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Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel – 235 Tote und 130 Verletzte

Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel - 235 Tote und 130 Verletzte

In dieser Moschee kam es zur der verheerenden Explosion.
Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet. Zudem sollen 130 Menschen verletzt worden sein..

Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet worden. Zunächst war die Rede von 85 getöteten Menschen.

Angreifer legten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mehrere Sprengsätze um eine Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. Anschließend hätten sie auf Flüchtende geschossen, hieß es weiter.

„Sie schossen auf Menschen, als sie die Moschee verließen“, sagte ein Ortsansässiger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dessen Verwandte am Tatort waren. „Sie haben Moscheeauch auf die Krankenwagen geschossen“.

Die Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch im Norden des Sinai war zum Zeitpunkt des Angriffs mit Gläubigen gefüllt, die sich zum Freitagsgebet versammelt hatten.

Das Büro des ägyptischen Präsidenten Abdelfattah el-Sisi hat laut der Nachrichtenseite Shorouk News dreitägige Trauer für die Opfer des Attentats ausgerufen. Das ägyptische Staatsfernsehen berichtet, dass fünf Terroristen in den Angriff verwickelt waren.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem ägyptischen Präsidenten sein Beileid ausgesprochen sowie den Angriff als grausam und zynisch bezeichnet. „Die Ermordung von Zivilisten im Rahmen eines Gottesdienstes fällt durch seine Grausamkeit und Zynismus auf. Wir sind wieder einmal davon überzeugt, dass der Begriff der menschlichen Moral den Terroristen absolut fremd ist“, sagte Putin in einem Beileidstelegramm.

Mehr lesen – Ägyptische Armee tötet sieben Extremisten auf Sinai

Auf der Sinai-Halbinsel kommt es immer wieder zu terroristischen Angriffen eines Ablegers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Vor allem Sicherheitskräfte sind im Visier der Islamisten. Militär und Polizei gehen in der Region massiv gegen mutmaßliche Terroristen vor. Bei Razzien kam es zuletzt häufiger zu tödlichen Schußswechseln. Die Region im Norden der Halbinsel ist zu großen Teilen militärisches Sperrgebiet.

Zuletzt im Oktober wurden 24 Kämpfer des „Islamischen Staates“ und sechs ägyptische Soldaten bei einer Reihe koordinierter Angriffe auf Checkpoints getötet.

 

Quelle : https://deutsch.rt.com/newsticker/61145-explosion-in-moschee-auf-sinai-halbinsel/

 

Kräutermume sagt Danke !

 

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Die Jesuitisch-Vatikanische Neue Weltordnung

Sehr lange Artikel, das Video ebenfalls…doch es lohnt sich – die Artikel zu lesen sowie das drei-stündige Video anzuschauen… am besten mit einer schönen Kanne Tee, Kaffee oder einer Flasche Wasser und ein paar leckeren Keksen …

Ptolemäische päpstliche Blutlinien:
Orsini
Breakspear
Aldobrandini
Farnese
Somaglia
Alles kontrolliert durch den Jesuitenorden, die Ritter von Malta und die Deutschordensritter, alle im raketengeschützten Borgo Santo Spirito in Rom.

Pepe Orsini – Italien
Henry Breakspear – Macau, China
Dies ist endgültig die wahre Macht.
Dies ist die Welfen- und Staufermacht über die Menschheit.
Die Cecil-Familie wurde kontrolliert von der mächtigen Jesuitenfamilie, bekannt als Pallavicini.
Maria Camilla Pallavicini ist viel mächtiger als Königin Elizabeth II.
Die Queen und Prinz Philip sind der päpstlichen Blutlinie der Breakspearfamilie und ihren Jesuiten
UKHQ in der 114 Mount Street total untergeordnet.

Bitte gehen und studieren sie, wer Elisabeth I. die astronomische Geldsumme finanziert hat, um
gegen die Spanier zu kämpfen, ja Pallavicini.
Der mächtigste Mann im Moment in der Verschwörung über diese Welt ist ein Römer mit dem
Namen PEPE ORSINI aus der mächtigen römischen päpstlichen Blutlinie der Orsinis, auch bekannt als Orso und der antiken Maximus-Familie.

Niemand ist mächtiger als diese Persönlichkeit, welcher in Wirklichkeit der Graue Papst ist.
Die päpstlichen Blutlinien sind die geheimen Schattenhierarchien des Jesuitenordens, sogar hinter dem schwarzen Papst, angepriesen als die Nr. 1.

Diese mächtigen Blutlinien sind die Breakspear, Somaglia, Orsini, Farnese und Aldobrandini.

Sie werden bemerken, daß David Rothschild in die Aldobrandinifamilie eingeheiratet hat, mit der hübschen Prinzessin Olimpia Aldobrandini.
Eine andere echte führende Person ist Henry Breakspear, welcher jetzt in Macau in China wohnt.

Viele der Führer der päpstlichen Blutlinien leben heute in Asien und Indien. Was sagt ihnen das?

Der aktuelle Schwarze Papst, Adolfo Nicolas, wurde nach vorne gebracht in die Position die den Jesuiten zusteht, zur Einsetzung von Asien als nächstem Machtspieler der Agenda.

Sowohl dieser Schwarze Papst und der weiße Papst sind nicht von päpstlicher Blutlinie, sie sind beide einfache Bürger.

Ich habe die meisten mächtigen Familien auf dem Planeten benannt. Ich habe den Grauen Papst benannt als denjenigen zwischen dem weißen- und dem schwarzen- , aber unsichtbar.

Die Bruderschaft des Saturn – Die wirklichen 13 zoroastrianischen Blutlinien der Illuminaten

Haus der Borja (Borgia)
Haus der Breakspeare
Haus der Somaglia
Haus der Orsini
Haus der Conti
Haus der Chigi
Haus der Colonna
Haus der Farnese
Haus der Medici
Haus der Gaetani
Haus der Pamphili
Haus der Este
Haus der Aldobrandini

Diese ägyptischen Ptolemäerdynastie-Herrscher haben die volle Kontrolle über die Gesellschaft Jesu, den Hohen Grauen Rat der Zehn und den Schwarzen Papst.

Dies sind einige gute Infos über den Schwarzen Papst:

Der „Schwarze Papst“, vorgesetzter Jesuiten-General (Der Präsident der Welt), spricht an der Loyola „Militärfestungs-“ Universität in seiner unratifizierten 14. Zusatzartikel „Klein Rom“ D.C. USA Corporation.

Eine Gesellschaft unter internationalem maritimen Seerecht (Unternehmensgesetzbuch), basierend auf vatikanischem Kirchenrecht und perfektioniert durch das Römische Reich.

Er lügt über seine Macht, er ist über dem Papst seit 1814.

