Gebieten Industrie und Handel zu zerschlagen, erreicht zu haben. Die öffentliche Meinung in Amerika war stark gegen einen Kriegseintritt, und Wilson gewann die Wiederwahl im November mit einem Wahlkampf als Pazifist. Sein Wahlkampf-Slogan war: “Er hat uns aus dem Krieg rausgehalten.”

Das war das Bühnenbild. Und jetzt: Auftritt Zionisten.

Die Juden hatten drei Hauptziele:

Erstens, die türkische Herrschaft über Palästina zu brechen.
Zweitens, von welcher Macht auch immer, die in Palästina die Türkei ersetzen sollte, die Zusage zu erhalten, die sie von den Türken nicht hatten erlangen können.
Drittens Russland, eines ihrer speziellen Hassobjekte, zu zerstören.

Bis zum Herbst 1916 war es das dritte dieser Ziele, das sich am auffallendsten in der Politik der Juden auswirkte. Man tut gut daran, sich zu erinnern, dass es Krieger der Rus unter Sviatoslaw dem Großen waren, die im Jahr 965 das Khasarenreich endgültig zerschlagen hatten, und dass die aschkenasischen Juden, die praktisch die gesamte zionistische Führungsriege stellten, sehr lange Gedächtnisse haben. Noch heute feiren Juden jedes Jahr ihre Triumphe über Feinde von vor Tausenden von Jahren.

Darüberhinaus war eine parallel dazu verlaufende jüdische Bewegung, der Bolschewismus, in Russland mit großen Schritten vorangekommen, und Juden überall auf der Welt, gleichgültig welcher Überzeugung, wollten die Russen bis zu dem Punkt hin geschwächt sehen, dass sich die Bolschewisten die Nation unter den Nagel reißen konnten. Mit diesem Ziel im Hinterkopf finanzierte Jacob Schiff, der reichste Jude in Amerika, Trotzki und seine jüdisch-bolschewistischen Genossen mit 25 Millionen Dollar. Später nach dem Fall Russlands öffnete Schiff seine Geldkoffer für die Zionisten.

Gegen Ende 1916 wurde jedoch klar, dass sich Russland im Endstadium befand. Obwohl es immer noch riesige Armeen auf dem Schlachtfeld und sogar noch größere menschliche Reservien zu Hause hatte, war Russland aus strategischer Sicht geschlagen, und die Deutschen begannen bereits, ihre Truppen von der Ostfront abzuziehen, um ihr Schlagkraft im Westen zu verstärken.

Ein Gutteil des russischen Zusammenbruchs ging auf das Konto der Bolschewisten, die fieberhaft daran arbeiteten, die Moral in den Schützengräben und Fabriken zu untergraben. Sie verbreiteten pazifistische und defätistische Flugblätter unter den Truppen und fuhren in Russlands Städten genauso damit fort, wie sie es später in Amerikas Städten während des Vietnamkriegs tun sollten.

Bis zu diesem Zeitpunkt, war es den Juden opportun gewesen, Deutschland zu unterstützen, und das taten sie auch. Schlussendlich stand aber die Niederlage Deutschlands auf ihrem Plan – oder zumindest die der mit Deutschland verbündete Türkei. Und so geschah es, dass die Juden im Oktober 1916 der britischen Regierung ihr Angebot unterbreiteten: Wir ziehen Amerika in den Krieg, wenn Sie den Türken Palästina wegnehmen und es uns geben.

Die Geschichte dieses Angebots, seiner Annahme durch die britische Regierung und seiner Auswirkungen ist mancherorts erzählt und vielerorts angedeutet worden. Nicht in irgendeiner der “bewilligten” Geschichtsschreibungen über den ersten Weltkrieg, die heute in amerikanischen Colleges und Universitäten benutzt werden natürlich, und auch nicht in irgendwelchen “gängigen” Abhandlungen über den Krieg, die man in den Taschenbuchständern findet, aber der interessierte Leser kann dennoch eine ganze Reihe von unanfechtbaren Berichten aus erster Hand finden, wenn er willens ist, in einer großen Bibliothek etwas tiefer zu graben. Zum Beispiel schreibt Malcolm Thomson, der Biograph von David Lloyd George, Großbritanniens Premierminister während des Krieges, auf den Seiten 273-274 von David Lloyd George: The Official Biography (London, 1949):

Im Herbst 1916, als die Frage der Stärkung der Sympathien mit der Sache der Alliierten akut wurde, trat James A. Malcolm, ein armenischer Jude, welcher der Regierung als Experte und Berater in Nahostangelegenheiten zur Seite stand, an [den Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Sir Mark] Sykes heran und drängte darauf, dass die Alliierten sich mit einer Unterstützungserklärung für die Sache der Zionisten um die Sympathien der amerikanischen Judenheit bemühen sollten – die damals noch dazu neigte, Deutschland zu bevorzugen. Sykes erkannte die Möglichkeiten in diesem Vorschlag und legte ihn Lord Milner vor, der ihn dem Kabinett unterbreitete

(…)

Geheime Zusicherungen wurden von Sykes gegenüber den Zionistenführern gemacht, dass die britische Regierung ihre Sache unterstützen werde, wenn die Einigung mit ihren Verbündeten erreicht werden könne. Eine Botschaft dieses Inhalts wurde an Richter Brandeis, den amerikanischen Zionisten, geschickt, der ein enger Freund von Präsident Wilson war, und die Hilfe der führenden Zionisten in den alliierten Ländern wurde mobilisiert.

