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Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”

Die “göttliche Matrix” ist eine Art elektrisches Netzwerk oder vielmehr eine Art ‘Quantenmasche’, die unser gesamtes Universum verbindet und wiederum aus einem Netzwerk vieler dieser Filamente (Synapsen) besteht, die auch in unserem Gehirn vorhanden sind.

Wir haben immer von der Macht gehört die wir besitzen, vor allem durch die Bibel, aber diese Information wurde nie öffentlich gemacht, da sie eine „Macht ist, die ein Teil des Menschen ist“, aber sie wurde durch die Kirche verborgen, um uns schwach und formbar zu machen. Alles hat sich verändert, seit die Manuskripte von Qumran oder des Toten Meeres entdeckt wurden.

Im Jahr 1947 verließ Max Planck, der Vater der Quantentheorie, die Welt, als er sagte, dass alle Dinge reine Energie sind und wir auch. Laut dem Forscher Gregg Braden, der mehr als 20 Jahre seines Lebens für die Erforschung dieser Quantentheorie gewidmet hat, enthalten diese Entdeckungen Beweise dafür, dass es tatsächlich die Planck-Matrix gibt und dass es die göttliche Matrix ist.

Planck sagte, dass diese Matrix von Sternen, Felsen, unserer DNA, dem Leben und allem, was existiert, herrührt. Mikroskopisch gibt es nichts Physisches, alles ist Vibration, alles ist ein kondensierter Effekt von Energie. Wir leben in einem Universum voller Schwingungen und unser Körper besteht aus diesen Schwingungen der Energie, die wir ständig ausstrahlen.

Auf der anderen Seite haben wissenschaftliche Experimente gezeigt, dass sich unsere DNA mit der Frequenz ändert, die von unseren Gefühlen und Emotionen erzeugt wird, also von Schwingungen. Dies zeigt uns eine neue Art, Dinge zu sehen, wir haben die Kraft, uns mit der gesamten Schöpfung durch die DNA zu verbinden, die kleine Torsionsfelder erzeugt, die ihrerseits kleine dimensionale Portale erzeugen, die Ringlöcher genannt werden. Aus diesen Portalen strömt eine kraftvolle Energie aus, die ein Teil von uns ist.

Diese mächtige Energie scheint ein dichtes Netzwerk zu sein, das alle Materie verbindet, während wir dieses Netzwerk durch unsere Schwingungen beeinflussen.

Experimente haben herausgefunden, dass die höchsten Energiefrequenzen diejenigen der Liebe sind und dass sie Auswirkungen auf die Umwelt haben, materielle Veränderungen in unserer DNA und unserer nächsten Umgebung bewirken. Das hat eine tiefe Bedeutung, und wir haben viel mehr Macht, als wir uns vorstellen können.

Dem Propheten Jesaja zugeschrieben, scheinen sie vor mehr als 2.000 Jahren geschrieben worden zu sein, einer der Manuskripttexte beschreibt alles, was die Quantenwissenschaft erst vor wenigen Jahren zu verstehen begonnen hat, nämlich die Existenz vieler möglicher Zukünfte für jeden Augenblick unseres Lebens und die meiste Zeit haben wir unbewusst gewählt.

Wir können Zeitlinien erstellen und ändern. Zeitlinien sind zerbrechliche raum-dimensionale Sequenzen, die in der Stille stehen und darauf warten, von unseren Entscheidungen in der Gegenwart geweckt zu werden. Zeitlinien-Quantensequenzen sind mit den Matrix- und magnetischen Portalen verbunden (Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen .

Die erstaunliche Wirkung des Betens

Die Wüste von New Mexico – seit vielen Monaten ist kein Tropfen Regen gefallen. Pflanzen, Tiere und Menschen dürstet es nach dem erlösenden Nass, aber am Himmel zeigt sich nicht die kleinste Wolke, kein Anzeichen des sehnlich erwarteten Niederschlags.

In einem Steinkreis inmitten des wilden Salbei steht David, Angehöriger eines hiesigen Indianerstammes. Er hat das Medizinrad, diesen heiligen Ort seines Volkes aufgesucht, um eine Zeremonie abzuhalten. Mit bloßen Füßen steht er im heißen Wüstensand, seine Augen sind geschlossen.

Was genau David tut ist für seinen Begleiter Gregg Braden nicht zu erkennen, denn es geschieht ohne Worte: David betet Regen! Nein, hier fehlt kein Wort, David bittet nicht um oder für etwas – er selbst wird zu seinem Gebet. Wenn wir erleben könnten, was David in diesem Moment erlebt, dann würden wir klatschnass bis auf die Haut und mit den Füßen knöcheltief im Schlamm inmitten eines gewaltigen Wolkenbruchs stehen!

Dieser Art zu beten ist der amerikanische Forscher und spirituelle Lehrer Gregg Braden auf der Spur und hat an diesem Tag in der Wüste eindrucksvoll erfahren, wie wirksam sie ist: Schon wenige Stunden später fällt tatsächlich endlich der bitternötige Regen auf das ausgetrocknete Land.

Was genau ist hier passiert? Wie funktioniert diese „fünfte Gebetsform“, die Gregg Braden in seinem neuen Buch „Der Jesaja Effekt“ beschreibt? Um zu verstehen, was das Neue an der Art des Betens ist, die Braden anhand alter vorchristlicher Schriften entwickelt hat, werfen wir einen Blick darauf, was Beten eigentlich für uns heute bedeutet.

Beten ist ein universelles menschliches Bedürfnis, das in allen Zeiten und Kulturen einen wichtigen Platz einnimmt. Es dient dem Menschen seit er denken kann als Möglichkeit der Kommunikation mit der Schöpfung und gibt ihm die Gewissheit, ein Teil davon zu sein. Beten erleichtert das Herz, tröstet bei Kummer und beruhigt in Zeiten innerer Aufruhr.

Indem wir uns vertrauensvoll an Gott wenden (manche sagen vielleicht lieber Kosmos, Das Eine, Schöpfung oder Großer Geist), öffnen wir Herz und Seele in einer Weise, die im Umgang mit anderen Menschen nur selten so gelingt. Wer regelmäßig betet, fühlt sich gesehen und verstanden und wird auch schwierige Situation besser meistern können.

Man kann vier verschiedene Arten des Betens unterscheiden:

Im umgangssprachlichen Gebet finden wir unsere eigenen Worte, um sozusagen “aus dem Bauch heraus” unser aktuelles Bedürfnis nach Hilfe, Danksagung oder Erleichterung auszudrücken. Anlass für das bittende Gebet sind oft tiefere Probleme wie eine schwere Krankheit, Einsamkeit oder ein schmerzhafter Verlust. Wir wenden uns an eine höhere Instanz, weil wir mit unserem Latein am Ende sind. Wenn alle weltlichen Mittel versagt haben, soll die göttliche Macht aus reiner Gnade Heilung bringen.

Als rituelles Gebet bezeichnet man die zahlreichen bereits vorformulierten Gebete, die auswendig gelernt und seit Generationen in immer der gleichen Form bei verschiedenen Anlässen gesprochen werden. Da sich die Worte seit Jahrhunderten kaum verändert haben, hapert es bei dieser Form des Betens oft am inhaltlichen Verständnis.

Das meditative Gebet kommt ohne Worte aus. Schweigend nehmen wir Kontakt auf zu den schöpferischen Kräften in unserer Welt und in unserem Körper. Die Meditation geht über das hinaus, was üblicherweise als Gebet bezeichnet wird, denn hier wird im glücklichsten Fall die Trennung zwischen physischer und nicht-physischer Welt überwunden.

Natürlich wünscht sich jeder, der betet, auch erhört zu werden. Wir möchten erleben, dass unsere Gebete eine Wirkung haben und sich etwas in unserer Lebenswirklichkeit verändert. Leider ist das oft genug nicht der Fall und wir geben uns damit zufrieden, uns wenigstens einmal ausgesprochen zu haben. Langfristigen und dauerhaften Verbesserungen auf persönlicher oder gar weltweiter Ebene allein durch Beten halten wir schlichtweg für utopisch (Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)).

Unsere Erziehung zum rationalen Denken macht es schwer, diese Möglichkeit überhaupt ins Auge zu fassen. Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass spirituelle Themen und religiöse Praktiken wieder gesellschaftsfähig werden. Auch das Beten findet nicht mehr ausschließlich im privaten Kämmerlein oder im Schoß der Kirche statt. Die regelmäßigen Leipziger Friedensgebete 1989 sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich durch das gemeinsame Beten ein neues Bewusstsein einstellen konnte, das die äußeren Umstände tatsächlich verändert hat.

Dass unsere Gebete so oft nicht den gewünschten Erfolg haben liegt nicht daran, dass wir etwas falsch machten oder nicht genug glaubten. Gregg Braden ist bei seiner Forschung auf ein uraltes Wissen der Prophezeiungen und des Gebets gestoßen, das verloren gegangen ist und uns jetzt für eine effektive Technologie des Betens fehlt. In den alten Kulturen Chinas, in tibetischen Klöstern und auch in den Stammestraditionen nordamerikanischer Indianer existiert diese Wissen bis heute – in Davids „Regen beten“ hat es sich gezeigt. Gregg Braden hat die alten Schriften der Essener vom Toten Meer studiert, die etwa 500 Jahre vor Christus entstanden sind.

Besonders die Schriftrolle des Propheten Jesaja hat ihn zu aufregenden Entdeckungen geführt: Die Aussagen über die Zukunft der Menschheit sind wahrscheinlich über viele Jahrhunderte hinweg falsch interpretiert worden. Nach der neuen Deutung von Gregg Braden ist das, was uns erwartet, nicht das Werk eines mehr oder weniger gnädigen Schicksals, sondern Folge von bewussten Entscheidungen! Auch die Quantenwissenschaft, auf die sich Braden dabei bezieht, hat erkannt, dass unsere Zukunft in Form von unzähligen Möglichkeiten bereits angelegt ist. Welche Möglichkeit Realität wird liegt daran, welche Wahl wir treffen – und das Werkzeug unserer Entscheidung ist das Gebet.

Die fünfte Art des Betens

Wenn wir auf die bekannte Weise beten, dann erkennen wir bestimmte Umstände in unserem Leben als problematisch und bitten um göttliches Eingreifen, damit sich etwas ändert. Gregg Braden nennt diese Art zu beten „auf Logik gegründet“. Die von ihm entwickelte fünfte Gebetsform ist hingegen „auf Gefühl gegründet“ und mutet geradezu revolutionär an:

Wir bitten nicht länger darum, dass unsere Gebete erhört werden, sondern wir sehen unsere Vorstellung als bereits verwirklicht an – wir fühlen uns so, als sei unser Gebet bereits erhört worden! Wenn wir auf diese Weise beten, ist das ein aktiver Entscheidungsprozess: Wir wählen aus den latent vorhandenen Möglichkeiten diejenige aus, die Zukunft werden soll. Welch machtvolle Vorstellung! Aber wie geht das genau?

Das Instrument zur Veränderung ist das Gefühl. Schon die alten Essener haben gewusst, dass die Welt um uns herum Gefühle und Empfindungen widerspiegelt, die wir in uns tragen, Es ist bekannt, dass Gefühle als feinstoffliche Energie unser Immunsystem beeinflussen und seit Albert Einstein wissen wir, dass jegliche Materie im Grunde Energie ist.

Quantenphysiker haben die Wechselwirkungen verschiedene Energien beobachtet und erkannt, dass sogar ihre eigenen Gefühle während eines Experiments dessen Ergebnis verändern können. Diese Einflüsse dehnen sich auf die Welt um uns herum aus. Genau das passiert auch beim Beten! Unsere Gefühle sind es, die den Kontakt zur Schöpfung herstellen und die Intensität unserer Bitte, unseres Wunsches vermitteln.

In seinen Seminaren hat Gregg Braden herausgefunden, welche Anteile in uns eigentlich aktiv sind, wenn wir beten. Da ist zuerst mal der Gedanke (die Idee, die Zielvorstellung, der Wunsch) den wir zum Ausdruck bringen wollen. Der Gedanke braucht einen antreibenden Motor, der ihm Kraft verleiht, die gesteckten Ziele anzustreben. Diese Energiequelle ist die Emotion, ein Zustand, der auf einer Skala zwischen Liebe und Angst angesiedelt ist.

Die jeweilige Emotion bestimmt das Motiv unseres Gebets. Man kann sie auch als das Verlangen beschreiben, mit dem unsere Vorstellungskraft nach einer Lösung sucht. Aus der Verbindung von Gedanke und Emotion entsteht das Gefühl. Wenn uns diese drei Anteile des Gebets vollkommen bewusst sind, können wir eine wahrhaft kraftvolle Vision entwickeln, die als eine Veränderung unserer Realität Gestalt annehmen kann. In den Schriften der Essener heißt es: „Wenn diese drei zu Eins werden, dann kannst du zum Berg sagen, bewege dich fort, und der Berg wird sich fort bewegen.“

Unser Herzenswunsch wird in dieser Form des Gebets zu einer verkörperten Bewusstheit, die in uns aufrecht erhalten bleibt. Wir leben also gewissermaßen in einem andauernden Gebet, dessen Energie nicht wie üblich abbricht, wenn das Gebet beendet wird. Man kann sich leicht vorstellen, wie intensiv Massengebete sein können, die auf diese Weise abgehalten werden, zum Beispiel auch über das Internet! Das funktioniert, und Gregg Braden führt in seinem Buch einige eindrucksvolle Beispiele an (Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung (Videos)).

 

 

  

„Die fünfte Gebetsform ermächtigt uns, in der Gegenwart des Leidens das Leben zu wählen, indem wir das Denken verändern, welches uns erst in das Leiden hineinmanövriert hat. Das Massengebet ist die Technologie, die das (kollektive) Bewusstsein berührt. Die innere Technologie der verschwundenen Gebetsform ist vielleicht das allermächtigste Werkzeug der Schöpfung. Die Frage ist, bemerken wir die Macht, die wir in uns tragen?“

Fazit: Wenn wir das Gebet als ein Gefühl sehen, führt uns dieser Weg zu der Qualität von Gedanken und Gefühlen, die ein solches Gefühl erzeugen. Von diesem Standpunkt aus ist unser Gebet, das auf unseren Gefühlen basiert, nicht etwas zu gewinnen und es wird etwas, das akzeptiert werden kann und das gewünschte Ergebnis bereits geschaffen wurde.

Die Kirche und die mächtigen Mächte haben dieses Manuskript blockiert und korrigiert, um die ganze Welt zu versklaven und weiterhin zu beherrschen. Wir wissen, wir müssen der Wahrheit näher kommen, weil die Wahrheit das Einzige ist, was uns frei macht!

 

Quelle : https://www.pravda-tv.com/2018/04/von-der-kirche-unterdruecktes-wissen-altes-manuskript-besagt-menschen-haben-uebernatuerliche-kraefte/

 

Quelle Videos : https://www.pravda-tv.com/2018/01/russische-heilweisen-mit-geistigen-technologien-die-selbstheilungskraefte-aktivieren-videos/

 

Kräutermume sagt danke!

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Aufstand des Gewissens Teil 1

Swastika in der BewegungDie Swastika – eine Darstellung des Kreuzes in der Bewegung. Dies ist die harmonische Zahl – 4. Die Zahl 4 beinhaltet in einem beliebigen Nachkommen der slawisch-arischen Völker :
den Körper, den ihm die Eltern geliehen haben;
die Seele, die in diesen Körper von den Göttern geschickt wurde;
den Geist als die Verbindung mit den Göttern und den Schutz der Ahnen;
das Gewissen – das Maß aller Taten des Menschen.

 

Die Swastika wurde von den ursprünglichen WEDISCHEN Völkern hier her auf Midgard Erde gebracht. Die Weißen Menschen haben eine swastische psychologische Matrix: Das Gewissen, den Geist, die Seele und den Körper.

DAenLHSwastika mit Schwert. Die Farben der Arme der Swastika entsprechen den Augenfarben der Weißen Völker, die einst auf die Midgard Erde kamen, um diese zu besiedeln. Ihre ursprüngliche Heimat hier auf Midgard Erde war Hyperborea, der seinerzeitige Nordpol von Midgard Erde bis diese von den Grauen Parasiten heimgesucht wurde und dieses Hyperborea um den Nordpol herum unterging.

Dabei ist bekannt, welche Völker mit welchen Augenfarbe und aus welchen Teilen des Universums einst hier her auf unsere Midgard Erde kamen.
Als erstes kamen die Da’Aria aus dem Sternbild Kleiner Bär aus dem Tara-System von der Erde Rai, die Augenfarbe grau wurde von der Tara-Sonne eingeprägt. Dann kamen die h’Aria aus dem Sternbild Orion aus dem Rada-System von der Erde Troara. Die Augenfarbe grün wurde von der Rada-Sonne eingeprägt. Als nächstes kamen die Swajatorussen aus dem Sternbild großer Bär aus dem Arkoln-System von der Erde Ruta. Die Augenfarbe blau wurde von der Arkoln-Sonne eingeprägt. Und zuletzt kamen die Rassenen, die Rassigen, aus dem Sternbild Löwe (Beta Löwe ) aus dem System Dashdbog von der Ingard Erde. Die Augenfarbe braun wurde von der Dashdbog-Sonne eingeprägt.

Das Symbol der Union der vier großartigen Völker – Arier & Slawen.

Die vereinten Arischen Großfamilien sind: die Da’Arier und die h’Arier.
Die vereinten slawischen Großfamilien sind: die Swjatorusen (Heiligrussen) & Rassenner.
Die Einigkeit der Völker wurde mit dem Symbol des Ingliismus auf dem himmlischen Ätherfeld dargestellt. Den solaren Ingliismus kreuzt ein silbernes Schwert: steht für Rasse & Gewissen,
der eigentlich feuerrote Griff: reine Absichten,
die Spitze nach unten gerichtet: die Bewahrung und den Schutz der uralten Weisheit der Großen Rasse vor den verschiedenen Dunklen Mächten.

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Daaria – Hyperborea wurde von den großen Blonden so benannt,
noch bevor die Marsoberfläche zerstört wurde.

 

 

rNzp7dDaaria – Hyperborea wurde zerstört als Midgard Erde von den GRAUEN Parasiten heimgesucht wurde.
16 Jahre vor der Zerstörung fand ein großer Umzug statt von Daaria – Hyperborea nach Zentralasien in das Gebiet zwischen dem Uralgebirge und dem Fluss Lena im heutigen Ostsibirien mit dem Zentrum Asgard Iriski (heute Omsk). Auch von hier mussten die Menschen der Großen Rasse wieder Umsiedeln.

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Da’Arier : dazu gehören: sibirische Rusitschi (die Tobolsktartaren), Nordwest-Germanen, Rasizschi (von Jugorsk und Lukomorje), Dänen, Holländer, Flamenländer, Datschallen, Letten (Latten), Rive (Litauer, Litovane), Esten und andere.
H’Arier hierzu gehören: Ost-Russen, Nordost- Preußen, Skandinavier, Angelsachsen, Normannen (Murmane), Gallier, Isländer, das Volk Swjati Risitschi und andere.
Zu den Swjatorusen gehören: Nord Russen, Weißrussen, Borussen (Russen vom Land Borussia), Polen, Ostpreußen, Serben, Horvate, Irländer, Schotten, Assyrer, Makedonier und andere.
Die Rassenner, lateinisch Etrusci, Tusci oder griechisch Tyrrhenoi, Tyrsenoi, und wir kennen sie unter dem Namen Etrusker, zogen nach Norditalien und bildeten dort ab ca. 1000 v.Chr. eine eigen Hochkutltur, die bis zur Zeitenwende existierte. Die Etrusker gaben erst den Römern und dann Europa einen entscheidenden Anstoß zur kulturellen Entwicklung. Auch die griechische Kultur profitierte von diesem Staatenbund in Norditalien. Letztlich kamen die Ursprünge dieser Kultur aus einem ganz anderen Sternensystem, nämlich Beta Löwe, und hier von der Ingard Erde.

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Die slawischen Großfamilien der Rasseni haben dem Land den Namen – Tule gegeben (Tule – das Feuer, weil sie eine feurige Augenfarbe hatten – feuerbraun).

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Wedisches Kultur-Gebiet in Europa nach der Abspaltung Englands

Im Laufe der Zeit hat die Swastika ganz unterschiedliche Kulturen erreicht und auch mannigfache Formen angenommen:

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In der jüngsten deutschen Geschichte war und ist die Swastika, das Symbol für den Freiheitskampf des deutschen Volkes gegen seine Unterdrücker. Dabei war bis 2005 das Symbol des sogenannten Hakenkreuzes in der Bundesrepublik in Deutschland (BRiD) nicht nur verpönt sonder direkt verboten. Ab 2005 hat die EU das Verbot der Symbole des 3. Reiches aufgehoben und die EU-Länder gebeten, diese Aufhebung in ihren jeweiligen Ländern auch umzusetzen. In der BRiD ist das Establishment dieser Bitte der EU bisher nicht nachgekommen, es gelten auch weiterhin diese Verbote. Dabei waren und sind sehr viele Parteikader aus der NSDAP, der Verfasser erinnert hier nur an Hans Maria Globke, dem Kanzleramtschef unter dem Kanzler Konrad Adenauer, in hochrangige politische Ämter aufgestiegen wie der seinerzeitige Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger oder der ehemalige Bundespräsident Karl Carstens und viele andere.

Hans Globke Dementsprechend wurden in Schweden im November 2014 Kinderspielsachen mit Symbolen des 3. Reiches in Umlauf gebracht, jedoch hat die Mainstream-Presse diese Information lediglich ein Mal über den Äther gebracht und seither dieses Thema wieder ins Schweigen evakuiert.

 

 

Hans Globke in seiner Uniform als Obersturmbannführer

Der Chef des Bundeskanzleramts von Konrad Adenauer, Hans Globke, trat ebenfalls schon vor Erscheinen des Braunbuchs 1963 zurück, nachdem ihn die DDR wegen seiner Mitwirkung an den Nürnberger Rassegesetzen verklagt hatte. 1969 gab schließlich auch der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke, der sich nach 1945 als Widerstandskämpfer dargestellt hatte, sein Amt auf. Das Braunbuch hatte seine Vergangenheit als KZ-Baumeister und Bauleiter in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde sowie als Vertrauensmann der Gestapo aufgedeckt (Anm.d.V.).

