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Banker gibt zu, dass ihm befohlen wurde, Kinder bei Parties für die Elite zu opfern

Ronald Bernard ist ein niederländischer Unternehmer, dessen Energie und Geschäftskontakte ihn rasch in die Welt der finanziellen Elite katapultierten. Jedoch wurde es für Bernard umso erschreckender, je tiefer er in diese Welt eintauchte. In einem beklemmenden Interview mit De Vrije Media beschreibt er die dunkle und verdorbene Elite-Gesellschaft, die, so sagt er, die Opferung von Menschen durchführt und Zerstörung feiert.

Um nicht zu klingen, wie ein paar Verwirrte, die Lärm um nichts machen, müssen wir zugeben, dass einem die Dinge, die Bernard in dem untenstehenden Interview erwähnt, in der Tat völlig verrückt und übel vorkommen. Es könnte wirklich völlig erfunden sein. In dem Bemühen, seine Glaubwürdigkeit zu überprüfen, hat das Free Thought Project indes einige Nachforschungen hinsichtlich seines Hintergrundes angestellt, und er hielt der Überprüfung stand. Er ist die Person, als die er sich ausgibt.

Außerdem schrieb Pascal Roussel, ein Insider der Finanzwelt, in ‘The Divine Trap’ (“Die göttliche Falle” ) über ähnliche Erfahrungen wie die von Bernard offenbarten.

Wie De Vrije Meda festhalten, war als Roussel einen Vortrag über sein Buch in Frankreich hielt, einer der ehemaligen französischen Präsidenten anwesend. Danach schrieb dieser Mann einen Brief an Roussel, in dem er sagte: “Alles, was Sie in Ihrem Buch schreiben, basiert auf Wahrheit”. Die Tatsache, dass kaum jemand diese Wahrheit glaubt, hat mehr mit der Schwere dieser Realität und der erfolgreichen Etikettierung als “Verschwörung” zu tun, welche die amerikanische CIA betreibt, was es sehr schwierig macht, von durschschnittlichen”vernünftigen” Menschen ernst genommen zu werden.

Der einzige Grund, warum Bernard mittlerweile über diese Dinge spricht, ist, dass sein Gewissen ihn davon abzuhalten begann, weiterhin an diesen schrecklichen Verbrechen teilzunehmen, und er hat seitdem sein Leben dem Vorhaben gewidmet, sie zu verhindern.

Bernard sagt, er sei dieser Welt nur knapp lebendig entkommen und hat seitdem angefangen, an einem neuen Bankensystem zu arbeiten, um die rücksichtslose Taktik und den grenzenlosen Reichtum der verdorbenen Elite-Bankenklasse zu bekämpfen.

In dem Interview gibt Bernard Einblick in die Art und Weise, wie diese Bankgesellschaft ihre Mitglieder dazu bringt, unaussprechliche Verbrechen an Menschen – einschließlich Kindern – zu begehen, um sie testen und zu erpressen.

“Ich war am Anfang gewarnt geworden als ich in diese Welt eintrat – tu das nicht, wenn Du es nicht schaffst, Dein Gewissen zu 100% im Gefrierschrank abzulegen. Ich musste damals darüber lachen, aber es war ganz und gar kein Witz.”

Es ist ein glücklicher Umstand für diesen Ex-Elite-Banker, dass sein moralischer “Gefrierschrank” kaputt ging, bevor es allzu schlimm wurde.

“Ich habe darauf trainiert, ein Psychopath zu werden, und ich habe versagt.”

Im Interview beschreibt Bernard, wie er und seine Gruppe von finanziellen Terroristen die italienische Wirtschaft abstürzen ließen und Unternehmen in den Bankrott getrieben haben, was zu Selbstmord und Zerstörung führte – und all das feierten sie.

“Einer meiner Kollegen sagte: ‘Ronald, erinnerst Du Dich an den Fall mit der italienischen Lira? Erinnerst Du Dich an die Geschäfte, in denen wir massives Dumping der Lira veranstaltet und den Wert der Währung reduziert haben, was dazu führte, dass ein Unternehmen in Italien so hart getroffen wurde, dass es in Konkurs gehen musste?’

