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Kraeutermume

8. Mai 2018

Bluthochdruck ist nicht heilbar, aber durch Medikamente und eine Lebens- und Ernährungsumstellung sehr gut in den Griff zu bekommen. Im medizinischen Fachjargon besser als Hypertonie bekannt unterscheidet man zwischen dem systolischen und diastolischen Blutdruck. Ein normaler Blutdruckwert beträgt 120/80 mmHg. Ab einem Wert von 140/90 mmHg spricht man bereits von zu hohem Blutdruck und sollte einen Arzt konsultieren. Neben den mit Ihrem Arzt besprochenen Medikamenten können Ihnen auch zahlreiche einfache Hausmittel gegen Bluthochdruck helfen, Ihre Werte dauerhaft zu verbessern.

Vorgestellt: 27 natürliche Hausmittel gegen Bluthochdruck

Obst und Gemüse

1. Knoblauch

Knoblauch ist schon lange als blutdrucksenkendes Mittel bekannt und wird sowohl von Ärzten als auch von Patienten geschätzt. Warum Knoblauch sich positiv auf den Bluthochdruck auswirkt, wird medizinisch erst langsam bekannt. Laut einer Reihe von Studien am Menschen kann Knoblauch den Blutdruck – insbesondere den systolischen Blutdruck – senken. Grund dafür ist die Umwandlung von chemischen Verbindungen des Knoblauchs in den Botenstoff Schwefelwasserstoff (H2S) innerhalb der roten Blutzellen. Der Schwefelwasserstoff verbessert dann die Blutzirkulation im Körper, hat daher eine blutverdünnende Wirkung, was wiederum zur Erweiterung der Blutgefäße führt und nachweislich den Gegendruck in den Gefäßen senkt. Die Folge ist ein sinkender Blutdruck. Menschen mit hohem Blutdruck sollten täglich 600 bis 2400 Milligramm Knoblauchpulver oder Knoblauch-Extrakt über 12 Wochen zu sich nehmen. Zudem beeinflusst Knoblauch Ihre andere Medikation nicht. Dennoch sollten Sie vor dem Beginn der Knoblauch-Kur mit Ihrem Arzt sprechen.

2. Tomaten

Tomaten sind das Lieblingsgemüse der Deutschen und das aus gutem Grund. Denn Tomaten sind reich an Kalzium, Kalium, Vitamin A, C und E sowie Lycopin, das als Antioxidans und Radikalfänger sehr gesund ist. Lycopin, dessen Namen übrigens von der lateinischen Bezeichnung der Tomate Solanum lycopersicum abgeleitet wurde, ist eines der nützlichsten Stoffe der Tomate. Lycopin wird durch Hitze aktiviert, daher empfiehlt es sich mit Tomaten zu kochen. Aber auch roh gegessen, in Salaten, getrocknet oder in Pulverform, als Sauce verarbeitet oder als Saft gepresst, hilft die Tomate dabei, Ihren Bluthochdruck zu senken.

Eine Tomatentherapie testeten israelische Forscher unlängst an 40 Probanden, die an zu hohem Blutdruck litten, um die Wirkung von Tomatenextrakt auf den menschlichen Körper zu untersuchen. Nach 2 Monaten konnte nachweislich ein geringerer Blutdruck festgestellt werden.

3. Wassermelone

Auch Wassermelonen sind ein Hausmittel gegen Bluthochdruck, denn die Sommerfrucht enthält viel einer organischen Verbindung namens Citrullin. Sobald diese Aminosäure in den Körper gelangt, wird es zu L-Arginin umgewandelt. Auch Arginin ist eine Aminosäure, die gefäßweitende Eigenschaften besitzt. Das Blut kann unter Arginin-Einfluss besser zirkulieren, so dass dem Bluthochdruck entgegengewirkt wird.

Studien zufolge ist das in Wassermelonen enthaltene Citrullin sowohl bei systolischem als auch bei diastolischem Blutdruck hilfreich. Schon sechs Gramm täglich über sechs Wochen haben positive Auswirkungen auf den Bluthochdruck der Probanden aufzeigen können. Sie dürfen jedoch unbekümmert auch eine größere Menge verzehren, denn Wassermelonen sind nicht nur gesund, sondern auch äußerst kalorienarm.

4. Zitronen

Salopp formuliert helfen Zitronen dabei, die Blutgefäße weich und geschmeidig zu halten und verhindern so zu hohen Blutdruck. Der hohe Vitamin-C-Gehalt der Zitrusfrucht ist für die Behandlung und Prophylaxe zahlreicher Krankheitsbilder unlängst nachgewiesen. Denn Vitamin C ist ein Antioxidans, das dabei hilft, die schädlichen Auswirkungen von freien Radikalen zu neutralisieren.

Bei regelmäßigem Verzehr von frischen Zitronen stärken Sie also Ihr Immunsystem, beugen grippalen Infekten und sogar Herzversagen vor. Trinken Sie zur allgemeinen Stärkung Ihres Körpers und zur Senkung Ihres Blutdrucks täglich eine Tasse warmes Wasser mit dem Saft von einer halben Zitrone. Am besten trinken Sie das Zitronenwasser ungesüßt morgens auf nüchtern Magen, um effektiv alle Kräfte der Zitrone auszuschöpfen.

