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Sergej Lazarew über die Folgen der Emanzipation

„Das Becken wird immer schmaler. Die Schultern werden immer breiter.“
Sergej Lazarew über die Folgen der Emanzipation
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Wir müssen uns nicht wundern, dass wir gerade die Entwicklung der Emanzipation durchleben müssen. Eine Frau ist von Natur aus viel stärker an die materielle Welt angehaftet. Ein Mann sammelt Erfahrung auf dieser Welt mit Hilfe der Liebe und der Spiritualität. Eine Frau sammelt Erfahrung auf dieser Welt mit Hilfe der Liebe und der Materialität. Eine Frau erkennt den Gott durch ihre Gefühle und durch ihre Sinne. Ein Mann erkennt den Gott mit Hilfe seiner Logik und seines Nachsinnens. Das sind 2 parallele Wege, welche sich gegenseitig ergänzen.

Da die Frau an die Materialität viel stärker angehaftet ist, fällt es ihr viel schwieriger, sich von dieser Welt zu entsagen. Deswegen sehen wir auch, dass der weibliche Alkoholismus viel schwieriger zu heilen ist. Eine Frau haftet an die Materialität viel stärker an. In jedem Volk, welches langfristig stark sein wollte, wurde besonders der Erziehung von Mädchen Aufmerksamkeit geschenkt. Eine Frau muss keuscher und sittlicher sein als ein Mann. So sieht das Gesetz für ein Volk aus, welches auch morgen weiterleben möchte.

Was macht die Bank-Mafia, welche nun seit 100 Jahren diese Welt regiert? Diese Mafia möchte, dass es so viel wie möglich Menschen gibt, die sehr viel kaufen. Sie nutzt die weiblichen Eigenschaften aus. Eine Frau ist ein viel intensiverer Käufer als ein Mann. Kosmetik, Klamotten, Kleider, usw… Eine Frau ist in der Lage, 100 Mal mehr einzukaufen als ein Mann, ohne dabei auch nur mit einem Auge zu zwinkern. Was muss die Mafia also machen? Man muss die Frau zu einer Verbraucherin erziehen. Ebenso muss man ihr die gleichen Rechte und Pflichten geben wie einem Mann. Sie muss genauso viel arbeiten. Sie muss sich gleichberechtigt fühlen können. Sie muss sich auf ihre Arbeit und auf ihren Konsum konzentrieren, und nicht auf ihre Familie und auf ihre Kinder.

Warum sind die Bankiers zu einem Krebsgeschwür verkommen? Weil die Politiker schwach geworden sind. Warum sind die Politiker schwach geworden? Weil die Religion zu einem kommerziellen Unternehmen verkommen ist. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die moderne Gesellschaft nur deswegen ausstirbt, weil es keine echten Religionen mehr gibt. Religionen sind zum Geschäft verkommen. Wenn ein Priester aber anfängt, Handel zu betreiben, so ist er nicht mehr in der Lage, den Politikern weise Ratschläge zu geben, da er ja selbst korrupt ist. Ein Politiker sieht dann keinen Unterschied mehr zwischen einem Priester und einem Händler. Der Politiker wird dann ebenfalls korrupt.

Wenn eine Frau beginnt, sich auf ihrer Arbeitsstelle zu vertiefen und dort zu versinken, oder wenn sie Leistungssport macht, so hat sie einfach keine Zeit für die Zeugung und Erziehung von Kindern. Wenn sie keine Kinder gebären möchte, so verwandelt sie sich nicht nur vom Charakter her in einen Mann, sondern auch von der Form her.

Ein Bekannter von mir ist Bademeister in einem Schwimmbad in den USA. Er sagt mir, dass es oft so vorkommt, dass er nicht mehr unterscheiden kann, ob das ein Mann oder eine Frau ist, wenn er die Menschen von hinten anschaut. Erst wenn er den Streifen vom BH auf dem Rücken sieht, versteht er, dass es eine Frau sein muss. Die Körperstaturen von Mann und Frau werden immer ähnlicher. Das Becken von Frauen wird immer schmaler. Die Schultern werden immer breiter. So sehen die Folgen der Emanzipation aus.

In einer Welt, wo die Liebe verloren geht, geht auch die Energie verloren. Um ein Kind gebären zu können und es zu erziehen, braucht die Frau sehr viel Energie. Wenn eine Frau über nicht genügend Energie verfügt, so möchte sie intuitiv auch keine Kinder haben. Automatisch manifestieren sich bei ihr solche Wünsche wie irgendeinen Kampfsport zu betreiben, oder Bodybuilding zu betreiben, oder Motorräder zu fahren, usw… Für diese Sachen hat sie noch genügend Energie, da man für diese Sachen eigentlich nicht so viel braucht wie für die Geburt und Erziehung von Kindern.

