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Die 3 größten Lügen unseres Schulsystems

Die 3 größten Lügen unseres Schulsystems

Unsere Schulen sind sinkende Schiffe, die den Anforderungen unserer Zeit nicht mehr gerecht werden.

Es ist nicht so, dass das nicht auch von der Politik erkannt wird. Aber die Lippenbekenntnisse etwas zu verändern, helfen nicht weiter. Der Wandel muss aus den Schulen kommen. Er muss aus der Gesellschaft kommen – von Dir und von mir kommen.

Bevor wir etwas verändern können, müssen wir erkennen, was wir verändern möchten.
Bevor wir etwas neu bauen möchten, müssen wir erkennen, was mit dem alten System – dem alten Schulsystem – nicht stimmt.

Die Wurzel allen Übels ist, dass wir in der Schule belogen werden. Uns werden Dinge aufgetischt, die so nicht stimmen. Und die möchte ich beim Namen nennen.

Lüge #1: Die Talent-Lüge:
Unser Schulsystem sortiert Kinder aus, ja es stempelt sie ab. Es trennt die „Guten“ von den „Schlechten“.
Deshalb haben wir ein System mit Haupt- und Realschulen und den Gymnasien.
Unserem System zufolge gibt es Kinder, die intelligenter sind als die anderen. Und es gibt Noten, die das angeblich belegen.

Es gibt Zeugnisse auf denen steht, dass aus dem einen Kind mal etwas werden kann – und aus dem anderen nie etwas werden wird.
Dieses System unterstützt die Auffassung, dass es eben dumme und intelligente Kinder gibt und dass einige talentiert sind und andere nicht.
Ich halte das für falsch.
Wir sollten Kinder keinen Stempel aufdrücken, von dem sie sich nur schwer oder gar nicht mehr befreien können.

Wir sollten Kinder motivieren, dass sie gut werden können in dem was sie tun.
Wir sollten sie motivieren, dass sie gut werden können, auch wenn ihnen nicht alles zufliegt.
Prinzipiell bin ich davon überzeugt, dass wir in allem gut werden können. Es kommt weit mehr auf die Übung an, als auf das Talent.

Wachstum in einem Bereich kommt ganz automatisch, wenn wir uns auf diesen Bereich fokussieren und uns üben.

Wir sollten Kindern kommunizieren: Jeder kann alles lernen.

Das Gehirn ist wie ein Muskel.

Es wächst und verändert sich.

Wenn man etwas übt oder das Gehirn für eine bestimmte Tätigkeit benutzt, dann wird es besser in der Tätigkeit und verändert sogar seine Struktur.

Experimente, die Carol Dweck (Autorin von Mindset: The New Psychology of Success) mit Schülern durchführte, haben gezeigt, dass allein das Wissen, dass man sich selbst verändern kann ihre Lernleistungen extrem gesteigert hat.

Im Vergleich zu den Schülern, denen nicht gesagt wurde, dass ihr Gehirn wie ein Muskel funktioniert, und die deutlich schlechtere Ergebnisse zeigten. Und das innerhalb eines sehr kurzen Intervalls.

Die Lüge, dass die einen Kinder gut und die anderen schlecht sind, sollte dadurch ersetzt werden, dass alle Kinder talentiert sind.

Alle Kinder haben jedes für sich ein enormes Potential.

Wir sollten Kinder ermutigen ihr Potential zu entfalten anstatt ihnen zu sagen, dass sie dies und das nicht können oder hier und da Nachholbedarf haben.

Ich glaube es würde unsere Gesellschaft nachhaltig verändern, wenn uns allen bewusst wäre, dass wir alle Potentialträger sind und unser Potential mit entsprechendem Einsatz und Fleiß entfalten können.

Lüge #2: Die Konkurrenz-Lüge:
Die zweite Lüge, die fest in unserer Gesellschaft verankert ist, ist die Konkurrenzlüge.

Uns wird von kleinauf beigebracht, dass es ohne Konkurrenz nicht geht.

Wir sollen uns mit unserem nächsten vergleichen.

Wir sollen andere übertreffen und „besser“ sein.

Wir sollen anderen nur dann helfen, wenn es uns selbst etwas bringt.

Woher kommt diese Lüge?

Sie kommt aus einer Denkart, die besagt, dass es nicht genug für alle gibt.

Sie kommt aus einer Denkart der Angst und Unsicherheit, die besagt, dass wir vielleicht nicht geliebt werden, wenn wir uns nicht besser stellen als andere.

In dem Buch Body Mind Mastery: Creating Success in Sport and Life von Dan Millman, wird auf ein klassisches Beispiel verwiesen.

Jeder kennt das Stuhltanz Spiel, bei dem immer ein Stuhl weggenommen wird.

Für mich war es ein Aha-Moment, dass man dieses Spiel auch spielen könnte, ohne dass Kinder „rausfliegen“ und am Ende nur noch ein Kind sitzen kann.

Man könnte es im Geiste der Kooperation spielen. Es wird immer ein Stuhl weggenommen und die Kinder müssen versuchen alle auf die noch verbleibenden Stühle zu passen. Am Ende hätte man ein lachendes Knäuel von Kindern, die sich zu einem menschlichen Turm auf einem Stuhl machen.

Ich will nicht sagen, dass Stuhltanz ein Spiel ist, bei dem wir psychische Schäden davon getragen haben, weil es eine spielerische Konkurrenz gibt. Keineswegs. Ich finde nur spannend, dass sich in der Welt, genau wie in diesem Spiel auch ohne Konkurrenz, dafür in einem kreativen Miteinander für ein höheres Ziel, viele positive Lösungen entstehen können.

Insbesondere an Schulen sollte es doch darum gehen, den Kindern beizubringen, wie man kreativ miteinander Lösungen entwickelt und nicht wie man gegeneinander antritt.

Warum nicht sich gegenseitig inspirieren, statt zu konkurrieren?

