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„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus


Nein, das ist nicht vor Troja, das spielt sich vor der europäischen Küste ab (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

Flüchtlingsproblematik ohne Ende, weiterhin dramatische Bilder von der italienischen Küste, von der spanischen Grenze, aus all den Ecken vor unserer europäischen Haustür, vor denen sich wie nie zuvor in der Geschichte eine unglaubliche Völkerwanderung abspielt. Der Norden Afrikas, der gesamte südliche Mittelmeerraum und auch der Nahe Osten, das sind die Gebiete von denen sich seit 2015 Millionen (!) von Menschen aufmachen um nach Europa zu gelangen. Es ist eine „Flucht“ ins vermeintliche Glück, in den Wohlstand, in den Reichtum, in ein Leben, wo man ohne jede Anpassung und weitgehend ohne Sprachkenntnisse sein Ding machen kann. Das verkünden die Handys der heute weltweit vernetzten Erdenbürger pausenlos: In Germanistan ist demnach sogar die „Toleranz“ so groß, dass insbesondere Menschen mit Fanatismushintergrund und Spaß an der gelebten Intoleranz gegen alles und jede(n), der nicht den eigenen ethnisch-sozial-religiösen Vorstellungen entspricht, vollkommen begeistert und fasziniert sind. Insbesondere in Deutschland gibt es nicht unbedingt Arbeit, aber genügend Geld, ein Dach über dem Kopf und kostenlose medizinische Behandlung.

Polizei und Gerichte dort sind so harmlos und lächerlich, die alten Ureinwohner so wenig kampferprobt und eher feige, dass man schon mit einem alten Küchenmesser oder einer rostigen Schere munter metzeln kann – und dennoch auf freiem Fuß bleibt oder eine so lächerlich geringe Strafe erhält, dass sie denn eher lediglich Symbolcharakter hat. Über all dem kompletten gesellschaftlichen Irrsinn thront eine deutsche „Kanzlerin von Europa“, die „Weltkanzlerin“, welche klar und bestimmt und gegen alle Widerstände sagt: „Mit mir gibt es keine Obergrenze“. Das ist in etwa so, als wenn ein Bankdirektor zu einem Bankräuber sagen würde, nehmen Sie ruhig alles, es gibt keine Obergrenze hier im Safe, alles gehört Ihnen. Diese fatale Botschaft ist in allen Ecken der Welt angekommen. Von Eritrea über Kalkutta bis in den orientalischen Wüstenstaub – auf Europa und Deutschland ist ein RUN entstanden, der nur noch durch komplette Abschottung und einen totalen U-Turn in eine rigide und streng kontrollierte Einwanderungs- bzw. Ausweisungspolitik gestoppt und gedreht werden könnte. Daran aber glaubt keiner mehr. Vor allem keiner, der in deutschen Ämtern und Behörden mit dieser Problematik bereits jetzt konfrontiert ist.

Wer sich in den Fluren deutscher Behörden ein wenig auskennt, wer die Landratsämter kennt, die Ausländerbehörden, die Aufnahmestellen für sogenannte „Flüchtlinge“, der weiß, dass in diesen Tagen dort der schwarze Humor einen kräftigen Schub erhalten hat. Anders gesagt: In den für die unkontrollierte und vermutlich auch zunehmend unkontrollierbare Masseneinwanderung zuständigen deutschen Ämtern und Behörden ist der Teufel los. Das Chaos regiert und verschleißt die Mitarbeiter. Überall an den teuflischen „Hot Spots“, wo Übergriffe und Beschimpfungen der Mitarbeiter der Merkelsche „Wir schaffen das“-Alltag sind, häufen sich die Versetzungsanträge der Mitarbeiter, geht das „Burn Out Syndrom“ um wie der Schnupfen im Winter, landen die überstrapazierten Sachbearbeiter auf den Sofas der Psychiater oder brechen mit ihren Nerven komplett zusammen – oder schmeißen den Job hin und machen was ganz anderes.

JouWatch erhielt nun besonderen Einblick in die Lage vor Ort, was selbst dem hartgesottensten Kritiker von GroKo und Merkel die Sprache verschlägt und einen so richtig wütend machen kann. Aus einem Flächenbundesland kommt unsere Ansprechpartnerin, die verbeamtet ist und natürlich nichts sagen darf – in unserer deutschen „Demokratie“ wäre sie mit offenem Visier dann nämlich bereits ab morgen auf Hartz IV.

Diese Dame mittleren Alters gilt auch unter Kollegen als besonders engagiert, kümmert sich um Kinder und Greise, um Menschen mit erkennbaren Traumatisierungen oder körperlichen Verletzungen. Sie bearbeitet Anträge der sogenannten Flüchtlinge seit 2015. Doch in der jüngsten Zeit hat sich ihre Sichtweise auf all das erheblich verändert. „Da sind viele total in Ordnung und wirklich nett, aber da sind auch die anderen darunter, denen man überhaupt nicht konsequent begegnet.“ Diese ANDEREN sind laut Zeugin dieser Anklage vor allem diejenigen, die jetzt verstärkt kommen, jene Sorte von Menschen, die gerade mit Siegerposen einen spanischen Grenzposten überrannten. Es sind vorwiegend Afrikaner des nördlichen Bereichs, generell vielfach Muslime (aber nicht nur), die sich gezielt, geplant und clever an Recht und Gesetz vorbei benehmen.

