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Mehr Patriotismus wagen!

Deutschland ist ein großartiges Land. Warum tun wir uns so schwer damit, stolz auf dieses Land zu sein? Kaum ein Volk hat das schlechte Gewissen wegen seiner eigenen Identität so verinnerlicht wie die Deutschen. Die perfektionierte Selbstverleugnung und der ängstliche Eifer, bloß nicht »typisch deutsch« daherzukommen, wirken auf andere genau so: typisch deutsch. Und das macht uns in der Welt nicht beliebter, sondern lässt das Misstrauen wieder wachsen.

Für einen Italiener oder Briten, einen Franzosen oder Polen ist Stolz auf das eigene Land eine Selbstverständlichkeit.

Es ist die Grundlage eines Zusammengehörigkeitsgefühls, über das man nicht erst diskutieren muß.

Sie stehen zu ihrem Land, mit allen historischen Höhen und Tiefen, und sind gerade deswegen gute Europäer, weil sie ihren festen Platz kennen.
Die Sehnsucht, den eigenen Staat und die eigene Identität in einem nebulösen europäischen Superstaat auflösen zu wollen und nur noch »gute Europäer« zu sein, ist eine deutsche Besonderheit. Sie kommt den Nachbarn verdächtig vor – mit gutem Grund. Denn sie alle verfolgen ihre eigenen nationalen Interessen, wenn sie sich auf die europäische und internationale Bühne begeben.
Je mehr die seltsamen deutschen Politiker beteuern, nur dem europäischen Gedanken, den Menschenrechten und dem Weltfrieden zu dienen und dabei keine eigenen Interessen im Sinn zu haben, desto argwöhnischer unterstellt man ihnen, einen Geheimplan zur Weltherrschaft in der Schublade zu haben.
Denn der Nationalstaat ist alles andere als überholt. Politik ist auch im globalen 21. Jahrhundert Staatenpolitik. Die Staaten sind die handelnden Figuren auf der politischen Bühne, auch wenn sie sich – als EU oder UNO, als afrikanische, nordamerikanische, asiatische oder eurasische Organisationen – zu überregionalen Staatenbündnissen zusammenschließen.
Denn nur die Staaten haben völkerrechtliche Legitimität und nur im Nationalstaat kann es auch Demokratie und Sozialstaat geben.

Ohne Nationalstaat kein Staatsvolk, ohne Staatsvolk keine demokratische Legitimation und Willensbildung und keine soziale Solidarität.

Wenn die Kanzlerin behauptet, jeder gehöre zum Volk, und die SPD auch noch jedem Immigranten das Wahlrecht nachwerfen will, legen sie die Axt an die Wurzeln der Demokratie.

Nationalstolz ist normal und kein Verbrechen

Wir Deutschen haben keinen Grund, unseren Staat und das, was Generationen aufgebaut haben, leichtfertig an alle Welt zu verschenken und zu verschleudern. Fast ein Dreivierteljahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist es höchste Zeit, die deutschen Nationalneurosen zu überwinden.

Auch die Deutschen haben eine Geschichte, auf die sie stolz sein können, ohne die finsteren Jahre des Nationalsozialismus und seine Verbrechen dabei auszublenden. Die deutsche Einheits- und Freiheitsbewegung, die in der Aufklärung wurzelt, die Reformer und Freiheitskämpfer des 19. Jahrhunderts, das Hambacher Fest und die Märzrevolution von 1848 hervorgebracht hat, die Republik von 1919, der Widerstand gegen Hitler und gegen die kommunistische »DDR«-Diktatur bis zur friedlichen Revolution und zum Mauerfall 1989 bieten Anknüpfungspunkte genug, um selbstbewusst in die Zukunft zu gehen.
Der »German Genius«, dem ein britischer Historiker unlängst ein respektvolles Standardwerk gewidmet hat, wird in der Welt ebenso geschätzt wie deutsche Tüchtigkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Effizienz, eine der Grundlagen des weltweiten Erfolgs unserer Industrieprodukte und damit unseres Wohlstands.