5. Banane

Bananen gehören zu den Früchten, die Menschen mit hohem Blutdruck getrost regelmäßig essen können. Denn Bananen sind salzarm, dafür aber eine wahre Quelle an Kalium. Die Kombination aus wenig Natrium und viel Kalium macht die Tropenfrucht so wirksam bei der Normalisierung des Blutdrucks. Denn je mehr Kalium Sie im Körper haben desto mehr Natrium kann über die Nieren ausgeschieden werden. Kaliumreiche Speisen sind daher essentiell für eine Regulierung des Bluthochdrucks. Reich an Kalium sind neben Bananen auch Spinat, Kartoffeln, Grünkohl, frische oder getrocknete Aprikosen, Avocados, Kiwis und Nüsse.

Kräuter und Pflanzen

6. Hibiskus

Der in Asien beheimatete Hibiskus zählt zu den Malvengewächsen und ist hierzulande meist als Zusatz in Teemischungen enthalten. Die rot blühende Pflanze hat aber nicht nur geschmacklich einiges zu bieten, sondern ist gerade zur Behandlung von Bluthochdruck ein effektives Heilmittel. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist die Hibiskuspflanze schon lange zur Heilung von Herz-Kreislauf-Beschwerden bekannt. Regelmäßiger Konsum von Hibiskus-Tee reduziert systolischen und diastolischen Blutdruck.

Wissenschaftlich belegt ist die Senkung des Blutdrucks durch das Hausmittel Hibiskus-Tee nun durch amerikanische Studien. Am Tag bis zu drei Tassen Hibiskus-Tee getrunken sank der Blutdruck bei den Probanden nachweislich. Die im Hibiskus enthaltenen Flavanoide aber auch die enthaltene Apfel-, Wein-, Zitronen- und Hibiskussäure sollen für die heilsame Wirkung verantwortlich sein. Um Ihren Bluthochdruck dauerhaft in den Griff zu bekommen, sollte Hibiskus-Tee wenigstens drei Mal in der Woche auf Ihrem Speiseplan stehen.

7. Leinsamen

Leinsamen sind gut für Ihr Herz, Ihren Kreislauf und Ihren Blutdruck. Die Samen sind – neben Ballaststoffen und Lignanen – reich an Omega-3-Fettsäuren, was wahrscheinlich der Grund für die blutdrucksenkende Wirkung ist. Einen positiven Effekt erzielen Sie bereits mit dem Verzehr von 4 Esslöffeln Leinsamen täglich. Schon zu Ihren Haferflocken oder Ihrem Joghurt zum Frühstück beigemischt oder Ihre Suppe oder Ihren Salat im Laufe des Tages damit verfeinert lassen sich Leinsamen problemlos mit anderen Lebensmitteln kombinieren. Der regelmäßige und dauerhafte Verzehr von Leinsamen ist zwar keine Alternative zu Ihrer vom Arzt verschriebenen Medikation kann sich aber positiv auf die Dosis der verschriebenen Medikamente auswirken.

8. Kräutertee

Nicht nur Hibiskus-Tee wirkt sich auf die Senkung des Blutdrucks aus. Auch andere Kräuter und deren Zubereitungsart als Tee wie Baldrian, Weißdorn oder Mistel zeigen durchaus heilende Wirkung. Weißdorn ist auch in Tablettenform käuflich zu erwerben, aber die Zubereitung eines frischen Weißdorntees hat doch eine wohltuendere Wirkung auf das Wohlbefinden als die Einnahme von Kapseln. Übergießen Sie dafür einen Teelöffel Weißdornblätter, die Sie in der Drogerie oder der Apotheke kaufen können, mit etwa 250 ml kochendem Wasser und lassen den Tee für gut 10 Minuten ziehen. Die Blätter können Sie nach Bedarf abseihen.

Misteltee wird ähnlich zubereitet. Übergießen Sie einen Teelöffel Mistelblättern mit 250 ml Wasser. Allerdings sollten Sie für diesen Tee – ganz untypisch – kein heißes, sonders kaltes Wasser nutzen. Ebenfalls für etwa 10 Minuten ziehen lassen und die Blätter aus dem Tee entfernen. Beide Kräutertees sollten mindestens zweimal am Tag getrunken werden. Sowohl die Mistel als auch der Weißdorn haben die Eigenschaft den Blutdruck zu regulieren.

9. Kardamom

Dieses wohlriechende Gewürz aus Indien ist eine weitere wirksame und natürliche Möglichkeit, den Blutdruck zu senken, da es ein starkes Antioxidans ist. Kardamom enthält viel Kalium und Magnesium, das die Herzgesundheit fördert. Eine im Jahr 2009 veröffentlichte klinische Studie mit 20 Probanden, bei denen ein erhöhter Blutdruck erst kürzlich diagnostiziert wurde, nahmen an der Untersuchung teil. Man gab den Personen mit Hypertonie 3 Gramm Kardamompulver täglich in zwei geteilten Dosen für insgesamt 12 Wochen. Obwohl die Dosis von 3 Gramm eine relativ kleine Menge darstellt, konnten die Forscher darlegen, dass sich der systolische, diastolische und mittlere Blutdruck und eine signifikant erhöhte fibrinolytische Aktivität am Ende der 12. Woche einstellten.

