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Wenn Hunde dein Bett besetzen: beim Anblick dieser Fotos werdet ihr dahinschmelzen

Oft läuft es so: zuerst gibt man nicht nach, wenn die Kinder jahrelang betteln, um einen Hund zu bekommen; dann aber wird er doch adoptiert, wobei man sich jedoch verspricht, dass das Tier sich an strenge Regeln halten muss…Und zum Schluss sieht man dennoch Szenen wie diese hier: liebenswerte Hunde die mit ihrer Sympathie sogar den verbotensten (zumindest theoretisch) Platz im Haus erobert haben, also das Bett! 

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Gruß an die, die Tiere lieben
Kräutermume
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Von der Würde der Tiere

Schweine-Transport

von Dirk C. Fleck

„Weh dem Menschen, wenn auch nur ein
einziges Tier im Weltgericht sitzt“.

– Christian Morgenstern (1871 – 1914)

Selten habe ich solche Schwierigkeiten gehabt, mich einem Thema sprachlich anzunähern, wie diesem, obwohl es in meinem Herzen tief verankert ist. Für das Leid der Tiere fehlen mir die Worte. Natürlich könnte ich von ihren unsäglichen Qualen berichten, ich könnte mit anklägerischer Attitüde auf das hinweisen, was ihnen mitten unter uns Tag für Tag millionenfach angetan wird, aber ich habe nicht mehr die Kraft dazu, es würde mich innerlich zerreißen.

Aus diesem Grund meide ich inzwischen auch jede Dokumentation, die sich dieses traurigen Themas engagiert annimmt. Insofern unterscheide ich mich keinen Deut von meinen Mitmenschen, ich bin wie sie zum Verdränger geworden.

Mit einem Unterschied: die Verdrängung macht mich nicht frei, denn ich höre sie unentwegt, die Schmerzensschreie unserer gefolterten Mitwesen, die den Planeten wie eine akustische Qualschicht umgeben. Dieses Hörvermögen, das nicht über die Ohren funktioniert, scheint unter Menschen allerdings kaum ausgeprägt zu sein.

Wie schrieb der französische Nobelpreisträger Romain Rolland bereits vor hundert Jahren?:

„Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts, sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit“.

Und genau diese Teilnahmslosigkeit, von der Rolland sprach, ist es, die mich an vielen meiner Mitmenschen erschreckt.

Noch vor fünfzig Jahren stritten Wissenschaftler allen Ernstes um die Frage, ob Tiere Schmerz empfinden. Wir wissen von den Verbrechen, die im Namen der Wissenschaft in sogenannten Tierversuchen jährlich an dreihundert Millionen unschuldiger Kreaturen verübt werden.

  • Hat man sie gesehen, die Affen, deren Köpfe in Schraubstöcken klemmen, während ihre Schädeldecken längst im Abfall gelandet sind?
  • Kennt man sie, die Hunde, deren Augen bei lebendigem Leibe heraus geschnitten werden?
  • Fühlt man die Schreie der Katzen, die mit dosierten Hammerschlägen auf den Kopf zu zerstückelten, zuckenden Reflexgebern degradiert sind?

Die Liste ließe sich ad finitum fortschreiben, denn in nichts hat sich der Mensch bisher erfindungsreicher gezeigt, als im Ersinnen von Foltermethoden, die er entweder gegen sich selbst oder gegen seine Mitwesen anwenden kann.

Mir ist unerklärlich, mit welcher Arroganz sich diese Spezies, die im entkleideten Zustand auf dem ästhetischen Niveau von Nacktmullen anzusiedeln ist, über alle anderen Lebewesen erhebt. Das hat ganz sicher mit unserem Unverständnis gegenüber dem filigranen Netzwerk der Natur zu tun. Schließlich kann man nur etwas beherrschen wollen, von dem man sich grundsätzlich getrennt weiß.

„Tiere sind nicht nur eine andere Spezies, sie sind andere Nationen und wir ermorden sie auf eigene Gefahr,“

sagt Philip Wollen, ehemaliger Vizepräsident der Citibank, der sich nach seinem Abschied aus der Finanzindustrie zum engagierten Tierrechtler gewandelt hat.

„Der Friedensplan,“ so Wollen weiter, „wird auf der Speisekarte entworfen. Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern das Vorhandensein von Gerechtigkeit. Gerechtigkeit muss blind sein für Rasse, Hautfarbe, Religion oder Spezies. Wenn sie nicht blind ist, wird sie zu einer Waffe des Terrors. Und jetzt, in diesem Moment, herrscht ein entsetzlicher Terror in den Guantanamos, die wir Massentierhaltung und Schlachthöfe nennen“.

Die Lakota sagen:

Wer die Achtung vor Tieren verliert, verliert auch die Achtung vor den Menschen.

So ist es ja auch gekommen. Sie behaupten, dass der Mensch an dem Tag sein Mitgefühl verlor, als er die Tiere als Ressource ansah und nicht mehr als seine Verwandtschaft. In vielen Sprachen der amerikanischen Ureinwohner wird dem möglichen Verlust des Mitgefühls noch heute auf ganz einfache Art begegnet.

Die Yuroks zum Beispiel nennen alle Lebewesen Menschen. Es gibt die Frosch-Menschen, die Wolf-Menschen, die Büffel-Menschen, die Menschen-Menschen. All diese Menschen haben ihr Mitgefühl, um all diese Menschen können sie trauern, wenn ihnen etwas Böses zustößt. Man kann um die durstigen Hirsch-Menschen trauern, um die Molch-Menschen, die im Winter nicht genug Regen abbekommen haben, um zu überleben, um die Lachs-Menschen, die es an den Staumauern vorbei nicht mehr flussaufwärts schaffen.

Das sind doch wunderschöne Gedanken, oder etwa nicht?