»Typisch deutsch« ist in weiten Teilen der Welt noch immer ein Ausdruck der Anerkennung.

Wir sollten uns nicht selbst schlechter machen, als andere uns sehen und endlich mehr Patriotismus wagen.

Verspielen wir nicht unser Erbe!

Erinnert sich noch jemand an das »Sommermärchen« 2006? Deutschland als Austragungsort der Fußball-WM in einem fröhlichen Meer von Schwarz-Rot-Gold, die Welt zu Gast bei Freunden, Erleichterung im europäischen Ausland: Die Deutschen sind endlich normal geworden und haben ein entspanntes, positives Verhältnis zu ihrem Land und ihren Nationalsymbolen gefunden.

Das war gerade mal ein halbes Jahr nach Angela Merkels erster Wahl zur Bundeskanzlerin. Nach zwölf Merkel-Jahren hat sich das Bild dramatisch geändert. Die Szene, wie die Parteichefin nach ihrem dritten Wahlerfolg 2013 ihrem linkischen damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe am Wahlabend ein Deutschlandfähnchen entwindet und es verärgert von der Bühne wirft, steht dafür als Symbol: Deutschland ist zur Abwicklung freigegeben.

Mit einer Mischung aus ungläubigem Staunen, verhaltenem Entsetzen und da und dort auch heimlicher Schadenfreude beobachtet die Welt seit Jahren, wie Deutschlands politische Klasse das eigene Land und seine Stärken demontiert:

  • wie sie den Wohlstand und das Volksvermögen der eigenen Bürger verpfändet, um gescheiterte Krisenstaaten in der Euro-Währungsunion zu halten und sich dafür auch noch als »Unterdrücker« beschimpfen lässt;
  • wie sie mit einer irrationalen »Energiewende« die sichere deutsche Energieversorgung zerschlägt, Bürgern und Industrie unerträglich hohe Energiekosten aufbürdet und die europäischen Stromnetze bis an die Belastungsgrenze strapaziert;
  • wie sie noch eine »Mobilitätswende« obendrauf setzen will und im Griff grün-linker Öko-Ideologen einen Vernichtungsfeldzug gegen den Dieselmotor und damit gegen die eigene Automobilindustrie führt;
  • wie sie die Kontrolle über die eigenen Grenzen aufgegeben hat, millionenfache Einwandererströme eingeladen hat und andere EU-Staaten moralisch erpressen will, sich an der Aufnahme dieser Ströme zu beteiligen.

Dieser Moralimperialismus hat Deutschland politisch isoliert und einen tiefen Keil zwischen die europäischen Staaten getrieben. Noch 2013 bewunderte der damalige Londoner Bürgermeister Boris Johnson Deutschland als Vorbild für Europa. Inzwischen ist Großbritannien wegen der Berliner Asylpolitik aus der EU ausgetreten, Austrittsbefürworter Johnson ist Außenminister, und der britische Politologe Anthony Glees schüttelt den Kopf über den »gefühlsgeleiteten Hippie-Staat« Deutschland, der alle Regeln bricht.

Mit ihrer »Willkommenskultur« hätten die Deutschen »ihr Gehirn verloren«.

Im Norden und Osten der EU formiert sich erbitterter Widerstand gegen die Merkel-Politik, weil Dänemark das Land der Dänen, und Polen das Land der Polen bleiben soll. Damit wir als Deutsche die Achtung der Welt nicht vollends verlieren, müssen wir diesen Sonderweg aufgeben, uns zur eigenen Identität bekennen und zu einem gesunden Patriotismus zurückfinden.