An unseren Schulen und Universitäten (ich spreche hier einfach mal nur für die BWL Studiengänge) werden tendenziell eher junge Erwachsene „herangezogen“, die ihrem nächsten nur solange etwas gönnen, solange er oder sie „schlechter“ ist.

Wollen wir in so einer Gesellschaft leben? Einer Gesellschaft in der wir neidisch aufeinander sind und uns versuchen auszustechen?

Für mich ist die Antwort ein klares NEIN.

Wenn wir eine andere Gesellschaft wollen, in der jeder versucht sich selbst zu übertreffen, anstatt seinen nächsten, dann sollten wir das auch unseren Kindern zeigen und mit gutem Beispiel vorangehen.

Kinder mit einem erfundenen Maßstab, also Zeugnissen und Noten gegeneinander zu stellen und sie danach zu beurteilen, ist dafür vermutlich nicht der richtige Weg.

Insbesondere wenn man beachtet, dass in der Regel nicht wirkliche, lebensnahe Kompetenzen beurteilt werden, sondern Wissen, das man heutzutage jeder jederzeit und überall mit seinem Smartphone abrufen kann.

Lüge #3: Die System-Lüge:
Die dritte Lüge ist die System-Lüge.

Ich habe sie während meiner Schulzeit so oft gehört, dass ich sie genauso geglaubt habe, wie vermutlich die meisten anderen Schüler auch.

„Wenn Du kein ordentliches Abi machst, dann kann auch nichts aus dir werden.“

„Wie willst du mal einen Job finden, wenn Du keine guten Noten hast?“

Und so weiter.

Aus meiner Sicht sind diese Fragen super gefährlich. Sie schrecken uns davon ab, mündige und eigenständige junge Menschen zu werden.

Die Aussage der System-Lüge ist, dass wir jemand anderen brauchen, der uns unter seine Fittiche nimmt. Wir müssen uns durch die Schule quälen. Dann müssen wir möglichst eine Uni besuchen. Und zu guter Letzt sollen wir uns anbiedern und uns einen Job suchen.

Allein sind wir wertlos und ohne gute Noten kann unser Leben nur eine Richtung kennen. Steil nach unten.

Das ist natürlich Humbug.

Ich frage mich, warum uns nicht beigebracht wird, dass wir selbst Dinge bewegen können.

Warum lernen wir nicht zu handeln, zu agieren, Projekte zu starten?

Warum wird an der Schule und der Uni vor allem gelehrt, passiv Wissen in sich hineinzufuttern und es anderen, nämlich der Autoritätsperson, die vor der Klasse steht, Recht zu machen?

Ist es das was wir wollen?

Woher kam in der Geschichte wirklicher Fortschritt?

Von Menschen, die gelernt haben sich anzubiedern oder von Menschen die den Status Quo in Frage stellten?

Mir geht es nicht darum, dass niemand in und für Unternehmen arbeiten soll.

Absolut nicht.

Mir geht es darum, dass wir mit der System-Lüge junge Menschen davon abhalten sich wirklich ihren Potentialen ensprechend in der Gesellschaft einzubringen.

Alle sagen doch, dass wir mehr Menschen mit (nachhaltigem) Unternehmergeist, Problemlöser und Menschen mit Visionen brauchen.

Auch weitere Lippenbekenntnisse und mehr Geld für Bildung werden jedoch nichts ändern, wenn wir nicht unser Denken ändern.

Einige Schulen machen Schluss mit diesen drei Lügen. Sie sind wirkliche Orte des Lernens. Besonders beeindruckt hat mich das Buch EduAction – Wir machen Schule, in dem es um die evangelische Schule Berlin Zentrum geht, die einen alternativen Weg geht.

Wir brauchen mehr davon. Und mehr davon kann es nur geben, wenn mehr Menschen die Lügen sehen und grundsätzlich bereit sind einen anderen Weg zu gehen.

Unser Grundsatz:
Bildung und Wissen sollte immer und für jeden frei zugänglich sein. Heute wie nie zuvor ist es wichtig, dass die eigene Meinung nicht einfach von Medien übernommen, sondern selbst gebildet wird!
Entdecken auf unserer Seite weitere spannende Artikel & Videos!

gemeinsam rocken wir den Frieden.
euer Frieden rockt Team 

 

Quelle : FB Frieden rockt

Kräutermume sagt danke!

Die Etrusker – oder wie man sich seine Seele zurück holt!

Liebe Geheimnissucher, liebe Geheimnisvolle,

sagen Ihnen die „Etrusker“ etwas? Nun, die Etrusker waren vor etlichen von Hunderten Jahren „vor“ uns, eine Art „Hochkultur“! Sie verstanden sich in der Metaphysik, aber auch in der Anatomie und damit der „Medizin“. Es war ein Volk, welches damals in „Italien“ ansässig war, in einem Ort, den man „Etruskien“ nannte. Heute gibt es diesen Ort nicht mehr! Genauso wie viele andere Orte, von ehemaligen Hochkulturen auch nicht mehr auffindbar bzw. genau lokalisiert und nach Namen benannt sind!

Nun gut, die Etrusker verstanden sich, wie beschrieben, ganz besonders auf die Anatomie des menschlichen Körpers. So führten sie beispielsweise „Leberschauen“ durch, um einen Blick in die Zukunft oder Vergangenheit zu erhaschen! Sie besaßen eine Weisheit, die bis heute noch nicht geklärt werden konnte. Aber zu meiner großen Freude hat jemand einen Film über sie gedreht, indem sie (wenigstens ansatzweise) vorkommen. Dieser Film nennt sich „Neverlake“ und er ist in Youtube auf deutsch komplett erhältlich. Ich kann Ihnen nur raten sich diesen Film anzusehen, denn er beinhaltet sehr viel von der Weisheit der Etrusker!

