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Krank durch vegetarische oder vegane Ernährung

Da gibt es Menschen, die vegetarische oder vegane Ernährung für gesund und richtig halten. Das ist gleich erstmal ein völliger Trugschluss.

Sehr oft greifen Vegetarier und Veganer auf sogenannte Fleischersatzprodukte, wie zum Beispiel Tofu oder Ähnliches zurück.

Tofu wird aus Soja hergestellt. Soja halten Vegetarier und Veganer für gesund, was Soja allerdings ganz und gar nicht ist.

Auf Soja werden wir in Kürze noch speziell eingehen, da uns das einen Sonderartikel wert ist.

Auch wird überall von Fleisch abgeraten und zu viel Obst und Gemüse geraten.

Das muss einen nicht wundern, denn mit Obst und Gemüse kann man die Menschen ja auch viel besser krank machen, was ja Sinn und Zweck des Ganzen ist.

Obst und Gemüse ist nämlich hochgradig mit krebserzeugenden Pestiziden und Herbiziden belastet: Obst und Gemüse, welches man besser meiden sollte

Glyphosat ist ein Stoff, der in der heutigen Zeit tonnenweise versprüht wird – und so sieht die Kennzeichnung von Glyphosat aus: Glyphosat Gefahrstoffkennzeichnung

Das hier schrieb sogar mal eine Zeitung über Glyphosat: http://gennetz.files.wordpress.com/2010/10/horrorpflanzengift-web.jpg

Hier noch ein bisschen mehr dazu…:

und wem das noch nicht reicht:

Noch schlimmer als Glyphosat: Roundup, welches ebenfalls zum Einsatz kommt:

http://www.umweltinstitut.org/images/gen/aktionen/Roundup/Glyphosat%20ist%20giftig-Roundup%20noch%20schlimmer.pdf

Doch nicht nur all diese Giftstoffe sorgen dafür, dass Vegetarier und Veganer häufiger krank sind.

Die vegetarische oder vegane Fehl- und Mangelernährung selbst sorgt schon von Haus aus für erhebliche gesundheitliche Probleme.

Nun muss man sich auch nicht mehr wundern, warum Vegetarier und Veganer häufiger unter Krebs und vielen anderen Krankheiten leiden, als Menschen, die sich omnivor, also wie Menschen ernähren:

https://www.google.at/?gws_rd=ssl#q=vegetarier+veganer+h%C3%A4ufiger+krebs

Fazit: Vegetarier und Veganer leben hochgradig ungesund!
Mache gesundheitliche Schäden wegen vegetarischer oder veganer Ernährung sind sogar fortbeständig, also irreversibel.

Von einer vegetarischen oder veganen Ernährung ist daher dringend abzuraten!!

Lesen Sie nun die Leidensgeschichte einer Person, die erst 23 Jahre alt ist. Die Person heißt Danny und hat sich in den letzten 4 Jahren vegan und davor ein Jahr vegetarisch ernährt.

Was dabei herausgekommen ist, möchten wir Ihnen nun zur gefälligen Kenntnisnahme mitteilen:

KRANK durch veganen Fraß
geschrieben von: Danny D. Draufengänger

Mein Name ist Danny, ich bin 23 Jahre alt und lebe seit 5 Jahren fleischfrei.

Davon das erste Jahr vegetarisch und jetzt mittlerweile ganze 4 Jahre vegan. Ich hatte sowohl ernährungsmäßig, als auch psychisch gute und schlechte Phasen:

Viel Vollkorn, roh, kein Alkohol, Sport, exotische Lebensmittel, diverse Öle, Obstsorten, viel ausgegangen, viel mit Freunden gemacht, glücklich gewesen, etc., aber dann auch Alkohol, viele vegane Fertigprodukte, wenig Obst, selten Salat, an Keime, Körner und Co gar nicht mehr gedacht, Studienabbruch, Zukunftsangst – also Hochs und Tiefs in normaler Dimension.

Meine Ernährung unterstütze ich durch den regelmäßigen Konsum von B12-Tabletten, schon seit ich Veganer wurde.

Natürlich habe ich etliche Internetseiten und Bücher gelesen – von veganen Bodybuilderärzten, die supergesund sind – über Veganer, die das B12-Thema runter spielen bis hin zu Ärtzen, die die Hände über dem Kopf zusammenschlagen beim Wort Vegan und solchen, die sich anerkennend dafür aussprechen.