 

Quelle : http://www.deutschland-kurier.org/mehr-patriotismus-wagen/


Eigener Kommentar :

Ich bin Deutsche, ich bin stolz darauf, Deutsche zu sein und ich  liebe mein Land !
Ich bin weder „NaZi“ (National Zionist) noch „Reichs-Bürger“ (ich bürge für kein Reich),
ich bin Patriot – und ich bin es gerne !

Kräutermume

Reconquista Germania – Lockt die neue Weltordnung die Patrioten in eine Falle?

Schaut und hört es Euch bitte bis zum Ende an – auch wenn zwischendurch leichte Tonzerrungen sind von ein paar Sekunden… es ist wichtig und sehr gut  recherchiert!

 

Wir hatten jetzt etwas Zeit, uns über den Sieg von Donald Trump zu freuen, aber jetzt ist es an der Zeit, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren und dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken. Also setzen wir uns hin und halten uns gut fest.

In diesem Video werden wir eine umfangreiche Odyssee durch das vergangene Jahrhundert absolvieren und uns unter anderem mit folgenden Themen befassen:

– Kaufman-Plan
– Hooton-Plan
– Overton-Fenster
– Gründung der FED (Federal Reserve Bank)
– US-Imperialismus
– Trotzki vs. Stalin
– kommunistische Langzeitstrategie
– neue Linke
– die Rolle von Russland und China
– Irlmaier-Prophezeiung
– Finanzkollaps und dritter Weltkrieg.

Am Ende laufen alle roten Fäden unweigerlich an einem Punkt zusammen und führen zu einer bitteren Erkenntnis: Die neue Weltordnung lockt die Patrioten in eine Falle.

Doch: “Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” – Otto von Bismarck

Es ist der Patriotismus oder die Liebe zum Vaterland, [welcher] die Grundlage der Einheit für Volk und Staat [bildet], in ihm ist die Gemeinsamkeit des Gefühls enthalten, welches aus der Gleichheit der Geschichte, der Einflüsse des Klimas, der Religion und der allgemeinen Bildung hervorgeht und sich dann in der Gleichheit der Sitten und Handlungen verwirklicht. [Anm. d. Kanalbetreibers]

Julius Hermann von Kirchmann
(1802 – 1884), deutscher Jurist und Politiker

Video-Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=y7IzA…

Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCR0Z…

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Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen.

Peter Rosegger
(1843 – 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler, Autodidakt, begann als Wanderschneider

Patriotismus, vaterseelenallein unter den Völkern [im eigenen Land; Anm. d. Kanalbetreibers].

© Manfred Hinrich
(1926 – 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Der Unterschied zwischen einem Patrioten und einem Nationalisten ist, daß der Patriot sein Land liebt, der Nationalist muss es aber allen beweisen.

© Christoph „novi“ Novak

Der Patriot will, daß der Zweck des Menschengeschlechts zuerst in derjenigen Nation erreicht werde, deren Mitglied er ist.

Johann Gottlieb Fichte
(1762 – 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Wenn unsere Politiker glauben, daß man im Kriegsfall bereit sein muß, für sein Vaterand zu sterben – weil das Land es wert sei, sollten sie auch sicherstellen, daß es im Friedenszustand wert ist, in diesem Vaterland zu leben!

© Willy Meurer
(*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto

 

Gefunden bei FB
Quelle : Freiheit durch Wissen – PODCAST

 

Danke an Arshan

Brief an Wladimir Putin: für Familie, Nation und Glauben

 

Werter Herr Putin,

Sie schaffen es, die Menschen in Europa immer wieder zu begeistern, und zwar mit: klaren Aussagen, herzlichen Aktionen sowie aufrichtigen Handlungen. Sind wir doch einmal ehrlich, kein anderer Staatsmann kann Ihnen das Wasser reichen. Was mich dazu veranlasst hat, erneut einen Brief an Sie zu verfassen? Ganz einfach, die spontane Übersetzung von Willy Wimmer, wo scharfer Verstand erkennbar war, aber ebenso Herz. Obgleich deutsche Medien gegen Russland hetzen, Politiker das russische Volk förmlich provozieren, halten Sie an Ihrer Freundschaft gegenüber Deutschland fest, zeigen zudem, dass Sie Deutsch immer noch beherrschen.

