Schlagwort-Archive: Kriegsverbrechen

+++Nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren +++An die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger, Selbsthassender Deutscher und Deutscher Geschichtsfälscher+++Nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren!+++

NETZFUND – Wahrheit oder Unwahrheit?

An die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger, Selbsthassender Deutscher und Deutscher Geschichtsfälscher :

„Ihr habt 17 Millionen Deutsche noch nach dem Krieg umgebracht und nennt das „Befreiung“.

Ja, ihr habt sie wahrhaftig befreit.

Befreit von ihrem Leben, auf unvorstellbare Art und Weise.

Ihr habt sie verhungern lassen, ihr habt sie zu Tode vergewaltigt, ihr habt sie gefoltert, verbrannt, aufgespießt, den Frauen und älteren Mädchen die Brüste abgeschnitten, den Männern die Hoden und Geschlechtsteile abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Ohren und Zungen abgeschnitten und den kleinen Kindern die Schädel eingeschlagen.

Sie mußten die Exkremente ihrer Peiniger essen und trinken, sie mußten verweste Typhustote ausgraben und küssen und sich zu ihnen legen. Keine Grausamkeit und Perversität an uns Deutschen war euch zu viel. Keine! Doch IHR seid die lieben „Befreier“, während WIR Deutschen, welche all dies über uns ergehen lassen mußten, die „Bösen“ sind.

Ihr habt auch uns befreit, natürlich – befreit von der Wahrheit und der schönsten und erhabensten Zeit, die Deutschland je erleben durfte. Ihr habt uns befreit von unserer Unschuld und habt dafür die Schuld in unsere Gehirne gebrannt. Eine Schuld, die uns nicht trifft. Ihr habt in einer Nacht 500.000 Menschen bei lebendigem Leibe „gebraten“ – weil IHR sie „braten“ sehen wolltet. Das hatte nichts mit Krieg zu tun. Ihr sorgt heute dafür, daß aus diesen 500.000 Menschen nur noch 25.000 werden.

In anderen Städten waren es 100.000 oder 50.000.

Alle habt ihr sie „gebraten“. Ihr verbietet uns auf euren Leichenfeldern, die ihr hinterlassen habt und auf denen hunderttausende von toten deutschen Gebeinen liegen und ständig noch von deutschen Bauern beim Pflügen hervorgeholt, werden zu graben, damit die Welt eure Verbrechen nicht erfährt.

Doch die Welt kennt eure Verbrechen schon längst. Ihr könnt das nicht verhindern.
Ihr habt Millionen und Abermillionen Deutsche im Krieg und nach dem Krieg umgebracht und regt euch auf über Juden, welche in einem Weltkrieg gestorben sind? Warum stehen im deutschen Bundesarchiv nur knapp „160.000“ Juden, welche durch das schreckliche „Nazi-Regime“ verfolgt und getötet wurden, während IHR nachweislich Millionen von Deutschen umgebracht habt?

Warum wird nicht auch anderer Ethnien in Deutschland gedacht, welche ebenfalls in diesem Krieg, den IHR und ganz alleine IHR ausgedacht, ausgeklügelt und von langer Hand geplant und angezettelt habt, umgekommen sind? Und vor Allem, warum wird nicht der unschuldigen deutschen Frauen, Kinder, Alten und Verletzten gedacht, welche durch eure Hand sterben mußten, sondern im Gegenteil, bei friedlichen Trauermärschen für diese unschuldigen Opfer Gewalt gegen die Trauernden angewendet? Seit wann ist Trauer etwas Strafbares?“

 

 

Quelle : Anne-Marie Drath
https://www.facebook.com/

Kräutermume sagt Danke!


Eigener Kommentar :

Starker Tobak…Wahrheit oder Unwahrheit???

Gruß an die Wissenden
Kräutermume

 

US-Talkstar: „Merkel gehört wegen Kriegsverbrechen vor ein internationales Tribunal“

Michael Savage (Credit: AP/John Storey)

Das sagt Michael Savage, US-amerikanischer Talk-Moderator mit einem Marktanteil von 27,4 Prozent.

Er schlägt vor, dass die Deutschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und „diese wahnsinnige Frau“ stoppen sollten …

Deutschland verliert seine nationale Identität und Bundeskanzlerin Merkel gehört „wegen Kriegsverbrechen vor ein internationales Tribunal“.

Merkel: Gnadenloser Krieg gegen ihr eigenes Land und Volk

„Laut Savage führt Frau Merkel gegenwärtig einen gnadenlosen Krieg gegen ihr eigenes Land und Volk, indem sie einer unkontrollierten und unlimitierten Zuwanderung von Moslems bedingungslos Tür und Tor öffnet“ schreibt Journalistenwatch in seiner Zusammenfassung.

„Savage fährt dahingehend fort, dass die Geschichte unmissverständlich lehrt, dass Anhänger des Islam in der Regel in Gesellschaften, in welche sie einwandern, integrations-resistent sind sowie dass im weiteren Verlauf der derzeitigen Entwicklung damit zu rechnen ist, dass sich das bio-deutsche Element, mehr oder weniger gezwungenermaßen, über kurz oder lang in die ausufernde muslimische Parallel-Gesellschaft integrieren wird.“

„Savage führt in diesem Zusammenhang das Beispiel eines protestantischen Pastors in Oberhausen (NRW) an, der in seiner, als Asyl-Stätte für muslimische Flüchtlinge zweckentfremdeten Kirche alle Zeichen der christlichen Religion hat entfernen lassen, um eine Verletzung der Gefühle seiner muslimischen Schützlinge zu vermeiden.“

Der Moderator Savagne „kommt schließlich zu dem Schluss, dass Deutschland in einer nicht allzu fernen Zukunft seine ursprüngliche Identität verloren haben und (Originalton Savage) „unter einem Schild mit der Aufschrift ‚hier wird nur Arabisch gesprochen‘ abgewickelt werden wird“.“

„Merkel ist Kriegsverbrecherin“

Aus der Sicht von Savage erfüllt die vorsätzliche Zerstörung einer souveränen Nation einwandfrei den einschlägigen Tatbestand.

Merkel gehöre unter der Anklage des „Begehens von Kriegsverbrechen“ vor ein internationales Tribunal.

Journalistenwatch zitiert:

„The situation is totally out of control and the Germans should not show cowardice but rather take their survival as indivuduals and as nation into their own hands and stop that insane (sic) woman before she flushes the remnants of national identity down the toilet.“

Zu deutsch: „Die Situation ist völlig außer der Kontrolle, und die Deutschen sollten keine Feigheit zeigen, sondern ihr Überleben als Individuen und Nation in die eigene Hand nehmen und diese wahnsinnige (sic) Frau stoppen, bevor sie die Reste der nationalen Identität die Toilette hinunterspült.“ (ks)

Wann wird Merkel endlich aus ihrem Amt entfernt ?

Quelle: https://deutschelobbyinfo.com/2016/09/05/us-talkstar-merkel-gehoert-wegen-kriegsverbrechen-vor-ein-internationales-tribunal-2/

Ich bin der Herr, Dein Gott!

von Michael Winkler

Glauben Sie bloß nicht, ich sei übergeschnappt. Wenn Ich, Euer Gott, wirklich übergeschnappt wäre, würde Ich Mich schließlich für Angela Merkel halten. Ich möchte Euch Eure Religionen aus Meiner Perspektive erklären, aber beginnen wir zuerst mit den Formalien.

michaelangelo-adamWährend Ihr mit jedem Kleinstadtbeamten per Sie verkehrt, werde Ich von Euch allen geduzt. Ihr habt ja auch recht damit, denn wenn Ihr zusammen mit einem Anderen Schweine gehütet habt, war Ich auch dabei. Deshalb nehme Ich Euch das nicht krumm. Allerdings bin Ich Mir selbst auch etwas wert, weshalb Ich es Mir erlaube, Mich hier groß zu schreiben.

Ein paar Dinge wißt Ihr ja von Mir,

Ich bin allmächtig und allwissend, und Ich habe vor einiger Zeit laut „VW!“ gebrüllt, worauf ein ganzes Universum entstanden ist. Ja, Ich weiß, daß es eine andere Automarke gewesen war, aber VW geht es derzeit schlecht, da kann ein wenig Werbung nicht schaden. Ihr habt ja schon herausgefunden, daß es in diesem Universum mindestens 100 Milliarden Galaxien gibt und jede davon im Durchschnitt 100 Milliarden Sterne enthält. Und das alles, weil ich einmal „VW!“ gerufen habe. Danach habe ich mir eine Zigarettenpause gegönnt. Ihr wißt ja – greife lieber zur HB, dann geht alles wie von selbst. Das funktioniert beim ganzen Universum. Mir schadet das Rauchen nicht, und wenn Ihr es bei einer Zigarette in 13,82 Milliarden Jahren belassen würdet, hättet Ihr deswegen auch keine gesundheitlichen Probleme.

Ich habe Mir mal Eure Religionen angeschaut und Mich köstlich amüsiert. Wobei, diesen Buddha finde ich in Ordnung. Der setzt sich unter einem Baum, bekommt seine Erleuchtung und beläßt Mich außen vor. Er hat auch ganz vernünftige Dinge geäußert, vor allem hat er keine Krieger mit „Gott will es!“ in die Schlacht geschickt. Aber Ihr… Musstet Ihr wirklich Filme drehen, in denen der größte Schläger „Buddha sei gepriesen!“ murmelt, bevor er reihenweise seine Mitmenschen zusammenprügelt? Aber vermutlich wüßten ohne diese Prügelei viel weniger Menschen, daß es Buddha überhaupt gegeben hat.