Ich stelle mir gerade vor, wie die Welt wohl aussehen könnte, wenn auch wir sie im Herzen bewegen würden. Aber mittlerweile ist es ein Ding der Unmöglichkeit geworden, uns aufgeklärten Zivilisationsbürgern den Weg zum Frieden schmackhaft zu machen.

Uns schmeckt die Haxe, Fleisch ist ein Stück Lebenskraft. Würstchen und Hamburger, das bringen wir unseren Kindern auch noch bei, hängen an den Bäumen rund um Wien, Frankfurt, Krakau oder Hamburg.

Dabei ist es eine unumstößliche Wahrheit, daß alles was wir tun, denken und fühlen mit allen anderen Taten, Gedanken und Gefühlen sämtlicher Mitwesen auf diesem Planeten in ständiger Verbindung steht und einander bedingt.

Aus diesem Konglomerat erwächst der augenblickliche Zustand der Welt. Je mutiger unser Handeln, je klarer und gerechter unsere Gedanken und je tiefer unsere Gefühle, desto mehr tragen wir dazu bei, dass sich die Gesamtlage zum positiven verändert. Aber bevor wir uns mit diesem esoterischen Schnickschnack die Laune verderben lassen, drücken wir uns lieber noch einen Doppelwopper rein …

Der 2005 verstorbene Schriftsteller und Umweltaktivist Carl Amery („Die ökologische Chance“) brachte es treffend auf den Punkt:

„Wenn wir zum Abschluß unserer schmerzlichen Bilanz eine neue ethische Orientierung der Menschheit, zumindest ihres aktivsten und aggressivsten Teils, fordern, dann haben wir von der Tatsache auszugehen, dass noch nie die moralischen und ethischen Werte der Zeitgenossen so weit von den objektiven Anforderungen ihrer Epoche entfernt waren wie heute.“

Eric Hobsbawm (1917 – 2012), britischer Sozialhistoriker und Philosoph, stimmte in der Analyse überein, setzte aber auf das Prinzip Hoffnung:

„Warum halten wir an einem System fest, das regelmäßig die fürchterlichsten Katastrophen produziert? Das die Umwelt ausbeutet und zerstört, den Ast also absägt, auf dem wir sitzen? Dabei hat der Mensch die Anlagen zum Guten wie zum Schlechten – und wie er sich benimmt, das kann man wohl ändern! Dass unsere Welt, immer noch oder endlich mal Heimat für alle werden kann – das ist doch ein schönes Ziel!“

Endlich mal Heimat für alle. So war es wohl gedacht…

Zum Schluss möchte ich drei Szenen wiedergeben, die ich bei den Vorbereitungen zu meinem Roman „GO! – Die Ökodiktatur“ Anfang der 90er Jahre einigen Reportagen des Fernsehens entnommen habe. Es sind willkürliche Belege einer gigantischen Horrorstory, die einfach kein Ende nehmen will. Aber Horror ist ja angesagt heutzutage, also kann es für den einen oder anderen jetzt sogar prickelnd werden

Szene 1: Die Kuh liegt mit ängstlich geweiteten Augen an Deck. Zwei Männer schlingen ein Seil um ihr gebrochenes Vorderbein und geben dem Kranführer ein Zeichen. Mit einem Ruck wird der massige Körper vom Boden gerissen und in luftiger Höhe über die Bordwand geschwenkt. Das Tier baumelt an seinem Bein wie an einem seidenen Faden, bis es am Pier klatschend zu Boden fällt. Es zittert auf dem Asphalt, zum Brüllen ist es zu schwach. Ein Mann im weißen Kittel nähert sich, stößt mit dem Gummistiefel gegen den zuckenden Leib und senkt den Daumen. Ein Schaufelbagger setzt sich in Bewegung. Er rammt seine Stahlzähne unter die Kuh und wirft das Tier zurück aufs Schiff, wo es verzweifelt mit den Hufen zuckt. – Return to Sender. Die Annahme dieser „rauhfutterverzehrenden Großvieheinheit“ (offizielle Bezeichnung für Rinder in der DDR) aus der Tierproduktion Nordfleisch wurde vom arabischen Empfänger wegen ihres schlechten Zustands verweigert.

Szene 2: Der gekachelte Kellerraum hallt von dem erbärmlichen Gewinsel eines Hundes wider. Das Tier, ein etwa vier Jahre alter Rottweiler, kauert mit eingezogenem Schwanz, aufgestellten Nackenhaaren und angelegten Ohren auf dem Steinfußboden. Aus Nase und Ohren sickert Blut. Sein Peiniger mit dem Tirolerhut bindet sich eine Gummischürze um, befestigt eine Schlinge um den kräftigen Hals seines Opfers und hängt es an einen Fleischerhaken, der in der Decke installiert ist. Anschließend prügelt er auf den zappelnden Körper ein, wobei er einmal die Runde macht, damit sich die Schläge schön gleichmäßig verteilen. Das sieht nicht nach Bestrafung aus, sondern nach eingefleischter Routine, nach Choreographie. Nachdem die Peitschen-Partitur abgearbeitet worden ist, greift der Mann zu einem Bunsenbrenner, prüft die Schraubverschlüsse und stellt die Flamme ein. Der Hund hängt wie ein Sandsack von der Decke, nur die Hinterfüße treten panisch ins Leere. Als der Feuerstoß in lang gezogenen Bahnen sein Fell versengt und sich die Haut zu schwarzen Blasen aufwirft, reicht die Kraft nicht mehr zu hektischen Reflexen. Die Augen des Tieres aber bewegen sich noch immer entlang der Decke, als suchten sie die Pforte zum Himmel. – Nicht nur in Korea, auch in Europa und besonders in der Schweiz, zahlen Gourmets horrende Preise für die verbotene Delikatesse. Weltweit werden jährlich über zwei Millionen Hunde auf diese Weise zubereitet. Die Feinschmecker sind sicher, dass erst das Stresshormon Adrenalin dem Fleisch seine besondere Würze verleiht.