Ich würde es verstehen, wenn Sie, werter Herr Putin, gar kein Deutsch mehr sprechen würden. Ihr äußerst diplomatisches Verhalten verdeutlicht, weshalb Sie der größte Staatsmann unserer Zeit sind. Leider schlafen Millionen Europäer, lassen sich gegen Russland aufhetzen, weil empathisch-geistige Fähigkeiten meistens vollends versagen. Die meisten Bürger erkennen mitnichten, was vor der eigenen Haustür passiert, geschweige inmitten des Weltgeschehens tatsächlich wahr ist.

Werte der Nation, der Familie und des Glaubens

Willy Wimmer hingegen gehört zu den aufgewachten Menschen Deutschlands. Nachdem er Russlands Werteempfinden treffend erläuterte, merkten Sie, werter Herr Putin, Folgendes an, gingen explizit darauf ein:

„Das Patriotismus-Gefühl und nationale Identifikation sind für Russen sehr wichtig. Diese Gefühle gehen heutzutage in einigen Ländern Europas verloren. Bedauernswert für diese Länder. Bei uns Russen hat man das im Herzen, in unserem Inneren sitzt die Liebe zur Heimat. Einer der Hauptbestandteile unsere nationalen Selbstbewußtseins, einer der nationalen Werte oder eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus. “

Exakt solche Worte Ihrerseits haben mir einmal mehr bestätigt, warum ich sowie unzählige weitere Europäer seit Jahren hinter Russland und seinem Präsidenten stehen. Wir stimmen Ihrer Ausführung vollends zu, weil jeder von uns Europas derzeitigen, dramatischen Fall miterlebt. Unsere Staaten gehorchen brav ihren NATO-Befehlsgebern, verkaufen sämtliche nationalen Werte und üben Verrat am Volk. Was ich persönlich für jene „Subjekte“ empfinde, kann man sich denken. Äußern dürfen wir Westbürger es jedoch keinesfalls, da ansonsten haltlose Schikanen drohen, bis hin zur Existenzvernichtung. Sie sagten einst passend dazu: „Uns wird dauernd Demokratie gepredigt, aber diejenige, die das tun, wollen es selber nicht lernen“.

Wo aktuelle, weltpolitische Ereignisse münden, weiß keiner so genau. Wie auch, bei dermaßen komplexen Strukturen? Was mir persönlich allerdings auffällt, ist, dass Sie den US-EU-NATO-Dienern meilenweit überlegen sind. Gute Schachspieler können acht bis zwölf Züge vorausdenken, Sie hingegen dürften auf etwa 21 kommen, zumindest bei näherer Betrachtung.

Der Name Putin steht für den Glauben

Brauchtum, Traditionen, Familienwerte, ja sogar ganze Volksgemeinschaften wurden radikal zerschlagen aufgrund geblendeter Politiker, die ihre Seele dem Teufel schenkten. Nunmehr wollen politische Teufelsanbeter Europäer ihres letzten, noch vorhandenen Wertes berauben: den Glauben. Dazu schleusen gesteuerte Organisationen Millionen radikale Islamisten ins Land, welche christliche Werte massiv und mit allen Mitteln bekämpfen, natürlich unter dem scheinheiligen Vorwand, in Europa herrsche Religionsfreiheit. Nur hat der fundamentale Islamismus nichts gemein mit einer klassischen Religion, gleicht viel eher einer politischen Ideologie. Diese verfolgt das Ziel, Europa ihrem angeblichen „Gott“ zu unterwerfen.

