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Illuminaten – Mega – Ritual am 03.11.2019

Möge ein Jeder sich selber seine Meinung bilden – doch hört es Euch bitte bis zum Ende an…
Und recht hat er auch, denn auch mir ist diese Symbolki und die Bedeutung darum bekannt….

Teil 2

 

Teil 3

Teil 4

Teil 5

FALSE FLAG 2019

 

 

 

Trump‘s Top Ten – Die verschwiegenen Erfolge des US-Präsidenten

Eine Zwischenbilanz: Was wir und die Amerikaner US-Präsident Donald Trump jetzt schon zu verdanken haben

Von Robert Schütze

Er ist nun rund 250 Tage im Amt. Er ist laut und direkt. Vieles macht er anders als Obama. Von ihm werden gängige Denkmuster und Verhaltensregeln hinterfragt. Sein Land und sein Volk rangieren für ihn an erster Stelle. Das reicht oppositionellen Journalisten und Politikern schon aus, um ihn unablässig zu kritisieren, zu dämonisieren, ihm jegliche Erfolge abzusprechen, ihm Unbeliebtheit im Volk zu unterstellen und ihn für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen.

Aber betrachtet und beurteilt man Trumps bisherige Amtszeit mal nüchtern, sachlich und ohne die Medien-Hysterie diesseits und jenseits des Atlantiks, so ergibt sich eine erstaunliche Erfolgsbilanz: Trump‘s Top Ten!

1. Israel vor Iran

Ex-Präsident Obama ruinierte die Beziehungen zum demokratischen Israel und umgarnte gleichzeitig den diktatorischen Iran. Trump konnte das Verhältnis zum alten Verbündeten Israel wieder mehr als normalisieren und übt wie die Vorgänger Obamas stärkeren Druck auf die unruhestiftende Diktatur in Teheran unter Staatspräsident Hassan Rohani aus. Er weiß: Der Iran ist ein höchstgefährlicher Staat. Milizen der islamischen Republik kämpfen in Syrien, dem Irak und im Jemen. Sie wollen den Machtbereich der Schiiten bzw. des schiitischen Irans ausweiten. Die iranische Regierung geht aber auch im Inland gegen die eigenen Bürger vor. Der Iran ist das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit nach China und verantwortlich für zwei Drittel aller Exekutionen im islamischen Raum.
2016 gab es laut Amnesty International 567 Exekutionen durch Erhängen oder Steinigung. Darunter waren zahlreiche öffentliche Hinrichtungen und Exekutionen aus religiösen Gründen – oft nach schlimmsten Folterungen. Laut Reporter ohne Grenzen sitzen in der islamischen Republik momentan mindestens 28 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft. Das Land gehört zu den größten Gefängnissen für Journalisten. Auf der Rangliste der Pressefreiheit kommt der Iran erst auf Platz 165 von 180 Staaten.

„Donald, ich möchte dir sagen, wie sehr ich den Wandel in der Außenpolitik gegenüber dem Iran schätze“, erklärte Israels Ministerpräsident Netanjahu stellvertretend für nahezu alle Staatschefs des Nahen Ostens. Denn fast sämtliche Nachbarstaaten des Irans fühlen sich durch die Politik Teherans bedroht. Sie sind vornehmlich sunnitisch.
Die gemeinsame Bedrohung schweißt zusammen und eröffnet die Chance für ein großes Friedensbündnis, das auch Israel und die „palästinensischen“ Siedlungsgebiete mit einschließt. Dafür verhandelt Trump sogar notgedrungen mit Saudi-Arabien. Viele arabische Staaten sind mittlerweile bereit, ihr bislang feindseliges Verhalten gegenüber Israel zu ändern. Trump plant eine breite Nahost-Koalition, um den Einfluss des Irans in der Region zurückzudrängen. Wenn Israel innerhalb der Koalition mit dem mehrheitlich sunnitischen Saudi-Arabien zusammenarbeitet, erwartet man davon positive Auswirkungen auf die Friedensverhandlungen mit den Führern der „palästinensischen“ Autonomiegebiete, denn diese sind Saudi-Arabien weitgehend hörig.
Trump verfolgt hier eine erfolgversprechende Strategie, die ganz neue Hoffnungen bringt. Aufgrund seines mittlerweile freundschaftlichen Verhältnisses zu Netanjahu, kann er auch diesen leichter zu Zugeständnissen bewegen. Ein kurzer kumpelhafter Satz in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington reichte, damit Israels Premier im eigenen Kabinett Einschränkungen im Siedlungsbau durchsetzte: „Bibi, du wirst dich mit dem Siedlungsbau ein wenig zurückhalten, richtig?“ So erreicht Trump mehr als Obama mit jahrelangen Drohungen. Aber davon erfährt man in deutschen und amerikanischen Medien so gut wie nichts. Nur die JERUSALEM POST schreibt anerkennend: “The overall atmosphere and tone of the relationship between Jerusalem and Washington has changed fundamentally.”

2. Der leise Tod von TTIP

2015 und 2016 protestierten in Deutschland mehrere hunderttausend – meist linksgerichtete – Demonstranten gegen TTIP. Die Demos gehörten zu den größten in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik. Die CDU/SPD-Koalition in Berlin und die Obama-Regierung in Washington waren sich über die Einführung des transatlantischen Freihandelsabkommens schon so gut wie einig.
Die Protestler – darunter viele Linksextremisten bzw. Kommunisten mit roten Fahnen oder in Sowjet-Soldatenuniformen – meinten, daß dadurch unter anderem eine Verringerung der Verbraucherrechte, eine Verschlechterung der Lebensmittelstandards und eine Amerikanisierung des gesamten Wirtschaftslebens zu erwarten wären. Es hatte über 10 Jahre gedauert, das Freihandelsabkommen TTIP auszuhandeln – Trump benötigte einen Tag, um es zu beerdigen. Damit machte er eines seiner Wahlversprechen wahr. Wer jetzt meinte, die linken Protestler würden ihm reihenweise um den Hals fallen, lag daneben. Das er etwas gemacht hatte, was genau in ihrem Sinne war und um das sie jahrelang mit größten Mühen gekämpft hatten, wurde konsequent totgeschwiegen. Es durfte in ihren Augen nicht sein, dass das „Böse“ etwas „Gutes“ vollbracht hat.

3. Der Islamische Staat wird endlich zurückgedrängt

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ist an Brutalität kaum zu überbieten. Er stellt eine riesige Gefahr dar – nicht nur für den Nahen Osten, sondern durch das Aussenden von Terroristen in alle Himmelsrichtungen auch für die gesamte Weltgemeinschaft. Doch unter Ex-Präsident Obama wurde gegen ihn nur halbherzig vorgegangen. Einer der besten Kenner des Geschehens in Syrien und dem Irak ist Brett McGurk. Er wurde noch von Obama 2015 als US-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz eingesetzt und besucht ständig die Frontlinien, an denen die von Amerika angeführte Anti-IS-Allianz gegen die Terroristenarmee kämpft. In einer Pressekonferenz im August gab er bekannt, daß es seit dem Amtsantritt von Donald Trump schneller vorangeht als je zuvor. Der Grund sei eine überlegtere Vorgehensweise der neuen US-Regierung. Nun will nicht mehr das Weiße Haus alles bestimmen. Man überlässt die Entscheidungen den Kommandeuren vor Ort. Neben dem Delegieren der Befehlsgewalt achtet man z.B. bei Kämpfen in Nord-Syrien ebenfalls stärker darauf, daß besiegte IS-Kämpfer nicht entkommen und sich als Terroristen ins Ausland absetzen. Auch die Kommunikation mit der russischen Militärführung, die Assad unterstützt, wurde verbessert. So konnten Angriffe gegen den IS abgesprochen und Waffenstillstandsabkommen für Süd-Syrien verabredet werden, die weitere Gemetzel zwischen von Russland unterstützten syrischen Regierungstruppen und Oppositionellen mit US-Rückendeckung verhindern. In den vergangenen Monaten kehrte in immer mehr Unruheregionen Frieden ein, wodurch für zahlreiche Flüchtlinge aus der Türkei und Asylbewerber aus Europa die Möglichkeit besteht, in ihre Heimatstädte zurückzukehren.

4. Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand

Die Arbeitslosigkeit ist in den Vereinigten Staaten auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gesunken. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums liegt die Arbeitslosenquote momentan bei nur 4,3 Prozent und damit so niedrig wie seit Mai 2001 nicht mehr. 25 Millionen neue Jobs in zehn Jahren hat der US-Präsident seinen Bürgern versprochen – das macht 208.333 neue Arbeitsplätze pro Monat. Im Juli entstanden 209.000 neue Stellen.