Szene 3: Arbeiter in verschmierten Gummischürzen schmeißen zappelnde Rinderföten in eine Betonwanne, wo ihnen mit Kanülen bestückte Plastikschläuche in die Leiber gerammt werden. Die kleinen Wesen mit den großen Köpfen und den geschlossenen, kaum ausgeprägten Augen rotieren auf dem Boden, während ihr rasendes Herz das eigene Blut aus dem Körper durch die Schläuche in riesige Plastikbehälter pumpt. Dies ist der erste und letzte Eindruck, den sich diese Geschöpfe von unserer Welt machen dürfen. – Zwei Millionen Föten werden auf diese Weise allein in Deutschland ausgesaugt. Endverbraucher sind die Pharmakonzerne, die mt dem Blut der Föten ihre Bioreaktoren auffüllen. Das Kälberserum dient zur Herstellung von Hightech-Medikamenten sowie als Nährlösung für Spendenorgane.

Und noch eine kleine Anekdote aus dem Anfang der neunziger Jahre, die mir in Erinnerung geblieben ist. Zur selben Zeit, als die letzten Wildpferdbestände in Australien vom Hubschrauber aus mit Maschinengewehren niedergemetzelt wurden, verurteilte ein Gericht in Melbourne einen Aborigine zu zwei Jahren ohne Bewährung, weil er in einem Naturschutzgebet einen Hasen gejagd hatte, um seiner hungernden Familie etwas zu essen zu geben. Auf seine Bemerkung hin, er hätte das Tier doch zuvor um Verzeihung gebeten, brach der Richter in schallendes Gelächter aus und ließ den Hammer fallen.

Finito, ich kann nicht mehr. Eigentlich habe ich diesen Artikel nur geschrieben, um der folgenden Botschaft noch einmal Nachdruck zu verleihen:

NICHT JEDER IST IN DER POSITION TIEREN ZU HELFEN. ABER JEDER IST IN DER POSITION IHNEN NICHT ZU SCHADEN.
Dirk C. Fleck

 

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/von-der-wuerde-der-tiere/

Original und Kommentare unter:

Deutsche Fatal-Hymne

Bild erscheint in 5 Sekunden – zur Vergrößerung auf das Blatt klicken !

deutsche-fatalhymne

 

…wie treffend genau !

 

Gefunden bei:
http://psiknowledge.blogspot.de

Offener Brief an alle Journalisten

Offener Brief an alle Journalisten
by ki11erbee

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Journalist

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Liebe Journalisten,

Sie wissen sehr gut, daß die USA derzeit mit verschiedenen Methoden versuchen, Russland zum Eingreifen in der Ukraine zu bewegen.

Sie haben bei weitem mehr Informationen als der normale Durchschnittsbürger, also wissen Sie sehr gut, was in Wirklichkeit passiert.

Ich auf der anderen Seite weiß genau, wie Ihr Tagesablauf aussieht:

Sie kommen morgens in Ihr Büro, sehen irgendwelche Nachrichten auf Ihrem Schreibtisch und bekommen Vorgaben von Ihrem Chef.

Sie setzen diese dann um und Sie haben sich völlig abgewöhnt, die Frage nach der Wahrheit zu stellen.

Sie sagen sich: „Hey, das ist einfach nur mein Job und wenn ich den verliere und arbeitslos bin, ist auch keinem geholfen“

Oder: „Wenn ich es nicht machen würde, macht es ein anderer. Was kann ich schon ausrichten, selbst wenn ich wollte“

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Dabei gibt es ein kleines Problem.

Dieses Problem lautet:

nuklearer Winter
Vielleicht denken Sie sich, daß die Ukraine weit weg sei und vielleicht rechnen Sie sich sogar aus, daß bei einem nuklearen Krieg die Amerikaner gewinnen würden.

In einem nuklearen Krieg gibt es keine Gewinner.

Es reichen relativ wenige Bomben aus, um einen „nuklearen Winter“ hervorzurufen.

Die Asche, die in die Atmosphäre geblasen wird, führt zu einer mehrjährigen weltweiten Finsternis; die Sonne kommt nicht mehr durch, die Temperaturen fallen dauerhaft um mehrere Grad.

Dies bedeutet, daß für mehrere Jahre die Ernte ausfällt.

Und zwar nicht nur in Europa, sondern weltweit.

Was wollen Sie essen, wenn die nächsten 5 Jahre alles Leben auf der Erde stirbt?

Gold? Steine? Aktien? Papier?

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Das, was unseren Planeten überhaupt am Leben erhält, ist die Sonne.

Sämtliche Energie geht von ihr aus und wird dann von Pflanzen genutzt, die wiederum von Tieren genutzt werden.

Alles, was Sie heute gegessen haben, war entweder tierischen oder pflanzlichen Ursprungs.

Wer mit einem Atomkrieg die Sonne ausknipst, knipst das Leben aus.

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Des weiteren möchte ich sie an „Fukushima“ erinnern.

Vielleicht gehörten Sie ja zu den „Übervorsichtigen“, die während des GAUs in Japan in ihrer nächsten Apotheke vorsorglich Jodtabletten eingekauft haben.

Wenn es in Europa einen Atomkrieg gibt, dann havarieren selbstverständlich auch alle Atomkraftwerke.

Dann haben wir nicht einen GAU im entfernten Tschernobyl, sondern ein paar in Tschechien, ein paar in Frankreich, ein paar in England, etc.

So viele Jodtabletten können Sie gar nicht mehr kaufen; nach einem nuklearen Krieg in Europa werden Sie mit Geigerzählern durch die Gegend laufen, die wie verrückt knattern und sie werden einfach wahnsinnig werden.

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atompilz

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Außerdem kommt es selbstverständlich zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.