Und dann hörst Du an der Börse: ‘Erinnerst Du Dich an diesen erfolgreichen Umgang mit der Lira?’ Und sie sagen: “Weißt Du, dass der Besitzer Selbstmord begangen und eine Familie zurückgelassen hat?”

“Und damals haben wir darüber gelacht. Ha ha ha, alle zusammen, jeder von uns. Wir schauten auf die Leute herab, verspotteten sie. Es war nur ein Produkt, Abfall, alles war wertloser Müll.”

“Die Natur, der Planet, alles könnte verbrennen und zerbrechen. Schlichtweg nutzlose Parasiten. Solange wir unsere Ziele erreichten, solange wir Wachstum hatten.”

Aber die Wirtschaft mit Währungsmanipulation zu stürzen, war nur die Spitze des Eisbergs für diese Pervertierten. Sie waren in noch viel dumpfere Dinge verstrickt.

“Um es vorsichtig auszudrücken, die meisten Leute folgten einer nicht üblichen Religion. Diese Leute, die meisten von ihnen, waren Anhänger der luziferischen Sekte. Man könnte sagen, Religion ist ein Märchen, Gott existiert nicht, nichts davon ist real. Nun, für diese Leute ist es aber Wahrheit und Wirklichkeit, und sie dienten etwas Immateriellem, das sie Luzifer nannten.”

“Und ich war auch in Kontakt mit diesen Kreisen, nur, dass ich darüber lachte, weil sie für mich halt nur Klienten waren. Und so ging ich zu Orten, die Kirchen des Satan genannt wurden. Also besuchte ich diese Orte, und sie machten ihre Heilige Messe mit nackten Frauen und Schnaps und solchem Zeug. Und es hat mich eigentlich amüsiert. Ich glaubte nicht an irgendetwas von diesem Kram und war absolut nicht überzeugt, dass etwas davon wirklich war. Meiner Meinung nach ist die Dunkelheit und das Böse in den Menschen selbst. Ich habe noch nicht Verbindung dazu aufgenommen.

“Also war ich ein Gast in diesen Kreisen, und es hat mich gut amüsiert, all diese nackten Frauen und die anderen Dinge zu sehen. Es war das gute Leben. Aber dann irgendwann, und deshalb erzähle ich Ihnen das, wurde ich eingeladen, an Opferungen im Ausland teilzunehmen.”

An dieser Stelle in dem Interview beschreibt der Elite-Banker, was ihn letztlich dazu zwang, aus dem Ganzen auszusteigen – Kinder zu opfern.

“Das war die Grenze der Belastbarkeit. Kinder.”

“Sie wurden gebeten, was zu tun?” fragt der Interviewer.

“Ja, und ich konnte es nicht tun,” erklärt Bernard. “Und dann begann ich, langsam abzubauen. Ich selbst habe als Kind so einiges mitgemacht, und dies nun hat mich wirklich tief berührt. Alles hat sich verändert. Aber das ist die Welt, in der ich zu der Zeit war. Und dann fing ich an, Aufgaben innerhalb meiner Arbeit zu verweigern. Ich konnte es nicht mehr tun. Was mich zu einer Gefahr machte.”

Im Interview erklärt Bernard, dass diese Taktiken weltweit eingesetzt werden, um Politiker und Amtsinhaber zu erpressen.

“Wenn Sie das in Google recherchieren, werden Sie finden, dass es  weltweit genug Erklärungen von Zeugen gibt, um zu beweisen, dass dies nicht etwa der Stoff eines Walt Disney-Märchens ist. Unglücklicherweise ist die Wahrheit, dass sie dies weltweit seit Tausenden von Jahren gemacht haben. “Ich habe einst Theologie studiert, und sogar in der Bibel finden Sie Verweise auf diese Praktiken mit Israeliten.”

Bernard hat keinen Zweifel daran, dass alles, worüber er spricht, wahr ist. Aber er fühlt, dass da eine ‘Dunkelheit’ in diesen Menschen ist – die das Leben hassen.

“Es ist eine wirkliche Erscheinung. Ich habe festgestellt, dass was in der Bibel, und nicht nur in der Bibel geschrieben steht, sich in so vielen Büchern findet, es hat tatsächlich einen Moment der Trennung von der Manifestation des Lichts gegegeben, in dem eine Gruppe ihren eigenen Weg ging und einen intensiven Haß, Zorn in sich trägt.