Dabei findet die jüngste deutsche Geschichte NICHT in der BRiD statt, da die BRiD ein Konstrukt der Expeditionsarmeen der Siegermächte über die deutsche Wehrmacht ist und mit Deutschland nur insofern etwas zu tun hat, als das die Deutschen in Deutschland keinen Friedensvertrag nach dem WK2 bekamen, zudem einen Identitätsverlust verabreicht bekamen und letztendlich sich immer noch im Kriegszustand mit diesen Expeditionsarmeen befinden.

In der Zwischenzeit wurden von den Kriegs-Gegnern Kriegslisten kolossalen Ausmaßes installiert. Aus diesem Zusammenhang heraus sind aufgewachte Deutsche auf folgenden Sachverhalt gestoßen: Personenstandsänderung capitis deminutio maxima c.d.m. – durch die Siegermächte bewirkt.
Und dies beutet:
Die wesentliche Personenstandänderung ergibt sich aus der nach römischen Recht eingetretenen Statusminderung, der so genannten großen Statusänderung – capitis deminutio maxima (c.d.m.) – durch Verlust der Civität (Inbegriff der Bürgerrechte) wegen Handlungsunfähigkeit des Signatarstaates der HLKO (Haager Landkriegsordnung) und nachfolgender Subjugation (Versklavung) seiner gleichfalls handlungsunfähig gewordenen Rechtssubjekte („Kriegsbeute Mensch“). Capitis deminutio maxima ist mithin die absolute Rechtlosigkeit mit der Folge, dass die davon Betroffenen, alle Deutschen, fortan im Wesentlichen den Status von Sachen (s. BGB § 90) innehaben.

Wobei die Mitteilung – Personenstandänderung – aufgewachter Deutscher an die sogenannten Behörden, Militärgovaneure und Ämter, eingerichtet von den jeweiligen Militärverwaltungen, den Zustand Capitis deminutio maxima aufheben kann, was dazu geführt hat, dass diese Deutschen vom Establishment erst ignoriert, dann verlacht und schließlich bekämpft wurden und letztlich ihre Internierung bewirken wird, wenn es mal wieder anders kommt. Es geht das Gerücht um, dass die deutsche Bundesregierung verschiedene ausländische Mächte darum gebeten hat, diese Deutschen dorthin abschieben zu können, um den Schlaf des Deutschen Michels nicht zu stören. Es heißt, auch die Neudeutschen in Neuschwabenland seien diesbezüglich kontaktiert worden, was aber bislang unbeantwortet geblieben sein soll.
Den Deutschen in der BRiD und in der DDR wurden von den jeweiligen Blockmächten eine tief greifende Gehirnwäsche verpasst durch Medien, Verboten, Eintrichterung der sogenannten De(a)mo(n)kratie bzw. Sozialismus und Kommunismus, dem Bildungswesen, Übertragung von anglo-amerikanischen, sowjetischen und jüdischen Kulturgütern und den Kirchen, so dass die Deutschen in der BRiD heute ihre eigene Identität verloren haben und auf Grund dessen nicht mehr wissen, welchen kulturellen Auftrag sie zu erfüllen haben, um das Weiterleben der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse zu gewährleisten.
Dieser Identitätsverlust wurde auf der Konferenz von London, am 18. September 1944, beschlossen, und dieser Zustand hält bis heute an. Ob es dir nun bewusst ist oder nicht, ob du es wahrhaben willst oder nicht und ob du es ändern willst oder nicht.

Im Übrigen laufen die c.d.m. durch die Siegermächte bewirkt konform mit dem Talmud (siehe weiter unten) und sind somit nichts anderes als die Umsetzung der jüdischen Gesetze gegenüber den Nicht-Juden, den Gojim, den Menschen Weißer Rasse, und hier ganz besonders gegenüber den Deutschen. Denn die Deutschen haben derzeit noch den saubersten Gen-Pool, der aber durch die Einleitung von fremden Völkern nach dem Mutterland Deutschland zerstört werden soll. Inwieweit es den Dunkelmächten und ihren Helfershelfern gelingen wird, da die Zeit der Dunkelmächte hier auf dem Planeten Midgrad Erde ihrem Ende entgegen geht, bleibt abzuwarten. Es wachen immer mehr Deutsche auf und durchschauen den jüdisch-talmudisch-katholischen Teufelskreis. Deshalb ist es den Deutschen in Deutschland zu wünschen, dass sie ihren kulturellen Auftrag doch noch erfüllen und zurück finden zu den Werten ihrer Ahnen.

„Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst.“
Quelle: Voltaire (1694-1778)

Die Deutschen müssen erst in Not und Elend geraten und von den fremden Eindringlingen mit dem Tod bedroht werden, dann besteht die Chance, dass das Volk wieder zu sich findet. Nur aus der größten Not heraus wird das deutsche Volk seine wahren Werte wieder erkennen und den Überlebungskampf aus der Verzweiflung heraus beginnen. Ja, erst dann wird unser Volk zu seiner Hochkultur zurückfinden!”
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

 Das Gewissen

Das Gewissen ist das Licht der Seele, das im Innersten Deines Herzens brennt. Es ist der kleine Funke himmlischen Feuers, der Dich die Gegenwart des Innewohnenden erfahren lässt, des Urhebers der göttlichen Gesetze von Wahrheit und Heiligkeit. Es erhebt seine protestierende Stimme immer dann, wenn etwas gedacht oder getan wird, das dem Interesse seines Meisters widerspricht.
Das Gewissen ist eine Form der Wahrheit. Es ist das Erkennen unserer Handlungen und Gefühle als richtig oder falsch. Es ist eine empfindliche Waage, um Handlungen abzuwiegen. Es ist die Fähigkeit oder das Prinzip, durch das wir richtig und falsch unterscheiden. Es ist eine führende Stimme aus dem Inneren. Pflichtbewusstsein ist Gewissen. Das Gewissen ist wie ein stiller Lehrer.
Das Gewissen steht über Vernunft und Diskussion. Es ist ein unmittelbarer gebieterischer Befehl, tief in die Tiefen der Tugend einzutauchen oder sich über die Ebene des Lasters zu erheben. Die positiven Elemente, die das Gewissen umgeben, sind Wahrheit, Mut und Gerechtigkeit.
Das Gewissen ist der beste Justizminister. Es droht, verspricht, belohnt, bestraft und hält alles unter seiner Kontrolle. Wenn Dich Dein Gewissen einmal beunruhigt, ist es eine Warnung; geschieht es zweimal, ist es eine Verurteilung. Gegen das Gewissen zu handeln, bedeutet gegen die Vernunft und gegen das göttliche Gesetz zu handeln.

Wie das Gewissen arbeitet

Wenn Du etwas Falsches tust, rügt Dich Dein Gewissen. Du fühlst Nadelstiche. Es sagt Dir mit klarer, leiser und  durchdringender Stimme: “Tu nicht diese schlechte Handlung, mein Freund. Sie wird Dir Unglück bringen”. Ein gewissenhafter  Mensch wird sofort die Handlung unterbrechen und weise werden.
Das Gewissen warnt Dich wie ein Lehrer oder Freund, bevor es wie ein Richter straft. Es fordert  Dich zuerst auf, das Richtige  zu tun.
Die Feigheit fragt: “Ist es ungefährlich?”. Die Habsucht fragt: “Steckt irgendein Gewinn darin?”
Die Eitelkeit fragt: “Kann ich berühmt werden”? Die Lust fragt: “Schenkt es mir Vergnügen?” Aber das Gewissen fragt: “Ist es richtig?”
Das Gewissen veranlasst Dich, das Richtige statt das Falsche zu wählen und sagt Dir, daß Du das Richtige tun sollst.
Der erste Impuls des Gewissens ist sicher richtig.

Der feine Mechanismus des Gewissens

Ein tugendhafter Mensch allein kann das Instrument des Gewissens benutzen. Er allein kann klar die innere Stimme der Seele vernehmen. In einem schlechten Menschen stirbt diese Möglichkeit.
Die empfindsame Natur des Gewissens wird durch Sünde oder Korruption zerstört. Deshalb ist derjenige dann nicht mehr in der Lage, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden.

Wenn Du schlechte Handlungen und sündhafte Taten tust und sie heute auf die leichte Schulter nimmst, wirst Du am nächsten nicht zögern, ernsthafte Verbrechen zu begehen. Wenn Du einer Sünde Einlass gewährst und sie sich in Deinem Gewissen aufhalten läßt, pflasterst Du mit Sicherheit Tausenden von Sünden den Weg nach innen. Dein Gewissen wird schadhaft werden. Es wird seine Empfindsamkeit verlieren. Die Gewohnheit, üble Taten zu begehen, wird Deinen ganzen Körper durchdringen wie das Gift des Skorpions oder der Kobra.

Wenn ein ehrenhafter Mensch anfängt, zum ersten Mal Bestechungsgelder zu nehmen, wird er schaudern. Sein Gewissen bebt und zittert. Er fühlt eine Menge Unbehagen. Wenn er es mehrere Male wiederholt, wird sein Gewissen fehlerhaft. Er spürt überhaupt kein Unbehagen. Wenn ein unschuldiger Mensch anfängt, zum ersten Mal ein Haus von schlechtem Ruf zu besuchen, quält ihn sein Gewissen; sein Gewissen erschaudert. Wenn er diese Besuche fortsetzt, wird sein Gewissen stumpf. Er wird nichts empfinden. Der innere Mechanismus des Gewissens ist sehr fein. Erhalte es empfindsam, indem Du nur tugendhaft handelst.

Wie man ein reines Gewissen entwickelt

Erhalte das Gewissen immer hell und scharf, indem Du Dich an die Wahrheit hältst, an Dharma und Tugend. Es wird Dein beständiger, erhebender Begleiter sein.
Tugendhafte Handlungen, Nächstenliebe, Wohlwollen, Edelmut, Großzügigkeit, Akte der Barmherzigkeit und Übung von Wahrhaftigkeit, Brahmacharya und Ahimsa schärfen das Gewissen.

Die Nahrung spielt eine wichtige Rolle bei der Entfaltung eines reinen Gewissens. Vollwerternährung hilft den Menschen, ein sauberes Gewissen zu haben. Tierische Nahrung macht das Gewissen unrein. Es erzeugt an der Oberfläche des Gewissens eine harte Kruste und verdirbt es vollständig.

 

Gesundheit der Seele

Ein reines Gewissen erkennt das Böse rasch und vermeidet es. Ein gutes Gewissen verleiht Dir Leichtigkeit, Heiterkeit, Freude und Glück. Es hält Unglück, Schwierigkeiten, Betrübnis und Leiden fern.
Der edle Mensch, der ein klares reines Gewissen hat, fürchtet sich vor niemandem auf dieser Welt.
Er hat nicht einmal vor dem Tod Angst.
Quelle Das Gewissen: „Göttliche Erkenntnis“, von Swami Sivananda

Aufwachen

Es ist nicht an der Zeit, weil es eigentlich schon zu spät ist. Der Schöpfer allen SEINS hat die Midgard Erde bereits aufgegeben. Von den bislang zwei statt gefundenen Versuchen, die Menschen – und hier geht es hauptsächlich um die Menschen der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse – aus ihrem Donröschenschlaf – wach zu rütteln, sind bislang misslungen. Diesen und allen Menschen auf der Midgard Erde wird ein letzter dritter Versuch … eingeräumt. Sollte dieser Versuch ebenfalls misslingen, wird nicht nur Midgard Erde sondern das gesamte Universum zerstört. Denn schon seit langem sind die dunklen Mächte auch auf anderen Welten in diesem Universum sehr aktiv und sehr erfolgreich zum Schaden der jeweiligen Bevölkerung, die die Repressalien der dunklen Seite zu ertragen hat.

Diese Botschaften sind Insidern seit langem bekannt, deshalb wird am Tag-X der Umsturz statt finden, der durch eine globale Katastrophe und/oder einen globalen Krieg eingeleitet wird. Um diese Katastrophe zu überleben und/oder diesen Krieg zu gewinnen, müssen sehr viele Menschen aufwachen und den waren Feind genau kennen, um ihn zu besiegen. Dieser Feind hat sich vor sehr langer Zeit ein Volk erzogen, das „auserwählte Volk“ Gottes, das alle anderen Völker zu beseitigen hat – siehe Guide Stones. Die jetzigen Banken-, Wirtschafts- und Zivilisationskrisen sind erst das Ende vom Anfang, das die Menschen kopflos machen soll, damit die Macht, die alle Fäden in der Hand hält, auf Midgard Erde ein leichtes Spiel hat, 6 Milliarden Menschen los zu werden.

HLHWIpDie Mächtigen und Reichen werden euer Leben immer weiter beschneiden mit höheren Steuern, mit frecheren Abzocken durch arglistige Täuschungen, dass der Staat, den es gar nicht gibt, immer mehr Geld braucht, und die Banken, die scheinbar immer pleite gehen, und die Konzerne, die sagen, dass sie ihre Dividende halten müssen. Deshalb werdet ihr immer weniger zum Leben haben und das Privateigentum wird immer mehr Arme produzieren.
Dieser gesamte Vorgang ist schleichend aber bestimmt und mit einem einzigen Ziel: Euch zu vernichten!

 

Ihr glaubt es nicht?

Dann solltet Ihr in der Geschichte, und speziell in der Geschichte des deutschen Volkes mal Nachhilfeunterricht nehmen, um diesen Vorgang überhaupt zu verstehen. Die Sichtweise auf einige ausgewählte Zeitabschnitte, wie die Entstehung des römischen Imperiums, der Beginn der christlichen Religion oder besser aller Religionen, die Kreuzzüge, die Inquisition mit ihren Hexenverbrennungen, die grausigen Kriege der letzten Jahrhunderte und die grausigsten Kriege von allen im letzten Jahrhundert, allein ist nicht hilfreich, weil die kausalen Zusammenhänge erst verstanden werden müssen, bevor der eigentliche Zweck des gesamten Geschehens, der seit nunmehr ca. acht Tausend Jahren anhält, dieser Entwicklungen erst dann zum Vorschein kommt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die etablierten Historiker und die zur allgemeinen Verfügung stehenden Geschichtsbücher keinerlei Hilfen sind, da sie ebenfalls diesem einen Ziel untergeordnet sind – erst die weiße Rasse und dann alle anderen Rassen von diesem Planeten Midgard Erde zu entsorgen.

Die dunkle Macht, die auch auf Midgard Erde seit vielen Tausend Jahren wütet, hat bereits mehrere Planeten in unserem Sonnensystem – im Jarilo-System – und in anderen Sternen-System unbewohnbar gemacht oder zerstört. Der zerstörte Planet war die Erde Deja, das jetzige Trümmerfeld zwischen Mars und Jupiter. Unbewohnbar sind Mars und Venus, zumindest, was ihre Oberflächen angeht.

Dabei ist die dunkle Macht nicht einheitlich, man darf die Grauen nicht als etwas Eines und Vereintes sehen, weil sie sehr unterschiedlich sind. Und neben den Grauen sind auch noch andere dunkle Rassen hier auf Midgard Erde am Werk. Um die 70 verschiedenen E.T. Rassen physisch, astral und mental, sollen uns hier befallen haben … und die große Schöpfung ließ es zu!

RlKZMVCWvxZDWelche Macht steckt eigentlich dahinter, die über so immense Zerstörungskraft verfügt?
Woher kommt diese Macht?
Welcher Mittel bedient sich diese Macht gerade auf Midgard Erde?
Warum bekommt kein Erdenbürger die Macht zu Gesicht, außer ein paar Auserwählter, die darüber schweigen müssen?

Gibt es neben dieser dunklen Macht noch andere Zivilisationen, die sich ebenfalls der dunklen Seite verschrieben haben und hier auf Midgrad Erde ihr Unwesen treiben?

Das „auserwählte Volk“

Es müssen Helfershelfer unter den Weißen Menschen geben, die der dunklen Macht zu ihren Zielen verhelfen. Denn eines kann ganz klar vorausgesetzt werden – wenn fast die gesamte Menschheit so gehorsam der dunklen Seite folgt, obwohl Menschen der Weißen Rasse über die vier Grundeigenschaften verfügen, dann muss diese Gefolgschaft freiwillig sein. Ansonsten wäre bereits ein so großer Widerstand entstanden, dass es die dunkle Macht auf Midgard Erde nicht mehr gäbe. Und hier fängt die Geschichte des Niedergangs der Menschheit an – die Etablierung des „auserwählten Volkes“.

Das „auserwählte Volk“ soll in der Wüste Sinai entstanden sein, wo Moses auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln entgegen nimmt. Was aber hat der Auszug aus Ägypten, wie diese Story in der Bibel, das meist verkaufte Buch der Welt, bezeichnet wird, mit dem „auserwählten Volk“ zu tun?.

Wer hat dieses Volk auserwählt? In der Bibel steht, dass Gott sein Volk auserwählt hat.
Wer ist dieser Gott, der sein eigenes „auserwähltes Volk“ haben will? Ein Volk, dass diesem Gott dienen soll und ein Gott, der dieses Volk züchtigt.

 Grundlagen

Im Namen des Gottes des „auserwählten Volkes“ in der jüdisch-katholischen Religion wurden zwei fundamentale Nachschlagewerke erschaffen: der Talmud und die Bibel.
Dabei ist der Talmud eine rein jüdische Lektüre, die dem „auserwählten Volk“ alle Anweisungen erteilt, die von jedem einzelnen Mitglied dieses Volkes exakt eingehalten werden müssen. Darüber hinaus wird die Auslegung des Talmud nach jüdischer Spitzfindigkeit ausdiskutiert und nicht selten wird dem Gott mitgeteilt, wie er seine Anweisungen zu meinen hat.

 

DER BABYLONISCHE TALMUD

Goethe hatte eine eigene Meinung über die Juden: „Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben.“
(lt. Der isral. Zeitung vom 15. Mai 1974): „Unsere Schriften zeigen klar und deutlich, daß ein Nichtjude, ein Goy, so fortschrittlich und zivilisiert er auch sein mag, nicht vertrauenswürdig ist. … genau gleich wie der Feind behandelt und also getötet werden müssen.“Dies ist ganz klar ein Aufruf zum Mord. Warum gab es 1974 und bis heute keinen Aufschrei des Entsetzens angesichts dieser Mordaufrufe der israelischen Zeitung? Wo bleibt die Jurisprudenz in der westlichen Welt hinsichtlich derartiger verbrecherischer Tötungsaufrufe? Was gibt den Juden das Recht dann auch noch in Deutschland einen Zentralrat der Juden zu installieren, obwohl die Juden doch auch die Deutschen massakrieren sollen? Was ist los mit den Menschen? Anscheinend ist den Menschen nun das Gewissen gänzlich abhanden gekommen (Anm.d.V.).
Mo’ed katan, Fol. 10b: „Man darf (am Halbfesttag) zur Messe der Nichtjuden gehen und Vieh, Sklaven, Mägde, Häuser, Felder und Weinberge ankaufen, denn es ist ebenso, als rette man es aus ihrer Hand.“
Wie großmütig hier gedacht wird: Man spricht vom ‚Kaufen‘. Aber der Pferdefuß liegt doch in der Gesinnung, daß man den gekauften Gegenstand aus der Hand der Nichtjuden rettet und ihn nach anderen Richtlinien übers Ohr hauen soll!
Taanith, Fol. 27b: „Warum beten am Sonntag die Männer der Priesterwache nicht? R. Jochanan erwiderte: Wegen der Nazarener, d. h., nicht in den Verdacht der Fraternisierung mit den Nazarenern zu geraten, die den Sonntag als ‚dies domini‘ erklärten.“

Megillah, Fol. 25b: „R. Chona sagte: Ein Jisraelit darf zu einem Nichtjuden sagen: Nimm den Götzen (Kruzifix) und lege ihn in dein Gesäß.“
Wir glauben, die Vornehmheit des Übersetzers hat ihn daran gehindert, sich so deutlich auszudrücken, wie es gemeint wurde: ’stecke ihn dir in deinen … Allerwertesten!‘
Jabmuth, Fol. 16b:
„Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Jisraelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind.“ (s. Jore de’ah Nr. 377, 1.)

So deutlich waren nicht einmal die verrufenen Nazis!
Berakhoth, Fol. 25b: „R. Jehuda sagte: Vor einem nackten Nichtjuden ist es verboten, das Schema zu lesen. Warum vor einem Nichtjuden? Dies ist ja auch bei einem Jisraeliten der Fall! Dies ist nötig, da es ja von ihnen heißt. (Ezech. 23, 20): Deren Fleisch dem Fleisch des Esels gleicht, – so könnte man glauben, er sei nur als Esel zu betrachten.“

Wir meinen, man sollte alle diejenigen als Esel betrachten, die immer noch nach dem Ratschlag des Theologen R. Mayer in Ehrfucht vor dem Talmud erstarren!
Berakhoth, Fol. 58b: „Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer. 50, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“

Die Wiederholung beweist, daß diese Art der Gesinnung der Talmudisten gegenüber den Nichtjuden kein Zufall ist!
Schabbath, Fol. 146a: „Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava (Eva) beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Siehe auch Aboda zara 22b.)

Da sieht man, mit wieviel Vorbedacht jede mögliche Unmöglichkeit benutzt wird, um die Nichtjuden zu erniedrigen! Dies ist absolute Volksverhetzung! Schlafen sämtliche Staatsanwälte?

Wo bleibt der Zentralrat der Juden, der doch sonst bei jedem Aufruf zur Gewalt ein Aufschrei der Entrüstung und Empörung von sich gibt? Beim Antiwedismus ist der Jude nicht kleinlich, so scheint es. Hier darf ruhig einmal eine Volksverhetzung gegen Menschen der Weißen Rasse von Seiten der Juden durchgeführt und gebilligt werden. Und das schon seit dem der Talmud existiert; ja eigentlich bereits seit Lea, die Patriarchin der Leviten und Juden, ihre Kinder durch künstliche Befruchtung gebar, siehe Lea, 1Mos, Kapitel 29,31(Anm.d.V.).
Megillah, Fol. 6b: „R. Dostaj sagte: Es ist erlaubt, auf dieser Welt die Frevler zu reizen.“ (Frevler sind die Nichtjuden.)

