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Die Soja-Milch-Falle: Das Märchen vom gesunden Kuhmilch-Ersatz

Seit Jahren wird Soja-Milch als die gesunde Alternative für Kuhmilch vermarktet. Tausende Veganer, Vegetarier und Tierschützer wurden in dem Glauben gehalten, Soja-Milch sei gesund für die Gesundheit und zudem tue man etwas gegen die Massentierhaltung, in dem man weniger Milchprodukte konsumiere. Soja-Milch sei die ideale Protein-Quelle für Veganer, habe zudem viele Vitamine und einen niedrigen Gehalt an schädlichen Fettsäuren. Zudem sei Sojamilch aufgrund des natürlichen pflanzlichen Östrogengehalts besonders für Frauen in den Wechseljahren empfehlenswert.

Die Realität sieht allerdings anders aus

Denn in Sojamilch ist Carrageenan enthalten. Mit dieser Substanz können wenige etwas anfangen. Die Substanz wird aus roten essbaren Algen gewonnen. Sie wird häufig in der Lebensmittelindustrie als Verdickungs- und Geliermittel verwendet. Der menschliche Körper kann allerdings Carrageenan nicht verdauen und zerstört, in regelmäßigen und hohen Mengen eingenommen, das Immunsystem. Der Stoff löst durch die Nicht-Verdaulichkeit eine Immunreaktion aus, die schließlich zu Entzündungen im Darm führen kann.

Über Carrageenan wurden bereits zahlreiche Forschungsstudien gemacht, die den Zusammenhang zwischen Darmentzündungen, chronischem Durchfall und Darmkrebs untersucht haben. Die Resultate waren eindeutig: Das in Sojamilch enthaltene Carrageenan kann diese Erkrankungen verursachen. Zudem enthält Sojamilch eine große Zahl an natürlichen Giften, die den Östrogenhaushalt beeinflussen. Nur zwei Gläser Sojamilch pro Tag können den Hormonhaushalt eine Frau erheblich stören. Sojabohnen enthalten außerdem Hämagglutinin, eine Substanz, die rote Blutkörperchen verklumpen lässt.

Über 99% von Soja ist gentechnisch verändert und mit giftigen Pestiziden belastet

Alle Soja-Lebensmittel enthalten Aluminium. Die Auswirkungen von Aluminium im Körper dürften bekannt sein. Die bekannteste durch Aluminium verursachte Krankheit ist Alzheimer. Soja enthält außerdem Isoflavone, Phytohormone, die von der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie besonders gerne Frauen in den Wechseljahren als hormonausgleichend angepriesen werden. Die Isoflavone können Brustkrebs auslösen und fördern. Die Phyto-Östrogene des Soja können das natürliche Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen und zu Unfruchtbarkeit führen. In Soja-Lebensmitteln ist zudem der Stoff Goitrogen enthalten, der die Produktion von Schilddrüsenhormonen hemmt.

Quelle: watergate.tv

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Soja

Zu den im Text genannten Inhaltsstoffen:

E 407 | Carrageen (engl. Carrageenan)

Die Risiken

Carrageen steht nach Ansicht einiger Wissenschaftler in Verdacht, die Ausbreitung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt und sogar Brustkrebs zu fördern. Andere Forscher sehen das Risiko eher als gering an. Die besagten Krebsarten entstehen zwar, so weit herrscht Einigkeit, nur bei bestimmten Carrageen-Sorten (mit kleinerem Molekulargewicht), für Lebensmittel zugelassen sind ganz andere Sorten (mit größerem Molekulargewicht). Jedoch, so die Carrageen-Kritiker, können die krebsverdächtigen Sorten auch im handelsüblichen Lebensmittel-Zusatz E407 enthalten sein (als Verunreinigung sind bis zu 5 Prozent zugelassen). Zudem könnten die unschädlichen Varianten bei der Verdauung in die gefährlicheren Carrageen-Arten umgewandelt werden. Diese wiederum lösten in Studien mit Ratten und anderen Nagetieren Darmkrebs aus, schädigten die Darmschleimhaut und verursachten Darmgeschwüre; jedenfalls wenn sie in größeren Mengen gefüttert wurden. Reagenzglasversuche legten überdies den Verdacht nahe, dass dieses Carrageen an der Entstehung von Brustkrebs beteiligt sein könnte. Das eigentlich unverdauliche Carrageen wird bei einem niedrigen Molekulargewicht von Zellen der Darmwand aufgenommen und dort nicht weiter abgebaut. Die Folge könnte möglicherweise der Zelltod, daraus resultierend eine Zerstörung der Darmwand und die Entstehung von Krebszellen sein. Die US-Forscherin Joanne Tobacman bringt daher steigende Raten von Brustkrebs und auch Geschwüre im Verdauungstrakt mit dem zunehmenden Verzehr des Verdickungsmittels in Zusammenhang. Sie regt an, die weit verbreitete Verwendung des Zusatzstoffes in der üblichen westlichen Kost zu überdenken. Trifft es mich?