Als Hausmittel gegen Bluthochdruck sollten Sie daher täglich Ihren Speisen oder Ihrem Tee eine Prise Kardamompulver hinzufügen. Es kann auch leicht zu Desserts, Backwaren, herzhaften Currys oder Suppen beigefügt werden. Alternativ können Sie auch an der puren Schote kauen.

10. Zimt

Auch Zimt ist eine leckere Möglichkeit, um Ihrem zu hohen Blutdruck entgegenzuwirken. Studien zeigen, dass der Verzehr von Zimt jeden Tag den Blutdruck bei Diabetikern des Typs 2 senkt. Probieren Sie am Morgen einen Prise Zimt in Ihrem Kaffee oder Tee. Wenn Sie bereits Medikamente gegen Ihren zu hohen Blutdruck einnehmen, sollten Sie sich vor der regelmäßigen Einnahme von Zimt mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Manche natürlichen Heilmittel können sich auf die Wirkung pharmazeutisch hergestellter Medikamente auswirken oder deren Effektivität beeinflussen.

11. Cayennepfeffer

Bereits die Urvölker Amerikas schworen auf die heilende Wirkung von Cayennepfeffer, denn das Gewürz ist reich an Vitaminen und Carotinoiden und macht es zu einem wertvollen Antioxidans. Auch enthält Cayennepfeffer eine Substanz namens Capsaicin, das auch bei Chilis für die Schärfe verantwortlich ist. Nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit Capsaicin werden Endorphine ausgeschüttet, das Blut wird verdünnt und es wird Ihnen wohlig warm.

Insgesamt regt Capsaicin den Kreislauf und den Stoffwechseln an. Caspaicin wirkt sich aber auch entspannend auf die Blutgefäße aus, was wiederum den Blutdruck senkt. Aus diesem Grund ist es für Menschen mit zu hohem Blutdruck ein probates Hausmittel. Mehrere Studien deuten darauf hin, dass in Bevölkerungsgruppen, die viel mit Caspaicin kochen, wie etwa in China oder Mexiko, die Häufigkeit der an Bluthochdruck leidenden Menschen geringer ist. Trauen Sie sich daher öfters mit dem scharfen Gewürz zu kochen. Täglich einer Mahlzeit hinzugegeben oder einen Teelöffel Cayennepfeffer als Zusatz in Ihrem Tee beigemischt reicht schon aus.

12. Aloe Vera

Aloe Vera kann helfen den Bluthochdruck und den Blutzuckerspiegel zu senken. Daher ist der Konsum von Aloe Vera Produkten auch für Diabetiker ratsam. Regelmäßig getrunken normalisiert Aloe Vera Saft den gesamten Blutkreislauf.

Die Inhaltsstoffe der Aloe Vera wirken sich auf die Erweiterung der Kapillargefäße aus, unterstützt deren Wachstum und deren Funktionsweise. Gesunde Kapillaren bedeuten einen gesunden Blutkreislauf und somit auch einen regulierten Blutdruck. Aloe Vera ist reich an Vitamin C und senkt nachweislich den Blutdruck. Versuchen Sie dreimal am Tag etwa 25 ml reines Aloe Vera Gel mit frischem Gemüse oder Fruchtsaft gemischt zu trinken. Sprechen Sie bevor Sie eine Kur mit Aloe Vera Saft starten ebenfalls mit Ihrem Hausarzt, ob Aloe Vera in Ihrem Fall eine gutes Hausmittel zur Behandlung Ihres Bluthochdrucks darstellt, da alle natürlichen Hausmittel Kontraindikationen mit Ihren Medikamenten auslösen können.

13. Kurkuma

Kurkuma finden Sie in jeder gut sortierten Gewürzabteilung und das Gewürz sollten Sie unbedingt im Haus haben. Denn Kurkuma hat eine Vielzahl von wunderbaren Eigenschaften auf Ihr Wohlbefinden. Es fördert die Fettverbrennung, hilft bei Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen oder Sodbrennen, senkt den Cholesterinspiegel und auch den Blutdruck. Die Heilpflanze Kurkuma taucht auch immer wieder in Studien zu Krebsprävention und innerhalb von Alzheimer-Untersuchungen auf. Typischerweise wir Kurkuma in Currys und herzhaften Speisen verwendet. Der für Ihre Herzgesundheit so wichtige Bestandteil des Kurkumas ist das Curcumin.

14. Weißdorn

Weißdorn sollten Sie unbedingt kennen, wenn Sie an Bluthochdruck leiden. Der Strauch, der zu den Rosengewächsen zählt, hat nachweislich positiven Einfluss auf Ihren Blutdruck. Die im Weißdorn enthaltenen Flavonoiden wie Quercetin und die sogenannten oligomeren Procyanidine wirken positiv bei Hypertonie. Enthalten sind diese wichtigen Substanzen in der im Herbst reifen Weißdornbeere. Der Beere des Weißdorns werden nicht nur gefäßerweiternde, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt.