Wie hatte doch die Mutter der Rothschilds gesagt?: Meine Söhne entscheiden über Krieg oder nicht Krieg.
Jabmuth, Fol. 47a: „Ein Nichtjude kann kein Zeugnis ablegen.“

Das erfahren die Deutschen seit über 50 Jahren. Die anderen stehen schon auf der Liste! Nur nicht drängeln! Es ist die Zeit der Ernte.
Jabmuth, Fol. 61a: „Es wird gelehrt: Ebenso lehrt R. Schimon ben Jochaj: Die Gräber der Nichtjuden verunreinigen nicht durch Bezeltung (d. h., denjenigen, der sich auf diesen befindet, und sie mit dem Körper bezeltet), denn es heißt (Ezech. 34, 31): ‚Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.‘ D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.

Die Weisen sagen: Unter Hure sind nur die Proselytin (die Nichtjüdin, siehe Eben haezer 6,1.) die freigelassene Sklavin und die in Unzucht Beschlafene (im verbotenen Beischlaf) zu verstehen.“
Wieder ein Fall für die Staatsanwälte!
Kidduschin, Fol. 82a: „Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den Besten der Gojim sollst du töten.“ (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): 11a.)

Hier erfolgt eindeutig ein Aufruf zu Mord! Wo bleibt die Anklage in Den Haag oder vor der UNO? Auch die nationalen Regierungen müßten aktiv werden! Oder stehen sie alle so sehr unter der talmudischen Fuchtel, daß ein Aufmucken nicht möglich ist? Es ist eine Schande für alle Nichtjuden, sich gegen diesen Mordaufruf nicht zu wehren. Und so weiter und so fort!
Aufruf zum Mord ist Terrorismus. Wir haben hier eine Anleitung für Mord und Terror der allerbesten Couleur und das bereits seit vielen Tausend Jahren. Schlafen alle die Kriegs- und Terrorgegner angesichts solcher Aufrufe zu Mord und Totschlag an den Gojim, den Menschen der Weißen Rasse im jüdischen Talmud?
Was ist los mit dem Gewissen, das spätestens jetzt in Aufruhr geraten sollte? Was ist los mit all den Gutmenschen, wenn Juden dazu aufrufen, sie zu töten?

Wollt ihr euch nicht endlich empören?!!! (Anm.d.V.).
Quelle: Erich Glagau – DER BABYLONISCHE TALMUD

Es ist bemerkenswert, wie im Talmud beschrieben wird, dass die Juden tatsächlich die Herrenmenschen sind und alle anderen Völker ihre Sklaven. So will es auch ihr Gott, der die Juden zum „auserwählten Volk“ und über alle anderen Völker erhebt. Genau diese Denk- und Handlungsweise kommt in der heutigen Zeit sehr genau zum Ausdruck: Die Juden lenken die Welt über die Banken, die Weltpresse, die Konzerne und auch die Spitzenpolitiker sind Grundweg Mitglieder in jüdischen Geheimgesellschaften und offenbaren so wes geistiges Kind sie sind.

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Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth.

Übrigens: Die Hände von Angela Merkel, wie sie das Symbol der segnenden Hände der Kohanim formen, stellen eine uralte jüdisch-levitisch-kohanimische Tradition dar. Helmut Kohl, der Angela Merkel in die bundesdeutsche Politik geholt hat, hieß, bevor er selbst von der Chemie-Industrie in die Politik gehievt wurde, mit Nachnamen Kohn. Später wurde dieser alte jüdische Name in Kohl umbenannt.
Dabei kann davon ausgegangen werden, dass die Wurzeln von Angela Merkel ebenfalls jüdisch-levitischen aber zumindest kirchlich-levitischen Ursprungs sind. Deshalb ist die Wahl von Helmut Kohl, alias Hennoch Kohn, auf die kirchliche Levitin Merkel kein Zufall.

Kohls Vorfahren sollen also khasarische Juden gewesen sein und als Händler unter dem Namen K o h n in Buczaz in Südpolen/Galizien gelebt haben. Sie sollen demnach mit der großen jüdischen Westwanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution und danach nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich hier taufen und bekamen den deutsch klingenden Namen Kohl. Der Historiker Treitschke beschreibt diesen Vorgang der damaligen geschichtlichen Ereignisse. Dies wird auch durch den Bericht des Prof. Gotthold Rhode belegt, enthalten in seinem dickbändigen Geschichtswerk “Nachbarn seit 1000 Jahren” (Verlag Hase & Koehler, Mainz).

Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet).
Quelle: Kohanim, Wikipedia

In meinem King Jesus weise ich darauf hin, daß die hebräische Überlieferung, wie im Talmud Babli Sanhedrin und im Tol‘ Doth Yeshu erhalten, wonach Jesus gelähmt wurde, als er zu fliegen versuchte, sich auf eine geheime Krönungszeremonie auf dem Berg Tabor bezieht, wo er der erneuerte Israel wurde, nachdem er im Verlauf eines Ringkampfes rituell gelähmt worden war. Diese Überlieferung wird bestätigt durch Stellen aus den Evangelien, die ich dort zitiere, sowie durch eine Aussage des Hieronymus, daß Jesus körperlich behindert war. Der Tabor war eines der wichtigsten Heiligtümer Jahwes und ist, wie die Septuaginta anmerkt, nach Atabyrios benannt, dem Sohn der Eurynome und des Proteus; und wir wissen recht viel über diesen Gott, dem auch auf dem Berge Atabyria auf Rhodos von einem gewissen „Althaiamenes, dem Kreter“, ein Altar errichtet wurde. Althaiamenes bedeutet „der Göttin Althaia gedenkend“, und Althaia („sie, die es wachsen läßt“) war ein weiterer Name für Atabyrios‘ Mutter Eurynome, die Mondgöttin der Orphiker. Althaias Blume war die Malve – im Walisischen hocys bendigaid, die heilige Malve -, und sie liebte Dionysos, den Weingott. Von ihm wurde sie Mutter der Deianeira, derselben, die bei dem Herakles von Oeta die Rolle der Blodeuwedd spielte. Atabyrios, der einer der kretischen Telchines war, hatte – ähnlich wie Dionysos oder Proteus – die Macht, sich in jedwelche Gestalt zu verwandeln; und in seinem Heiligtum auf Rhodos waren ihm bronzene Stiere geweiht, die brüllten, wann immer ein ungewöhnliches Ereignis bevorstand – und zwar waren es Bronzestiere von der Art, wie Daidalos einen für den König Minos von Kreta geschaffen hatte. Und wir wissen, daß Atalyrios jener in Gestalt eines goldenen Kalbes angebetete Gott war, von dem die Israeliten meinten, er habe sie aus Ägypten herausgeführt. Doch die Endung byrios findet sich auch in dem Königstitel des Burnaburiash, eines der kassitischen (indo-europäischen) Könige Babylons aus der Dritten Dynastie, die von 1750 bis 1173 v. Chr. herrschte. Atabyrios war gewiß kein kretischer oder semitischer, sondern ein kassitischer Gott, der anfangs des zweiten Jahrtausends nach Syrien gelangt war. Wie und wann sein Kult nach Thrakien, Rhodos und Kreta kam, ist nicht geklärt; aber wahrscheinlich kam er mit den Hkysos nach Ägypten. Er trug auch den Namen Tesup. Dieses mythologische Kunterbunt läuft schließlich darauf hinaus, daß wir den israelischen Jahwe vom Tabor oder Atabyrios mit Dionysos, dem danaischen Weißen Stiergott gleichsetzen können: eine Gleichsetzung, die sich auf eine angesehene klassische Quelle berufen kann. In Plutarchs Quaestiones Conviviales behauptet einer der Gäste, er könne beweisen, daß der Gott der Juden in Wahrheit der Dionysos Sabakios sei, der Gerste-Gott von Thrakien und Phrygien; und ähnlich berichtet Tacitus in seiner Historie (5,5), daß „etliche behaupteten, daß die Riten der Juden zu Ehren Dionysos“ stattfänden. Und auch der Historiker Valerius Maximus erzählt, daß C. Cornelius Hispallus, der Praetor für die Fremdvölker, um 139 v. Chr. etliche Juden aus Rom auswies, die „versucht hatten, die römischen Sitten durch einen falschen Kult des sabakischen Jovis zu untergraben“. Daraus ist zu folgern, daß der Praetor sie nicht wegen einer legitimen Anbetung dieses Gottes auswies, sondern weil sie Neuerungen in den thrakischen Kult eingeführt hatten -vermutlich die Beschneidung, die bei den Römern als Selbstverstümmelung und als Sittenverfall galt -, denn sie ließen auch Fremde bei ihren Sabbat-Feiern zu. Wie Leclercq in seinem Manuat of Christian Archaeology schreibt, wurde dieser Kult eines jüdischen Sabakios durch Gräberfunde auf dem Friedhof Praetextatus bei Rom bestätigt. Daß die Juden der Diaspora sich möglicherweise einer falschen Etymologie bedienten, um „Sabakios“ mit „Sabaoth“ gleichzusetzen – Jahwe war der Herr des Sabbats und auch der Sabaoth, der „Heerscharen“ -, beweist nichts gegen die ursprüngliche Identität der beiden Götter. Dionysos Sabakios war der ursprüngliche Jahwe des Passah-Festes; und Plutarch setzt den Jahwe des Laubhüttenfestes auch mit Dionysos Liber oder Lusios („der von Schuld befreit“), dem Weingott gleich, denn er meint, das Wort „levit“ sei aus Lusios abgeleitet. Und er merkt an, Juden deshalb kein Schweinefleisch äßen, weil ihr Dionysos auch Adonis sei, der von einem Eber getötet wurde. Die Riten Jahwes und des Dionysos sind sich sehr ähnlich, wie Plutarch sagt: Mysterien um Gerstegarben und jungen Wein, mit Fackeltänzen bis zum ersten Hahnenschrei, Trankopfern, Tieropfern, religiösen Ekstasen. Anscheinend hatte sich auch die promiskuöse Sexualität der kanaanitischen Riten, obwohl sie in nach-exilischer Zeit schwer bestraft wurde, bei den Bauern, die zum Laubhüttenfest dorthin zogen, weiterhin erhalten.
Quelle: Die Weiße Göttin, Robert von Ranke-Graves, Hamburg 1985 , Seite 399 bis 401

Jehova, auch Yahweh oder J – H – V – H, ist kein Name eines Gottes, sondern ein universales Umwandlungsprinzip – (man könnte es genauso Umwandlungsprozess nennen) – der vier Zustände der Materie. In der Esoterik und Magie spricht man von den vier Grundelementen: Feuer; Luft; Wasser und Erde. Diese heiligen Vier werden meistens in der ursprünglichen kosmischen Sprache geschrieben und ausgesprochen. Die sogenannten hebräischen Buchstaben sind aus den Interferenzfaktoren der gegeneinander stoßenden und sich kreuzenden kosmischen Frequenzen entstanden und können elektronisch sichtbar und hörbar gemacht werden. Diese Buchstaben haben absolut nichts mit dem Judentum zu tun, die Juden haben sich diese von den Assirianern während ihren Aufenthaltes in Babylon angeeignet. Genauso wie sich die Anunnaki “Jehova” als Titel für den jeweiligen – von der Juhra eingesetzten – Diktator erwählt haben. Ursprünglich benutzten die Juden ein Alphabet, welches dem phönizischen sehr nahe kam.
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

Merkels Eltern sind, als Angela zwei Jahre alt war, von Hamburg in die Uckermark gezogen, wo niemand nach ihrer levitischen Tradition fragt.

So ist fast jeder hochrangige bundesdeutsche Politiker entweder verbunden mit einer jüdisch-levitischen Tradition des Moloch oder der bohemischen Tradition der Eule, wie von Ex-Kanzler Helmut Schmidt zu berichten ist, der regelmäßig den hermetischen Bohemian Club aufsuchte.

Neben dem Talmud als Gebrauchsanweisung nur für Juden muss es demnach auch eine Bedienungs- und Anwenderanleitung für die Völker geben, die dem vermeintlichen jüdischen Volk nicht angehören – und das ist die Bibel.

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Satan, der Teufel bei Michael Pacher, überreicht das Buch

DIE BIBEL ist das meist verkaufte Buch auf der ganzen Welt, was besagt, dass es doch oft gelesen, nicht selten studiert und auch Buchstaben getreu nachgelebt wird. Als Quintessenz und verständlich für alle nicht jüdischen Völker besteht DIE BIBEL aus zwei Teilen: das Alte und das Neue Testament.

Im Kontext mit dem Talmud und getreu der Überzeugung, alle Juden sind auserwählt, über alle anderen Völker zu herrschen, ist das Alte Testament für die Sklavenhalter und das Neue Testament für die Sklaven fabriziert.

Wenn der aufgewachte Mensch für sich diese Sichtweise der funktionierenden Welt erarbeitet, wird folgendes sofort klar:

  1. Der Talmud kommt von Gott: den Grauen und/oder den Reptiloiden Völkern, den Parasiten auf diesem Planeten, vor denen auch bereits in den Santia Weden von Perun, 12 (76), eindringlich gewarnt wird.
  2. Wenn der Talmud nur für die Juden existiert, dann sind die Juden ebenfalls die Parasiten auf diesem Planeten, getreu nach der mathematischen Formel: sind zwei Größen einer dritten gleich, dann sind sie auch untereinander gleich.
  3. Wenn die Juden die Parasiten auf diesem Planeten sind, dann muss es auch einen Wirt geben, den diese Parasiten befallen und aussaugen. Und genau dieser Wirt sind die Völker, die nicht diesem jüdischen Volk angehören und hier hauptsächlich die Weißen Völker und hier ganz speziell die Deutschen.
  4. Der Kampf der Weißen Völker gegen die Dunkelmächte, den bereits Perun, vor ca. 40.000 Jahren den auf Asien, Europa, Nordamerika, dem vorderen Orient und Nordafrika, den Assen, den Besten der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse, ihnen mit auf den Weg gab, hält seit nunmehr über 130.000 Jahren an.

 

Die Leviten

Die jüdischen Leviten

In der Bibel steht, 2Mos, Kapitel 32:
32,25 Als nun Mose sah, daß das Volk zuchtlos war, denn Aaron hatte es zuchtlos werden lassen zur Schadenfreude ihrer Gegner,
32,26 da trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer für den HERRN ist! Daraufhin versammelten sich bei ihm alle Söhne Levis.
32,27 Und er sagte zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder lege sein Schwert an die Hüfte! Geht im Lager hin und zurück, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten!
32,28 Die Söhne Levis nun handelten nach dem Wort des Mose; und es fielen vom Volk an jenem Tage etwa dreitausend Mann.
32,29 Darauf sagte Mose: Weiht euch heute für den HERRN – denn jeder [von euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] – um heute Segen auf euch zu bringen!“

Quelle: Elberfelder Bibel

Um das eigene Volk zu züchtigen, erschlugen die Leviten an einem einzigen Tag dreitausend Mann. Genau dies hat der jüdische Gott (ein oder mehrere Entitäten der dunklen Rasse) den Leviten aufgetragen und die Leviten haben diesen Brudermord auch prompt ausgeführt. Genau die selben Brudermorde werden auch heute noch angezettelt und durchgeführt – siehe Ukraine, Syrien, Jemen und alle Kriege die der Industrielle-Militärische-Komplex bisher begonnen und in blutige Bürgerkriege geführt hat (Anm.d.V.).

Und weiter, 4Mos, Kapitel 32:
32,13 Und der Zorn des HERRN entbrannte gegen Israel, und er ließ sie vierzig Jahre lang in der Wüste umherirren, bis die ganze Generation aufgerieben war, die getan hatte, was böse in den Augen des HERRN war.
32,14 Und siehe, ihr seid an die Stelle eurer Väter getreten, eine Brut von sündigen Männern, um die Glut des Zornes des HERRN gegen Israel noch zu vermehren.
32,15 Wenn ihr euch von ihm abwendet, dann wird er es noch länger in der Wüste [bleiben] lassen, und ihr werdet dieses ganze Volk zugrunde richten.“

Quelle: Elberfelder Bibel

Der Herr, der Gott, ließ sein Volk vierzig Jahre in der Wüste umher irren. Was eigentlich ist mit diesem „ umher irren“ gemeint?
Hierzu kann es nur eine Erklärung geben, die von heute noch existierenden Tatsachen untermauert wird.

Es existieren heute noch Informationen aus längst vergangenen Zeiten, die von Historikern und Archäologen der verbotenen Archäologie ausgegraben und von Menschen, die über verbotene Chroniken verfügen, aufbereitet und unters Volk gebracht werden. Was die Chroniken anbelangt, so kommen diese hauptsächlich aus dem russischen Raum. Diese Chroniken zu verbreiten, hat vielen mutigen Menschen in der Stalin-Zeit und auch noch danach das Leben gekostet.
Die Archäologen der verbotenen Archäologie präsentieren ihre Erkenntnisse nur in hermetischen Kreisen, da ihre Präsentationen von der allgemeinen Fachwelt verlacht und von der Schulweisheit völlig abgelehnt wird. Nur die aufgewachten Menschen kennen die Wege, an diese Informationen zu gelangen.

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Der Schädel dieses Skelettes weist gewisse Ähnlichkeiten mit den Abbildungen von Echnaton und Nofretete auf. Wobei Echn-Aaton ein Anunnaki war.

Demnach wurde das „auserwählte Volk“ gezüchtet durch Vertreter der sogenannten „Grauen“ und Menschen der „Weißen Rasse“. Dies lässt sich belegen durch die Gen- und Blutanalyse und auch die Bibel berichtet darüber.

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In der Bibel steht, 1Mos, Kapitel 29:muG58l
29,17 Leas Augen waren matt;

In der Bibel steht, 1Mos, Kapitel 29:
29,31 Und als der HERR sah, daß Lea zurückgesetzt war, da öffnete er ihren Mutterleib; Rahel aber war unfruchtbar.
29,32 Und Lea wurde schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Ruben, denn sie sagte: Ja, der HERR hat mein Elend angesehen. Denn jetzt wird mein Mann mich lieben.
29,33 Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Ja, der HERR hat gehört, daß ich zurückgesetzt bin, so hat er mir auch den gegeben. Und sie gab ihm den Namen Simeon.
29,34 Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn; da sagte sie: Diesmal endlich wird sich mein Mann an mich anschließen, denn ich habe ihm drei Söhne geboren. Darum gab man ihm den Namen Levi.
29,35 Dann wurde sie noch einmal schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Diesmal will ich den HERRN preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda. Und sie hörte auf zu gebären.
Quelle: Elberfelder Bibel

Hier ist neben der GEN-Manipulation auch die künstliche Befruchtung in der Bibel erwähnt, was darauf schließen lässt, dass Lea Eizellen eingepflanzt wurden mit einer menschlichen Eizelle und Samenzellen GRAUER Entitäten.
Demnach sind die Kinder Lea’s Bastarde zwischen Weißen Menschen und Entitäten der Grauen Rasse.
Lea ist Patriarchin und gleichzeitig Stamm-Mutter der Juden und Leviten. Außerdem sagt die Bibel etwas über ihre Augen aus, was darauf schließen lässt, dass Lea selbst bereits eine Züchtung zwischen Weißen Menschen und Grauen Entitäten ist.
Wer das Bild, Lea und ihre Kinder, aufmerksam beobachtet, wird feststellen, dass das Kind neben Lea mit der linken Hand eine beängstigende Geste macht und mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf Lea zeigt. Die Kopfdarstellung Leas‘ aus der Vogel-Perspektive zeigt eine auffallende Rundung der Stirnpartie, was ebenfalls auf ihre bereits bastardische Herkunft verweist. (Anm.d.V.).

Lea oder Leah (hebräisch ‫ ,לאה‬Le’ah) ist im Tanach und dem Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels gelten, sowie der Tochter Dina.
Quelle: Lea, Wikipedia

Die Leviten weisen demnach auf Leviathan, dem Vernichter der Weißen Völker hin. Ihr Blut und der Wurzelstamm des Wortes ihrer Bezeichnung Levi(ten) zeigen eindeutig, dass Leviathan daran beteiligt ist, die Leviten zu erschaffen.
Denn Leviathan ist kein anderer als Entitäten der dunklen Völkern, und hier speziell „Die Grauen“, die Parasiten, die sich seit vielen Tausend Jahren daran zu schaffen machen, die Midgard Erde und die Menschen auszuplündern und nachdem nichts mehr zu holen ist, zu vernichten, so wie die Erde Deja. Genau hier sind übrigens auch die 13 Familien und die Merowinger am wirken (weitere Einrichtungen der Dunkelmächte sind in dem Artikel „Du bist Mensch und hast eine Person“ beschrieben in diesem Blog). Wobei der Urvater der Merowinger, Merovech, aus der Verbindung eines Weißen Menschen mit einem Meeresungeheuer entstanden sein soll. Was wiederum auf Leviathan hindeutet.

Dabei ist anzumerken, dass die Grauen, die Koschtschei, wie sie in den „Santia Weden von Perun, 12 (76)“ genannt werden und vor ihnen gewarnt wird, androgyn sind. Das heißt, sie können sowohl männlich als auch weiblich in ihrem Geschlecht auftreten. Dabei ist ihr jeweiliges Geschlechtsorgan in einer Falte verborgen.

Die Grauen haben eine energoneue Struktur des Blutes von 10 Kanälen mit 5 männlichen und 5 weiblichen genetischen Einheiten. Sie können gleichzeitig 10 Informationspfeile verarbeiten. Der Gen-Pool wird über die Mutter weiter geleitet.

Die weißen Menschen haben eine energoneue Struktur des Blutes von 16 Kanälen mit 8 männlichen und 8 weiblichen genetischen Einheiten. Der Gen-Pool wird über den Vater weiter geleitet.

Die Juden sind eine Mischung von grauen und Weißen Völkern. Sie haben eine energoneue Struktur des Blutes von 13 Kanälen mit 5 weiblichen und 8 männlichen genetischen Einheiten. Der Gen-Pool wird über die Mutter weiter geleitet.

Es wird oft der Fehler gemacht, indem der verallgemeinerten Begriff „Jude“ benutzt wird.
Es ist aber nicht korrekt. Es gibt Schimotniki, Hebräer, Israeliten, Juden, Idumae (Udumi, Edom), Karaime/Karamäer (am Anfang wurden sie – Galiieaner genannt, später einfach Satanisten) und die Yid/Yidden (Russ.: Жиды).

Wie kommt es aber , dass uns bisher nichts genaues darüber gesagt wird, wie die Juden, das sogenannte „auserwählte Volk“, entstanden sind?
Wie kommt es, dass uns nichts über diese Gen-Manipulation gesagt wird in den Geschichtsbüchern?
Wie kommt es, dass im Talmud, dem „Grundgesetz“ der Juden im übertragenen Sinne, steht: Was dein ist, ist auch mein und was mein ist, das geht dich gar nichts an?
Hier sind nicht nur Lücken in der Geschichtsforschung, sondern ganz gezielte Lügen an uns heran getragen worden und wir haben sie, diese vermeintliche Wahrheit, nicht hinterfragt.

