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Vorbereitung eines Angriffskrieges

Gestern – 09.12.2015 :
von QD

Gestern haben die Bundestagsabgeordneten beschlossen, daß sich unsere Bundeswehr in Syrien am Krieg beteiligt. Haben wir da irgendwas verpaßt? Hat Syrien uns Deutsche zur Hilfe gerufen? Mit welchem Recht bombardieren deutsche Flugzeuge Syrien? Der Einzige, der dort zur Hilfe gerufen wurde und legal agiert, ist Russland. Das Einsetzen der Bundeswehr in Syrien ist nichts anderes als die Vorbereitung eines Angriffskrieges.

Wir dürfen in Erinnerung rufen:

Strafgesetzbuch

Besonderer Teil (§§ 80 – 358)
1. Abschnitt – Friedensverrat, Hochverrat und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates (§§ 80 – 92b)
1. Titel – Friedensverrat (§§ 80 – 80a)

§ 80
Vorbereitung eines Angriffskrieges

Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Quelle: § 80 StGB Vorbereitung eines Angriffskrieges – dejure.org

Wir sind sehr gespannt, ob man die Namen der Bundestagsabgeordneten erfahren wird, die hier mit ja gestimmt haben. Dies wäre für eine spätere Aufarbeitung und juristische Würdigung wichtig.

Wir werden erleben, daß dieser Krieg gegen den IS noch mehr Menschenleben Unschuldiger in Syrien fordern wird.

Dieser Krieg wird nicht schnell vorbei sein, weil er das auch gar nicht soll. Es liegt im Interesse der USA, diesen Kriegsherd am Kochen zu halten, das haben sie uns schon die ganze Zeit deutlich vorgeführt.

Desweiteren sei die Frage erlaubt, warum wehrfähige syrische Männer massenhaft hier in Deutschland als Flüchtige aufgenommen werden – und unsere Jungs nach Syrien sollen und töten und kämpfen und getötet werden.

Oder ist gerade das beabsichtigt?

Weiters stinkt die ganze Sache sehr danach, daß die Einigkeit mit Russland nur ein Kulissenspiel ist. Wir werden sehen, daß sich eine ganz entsetzliche Sache ereignen wird, die das Blatt dramatisch gegen Rußland wendet und alle empört sind, wie Rußland so etwas tun kann. Und das nächste, was passiert – so schnell können wir gar nicht gucken! – daß die NATO gegen Rußland in Stellung gebracht wird – und am Ende stehen sich Deutsche und Russen als Feinde gegenüber. Dann hat die USA das erreicht, was die ganze Zeit schon ihr Ziel war: Siehe George Friedman von STRATFOR: Europa (vor allem die Deutschen) und Russland vernichten sich gegenseitig und die USA ist der lachende Dritte.

Was die Vernichtung Deutschlands betrifft, da haben die USA ja ihre besten Verbündeten in Berlin sitzen. Die machen da auch kein Geheimnis draus:

PLakat-Deutschland-Scheisse

Mit diesem Plakat  gab sich die neue Einheitspartei aus SPD-LINKE-GRÜNE-CDU zum Parteitag der AfD in Hannover erstmals 25 Jahre nach der deutschen Einheit – als haßerfüllter, rassistischer, deutschlandfeindlicher Block öffentlich zu erkennen!

Wenn solche Leute in unserer eigenen Regierung sitzen, die uns und unser Land so sehr hassen, dann wundert es doch niemanden mehr, was geschieht, oder?

 

Quelle : http://brd-schwindel.org/vorbereitung-eines-angriffskrieges/

 

Gruß an die, die ihr Gehirn noch zum Selbst – Denken nutzen!
Kräutermume

Putin gegen IS: „Einsatz von Atomwaffen möglich“

Putin gegen IS: "Einsatz von Atomwaffen möglich" (Bild: AFP/MARTIN BUREAU, APA/EPA/MOHAMMED JALIL, thinkstockphotos.de)

Russlands Präsident Wladimir Putin schließt im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat mittlerweile sogar den Einsatz von Nuklearwaffen nicht mehr aus. Denn seit dieser Woche feuern auch russische U- Boote, die mit atomaren Waffen ausgestattet werden können, Marschflugkörper auf Stellungen der Dschihadisten ab. Noch seien keine Atomsprengkörper verwendet worden aber „sie könnten eingesetzt werden“, erklärte Putin.