Im Grunde genommen ist es ein „Horrorfilm“ oder mindestens einer, den man in den Bereich „Mystery“ einordnen kann! Aber worum genau geht es jetzt? Es tut mir leid, Ihnen jetzt vorweg greifen zu müssen, indem ich Ihnen enthülle, was in diesem Film passiert, doch leider kann ich meine Botschaft nicht anders vermitteln.

In dem Film geht es darum, dass ein verzweifelter Vater, dessen Kind an einer seltenen Krankheit (das Steinmenschensyndrom) erkrankt ist, sich der Weisheit der Etrusker bedient. Die Etrusker glaubten einst, dass es die Seele eines Menschen stärken oder retten kann, wenn man eine Figur von jenem Menschen schnitzt und sie in einen See wirft! Sie legten, im Gegensatz zu diversen anderen Spezien, ihr Augenmerk vor allem auf den Tod. Weil der Tod für sie die Ewigkeit und damit das eigentliche Leben beinhaltete. Und dennoch konnten sie, gerade aufgrund dieses Wissens, so manches „Leben“ retten!

Gut, der Vater, ein Chirurg und die Mutter, eine OP-Schwester, bekommen ein Kind. Und dieses Kind hat, wie beschrieben, das Steinmenschensyndrom (also alle Organe und Körperteile des Kindes werden nach und nach zu Stein)! Sie beschließen also einen teuflischen Pakt. Nämlich jenen, dass der Vater sich eine Frau sucht, die Kinder für ihn gebären soll, von welchen er anschließend die Organe entnimmt, um sie seiner „Tochter“ einzupflanzen! Er ersetzt sozusagen jene Organe, welche seiner Tochter fehlen bzw. welche versteinern! Und dabei bringt er die Kinder um, die er einst nur zu diesem Zweck und ohne deren Wissen, in die Welt gesetzt hat!

In dem Film ist die Rede von einem „magischen See“. Nämlich einen, in den die Etrusker angeblich vor langen Zeiten, Figuren und Abbilder ihrer eigenen Seelen geworfen haben, um sie unsterblich zu machen! Dem See wird, nach etruskischer Weltanschauung eine bestimmte „magische“ Fähigkeit zugeschrieben. Nämlich jene, dass er alles heilen kann, was man ihm übergibt.

Was also tat der „Vater“ damit sein „geliebtes Kind“ die Organe seiner, nur aus diesem Grund gezeugten Geschwister, annehmen konnte? Er ließ eben jene Organe, welche er für seine Tochter ersetzen wollte, von einem Goldschmied aus Bronze anfertigen. Das heißt Herz, Nieren, Lungen, Leber, etc… und nachdem diese Wertstücke fertig waren, warf er sie in den See und vertraute auf seine Kraft. Zeitgleich amputierte er seinen „gezeugten Kindern“ unter einem Vorwand die Organe, um sie seinem „geliebten Kind“ einpflanzen zu können. Anschließend brachte er diese „Nutzkinder“ um. Und siehe da, der See reagierte und schenkte seiner „heiß geliebten Tochter“ das Leben.

Doch was geschah zeitgleich mit jenen (den Nutzkindern), die man nur aus diesem Grund umgebracht, deren Leben man gestohlen und die man damit um einen Seelenanteil (Organ) beraubt hatte? Sie wurden zu Gefangenen des Sees und waren dazu verdammt für immer und ewig in seinen Tiefen zu leben und zwar OHNE ihre Organe, welche man ihnen gestohlen hatte. Das heißt, der dem man die Augen genommen hatte blieb blind, der dem man die Beine genommen hatte blieb Krüppel usw… selbst „im Tod“!

Der einzige Weg zurück bzw. zur „Heilung“ jener Seelen? Irgendjemand musste die aus Gold (oder sonstigem Material) geschmiedeten Organe aus dem See holen und sie seinen Besitzern zurück geben. In jenem Fall der Mutter all dieser Kinder, welche der Vater gefangen gehalten und nur zu diesem Zweck immer wieder geschwängert hatte, um sich sozusagen „Organe“ für sein heiß geliebtes Kind zu züchten! Nur durch das Fischen jener „Abbilder von Organen aus dem See und das Bringen an ihre eigentliche Schöpferin“ konnte den Seelen die Freiheit und die Heilung gebracht werden! Nur so konnte der Bann gebrochen werden.

Denn ganz gleich, was auch immer passiert, man darf niemals „Leben stehlen“ um anderes Leben „zu erhalten“! Schon vor 70 Jahren sagte ein bekannter Führer einmal: „Man lässt absterben, was zum sterben bestimmt ist!“ Diese Worte klingen hart, doch sind sie noch gnädig gegen das, was man mit den Kindern in diesem Film gemacht hat und was man vor allem „auch heute noch“ mit uns macht! Man stiehlt uns unsere Seele um selber weiter leben zu können. Man stiehlt uns unsere Kraft, unseren Glauben, unsere Arbeitskraft, unseren Wert und unsere Existenz! Und es wird Zeit, dass wir uns genau diese Dinge zurück holen!

Und eben das tat das letzte „gezüchtete Kind“ als es hinter die Machenschaften seines Vaters kam. Es tauchte in den See und holte alle nachgemachten und aus Bronze geschmiedeten Organe, wegen welchen seine Geschwister umgebracht wurden, heraus und brachte sie zu seiner Mutter! So durchbrach das „letzte Kind“ den Bann und genauso sollten auch „wir“ ihn durchbrechen. Wir sollten uns das zurück holen, was uns zusteht und dabei ausnahmsweise einmal „keine Rücksicht“ auf Verluste nehmen. Jene, die uns gefoltert, ermordet und beraubt haben, haben ihrerseits auch keine Rücksicht auf uns genommen!