So ist zum Beispiel der Auszug der Juden aus Ägypten eine glatte Lüge. Jedoch zeigt der Hinweis auf den Auszug aus Ägypten, was eigentlich mit diesem Auszug gemeint ist: Die Erschaffung des „auserwählten Volkes“.
Und wie wurde es durchgeführt: Die Erschaffung des „auserwählten Volkes“?

Hierzu brauchte es eine ganze Generation, nämlich 25 bis 40 Jahre, um einen Wurzelstamm an Volksmasse heranzuzüchten, der in der Lage ist, daraus ein überlebensfähiges jüdisches Volk zu generieren.

Dieser Wurzelstamm des „auserwählten Volkes“ sind die Leviten. Die Leviten gehören der Priesterkaste an und überwachen die Einhaltung der von Gott gegebenen Gesetze im jüdischen Volk. Drakonische Strafen erwarten denjenigen, der diese Gesetze nicht einhält und mitunter auch all seine Familienmitglieder, Kinder und Kindeskinder.

In der Bibel steht, 3Mos, Kapitel 26

26,14 Wenn ihr mir aber nicht gehorcht und nicht all diese Gebote tut
26,15 und wenn ihr meine Ordnungen verwerft und eure Seele meine Rechtsbestimmungen verabscheut, so dass ihr nicht alle meine Gebote tut und dass ihr meinen Bund brecht,
26,16 dann werde ich meinerseits euch dieses tun: Ich werde Entsetzen über euch verhängen, Schwindsucht und Fieberglut, die die Augen erlöschen und die Seele verschmachten lassen. Und ihr werdet vergeblich euren Samen säen, denn eure Feinde werden ihn verzehren.
26,17 Und ich werde mein Angesicht gegen euch richten, dass ihr vor euren Feinden geschlagen werdet. Und eure Hasser werden über euch herrschen, und ihr werdet fliehen, obwohl niemand euch nachjagt.
26,18 Und wenn ihr mir daraufhin nicht gehorcht, dann werde ich fortfahren, euch zu züchtigen, [und zwar] siebenmal wegen eurer Sünden.
26,19 Und ich werde euren starken Hochmut brechen und werde euren Himmel wie Eisen machen und eure Erde wie Bronze.

26,20 Und eure Kraft wird sich umsonst verbrauchen, und euer Land wird seinen Ertrag nicht geben, und die Bäume des Landes werden ihre Frucht nicht geben.
26,21 Wenn ihr euch aber mir entgegenstellt und mir nicht gehorchen wollt, dann werde ich euch weiter schlagen, [und zwar] siebenfach nach euren Sünden.
26,22 Und ich werde die Tiere des Feldes unter euch senden, dass sie euch kinderlos machen und euer Vieh ausrotten und euch [an Zahl] verringern, und eure Wege sollen öde werden.
26,23 Und wenn ihr euch dadurch nicht von mir zurechtweisen lasst und euch mir entgegenstellt,
26,24 dann werde ich meinerseits mich euch entgegenstellen, und ich meinerseits werde euch schlagen, [und zwar] siebenfach wegen eurer Sünden.
26,25 Und ich werde das Schwert über euch bringen, das die Rache des Bundes vollzieht. Und zieht ihr euch in eure Städte zurück, dann werde ich die Pest in eure Mitte senden, und ihr werdet in die Hand des Feindes gegeben werden.
26,26 Wenn ich euch den Stab des Brotes zerbreche, werden zehn Frauen euer Brot in einem Ofen backen, und sie werden euch das Brot zurückgeben nach dem Gewicht; und ihr werdet essen und nicht satt werden.
26,27 Und wenn ihr bei alldem mir nicht gehorcht und euch mir entgegenstellt,
26,28 dann werde ich mich euch im Grimm entgegenstellen, und ich meinerseits werde euch üchtigen wegen eurer Sünden, [und zwar] siebenfach.
26,29 Und ihr werdet das Fleisch eurer Söhne essen, und das Fleisch eurer Töchter werdet ihr essen.

26,30 Und ich werde eure Höhen austilgen und eure Räucheraltäre ausrotten, und ich werde eure Leichen auf die Leichen eurer Götzen werfen, und meine Seele wird euch verabscheuen.
26,31 Und ich werde eure Städte zur Trümmerstätte machen und eure Heiligtümer öde machen, und ich werde euren wohlgefälligen Geruch nicht riechen.
26,32 Und ich werde das Land öde machen, dass eure Feinde, die darin wohnen, sich darüber entsetzen sollen.
26,33 Euch aber werde ich unter die Nationen zerstreuen, und ich werde das Schwert hinter euch herziehen. Euer Land wird eine Öde und eure Städte werden eine Trümmerstätte sein.
26,34 Dann endlich wird das Land seine Sabbate ersetzt bekommen, all die Tage seiner Verödung, während ihr im Land eurer Feinde seid. Dann endlich wird das Land ruhen und seine Sabbate ersetzt bekommen.
26,35 All die Tage seiner Verödung wird es ruhen, was es nicht an euren Sabbaten geruht hat, als ihr darin wohntet.
26,36 Und die Übriggebliebenen von euch – in ihr Herz werde ich Verzagtheit bringen in den Ländern ihrer Feinde: und das Rauschen eines verwehten Blattes wird sie verfolgen, und sie werden fliehen, wie man vor dem Schwert flieht, und fallen, obwohl niemand sie verfolgt.
26,37 Und sie werden einer über den andern hinstürzen wie vor dem Schwert, obwohl niemand sie verfolgt; und ihr werdet vor euren Feinden nicht standhalten können.
26,38 Ihr werdet umkommen unter den Nationen, und das Land eurer Feinde wird euch fressen.
26,39 Und die Übriggebliebenen von euch werden in den Ländern eurer Feinde vergehen in ihrer Schuld und auch in der Schuld ihrer Väter mit ihnen vergehen.

Quelle: Elberfelder Bibel

 

In Leviathan steckt der Wortstamm Levi und der ist auch in Leviten vorhanden.
Was oder wer sind die Leviten?

Lassen wir die Bibel dazu sprechen:
In der Bibel steht, 4Mos, Kapitel 1:
1,48 Und der HERR redete zu Mose und sprach:
1,49 Nur den Stamm Levi sollst du nicht mustern und ihre Summe nicht aufnehmen unter den Söhnen Israel,
1,50 sondern setze du die Leviten [als Aufseher] ein über die Wohnung des Zeugnisses und über all ihr Gerät und über alles, was zu ihr gehört! Sie sollen die Wohnung und all ihr Gerät tragen, und sie sollen sie bedienen und sich rings um die Wohnung herum lagern.
1,51 Und wenn die Wohnung aufbricht, sollen die Leviten sie abbauen; und wenn die Wohnung sich lagert, sollen die Leviten sie aufrichten. Der Fremde aber, der sich [ihr] nähert, soll getötet werden.
1,52 Und die Söhne Israel sollen sich lagern – jeder an seinem Lager[platz] und jeder bei seinem Feldzeichen – nach ihren Heere[sverbände]n.
1,53 Die Leviten aber sollen rings um die Wohnung des Zeugnisses herum lagern, damit nicht ein Zorn über die Gemeinde der Söhne Israel komme; und die Leviten sollen den Dienst an der Wohnung des Zeugnisses versehen.

Quelle: Elberfelder Bibel

 

Demnach sind die jüdischen Leviten die Priesterkaste unter den Juden. Sie, die Leviten, garantieren dem, der diese Leviten geschaffen hat, die absolute Einhaltung seiner Interessen und das ist die Vernichtung der Weißen Rasse auf dem Planeten Midgard Erde, sowie weiterhin die Ausbeutung aller Rohstoffe auf Midgard Erde. Nebenbei bemerkt werden 95% aller geförderten Rohstoffe nach außerhalb von Midgrad Erde gebracht und nur 5% verbleiben den Menschen hier auf diesem Planeten.
Innerhalb der Leviten, der Priesterkaste der Juden, existiert ein strenger Kern als vermeintliches Zentrum und das sind die „Kohanim“.

Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch ‫ ,כהנים‬Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch ‫ )כהן‬sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war. Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, der Hohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums.
Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet).
Quelle: Kohanim, Wikipedia

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Dabei fällt die Zeit der mächtigen Merowinger in Europa in einen Zeitraum des Umbruchs auf diesem Kontinent, denn die katholische Kirche und ihre Prediger wollten und wollen unter allen Umständen den „katholischen“ Glauben auch zu den Völkern bringen, die sich bisher vehement dagegen gewehrt haben, das Heidentum abzulegen und diesen katholischen Glauben anzunehmen.
Dabei haben die Merowinger unter Chlodwig I. 496 n. Chr. den katholischen Glauben freiwillig angenommen.

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Der gefrorene Leichnam eines GRAUEN, gefunden in Russland, Republik Buryatia, Kabanskiy

Wobei die linksrheinischen Stämme früher zum katholischen Glauben wechselten als ihre rechtsrheinischen Volksgenossen. Die Zwangsmissionierung der Sachsen, die sich heftig für ihren heidnischen Glauben eingesetzt haben, zeigte einmal mehr die Brutalität mit der die Absichten der katholischen Kirche durchgesetzt wurden und werden. Dabei wurden die Sachsen wahrscheinlich 782 n.Chr. (obwohl keine Aufzeichnungen von 629 bis 914 n.Chr. existieren, berufen sich alle Stellen auf dieses Datum) ihrer Asse beraubt, also den Asen, die als Familien- oder Sippenoberhäupter die Wedische Kultur lebendig hielten. Und hier ist ebenfalls davon auszugehen, dass der jüdisch-katolische Gott, also ein oder mehrere Entitäten aus den Reihen der Grauen und/oder Reptiloiden Rasse eingegriffen haben wie so oft, um die katholischen Interessen, die Interessen der dunklen Seite, durchzusetzen.

Die kirchlichen Leviten

Nachdem die jüdischen Leviten installiert und etabliert waren, wurde es notwendig, auch unter den Menschen, den Gojim, eine solche Kaste der Priester zu installieren und zu etablieren.

Römisch-katholische Kirche

Als christliche Leviten wurden vor dem 2. Vaticanum der Diakon und der Subdiakon bezeichnet, deren Aufgabe darin bestand, dem Priester bei der Feier der heiligen Messe in Form eines Hochamtes im Tridentinischen Ritus zu assistieren. In der tridentinischen Messe gibt es noch heute Levitenämter. Insbesondere verkünden die Leviten Lesung und Evangelium.

Redewendung
Im Mittelalter wurde das 26. Kapitel des 3. Buches Mose, das auch Levitikus genannt wird, häufig als Grundlage für christliche Strafpredigten eingesetzt; aus dieser Zeit stammt auch die Redewendung Jemandem die Leviten lesen. (siehe Lev 26,14-39 LUT)
Quelle: Leviten, Wikipedia

Letztendlich gelingt der katholischen Kirche ihr Ziel zu erreichen, nicht zuletzt auch dadurch, dass der jüdisch-katholische Gott oft eingegriffen hat, um den katholischen Glauben dennoch zu etablieren. Erinnert sei hier an die kriegerischen Auseinandersetzungen der Dunkelmächte gegen unsere Vorfahren, den Ariern und Slawen, zum Beispiel die Luftschlacht bei Nürnberg vom 14. April 1561, und an die vielen Pestseuchen aus dem nicht stattgefundenen Mittelalter.

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Der brennende Himmel von Nürnberg            Luftschlacht bei Nürnberg vom 14. April 1561

In sogenannten Inquisitionsgerichten wurde und wird jeder Vorgang untersucht, der dem Inquisitor (das sind die heutigen Staatsanwälte in der BRriD, obwohl der Staat BRiD gar nicht existiert) zur Anzeige kam und kommt und das war und ist oft der böse Nachbar, oder ein Händler (heute sind es die sogenannten Ämter) oder jemand der ein berechtigtes Interesse an einer Sache für sich selbst durchsetzen wollte und auch konnte und kann. Es ist bekannt, dass die katholische Kirche und hier ganz besonders der Jesuitenorden mit seinen 33.000 Mitgliedern und seiner „Kompanie“ weltweit alle Zwangsvollstreckungen überwacht und Abkömmlingen in den eigenen Reihen den Gar aus macht. Das führt oft auch dazu, dass ein Politiker mit 35 Jahren plötzlich aus dem Leben scheidet.

Da auch immer mehr sogenannte Behördenmitglieder aufwachen, kommt es zu Abweichungen vom Kurs der katholischen Kirche bezüglich ihrem Slogan „ich halt sie arm“. Nicht zuletzt dadurch wurde der „deutsche“ Papst seines Amtes enthoben und der jetzige Papst Franziskus auf den Stuhl Petri „kommandiert“, der aber auch gleichzeitig der SCHWARZE Papst ist und das ist kein anderer als der General der Jesuiten, der mächtigste Mann der Welt. Dies zeigt, dass der katholischen Kirche die Felle wegzuschwimmen drohen, zumal die UNBEKANNTE MACHT hier wahrscheinlich Druck ausübt. Dabei ist bekannt, das die katholische Kirche der weltweite Arm der Juden ist. Der Beweis dafür ist die Bibel und zwar das Alte Testament, das ja bekanntlich die Anleitung für den Anwender darstellt für das Grundgesetz der Juden – der Talmud – der auch zu Mord aufruft, wie weiter oben beschrieben ist.

Dem Delinquenten wurden bei Anzeigeneingang sofort alle Güter konfisziert bis zum Prozessausgang. In der Regel blieben und bleiben diese weltlichen Güter im Besitz der katholischen Kirche, weil der Delinquent, ob er nun das von sich gab, was der Inquisitor hören wollte oder nicht, einmal in den Fängen der Inquisition, keinen Verteidiger mehr hat, keinen Fürsprecher, der ihn vor dem Inquisitor in Schutz nimmt. Die katholische Kirche zeigte und zeigt auch heute noch stets sehr großes Interesse an der Aneignung fremden Eigentums.
Auch wenn der schlafende Deutsche Michel dies nicht realisiert.

Aus aktuellem Anlass sei hier auf einen Artikel verwiesen, der dieses Thema jetzt aufgreift:
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06.02.2015

Papst: „Ja zu Hexenverbrennungen, aber würdevoll“

Klare Worte von Papst Franziskus bei einer Generalaudienz im Vatikan: er gab ein Bekenntnis zu Hexenverbrennungen ab. Gleichzeitig stellte er jedoch unmissverständlich klar, dass dabei die Würde der zu Bestrafenden „keinesfalls angetastet“ werden darf.
„Manchmal ist es unausweichlich, zu solchen Mitteln zu greifen“, meinte er vor Gläubigen. „Doch die Würde des Menschen ist immer zu achten, denn nur Gott darf diese Würde nehmen. Demütigungen sind bei der Bestrafung am Scheiterhaufen zu unterlassen. So besagt es die heilige Bibel.“
Die Äußerungen sorgten für Aufregung unter liberalen Kreisen. Doch ein Sprecher des Papstes relativierte mittlerweile: „Papst Franziskus hat keinesfalls zur Verbrennung von Hexen eingeladen. Solange sich eine Hexe nichts zu Schulden kommen lässt, ist sie nämlich nicht anzurühren.“
Erst kürzlich sorgte der Papst für Aufsehen, als er auch das würdevolle Schlagen von Kindern für in Ordnung befand. Unter Gläubigen kommen diese Äußerungen des Pontifex positiv an: „Ich finde es immer ganz besonders hilfreich, Erziehungstipps und Sexualratschläge von einem kinderlosen, keusch lebenden Senioren zu erhalten“, so Luigi B. am Petersplatz in Rom zur Tagespresse. „Bitte mehr davon!“
Quelle: http://dietagespresse.com/papst-ja-zu-hexenverbrennungen-aber-wuerdevoll/

Nachdem der Leser den Abschnitt „Der Vatikan“ gelesen hat, und zu diesem Teil dieses Artikels zurückkehrt, muss ihm der Kragen platzen. Auch an dieser Stelle rebelliert das Gewissen gegen die atemberaubende Scheinheiligkeit, mit der die Kirche ihre Verbrechen auch heute noch zelebriert (Anm.d.V.).

Es existieren auch viele Überlieferungen, die den Beginn einer Pestseuche markieren und Aufzeichnungen in der hermetischen Literatur sowie im Bereich der Minne.

Wobei die Minnesängerei nichts anderes war als die hermetische Nachrichtenübertragung an den Ohren der katholischen Kirche vorbei. Die Priester der katholischen Kirche hatten eben nicht den Schlüssel, um die Informationen zu dechiffrieren.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Informationsweitergabe durch Sänger oder Zauberer (Bojaren), einen festen Platz in der Wedischen Kultur inne hatten. Diese sind von Familiensiedlung zu Familiensiedlung gezogen und haben die Kinder und Jugendlichen über die Zusammenhänge im Universum unterrichtet. Wobei jeder Zauberer oder Sänger sein eigenes Fachgebiet unterrichtet hat.

Mit Beginn des Investiturstreites durch die katholische Kirche, erinnert sei hier an den Gang nach Canossa, den Italienzug König Heinrichs IV. von Dezember 1076 bis Januar 1077, den Hexenverbrennungen seit dem 13. Jarhundert n.Chr. bis 1750 und der Erstellung des Hexenhammers in Deutschland 1486, trat die katholische Kirche offen gegen jeden auf, der vom rechten Glauben abkam. Und dies gilt heute auch noch. Wer glaubt, seine vom Finanzamt eingeforderte Einkommenssteuer, das ist die Nazi-Steuer von 1934, nicht zu entrichten, der kommt auch heute noch vor das Inquisitionsgericht und muss neben hohen Zwangsentrichtungen auch Freiheitsentzug oder den Meuchelmord über sich ergehen lassen.

Die Enzyklika „Quanta cura“ und der Syllabus sind unmissverständlich:
„Verdammt ist die Ansicht, jedermann sei frei, die Religion zu wählen und zu bekennen, die er, geführt vom Lichte der Vernunft, für wahr hält.“
Quelle: „Syllabus“, Artikel XV

 

Der Vatikan

Die Finanzen des Vatikan

Jedes Mal, wenn der Vatikan seine Bilanzen veröffentlicht, erweckt er den Anschein, als sei er arm. Ja als stünde gar der finanzielle Kollaps kurz bevor. Die Gläubigen dürfte dies animieren, noch mehr zu spenden. Sieht man nur auf die aktuellen Ausgaben und Einnahmen des Vatikanstaates, mögen diese Bilanzen sogar stimmen. Glaubt man doch den Recherchen und Veröffentlichungen bekannter Autoren und Journalisten, so ist das vatikanische Imperium alles andere als arm, sondern verfügt über einen gigantischen, ja unschätzbaren Reichtum.

Ein kleines Beispiel:
Die über 30.000 katholischen Organisationen besitzen in Italien ca. 22% der gesamten italienischen Immobilien.
Mehr als jedes fünfte Gebäude gehört der Kirche. Ein Billionen-Vermögen.
Vom Vatikan sind zu diesem Thema keine Zahlen zu erhalten.

Gold ist der Inbegriff für Luxus und Reichtum.