Angenommen also, Russland wird von den Amerikanern mit einem nuklearen Erstschlag angegriffen.

Russland schlägt zurück und Sie hoffen natürlich, daß der schöne Raketenschirm den meisten Teil abfängt.

Sie sollten dabei bedenken, daß die Radioaktivität, die in den russischen Marschflugkörpern gewesen ist, natürlich nicht verschwindet.

Es mag also sein, daß die nukleare Detonation verhindert wird, aber der radioaktive Inhalt jeder Rakete wird über Osteuropa runterregnen.

Soviel zur Wirksamkeit des „Raketenschirmes“.

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Da die Russen auch nicht bescheuert sind, werden sie natürlich die meisten Raketen von ihren Atom-U-Booten abfeuern, um so den tschechischen Raketenschirm zu umgehen.

Was wäre wohl ein lohnendes Ziel für die Russen in Deutschland?

Also ich würde Ramstein plattmachen.

Ich würde auf alle Basen schießen, in denen die USA ihre Atomwaffen in Deutschland lagern, damit diese dann auf Jahrhunderte Deutschland verseuchen.

Stellen Sie sich nun vor, was passiert, wenn die USA die Russland angreifen und ein paar Minuten später Frankfurt verdampft wird.

Natürlich bricht Panik aus.

Die Leute suchen Schuldige und sie haben nichts mehr zu verlieren.

Sie kennen die wahren Ergebnisse der Umfragen und Sie wissen, daß die Deutschen diesen ganzen Müll nicht glauben.

Es wird also eine sehr große Anzahl von Leuten geben, die SIE, also die Journalisten mit ihrer Hetze verantwortlich machen.

Was glauben Sie, wer Sie schützen wird?

Die Polizei?

Das Militär?

Die Politiker?

Die Justiz?

All diese Institutionen werden in einer solchen Krisensituation nicht mehr funktionieren.

Niemand wird sie beschützen; vielmehr ist davon auszugehen, daß sich die Polizei selber ein paar Journalisten vorknöpft.

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Glauben Sie mir: ich hoffe nicht, daß es zu einem nuklearen Weltkrieg kommt.

Aus diesem Grund wollte ich Sie mit diesen Zeilen einfach zum Nachdenken anregen.

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Wer einen Krieg herbeischreibt, ist bereits ein Verbrecher.

Aber wer einen Krieg herbeischreibt, bei dem er selber als erster draufgehen wird, genauso wie wir alle, ist geisteskrank!

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Machen Sie Ihren Kopf frei, lieber Journalist.

Glauben Sie wirklich, Sie werden einen weltweiten nuklearen Winter überleben?

Vielleicht sind Sie ein Top-Journalist, wie Klaus Kleber und Gundula Gause.

Glauben Sie, kurz bevor hier die Bomben runtergehen, wird die Air Force One hier landen und ausgerechnet SIE in einen Promibunker bringen, um das Inferno zu überleben?

Kommen Sie wieder auf den Teppich.

Die Angelsachsen nehmen die Dienste ihrer Vasallen gerne in Anspruch, aber wozu sollten sie Verräter wie Sie retten?

Man liebt den Verrat, aber nicht den Verrräter.

Sie werden genauso sterben wie der Rest.

Wenn Europa platt ist, brauchen die USA auch keine Propaganda mehr in Europa.

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ARD Lügen

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Noch bizarrer wird es, wenn man auf die unterste Ebene kommt; also „Schwäbisches Tagblatt“ oder „TAZ“ oder „bild-online-Redakteur“.

Machen wir uns nichts vor:

Den Job, den Sie machen, kann auch ein dressierter Affe.

Einfach die Meldungen von AFP, dpa, Reuters, etc. an ein paar Stellen ändern; aus einem Komma ein Semikolon, aus einem Punkt einen Doppelpunkt machen und schon ist das Tagewerk vollbracht.

Glauben Sie wirklich, die USA nehmen bei einem Krieg Rücksicht darauf, daß ausgerechnet IHNEN nichts passiert, weil sie ja so treu und brav die Propaganda verbreitet haben?

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Was tun?
Sie haben Angst. Sie haben Angst vor einem Krieg, aber Sie haben auch Angst vor dem Verlust Ihres Jobs.

Und weil der Krieg so abstrakt ist, machen Sie einfach weiter Ihren Job und denken sich: „Ach, wird schon nichts passieren!“

Aber das Risiko ist zu hoch. Selbst 0,001 Promille ist zu hoch.

Das Volk braucht Sie und Sie wissen, daß Sie mächtig sind.

Aus diesem Grund rufe ich Sie dazu auf, sich zusammenzuschließen.

Einen Widerständler alleine kann der Chef zur Sau machen.

Aber wenn die gesamte Redaktion bei der TAZ oder beim tagesspiegel oder bei Bild sagt: „Kommt, macht euren Scheiß alleine, wir wollen keinen Krieg“, dann haben DIE verloren!

Der Chef kann keine Artikel schreiben, er kann nur Ihnen befehlen, Artikel zu schreiben und weiter zu hetzen.

Wenn Sie nicht mehr mitmachen, ist er machtlos.

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Sie müssen übrigens sonst nicht meiner Meinung sein. Vielleicht bin ich für Sie ein Nazi, ein Rechter, ein Linker, ein Antisemit oder was auch immer.

Meinetwegen können Sie mich auch hassen, aber die oberste Priorität hat es, die jetzige Hetze zu stoppen.

Denn wenn es hier zu einem Krieg kommt, dann werden wir alle sterben, ungeachtet ob rechts oder links, Anti- oder Philosemit, Nazi oder Kommunist.

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Nochmal:

Einen Krieg herbeizuhetzen, ist schlimm genug.

Aber einen Krieg herbeizuhetzen, bei dem man selber mit als erster draufgeht, ist Wahnsinn!