Die Besatzung des U- Bootes „Rostow am Don“ hatte diese Woche erstmals Marschflugkörper vom Typ Kalibr auf IS- Gebiete in Syrien abgeschossen. Putin zeigte sich bei einem Treffen mit dem russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu zufrieden mit dem Einsatz, es sei „signifikanter Schaden“ angerichtet worden, zitierte ihn die britische Tageszeitung „The Independent“.

Während des Treffens soll Putin dann zur Sprache gebracht haben, dass die Marschflugkörper auch mit nuklearen Sprengköpfen ausgestattet werden könnten. Der Kremlchef betonte jedoch gleichzeitig, dass er hoffe, nie Atomwaffen im Kampf gegen den Terrorismus einsetzen zu müssen: „Beide, die Kalibr- Marschflugkörper und die Kh- 101- Raketen, zeigen generell sehr gute Ergebnisse. Wir sehen nun, dass es sich um neue, moderne und hocheffektive Präzisionswaffen handelt, die sowohl konventionell als auch mit speziellen Nuklearsprengköpfen eingesetzt werden können.“ Er fügte hinzu: „Ich hoffe, dass es niemals nötig sein wird.“

Putin mit Verteidigungsminister Sergei Schoigu (Bild: AFP)

Lawrow beschwichtigt

Russlands Außenminister Sergej Lawrow relativierte später die Aussage seines Chefs. „Mit dem IS kann man mit konventionellen Waffen fertigwerden, und das entspricht genau unserer Doktrin“, sagte Lawrow am Mittwoch. „Es gibt keinerlei Notwendigkeit, gegen Terroristen irgendwelche Atomwaffen anzuwenden“, zitierte die russische Agentur Interfax den Außenminister.

Foto: AP (Symbolbild)

US- Appell an Russland

US- Verteidigungsminister Ashton Carter hatte zuletzt eine Verschärfung des internationalen Kampfes gegen den IS gefordert. Die Türkei müsse mehr für die Sicherung ihrer Grenze zu Syrien tun, sagte Carter am Mittwoch bei einer Anhörung im Kongress. Saudi- Arabien und die Golfstaaten seien durch ihre Militärintervention im Jemen vom Kampf gegen die IS- Miliz abgelenkt worden. Alle US- Verbündeten seien aufgefordert, sich verstärkt mit Sondereinsatzkräften, Kampf- und Aufklärungsflugzeugen sowie Waffen und Munition zu beteiligen.

Kritik äußerte Carter an Russland. Zwar habe sich das Land zum Kampf gegen die IS- Miliz verpflichtet, doch in Wahrheit konzentriere es sich vor allem auf die Bekämpfung anderer Rebellengruppen. „Es ist Zeit für Russland, sich auf die richtige Seite dieses Kampfes zu schlagen.“

 

Quelle : http://www.krone.at/Nachrichten/Putin_gegen_IS_Einsatz_von_Atomwaffen_moeglich-Luftschlaege_zu_wenig-Story-486274

 

Gruß an den Präsidenten der Russischen Förderation Wladimir Putin!
Kräutermume

 

Sorgfältig geplante Operation: Radarprotokoll des türkischen Angriffs auf die russische SU-24

von Valentin Vasilescu

Die Beweise, die der Stabschef der russischen Luftwaffe, General Wiktor Bondarew, am 26. November in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorlegte, lassen keinen anderen Schluss zu: Die türkische Luftwaffe hatte vorab in Einklang mit den Vereinbarungen zur militärischen Koordination über den Flugplan der russischen Suchoi den Befehl zum Angriff erhalten. Diese Hinweise widerlegen die Position der NATO.