E407 ist für Lebensmittel allgemein und ohne Mengenbeschränkung zugelassen. Vorwiegend wird es in süßen Produkten, wie z.B. in Marmelade, Eiscreme, Milchgetränken und Desserts eingesetzt. Außerdem findet man es in Trockenmilch und süßer Sahne, Babynahrung und Salatsoßen. Diät- und Lightprodukten verleiht Carrageen als Füllstoff mehr Volumen ohne zusätzlichen Nährwert. Als Stabilisator wird es für Sprühsahne, Bierschaum und Eiscreme genutzt, kann aber auch zur Verdickung für Soßen und Suppen, zum Gelieren in Pudding und Gelee sowie als Emulgator für Kakao und andere Milchgetränke eingesetzt werden. Carrageen wird häufig in Verbindung mit Johannisbrotkernmehl (E410) eingesetzt.

Was ist es überhaupt?
Carrageen ist ein gut wasserlöslicher Quellstoff, der aus Rot-Algen (Eucheuma) gewonnen wird. Kalium und Calcium verbessern seine Wirksamkeit. Carrageen ist für den Menschen unverdaulich.

Quelle: food-detektiv

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Hämagglutinin

Fachgebiet – Immunologie, Biochemie

Hämagglutinin (abgekürzt HA) ist ein Glycoprotein auf der Oberfläche von Influenza-Viren. Dieses Protein kann, wie der Name schon sagt, zur Verklumpung von Erythrocyten führen (griech. Häm „Blut“; lat. agglutinare „aneinander kleben“) und ermöglicht dem Virus das Eindringen in seine Wirtszelle, indem es an Neuraminsäure-Reste auf der Membran der Wirtszelle bindet. Das Virus kann dann über Endocytose in die Zelle aufgenommen werden und sich dort vermehren.

Quelle: chemgapedia

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Aluminium

Nach einer aktuellen Studie ist der Proteinkomplex Ferritin bei Alzheimerpatienten nicht mit Eisen-, sondern vorwiegend mit Aluminiumionen beladen. Dadurch wird die kontrovers diskutierte Rolle des Edelmetalls für die Pathogenese neu belebt.

Hier kannst Du den vollständigen Artikel lesen: Ärzteblatt

Gesundheitstipp.ch schreibt dazu:

Alzheimer galt lange als normale Alterserscheinung. Neue Forschungsergebnisse aber zeigen:

Die Ernährung spielt bei der Entwicklung der Krankheit eine zentrale Rolle.

Sie sehen schon auf Fotos unappetitlich aus, die Veränderungen im Gehirn der Alzheimerkranken: braune Flecken und steinartige Klumpen. «Plaques» und «Fibrillenbündel» nennt sie der Fachmann. Bei der Entwicklung dieser Plaques scheint das Leichtmetall Aluminium eine wichtige Rolle zu spielen. Auch wenn es vermutlich nicht die direkte Ursache ist, kann es die Krankheit beschleunigen.

Zitronensäure transportiert Aluminium direkt ins Gehirn!

Aluminium ist Gift fürs Gehirn. Kein Wunder, warnen viele Fachleute vor dem Leichtmetall. Und immer öfter geraten Nahrungsmittel in ihr Visier. Denn das meiste Aluminium nehmen die Menschen mit der Nahrung auf.

