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Wiederentdecktes Hausmittel hilft bei Fibromalgie, rheumatischen Erkankungen und mehr…

Wußten Sie, daß es einen Tee gibt der Ihnen bei Fibromyalgie, rheumatoide Arthritis, Hashimoto, multipler Sklerose und weiteren Erkrankungen helfen kann?

Das Thymiankraut ist bereits seit Jahrhunderten bekannt, und wurde damals häufig dazu verwendet, um verschiedene Krankheiten zu behandeln. Von einer lästigen Grippe bis zu epileptischen Anfällen fand Thymian als Tee Anwendung. Überliefert ist, daß die Menschen des Mittelalters Thymian mit Lavendel zu gleichen Anteilen mischten, um es auf die Fußböden der Kirchen und heimischen Räume zu verteilen, und um so alle unerwünschten Gerüche „aufzulösen“. Zudem fand es bei der Wundheilung Anwendung und diente dazu, Infektionen einzudämmen. Hierzu wurde das Kraut zerkleinert auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Gut zu wissen: Die flüchtigen ätherischen Öle des Thymian haben überaus hohe antivirale, anti-rheumatische, antiseptische, und anti-parasitäre Eigenschaften.

Bei regelmäßiger Anwendung sinkt die Virusbelastung im Körper, so das es wunderbar bei folgenden Krankheiten unterstützend eingesetzt werden kann:

  • Tinnitus
  • chronischem Müdigkeitssyndrom
  • Multiple Sklerose
  • Fibromyalgie
  • Schwindel
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • rheumatische Arthritis .

Alles, was dabei zu beachten ist, um diese Themen zu behandeln:

Jeden Tag Thymian-Tee zu trinken.

Thymian 500g getrocknet und gerebelt als Gewürz oder Thymian-Tee, z.B. vom-Achterhof.

Ein Muß für Feinschmecker.

Thymian gerebelt ist fester Bestandteil der französischen Küche. Und das die Franzosen etwas

von gutem Essen verstehen, ist hinlänglich bekannt. So zählt Thymian gerebelt zu den feinen

Kräutern der Franzosen, den Fines Herbes.

Diese Gewürzmischung nutzen unsere Nachbarn, um zahlreiche Gerichte zu verfeinern, von der

Suppe bis zum Lammbraten.

Enthalten sind neben Thymian außerdem Majoran, Estragon, Petersilie und Kerbel, um nur

einige zu nennen.

Heute mediterran?

Thymian in der leichten Mittelmeerküche

Nicht nur die französische, nein die ganze mediterrane Küche erlebte in den letzten Jahren

einen regelrechten Boom. Gerade auch in deutschen Haushalten schätzen viele Genießer die

leichte und bekömmliche, vor allem aber frische Kost.

Thymian als Gewürz ist fester Bestandteil der Mittelmeerküche. Nicht nur Basilikum, gerade

Thymian gerebelt verleiht sowohl Fisch- als auch Fleischgerichten eine besondere Note. Die

feinen Blättchen des strauchigen Gewächses sind dabei einfach in der Handhabung und

hocharomatisch.

Thymian verfügt über hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien. Des Weiteren finden sich im beliebten Kraut auch Eisen, Kalium und Kalzium. Diese wertvollen „Stoffe“ wirken sich sehr vorteilhaft zur Bildung von roten Blutkörperchen, bei der Blutdruckregulation und der Verteilung von Antioxidantien aus.

Thymian ist zudem reich an Folsäure, Vitamin B-Komplexen, Vitamin A und C. Es enthält verschiedene gesundheitsfördernde Bioflavonoide und wertvolle ätherische Öle. Wichtig zu erwähnen ist hier das Thymol, ein hochwirksames ätherisches Öl mit stark antioxidativen Eigenschaften.

Darüberhinaus weist Thymian krebsvorbeugende Eigenschaften auf , da es reich an Terpenoiden wie Rosmarin- und Ursolsäuren ist. Neue Studien zeigen, daß sich bei täglicher Einnahme die Menge an DHA (Docosahexaensäure und Omega-3-Fettsäure) in den Nieren, dem Gehirn und den Herzzellmembranen erhöht.