Body of Russian pilot flown to Russia from TurkeyZwei Tage nach dem Abschuss der russischen Militärmaschine vom Typ SU-24 im syrischen Luftraum gab General Wiktor Bondarew eine überraschende Stellungnahme ab, die die von den westlichen Medien verbreitete Darstellung auf den Kopf stellte. Bisher wurde seine Einschätzung nur in türkischer Sprache veröffentlicht.

Entsprechend dem Memorandum über das militärische Vorgehen in Syrien, das Moskau und Washington am 26. Oktober dieses Jahres unterzeichnet hatten, informierte das russische Oberkommando die Vereinigten Staaten zwölf Stunden vor dem Luftangriff auf Ziele im Norden Syriens, an denen zwei SU-24-Kampfbomber beteiligt waren. Diese Informationen enthielten alle Einzelheiten der Mission, wie etwa den Startzeitpunkt (9:40 Uhr vormittags), die Flughöhe (5600 m – 6000 m) sowie die Angriffsziele in den Regionen Chefir, Martlou und Zahia an der Grenze zur türkischen Region Hatay.

Die beiden taktischen SU-24-Bomber starteten wie geplant um 9:40 Uhr vom Stützpunkt Hmeimim in der syrischen Provinz Latakia aus. Von 9:51 Uhr bis 10:11 Uhr flogen die russischen Kampfflugzeuge in einem Warteraum in einer Höhe von 5650 Metern bzw. 5800 Metern in Richtung der syrischen Stadt Idlib. Um 10:11 Uhr erhielten die beiden russischen Kampfflugzeuge die GPS-Koordinaten ihrer Ziele.

Daraufhin wählten sie einen Kurs, der sie gegen 10:16 Uhr in die entsprechende Höhe über ihren Zielen brachte, wo sie dann ihre Bomben abwarfen. Danach unternahmen sie die notwendigen Flugmanöver, um sich erneut in eine Angriffsposition für einen zweiten Angriff zu bringen. In diesem Moment wurde einer der beiden SU-24-Bomber von einer Luft-Luft-Rakete getroffen. Diese war von einer türkischen F-16 um 10:24 Uhr abgefeuert worden.

1_-_1_11_-8-4d231Die später analysierten Radaraufzeichnungen, die durch das Radarnetzwerk erfolgten, das den syrischen Luftraum überwacht, zeigen zwischen 9:08 Uhr und 10:29 Uhr die Anwesenheit zweier türkischer F-16 in einer Höhe von 4200 Metern über der türkischen Region Hatay an der Grenze zu Syrien. Die türkischen Flugzeuge waren um 8:40 Uhr gestartet und landeten wieder um 11:00 Uhr.

1_-_1_4_-31-b3af1Aus der Zeitspanne, die für das Starten der Motoren und den eigentlichen Start vom türkischen Luftwaffenstützpunkt bei Diyarbakır bis zum Erreichen der Zielzone, die etwa 410 Kilometer von ihrem Stützpunkt entfernt lag, benötigt wird, lässt sich ermessen, dass die beiden türkischen F-16 ihre Befehle etwa eine Stunde vor dem Start der russischen Bomber erhalten haben müssen.

Dies beweist im Gegenzug, dass die beiden türkischen Piloten wussten, dass sie auf russische Su-24-Kampfbomber stoßen würden und über die Einzelheiten des Einsatzes der beiden Bomber informiert waren, sodass sie sich vorbereiten und entsprechende Angriffspositionen zum Abschuss des russischen Flugzeuges einnehmen konnten, damit der Eindruck erweckt würde, die russischen Flugzeuge seien in türkischen Luftraum eingedrungen.

Darüber hinaus waren sie offenbar angewiesen worden, sich nicht an die in internationalen Verträgen vorgegebenen Verfahrensweisen zu halten, Verträge, die auch die Türkei unterzeichnet hat.