Er dient nur und arbeitet mit den Schattenjesuitenwesen der päpstlichen Blutlinie der Orsinis, Breakspears, Aldobrandinis, Farneses und Somalgias.

Adolfo ist nicht von der päpstlichen Blutlinie, einige Schwarze Päpste sind es gewesen.

Der nächste an der Macht unterhalb der Jesuiten ist der Bourbonenkönig Juan Carlos von Spanien. Der römische Monarch der Welt, der König von Jerusalem und SMOM-Militärnavigator.

(Anmerkung des Übersetzers: SMOM = Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta)

Dies ist im Augenblick das wahre Welt-Machtsystem.

Adolfo dient als militärischer General, der die Zoroaster- und die Mithrasmysterienschulen beschützt.

Die Jesuiten wurden von der päpstlichen Blutlinie Farnese während der Herrschaft von Farnese – Papst Paul III gegründet.

Loyola wurde von Alessandro Kardinal Farnese in Auftrag gegeben.

Zuletzt bearbeitet von Open Your Eyes am 15.06.2010 um 12:37 Uhr

Die Borgia Verbrecher-Familie hat die Jesuiten geschaffen!!

Nach der schrecklichen Regentschaft des Papstes Alexander VI waren die Römer angewidert von den Spaniern und haben geschworen, dass es nie wieder einen anderen spanischen Papst geben würde. Diese Feindseligkeit gegen die Spanier wurde zusätzlich verschlimmert durch den Rausschmiss aus Rom im Jahr 1527, um die Scheidung von Henry VIII von Catherine von Aragon zu verhindern.

Die Antwort der Borgias auf diese spanische Feindseligkeit war die Erschaffung des Jesuiten – Ordens, einer quasi religiös/militärischen Einsatztruppe, deren Mitglieder ihrem spanischen Leiter total ergeben waren, der den militärischen Titel eines Generals trug.

Wie der Weiße Papst, so ist der General lebenslang gewählt und die Jesuiten-Dynastie ist ein paralleles oder Pseudo-Papsttum. …Gewiss, der General ist zufrieden die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen um nicht den uralten italienischen Hass auf die Spanier zu wecken.

Der Jesuitengeneral wird als der „Schwarze“ Papst im Vatikan bezeichnet, weil er immer in schwarz gekleidet ist.

Die Jesuiten wurden offiziell von Papst Paul III im Jahr 1540 gegründet. Ignatius LIEola wurde ihr erster General.

Don Francis Borgia war der Urenkel von Papst Alexander VI und Mitbegründer der Jesuiten. Von seiner Mutters Seite stammte er von König Ferdinand von Aragon ab.

Die Spanier kontrollierten den Vatikan durch die Jesuiten.

Seit den letzten 500 Jahren hat die spanische Inquisition den Vatikan mit Hilfe der Jesuiten kontrolliert. Alle die Jesuiten reagieren auf ihren General in Rom und er wiederum ist zufrieden, die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen, ohne jegliche Öffentlichkeit oder öffentliche Anerkennung, um nicht die uralte italienische Feindseligkeit gegenüber den Spaniern zu wecken….

Quelle/Gefunden bei : https://www.facebook.com/eyota.manaba.79/posts/128591741181669

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Der „schwarze Papst“ tritt zurück

Von Paul Badde | | Lesedauer: 8 Minuten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten

Quelle: AFP/ALBERTO PIZZOLI

Zum ersten Mal in der Geschichte der Jesuiten tritt der General von seinem Amt zurück. Nicht nur deshalb ist die Wahl seines Nachfolgers entscheidend – sie wird auch über die Identität der Gemeinschaft entscheiden. In einem Konklave beraten Delegierte aus aller Welt über die Zukunft des größten katholischen Ordens.

Warten sie einen Moment“, sagt mein Gewährsmann im Haus der Jesuiten an der Tür seiner Zelle. „Ich muss rasch noch die Beichte eines Mitbruders abnehmen. Dann bin ich ganz für Sie da.“ Business as usual? Nicht ganz. Es ist ein einziges Kommen und Gehen auf den Fluren. Delegierte aus der ganzen Welt, in allen Hautfarben, sind im Hauptsitz der Jesuiten in Rom eingetroffen, wo sie im großen Sitzungssaal im zweiten Stock oder hoch oben auf der schönsten Dachterrasse der Stadt in allen Sprachen über die Wahl ihres neuen Oberhauptes beraten.

Es ist die 53.Generalkongregation in der Geschichte des Ordens und das erste Mal, dass ein General der Jesuiten in einem spektakulären Schritt von seinem Amt zurückgetreten ist, erschöpft, verbraucht und mit der neuen Erkenntnis, dass alte Regeln nicht unbedingt immer den Erfordernissen einer neuen Zeit entsprechen. Ignatius von Loyola, der Ordensgründer, sei nur 65 Jahre alt geworden, erklärte Peter Hans Kolvenbach bei seinem Rücktritt. Dessen unmittelbaren Nachfolger hätten das Alter von 53 und 62 Jahren nicht überlebt. Er aber sei jetzt 79, und seine Zeit als Generaloberer dauere schon mehr als 22 Jahre. Menschen würden einfach viel älter als früher. Grund genug, um „mit Recht daran zu denken, dass es sinnvoll sein kann, hinter einen so langen Zeitraum einen Schlussstrich zu ziehen“. Auch sein Vorgänger Pedro Arrupe gab das Amt zu Lebzeiten auf, doch so krank, dass Johannes Paul II. eingreifen musste, um ihn von dem Amt zu erlösen. Auch dafür gab es keinen Präzedenzfall. Jetzt hat Pater Kolvenbach im vierten Stock sein Zimmer schon geräumt, damit es sein Nachfolger am 19. Januar gleich frisch renoviert beziehen kann.

Zwischen dem Portal des großen Komplexes im Borgo S.Spirito Nummer 4 bis zu den Kolonnaden des Petersplatzes liegen gerade zwei Minuten Fußweg. Kürzere Dienstwege gibt es kaum im Vatikan als von der Residenz des Jesuitengenerals zum päpstlichen Palast. Der größte Orden der katholischen Kirche hat ältere und vornehmere Gebäude in Rom. Ihr Chef aber sollte so nah wie möglich beim Oberhaupt der Gesamtkirche residieren. Ignatius von Loyola hatte die Jesuiten als eine Art geistliche Privatarmee des Papstes gegründet. Da sollte die Befehlskette von oben nach unten nicht viele Reibungsverluste erleiden. Doch heute Morgen ist die Kuppel von Sankt Peter in dichten Nebel gehüllt. Vom Portal des Hauptsitzes ist keine Säule der Kolonnaden mehr zu erkennen. Ähnlich sieht es in den Augen vieler mit der Zukunft des Ordens aus.