Thymian Hans/pixabay 23
© Hans/pixabay

Die gesundheitsförderlichen ätherischen Öle in Thymian weisen starke schleimlösende und krampflösende Eigenschaften auf und sind damit hervorragend zur Behandlung und Prävention folgender Krankheiten geeignet:

  • Kehlkopfentzündung
  • Asthma
  • Halsinfektionen
  • Akute und chronische Bronchitis
  • Halsschmerzen
  • Husten

Wie man den so heilsamen Thymiantee zubereitet:

  • 1 Eßlöffel frisches oder trockenes Thymiankraut mit circa 250 ml heißem Wasser aufgießen
  • Sieben Minuten ziehen lassen
  • Das Getränk abseihen und im Anschluß schluckweise trinken

 

Quelle : http://www.lebe-liebe-lache.com/articles/24/2403/wiederentdecktes-hausmittel-hilft-bei-fibromalgie-rheumatischen-erkankungen-und-mehr/

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Propolis – Infos zu Anwendung und Nebenwirkungen

Propolis (Bezeichnung stammt aus dem Griechischem und bedeutet frei übersetzt „Stadt“ aufgrund des Vorkommens von Fluglöchern in Bienenstöcken) wird auch gern als Bienenharz, Bienenkitt, Bienenleim oder Kittwachs bezeichnet und stellt eine harzartige Masse dar, die von Bienen hergestellt wird. Diese Masse gilt allgemeinhin als antibiotisch, antimykotisch sowie antiviral. Heutzutage wird Propolis gern als Gemisch mit anderen Stoffen darboten, deren Kombination recht stark variiert.

Die Insekten leben im Bienenstock auf engstem Raum bei einer Temperatur von rund 35° Celsius und recht hoher Luftfeuchtigkeit zusammen. Im Grunde stellt dieser Ort hervorragende Bedingungen für die Entstehung von Keimen und Krankheiten dar. Aus diesem Grund wird das Propolis erzeugt, welches in erster Linie zum Abdichten von Löchern, Spalten sowie Öffnungen dient. Eingetragene Bakterien sowie Pilze oder etwaige Mikroorganismen sollen in ihrer Entstehung und Entwicklung durch diese Maßgabe gehemmt und abgetötet werden.

Wie entsteht Propolis?

Bienen fliegen von Blume zu Blume und von Knospe zu Knospe – der Grundstoff für den Honig wird von den Insekten von Blumen sowie Bäume wie beispielsweise Buchen, Birken, Erlen oder auch Kastanien sowie Ulmen gesammelt. Zusammen mit Wachsen, Pollen und ätherischen Ölen entsteht nach und nach ein Speichelsekret (das sogenannte Ferment), welches unter anderem das Baumaterial sowie die Bienenstockteile darstellt.

Das Propolis selbst besteht aus Harz sowie Pollenbalsam und ist überaus reich an Flavonoiden wie zum Beispiel Chryin, Pinocembrin, Prenylflavonoid, Galgangin oder Pinobanksinacetat. Weiterhin finden sich auch Phenole wie Zimtsäure, Ferulasäure, Kaffeesäure und Polysaccharide in Propolis an – am häufigsten wird dieser Stoff von den Bienen im Herbst erzeugt und verwendet, ganz nachdem, wie das Harzangebot vorliegt. Ein einziges Bienenfolg kann pro Jahr somit zwischen 50 g bis 500 g Propolis erschaffen.

Der Imker hingegen findet das Propolis an unterschiedlichen Stellen des Bienenkastens. Durch das geschickte Auflegen gesonderter Kunststoffgitter, die in ihrer Form feinmaschig sind, kann Propolis schließlich aufgefangen werden. Die Bienen verkitten die Zwischenräume, sodass das Gitter alsbald entnommen und im Gefrierschrank eingelagert werden kann. Bei den kalten Temperaturen wird das Propolis spröde und springt regelrecht vom Kunststoffgitter ab. Anschließend kann mit der Weiterverarbeitung des Harzes begonnen werden.

Das Propolis ist in seiner Farbgebung eher gelb bis bräunlich und besticht durch seinen aromatischen Duft. Als reines Naturgemisch ist die Propolis Wirkung überaus vielfältig.

Anwendungsmöglichkeiten von Propolis

Aufgrund der antioxidativen, antimikrobiellen sowie zytotoxischen Eigenschaften kann Propolis hervorragend als homöopathisches Mittel bei allerlei Entzündungen eingesetzt werden, die nicht eitrig vonstattengehen. Somit lassen sich u.a. Entzündungen im Bereich der Schleimhäute sowie des Zahnfleisches oder im Rachen sehr gut lindern. Aber auch diverse Hauterkrankungen können mit dem Harz behandelt werden. Gleichwohl kann mit Propolis die körpereigene Abwehr gestärkt und das Immunsystem stabilisiert werden. Bei Verletzungen sowie Verbrennungen, bei Akne, Geschwüren oder Neurodermitis als auch Warzen konnten bereits in der Vergangenheit sehr gute Resultate erzielt werden, sodass Propolis bei einer Vielzahl von Leiden oder Beschwerden zum Zuge kommt. Dies wurde auch durch eine Studie der Universtäti in Oxford bestätigt, die aufgezeigt hat, dass das Propolis nicht nur entzündungshemmend wirkt, sondern auch das Wohlbefinden anregt. Dennoch sollte das Harz lediglich als Nahrungsergänzungsmittel betrachtet werden, welches am besten unter ärztlicher Anwendung zu nutzen ist.