5. Börsenboom

So wie die Wahlergebnisse wurden auch die Kursverläufe in den USA falsch vorhergesagt. Statt um fünf bis zehn Prozent zu fallen, wie es zum Beispiel Deutsche Bank und Hypovereinsbank für die Zeit nach einem Wahlsieg von Donald Trump für die großen Aktien-Indizes prognostizierten, zeigte der Dow Jones-Index in der Wahlwoche das beste Wochenergebnis seit 2011 und stieg auf ein neues Allzeithoch bei 18.934 Punkten. Seit dem Amtsantritt des Republikaners boomt der Aktienmarkt. Alle Indizes wachsen stetig. Trumps Politik sorgt für Euphorie an den Börsen. So konnte er am 1. August stolz twittern: „Der Aktienmarkt könnte (erneut) ein Allzeithoch erreichen. 22.000 Punkte heute. Am Wahltag waren es 18.000. Die Mainstream-Medien erwähnen das selten!“

6. Mit China gegen Nordkorea

US-Präsident Trump hat eine Eskalation des Konfliktes mit Diktator Kim Jong Un bislang erfolgreich verhindert – zunächst mit harten Worten und nun mit harten Sanktionen. Er konnte sogar China über den UN-Sicherheitsrat erstmals zu einer echten Teilnahme an gemeinsamen Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für Nordkorea bewegen. Peking war bisher Pjöngjangs wichtigster Verbündeter und Außenhandelspartner. Jetzt stehen die USA und China Seite an Seite gegen den Aggressor. Experten nehmen an, daß durch die Sanktionen eine geheime Einfuhr von Bauteilen für Atomraketen nach Nordkorea verhindert werden kann. Trump will den Diktator zu einem Abrüstungsvertrag zwingen. Inzwischen haben viele deutsche Medien nichts Besseres zu tun, als den demokratischen US-Präsidenten und den verwirrten Diktator als gleich gefährlich darzustellen.

7. Anhaltende Beliebtheit

Die meisten deutschen Medien und einige amerikanische wollen uns weismachen, daß Präsident Trump in den USA trotz seines Wahlsiegs unpopulär sei. Dazu führen sie zur Untermauerung regelmäßig die Ergebnisse von Meinungsumfragen ins Feld. So veröffentlicht „t-online.de“, eine der meistbesuchten Internetseiten Deutschlands, am 20. März eine dpa-Meldung unter dem Titel „Gallup-Umfrage: Nur 37 Prozent der Amerikaner für Trumps Politik“. Die „Zeit“ und der Berliner „Tagesspiegel“ titeln am 11. Mai: „Umfrage zu Donald Trump: US-Wähler bezeichnen Trump am häufigsten als Idioten“. „Die Presse“ aus Österreich schreibt am 16. Juli zu einer Umfrage von „Washington Post“ und ABC: „Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sturzflug“. Die Internetseite „Huffington Post“ setzt über einen Anti-Trump-Artikel mit den gleichen Umfragequellen einen Tag später die Überschrift „Americas biggest Loser“.

Doch hat schon einmal jemand diese „Umfragen“ genauer unter die Lupe genommen?

Im Rahmen all dieser Erhebungen wurden nie mehr als 1.500 Personen befragt. Bei einer Gesamtbevölkerung von 323 Mio. Menschen in den USA sind diese Zahlen in etwa so repräsentativ wie ein einzelner Wassertropfen für den gesamten Atlantik. Obwohl die Umfragen in keiner Weise als repräsentativ gelten können, wird von den Medien suggeriert, man würde hier die Meinung der gesamten amerikanischen Bevölkerung oder Wählerschaft wiedergeben. Schaut man sich insbesondere diejenige Erhebung genauer an, nach der „die Amerikaner in Trump größtenteils einen Idioten sehen“, so stellt man fest: Nur 39 von 1.000 Befragten haben mit ihm den Begriff „Idiot“ assoziieren wollen. Dieser marginale Wert reichte Journalisten bereits für zahllose verallgemeinernde hetzerische Anti-Trump-Schlagzeilen übelster Sorte.

Es gab allerdings in den vergangenen Monaten mehrere echte Stimmungsbarometer, über die man hätte berichten können: in vier US-Bundesstaaten wurden nämlich Nachwahlen für Sitze im Repräsentantenhaus durchgeführt, bei denen Republikaner und Demokraten miteinander konkurrierten. Dabei durften viele hunderttausend Wähler abstimmen. In den Bundesstaaten Kansas, Montana, Georgia und South Carolina setzten sich jeweils Bewerber von Trumps Regierungspartei deutlich gegen Kandidaten der Demokraten durch. Die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus bleibt damit unverändert bestehen. Nachwahlen waren nötig geworden, nachdem einige Mitglieder des Parlaments ihre Mandate zurückgaben, um in die Regierung von Donald Trump aufzurücken. Durch diese Wahlen wurde also die anhaltende Popularität des Präsidenten klar bestätigt.

8. Mehr Sicherheit an der Grenze zu Mexiko

Donald Trump möchte die illegale Einwanderung vermindern und verhindern. Die Vorbereitungen für die Schließung der letzten Lücken in den Grenzbefestigungen zwischen Mexiko und den USA (dort wurden schon von seinen Amtsvorgängern vor vielen Jahrzehnten Grenzzäune und -mauern errichtet) schreiten voran. Bis die letzten Schlupflöcher geschlossen sind, gibt es stärkere Grenzkontrollen. Der US-Präsident wies die Einstellung von rund 10.000 neuen Einwanderungs- und Zollbeamten sowie von 5.000 Grenzkontrolleuren an. Dies macht sich bereits deutlich bemerkbar: Die Zahl der illegalen Grenzübertritte im Süden der USA ist auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren. Allein zwischen Januar und April 2017 haben sie um über 60% abgenommen. Außerdem hat Trump mehr Richter für Immigrationsangelegenheiten einstellen lassen, damit der Rückstand bei Abschiebungsverfahren aufgeholt werden kann.

9. Mehr Sicherheit durch Einreisestop

„Als Präsident darf ich nicht erlauben, daß Menschen in unser Land einreisen, die uns Schaden zufügen wollen. Ich will Menschen, welche die USA und all ihre Bürger lieben, die hart arbeiten und produktiv sind“, erklärt Donald Trump. Er will sein Land vor Terroristen-Tourismus aus unsicheren Staaten schützen, die ihre Grenzen selbst kaum noch kontrollieren können bzw. einen Austausch von polizeilichen Daten nicht zulassen. Deshalb hat Trump ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus Libyen, Iran, Jemen, Somalia, Sudan und Syrien sowie einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern verhängt. Mehrere oppositionelle Richter untergeordneter Bundesgerichte hatten die Anweisungen des Präsidenten zunächst außer Kraft setzen wollen. Doch der oberste amerikanische Gerichtshof (Supreme Court) verfügte Ende Juni, daß die Beschränkungen rechtmäßig sind und grundsätzlich gelten sollen. Dies ist ein großer Erfolg für die Regierung und die Bürger. So haben die USA Zeit gewonnen, um die Grenzkontrollen zu verbessern und an die neuen Herausforderungen anzupassen. Ab Oktober werden die Beschränkungen voraussichtlich auf Reisende aus Nordkorea und Venezuela ausgedehnt. Durch ähnliche Maßnahmen hätte man in Deutschland, dem Herkunftsland von Trumps Großeltern, viel Leid verhindern können. Im Juli 2016 zündete beispielsweise ein unzureichend kontrollierter syrischer Asylbewerber im bayerischen Ansbach eine Bombe. Zwölf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

10. Nötige Reform der Krankenversicherung

Deutsche Journalisten möchten uns am liebsten einreden, daß „Obamacare“ das Beste sei, was den Amerikanern seit der Unabhängigkeitserklärung 1776 passiert ist. Natürlich sei „Obamacare“ perfekt und dürfe nicht verändert werden, weil es ein Projekt von Obama war. Glaubt man deutschen Medien, so wolle der böse Trump die gute Krankenversorgung wieder abschaffen. Aber ist das die Wahrheit?

Zunächst einmal hat nur ein kleinster Bruchteil der amerikanischen Bevölkerung ein Versicherungsangebot im Rahmen des sogenannten „Obamacare“-Programms abschließen wollen, viele zahlen lieber eine Strafgebühr für eine fehlende Versicherung, weil Obamas Projekt nur rudimentären Schutz bietet und man beim Arzt lange warten und Leistungen oft doch selbst bezahlen muß. In manchen Bundesstaaten haben sich Versicherungsmonopole gebildet, die Wahlmöglichkeiten ausschließen und den freien Wettbewerb zugunsten der Patienten behindern. Drei Viertel der zugelassenen „Obamacare“-Versicherungen arbeiten durch die geltenden Vorschriften defizitär und sind auf staatliche Zuschüsse angewiesen. Hohe und wachsende Prämien kommen immer häufiger vor. Bestehende funktionierende Versicherungsverträge wurden plötzlich millionenfach ungültig – darunter z.B. die Auslandskrankenvorsorge von deutschen Firmenentsandten. Arbeitgeber werden abgeschreckt, mehr Stellen zu schaffen, weil sie durch mehr Angestellte teure Versicherungspflichten befürchten. Kurz gesagt: Obamas Krankenversicherungsprojekt ist krank und reformbedürftig.