„Compagnia di Gesù – Curia Generalizia“ (Hauptsitz der Gesellschaft Jesu) heißt es auf der Bronzeplatte neben dem Eingang. Darüber im Flammenkranz das griechische Jesus-Monogramm (IHS) und da herum der Wahlspruch des Ordens auf Latein aus dem Lukas-Evangelium: „Et vocatum est nomen eius Iesus“ (Und man gab ihm den Namen Jesus).

Schon der Name der „Gesellschaft Jesu“ löste bei der Entstehung des Ordens im Jahr 1539 heftige Debatten und Eifersüchteleien unter den traditionellen Orden aus. Ging es nicht eine Nummer bescheidener? Die meisten nannten sich bis dahin nach ihren Gründern: die Benediktiner, die Franziskaner, die Dominikaner. Wäre Ignatianer nicht gut genug gewesen? War hier etwa Jesus selbst der Gründer? Doch traditionell war an diesem Orden von Anfang an nichts.

Unbedingter Gehorsam gegenüber dem Papst

Er entstand im Zeitalter der Reformation, er leitete und inspirierte die Gegenreformation. Das barocke Europa von Lissabon bis Vilnius ist ohne die Jesuiten nicht zu denken. Es war ein Orden ganz neuer Art. Ignatius von Loyola aus dem Baskenland war zuerst Soldat und Offizier, bevor ihn bei der Belagerung Pamplonas durch die Franzosen ein Schuss ins Bein aus der alten Laufbahn auf den neuen Weg eines einzigartigen Pilgers warf. Seinen Orden entwarf er danach als ein geistlich-militärisches Projekt, mit unbedingtem Gehorsam dem Papst gegenüber und ansonsten vielen bis dahin nie gekannten Freiheiten. Mit einer Ausbildung, von der andere nur träumen konnten.

Ignatius kann als Erfinder eines systematisch kultivierten Individualismus gelten. Seine Priester und Laienbrüder zeichneten sich durch größte Selbstständigkeit aus, durch ganz besonderen Sachverstand und durch eine außergewöhnliche Eigenverantwortung. Mit dieser Kombination – und oft mit der Taktik von Guerillakämpfern – feierten sie damals schon bald einen märchenhaften Erfolg nach dem anderen, nicht nur in Europa, wo sie gezielt die Erziehung der Prinzen ins Auge fassten und damit ganze Landstriche wieder für die katholische Kirche zurückgewonnen haben. Jesuiten der ersten Generation – wie Franz Xaver oder Matteo Ricci – missionierten im Alleingang auch schon Indien, China und Japan.

Die Struktur einer größtmöglichen Selbstständigkeit ihrer Operationen hat den Orden in den letzten Jahrzehnten aber auch in eine extreme Krise geführt. Jesuiten wurden die besten Experten für den Islam, für den Buddhismus, den Marxismus, den Hinduismus, den Taoismus, für die Kunst des Zen, der Teebereitung und des Bogenschießens. Sie leiteten Aschrams für Aussteiger, Seminare zur Selbstverwirklichung. Es gab kein soziologisches oder sonst wie versponnenes Experiment, das Jesuiten ausließen, mit teilweise chamäleonhafter Anpassung und abenteuerlicher Geschmeidigkeit.

Die traditionelle Bezeichnung „schwarzer Papst“ für den General der Jesuiten ist deshalb schon lange missverständlich geworden. Jesuiten darf man sich mit Schlips und im Sari vorstellen, notfalls auch im Lendenschurz, nur kaum noch in der schwarzen Soutane, in der man sie vor dem Konzil meist sah. Pater Kolvenbach tauchte in Indien deshalb natürlich auch in schneeweißem Habit wie der Papst auf, doch – anders als der Papst – mit einem großen roten Henna-Fleck auf der Stirn. So blieben Jesuiten in gewisser Hinsicht die Speerspitze der katholischen Welt.


Überalterung und fehlender Nachwuchs

Nach der weiten Öffnung der Kirche zur säkularen Gesellschaft, die im letzten Konzil als neue Herausforderung formuliert wurde, blieben viele Jesuiten oft auch als weit hinausgeschleuderte Speerspitze in den Objekten ihrer Studien stecken. Eine große Zahl qualifiziertester Mitglieder hat den Orden in dieser Zeit verlassen. Von 36000 Mitgliedern im Jahr 1965 sind noch 19000 übrig geblieben. Nicht alle sind ausgetreten. Sehr viele sind auch gestorben. Zurück kommt von den einen wie den anderen jedoch keiner mehr. Das ist heute das gravierendste Problem des Ordens: eine extreme Überalterung und fehlender Nachwuchs. In manchen Provinzen liegt das Durchschnittsalter bei 60 Jahren.

Die ehrwürdige Ordensprovinz Holland muss mangels Masse bald aufgegeben werden. In Indien und Afrika gibt es zwar Nachwuchs, aber oft aus Motiven, die den alten Europäern im Orden nicht immer ganz geheuer sind. In der Dritten Welt sehen viele Kandidaten die „Gesellschaft Jesu“ zunächst oft gern als Karrieresprungbrett und bringen Elemente anderer Religionen mit, die sie auch im Orden nur ungern lassen wollen. „Ist es die schlimmste Krise?“, frage ich meinen zuverlässigen Gewährsmann in seiner Zelle mit Blick auf die leuchtenden Orangen im Garten des Hauses. – „Es ist eine große Krise“, sagt er bedächtig und bestimmt, „doch die Jesuiten sind eine Frucht der Krise. Sie sind in der Krise entstanden und haben sich in Krisen immer wieder neu bewährt.“ Natürlich gebe es in der Kirche immer wieder unwiederbringliche Verluste. „Nordafrika ist für die Christenheit für immer verloren. Skandinavien ist für die katholische Kirche verloren.“ In den Jahren der Reformation aber sei etwa das katholische Mexiko dazugewachsen.

Wahl ist entscheidend

Ging es der ehemals so selbstbewussten Elite der katholischen Kirche denn unter dem spanischen Pater Arrupe besser, der am Schluss fast erblindet war, bevor Pater Kolvenbach aus Holland das Kommando übernahm? „Um Himmels willen, da war alles noch viel schlimmer. Das war wirklich die Zeit der Krise!“ Pater Kolvenbach habe vielleicht zu viel an die Provinzialleitungen abgegeben. Das Bild des Ordens sei darum heute sehr uneinheitlich. Darum sei die jetzige Wahl entscheidend. Es gehe um nicht weniger als um die Identität des Ordens. „Wollen wir uns wieder auf Ignatius besinnen, der wirklich ein Soldat und General war? Oder wollen wir es weiter schleifen lassen?“ Darum sei diese Wahl eine Epochenwahl.