Der Geschmack der natürlichen Propolis wird oft als bitter bis sogar scharf beschrieben. Der Duft hingegen ist häufig süßlich. Mittlerweile wird das Harz in den unterschiedlichsten Darreichungsformen angeboten. Von Pulver über Cremes, Salben oder Granulat lässt sich je nach Gusto ein Mittel finden, dass individuell genutzt werden kann.

Propolis Salbe bei Wunden anwenden

Wundheilung: Entstehen Wunden oder gar Quetschungen sowie Verbrennungen, so eignet sich die Propolis Salbe besonders gut. Bereits zu den Weltkriegszeiten im 20. Jahrhundert wurden die Salben bei Hautverletzungen, Geschwüren oder Verbrennungen effektiv eingesetzt. Hier wirken die reich enthaltenen Flavonoide, die mit speziellen Enzymen interagieren und die Wundheilung vorantreiben.

Empfindliche Haut: Weiterhin wird Propolis Creme überaus gern für sensible Haut angewandt. Haut, die häufig reagiert oder auch schuppt, wird nur allzu oft mit falschen Cremes oder Salben versorgt. Besser ist es hier mit Propolis Creme zu handeln, da diese die Regeneration der Hautzellen unterstützt und gleichzeitig die Hautpartie beruhigt. Durch die pflegenden sowie entspannenden Eigenschaften der Propolis Creme, die zumeist mit Kamille und Salbei verbunden wird, lässt sich die empfindliche Haut besonders gut pflegen.

Akne: Auch verschiedene Hautunreinheiten, die mit Mitessern und Pickeln einhergehen, können mit Propolis Salbe behandelt werden. Der Ursprung eines jeden Pickels stellt die bakterielle Entzündung dar. Hier kann Propolis Creme, bei schweren Fällen auch eine Propolis Tinktur, Wunder helfen. Die Tinktur wird einfach mit einem Wattepad auf die entsprechende Hautstelle aufgetupft. Dieser Vorgang kann mehrmals täglich vollzogen werden, bis die Entzündung abklingt.

Neurodermitis: Spezielle Pflegeprodukte werden ebenfalls mit Propolis versetzt, da dieses auch für Neurodermitiker, die an atopischer Dermatitis leiden, geeignet ist. Die oftmals trockene als auch schuppige Haut kann dank des Harzes beruhigt werden. Für die tägliche Pflege sind Propolis Salbe und Propolis Creme überaus wertvoll, erhalten diese Produkte zudem die körpereigene Schutzfunktion der Haut.

Mundpflege: Auch für den Bereich der Mund- sowie Zahnpflege kann Propolis hervorragend genutzt werden. So darf beispielsweise der Kittharz gern gekaut werden, um die Zähne bestens zu pflegen. Zugegeben – diese Maßgabe ist vielleicht nicht mehr modern oder zeitgemäß, dennoch immer noch möglich. Für die Mundhygiene wird Propolis entsprechend gern für die Prophylaxe und im Kampf gegen Karies und Parodontitis verwendet. So findet sich das Harz vermehrt als Beigabe in Mund-sowie Zahnpflegeprodukten an und kann bei Zahnfleischbluten oder Entzündungen hilfreich sein.

Scheidenentzündungen: Bei Scheidenpilzen oder auch Hautpilzen ist eine Propolis Lösung hilfreich. Die Lösung oder Tinktur wird auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen, sodass die Wirkung nicht allzu lange auf sich warten lässt. Auch Vaginalzäpfchen mit Propolis sind nicht selten und schaffen Linderung binnen kürzester Zeit

Stressabbau: Wer seinem Körper viel Energie abzapft oder gar mit dem Organismus Raubbau betreibt, was aufgrund von Rauchverhalten, Alkoholkonsum, Drogenaufnahme oder ungesunder Ernährung erreicht werden kann, wird alsbald auch die Folgen in Kauf nehmen müssen. Resultate wie Abgespanntheit, Nervosität, Schlaflosigkeit, aber auch Konzentrationsschwächen oder Leistungsunfähigkeiten sind nur einige von vielen Symptomen, die bei Stress eintreten können. Um diese Symptome zu lindern kann u. a. auch der Einsatz on Propolis Tabletten hilfreich sein. Das Bienenharz unterstützt die Stoffwechselvorgänge im Körper und kräftigt das Immunsystem. Gleichwohl wirken die Inhaltsstoffe beruhigend und lindern nervöse Zwischenboten von Krankheiten.