„Es ist schon seltsam, wie das immer wieder hier abläuft, aber keiner sagt was, alle schweigen. Sagen dürfen wir nichts.“ Was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll, läßt sich im Volksmund „Verarschung“ nennen. Da erhalten die Antragsteller auf Asyl einen Termin und werden zum klärenden und prüfenden Gespräch vorgeladen. Aber keiner kommt. Das wiederholt sich mehrfach (!) bis sich die endlos geduldigen deutschen Naivbehörden dann endlich mal zum Handeln entschließen, wenn man das denn noch „Handeln“ nennen kann. „Den Personen wird die Ablehnung ihres Antrags mitgeteilt oder angedroht …. und dann diese Ausreden … das Schreiben sei nicht angekommen, ihm sei an diesem Tag schlecht gewesen, man habe gedacht, das füllt dann der Sozialarbeiter aus usw….“ – unsere Beamtin an der deutschen Asylfront ist verzweifelt, denn in der Tat bräuchte man bei einem derart ausgehebelten Prüfungsverfahren gar keine Sachbearbeiter mehr. Einfach durchwinken, so wie an unseren sperrangelweit offenen Grenzen die Asylanten, das wäre ehrlicher – aber Ehrlichkeit und deutsche Politiker, die für diese gesammelten Rechtswidrigkeiten seit der ersten großen Einwanderungswelle zuständig waren und sind, das schließt sich gegenseitig aus wie Teufel und Weihwasser.

„Manchmal denke ich fast, die machen sich einen Spaß draus, denn die wissen ganz genau, das ihnen nichts passieren kann… dafür sorgen außerdem auch die zahlreichen Flüchtlingsanwälte, die die Antragsteller ja nicht bezahlen müssen und die uns überall bei diesen Verfahren gegenüber stehen.“ Was dann aber kommt, ist in der Tat heftig. Denn wird der Antrag nun wegen des Abtauchens vor Terminen bei dem jeweiligen „Asylanten“ abgelehnt, sitzt der kurz darauf beim Anwalt, der ihm gleich das nächste Formular überreicht, welches es – OH DEUTSCHE GRÜNDLICHKEIT – genau hierfür gibt. Ein Antrag auf Neubewertung des Vorganges und Wiederholung der Prüfung wird gestellt – und der Kandidat hat, Berechtigung her und hin, jede Menge Zeit in der neuen Heimat gewonnen, welche ihn sowieso letztlich kaum abschieben wird. Und so beginnt er sein heimtückisches Spiel von vorne. Das das geht, weiß jeder Flüchtlingsanwalt mit seinem prall gefüllten TRICKKOFFER, und das wissen auch alle Zuwanderer vom Hindukusch über Senegal bis zu den ehemaligen Hochburgen der ISIS-Kämpfer, die auch gerade ein neues Heim suchen.

Fatal sind aber neben dem oft haarsträubenden Arbeitsbedingungen in unseren Ämtern und dem schlicht lediglich verwalteten Chaos einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Zuwanderung, dann die Aussicht derjenigen vor Ort. Die Stimmung ist längst gekippt. We are only in it for the money. Man muß ja die Miete bezahlen. Augen zu und durch. Wird schon. Ich halte lieber den Mund und denke nicht darüber nach. Die Regierung wird das schon irgendwie richten. Irgendwann. Oder auch nicht. Der Fatalismus ist das letzte einigende Band der Deutschen, die sich offenkundig auch mental in Auflösung befinden. Der Blick zum Horizont aus einer deutschen Ausländerbehörde. Das dank Merkel-Regime untergegangene Prinzip Hoffnung, auch und offenbar nun gerade auch unter den einst Loyalsten und humanitär gesinnten Mitarbeitern, das lautet so: „Man kann niemandem mehr den Sinn unserer Arbeit vermitteln. Wir alle leiden unter einer Routine bei der alle Probleme von den Vorgesetzten ignoriert und ausgeblendet werden. Wobei es keiner wagt damit nach draußen zu gehen oder bei höheren Dienststellen die Probleme offen anzusprechen.“

Merkel schafft das alles. Aber das Schlimmste kommt noch: „Wir wissen das auch aus Gesprächen hier mit einigen Flüchtlingen, das vor Libyen und an den anderen Orten von denen man nach Europa kommen will, sich jetzt Hunderttausende, wenn nicht Millionen, sammeln. Hier spricht jeder darüber, aber kein Vorgesetzter macht das offen zum Thema, es heißt nur, wir sollten vorbereitet sein, dass wieder ‚mehr kommen‘. Diese Menschenmassen warten offenbar nur noch auf ein Signal, auf den Wahlsieg von Angela Merkel – wenn sie die Wahl im September gewinnt, dann überrollen sie uns, sie warten nur noch auf dieses Signal, dann gibt es kein Halten mehr, nirgends, das erwartet hier jeder….“

Von Hans S. Mundi
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Eigener Kommentar :

Wer Merkel wählt, wählt den Krieg!