Wichtig ist nur, dass das „Ritual“ stattfindet. Das heißt: Holen wir uns wieder, was zu uns gehört und befreien wir damit unsere Seelen und auch jene Seelen, die uns einst auf die Welt brachten und wegen dieses „Diebstahls“ und dieser „Lügen“ noch immer hier gefangen sind! Machen wir es wie „Jenny“ in dem Film, das sechste Kind, welches einzig zu dem Zweck gezeugt wurde, seiner unbekannten Schwester das Leben zu retten, so wie wir für jene nur den Zweck haben ihren uns unbekannten „Kindern“ zu dienen!

Es ist eine Metapher, doch es ist eine schöne Metapher: Wir müssen uns sozusagen die Weisheit der Etrusker (welche ja tatsächlich real waren) zu Nutze machen, in den See (die tiefen unseres Seins und die dunkelsten Seiten der Geschichte) hinab tauchen, uns von allen los sagen, die uns im Weg stehen und uns unsere Seelen zurück holen! Und wenn wir das tun, dann dürfen wir eben so darauf vertrauen, dass wir von „ungeahnter Seite“ Hilfe erhalten werden, so wie Jenny in dem Film und besonders der verlinkten Szene.

 

VORSICHT! KINDER FERNHALTEN UND NUR AB 18 JAHRE!!!

Ja, ich liebe Geschichten und ich habe schon so manche in meinem Leben wahr werden lassen! Denn ob Sie es glauben oder nicht, doch an den meisten, ist etwas dran! Und wenn Sie „die Moral“ der Geschichte verfolgen, Ihre Fantasie und vor allem „Ihre Intelligenz“ spielen lassen, dann werden Sie feststellen, dass da eine ganze Menge Wahrheit drin steckt!

Hat es Jenny Spaß gemacht, das wahre Gesicht ihres Vaters zu erkennen? Nein! Hat sie sich vor ihrer „Aufgabe“ gefürchtet? Ja! Und hat sie sie dennoch getan? JA! Also lernen Sie wieder auf Ihr Herz zu hören und holen Sie sich zurück, was Ihnen gebührt. Nur so kann Heilung geschehen! Denn was hier geschieht, geschieht auch dort! Oder um es einmal in „Feindsprache“ zu formulieren: „Wie im Himmel, so auch auf Erden!“

Holen wir uns unsere Seelen zurück, indem wir uns endlich trauen vollkommen „einzutauchen“ in Neos spektakulären „Kaninchenbau“! (Sie wissen schon: Die rote oder die blaue Pille?) Auch wenn es schmerzhaft ist, es ist der einzige Weg um irgendwann einmal wieder „ganz“ zu werden! Und das haben wir uns redlich verdient. Für dieses Ereignis haben wir „genug“ Opfer gebracht!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle : https://deutsches-maedchen.com/2018/04/11/die-etrusker-oder-wie-man-sich-seine-seele-zurueck-holt/

Kräutermume sagt danke!

Firma der Perversen

Eine Polizeidokumentation enttarnt das Netzwerk der deutschen Kinderschänder

Der Boden ist braun und fleckig. Quer zu den Fenstern steht ein Ledersofa. Auf dem Fernseher im Eck hocken zwei Plüschtiere. Die türkis- und weißgetünchten Wände sind mit Postern und Bildchen junger und jüngster Frauen in obszönen Posen beklebt. Auf dem Boden liegt eine Matratze, darauf eine Decke. Davor steht eine Fotokamera auf einem Stativ. Das Zimmer in einer kolumbianischen Farm war der Arbeitsplatz des deutschen Kinderschänders Peter S.

In diesem Raum verhaftete die kolumbianische Polizei am 19. Februar den 53jährigen Medienhändler Peter S. Der Berliner soll mehrere Kinder, darunter auch die Söhne seiner Lebensgefährtin Ursula K., Sascha, 11, und Thomas, 14, sexuell mißbraucht und pornographische Videos und Fotos von den Kindern angefertigt haben. In der Berliner Wohnung von S. fand die Polizei 30000 bis 50000 Porno-Bilder und etwa 2000 Videokassetten.

Peter S. agierte in einem geheimen Netzwerk deutscher Pädophiler, einer international operierenden Kindersexmafia. Die perverse Clique ist enttarnt. Zwei Polizisten enthüllen in einem Buch, das in der nächsten Woche erscheint, die konspirativen Kanäle und Kontakte der Pädo-Szene. Sie beweisen: Kinderschänder sind keine versprengten Einzeltäter, sondern hochmotivierte Mitarbeiter einer Firma, die systematisch Kinder jagt, vermittelt und verkauft.

Die beiden Autoren, der Ulmer Kriminalhauptkommissar Manfred Paulus und der Polizeipsychologe Adolf Gallwitz, gaben ihrer Dokumentation die Form eines Schlüsselromans. Handlung und Hauptpersonen wurden verfremdet und an fiktive Orte verlegt, da etliche Ermittlungsverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Titel der Geschichte, deren düstere „Helden“ wirklich existieren: „Grünkram“* – im Pädo-Jargon das Wort für die Ware Kind.

Zentrale Figur in „Grünkram“ ist der 67jährige Helmuth L., im Roman Max Moll genannt. Der Schwabe ist wegen Mißbrauchs von Kindern mehrfach vorbestraft: Seit 1956 war er in der Szene. Er versorgte Pädophile mit Pornovideos und vermittelte ihnen „Frischfleisch“.

Im Oktober 1992 wurde L. von ei-nem Ulmer Gericht zu 33 Monaten Haft verurteilt. Er hatte seinen Freund Beat Meier, den, wie L. selbst sagt, „größten Kinderschänder der Schweiz“, und einen weiteren Pädophilen aus Hamburg mit alleinste-henden Müttern bekannt gemacht. L. wollte deren Kinder an seine Kunden heranführen.

In dem Prozeß packte Helmuth L. aus. Er legte auf 120 Seiten ein detailliertes Geständnis ab, nannte Namen und öffnete den Ermittlern sein Adreßbuch. Erstmals hatte jemand in das geheime Netzwerk der Pädophilen ein Loch gerissen. Etliche Kinderschänder, Dutzende von ehrbaren Familienvätern und angesehenen Geschäftsleuten, flogen auf.