«Die Ernährung», so kommt auch der Heidelberger Alzheimerforscher Konrad Beyreuther zum Schluss, «ist wahrscheinlich die ganz entscheidende Komponente bei Alzheimer.»

Das Fatale: Die meisten Menschen nehmen mehr Aluminium auf, als sie glauben: durch Lebensmittelzusatzstoffe und durch Rückstände in Nahrungsmitteln, im Trinkwasser sowie aus Getränke- und Konservendosen. So können säurehaltige Lebensmittel Aluminium aus der Dosenwand herauslösen. Viele Anbieter – wie zum Beispiel auch die Migros – verkaufen deshalb säurehaltige Lebensmittel zumeist in Weissblechdosen. Süß– und Cola-Getränke stehen hingegen weiterhin in Aludosen im Regal.

Studien haben gezeigt, dass selbst beschichtete Dosen innert kurzer Zeit bis zu 0,3 Milligramm Aluminium in einen Liter Cola abgeben können. Bewahren Händler oder Konsumenten die Dosen länger als ein Jahr auf, kann auf einen Liter bereits 1 Milligramm kommen. In einzelnen Dosen fanden Forscher gar Konzentrationen bis zu 10 Milligramm pro Liter.

Der Europäische Aluminium-Verband EAA hingegen behauptet, dass Menschen auf diese Weise täglich nur etwa 0,1 Milligramm Aluminium zu sich nehmen – und sieht darin eine «vernachlässigbare Grösse». Coca-Cola Schweiz will dazu keine Stellung nehmen.

Das Fatale: Süßgetränke enthalten viel Zitronensäure (E 330). Diese löst Aluminium nicht nur aus der Dosenwand, sondern transportiert es direkt ins Gehirn. Dies zeigen Untersuchungen an Tieren.

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Alzheimer-Experte Beyreuther spricht von einem «Trojanischen Pferd».

Im Gehirn angelangt, kann Aluminium einen Grundstock für Plaques und Fibrillenbündel bilden. Die größte Menge an Aluminium nehmen Konsumenten jedoch über Nahrungsmittelzusätze auf.

Die Industrie setzt das Leichtmetall in großen Mengen Lebensmitteln zu: 
– als silbrigen Farbstoff (E 173) im Zuckerguss,
– als Trockenpulver (E 599), damit zum Beispiel Käsescheiben nicht aneinander kleben,
– als Festigungsmittel (E 521, E 522, E 523) bei kandierten Früchten und anderen Obstprodukten,
– als Backtreibmittel (E 541) in Feinbackwaren.

Von solchen Aluminiumzusätzen nehmen Menschen in Europa weit mehr zu sich, als gut für sie ist. Die Weltgesundheitsorganisation legte zwar eine «akzeptable» tägliche Dosis, den so genannten ADI-Wert, fest: Er beträgt 7 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Doch ein Bericht der EU-Kommission zu Lebensmittelzusatzstoffen aus dem Jahr 2001 zeigte: Erwachsene überschreiten ihn um bis das 6fache, Kleinkinder gar um bis das 7,5fache.

Zusatzstoffe auf Giftigkeit fürs Gehirn untersuchen

Für Alzheimerforscher Beyreuther ist deshalb klar: Zusatzstoffe wie Aluminium oder Zitronensäure müssten künftig auch auf Giftigkeit für Nervengewebe und Gehirn hin untersucht werden. Dies ist weder in der EU noch in der Schweiz Pflicht. Auch die Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, Simonetta Sommaruga, verlangt, dass Zusatzstoffe auf ihre Wirkung im Gehirn geprüft werden: «Schließlich essen die Leute immer mehr Zusatzstoffe.»

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Isoflavone

 verbraucherzentrale:Was sind Isoflavone?

Isoflavone sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die insbesondere in Sojabohnen aber auch in Rotklee oder Kudzu vorkommen. Die Struktur der Isoflavone ähnelt der des menschlichen Hormons Östrogen, weshalb es auch als Phytoöstrogen bezeichnet wird.

Nahrungsergänzungsmittel mit Soja- und Rotklee-Isoflavonen sind umstritten. Nutzen und Risiken solcher Produkte sind hier zusammengestellt.