Außerdem habe ich von etlichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit gelesen und ging immer davon aus, dass bei ausgewogener Ernährung und B12-Unterstützung vegan unschlagbar sei.

Hier meine Bilanz: Ich bin krank geworden. In mehrfacher Hinsicht:

Krank durch veganen Frass

Zittern: Vor fast zwei Jahren merkte ich von einem Tag auf den anderen plötzlich ein leichtes Zucken am ganzen Körper.

Das kann man sich so vorstellen, als wäre wie Wirkung des Herzschlags so intensiv, dass z.B. in den Armen auch minimal der ganze Arm bewegt wird.

Ich fasse auf mein Herz, spüre den Schlag und spüre wie auch die Muskeln oder was weiß ich im Arm leicht zucken.

Wenn ich ein Bein übers andere lege (beim sitzen) wippt das übergelegte Bein deutlich rhythmisch hin und her.

Wenn ich meinen Kopf auf meinen Arm lege, spüre ich rhythmisch kleine Stöße durch den Arm fahren. So etwas kannte ich früher gar nicht.

Mehrere Ärzte (Psychologen, Neurologen, Allgemeinmediziner) untersuchten mich. Nichts zu finden. „Haben Sie keine Angst, es ist keine schlimme Systemkrankheit oder so etwas“.

Augen: Zwar hat sich bei mir nicht die Sehfähigkeit an sich stark verändert, aber dennoch gibt’s seltsame Phänomene: Neonfarben kann ich irgendwie schwer erkennen.

Wenn ich auf einer Broschüre in Orange auf Blau etwas geschrieben steht, sieht das Orange total seltsam aus – oder bei Pink auf rosa. Da kann ich manchmal fast gar nichts mehr lesen.

Außerdem fangen helle Lichtquellen im Dunkeln vor meinen Augen an zu zittern und zu vibrieren.

Wenn ich nachts aus meinem Fenster auf die beleuchtete Haustürnummer des gegenüberliegenden Hauses sehe, dann springt diese festinstallierte Lampe plötzlich wild hin und her, wackelt total verrückt, obwohl alles andere daneben ruhig und wie immer aussieht.

Einschlafende Gliedmaßen: Dass Gliedmaßen ab und an mal einschlafen weiß ich, aber – seitdem ich vegan lebe – schlafen meine Glieder extrem schnell ein und es stellt sich so ein taubes Kribbelgefühl ein. Das kannte ich früher überhaupt gar nicht.

Das alles klingt jetzt melodramatisch, wurde aber wie gesagt von etlichen Ärzten hundertfach nachgeprüft und nie kam irgendetwas dabei heraus.

Ich will nicht einfach eine Kausalität zwischen den Sachen herstellen (weil vegan = krank), alles was ich feststellen kann, ist die Parallelität der Ereignisse (vegan und krank).

Ich war wie erwähnt von der Güte der veganen Ernährung immer überzeugt und konnte mir das nicht erklären, aber in meinem Leben kommen die segenspendenden Stories vom Veganismus nicht vor.

Bei mir ist Fakt, dass ich, als ich „ungesund“ und „schlecht“ lebte (vor etlichen Jahren: viel Fleisch, nie Obst, möglichst immer frittiert) nicht ein einziges dieser Probleme hatte. Im Gegenteil.

Ich war selten krank und hatte überhaupt keine regelmäßigen oder gar bleibende Beschwerden.

Oft bin ich über diesen Zwiespalt zwischen meiner Gesundheit und dem Veganismus ins Zweifeln geraten. Ich versteh es einfach nicht.

Jetzt habe ich das philosophische Problem, dass ich immer noch genauso überzeugt bin von der Richtigkeit veganer Argumente, aber nicht in 10 Jahren als Pflegefall enden möchte.

Deshalb überlege ich, mich ein Jahr lang vegetarisch, vielleicht ab und an zwischendurch sogar omnivor zu ernähren, um meinen Körper wieder an anderes zu gewöhnen. Dann werde ich sehen, ob sich etwas verändert oder nicht.

Doch natürlich will ich das alles auch wieder nicht. Ich möchte kein Fleisch essen und keine Milch trinken und Käse verspeisen, aber meine Angst, dass sich mein Zustand verschlimmert, ist einfach zu groß.

Die Tatsache, von einer gesunden zu einer kranken Person geworden zu sein, belastet extrem. Ich möchte mich nicht kaputt machen, ohne zu wissen, was mich kaputt macht.