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Wir brauchen nur Leute, die den Anfang machen. Sie wissen selber gut genug, daß die meisten genauso denken wie wir.

Wenn also erst einmal die erste Tageszeitung auf der ersten Seite einen Artikel herausbringt: „Wir machen bei der Hetze nicht mehr mit! Gezeichnet: usw.“, dann wird danach die nächste einsteigen.

Und noch eine.

Und noch eine.

Und dann haben wir gewonnen, denn ohne Ihre Mithilfe kann die Propaganda nicht unter das Volk.

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Vielleicht haben Sie auch Kinder.

Tun Sie es nicht für mich, tun Sie es für sich und Ihre Kinder!

Was glauben Sie, wann Ihre Kinder mehr Stolz empfinden würden?

Wenn Sie einfach Ihren Job machen, es zu einem Krieg kommt und Sie sagen: „Ach, naja, Pech gehabt, ich habe nur meinen Job gemacht“

Oder wenn Sie auf Ihr Gewissen hören und durch Ihre Weigerung einen Krieg verhindern, der Millionen Menschenleben kosten wird?

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Hiroshima Opfer

(Ein Opfer der Hiroshima Bombe. Ein Journalist an derselben Stelle sähe genauso aus. Das ist der Bombe nämlich vollkommen egal, wen sie verbrennt.)

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Hören Sie auf Ihr Gewissen!

Sie wissen die Wahrheit!

Retten Sie Menschen, das ist Ihr Job und Sie haben die Macht dazu!

Schließen Sie sich zusammen und machen Sie den Anfang!

Viele andere warten nur auf SIE!

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LG, killerbee

EIGENER KOMMENTAR:
Werte Journaille,
WANN KOMMT IHR EIGENTLICH EURER INFORMATIONS,- UND WAHRHEITSPFLICHT NACH UND SCHREIBT DIE WAHRHEIT??? WOZU SEID IHR
JOURNALISTEN GEWORDEN? UM LÜGEN ZU VERBREITEN ODER DIE WAHRHEIT AUFZUDECKEN??? WANN HABT IHR ENDLICH WIEDER SO
VIEL RÜCKGRAT UND MUT, DIE WAHRHEIT UND NICHTS ALS DIE WAHRHEIT ZU SCHREIBEN???? UND SOMIT VIELLEICHT EINEN
DRITTEN WELTKRIEG ZU VERHINDERN!!!?
TUT ENDLICH EURE VERDAMMTE PFLICHT – UND DECKT AUF – KOMMT AUS EURER MEA CULPA STARRE RAUS – ES WAR NICHT UNSERE SCHULD, SCHULD TRAGEN DIE, DIE JETZT AUCH WIEDER DEN DRITTEN WELTKRIEG ANZETTELN – UND DIESMAL DEN LETZTEN DER MENSCHHEIT, WEIL ES DANACH WEDER MENSCHEN NOCH LEBEN MEHR HIER AUF DIESEM WUNDERVOLLEN PLANETEN ERDE GIBT!
DANN STEHT AUCH DAS VOLK/DIE VÖLKER DER ERDE HINTER EUCH!!!
DANKE!!!

It Has Begun! Es hat begonnen!

UN Building a World Army to Usher in NWO and Disarm Citizens Everywhere

truther 0

The United Nations has set the world on fire! They are building an army of soldiers ready to disarm citizens at the verbal command of their leader. Their goal is to take over the world and implement their tyrannical rule and it is only a matter of time before it happens. They are recruiting soldiers from countries all across the globe and are building up their military arsenal; from MRAPS to machine guns. If you are still a skeptic on the New World Order, you won’t be after this….

Es hat begonnen! UN-baut sich eine Welt Armee in der NWO und entwaffnen Bürger überall
Usher : truther 0

Die Vereinten Nationen haben die Welt in Brand gesetzt! Sie bauen eine Armee von Soldaten, bereit, die Bürger auf den mündlichen Befehl ihres Anführers zu entwaffnen. Ihr Ziel ist es, die Welt zu erobern und ihre tyrannische Herrschaft zu implementieren und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es passiert. Sie rekrutieren Soldaten aus Ländern der ganzen Welt und bauen ihre Militärarsenale; von MRAPs zu Maschinengewehren, auf. Wenn Sie noch ein Skeptiker an der New World Order sind, werden Sie es danach nicht mehr sein ….

https://i0.wp.com/www.pakalertpress.com/wp-content/uploads/2014/07/It-Has-Begun-UN-Building-a-World-Army-to-Usher-in-NWO-and-Disarm-Citizens-Everywhere.jpg

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https://www.youtube.com/watch?v=tFwTXqdKo5o

What’s Next?

Massive gun confiscation through martial law! This is the key step which will precede this impending holocaust. The populace must be rendered defenseless in order for this administration to carry out its plan. Hitler, Stalin, Pot, and Mao all enforced it, and now the Obama administration and the United Nations are initiating their plan.

“The most foolish mistake we could possibly make would be to allow the subject races to possess arms. History shows that all conquerors who have allowed their subject races to carry arms have prepared their own downfall by so doing. Indeed, I would go so far as to say that the supply of arms to the underdogs is a sine qua non for the overthrow of any sovereignty.” – Adolf Hitler

“To conquer a nation, first disarm its citizens.” ― Adolf Hitler

“All political power comes from the barrel of a gun. The communist party must command all the guns, that way, no guns can ever be used to command the party.” – Mao Tse Tung

 

 