Russland, aber auch Resteuropa, durchlebte besondere geschichtliche Epochen, wodurch christliche Werte heranwuchsen, monumentale Ereignisse das Christentum einzigartig prägten. Jetzt sollen wir unseren Glauben aufgeben? Gewaltbereiten Islamisten Folge leisten? Deutschlands Kanzlerin Merkel unterwirft sich ja bereits dem türkischen Präsidenten Erdogan, einem „Wendehals“, der Russland im Syrienkonflikt 2015 in den Rücken fiel.

Lassen Sie uns gemeinsam für die Werte einstehen, die unsere Gemeinschaft auszeichnen. Täglich erwachen mehr Bürger aus dem „Dauerschlaf“, und manchmal erfordert es der herrschende Zeitgeist, daß Völker Werte wie Familie sowie Glauben schützen müssen. Seite an Seite wehren wir alle Gefahren ab.

Hochachtungsvoll,

Joachim Sondern

 

Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/04/brief-an-wladimir-putin-nation-glauben/

 

Gruß an das russische und deutsche Volk sowie an Präsident Putin! Auf die echte deutsch – russische Freundschaft und Bruderschaft!
Kräutermume

Schuldkult in Deutschland: Das Trauma einer ganzen Nation

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Bildquelle:
flickr.com Urheberrecht: Metropolico.org

Deutschland wurde offensichtlich in politische Geiselhaft genommen, seitens alliierter Mächte. Eine kurze Epoche von gerade einmal 12 Jahre reichte aus, um Deutschland mittels Schuldkult dauerhaft zu belasten. Selbst anno 2016, über 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, darf Deutschland keinerlei eigene Entscheidungen treffen, Nationalstolz verkörpern. Kontinuierlich lautet die Parole „gegen das Vergessen“. Vertraut man dem deutschen Volk nicht, daß es aus der Vergangenheit gelernt hat oder warum müssen Politiker samt ihrer Lügenpresse stetig daran erinnern? Wer spricht über das Leid der Deutschen?

Joachim Sondern

Niemand, weil es offiziell keinesfalls existieren darf. Fortlaufend wird berichtet, wie schwer das Flüchtlingsleben ist, aber kaum jemand erwähnt, was Deutsche seit Jahren ertragen müssen. Sie sagen: Flüchtlinge hungern, fürchten Gewalt, brauchen Zuneigung, unser Verständnis. Doch längst sind auch Deutsche müde, hungrig und arm. Weshalb? Ganz einfach, überall erfolgte Hilfe, jede Nation konnte Zuflucht finden innerhalb Deutschlands, Grundversorgungen, für welche Deutsche hart gearbeitet, waren gewährleistet. Alles kein Problem, jeder Deutsche hilft gerne echten Kriegsflüchtlingen. Traurigerweise beuteten Scheinflüchtlinge das Sozialsystem aus, Politiker erpressten mithilfe diverser, ausländischer Billiglohnarbeiter echte Fachkräfte: Das Dumpinglohnsystem bestimmte fortan den Alltag.

Flüchtlingsproblem lange bekannt

Das Problem? Bereits Mitte der 90er Jahre kamen erste Flüchtlinge nach Deutschland, die keine traumatisierten Kriegsflüchtlinge waren, sondern einzig als Instrument eingesetzt wurden, um Deutschland auszutauschen, daß stabile Sozialsystem zu unterwandern. Damals gehorchten fast alle Bürger brav, verfluchten standhafte Patrioten, demzufolge eingeschleuste Asylanten Deutschland, wie eine Zitrone, auspressen konnten. Wer diesen Hass bewusst gesät, will definitiv Zerstörung ernten.