Das Wichtigste in Kürze:
Wirkung nicht bewiesen!

  • Isoflavone sollen bei Wechseljahrsbeschwerden helfen und vor Osteoporose schützen – die Aussagen sind allerdings nicht ausreichend gesichert.
  • Bei der Verwendung von isoflavonhaltigen-Nahrungsergänzungsmitteln kann es zu unerwünschten Wirkungen wie Übelkeit, Verstopfung, Schwellung oder Hautrötung kommen.
  • Die Sicherheit isoflavonhaltiger Produkte für Frauen während der Menopause ist aufgrund mangelnder Datenlage nicht vollständig geklärt. Die empfohlene Dosis und Einnahmedauer sollte daher keinesfalls überschritten werden.
  • Frauen, die an einem östrogenabhängigen Brust-oder Gebärmutterkrebs erkrankt sind oder erkrankt waren, sollten ohne Rücksprache mit ihrem Arzt auf keinen Fall isoflavonhaltige Nahrungsergänzungsmittel verwenden.

test.de:

Rund 1 500 Frauen beteiligten sich an der Umfrage von test.de zum Thema Wechsel­jahre. Vielen Dank! Am meisten Probleme bereiten Hitzewal­lungen. Ungefähr jede dritte Umfrage-Teilnehmerin lässt sich aktuell ärzt­lich behandeln. Verschreibungs­pflichtige Hormone werden ähnlich oft einge­nommen wie rezept­freie pflanzliche Mittel. Doch was bringen Soja, Rotklee & Co? Die Stiftung Warentest hat pflanzliche Präparate getestet und sagt, welche Inhalts­stoffe geeignet sind. Den vollständigen Artikel lest Ihr HIER.

krebsinformationsdienst:

Tabletten, Kapseln oder andere Nahrungsergänzungsmittel mit Sojaisoflavonen lindern weder Hitzewallungen, noch bewirken sie eine Besserung anderer klimakterischer Beschwerden. Zu dieser Schlussfolgerung kommen amerikanische Wissenschaftler: Sie hatten in einer Studie Frauen im Alter zwischen 45 und 60 zwei Jahre lang entweder Sojapräparate oder ein wirkungsloses Scheinmedikament gegeben. Den Probandinnen der Sojagruppe ging es keineswegs besser, sie litten sogar häufiger unter Hitzewallungen als die Frauen der Vergleichsgruppe. Schon seit 2007 warnt das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) außerdem davor, dass isolierte Isoflavone wegen ihrer hormonähnlichen Wirkung die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen und das Brustdrüsengewebe verändern können.

Sojaisoflavone: Sogar mehr Hitzewallungen und Darmträgheit…..HIER kannst Du den vollständigen Artikel weiter lesen.

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Goitrogen

doccheck: Goitrogene sind Substanzen, die eine Vergrößerung der Schilddrüse über den alters- und geschlechtsspezifischen Referenzbereich hinaus verursachen (Struma, engl. „Goiter“). Sie kommen in natürlicher Form in der Nahrung vor. Einige Medikamente wirken ebenfalls als Goitrogene.

hormonselbsthilfe.de: „Lange Zeit galt die Sojapflanze in Asien als ungenießbar. Wahrscheinlich haben die Ureinwohner damit schlechte Erfahrungen gemacht. Soja enthält goitrogene (kropfbildende) Substanzen. Damit ist aber noch nicht alles erklärt, denn alle Kreuz- und Korbblütler enthalten auch Goitrogene wie z.B. Mais, Kohl, Hirse, Rüben, Broccoli und Blumenkohl, um einige zu nennen. Kocht man diese, werden die Substanzen aufgespalten und unschädlich gemacht. Nicht so bei Soja, die darin enthaltenen Goitrogene sind kochresistent.