Besitzt auch der Vatikan Goldreserven?
Und wenn ja wieviel?
Einen Hinweis dazu liefert uns die italienische Zeitschrift Oggi. Bereits 1952 bezifferte sie aufgrund außerordentlicher Informationen, die Goldreserven des Vatikan mit einem Betrag von 11,5 Milliarden $. Hinter demjenigen der USA als den zweitgrößten Goldschatz weltweit. Im Vergleich dazu beträgt der Wert des Goldschatzes Italiens weniger als 6% dieser Summe. Dies war 1952.
Bei einem Verkauf könnte er heute je nach Zeitpunkt des evtl. Abstoßens bis zu 650% Gewinn einbringen.
Die heutige Wirtschaft wird bestimmt durch Aktienwerte.Auch der Vatikan pokert mit großem Aktienkapital. Der bekannte Autor Horst Herrmann schreibt in seinem Buch „Die Kirche und unser Geld“: Insgesamt dürfte sich der Gesamtbesitz der Kirchenzentrale an Aktien und anderen Kapitalbeteiligungen bereits im Jahre 1958 auf etwa 50 Milliarden DM belaufen haben. Zitat Ende. Dies war 1958.
Aber nicht nur in Gold und Aktien hat der Vatikan investiert. Was nur wenige wissen: Der Vatikan ist der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt. Und laut dem bekannten Buchautor Nino Rovello, fest engagiert in zahllosen Unternehmen in den Bereichen Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Zement, Textilien, Chemie, Nahrungsmittel und Bauwirtschaft. Zitat Ende.
Auch der bekannte Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner kommt bei seinen Recherchen zum gleichen Schluss und schreibt zum Beispiel: Die dem Vatikan gehörende Firma Italgas hat Tochtergesellschaften in 36 italienischen Städten. Der Vatikan mischt mit bei Teer, Eisen, Destillaten, Trinkwasser, Gasherden, Industrieöfen usw.
Von den etwa 180 italienischen Kreditinstituten verfügt mindestens 1/3 über vatikanisches Geld
.
Zudem besitzt der Vatikan viele einflussreiche römische Banken und ist in Europa und Nord- und Südamerika an einer überwältigenden Fülle mächtiger Industrieunternehmen beteiligt. Einige gehören laut Deschner sogar weitgehend dem Vatikan.
In letzter Zeit kam oft die Frage auf, ob der Vatikan auch an kriminellen Machenschaften wie zum Beispiel Mafia-Geldwäsche beteiligt ist. Offensichtlich schon.
Das Magazin Format betitelte im September 2009: Die dunklen Geschäfte des Vatikan. Und bezog sich auf seiner Recherche auf das Buch Vatikan AG, von Gianluigi Nuzzi.
Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politikskandale der Kirche.
Im Jahre 2008 wurden dem bekannten italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi über 5000 Kopien von Originaldokumenten zugespielt, die beweisen, dass die Vatikanbank IOR auch noch in den letzten Jahrzehnten ihre Gelder bewiesener Maßen auch durch Mafia-Geldwäsche illegale und skrupellose Finanzoperationen, Betrug, Erpressung und Korruption erwirtschafteten.
Das Buch Vatikan AG, dass die kriminellen Machenschaften der Vatikan-Bank detailliert offen legt, wurde 2009 zum meist verkauften Sachbuch Italiens. Darin werden unter anderem die Ströme der Schmiergelder und viele Skandale veröffentlicht, in die auch viele Spitzenpolitiker, wie zum Beispiel der siebenfache Ministerpräsident Giulio Andreotti verwickelt sind.
Dies belegt, dass die kriminellen Machenschaften des Vatikan im Finanzsektor offenbar bis in die heutige Zeit reichen.
Ein anderer Sektor, in dem der Vatikan immense Reichtümer besitzt ist ein Land- und Immobilien-Eigentum. Die Kirche ist ohne Zweifel mit Abstand größte Grundbesitzer der westlichen Welt. Auch wenn dieser gigantische Reichtum an Immobilien und Ländereien in seiner Gesamtheit und wegen seiner immensen Größe schwer zu erfassen ist. Da er sich über viele Länder erstreckt. Hier nur einige wenige Beispiele:
In Deutschland ist die katholische Kirche mit 850.000 ha der größte private Grundbesitzer.
Dieser Besitz entspricht der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen.
Auch in Italien besitzt die katholische Kirche über 500.000 ha Ackerland.
In England sind es ca. 100.000 ha und in den USA 1,1 Millionen ha Ackerland.
In Spanien, Portugal und Argentinien sind es sogar 20% aller Felder. Bei diesen Zahlen sind die riesigen Flächen an Weiden und Wälder noch nicht einmal mit eingerechnet.
Doch die Kirche ist nicht nur der größte Grundbesitzer, sondern auch der größte Immobilienbesitzer der westlichen Welt.
Eigentlich kann man in Anbetracht der immensen Besitztümer des Vatikan nicht mehr nur von Immobilien sprechen, sondern schon fast von ganzen Stadtteilen.
Rom ist zum Beispiel schon zu 1/4 in den Händen des Vatikans, so recherchierte der Journalist Paolo Ojetti in der Zeitschrift neo-europeo und veröffentlichte am 7.1.1977 einen Artikel, der wie ein Telefonbuch zu lesen war. Seitenweise listete er tausende von Palästen auf, die zum Teil den 325 katholischen Nonnen- und 87 Mönchsorden gehören. Orietti recherchierte auch in der italienischen Stadt Verona. Er druckte einen Stadtplan ab, auf dem ungefähr die Hälfte der Häuser schwarz markiert waren – Eigentum der katholischen Kirche. Er vermutete, dass die Besitzverhältnisse in anderen Städten ähnlich sein dürften.
21 Jahre später untersuchte der Journalist Max Parisi für die Zeit La Padania erneut die Eigentumsverhältnisse in Rom. Und kam in seinem Artikel vom 26. Juni 1998 zum Schluss, dass jetzt bereits schon fast 1/3 aller Häuser Roms im Besitz des Vatikan seien.
Diese Immobilien von unermesslichem Wert befinden sich nach seiner Aussage in den besten Lagen, Zitat: Das ganze Gebiet vom Campo del Fiori bis zum Tiber gegenüber der Engelsburg, vorbei an der Piazza Navona und den umliegenden Straßen ist praktisch vollständig im Besitz des Vatikan.
Es handelt sich um etwas weniger als des historischen Zentrums, schreibt Parisi. Allein in dieser Zone waren es über 2500 Paläste. Diese ganzen Immobilien tauchen auf dem Katasteramt aber gar nicht auf, weil sie als ausländische Territorium gelten, da der Vatikan ein eigener Staat ist.
Am 21.12 2009 veröffentlichte das Handelsblatt ein Interview mit einem Fachmann für italienische Immobiliengeschäfte, Franco Alemani, der die Kirche bei Immobilienkäufen berät.
Darin sagte er: „20-22% aller Immobilien in Italien gehören der Kirche“. Zitat Ende. Dass fast 1/4 aller Immobilien der Kirche gehören, klingt selbst in kritischen Ohren fast unglaublich.
Doch Franco Alemani muss es wissen, er berät doch die Kirche seit Jahren bei der Abwicklung von Immobilien-Käufen. Diese Fakten zeigen auf: Der Vatikan und seine Klöster und seine unzähligen Organisationen besitzen einen dermaßen gigantischen Reichtum, dass er kaum in Zahlen auszudrücken ist. Milliarden über Milliarden sind in Gold, Aktien, Ländereien und Immobilien angelegt. Kommen einem da die Spendenaufrufe der Kirche für die dritte Welt nicht wie blanker Hohn und Spott vor?

Quelle :  https://unternehmensteilbrd.wordpress.com/2015/08/09/aufstand-des-gewissens/

Kräutermume sagt danke!

Eße täglich nur eins dieser Lebensmittel – und alle beneiden Dich um das Ergebnis.

Anstatt ungesunde Haut schön zu schminken, solltest du lieber dafür sorgen, dass deine Haut natürlich schön und gesund ist. Wir zeigen dir, wie einfach es ist und welche Lebensmittel dir wirklich und warum helfen.

Fette

Fettsäuren helfen der Haut, ihre natürliche Feuchtigkeit zu bewahren und schützen die äußeren Faktoren. Am besten ist es, wenn deine Ernährung viele Omega-6 und Omega-3 Fette enthält, denn diese kann der Körper nicht selber herstellen. Eine ausgewogene Ernährung hilft, deinen Teint strahlend zu halten. Diese Lebensmittel sind dafür geeignet.

  • fettiger Fisch wie zum Beispiel Lachs
  • Gutes Olivenöl
  • Eine kleine Hand voll Leinsamen oder Walnüsse – passt gut ins Müsli oder in einen gesunden Shake
  • Avokados

Flickr/threelayercake

Straffende Lebensmittel

Eine straffe Haut hängt vor allem mit dem Protein Kollagen zusammen, das sich in unserem Bindegewebe wiederfindet. Wenn wir altern, wird das Bindegewebe nach und nach schwächer, da Umwelteinflüsse und verringertes Zellwachstum unserer Haut sichtlich zusetzen. Das Ergebnis ist dann schwabbelige und brüchige Haut. Dem kannst du allerdings entgegenwirken, indem du Nahrungsmittel mit Kupfermineralien und einem hohen Anteil an Vitamin C isst. Unsere Empfehlungen:

  • Hühnchen
  • Eier (besonders das Eiweiß)
  • Kabeljau
  • Hummer- und Krabbenfleisch
  • Austern
  • Paprika
  • Sonnenblumenkerne
  • Sesam
  • Rosinen
  • Mandeln
  • Kidney- und Sojabohnen
  • Kichererbsen
  • Algen

Feuchtigkeit

Deine Haut ist das größte Organ an deinem Körper – es ist äußerst wichtig, dass du sie ordentlich feucht hältst. Natürlich funktionieren Feuchtigkeitscremes, aber mindestens genauso wichtig ist es, auch von innen für die Haut zu sorgen. Wenn du gut hydriert bist, wird sich das auch in deinem Hautbild wieder spiegeln. Neben ausreichend Wasser solltest du also auch Gemüse und Früchte mit einem hohen Flüssigkeitsanteil zu dir nehmen. Gut geeignet sind:

  • Gurken
  • Erbeeren
  • Salate
  • Wassermelone
  • Ananas

Flickr/jetalone

Antioxidanten

Wir empfehlen Essen, das reich an Antioxidantien ist. Diese helfen, Schadstoffe auszugleichen und können gegen die Wirkung von UV-Licht schützen. Jeden Tag sind wir Einflüssen ausgesetzt, die instabile freie Radikale begünstigen, die Kollagen abbauen und das Zellwachstum behindern. Einige Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Antioxidantien enthalten auch Carotenoid, das der Körper nicht selber herstellen kann. Zitrusfrüchte und Paprika stehen hier ganz oben auf der Liste. Unsere Auswahl:

  • Orangen
  • Limetten
  • Zitronen
  • Brombeeren
  • Himbeeren

Flickr/rmh555

Es kann so einfach sein – und dabei noch lecker. Wenn du also deiner Haut wirklich etwas Gutes tun willst, dann schlag bei den richtigen Lebensmitteln zu. Wenn auch du Leute kennst, die sich ein bisschen Make-Up sparen wollen, dann teile diesen Artikel mit allen, die du kennst!

Quelle : http://www.heftig.co/herrliche-haut/

 

Gruß an die Schönesser
Kräutermume

Wie die Kirche durch Macht manipuliert

Wusstest du, dass mit der Taufe ein Anker in dein Seelenfeld gelegt und deine Seele mit einem unauslöschlichen Siegel gezeichnet wird? Institutionalisierte Religionen und Kirchen – wie auch andere Systeme, die mit Mani – pulationen arbeiten –, verhindern über solcherart feinstoffliche Eingriffe eine individuelle Entwicklung des Menschen, halten ihn in Angst vor göttlicher Strafe und üben Macht über ihn aus.

Ich war zehn Jahre Mönch und acht Jahre katholischer Priester. Das Priesteramt habe ich 2008 verlassen. Zwei Jahre später bin ich aus der Kirche ausgetreten. Was war geschehen? Meine Kindheit wurde durch eine katholische Erziehung geprägt. Mit 19 Jahren entschloss ich mich, den Frieden in Gott zu suchen, da mich die materielle Welt nicht mehr befriedigte. Ich wollte der Welt entsagen und mich ganz auf die Liebe Gottes einlassen. Ich ging ins Kloster und wurde Mönch. Dort übte ich mich in Armut, Keuschheit, Gehorsam, Demut und Askese. In den tiefen Meditationen fühlte ich diesen lebendigen Gott in mir und vertiefte neugierig das Wissen der christlichen Mystik. Eine neue Welt tat sich mir auf.

Als ich dann zum Priester geweiht wurde, zog es mich aus diesem inneren Schweigen in die Welt hinaus. Ich verließ das Kloster und betreute eine kleine Gemeinde in Mittelitalien. Dort hatte ich mehr Zeit, mich mit mir selber aus einanderzusetzen, und ich begann meinen Geist zu öffnen. Ich begann nachzuforschen. Ich stellte meinen Priesterkollegen und meinem Bischof kritische Fragen, ich versuchte zu provozieren, um die Ansichten besser zu verstehen. Aus meinem kindlichen Glauben hatte sich ein erwachsener Glaube entwickelt, der sich mit standardisierten Antworten nicht mehr zufriedengab. Die Kluft zwischen mir und der Kirche wuchs.

„Niemand ist mehr gefangen als der,
der glaubt, frei zu sein!“ (Goethe)

Gleichzeitig wollte ich den mir anvertrauten Menschen helfen. Nicht nur seelisch, sondern ganzheitlich. So ließ ich mich zum Yogalehrer und Körpertherapeuten ausbilden. Eines Tages stellte mich mein Bischof vor folgende Entscheidung: Entweder bist du Priester oder Therapeut – aber beides zusammen ist nicht möglich. Ohne zu zögern, entschied ich mich für den Therapeuten. Ich habe vieles erlebt und bereue nichts von all dem. Diese zahlreichen inneren und äußeren Prozesse haben mich geprägt. Ich durfte wachsen und Erfahrungen sammeln. Es waren wunderbare Jahre. Aber dann wurde es Zeit, neue Wege zu gehen.

Am Anfang waren die Priester

Kirche-Meier-storm-FotoliaIch selber war Priester und ich weiß, wovon ich spreche. Jesus wollte nie eine Kirche, nie eine Hierarchie und keine Priester, die sich als Vermittler zwischen Mensch und Gott ausgeben. Aber da die ersten mächtigen Christen in dieser aufkommenden und sehr populären Religion eine Chance zur Macht sahen, begannen sie die Lehre von Jesus zu manipulieren. Man sagte den Menschen, dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei und uns so einen riesigen Schatz an Erlösung geschenkt hat. Dieser Schatz ist allerdings nicht für alle Menschen verfügbar. Dazu braucht es Kanäle, die diesen Schatz für die Menschen erreichbar machen. Diese Kanäle heißen Sakramente. Durch die Sakramente fließen den Gläubigen die Gnade und das Heil Gottes zu. Diese Kanäle mussten natürlich verwaltet werden. Und so wurde dieser ganze Erlösungsschatz der Kirche, genauer den Priestern, zur ausschließlichen Verwaltung anvertraut. Nur Priester durften die Sakramente spenden. Denn nur den Priestern ist von Gott die Macht gegeben worden, die Sakramente wirksam spenden zu können. Dies ist die Lehre der katholischen Kirche, die damit die Menschen, die Gott suchen, entmündigt und abhängig macht.

Wie die Kirche mit den Sakramenten manipuliert

Ein zentrales Beispiel ist die Taufe. Die katholische Kirche lehrt dazu Folgendes: „Die heilige Taufe ist die Grund lage des ganzen christlichen Lebens, das Eingangstor zum Leben im Geiste und zu den anderen Sakramenten. Durch die Taufe werden wir von der Sünde befreit und als Söhne Gottes wiedergeboren; wir werden Glieder Christi, in die Kirche eingefügt und an ihrer Sendung beteiligt: ‚Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt durch das Wasser im Wort.’“

Die Kirche verspricht dem Täufling also das Löschen der Erbsünde und die Gnade Gottes. Wer kann da schon widerstehen? Doch bei der Taufe übereignet man das Kind einer ominösen Macht, die es nie mehr freiwillig loslässt. In Wirklichkeit ist die Taufe nämlich ein Vertrag, eine Vereinbarung, mit dem die Eltern den Körper, den Geist und die Seele des Kindes der Kirche überschreiben. Man wird legales Eigentum der Kirche, was ich weiter unten noch erkläre. Des Weiteren bewirkt die Taufe Folgendes:

  • Sie prägt dir ein unauslöschliches energetisches Siegel in deine Seele ein. Es geht um ein geistiges Besitzrecht der Kirche an dir, ganz gleich, ob du damit einverstanden bist oder nicht.
  • Sie legt einen Angelhaken in dein Energiefeld, sodass du manipulierbar und abhängig bleibst.
  • Sie schließt dein Drittes Auge, sodass du keinen intuitiven Zugang zu Gott mehr hast.
  • Du wirst auf den „Tod Christi“ getauft (Römerbrief 6,3).
  • Durch die Taufe gehörst du nicht mehr dir selbst, sondern der Kirche. Du hast dich den Vorstehern der Kirche unterzuordnen, zu dienen, zu gehorchen und sie zu achten. So bestimmt es der Katechismus der katholischen
    Kirche.
  • Sie macht dich zu einem Sklaven Gottes (Römerbrief 6,22).
  • Es werden folgende Programme eingepflanzt: Ego, Erbsünde, Trennung, Schuld, Angst, Sühne, Zweifel.

Gefangene der Kirche

Du fragst dich sicher, woher ich dies alles weiß. Nun, einiges sagt die Kirche selber, anderes habe ich aus eigener Erfahrung als (Befreiungs-) Therapeut gelernt. Der bekannte Kardinal von Madrid, Antonio Maria Rouco Varela, betonte, „… dass die katholische Taufe niemals aufgehoben werden kann (…), dass die Taufe ein Sakrament ist, das ein unauslöschliches Zeichen hinterlässt, und dass die Person, die es empfangen hatte, immer Katholik bleiben wird.“ Kardinal Rouco erinnert daran, „dass die Taufe für ‘immer und ewig’ gilt, obwohl man seinen Glauben leugnen kann. Katholik zu sein ist etwas, das man nicht löschen kann – es ist ein Teil unserer DNA“ , also in uns einprogrammiert.

Die DNA ist Träger der Erbinformation und dient, wie Prof. Dr. Fritz-Albert Popp sagt, als universales Antennensystem und Energiespender und kann dementsprechend programmiert werden. Die Kirche wendet also eine religiöse Bewussteinskontrolle an und impft den menschlichen Geist kontinuierlich mit Programmen wie Schuld, Trennung, Angst usw. Davon mehr weiter unten im Text. Papst Benedikt XVI. zitierte am 27.6.2007 in einer Ansprache in Rom die Worte des Kirchenheiligen Cyrill von Alexandria (380-444) über den Getauften, welche lauten: „Du bist in die Netze der Kirche gefallen.“ Weiter sagte der Kirchenheilige, „es ist Jesus, der dich, den Getauften, durch die kirchliche Taufe an seinen Angelhaken nimmt“. Da wird es dir ganz klar gesagt.

Im allgemeinen sind Rituale standardisierte Handlungsabläufe, die immer gleich ablaufen und seit langer Zeit überliefert sind. Sie haben den Sinn, ein Ereignis immer wieder zu wiederholen, damit es im kollektiven Unterbewusstsein tief verankert wird. Durch ihre Rituale wird die Kirche immer mehr gefestigt und für Veränderung unantastbar, da solche Rituale wie Stützpfeiler des kirchlichen Systems wirken. In Ritualen werden bestimmte Zeichen und Symbole verwendet. Jedes Symbol repräsentiert eine Schwingung und beeinflusst dein Unterbewusstsein, ohne dass du etwas davon merkst. Das Kreuz, das über dem Kopf des Täuflings geschlagen wird, ist ein Todeszeichen und die energetische Kraft der Vergangenheit – dadurch wird die Qual der Kreuzigung immer wieder neu belebt und in dir aktiviert. In meinen Büchern gehe ich noch detaillierter darauf ein.

Dass diese Gedanken nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt sich in den Ergebnissen meiner Arbeit: Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sich das Leben der Menschen, die sich von kirchlichen Abhängigkeiten und Manipulationen befreit haben, gewaltig zum Positiven veränderte!

Sicher hat die Taufe nicht die gleichen Auswirkungen auf alle. Du oder Bekannte von dir sind vielleicht getauft und haben eine innige, liebevolle Beziehung zu Gott. Alles ist gut, sagst du vielleicht. Das ist durchaus möglich und sogar „normal“. Doch du lebst im Halbschlaf. Du bist wie ein Fisch am Haken, der sich nicht wehrt. Denn sobald du dich gegen den Angelhaken – Ich bin schuldig, ein schlechter Mensch, habe es nicht verdient, glücklich zu sein, usw. – zu wehren versuchst, beginnt es zu schmerzen, du weißt nicht einmal, woher diese Programme kommen, und siehst ihre Gründe allein in familiären Strukturen der Lieblosigkeit.

Kirchliche Programme, die dich steuern

Welche Programme genau pflanzt die Kirche ein? Ein Programm hat die Aufgabe zu steuern. Da deine Seele durch die Taufe an den Rand deines Seins verbannt wurde, kann sie ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen. Stattdessen übernehmen diese Aufgaben von der Kirche installierte Programme. Ein solches Programm ist das Ego. Es hat nun, anstelle der Seele, die Kontrolle über deinen emotionalen, mentalen, kausalen und spirituellen Körper. Es beeinflusst, kontrolliert und steuert deine Emotionen, deine Gedanken und deine spirituelle Anbindung. Weitere Programme sind:

Trennungs-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Trennung manipuliert, das bewirkt, dass du dich von Gott, dem Leben und den anderen Menschen getrennt fühlst. Du fühlst dich begrenzt und abgeschlossen und musst dich vor Angriffen im Außen schützen.

Erbsünden-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Erbsünde manipuliert, das besagt, dass du mit Sünde(n) belastet in diese Welt kommst und hilflos den Fängen des Teufels ausgeliefert bist. Eine riesige, von dir nicht begleichbare Schuld liegt auf deinem Herzen. Sie ist in deinem Zellgedächtnis verankert.

Schuld-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Schuld manipuliert. Du fühlst dich schuldig. Du kannst gar nicht anders. Durch diese Schuldgefühle bist du manipulierbar. Durch Rituale wie das Klopfen auf die Brust zu den Worten: „Ich bin ein armer Sünder … durch meine Schuld … durch meine Schuld … durch meine übergroße Schuld“, wie es in jedem katholischen Gottesdienst gesprochen wird, wird dieses Programm immer wieder aktiviert.

Angst-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Angst manipuliert. Dadurch gehst du wie gelähmt durchs Leben, wie mit angezogener Handbremse.
Sühne-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Sühne manipuliert. Du kannst deinem Leid und Schmerz einen vermeintlichen Sinn geben, wenn du dein Leben zur Besänftigung Gottes aufopferst. Dadurch bleibst du aber immer ein armes Opfer. Und weit weg von der Eigenverantwortung.

Zweifel-Programm: Dir wird die Sicherheit des ewigen Heiles genommen. Du bist dir nicht mehr sicher, ob Gott dich überhaupt liebt. Dieses Programm sickert auch in dein tägliches Leben ein und lässt dich an vielem zweifeln: Tue ich das Richtige? Bin ich richtig? Mache ich etwas falsch? Du bist unsicher und suchst nach Halt im Außen.

Diese Programme werden dir unter anderem durch die Taufe eingepflanzt, und im Religionsunterricht und im Katechismus erfahren sie immer wieder ein Update. Alle diese Programme sind wie Implantate oder Viren in deiner Aura. Und sie brauchen sehr viel Speicherplatz! Vielleicht können wir deswegen nur etwa zehn Prozent unseres Gehirnpotentials nutzen …?

In meinen Workshops lehre ich, wie man in Eigenverantwortung solche Manipulationen lösen kann. Du kannst es ja mal ausprobieren.

Sprich in einer meditativen Haltung folgende Absicht:

„Ich … (Name), mit meinem ewigen und göttlichen Bewusstsein, habe die Absicht, meinen physischen Körper, meinen ätherischen Körper, meinen astralen Körper, meinen emotionalen Körper, meinen mentalen Körper, meinen kausalen Körper, meinen spirituellen Körper und alle mir noch unbekannten Körper sowie mein ganzes multidimensionale Wesen von jedem Sakrament der Taufe, das ich jemals empfangen habe, und den damit verbundenen Manipulationen, insbesondere Kreuzzeichen, Siegel, Angelhaken, Programme, auf allen Ebenen zu lösen und in Liebe und Dankbarkeit in der göttlichen Quelle zu transformieren. Jetzt!“

Streben nach Weltmacht

Die Kirche ist eine Institutition, die schon seit Jahrhunderten nach Weltmacht strebt. In diesem Sinne erließ Papst Bonifatius VIII. im Jahr 1302 die Bulle Unam Sanctam. Darin verordnete er, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind:

„So erklären wir denn, dass alle menschliche Kreatur bei Verlust ihrer Seelen Seligkeit untertan sein muss dem Papst in Rom, und sagen es ihr und bestimmen es.“

Der Papst hatte sich also zum Herrscher der Welt erkoren und beansprucht dadurch bis heute die Kontrolle über die gesamte Erde. In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Dokumente, welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind, nach Handelsrecht, von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet, dass man allen Menschen direkt nach ihrer Geburt ihr Recht auf echtes Eigentum absprach. Nach dieser Vorstellung gehören weder ein Haus noch ein Grundstück einem Menschen, sondern dem Vatikan. Der jeweilige Mensch hat lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlt er deshalb auch eine laufende Gebühr, etwa in Form von Steuern.

Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. zudem durch die Bulle Aeterni Regis die Verfügung, dass jedes Kind, nach See-kanonischem Recht, auch der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Der Nachhall dieser Bullen zeigt sich bis heute beispielsweise in vom Staat verordneten ärztlichen Bevormundungsmaßnahmen, etwa der medizinischen Zwangsbehandlung von schwerkranken Kindern gegen den Willen der Eltern oder dem Impfzwang. Im Jahre 1537 dann erließ schließlich Papst Paul III. ein Dekret, in welchem die römischkatholische Kirche, nach talmudischem Gesetz, auch noch Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Herr über das Seelenheil wurde somit der Priester, und er übt dies vor allem aus durch die Taufe.
(e.K.: deshalb muß nach der Aufhebung der Vatikan/sprich der Papst angeschrieben werden, daß man jetzt als lebender, beseelter Mensch und nur Gott/ dem Ursprung/der Urquelle und niemand anderem untergeordnet ist und verlangt mit sofortiger Wirkung das Familienwappen sowie das Familiensiegel zurück! Und das man mit sofortiger Wirkung aus dieser Institution austritt. Denkt an Eure Kinder und erklärt sie ebenfalls zu lebenden beselten Menschen,  am besten/ idealerweise vor dem 7.Lebensjahr, denn dann hat euer Kind ein Millionenguthaben und wird nicht mehr an der Börse mit seinem „Geburtenkonto in Millionen/Milliardenhöhe gehandelt“! Im späteren Alter bis zur Volljährigkeit müssen das die Eltern tun, danach das Kind selber.)

Jesus und die Priester

All dies gab den Priestern eine enorme Macht! Ganz sicher nicht im Einklang mit den Worten von Jesus, der Krieg, Tieropfer und andere Opfer ablehnte und gegen die Priester und Theologen seines Volkes so drastisch wie kein anderer zuvor seine Stimme erhob. Er bezeichnete die Priester als Schlangenbrut, blinde Führer und Heuchler!

Er wollte jedem Menschen die Liebe Gottes nahebringen, wofür es keine Priester und keinen Kult braucht. Im Gegenteil. Die Theologen führen die Menschen nach den Aussagen von Jesus in die Irre und ins Verderben (Matthäus 23, 13). Der ehrliche Gottsucher solle in ein „stilles Kämmerlein“ gehen, sagte Jesus in der Bergpredigt (Matthäus 6, 5-13), wo jeder mit Gott, seinem himmlischen Vater, sprechen könne. Die Menschen brauchen keine Priester, denn in jedem Menschen, in jedem Tier, in jeder Pflanze, in der ganzen Natur lebt Gott.

Dieser Gott stellt sich in den Dienst der Menschen, er hilft ihnen, sich zu authentischen Menschen zu entwickeln. Es ist ein Gott, der nicht bittet, sondern gibt, der nicht irgendwo „da oben“ sitzt, sondern unter uns lebt. In uns.

Sicherlich ist dieses Gottesverständnis schwer zu verstehen. Die Kirche lehrt ja das pure Gegenteil. Der Mensch soll Gott dienen und so auch seinem Stellvertreter auf Erden, dem Papst. Denn er ist derjenige, der nach der Kirchendoktrin die göttliche Macht und Autorität hat, er entscheidet, was gut und was schlecht ist und verlangt Unterordnung. Die Bibel sagt allerdings: „Da rief Jesus die Jünger zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Diener sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen.“ (Matthäus 20, 25-28). Warum hat die Kirche diese Aufforderungen nicht umgesetzt? Wann wird die Kirche beginnen, dem höchsten Wohl des Menschen zu dienen? Nicht nur in schönen Worten, sondern in Taten!

Glaubst du an einen kleinen Gott?

Der Gott der Kirche ist ein kleiner Gott. Ein von Menschen gemachter Gott. Die Bibel wurde gezielt manipuliert, damit das Gottesbild für ihr Vorhaben passte. Und so wird uns ein rachsüchtiger, strafender, eifersüchtiger, beleidigter und fordernder Gott hingestellt, der nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Aber damit die Menschen sich dennoch zu diesem Gott hingezogen fühlen, wird behauptet, er tue dies alles nur aus Liebe. Aber wahre Liebe ist bedingungslos.

  • Wir brauchen keine Lehre, die besagt, dass wir in Sünde und Schuld geboren sind.
  • Wir brauchen keine Priester, die unsere Eigenverantwortung untergraben.
  • Wir brauchen keine Kirche, die uns in ihrem manipulativen System festhält.

Denn:

  • Du bist nicht auf der Erde, um Gott zu dienen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um dir den Himmel zu verdienen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um den Willen Gottes zu suchen und zu erfüllen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um durch Kreuz und Leid deine Lektionen zu lernen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um es allen recht zu machen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um dich klein, abhängig und unwürdig zu machen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu sein.
  • Du musst nicht brav sein.

Du bist auf der Erde um ein liebendes, freudiges, dankbares und ekstatisches Leben zu führen!

Für jene Personen, die im Namen einer falsch verstandenen Auffassung von Gott ihr eigenes Leben unterdrücken, hat Jesus harte Worte übrig: Achtung, diese Personen sind gefährlich, denn dem Schein nach sind es vorbildliche Menschen, aber in Wahrheit sind sie wie „die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Verwesung“ (Matthäus 23, 27). Religiös ist nicht, wer sich hinter einem Glauben versteckt, sondern wer das Leben in seiner Fülle anerkennt und lebt.

Es ist Zeit loszulassen

Um sich weiter entwickeln zu können, muss man sich von allem lösen, was unterdrückt und einschränkt. Die sieben Sakramente der katholischen Kirche sind keine Zeichen des Heils, sondern Instrumente der Macht und Abhängigkeit. Der Glaube, einen Vermittler zwischen Mensch und Gott zu benötigen, basiert auf dem Glauben, dass es zwischen Mensch und Gott eine Kluft gibt, die man mit eigener Kraft nicht überwinden kann. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Jesus bestätigt unsere Einheit mit Gott und hilft uns, uns zu erinnern, wer wir wirklich sind. Aber wir brauchen auch Jesus nicht als Mittler dafür. Jesus, wie auch jeder andere Meister, ist nur ein Wegweiser, ein Türöffner. Den Weg müssen wir selber gehen. Legen wir also die Verantwortung nicht in andere Hände. Ermächtigen wir uns selbst dazu!

Über den Autor

Avatar of Kurt Meier

war lange Jahre Priester, bevor er die Kirche verließ und als Therapeut arbeitete – heute vor allem, indem er Menschen unterstützt, sich von bewussten und unbewussten Programmen der Kirche zu befreien.

Mehr Infos
Das erste Buch zur Unchurch-now-Bewegung, „Befreiung aus der kirchlichen Matrix“ wird im Reinklang Verlag im November 2015 veröffentlicht. Es ist ein Arbeitsbuch, in dem der Autor konkret zeigt, wie Kirchen und andere Systeme manipulieren, um die Menschen in ihrer vorgegebenen Matrix zu halten, und wie man sich effektiv daraus befreit.————————————————————————————————————————————-
 EIGENER KOMMTAR (e.K.):
Vielen dank für diese wahren Worte !

Was durch Dritte gebunden wurde, muß durch Dritte ent-bunden werden. Ich sage seit Jahren genau dieses und habe schon ganz vielen Menschen die Sakramente aufgehoben uns sie ent-bunden von ihren Verträgen. Was hier steht, gilt für alle Religionen ohne Ausnahme ! Diese Verträge – den Verkauf und die Versklavung der Seele – müssen ent-bunden, auf-gehoben, ge-löst und ge-löscht werden – und zwar durch eine Drittperson, denn sie wurden durch eine solche implantiert.

Das hat nichts mit Geldmacherei zu tun, es hat was mit dem irdischen morphogenetischen Feld und dem universellen Akasha-Feld zu tun, denn das morphogenetische Feld ist ein Erdenbwußtsein/Erdenkollektiv nur für die „Erdenbewohner“, das universelle Akashafeld ist das Universumsbewußtsein, worin alles von allen Universen, allen Planeten und jeglicher Existenz gespeichert ist und daraus muß es gelöscht etc. werden, sonst ist es dort noch ver-ankert und der Mensch immer noch gekettet und unfrei, sprich die Seele des Menschen.

Ich bin seit 33 Jahren Schamanin und habe meine Ausbildung bei den Lakotas gemacht,  mein indianischer Name ist “little Bearkind( little Bear child)/ in Lakota “Číkala Matȟó” , meine Lehrer waren Archie Fire Lame Deer und später sein Sohn John Fire Lame Deer.

Ich konnte schon vielen Therapeuten, Ärzten und Menschen helfen, damit sie gesund wurden, Sympthome verschwanden danach, Krankheiten lösten sich in Luft auf… denn die Seele ist erst dann richtig frei, wenn sie vollkommen von den der für sie gemachten
(Taufe, 1. Firmung) und der von den Menschen durch Unwissenheit geschlossenen (Konfirmation, Kommunion, 2.Firmung, Abendmahl, Hochzeit oder Jugendweihe/ welche nur in Mitteldeutschland/DDR voll-zogen wurde) Verträgen ent-bunden wird in allen Refugien und Feldern
Das kann man nicht alleine machen, da auch immer wieder zwischendurch die Energieebenen und Energiezentren gereinigt /ent-müllt werden müssen.

Es sollte ein Energieausgleich stattfinden, denn alles ist ein Tausch der Energien…welches bestimmt nicht nur materielle Sachen beinhaltet…es findet sich immer etwas, sei es ein leckerer selbstgebackener Kuchen, frische Kräuter etc….irgendetwas findet sich schon zum Tausch !

Gruß und danke an Kurt Meier und die, die endlich die Wahrheit aussprechen!
Kräutermume

Quelle :  https://www.sein.de/wie-die-kirche-durch-macht-manipuliert/

Entwickle Deine Hellsichtigkeitund Deine Medialität

Meditation/Live-Chanelling mit Michael Elrahim Amira

Viel Spaß und Erfolg damit wünscht Euch die Kräutermume!

Gefunden bei:
http://ralfkeser.wordpress.com/2014/06/13/entwickle-deine-hellsichtigkeit-und-deine-medialitat/

Das würdelose, brutale und lukrative Geschäft mit der Organspende

Das würdelose, brutale und lukrative Geschäft mit der Organspende

Was Ärzte, Pharmakonzerne, Politiker und Medien absichtlich verschweigen
Autor: Georg Meinecke

Wie will der Staat häufiger das Einverständnis zur Organspende durch Sterbende herbeiführen?

Da der von Schulmedizinern angegebene Bedarf an Transplantationen von Organen das Angebot der Organspender bei weitem übersteigt, wird in unserem Land ständig für Organspenden geworben.
Nach monatelangem Tauziehen haben sich Fachpolitiker aller Fraktionen des Deutschen Bundestags am 25.05.12 auf eine gesetzl. Neuregelung der Organspende geeinigt.
Künftig sollen alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren regelmäßig von ihren Krankenkassen per Post angeschrieben, über die Organspende (einseitig zugunsten der Organspendemafia) informiert und zur Abgabe einer Erklärung aufgefordert werden. Erstmalig soll dies schon in diesem Jahr geschehen, ein weiteres Mal in zwei Jahren. Nach der Aufforderung im Jahr 2017 alle fünf Jahre.

Rechtliche Voraussetzungen zur Organspende

Die Organtransplantation setzt in Deutschland die Einwilligung verstorbener Patienten oder ihrer nächsten Angehörigen voraus, die dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entsprechen sollte.
Die sog. Erweiterte Zustimmungsregelung war am 1. Dezember 1997 durch das Transplantationsgesetz in Kraft getreten.
Die auf diese gesetzliche Grundlage gestützte Praxis deckte jedoch die immer größer gewordene Kluft zwischen Bedarf und Angebot nicht. Denn die fehlende Einwilligung durch die Spender gilt als mit Abstand häufigster Grund für das Unterlassen einer Organentnahme. Sind es doch nur ca. 6 % der Spender, die vor ihrem Tod in die Organentnahme eingewilligt haben, während in ca. 94 % der Fälle Angehörige einwilligen.

Was besagt die Entscheidungslösung?

Der Bundestag beschloss daher mit den Stimmen aller Parteien am 25.05.2012 die sog. Entscheidungslösung. Nun soll jeder Bürger – regelmäßig befragt – einmal in seinem Leben entscheiden, ob er nach seinem ‘Hirntod’ (d.h. nicht nach seinem wirklichen Tod, sondern noch während des Sterbevorganges!!!) Organspender sein möchte oder nicht.
Die Erklärung soll behördlicherseits registriert werden, z.B. auf der elektronischen Gesundheitskarte der Krankenkassen.
Man hofft auf diese Weise die Zahl der Spender wesentlich zu erhöhen, die vor ihrem Tode in die Organentnahme einwilligen. So will/kann man auch die Zahl der Angehörigen verringern, die sonst befragt werden müssten.
Für den, der noch keine Entscheidung getroffen hat – das sollen in Zukunft möglichst die wenigsten sein – entscheiden nach seinem Tode weiterhin die Angehörigen. Indessen dürften diesen mangels vorheriger Aussprache der Wille des Verstorbenen häufig gar nicht bekannt sein. So erteilen evtl. Angehörige die Erlaubnis über die Organentnahme bei einem sterbenden Menschen, dessen Willen sie evtl. nicht kennen.
Analog zu Verträgen zu Lasten Dritter müssten derartige Einwilligungen eigentlich sittenwidrig und deshalb unwirksam sein.
Derartiges gibt es, um an verwertbare Organe von Sterbenden heranzukommen, also auch nur im Transplantationsrecht.

Ohne ausdrücklichen Widerspruch können Sterbenden in vielen Ländern Organe entnommen werden!

Abgelehnt wurde vom Deutschen Bundestag die sog. Widerspruchsregelung. Nach dieser dürfen Organe nach dem Tod des Patienten entnommen werden – auch gegen den Willen der Angehörigen – wenn dieser nicht vorher zu Lebzeiten ausdrücklich der Organentnahme widersprochen hat, d.h. dass der Widerspruch in einem dafür vorgesehenen Widerspruchsregister festgehalten ist.
Die sog. Widerspruchsregelung gilt in den meisten europäischen Ländern, die sog. ‘Erweiterte Zustimmungsregelung’ dagegen nur in 6 Staaten in Europa.

So können auch deutschen Touristen, deren Widerspruch nicht in einem dafür vorgesehenen Widerspruchsregister des jeweiligen Landes festgehalten ist, nach ihrem Tode Organe jeder Art und in jedem Umfange zu Transplantationszwecken entnommen werden, wenn sie z.B. im Urlaub in folgenden Ländern sterben: in Frankreich, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern. Denn in allen diesen Ländern gilt die sog. Widerspruchslösung.
Welcher Tourist aber lässt seinen Widerspruch vor einer Reise in das betreffende Land in dem dort gültigen Widerspruchsregister eintragen?
Nur in Belgien, Finnland und Norwegen haben jedenfalls die Angehörigen noch ein Einspruchsrecht! In Bulgarien gibt es noch nicht einmal ein Widerspruchsrecht. Es gilt dort stets die sog. „Notstandsregelung“. Entnommen werden kann, was jeweils dringend benötigt wird! Bulgarien kann man also wohl nur als eventueller Organspender-Aspirant besuchen.

Deutsche Regelung soll Widerstände gegen Organspenden verringern

Hat der Gesetzgeber in Deutschland angenommen, dass sich die Kluft zwischen Organspendern und Empfängern durch die neue Regelung verkleinern würde, so dürfte dies ein Irrtum sein. Denn so, wie die Dinge liegen – an Organverpflanzungen wird extrem viel Geld verdient – wird mit der Zahl der Organspender auch die Transplantationsempfehlung der Ärzte als „Therapie“ der Wahl zunehmen.
Übersehen werden sollte dabei jedoch nicht: Gemäß einer Studie er Hamburger Universitätsklinik wird in Deutschland die Therapie der Herztransplantation in zwei Dritteln der Fälle vorschnell angeboten! Laut dem Deutschen Bundesrat sollte jedoch jeder, der sich für eine Organspende entscheidet, darüber informiert sein, worüber er entscheidet. Allerdings werden die wichtigsten Entscheidungsinformationen – ob Hirntod identisch mit dem tatsächlichen Tod ist, und ob Hirntote evtl. Schmerzen empfinden – vorenthalten bzw. falsch darüber informiert.

Organentnahme kann nur bei noch Lebenden vorgenommen werden!

Jeder, der sich zur Organspende bereit erklärt hat oder dessen Angehörige nach seinem Tode der Organentnahme zustimmen, jeder, der in einem Land stirbt, in dem die sog. Widerspruchsregelung gilt, ohne dass er seinen Widerspruch dort hat registrieren lassen, muss wissen: Organe sind zur Übertragung nur geeignet, wenn sie dem Körper eines noch nicht wirklich Verstorbenen, sondern als noch lebend-frische Organe von einem nur ‘Hirntoten’ entnommen werden!! Wirklich tot ist ein Mensch aber erst, wenn Atmung und Herz völlig ihre Tätigkeit eingestellt haben.. Organe von einem wirklich leblosen Körper, also einer Leiche, sind nicht mehr zur Transplantation geeignet!!
Erg.: Wer einer Organspende zustimmt, stimmt de facto seiner Tötung durch Ärzte, im Grunde seiner juristisch ‘legitimierten’ Ermordung zu! Erlaubnis erteilende Angehörige stimmen de facto der Sterbehilfe bzw. Mord durch Ärzte zu!

Jahrtausendealte, sichere Todeseintrittskennzeichen werden ignoriert – zu Profitzwecken

Nachdem der südafrikanische Chirurg Christian Barnard im Dezember 1967 die erste Herztransplantation vorgenommen hatte und 1968 in den USA Chirurgen in 70 Fällen gefolgt waren, begann der US-Staatsanwalt deswegen, wegen vorsätzlicher Tötung gegen die Transplantationschirurgen zu ermitteln.
Als Reaktion darauf definierte eine Harvard-Ad-hoc-Kommission 1968 den Tod des Menschen willkürlich – d.h. Profitzwecken dienend – neu.
Sie erklärte ein (angeblich oder wirklich) irreversibles Koma bereits als ‘Tod’.
Damit hob die Harvard-Ad-hoc-Kommission die bisher seit Jahrtausenden geltende Erkenntnis und Erfahrung auf, wonach ein Mensch erst dann tot ist, wenn sein Herz und die Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen waren, und Seele und Geist den Körper endgültig verlassen hatten.
Zuvor hatten 1959 zwei französische Ärzte (Molaret und Goulon) den Zustand des irreversiblen Komas erstmals beschrieben, bei dem das Gehirn durch Sauerstoffmangel irreversibel zerstört war. Diesen Zustand hatten sie als „coma dépassé“ (endgültiges Koma) beschrieben, jedoch keinesfalls als Tod.

Nochmals: Bis 1968 hat durch die Jahrtausende gegolten, dass ein Mensch erst dann verstorben, erst dann tot war, wenn sein gesamter Organismus – Herzatmung und damit der gesamte Kreislauf – zum Stillstand gekommen war. Der Körper des Verstorbenen erkaltete, Totenflecken zeigten sich, die Leichenstarre stellte sich ein, der Verwesungsprozess folgte.
Im Bereich atheistischer, materialistischer, medizinischer Wissenschaft existieren Geist und Seele eines Menschen jedoch nicht.

Mit dem wirklichen Tod lösen sich Geist und Seele durch Zerreißen des silbernen Bandes irreversibel vom irdischen Körper, dem Gehäuse und Werkzeug des Menschen auf Dauer seiner irdischen Inkarnation und kehren zurück ins Jenseits, der wahren, ewigen Heimat des Menschen.

Juristische Vorverlegung des Todeszeitpunktes bezweckt Organentnahme bei noch Lebenden!

Seit die Schulmedizin die Organtransplantation in ihr Programm aufgenommen hat, und extreme Profite damit gemacht werden, ist der Todeszeitpunkt zweckdienlich zeitlich umdefiniert, d.h. vorverlegt worden. Er wird seitdem auch immer weiter vorverlegt, um dem „Hirntoten“ – in Wirklichkeit einem Sterbenden – lebendfrische Organe, wie z. B. das noch bis dahin schlagende Herz oder andere bis dahin voll durchblutete Organe, wie Niere, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse und Augen etc. entnehmen zu können.
Nach Angaben der Deutschen Stiftung für Organtransplantation (DSO) finden sich Bewegungen der Arme und Beine „bei bis zu 75% aller Hirntoten”!!
Nach dem deutschen Transplantationsgesetz (TPG) dürfen lebenswichtige Organe aber nur von (wirklich) Toten entnommen werden.
Im Interesse der Organtransplantation wurde die Definition des „Hirntodes“ als angeblichen Todeszeitpunkt des Menschen nahezu weltweit durchgesetzt.
Behilflich wurde auch die Bundesärztekammer. Sie konstatierte, dass mit dem „Hirntod“ angeblich naturwissenschaftlich–medizinisch der Tod des Menschen festgestellt sei.
Wem ist schon bekannt, dass sich hinter der Bezeichnung „Bundesärztekammer“ ein nicht rechtsfähiger Verein von Landesärztekammern verbirgt, jedoch keine öffentlich-rechtliche Institution auf Bundesebene, wie dieser Name vorgibt?
An der Feststellung der Bundesärztekammer, dass mit dem „Hirntod“ naturwissenschaftlich-medizinisch der Tod des Menschen angeblich festgestellt sei, ändert die Tatsache nichts, dass es sich bei dem Patienten zu diesem Zeitpunkt um einen noch „lebenden Leichnam“ handelt, dessen Herz noch schlägt, das den gesamten Kreislauf aufrecht erhält, der voll durchblutete Körper seine normale warme Temperatur hat, und der Stoffwechsel noch stattfindet. Auch das funktionsunfähige Gehirn ist noch durchblutet, keineswegs wie bei einem Toten erkaltet, geschweige denn in den Verwesungsprozess übergegangen.