Ende der Mitteilung.

Diesem jungen Menschen kann offenbar nur noch ein Psychiater helfen, um zunächst einmal den eingeredeten Gewissenskonflikt zu lösen.

Was in solchen Fällen hingegen sofort her muss, ist eine omnivore Ernährung, also eine ausgewogene Ernährung, zu welcher tierische Produkte dazu gehören.

Ob eine solche Person dadurch vollständig gesundet, ist allerdings leider nicht gewährleistet:

Vitamin-B12-Mangel:

Vitamin B12 kann ausschliesslich von Mikroorganismen synthetisiert werden und ist vor allem in tierischen Eiweißquellen enthalten, beispielsweise in Fleisch, Leber, Niere, Fisch, Austern, Milch, in Milchprodukten und Eigelb.

Es spielt eine wesentliche Rolle bei der DNA-Synthese, der Bildung der roten Blutkörperchen und der Schleimhäute und bei der Myelinisierung im Nervensystem.

Symptome:

Ein Vitamin-B12-Mangel äussert sich in hämatologischen, neurologischen und psychiatrischen Symptomen.

Zu den möglichen Beschwerden gehören: Blutarmut (megaloblastäre Anämie), Blässe, Schwäche, Müdigkeit, Darmschäden, fortschreitende Demyelinisierung von Nerven, Appetitlosigkeit, Sehstörungen, Durchfall, Entzündungen der Zunge und der Mundschleimhaut, Mundwinkelrhagaden, Reizbarkeit, depressive Verstimmungen, Gedächtnisstörungen, Demenz, Psychosen, Konzentrationsschwäche, Neuropathien, neurologische Ausfallerscheinungen mit Parästhesien (Ameisenlaufen) und Muskelparesen, Muskelschwäche und Gangstörungen.

Einige Schäden des B12-Mangels sind irreversibel.

Deshalb ist eine möglichst frühe Erkennung wichtig. Der Mangel tritt in der Regel erst nach Jahren auf, weil Vitamin B12 in der Leber in ausreichender Menge im Milligrammbereich gespeichert ist.

Ursachen: Ungenügende Vitamin B12-Zufuhr

Eine ungenügende Zufuhr gilt in den Industrieländern als selten und tritt hauptsächlich als Folge einer vegetarischen oder veganen Ernährung, Alkoholismus und einer Fehl- oder Unterernährung zum Beispiel im Alter auf.

Hat man sich seine Gesundheit erst mit vegetarischer oder veganer Ernährung ruiniert, dann sind die Schäden oftmals von lebenslänglicher Natur.

Zu erwähnen ist auch, dass der Vitamin B12-Mangel nicht das einzige Problem von Vegetariern und Veganern ist.

Ein weiteres Problem ist, dass fast keine Obst- oder Gemüsesorte ein vollständiges Aminosäureprofil aufweist. Vollständige Aminosäureprofile sind für eine mangelfreie Ernährung aber unbedingt erforderlich.

Fehlgeleitete Menschen, die sich vegetarisch oder noch schlimmer, vegan ernähren, müssen sich eine mühsame Ernährung zusammenbasteln, um überhaupt an vollständige Aminosäureprofile kommen zu können.

So gut wie kein Vegetarier oder Veganer weiß, was dafür alles nötig ist. Eine vegetarische oder vegane Ernährung ist daher hochgradig komplex und führt letztendlich trotzdem zu Mangel, da kein einziges Getreide, Obst oder Gemüse Vitamin B12 enthält.

Man ernähre sich also besser wie ein Mensch (omnivor). Alles andere führt nämlich in gesundheitliche Desaster.

23 Jahre alt und nach 5 Jahren abstruser, vegetarischer und veganer Ernährung gesundheitlich fertig! Da sieht man, wo dieser vegetarische und vegane Wahn- und Irrsinn hinführt.

Leider glauben viele Leute jeden Mumpitz, der ihnen von der Industrie und den üblichen Volksverblödungsmedien vorgesetzt wird, obwohl man doch selber recherchieren kann.

Dass eine vegetarische oder gar vegane Ernährung für den Menschen vollkommen ungeeignet ist und letztendlich in Mangel und somit in Krankheit enden MUSS, kann doch wohl so schwer nicht herauszufinden sein.

Dazu braucht man in eine beliebige Suchmaschine nur das Wort MENSCH einzugeben, und schon wird man unweigerlich darauf stoßen, dass der Mensch eine OMNIVORE (Allesfresser) Konzipierung besitzt.