Was kommt als Nächstes?
Massiver Waffenkonfiszierung durch Kriegsrecht! Dies sind die entscheidenden Schritte, die diesen drohenden Holocaust vorausgehen werden. Die Bevölkerung muss, damit diese Regierung die Durchführung seines Plans vollziehen kann, wehrlos gemacht werden. Hitler, Stalin, Pot, Mao und alle haben es voher durchgesetzt, und jetzt sind die Obama-Regierung und die Vereinten Nationen dabei, ihren Plan zu initiieren.
„Der dümmste Fehler, den wir vielleicht machen könnten, wäre, den unterworfenen Rassen erlauben, Waffen zu besitzen. Die Geschichte zeigt, dass alle Eroberer, deren Thema Rassen waren, es ihnen erlaubt haben, Waffen zu tragen haben ihren eigenen Untergang von daher vorbereitet. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, daß die Lieferung von Waffen an die Underdogs die unerläßliche Bedingung( conditio sine qua non) für den Sturz aller Souveränität ist. „- Adolf Hitler

„Um eine Nation zu erobern, muß man zunächst die Bürger zu entwaffnen.“ – Adolf Hitler

„Alle politische Macht kommt aus den Gewehrläufen. Die kommunistische Partei muss alle Waffen der Menschen befehligen, so befohlent kann keine Waffen jemals eingesetzt werden, um die Partei zu befehlen. „- Mao Tse Tung

 

 Now quotes from American Politicians…

“If I could have banned them all – ‘Mr. and Mrs. America turn in your guns’ – I would have!” – Diane Feinstein

“We’re bending the law as far as we can to ban an entirely new class of guns.”  – Rahm Emmanuel, senior advisor to Bill Clinton

“If the personal freedoms guaranteed by the Constitution inhibit the government’s ability to govern the people, we should look to limit those guarantees.”  – President Bill Clinton, August 12, 1993

“I don’t believe people should to be able to own guns.” – Barack Obama (during conversation with economist and author John Lott Jr. at the University of Chicago Law School in the 1990s)

 

Jetzt zitiert aus amerikanischen Politiker …

„Wenn ich sie alle verboten habe – ‚Mr. und Mrs. America brauchen wiederum unsere Waffen „– ich will sie alle „! – Diane Feinstein

„Wir biegen das Gesetz so weit wie wir können, um eine völlig neue Klasse von Waffen zu verbieten.“ – Rahm Emmanuel, Senior-Berater von Bill Clinton

„Wenn die von der Verfassung garantierten persönlichen Freiheiten Fähigkeit der Regierung, das Volk zu regieren hemmen, sollten wir schauen, um diese Garantien zu begrenzen.“ – Präsident Bill Clinton, 12. August 1993

„Ich glaube nicht, dass die Menschen sollten in der Lage, Waffen zu besitzen.“ – Barack Obama (im Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Autor John Lott Jr. an der University of Chicago Law School in den 1990er Jahren)

 gefunden und Original bei:
http://www.pakalertpress.com/2014/07/16/it-has-begun-un-building-a-world-army-to-usher-in-nwo-and-disarm-citizens-everywhere/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+pakalert+%28Pak+Alert+Press%29

 

Und nun noch einige Infos :

Allgemeine Themen/Binnenthemen:(HartGeld.com)http://213.145.233.31/infos-de.html
[10:30] Leserzuschrift: Hamburger Unfallklinik bunkert Material:

Als MA einer Hamburger Unfallklinik, beobachtete ich von Freitag bis einschließlich gestern massive Materiallieferungen, die konsequent per Helikopter eingeflogen wurden:

Verbandmaterial aller Art.
Insbesondere Brandverletztenfolie, Narkosebäder -ein schmerzstillender Badezusatz-, massive Schmerzmittelbevorratung. Normalerweise haben wir 8 Betten für Schwerstverbrannte, können aber auf 18 Betten hochfahren.
Derzeit sind alle Plätze voll eingerichtet, aber unbelegt.
Desweiteren wurden alle transportfähigen Patienten verlegt.
Wir fahren derzeit alle Betten. In 16 Jahren gab es sowas nie.
Desweiteren fand am Freitag eine Alarmübung statt. Großschadenlage Flugzeugabsturz…

Interessant: wird da für die Folgen eines 9/11 vorbereitet?

Animals fleeing Yellowstone spark fears of volcanic eruption – Tiere fliehen aus dem Yellowstonepark wegen Vulkaneruption

 

Die erschreckende Wahrheit über die hohe Milchleistung der Kuh

Vom Harnstoff als Zellgift zerstörte Leber- und Nierenzellen.

Vom Harnstoff als Zellgift zerstörte Leber- und Nierenzellen.
Steht ein neuer Lebensmittel- und Tierschutzskandal ins Haus? Die ExtremNews Redaktion erhielt in der letzten Woche von einem Milchviehbauern einen Brief, in dem auf das „Generative Degenerationssyndrom des Rindes“ und welche Folgen dies für die Qualität der Milch hat, hingewiesen wurde. Obwohl dessen Auswirkungen bei einem Weiterwirtschaften wie bisher ungeahnte Folgen für Milchviehhalter, Kühe und die gesamte Versorgung der Bevölkerung mit Milchprodukten hat, wird dies bisher von den Medien, der Wissenschaft und den Fütterungsberatern so gut wie kaum beachtet.
Vom Harnstoff als Zellgift zerstörte Leber- und Nierenzellen.

Vom Harnstoff als Zellgift zerstörte Leber- und Nierenzellen.

Nahezu gesunde Organe zum Vergleich.

Nahezu gesunde Organe zum Vergleich.

Anfang der 80er Jahre lag die Milchleistung einer Kuh noch bei ca. 20 Liter am Tag, heute gibt es Hochleistungskühe, die täglich über 40 Liter Milch geben. Bedenkt man, dass für die natürliche Versorgung eines Kalbes 8 Liter am Tag vollkommen ausreichend sind, hat diese immense Überproduktion deutliche gesundheitliche Folgen für die Kuh. Lag die Lebenserwartung einer Kuh früher bei 25 Jahren, so liegt sie heute nur noch bei ca. 5 Jahren. 