Hat er vielleicht einen Favoriten? „Ich kenne nur einen, den ich gar nicht haben möchte.“ Natürlich wird er ihn nicht nennen. Und sonstige Namen? „Ach, hier auf den Fluren wird viel gemurmelt.“ Auch die Stimme meines ergrauten Paters stimmt so in jene notwendigen „murmurationes“ (heute würde man Flurfunk sagen) ein, die schon Ignatius für die Wahl eines neuen Generals vorgeschrieben hat. Die Wahl werde erweisen, sagt Pater Kolvenbach, „was die Gesellschaft Jesu für die Zukunft erhofft: einen Propheten oder einen Weiser, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven, einen, der zuspitzt, oder einen, der die Einheit sucht“.

Die 225 Delegierten aus 89 Provinzen werden bei diesem jesuitischen Konklave auch andere Fragen debattieren. Der ganze Prozess ist streng abgeschirmt. Handys sind verboten. Dem Papst wird der Name des Nachfolgers von Pater Kolvenbach am 18.Januar zuallererst genannt. Als Nachfolger der Jesuiten aber sehen inzwischen schon viele die „Legionäre Christi“ an, einen neuen Orden mit bester Ausbildung und enormem Nachwuchs, deren Mitglieder man in Rom fast immer in schwarzer Soutane trifft – wie früher einmal die Jesuiten selbst. Unter den Jesuiten aber hoffen wohl viele auf eine baldige Öffnung Chinas für die Kirche – als neue Herausforderung des alten Ordens, der in Shanghai und Peking einmal spektakuläre Erfolge feierte, bevor er 1949 aus dem Reich der Mitte vertrieben wurde.

Ein Wind des Wandels weht durch die Flure.

Quelle : https://www.welt.de/politik/article1533789/Der-schwarze-Papst-tritt-zurueck.html


Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben

Peter Hans Kolvenbach

Peter Hans Kolvenbach

27.11.2016

Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben Ein Mann des Ausgleichs

Er war der erste Jesuiten-General in fast 500 Jahren Ordensgeschichte, der zu Lebzeiten freiwillig vom Amt zurücktrat. Seitdem lebte Peter-Hans Kolvenbach in Beirut. Dort ist er jetzt kurz vor dem 88. Geburtstag gestorben.

Mehr als 24 Jahre lang stand der Niederländer Peter Hans Kolvenbach an der Spitze des größten Männerordens der katholischen Kirche, dem übrigens auch Papst Franziskus angehört. Als Jesuiten-General war Kolvenbach auf Lebenszeit gewählt. Aber er fühlte sich nach turbulenten Jahren an der Spitze ausgebrannt und amtsmüde. So bat er den Papst um Erlaubnis zum Rücktritt – und Benedikt XVI. signalisierte grünes Licht. Anfang 2008 nahm die Generalkongregation den Rücktritt an: ein bis dahin einmaliger Vorgang in der fast 500-jährigen Ordensgeschichte. Am Samstag teilte der Orden nun in Rom mit, dass Kolvenbach kurz vor seinem 88. Geburtstag in Beirut gestorben ist.

Polyglotter Niederländer

Der am 30. November 1928 in Druten bei Nimwegen geborene Kolvenbach bediente nicht die Vorstellungen vom „Schwarzen Papst“, wie die Chefs des katholischen „Elite“-Ordens wegen ihrer einstigen Machtfülle, ihres hohen Ansehens und mit Blick auf die Ordenstracht bis heute oft genannt werden. Der polyglotte Niederländer, dem man immer wieder mit seiner schwarzen Baskenmütze in den Straßen Roms begegnete, trat immer bescheiden und ruhig auf. Und er führte den Orden als Mann des Ausgleichs aus den Schlagzeilen der 1960er und 1970er Jahre in ein ruhigeres Fahrwasser.

1983 wurde Kolvenbach zum Nachfolger des schwerkranken Basken Pedro Arrupe gewählt. Zwei Jahre zuvor hatte Papst Johannes Paul II. persönlich in die Belange der Jesuiten eingegriffen und – ein Novum in der Ordensgeschichte – eine „Übergangsregierung“ installiert. Ein spektakulärer Eingriff in die Eigenständigkeit des Ordens, der damals durchaus Kritik hervorrief. Später soll der Papst inoffiziell eingeräumt haben, falsch über den Zustand des Ordens informiert gewesen zu sein.

Spannungen zwischen Orden und Vatikan

Vorausgegangen waren unter Arrupe längere Spannungen zwischen dem Orden und dem Vatikan. Der Kurie und manchen Bischöfen ging das Engagement der zumeist sehr gut ausgebildeten Jesuiten im konziliaren Aufbruch zu weit – etwa bei der Befreiungstheologie in Lateinamerika oder beim interreligiösen Kontakt mit asiatischen Religionen und Ritualen.

Als dann nach der zweijährigen Übergangsphase ein neuer General gewählt werden sollte, traf es keinen der beiden kommissarischen Leiter. Schon im ersten Wahlgang einigten sich die 220 Wahlmänner aus den 87 Ordensprovinzen am 13. September 1983 auf den weltgewandten Kolvenbach. Die Wahl des damals 54-jährigen Leiters des Päpstlichen Orientalischen Instituts war eine Überraschung.

Kolvenbach leitete den Orden mit Umsicht und Weitsicht. Als besonders gut informierter Experte in Sachen Vatikan und Kirchenleitung wurde er in Rom rasch zum gefragten Ratgeber. Regelmäßig vertrat er die Ordensgemeinschaften bei den Treffen der Weltbischofssynoden. Dabei hielt er sich jedoch stets unaufdringlich im Hintergrund.

Leben im Orient

Einen großen Teil seines Lebens hatte der Ordensgeneral vor seiner Wahl im Orient verbracht. 1958 kam er zum Studium in den Libanon, empfing dort die Priesterweihe und spezialisierte sich auf orientalische Sprachen. Er promovierte über armenische Literatur, wurde Professor für Sprachwissenschaften an der katholischen Universität in Beirut und war 1974 bis 1981 Provinzoberer für den Nahen Osten.

In diesen Jahren lernte er das Nebeneinander von Christen und Muslimen kennen. Er wurde aber auch unmittelbar Zeuge des Zerfalls dieser Bindungen und der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen im Libanesischen Bürgerkrieg ab 1975. Ein Sprengsatz zerstörte sein Arbeitszimmer und all seine Forschungsunterlagen. Nach Beirut kehrte er nach seinem Rücktritt zurück – um den Libanon vor demselben Dilemma zu finden wie damals. Verschärfend hinzugekommen war allerdings noch der Syrien-Konflikt mit all seinen Folgen.