Flavonoide helfen bei Herzrhythmusstörungen und Herzklopfen, der Verbesserung der Funktion der Kapillaren, der Regulierung des Glukosestoffwechsels und bei der natürlichen Senkung des arteriellen Blutdrucks und senken somit das Bluthochdruckrisiko. Sie können Weißdorn in Form eines Tees oder in Form von Kapseln, als Tinktur, Dragees oder Tabletten zu sich nehmen. Sofern Sie nicht zu den passionierten Teetrinkern gehören tropfen Sie alternativ die Tinktur dreimal am Tag auf ein Stück Würfelzucker oder auf einen Teelöffel und schlucken es.

Weitere Tipps und Hausmittel gegen Bluthochdruck

15. Dunkle Schokolade

Ähnlich wie bei den Bevölkerungsgruppen, die viele Chilis und Cayennepfeffer zu sich nehmen, ist es auch bei Bevölkerungsgruppen, die viel hochwertigen Kakao zu sich nehmen. Bei Ihnen ist Bluthochdruck bei weitem nicht so verbreitet, wie in Europa. Grund dafür sind die in Kakao und dunkler Schokolade enthaltenen Flavanole, die in Kakao und hochwertigen aus Kakao hergestellten Produkten vorzufinden sind. Studien zufolge bewirken die Flavanole eine Steigerung der Stickstoffbildung im Körper, was sich auf die Erweiterung und Entspannung der Blutgefäße auswirkt und somit den Blutdruck senkt. Langzeitstudien stehen noch aus, aber ein Stückchen Zartbitterschokolade am Tag hat noch niemandem geschadet. Im Gegenteil, dass Schokolade glücklich macht, ist schon lange nachgewiesen. Wein, Tee, zahlreiche Obst- und Gemüsesorten enthalten im Übrigen auch Flavonoide.

16. Selleriekernextrakt

Um hohen Blutdruck zu behandeln, verschreiben Ärzte normalerweise Diuretika, um die Arterien zu entspannen und den Widerstand des Blutflusses zu verringern, oder Beta-Blocker, um die Pumpwirkung des Herzens zu reduzieren. Sellerie jedoch enthält eine außergewöhnliche Verbindung, die sich 3-n-Butylphthalid oder 3nB nennt. 3nB scheint auf natürliche Weise dabei zu helfen, den Blutdruck zu senken, indem es sowohl als Diuretikum als auch als Vasodilatator und somit ähnlich wie ein Calciumkanalblocker wirkt. Mit 3nB gibt es weitere Studien, die nachgewiesen haben, dass die Verbindung auch den Cholesterinspiegel senkt und die Bildung von Arterienablagerungen reduziert. Diese zahlreichen positiven Effekte, die Selleriekernextrakt auf den menschlichen Organismus haben, werden jedoch auch zukünftig weiter untersucht, versprechen aber Erfolge auf dem Gebiet der natürlichen Behandlung von Bluthochdruck.

17. Fischöl

Eine der Hauptursachen für Bluthochdruck ist eine Entzündung innerhalb der Arterien oder deren Verstopfung. Einige Studien haben nun gezeigt, dass der Verzehr von Fischöl, das reich an Omega-3-Fettsäuren ist, Entzündungen im Körper reduziert. Vor allem spielt neben der Dosierung auch die Qualität der Omega-3-Fettsäuren eine elementare Rolle, um sich positiv auf Ihre Gesundheit und Ihren Blutdruck auszuwirken. Der sogenannte Omega-3-Index, der die Relation von EPA und DHA zu den Gesamtfettsäuren beschreibt, sollte wenigsten 8 % betragen, um einen guten Effekt auf Ihren Bluthochdruck zu erzielen. Um den Blutdruck zu senken wird eine tägliche Dosis von etwa einem Esslöffel an natürlichem Fischöl mit etwa einem Teelöffel pflanzlichen Algenöl empfohlen. Alternativ können Sie Fischöl auch in Kapseln kaufen. Bis zu 15 Kapseln täglich sind hier erforderlich, um den Blutdruck zu senken.

18. Magnesium

Dass das Mineral Magnesium gut für unsere Muskeln ist, dürfte bekannt sein. Daher verwundert es nicht, dass Magnesium auch eine wichtige Rolle bei der Gesundheit unseres wohl wichtigsten Muskels, dem Herzen, spielt. Magnesium sorgt dafür, dass sich Ihre Blutgefäße entspannen und kann einen sofortigen Einfluss auf die natürliche Senkung des Blutdrucks haben. Sollten Sie an Magnesiummangel leiden begünstigt dieser Zustand einen zu hohen Blutdruck. Daher sollten Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt Ihre Magnesiumwerte besprechen, da zahlreiche Medikamente gegen Bluthochdruck einen Magnesiummangel begünstigen können.

19. Reduzierte Natriumaufnahme

Zu viel Natrium kann zu Flüssigkeitsansammlungen führen, die den Blutdruck erhöhen können. Schätzungen zufolge können etwa 60 Prozent der Menschen mit essenzieller Hypertonie ihren Blutdruck bis zu einem gewissen Grad selber senken, indem sie ihre Natriumaufnahme reduzieren. Vor allem in Mineralwasser ist Natrium enthalten. Das soll nun nicht bedeuten, dass Sie kein Wasser mehr trinken dürfen, aber auf die Sorte und die Zusammensetzung sollten Sie zukünftig achten. Kochsalz, das aus Natrium und Chlorid besteht, ist oft Bestandteil von Mineralwasser und Tafelwasser. Doch Kochsalz erhöht nachweislich den Blutdruck. Daher achten Sie auf salzarme und natriumarme Wassersorten. Auch die Kaliumaufnahme ist wichtig, wenn Sie an Bluthochdruck leiden. Wenn Sie zu wenig Kalium aufnehmen begünstigt dies wiederum den Natriumgehalt in Ihren Zellen. Natrium und Kalium brauchen daher ein ausgewogenes Gleichgewicht. Nochmals kurz und knapp: Mehr Kalium reduziert das Natrium im Körper und das ist verantwortlich für zu hohen Blutdruck.