Trotzdem huldigen viele verblendete BRD-Bürger weiterhin den Schuldkult, obgleich bereits Mitte der 90er Jahre insbesondere deutsche Schülerinnen sowie Schüler unter Ausländergewalt leiden mussten. Manche litten die gesamte Schulzeit über, niemand glaubte ihnen, sie waren auf sich alleine gestellt, denn vor Pädagogen spielten beispielsweise Armenier ihre Kriegsflüchtlingsrolle perfekt. Doch sobald sie unter Mitschülern unbeobachtet waren, herrschte massive Gewalt gegen deutsche Mitschüler. Wer sein Pausengeld nicht diesen „armen“ Kriegsflüchtlingen gegeben hat, musste seelische als auch körperliche Prügel einstecken – jeden Tag, Jahr für Jahr.

Schuldkult – die Antideutschen

Wer ermahnt hier, sagt deutlich „gegen das Vergessen“? Niemand, da deutscher Nachwuchs scheinbar völlig wertlos, ergo wie Dreck behandelt werden darf. Schließlich muss Deutschland, getreu  Hochfinanz-Auftragsbuch, ja kaputt gehen. Deutsche Männer sollten zum Ende des zweiten Weltkrieges keine Kinder mehr zeugen können. Allerdings hätte eine Massensterilisation Unruhen erzeugt, infolgedessen für Nachkriegsgenerationen just heuchlerische Umerziehungsprogramme Anwendung fanden, gefolgt von einer anfangs konspirativen, inzwischen gar öffentlichen Unterwanderung, mittels bewusst geschaffener Flüchtlingskrise.

Wohin führte also dieser Schuldkult bisweilen? Sicherlich nicht Richtung friedlichen Miteinander. Jahrzehntelange Unterdrückung deutscher Lebenstradition sowie wachsende Ausländergewalt ernten gewiss nationalen Widerstand. Machtpolitiker wünschen sich Hass, damit sich Völker einander bekämpfen, ihren geschaffenen Krieg fortsetzen. Die Antwort? Liebenden Patriotismus aus freie Herzen heraus. Hass darf nämlich nie eine Antwort sein. Nationale Menschen tragen keinen Hass gegenüber anderen Völkern, sondern wissen was Heimatliebe ist. Manch Bürger behauptet: „Flüchtlinge leiden genauso unter politischen Lügen, wurden geködert“. Mag sein, nur –  jeder Mensch trägt Verantwortung hinsichtlich seines Verhaltens und da versagen Scheinflüchtlinge vollends. Sie sprechen oftmals verhasst über Deutschland, obwohl sie unmittelbare Grundversorgungen erhalten. Zudem stehlen viele eingeschleuste Flüchtlinge, greifen Deutsche an. Keine Hemmungen davor, Gewalt einzusetzen. Solche „Gestalten“ erwarten dann Verständnis? Diverse BRD-Bürger hegen Ängste aufgrund wachsender Ausländergewalt, deutsche Jugendliche ertragen schmerzhafte Schikanen.

Irgendwann erfolgt die starke Gegenwehr – liegt in der Natur des Homo sapiens. Menschen aus Kriegsgebieten sind weder frech, noch gewalttätig. Scheinflüchtlinge beschmutzen den Ruf echter, notleidender Flüchtlinge, was ebenso unverantwortlich ist. Oben sitzen machtbesessene, irrationale „Volksverräter“, während unten Völker der Gleichschaltung erliegen. Deutschlands derzeitige Generationen verbindet nichts mehr mit damaligen Kriegsszenarien. Demnach muss das Volk endlich Selbstbestimmungsrechte einfordern, alliierte Besatzer verjagen und die Nation vor kriminellen Eindringlingen schützen. Übrigens gehörten Deutschrussen und weitere integrierte Ausländer zum ersten Klientel, die zum Thema milde „Asylpolitik“ klar sagten: „So geht es mit Deutschland nicht weiter“. Wovor haben Deutsche also Angst?

Schuldkult? Nein, danke! Deutschland gehört dem Volk und nicht irgendwelchen gewählten, politischen Marionetten.

Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/02/schuldkult-in-deutschland-das-trauma-einer-ganzen-nation/

Gruß an die Patrioten
Kräutermume