Das haben die US-Bürger und auch ihr Präsident erkannt. Die Republikaner möchten das bestehende Versicherungssystem nicht komplett abschaffen, sondern ändern: mehr Auswahl, mehr Wettbewerb, niedrigere Prämien. „Trumpcare“ sieht beispielsweise statt Strafzahlungen eher Anreize wie Steuervergünstigungen für US-Bürger, die sich noch gegen eine Absicherung wehren, vor. Am 5. Mai stimmte das US-Repräsentantenhaus einer Neufassung des Gesundheitsgesetzes zu – ein erster erfolgreicher Schritt. Das es noch keinen Ersatz für „Obamacare“ gibt, liegt nicht daran, daß die Abgeordneten keinen Reformbedarf sehen, sondern das viele weitergehende Reformen wünschen bzw. sich noch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen konnten. Bis es soweit ist, will Trump den Patienten auf die Schnelle mit einer Präsidentenverfügung helfen. Dadurch will er ihnen ermöglichen, Versicherungsleistungen auch bei günstigeren Krankenversicherungen in anderen Bundesstaaten einkaufen zu können.

 

Quelle : http://juedischerundschau.de/trumps-top-ten-die-verschwiegenen-erfolge-des-us-praesidenten-135910984/

Kräutermume sagt Danke!

+++ Eilmeldung: Nordkorea vs. USA: Geht es jetzt los?

Es gibt mehrere Quellen, die gerade berichten, dass ein militärischer Schlagabtausch zwischen Nordkorea und den USA unmittelbar bevorstehen könnte.

So meldet die gewöhnlich gut informierte Seite uncut news, daß heute in den frühen Morgenstunden von 3 verschiedenen Informanten eine heftige Eskalation der militärischen Vorbereitungen von Seiten der USA und Nordkorea gemeldet worden sei:

„Zum einen wurde das chinesische Militär in allerhöchste Alarmbereitschaft versetzt und uns zugespielte Aufnahmen zeigen deutlich mit welcher Hysterie innerhalb weniger Stunden an verschiedensten Orten Chinas Luftabwehrstellungen in Stellung gebracht wurden.“

Gegen hiesiger Zeit 01:20 sollen 2 B1-Bomber vom Luftwaffenstützpunkt von der Andersen Air Force Base in Guam zum Einsatz startklar gemacht worden sein.

07:%% (MEZ) US-Aufklärungsflugzeuge sollen nach mehrfachen Überflügen wieder gelandet sein und ebenfalls starke Aktivitäten in der nordkoreanischen Region Kusong beobachtet haben. Es wird definitiv mit einem Raketenstart dieses Wochenende gerechnet. Es konnten codierte Funksprüche empfangen werden, die auf die Vorbereitung eines Wasserstoffbombentests hinweist.

Putin ist mit Kim Jong Un zu direkten Deeskalationsgesprächen seit Tagen in Kontakt und versucht mit Dialog eine Entschärfung herbeizuführen. Die USA nehmen unterdessen weiter militärischen Kurs auf die Halbinsel und gehen von einer direkten Bedrohung Nordkoreas aus.

Weiterhin habe Russland gestern Truppen an die Grenze mit Nordkorea und China geschickt.
Die russischen Truppen seien auf dem Zaozyornaya-Hügel, nahe dem Grenzzusammenfluß von Nordkorea, China und Russland gesichtet und fotografiert worden. Bilder davon mit der deutlich sichtbaren Grenze und den russischen Soldaten sind im gestrigen Artikel der Online-Ausgabe der britischen Zeitung „Mail Online“ zu sehen

Eine weitere Meldung kommt aus Nordkorea. Mehrere Raketenstarttürme seien in den Morgenstunden startklar gemacht werden und das das Ziel der ICBM (Inter Continental Ballistic Missiles) sei auf Richtung Guam eingestellt.

Es heißt, Kim reagiere damit auf die Entsendung massiver US-Luft und Seestreitkräfte, sowie auf US-Atom-U-Boote, und mit Atombomben bestückte Flugzeuge, die in Richtung Nordkorea unterwegs sind. Diese Meldung wird bestätigt durch den britischen „Daily Star“ und „Sputnik“. Die US-amerikanischen strategischen Luftwaffenbombenflugzeuge B-1B Lancer, die am 23. September die östliche Küste Nordkoreas entlang geflogen sind haben die nordkoreanische Hafenstadt Sinpo erreicht. Das berichtet der südkoreanische Fernsehsender „KBS World“.

Es ist nicht auszuschließen, dass ein Raketenstart von Nordkorea in Richtung Westküste der USA und oder Guam in unmittelbarer Zukunft stattfindet. Es wird wahrscheinlich wieder ein Wasserstoffbombentest sein. Uncut News berichtet, daß deren Quelle in Nordkorea zufolge diese Bombe über dem Pazifik zum explodieren gebracht werden soll.

Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte in den der vergangenen Tage und Wochen deutlich gemacht, in diesem Falle bereit zu sein, einen verheerenden Militärschlag gegen Nordkorea zu führen. Die Frage, ob die USA überhaupt in der Lage sind, die Region im Südchinesischen Meer unter Kontrolle zu bringen, ist angesichts der militärischen Überlegenheit von China und Russland mehr als fraglich. Die Frage ob Krieg oder Frieden wird also wesentlich davon bestimmt werden, wie sich die beiden Großmächte in dem Konflikt verhalten.

Diese Informationen gehen zur Zeit durch die englischsprachige Presse. In der deutschsprachigen Mainstreampresse werden diese Informationen nicht berichtet.

Quelle : https://dieunbestechlichen.com/2017/09/eilmeldung-nordkorea-vs-usa-geht-es-jetzt-los/

Kräutermume sagt Danke!


EIGENER KOMMENTAR :

Kim Jong Un verteidigt gerade sein Land Nordkorea, welches massiv von der USA bedroht wird  und in einen Krieg zur “ Demokratisierung des Landes und des amerikanischen Ölvorkommens in selbigem Land einschließlich der seltenen Erden“ gezwungen werden soll !

Die Präsidenten Russlands und Chinas drängen jedoch auf Gespräche zur Deeskalation, welchen anscheinend von amerikamischer Seite heute stattgegeben wurde laut t-online.de

Wollen wir hoffen, daß auch da die Vernunft und Humanität siegt !

Kräutermume

Schach – Matt: Der Endkampf der Tyrannen

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Es ist Zeit für NEMESIS, der Göttin des gerechten Zorns | von Alfred-Rethel

„Sie haben das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert“.

Diese Aussage hört sich sehr polemisch an, ist aber ein faktisch gut begründetes Statement der ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach für ein Land, in dem – wie sie sagte – „das Angeln ohne Anglerschein bestraft wird aber nicht der hunderttausendfache illegale Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß“.

In einer fulminanten Rede auf einer AfD-Veranstaltung fasst die jetzt parteilose Politikerin die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen. Sie beschreibt mit vielen Beweisen besonders die selbstzerstörerische Agenda durch die unkontrollierte und gesetzeswidrige Aufnahme von Migranten, welche offensichtlich den Kaufmann-, Hooton- und Coudenhove-Kalergi-Plan als Blaupause hat: Eine geographische und ethnische Vernichtung der Europäer, insbesondere der Deutschen. Teil dieser Agenda ist auch das gedultete Einschleusen von zehntausenden Terroristen und Gewalttätern zwecks Destabilisierung.

Wer noch nicht verstanden hat, daß es sich beim Islam um einen todbringenden, frauen- und menschenfeindlichen Kult handelt, sollte sich einmal einige Passagen aus dem Koran durchlesen. Den Islam und die dazugehörige Sharia im Land zu tolerieren kommt einem Selbstmord gleich. Das sagt sogar Mohammed! Zudem ist im Islam das Belügen der Ungläubigen ein Gottesgebot, wenn es darum geht, Ungläubige hinter’s Licht zu führen, wie in diesem Artikel nachgewiesen wird.

„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten,“

sagt Grünen-Spitzenkandidatin, Katrin Göring-Eckardt, mit Blick auf die Forderung der AfD nach einem Verbot von ausländisch finanzierten Moscheebauten und der Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Besonders die Grünen profilieren sich in der politisch korrekten Glaubensmatrix gemäß Coudenhove-Kalergi darin, den Deutschen das Recht auf eine ethnische und nationalstaatliche Identität abzusprechen. Wer das einfordert, wird als „Rassist“ und „Rechtspopolist“ diskriminiert.

Merkel, der Todesengel der Nation

Ende 2005 kam Frau Merkel an die Macht. Zu der Zeit hatten wir (Ende 2006) 445.070 Immigranten ohne Aufenthaltstitel, ohne Duldung oder Gestattung illegal im Land. 7 Jahre später, im Jahr 2013 sind es schon 2.157.062 Menschen dieser Art. Die Zahl hat sich also verfünffacht! Nur ein Jahr später, am 31.12.2015 waren es eine Million mehr: 3.132.329.

Die massenhafte Flutung mit illegalen Flüchtlingen, die zu einem großen Teil einer Mörderreligion folgen und zu deren Gefolge tausende gewaltbereiter Extremisten gehören, wird zu einem Giftcocktail für unser Land. Frau Merkel findet das offenbar gut. Sie will keine Obergrenze bei den Asylanten, sie bricht mittlerweile millionenfach das Recht durch Duldung illegaler Einwanderer, sie toleriert durch Tatenlosigkeit den dramatisschen Anstieg der Sexualdelikte und der Kriminalitätsrate durch die illegalen Zuwanderer, usw.