Die Entartung eines Volkes beginnt mit den Frauen. Eine Frau ist eine Mutter. Eine Frau gebärt die Kinder. Eine Frau erzieht die Kinder. Wenn eine Frau anfängt zu degradieren, so ist dieses Volk nicht mehr lebensfähig.

Wenn wir uns aber die tatsächlichen Anfangsursachen anschauen, warum die Frauen degradieren, so liegt es an den Männern. Als Erstes verlieren die Männer ihren Glauben an Gott. Sie verlieren ihren Lebenssinn, den Sinn ihres Daseins. Da Frauen den Männern immer intuitiv folgen, beginnen sie ebenfalls zu entarten, da sie vergessen, dass sie nicht der Körper sind, sondern eine Seele. Und hier kommt es nach und nach zu einem unumkehrbaren Prozess. Dieses Volk stirbt ab.

Was ist Emanzipation? Emanzipation hat in der Tat nichts mit der wahren seelischen Freiheit zu tun. Es ist die materielle Freiheit. So eine Frau hat die freie Wahl, ihr Kind abzutreiben, untreu zu sein, die Liebe zu verraten,von ihrem Mann wegzulaufen, ihr Ego zu vergrößern, ungeduldig zu sein, und schließlich dem Gott den Rücken zu kehren. So sieht die tatsächliche Freiheit einer modernen Frau aus. Was danach passieren wird, sehen wir jetzt mit unseren Augen. Wir sind Augenzeugen. 30-40 Jahre reichen aus, damit das Volk komplett entartet.

Ein Mann kam zu mir und sagte, dass er eine tolle Frau kennengelernt hat. Sie ist so charmant und so nett. Sie ist 30 Jahre alt. Sie macht Leistungssport. Sie hat nun die Wahl – entweder eine Familie gründen oder weiter im Sport zu verweilen und alle Risiken des Sports auf sich zu nehmen inklusive Nahrungsergänzungsmittel mit Hormonen zu schlucken. So eine Frau kann die Familiengründung dann vergessen.

Er sagt ihr: „Du bekommst langsam Schnurrbart. Halte ein. Lass uns eine Familie gründen.“ Sie sagt: „Nein. Ich mache lieber hier im Sport weiter. Ich denke, dass so eben mein Schicksal ist.“ Das Volk entartet. Sowohl Mann als auch Frau degradieren, und zwar immer schneller. Wenn man es in den Maßstäben der Zivilisation betrachtet, so degradieren wir innerhalb von Sekunden. Schaut doch nur, welche Veränderungen es in den letzten 20 Jahren gab.
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Sergej Lazarew

Übersetzung aus dem Russischen von Ilja Potrebitsch
Quellen auf Russisch:
https://www.youtube.com/watch?v=JlfYtvFYrpk
https://www.youtube.com/watch?v=a4ir9Pzz5jY
https://www.youtube.com/watch?v=XU675slLqsQ

Gefunden bei : https://www.facebook.com/iris.wagner.18?fref=jewel

Kräutermume sagt danke!

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Von der Würde der Tiere

Schweine-Transport

von Dirk C. Fleck

„Weh dem Menschen, wenn auch nur ein
einziges Tier im Weltgericht sitzt“.

– Christian Morgenstern (1871 – 1914)

Selten habe ich solche Schwierigkeiten gehabt, mich einem Thema sprachlich anzunähern, wie diesem, obwohl es in meinem Herzen tief verankert ist. Für das Leid der Tiere fehlen mir die Worte. Natürlich könnte ich von ihren unsäglichen Qualen berichten, ich könnte mit anklägerischer Attitüde auf das hinweisen, was ihnen mitten unter uns Tag für Tag millionenfach angetan wird, aber ich habe nicht mehr die Kraft dazu, es würde mich innerlich zerreißen.

Aus diesem Grund meide ich inzwischen auch jede Dokumentation, die sich dieses traurigen Themas engagiert annimmt. Insofern unterscheide ich mich keinen Deut von meinen Mitmenschen, ich bin wie sie zum Verdränger geworden.

Mit einem Unterschied: die Verdrängung macht mich nicht frei, denn ich höre sie unentwegt, die Schmerzensschreie unserer gefolterten Mitwesen, die den Planeten wie eine akustische Qualschicht umgeben. Dieses Hörvermögen, das nicht über die Ohren funktioniert, scheint unter Menschen allerdings kaum ausgeprägt zu sein.