20. Kokosnusswasser

Menschen mit hohem Blutdruck müssen ihren Körper gut hydratisiert halten. Bluthochdruckpatienten sollten daher acht bis zehn Gläser salzarmes Wasser täglich trinken. Wenn Ihnen natürliches Wasser auf Dauer zu fade ist, können Sie es auch mal mit Kokoswasser probieren, dem blutdrucksenkende Eigenschaften nachgesagt werden. Im asiatischen Raum direkt aus der Kokosfrucht getrunken ist Kokoswasser hierzulande abgepackt erhältlich. Eine 2005 im West Indian Medical Journal veröffentlichte Studie ergab, dass Kokoswasser, das reich an Kalium, Magnesium und Vitamin C ist, den systolischen Blutdruck senken kann. Neben Kokoswasser können Sie beim Kochen auch das wertvolle und gesunde Kokosöl verwenden.

21. Bockshornkleesamen

Unter Heilpraktikern schon lange bekannt sind die positiven Eigenschaften des Bockshornklees. Bockshornkleesamen sind aufgrund ihres hohen Kalium- und Ballaststoffgehalts ein wirksamer Bestandteil zur Senkung des Blutdrucks. Kochen Sie ein bis zwei Teelöffel Bockshornkleesamen für ungefähr zwei Minuten in Wasser und lassen es dann abkühlen. Alternativ können Sie die Samen auch mit einem Mixer zu einer Paste zerkleinern und pürieren. Essen Sie diese Paste zweimal am Tag. Am besten einmal am Morgen auf nüchternen Magen und einmal im Laufe des Abends. Nach zwei bis drei Monaten sollte sich eine signifikante Verbesserung Ihres Blutdrucks bemerkbar machen.

22. Zwiebelsaft

Zwiebeln werden seit jeher als wirksames natürliches Heilmittel gegen Bluthochdruck angesehen, da sie reich an dem Flavonoid namens Quercetin sind, das nachweislich hilft, den hohen Blutdruck zu senken. Ähnlich wie der Knoblauch hat auch die Zwiebel zahlreiche heilende Eigenschaften. Daher empfiehlt es sich vor allem zur Verbesserung der Durchblutung und zur Senkung Ihres Blutdrucks die Zwiebel auf Ihren täglichen Speiseplan zu setzen. Sie können die Zwiebel roh essen, als Teil eines Salats zu sich nehmen oder den Saft der Zwiebel trinken. Da der Zwiebelsaft kulinarisch kein Highlight ist, empfiehlt es sich diesen mit Honig zu mischen.

23. Honig

Auch Honig, vor allem Bienenhonig, kann dabei helfen, Bluthochdruck zu reduzieren, da er beruhigend auf die Blutgefäße wirkt. Daher kann es bei der Senkung des Blutdrucks hilfreich sein, jeden Morgen zwei Teelöffel Honig auf nüchternen Magen zu essen. Alternativ können Sie auch einen Teelöffel Honig mit Ingwersaft und mit zwei Teelöffeln Kreuzkümmelpulver vermengen und die Heilmischung zweimal am Tag zu sich nehmen. Ein weiteres wirksames Mittel ist das Gemisch aus Basilikum-Saft und Honig zu gleichen Teilen. Auch diese Mischung sollten Sie täglich auf nüchternen Magen trinken, um Ihren Blutdruck zu senken.

24. Vermeiden Sie Koffein

Welche Rolle Koffein hinsichtlich Ihres Blutdrucks einnimmt ist noch immer Bestandteil medizinischer Diskussionen. Obwohl die Auswirkungen von regelmäßiger Koffeinaufnahme auf den Blutdruck noch nicht wissenschaftlich belegt sind, besteht bei erhöhtem Kaffeekonsum die Möglichkeit eines leichten Anstiegs des Blutdrucks. Wenn Sie als Kaffeetrinker sehen wollen, ob sich der Koffeingehalt auch auf Ihren Blutdruck auswirkt, machen Sie den Selbsttest. Überprüfen Sie Ihren Blutdruck innerhalb von 30 Minuten nach dem Verzehr eines koffeinhaltigen Getränks. Wenn Ihr Blutdruck um 5 bis 10 mmHg steigt, wikrt sich das Koffein empfindlich auf Ihren Blutdruck aus und Sie sollten Ihre Koffeinzufuhr reduzieren. Auch sollten Sie die Auswirkungen von Koffein auf Ihren Blutdruck im Einzelfall mit Ihrem Arzt besprechen.