Vor wenigen Wochen ist übrigens auch Kolvenbachs Nachfolger, Pater Adolfo Nicolas, von seinem Amt zurückgetreten. Die 36. Generalkongregation wählte daraufhin den Venezolaner Pater Arturo Sosa zum jetzigen Generaloberen des mit rund 16.400 Mitgliedern größten Männerordens der katholischen Kirche.

Johannes Schidelko und Gottfried Bohl(KNA)
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Satan – schwarzer Papst – weißer Papst – und der Rest der Welt …

Eine der Frage, die ich hier immer wieder zur Diskussion stellte, ist die um die Weltherrschaft: kann es sein, dass unsere Welt komplett durchstrukturiert ist und quasi von oben durchregiert wird. Nur halt so, dass der normale Mensch davon nichts Wesentliches mitbekommt. In dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 konnten wir erfahren, wir der frühere Außenminister des Deutschen Reichs, Walter Rathenau, davon Kenntnis besaß, dass es 300 Familien gibt, die die Strippen auf Basis ihres unermesslichen Reichtums ziehen.

In vielen anderen Artikeln haben wir uns immer wieder ein Bild davon machen können, dass die Freimaurer der oberen Grade und besonderer Logen die Knechte obiger Strippenzieher sind. In dem Artikel Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt? konnten wir erfahren, dass das Heer der Jesuiten-Soldaten noch darüber stehen. Und die Ahnung war schon da, dass der Oberste, der General der Jesuiten als der schwarze Papst gilt und dem weißen Papst diktiert, was zu tun ist.

In dem folgenden Video, zwar schon etwas älter, erfahren wir viele Fakten über die Rollen von beiden Päpsten. Sie scheinen die Anweisungen an die Regierungsoberhäupter inklusive den Monarchen zu geben. Laut dem Film stehen sie auch über dem obersten Rothschild, dem im Wesentlichen die Staatsbanken „gehören“. Und so wirft der Autor auch Licht auf die Ermordungen von Lincoln und Kennedy, und auch bei 9/11 sieht es so aus, dass der Vatikan der Auftraggeber war.

In dem Film erfahren wir aber auch über reichlich Symboliken, die die katholische Kirche benutzt und müssen erkennen, dass uns hier die alten Kulte der Anbetung von Satan und Saturn wie der Baal als auch der ägyptischen Götter Isis, Horus und Seth (IHS) ungewusst untergeschoben sind, inklusive des Weihnachts- und Osterfest.

Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild. Dass Video ist mit über 3 Stunden zwar sehr lang, aber ich finde es lohnt sich. Ich persönlich mag zudem die Art des Schweitzerdeutsch des Übersetzers:

Quelle : https://faszinationmensch.com/2016/02/10/satan-schwarzer-papst-weisser-papst-und-der-rest-der-welt/

Der Stamm Juda : Die Geschichte der Deutschen und der Grund weshalb es zerstört werden soll

Ich empfehle Euch heute dieses Video bis zum Ende anzusehen.
Es geht um die Geschichte der Königshäuser, deren Abstammung und um die Besonderheit Deutschlands.

Fakt ist, die gesamte Geschichte muß relativiert und nun endlich
wahrhaft dargestellt werden.

Fangen wir heute damit an.
Ladet das Video herunter, verteilt es !

Euer Arshan

Und hier nun das Video:

 

Dank an Arshan

+++Nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren +++An die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger, Selbsthassender Deutscher und Deutscher Geschichtsfälscher+++Nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren!+++

NETZFUND – Wahrheit oder Unwahrheit?

An die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger, Selbsthassender Deutscher und Deutscher Geschichtsfälscher :

„Ihr habt 17 Millionen Deutsche noch nach dem Krieg umgebracht und nennt das „Befreiung“.

Ja, ihr habt sie wahrhaftig befreit.

Befreit von ihrem Leben, auf unvorstellbare Art und Weise.

Ihr habt sie verhungern lassen, ihr habt sie zu Tode vergewaltigt, ihr habt sie gefoltert, verbrannt, aufgespießt, den Frauen und älteren Mädchen die Brüste abgeschnitten, den Männern die Hoden und Geschlechtsteile abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Ohren und Zungen abgeschnitten und den kleinen Kindern die Schädel eingeschlagen.

Sie mußten die Exkremente ihrer Peiniger essen und trinken, sie mußten verweste Typhustote ausgraben und küssen und sich zu ihnen legen. Keine Grausamkeit und Perversität an uns Deutschen war euch zu viel. Keine! Doch IHR seid die lieben „Befreier“, während WIR Deutschen, welche all dies über uns ergehen lassen mußten, die „Bösen“ sind.

Ihr habt auch uns befreit, natürlich – befreit von der Wahrheit und der schönsten und erhabensten Zeit, die Deutschland je erleben durfte. Ihr habt uns befreit von unserer Unschuld und habt dafür die Schuld in unsere Gehirne gebrannt. Eine Schuld, die uns nicht trifft. Ihr habt in einer Nacht 500.000 Menschen bei lebendigem Leibe „gebraten“ – weil IHR sie „braten“ sehen wolltet. Das hatte nichts mit Krieg zu tun. Ihr sorgt heute dafür, daß aus diesen 500.000 Menschen nur noch 25.000 werden.

In anderen Städten waren es 100.000 oder 50.000.

Alle habt ihr sie „gebraten“. Ihr verbietet uns auf euren Leichenfeldern, die ihr hinterlassen habt und auf denen hunderttausende von toten deutschen Gebeinen liegen und ständig noch von deutschen Bauern beim Pflügen hervorgeholt, werden zu graben, damit die Welt eure Verbrechen nicht erfährt.

Doch die Welt kennt eure Verbrechen schon längst. Ihr könnt das nicht verhindern.
Ihr habt Millionen und Abermillionen Deutsche im Krieg und nach dem Krieg umgebracht und regt euch auf über Juden, welche in einem Weltkrieg gestorben sind? Warum stehen im deutschen Bundesarchiv nur knapp „160.000“ Juden, welche durch das schreckliche „Nazi-Regime“ verfolgt und getötet wurden, während IHR nachweislich Millionen von Deutschen umgebracht habt?

Warum wird nicht auch anderer Ethnien in Deutschland gedacht, welche ebenfalls in diesem Krieg, den IHR und ganz alleine IHR ausgedacht, ausgeklügelt und von langer Hand geplant und angezettelt habt, umgekommen sind? Und vor Allem, warum wird nicht der unschuldigen deutschen Frauen, Kinder, Alten und Verletzten gedacht, welche durch eure Hand sterben mußten, sondern im Gegenteil, bei friedlichen Trauermärschen für diese unschuldigen Opfer Gewalt gegen die Trauernden angewendet? Seit wann ist Trauer etwas Strafbares?“

 

 

Quelle : Anne-Marie Drath
https://www.facebook.com/

Kräutermume sagt Danke!