In Asien kennt man die schädlichen Inhaltsstoffe. Deshalb wird Soja nur in Form von Miso oder Dark-Soja-Sauce zum Würzen verwendet. Vorher wird Soja vergoren und durchläuft einen längeren Gärprozess, wodurch die Goitrogene ihre Wirkung verlieren. So wie mir erklärt wurde, nehmen Asiatinnen kein Soja gegen Wechseljahrbeschwerden. Dank ihrer Ernährungsweise (viel Fisch und Gemüse) bleiben Asiatinnen länger schlank und fit. Nicht zuletzt wegen Seefisch, der ja bekanntlich (natürliches) Jod enthält. Gerade die Japaner wissen um die Gefahren von Soja. Sie wissen auch um die Gefahren von zu viel Jod. Beides kann die Schilddrüsen extrem stören.

Soja wird zur Zeit mit großem Marketingaufwand vermarktet. Es ist auch diejenige Pflanze, die als erste Gen-manipuliert wurde.

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Quelle / Gefunden bei : https://freijasthing.com/2018/05/02/die-soja-milch-falle-das-maerchen-vom-gesunden-kuhmilch-ersatz/

Kräutermume sagt danke!

Bleibt mir ja gesund und heil!

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Krebs und Artemisia annua – Krebszellenaktivität kann in vielen Fällen gestoppt werden

Die etwa 20 Wirkstoffe* von „Artemisia annua var. anamed“, aus dem das Malariamittel Artemisinin gewonnen wird, haben laut zahlreicher Studien diese Ergebnisse gezeigt:

  • Sie sind besonders unter Eisen-II Gabe hochselektiv und wirken auf Krebszellen sehr toxisch
  • In vitro Apoptose von Krebszellen innerhalb 16 Stunden bis zu 97%
  • auf normale Zellen haben sie fast keinen negativen Effekt
  • Auch Krebszellen, die gegenüber chemischen Zytostatika resistent sind, reagieren bzw. werden abgetötet.
  • Störung der Angiogenese
  • Verringerung der Tumorgröße
  • Die meisten Krebsarten und Zelllinien reagieren und sind empfindlich! 
  • Die Wirkstoffe erhöhen oder stellen die Sensitivität gegenüber radiologischer Behandlung wieder her.
  • Das Phytozytostatikum „Artemisia annua“ verträgt sich mit den meisten Chemozytostatika und unterstützt deren Wirkung, aber nicht mit allen; bitte vorher klären!
  • Langzeitwirkung lag bei 60%, in vitro 100% Henry Lai, Narendra Singh, Washington University, 2002 

In Artemisia annua enthaltene Stoffe*:

Sesquiterpenlacton Artemisinin (Qinghaosu) 

Sesquiterpenderivate wie z. B. die Arteannuinsäure kommen in
Arteannuin B vor, bei denen es sich evtl. um Vorstufen in der Biogenese des Artemisinins handelt
Dihydroartemisinin
Artesunat (12a-Succinat von Artemisinin)
Artemether
Arteether
Sesquiterpenlactone (Dihydro-epideoxyarteannuin B und Deoxyartemisinin)

Sonstige Verbindungen:
methoxylierte Flavonoide = Artemetin, Chrysosplenetin oder Eupatorin

Cumarin, Menthol, Thymol, Beta-Sitosterol

Wirkungsmechanismus von Artemisia

Der Wirkungsmechanismus ist äußerst bemerkenswert. Artemisia annua enthält ein chemisch stabiles Peroxid, was es nach den chemischen Grundregeln gar nicht geben kann. Plasmodien und auch Krebszellen enthalten 10-1000 mal mehr Eisenionen im Vergleich zu normalen Zellen. Dieses Eisen „zerbricht“ das Peroxid, welches sich sofort in zwei sehr aggressive freie Radikale verwandelt und die betroffene Zelle rasch abtötet. Einfach ausgedrückt: die Krebszelle wird von innen her massiv oxidiert und stirbt. Grundsätzlich kann jede Krebsart mit Artemisia annua behandelt werden, sehr langsam wachsende Krebszellen mit geringem Eisengehalt werden ev. nur mäßig oder kaum angegriffen.