Zu den normalen Vorgehensweisen gehört es etwa, in den eigenen Luftraum eingedrungene Flugzeuge abzufangen, visuellen Kontakt mit ihnen aufzunehmen und mit den Bordgeschützen Warnschüsse abzufeuern. Erst dann erfolgt – wenn überhaupt – ein Abschuss.

Laut General Wiktor Bondarew flogen die SU-24-Bomber während des ganzen Einsatzes in einer Entfernung von mehr als fünf Kilometern von der türkisch-syrischen Grenze, als sie die Region erreichten, in der eine der türkischen F-16 ihre wärmesuchende Luft-Luft-Rakete abfeuern konnte. Diese bewegte sich praktisch senkrecht zur Flugrichtung der Su-24. Das türkische Kampfflugzeug vollzog eine 110°-Wende, die eine Minute und 40 Sekunden in Anspruch nahm, um seine Rakete abzufeuern, die dann das Heck des russischen Flugzeugs traf.

Aufgrund dieses Wendemanövers drang die türkische F-16 für 40 Sekunden zwei Kilometer in syrischen Luftraum ein. Das russische Kampfflugzeug hatte sich demgegenüber lediglich 17 Sekunden in türkischem Luftraum aufgehalten. Dieser kurze Zeitraum reichte aus, um die türkische F-16 nach dem Angriff, bei dem das türkische Flugzeug auf eine Höhe von unter 2500 Metern absank, mit den Radaranlagen auf dem Stützpunkt Hmeimim zu erfassen.

1_-_1_3_-38-fe798Aufgrund des Wendemanövers geriet die F-16 in eine Position fünf bis sieben Kilometern hinter einer der russischen Maschinen. Die türkische Maschine bewegte sich mit einer Anfluggeschwindigkeit, die sie in die Lage versetzte, ihre Rakete abzufeuern. Nach dem Angriff wurden keine weiteren Funkkontakte aufgezeichnet, weder von den Piloten noch vom türkischen Kommando. Dies bezieht auch die Funkkanäle ein, die speziell für Kontakte zur Koordinierung zwischen den am Konflikt beteiligten Parteien vorgesehen waren.

Bondarew zieht aus all dem den Schluss, dass sich die türkischen Piloten einem mehrere Wochen umfassenden Training unterzogen haben müssten, um sich auf diesen Abschuss eines russischen Bombers im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien vorzubereiten. Möglicherweise in Zusammenarbeit mit ihren NATO-Verbündeten seien dann in den zwölf Stunden nach Eintreffen der Informationen über die russischen Einsätze die letzten Einzelheiten des Hinterhalts sorgfältig von der türkischen Seite geplant worden.

 

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/sorgfaeltig-geplante-operation-radarprotokoll-des-tuerkischen-angriffs-auf-die-russische-su-24/

ISIS in Deutschland

Dazu bedarf es keine Worte mehr…. seht selbst – das ist IN DEUTSCHLAND :

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/isis-in-deutschland/

Original – Quelle : https://www.youtube.com/channel/UCZuYDjiqbywNoI98DF5rrFw

 

Gruß an die „wahren Deutschen“
…eine langsam wütend werdende Kräutermume

Öffnet die Grenze oder sterbt – open or die ! Und die sind auf den Weg nach Deutschland…

https://www.facebook.com/halle.leaks.de/videos/1007384979284388/

hier wird Einlass gefordert! mit Gewalt und der Spruch: OPEN OR DIE ! sagt alles….

Diese „Flüchtlinge“ sind alle auf dem Weg hierher…Im Videoclip ganz unten ist deutlich zu hören wie aggressive Flüchtlinge „Open or die“

(öffnet die Grenze oder sterbt).

Auch als Plakat „OPEN OR DIE!“ zu sehen…unten das weiße Tuch…die, die sich zuletzt dann dahinsetzen, halten es .