Der Kronzeuge wurde zum Schrecken der deutschen Pädophilen. L. enthüllte,

daß die Treffen von Selbsthilfegruppen der Pädophilen in Wahrheit Kontaktbörsen und Strategieseminare der Kinderschänder sind;

daß der Schriftsteller und selbsternannte Therapeut Beat Meier mit den Kindern seiner Dresdner Freundin einen zweiwöchigen Urlaub in Graubünden zu einer organisierten Mißbrauchs-Party umfunktionierte, zu der er Freunde wie den niederländischen Altmeister der Pädophilie, den Psychologen Dr. Frits S., einlud;

daß der Hamburger Matthias S. mit den Kindern seiner Frau einen Kinderpuff, den „Grünkram-Laden“, in Hamburg eröffnen wollte;

daß der pensionierte Oberschullehrer Horst B. aus dem Westfälischen ein Freund kleiner Mädchen ist;

daß ein Münchner Kaufmann und ein Frankfurter Großindustrieller Hauptrollen in der Sexmafia übernommen hatten.

Etwa 60 Ermittlungsverfahren konnte die Polizei nach L.s Geständnis einleiten. Nach und nach bekam das Netzwerk immer größere Maschen. In dem Buch „Grünkram“ werden etliche Pädophile, die seither ins Visier der Fahnder gerieten, unter anderen Namen aufgeführt. Die Täter und deren Helfer werden sofort erkennen, wer gemeint ist. Erzählt wird etwa von dem „angesehenen Arzt und Politiker Dr. Franz Schächter“, der „in einer bayerischen Kleinstadt eine Praxis“ betrieben habe. Schächter war in Wahrheit ein Vertrauensarzt des medizinischen Dienstes der Krankenkassen in Oberbayern (siehe Kasten). Auch für die „Grünkram“-Figur Dr. Ulf Steiner gibt es ein Vorbild unter den deutschen Pädophilen. Steiner, Sozialpädagoge und Spitzenbeamter in der Verwaltung einer süddeutschen Großstadt, war jahrelang besonders bei Kinderfreizeiten und Stadtfesten engagiert.

Nach der Trennung von seiner Frau, einer 32jährigen Diplompsychologin, die „über Jahre hinweg darauf zu achten hatte, daß sie sich den schlanken Körper einer Kindfrau erhielt und daß kein Körperhaar die Phantasien ihres Lebenspartners störte“, begann Steiners Jagd auf Kinder. Regelmäßig griff er Fußballmädchen, Ballettschülerinnen und Turnerinnen an. Als seine Opfer von den Mißhandlungen berichteten, glaubte ihnen niemand. Der nette Topbeamte war jahrelang unangreifbar. In aller Stille wurde er vor kurzem seines Postens enthoben. Vom wahren Kündigungsgrund weiß die Öffentlichkeit bis heute nichts.

„Grünkram“ berichtet von einem erfolgreichen Architekten und seinem Szene-Spitznamen „Rumpelstilzchen“. In Wahrheit handelt es sich um einen Baseler Bankbeamten. „Rumpelstilzchen“, selbst Vater von zwei Söhnen, hatte ein vierjähriges Mädchen aus Südamerika adoptiert. Der scheinbar legale Familienzuwachs war tatsächlich von einer amerikanischen Pädo-Organisation eingefädelt worden. Das Mädchen wurde zur Lustsklavin des Baseler Beamten degradiert.

Das Buch dokumentiert auch die internationale Verflechtung der Kinderschänder. Dabei werden die Berichte der „Grünkram“-Hauptfigur, des geständigen Helmuth L., durch aktuelle Fahndungserfolge bestätigt.

So fanden die Ermittler Anfang 1996 bei dem im thailändischen Pattaya festgenommenen Deutschen Norbert Voigt die Adressen mehrerer, durch das Ulmer Verfahren enttarnter Kinderschänder. Voigt hatte jahrzehntelang Sextouren für Päderasten organisiert.

Auch bei den aktuellen Ermittlungen gegen den in Kolumbien festgenommenen Medienhändler Peter S. führt eine Spur zum Schweizer Beat Meier: Peter S., so ergaben FOCUS-Recherchen, wohnte mit seiner Lebensgefährtin und deren Kindern auf der Farm des Deutschen Heinz Wilfried A. Der ehemalige Lehrer an der deutschen Schule in Medellín war bereits 1985 im italienischen Trento zu vier Jahren und acht Monaten Haft wegen Vergewaltigung und sexueller Attacken gegen Minderjährige verurteilt worden. Die Ermittlungsakten weisen Heinz Wilfried A. als Freund und Komplizen des Schweizers Beat Meier aus.

Bis zu seiner Festnahme im vergangenen Jahr war Meier in Paris untergetaucht. Hier hatte Interpol einen Mann namens François V. verhaftet, der mit Heinz Wilfried A. im Kinderporno-Geschäft tätig war und auch beste Beziehungen zu dem Berliner Peter S. gepflegt haben soll.

Vor kurzem verhaftete die Polizei den 25jährigen Stefan W. aus Nürnberg. W. soll in seinen drei Fotostudios die Pornobilder des Berliners S. vervielfältigt haben. Auch Jürgen R., 48, aus Schweinfurt war Kunde in dem Fotoladen. Er hatte einem Freund im Knast anvertraut: „Ich habe schon einmal ein achtjähriges Mädchen umgebracht, in den Dünen am Ärmelkanal.“