Wie schrieb der französische Nobelpreisträger Romain Rolland bereits vor hundert Jahren?:

„Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts, sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit“.

Und genau diese Teilnahmslosigkeit, von der Rolland sprach, ist es, die mich an vielen meiner Mitmenschen erschreckt.

Noch vor fünfzig Jahren stritten Wissenschaftler allen Ernstes um die Frage, ob Tiere Schmerz empfinden. Wir wissen von den Verbrechen, die im Namen der Wissenschaft in sogenannten Tierversuchen jährlich an dreihundert Millionen unschuldiger Kreaturen verübt werden.

  • Hat man sie gesehen, die Affen, deren Köpfe in Schraubstöcken klemmen, während ihre Schädeldecken längst im Abfall gelandet sind?
  • Kennt man sie, die Hunde, deren Augen bei lebendigem Leibe heraus geschnitten werden?
  • Fühlt man die Schreie der Katzen, die mit dosierten Hammerschlägen auf den Kopf zu zerstückelten, zuckenden Reflexgebern degradiert sind?

Die Liste ließe sich ad finitum fortschreiben, denn in nichts hat sich der Mensch bisher erfindungsreicher gezeigt, als im Ersinnen von Foltermethoden, die er entweder gegen sich selbst oder gegen seine Mitwesen anwenden kann.

Mir ist unerklärlich, mit welcher Arroganz sich diese Spezies, die im entkleideten Zustand auf dem ästhetischen Niveau von Nacktmullen anzusiedeln ist, über alle anderen Lebewesen erhebt. Das hat ganz sicher mit unserem Unverständnis gegenüber dem filigranen Netzwerk der Natur zu tun. Schließlich kann man nur etwas beherrschen wollen, von dem man sich grundsätzlich getrennt weiß.

„Tiere sind nicht nur eine andere Spezies, sie sind andere Nationen und wir ermorden sie auf eigene Gefahr,“

sagt Philip Wollen, ehemaliger Vizepräsident der Citibank, der sich nach seinem Abschied aus der Finanzindustrie zum engagierten Tierrechtler gewandelt hat.

„Der Friedensplan,“ so Wollen weiter, „wird auf der Speisekarte entworfen. Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern das Vorhandensein von Gerechtigkeit. Gerechtigkeit muss blind sein für Rasse, Hautfarbe, Religion oder Spezies. Wenn sie nicht blind ist, wird sie zu einer Waffe des Terrors. Und jetzt, in diesem Moment, herrscht ein entsetzlicher Terror in den Guantanamos, die wir Massentierhaltung und Schlachthöfe nennen“.

Die Lakota sagen:

Wer die Achtung vor Tieren verliert, verliert auch die Achtung vor den Menschen.

So ist es ja auch gekommen. Sie behaupten, dass der Mensch an dem Tag sein Mitgefühl verlor, als er die Tiere als Ressource ansah und nicht mehr als seine Verwandtschaft. In vielen Sprachen der amerikanischen Ureinwohner wird dem möglichen Verlust des Mitgefühls noch heute auf ganz einfache Art begegnet.

Die Yuroks zum Beispiel nennen alle Lebewesen Menschen. Es gibt die Frosch-Menschen, die Wolf-Menschen, die Büffel-Menschen, die Menschen-Menschen. All diese Menschen haben ihr Mitgefühl, um all diese Menschen können sie trauern, wenn ihnen etwas Böses zustößt. Man kann um die durstigen Hirsch-Menschen trauern, um die Molch-Menschen, die im Winter nicht genug Regen abbekommen haben, um zu überleben, um die Lachs-Menschen, die es an den Staumauern vorbei nicht mehr flussaufwärts schaffen.

Das sind doch wunderschöne Gedanken, oder etwa nicht?

Ich stelle mir gerade vor, wie die Welt wohl aussehen könnte, wenn auch wir sie im Herzen bewegen würden. Aber mittlerweile ist es ein Ding der Unmöglichkeit geworden, uns aufgeklärten Zivilisationsbürgern den Weg zum Frieden schmackhaft zu machen.

Uns schmeckt die Haxe, Fleisch ist ein Stück Lebenskraft. Würstchen und Hamburger, das bringen wir unseren Kindern auch noch bei, hängen an den Bäumen rund um Wien, Frankfurt, Krakau oder Hamburg.

Dabei ist es eine unumstößliche Wahrheit, daß alles was wir tun, denken und fühlen mit allen anderen Taten, Gedanken und Gefühlen sämtlicher Mitwesen auf diesem Planeten in ständiger Verbindung steht und einander bedingt.