Bleiben wir bei dem „Gott will es!“

Wißt Ihr überhaupt, was Ihr da sagt? Habt Ihr ein einziges, nur ein einziges Mal darüber nachgedacht, was das bedeutet? Ich weiß natürlich, daß Ihr das nicht getan habt, das steht bereits in Meiner Stellenbeschreibung. Also, Ich will, daß Ihr Mir die Füße küßt. Nur mal so, damit Ihr begreift, was geschieht, wenn Ich wirklich etwas will. Vor jedem von Euch erscheint umgehend ein Fuß, keim- und geruchsfrei, sowie frisch gewaschen. Als Gott laufe Ich natürlich nicht mit ungewaschenen Füßen herum. Ihr werdet nicht nachdenken, Ihr werdet Euch nicht einmal fragen, was das soll, Ihr werdet Euch vorbeugen und diese Meine Füße küssen. Allmächtig, Ihr erinnert Euch?

Ich lasse die Füße wieder verschwinden, aber ein paar Geschäftstüchtige unter Euch werden diese Füße nachbasteln. Sie werden sie in großen Gebäuden ausstellen, und gegen eine kleine Gebühr darf jeder in diesen großen Gebäuden diese Füße küssen. Gegen ein wenig mehr Geld gibt es kleine Füße, die sich jeder um den Hals hängen kann, um sie tagtäglich zu küssen. Und Ihr alle werdet wissen, daß Ich aussehe wie ein Fuß… Schon gut, Ihr habt mich überzeugt! Ich will lieber doch nicht, daß Ihr Mir die Füße küßt. Bei dem Gedanken schüttelt es Mich, und hätte Ich das Universum nicht auf Selbstregulierung gestellt, würde es dabei haufenweise Galaxien durcheinanderwirbeln.

Ihr habt schon merkwürdige Vorstellungen von Mir. Ich soll sechs Tage arbeiten, um Euch einen Planeten hinzustellen? Euch aus Lehm zusammenbasteln und das auch noch nach Meinem Ebenbild? Schaut bitte mal in den Spiegel! Es genügt, wenn IHR so ausschaut, Ich habe dazu keine Lust. Und Ich werkele nicht sechs Tage herum, wo es völlig genügt, einmal „VW“ zu sagen. Ich bin doch nicht blöd! Glaubt Ihr wirklich, Ich setze Euch in einen gepflegten Garten und stelle einen Baum hinein, von dem Ihr auf gar keinen Fall, nie und nimmer, also absolut nicht essen dürft? Lest doch mal bei Friedrich II. nach, den Ihr den Großen nennt, wie das mit solchen Verboten funktioniert. Dank dieses Verbots essen die Preußen noch heute ganz begeistert ihre Kartoffeln. Und Mich hätte es überraschen sollen, daß Eure Urmutter sich schleunigst an Meinem Baum der Erkenntnis vergreift?

Also ehrlich, Ihr habt da gar nichts verstanden!

Vom Baum der Erkenntnis hättet Ihr futtern sollen, so viel, wie nur in Euch hineinpaßt! Hätte Ich wirklich gewollt, daß Ihr diesen Baum in Ruhe laßt, hätte ich den woanders hingestellt. Ich hätte ja gewußt, daß Ihr Euch daran vergreifen werdet. Woher? Allwissenheit! Steht in meiner Stellenbeschreibung!

Ihr macht munter weiter mit Euren Verleumdungen. Weil die Menschen so verderbt sind, habe Ich den Vollwaschgang eingeleitet? Habt Ihr sie noch alle? Ich hätte genausogut sieben Milliarden Füße erzeugen können, keim- und geruchsfrei, außerdem frisch gewaschen, die Euch solange in den Hintern treten, bis die Verderbtheit aus Euch herausgeprügelt wäre. Vielleicht hätte ich anschließend sogar gesagt: „Buddha sei gepriesen!“ Das ist viel einfacher, als die ganze Welt zu überfluten und anschließend mühsam wieder mit Grünzeug und Viechern zu beleben. Es wäre sogar noch einfacher gegangen, aber das sage Ich Euch später.

Machen wir weiter mit diesem Abraham. Ich möchte, daß der nach Kanaan zieht. Was macht Ihr, wenn ein Meerschweinchen umziehen soll? Ihr packt das Tierchen, tragt es dorthin und setzt es in den neuen Käfig. So einfach geht das. Ich hingegen soll warten, bis dieser Abraham seine Goldhamster zusammensucht, seine Briefmarkensammlung einpackt und anschließend per Kamel gemütlich durch die Lande zottelt? In der Zeit kann Ich mit ein paar Neutronensternen kegeln, das ist allemal vergnüglicher. Nein, ich werde diesen Abraham samt Anhang nach Kanaan blitzdingsen. Schaut mal eine alte Folge von „Bezaubernde Jeannie“, da seht Ihr, wie das funktioniert.

Und dann schenke ich ihm eine Schachtel HB, damit alles wie von selbst geht. Das Land bringt drei Ernten pro Jahr hervor, die Tierchen kommen allesamt stubenrein auf die Welt, und sogar die Wellensittiche haben nichts, worüber sie sich den Schnabel zerreißen könnten. Vor Hunger nach Ägypten abhauen, wenn der Typ in Kanaan leben soll, lasse Ich nicht zu. Dann soll Ich den Kerl auch noch prüfen, ob er wirklich sein Söhnchen abschlachten will. Ich weiß, was in meiner gesamten Schöpfung vor sich geht, also auch das, was in einem Erbsengehirn wie Abrahams passiert. Ich WEISS also, daß der das macht. Ich WEISS, daß Hiob nicht vom Glauben abfällt. Ich WEISS das, also warum sollte ich die noch prüfen? Ich könnte höchstens die eine oder andere Schraube nachziehen, falls die Probanten es nötig hätten.

Dann dieser Moses!

Da habt Ihr wirklich Dummfug zusammenphantasiert! Für diesen jähzornigen Totschläger soll Ich Mich in einen Dornbusch zwängen und ein bißchen zündeln? Wenn Ich den direkt anspreche, so ganz ohne Dornbusch, kriecht der von ganz alleine auf dem Boden. Ich lasse den auch bestimmt nicht seine Schuhe ausziehen, damit er meinen heiligen Boden mit seinen ungewaschenen Stinkfüßen besudelt. Ich stelle ihm entweder ein paar Puschen hin oder lasse ihn gleich schweben, da bleibt der Boden sauber. Ich brauche keinen Pharao, der mein Volk freigibt, wenn ich die wirklich in Kanaan haben möchte, blitzdingse ich die dorthin. Aber warum sollte ich mir überhaupt so einen Sauhaufen zänkischer Krämerseelen aufladen? Wenn Ich so etwas tun sollte, suche ich mir schönere Menschen aus, und nicht solche, die bei der ersten passenden Gelegenheit sogar Mich betrügen wollen. Ich weiß schließlich, was die alle vorhaben. Was müssen das für Idioten sein, die glauben, Ich schaue weg oder wäre an manchen Tagen blind. Lest Meine Stellenbeschreibung, da steht ausdrücklich: Allwissend.

Die zehn Gebote sind auch so ein Ding.

Erstens sind es nur neun, denn den freien Tag hat die Engelsgewerkschaft dazu geschmuggelt. Ich selbst begnüge mich mit Zigarettenpausen. Dann sind diese Gebote derart selbstverständlich, daß nicht einmal Ich verstehe, wieso Ich 40 Tage brauchen sollte, um dem Vollpfosten Moses die paar Sätze in den Stein zu diktieren. Außerdem hätte Ich ein Material ausgesucht, das nicht zerbricht, nur weil dieser Tolpatsch es in einem Wutanfall auf den Boden schmettert. Ich habe schließlich gewußt, daß er das tun würde, ebenso, wie Ich gewußt habe, daß diese undankbaren Typen um ein goldenes Kalb herumkarriolen. Also, bitte, unterschätzt Mich nicht, sonst rufe Ich „BMW“ und baue Mir ein Universum, mit dem Ich zufriedener bin!

Bei den Kriegsverbrechen, die Ihr Mir andichtet, möchte Ich am liebsten selbst „Ach, Gott!“ sagen. Wenn Ich will, daß Land für die Besiedelung leer und ausgemordet sein soll, werde Ich das vorher blitzdingsen.

Allmächtigkeit, schon mal gehört?

Ich brauche keine Handlanger, die im Blutrausch andere Menschen abschlachten, ehrlich! Ihr unterstellt Mir sowieso Schwachsinnigkeit. Weil Ich Euch einen Baum hingestellt habe, mit Worten, die wie jeder Amateurpsychologe weiß, Eure Neugier wecken, habe Ich Euch eine Erbsünde angehext. Selbst Mein Vollwaschgang mittels Sintflut hat Euch nichts gelehrt. Jetzt bin Ich, den Ihr sonst als „lieben“ Gott bezeichnet, so sauer, daß Ich Euch meinen Sohn schicken muß, den Ihr genüßlich zu Tode martern dürft, damit dies Meinen Zorn besänftigt.

Geht’s noch? Ja?

Ja, es geht noch schlimmer. Ich lasse das in einem abgelegenen Teil der Welt geschehen, ohne eine Propagandaschwadron Engel loszuschicken, die das Ereignis weltweit verkündet. Ich lasse nicht mal sieben Milliarden Füße erscheinen, um Euch sonstwo hinzutreten, damit Ihr auch wirklich bemerkt, daß da etwas Außergewöhnliches passiert ist. Ich bin ja nur der allmächtige und allwissende Schöpfergott, der mittels einer Automarke Euer ganzes Universum geschaffen hat, solche Fehler unterlaufen Mir ständig.

Neben den Juden bin Ich jetzt für die Christen zuständig.