25. Bewegung

Zu hohe Blutdruckwerte können oft schon durch einfache Hausmittel oder das Befolgen simpler Ratschläge reguliert werden. Regelmäßige körperliche Aktivität, also mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag kann den Blutdruck bereits um 4 bis 9 mmHg senken. Eine halbe Stunde täglich Spazieren zu gehen, zu Schwimmen, Radzufahren oder zu Joggen – je nachdem was Ihre körperliche Fitness Ihnen erlaubt – scheint zunächst nicht viel zu sein, Wichtig ist aber eine konsequente Regelmäßigkeit, um Erfolge zu erzielen. Wenn Sie nur an einem leicht erhöhten Blutdruck, der sogenannten Prehypertension leiden, kann Sport vorbeugen eine ausgewachsene Hypertonie zu entwickeln. Auch Tanzen und Krafttraining, Pilates oder Yoga können helfen, Ihren Blutdruck zu senken. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt über ein geeignetes Trainigsprogramm und mögliche sportliche Aktivitäten, die Sie täglich in Ihren Alltag integrieren können.

26. Hören Sie auf zu rauchen

Dass Rauchen nicht nur Krebs bedingt, sondern auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall drastisch erhöht ist unlängst nachgewiesen. Daher sollten Sie auch bei erhöhtem Blutdruck unbedingt auf das Rauchen verzichten. Jeder einzelne Zug an einer Zigarette verursacht bereits einen leichten, vorübergehenden Anstieg des Blutdrucks. Es ist auch bekannt, dass die Chemikalien in Tabak die Blutgefäße schädigen. Da sowohl Rauchen als auch Bluthochdruck das Risiko einer Herzerkrankung erhöhen, ist das Aufgeben des Rauchens der erste Schritt, um Ihrer Gesundheit einen Soll zu erfüllen.
(Anm. d, Admin : Rauchen erst nach dem Ende des Chemtrailprogrammes aufgeben, denn er sorgt dafür, daß der ganze Dreck aus den Lungen wegbleibt…durch das Husten wird er gleich wieder aus den Bronchien geworfen und die Lunge bleibt frei!!!)

27. Trinken Sie weniger Alkohol

Ebenso wie das Rauchen ist auch Alkohol kein Bestandteil einer gesunden Lebensweise. Wenn Sie auf alkoholische Getränke nicht gänzlich verzichten wollen, sollten Sie wenigstens versuchen, die Menge zu reduzieren, um Ihren Bluthochdruck in den Griff zu bekommen. Da Alkohol aber auch Auswirkungen auf andere Organe, wie die Leber oder die Bauchspeicheldrüse haben kann, sollten Sie über ein komplettes Alkohol-Tabu nachdenken. Alkohol in großen Mengen und regelmäßig konsumiert kann zu erhöhtem Blutdruck führen. Als neutral für Ihren Blutdruck sehen Mediziner eine tägliche Menge von 30 g Alkohol für Männer und 20 g Alkohol für Frauen an. Dosen darüber hinaus hingegen können Einfluss auf Ihren Blutdruck haben.

Was hilft gegen Bluthochdruck? – Abschließende Bemerkungen

Bluthochdruck ist eine stille Krankheit, die sich oft langsam und unbemerkt entwickelt. Die Folgen hingegen können fatal sein. Daher sollten Sie sich die Hausmittel gegen Bluthochdruck im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen nehmen. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die Sie in Ihrem täglichen Leben ändern sollten, bestimmte Gewürze oder Obstsorten, die Sie bevorzugen sollten und insgesamt achtsamer mit sich umgehen sollten, um Ihren Blutdruck in ein reguliertes Niveau zu steuern.

 

Quelle : https://deine-gesundheit.net/hausmittel-gegen-bluthochdruck/

 

Kräutermume sagt danke!

Eße täglich nur eins dieser Lebensmittel – und alle beneiden Dich um das Ergebnis.

Anstatt ungesunde Haut schön zu schminken, solltest du lieber dafür sorgen, dass deine Haut natürlich schön und gesund ist. Wir zeigen dir, wie einfach es ist und welche Lebensmittel dir wirklich und warum helfen.

Fette

Fettsäuren helfen der Haut, ihre natürliche Feuchtigkeit zu bewahren und schützen die äußeren Faktoren. Am besten ist es, wenn deine Ernährung viele Omega-6 und Omega-3 Fette enthält, denn diese kann der Körper nicht selber herstellen. Eine ausgewogene Ernährung hilft, deinen Teint strahlend zu halten. Diese Lebensmittel sind dafür geeignet.

  • fettiger Fisch wie zum Beispiel Lachs
  • Gutes Olivenöl
  • Eine kleine Hand voll Leinsamen oder Walnüsse – passt gut ins Müsli oder in einen gesunden Shake
  • Avokados

Flickr/threelayercake

Straffende Lebensmittel

Eine straffe Haut hängt vor allem mit dem Protein Kollagen zusammen, das sich in unserem Bindegewebe wiederfindet. Wenn wir altern, wird das Bindegewebe nach und nach schwächer, da Umwelteinflüsse und verringertes Zellwachstum unserer Haut sichtlich zusetzen. Das Ergebnis ist dann schwabbelige und brüchige Haut. Dem kannst du allerdings entgegenwirken, indem du Nahrungsmittel mit Kupfermineralien und einem hohen Anteil an Vitamin C isst. Unsere Empfehlungen:

  • Hühnchen
  • Eier (besonders das Eiweiß)
  • Kabeljau
  • Hummer- und Krabbenfleisch
  • Austern
  • Paprika
  • Sonnenblumenkerne
  • Sesam
  • Rosinen
  • Mandeln
  • Kidney- und Sojabohnen
  • Kichererbsen
  • Algen

Feuchtigkeit

Deine Haut ist das größte Organ an deinem Körper – es ist äußerst wichtig, dass du sie ordentlich feucht hältst. Natürlich funktionieren Feuchtigkeitscremes, aber mindestens genauso wichtig ist es, auch von innen für die Haut zu sorgen. Wenn du gut hydriert bist, wird sich das auch in deinem Hautbild wieder spiegeln. Neben ausreichend Wasser solltest du also auch Gemüse und Früchte mit einem hohen Flüssigkeitsanteil zu dir nehmen. Gut geeignet sind:

  • Gurken
  • Erbeeren
  • Salate
  • Wassermelone
  • Ananas

Flickr/jetalone

Antioxidanten

Wir empfehlen Essen, das reich an Antioxidantien ist. Diese helfen, Schadstoffe auszugleichen und können gegen die Wirkung von UV-Licht schützen. Jeden Tag sind wir Einflüssen ausgesetzt, die instabile freie Radikale begünstigen, die Kollagen abbauen und das Zellwachstum behindern. Einige Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Antioxidantien enthalten auch Carotenoid, das der Körper nicht selber herstellen kann. Zitrusfrüchte und Paprika stehen hier ganz oben auf der Liste. Unsere Auswahl:

  • Orangen
  • Limetten
  • Zitronen
  • Brombeeren
  • Himbeeren

Flickr/rmh555

Es kann so einfach sein – und dabei noch lecker. Wenn du also deiner Haut wirklich etwas Gutes tun willst, dann schlag bei den richtigen Lebensmitteln zu. Wenn auch du Leute kennst, die sich ein bisschen Make-Up sparen wollen, dann teile diesen Artikel mit allen, die du kennst!

Quelle : http://www.heftig.co/herrliche-haut/

 

Gruß an die Schönesser
Kräutermume

Wie man Diabetes erkennt und heilt

Wie man Diabetes erkennt und heilt

Diabetes ist eine Erkrankung, bei der man einen erhöhten Blutzuckergehalt (Glukose) hat. Der Gehalt wird vom sogenannten Hormon Insulin geregelt, das in einem gesunden Körper von der Bauchspeichenldrüse ausgescheidet wird. Die Bauchspeicheldrüse transportiert die Glukose auch in das Innere der Zellen.

Im Folgenden werden wir Ihnen aufzeigen, welche Arten von Diabetes es gibt und wie man sie erkennen kann. Außerdem geben wir Ihnen einige Informationen zur Ernährung und natürlichen Behandlungsmöglichkeiten, um trotzdem eine gute Lebensqualität zu genießen.

Typen von Diabetes

Diabetes-Typ 1
Dieser Typ tritt normalerweise in der Kindheit oder im Jugendalter auf. Die Krankheit erscheint meist plötzlich und ohne einen offensichtlichen Grund. Bei diesem Typ produziert die Bauchspeicheldrüse kein oder nicht genügend Insulin. Die Behandlung erfolgt normalerweise durch das Spritzen von Insulin. Diabetes-Typ 1 kann durch vermehrten Durst oder Urin, Müdigkeit oder Gewichtsverlust erkannt werden.

Diabetes-Typ 2
Dieser Typ ist häufiger. Er erscheint im fortgeschrittenen Alter und tritt meist langsam ein. In diesem Fall produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, doch dies wird nicht optimal genutzt. Die Behandlung kann anhand von Medikamenten oder Insulin erfolgen oder aus einer Kombination. Es treten keine spezifischen Symptome auf und deshalb ist es schwierig, diesen Diabetes-Typ zu erkennen.

Schwangerschaftsdiabetes
Hier handelt es sich um eine temporale Diabetes, an dem einige Frauen während der Schwangerschaft leiden. Auch hier treten keine typischen Symptome auf und die Diabetes wird bei normalen Routineuntersuchungen erkannt, die ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Der Arzt wird eine angemessene Behandlung verschreiben.

Kann Diabetes schwerwiegend sein?
Wenn Diabetes nicht kontrolliert wird, kann es mit der Zeit zu Augenproblemen, Schäden der Nieren und den Nerven, Herzkrankheiten, Gedächtnisschwund und anderen Krankheiten kommen.
Wie kann Diabetes erkannt werden?

Die häufigsten Anzeichen dafür sind:
Vermehrtes Wasserlassen
• Ungewöhnlicher Hunger
• Verstärkter Durst
• Schwäche und Müdigkeit
• Gewichtsverlust
• Stimmungsschwankungen
• Bauchschmerzen und Erbrechen
• Häufige Erkältungen
• Sehschwäche
• Verlangsamte Wundheilung
• Kratzen in Händen und Füßen

Bei jedem Verdacht sollten wir einen Arzt aufsuchen. Durch eine einfache Blutprobe kann die Diagnose gestellt werden.

Wie sieht die Behandlung aus?
Der Spezialist wird den Fall beurteilen und uns die entsprechende Behandlung verschreiben. Eine strikte Ernährungsweise ist fundamental. Zudem wird es uns um einiges besser gehen, wenn wir regelmäßig Sport treiben, unser Gewicht regelmäßig kontrollieren und einigen natürlichen Informationen folgen.