Offenbar gibt die Merkel-Regierung dem BKA Anweisung, die Ausländer-Straftaten zu vertuschen. Jetzt wurde nachgewiesen, dass das BKA Straftaten von 600.000 Flüchtlingen vertuscht. Diese Beispiele der Selbstzerstörungspolitik der Merkel-Regierung ließen sich endlos fortsetzen.

Noch nie in der deutschen Geschichte ist dieses Land durch eine Regierung so verraten und verkauft worden wie unter Merkel. Immer schön verpackt in gutmenschlich und demokratisch klingenden Worthülsen, hat die Merkel-Regierung die Interessen dieses Landes und seiner Bürger systematisch verraten. Noch nie ist der Amtseid der politischen Verantwortungsträger so dreist und rücksichtslos gebrochen worden wie unter der Merkel-Regierung. Wobei „Merkel-Regime“ die passendere Bezeichnung wäre.

Weil Kritik an diesem Irrsinn unerwünscht ist, wurde unter Merkels Führung eine Gesinnungsdiktatur eingeführt, in dem politisch unkorrekte und systemkritische Aussagen mit Hilfe der Systemmedien mit den Hetzbegriffen „Hasspropaganda“, „Rassistisch“, „Rechtsextrem“, „Ausländerfeindlich“, etc. gebrandmarkt werden. Es ist ein teuflisch-subtiler Mix aus Faschismus mit demokratischer Maske mit Mitteln der Massenpsychologie.

Deutschland, der Zensur-Weltmeister
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Dazu gehört eine schleichende Zensurpolitik im Internet, insbesondere in den sozialen Meden. In keinem Land werden z.B. so viele Internet-Beiträge durch Verbote zensiert wie bei uns. Deutschland rangiert diesbezüglich bei gerichtlichen Auskunftsersuchen mit Löschantrag pro 100.000 Einwohner unbestritten auf Rang 1 weltweit (108 Länder), Russland irgendwo im letzten Drittel der Liste (siehe KenFM-Video bei Minute 37).

Unter der Schutzbehauptung, gegen „Fakenews“ und „Hetze“ vorzugehen, werden systemkrische Meinungsmacher konsequent ausgegrenzt und schickaniert. Dabei profiliert sich Heiko Maas als Ober-Gutmensch und oberster Gralshüter der politisch korrekten Wahrheit und bestimmt mittels seiner politischen Instrumentarien, was richtig und falsch ist. Er und sein treues Gefolge in den Staatpropaganda-Medien sind die Hohepriester der gefährlichsten Religion überhaupt, der Staatreligion. Ihre Prediger und Wasserträger spalten die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige. Das ist Krieg, ein Glaubenskrieg. So funktioniert „Teile und herrsche!

Stellvertretend für die vielen per Rufmord oder Webzensur verfolgten „Truther“ kann man aktuell den Buchautor und früheres CDU-Mitglied Thorsten Schulte als ein Beispiel von Tausenden nennen. Sein im August 2017 erschienenes Buch „Kontrollverlust“ ist eine fundierte Abrechnung der Verratspolitik der Bundesregierung. Sein Werk wurde ein großer Erfolg. Das Buch stand auf Platz zwei der Spiegel-Bestsellerliste. In der Folge wurde das Buch von den Systemmedien totgeschwiegen, die Buchhandlung THALIA nahm sogar sein Buch aus dem Beststsellerlisten-Regal mit dem Hinweis: „Dieser Titel wird in den Thalia-Buchhandlungen nicht präsentiert“. Das ist DDR 2.0-Faschismus mit subtilen Mitteln.

Sehen sie dazu ein sehr sympathisches Video von Thorsten Schulte in Kooperation mit Alice Weidel:

Die aufgeweckte Seite Deutschlands

Die Merkel’sche Politik der Selbstzerstörung hat viele Bürger dieses Landes aufgeweckt. Auf ihren Wahlveranstaltung wird die Rautenfrau ausgepfiffen und ausgebuht – und sogar mit Tomaten beworfen. Seit ihre Politik des Volksverrats vor der eigenen Haustür unmittelbar wahrzunehmen ist, werden immer mehr aus dem Wohlstandsschlaf geweckt.

Diesen Schwung nutzt die AfD, die einzige erst zu nehmende systemkritische Partei in diesem Lande – insbesondere mit der neuen Führungsspitze durch Gauland und Weidel. Parallel dazu gibt es eine Reihe von Initiativen und Bewegungen, die alle eines gemeinsam haben: Sich nicht länger von der herrschenden politischen Klasse bevormunden zu lassen. Von der Identitären Bewegung und ihren Verwandten haben wir hier schon berichtet.

(Mit der AfD habe ich privat so meine Bedenken…ist sie doch genauso dem Parteigesetz unterworfen und ver-pflicht-tet, auch als israelische Parteilobby! Glasauge sei wachsam…Anm.d.Admin)

Auf der Medienfront gibt es neben den Systemmedien eine bedeutende Zahl an unabhängigen Nachrichtenportalen und engagierter Nachrichten-Blogger, welche die Funktion der „Vierten Macht“ übernommen haben als kontrollierendes, wachendes Auge. Auch das macht Mut und schafft ein starkes Potential des politischen und geistigen Widerstands – auch wenn man in diesem Bereich vor faulen Eiern auch auf der Hut sein muß.

KenFM gehört zu den brillianten und professionell gemachten Nachrichtenportalen in den alternativen Medien. In seinem neuen MMM 37 (siehe nachstehend) übertrifft Ken Jebsen sich wieder mal selbst mit messerscharfen Analysen und fundierten Nachrichten. Er spricht Klartext über das „kapitalistische Betriebssystem“ und dem dahinter im Verborgenen gesetzlos regierenden Machtkartell. Deren Macht stützt sich – neben Erpressung, Korruption und Mord – auf ein ausbeuterisches Schuldgeldsystem, das es dem elitären Geldadel ermöglicht, endlos Geld aus dem Nichts zu schöpfen und damit die Menschen zu versklaven.

Relativ am Ende zitiert Ken Jebsen anhand eines Buchtitels einen NATO-General, der zum Zweck dieses Bündnisses mal sagte: „Keep the Russians out, the Americans in and the Germans down.“ Kürzer und treffender kann man die US-NATO-Politik der Nachkriegszeit nicht beschreiben.

Hier eine inhaltliche KenFM’sche Zusammenfassung aus dem Text unterhalb des nachstehenden KenFM-Videos:

Repräsentative Demokratie ist eine Mogelpackung, deren Ziel es vor allem ist, das Volk am langen Arm verhungern zu lassen, um eine verschwindend kleine Gruppe an der Spitze des Systems dabei zu unterstützen, auf Kosten der Massen zu leben.

Um dieses Spiel stabil zu halten, senden die Reichen und Schönen ihre Vertreter in unsere Parlamente, auf daß wir von den Angestellten dieser Trittbrettfahrer beherrscht und vor allem ausgenutzt werden.  ….

Das Grundproblem ist das letzte noch verbliebene Betriebssystem, das es ins 21. Jahrhundert geschafft hat. Dieses System kommt nicht ohne permanentes Wachstum aus, befindet sich dabei auf einer Kugel mit endlicher Fläche und wird vor allem von Gier getrieben. Gier nach Geld, das sich via Zinsen vermehrt wie Krebs. Zinsgewinne als Selbstzweck. Was die einen zuviel haben, haben die meisten zu wenig.

Mit der Digitalisierung der Gesellschaft ist die letzte Stufe auf dem Weg in den Abgrund gezündet, denn in den nächsten Jahrzehnten werden immer mehr Menschen einfach wegrationalisiert. Die Gesellschaft zerbricht und es entsteht eine Stimmung, die in den Bürgerkrieg führt.

Auf die hier beschriebene Entwicklung gibt die Politik nicht den Hauch einer Antwort. Sie blendet das sich längst abzeichnende Szenario einfach aus. „Kopf in den Sand Politik“ Am 24. September sind Bundestagswahlen, von denen schon heute klar ist, was sie nicht ändern werden. Den Kollisionskurs des Gesamtsystems.

Es wird Zeit, das wir die Mogelpackung „Repräsentative Demokratie“ durch Echte Demokratie ersetzen. Wir brauchen Transparenz, eine dezentrale Umverteilung von Macht in allen Bereichen. Diesen Weg kann keine Partei, kein Politiker stellvertretend für uns gehen. Wir, die Bürger, müssen das tun. Und das können wir auch!

Die Lösung heißt Selbstermächtigung. Schaffen WIR die demokratischen Verhältnisse, die uns der Staat mit seinen Eliten-Vertretern konsequent vorenthält.

Nun das KenFM-Video. Brillanter Journalismus, der den gleichgeschalteten Medien längst abhanden gekommen ist.


(Mit KenFM bin iCH privat sehr vorsichtig, gehört er doch trotz allem zur Gattung der Reptoiden, und manchmal nimmt er es mit der ganzen Wahrheit nicht so genau, dennoch sind viele seiner Videos genial gemacht – also immer selbst hinterfragen, ob es stimmig für Euch ist! Anm.d.Admin)

Stichwort Selbstermächtigung

Selbstermächtigung ja, aber WAS sollen wir ermächtigen? Die Macht des Egoismus und der Gier? Das hatten wir schon. Die Etiketten „Gemeinschaft“, „Brüderlichkeit“ und „Solidarität“ hatte sich der Sozialismus und der Kommunismus auf seine Mogelpackungen geschrieben. Schöne Versprechen sind Schall und Rauch, solange sie nicht gelebt werden. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ sagte schon Erich Kästner.

