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Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel – 235 Tote und 130 Verletzte

Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel - 235 Tote und 130 Verletzte

In dieser Moschee kam es zur der verheerenden Explosion.
Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet. Zudem sollen 130 Menschen verletzt worden sein..

Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet worden. Zunächst war die Rede von 85 getöteten Menschen.

Angreifer legten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mehrere Sprengsätze um eine Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. Anschließend hätten sie auf Flüchtende geschossen, hieß es weiter.

„Sie schossen auf Menschen, als sie die Moschee verließen“, sagte ein Ortsansässiger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dessen Verwandte am Tatort waren. „Sie haben Moscheeauch auf die Krankenwagen geschossen“.

Die Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch im Norden des Sinai war zum Zeitpunkt des Angriffs mit Gläubigen gefüllt, die sich zum Freitagsgebet versammelt hatten.

Das Büro des ägyptischen Präsidenten Abdelfattah el-Sisi hat laut der Nachrichtenseite Shorouk News dreitägige Trauer für die Opfer des Attentats ausgerufen. Das ägyptische Staatsfernsehen berichtet, dass fünf Terroristen in den Angriff verwickelt waren.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem ägyptischen Präsidenten sein Beileid ausgesprochen sowie den Angriff als grausam und zynisch bezeichnet. „Die Ermordung von Zivilisten im Rahmen eines Gottesdienstes fällt durch seine Grausamkeit und Zynismus auf. Wir sind wieder einmal davon überzeugt, dass der Begriff der menschlichen Moral den Terroristen absolut fremd ist“, sagte Putin in einem Beileidstelegramm.

Mehr lesen – Ägyptische Armee tötet sieben Extremisten auf Sinai

Auf der Sinai-Halbinsel kommt es immer wieder zu terroristischen Angriffen eines Ablegers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Vor allem Sicherheitskräfte sind im Visier der Islamisten. Militär und Polizei gehen in der Region massiv gegen mutmaßliche Terroristen vor. Bei Razzien kam es zuletzt häufiger zu tödlichen Schußswechseln. Die Region im Norden der Halbinsel ist zu großen Teilen militärisches Sperrgebiet.

Zuletzt im Oktober wurden 24 Kämpfer des „Islamischen Staates“ und sechs ägyptische Soldaten bei einer Reihe koordinierter Angriffe auf Checkpoints getötet.

 

Quelle : https://deutsch.rt.com/newsticker/61145-explosion-in-moschee-auf-sinai-halbinsel/

 

Kräutermume sagt Danke !

 

Michael Winkler: Die Spanier schlagen zurück

Die Spanier schlagen zurück. Mindestens vier Moscheen seien „angegriffen und geschändet“ worden, was gebäudeverzierende Aufschriften bedeutet, wie „Mörder, ihr werdet das bezahlen!“ und „Stop Islam!“. Offenbar kann man den Spaniern nicht vermitteln, daß der Islam mit dem Islam überhaupt nichts zu tun hat.

Wir können übrigens viel von Spanien lernen. Die hatten dort schon einmal den Islam im Land gehabt – und sind ihn 1492 wieder losgeworden. Anschließend haben die Spanier nicht nur Amerika entdeckt, sondern sind zur Weltmacht aufgestiegen.

Vor großen Entdeckungen und dem Aufstieg zur Weltgeltung sind wir in Merkeldeutschland vollkommen sicher, wir haben schließlich eine Kanzlerin, die bekennt: Der Islam gehört zu Deutschland.

Sigmar Gabriel sollte Erdogan dem Allmächtigen, gepriesen sei sein Name, für die Wahlkampfhilfe extrem dankbar sein. Die Worte des Sultans bescheren dem graumäusigen Außenminister mitten im Sommerloch einen Zugang zu den Titelseiten und zumindest zu den Nachrichtensendungen, ohne daß er etwas dazu beitragen muß.

Der Padischah kennt Gabriel, er weiß, wer das ist – schon nach wenigen Monaten Amtszeit. Dafür sollte der neuerdings bebrillte aufrechtgehende Goldhamster wirklich dankbar sein und sich hochgeehrt fühlen.

Er ist zwar pleite und zeichnet sich nicht durch allzu auffällige Intelligenz aus, aber er konnte einmal ganz wunderbar auf eine Filzkugel eindreschen. Deshalb läßt man einen Boris Becker nicht fallen, sondern schafft für ihn einen Posten.

Er ist jetzt irgendwie Koordinator für Herrentennis in der BRD, also eine Art Frühstücksdirektor, der gelegentlich jungen talentierten Sportlern Anekdoten aus seiner großen Vergangenheit erzählen darf. Bei Finanz- und Börsentips hingegen sollten die jungen Leute höflich weghören.

Quelle: Michael Winkler

 

gefunden bei: http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-die-spanier-schlagen-zurueck/

Mit Geld aus Kuwait: Hamburger Kirche wird zur Moschee

Moschee

Auf dem Kirchturm ist in arabischer Schrift das Wort „Allah“ angebracht worden. Einen Muezzin soll es dort allerdings nicht geben.

Einst war es eine evangelische Kirche in der Hansestadt. Nun wird das protestantische Gotteshaus im Hamburger Stadtteil Horn zur Moschee umgebaut – mit Geld aus den Golfstaaten.

Mit finanzieller Hilfe aus Kuwait kommt der Umbau der Kapernaum-Kirche in Hamburg zu einer Moschee voran. Das Emirat gibt 1,1 Millionen Euro für einen Anbau, der das nahezu ovale Kirchenschiff mit dem Turm verbinden und Seminar- und Waschräume beherbergen wird. Zum symbolischen ersten Spatenstich war der stellvertretende kuwaitische Botschafter, Hamad Ali Alhazim, am Montag in den Hamburger Stadtteil Horn gekommen.

Er begrüßte, dass das Islamische Zentrum Al-Nour die Geschichte und das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes unverändert lasse. „Dies macht das Gebäude zweifelsohne zu einem wichtigen Symbol für religiöse Toleranz“, sagte Alhazim. Der Vorsitzende des Al-Nour-Zentrums, Daniel Abdin, sagte, die neue Moschee solle eine „Begegnungsstätte des interreligiösen Dialogs“ werden.

Die Moschee soll im ersten Halbjahr 2016 fertig sein. Das Al-Nour- Zentrum hatte die Kirche Ende 2012 von einem Investor gekauft. Das Gebäude aus dem Jahr 1961 war bereits 2002 entweiht worden. Die evangelisch-lutherische Gemeinde hatte kein Geld für die Sanierung.

Die Nordkirche betrachtet die Transaktion als Sonderfall. Seit 2007 gibt es eine Rechtsverordnung, wonach Kirchengebäude nicht an nicht-christliche Religionsgemeinschaften – mit Ausnahme der jüdischen Gemeinden – verkauft werden dürfen. Als die Verordnung erlassen wurde, war die Kapernaum-Kirche aber bereits im Besitz eines Hamburger Kaufmanns, der das Gebäude im Internet anbot.

Gefunden bei : http://asylterror.com/2016/02/20/mit-geld-aus-kuwait-hamburger-kirche-wird-zur-moschee/

Quelle: Mit Geld aus Kuwait: Hamburger Kirche wird zur Moschee

 

Gruß an die Seelenverkäufer – die Kirchen!
Kräutermume