Die geeignete Ernährungsweise
Ein spezieller Ernährungsplan, der vom Arzt erstellt wird, ist fundamental, um einen genauen Blutzuckerwert aufrecht zu erhalten. Dieser wird je nach Alter, sportlicher Aktivität und Diabetes-Typ dem Patienten angepasst. (Heute weiß man, das der Diabetiker alles in Maßen essen kann – und auf alle Fälle von den „Light-Produkten“ die Finger lassen soll – das gilt nicht nur für Diabetiker!!!)

Allgemein gesehen besteht eine gesunde Ernährungsweise aus einer Reduktion der Einfachzucker und einer Verteilung der Mahlzeiten auf den ganzen Tag, damit es zu keinem Glukosetief kommt. Zudem sollten wir einige vorteilhafte Nahrungsmittel in den Speiseplan einschließen:

Stevia ist das erste wichtiste Nahrungsmittel, das wichtig für uns ist. Die Pflanze stammt aus Paraguay und hat einige vorteilhafte Eigenschaften. Einerseits ist Stevia ein Süßungsmittel ohne Kalorien. Andererseits hilft es uns, den Blutzucker zu regulieren. Wir können Stevia entweder in flüssiger Form dreimal täglich einnehmen oder direkt als Konzentrat. Es ist wichtig, dass es sich um ein reines Konzentrat handelt mit dunkler Farbe und nicht als verfeinertes Süßungsmittel. Diese haben nämlich die guten Eigenschaften verloren.

Zimt hilft, den Glukose- und Fettgehalt auszugleichen. Zimt kann entweder als Konzentrat konsumiert werden oder auch zusammen mit dem üblichen Essen oder im Tee und anderen Getränken.

Bierhefe: enthält Chrom und regelt den Zuckergehalt

Frische Erbsen wirken wie ein pflanzliches Insulin

Erbsen, wie auch alle anderen Hülsenfrüchte, haben die Eigenschaft, Insulin kontinuierlich ins Blut abzugeben

Frische Beeren: enthalten ebenfalls viel Chrom

Pflanzliche Getränke aus Haselnüssen sind nicht nur lecker, sondern enthalten viele lösliche Ballaststoffe, welche die Zuckerabsorption regulieren.

Hafer reguliert den Blutzuckergehalt.
Vollkornprodukte sind unentbehrlich. Wir sollten dreimal pro Woche Vollkornreis essen.

Lösliche Ballaststoffe (enthalten in Hafer, Gerste, Früchten, Gemüse, Hülsenfrüchten, Glucomannanan, Guarkernmehl, Weizenkleie) verlangsamen die Verdauung und die Absorption von Kohlenhydraten im Blut. So steigt der Bluzuckerspiegel nach dem Essen nicht direkt an und es wird nicht so stark Insulin ausgeschüttet. Das kann Diabetikern helfen, ihren Blutzuckerspiegel besser zu kontrolieren.

Natürliches Kokosnusswasser: hilft bei Unterzuckerung

Die Pilze Reishi, Maitake und Shiitake regulieren den Glukosewert und enthalten viele andere vorteilhafte Eigenschaften für unseren Organismus.

Nachtkerzengewächsöl: Deren Omega-6-Fettsäuren helfen uns bei trockener Haut (wenn es durch zu vieles Urinlassen zu Austrocknung kommt)

Andere Mittel

Schwefel ist ein tolles Entschlackungsmittel und hilft bei Juckreiz, was bei Diabetikern häufig vorkommt. Schwefel kann als Homöopathie-Präparat oder Spurenelement eingenommen werden oder wir können in Thermalbädern mit Wasser mit Schwefelgehalt baden.

Sesamsamen hilft ebenso wie 400g gekochte grüne Bohnen den Blutzucker zu senken, Leinöl und Kokosöl auch.

Das Schüssler Salz Natrium Sulfuricum (Nr. 10) / oder Natrium chloratum (Nr. 8)  hilft uns bei der Behandlung, die wir durchführen, weil es sich um ein Salz handelt, das Gitfstoffe beseitigt, die der Köper nicht braucht, also in diesem Fall die Glukose. Wir nehmen drei Mal täglich zwei Tabletten ein (nicht während dem Essen und nicht mit starkschmeckenden Getränken).

Bei der Behandlung jedes Leidens auf natürliche Weise, sollten wir auch an den Zustand unseres Darms denken, da dieser zu einer Giftquelle werden kann. Wenn wir an Verstopfung leiden, sollten wir viel Wasser trinken und Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Leinsamen etc. essen.

Wenn wir auf Insulin angewiesen sind, können wir sonnenbaden (gemässigte Sonnenaussetzung, zu einer Zeit, in der die Sonneneinstrahlung nicht sehr groß ist) und Sport treiben. Wenn wir diese zwei Aktivitäten täglich in unseren Alltag einbauen, helfen sie uns, weniger Insulin zu benötigen.

Lernen Sie die Zwerchfellatmung. Auch das ist eine gute Therapie, um einen erhöhten Blutzuckerspiegel zu vermeiden.

Quelle:bessergesundleben.com