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Quelle : http://ganzheit-natur-gesundheit.blogspot.de/search?updated-min=2015-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2016-01-01T00:00:00-08:00&max-results=1

 

Goji-Beeren – Superfood und Wunderfrüchte für alle

Goji-Beeren – Superfood und Wunderfrüchte für alle

Goji-Beeren sind kleine rote Wunderfrüchte. Sie vereinen in sich nahezu alle lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe in einer einzigartigen Kombination und enthalten darüber hinaus eine Vielzahl jener sekundären Pflanzenstoffe, die in unserer alltäglichen Nahrung nur noch unzureichend vorhanden sind. Goji-Beeren sind infolgedessen ein perfektes Lebensmittel – ein Superfood, das jede Ernährung bereichern und unsere Gesundheit optimieren kann.

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Die kleinen olivenförmigen roten Früchte gelten als echtes Superfood. In ihrer Heimat, China und der Mongolei, heißt die Goji-Beere auch Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere. Seit vielen Jahrtausenden gehört sie bei ganz unterschiedlichen Beschwerdebildern zum festen Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Ihre einzigartige Ansammlung von Super-Nährstoffen macht die Goji-Beere zu einem der besten Lebensmittel der Welt. Sie schenkt uns optimale Leistungsfähigkeit und ein langes gesundes Leben. Goji-Beeren gehören wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse. Im Gegensatz zu Letzteren jedoch ist der Goji-Busch winterhart und kann daher auch in mitteleuropäischen Gefilden gepflanzt werden.

Und, oh Wunder, die Pflanze gedeiht sogar bei uns im Hausgarten oder auf dem Balkon. Die Pflanze wird schon im 2. Jahr ein richtiger Strauch mit reichem Fruchtbesatz. Sie blüht von Sommer bis in den Oktober hinein, so daß ständig Früchte nachreifen. Schon ein Strauch liefert ausreichend Früchte für die tägliche Nahrungsergänzung. Wer nicht warten will, kann getrocknete Beeren kaufen.

Was macht die Goji-Beere so wertvoll?

Goji-Beeren enthalten eine außerordentliche Menge an einzigartigen Nährstoffen und Antioxidantien und ergänzen ideal eine gesunde, basenüberschüssige Ernährung.

Goji-Beeren enthalten alle essentiellen Aminosäuren, eine satte Dosis Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin C, Vitamin E (das in Früchten eher selten vorkommt) sowie beachtliche Vitamin-B-Werte. Goji-Beeren enthalten ausserdem mehr Eisen als Spinat, so daß bereits 50 Gramm getrocknete Goji-Beeren die Hälfte des Mindest-Tagesbedarfs an Eisen decken können.

Die kleinen Früchtchen liefern 21 wichtige Spurenelemente (darunter Germanium), die es aufgrund der oft ausgelaugten landwirtschaftlichen Böden in unseren Grundnahrungsmitteln heutzutage kaum noch gibt.

Goji-Beeren sind extrem reich an den einzigartigen Phytonährstoffen und Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin. Beide Vitalstoffe gehören zur Basisversorgung gesunder Augen und eines gesunden Nervensystems. Sie werden sogar zur Vorbeugung der Makuladegeneration – einer weit verbreiteten Augenkrankheit bei Menschen über sechzig – empfohlen, da sie besonders viel Lutein und Zeaxanthin enthalten.

Ihr enorm hoher Gehalt so genannter Polysaccharide (komplexe Kohlenhydrate) verbessert nachweislich die Immunabwehr, durch Aktivierung der T-Lymphozyten. Diese spezialisierten Abwehrzellen wirken als Feuerwehr im Kampf gegen Krebszellen und Viren.

Die Polysaccharide der Goji-Beere sind ähnlich strukturiert wie die immunstärkenden Stoffe von Echinacea, dem Sonnenhut.

Goji-Polysaccharide sind außerdem eine der bevorzugten Energiequellen für unsere nützlichen Darmbakterien. Eine gesunde Darmflora verhindert Gär- und Fäulnisprozesse genauso wie Infektionen mit Pilzen oder schädlichen Bakterien und infolgedessen letztendlich auch chronische Entzündungsgeschehen aller Art. Goji-Beeren unterstützen die Leistungsfähigkeit der Darmflora; sie sind also ein ideales Lebensmittel während und nach einer Darmsanierung.

Aufgrund ihrer anti-entzündlichen Wirkung gehören Goji-Beeren in Asien unbedingt zur Therapie bei chronischen Entzündungsprozessen wie Asthma, Allergien, chronischen Schmerzzuständen und sogar Krebs und Morbus Crohn.