Die Steigerung der Milchleistung wird durch eine spezielle Fütterungsmethode in Verbindung mit dem Parameter Harnstoffgehalt erreicht. Hierzu hat der Tierarzt Dr. Karl-Heinz Schmack in der Fachzeitung „Hessenbauer“ (Ausgabe Nr. 41/2008) in einem Leserbrief geschrieben: “ … Die größte Katastrophe, die auf die Gesundheit der Kuh eingewirkt hat und die Wirtschaftlichkeit der Milchkuhhaltung in Frage stellt, ist die Ausrichtung der Eiweißversorgung der Milchkuh auf Harnstoffwerte von plus/Minus 250 mg je Liter Milch. Dieses Maß resultiert aus Prinzipien pseudowissenschaftlichen Unsinns! Die Ursache für die verkürzte Nutzungsdauer der Kuh ist ausschließlich die fortschreitende Degeneration von Leber und Niere durch eine blind überzogene, an die Stoffwechselkapazitäten und Zellempfindlichkeit von Leber und Niere nicht angepasste Rohproteinversorgung!“.

In dem der ExtremNews Redaktion übersandten Schreiben des hessischen Milchviehbauers wird die Aussage von Dr. Schmack bestätigt und noch einmal grundlegend aus eigener Erfahrung erläutert. Er teilte ExtremNews mit, dass er durch einen Herdenzusammenbruch auf die Tatsache gestoßen ist, die Dr. Schmack in seinem Buch „Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahn“ als Generatives Degenerationssyndrom des Rindes bezeichnet. Der Milchviebauer schreibt dazu: „Grundtatbestand dazu ist die Bestimmung der optimalen Eiweißversorgung der Milchkuh anhand des Parameters Harnstoffgehalt in der Milch. Dieser soll laut Wissenschaft und Offizialberatung einen Wert von 250mg Harnstoff pro Liter Milch erreichen. Wird dieser Wert erreicht oder gar überschritten, befindet sich die Eiweißversorgung der Kuh im optimalen Bereich nach Darstellung von Fütterungsberatern für Milchkühe.

Zum besseren Verständnis der Auswirkungen dieser Fütterung eine kurze Erläuterung, wie die Eiweißversorgung der Kuh im natürlichen Ablauf funktioniert: Die Kuh ist ein Lebewesen, deren Vorfahren Jahrmillionen auf Pusta, Prärie und sonstigen Grasflächen gelebt haben, wo es erstens keine Landwirte gab, welche Stickstoffdünger ausgebracht haben und zweitens keine Landwirte gab, welche Proteinfuttermittel (Sojaschrot, Rapsschrot, Erbsen,Bohnen) gefüttert haben. Für die Kuh stellt somit der Stickstoff als Grundstoff des Proteins ein Mangelnährstoff dar. Die Lösung der Natur war die Ausbildung eines speziellen Verdauungstraktes mit dem Pansen als dem Hauptmagen. Dieser ist ein großer Gärbehälter mit Billionen von Bakterien. Diese verdauen das Futter. Protein wird abgebaut zu den Grundstoffen Ammoniak und Harnstoff, die wieder den Bakterien als Grundstoffe für ihr eigenes Eiweiß dienen. Im Gegensatz zu Mensch und Schwein endet der Proteinabbau und Umbau nicht bei den Aminosäuren sondern geht in der Kuh weiter zu den Stickstoffgrundstoffen.

Diese Bakterienmasse wandert weiter im Verdauungstrakt und wird im Dünndarm verdaut und das Eiweiß aufgenommen. Warum dieses komplexe System: Nach meiner Meinung befindet sich in diesem Gärbehälter auch Cyanobakterien, die in der Lage sind, den in der Luft befindlichen Stickstoff zu Ammonium zu reduzieren, welcher dann wieder in den Proteinkreislauf eingebaut wird. Aber dieser Prozess im Pansen ist meines Wissens noch nie untersucht worden.

Das Teuflische in diesem System liegt nun in einer Fütterung mit Proteinanteilen über 20 Prozent um Milchmengen pro Kuh und Jahr von 10000 Litern und mehr zu erreichen. Dies führt zu Mengen an Harnstoff im Gesamtsystem Kuh, welche die Entgiftungskapazitäten von Leber und Niere überschreiten. Harnstoff als Zellgift zerstört nun Leber- und Nierenzellen (siehe anliegende Bilder) mit dem Ergebnis, dass die Niere immer weniger in der Lage ist, überschüssigen Harnstoff auszuscheiden. Dies ist messbar an den Harnstoffgehalten im Urin. Eine gesunde Kuhniere ist in der Lage bis zu 3000mg Harnstoff pro Liter Urin auszuscheiden. Je mehr geschädigt eine Kuhniere ist, desto niedriger wird dieser Wert. Der Durchschnitt aller Kühe in Deutschland liegt mittlerweile unter 1000 mg pro Liter Urin. Der niedrigste Wert, der gefunden wurde, war 160mg/L Urin.

Folgeerkrankungen wie Mastitis, Metritis, geschwollene Gelenke, Blutschwitzen usw. bleiben nicht aus und wurden auch auf dem letzten Buiatrikkongress in Lissabon beschrieben (http://www.elite-magazin.de/news/Neue-Kuehe-braucht-das-Land-856939.html).

Wir müssen nach diesen Erkenntnissen davon ausgehen, daß über 90% der Kühe extreme Leber und Nierenschädigungen aufweisen, die diese als “Alkoholiker im Endstadium“ klassifizieren. Jedoch damit nicht genug, auch das Kalb im Mutterleib wird an Leber und Niere geschädigt. Es kommt im Laufe der Generationen zu einer immer größeren Degeneration. Dies führt dann letztendlich dazu, dass die Kälber nicht mehr lebensfähig sind.