Quelle : https://www.facebook.com/halle.leaks.de/videos/
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Hier noch so ein „tolles“ Video
https://www.facebook.com/jakob.jaky.diener/videos/10200707235919031/

bis auf ein paar Ausnahmen alle schwarz… alles Afrikaner… und natürlich war gleich wieder eine Kamera zum Filmen dabei…?!
Auch hier hat ein Fernfahrer mal die in Calais (Frankreich) herrschenden Zustände gefilmt!
Fahrzeuge (LKW) werden auf den Autobahnen in Baustellen ausgebremst, gestoppt und von Asylanten bestiegen, um nach England zu gelangen!
(Gefilmt in Calais (Frankreich), nicht wie ursprünglich angegeben in Ungarn oder Bulgarien!!)

Quelle : https://www.facebook.com/jakob.jaky.diener/videos/
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EIGENER KOMMENTAR :

Ich suche meinen Stamm

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen
und ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.

Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
um Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen,
sich wieder finden, falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

Ich rufe meinen Stamm auf!

 

Gruß an meinen Stamm, an meine Seelenbrüder und Seelenschwestern – es wird Zeit aufzubrechen und zurückzuholen, was uns vor Jahrhunderten weggenommen – gestohlen- wurde :

UNSERE FREIHEIT, UNSER WISSEN UND UNSERE HEIMAT !
Kräutermume

Terror in Paris: Selbstmordattentäter sind quicklebendig!

In den europäischen Medien kursieren Bilder und Geschichten von den angeblichen Attentätern von Paris. Bisher haben sich zwei ‪‎Selbstmordattentäter‬ quicklebendig wieder zu Wort gemeldet.

Fotos 1 und 2:
Die angeblich erste Selbstmordattentäterin „Hasna Aït Boulahcen“ lebt seit einigen Jahren in Marokko. Ihr wurde zum Verhängnis, dass Fotos, die während ihrer Zeit in Frankreich aufgenommen wurden, an Journalisten verkauft wurden. Sie heißt Nabila und nicht Hasna. Sie hat keine Verbindung zu jener Hasna Aït Boulahcen, wer auch immer diese sein mag.

( http://www.20min.ch/ausland/news/story/Die-Terroristin–die-ein-Party-Leben-fuehrte-26020770 )
Sie war es nicht! Wer war dann die ominöse Frau, die sich in die Luft sprengte…wenn sie es denn tat! ( Ohne das ein Mensch mit verletzt wurde?!)

Fotos, die sie in der Badewanne zeigten, wurden auch in deutschen Zeitungen gedruckt. Aus vielen Online-Artikeln wurden sie inzwischen gelöscht, so auch aus der Daily Mail, die als eine der ersten diese Bilder zeigte:

Selbstmordattentäter sind quicklebendig7www.dailymail.co.uk/…/Two-fingers-world-Pictured-Eur…
Im Web-Cache mit Fotos von Nabila: archive.is/oE83T

Fotos 3 und 4:
Brahim Ouandas Bild wurde vornehmlich in den französischsprachigen Medien als das eines Selbstmordattentäters verbreitet.

Der junge Belgier hat sich nun auch gemeldet und sagt, dass das Foto von ihm, das viele Titelseiten schmückte, aus seiner Zeit beim lokalen Fußballverein stammt.

Selbstmordattentäter sind quicklebendig3www.sandzacke.rs/…/belgijanac-brahim-ouanda-sokiran…/

Foto 5:
„Dieser Mann ist ein Palästinenser aus Gaza. Sein Foto wurde in den Medien als einer der Attentäter von Paris veröffentlicht. Das Problem ist nur, er hat Gaza noch nie in seinem Leben verlassen, und hat noch nie etwas mit isis zutun gehabt! Da ist doch was faul..“

Schwer zu sagen, ob das nun stimmt, jedoch ist es ein weiteres Beispiel dafür, dass jede Meldung mit Vorsicht zu genießen ist.