Alle im realen Leben gescheiterten Ideologien, Gesellschafts- und Gemeinschaftsmodellen haben eines gemeinsam:  ihre fehlende Verankerung in den göttlichen kosmischen Gesetzen. Das ist der Sündenfall der menschlichen Evolution. Es geht um die Wiederentdeckung unseres innewohnenden göttlichen Potentials, um das Erkennen der von unserem Schöpfer gegebenen „Gebrauchsanleitung“ für unsere Spezies. Ohne dem führt Selbstermächtigung ins Verderben. Das wird uns seit 2000 Jahren vom Schöpfersohn und seinen Fackelträgern des Lichts immer wieder gepredigt. Trotz unendlichem Leidensdruck als Konsequenz haben wir das bis heute nicht wirklich begriffen.

Unsere historische Aufgabe in dieser Zeit ist es, das zu erkennen, die Antichrist-Rädelsführer und ihre Lügen zu enttarnensowohl um uns als auch in uns – und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Das ist das, was gerade passiert – wenn auch noch nicht ausreichend.

Der Antichrist will all seine noch vorhandene Macht auf diesem Planeten ausspielen, um das Ruder zu seinen Gunsten herumzureißen. Dazu braucht er Chaos, Krieg und Angst. Aber es gelingt ihm nicht so wie er es gerne möchte. Er hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht,den Schöpfer dieser Welt. Zahllose Anläufe, den WWIII zu entfachen, sind mißlungen – bis heute. Die geplante Terroraktion mit der MH-370 war einer davon.

Die kosmischen Kräfte unter Führung von Christ-Michael (CM) inkl. ihrer Verbündeten diesseits und BEYOND sind bereits seit 1955 sehr aktiv, um die NWO-Pläne des Antichristen zu behindern. Andererseites erfordert die Eigenverantwortung des Menschen, einen evolutionären Erkenntnisprozess zu ermöglichen, der leider nicht ohne Leidensdruck und ohne schmerzliche Selbsterfahrung auskommt. CM sagt z.B. hier in dieser Botschaft dazu:

Für uns ist es eine Art Drahtseilakt zu entscheiden, bis zu welchem Grad Dinge zugelassen werden können, so daß sie jeder sieht, und wann einzugreifen ist.

So erleben wir derzeit einen kontrollierten Showdown, der zu einem finalen Kulminationspunkt, dem „PEAK“, führt, an dem dieser Planet von seiner Todesspirale befreit wird und in ein neue Epoche übergehen kann. Dazu gehört auch die Aufhebung der „Quarantäne“, der Isolation von der kosmischen Gemeinschaft unzähliger anderer Zivilisationen und Welten. Die Zeichen sprechen dafür, daß wir noch in diesem Jahr 2017 diesen welthistorischen Wendepunkt erleben werden.

Wir haben wenig Einblick darüber, welche extremen Kriege es auf kosmischer Ebene gab und gibt, um die dunkle Seite der Macht auch auf dieser Seinsebene Schachmatt zu setzen. Wie Unten so Oben. Eine Ahnung davon gibt JENSEITS bzw. BEYONDAuch auf dieser Ebene versuchen hochintelligente dunkle Kräfte, das Werk des Schöpfers zu sabotieren. Dazu gehört z.B. auch, daß das kosmische Gesetz von Ursache und Wirkung „gehackt“ bzw. ausgehebelt wurde. Auch diese Sabotage muß wieder hergestellt werden, damit ein Vergehen gegen die Schöpfungsordnung unmittelbare Konsequenzen hat.

Wir stehen heute an einem historischen Punkt, an dem die Menschheitsgeschichte die in vielen Prophezeihungen beschriebene Transformation machen wird. Dieser steht schon seit den 50er Jahren auf der kosmischen Agenda. Aber weil sprichwörtlich „der Teufel im Detail“ steckt, mußten die eschatologischen Zeitpläne immer wieder verschoben und neu angepaßt werden. Warum, werden wir sicherlich später noch erfahren, wie CM versprochen hat.

Die extreme Kontaminierung dieses Universums mit der dunklen Seite der Macht war und ist auch für die göttliche Armada eine große Herausforderung. Es stand sogar die Existenz dieses Planeten auf dem Spiel, wie man sich gut vostellen kann. Im November und Dezember 2016 sagt CM in dieser denkwürdigen „Botschaft an die Welt:

„Die Gipfelperiode hat nun begonnen, sie ist noch nicht vorüber und erledigt, aber alles ist aufgesetzt und funktioniert. Es wird keine Gnade oder irgendwelche Deals geben, die in Dinge wie Pizzagate involviert sind. Die Reinigung wird durchdringend sein und exakt null Kompromiss beinhalten. Eure Chance zum Wandel ist lange genug offen gehalten worden – das ist es jetzt dann gewesen.“

Wann das genau sein wird, darüber können wir nur spekulieren. Aber viele Anzeichen sprechen dafür, dass wir unmittelbar davor stehen. Einer unserer Mitarbeiter hatte eine passende Inspiration dazu:

Ich hatte gerade das Bild eines Schachspiels mit CM als „Spieler“ der weißen Figuren vor Augen: ER hat den absoluten Überblick und plant nicht nur 5 oder 10 Züge voraus, sondern hat auch alle Eventualitäten auf dem Schirm! Der schwarze „König“ wird übers Brett gejagt und das SCHACHMATT steht kurz bevor

In diesem Prozeß wird auch das seit Jahrhunderten geknechtete und gedemütigte Land der Germanen wieder auferstehen. Auch das wurde in verschiedenen Weissagungen vorgezeichnet. Christ Michael hat das in dieser bereits oben zitierten Botschaft Ende 2016 (lesenswert!) bestätigt. Unter anderem sagt er dazu:

„Ihr, die deutsche Nation, müsst euch darüber bewußt sein, daß ihr eine besondere Rolle und ein spezielles Erbe habt. Dies hat nichts mit irgend einer Art von nationalem Egoismus oder einer nationalen Idee von Überlegenheit zu tun, es ist einfach Geschichte, nicht mehr und nicht weniger, obwohl die dunklen Überherren euch für euren Patriotismus etc. mit nicht netten Ausdrücken gebrandmarkt haben.

Eure genetische Geschichte geht auf Adam und Eva zurück, aber nicht in Bezug auf die Bibel, sondern in Bezug auf die Offenbarungen des URANTIA-Buches.“

Seit über einem Jahrhundert haben die Dunkelmächte alles daran gesetzt, Deutschland zu verhindern und zu eliminieren, forscht einfach mal nach – mit Begriffen wie „Morgenthau-Plan“, „Hotoon-Plan“, „Kalergi-Plan“ etc. und es gibt da einen gemeinsamen Nenner mit den Bestrebungen, Trump zu verhindern.

Das Beispiel Trump zeigt, wie schwierig und komplex es ist, die Front des Antichristen auf diesem Planeten zu brechen. Trumps oft irritierende Eskapaden lassen vermuten, daß er entweder nicht mehr er selbst ist, er massiv unter Druck gesetzt wird oder was auch immer.  (siehe dazu Eve’s Beitrag vom April dieses Jahres). Aber:

Die Front des Antichristen wird gebrochen und sie ist bereits dabei, zu zerbröckeln.

So stehen wir am Ende des Alten, das sich gerade tosend verabschiedet, um mit heftigen (Geburts-) Schmerzen den Weg frei zu machen für das Neue, für den Beginn eines historischen Heilungsprozesses, für das, was uns vor 2000 Jahren schon verheißen wurde und wir im Vaterunser immer wieder – leider ungläubig – als „Dein Reich komme …“ herunterbeteten. Eine Vision davon hat Eve im Mai 2013 formuliert mit den abschließenden Sätzen:

Die Erde wird gemäß dem göttlichen Plan wieder zum Paradies. Sie ist der direkte Ausdruck göttlichen Schöpfergeistes, der auch durch jeden von uns wirksam wird.
So erschaffen wir alle zusammen den Himmel auf Erden, damit unser Planet wieder der wunderbare blaue Diamant in unserem Universum wird.
Diese neue Erde tragen wir schon in der Einheit unserer Herzen und tun alles dafür, sie Wirklichkeit werden zu lassen.

So sei es! Mögen wir die vor uns stehenden schmerzhaften Geburtswehen gut überstehen – im Vertrauen in CM und „Papa Source“.

JOS

Ergänzungen und Nachträge:

„Der komische Tod Europas“, „Strange Death of Europe“ heißt ein in Großbritannien zum Bestseller avanciertes Buch des Engländers Douglas Murray, in dem er den offensichtlichen Todeswunsch des alten Kontinents brilliant analysiert. Zitat:

Europa begeht Selbstmord – wenigstens haben die europäischen Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen. Ob die europäischen Völker da mittun, ist natürlich eine andere Frage.