Ein Buch, vor dem die Pädo-Szene zittert

Nach und nach bekam das Netzwerk Löcher

Kinderschänder waren Voigts Stammkunden

„IN DIE NIEDERUNGEN DER PÄDOPHILEN“

Die Ermittlungen der Ulmer Kripo führten für einen Arzt aus einer oberbayerischen Kleinstadt zu ernsten Konsequenzen. Die Polizei fand belastende Briefe des Mediziners: Darin schrieb der Vertrauensarzt, er wolle aus Jugoslawien zwei Kinder nach Deutschland holen, damit diese jederzeit sexuell verfügbar seien. Zudem, so die Zeilen, „denke ich an eine möglichst rasche (so ab 11-12 Jahren) Schwängerung“, „um die Wurfprodukte“ zu verkaufen“. Der Mediziner, dessen Geschichte in dem Roman „Grünkram“ unter dem Fiktiv-Namen Dr. Franz Schächter erzählt wird, bekam „wegen Vorbereitung eines Verbrechens“ einen Strafbefehl über 15 000 Mark. Ende 1993 entzog man ihm die Approbation. Der 49jährige sieht sich als Opfer eines „Komplotts“. „Ich wollte ein Buch über sexuelle Normabweichungen schreiben. Nur zu wissenschaftlichen Zwecken sei er in die „Niederungen der Päderasten herabgestiegen“.

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*Grünkram – Die Kinder-Sex-Mafia in Deutschland. Deutscher Polizeiverlag, 32 Mark(heute 16 €)

 

Pizzagate – Mischwesen – Abgrund des Menschen

Der Pfau als Symboltier – Mischwesen-Missbrauch

Alles was der Mensch sich ausdenken kann wird auch umgesetzt.

Lange liegt dieser Artikel im Archiv und lange habe ich überlegt ob ich das veröffentlichen soll.

Bevor Du weiter liest bitte folgenden Hinweis beachten

-Achtung-

 Dieser Artikel kann die Seele verletzen. Es sind Wahrheiten, die Jahrhundertelang funktionieren, weil sie tabuisiert sind und nur deshalb im Dunkeln weiterbetrieben werden können. Licht darauf zu werfen ist notwendig, damit es aufhören kann! 

Wer die Verletzungen der Seele nicht mit Mut und Kraft und sehr viel Güte und Liebe heilen kann sollte sich zu einem anderen geeigneteren Zeitpunkt mit diesem Thema beschäftigen.

 

Auch wenn der Planet ein Erfahrungsplanet für Seelen und alles einer Ordnung unterlegen ist, ist es nicht im Sinne der Menschen, wenn Verantwortliche, denen die Souveränität des Einzelnen übertragen wurde, scheinheilig von Moral und Weltfrieden reden und im Hintergrund diese Dinge ablaufen.

Gaia hilf Deinen Kindern.

Wenn Du weiter lesen möchtest, scrolle nach unten

 Und Die Götter erschufen Wesen, denen sie nicht mehr Herr wurden…..verzeihe Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun……. (Doch, sie wissen ganz genau was sie tun! e.K)

Mischwesen gab es schon immer, schauen wir in die Antike, zu den Minotauren, den Chimären, oder den Zentauern.

Bei den Sumerern hieß es, die „Götter“ erschufen und so wurde der LULU-Mensch als Arbeitssklave von den Anunaki gezüchtet.

Nun können wir miterleben, wie wir offiziell mit dieser Thematik konfrontiert werden.

Wissenschaftler erschaffen Hybridwesen: klick

http://anonhq.com/milestone-breakthrough-scientists-create-the-first-human-pig-hybrid-embryo/

Bitte mit Google-Übersetzer übersetzen lassen…

Dies wäre ja schon genug, um eine Gesellschaftsdiskussion und eine Grundsatzdiskussion auszulösen.

Nun kommt aber der Umstand hinzu, daß Pädophile als Dekorationen und auf Vernisagen Bilder und Skulpturen von Menschen haben, die eindeutig zweideutig sind.

So entsteht eine Kette an Bekanntschaften und Verbindungen, die von Pizza-Läden, wo Kinder angeboten werden, die Podesta Brüder (Killary Hintens Kampagnenmanager), die Großbestellungen in Auftrag gaben und von bestimmten Künstlern Werke in ihren Häusern ausstellen.

Die erste Verhaftungswelle hat bereits stattgefunden !

Dann trifft man sich zu Vernisagen und zum Seelenkochen ( Kanibalismus)

2 dieser „Künstler“ sind folgende
Patricia Piccinini
Avish Khebrehzadeh

Die Plastiken könnten von Madame Tussaud stammen, währen da nicht die Zeichnungen und die Kinder und die Symbolik.

Bei folgenden Bildern handelt es sich um Zeichnungen und Wachsfiguren der „Künstler“ (Opfer) !

 Der Pfau als Symboltier

Missnrauchssymbolik
Mischwesen
Schwangere Frau im Sarg- Missbrauchssymbolik
Schwangere Frau im Sarg – Missbrauchssymbolik
Missbrauchssymbolik für spezielle Sexualpraktik
 Missbrauchssymbolik für spezielle Sexualpraktik


Missbrauchssymbolik mit spezieller Programmiertechnik
Künstlerin (verm. Missbrauchsopfer) mit Missbrauchssymbolik – Mischwesen
Künslerin (verm. Missbrauchsopfer mit Mischwesen ev. eigene Nachzucht)
 Mischwesen
Mischwesen
Mischwesen
Mischwesen
Mischwesen – Pädophilieandeutung
Mischwesen
 weitere Bilder ohne Kommentar
Zum Thema Pizza Gate : klick
Zum Thema rituelle Kinderopfer: klick

Quelle : http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2017/02/pizzagate-mischwesen-agrund-des-menschen.html

Kräutermume sagt danke an Rasmin

 


Hier noch ein  Video – nichts für Kinder und Menschen mit „Nervenschwäche“…. leider nur in englisch, jedoch die Bilder und die armen Kreaturen sprechen für sich…

 

 

Fressen die Grünen Kinder? (Video)