Dritter Weltkrieg nach Ostern?

Zitat von http://www.debka.com:
debka
Quelle: http://www.debka.com/article/22663/Bolster…stern-puppets%E2%80%9D

Stehen wir tatsächlich so unmittelbar vor dem dritten Weltkrieg oder sind solche Behauptungen reine Effekthascherei? Auf den ersten Blick mag der Schein trügen, denn schließlich geht es doch dort im Nahen Osten allein um regionale Konflikte und um die Beseitigung eines Diktators, welcher angeblich sogar Chemiewaffen gegen sein eigenes Volk einsetzen möchte.

16 russische Kriegsschiffe mit tausenden von Soldaten an Bord werden bis Ostern in den Gewässern vor Syrien bleiben, um damit eine Invasion durch westliche Truppen zu verhindern. Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, hier stehen sich tatsächlich die Großmächte der Welt direkt gegenüber, wenngleich das Hauptaugenmerk der Menschen im Westen durch die Medien auf den bösen “Diktator” Assad gelenkt wird.

Auf den zweiten Blick allerdings zeigt sich dem genaueren Betrachter die wahre Dimension dessen, was der Welt bevorsteht – allerdings nur dann, wenn einige Grundvoraussetzungen geopolitischer Art bekannt sind, welche natürlich weder in den Massenmedien verbreitet noch in den Schulen gelehrt werden.

Seit dem Ende der Golddeckung des Dollars im August 1971 war es quasi unmöglich, ohne den US-Dollar Erdöl zu kaufen. Der Grund dafür liegt in den Vereinbarungen zwischen den USA und den OPEC-Staaten, Öl ausschließlich gegen den Dollar zu handeln, wofür die USA diesen Ländern militärischen Schutz versprachen. Allein die dadurch provozierte ständige weltweite Nachfrage nach dem US-Dollar verhinderte, dass die Währung Schaden nahm und die USA zur reichsten und mächtigsten Nation der Welt wurde.

 

Doch seitdem es im vergangenen Jahr große Länder wie China, Japan, Indien, Russland und Iran wagten, Öl auch ohne den Dollar zu handeln, ist der Untergang des Greenback besiegelt. Die jahrzehntelange Zwangsnachfrage nach dem Dollar wurde dadurch erfolgreich unterlaufen und damit die Abstoßung gigantischer Währungsreserven weltweit eingeläutet. Das grüne Geld wird binnen weniger Monate zurück in die USA fließen und dort eine Hyperinflation auslösen. In letzter Konsequenz bedeutet dies natürlich einen unmittelbaren Machtverlust der USA.

Bereits vor über zehn Jahren wagte es Saddam Hussein, sein Öl für Euro zu verkaufen und handelte sich bekanntlich tödlichen Ärger ein. Er habe Massenvernichtungswaffen und müsse daher mit aller Härte bekämpft werden, feuerten Politik und Medien damals aus sämtlichen Rohren. Kommt uns das jetzt irgendwie bekannt vor?

Das Problem dieses Mal ist allerdings, dass nicht nur ein einzelner überschaubarer Querulant zur Dollar-Rückbesinnung gebracht werden soll, sondern die größten Gegner der USA auf diesem Planeten. Nun könnte US-Präsident Obama als Marionette der Elite freilich einfach hergehen und Russlands Präsident Putin den Krieg erklären, aber wer wäre denn dann noch auf der Seite der USA?

Also muss eine andere Strategie her und genau jene können wir derzeit im Nahen Osten verfolgen. Es geht offensichtlich nicht um Syrien, um Assad oder die armen Menschen dort unten, sondern schlicht um einen Grund, einen richtig großen Konflikt anzuzetteln, weltweit. Orwellschem Neusprech zufolge müssen die Begriffe lediglich übersetzt werden, dann wissen wir, was geplant ist, denn es wird ständig nur noch von “Frieden” gesprochen.

Frieden bedeutet in Wahrheit Krieg und es ist das Mittel der Wahl dieser finsteren Herrschaftselite. Wem nicht bewusst ist, welches Ausmaß dieser dritte Weltkrieg haben wird, der sei nur an die insgesamt rund 22.000 Nuklearwaffen der Großmächte erinnert und insbesondere daran:

Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.

Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. Offenbarung 6,3-4+8

 

Dieser Krieg wird geschätzte 1,75 Milliarden Menschenleben fordern. Und es gibt nichts, was ihn verhindern kann. Kein Mensch weiß, wann er beginnt, aber dass er kommt, ist nicht zu leugnen. Der Ausweg aus diesem Dilemma ist so einfach wie einzigartig, denn es gibt keinen anderen. Wer trotzdem weiterhin naiv auf Frieden hofft und meint, die Welt könnte durch andere Wahlen, einen Umsturz oder gar Revolution gerettet werden, der hat leider nichts verstanden.

 

Original gefunden bei:
http://www.crash-news.com/2013/01/07/dritter-weltkrieg-verzoegert-sich-bis-mindestens-nach-ostern/