Die letzte Frage dürfen wir hoffentlich mit NEIN beantworten.

 

Quelle : http://www.christ-michael.org/schach-matt-der-endkampf-der-tyrannen/

+++ Aus aktuellem dringlichen Anlass – Wichtige Meldung zur Lage und Situation um Nordkorea – Lage droht zu eskalieren !+++

– Ein von unseren Informanten aufgegriffener codierter , in einer geheimen Frequenz gesendeter Funkspruch vor 3 Tagen konnte zum größten Teil decodiert werden. Von ihm inhaltlich ausgehend muss demnach noch an diesem Wochenende mit einem erneuten 6. Atomtest Nordkoreas gerechnet werden! Trump hatte von Anfang an sehr deutlich gemacht, dass wenn es zu einem weiteren Atomtest kommen sollte dieser auch zu militärischen Mitteln greife.

Zudem zeigen Beobachtungen und Auswertungen von Satellitenbildern ungewöhnlich erhöhte Aktivitäten auf dem Testgelände in Nordkorea. Genaue Auswertungen haben ergeben:“ Das Raketensilo des unterirdischen Schachtes , der mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt wurde ist wie von uns berichtet vor 8 Wochen mit Wasser geflutet worden und der gegossene Betondeckel der ca. eine Stärke von 15 Metern aufweist ist Rückmeldungen zur Folge absolut durchgehärtet. Somit steht dem Test nichts mehr im Wege.

Nicht weniger beunruhigend ist die Tatsache, dass die von einem unserer Aufklärer aufgefangenen Funksprüche, die zu unserer Meldung am 09.07.2017 führten, in der es vermuten lies, das es zu Raketenstarts von einem Nordkoreanischem U-Boot kommen könnte als heute bestätigt erwies. Die Meldungen sind von uns bereits an die alternativen internationalen Medien weiter gegeben worden. Auch die Meldung dass sich dieses U-Boot tief in das Chinesische Meer vorwagte, um zu testen wie lange es unbemerkt bliebe hat, sich bestätigt.

Somit hat es sich als deutlich herausgestellt, dass wir hier von einer verifizierten Quelle sprechen können, die wir in unserem Informantenpool als Mitglied haben gewinnen können. Eben genau dieser Informant gab uns auch die Meldung des bevorstehenden Atomtests weiter. Auch wenn wir hoffen, dass sich zum ersten Mal eine Meldung von uns als Unbestätigt erweist, ist dennoch von einer nahezu 99 % igen Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass es zu dem 6. Atomtest Nordkoreas kommen wird in wenigen Tagen. Der genaue Tag kann nur vermutet werden, die Decodierung, sofern sie richtig entschlüsselt wurde lässt auf das kommende Wochenende hin deuten, also zwischen dem 04 und 06. August 2017.

Desweiteren möchten wir euch darüber aufklären, weshalb es wie von uns bereits am 09.07.2017, lange bevor es auch nur ein einziges Nachrichtenportal meldete zu den angekündigten Raketenteststarts von einem nordkoreanischem U-Boot aus kam. – Was wir wissen ist sehr beunruhigend. Demnach bereitet sich das Nordkoreanische Militär konkret darauf vor, mit sog. Ausstoßtests von U-Boot gestarteten Raketen die Möglichkeit zu erhalten die doch um eine Tonne schwerere Interkontinentale balistische Rakete mit einem neuen Raketenvorschubantrieb der in drei Phasen unterteilt ist voran zu bringen. Der nukleare Sprengkopf der ICBM wiegt ca. 1000 kg. Bedingt durch dieses Zusatzgewicht schaffte es derzeit der gampfgesteuerte Raketensiloaustoß des U-Bootes noch nicht die Rakete beim Start so weit von Bord abzustoßen, dass die Startflamme der Zündung des Raketenantriebes nicht das U-Boot in Gefahr bringt.

Für die Zündung und Start der nuklearbestückten Interkontinentalrakete muss das U-Boot bis knapp unterhalb der Wasseroberfläche auftauchen. Um die neuen leistungsfähigeren Raketenvorschubantriebe und Ausstoßvorrichtungen zum gewünschten Ergebnis zu bringen, wird Nordkorea in den nächsten Tagen noch einige dieser von einem U-Boot getesteten Raketenstarts vornehmen. Sie werden nur wenige Kilometer fliegen und ins Meer stürzen, da es hier nicht um Reichweite geht.

Der Raketentest vor ein paar Tagen diente dazu, das neue Hitzeschutzschild das den Raketensprengkopf beim Widereintritt in die Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu bewahren. Dies ist jedoch gescheitert. Hätte also diese Rakete einen nuklearen Sprengkopf getragen, wäre die Rakete mit ihrer Fracht nicht ans Ziel gekommen und somit fruchtlos. Der neuerliche Atomtest dient dazu, um das waffenfähige Plutonium, dass erstmals in seiner Masse so verdichtet wurde, dass es auf eine Trägerrakete verbaut werden kann. Fazit: Nordkorea ist derzeit daran seine Flugstabilisatoren und Reichweiten zu verbessern, seine Schutzschilde zu verbessern und seine U-Boote mit erhöhter Vorausschubtechnik zu versehen. Dies geschieht zur Zeit parallel. Daher die erhöhte Aktivität. Es sieht ganz danach aus, als wäre NK kurz davor alle Tests erfolgreich abzuschließen.

Die USA und die US-Geheimdienste wissen natürlich um diese Fakten und werden ohne China, mit der Hilfe Japans und Südkorea noch bevor NK seine Raketen zu einer realen Gefahr für das US-Festland werden lassen mit einem militärischem Akt NK in die Schranken weisen wollen. Ein direkter , offensichtlicher Angriff käme einer nicht zu überblickenden, in seinen Folgen nicht abzuschätzenden Eskalation gleich.

Daher spielt Washington mit dem Gedanken in gewohnter Manier dem angeblichen Feind die Schuld in die Schuhe zu schieben und es wird , wenn diese uns vorliegenden Informationen sich bestätigen Anfang September von US-Seite eine False-Flag gestartet werden, das die Welt glauben lassen soll, dass NK seine Drohung war gemacht hat und Hawai angreift. Die Massenmedien werden hörig wie immer den Meldungen CNN`s unrecherchiert Glauben schenken und in großen Lettern der Welt verkünden, dass Nordkorea seine Drohungen ernst gemacht hat und einen Erstschlag gegen die USA führte. ( In Wahrheit wird von einem US-U-boot eine Mininuke Mittelstreckenrakete mit geringer Wirkung von Chinesischem Gewässer aus auf Hawai abgeschossen werden!, so unsere Recherchen) Der Grund warum so gehandelt wird seitens der USA ist in der Logik begründet, dass mit einer derartigen Aktion Nordkoreas Verbündeter Russland und China“NICHT“ mit einem Gegenschlag agieren können.

Eine weltweite Eskalation und Ausdehnung zu einem Globalumspannenden Konflikt soll somit ausgeschlossen werden, aber die USA offiziell grünes Licht erhalten im Sinne der Gefahrenabwehr Nordkorea militärisch mit einem Großangriff zu vernichten unter bejubeltem Applaus der nichtaufgeklärten und hinterfragenden Masse. Das Feindbild Nordkoreas wird kontinuierlich in den letzen Jahren immer stärker in den Köpfen der Menschen impliziert , obwohl in Wahrheit der Feind ein ganz Anderer ist. Und wieder einmal würde die US-Regierung als vermeindlicher Beschützer und Retter der Welt im Kampf gegen die Schurkenstaaten ihre geheimen wahren Gründe für diese Tat gegen NK umgesetzt wissen ohne auch nur ein wenig ihres Images einzubüßen. – Weit gefehtl – diesmal nicht! Denn diesmal sind wir vorbereitet – ein 2. 9/11 wird es nicht geben ohne das die Welt davon im Vorfeld erfahren wird!!!

Der Plan wird nicht aufgehen – Helft die False Flag zu verhindern indem ihr diesen Beitrag an so viele Blogger schickt und teilt , so daß er um die Welt viral geht und somit die False Flag verhindert werden kann, da sie offen gelegt und fruchtlos wurde. Viele fragen uns, wie kann man die drohende Eskalation verhindern, was können wir Einzelnen denn tun?

– Nun habt ihr eine von uns gegebene Antwort auf diese Frage bekommen:Teilt diesen Beitrag so oft es geht und fordert eure Freunde ebenfalls deutlich darauf hin zu teilen!“
Wir sind Viele , werde ich entsorgt, steht bereits ein Neuer von uns an meiner Stelle und macht weiter –

Eurer Souverän Jörg ( Sprachrohr und Sprecher der Organisation globalumspannender Aufklärergemeinschaft )

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 Quelle :

 Souverän Jörg
FB

 

 

Danke an Arshan rsvdr

Der Hass auf Trump verhindert rationales Denken

Von Peter Haisenko

Eine Studie der Harvard-Universität hat der ARD einen Weltmeistertitel zuerkannt: 98 Prozent der wertenden Berichte über Donald Trump waren negativ. Damit übertrifft die ARD sogar ausgewiesene Trump-Hasser wie CNN, NBC und CBS, die mit 93, respektive 91 Prozent negativ die US-Medien anführen. Die Printmedien New York Times und Washington Post fallen da etwas zurück, mit 87 und 83 Prozent. Dieser offensichtliche Hass auf Trump verstellt den Blick auf das, was er tatsächlich tut und leistet.