Neben all diesen Möglichkeiten kann Propolis noch viel mehr leisten. So verhilft das Harz weiterhin bei

  • Rheumatischen Beschwerden
  • Lippenreizungen
  • Sonnenbränden
  • Ekzemen
  • Herpes
  • Bläschenausschlag im Mund
  • Schürfwunden
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Hautreizungen
  • Muskelkrämpfe
  • Nekrotische Wunden, wie sich bei Kühen oder Pferden aufkeimen können

Achtung – Nebenwirkungen von Propolis ernstnehmen

Ebenso wie viele andere Naturheilmittel kann auch Propolis Balsam, Propolis Tabletten oder Propolis Creme auf den Menschen zu unterschiedlichen, allergische Reaktionen führen. Bei lediglich 1% aller Anwender kann es somit zu einer Allergie kommen, die sich allerdings aus den im Harz enthaltenen Pollen herauskristallisiert. In diesem Fall sollte natürlich eine Weiterverwendung unterbrochen und ein Apotheker oder Arzt um Rat ersucht werden.

So wird Propolis am besten angewandt

Wie bereits erwähnt wurde, kann Propolis mittlerweile in verschiedenen Formen erworben, angewandt oder eingenommen werden. Die meisten Produkte können derweil ganz einfach in der Apotheke, im Reformhaus oder im Biomarkt gekauft werden. Auch Kräuterläden oder Drogerien bieten diese Waren an, die jedoch unterschiedlich aufgetragen oder eingenommen werden.

Propolis Tinktur: Die Tinktur ist zumeist in hochkonzentrierter Form zu erwerben. Da die Einnahme verdünnt vollzogen werden sollte, ist hier eine Mischung mit Wasser, Milch oder Kräutertee zu bevorzugen. Auf ein Glas Wasser kommen je nach Belang rund 10 bis 50 Tropfen Propolis Tinktur. Das Wasser wird meistens durch die Zugabe der Tinktur etwas trübe, schadet jedoch der Wirkung nicht. Durch diese Maßgabe kann die Abwehr gestärkt und das Immunsystem unterstützt werden.

Tip: Wer mag, kann die Propolis Tinktur auch für Spülungen, Bäder oder Pinselungen nutzen.

Propolis Salbe und Creme: In ausgewählten Cremes und Salben sind mittlerweile auch Züge von Propolis enthalten. Diese kommen zum Beispiel der Behandlung von Hautentzündungen oder Ekzemen zugute. Wer keine Propolis Creme auftreiben kann, stellt am besten seine eigenen Propolis Creme her. Hierzu kann ca. 50 ml parfümfreie Creme mit ungefähr 10-20 Tropfen Propolis angerührt werden. Diese Masse wird anschließend in einen Tiegel umgefüllt und sollte alsbald aufgebraucht werden.

Propolis Tabletten: Sowohl Propolis Tabletten als auch Kapseln oder Pulver können für den Verdauungstrakt förderlich sein. Vor allem die harntreibenden Eigenschaften sorgen für eine gute Regulierung bei Nieren- oder Blasenbeschwerden. Die Wirkstoffe gelangen in den Blutkreislauf und wirken auf den gesamten Körper. Somit lassen sich Blasenentzündungen, Darmbeschwerden und vielerlei andere Leiden gut behandeln. Hierfür wird eine Propolis Tablett drei Mal täglich eingenommen.

Propolis Lösung: Die Propolis Lösung ist ein Produkt, bei der die meiste Flüssigkeit entzogen wurde und ein recht sirupartige Mischung übrigbleibt. Diese Zubereitung eignet sich hervorragend für die Herstellung von Salben oder Cremes. Da die Propolis Lösung eher selten im Handel zu erhalten ist, können Interessierte dieses Produkt auch zu Hause herstellen. Benötigt werden die Tinktur und eine Schale für den Verdunstungsvorgang. Die Tinktur wird einfach in die Schale gegeben und bestmöglich an einen warmen Ort aufgestellt. Im Wandel der Zeit verdunstet das Alkohol – wie lange dieser Prozess andauert, hängt mitunter von der Wärme des Raumes ab. Nach einigen Tagen oder Wochen ist nur noch der Propolis Sirup vorhanden, der in Dosen oder Tiegel für die Weiterverarbeitung aufbewahrt werden kann.