Selbstmordattentäter sind quicklebendig5

Foto 6:
Veerender Jubbal, ein in Kanada geborener und lebender Sikh, der noch nie in Europa war, mutierte in spanischen und italienischen Medien zu einem Attentäter von Paris. Er soll das Bataclan überfallen haben.

Veerender Jubbalwww.thedailybeast.com/…/the-making-of-a-terrorist-ho…
twitter.com/Veeren_Jubbal

Offensichtlich gilt in den Medien: Hauptsache es ist eine irgendwie arabisch aussehende Person. Das reicht, um sie den Lesern als Terroristen zu präsentieren. Die Fotos von den Beschuldigten unterscheiden sich auch noch von Land zu Land.


Selbstmordattentäter sind quicklebendig1 Selbstmordattentäter sind quicklebendig2 Selbstmordattentäter sind quicklebendig3 Selbstmordattentäter sind quicklebendig4  Selbstmordattentäter sind quicklebendig6

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/terror-in-paris-selbstmordattentaeter-sind-quicklebendig/

 

Gruß an die Betrogenen
Kräutermume

 

USA gründeten ISIS – Das geheime Pentagon Dokument übersetzt auf deutsch

Ein Geheimdokument der USA, welches über Judicial Watch veröffentlicht wurde belegt, daß die USA Terrororganisationen wie z.b. ISIS erschaffen haben und unterstützen.

Gruß an die USA und ihre Terrororganisationen
Kräutermume

Die Türkei sollte aus der NATO ausgeschlossen werden

Die Türkei sollte aus der NATO ausgeschlossen werdenDie Türkei sollte aus der NATO ausgeschlossen werden

Seit Jahren warnen Viele, dass sich die Türkei seit Atatürk zurückentwickle, während Andere, wie der britische Premierminister Cameron, für eine sofortige Aufnahme der Türkei in die EU werben. Aber das darf einfach nicht geschehen.

Der Abschuss der russischen Militärmaschine unterstreicht die Probleme der türkischen NATO Mitgliedschaft und eines möglichen EU Beitritts. Es ist ein Beispiel das aufzeigt, dass die Türkei noch nicht fit genug ist für eine formale Allianz mit Großbritannien und den Vereinigten Staaten und es bekräftigt den Punkt, dass das Land einfach noch nicht bereit dazu ist – sogar weniger als vor dem Jahr 2000.

In einigen Schlüsselpositionen, die Europa und die USA betreffen hat sich das Land zurückentwickelt: Sicherheitsfragen, Menschenrechtsfragen und es ist zur zentralen Drehscheibe für die Massenmigration nach Europa geworden.

Was aber würde geschehen, wenn die Türkei aus der NATO ausgeschlossen würde? Das Land könnte in die Hand unserer Feinde fallen und das wäre fatal, denn sie haben eine gut ausgerüstete Armee und liegen geopolitisch an einer wichtigen Stelle.

Aber das ist ein schwaches Gegenargument, denn die Regierung Erdogan hat die Brücken zu fast jedem Schurkenstaat abgebrochen. Mit dem Iran liegt man über Kreuz wegen Irans Unterstützung für Assad in Syrien. Die Opposition zu dem alawitischen Herrscher hat die Türkei an die Seite der USA getrieben, obwohl von vielen Seiten gesagt wird, dass türkische Offizielle den IS unterstützen.

Eine Lösung wäre, die Türkei zu ‚degradieren‘ zum „wichtigsten nicht-NATO Verbündeten“ und die Beitrittsverhandlungen zur EU könnten auf dieser Basis neu gestaltet werden. Das hätte große Auswirkungen auf Erdogans Regierung und darauf könnte er nicht mit Säbelrasseln reagieren. Das würden seine Wähler nicht honorieren.