Plasberg ist mit „Hart aber fair“ dem Vorbild von CNN gefolgt und hat eine Runde von fünf Trump-Hassern zusammengestellt, mit nur einem halbwegs neutralen Gegenpart. Aber auch dieser, Graf Lambsdorf, war sehr vorsichtig mit Pro-Trump-Argumenten. Als Vorsitzender der Transatlantikbrücke darf er nicht das transatlantische Verhältnis beschädigen und den Hass auf den amerikanischen Präsident beflügeln. Die gesamte Diskussion war absurd. Da wurde breit spekuliert, wie denn nun ein Amtsenthebungsverfahren verlaufen wird, als ob das unausweichlich wäre. Niemand kam auf die Idee, dass die Vorwürfe gegen Trump wilde Spekulationen sein können, die sich in Luft auflösen werden. Genauso wenig wurde hinterfragt, warum es überhaupt strafbar sein sollte, Kontakte mit Russland zu haben. Ich jedenfalls fühle mich da stark erinnert an die Hexenjagd in der Mac-Carthy-Ära gegen alles, was in die Nähe des Kommunismus gerückt werden konnte.

Idioten, die von einer Amtsenthebung träumen

Dann der „Rote Knopf“, die Befehlsgewalt über den Einsatz von Atombomben. Muss man Angst haben, wenn ein Mann mit psychischen Defekten wie Trump darüber die Macht hat, war die absurde Fragestellung. Ja leiden die denn alle an selektiver Amnesie? War es nicht Hillary Clinton, die im Wahlkampf die Zerstörung des Iran versprochen hatte und Krieg gegen Russland? War es nicht Donald Trump, der im Wahlkampf und in seiner Antrittsrede Mäßigung und ein Ende des Interventionismus versprochen hatte? Der jetzt heftig und irrational angegriffen wird, weil er den friedlichen Ausgleich mit Russland sucht? Träumen diese Idioten von einer Amtsenthebung dieses Präsidenten, weil dann doch noch eine Chance auf den Dritten Weltkrieg zurück kommt? Der Hass auf Trump bedingt, dass sie ihm überhaupt nicht richtig zuhören und alles von Anfang an negativ interpretieren, was auch immer er tut und sagt. Mit diesem Hass sind vernünftige Analysen ausgeschlossen.

Der wird schon noch vernünftig werden, die Realität wird ihn einholen, das System wird ihn mäßigen etc.. Welch verblödete Arroganz steckt dahinter, wenn sich drittklassige Polit- und Journalistenversager so überheblich über den demokratisch gewählten Präsident unseres Hegemons äußern? Mit Fragen wie „wird die Demokratie wegen Trump Schaden erleiden“ stellen sie Trump in die Nähe eines antidemokratischen Diktators, der die Macht durch einen Putsch an sich gerissen hat. Ist es nicht genau anders herum, dass die Trump-Hasser selbst die Demokratie verlassen haben, indem sie die demokratische Wahl nicht akzeptieren wollen, weil sie anders ausgefallen ist, als sie wollten? Ist es nicht eher so, dass sie Angst um ihre Fleischtöpfe haben, die ihnen nur sicher sind, wenn sie bedingungslos die Interessen des Militärisch-Industriellen-Komplex vertreten? Ich kann mich noch gut an das leichenbleiche Gesicht des unsäglichen Röttgen, dem Vorsitzenden des auswärtigen Ausschusses der CDU, erinnern, als der Wahlsieg Trumps am 9. November deutlich wurde.

Deutliche Signale mit der ersten Auslandsreise

Mit der westlichen Politmafia ist es immer dasselbe: Was sie dem Gegner vorwerfen, ist meist frei erfunden, trifft aber auf sie selbst zu. Man, auch der damalige Außenminister Steinmeier, darf Trump einen Hassprediger nennen, ist aber selbst so von Hass gegen Trump zerfressen, dass der Denkapparat ausgeschaltet ist. Das zeigen die Kommentare zur ersten Auslandsreise Trumps. Unehrlich ist da noch die feinere Variante. Wie kann man sich ausgerechnet Saudi-Arabien als erstes Ziel auswählen, war der Vorwurf eines eher neutralen Bekannten. Meine Frage, wohin denn sonst, blieb natürlich unbeantwortet. Ja, wohin denn sonst? Nach England, wo ihm der Hass öffentlich präsentiert worden ist? Oder gar zu Merkel? Oder dem neugewählten Macron? Russland und Putin scheiden aus, wegen der Russophobie der Anti-Trump-Koalition, obwohl gerade das angesagt wäre. Betrachten wir also neutral die Reise von Donald Trump.

Quelle: Internet

Trump hat mit dieser Reise feine, aber deutliche Signale gesetzt. Seine mitreisenden Frauen zeigen ihre blonden Mähnen demonstrativ ohne Kopfbedeckung. Ganz nebenbei und unauffällig aber der wirkliche Affront: Eine weibliche Dolmetscherin mit offenem Haar zwischen Trump und dem saudischen König! Hier demonstriert Trump eindrücklich, wer im Verhältnis zwischen Saudis und USA das Sagen hat. Wie muss es da noch zusätzlich auf die saudischen Herrscher gewirkt haben, als Trumps Damen im Vatikan einen schwarzen Schleier angelegt haben, obwohl dieser nur eine Empfehlung ist, keine Vorschrift? Trump dominiert den Islam und verbeugt sich vor dem Papst. Aus dieser demonstrativen Stärke hat Trump Signale der Versöhnung gesetzt. Er hat es geschafft, alle 55 muslimischen Staaten, außer Iran, zu versammeln. Er hat zumindest einen Vertrag zum gemeinsamen Kampf gegen den IS unterschreiben lassen, was immer dieser auch wert sein wird. Aber er hat es getan. Und er hat mit den Saudis eine Abschlusserklärung veröffentlicht, die einen Erhalt Syriens als ein gesamtes Staatengebilde in den bestehenden Grenzen fordert, was hier auch nicht berichtet wurde.

Trump folgt einem klar strukturierten Plan

Auch in Israel hat er klare Punkte gesetzt. Er hat sich mit dem Palästinenser Abbas in Bethlehem getroffen. Wer Israel kennt weiß, wie sehr Israelis Bethlehem meiden, weil sie sich dort der palästinensischen Exekutive unterordnen müssen. Wieder eine Demonstration: ICH sage, wo und wie es lang geht! Mit dieser unauffälligen Demonstration der Stärke hat er die Voraussetzung geschaffen, beide Parteien an den Verhandlungstisch zu zwingen. Aber vergessen wir nicht die Vorarbeiten. Er empfängt den chinesischen Präsident und zeigt ihm, dass er mit einem Fingerschnippen Tomahawks losschicken kann. Das im Rahmen eines ansonsten wahrscheinlich freundlich konstruktiven Gesprächs.

Dann lässt er die „Mutter aller Bomben“ auf die Kommandozentrale der Taliban in Afghanistan werfen, was seine Vorgänger schon längst hätten tun müssen. Er schickt Flugzeugträger Richtung Nordkorea, bietet aber als erster überhaupt gleichzeitig Gesprächsbereitschaft an. Dann trifft er den russischen Außenminister Lawrow zu einem Gespräch in Washington und erst nach all diesen Vorarbeiten, bricht er zu seiner ersten Auslandsreise ins Herz der muslimischen Welt auf. Nur ausgewiesene Trump-Hasser können da noch sagen, er hätte keinen Plan. Es dürfte wohl vielmehr so sein, dass der Hass auf Trump deren Gehirne derart vernebelt hat, dass sie nicht mehr in der Lage sind, die strukturierte und geradezu geniale Vorgehensweise Trumps auch nur annähernd zu verstehen. Wie verquer diese Gehirne gepolt sind, dürfte auch daran ersichtlich sein, dass Trump nahezu ungeteiltes Lob gezollt wurde, als er Syrien bombardieren ließ, seine Aussage nach dem Papstbesuch, er wolle sich noch intensiver um den Weltfrieden bemühen, aber als unehrlich abgetan wurde.

Trump zeigt die Defizite der verkommenen Polit- und Geldmafia auf

Hass ist ein schlechter Berater. Er verstellt den Blick auf positive Aspekte. Es ist wie in einer Zweierbeziehung, wenn alles, was der andere sagt, nur noch negativ beurteilt wird. Da ist eine konstruktive Zusammenarbeit unmöglich, auch wenn der andere noch so gute und versöhnliche Angebote macht. Nein, Trump ist kein Hassprediger. Er zeigt nur schonungslos die Defizite der verkommenen Polit- und Geldmafia auf und hat dem Establishment den Kampf angesagt. Wen wundert es da noch, dass alle Profiteure dieses Systems Trump hassen und mit allen unlauteren Mitteln bekämpfen? Inklusive unserer Kanzlerin, die ihre Gefolgschaft zur Geldmafia im Fall Griechenland eindeutig demonstriert hat, als sie dafür gesorgt hat, dass Banken mit dem Geld gerettet worden sind, das den armen Griechen verweigert wird.