Propolis Pulver: Das Propolis Pulver ist am besten im Handel zu erhalten und zeichnet sich durch seine braune Färbung aus. Leider neigt das Produkt dazu, sich gern zu verklumpen – dieser Umstand ist jedoch nicht weiter tragisch, werden die Klumpen bei der Vermischung mit Honig oder Joghurt aufgelöst. Somit kann Propolis sehr gut in der Küche verwendet oder auch als Breiumschlag genutzt werden. Ob mit heißer Milch und Honig, als Topping für einen Joghurt oder als Beigabe im Tee – mit Propolis kann das allgemeine Wohlbefinden gezielt gestärkt und gefördert werden.

 

Quelle : http://www.zeitung.de/gesundheit/ernaehrung/superfoods/propolis/

 

Propolis Allergieso finden Sie es heraus

Propolis gehört schon seit Generationen in das feste Inventar etlicher Hausapotheken in Mitteleuropa. So gibt es kaum ein wirkungsvolleres Naturprodukt gegen leichten Hautverletzungen, Zahnfleischentzündungen und chronischem Mundgeruch als der gute, alte Bienenkitt (so wird Propolis unter den Imkern auch bezeichnet).

Doch wie so ziemlich jedes pharmazeutisch wirksames Heilmittel, so treten auch bei Propolis ab und an Nebenwirkungen auf. Die häufigste unter ihnen ist die klassische Propolis Allergie, welche bei etwa drei bis vier Prozent aller Menschen auftritt.

Bin ich gegen Propolis allergisch?

Bevor wir Ihnen nun die Gründe für das Auftreten dieser Beschwerden aufzeigen, möchten wir eines vorweg schicken: Gefährliche oder gar lebensbedrohliche Allergiebeschwerden wie etwa bei einem Wespenstich treten bei der Propolis Anwendung niemals auf (auch wenn sich dieses Gerücht hartnäckig hält). Um herauszufinden, ob auch Sie an einer Propolis Allergie leiden, können Sie also ohne Angst ein wenig Propolis Salbe auf Ihrer Haut verteilen um in den darauffolgenden Stunden auf Symptome wie Schwellungen oder Rötungen warten. Treten diese nicht auf, so können Sie ohne Bedenken auch andere Präparate wie etwa die Propolis Tropfen oral zu sich nehmen – denn eine Allergie ist durch den ‚Salben-Test‘ auszuschließen.

Die Ursachen für eine Propolis Allergie

Wie Sie sich vielleicht schon denken mögen, liegt der Grund für allergische Reaktionen des Körpers bei den Inhaltsstoffen der Propolis. Doch den genauen, chemischen Stoff ausfindig zu machen ist gar nicht so leicht – bei weit über 100 Substanzen!

Makroskopisch betrachtet besteht Propolis aus einer Vielzahl an Harzen und Pollen – welche sich wiederum aus zahlreichen ätherischen Ölen, sekundären Pflanzenwirkstoffen und Mineralstoffen zusammensetzen.

Für eine allergische Reaktion kommen dabei erwiesenermaßen folgende Substanzen in Frage:

• Perubalsam
• Pappelknospenpollen
• Zimtrinde
• Dimethylallyl-Kaffeesäureester

Darüber hinaus sind auch alle Personen ‚gefährdet‘, welche am klassischen Heuschnupfen leiden oder auf bestimmte Obst- oder Gemüsesorten sowie Heu allergisch reagieren. Denn durch sogenannte Kreuzallergien lassen sich die Beschwerden auch auf Propolis ausweiten. Personen, die im Frühjahr/Sommer an Heuschnupfen leiden, sind Statistiken zufolge auch zu 10% auf Propolis allergisch. Auch Personen mit einer Überempfindlichkeit der Schleimhäute – man spricht in diesem Zusammenhang von einer atopischen Veranlagung – sowie Asthmatiker haben ein deutlich erhöhtes
Risiko für eine Propolis Allergie.

Interessant ist hierbei, dass es sich bei dieser Allergie um einen ‚Spättyp‘ handelt – das bedeutet, dass die Symptome nicht unmittelbar nach dem Allergen-Kontakt (also etwa dem Auftragen der Salbe auf die Haut) auftreten, sondern manchmal auch erst viele Stunden später.

Propolis Allergie – Symptome

In aller Regel äußert sich eine Propolis Allergie über Kontaktekzeme. Das sind Rötungen oder Schwellungen auf der Haut (oder aber den Schleimhäuten im Mund- und Rachenraum), welche oftmals auch stark jucken. Wenn Sie dafür sorgen, dass Ihre Haut ‚atmen‘ kann – also keine enganliegende Kleidung an den betroffenen Stellen tragen – sollten sich die Symptome bereits innerhalb weniger Stunden verringern. Das Auftragen von milden Feuchtigkeitcremes oder Lotionen kann den Heilungsvorgang beschleunigen. Auf jeden Fall sollten Sie die betroffenen Hautstellen nicht mit Seite oder anderen Waschlotionen zusätzlich reizen.