Die fangen munter an, untereinander zu streiten, was denn nun Mein, also Gottes Wort sei. So ein paar Bischöfe kungeln das Neue Testament aus, und das eine oder andere Konzil reinigt jeweils die Lehre. Da habt Ihr etwas fabriziert, was so friedlich ist wie die Lehre Buddhas, und gleichzeitig so gewalttätig wie Kung Fu. Ich habe Euch nicht gesagt, daß Ihr mit Feuer und Schwert missionieren sollt. Ich habe diesem Karl nicht aufgetragen, der große Sachsenschlächter zu werden. Ich habe Euren Päpsten nicht befohlen, nach Jerusalem zu marschieren.

Ihr wart es, die „Gott will es!“ gebrüllt habt.

Wenn Ich will, daß Jerusalem christlich sein soll, sind binnen Minuten alle getauft, alle Geschlechtsteilverstümmelungen beseitigt, die Synagogen und Moscheen in Kirchen umgewandelt und der lateinische Patriarch übernimmt als Kardinal die Regierungsgewalt. Wer sich widersetzt, der… Die sieben Milliarden Füße habe Ich oft genug eingesetzt, die brauche Ich dafür nicht. Ich erinnere nur an Friedrich Nietzsche. Der hat gesagt, Ich sei tot. Ich hingegen sage, Nietzsche ist tot. Davon könnt Ihr Euch jederzeit überzeugen.

Den Islam hat man Mir auch noch untergejubelt.

Ich suche Mir also einen Dattelklauber aus, der nicht mal schreiben kann, und hetze dem immer wieder Meinen Erzengel Gabriel auf den Hals, um ihm den Koran zu diktieren. Eure kleine Milchstraße hat 200 Milliarden Sterne, aber Ich brauche einen heruntergekommenen Dattelklauber, um ihm wie einem Papagei Meine Lehren einzutrichtern? Habt Ihr schon mal das Wort „Download“ gehört? Oder das Wort „Backup“? Oder eben „Update“. So ein kleines Update, eine Korrektur der Fehler, die sich beim Testen herausgestellt haben, hätte Euch die ganze Sintflut erspart. Danach hättet Ihr funktioniert, wärt nicht mehr böse geworden…

Aber vielleicht kennt Ihr ja die Geschichte vom Nürnberger Trichter. Wenn Ich irgendeinem Mohammed etwas beibringen möchte, greife ich auf diesen Trichter zurück. Und wenn Ich schon mal dabei bin, hinterlege Ich in ein paar Millionen sonstiger Araber Sicherungskopien. Mit anderen Worten, anstatt einem Hansel das exklusiv einzutrichtern, sende Ich meinen Koran gleich an alle. Wenn Ich will, daß sich alle zum Islam bekehren, dann eben an alle zugleich. Dann herrscht Frieden auf Erden und fünfmal am Tag gibt es Gymnastik, denn die Gebete gestalte Ich ein bißchen dynamischer.

Ich weiß, das mit Meiner Allmacht ist schwer zu verstehen.

Ehrlich, Ich brauche keine Handlanger oder Meuchelmörder, um Meinen Willen durchzusetzen. Wenn Ich Mir eine neue Kathedrale, Moschee oder Synagoge wünsche, steht die in Nullkommanichts und ist so großartig, das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen. Wenn Ihr die trotzdem selber bauen müßt, dann deswegen, weil Ihr die haben wollt, nicht Ich.

Ich habe Euch nicht gesagt, daß Ihr katholisch sein sollt, aber auch nichts von evangelisch, methodistisch, orthodox, baptistisch, reformiert, freikirchlich, mormonisch, Zeugen Jehovas… Oder glaubt Ihr, Ich möchte Sunniten, Schiiten, Aleviten, Wahabiten usw., die sich gegenseitig die Köpfe blutig schlagen, um herauszufinden, wer Mich als Allah nun auf die richtige Weise verehrt?

Ich bin auch nicht daran schuld, wenn weltweit die Juden darauf hinarbeiten, daß das geschieht, was sie glauben, in der Bibel angekündigt zu finden.

Wenn Ich wollte, daß alle Juden in Palästina leben, hätte Ich die dahin geblitzdingst. Und damit die Juden keine Semiten totschlagen müssen, hätte Ich die nach New York versetzt und ihnen Jobs in den Bankhäusern der Wall Street gegeben. Schiebt Mir bitte nicht Eure Religionen in die Schuhe, und macht nicht Mich für das verantwortlich, was Ihr im Namen dieser Religionen angerichtet habt. Wenn Ihr auf die Erbsünde besteht, dürft Ihr die gerne haben. Sie besteht darin, daß Ihr Euch einbildet, in Meinem Namen zu handeln.

Ich habe dieses Universum erschaffen, und Ich habe zugelassen, daß Ihr das werdet, was Ihr intelligent nennt. Jetzt wäre es ein schöner Zug von Euch, diese Intelligenz zu nutzen.

Ihr braucht keine Menschen, die Euch sagen, was Ich will.

Ich bin der Herr, Euer Gott, allmächtig und allwissend.

Ich kann Euch jederzeit selbst sagen, was Ich von Euch will.

Und Ich werde es Euch direkt sagen, allen zugleich.

Ich schicke keinen Boten, erst recht keinen Menschen, das habe Ich nicht nötig.

Jetzt laßt Mich bitte zu Ende rauchen. Nach der ganzen Urknallerei habe Ich Mir diese Zigarette wirklich verdient.

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/ich-bin-der-herr-dein-gott/
Original + Kommis:           http://michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

 

Gruß an den Ursprung allen Seins ! Danke für Deine Stellungnahme…doch genauso ist es !
Kräutermume

Die Balfour-Deklaration – Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration

Übersetzt durch Osimandia

Arthur BalfourDas englische Original von Dr. William Pierce ist unter dem Titel Background to Treason: The Balfour Declaration am 20. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing nachveröffentlicht worden. Es ist ein Auszug aus einem längeren Text mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 1: From the Exodus to the Balfour Declaration, übertragen von Michael Olanich. Der Editor von Counter Currents hat lediglich alles vor der Balfour-Deklaration weggelassen.

Bitte nehmen Sie keinen Anstoß an Pierces beiläufiger Erwähnung der mittlerweile sorgfältig widerlegten Khasarentheorie über den Ursprung der aschkenasischen Judenheit.

Links und Bilder wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

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*

Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jerusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus die die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Theodor Herzl herzl

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongress, dessen erste Zusammen­kunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongress war Theodor Herzl (1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch “Der Judenstaat” eine überzeugende Zusammen­fassung der zionistischen Position beinhaltete.

Gemäß Herzl sind
“die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…) der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, dass er zunehmen muss, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”
Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewusstsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

“Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.”

Selbst schon bevor der Zionistenkongress zusammentrat, hatte Herzl Versuche unternommen, die Türken zu überreden, den Juden in Palästina freie Hand zu lassen. Zuerst versuchte er es mit Erpressung, indem er durchblicken ließ, dass er und seine Mitjuden ihren Einfluss geltend machen könnten, die Agitation gegen die Türken, die damals in verschiedenen europäischen Hauptstädten von Auslandsarmeniern mit ihren eigenen Beschwerden betrieben wurde, entweder zum Schweigen zu bringen oder anzufachen.

Nachdem die Erpressung erfolglos geblieben war, bewegten sich Herzls Gedanken in Richtung Krieg. Er sagte seinen Mitzionisten in Basel, dass sie möglicherweise durch einen europäischen Krieg die Kontrolle über Palästina bekommen könnten, wenn sie nur ihre Karten richtig ausspielen würden:

“Es ist möglich, dass die Türkei sich weigert oder gar nicht in der Lage dazu ist, uns zu verstehen. Das wird uns nicht entmutigen. Wir werden nach anderen Mitteln suchen, unser Ziel zu erreichen. Die Orientfrage ist jetzt auf der Tagesordnung. Früher oder später wird sie einen Konflikt unter den Nationen hervorrufen (…) Der große europäische Krieg muss kommen. Ich warte mit der Uhr in der Hand auf diesen schrecklichen Augenblick. Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird eine Friedenskonferenz zusammentreten. Wir müssen für diese Zeit gerüstet sein.” [1]

Die anderen Zionistenführer stimmten Herzls Kriegsplänen zu, die – das muss man sich vergegenwärtigen – der Weltjudenheit 17 Jahre vor dem tatsächlichen Kriegsausbruch verkündet wurden. Wie sich herausstellte, waren die Juden in der Lage, den Krieg ganz genau so für sich zu nutzen, wie sie gehofft hatten: durch ihn erschlichen sie sich eine Zusage der britischen Regierung, ihnen Palästina zu verschaffen.

Diese Zusage, die sogenannte “Balfour-Deklaration” hat eine ganz besonders interessante Geschichte, denn sie wirft nicht nur Licht auf die entscheidende Zeitspanne, während der sich die Juden erstmals die Kontrolle über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten verschafften, die sie bis heute innehaben – das heißt, die Zeitspanne, in der das amerikanische Volk seine Souveränität einbüßte und seine Macht, zu entscheiden, welche Nationen die Freunde und welche die Feinde Amerikas sind, unwissentlich an eine fremde Minderheit in seiner Mitte abtrat; die Macht, zu entscheiden, wann Frieden und wann Krieg herrschen und wie ein jeder Krieg geführt werden sollte, ob man ihn gewinnt oder verliert oder unentschieden beendet – aber es beleuchtet auch glasklar den üblichen Modus operandi, den die Juden, verstreut unter vielen Völkern wie sie nun mal sind, seit langer Zeit verfolgen, indem sie ein Volk gegen das andere ausspielen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Es wäre kaum möglich, jede zionistische Maßnahme in den 20 Jahren zwischen Herzls Rede auf dem ersten Zionistenkongress und dem britischen Angebot, den Juden Palästina zu geben, aufzuführen, selbst wenn all diese Maßnahmen bekannt wären. Es muss, um ein Hintergrundwissen zu erlangen, ausreichen, ein paar Schlüsselentwicklungen zu erwähnen, welche die Balfour-Deklaration möglich machten.