Der Mensch ist nicht aus lauter Jux und Dollerei omnivor konzipiert, sondern darum, weil er NUR aus omnivorer Ernährung alle Nährstoffe erhalten kann, die er zum Leben braucht.

Im Umkehrschluss heißt das: Vegetarische oder gar vegane Ernährung ist für Menschen absolut ungeeignet und führt genau da hin, wo es den erst 23 Jahre jungen Menschen aus diesem Artikel hingeführt hat.

Wem seine Gesundheit lieb ist, sollte diesen gefährlichen vegetarischen und veganen Unsinn also unbedingt bleiben lassen!

Vegetarisch / vegan. Woher kommt das eigentlich?

Die Nahrungsmittelindustrie stellt sich eigentlich nur eine Frage: „Wie können wir den Leuten unsere Produkte für möglichst viel Geld andrehen?“.

Diesbezüglich ist man auf mannigfaltige Ideen gekommen. „BIO“ zum Beispiel.

Über die Schwindelmedien wurde den Menschen eingebleut, dass „BIO“-Produkte ja angeblich viel besser und hochwertiger seien.

Das hat dann natürlich seinen Preis und so bezahlen medienmanipulierte Leute heute den zum Teil dreifachen Preis für praktisch ein und die selbe Ware, nur weil „BIO“ auf der Verpackung steht, obwohl sich „BIO“-Produkte im Grunde bis auf ´s Haar den sonstigen Produkten der selben Art gleichen.

Im Grunde verhält es sich so: Man braucht den Leuten nur Angst zu machen und auf was auch immer die Begriffe „BIO“, „Öko“, „Gesundheit“ oder „Umwelt“ draufzuschreiben. Schon schalten die Gehirne ab und die Brieftaschen gehen auf.

Die Deutschen sind leider so ängstlich und dummgläubig, dass man ihnen einen leeren Schuhkarton für 200 Euro verkaufen könnte.

Man muss nur einen der gerade genannten Begriffe auf den Deckel schreiben und schon läuft das Betrugsgeschäft.

Kennen Sie „nordic walking“?

Auch das ist ein wunderschönes Beispiel für Täuschung und Blödsinn. Man erzählte den Leuten, wie „gesund“ das doch angeblich sei, und schon sah und sieht man noch heute massenweise, vorzugsweise ältere Leute, mit etwas ähnlichen wie „Skistöcker“ durch die Wälder tapern.

Vegetarische oder vegane Ernährung ist ebenfalls ein solcher Trickbetrug.

Man erzählt den Leuten über die Volksverblödungsmedien, wie „gesund“ das doch angeblich sei und wie schlecht es angeblich ist, wenn man sich omnivor, also wie ein Mensch ernährt.

Man zeigt den Leuten muskelbepackte Männer, die sich angeblich vegan ernähren.

Man teilt den Leuten mit, dass sich irgendwelche sogenannte „Prominente“ angeblich vegetarisch oder vegan ernähren würden.

Dann säuselt man den Leuten noch ´was von den „ach so armen Tieren“ vor und schon ist die Gehirnwäsche mal wieder perfekt.

Viele Vorteile ergaben und ergeben sich daraus!

Da haben wir zunächst einmal die vegetarisch, vegan und Tiere schützen wollenden Gehirngewaschenen, die nun bereit sind, für vegetarische und vegane Produkte ein Heidengeld zu bezahlen.

Auch für die Pharmaindustrie fällt das erste Stück vom Kuchen ab, den die kann jetzt jede Menge synthetisch hergestellte Vitaminpräparate an diese gehirngewaschenen Damen und Herren verkaufen.

Letztendlich führt eine vegetarische oder vegane Mangelernährung zu einer Vielzahl von Krankheiten, wodurch für die Pharmamafia erneut ein großes Stück vom Kuchen abfällt.

Auch die Ärztemafia freut sich, denn die wird nun von Gehirngewaschenen aufgesucht, die durch ihre Fehl- und Mangelernährung krank geworden sind.

Man sieht also: Die vegetarische und vegane Verblödung trägt gehörige Früchte. Diese armen fehlgeleiteten und hirnmanipulierten Menschen sind gleich doppelt und dreifach die Dummen:

Erst geben Sie für minderwertige Produkte ein Heidengeld aus – dann futtern sie sich damit krank und ruinieren teilweise irreversibel ihre Gesundheit – und dann müssen Sie die Ärztemafia aufsuchen, um mit teuren Medikamenten der Pharmamafia die selbst angerichteten gesundheitlichen Schäden wenigstens halbwegs wieder in den Griff zu bekommen.