Bei einer oralen Einnahme über Tinkturen oder Tropfen kann es hingegen zu leichten Bauchkrämpfen, Durchfall oder Blähungen kommen. Diese Symptome sollten innerhalb weniger Stunden von alleine wieder verklingen.

 

Gruß an die die sich gesund erhalten ohne Chemie
Kräutermume

20 Gründe Eierschalen nie wieder wegzuwerfen. Du wirst verblüfft sein was man alles damit machen kann.

Zu einem perfekten Sonntagmorgen gehört ein gemütliches Frühstück mit gekochten Eiern. Aber wusstest du schon, dass die Reste deines Frühstücks zu viel mehr taugen? Gib der übrigen Eierschale, die im Schnitt immerhin rund 12 % des Gesamtgewichts vom Ei ausmacht, eine Chance und lass dich von ihrer kalkigen Power überzeugen. Doch vorher solltest du je nach Bedarf sicher gehen, dass die Schalen sauber und keimfrei sind. Dafür die Schalen waschen und bei 100° Grad 10 Minuten im Ofen desinfizieren. Dann steht diesen genialen Wiederverwertungs-Tricks nichts mehr im Wege.

Kerzen

Ausgelöffelte Eier mit flüssigem Wachs füllen, Docht reinstecken und einen Moment festhalten, bis das Wachs erkaltet und der Docht nicht mehr kippt. Fertig ist eine süße Eierkerze.

Flickr/Wicker Paradise

Scharfe Messer

Zerbröckelte Eierschalen mit etwas Wasser einfrieren. Immer bei Bedarf an diesem Kalkklotz Messer schärfen und danach wieder ins Tiefkühlfach legen.

Flickr/StarsApart

Weiße Wäsche

Gib Eierschalen in einem Leinenbeutelchen zum Waschen in die Maschine. Das zieht Verfärbungen aus der weißen Wäsche und lässt sie wieder strahlen.

Flickr/Tim Regan

Kompost

Hobbygärtner sollten die kleinen Kalziumbomben unbedingt kompostieren. Die Schalen enthalten viele Mineralien, über die sich deine Pflanzen freuen. Wenn du die Schalen klein gekrümmelt zutust, zersetzen sie sich schneller. Man kann die Schalen aber auch direkt aufs Beet streuen.

Flickr/normanack

Gesichtsmaske

Eierschale mit Stößel im Mörser pulverisieren, mit einem Eiweiß mischen und im Gesicht verteilen. Diese Maske verleiht straffe gesunde Haut.

Flickr/LaVladina

Putzmittel

Mische zerstoßene Eierschale mit etwas Seifenwasser. Damit geschruppt, strahlen Pfannen und Töpfe wie neu, denn die Schalenpartikel sind ein natürliches Scheuer- und Poliermittel. Achtung: Nicht bei beschichteten Pfannen probieren! So kann man übrigens auch Thermoskannen reinigen, einfach mit der Mischung füllen und kräftig schütteln.

Flickr/epSos .de

Dünger

Vor dem Einpflanzen neuer Setzlinge das Pflanzloch mit Eierschalen ausstreuen. Das garantiert, dass die junge Pflanze ausreichend mit Mineralien versorgt wird.

Flickr/Sterling College

Gegen Juckreiz und Wunden

Bei Hautirritationen und juckenden Stellen hilft es, eine Eierschale einige Tage in Apfelessig einzulegen, danach ein wenig der Mischung auf die betroffenen Stellen geben. Keine Scheu bei kleinen offenen Stellen, es wird zwar brennen, doch Essig wirkt desinfizierend und hilft bei der Wundheilung.

Flickr/louento.pix

Pflanzen ziehen

Um Setzlinge zu ziehen, eine Eierpappe mit Eierschalen füllen. In den Boden der Schale ein Loch pieksen, so läuft überflüssiges Wasser ab und wird von der Pappe aufgesogen. Fülle die Schalen mit Erde und 1-2 Samen. Keimen die Samen, dann brich die Schale unten noch etwas mehr sachte auf und pflanze den Setzling in der Schale ins Beet. So kann er auch weiter von den Nährstoffen in der Schale profitieren.

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Kaffee

Damit der Kaffee nicht so bitter schmeckt, vor dem Aufbrühen mit der Kaffeemaschine etwas Eierschalenpulver zugeben. Am Ende, wenn möglich, den Kaffeesatz kompostieren.

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Gegen Schnecken

Viele zerbrochene Schalen ums Beet streuen halten Schnecken ab, die mit ihren weichen Körpern nicht über die scharfen Kanten kommen. Der Geruch von Ei hält außerdem Wild fern.