“Die meisten Leute unterschätzen die Schwere dessen. Weil es eine vernichtende Kraft ist, welche unsere Eingeweide hasst. Sie hasst Schöpfung, sie hasst das Leben. Und sie wird alles tun, um uns völlig zu zerstören. Und der Weg dazu ist, die Menschheit zu teilen. Teile und herrsche ist ihre Wahrheit.

“Die Menschheit ist eine Manifestation des Lichts, das ist die wahre Schöpfung. Solange Sie sie teilen nach Parteien, Hautfarbe, und was auch immer, unterdrücken Sie – von einem luziferischen Gesichtspunkt her betrachtet – die vollen Kapazitäten Ihres Gegners, seine volle Kraft. Sie können nicht für sich selbst einstehen, denn dann würden die Luziferianer verlieren. Dieses Monster, dieses gierige Monster würde verschwinden.

Ob Sie nun alles oder überhaupt irgendetwas in dem Video unten glauben, der Beweis für die Auswirkungen von Teilen und Herrschen ist überall um uns herum, und es funktioniert. Wie Bernard bemerkt, ist die Lösung dieses Problems eigentlich einfach – Einheit.

“Vereinigen Sie sich, kommen Sie zusammen, und dieser ganze Mist wird aufhören. So schnell könnte das geschehen.”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/banker-admits-ordered-sacrifice-children-parties-elite/

gefunden bei : http://derwaechter.net/banker-gibt-zu-dass-ihm-befohlen-wurde-kinder-bei-parties-fur-die-elite-zu-opfern

Die deutsche Kriminalstatistik – Was nicht erfasst wird

Die Kriminalstatistik in Deutschland wird geschickt gerechnet:
Werden die Straftaten von Migranten mit der Gesamtbevölkerung von Deutschland von rund 81 Millionen verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

Welchen Nutzen hat eine Kriminalstatistik, die bundesweit nicht einheitlich ist, nicht vergleichbar und bei der Äpfel mit Birnen verglichen werden? Die Absicht hat Methode, analysierte Frau Schunke auf tichyseinblick.de.

So wurde vom BKA bezüglich 2015 veröffentlicht, dass Migranten 208.344 Verbrechen verübten. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 80 %, demnach wurden pro Tag 570 Straftaten begangen – oder 23 pro Stunde. Ende 2015 begann die Flüchtlingskrise jedoch erst richtig, mit Köln und den täglichen Einzelfällen, über die schon nicht mehr unbedingt berichtet wird.

Frau Schunke schreibt, dass es keine Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten (24 % aller Migranten, 1,9 von 7,9 Millionen), Nordrhein-Westfalen (NRW) gab. Nicht nur NRW, sondern auch die anderen beiden SPD-regierten Bundesländer Hamburg und Bremen fehlen vollständig. Die Erhebung sei technisch nicht möglich gewesen, hieß es aus Hamburg und NRW.

Interessant ist auch eine Anweisung aus NRW, durch die die Herkunft der Täter nicht mehr erfasst wird, zumindest nicht offiziell.

Somit ist die offizielle Kriminalstatistik Deutschlands zwar nicht falsch, jedoch gleichzeitig nichtssagend. Nichtssagend, da die jeweilige Zuordnung der Personengruppen (Wer zählt denn zu Migranten, Ausländern, Asylsuchenden, Deutschen mit Migrationshintergrund oder Flüchtlingen die im EASY-System erfasst sind?) Durcheinander hervorruft und manchmal von Ermittlungen, Straftaten, Verbrechen oder auch Tatverdächtigen gesprochen wird. Zu den typischen Manipulationsmethoden siehe unten.

2015 verübten Migranten 208.344 Verbrechen – im 1. Halbjahr 2016: 142.500 Fälle

Die 208.344 Verbrechen, die durch im EASY-System erfassten Migranten verübt wurden, können im „Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2015″ nachgelesen werden. Dieser derzeit aktuelle BKA-Lagebericht stammt vom 16. Oktober 2016 und betrifft das Jahr 2015.