Samuel Landman, 1916 Sekretär der Zionistenführer Chaim Weizmann und Nahum Sokolow und später Generalsekretärs der Zionistischen Weltorganisation, erzählt in seiner Schrift Great Britain, the Jews, and Palestine (London, 1936) aus erster Hand über die Ereignisse. Auf den Seiten 4-5 schreibt er:

Während der ausschlaggebenden Tage des Jahres 1916 und des bevorstehenden Abfalls von Russland standen die Juden als Ganzes gegen das zaristische Regime und hegten die Hoffnung, dass Deutschland, wenn es siegreich sein sollte, unter bestimmten Umständen bereit wäre, ihnen Palästina zu geben. Mehrere Versuche, durch die Beeinflussung der Meinung einflussreicher Juden Amerika auf der Seite der Alliierten in den Krieg zu ziehen, wurden unternommen und scheiterten. Mr. James A. Malcolm war sich bereits über die deutschen Vorkriegsbemühungen, durch die zionistischen Juden in Palästina Fuß zu fassen und der abschlägig beantworteten englisch-französischen Vorstöße in Washington bewusst; und er wusste, dass Mr. Woodrow Wilson stets aus guten und hinreichenden Gründen dem Rat eines sehr prominnenten Zionisten (Richter Brandeis vom Obersten Gerichtshof der USA) die höchstmögliche Bedeutung beimaß; und er stand in engem Kontak mit Mr. Greenberg, dem Herausgeber des Jewish Chronicle (London); und er wusste, dass mehrere wichtige jüdische Zionistenführer in Erwartung des Kommenden bereits auf der Höhe der Zeit waren und weg vom Kontinent hin zu London tendierten; und er schätzte und erkannte die Tiefe und Stärke der nationalen jüdischen Bestrebungen; er ergriff spontan die Initiative, zunächst Sir Mark Sykes, Unterstaatssekretär im Kriegskabinett, und später Monsieur Georges Picot von der französischen Botschaft in London und Monsieur Gout vom französischen Außenministerium am Quai d’Orsay (Abteilung Ost) zu überreden, dass der beste und vielleicht auch der einzige Weg (was sich als zutreffend herausstellte), den amerikanischen Präsidenten dazu zu verleiten, in den Krieg einzutreten, der war, sich der Kooperation der zionistischen Juden zu versichern, indem man ihnen Palästina versprach, und dergestalt die bis dahin unverdächtigen starken Kräfte der zionistischen Juden in Amerika und anderswo auf einer Quid-pro-quo-Vertragsbasis für die Seite der Alliierten anzuwerben und zu mobilisieren. Nachdem somit die Zionisten, wie zu sehen war, ihren Teil erfüllt und in hohem Maße dazu zu beigetragen hatten, Amerika in den Krieg zu bringen, war die Balfour-Deklaration von 1917 nichts weiter als die öffentliche Bestätigung des notwendigerweise vorher geheimgehaltenen “Gentleman-Agreements”, das mit dem Vorauswissen, der Duldung und/oder Zustimmung der Araber, der britischen, amerikanischen, französischen und anderen alliierten Regierungen getroffen wurde, und nicht einfach nur eine freiwillige altruistische und romantische Geste seitens Großbritanniens, wie manche Leute entweder aus entschuldbarer Unwissenheit oder unentschuldbarer Böswilligkeit [sic] es darstellen oder besser gesagt verfälschen….

Ein aufschlussreicher Bericht über die Verhandlungen, die in London und Paris geführt wurden, und über die darauffolgenden Entwicklungen ist bereits in der jüdischen Presse erschienen und muss hier nicht in Einzelheiten wiederholt werden, ausgenommen, um daran zu erinnern, dass sofort nach dem “Gentleman’s Agreement” zwischen Sir Mark Sykes, autorisiert vom Kriegskabinett, und den Zionistenführern den letzteren die telegraphische Ausstattung des Kriegsministeriums, des Außenministeriums, der britischen Botschaften und Delegationen usw. zur Verfügung gestellt wurde, um ihren Freunden und Organisationen in Amerika und anderswo die frohe Botschaft mitzuteilen; und der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten war genauso erfreulich wie er erstaunlich rasch zustandekam.

Landman erzählt die gleiche Geschichte auch anderswo: Zum Beispiel in einem langen Brief mit dem Titel “The Origin of the Balfour Declaration” (Der Ursprung der Balfour-Deklaration), der im Jewish Chronicle (London, 7. Februar 1936; Seite 33) veröffentlicht wurde.

Ein wesentlich detaillierterer Bericht über die Verhandlungen zwischen den Juden und der brititschen Regierung im Oktober 1916 findet sich in Two Studies in Virtue (London, 1953), einer Biographie von Sir Mark Sykes, verfasst von seinem Sohn Christopher Sykes, die sich ausführlich auf die Tagebücher seines Vaters und Briefe aus diesem Zeitraum stützt. Ein paar Absätze, die auszugsweise aus den Seiten 180-188 aus diesem Buch entnommen wurden, verdeutlichen das Wesentliche:

Eines Tages im Oktober 1916 kam ein gewisser Mr. James Malcolm, um bei Mark Sykes vorzusprechen (…) Sykes (…) [sagte], dass er kein Ende des Krieges absehen könne. In Frankreich war das Militär festgefahren. Auf See wuchs die Macht der [deutschen] U-Bootflotte; an Land das Versagen der russischen Armee (…) Ein entscheidender Sieg oder auch nur ein Sieg irgendeiner Art schien ohne eine enorm großangelegte amerikanische Kriegsteilnahme unmöglich, und dafür sah er nur wenig Wahrscheinlichkeit (…) An diesem Punkt fasste Mr. Malcolm die Gelegenheit beim Schopf, seinem Freund eine ausführliche Rede über die Prinzipien zu halten, welche die britische Außenpolitik mit Hinblick auf die jüdische Welt leiten sollten (…) Er fuhr damit fort, ihm den Zionismus zu erklären. (…)

Mr. Malcolm (…) informierte Sykes dann über den sehr eigentümlichen und machtvollen Einfluss, den Zionisten ausüben konnten. Einer von Präsident Wilsons engsten Beratern und Freunden war Richter Louis D. Brandeis, ein Jude (…) und es war davon auszugehen, (…) dass Wilson aufgrund merkwürdiger Härten an Brandeis gekettet war (…) daraus folgte, dass (…) eine zionistische Politik in Wahrheit der Weg war, die amerikanische Sympathie [für die Alliierten] zu erlangen (…)