Zunächst sahen die Jahre, die direkt auf den ersten Zionistenkongress folgten, einen enormen Zustrom von Juden in die Vereinigten Staaten. Obwohl die US-Einwanderungsstatistiken vor 1899 Rasse und Religion von Einwanderern nicht ausweisen, wissen wir, dass die jüdische Gesamtbevölkerung der USA im Jahr 1897 bei ungefähr 800.000 lag – von denen fast die Hälfte erst im davorliegenden Jahrzehnt eingewandert war. Bis zum Jahr 1914 hatte sich die Zahl der Juden auf ungefähr 2,5 Millionen mehr als verdreifacht. Der Großteil der neuen Einwanderer kam aus Russland, wo die zionistische Bewegung besonders stark war.
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Diese Flutwelle jüdischer Einwanderer wurde sehr schnell im wirtschaftlichen und politischen Leben der Vereinigten Staaten fühlbar. Jüdische Zielstrebigkeit und Energie, um eine Neigung für die Sorte von Unternehmungen, die schnellen Gewinn garantieren, gar nicht zu erwähnen, führten zu einem phänomenalen Anstieg der von Juden ausgeübten Finanzmacht in diesem Land, und diese Macht wurde umgehend dazu genutzt, politischen Einfluss zu erlangen, der in keinem Verhältnis zu ihrer Anzahl stand. Bereits 1896, dem Jahr vor Herzls Rede, fiel die New York Times mit dem Kauf durch Adolph Ochs in jüdische Hände. Dreizehn Jahre zuvor hatte Joseph Pulitzer, der jüdische Vater der Regenbogenpresse, die New York World erworben. Und in den Jahren von 1897 bis 1917 machten die Juden weiter mit ihren Käufen und bauten sich damit einen starken Brückenkopf in den den Nachrichtenmedien zur Vorantreibung ihrer langfristigen Ziele auf.

Genau wie die Palästinenser auf die jüdische Kolonisierung Palästinas reagierten hatten, reagierten auch weiße Amerikaner auf die jüdische Kolonisierung Amerikas. Die Politiker begegneten dem mit ihrer typischen Zaghaftigkeit und Uneindeutigkeit gegenüber weißen Forderungen nach einem Stopp der Überflutung durch Juden. 1897 verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz, dass Einwanderer den Nachweis über Lese- und Schreibfähigkeit erbringen mussten, wenn sie in die USA zugelassen werden wollten. Dieses Gesetz hätte die meisten Juden aus Russland und anderen Teilen Osteuropas außen vor gehalten, die damals in das Land strömten, aber es hatte niemals die Chance, dieses Ziel zu erreichen, weil Präsident Cleveland sein Veto einlegte.

Als die anwachsende jüdische Präsenz den Amerikanern mehr und mehr zuwider wurde, wuchs auch der Druck auf die widerstrebenden Politiker, etwas dagegen zu unternehmen. Der jüdische Einfluss auf die Politik war ebenfalls rapide angewachsen, und die Juden waren in der Lage, sämtlichen Bemühungen, sie mittels Gesetzgebung aus dem Land zu halten, entgegenzuwirken. Präsident Taft legte Anfang 1913, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt sein Veto gegen ein weiteres Gesetz ein, das Lese- und Schreibfähigkeit von Einwanderen forderte, und Präsident Wilson tat 1914 das gleiche.

Die zweite große Entwicklung, die zum Triumph der Zionisten im Jahr 1917 führte, war die Wahl Woodrow Wilsons zum Präsidenten 1912 und seine Wiederwahl 1916. Wilson war voll und ganz in ihrer Hand. Vom Tag seiner Amtsübernahme im Jahr 1913 bis zu seinem Ausscheiden 1921 traf er kaum eine Entscheidung, ohne seinen Berater und Vertrauten Louis Dembitz Brandeis zu Rate zu ziehen.
Wilson wilson
Wilson war ein halbherziger Mann, der sich nach dem Scheitern einer angestrebten Anwaltskarriere ins akademische Leben zurückzog, wo er zunächst in Bryn Mawr, später in Wesleyan und schließlich in Princeton Politikwissenschaften lehrte. Er war auch als Akademiker weit davon entfernt, brillant zu sein, aber er besaß ein gewisses rhetorisches Talent, das er dazu nutzte, ein Sammelsurium aus wirren liberalen Ideen zu verbreiten, wodurch er sich die Unterstützung des liberalen Elements an der Princeton-Fakultät sichern konnte, die ihm schließlich die Präsidentschaft in Princeton einbrachte. Er war nie sehr stark und erlitt selbst während seines relativ behüteten Lebens als Professor mehrere größere Zusammenbrüche.

Louis Brandeis (1856-1941), ein enorm wohlhabender und erfolgreicher Anwald aus Boston, war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Böhmen. Er war darüberhinaus auch der Führer der zionistischen Bewegung in den USA. 1912 hatte er den Vorsitz über eine Gruppierung, die Nachum Sokolow, den Zionistenführer aus Russland, dazu einlud, in den Vereinigten Staaten Reden zu halten. 1914 organisierte er das Provsisorische Exekutivkommittee für Allgemeine Zionistische Angelegenheiten und wurde auch dessen Vorsitzender. Aber seine Führerschaft in der zionistischen Bewegung war etwas, das er und seinen jüdischen Mitnationalisten unter sich behielten.

Für die amerikanische Öffentlichkeit und die Demokratische Partei war er ein sehr geschickter Verfechter von “Demokratie”, der an einer ganzen Reihe von weithin bekannten Gerichtssachen auf Seiten der Gewerkschaften beteiligt war. Seine linken Bewunderer in der Presse nannten ihn “den Anwalt des Volkes”.

Wilson hatte ebenfalls eine Art Reputation als Verfechter von Gleichheit und Demokratie erlangt, als er als Präsident der Princeton Universität in einem Streit um die Abschaffung der exklusiven studentischen Speiseclubs verwickelt wurde, die er als elitistisch und undemokratisch betrachtete. Durch den Krawall, der durch Wilsons Gegnerschaft gegenüber den Speiseclubs verursacht worden war, erweckte er die Aufmerksamkeit der politischen Bosse der Demokratischen Partei New Jerseys, und sie kürten ihn zum Kandidaten für die Gouverneurswahlen von 1910. Sie stellten ihn auch Brandeis vor, der den schwachen, eitlen, professorenhaften Wilson fest an die Hand nahm und ihn von da an in allen politischen (und auch vielen privaten) Angelegenheiten leitete.

Als Wilson Präsident wurde, bot er Brandeis sofort einen Posten in seinem Kabinett an, aber der kluge Jude zog es vor, im Hintergrund zu bleiben, wo sein Einfluss auf Wilson nicht durch den prüfenden Blick der Öffentlichkeit beschädigt werden konnte. Tatsächlich war diese Entscheidung von Brandeis sehr weise, denn als er 1916 eine Berufung Wilsons an den Obersten Gerichtshof dann tatsächlich annahm, wurde starke öffentliche Opposition dagegen laut.

Dennoch wurde Brandeis der erste Jude am Obersten Gerichtshof der USA, und er nahm die Position anm ohne seine nicht formelle Position als Berater des Präsidenten und als allgemeiner politischer “Mittelsmann” aufzugeben, wie eine Studie aus jüngster Zeit ergeben hat. [2]

Die dritte Entwicklung, die für die Ziele der Zionisten von wesentlicher Bedeutung war, war der Krieg selbst und die Sackgasse, in die er im Herbst 1916 geraten war. Wir möchten uns nicht anmaßen, hier in eine Geschichte des ersten Weltkriegs einzusteigen, aber die relevanten Hauptpunkte für die Weiterverfolgung des zionistischen Pfades sind die folgenden: Die Hauptgegner waren Großbritannien und Deutschland. Eines der vielen Länder, das auf der Seite der Briten kämpfte, war das zaristische Russland. Eines von mehreren Ländern auf der deutschen Seite war die Türkei. Im Westen befanden sich die Kriegsgegner in einem Patt aus gegenüberliegenden Schützengräben, die sich von Norden nach Süden durch den ganzen Kontinent erstreckten, und beide Seiten waren unfähig, ohne enorme Verluste Boden gutzumachen.

Die deutsche Verdun-Offensive von 1916, die längste und blutigste “Schlacht” in der Kriegsgeschichte, hat keinen entscheidenden Vorteil für die Deutschen gebracht, sondern sie und ihre französischen Gegner je eine halbe Million gefallener Soldaten gekostet, bevor sie schließlich zum Erliegen kam. Die französisch-britische Somme-Offensive, die auf das Abebben der deutschen Offensive bei Verdun folgte – und die Briten 19.000 Tote am ersten Tag kostete – erwies sich als ebenso ergebnislos.

An der östlichen Front kostete die russische Brusilow-Offensive den Zaren eine Million Männer und hinterließ ihn so geschwächt, dass die Deutschen daran anschließend die Oberhand gewannen.