Hirntod ist naturwissenschaftlich nicht dem Tod gleichzusetzen

In der Beilage „Organspende und Selbstbestimmung” der Zeitschrift „Das Parlament”, Ausgabe 20/21 2011 war in dem Artikel „Wie tot sind Hirntote? – Alte Fragen – Neue Antworten!” u.a. zu lesen: „Kritiker der Gleichsetzung von Tod und Hirntod wie der Philosoph und Nobelpreisträger Hans Jonas halten am klassischen Todeskonzept (Tod nach Einstellung von Atmung und Herzfunktion) fest. Sie plädieren dafür, den Komapatienten oder den ‘Hirntoten’ im Zweifel so zu behandeln, als sei er noch auf der Seite des Lebens, da wir die exakte Grenze zwischen Leben und Tod nicht kennen und der Mensch nicht von seinem Körper zu trennen oder im Gehirn zu lokalisieren sei.”

Jonas warnt davor, das ‘Hirntod’-Kriterium in den Dienst der Organ-Beschaffung zu stellen. Der Therapieabbruch bei hirntoten Patienten sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für fremdnützige Organentnahme-Zwecke.
Auch Gehirnforscher und andere Wissenschaftler stellten fest, dass die Hirntod naturwissenschaftlich nicht mit dem Tod gleichzusetzen sei, ebenso wie die Gleichsetzung hirntoter Patienten mit Leichen.

Dr. Manfred Lütz, Theologe, Arzt und Mitglied im Direktorium der Päpstlichen Akademie für das Leben äußerte sich in einem Radio-Interview u.a. wie folgt: ..… Was die Kirche sagen kann, ist: Man darf nicht jemanden töten, um an seine Organe zu kommen.”
So stellte auch das „Presidents’ Council on Bioethics” (USA) 2008 eindeutig klar: „Der Hirntod ist naturwissenschaftlich nicht dem Tod gleichzusetzen.” Ist dies richtig – und wer will daran zweifeln – so wird jeder „gehirntote” Organspender von den Transplantationschirurgen auf dem OP-Tisch durch die oder anlässlich der Entnahme seiner Organe getötet, jedenfalls alles, was nicht entnommen wird.

So wundert es nicht, dass Papst Benedikt XVI. forderte, dass Organe nur EX KADAVERE (vom Leichnam) entnommen werden dürften. Er selbst zog seine Bereitschaftserklärung zur persönlichen Organspende zurück.

Komapatienten leben über den juristisch definierten ‘Gehirntod’ hinaus weiter!

Bis zur Feststellung des „Gehirntodes“ und damit juristisch des Todes des Patienten durch Ärzte wird ein Patient noch als Komapatient in jeder Weise vom Pflegepersonal behandelt. Er wird ernährt, gewaschen und in jeder notwendigen Weise gepflegt.
Männliche „Gehirntote“ sind selbst noch einer Erektion fähig.
Weibliche schwangere Gehirntote lassen in ihrem Körper ein Embryo weiter wachsen und reifen bis zu seiner Geburt im Körper eines „lebenden Leichnams“.
Wunden können bei ‘Hirntoten’ noch ausgeheilt werden.
Dr. Zieger berichtete 1996 dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, dass Komapatienten auf äußere Ereignisse und soziale Stimuli, wie z.B. dem Besuch von Angehörigen, eindeutig antworten.
‘Gehirntote’ können noch Tage, Wochen, auch noch Monate oder jahrelang leben, bis sie einem würdevollen friedlichen Tod begegnen.
Der US-amerikanische Neurologe und Kinderarzt Alan Shewmon hat 1998 eine Studie durchgeführt, in der er mehr als 12 000 dokumentierte Fälle untersuchte, bei der Patienten das Abschalten der Beatmungsmaschinen länger als eine Woche überlebt hatten. Als verlässlich wertete er nur solche Fälle, bei denen der Hirntod korrekt diagnostiziert und dokumentiert worden war. Insgesamt fand er 175 Fälle, bei denen nach dem Abstellen der Beatmung nicht sofort der Tod eingetreten war. Zwischen Hirntod und Herzstillstand lag vielmehr ein Zeitraum von mehr als einer Woche bis hin zu 14 Jahren.
Deshalb hat das Pflegepersonal häufig große ethische Probleme damit, wenn ein ‘irreversibel komatöser Patient’, der noch vollumfänglich gepflegt wird, ab einem bestimmten Zeitpunkt von Ärzten als ‘hirntot’ erklärt wird, um Organe entnehmen zu können. Denn der für eine Organspende vorgesehene Patient liegt ja nach wie vor wie ein Schlafender warm und atmend im Bett.
Kein Wunder, dass z.B. Professor Franco Rest äußerte: „Den ‘Hirntod’ gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“

Angeblich ‘Hirntote’ wurden schon gesund.

Lt. amtl. und medizinischen Definitionen sollen ‘Hirntote’ irreversibel tot oder geschädigt sein. Es sind aber nicht wenige Fälle bekannt, in denen bei Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen sog. ‘hirntote’ Patienten sogar wieder gesund wurden.
Die Autoren einer entsprechenden Studie warnten vor der Fehldiagnose des Hirntodes. So wurde bei der 56-jährigen Gloria Crux der Hirntod diagnostiziert und dass sie innerhalb 48 Stunden sterben würde. Sie überlebte, weil ihr Mann das Abschalten der Geräte verhindern konnte.  
Auch Frau Rosemarie Körner berichtet: „Hätte man ihm (ihrem damaligen Ehemann) Organe entnommen aufgrund der mehrmaligen Hirntod-Diagnose würde er heute nicht mehr leben, nicht zum 3. Mal verheiratet sein.”

Hirntote Patienten können bei der Organentnahme Schmerzen empfinden

Wie in der Ärztezeitung vom 31.08.2000 zu lesen war, hält der britische Anästhesist Dr. Peter Young es grundsätzlich für möglich, dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können. Dem haben andere britische Narkose-Fachärzte zugestimmt.
Dr. Philip Keep (Norfolk und Norvich Hospital, Norvich) ließ die Hörer eines Radio-Programmes der BBC wissen, dass er für sich persönlich eine Organspende ablehne. Er erklärte dazu: „Ich habe während meiner langjährigen Arbeit im OP Dutzende hirntote Organspender gesehen, die bei der Entnahme der Organe Reaktionen zeigten. Ich möchte und kann nicht ausschließen, dass dies auf ein gewisses Schmerzempfinden des Organspenders hindeutet.”

Er vertritt daher die Auffassung, dass hirntote Organspender vor einer Organentnahme grundsätzlich anästhesiert werden sollten! Die Verabreichung einer Vollnarkose oder stärkster Schmerzmittel schließt wohl die Annahme aus, dass er in Wahrheit schon tot ist. Probleme dieser Art gibt es in der Anatomie nicht.

Gibt es ein empfindungsfähiges 2. Gehirn?

Gemäß heutiger Neurowissenschaft sind die Eingewaide von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umhüllt. Dieses „2. Gehirn” ist quasi ein Abbild des Kopfhirns. Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren sind exakt gleich. Oft entscheidet der Mensch aus dem Bauch heraus, pp. Solange noch das Bauchhirn lebt, kann es die Todesdefinition „Hirntod” = Tod nicht geben. Das gilt auch für das Herz und seine Intelligenz. Es kann auch nach dem Hirntod weiter schlagen. So liest man z.B. in dem Buch „Die Herz-Intelligenz-Methode” VAK-Verlag, S. 56 u.a.: „Dank seiner komplexen Schaltkreise kann es unabhängig vom Gehirn im Kopf arbeiten. Es kann lernen, sich erinnern, ja selbst fühlen und empfinden……” Uns geht etwas zu Herzen, das Herz wird uns schwer, es kann uns brechen.

Hinweise, dass Ärzte noch lebenden Körper sezieren

Vor der Organentnahme auf dem Operationstisch erhalten diese „Toten” häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente, hier und da erhalten sie auch eine Vollnarkose oder werden örtlich anästhesiert.
Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um schmerzbedingte, irritierende Bewegungen zu verhindern.
Daraus ist unschwer zu entnehmen, dass die Organtransplanteure keineswegs davon ausgehen, dass der Organspender, dem auf dem OP lebendfrische warme Organe, wie z.B. das noch schlagende Herz, herausgeschnitten werden, bereits im eigentlichen Sinne tot und ohne jedes Schmerzempfinden sei.
Ganz im Gegenteil: Wie bei einem operierten sonstigen lebenden Patienten reagiert der „Hirntote” wie dieser auf unbewusste Schmerzen.
Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck bewegt sich, Hormone werden ausgeschüttet.
Ein wirklicher Toter, ein Leichnam ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig.
Da ein Schmerzempfinden mit letzter Sicherheit nicht ausgeschlossen werden kann, ist in der Schweiz inzwischen eine Vollnarkose bei der Organentnahme am „Hirntoten” vorgeschrieben.

Selbst die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) empfiehlt zur „Optimierung des chirurgischen Eingriffs” 5 Fentanyl, ein synthetisches Opioid (Opiat). Es ist eines der stärksten Schmerzmittel, ca. 100 x stärker als Morphin.
Gescheut wird die Empfehlung einer Vollnarkose, da dies offensichtlich auch dem Laien offenbaren würde, dass der ‘hirntote’ Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist.

Schmerzhafte Prozeduren vor der Diagnose ‘Hirntod’

Unfallopfer werden oft gleich nach der Einlieferung ins Krankenhaus als potentielle Organspender eingestuft und dementsprechend untersucht und die Behandlung darauf abgestellt. Die diagnostischen, administrativen und ‘therapeutischen’ Maßnahmen erfolgen dann als Vorbereitung zur Organentnahme, evtl. ohne dass die Angehörigen zunächst davon in Kenntnis gesetzt werden. Passende Organempfänger werden gesucht. Nach der erfolgreichen Suche erfolgt evtl. erst die Diagnose ‘Hirntod’

Mediziner, die die ‘Hirntod’-Diagnose stellen, vollziehen am Patienten zuvor eine schmerzhafte Prozedur. Diese diagnostischen Maßnahmen dienen in der Regel lediglich der geplanten Organentnahme, nicht dem therapeutischen Wohl des Patienten. Die klinische Untersuchung sieht u.a. vor: Eine Provokation der Augenhornhaut mit einem Gegenstand, Stechen in die Nasenwand, Reizen des Rachenraums mit einem Gegenstand, Setzen eines heftigen Schmerzes zur Reizung von Reflexen, Reizung des Bronchialraumes durch Absaugkatheter, festes Drücken der Augäpfel, Gießen von Eiswasser in die Gehörgänge.

Zur Absicherung der Diagnose wird gelegentlich eine Angiografie mit Kontrastmittelgabe durchgeführt. Dieses Testverfahren kann beim noch lebenden Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen. Die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) empfiehlt als letzte klinische Untersuchung den Apnoe-Test (Abschalten der Herz-Lungenmaschine). Dabei kann es zu Blutdruckabfall, Herz-Rhytmusstörungen oder gar zum Herzstillstand kommen. D.h., der Patient kann dadurch getötet werden – hätte ohne diese Prozedur aber evtl. die Chance auf Weiterleben und Gesundung!

Erg.: Schmerzen empfinden Seele und Geist, nicht der Körper! Da Seele und Geist zum Zeitpunkt der Organentnahme beim noch im Sterbeprozess befindlichen ‘Hirntoten’ noch voll empfindungsfähig mit dem Körper verbunden sind, bekommen sie alles mit, was geschieht, sogar was der Operateur redet und denkt, d.h. auch seine ganzen Motive zur Handlung!

Welche Körperteile sind transplantierbar?

Als transplantierbare Organe gelten: Lunge, Herz, Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm.
In Einzelfällen wurden Körperteile wie Gesicht, Hände, Arme, Luftröhre, Kehlkopf, Zunge und Penis entnommen.
Zu den transplantierbaren Geweben gehören: Haut, Knochen und Kochenteile, Herzklappen, Herzbeutel, Augen, Blutgefäße, Knorpelgewebe, Sehnen und Bänder.

Erg.: diese vielen menschlichen ‘Ersatzteile’ verlocken aufgrund ihres hohen Preises fast zwangsläufig dazu, dass die Operateure möglichst viel aus dem Körper des Sterbenden ausschlachten und weiterverkaufen.

Die Organentnahme bewirkt erst den eigentlichen Tod = Mord!

Zu Zwecken der Organentnahme wird der auf dem OP-Tisch liegende Körper des „Hirntoten“ von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten bzw. aufgesägt. Nachdem in den dadurch aufgeklappten Körper Eiswasser gegossen worden ist, werden die einzelnen Organe herausgeschnitten, wie z.B. die Nieren, die Leber, die Lungenflügel, die Augen und zuletzt das noch schlagende Herz.
Danach bzw. dadurch tritt der eigentliche wirkliche Tod der ausgewaideten körperlichen Hülle des Patienten ein, während die entnommenen Organe weiter leben.

Organentnahme ist blutiges, unwürdiges Schlachten und Auswaiden!

Dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg, von Beruf Arzt, wurde die Bitte abgelehnt, als Zuschauer einer Organentnahme beizuwohnen. Begründung: “Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten.” Die Chirurgen stehen wegen der Blut- und Wasserüberschwemmung des Fußbodens häufig auf Matten oder Tüchern.
In der Tat: Der Blutverlust beim Aufschneiden eines noch von der Blutzirkulation durchpulsten lebenden Körpers von der Kehle bis zum Schambein und das anschließende Ausschlachten von Organen führt fast zum totalen Blutverlust der körperlichen verbleibenden Resthülle.

Im Antlitz des ausgewaideten Leichnams kann der erlittene Horror sichtbar werden!

Die Spuren dieses Auswaidungsvorganges werden danach auch von den Angehörigen – soweit es überhaupt dazu kommt – in der Leichenhalle wahrgenommen. Das Antlitz zeigt nicht die heitere, friedliche Entspannung eines in Würde dahingeschiedenen Patienten, sondern ist entstellt und verzerrt von erlittenen grausamen Schmerzen.

Es spiegelt Furcht, Angst und fürchterliche erlittene Schmerzen wieder. In manchen Fällen sind blonde Haare junger Menschen ergraut oder weiß geworden. Die Haut des ausgebluteten Körpers zeigt sich in einem unnatürlichen grauweißen Farbton.
So äußerte sich z.B. Frau Gisela Meyer, Mutter des verunglückten Sohnes Lorenz u.a.: „Beim Anblick meines Sohnes glaubte ich zunächst an einen Irrtum. Ich erkannte ihn nicht, weil sein zuvor unverletztes Gesicht so entstellt war. Bis dahin hatte ich schon als Krankenschwester und in der eigenen Familie Sterbende begleitet und in das Gesicht von Verstorbenen geschaut. Ich hatte keine Berührungsängste und kannte den friedlichen und entspannten Gesichtsausdruck, der sich oft bei Verstorbenen einstellt. Das Gesicht meines Kindes war hingegen ganz klein geworden, die Lippen, seine schönen vollen Lippen waren zusammengepresst, der Gesichtsausdruck sah nach Schmerzen aus. Seine Haare waren nass, die Augen mit Mulllagen bedeckt und kreuzweise verklebt…

Entgegen den Behauptungen der Transplantationsmediziner bin ich überzeugt, dass mein Kind bei der Organentnahme Schmerzen erlitten hat. In seinem Sterben war ihm noch Schlimmes widerfahren. Nach der Krankenakte, die wir später lasen, bekam er eine Lokalanästhesie – warum? Hatte er sich bei der Operation bewegt? Hatte der Arzt gemerkt, dass er mit Schmerzen reagierte?”

Was macht der Bestatter mit dem ausgewaideten Leichnam?

Meist werden nicht nur Organe, sondern auch Gewebe entnommen. Das kann praktisch den gesamten Körper betreffen, z.B. die Oberschenkelknochen, usw.
Für den Bestatter muss der ausgewaidete Leichnam danach durch das Pflegepersonal erst wieder ausgestopft und – z.B. mit Besenstielen – stabilisiert und zugenäht werden. Herausgenommene Augen werden zugeklebt oder durch Glasaugen ersetzt.
Warum sollen Angehörige die ausgeschlachtete leblose körperliche Hülle nicht mehr sehen?

Angesichts solcher Auswaiderei-Folgen wird stets versucht, zu verhindern, dass Angehörige die ausgeschlachtete leblose körperliche Hülle des „Organspenders” nach der Entnahme sehen. Denen es gelingt, sind entsetzt. Der sich ihnen bietende Anblick verfolgt sie zumeist ihr ganzes Leben lang.

Keine Aufklärung über Quälerei, Gefahren und Fehldiagnosen

Über belastende, schmerzhafte Untersuchungen am Sterbenden, mögliche Gefahren und Fehldiagnosen hinsichtlich des ‘Hirntodes’ wird der spendenwillige Bürger (bzw. Angehörige eines Sterbenden) jedoch derzeit nicht aufgeklärt. Unbekannt bleibt, wie häufig Fehldiagnosen eines ‘Gehirntodes’ gestellt werden (oder er gar von verantwortungslosen Ärzten bewußt vorgetäuscht oder aus Profitgründen gezielt herbeigeführt wird). Derartiges wird selbstverständlich in Fachzeitschriften nicht publiziert.

Wie Eltern von Transplantationsärzten fehlinformiert und belogen werden

Elternbericht: “Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf, weil der Arzt sagte, Christian sei tot. Eine ungeheuerliche Situation: Weil der Arzt sagt, mein Kind sei tot, wendete ich mich von meinem Kind ab, das noch warm ist, lebendig aussieht und behandelt wird wie ein Lebender. Ich musste gegen mein eigenes Empfinden glauben…Ich habe meinen Sohn vor seiner Beerdigung noch einmal gesehen. Er erinnerte mich an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden…

Wir waren bereit gewesen, ein Organ zu spenden, jetzt erfuhr ich, dass die Mediziner meinem Sohn Herz, Leber, Nieren und Augen entnommen hatten, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt. Zerlegt in Einzelteile war er dann über Europa verteilt worden. Er war zum Recyclinggut geworden……..

Ich war gar kein Einzelfall, wie mir eingeredet werden sollte. Alle diese Angehörigen waren – wie ich – unaufgeklärt oder falsch informiert in die Organentnahme manipuliert worden…”

Eltern-Schuldgefühle, ihr noch lebendes Kind dem Organtransplanteur ausgeliefert zu haben

Frau Renate Focke, Mutter des 1997 verunglückten Sohnes Arnd, äußerte in der Schrift der „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.” (KAO) „Organspende – Die verschwiegene Seite“ u.a., dass im Falle ihres Sohnes eindeutig gravierende Verstöße gegen das Transplantationsgesetz begangen worden seien. Ihr Ehemann, Gebhard Focke, äußerte sich dort u.a. wie folgt: „Ich werfe mir vor, dass ich ihn habe sterben lassen, während er aufgesägt und aufgeschnitten wurde, während er mit kalter Perfusionslösung durchspült wurde – und das alles ohne Narkose. Keiner weiß aber genau, was ein sog. „Hirntoter“ noch empfinden kann. Ich werfe mir vor, dass ich tatsächlich meinen Sohn für tot hielt, als die Ärzte mir das verkündeten, obwohl er sich nach der ‘Hirntod’-Diagnose in keiner Weise verändert hatte…….

So aber fühle ich mich über den Tisch gezogen, meine Unwissenheit wurde ausgenutzt. Ich habe mir oft überlegt, was ich denn hätte wissen müssen, um eine begründete Entscheidung treffen zu können. Vielleicht hätte schon folgende Frage ausgereicht: „Ihr Sohn liegt im Sterben. Sind Sie damit einverstanden, dass er auf dem OP-Tisch zu Ende stirbt, während ihm die Organe entnommen werden? Ich hoffe, dass ich dann die Ärzte vom Hof gejagt hätte. Wer möchte sein Kind schon auf solch schreckliche Weise sterben lassen?..
Wenn ich gewusst hätte, dass es begründete Zweifel am ‘Hirntod’-Konzept gibt, hätte ich meine Zustimmung zur Organentnahme nie gegeben – wer möchte seinen hilflosen Angehörigen solch einem ungewissen und grausamen Sterben ausliefern?”

Getötete Kinder können durch Träume ihre Empfindungen bei der Organentnahme mitteilen!

Alle Angehörigen der Organspender sind davon ausgegangen, dass ihre Kinder so tot waren, wie man sich TOT-SEIN vorstellt. Alle erinnerten sich daran, dass ihre Kinder aber gerade nicht kalt, starr, leblos und ohne Atem waren. Im Gegenteil: Sie waren warm, einige schwitzten, sie wurden wie Patienten versorgt und behandelt…
Die Mütter erzählen von nächtlichen Alpträumen, in denen ihre Kinder schreien und ihnen vorwerfen, sie verlassen zu haben. Und das genau haben wir getan… es ist nicht zum Aushalten! Wir finden keinen Weg aus der Schuld…(Erfahrungsberichte Angehöriger)

Erg.: Da Seele und Geist des Verstorbenen weiterexistieren, können sie z.B. durch Träume oder auch durch hellsichtige und hellhörige Menschen mitteilen, was sie bei der Auswaidung ihres Körpers vor ihrem definitiven Tod erlebt haben! Beispiel hierfür, mehr zur Kommunikationsmöglichkeit mit Verstorbenen

Mit welchen Lügen Zustimmung zur Organentnahme erschlichen wird

Statt von der 100%igen Zuverlässigkeit der ‘Hirntod’-Diagnostik zu fabulieren, sollte man die Öffentlichkeit darüber informieren, dass Studien das Gegenteil belegen. Statt den schwammigen Begriff der ‘Nächstenliebe’ zur Organentnahme-Einwilligung zu verwenden, sollten gerade die Kirchen ein Interesse daran haben, ihre sterbenden Mitglieder nicht schutzlos der Medizin auszuliefen, sondern ihnen einen Übergang in Würde und Ruhe zu ermöglichen.
Und die DSO sollte nicht dauernd von ‘Solidarität in der Gesellschaft reden und damit die Ausbeutung des einen zu Gunsten eines anderen meinen.

Viele Profiteure im Transplantations(un)wesen

Zusammen mit der Pharma-Industrie, die an den Transplantierten, die ja lebenslange Dauerpatienten sind, extrem viel Geld verdient, ist hier ein Kartell (aus Organisatoren, Organbeschaffern, Operateuren, Verteilern, Transportwesen, Fluggesellschaften, bezahlenden Krankenkassen etc.) entstanden, das Informationen nur dann fördert, wenn sie Werbung für Organspende darstellen. Sonst tut man alles, um die Öffentlichkeit nur in eine Richtung zu beeinflussen.”