In der dazugehörigen Excel-Tabelle „PKS 2015 – Stan­dard Über­sicht Fall­ta­bel­len“ steht in Tabelle 01 des BKA in der ersten Zeile: 38,5 % aller Straftaten begehen Nicht-Deutsche.

Ein kurzer Blick in das erste Halbjahr 2016 findet sich im Bericht Kri­mi­na­li­tät im Kon­text von Zu­wan­de­rung – Ker­naus­sa­gen des Bundesministeriums des Inneren:

Die Fallzahlen von Straftaten, begangen durch Zuwanderer, sind von Januar bis Juni 2016 um 36 % zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden 142.500 Fälle im Zusammenhang mit Straftaten, einschließlich Versuche, registriert, bei denen zumindest ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde.“
Wenn man selbst die Zahl 142.500 Fälle mit dem Vorjahr 2015 vergleicht und pauschal annimmt, dass die Hälfte der Straftaten von 2015 (208.344 Verbrechen) im 1. Halbjahr begangen wurden, dann ergeben sich für mich 104.172 Verbrechen 2015. Die 36 %, von denen der Bericht spricht, und um die die Anzahl abgenommen hat, sind auf diese Weise nicht nachvollziehbar.

Anteil der ausländischen Tatverdächtigen um 305 % höher als der entsprechende Anteil deutscher Straftäter

von tichyseinblick.de rechnet die offiziellen Daten von 2015 unter den genannten Links nach und kommt zu folgenden Ergebnissen:

„Offiziell waren 38,5 % aller tatverdächtigenAusländer (ohne deutschen Pass) bei allen Straftaten. Wird diese Zahl verglichen mit der Anzahl aller Ausländer in Deutschland – und nicht mit der Gesamtzahl aller 81 Millionen Einwohner Deutschlands – dann war der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen Ausländern in Deutschland um 305 % [(38,5/9,5 – 1) * 100 %] höher als der Anteil der deutschen Tatverdächtigen an allen Deutschen.

Anteil Ausländer an ausgewählten Straftaten

  • Gewaltkriminalität insgesamt (181.386 Fälle): 33,2%
  • Mord und Totschlag (2.116 Fälle): 36,1 %
  • Totschlag und Tötung auf Verlangen §§ 212, 213, 216 StGB : 39,3 %
  • Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: 33,1 %
  • Diebstahl unter erschwerenden Umständen: 43, 3 %

Aufgeschlüsselt nach Nationen ergeben sich für die Straßenkriminalität folgende Zahlen (2015)

  • Ägypten, Algerien, Libyen, Tunesien: Um +1228,83% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Marokko: Um +494,59% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Syrer: Um +219,37% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Afghanen: Um +168,53% höhere Häufigkeit als Deutsche“

kommt zu folgender Zusammenfassung: „Unter Berücksichtigung der tatsächlich aufgeklärten Straften (begangen durch Flüchtlinge in Höhe von 142.500 (Jan-Juni 2016) kann man bis Ende 2016 hochrechnen (also 12 Monate ink. Hochrechnung auf Grund nicht aufgeklärter Fälle): 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten.“

Eine Nachrechnung ergibt: Bei 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten ergeben sich 298,3 Straftaten pro 1000 Migranten.
Bei 6.330.649 Straftaten in Deutschland 2015 insgesamt (BKA-Statistik, Tabelle 1) und 82.175.700 Einwohnern ergeben sich 77,0 Straftaten pro 1000 Einwohner, unabhängig der Herkunft. Das bedeutet, dass von Migranten 3,874 mal so viele oder um 287,4 % mehr Straftaten begangen als von Deutschen.

Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

„Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt“

Frau Schunke weist auf typische Manipulationsmethoden einer Statistik hin, die sich auch in der Kriminalstatistik zeigen.