(…) [Malcolm sagte dann:] “Die Frage ist, wollen Sie die Hilfe der Juden aus den Vereinigten Staaten? Der einzige Weg, diese Hilfe zu bekommen, ist der, den Zionisten Palästina anzubieten.” (…)

(…) [Nachdem die Briten den Bedingungen der Zionisten zugestimmt hatten, stellte der Führer der zionistischen Delegation [Nachum] Sokolow ein einfaches Ersuchen, nämlich dass das zionistische Kommittee Zugang zu Kommunikationseinrichtungen ins Ausland haben müsse. Er führte aus, dass weil sie eine internationale Körperschaft seien, dies besonders nutzbringend für sie wäre, und er schlug vor, dass sie mit regierungsamtlichen Privilegien ausgestattet werden sollten, da sie dadurch ihr Ziel würden erreichen können, während sie sich den Notwendigkeiten von Geheimhaltung und Zensur beugten (…) “

Am nächsten Morgen (…) bekam [Sokolow], worum er nachgesucht hatte: Es wurde übereingekommen, dass das Kriegsministerium und das Außenministerium zionistische Briefe und Telegramme über den Weg der [britischen] Botschaften versenden würde (…) die Neuigkeit, dass die britische Regierung (…) als Gegenleistung für gewisse Dienste die jüdische Sehnsucht nach Palästina befriedigen würde (…) wurde an die jüdischen Gemeinden überall auf der Welt weitergegeben (…)

Ein allgemeiner gehaltener Bericht stammt von Professor H. W. V. Temperley aus seinem sechsbändigen Werk A History of the Peace Conference of Paris (London, 1924). Über die Balfour-Deklaration schreibt er in Band VI auf den Seiten 173-174:

“Dass es von der Zielsetzung her ein konkreter Vertrag zwischen der britischen Regierung und der Judenheit, repräsentiert durch die Zionisten, ist, steht außer Frage. Vom Geist her ist es ein Gelöbnis, das die britische Regierung sich als Gegenleistung für von der Judenheit geleistete Dienste “nach besten Kräften bemühen werde”, die Durchführung einer bestimmten festgelegten Politik in Palästina sicherzustellen.”

Wie Samuel Landman oben bemerkt, ging, nachdem der Handel unter Dach und Fach und die Nachricht an die amerikanischen Juden überbracht worden war,

“der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten (…) erstaunlich rasch vonstatten.”

Präsident Wilson änderte, ohne zu zögern oder rot zu werden, seine Töne weg von

“Ich habe uns aus dem Krieg rausgehalten”

und hin zu

“Wir müssen den deutschen Militarismus zerstören, um die Welt sicher für die Demokratie zu machen”.

Eine detaillierte Untersuchung über das Täuschungsmanöver, das von der “amerikanischen” Presse und dem Präsidenten durchgezogen wurde, um eine widerstrebende Nation zu beschwatzen, ihre Söhne auszuschicken, um auf den Schlachtfeldern in Flandern und an tausend anderen ausländischen Orten zu sterben, damit – was sie nicht wussten – die Juden ihre Verpflichtungen aus der Abmachung mit der britischen Regierung erfüllen konnten, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. [Anm. d. Ü.: Aber wir von As der Schwerter haben eine solche ausführliche Untersuchung unter dem Titel Antideutsche Hysterie veröffentlicht]. Die verschiedenen Vorwände, die gebracht wurden, die Neutralität aufzugeben – wie zum Beispiel die deutsche U-Bootblockade Großbritanniens und die sogenannte Zimmermann-Depesche – werden erschöpfend in den “bewilligten” Geschichtsbüchern über den Krieg behandelt (obwohl sie dort mit äußerster Ernsthaftigkeit anstatt als Vorwände behandelt werden).

Kurz gesagt war es so, dass Wilson über Frieden sprach und sogar sein persönliches Faktotum “Colonel” Edward Mandell House auf angebliche Friedensmissionen zu den verschiedenen Kriegsparteien aussandte, während er in Wirklichkeit jede Gelegenheit beim Schopf packte, die Flammen des Krieges anzufachen. Der raffinierte Plan war, es der Öffentlichkeit so erscheinen zu lassen, er sei ganz gegen seinen Willen gezwungen, in den Krieg zu ziehen, um Amerikas Ehre zu verteidigen. Weil der Krieg viele echte Gelegenheiten internationaler “Zwischenfälle” bot, insbesondere da Wilson bemüht war, zuzusehen, dass Amerikaner so oft wie möglich zu Schaden kamen, war es nicht schwierig, den gewünschten Eindruck in der öffentlichen Wahrnehmung zu hinterlassen.

Als zum Beispiel ein deutsches U-Boot das britische Schiff Laconia am 25. Februar 1917 versenkte, wobei zwei Amerikanerinnen zu Tode kamen, veranstalteten Wilson und die Presse ein Riesentheater über diesen Akt deutscher “Barbarei” und behandelten es als untragbaren Affront gegenüber der amerikanischen Souveränität. Es ging darum, Zwischenfälle zu übertreiben, die man hätte ignorieren – oder sogar komplett vermeiden – könenn, wenn Wilson wirklich daran gelegen wäre, die amerikanische Neutralität zu wahren. Aus der deutschen U-Bootblockade Großbritanniens wurde noch und noch Honig gesogen, um eine antideutsche Stimmung unter dem amerikanischen Volk aufzubringen, während die sehr viel rücksichtslosere britsche Seeblockade Deutschlands in aller Stille ignoriert wurde. Wilson war bereit, sicherzustellen, dass das erstere einen Vorwand für ein Eingreifen lieferte, während er Maßnahmen ergriff, amerikanische Schiffe und Bürger davon abzuhalten, mit dem letzteren in Kontakt zu geraten. [3]

Auf alle Fälle ist klar, dass die Investition von Mr. Ochs in die New York Times eine hübsche Dividende für die Weltjudenheit abwarf, wie es auch Mr. Brandeis’ Jahre der geduldigen Beratung des kriecherisch dankbaren und immer mehr abhängig werdenden Woodrow Wilson taten.