Nochmals: Wie dumm-arrogant muss man sein, Donald Trump Kindheitspsychosen oder das Verhalten eines trotzigen Kindes anzudichten? Und das von Leuten, die als Berufspolitiker oder Systemjournalisten noch nie am „richtigen Leben“ teilgehabt hatten? Die eben nicht in der Lage waren und sind, ein Wirtschaftsimperium aufzubauen und zu erhalten? Die vom Hass zerfressen nicht in der Lage sind, Donald Trump ernsthaft und aufmerksam zuzuhören, sondern sich aus dem Zusammenhang gerissenen Teilsätzen in ihrem Hass gegen Trump andauernd selbst bestätigen? Ja, Donald Trump hat dem verkommenen Establishment den Kampf angesagt. Aber ist es nicht genau das, was auch hierzulande die Menschen bewegt und manchen veranlasst, neuen Parteien ihre Stimme zu geben? Was den „Schulz-Hype“ ausgelöst hat, als er mit seinem Ruf nach „Gerechtigkeit“ genau diese Schiene bedient hat, allerdings im Gegensatz zu Trump konkrete Pläne hierzu vermissen lässt, was als unehrlich erkannt worden ist und seinen Absturz begründet?

Der Hass auf Trump und der Traum von einem Absetzungsverfahren treibt wirklich seltsame Blüten. Da gab es am 24. Mai eine „Doku“ im ZDF, die jetzt nachweisen will, dass Trump schon immer mit der Mafia verbandelt war und ist und hier ganz besonders mit der russischen. Wie war das mit Kennedy? Wie ist das mit der Clinton-Foundation? Wie ist das mit dem Sohn des ehemaligen Obama-Vize Biden, Hunter Biden, der sich lukrative Führungsposten in der filetierten Ukraine gesichert hat? Nein, dass alles ist nicht der Rede wert, solange man dem korrupten Establishment nicht an den Kragen will. Wessen Geschäft betreiben diese Clowns? Um das zu verbergen, bleibt eben nur, sich angeblich für den Erhalt von Demokratie zu verzehren, den gewählten Präsident Trump als Antidemokraten zu verunglimpfen und von einem Amtsenthebungsverfahren zu träumen. Doch was dann? Der Hass auf Trump verhindert auch, über mögliche Konsequenzen dazu nachzudenken. Da kann ich nur sagen: Träumt weiter, ihr Hasardeure, die ihr nicht verkraften könnt, dass der große Krieg gegen Russland erst einmal abgesagt ist. Bis auf Weiteres könnt ihr euch am Trump-Hasser-Weltmeister ARD erfreuen, der euren Hass auf Trump jeden Tag aufs Neue mit Nahrung versorgt.

Quelle : http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/der-hass-auf-trump-verhindert-rationales-denken/

Trump – der Kaspar Hauser der Politik

Thomas Rietzschel

Thomas Rietzschel

Würde er endlich Vernunft annehmen und auf die Deutschen hören, wüsste Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, heute schon, was er morgen falsch machen wird. Die im Bundestag versammelten Politiker aller Couleur wollen uns da nicht lange im Unklaren lassen. Sofort nach seiner Rede zur Inauguration stand fest: Er wird die Demokratie ruinieren, Handels- und andere Kriege vom Zaun brechen, die NATO zerstören und die Amerikaner einer Herrschaft der Milliardäre ausliefern. Die Medien, ARD, ZDF, Spiegel, SZ et alii, sind sich einig, dass dieser Präsident der freiheitlichen Ordnung den Kampf angesagt hat. Mit dem, was er nach seiner Vereidigung sagte, „entlarvte sich ein Diktatorendarsteller als ganz schlechter Schmierenspieler“, schrieb „Die Welt“.

In der Tat eine erstaunliche Leistung. Taucht doch in dem gesamten, vergleichsweise kurzen Redetext nicht ein einziges Mal das Personalpronomen „Ich“ auf. In keinem Absatz, nirgends ist zu lesen, was wir von der Deutschen Bundeskanzlerin so oft zu hören bekommen: „Ich sage ihnen …“, „Ich bin der festen Überzeugung …“ . „Ich weiß …“, „Ich glaube…“.

Statt dessen gebrauchte der neue Präsident ständig die Worte „wir“ und „uns“. „Wir, die Bürger Amerikas“ rief er seinen „Landsleuten“ gleich im zweiten Satz zu. Dieser Moment, fuhr er fort, „ist Ihr Moment“, „er gehört Ihnen“, „das ist Ihr Tag“, einer, der als derjenige „in Erinnerung“ bleiben solle, „an dem das Volk wieder der Herrscher dieser Nation wurde“. „Gemeinsam werden wir den Kurs Amerikas und der Welt für viele, viele Jahre bestimmen“, konnte hören, wer sich vom Zorn noch nicht die Ohren hatte verstopfen lassen.

Was Trump sagt, kann nur falsch sein

Dafür, dass diese Botschaft hierzulande nicht ankam, weder im politischen Berlin noch in der Mehrzahl der Redaktionsstuben, mag es zwei Gründe geben. Zum einen könnte es sein, dass das Personalpronomen „wir“, wenn es in der politischen Rede auftaucht, ausschließlich in seiner herrschaftlichen Bedeutung als Pluralis majestatis verstanden wird: „Wir“ als das oberste Ich des Landes werden dies oder das tun, handeln wie ehedem die Majestäten von Gottes Gnaden.

Zum anderen haben sich die Exegeten der Rede wohl gar nicht mehr die Mühe gemacht, auf den Wortlaut zu achten, weil sie bereits wussten, dass alles, was Donald Trump sagen würde, doch nur falsch sein könnte – der pure Verrat an der parteipolitisch durchorganisierten Demokratur. So oder so wussten die Deutschen wieder einmal mehr, als der amerikanische Präsident auszudrücken vermochte.

Dabei wäre es keineswegs verwunderlich, würde es Donald Trump nicht so schnell oder überhaupt nicht gelingen, seine Vision einer wahrhaften, vom Volk getragen Demokratie umzusetzen. Nur wird sich das erst in ein, zwei, drei oder vier Jahren herausstellen, während man heute schon sagen kann: Der Mann hat die politische Kaste herausgefordert, ein globalisiertes Machtkartell angegriffen, dessen Mitglieder es als ihr parteilich verbrieftes Vorrecht ansehen, die Politik unter sich auszumachen. 

Mit seiner Ankündigung einer national orientierten Politik zum Vorteil der Bürger Amerikas hat Donald Trump in ein Wespennest gestochen. Wie der sprichwörtliche Wolf ist er unter die Schafe gefahren, als er erklärte: „Was wirklich zählt, ist nicht die Partei, die an der Macht ist, sondern ob das Volk unsere Regierung kontrolliert.“

Genug geredet, jetzt wird gehandelt

Wer seine ganze Karriere einer Partei verdankt, ohne die er nichts wäre, kann da nur noch „Populismus“ stammeln, während ihm der Angstschweiß auf die Stirn tritt. Eine menschlich durchaus verständliche Reaktion, zumal das politische Findelkind, ein Kaspar Hauser, der aus der Wildnis der Wirtschaft in die Politik kam, noch eins drauf setzte, indem er weiter ankündigte: „Politiker, die nur reden und nichts tun, immer nur klagen, aber nichts dagegen tun, werden wir nicht länger dulden. Die Zeit für leeres Gerede ist vorbei. Jetzt kommt die Stunde des Handelns.“

Es braucht nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, wie solche Worte einem Frank-Walter Steinmeier oder dem Kanzleramtsminister Peter Altmaier in die Knochen fahren müssen. Zu schweigen von Sigmar Gabriel, der immerhin zugab, dass er „glaube, wir müssen uns warm anziehen“.  Und das nicht zuletzt deshalb, weil der neue Präsident der USA ankündigte, sich vor allem für die Interessen der Amerikaner einzusetzen, wo man sich doch gerade so schön auf dem rotierenden Gipfelkarussell der Weltpolitik eingerichtet hatte.

Hier droht einer, die Politiker an nationale Verpflichtungen zu erinnern, deren Wahrung auch deutschen Bundeskanzlern und Ministern vom Grundgesetz auferlegt ist. Auch sie haben geschworen, dass sie ihre „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden wenden“ werden.

Von manchen würde das unterdessen eine Rolle rückwärts verlangen, den Verrat am Turmbau zu Brüssel, die Abkehr von der Idee eines Großreiches, das sich der demokratischen Kontrolle wie von selbst entzieht, in dem der Bürger zum Zuschauer eines politischen Schauspiels wird, dessen Darsteller ihm so fremd sind wie die Artisten eines Wanderzirkus. Soweit darf es nicht kommen. Wo kämen wir hin, würde das Beispiel einer nationalen Selbstbesinnung Schule machen.

Mehr als die Katastrophen, die uns für die Regierungszeit Donald Trumps geweissagt werden, fürchten die Verkünder des Unheils, dass der gewählte 45. Präsident  Amerikas Erfolg haben könnte. Es wäre ihr politischer Super-Gau.  

gefunden bei: http://www.achgut.com/artikel/trump_der_kaspar_hauser_der_politik