Flickr/Henry Burrows

Zimmerpflanzen

Pulverisierte Schale im Gießwasser erfreut auch Zimmerpflanzen.

Flickr/Kim Love

Kalzium-Boost

Kalziumpulver selbstgemacht: Dafür musst du deine Eierschalen bei maximaler Temperatur für 8 Minuten im Ofen backen. Danach die Schalen pulverisieren und bei Bedarf einen Teelöffel zu Säften oder Smoothies geben.

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Kreide

Für eigene Kreide brauchst du pulverisierte Schalen von etwa 5 Eiern, außerdem 1 TL Mehl, 1 TL heißes Wasser und etwas Lebensmittelfarbe. Mische Mehl und Wasser in einer Schale, füge 1 TL Schalenpulver zu und mische, bis eine dicke Paste entsteht. Zum Schluß einfärben. Entweder du gibst die Paste in kleine Formen (für Seife oder Pralinen) oder du wickelst die Paste eng in Küchenrolle ein, dann bekommst du Kreidestäbchen. Nach 3 Tagen Trocknung ist die Kreide fertig.

Flickr/Steve Johnson

Starke Nägel

Pulverisierte Schale mit Nagellack mischen. Das stärkt die Fingernägel ohne dass man einen teuren Speziallack kaufen muss.

Flickr/Dplanet::

Wundheilung

Die dünne Membran auf der Innenseite des Eies auf kleine Wunden und Kratzer legen. Dieses natürliche Pflaster hilft bei der Heilung.

Flickr/Joel Kramer

Gegen Hunde-Durchfall

Hat dein Hund Durchfall, mische Schalenpulver mit etwas Kaffeesatz. Unter das normale Futter gemischt, verschwindet der Durchfall bald.

Flickr/kennykunie

Gegen Falten

Gemahlene Eierschale mit ein wenig Wasser in Eiswürfelformen einfrieren. Die eiskalten Kalkwürfel übers Gesicht reiben, um Falten zu mindern.

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Zahnpasta

Eine Zahnpasta, die deine Zähne weißer macht und gleichzeitig den Kalziumvorrat deiner Beißer auffüllt und so Karies meidet, ist leicht selbst gemacht: Etwa 20 g pulverisierte Eierschale mit 2 EL Kokosöl und 1 EL Backpulver mischen, bis eine geschmeidige Konsistenz erreicht ist. Gegebenenfalls mehr Kokosöl zufügen. Bewahre die Mischung in einem Glas auf. Mit einem Löffel bekommst du sie auf die Zahnbürste. Nach Belieben kannst du lebensmittelgeeignetes Pfefferminzöl zugeben.

Twitter/WaterLibertyRC

Für die Hühner

Wer eigene Hühner hält, sollte die Schale verfüttern. Bekommen die Hühner nicht genug Kalzium, werden die Eierschalen immer dünner und du ärgerst dich am Ende, weil sie ständig kaputt gehen.

Flickr/PRO Steven-L-Johnson

Fantastisch, wie vielseitig so ein schnell weggeworfenes Etwas doch sein kann. Teile diese smarten Tricks für Körper, Heim und Garten auch mit anderen umweltbewußten Menschen.

Quelle : http://www.heftig.co/kalkiges-gold/

Gruß an die „Nichtveganer“, Eiergenießer und Umwelt-Bewußten
Kräutermume

Dr. Biene schenkt uns ein wirksames Antibiotikum

Seit Jahrtausenden setzen Ärzte und Heilkundige auf die Kraft des Honigs. Auch unsere Großmütter wußten seine Heilkraft wohl zu schätzen. Seine Inhaltsstoffe wirken antibiotisch, steigern Ihre Abwehrkräfte, bekämpfen Entzündungen und lassen Wunden schneller heilen. Ein medizinisches Honigprodukt – „Medihoney“ – wird neuerdings in Kliniken zur Wundheilung eingesetzt. Auch normaler Honig beschleunigt die Wundheilung.

Honig gilt seit jeher als bewährtes Hausmittel für die Förderung der Wundheilung. Wissenschaftlich waren seine positiven Wirkungen lange umstritten. Doch nun hat die Forschung erkannt, warum der süße Bienenbrei wirkt: Zum einen stecken im Honig antibakteriell wirksame Pflanzenstoffe, die Flavonoide. Zum anderen fügen die Bienen noch ein Enzym hinzu, das desinfizierende Stoffe bildet. Die Glukose-Oxidase sorgt dafür, dass aus dem Zucker im Honig permanent in kleinen Mengen Wasserstoffperoxid entsteht – eine wirksames Antiseptikum. Hinzu kommt, dass die hochkonzentrierten Zuckermoleküle den Entzündungsbakterien die zur Vermehrung notwendige Feuchtigkeit entziehen. Darüber hinaus ist Honig reich an Inhibinen, die das Bakterienwachstum und somit Entzündungen hemmen.