Nachdem am 30.6.17 das NetzDG (Gestapo-Gesetz zur endgültigen Abschaffung der Meinungsfreiheit) und die „Ehe für alle“ im schaurigen Bundesmarionettenkabinett abgesegnet wurden, freuten sich vor allem die Grünen. Ganz vorne mit dabei Volker Beck, der bereits mehrfach aufgrund Drogen und Kinderpornografie auffiel. Die Grünen-Clowns feierten das Ehe-für-alle-Gesetz mit Konfettiregen und Tuten, da nun straffreier Sex mit Geschwistern, Kindern und Tieren erlaubt ist. Erstes und zweites steht bereits seit vielen Jahren in ihrem Wahlprogramm. Besonders dem drogenkonsumierenden Volker Beck steht die Freude über den straffreien Sex mit Kindern ins Gesicht geschrieben:

lS4V8mw4HZs

Aber es geht noch skurriler! Hinweise deuten darauf hin, dass die Grünen nicht nur den Sex mit Kindern lieben, sondern diese auch essen? In Kernten finanzierten die Grünen ein Horrorfestival mit, bei dem ein Film gedreht wurde, wie ein Kinderschnitzel aus Kinderfleisch und Babyspeck zubereitet wird. Bestens dazu bereitet wären dazu deutsche, blonde Kinder. Finanziert wurde der Spaß aus Steuergeldern:

 

Quelle : https://annaschublog.wordpress.com/2017/07/02/fressen-die-gruenen-kinder-video/


Eigener Kommentar :

Wie menschenverachtend und widerlich geht es noch? Das ist doch wohl ein Scherz übelster Sorte… Perverses Grünen Pack – über so etwas kann niemand wirklich lachen oder es spaßig nennen !

Kräutermume

FÜR DEN DONBASS

Die Medien berichten momentan so gut wie gar nichts über den Donbass, aber täglich werden Menschen von dem Kiewer Regime getötet –  doch alle schweigen !

Wir werden die Taten niemals vergessen.
DAS sind wahre Helden die aufgestanden sind und sich gegen den Faschismus gestellt haben !

Slava Noworossija!!!!
Teilt dieses Video

 

Quelle :Typisch Russen


EIGENER KOMMENTAR :

WANN hört dieses Morden endlich auf?

WANN werden die VÖLKER dieser Erde endlich WACH???

WANN ist endlich FRIEDEN auf unserer aller Welt???

WANN lebt der Mensch endlich wieder im EINKLANG mit  der SCHÖPFUNG und allem was IST ?!

WANN STEHEN DIE VÖLKER DER ERDE AUF UND BEENDEN DIESES SINNLOSE ABSCHLACHTEN DIESER ELITENSKLAVEN ???

FÜR DIE MENSCHEN IN DONBASS … und überall dort, wo KRIEG ist !

FÜR DEN FRIEDEN IM DONBASS UND ÜBERALL WO ER GEBRAUCHT WIRD !

Gruß einer sehr traurigen Kräutermume

 

 

Krude Sexualität: Pädophile fordern freie Kinderliebe

Von news.de-Redakteur Jan Grundmann

«Als ich klein war, durfte man im Freibad bis sieben Jahre nackig rumlaufen, für Ältere war Badehose Plicht. Heutzutage läuft das etwas anders, selbst kleinste Mädchen laufen schon beim Baden mit Oberteil rum.» Diese Erkenntnis teilt ein Pädophiler mit, der sich in seinem Blog nur «Mackay» nennt. «Wenn sowas kein Wink mit dem Zaunpfahl ist, was die Leute heute sexuell anregend finden, was dann», fragt er weiter. Der Pädophile hat klare Ansichten über seine gesellschaftlich geächtete Liebe zu Kindern: Beziehungen zwischen Männern und kleinen Jungs seien doch positiv, es existiere nur ein öffentliches Missbrauchsdogma.

«Mackay» ist mit seiner Einstellung nicht allein. Schätzungen von Sexualforschern zufolge leben zwischen 50.000 und 500.000 pädophile Menschen in Deutschland. Sie haben lange geschwiegen, nun erheben sie ihre Stimme. Speziell die «Boylover», also Männer, die kleine Jungs lieben. Sie begehen regelmäßig den International Boy Love Day – das nächste Mal am kommenden Samstag, dem 23. Juni. Ihre Forderungen: Die kindliche Sexualität, die Freud beschrieben hat, möge von der Gesellschaft anerkannt werden. Eine neue Sexualethik möge die Pädophilie von ihrer Strafbarkeit befreien. Wenn die Beziehung zwischen Pädophilem und Kind gut laufe, sei das kein Missbrauch, sondern gegenseitige Anziehung und Respekt.

Michael Jackson und Thomas Mann als Vorbilder

Die Pädophilen verweisen auf die Historie – und auf prominente Beispiele. Das antike Griechenland schätzte die Knabenliebe. Thomas Mann schrieb im Tod in Venedig über die Liebe eines gealterten Schriftstellers zu einem makellosen Jungen; Michael Jackson übernachtete mit Kindern auf seiner Neverland-Ranch.

Seit Jahren wächst die Vernetzung der Pädophilen und damit ihr Versuch, sich in den öffentlichen Diskurs einzuschalten. In Deutschland haben sich Selbsthilfegruppen gegründet. Im Internet bestätigen sich die Pädophilen im Kampf gegen die gesellschaftliche Mehrheitsmeinung, sexuelle Handlungen an Minderjährigen seien stets Missbrauch. Sie echauffieren sich über eine gefühlte Doppelmoral: Wenn Männer auf kleine Jungs oder Mädchen stehen, sei dies unzulässig. Wenn aber eine Frau sich einen Jugendlichen suche, dann gebe es keinen Aufschrei. Wie bei Kerstin und Philip: Er war 14, sie bereits 26 und hatte einen Sohn, als sich die beiden kennenlernten. Der Zeitungsartikel, behaupten die Pädophilen, feiere die ungleiche Liebe, während im nächsten Atemzug gegen Kinderschänder gehetzt werde.

Holocaust gegen Pädophile?

Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden geht die pädophile Legalize-it-Bewegung noch ein Stück weiter: Dort wollte sich die Partei für Nächstenliebe gründen, deren Hauptziel in einer Herabsetzung des sexuellen Schutzalters auf zwölf Jahre bestand. Deren Chef Norbert de Jonge beklagte sich in einem Interview: «Pädophile sind die neuen Juden, und es findet im Moment ein Holocaust statt. Die Menschen begehen Selbstmord, werden getötet, kommen lebenslang hinter Gitter und werden lebenslang therapiert. Pädophile werden als Untermenschen gesehen, und die Situation läßt sich vergleichen mit jener in den Dreißiger Jahren.» Am Ende konnten die Initiatoren aber nicht die erforderlichen Stimmen aufbringen, um die Parteizulassung zu erhalten.

Doch neben den Wehklagen finden sich in den einschlägigen Internetforen viele mehr als grenzwertige Kommentare. «Kleine Mädchen (6-11) find ich so sexy. Diese perfekten Körper sind so unglaublich schön! Am besten noch im Sommer, wenn sie so schön braungebrannt sind und soviel Haut zeigen», schreibt etwa der «Loverman» im Portal «Girllover», einem Forum für Männer, die auf junge Mädchen stehen. «Gibt nichts geileres als einen weichen zarten Mädchen-Po», schreibt «Paedo». Die Mitglieder dieser Pädophilen-Foren haben kleine Mädchen oder Jungen als Profilfoto. Sie berichten neben ihren sexuellen Wunschvorstellungen über ihre Angst eines Outings und diskutieren über ihre Neigungen und den gesellschaftlichen Umgang.

Hier können Sie Auszüge der Pädophilen-Debatten im Netz lesen:

So reden Pädophile im Netz
Kinderliebe online

 

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  • Ich bin geouteter Pädophiler. Meine Eltern, Freundin und guten Freunde wissen über meine Neigung bescheid. Ich tue mein Bestes, um nicht aufzufallen. Die Sexualwissenschaft hat Gruppen gespalten, statt vereinigt. Homos, Heten, andere Gruppen. Das hat zu Verachtung und Ausstoßung geführt.
     

Experten sehen Pädophilen-Emanzipation kritisch

Der Versuch der Pädophilen, in die gesellschaftliche Mitte vorzurücken, wird von Experten kritisch gesehen. «Pädophilie ist eine lebenslang bestehende Neigung. Geht man der Neigung nach, nimmt sie zu», sagt Psychoanalytiker Micha Hilgers im news.de-Interview. Das Internet vereinfache die umstrittene Kinderliebe. «Das Internet hat die Befriedigung pädophiler Neigungen sehr viel leichter gemacht. Heute wird nahezu jede auch sehr sadistische Neigung im Internet bedient.» Für Hilgers ist deshalb die Behandlung pädophiler Menschen wichtig – so wie im Präventionsprojekt Dunkelfeld. Zweigstellen des Therapieangebotes gibt es inzwischen in Regensburg, Leipzig, Berlin, Hannover, Hamburg und Kiel.

«Dem Patienten muß klargemacht werden, daß er die Internetseite mit pädophilem Material bewußt aufruft», so Hilgers über den Therapieansatz. Die Seite öffne sich nicht einfach von selbst, doch sei diese Erkenntnis für viele Betroffene schmerzhaft und mit Scham- und Schuldgefühlen verbunden. «Je mehr Scham- und Schuldgefühle entstehen, desto besser, denn diese moralischen Affekte haben eine regulierende Funktion», sagt der Psychoanalytiker.

iwi/news.de

 

Quelle : http://m.news.de/panorama/855322684/sexualitaet-paedophile-fordern-freie-liebe-zu-kindern/1/


EIGENER KOMMENTAR :

Pädophilie ist krankhaft – diese Menschen sind nicht nur in der Seele krank, sondern auch im Kopf! Ihr Selbstwertgefühl ist dermaßen niedrig, daß sie sich nur an kleine Kinder ranmachen, da diese sehr schnell willig und somit gefügig gemacht werden können – an erwachsenen Frauen trauen sie sich nicht ran aus Angst vor einer Abfuhr…

Kinder haben durch ihren Wissensdrang, ihren Körper und ihre Umwelt bewußt wahrzunehmen mit allen Sinnen – wie eigentlich alles, was sie in gewissen Altersperioden zu sehen oder fassen bekommen – Spielzeug wird „mit den Händen ertastet, dran gerochen, in den Mund zur Geschmacksprüfung gesteckt“… Essen wie Obst oder Gemüse genauso, auch Sand aus dem Sandkasten…Es geht auf Entdeckungstour um zu erfahren, wahrzunehmen, Gefühle zu entwickeln und alle Sinne dafür zu öffnen…

Das gibt einem anderen erwachsenen Menschen – egal ob Mann oder Frau – nicht das Recht, darin „befriedigende Sexualität und Spaß am beiderseitigen Befummeln“ zu sehen und reinzuinterpretieren!

Sie sollten besser an ihrem Selbstwertgefühl und ihrer Eigenliebe/Selbstliebe OHNE Narzissmus arbeiten, damit solche kruden Vorstellungen vom und im Gehirn sowie in und von der Seele neu bearbeitet werden können und somit gelöscht werden, denn das ist ein „Fehlprogramm“, welches die natürliche Seele, Sexualität des später erwachsenen Kindes und deren Selbstwertgefühl inclusive der natürlichen eigenen Liebe zu sich selbst zerstört oder schwer schädigt!

NEIN, ES IST NEGATIV, SEINE GRIFFEL NACH KINDERN AUSZUSTRECKEN!

Wir sind doch keine Islamisten und Koranbeter, bei denen sowas Sitte und straffrei ist! Wenn wir so tief in unserer Moral sinken, daß wir Kinder vor solchen kranken Hirnen nicht mehr schützen oder schützen wollen, läuft etwas völlig aus falsch in unserer Gesellschaft!

Kräutermume