Man kann es daher gar nicht oft genug mitteilen:

Wem seine Gesundheit lieb ist, sollte sich auf gar keinen Fall vegetarisch und schon gar nicht vegan ernähren, da das früher oder später schlimme gesundheitliche Folgen nach sich zieht.

Quelle : Newstopaktuell

Nebenwirkung: Tod – Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus – Pharmaindustrie erfindet Krankheiten zu vorhandenen Produkten

Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: “Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie”. Das Buch ist ein Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

Sie haben viele Jahre in gehobener Position für die pharmazeutische Industrie gearbeitet und dann ein Buch über deren kriminelle Machenschaften geschrieben. Woher kam der Gesinnungswandel?

Die Einsicht kam, als mein Sohn im Alter von sechs Monaten geimpft werden sollte. Meine Frau war mit ihm in der Klinik gewesen. Meine Frau lehnte die Impfung ab, und dann hat die behandelnde Ärztin sie aus der Klinik geworfen und gemeint, dass sie hier nur geimpfte Kinder behandeln. Ich habe dann recherchiert und herausgefunden, dass diese Ärztin zusammen mit Pharmavertretern und Politikern in einem Komitee sitzt, das sich für Pflichtimpfungen einsetzt. Dann fing ich an nachzudenken, und meine ganze Karriere fiel immer mehr in sich zusammen. Ich musste mich fragen: Was habe ich getan? Ich war Teil dieses ganzen verbrecherischen Systems. Das, was heutzutage Medizin genannt wird, ist einzig und alleine ein Business, das mit Menschlichkeit und dem Hippokratischen Eid nichts mehr zu tun hat. Und diese Art von Business ist wie eine Krankheit, die von den USA aus alle anderen Länder der Welt angesteckt hat. Sie missbrauchen Frauen, Kinder und arme Menschen als Versuchskaninchen, einzig und alleine zu einem Zweck: Profit. Viele tausend Menschen sterben täglich an den Nebenwirkungen der Medikamente.

Geben Sie uns Beispiele für die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie.

Der Profit der pharmazeutischen Industrie ist aufgebaut auf Lügen. Wenn bei Medikamenten gefährliche Nebenwirkungen festgestellt werden, dann werden diese vertuscht. Am Beispiel Prozac®, das in Deutschland unter dem Namen Fluctin® vertrieben wird, kann ich das verbrecherische Vorgehen aufzeigen: Zunächst gibt es einen Wirkstoff, das ist im Falle von Prozac® Fluoxetin. Bei der Erforschung von Fluoxetin stellte man fest, dass die getesteten Personen teilweise an Gewicht verloren. Das war ein sehr interessanter Effekt. Eine Zulassung für ein gewichtsreduzierendes Mittel zu bekommen, ist allerdings sehr schwierig und kostenintensiv, also strebte man an, Prozac zunächst als Antidepressivum zuzulassen und später die Zulassung auszuweiten. Fluoxetin beeinflusst die Serotoninbalance im Gehirn und soll zu einem ausgeglichenen psychischen Zustand führen. Während das Medikament zur Zulassung eingereicht wird, beginnt die PR-Maschine zu laufen: Es wird ein Bedarf kreiert. Für Prozac® suchte man sich dafür die Kinder aus, es wurden Anzeigen in Erziehungsmagazinen geschaltet, die versprachen, dass Eli Lilly an einem Medikament forscht, das es Kindern mit ADHS ermöglicht, einen geregelten Tagesablauf zu haben und ihr Potenzial voll zu entfalten. Zuvor schon hatte man über Jahre den Krankheitsbegriff ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) geprägt, der mittlerweile in Schulen und Kindergärten bekannt ist wie Schnupfen. Unruhige Kinder wurden zu Patienten und potenziellen Kunden gemacht. Hierdurch wurde ein Bedarf kreiert, der die Zulassungsbehörde unter Druck setzte; immer mehr Patienten und Ärzte fragten nach diesem Medikament. Die Zulassung für Fluoxetin zu bekommen, erschien allerdings aussichtslos, da führende Psychiater in Schweden, denen ich die Daten der klinischen Versuche zeigte, allesamt den Daumen nach unten zeigten. Ich stand mächtig unter Druck. Meine Firma erwartete von mir einen Blockbuster, und nun sollte das Ganze schon an der Zulassung scheitern. Die klinischen Studien, die wir zur Zulassung eingereicht hatten, wurden im Auftrag der Zulassungsbehörde von einem unabhängigen Experten beurteilt. Diesen Experten lud ich zu einem Abendessen ein, ich recherchierte seine Hobbies und Vorlieben. Ich machte ihm ein Angebot, und er schlug ein. Die Zulassung war somit in trockenen Tüchern. Ich hatte einen unabhängigen Experten gekauft, meine Firma erhielt ihre Zulassung, und Prozac® wurde weltweit der erste pharmazeutische Blockbuster, das heißt, es wird jährlich mindestens eine Milliarde Dollar damit umgesetzt. In den Beipackzetteln von Prozac® steht als Nebenwirkung: “Aggressive Verhaltensweisen, abnormes Denken, Suizidgedanken und Selbstmord”. Der Psychiater David Healy, der seinen Patienten Prozac® verschrieben hatte, bevor einer davon in einem grausamen Gemetzel seine Frau und sich selbst getötet hatte, wurde kritisch und begann zu recherchieren. Er kam zu dem Ergebnis, dass sich weltweit eine Viertelmillion Menschen, die auf Prozac® waren, versuchten umzubringen, 25.000 davon erfolgreich. Und dieses Medikament wird weiterhin millionenfach verkauft.