Vor allem die Pharma-Industrie verdient enorm an Organempfängern. Die monatlichen Medikamentenkosten betragen tausend, wenn nicht tausende Euro. Hier und da müssen versagende eingesetzte Organe durch wiederum neu beschaffte Organe ersetzt werden!
Kassierer, Gewinner ist der Transplantationsmediziner, der seinen Traum, den Tod zu besiegen, einen wesentlichen Schritt näher gekommen ist…

Heilen übertragene Organe oder bringen sie lebenslang neue Probleme?

Darüber, wie viele Organtransplantationen (beim Organempfänger) „daneben“ gehen, wird nicht, zumindest nicht in der Öffentlichkeit gesprochen. Man hört: Gehen sie „daneben“ – dann gründlich!

Der Organempfänger erhofft und ergiert sich die Verlängerung seines Lebens mit einem fremden (gespendeten oder gar kriminell geraubten) Organ. Am eigenen Körper muss er nach der Organeinpflanzung erfahren, was es bedeutet, für den Rest seines Lebens in die Abhängigkeit von dem Transplanteur und ihn später ständig behandelnden Ärzten zu kommen. Mit hohen Cortisongaben müssen ständig die Abstoßungsreaktionen des fremden Organs bekämpft werden. Das setzt die eigene Immunkraft herab und hebt sie letztlich auf. Als Folge davon haben Bakterien, Viren und Pilze freien Eingang in den ungeschützten Körper des Empfängers und können sich dort ungehindert vermehren und viele – evtl. tödliche – Folgekrankheiten herbeiführen.
Vielfach plagen den Organempfänger Schuldgefühle.

Nicht wenige Organempfänger sterben qualvoll an Infektionen, gegen die sich ihr Körper nicht mehr wehren kann.
Der Preis, den der Organempfänger für die gewonnene Verlängerung des Lebens seines irdischen Körpers zahlt, ist hoch. Das fremde Organ wird nie ein eigenes.

Wie kann es zur Wesensübertragung zwischen Organspender und Empfänger kommen?

Häufig sind (beim Organ/Gewebeempfänger) auch Wesensveränderungen zu beobachten, z.B.:

Vegetarier, denen das Organ eines Fleischessers eingepflanzt wurde, verspüren z.B. plötzlich einen wilden Hunger auf Fleisch.
Eine 35jährige Frau, die das Herz eines Callgirls erhalten hatte, konnte danach von Sex nicht mehr genug bekommen.
Ein Arbeiter ohne kulturelle Neigungen, dem man die Leber eines jungen Geigers übertragen hatte, interessierte sich plötzlich für klassische Musik.
Ein 10jähriges Mädchen wurde seit der Transplantation von schweren Albträumen geplagt. Es hatte das Herz einer 8 Jährigen erhalten, die Opfer eines Tötungsversuches geworden war. Die Empfängerin des Herzens konnte das Verbrechen an der Organspenderin so genau beschreiben, dass die Polizei den Täter ermitteln und festnehmen konnte.
Direkt nach einer Transplantation treten auch Euphorie, Verwirrtheitszustände, wahnhafte und halluzinative Erlebnisse auf.
Typisch sind (Wahn?)ideen von Raub und Tötung.
Die Ärzte, mit den wahren – eigentlichen – Problemen überhaupt nicht vertraut, führen dies zumeist auf Folgen der verordneten Medikamente zurück.
Dies alles ist noch ein großes, dunkles, unübersehbares Feld!

Todesurteil und Vollstreckung durch OP-Chirurg

Zieht man aus all dem die Bilanz, lässt sich unschwer erkennen: Die Diagnose „Gehirntod“ bedeutet für die von verwertbaren Organen auszuwaidende körperliche Hülle eines – wenn auch komatös im Sterbevorgang  lebenden – Patienten das endgültige Todesurteil. Vollstreckt wird es von Chirurgen auf dem Operationstisch durch oder anlässlich der Organentnahme.
Anm. d. Hrsg.: Gab der Sterbende zuvor seine Zustimmung zur Organentnahme, stimmt er (meist aus Unwissenheit) de facto seinem vorzeitigen Tod – im Grunde einem Suizid zu. Der ausführende Arzt ist derSterbehelfer bzw. Selbstmordgehilfe oder gar Mörder.
Gaben Angehörige die Erlaubnis zur Organentnahme, sind sie (meist aus Unwissenheit) ebenso wie der Arzt Erfüllungsgehilfen zum vorzeitigen Tod bzw. bei entsprechenden Motiven des Arztes sogar zu Mord – mit entsprechenden karmischen Folgen im Diesseits und Jenseits für alle Beteiligten.

Was bedeutet diese Tötungspraktik für die Einheit aus Geist, Seele und Körper?

Da der Mensch entgegen den atheistischen, materiellen medizinischen Ansichten nicht nur aus einem organischen Körper besteht, sondern eine Einheit bildet aus Körper, Geist und Seele, die sich wechselseitig völlig durchdringen, bleibt es der Phantasie des Einzelnen überlassen, was die „Organ-Geist-Seele-Transplantation“ für Spender und Empfänger in Wahrheit bedeuten muss und welche Folgen dies hat, nicht nur im körperlichen sondern auch im geistig-seelischen Bereich.

So fragt auch der Verein „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.“ (KAO) in seiner Schrift „HIRNTOD – Der neue Tod bei lebendigem Leib“ u.a.: „Sollen wir das christliche Menschenbild von der Ganzheit des Menschen aus LEIB, SEELE, GEIST aufgeben und das Maschinenmodell der Transplantationsmedizin übernehmen?“

Warum gestatten wir brutale Auswaidungspraktiken statt Sterben zu akzeptieren?

Die Gesellschaft wird mit ihrer Angst vor dem Sterben so manipuliert, dass wir uns alle nur in der Rolle der Organempfänger sehen, aber nicht als Organlieferant. Die Akzeptanz der Organhergabe beruht darauf, weil niemand mehr sterben will. Jeder hofft, auf Kosten eines anderen zu überleben………

Über Organverteilerstellen werden sie als sehr profitable Ware angeboten und weltweit verteilt. Entnommen und in Kühlboxen verpackt werden sie per Hubschrauber oder Jet in Transplantationszentren geflogen und verwertet.
Der Mensch verkommt zum Sonderangebot, tiefgefroren bis zur Verwertung. Dass angesichts riesiger Profite mafiöse, korrupte Strukturen im Transplantationswesen zu erkennen sind, wundert daher nicht.
Wollen wir das wirklich oder sollten wir nicht endlich Einhalt gebieten? Es war ein langwieriger Prozess, zu begreifen, dass Sterben etwas Alltägliches ist, dass der Tod die Krönung des Lebens ist…..
Die einzige Alternative zur Transplantationsmedizin für Spender und Empfänger von Organen, für jeden von uns, ist die Akzeptanz des Sterbens.”.

Warum haben Eltern ausgewaideter Kinder die Initiative ‘Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.’ (KAO) gegründet?

Wegen der öffentlich durch Politik und Medien wie Ärzte völlig unzulänglichen Aufklärung über alles, was Organspender und deren Angehörige wissen sollen, erwarten auch die Mitglieder der Initiative „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.” (KAO)., dass seitens der dafür Verantwortlichen entgegen dem, was der unter der Bezeichnung ‘Bundesärztekammer’ agierende nicht rechtsfähige Verein propagiert, endlich eingestanden wird, dass der „Hirntod” keine wissenschaftliche, sondern eine juristische Definition ist, um von einem sterbenden, lebenden Menschen straffrei lebendfrische Organe entnehmen zu können.
Diese Initiative wurde von Eltern gegründet, die ihre verunglückten Kinder zur Organentnahme freigegeben hatten, ohne zuvor über den allumfassenden Sachverhalt ordnungsgemäß aufgeklärt worden zu sein. Sie hatten erst nach der Entnahme begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die tatsächlich tot sind, wie sie dies angenommen hatten.
Zahlreiche dieser Eltern haben sich öffentlich geäußert. Darunter auch Frau Renate Greinert, deren umfangreicher Äußerung folgende Passagen zu entnehmen sind: „Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr sein Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben..”

Kommen Spender und Empfänger lebenslang in ein Abhängigkeitsverhältis zueinander?

“Wenn Ich euch heute sage – wenn jetzt dieser Mensch (Organempfänger), der zum „Gesunden“ befördert wird dadurch, dass er einen Teil des anderen in sich aufnimmt: Dieser Mensch ist von dieser Stunde an nicht mehr frei! Er kann nicht mehr frei sein, weil das Wesen, das sich von seinen Körperteilen getrennt hat und nicht der Verwesung übergeben hat – sondern diese Niere und diese Lunge arbeiten weiter – dieser Geist kann sich von seiner Lunge, die da noch im Gange ist, und seinen Nieren nicht distanzieren: d.h. dass dieser Mensch bis zum Ende des Lebens des anderen Menschen, der ja gesundet ist, in seiner Niere bleiben muss und mit ihr leben muss. Es geht nicht anders.

Was das für eine grauenhafte Geschichte ist, könnt ihr euch ja vielleicht vorstellen – dass dieser Geist jetzt vielleicht 10, 20, 30 Jahre mitgezogen wird, da sein muss auf diesem Lebenslevel – wie ihr sagt – desjenigen, der da auf diesem irdischen Planeten noch weiterleben muss. Er muss diese lange Zeit in seiner Nähe bleiben und muss all das miterleben, was dieser Mensch jetzt erlebt. Er lebt also ein zweites Leben, obwohl er sein eigenes abgeschlossen hat, sein irdisches Leben alles gelernt hat, was er in dieser irdischen Phase hat lernen können und nun kann er nicht tun, was er tun wollte, d.h. in anderen Bereichen des Geistes noch etwas dazulernen. Ihr müsst euch vorstellen, dass ihr ein Leben einfach mit einem anderen Menschen teilen müsst, mit dem ihr überhaupt nichts gemein habt. Denn er hat eine andere Phantasie, einen anderen Kopf, andere Vorlieben, andere Freunde – Freuden natürlich auch. Er hat ein Umfeld um sich, mit dem ihr euch überhaupt nicht identisch wisst.

Könnt ihr euch vorstellen, wie schrecklich es ist für den, der immer „mitmarschieren“ muss, obwohl er sich längst hätte davonmachen können….. Wenn ihr das alles hört, dann wisst ihr, dass solches von Mir nicht gewollt ist, und dass es schrecklich ist, dass solches geschieht. Es ist wahrhaftig der Weg des Widersachers, der mit seinem Verstand, d.h. mit den Verstandeskräften, die er in den Menschen, die Mich nicht kennen und Mich nicht lieben, in Gang bringt. Darum besteht solches Geschehen.

Und wer diesen Weg (als Organempfänger) geht, ist in sich bestraft und hat die wahre „Hölle“ zu ertragen……..“ (Deutschland, 21.08.1994)
Erg.: Je nach dem Charakter des Organspenders können solche ‘Fremdeinflüsse’ auf den Organempfänger und seine Umgebung durch Umsessenheit oder Besessenheit sehr harte Konsequenzen haben!

Warum desinformieren Ärzte über die Organentnahme aus noch Lebenden?

Darüber klären Mediziner Organspender oder deren Angehörige und Organempfänger selbstverständlich nicht auf. Sie können (oder wollen) es nicht, weil ihre atheistische, materielle Medizin-Wissenschaft nur den irdischen menschlichen Körper, nicht aber dessen Geist und Seele berücksichtigt.
Im Interesse der Einwilligung zur Organspende und dem Wunsch nach der Einverleibung von Organen anderer Menschen wird aber auch viel von dem verschwiegen, was sie im Bereich dieser materiellen Welt zu erkennen vermögen. (Beispiel hierfür)
Der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. zitiert den Transplantations-Medizin-Professor Rudolf Pichlmayr in seiner Schrift „Organspende – Die verschwiegene Seite“ wie folgt: „Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende (wahrheitsgemäß) aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“
‘Aufklärung’ erfolgt daher hauptsächlich einseitig und irreführend „pro Organspende“.

Nicht verwunderlich ist in diesem Zusammenhang die Meinung des Vorsitzenden der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer, Prof. Hans Lilie: „…….es bleibt dem Einzelnen überlassen, sich selber die notwendigen Informationen zu besorgen, sodaß eine Organspende auch dann zulässig ist, wenn der Betreffende sich für die Spende ausgesprochen hat, ohne über die Einzelheiten zuvor aufgeklärt worden zu sein.“ (Aus seinem Vortrag beim 110. Deutschen Ärztetag in Münster am 16.05.2007).
Mein früherer Mandant, Dr. med. M.-O. Bruker, dessen Gesundheitsbücher in über 3 Millionen Exemplaren vertrieben wurden, äußerte sich u.a.: „Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zu der Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethisch und unmoralisch betrieben wird. Essetzt sich über die Menschenwürde hinweg und nimmt eine Tötung des Lebenden billigend in Kauf.
Von dieser Art der Geschäftemacherei distanziere ich mich auf das Schärfste und mit ihr sicher der größte Teil der Ärzte.“ Er schrieb auch: „Heute gilt – wie absurd – der „Hirntod“ als Gesamttod, obwohl keine ausreichenden Beweise dafür vorliegen. Auf diese Weise wurde durch die Gesetzgebung ein Freispruch für alle „Handlanger“ dieses „Mordsgeschäfts“ erreicht.“ (Aus „Sterben auf Bestellung – Fakten zur Organentnahme“, Hrsg. Ilse Gutjahr, Dr. phil. Mathias Jung).

Deshalb sind die hier gegebenen Informationen insgesamt zur Entscheidungsfindung des Einzelfalles unentbehrlich. Denn wie eingangs bereits gesagt: Die Quelle vieler Leiden ist die Unwissenheit. Wissen jedoch hilft, viele Leiden zu vermeiden. Dass die Medizin der Zukunft – nach Überwindung des materiellen Zeitalters – Organtransplantationen nicht mehr kennen wird, steht auf einem anderen Blatt.

Zusammenfassung von Dr. jur. Georg Meinecke

Wenn Sie von Ihrer Krankenkasse das Formular zur Organentnahme-Zustimmung in Kürze bekommen bzw. bereits erhalten haben, werden Sie wohl kaum im Begleittext darüber informiert, daß z.B.

Organe und die meisten Gewebe nur von noch lebenden Körpern für eine Transplantation verwendet werden können. Organe werden daher immer von einem lebenden, allenfalls im Sterbeprozess befindlichen Menschen entnommen, bei dem lediglich das Gehirn als ‘tot’ erklärt wird.
Der sog. ‘Hirntod’ keinesfalls den wirklichen Todeszeitpunkt darstellt, sondern lediglich aufgrund fragwürdiger diagnostischer ‘Beweise’ unterstellt wird, wenn das Gehirn tot sei, sei zugleich der ganze Mensch ‘tot’ – obgleich ein ‘hirntoter’ Mensch noch Wochen, Monate oder Jahre weiterleben oder gar wieder völlig gesund werden kann! Beispiele belegen das!
Ein Körper erst wirklich dann tot ist, wenn Herz und Lunge ihre Funktion restlos eingestellt haben. Danach wird der Körper blass, kalt, starr und fleckig.
Die sterbende ‘hirntote’ Person während der blutigen Organentnahme Schmerzen, Entsetzen, Horror und Panik empfinden kann, weil die sich währenddessen noch vom Körper lösende Seele die ganze entwürdigende Prozedur bewußt miterleben kann. Diese Horror-Marter-Eindrücke spiegeln sich oft im Antlitz des Sterbenden bzw. nach dessen eigentlichen Tod durch die OP – und entsetzen die Angehörigen, falls sie überhaupt die ausgewaidete Person nochmals sehen dürfen.
Die fortexistierenden Wesensteile Seele und Geist müssen diese Organauswaidungs-Schockerlebnisse nach dem dadurch eingetretenen Leibestod als schwere Hypothek verkraften und mühsam verarbeiten.
Gar nicht selten mehr Organe entfernt werden, als der ‘Spender’ oder dessen Angehörige erlaubt haben. Die extrem hohen finanziellen Profite des Organhandels können zur selbstherrlichen Entnahmeausweitungspraxis führen.
Kliniken mit Intensivstation finanziell dazu angereizt werden, vor allem verunglückte und jüngere ‘Hirntodkandidaten’ weniger zwecks Regeneration, sondern bevorzugt in Hinblick auf die baldige Organentnahme zu diagnostizieren und zu behandeln. Infos mit vertrauliche Daten über den todesnahen Zustand werden meist rascher an Organtransplantationszentren weitergeleitet, als Angehörige darüber informiert werden! Durch zeitlichen und hohen moralischen Druck werden dann Angehörige zu einer Organentnahme beim Sterbenden überredet / überrumpelt!
je mehr Unwissende ihren noch lebenden Körper auswaiden lassen, desto häufiger kann dies Ärzte verlocken, bei immer mehr Kranken eine Organübertragung auszuführen – ob nötig oder nicht… Dieses äußerst lukrative Geschäft verführt geradezu zu Mißbrauch, zunehmenden ‘Hirntod’-(Fehl)diagnosen, Lügen, Betrug und kriminellen Raffgier-Praktiken.
Die Organempfänger kein ‘neues Leben geschenkt’ bekommen (immer zum Preis des vorzeitigen Todes des ‘Spenders’), sondern das übertragene Organ oft nur kurz überlebt. Die nach einer Übertragung ständig erforderlichen immunschwächenden, nebenwirkungsreichen Medikamente gegen die Abstoßungsbemühungen des implantierten Organs können viele andere schwere organische, psychische und geistige (psychotische) Krankheiten herbeiführen. Wie lebenswert ein solches Restleben ist, ist eine andere Frage.
Alle Kassenmitglieder letztlich durch höhere Beitragssätze die Wucherprofite des Organtransplantations(un)wesens und lebenslange Medikamentenabhängigkeit der Organempfänger bezahlen und unterstützen müssen.
Fazit:

Durch die Unterschrift unter den Organspendeausweis bzw. das Einverständnis von Angehörigen erhalten alle an diesem ‘Mordsgeschäft’ beteiligten Ärzte und Einrichtungen de facto eine Lizenz zur straffreien Tötung und zugleich eine Garantie für maximalen Profit im Rahmen fragwürdiger Strukturen!
Es ist daher dringend zu empfehlen, in Deutschland (und mehr noch im Ausland) ständig eine Patientenverfügung bei sich zu tragen, in der angeordnet wird, was an lebenserhaltenden Maßnahmen und hinsichtlich einer Organentnahme gestattet ist und was nicht. In vielen Staaten dürfen sterbende ‘Hirntote’ vollständig ausgewaidet werden, wenn sie dort nicht ausdrücklich gegen eine Organentnahme behördlich registriert sind!! Angehörige haben oft kein Widerspruchsrecht dagegen!!

Informieren Sie sich bitte frühzeitig und gründlich, ehe Sie entscheiden, ob Sie bei sich oder Angehörigen ein oder mehrere Organe zur Entnahme preisgeben wollen!

Weiterverbreitung und Übersetzung in fremde Sprachen ist erwünscht!
Danke an den Verfasser Dr. Matthias Weisser / und Oskar

Weitere Links:
http://www.organspende-widerspruch.de/organspende-hintergrund.html

Original und gefunden bei :
http://keltisch-druidisch.de/de/blog/das-w%C3%BCrdelose-brutale-und-lukrative-gesch%C3%A4ft-mit-der-organspende

 

Eigener Kommentar noch dazu:
An die “Spendenden”:
Im energetischen Bereich kann der “Spender” erst dann in das Licht gehen, wenn er jedes seiner Organe wiedererhält…sprich – ein jeder, der eins davon hat, muß erst sterben, damit die Seele ins Licht gehen kann! Der “Geber” ist mit dem Bekommenden auf der energetischen Basis verbunden – das heißt: der Empfänger bekommt die Vorlieben/Eigenschaften,Interessen etc. des Gebers – da können mitunter Tragödien entstehen und der Empfänger weiß nicht einmal warum das jetzt plötzlich so ist, auch da klären die Ärzte nicht auf, würden sie doch ihr “Schlachtvieh”, das seine eigene Tötung unterschreibt, damit sehr abschrecken…und womit sollen sie dann Geld(Immense Summen!) machen? Also überlegt bitte, ob Ihr, Eure Angehörigen oder Freunde der Ausschlachtung Eures Körpers lebend beiwohnen wollt

An die Ärzte :
Warum tut Ihr das? Jeder Einzelne von Euch weiß doch ganz genau, daß es gar nicht der Organspende bedarf, um ein krankes Organ zu heilen – ist Eure Geldgier so gravierend hoch, daß Ihr jegliche Moral und Menschlichkeit sowie Ethik außer Acht laßt?! Wie arm seid Ihr Menschen,-und Lebenverachtenden Möchtegern – Halbgötter  in Weiß und Schweiß eigentlich im Herzen und Gehirn? Ich wünsche Euch nur, das auch Ihr diese Abschlachtung dann später einmal am eigenen Leib zu spüren bekommt, die Ihr anderen Menschen angedeihen laßt!

Gruß von der sehr nachdenklichen Kräutermume

Rauchen schützt vor Lungenkrebs – ja richtig gelesen!

Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.
Trinity-Explosion (Bild 2)

Trinity-Explosion (Bild 2)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

WHO - Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land Bild: brd-schwindel.org

WHO – Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land Bild: brd-schwindel.org

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner intervenierten im Namen Gottes um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann biologischer Tabak für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein ruin erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit installation anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

Die rechts auf dem zweiten Foto zu sehende Explosion war der berüchtigte „Trinity Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod durch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen „Quacksalbern“ und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. Aug 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen. Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

 

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der gezündeten Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt. Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen.

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein easier Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Government“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte?

Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen: „Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler, vor allem einige angesehene Nuklearphysiker, lächelten grimmig ob der frühen pathetischen bedauernswerten Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns: Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen und keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden. Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. 

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die choice Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantrum, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst zu rauchen. Natürlich war das alles armseliger Müll. Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nächsten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

Referenzen

tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)

tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)

Wenn der Arzt das Rauchen als Therapie empfiehlt

Studie: Nikotin alleine macht nicht süchtig, es sind andere Tabakstoffe

Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent

 

Quelle: brd-schwindel.org / scott.net
gefunden bei : http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/146e13f1e54a8f2