Auf See forderten deutsche U-Boote der britischen Schifffahrt zunehmend ihren Zoll ab, und Großbritannien begann, die Belastung zu spüren. Die einzige Hoffnung, die Großbritanniens Führer darauf hatten, dem Patt zu entkommen, war, Amerika in den Krieg zu bringen. Anderenfalls hätte sie eine Weiterführung des Kriegs in den Bankrott getrieben; sie wären gezwungen gewesen, einen Kompromissfrieden anzunehmen, ohne ihr Ziel, Deutschland als Rivalen auf den Gebieten Industrie und Handel zu zerschlagen, erreicht zu haben. Die öffentliche Meinung in Amerika war stark gegen einen Kriegseintritt, und Wilson gewann die Wiederwahl im November mit einem Wahlkampf als Pazifist. Sein Wahlkampf-Slogan war: “Er hat uns aus dem Krieg rausgehalten.”

Das war das Bühnenbild. Und jetzt: Auftritt Zionisten.

Die Juden hatten drei Hauptziele:

Erstens, die türkische Herrschaft über Palästina zu brechen.
Zweitens, von welcher Macht auch immer, die in Palästina die Türkei ersetzen sollte, die Zusage zu erhalten, die sie von den Türken nicht hatten erlangen können.
Drittens Russland, eines ihrer speziellen Hassobjekte, zu zerstören.

Bis zum Herbst 1916 war es das dritte dieser Ziele, das sich am auffallendsten in der Politik der Juden auswirkte. Man tut gut daran, sich zu erinnern, dass es Krieger der Rus unter Sviatoslaw dem Großen waren, die im Jahr 965 das Khasarenreich endgültig zerschlagen hatten, und dass die aschkenasischen Juden, die praktisch die gesamte zionistische Führungsriege stellten, sehr lange Gedächtnisse haben. Noch heute feiren Juden jedes Jahr ihre Triumphe über Feinde von vor Tausenden von Jahren.

Darüberhinaus war eine parallel dazu verlaufende jüdische Bewegung, der Bolschewismus, in Russland mit großen Schritten vorangekommen, und Juden überall auf der Welt, gleichgültig welcher Überzeugung, wollten die Russen bis zu dem Punkt hin geschwächt sehen, dass sich die Bolschewisten die Nation unter den Nagel reißen konnten. Mit diesem Ziel im Hinterkopf finanzierte Jacob Schiff, der reichste Jude in Amerika, Trotzki und seine jüdisch-bolschewistischen Genossen mit 25 Millionen Dollar. Später nach dem Fall Russlands öffnete Schiff seine Geldkoffer für die Zionisten.

Gegen Ende 1916 wurde jedoch klar, dass sich Russland im Endstadium befand. Obwohl es immer noch riesige Armeen auf dem Schlachtfeld und sogar noch größere menschliche Reservien zu Hause hatte, war Russland aus strategischer Sicht geschlagen, und die Deutschen begannen bereits, ihre Truppen von der Ostfront abzuziehen, um ihr Schlagkraft im Westen zu verstärken.

Ein Gutteil des russischen Zusammenbruchs ging auf das Konto der Bolschewisten, die fieberhaft daran arbeiteten, die Moral in den Schützengräben und Fabriken zu untergraben. Sie verbreiteten pazifistische und defätistische Flugblätter unter den Truppen und fuhren in Russlands Städten genauso damit fort, wie sie es später in Amerikas Städten während des Vietnamkriegs tun sollten.

Bis zu diesem Zeitpunkt, war es den Juden opportun gewesen, Deutschland zu unterstützen, und das taten sie auch. Schlussendlich stand aber die Niederlage Deutschlands auf ihrem Plan – oder zumindest die der mit Deutschland verbündete Türkei. Und so geschah es, dass die Juden im Oktober 1916 der britischen Regierung ihr Angebot unterbreiteten: Wir ziehen Amerika in den Krieg, wenn Sie den Türken Palästina wegnehmen und es uns geben.

Die Geschichte dieses Angebots, seiner Annahme durch die britische Regierung und seiner Auswirkungen ist mancherorts erzählt und vielerorts angedeutet worden. Nicht in irgendeiner der “bewilligten” Geschichtsschreibungen über den ersten Weltkrieg, die heute in amerikanischen Colleges und Universitäten benutzt werden natürlich, und auch nicht in irgendwelchen “gängigen” Abhandlungen über den Krieg, die man in den Taschenbuchständern findet, aber der interessierte Leser kann dennoch eine ganze Reihe von unanfechtbaren Berichten aus erster Hand finden, wenn er willens ist, in einer großen Bibliothek etwas tiefer zu graben. Zum Beispiel schreibt Malcolm Thomson, der Biograph von David Lloyd George, Großbritanniens Premierminister während des Krieges, auf den Seiten 273-274 von David Lloyd George: The Official Biography (London, 1949):

Im Herbst 1916, als die Frage der Stärkung der Sympathien mit der Sache der Alliierten akut wurde, trat James A. Malcolm, ein armenischer Jude, welcher der Regierung als Experte und Berater in Nahostangelegenheiten zur Seite stand, an [den Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Sir Mark] Sykes heran und drängte darauf, dass die Alliierten sich mit einer Unterstützungserklärung für die Sache der Zionisten um die Sympathien der amerikanischen Judenheit bemühen sollten – die damals noch dazu neigte, Deutschland zu bevorzugen. Sykes erkannte die Möglichkeiten in diesem Vorschlag und legte ihn Lord Milner vor, der ihn dem Kabinett unterbreitete

(…)

Geheime Zusicherungen wurden von Sykes gegenüber den Zionistenführern gemacht, dass die britische Regierung ihre Sache unterstützen werde, wenn die Einigung mit ihren Verbündeten erreicht werden könne. Eine Botschaft dieses Inhalts wurde an Richter Brandeis, den amerikanischen Zionisten, geschickt, der ein enger Freund von Präsident Wilson war, und die Hilfe der führenden Zionisten in den alliierten Ländern wurde mobilisiert.

Samuel Landman, 1916 Sekretär der Zionistenführer Chaim Weizmann und Nahum Sokolow und später Generalsekretärs der Zionistischen Weltorganisation, erzählt in seiner Schrift Great Britain, the Jews, and Palestine (London, 1936) aus erster Hand über die Ereignisse. Auf den Seiten 4-5 schreibt er:

Während der ausschlaggebenden Tage des Jahres 1916 und des bevorstehenden Abfalls von Russland standen die Juden als Ganzes gegen das zaristische Regime und hegten die Hoffnung, dass Deutschland, wenn es siegreich sein sollte, unter bestimmten Umständen bereit wäre, ihnen Palästina zu geben. Mehrere Versuche, durch die Beeinflussung der Meinung einflussreicher Juden Amerika auf der Seite der Alliierten in den Krieg zu ziehen, wurden unternommen und scheiterten. Mr. James A. Malcolm war sich bereits über die deutschen Vorkriegsbemühungen, durch die zionistischen Juden in Palästina Fuß zu fassen und der abschlägig beantworteten englisch-französischen Vorstöße in Washington bewusst; und er wusste, dass Mr. Woodrow Wilson stets aus guten und hinreichenden Gründen dem Rat eines sehr prominnenten Zionisten (Richter Brandeis vom Obersten Gerichtshof der USA) die höchstmögliche Bedeutung beimaß; und er stand in engem Kontak mit Mr. Greenberg, dem Herausgeber des Jewish Chronicle (London); und er wusste, dass mehrere wichtige jüdische Zionistenführer in Erwartung des Kommenden bereits auf der Höhe der Zeit waren und weg vom Kontinent hin zu London tendierten; und er schätzte und erkannte die Tiefe und Stärke der nationalen jüdischen Bestrebungen; er ergriff spontan die Initiative, zunächst Sir Mark Sykes, Unterstaatssekretär im Kriegskabinett, und später Monsieur Georges Picot von der französischen Botschaft in London und Monsieur Gout vom französischen Außenministerium am Quai d’Orsay (Abteilung Ost) zu überreden, dass der beste und vielleicht auch der einzige Weg (was sich als zutreffend herausstellte), den amerikanischen Präsidenten dazu zu verleiten, in den Krieg einzutreten, der war, sich der Kooperation der zionistischen Juden zu versichern, indem man ihnen Palästina versprach, und dergestalt die bis dahin unverdächtigen starken Kräfte der zionistischen Juden in Amerika und anderswo auf einer Quid-pro-quo-Vertragsbasis für die Seite der Alliierten anzuwerben und zu mobilisieren. Nachdem somit die Zionisten, wie zu sehen war, ihren Teil erfüllt und in hohem Maße dazu zu beigetragen hatten, Amerika in den Krieg zu bringen, war die Balfour-Deklaration von 1917 nichts weiter als die öffentliche Bestätigung des notwendigerweise vorher geheimgehaltenen “Gentleman-Agreements”, das mit dem Vorauswissen, der Duldung und/oder Zustimmung der Araber, der britischen, amerikanischen, französischen und anderen alliierten Regierungen getroffen wurde, und nicht einfach nur eine freiwillige altruistische und romantische Geste seitens Großbritanniens, wie manche Leute entweder aus entschuldbarer Unwissenheit oder unentschuldbarer Böswilligkeit [sic] es darstellen oder besser gesagt verfälschen….

Ein aufschlussreicher Bericht über die Verhandlungen, die in London und Paris geführt wurden, und über die darauffolgenden Entwicklungen ist bereits in der jüdischen Presse erschienen und muss hier nicht in Einzelheiten wiederholt werden, ausgenommen, um daran zu erinnern, dass sofort nach dem “Gentleman’s Agreement” zwischen Sir Mark Sykes, autorisiert vom Kriegskabinett, und den Zionistenführern den letzteren die telegraphische Ausstattung des Kriegsministeriums, des Außenministeriums, der britischen Botschaften und Delegationen usw. zur Verfügung gestellt wurde, um ihren Freunden und Organisationen in Amerika und anderswo die frohe Botschaft mitzuteilen; und der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten war genauso erfreulich wie er erstaunlich rasch zustandekam.