Eigener Kommentar :

Starker Tobak…Wahrheit oder Unwahrheit???

Gruß an die Wissenden
Kräutermume

 

Standesämter beginnen mit der Ungültigmachung der Geburtenregister!

Verbrannte Erde, damit keiner dem EU-Superstaat entkommen und die BRD-Lüge nicht platzen kann!

Wichtiger Hinweis! Die Städte haben begonnen und dies schon seit einiger Zeit, die Geburtenbücher systematisch zu entwerten, d.h., es werden Striche von rechts oben nach links unten gezogen, danach vernichten sie sie.

Das ganze ohne Fragen und Remonstration im Auftrag der BRD-Verwaltung/Sekte. Damit soll/wird verhindert, daß man sich selbst als Lebendgeburt nachweisen, ergo einen Realakt auslösen kann. Wer nach diesen Auszügen fragt, wird sofort per Dekret zum Reichsbürger abgestempelt!

Knabe und Mädchen vs. männlich und weiblich.

Macht euch darüber Gedanken und handelt entsprechend!

 

 

Quelle : FB

Lothar Maria Boos

Hier mal ein paar Kommentare :

Ich habe eine Nachfrage bis 1898 bekommen! Halt dich fest! Ein ganz normaler Maschinenausdruck! Und jetzt kommts! Für 10,€ !!!! Achtung!!! Noch nicht mal mit Stempel!

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Das ist leider genau der falsche Auszug…..eine Veränderung/Fälschung!

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Du sagst, wir sollen entsprechend handeln. Wie? Stellt man einen Antrag, ist man erstens ein Reichsbürger und zweitens bekommt man derzeit immer nur die maschinenschriftlichen Auszüge.

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Das hat was mit Souveränität zu tun. Kann einem doch egal sein, was die denken… Freundlich aber bestimmt auf das hinweisen was man haben möchte .

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Habe mit einem Heraldiker (Ahnenforscher) gesprochen. Der macht das professionell. Der hat gesagt, die Kirchenarchive haben immer etwas. Selbst wenn noch so viele Kriege dazwischen lagen. Das Kirchenarchiv sortiert sie ein und dann bleiben die dort liegen!

Also merkt Euch: Kirchenarchive! 

Welche Kommentatoren welchen Kommentar geschrieben haben, ist bei FB unter dem blauen Link einsichtbar!

Kräutermume sagt Danke!

Die ganze Welt soll diese Orthodoxe Märtyrer kennen

Bitte teilen und liken! Die ganze Welt soll diese Orthodoxe Märtyrer kennen! Faschisten (ISIS) enthaupten zwei russische Soldaten weil sie nicht zum Islam konvertieren wollten.

Roman Sabolotni und Grigori Zurkanow wurden in Syrien ca. vor einer Woche durch einen Hinterhalt in Gefangenschaft genommen. Vor laufender Kamera wurde ihnen ein Angebot gemacht. Entweder ihr wendet euch vom Orthodoxen Glauben ab und konvertiert zum Islam oder wir schneiden euch die Köpfe ab.

Die beiden haben sich sofort für den Orthodoxen Glauben entschieden. Dies berichtet der russische Duma-Abgeordneter Wiktor Wodolazkii.

Quelle siehe unten.

Все православные братья и сестры! Молитесь за наших братьев, которые предали не дома и православной веры.

Für die Muslimischen Brüder, die gegen diese Faschisten kämpfen.
https://www.arabitoday.com/article/16221
 Gefunden bei : Der Russen Treff
FB
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Eigener Kommentar :

Respekt an die Russische Soldaten! Ihr seit mit Ehre & Stolz von uns gegangen!


Ruhet in Frieden..

 

Мои связи для этих двух русских солдат!
Вы прошли в честь себя и этот мир…

Мы честь, уважение и думать о тебе!

Отдых в мире

 

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren!

Bei klarem Wetter kann man sie am besten sehen. Und wer regelmäßig aufmerksam den Himmel beobachtet, dem fallen sie natürlich sofort auf. Dünne weiße Striche hinter hochfliegenden Flugzeugen, die man nur als kleinen silbernen Punkt am blauen Firmament ausmachen kann.

Die anfangs schmalen weißen Streifen werden mit der Zeit immer breiter. Und sie kommen aus allen Himmelsrichtungen. Bald schon erstreckt sich ein großflächiges Gitternetz von Nord nach Süd, von Ost nach West. Innerhalb nur weniger Minuten werden aus den harmlosen Streifen breite zerfransende Wolken.

Bis der Himmel nach gut zwei Stunden an einem eigentlich schönen und sonnigen Tag eine einzige milchig weiße Suppe ist. Aufmerksame Leser wissen bereits, wovon ich hier spreche. Chemtrails, eine wirklich dicke Suppe. Und eine ernste Gefahr für Mensch, Tier und Natur.

Chemtrails sind eine von Menschenhand gemachte Wettermanipulation und Umweltverschmutzung. Wir sprechen hier von Megatonnen von giftigem Müll, der mit der weißen Chemiesuppe auf unsere Erde herabregnet. Und genau dieser Müll ist verantwortlich für das gerade stattfindende große Pflanzen- und Artensterben auf unserem Planeten.

Außerdem sorgt er für eine erhebliche Störung in unserer Lebensmittel- und Nahrungskette und für so allerlei geheimnisvolle Krankheiten, für die Mediziner weder einen Namen noch eine Erklärung haben. Und da führen wir noch hitzige Debatten über Feinstaub und giftige Dieselautos in unseren Großstädten.

Welch lächerliche Farce, wo doch im Vergleich der Himmel über uns voll ist mit giftiger Chemie, die tausendfach giftiger ist als das, was da aus dem Auspuff eines Dieselautos kommt.

Der ehemalige US-Militärmeteorologe und Biologe Allan Buckmann bringt die ganze Sache schnell auf den Punkt:

„Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal. Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert und nur wenige Menschen wagen es auszusprechen, was da tatsächlich an unserem Himmel passiert. Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben. Diese Wolken werden gezielt produziert.“

Für Allan Buckman war also von Anbeginn klar, dass diese Wolken gezielt geschaffen werden und dass es sich keinesfalls um herkömmliche Kondensstreifen handelt. Und als Buckmann eines Tages in den Himmel sah und die Flugzeuge dabei beobachtete, wie sie das Gitternetz und die Schleifen fliegen, war ihm auch schlagartig bewusst, dass es sich hier um ein gezieltes Kontrollprogramm der Regierung handelt.