Wenn Sie unter Zahnfleischentzündungen leiden, Husten oder Halsweh haben, kann Ihnen normaler Imker-Honig löffelweise gelutscht gute Dienste leisten (nach einer halben Stunde Zähne putzen nicht vergessen). Forscher der Universität Houston (Texas) beobachteten, dass Honig auch dem Magenkeim Helicobacter pylori an den Kragen geht. Bei spröden, aufgesprungenen Lippen und Herpes hat sich Honig besonders gut bewährt. Bakteriell bedingter Durchfall lässt sich ebenfalls mit Honig zum Abklingen bringen.

Honig aus dem Supermarktregal eignet sich jedoch nicht besonders gut für die Wundheilung oder zur Linderung von Hustenreiz. Er bringt nicht genügend entzündungshemmende Stoffe mit, da er meist bei der Verarbeitung stark erhitzt wird. Bevorzugen Sie Bio-Honig oder Honig, der die Bezeichnung „Echter Deutscher Honig“ auf den grün-weißen Etikett sowie eine Prüfnummer trägt. Dieser wird durch den Deutschen Imkerbund überprüft. Er enthält besonders viele Enzyme und Mineralien, denn er wurde such auf seine Zusammensetzung und die schonende Herstellung geprüft. In Deutschland darf dem Naturprodukt Honig weder etwas hinzugefügt noch entzogen werden.

Kaufen Sie eher dunkle Honigsorten, denn die haben von Natur aus noch mehr zu bieten. Eine Forschergruppe aus Illinois untersuchte 7 verschiedene Honigsorten auf ihre antioxidative Wirkung und ihren Gehalt an Phenolsäuren. Dunkle Honige wie der Buchweizenhonig oder der Tannenhonig kamen dabei am besten weg.

Honig hilft bei etlichen Wunden besser und schneller als herkömmliche Mittel. Selbst chronische Wunden, die mit besonders resistenten Bakterien infiziert sind, heilen oft rascher aus, wenn sie mit Honig behandelt werden. Zu diesen Erkenntnissen kamen jetzt Forscher der Universitätsklinik in Bonn. Honig wird als Wundheilungsmittel für die Medizin deswegen zunehmend interessant, weil der Einsatz von Antibiotika mehr und mehr ins Leere greift, denn immer mehr Krankheitskeime zeigen sich resistent gegen die Medikamente.

 

Honig mildert Hustenreiz und heilt Wunden
Bei Husten schlecken Sie ganz langsam 1 bis 2 Teelöffel Honig, so dass er sich richtig gut im Mund- und Rachenraum verteilen kann. Sie können sich ebenfalls eine Honigmilch aus einem ¼ lauwarmer Milch und 1 bis 2 Teelöffel Honig zubereiten, gründlich umrühren und in kleinen Schlucken trinken. Die Milch darf nicht zu warm sein, da sonst die antibakterielle Wirkung des Honigs zerstört wird. Etwa 30 Minuten nach der Anwendung Zähneputzen nicht vergessen!

So stellen Sie Honigpaste zur Wundheilung:
Zur besseren Wundheilung: Verrühren Sie 20 g Bienenwachs mit 20 g Olivenöl im Wasserbad zu einer geschmeidigen Paste, rühren Sie 20 g Honig dazu, vom Herd nehmen und weiter rühren bis die Masse gleichmäßig ist. In ein kleines Gefäß füllen und kalt stellen. Bei Bedarf auf kleinere Wunden oder Herpesbläschen geben.

 

Guter Sitz: Haarfestiger mit Honig
So brachte Großmutter Stand in ihre Haare:

Erwärmen Sie 1/4 l Wasser, fügen Sie einen TL Honig und einen Spritzer Essig hinzu. Geben Sie einige Tropfen Ihres Lieblingsduftöls dazu. Verteilen Sie diesen duftigen Haarfestiger nach der Wäsche in Ihrem Haar und trocknen Sie Ihr Haar wie gewohnt. Vor der Anwendung dieses Festigers sollten Sie keine Spülung verwenden.

Diese Honig-Lösung verleiht Ihren Haaren einen tollen Glanz: 1 TL Bienenhonig und einen Schuss Obst- oder Apfelessig in 1/4 l warmem Wasser auflösen und ins das frisch gewaschene Haar einkämmen.

 

Quelle : Sylvia Schneider, FID Verlags GmbH, Newsletter Hausmittel