Landman erzählt die gleiche Geschichte auch anderswo: Zum Beispiel in einem langen Brief mit dem Titel “The Origin of the Balfour Declaration” (Der Ursprung der Balfour-Deklaration), der im Jewish Chronicle (London, 7. Februar 1936; Seite 33) veröffentlicht wurde.

Ein wesentlich detaillierterer Bericht über die Verhandlungen zwischen den Juden und der brititschen Regierung im Oktober 1916 findet sich in Two Studies in Virtue (London, 1953), einer Biographie von Sir Mark Sykes, verfasst von seinem Sohn Christopher Sykes, die sich ausführlich auf die Tagebücher seines Vaters und Briefe aus diesem Zeitraum stützt. Ein paar Absätze, die auszugsweise aus den Seiten 180-188 aus diesem Buch entnommen wurden, verdeutlichen das Wesentliche:

Eines Tages im Oktober 1916 kam ein gewisser Mr. James Malcolm, um bei Mark Sykes vorzusprechen (…) Sykes (…) [sagte], dass er kein Ende des Krieges absehen könne. In Frankreich war das Militär festgefahren. Auf See wuchs die Macht der [deutschen] U-Bootflotte; an Land das Versagen der russischen Armee (…) Ein entscheidender Sieg oder auch nur ein Sieg irgendeiner Art schien ohne eine enorm großangelegte amerikanische Kriegsteilnahme unmöglich, und dafür sah er nur wenig Wahrscheinlichkeit (…) An diesem Punkt fasste Mr. Malcolm die Gelegenheit beim Schopf, seinem Freund eine ausführliche Rede über die Prinzipien zu halten, welche die britische Außenpolitik mit Hinblick auf die jüdische Welt leiten sollten (…) Er fuhr damit fort, ihm den Zionismus zu erklären. (…)

Mr. Malcolm (…) informierte Sykes dann über den sehr eigentümlichen und machtvollen Einfluss, den Zionisten ausüben konnten. Einer von Präsident Wilsons engsten Beratern und Freunden war Richter Louis D. Brandeis, ein Jude (…) und es war davon auszugehen, (…) dass Wilson aufgrund merkwürdiger Härten an Brandeis gekettet war (…) daraus folgte, dass (…) eine zionistische Politik in Wahrheit der Weg war, die amerikanische Sympathie [für die Alliierten] zu erlangen (…)

(…) [Malcolm sagte dann:] “Die Frage ist, wollen Sie die Hilfe der Juden aus den Vereinigten Staaten? Der einzige Weg, diese Hilfe zu bekommen, ist der, den Zionisten Palästina anzubieten.” (…)

(…) [Nachdem die Briten den Bedingungen der Zionisten zugestimmt hatten, stellte der Führer der zionistischen Delegation [Nachum] Sokolow ein einfaches Ersuchen, nämlich dass das zionistische Kommittee Zugang zu Kommunikationseinrichtungen ins Ausland haben müsse. Er führte aus, dass weil sie eine internationale Körperschaft seien, dies besonders nutzbringend für sie wäre, und er schlug vor, dass sie mit regierungsamtlichen Privilegien ausgestattet werden sollten, da sie dadurch ihr Ziel würden erreichen können, während sie sich den Notwendigkeiten von Geheimhaltung und Zensur beugten (…) “

Am nächsten Morgen (…) bekam [Sokolow], worum er nachgesucht hatte: Es wurde übereingekommen, dass das Kriegsministerium und das Außenministerium zionistische Briefe und Telegramme über den Weg der [britischen] Botschaften versenden würde (…) die Neuigkeit, dass die britische Regierung (…) als Gegenleistung für gewisse Dienste die jüdische Sehnsucht nach Palästina befriedigen würde (…) wurde an die jüdischen Gemeinden überall auf der Welt weitergegeben (…)

Ein allgemeiner gehaltener Bericht stammt von Professor H. W. V. Temperley aus seinem sechsbändigen Werk A History of the Peace Conference of Paris (London, 1924). Über die Balfour-Deklaration schreibt er in Band VI auf den Seiten 173-174:

“Dass es von der Zielsetzung her ein konkreter Vertrag zwischen der britischen Regierung und der Judenheit, repräsentiert durch die Zionisten, ist, steht außer Frage. Vom Geist her ist es ein Gelöbnis, das die britische Regierung sich als Gegenleistung für von der Judenheit geleistete Dienste “nach besten Kräften bemühen werde”, die Durchführung einer bestimmten festgelegten Politik in Palästina sicherzustellen.”

Wie Samuel Landman oben bemerkt, ging, nachdem der Handel unter Dach und Fach und die Nachricht an die amerikanischen Juden überbracht worden war,

“der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten (…) erstaunlich rasch vonstatten.”

Präsident Wilson änderte, ohne zu zögern oder rot zu werden, seine Töne weg von

“Ich habe uns aus dem Krieg rausgehalten”

und hin zu

“Wir müssen den deutschen Militarismus zerstören, um die Welt sicher für die Demokratie zu machen”.

Eine detaillierte Untersuchung über das Täuschungsmanöver, das von der “amerikanischen” Presse und dem Präsidenten durchgezogen wurde, um eine widerstrebende Nation zu beschwatzen, ihre Söhne auszuschicken, um auf den Schlachtfeldern in Flandern und an tausend anderen ausländischen Orten zu sterben, damit – was sie nicht wussten – die Juden ihre Verpflichtungen aus der Abmachung mit der britischen Regierung erfüllen konnten, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. [Anm. d. Ü.: Aber wir von As der Schwerter haben eine solche ausführliche Untersuchung unter dem Titel Antideutsche Hysterie veröffentlicht]. Die verschiedenen Vorwände, die gebracht wurden, die Neutralität aufzugeben – wie zum Beispiel die deutsche U-Bootblockade Großbritanniens und die sogenannte Zimmermann-Depesche – werden erschöpfend in den “bewilligten” Geschichtsbüchern über den Krieg behandelt (obwohl sie dort mit äußerster Ernsthaftigkeit anstatt als Vorwände behandelt werden).

Kurz gesagt war es so, dass Wilson über Frieden sprach und sogar sein persönliches Faktotum “Colonel” Edward Mandell House auf angebliche Friedensmissionen zu den verschiedenen Kriegsparteien aussandte, während er in Wirklichkeit jede Gelegenheit beim Schopf packte, die Flammen des Krieges anzufachen. Der raffinierte Plan war, es der Öffentlichkeit so erscheinen zu lassen, er sei ganz gegen seinen Willen gezwungen, in den Krieg zu ziehen, um Amerikas Ehre zu verteidigen. Weil der Krieg viele echte Gelegenheiten internationaler “Zwischenfälle” bot, insbesondere da Wilson bemüht war, zuzusehen, dass Amerikaner so oft wie möglich zu Schaden kamen, war es nicht schwierig, den gewünschten Eindruck in der öffentlichen Wahrnehmung zu hinterlassen.

Als zum Beispiel ein deutsches U-Boot das britische Schiff Laconia am 25. Februar 1917 versenkte, wobei zwei Amerikanerinnen zu Tode kamen, veranstalteten Wilson und die Presse ein Riesentheater über diesen Akt deutscher “Barbarei” und behandelten es als untragbaren Affront gegenüber der amerikanischen Souveränität. Es ging darum, Zwischenfälle zu übertreiben, die man hätte ignorieren – oder sogar komplett vermeiden – könenn, wenn Wilson wirklich daran gelegen wäre, die amerikanische Neutralität zu wahren. Aus der deutschen U-Bootblockade Großbritanniens wurde noch und noch Honig gesogen, um eine antideutsche Stimmung unter dem amerikanischen Volk aufzubringen, während die sehr viel rücksichtslosere britsche Seeblockade Deutschlands in aller Stille ignoriert wurde. Wilson war bereit, sicherzustellen, dass das erstere einen Vorwand für ein Eingreifen lieferte, während er Maßnahmen ergriff, amerikanische Schiffe und Bürger davon abzuhalten, mit dem letzteren in Kontakt zu geraten. [3]

Auf alle Fälle ist klar, dass die Investition von Mr. Ochs in die New York Times eine hübsche Dividende für die Weltjudenheit abwarf, wie es auch Mr. Brandeis’ Jahre der geduldigen Beratung des kriecherisch dankbaren und immer mehr abhängig werdenden Woodrow Wilson taten.

Die Briten brachten ihre Bereitschaft, ihren Teil der Abmachung mit den Juden einzuhalten, mit der Balfour-Deklaration formell zum Ausdruck, was in Form eines Briefes, datiert vom 2. November 1917 geschah, der vom britischen Außenminister Lord Arthur Balfour an “Lord” Lionel Rothschild, der als Oberhaupt der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien anerkannt war, adressiert war. Das kurze Dokument enthält eine Resolution, die vom britischen Kabinett abgesegnet war:

Balfour-Dokument in Jerusalem (Kopie). Das Original befindet sich in der Public Library London
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“Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.”

Der letzte Passus, der auf jüdisches Drängen hin angefügt wurde, offenbart die Absicht der Zionisten, dass Juden überall auf einzigartige Weise bevorzugt werden sollten, indem es ihnen erlaubt sein sollte, in den Genuss sowohl der vollen Rechte und Priviligien des nichtjüdischen Landes, in dem sie zufällig wohnen, als auch derer in ihrer “nationalen Heimstätte” in Israel zu kommen.

Die Einschränkung, “die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina” nicht in Frage zu stellen, wurde unter nachträglichem jüdischen Druck schließlich ignoriert.