Die Briten brachten ihre Bereitschaft, ihren Teil der Abmachung mit den Juden einzuhalten, mit der Balfour-Deklaration formell zum Ausdruck, was in Form eines Briefes, datiert vom 2. November 1917 geschah, der vom britischen Außenminister Lord Arthur Balfour an “Lord” Lionel Rothschild, der als Oberhaupt der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien anerkannt war, adressiert war. Das kurze Dokument enthält eine Resolution, die vom britischen Kabinett abgesegnet war:

Balfour-Dokument in Jerusalem (Kopie). Das Original befindet sich in der Public Library London
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“Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.”

Der letzte Passus, der auf jüdisches Drängen hin angefügt wurde, offenbart die Absicht der Zionisten, dass Juden überall auf einzigartige Weise bevorzugt werden sollten, indem es ihnen erlaubt sein sollte, in den Genuss sowohl der vollen Rechte und Priviligien des nichtjüdischen Landes, in dem sie zufällig wohnen, als auch derer in ihrer “nationalen Heimstätte” in Israel zu kommen.

Die Einschränkung, “die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina” nicht in Frage zu stellen, wurde unter nachträglichem jüdischen Druck schließlich ignoriert.

Die Balfour-Deklaration bietet ein ganz besonders interessantes Beispiel der heuchlerischen Scheinheiligkeit, welche die Staatsführung beider großen englischsprachigen Mächte während des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet hat. Frömmelnde Besorgnis für die Rechte der Nichtjuden in Palästina wird in einem Dokument zum Ausdruck gebracht, das effektiv ein Versprechen der britischen Regierung ist, den Juden ein Land verschaffen, das weder ihr noch den Juden gehörte. Wie hat sich Mr. Balfour vorgestellt, dass seine Regierung dieses zweifelhafte Kunststück vollbringen könnte, ohne die Rechte der aktuellen Eigentümer des Landes zu beeinträchtigen, die keinerlei Bereitschaft zeigten, es freiwillig herauszugeben?

Man fühlt sich an die Behauptung Großbritanniens im September 1939 erinnert, es müsse Deutschland den Krieg erklären, um die Freiheit des verbündeten Polens sicherzustellen, in das Deutschland einmarschiert war – eine Behauptung, die bequemerweise die Tatsache außer Acht ließ, dass die Sowjetunion ebenfalls in Polen einmarschiert war. 1945 erklärte sich dieselbe britische Regierung, deren früherer Ausdruck der Besorgnis um die Freiheit Polens jetzt unter einem Scheffel neuer Scheinheiligkeit über Demokratie und Frieden beerdigt war, bereitwillig damit einverstanden, dass ihr Verbündeter gegen dessen Willen ein Vasall der Sowjetunion wurde.
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Allerdings kommt nichts an die unverfrorene Dreistigkeit der Heuchelei Woodrow Wilsons heran, die er zur Schau stellte, als er die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg hineinmanövrierte – bis sie eine Generation später von Franklin Roosevelt wieder zur Schau gestellt wurde, als er ebenfalls von Frieden sprach und den Krieg plante, und zwar auf Geheiß derselben Leute, denen auch Wilson zu Diensten war.

Wilsons Wahlkampfpropaganda für die Wahl von 1916 betonte seine Haltung des Nichteingreifens in den Krieg, der damals in Europa tobte. Der großteil der Presse und der Öffentlichkeit war ebenfalls gegen ein Eingreifen. Dann nach Wilsons Wiederwahl – und dem britisch-zionistischen Abkommen, das gerade ein paar Tage vor seiner Wiederwahl geschlossen wurde – begann die Presse “erstaunlich rasch” hin zu einer interventionistischen Haltung umzuschalten. Wilson folgte und rief nur fünf Monate nach seiner Wiederwahl zu einer Kriegserklärung an Deutschland auf. Doch bereits zuvor hatten er und Brandeis den Krieg schon eingeplant, und es waren ihre geheimen Zusicherungen, dass die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten würden, die führende britische Politiker dazu brachten, das deutsche Friedensangebot vom 12. Dezember 1916 auszuschlagen. Wenn dieses Angebote angenommen worden wäre, wären die Leben von drei Millionen weißen Soldaten – einschließlich 115.000 Amerikanern – verschont geblieben.
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Darüberhinaus wäre der Zweite Weltkrieg vermieden worden, der aufgrund der ungerechten Bedingungen entstanden ist, die Deutschland nach dem alliierten Sieg auferlegt wurden. Und wenn Russland im Dezember 1916 Frieden bekommen hätte, hätte es wahrscheinlich noch Zeit gehabt, den bolschewistischen Virus auszurotten, der unter seinen Soldaten und Arbeitern von den Juden verbreitet wurde, und der Kommunismus hätte einen Rückschlag erlitten, von dem er sich möglicherweise nie wieder erholt hätte. All die grauenvollen und blutigen Folgen von Wilsons Umschwung in der Außenpolitik gehen auf den zionistschen Einfluss auf die Nachrichtenmedien und die Politik der USA zurück, der die zwei vorangegangenen Jahrzehnte über aufgebaut worden war.

Kommt man, wenn man darüber nachdenkt, nicht zu dem Schluss, dass verlogene Scheinheiligkeit das ist, was man von jeder Regierung erwarten muss, die bis zu dem Punkt hin degeneriert ist, dass sie überwiegend aus Anwälten besteht? Und ist das nicht die Art von Regierung, die sich unvermeidbar unter einem System entwickeln muss, das den Leichtgläubigen und leicht zu Täuschenden das Stimmrecht gibt?