Für eine richtige Kur eignet sich am besten Beeren aus der hoch gelegenen und sonnenreichen chinesischen Provinz Ningxia. Diese Beeren stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Der Saft ist frei von Zusätzen, wie Farb- und Aromastoffen, Zucker oder Konservierungsmitteln. Er schmeckt angenehm süß und lecker. Der Saft kann unverdünnt getrunken oder mit anderen Säften gemischt werden. 2 × 30 ml täglich.

Die Polysaccharide der Goji-Beeren unterstützen wirkungsvoll die Entgiftung des Körpers, denn sie beschleunigen die Ausleitung von Stoffwechselrückständen.

Goji-Beeren sind ein idealer Snack für Sportler. Die Polysaccharide der Beeren erhöhen die Leistungsfähigkeit der Muskeln. Die Goji-Polysaccharide sind einerseits beim Abtransport von Stoffwechsel-Abfällen wie zum Beispiel Milchsäure behilflich, die sich bei sportlicher Betätigung in den Muskeln ansammelt.
Andererseits fördern die Polysaccharide auch die Glykogen-Einlagerung in die Muskulatur und reduzieren den oxidativen Streß im Muskel, mit dem Resultat, daß der Muskel mehr Leistung bringen kann. Auf diese Weise kann der regelmäßige Verzehr von Goji-Beeren zu höherer Fitneß, mehr Muskelkraft und besserer Ausdauer führen.

Goji-Beeren sind auch eine reichhaltige Quelle für bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die sog. Sesquiterpene – Stoffe, die die Ausschüttung menschlicher Wachstumshormone in der Hypophyse fördern. Außerdem enthalten Goji-Beeren die Aminosäuren L-Arginin und L-Glutamin, sowie den basischen Mineralstoff Kalium. Diese drei Nähr- bzw. Mikronährstoffe unterstützen ebenfalls eine gesunde Produktion der Wachstumshormone, die übrigens nicht nur zum Wachsen während der Kindheit und Pubertät wichtig sind. Einerseits unterstützen sie die Erhöhung der Muskelmasse (wichtig für Sportler). Andererseits aber führen sie auch zu einer besseren Stressresistenz. Die Goji-Beere ist folglich auch ein Adaptogen – ein Stoff, der die Fähigkeit erhöht, sich erfolgreich an Stress anzupassen.

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Wer diese wundervollen Beeren in seinen täglichen Speiseplan integrieren möchte, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Man kann z.B. die getrockneten Beeren über den Tag verteilt knabbern, sie in praktischer Pulverform in Getränke mischen oder aber als gepreßten Saft geniessen.

Wechselwirkungen mit Blutverdünnern?

Manche Veröffentlichungen warnen Marcumar-Patienten vor dem Verzehr von Goji-Beeren. Die Früchte sollen mit diesem und ähnlichen Medikamenten in Wechselwirkung treten und deren Wirkung verstärken – so sehr, dass die Wirkung dieser Medikamente beträchtlich verstärkt werden soll. Sind Goji-Beeren folglich gefährlich?

Goji-Beeren sind ein natürliches Lebensmittel. Wenn Menschen sich jedoch auf Medikamente verlassen und sich diese Medikamente nicht mit bestimmten Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln vertragen, dann kann das Problem nicht beim Lebensmittel liegen, sondern an der tragischen Abhängigkeit von der jeweiligen Medikation. Vielleicht findet sich ein Arzt, der die Dosierung des Blutverdünners in Einklang mit einer Goji-Beeren-Kur bringt. Dann müßten auch Marcumar-Patienten nicht auf das hervorragende Superfood verzichten.

Statt also ein so hervorragendes Superfood als Gefahr darzustellen, sollte man sich – auf Forschungsebene – eher darum kümmern, ob Goji-Beeren nicht gar das Medikament ersetzen könnten. Ein ganzheitlicher Arzt kennt vielleicht die Antwort darauf!

Gefunden bei : http://alpenschau.com/2015/10/19/goji-beeren-wunderfruechte-fuer-alle/

Quelle: Pfiffimed – Erstveröffentlicht von Maria Lourdes