Die Balfour-Deklaration bietet ein ganz besonders interessantes Beispiel der heuchlerischen Scheinheiligkeit, welche die Staatsführung beider großen englischsprachigen Mächte während des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet hat. Frömmelnde Besorgnis für die Rechte der Nichtjuden in Palästina wird in einem Dokument zum Ausdruck gebracht, das effektiv ein Versprechen der britischen Regierung ist, den Juden ein Land verschaffen, das weder ihr noch den Juden gehörte. Wie hat sich Mr. Balfour vorgestellt, dass seine Regierung dieses zweifelhafte Kunststück vollbringen könnte, ohne die Rechte der aktuellen Eigentümer des Landes zu beeinträchtigen, die keinerlei Bereitschaft zeigten, es freiwillig herauszugeben?

Man fühlt sich an die Behauptung Großbritanniens im September 1939 erinnert, es müsse Deutschland den Krieg erklären, um die Freiheit des verbündeten Polens sicherzustellen, in das Deutschland einmarschiert war – eine Behauptung, die bequemerweise die Tatsache außer Acht ließ, dass die Sowjetunion ebenfalls in Polen einmarschiert war. 1945 erklärte sich dieselbe britische Regierung, deren früherer Ausdruck der Besorgnis um die Freiheit Polens jetzt unter einem Scheffel neuer Scheinheiligkeit über Demokratie und Frieden beerdigt war, bereitwillig damit einverstanden, dass ihr Verbündeter gegen dessen Willen ein Vasall der Sowjetunion wurde.
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Allerdings kommt nichts an die unverfrorene Dreistigkeit der Heuchelei Woodrow Wilsons heran, die er zur Schau stellte, als er die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg hineinmanövrierte – bis sie eine Generation später von Franklin Roosevelt wieder zur Schau gestellt wurde, als er ebenfalls von Frieden sprach und den Krieg plante, und zwar auf Geheiß derselben Leute, denen auch Wilson zu Diensten war.

Wilsons Wahlkampfpropaganda für die Wahl von 1916 betonte seine Haltung des Nichteingreifens in den Krieg, der damals in Europa tobte. Der großteil der Presse und der Öffentlichkeit war ebenfalls gegen ein Eingreifen. Dann nach Wilsons Wiederwahl – und dem britisch-zionistischen Abkommen, das gerade ein paar Tage vor seiner Wiederwahl geschlossen wurde – begann die Presse “erstaunlich rasch” hin zu einer interventionistischen Haltung umzuschalten. Wilson folgte und rief nur fünf Monate nach seiner Wiederwahl zu einer Kriegserklärung an Deutschland auf. Doch bereits zuvor hatten er und Brandeis den Krieg schon eingeplant, und es waren ihre geheimen Zusicherungen, dass die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten würden, die führende britische Politiker dazu brachten, das deutsche Friedensangebot vom 12. Dezember 1916 auszuschlagen. Wenn dieses Angebote angenommen worden wäre, wären die Leben von drei Millionen weißen Soldaten – einschließlich 115.000 Amerikanern – verschont geblieben.
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Darüberhinaus wäre der Zweite Weltkrieg vermieden worden, der aufgrund der ungerechten Bedingungen entstanden ist, die Deutschland nach dem alliierten Sieg auferlegt wurden. Und wenn Russland im Dezember 1916 Frieden bekommen hätte, hätte es wahrscheinlich noch Zeit gehabt, den bolschewistischen Virus auszurotten, der unter seinen Soldaten und Arbeitern von den Juden verbreitet wurde, und der Kommunismus hätte einen Rückschlag erlitten, von dem er sich möglicherweise nie wieder erholt hätte. All die grauenvollen und blutigen Folgen von Wilsons Umschwung in der Außenpolitik gehen auf den zionistschen Einfluss auf die Nachrichtenmedien und die Politik der USA zurück, der die zwei vorangegangenen Jahrzehnte über aufgebaut worden war.

Kommt man, wenn man darüber nachdenkt, nicht zu dem Schluss, dass verlogene Scheinheiligkeit das ist, was man von jeder Regierung erwarten muss, die bis zu dem Punkt hin degeneriert ist, dass sie überwiegend aus Anwälten besteht? Und ist das nicht die Art von Regierung, die sich unvermeidbar unter einem System entwickeln muss, das den Leichtgläubigen und leicht zu Täuschenden das Stimmrecht gibt?

Es sind jedoch die Historiker und Lehrer, die unsere Verachtung am meisten verdienen. Jeder rechnet damit, dass Anwälte lügen; Tricksereien mit Worten sind ihr Handwerkszeug. Kein Anwalt, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, könnte seinen Lebensunterhalt bestreiten. Aber von Geschichtswissenschaftlern erwartet man, dass sie anders sind. Von ihnen erwartet man, dass sie sich nicht von gängigen Mythen beeindrucken lassen, sondern dass sie immer nach der Wirklichkeit fahnden, die unterhalb der Oberfläche aus vordergründigen Erklärungen von Regierungen und Politikern liegen.

Die Erklärung dafür, warum moderne Historiker nicht willens sind, über die Rolle der Zionisten im Ersten Weltkrieg zu schreiben, ist die folgende: In den direkt auf den Krieg folgenden Jahren war die zionistische Urheberschaft für den amerikanischen Kriegseintritt ein zulässiges Thema in der historischen Forschung und Debatte, wobei sogar die Zionisten selbst ihre Aktionen offen zugaben. Schließlich hatten Amerika und Großbritannien den Krieg gewonnen und Deutschland lag restlos am Boden. Wiese hätte die Wahrheit irgendjemanden stören sollen?

Dann kam Deutschland 1933 unter Adolf Hitler wieder zurück auf die Füße. Und plötzlich wurde jede Debatte über die Wahrheit über die zionistische Rolle im letzten Krieg “antisemitisch”.

Ein Mann, der mit jeder Einzelheit dieser Rolle gut vertraut war, war David Lloyd George. 1938 schrieb der ehemalige Kriegs- und Premierminister sein zweibändiges Werk The Truth about the Peace Treaties. In diesem Werk beschreibt er die Art und Weise, wie die Juden überall auf der Welt – in Deutschland und Russland genauso wie in Amerika – schlagartig von einer prodeutschen zu einer antideutschen Haltung wechselten, nachdem das Abkommen seiner Regierung mit den Zionisten getroffen worden war. Er führte die fatalen Folgen aus, die dieser Wechsel für die deutschen Kriegsanstrenungen gehabt hatte. Und auf Seite 1140 notierte er:

“Die Deutschen selber wissen darüber Bescheid, und die Juden in Deutschland leiden heute für die Treue, mit der ihre Brüder in Russland und Amerika sie aufgrund der zionistischen Zusage an die Alliierten von ihren Verpflichtungen entbanden.”

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist jegliche Kritik an den Juden tabu, und selbst Geschichtswissenschaftler fürchten sich davor, Boden zu betreten, auf dem ihre Entdeckungen Juden in ein schlechtes Licht rücken könnten. Der Preis dieser Feigheit ist allerdings sehr hoch.

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Fußnoten

1. American Jewish News (New York), 7. März 1919. Eine fotograpische Abbildung dieser Publikation und anderer zionistischer Dokumente findet sich in Ausgabe Nr. 48 des National Vanguard Magazines.

Der Leser möge bitte beachten, dass Herzl den Begriff “die Völker” (“the nations”) sowohl in seiner Rede als auch in den oben zitierten Auszügen aus seinem Buch als Codewort benutzt: Er gibt ihm dieselbe Bedeutung, die er auch im Alten Testament hat, wie zum Beispiel in “…Siehe, ich setze dich heute dieses Tages über Völker und Königreiche, daß du ausreißen, zerbrechen, verstören und verderben sollst…(Jeremia 1,10). Das heißt, “Die Völker” bedeutet “die Goyim”.

In Harper’s Bible Dictionary (Madeleine S. Miller and J. Lane Miller, New York, 1959), gibt es die Eintragung: “nations”, ein Begriff, der von hebräisches Schreibern für Nicht-Israeliten, Außenseiter, Nichtjuden, Heiden benutzt wird.”

2. The Brandeis-Frankfurter Connection: The Secret Political Activities of Two Supreme Court Justices, by Bruce Murphy (Oxford University Press, 1982). Murphy, ein Professor der Politikwissenschaften an der Pennsylvania State Universität, entdeckte einen ausführlichen Schriftwechsel zwischen Brandeis und Felix Frankfurter (1882-1965), einem jüdischen Juraprofessor an der Harvard Universität. Von der Zeit seiner Berufung an den Obersten Gerichtshof im Jahr 1916 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1939 bezahlte Brandeis Frankfurter dafür, ihm als Bote und Laufbursche zu dienen, sodass Braindeis all seine politischen Kontakte unter Wahrung des Scheins juristischer Unabhängigkeit heimlich aufrechterhalten konnte.

3. Die Täuschungsmanöver, mit dem Wilson und die Presse die Blockaden behandelten, welche die jeweiligen Kriegsgegner gegeneinander errichteten, kommt besonders klar in Colin Simpsons ausgezeichneten und sorgfältig dokumentierten Buch The Lusitania (Boston, 1972) zum Ausdruck. Dieses Buch verweist den interessierten Leser darüberhinaus auch noch auf eine Reihe weiterer wertvoller Quellen.
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1. gefunden bei: http://neuesdeutschesreich.wordpress.com/
2. übernommen von : http://kopfschuss911.wordpress.com/ 2014/07/28/die-balfour-deklaration/
„In Dir muß brennen…“

Quelle: Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration | Archiv des verbotenen Wissens

Wir essen das Brot aus selbstgebauten Öfen

Impressionen vom Leben und Überleben im umkämpften Gaza-Streifen

Der für drei Tage vereinbarte Waffenstillstand, beginnend Freitag, 7 Uhr, hielt nicht einmal Stunden. Dann ging der massive Beschuss weiter. Die Tragödie von Gaza findet kein Ende.