Aus diesem Konglomerat erwächst der augenblickliche Zustand der Welt. Je mutiger unser Handeln, je klarer und gerechter unsere Gedanken und je tiefer unsere Gefühle, desto mehr tragen wir dazu bei, dass sich die Gesamtlage zum positiven verändert. Aber bevor wir uns mit diesem esoterischen Schnickschnack die Laune verderben lassen, drücken wir uns lieber noch einen Doppelwopper rein …

Der 2005 verstorbene Schriftsteller und Umweltaktivist Carl Amery („Die ökologische Chance“) brachte es treffend auf den Punkt:

„Wenn wir zum Abschluß unserer schmerzlichen Bilanz eine neue ethische Orientierung der Menschheit, zumindest ihres aktivsten und aggressivsten Teils, fordern, dann haben wir von der Tatsache auszugehen, dass noch nie die moralischen und ethischen Werte der Zeitgenossen so weit von den objektiven Anforderungen ihrer Epoche entfernt waren wie heute.“

Eric Hobsbawm (1917 – 2012), britischer Sozialhistoriker und Philosoph, stimmte in der Analyse überein, setzte aber auf das Prinzip Hoffnung:

„Warum halten wir an einem System fest, das regelmäßig die fürchterlichsten Katastrophen produziert? Das die Umwelt ausbeutet und zerstört, den Ast also absägt, auf dem wir sitzen? Dabei hat der Mensch die Anlagen zum Guten wie zum Schlechten – und wie er sich benimmt, das kann man wohl ändern! Dass unsere Welt, immer noch oder endlich mal Heimat für alle werden kann – das ist doch ein schönes Ziel!“

Endlich mal Heimat für alle. So war es wohl gedacht…

Zum Schluss möchte ich drei Szenen wiedergeben, die ich bei den Vorbereitungen zu meinem Roman „GO! – Die Ökodiktatur“ Anfang der 90er Jahre einigen Reportagen des Fernsehens entnommen habe. Es sind willkürliche Belege einer gigantischen Horrorstory, die einfach kein Ende nehmen will. Aber Horror ist ja angesagt heutzutage, also kann es für den einen oder anderen jetzt sogar prickelnd werden

Szene 1: Die Kuh liegt mit ängstlich geweiteten Augen an Deck. Zwei Männer schlingen ein Seil um ihr gebrochenes Vorderbein und geben dem Kranführer ein Zeichen. Mit einem Ruck wird der massige Körper vom Boden gerissen und in luftiger Höhe über die Bordwand geschwenkt. Das Tier baumelt an seinem Bein wie an einem seidenen Faden, bis es am Pier klatschend zu Boden fällt. Es zittert auf dem Asphalt, zum Brüllen ist es zu schwach. Ein Mann im weißen Kittel nähert sich, stößt mit dem Gummistiefel gegen den zuckenden Leib und senkt den Daumen. Ein Schaufelbagger setzt sich in Bewegung. Er rammt seine Stahlzähne unter die Kuh und wirft das Tier zurück aufs Schiff, wo es verzweifelt mit den Hufen zuckt. – Return to Sender. Die Annahme dieser „rauhfutterverzehrenden Großvieheinheit“ (offizielle Bezeichnung für Rinder in der DDR) aus der Tierproduktion Nordfleisch wurde vom arabischen Empfänger wegen ihres schlechten Zustands verweigert.

Szene 2: Der gekachelte Kellerraum hallt von dem erbärmlichen Gewinsel eines Hundes wider. Das Tier, ein etwa vier Jahre alter Rottweiler, kauert mit eingezogenem Schwanz, aufgestellten Nackenhaaren und angelegten Ohren auf dem Steinfußboden. Aus Nase und Ohren sickert Blut. Sein Peiniger mit dem Tirolerhut bindet sich eine Gummischürze um, befestigt eine Schlinge um den kräftigen Hals seines Opfers und hängt es an einen Fleischerhaken, der in der Decke installiert ist. Anschließend prügelt er auf den zappelnden Körper ein, wobei er einmal die Runde macht, damit sich die Schläge schön gleichmäßig verteilen. Das sieht nicht nach Bestrafung aus, sondern nach eingefleischter Routine, nach Choreographie. Nachdem die Peitschen-Partitur abgearbeitet worden ist, greift der Mann zu einem Bunsenbrenner, prüft die Schraubverschlüsse und stellt die Flamme ein. Der Hund hängt wie ein Sandsack von der Decke, nur die Hinterfüße treten panisch ins Leere. Als der Feuerstoß in lang gezogenen Bahnen sein Fell versengt und sich die Haut zu schwarzen Blasen aufwirft, reicht die Kraft nicht mehr zu hektischen Reflexen. Die Augen des Tieres aber bewegen sich noch immer entlang der Decke, als suchten sie die Pforte zum Himmel. – Nicht nur in Korea, auch in Europa und besonders in der Schweiz, zahlen Gourmets horrende Preise für die verbotene Delikatesse. Weltweit werden jährlich über zwei Millionen Hunde auf diese Weise zubereitet. Die Feinschmecker sind sicher, dass erst das Stresshormon Adrenalin dem Fleisch seine besondere Würze verleiht.