Und der Biologe wusste auch, dass es niemand aus offizieller Stelle wagen würde, besorgte Bürger zu unterstützen, weil nämlich die Offiziellen negative Folgen aus der oberen Hierarchieebene fürchten. In den Vereinigten Staaten wurden bereits in den 1990er Jahren im Rahmen von „Solar Geo-Engineering-Projekt“ damit begonnen, den Himmel mit Chemie zu impfen. Seit Ende der 1990er Jahre sind auch die übrigen NATO-Staaten betroffen. Darunter natürlich auch Deutschland (Die totale Wetterkontrolle – „Wolkenimpfen“, Chemtrails, Geo- und Climate-Engineering .

Aluminium – ein nicht zu unterschätzendes Nervengift

Solar-Geo-Engineering, vom Weltklimarat (IPCC) mittlerweile in „Shield Projekt“ umgetauft, ist in allen betroffenen Staaten zum absoluten Staatsgeheimnis erklärt worden. Doch mittlerweile wissen mehr als zwanzig Prozent der Deutschen, was da am Himmel über uns tatsächlich passiert. Und es werden immer mehr. Mittlerweile gibt es sogar schon ein Aktionsbündnis unter dem Namen „Sauberer Himmel“ mit eigener Webseite, von der viele der hier aufgeführten Informationen stammen.

Doch wer es tatsächlich wagt, seinen Mund aufzumachen, wird natürlich als rechter Verschwörungstheoretiker beschimpft. Denn Verantwortung für die auftretenden Schäden durch Chemical Trails will natürlich niemand übernehmen. Und schon gar nicht unsere Politik. Langfristige Schäden sind bereits deutlich in der Natur, bei Mensch und Tier zu erkennen.

Und das hat einen Grund: Der Giftcocktail, besteht nämlich zum größten Teil aus hochtoxischen Stoffen wie Aluminium, Barium und Strontium. Allein Aluminium ist ein nicht zu unterschätzendes Nervengift. Doch dazu später mehr.

Das die trübe Suppe an unserem Himmel zum Staatsgeheimnis und somit zur Chefsache erklärt worden ist, ist mehr als ein offenes Geheimnis. Der Weltklimarat hat das Projekt trotz heftiger Bedenken zahlreicher Wissenschaftler abgesegnet. Doch am Ende ging es der Wissenschaft nicht so sehr um die ökologischen wie gesundheitlichen Folgen, nein ging explizit darum, wie man die ganze Aktion vor der Weltöffentlich am geschicktesten verbergen kann. Und das kann man ganz gewiss nicht, indem man den Himmel weiß färbt.

So wird auf Seite 334 eines internen Berichts des IPCC aus dem Jahre 2001 eine NASA-Studie von 1992 sowie Forschungsergebnisse von Edward Teller aus 1997 aufgeführt, die sich mit den Auswirkungen von zehn Millionen Tonnen dielektrisch wirkender Aluminium-Aerosole beschäftigen. Im IPCC-Bericht heißt es in einem Absatz dazu wörtlich:

…dass sich dadurch die Atmosphärenchemie verändern und der Himmel weißlich einfärben würde.

Der Chemiecocktail besteht in erster Linie aus Aluminiumpulver und wassersuchendem Bariumsalz. Mithilfe von Barium-Strontium-Titanat werden piezoelektrische Nanokristalle versprüht, die die gesamte Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln und imstande sind, zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen zu springen und dabei gleichzeitig ihre elektrische Eigenschaft spontan verändern können. Ein Polymergemisch, das kaum schwerer als eine Feder ist, dient als Trägersubstanz und sichert die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft

Ein Sonnenschirm für den Planeten Erde

Normale Kondensstreifen, sogenannte Contrails, entstehen ab einer Flughöhe von über 7500 Metern bei mindestens 70% Luftfeuchtigkeit und weniger als minus 40 Grad Celsius und lösen sich nach weniger als einer Minute wieder auf. Und sicherlich ist Ihnen, liebe Leser, auch schon einmal aufgefallen, dass nach einem intensiven Sprühtag der Himmel oft für Tage ungewöhnlich milchig trüb bleibt.

Das liegt daran, dass durch die Polymer-Mischung sich die versprühten Partikel bis zu einem Jahr in der Luft halten können. Das Ziel dieses Projekts ist nämlich eine Reduzierung der Sonneneinstrahlung auf die Erde, sie mithilfe der Nanokristalle in den Weltraum zurückreflektiert werden sollen. Geo-Engineering beruht in wesentlichen Punkten auf das Welsbach Patent.

Hierin heißt es wörtlich:

„Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materialpartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit einen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“

Das heißt zusammengefasst: die chemischen Wolken sollen die Erde vor den Folgen des angeblich durch den CO2-Anstieg bedingten Klimawandels schützen. Nur mittlerweile bröckelt die These von einem Klimawandel durch Treibhausgase an allen Ecken und Kanten und selbst Welt Online hat schon vor geraumer Zeit von einer genialen Propaganda gesprochen.

Die viel entscheidendere Frage sollte doch eigentlich lauten, warum wurde dieses Projekt zum Staatsgeheimnis erklärt, wenn es doch eigentlich einem guten Zweck dienen soll? Was also will man von offizieller Seite wirklich damit erreichen und welches dunkle Geheimnis steckt dahinter, das die Menschen nicht erfahren dürfen.

Das in den Medien absolute Zensur zu diesem Thema herrscht, habe ich selbst als langjähriger Mainstream-Journalist erfahren. Bereits schon vor mehr als zehn Jahre habe ich zu diesem Thema einen kritischen Artikel verfasst, der aber weder von der Tages- noch von der Illustriertenpresse veröffentlicht wurde, stattdessen mit der fadenscheinigen Begründung abgelehnt wurde, dass es sich um wüste Verschwörungstheorie handelt.

Diese Reaktion hat schon damals bei mir den Verdacht erhärtet, dass in den Massenmedien kein unabhängiger Journalismus mehr möglich ist. Das der Journalist somit den Status der „Vierten Instanz“ schon lange verloren hat.

Eine weitere wichtige Frage, die sich jeder kritische Mensch in diesem Zusammenhang einmal stellen sollte, lautet, warum werden diese hochtoxischen Stoffe ausgerechnet über dicht besiedelte Großstädte versprüht und nicht etwa über dem Ozean oder Atlantik?

Aluminiumwerte bei Demenzpatienten siebenfach höher

Auch wird auf der Seite von „Sauberer Himmel.de“ darüber berichtet, dass selbst über Norwegen in den Wintermonaten gesprüht wird, wo doch hier über mehr als vier Monate keine Sonne scheint. Mal ganz abgesehen von den bisher weitgehend unerforschten ökologischen Schäden, besteht auch für Mensch und Tier eine erhebliche Gesundheitsgefahr durch die dominanten Stoffe Aluminium und Barium, die nachweislich hoch toxische Metalle sind. Beispielsweise führt die Aufnahme von Barium bei Menschen zu Erbrechen und Durchfall, schweren Krämpfen sowie Herzrhythmusstörungen.