  • Familiennachzug: Familienangehörige, die als Familiennachzug gelten, zählen nicht als Asylbewerber, weil sie kein Asyl beantragen. Sie sind Angehörige und werden nicht statistisch erfasst.
  • Vergleichszahlen: Werden Ausländer in Bezug zur Gesamtbevölkerungszahl von ca. 81 Millionen Menschen gesetzt, dann führt dies nicht signifikant zu einem Anstieg der Migrantenkriminalität. Sie schreibt: „Die Logik ist so einfach wie irreführend: Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.“
  • Keine Anzeigen: Eine dritte Möglichkeit ist die Tatsache, dass bei vielen Straftaten keine Anzeige erstattet wird. So wird lt. Bundesjustizminister Heiko Maas nur eine von zehn Vergewaltigungen angezeigt.
  • Neue Begriffe und Namen: Zuerst verschwand der Begriff Zigeuner aus den Berichten und wurde durch Sinti und Roma ersetzt. Später sprach man von „Rotations-Europäern„. Mit einem neuen Begriff verschwindet das alte Problem.
  • Dunkelziffer: Die Statistik wird auch verzerrt durch milde Strafen für Migranten und eine hohe Dunkelziffer.
  • Uneinigkeit der Bundesländer in ihrer Statistik. Frau Schunke schreibt: „Die einen Bundesländer nehmen es genauer, die anderen weniger genau. Allesamt nehmen sie es jedoch nicht genau genug und vor allem nicht so genau, wie man könnte und es notwendig wäre.“

Keine Verfolgung angeordnet: Bereits im Januar berichteten wir, dass ein Polizei-Dokument für Kiel den Beamten vorschreibt, keine kriminellen Flüchtlinge zu verfolgen. Darüber hinaus wurden die Polizisten in Schleswig-Holstein dazu angewiesen, eingeschränkte bis gar keine Ermittlungen bei Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht, wie zum Beispiel bei illegaler Einreise, durchzuführen.

Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund: Was auch keine Rolle spielt und ungeklärt bleibt, ist „der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfasste Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen. Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode.“ Quelle: tichyseinblick.de

Auf Webseiten wie „Tägliche Einzelfälle“ (facebook), der „Einzelfall-Karte“ (solange verfügbar) oder auch auf Epoch Blaulicht finden sich viele Berichte, die sich auf Migranten, Flüchtlinge und Ausländer und durch sie verübte Straftaten beziehen.

Wie hoch ist denn der Migrantenanteil in Gefängnissen?

Einige Statistiken verdeutlichen das Problem auf andere Weise. Eine Statistik erfasst den Anteil der Migranten in den Gefängnissen: Es wird von 44,6 Prozent gesprochen. 2014 lag der Ausländeranteil in den Gefängnissen Baden-Württembergs bei 37 Prozent, 2015 bei 39 Prozent und im März 2016 bei 44,6 Prozent von damals 6948 Häftlingen.

In anderen Bundesländern sind die Zahlen noch höher: In Bayern in der JVA Stadelheim, dem größten Gefängnis Bayerns, saßen 2014 1247 Häftlinge ein. Sie gehören 100 verschiedenen Nationen an, der Ausländeranteil liegt bei 55,83 Prozent.

Oder wie in einem anderer Kommentar steht: „Da wir (noch!) nicht um die 50 Prozent Migrantenanteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung haben, scheint es in dieser Bevölkerungsgruppe mehr Kriminalität zu geben.“

Wird islamische Kriminalität klein gerechnet?

Weitere Methoden, um die Kriminalität von Migranten in Deutschland klein zu interpretieren, sind im Artikel „Islam und Kriminalität zu finden. 2009 wurde eine Studie unter Leitung des Kriminologen Christian Pfeiffer veröffentlicht, herausgegeben vom kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium.

„Die Studie von Christian Pfeiffer zur Jugendkriminalität bestätigt empirisch, wenngleich unfreiwillig, den Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Hang zur Gewaltkriminalität“, schreibt korrektheiten.com.

Fazit der Studie: „Setzt man die Rate der Zustimmung zu gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen unter den befragten Jungen in Beziehung zu ihrer Herkunft (gemäß Daten S.72) und ordnet die Herkunftsländer nach dem Maß der Zustimmung, so erhält man dieses Bild:“

Oder anders gesagt: „Es besteht offenkundig ein Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und der Bejahung gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen, und diese Bejahung ist bei weitem am ausgeprägtesten bei Muslimen“.

Thomas de Maiziére: „Die Kriminalität ist durch Flüchtlinge überproportional angestiegen“

Auch wenn die Medien nicht alles berichten, auch diese Aussage gibt es:

https://twitter.com/Zahlensammler/status/804074060619665409

Quelle: epochtimes

 

gefunden bei: rsvdr.wordpress.com