Szene 3: Arbeiter in verschmierten Gummischürzen schmeißen zappelnde Rinderföten in eine Betonwanne, wo ihnen mit Kanülen bestückte Plastikschläuche in die Leiber gerammt werden. Die kleinen Wesen mit den großen Köpfen und den geschlossenen, kaum ausgeprägten Augen rotieren auf dem Boden, während ihr rasendes Herz das eigene Blut aus dem Körper durch die Schläuche in riesige Plastikbehälter pumpt. Dies ist der erste und letzte Eindruck, den sich diese Geschöpfe von unserer Welt machen dürfen. – Zwei Millionen Föten werden auf diese Weise allein in Deutschland ausgesaugt. Endverbraucher sind die Pharmakonzerne, die mt dem Blut der Föten ihre Bioreaktoren auffüllen. Das Kälberserum dient zur Herstellung von Hightech-Medikamenten sowie als Nährlösung für Spendenorgane.

Und noch eine kleine Anekdote aus dem Anfang der neunziger Jahre, die mir in Erinnerung geblieben ist. Zur selben Zeit, als die letzten Wildpferdbestände in Australien vom Hubschrauber aus mit Maschinengewehren niedergemetzelt wurden, verurteilte ein Gericht in Melbourne einen Aborigine zu zwei Jahren ohne Bewährung, weil er in einem Naturschutzgebet einen Hasen gejagd hatte, um seiner hungernden Familie etwas zu essen zu geben. Auf seine Bemerkung hin, er hätte das Tier doch zuvor um Verzeihung gebeten, brach der Richter in schallendes Gelächter aus und ließ den Hammer fallen.

Finito, ich kann nicht mehr. Eigentlich habe ich diesen Artikel nur geschrieben, um der folgenden Botschaft noch einmal Nachdruck zu verleihen:

NICHT JEDER IST IN DER POSITION TIEREN ZU HELFEN. ABER JEDER IST IN DER POSITION IHNEN NICHT ZU SCHADEN.
Dirk C. Fleck

 

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/von-der-wuerde-der-tiere/

Original und Kommentare unter:

Wie wir mit Stoneheng verarscht werden…

Googleübersetzung- Stonehenge eine Millitärische Geheimoperation. Wie wir nach Strich und Faden verarscht werden- bitte weit verteilen!!!

 
 
 
 
 

 

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3. Derzeit ist das Verteidigungsministerium besitzt 390 Quadratkilometer (!) In der Nähe von Stonehenge, von denen einige dauerhaft zu anderen Zugangs geschlossen ist stark eingeschränkt. 5. In 1943 wurde das Dorf von Imber (15 Kilometer von Stonehenge) und das Dorf von Hinton Par vertrieben wurden. 9. Nahe Stonehenge in der landwirtschaftlichen Tätigkeit nicht wegen der Gefahr der Betrieb in eine Klamotte, die seit Jahrhunderten angesammelt hat eine Menge durchgeführt. <br>”>Also, um zusammenzufassen:
– Die Anwohner wurden auch während des Zweiten Weltkriegs unter dem Vorwand der Übung vertrieben,; <br>”>Vielleicht ein geeigneter Ort für den Bau von Stonehenge war schwer zu finden … “
In anderen Worten, es ist alles klar. Auf dem Territorium von der britischen Kriegsministerium geschützt, bewusst und gezielt errichtet dieses “Zentrum der antiken Zivilisation”, “Erbe des großen Vorfahren”, “Denkmal der Menschlichkeit”, das wurde (nicht von selbst, deutlich zu sagen) das wichtigste religiöse Zentrum zumindest bewusst eingeprägt “Spiritualität” PS: Die Wiederherstellung oder den Bau von Stonehenge twin – Also, was Ihrer Meinung nach, ist auf dem Foto abgebildet?
 
…danke  an Conny
Gruß an die Volksverarscher
TA KI