Es sind jedoch die Historiker und Lehrer, die unsere Verachtung am meisten verdienen. Jeder rechnet damit, dass Anwälte lügen; Tricksereien mit Worten sind ihr Handwerkszeug. Kein Anwalt, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, könnte seinen Lebensunterhalt bestreiten. Aber von Geschichtswissenschaftlern erwartet man, dass sie anders sind. Von ihnen erwartet man, dass sie sich nicht von gängigen Mythen beeindrucken lassen, sondern dass sie immer nach der Wirklichkeit fahnden, die unterhalb der Oberfläche aus vordergründigen Erklärungen von Regierungen und Politikern liegen.

Die Erklärung dafür, warum moderne Historiker nicht willens sind, über die Rolle der Zionisten im Ersten Weltkrieg zu schreiben, ist die folgende: In den direkt auf den Krieg folgenden Jahren war die zionistische Urheberschaft für den amerikanischen Kriegseintritt ein zulässiges Thema in der historischen Forschung und Debatte, wobei sogar die Zionisten selbst ihre Aktionen offen zugaben. Schließlich hatten Amerika und Großbritannien den Krieg gewonnen und Deutschland lag restlos am Boden. Wiese hätte die Wahrheit irgendjemanden stören sollen?

Dann kam Deutschland 1933 unter Adolf Hitler wieder zurück auf die Füße. Und plötzlich wurde jede Debatte über die Wahrheit über die zionistische Rolle im letzten Krieg “antisemitisch”.

Ein Mann, der mit jeder Einzelheit dieser Rolle gut vertraut war, war David Lloyd George. 1938 schrieb der ehemalige Kriegs- und Premierminister sein zweibändiges Werk The Truth about the Peace Treaties. In diesem Werk beschreibt er die Art und Weise, wie die Juden überall auf der Welt – in Deutschland und Russland genauso wie in Amerika – schlagartig von einer prodeutschen zu einer antideutschen Haltung wechselten, nachdem das Abkommen seiner Regierung mit den Zionisten getroffen worden war. Er führte die fatalen Folgen aus, die dieser Wechsel für die deutschen Kriegsanstrenungen gehabt hatte. Und auf Seite 1140 notierte er:

“Die Deutschen selber wissen darüber Bescheid, und die Juden in Deutschland leiden heute für die Treue, mit der ihre Brüder in Russland und Amerika sie aufgrund der zionistischen Zusage an die Alliierten von ihren Verpflichtungen entbanden.”

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist jegliche Kritik an den Juden tabu, und selbst Geschichtswissenschaftler fürchten sich davor, Boden zu betreten, auf dem ihre Entdeckungen Juden in ein schlechtes Licht rücken könnten. Der Preis dieser Feigheit ist allerdings sehr hoch.

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Fußnoten

1. American Jewish News (New York), 7. März 1919. Eine fotograpische Abbildung dieser Publikation und anderer zionistischer Dokumente findet sich in Ausgabe Nr. 48 des National Vanguard Magazines.

Der Leser möge bitte beachten, dass Herzl den Begriff “die Völker” (“the nations”) sowohl in seiner Rede als auch in den oben zitierten Auszügen aus seinem Buch als Codewort benutzt: Er gibt ihm dieselbe Bedeutung, die er auch im Alten Testament hat, wie zum Beispiel in “…Siehe, ich setze dich heute dieses Tages über Völker und Königreiche, daß du ausreißen, zerbrechen, verstören und verderben sollst…(Jeremia 1,10). Das heißt, “Die Völker” bedeutet “die Goyim”.

In Harper’s Bible Dictionary (Madeleine S. Miller and J. Lane Miller, New York, 1959), gibt es die Eintragung: “nations”, ein Begriff, der von hebräisches Schreibern für Nicht-Israeliten, Außenseiter, Nichtjuden, Heiden benutzt wird.”

2. The Brandeis-Frankfurter Connection: The Secret Political Activities of Two Supreme Court Justices, by Bruce Murphy (Oxford University Press, 1982). Murphy, ein Professor der Politikwissenschaften an der Pennsylvania State Universität, entdeckte einen ausführlichen Schriftwechsel zwischen Brandeis und Felix Frankfurter (1882-1965), einem jüdischen Juraprofessor an der Harvard Universität. Von der Zeit seiner Berufung an den Obersten Gerichtshof im Jahr 1916 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1939 bezahlte Brandeis Frankfurter dafür, ihm als Bote und Laufbursche zu dienen, sodass Braindeis all seine politischen Kontakte unter Wahrung des Scheins juristischer Unabhängigkeit heimlich aufrechterhalten konnte.

3. Die Täuschungsmanöver, mit dem Wilson und die Presse die Blockaden behandelten, welche die jeweiligen Kriegsgegner gegeneinander errichteten, kommt besonders klar in Colin Simpsons ausgezeichneten und sorgfältig dokumentierten Buch The Lusitania (Boston, 1972) zum Ausdruck. Dieses Buch verweist den interessierten Leser darüberhinaus auch noch auf eine Reihe weiterer wertvoller Quellen.
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1. gefunden bei: http://neuesdeutschesreich.wordpress.com/
2. übernommen von : http://kopfschuss911.wordpress.com/ 2014/07/28/die-balfour-deklaration/
„In Dir muß brennen…“

Quelle: Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration | Archiv des verbotenen Wissens

Wir essen das Brot aus selbstgebauten Öfen

Impressionen vom Leben und Überleben im umkämpften Gaza-Streifen

Der für drei Tage vereinbarte Waffenstillstand, beginnend Freitag, 7 Uhr, hielt nicht einmal Stunden. Dann ging der massive Beschuss weiter. Die Tragödie von Gaza findet kein Ende.

Trauer
Trauer am Grab von Toten des Krieges: In Rischon LeZion (Israel, l.) und in Gaza-Stadt
Foto: AFP/Gali Tibbon, Mahmud Hams

Ich erlebe hier die schlimmsten Tage meines Lebens. Alle Menschen in Gaza erleben die schlimmsten Tage ihres Lebens, denn so massiv wie in dieser Woche waren noch keine Angriffe auf dieses Gebiet. Daraus folgen unzählige menschliche Tragödien.