Bei Aluminium handelt es sich sogar um ein Nervengift. Italienische Wissenschaftler von der Katholischen Universität in Rom fanden heraus, dass Aluminium die Entstehung von Demenzerkrankungen fördert und das die Werte bei einem Demenzpatienten gleich siebenmal so hoch sind, wie bei einem Gesunden.

Hinzu kommt noch die Tatsache, dass Aluminium mittlerweile nicht mehr nur über die Atemluft in unserem Körper gelangt. In nahezu allen Körperpflegeprodukten und auch in unserem Leitungswasser ist Aluminium in bedenklicher Konzentration enthalten. Doch das Schlimmste kommt erst noch.

Auch in Impfstoffen enthalten Aluminium, was etwa bei Kleinkindern im schlimmsten Fall zu Autismus führen kann. Kleinkinder werden ja schon wenige Wochen nach der Geburt geimpft, doch der Körper ist in diesem Alter bei Weitem noch nicht in der Lage, sich gegen schwerwiegende Gifte wie Aluminium zur Wehr zu setzen.

Aber mit den verabreichten Impfstoffen bekommen Neugeborene schon, kurz nach dem sie das Licht der Welt erblickt haben, eine erhebliche Menge an Aluminiumhydroxid verabreicht. Das heißt, mit einer üblichen Sechs-Fach-Impfung nimmt das Neugeborene im Schnitt 0,8 Milligramm Aluminium auf. Doch es bleibt ja nicht bei einer Impfung. Innerhalb der ersten vierundzwanzig Lebensmonate wird diese Prozedur gleich zwanzig Mal wiederholt. Neugeborenen und natürlich auch Erwachsenen wird also mithilfe von Impfungen bewusst Gift injiziert.

Mittlerweile werden bei nahezu jedem zweiten Bundesbürger erhöhte Schwermetallwerte gemessen. Da auch Aluminium zu den Schwermetallen zählt lagert es sich nicht nur in nahezu allen Organen, in Knochen und Bindegewebe ab, sondern auch im Gehirn, was langfristig zu schweren Schäden führen kann. Auffällig erscheint mir die Tatsache, dass gerade in den zurückliegenden zwanzig Jahren die Zahl der an Demenz erkrankten Patienten in Europa sprunghaft angestiegen ist.

Deshalb sehe ich einen kausalen Zusammenhang zwischen dem gehäuften Auftreten von Chemtrails und Demenzerkrankungen. Erinnern wie uns in diesem Zusammenhang: Geoengineering wird über Europa seit Ende der 1990er Jahre betrieben. Eine Zeitparallele besteht also durchaus. Doch wie bereits beschrieben, Aluminium findet sich mittlerweile nicht nur in unserer Atemluft. Aluminium hat weder in der Atemluft noch in medizinischen Produkten etwas zu suchen, denn es handelt sich hierbei um ein schlimmes Nervengift

Umweltbundesamt sieht kein Handlungsbedarf

Doch kommen wir an dieser Stelle zurück zu den Chemtrails. Der eigentliche Skandal ist, dass das Umweltbundesamt die Luft in Deutschland nicht auf Schwermetalle wie Aluminium, Barium und Strontium untersucht. Ein Teilnehmer der Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ hat diesbezüglich an das Bundesumweltamt bereits 2011 eine Anfrage gerichtet.

In dem Antwortschreiben vom 21. November 2011 heißt es da wörtlich:

„…wir bedanken uns für Ihre Anfrage vom 29.10.2011 zur Untersuchung der Schwermetalle Aluminium, Barium und Strontium.

Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes ist es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen (z.B. UN ECE Convention on longrange transboundary air pollution) oder aus der EU-Gesetzgebung (z.B. Richtlinie 2008/50/EG vom 21. Mai 2008) resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren sind festgelegt und werden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet. Für die von Ihnen genannten Parameter ergibt sich daraus für das Luftnetz des Umweltbundesamtes zurzeit kein Messbedarf.“

Die Bürgerinitiative befürchtet deshalb, dass es erst gar keine Informationen zu den genannten Schwermetallen geben soll. Denn verschiedene Regenwasserproben, die die Bürgerinitiative in Auftrag gegeben hat, ergaben, dass in allen Proben Aluminium, Barium und Strontium sehr wohl nachgewiesen werden konnte. Zu einem ganz anderen Ergebnis kam hingegen das bayerische Landesamt für Umwelt. Hier heißt es in einer Erklärung, dass die Luft mit Schwermetallen geradezu verseucht sei, was eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt sei. Der ehemalige FBI-Chef Ted Gunderson geht in Sachen Geoengineering sogar noch einen Schritt weiter (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken

Er sagte wörtlich:

„Das ist Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord im Auftrag der Vereinten Nationen. Dieses Element in unserer Gesellschaft muss gestoppt werden.“

Doch Geoengineering wird nicht nur als Waffe gegen Mensch und Tier eingesetzt, sondern auch gegen Natur und Umwelt. In diesem Fall in Form einer sogenannten Wetterwaffe. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Dürren und Fluten gezielt ausgelöst werden können.

Insbesondere Fluten können durch das gezielte Versprühen künstlicher Wolken, geimpft mit Silberjod, ausgelöst werden. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die verheerende Flut in Ostbayern im vergangenen Sommer. Da ich ganz in der Nähe der betroffenen Gebiete lebe, kann ich bestätigen, dass es sich bei diesem Ereignis keinesfalls um eine Laune der Natur gehandelt haben kann.

Der Himmel war bereits Wochen zuvor massiv mit Chemtrails überzogen. Das bestätigten mir auch zahlreiche Anwohner, die ähnliche Beobachtungen gemacht haben. Auch in einschlägigen Internetforen war davon zu lesen (HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)).

Auffällig ist außerdem die Tatsache, dass zur fraglichen Zeit in Osteuropa ein großangelegtes NATO-Manöver stattfand. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.

Aber dennoch ist die Frage berechtigt: War der Monsun nur ein versehentlicher Störfall im Rahmen eines neuen militärischen Wetterprogramms oder am Ende nur ein Betriebsunfall, für den natürlich niemand Verantwortung trägt? Doch: US Meteorologen sahen dieses Ereignis für Deutschland bereits Monate zuvor auf ihrem Radar.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam.

 

Von Frank Schwede

Quelle : http://news-for-friends.de/warum-chemtrails-den-himmel-verhuellen-und-die-gesundheit-ruinieren-videos/

Kräutermume sagt danke!