Ein weiteres Beispiel: Anfang 2009 hielt ich eine Rede in Belgien. Auch der belgische Gesundheitsminister war anwesend. Ich fotografierte heimlich die Unterlagen, die er dabei hatte, weil ich kein Französisch kann. Ich stellte hinterher fest: Es waren Unterlagen über Preisverhandlungen mit Glaxo Smith Wellcome (heute GlaxoSmithKline) bezüglich Tamiflu. Einige Monate später wurde die Schweinegrippe verkündet, gegen die man den zugelassenen Impfstoff schon in der Tasche hatte.

Also: die Pharmaindustrie erfindet Krankheiten zu vorhandenen Produkten. Ähnlich läuft es bei HIV/AIDS ab, aber das haben Sie ja selbst in Ihrem Film “I won’t go quietly” eindringlich dargestellt.

Wie konnten Sie 35 Jahre lang für solche Unternehmen arbeiten, ohne dass sich ihr schlechtes Gewissen geregt hat?

Um ehrlich zu sein, habe ich die Privilegien, in Fünf-Sterne Hotels zu übernachten, in den besten Restaurants zu essen, den guten Wein und die Frauen sehr genossen. Als Farbiger hatte ich nicht viel Auswahl und musste bei allem zweimal so gut sein wie meine weißen Kollegen.

Fühlen Sie sich schuldig? Was tun Sie gegen Ihr schlechtes Gewissen?

Glauben Sie mir: Ich habe viele schlaflose Nächte. Dann kam da dieser Ruf, den ich erhielt: “Fang an, deine Geschichte zu erzählen.” Und als ich damit anfing, habe ich mich damit selbst Stück für Stück rehabilitiert.

Warum stehen nicht mehr Menschen auf?

Es ist immer noch so, dass die Ärzte quasi Götter sind, denen blind vertraut wird. Das ganze System ist so aufgebaut, dass wir den Experten bedingungslos glauben.

Was kann getan werden?

Wir müssen anfangen, die Ärzte zu hinterfragen und aufhören, Medikamente zu nehmen, wir brauchen sie nicht. Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.

Und was tun Sie, wenn Sie krank sind?

Was heißt es denn eigentlich, krank zu sein? Wenn Ihnen erzählt wird, Sie sind HIV-positiv und werden irgendwann AIDS bekommen, sind Sie dann krank?

Behandelt euch mit den Dingen und Substanzen, die Mutter Natur uns gibt. Wer auch immer unser Schöpfer ist, er hat etwas geschaffen, das so komplex ist, dass der menschliche Geist niemals in der Lage sein wird, diese Geheimnisse vollkommen zu durchschauen.
Abb: © Gina Sanders – Fotolia.com
Autoren Info

John Virapen

John Virapen “Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie. Ein Ex-Manager packt aus”, Familienverlag Buchner

http://www.medicinecult.com

Quelle: medizin-heute.net
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