»Der Krieg in Gaza ist ein Krieg gegen Zivilisten«, sagen die Menschen in Gaza, und das sagen Journalisten, mit denen ich spreche, von denen einige so ziemlich sämtliche Kriege der letzten zehn Jahre miterlebt haben: Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien … Was hier passiert, so hört man, habe eine besondere Qualität.

Überall schlagen Raketen ein. In Wohnhäuser, in denen Familien leben, in Moscheen, in denen Menschen beten. Am Mittwochabend bombardiert ein Kampfjet das Wohnhaus, das bis dahin schräg gegenüber unseres Hauses stand. Wir sitzen gerade auf dem Balkon, als die Rakete 50 Meter entfernt einschlägt.

Trümmer fliegen in rasender Geschwindigkeit gegen unsere Hausmauer und verfehlen uns nur knapp. Wir sitzen plötzlich inmitten einer Staubwolke. Der Staub bedeckt meine Brillengläser und meinen Laptop und knirscht zwischen den Zähnen. Es dauert etwa eine halbe Minute. bis sich der Rauch legt. Jetzt sehe ich den Vater, mit dem ich mich vorhin noch auf der Straße unterhalten habe, wie er sich mit seinen Kindern auf einem Parkplatz hinter einem Bagger verschanzt, um Deckung zu finden, falls ein zweiter Schlag folgt. Vor dem bombardierten Wohnhaus liegen Verletzte. Rettungswagen treffen ein und bringen sie ins Krankenhaus.

Bombardiert wird am helllichten Tag, bei unbedecktem Himmel und also freier Sicht auf zivile Ziele – zum Beispiel die Mädchengrundschule der Vereinten Nationen in Beit Hanoun, in der sich Hunderte Flüchtlinge aufhielten.

Seit dem 8. Juli sind etwa 1400 Zivilisten getötet worden. Ich kann nicht verstehen, weshalb die israelischen Streitkräfte so etwas tun. Weshalb werden offenbar gezielt zivile Ziele und große Menschenansammlungen bombardiert? Die genaue Kenntnis der zu attackierenden Ziele dürfte durch die allgegenwärtigen Aufklärungsdrohnen, die gestochen scharfe Bilder liefern, vorhanden sein. Weshalb töten sie immer wieder vorsätzlich Frauen und Kinder? Welchen ethischen Maßstäben folgen diese Herren der Lüfte über Leben und Tod? Sie sitzen in den modernsten Kampfjets, die jemals entwickelt wurden, und brüsten sich mit »zielgenauen Schlägen«.

Dass in einem Krieg Soldaten Soldaten töten, ist durch das Völkerrecht legitimiert, aber Zivilisten gezielt zu attackieren, so wie die Familie in unserem Nachbarhaus, die Kinder im Park, die Flüchtlinge in der UN-Schule – das ist rechtlich durch keine Kriegsordnung gedeckt. Die Menschen im Gaza-Streifen fragen sich, weshalb ausländische Regierungen dies nicht scharf verurteilen. Das sind Kriegsverbrechen, die hier in Gaza jeden Tag verübt werden.

Auch Krankenhäuser, ein Wasserwerk und das einzige Kraftwerk des Gaza-Streifens sind Ziele. In unserem Viertel im Zentrum von Gaza-Stadt, das »Beverly Hills« genannt wird und bis vor drei Wochen noch über eine ziemlich intakte Infrastruktur verfügte, hat niemand mehr fließendes Wasser. Wir waschen uns mit Wasser aus Plastikflaschen, die wir im Laden um die Ecke kaufen. Wir haben seit der Nacht vom 29. Juli, in der das Kraftwerk bombardiert wurde, keinen Strom und kein Internet mehr. Das Festnetztelefon ist tot. Das Handy ist das einzige Kommunikationsmittel, das noch funktioniert, was natürlich auf Dauer sehr kostspielig ist. Diesen Text schreibe und versende ich im Hotel »Al Deira«, das über einen eigenen Generator verfügt.

Es gibt kaum noch Brot zu kaufen. Wir essen das Brot, das die Ehefrau meines Gastgebers Maher zu Hause im Innenhof des Hauses in einem selbstgebauten Ofen bäckt, den sie mit Holzkohle befeuert. Wir tunken das Brot in Olivenöl und Za’tar, eine Paste aus Thymian, Sesam und Salz. Das essen wir jeden Tag. Selbst wenn es mehr Brot zu kaufen gäbe, hätten wir kein Geld, es zu bezahlen. Seit Beginn des Krieges gibt es kein Bargeld mehr an den Geldautomaten, sind die Banken geschlossen. Wer Mehl oder Speiseöl kauft im Laden um die Ecke, lässt anschreiben.

Ich wohne in einem zweistöckigen Haus nahe der am Dienstag zerbombten Al-Amin-Moschee. Zehn Menschen lebten in dem Haus, bevor der Krieg begann. Jetzt sind es 70, die sich die zwei Wohnungen dort teilen. Meine Gastgeber haben 60 Flüchtlinge aus dem Norden des Gaza-Streifens bei sich aufgenommen. Die Männer müssen im Hauseingang und im Hausflur schlafen, die Wohnungen sind den Frauen und Kindern vorbehalten. Auf so engem Raum mit fremden Menschen zusammenzuleben und nebeneinanderzuschlafen ist für alle nicht leicht. Privatsphäre gibt es gar keine.

Trotzdem verhalten sich alle 70 Bewohner der zwei Wohnungen immer ruhig und rücksichtsvoll, sind solidarisch und teilen das Wenige miteinander, was sie noch haben: das selbstgebackene Brot, den Handy-Akku, die letzte Zigarette, ein Stück Seife zum Waschen.