Um diese Tatsachen zu verifizieren, habe ich in 2 Supermärkten jeweils 5 Tüten Vollmilch gekauft, diese in Proberöhrchen des Hessischen Milchkontrolllabors abgefüllt und gebeten, diese Milch auf Inhaltsstoffe zu untersuchen. Man beachte, diese Milch wurde von Sammelwagen bei den Landwirten eingesammelt, in der Molkerei in großen Zwischenbehältern gespeichert (und überall gerührt), um dann nach der Verarbeitung abgefüllt zu werden.

Die meisten dieser vor Silvester 2012 untersuchten Proben wiesen einen Harnstoffgehalt pro Liter Milch von 280mg/L auf. Der höchste Wert war 293mg/L Milch. Der niedrigste lag bei 160mg/L.

Würde man – zwar etwas unseriös und vielleicht auch ein wenig bösartig – Milchharnstoffwerte und Urinharnstoffwerte vergleichen, könnte man zur Aussage kommen, dass wir in der Milch den doppelten Harnstoffgehalt haben.

Die gesammelten Erkenntnisse lassen den Verdacht aufkommen, dass aufgrund des Zustandes von Leber und Niere der Kühe auch Stoffe in die Milch kommen, die dort nicht hineingehören. Dies könnte auch einer der Gründe für die enormen Zunahme der Milchunverträglichkeiten in der Bevölkerung sein und bedarf natürlich dringendst wissenschaftlicher Untersuchungen.“

Über die Auswirkungen erhöhter Stickstoffanteile in den Nahrungsmitteln existiert eine Studie des Rhode Island Hospital. Studienleiterin Suzanne de la Monte vermutet im «Journal of Alzheimer’s Disease», dass Nitrosamine auf Zellebene nicht nur zu Krebs beitragen, sondern auch andere Erkrankungen wie Diabetes 2, Alzheimer und Parkinson auslösen können.

Da dieses Problem für alle an der Lebensmittelsicherheit und Ernährungssicherheit beteiligten Institutionen und Personen scheinbar nicht existent ist und von Allen negiert wird, ruft ExtremNews zwecks weiterer Recherchen und zur eventuellen Anfertigung eines Videobeitrages dazu auf, dass sich betroffene Milchviehbauern, Fachleute und Wissenschaftler unter der Mailadresse milch@extremnews.com melden.

Weitere Informationen zum Thema Milchleistung und Fütterung von Milchvieh finden Sie auch in unserem Bericht: Ökonomische und ökologische Vorteile von Grünland für Viehbetriebe

gefunden bei:
http://www.extremnews.com/berichte/ernaehrung/28d614901b09a93

Eigener Kommentar:
Das es auch die andere  Seite von Kilchkühen gibt, die ihre Kälber aufziehen dürfen, mit ihnen auf der freien Weide sind, ihre Hörner behalten können und trotzdem genug Milch über bleibt, gibt es auch…hier habene wir so drei seltene Exemplare, die ihre Milchkühe so leben lassen – mit Heufütterung im Winter statt Silo(Silage), die auch für die Kühe nicht sehr gesund ist, da sie gährt und die Kuh sehr oft Koliken hat…die mit Naturheilmitteln arbeiten, wenn ihre Tiere krank sind, die NICHT impfen lassen! (JAAAAAHA…solche Bauern/Landwirte gibbet noch 😀 )

Mikroplastik in Mineralwasser und Bier gefunden

Mineralwässer und Biere sind teilweise mit mikroskopisch kleinen Fasern aus Plastik verunreinigt. Dies haben Recherchen des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ ergeben. Es besteht der Verdacht, dass diese Fasern von Textilien aus sogenanntem Fleece-Material stammen können. Die Plastikfasern können beim Waschen über das Abwasser in die Umwelt gelangen. Dort verteilen sie sich und können vermutlich im Zusammenhang mit der Produktion in die Getränke gelangen. Bei den analysierten Mineralwässern und Bieren handelt es sich um die in Deutschland meistverkauften Marken. Alle enthielten Mikroplastik.

Die Untersuchung im Auftrag der „Markt“-Redaktion wurde durchgeführt von Prof. Gerd Liebezeit, früher Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, heute Firma MarChemConsult. Entdeckt wurden die Plastikfasern in Mineralwässern großer Discounter sowie in den Sorten Pilsener und Weißbier namhafter Brauereien. Jeweils umgerechnet auf einen Liter betragen die in der Untersuchung festgestellten Spitzenwerte bei einem Mineralwasser 7,3 Fasern, bei einem Bier 78,8 Plastikfasern. Grenzwerte wurden bislang nicht festgelegt. Wissenschaftler weisen jedoch darauf hin, dass möglichst wenig enthalten sein sollte.

Verunreinigungen mit Mikroplastik sind ein generelles Umweltproblem. „Wir haben das synthetische Material weiträumig festgestellt, nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in der Luft“, so Prof. Gerd Liebezeit.

„Mikroplastik stellt auch für uns Menschen früher oder später eine Gefahr dar“, so Prof. Stephan Pflugmacher Lima, Ökotoxikologe vom Institut für Ökologie der Technischen Universität Berlin. Seine Experimente mit Muscheln haben gezeigt, dass solche Mikroplastik-Fasern sich im Gewebe anreichern. In hohen Konzentrationen könne dies sogar zum Tod der Tiere führen.

Sowohl das Bundesumweltministerium als auch das Bundesministerium für Ernährung erklärten auf „Markt“-Anfrage, für die Problematik nicht zuständig zu sein – und verwiesen jeweils auf das andere Ressort.

Der Deutsche Brauer-Bund verweist auf eigene Untersuchungen, die nachweisen würden, dass sich kein Mikroplastik im Bier und in dem zum Brauen verwendeten Wasser finden lasse. Die Mineralwasser-Hersteller äußerten sich ähnlich. Ihre genauen Untersuchungsmethoden legten sie gegenüber dem NDR nicht offen.

 

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http://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/ac8d14e30aa28c9

 

Quelle: NDR Norddeutscher Rundfunk (ots)