Trauer
Trauer am Grab von Toten des Krieges: In Rischon LeZion (Israel, l.) und in Gaza-Stadt
Foto: AFP/Gali Tibbon, Mahmud Hams

Ich erlebe hier die schlimmsten Tage meines Lebens. Alle Menschen in Gaza erleben die schlimmsten Tage ihres Lebens, denn so massiv wie in dieser Woche waren noch keine Angriffe auf dieses Gebiet. Daraus folgen unzählige menschliche Tragödien.

»Der Krieg in Gaza ist ein Krieg gegen Zivilisten«, sagen die Menschen in Gaza, und das sagen Journalisten, mit denen ich spreche, von denen einige so ziemlich sämtliche Kriege der letzten zehn Jahre miterlebt haben: Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien … Was hier passiert, so hört man, habe eine besondere Qualität.

Überall schlagen Raketen ein. In Wohnhäuser, in denen Familien leben, in Moscheen, in denen Menschen beten. Am Mittwochabend bombardiert ein Kampfjet das Wohnhaus, das bis dahin schräg gegenüber unseres Hauses stand. Wir sitzen gerade auf dem Balkon, als die Rakete 50 Meter entfernt einschlägt.

Trümmer fliegen in rasender Geschwindigkeit gegen unsere Hausmauer und verfehlen uns nur knapp. Wir sitzen plötzlich inmitten einer Staubwolke. Der Staub bedeckt meine Brillengläser und meinen Laptop und knirscht zwischen den Zähnen. Es dauert etwa eine halbe Minute. bis sich der Rauch legt. Jetzt sehe ich den Vater, mit dem ich mich vorhin noch auf der Straße unterhalten habe, wie er sich mit seinen Kindern auf einem Parkplatz hinter einem Bagger verschanzt, um Deckung zu finden, falls ein zweiter Schlag folgt. Vor dem bombardierten Wohnhaus liegen Verletzte. Rettungswagen treffen ein und bringen sie ins Krankenhaus.

Bombardiert wird am helllichten Tag, bei unbedecktem Himmel und also freier Sicht auf zivile Ziele – zum Beispiel die Mädchengrundschule der Vereinten Nationen in Beit Hanoun, in der sich Hunderte Flüchtlinge aufhielten.

Seit dem 8. Juli sind etwa 1400 Zivilisten getötet worden. Ich kann nicht verstehen, weshalb die israelischen Streitkräfte so etwas tun. Weshalb werden offenbar gezielt zivile Ziele und große Menschenansammlungen bombardiert? Die genaue Kenntnis der zu attackierenden Ziele dürfte durch die allgegenwärtigen Aufklärungsdrohnen, die gestochen scharfe Bilder liefern, vorhanden sein. Weshalb töten sie immer wieder vorsätzlich Frauen und Kinder? Welchen ethischen Maßstäben folgen diese Herren der Lüfte über Leben und Tod? Sie sitzen in den modernsten Kampfjets, die jemals entwickelt wurden, und brüsten sich mit »zielgenauen Schlägen«.

Dass in einem Krieg Soldaten Soldaten töten, ist durch das Völkerrecht legitimiert, aber Zivilisten gezielt zu attackieren, so wie die Familie in unserem Nachbarhaus, die Kinder im Park, die Flüchtlinge in der UN-Schule – das ist rechtlich durch keine Kriegsordnung gedeckt. Die Menschen im Gaza-Streifen fragen sich, weshalb ausländische Regierungen dies nicht scharf verurteilen. Das sind Kriegsverbrechen, die hier in Gaza jeden Tag verübt werden.

Auch Krankenhäuser, ein Wasserwerk und das einzige Kraftwerk des Gaza-Streifens sind Ziele. In unserem Viertel im Zentrum von Gaza-Stadt, das »Beverly Hills« genannt wird und bis vor drei Wochen noch über eine ziemlich intakte Infrastruktur verfügte, hat niemand mehr fließendes Wasser. Wir waschen uns mit Wasser aus Plastikflaschen, die wir im Laden um die Ecke kaufen. Wir haben seit der Nacht vom 29. Juli, in der das Kraftwerk bombardiert wurde, keinen Strom und kein Internet mehr. Das Festnetztelefon ist tot. Das Handy ist das einzige Kommunikationsmittel, das noch funktioniert, was natürlich auf Dauer sehr kostspielig ist. Diesen Text schreibe und versende ich im Hotel »Al Deira«, das über einen eigenen Generator verfügt.

Es gibt kaum noch Brot zu kaufen. Wir essen das Brot, das die Ehefrau meines Gastgebers Maher zu Hause im Innenhof des Hauses in einem selbstgebauten Ofen bäckt, den sie mit Holzkohle befeuert. Wir tunken das Brot in Olivenöl und Za’tar, eine Paste aus Thymian, Sesam und Salz. Das essen wir jeden Tag. Selbst wenn es mehr Brot zu kaufen gäbe, hätten wir kein Geld, es zu bezahlen. Seit Beginn des Krieges gibt es kein Bargeld mehr an den Geldautomaten, sind die Banken geschlossen. Wer Mehl oder Speiseöl kauft im Laden um die Ecke, lässt anschreiben.

Ich wohne in einem zweistöckigen Haus nahe der am Dienstag zerbombten Al-Amin-Moschee. Zehn Menschen lebten in dem Haus, bevor der Krieg begann. Jetzt sind es 70, die sich die zwei Wohnungen dort teilen. Meine Gastgeber haben 60 Flüchtlinge aus dem Norden des Gaza-Streifens bei sich aufgenommen. Die Männer müssen im Hauseingang und im Hausflur schlafen, die Wohnungen sind den Frauen und Kindern vorbehalten. Auf so engem Raum mit fremden Menschen zusammenzuleben und nebeneinanderzuschlafen ist für alle nicht leicht. Privatsphäre gibt es gar keine.

Trotzdem verhalten sich alle 70 Bewohner der zwei Wohnungen immer ruhig und rücksichtsvoll, sind solidarisch und teilen das Wenige miteinander, was sie noch haben: das selbstgebackene Brot, den Handy-Akku, die letzte Zigarette, ein Stück Seife zum Waschen.

Gefunden bei:
http://www.neues-deutschland.de

Aufmarsch – Zehntausende Soldaten an der polnisch-deutschen Grenze!

Augenzeugenbericht: “…In Gubin (Niederlausitz) sind die ehemaligen Hindenburg-Kasernen voll mit NATO-Soldaten und Kriegsgerät belegt. Ebenso die Kasernen in Crossen an der Oder ( jetzt Krosno Odrzanskie)…”

Obama mit Israel Flagge. Das Terrorbündnis NATO will in Polen einen Blitzkrieg gegen Russland vorbereiten und das an der polnisch-deutschen Grenze. Zehntausende Soldaten aus ganz Europa und den VSA sollen dort stationiert werden. Die Amerikaner wollen so von den von ihnen geführten Stützpunkten, die Völker Europas in einen Krieg gegen Russland zwingen.

Das militärische Terrorbündnis NATO, das sich in Libyen schwerster Kriegsverbrechen schuldig gemacht hat, soll eine Basis in Polen erhalten. Hier sollen genügend Waffen, Munition und andere Vorräte gelagert werden, um einen schnellen Einsatz von zehntausenden Soldaten gegen Russland zu unterstützen, berichteten britische Medien.

Der amerikanische Luftwaffengeneral Philip Breedlove will diese Idee den Mitglieder der Allianz beim bevorstehenden NATO-Gipfel in Wales im September präsentieren. Mehrere Standorte sind für die Zukunft geplant. Das Multinationale Korps Nordost soll auch eine Basis in Stettin, in der Nähe der deutsch-polnischen Grenze erhalten.

Breedlove befürwortet einen Aufbau von NATO-Kräften in Europa, insbesondere Osteuropa. Die Allianz hat bereits ihre Präsenz in der Ostsee und dem Schwarzen Meer gestärkt und entsendete zusätzliche Militärflugzeuge nach Osteuropa.

gefunden bei :
http://marialourdesblog.com/aufmarsch-zehntausende-soldaten-an-der-polnisch-deutschen-grenze/

Mehrfachraketenwerfer gegen Wohngebiete: HRW wirft Kiew Kriegsverbrechen vor

MOSKAU, 25. Juli (RIA Novosti).

Bei den Gefechten im Osten des Landes hat die ukrainische Armee nach Angaben von Human Rights Watch Mehrfachraketenwerfer wiederholt gegen Wohngebiete eingesetzt, was laut der internationalen Menschenrechtsorganisation als Kriegsverbrechen einzustufen ist.

Allein vom 12. bis 21. Juli haben die Kiewer Armee und regierungstreue Milizen mindestens viermal von Rebellen kontrollierte Wohngebiete aus Mehrfachraketenwerfern vom Typ Grad beschossen und mindestens 16 Zivilisten getötet, Dutzende weitere wurden verletzt, teilte HRW mit. Der Einsatz der flächendeckenden Grad-Systeme in Wohngebieten verstoße gegen das humanitäre Völkerrecht und sei mit Kriegsverbrechen gleichzusetzen.

„Human Rights Watch ruft alle Konfliktparteien im Osten der Ukraine und vor allem die ukrainischen Regierungstruppen auf, den Einsatz ungelenkter Raketen in und in der Nähe von Wohngebieten zu stoppen.“ Die Menschenrechtler appellierten auch an die Aufständischen, keine Waffen in Wohngebieten unterzubringen, um diese vor Angriffen der ukrainischen Armee zu verschonen.

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