Gefunden bei:
http://www.neues-deutschland.de

Eigene Gedanken der Kräutermume zu diesem Dreiteiler

So, nun sind USRAEL also wieder einmal mehr mit infamen Lügen unterwegs, um sich das nächste Land einzusacken – und das gleich zweimal: im GAZA und in der Ukraine:
den Gasvorrat zu klauen samt Land und es dabei natürlich gleich „von der ach so niederen Rasse der Palästinenser und Russen“ aus ihrer Sicht ethnisch zu säubern, deren Infrastruktur zu zerstören und ihnen „Zwangsbereicherung ala Amerika und ZIONISRAEL“ zu bringen…
…wie sie schon Libyen, Afghanistan, Irak, Ungarn zwangsbereichert haben….man kann all ihre Lügen und Völkermorde hier nicht schreiben, das würde immense Ausmaße annehmen!

Sie sind gekommen als selbsternannte „Befreier, als Weltenpolizei“ –  und mit dem von ihnen selbst erdachten „Friedenstifter“ aller Nationen auf dem Planeten Erde…oha…wenn sie sich da mal nicht böse übernommen haben…

Doch WAS sind sie wirklich? Was ist ihr wahres Gesicht? (HIER SIND DIE REGIERUNGEN DER VSA + ISRAEAL’S GEMEINT, NICHT DEREN BEVÖLKERUNG!!!)

Sie sind : Völkermörder, Verbrecher gegen die Menschlichkeit, Landräuber, Wirtschaftsdiebe,  Umweltzerstörer, Diktatoren, Kriegstreiber, Drogendealer, Kinderficker, räudige Sadisten, Kriegsverbrecher, Öl,- und Gasdiebe, feige Ratten und haben vollkommenen Größenwahn !
—————————————————————————

Die WAHRHEIT lautet so :
1. Es ist das Land der PALÄSTINENSER!!!

2. DIE HAMAS wurde VOLLKOMMEN REHABILITIERT vom Kriegsgrund – sie SIND UNSCHULDIG daran!!!

3. Die HAMAS wurde OFFIZIELL von den PALÄSTINENSERN ALS EINE IHRER VERTRETENDEN PARTEIEN GEWÄHLT!!!

4. DAS DAMALS AUTONOME LAND PALÄSTINA WURDE IN EINER „NACHT,- und NEBELAKTION“ VON ENGLAND (weil ja noch Koloniestatus bestand auf dem Papier – so wie bis heute in der BRD als 51. STAAT (Kolonie!) von Amerika -und somit also von England, auch noch!!!) an Zion (NICHT DEN GLAUBENSJUDEN! – sondern an KHASARISCHEN und AllerweltsZIONISTEN!) verschenkt, mit dem geistigen Hintergrund, von da aus alle Staaten und Länder aus dem sogenannten arabischen/orientalischen Raum langsam aber stetig einzuverleiben, um ihre selbstausgedachte „(EINE) NEUE WELTORDNUG“ etablieren zu können – dieses sollte nie vergessen werden!!!!
Zion nannte sich danach „ISRAEL“, welches im altägyptischen übersetzt :“IS – RA – EL“ =
IS= SKLAVE,LEIBEIGENE/Gefallene im altägyptischen, (steht auch für Ischtar im Babylonischen und für Unreine im altaramäisch/phönizischem, aber auch oft für ISIS)

RA= Strahlender/LICHTBRINGER/LUZIFER
EL= GROßENGEL/ELOHIM (ANUNAKI/EL SCHADDAI(N) (der SCHEITAN/Schatten/TEUFEL/SATAN/auch LUZIFER), oder el klein geschrieben= von den Elohim/EL Schaddai kommend
Übersetzt man es nach den damaligen Redewendungen, heißt der Name ISRAEL (groß geschrieben!) nichts anderes als: “ Sklaven/Unreine/Gefallene des Großengel/Luzifer gegen die Urquelle/Gott/IL(U) “
ZION= Pharisäer(http://www.ndr.de/kirche/pharisaeer102.html)
ein Scheinheiliger, der alle über den Tisch zieht und nur so tut, als ob…wie wahr…
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Bibelzitat:…und EL(I)sprach zu ihnen:“ nun gehet in die Stadt Zion, schmücket meine Altare und OPFERSTÄTTEN mit kostbarem Gold und funkelden Edelsteinen, auf das jeder meinen Reichtum, meine Macht und meinen Ruhm sehe. Wenn ihr dieses getan habt, begebt euch zu dem Berge Zion und bringt mir ein Brandopfer dar, daß ich sehe, ihr tut nach meinem Willen!…“ „…und die Pharisäer mitsamt ihrer unreinen scheinheiligen Brut wandte sich von IL(U) ab und folgte EL(I)/RA, denn IL kannte keine SCHÄNDUNG AN FRAUEN, KINDERN u. JUGENDLICHEN sowie an TIEREN und IL kannte keine Brandopfer, denn jedes Leben war wertvoll für die Urquelle, ein jedes hatte seine Brechtigung, in Liebe,Frieden und Harmonie mit der Umwelt und in seiner Umgebung leben zu dürfen! IL selbst baute den „gefallenen Engeln“ eine Brücke, auf der sie Stufenweise zurück zu ihm kommen können – Da paßt die Schändung nicht….und auch nicht das „Blutopfer für Jawhe“ – die Beschneidung des männlichen Säuglings!

Jawhe= (EL) Jaho

Sehr interessant…wie war das noch mit Mohammed ? Wie war das mit dem buddhisten Ritus? Wie war das mit Jahwe??? Wie war das mit dem Islam? Wie war das mit der katholischen Kirche?
Sie erlauben :
Schändung an Kindern im Alter von 3 Jahren und einem Tag…? (ZIONJUDEN)
Schändung von Kindern ab dem 6. Lebensjahr
(Islam und Mohammedaner)
Schändung von Kindern ab 12 Jahren (Buddhismus)
Schändung von Kindern ab 12 Jahren (Katholische Kirche)

Es gibt zwei Arten der Thora – die für das Volk, welche Liebe, Vergebung etc. predigt – und die andere aus den Thoraschulen der fanatischen Zions, welche genau das Gegenteil aussagt…

es gibt zwei Arten des Korans – der für das Volk, der Liebe, Vergebung etc. predigt- und der andere, der das Gegenteil sagt und in den fanatischen Koranschulen gelernt wird( faschistische Islamisten/Schariabefürworter und fanatische Mohammedaner)…

es gibt zwei Arten der Bibel – die eine für das Volk, welche Liebe, Vergebung etc. predigt- und die andere, die schwarze Bibel, welche zum Massenmord und zur Unterdrückung etc. aufruft (Christen/Jesuiten)…

es gibt zwei Arten des Buddhismus – die eine predigt von Liebe, Vergebung etc. – und die andere, die satanische Praktiken, Sodomie  und Kinderschändung erlaubt…
NA ??? FÄLLT EUCH WAS AUF???

Der Ursprung/ die Urquelle, sprich IL(U) lebt im Licht – da gibt es nichts was negativ/böse/dunkel ist…dort ist vollkommene Liebe, die alles beinhaltet : Heil(ung), Segnung, Frieden, Harmonie, Ruhe, Zartheit, Sanftheit….
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weiter nun mit Palästina:
England/Großbritannien schenkte 1945 Zion also Palästina, zuerst lebten sie nebeneinander, dann kam der Beschluß der UN (Deutsch:Vereinte Nationen=VN)Ende November 1947 beschlossen die Vereinten Nationen den sogenannten
UN-Teilungsplan, der Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Teil trennen sollte, dann annektierte Zion, welches sich von da ab ISRAEL nannte, das Land Palästina am 14.Mai 1948 ganz und betreibt seit einen ethnischen Massenmord an den einheimischen Palästinensern. (Dazu in einem der nächsten Artikel mehr)
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VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA bis 1918/ ab 1919 United States Trust of America (DEUTSCHE UST=UMSATZSTEUER! wird davon abgeleitet, denn wir zahlen an USA!)

So, völkerrechtlich gesehen ist Amerika (nach Rebellion gegründet am 4.Juli 1776) immer noch englische Kolonie, denn England/Großbritannien hat zwar die Gründung der vereinigten Staaten stillschweigend bis jetzt zur Kenntnis genommen, sie jedoch nie als unabhängigen Staat anerkannt, sondern nur als „Verwaltungsorganisation, Wirtschaftgebiet“ ( Na??? Fällt euch was auf? ) – demzufolge kann es nach Lust und Laune Amerika wieder in den noch rechtlich gültigen Kolonialstatus zurücksetzen, wenn es der Queen beliebt. (Oder sollten wir nun sagen: dem Vatikan beliebt?) Trotzdem wird es offiziell als „von England unabhängig seit dem Pariser Frieden 1783 im September angesehen“. Die reale Wirklichkeit sieht anders aus…man kann nicht verlieren und anerkennen, was einem schon lange nicht mehr offiziell gehört, denn England/ die englische Krone gehörte damals schon dem Vatikan!
Seit seiner Gründung als Vereinigte Union
gab es immer wieder Krieg, Aufstände und Rebellionen im Inland und seit 1837 auch im Ausland (Ungarn, Frankreich, Deutschland/Kaiserreich – von 1917 bis heute (jetzt noch besetzt!).
Überall haben sie Schutt und Asche, Leichenberge, Tod und Zuerstörung hinterlassen, nachdem sie alles geplündert hatten, was es zu plündern gab...und haben ganz nebenbei ethnische Säuberungsaktionen durchgeführt : bei den Indigenen, Mexikanern,  Afrikanern, Vietnamesen, Koreanern, Deutschen, Afghanen, Irakern,Libyern, Palästinensern und nun bei der ukrainischen Bevölkerung.und tuen es heute zum Teil da noch

Und solche Versallen wagen es, von „Ethik, Moral, Befreiung“ etc. zu reden??? Sie wagen es, sich „Befreier, Weltenpolizei, Gottesstaat und Friedensstifter“ zu nennen???
Die amerikanische Regierung( wie gesagt – es geht hier im Beitrag nur um die Regierungen – nicht um die Zivilbevölkerung!!! )sowie die israelitsche Regierung
sind nichts weiter als feige, mordende und brandschatzende Diktatoren,Räuber und Diebe, die sich das Land, deren Bodenschätze sowie Gelder einkassieren und die Bevölkerung
verklavende Versallen – Rothschild, der eigentlich nur Amschel Meyer Bauer heißt und sich nach dem roten Aushängeschild seines Geschäftes „Rothschild“ – rotes Schild -benannte (später französisch= „de Rothschild- das/von dem Rotem Schild“) und Rockefeller eingeschlossen…
Sie alle ausnahmslos gehören vor Gericht gestellt und auf Jahrzehnte in Haft genommen – wenn man gnädig ist, denn man soll Gleiches nicht mit Gleichem vergelten, da wäre man selber nicht besser…

Diese beiden Staaten haben Adolf Hitler schon ganz lange überholt….und sie machen immer weiter, weil jeder das Maul hält!

Ich danke den Soldaten, Generälen etc., die sich diesen Versallen versagen – Ihr seid unser Friedensgarant! Ihr seid unsere HELDEN ! Ohne Euch und Euren Einsatz gibt es keinen Krieg! Hoffentlich werden es immer mehr, die NEIN sagen ! Möge sich der wahre Frieden innen wie außen in den Herzen und Köpfen der Menschheit manifestieren und zu einem gigantischen Lichtermeer werden, welches die Dunkelheit vollkommen erhellt, so wie es von IL vorgesehen ist! Schütze diese Erde und all ihre Lebewesen, großer Ursprung, unsere Urquelle IL(U), von der alles Leben kommt und zu dem es wieder zurückkehrt. Lasse Dein Licht leuchten und gib uns Deinen Segen ! SELA! So sei es !
DANKE – DANKE – DANKE !

So nun habe ich mir etwas Luft gemacht…und warte jetzt auf eure Kommis und vielleicht Sternchen?!
Schönes Wochenende sagt euch
die Kräutermume