Gefunden bei : https://de.europenews.dk/Die-Tuerkei-sollte-aus-der-NATO-ausgeschlossen-werdenDie-Tuerkei-sollte-aus-der-NATO-ausgeschlossen-werden-123631.html

Quelle: Breitbart London

Gruß an die Europäische Union
Kräutermume

Der Terror hat einen Namen +++ ETWAS MEHR ZUM PRO-TÜRKISCHEN TERRORISTEN – DER DEN RUSSISCHEN PILOTEN ERMORDET HAT +++

Die nette Geschichte, dass es sich um sog. „Freiheitskämpfer“ aus der nord-syrischen Minderheit der sog. Türkemenen (Turkamanen) handelt – hört sich zwar nett an, ist aber grundlegend erlogen. Eine aalglatte Maske – wie vieles, wenn es um Erdogan & Davitoglu geht, wenn sie von „Brüdern“ sprechen.

Der Terrorist, der den russischen Piloten ermordet hat, heißt Alpaslan Celik – und ist ein gebürtiger Türke, der für die faschistisch-nationalistische türkische Organisation „Bozkurt“ arbeitet und tötet. Ja – ein Söldner, der den Terror in andere Länder bringt und von US-Sendern wie CNN & Fox hofiert wird.

Der türkische Terrorist stammt aus der türkischen Stadt Keban. Eine Stadt des gleichnamigen Landkreises in der türkischen Provinz Elazığ. Der Landkreis Keban liegt im Westen der Provinz und grenzt an die Provinzen Malatya und Tunceli.

Jetzt töten solche faschistische Pro-Erdogan Elemente offen in Reihen der Terroristen auf syrischem Territorium und führen Krieg gegen Syrien.

+++ UND PS: Ganz zufällig waren beim Abschuss des russischen Flugzeugs und der Ermordung des russischen Piloten TV-Sender aus den USA wie CNN, Fox und Reuters mit dabei. Ganz zufällig – waren sie live bei der Ermordung dabei. Ganz zufällig. Klatschend. Ihr versteht.

Und dann wundert man sich in Europa immer noch, dass in Paris & Co. Terroristen zuschlagen, wenn die westlichen Medien-Faschisten doch die gleichen blutigen Terroristen in Syrien & Co. hofieren. +++

Turkmen says his forces killed two Russian pilots

Turkmen commander Alpaslan Celik says the pilots of a Russian war plane downed in Syria were shot dead by his forces as they fell from the sky. Rough Cut (no reporter narration).

More from Syria: http://smarturl.it/SyriaAttack
Subscribe: http://smarturl.it/reuterssubscribe

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Deutsche Übersetzung von Putins Rede zu dem Abschuß des Jet-Piloten und danach noch das „Auffinden des Piloten“, den die Rebellen noch in der Luft am Fallschirm erschossen haben.
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EIGENER KOMMENTAR :
Man was für ein Kruppzeug… Hirobo rein und weg mit dem asozialen Gesocks, denn Menschen kann man diese Wesen nicht nennen !
Gruß an die „Bekämpfer“ dieser Wesen!
Kräutermume

 

Am Anfang und am Ende steht die Wahrheit

Merkwürdig am Pariser Terror: Notärzte waren durch Großübung vorbereitet

 Es ist immer der selbe Ablauf, und daher sind False Flag (Geschehnisse unter falscher Flagge) Aktionen leicht zu erkennen, z. B Sandy Hooks, Boston Marathon, Flugzeugabstürze in Frankreich, Ukraine, Malaysien).
 
  1. Man weiß sofort, wer der/die Täter waren (oft schon vor das Attentat vorbei ist)
  2. Es wird immer der Ausweis gefunden
  3. Der Täter ist meistens tot oder macht Selbstmord
  4. Es war vor Ort immer eine Großübung
  5. Es gibt keine Fotos der Toten
  6. Alle Medien melden darüber wie verrückt (im Gegenteil zu oft wirklich großen Geschehnissen, die gar nicht oder nur sehr klein gebracht werden.)
  7. Haufenweise melden sich PoLitiker zu Wort.
  8. Es gibt Trauerminuten usw.
  9. Kontrollen werden verstärkt
Mehreres war sonderbar an den Pariser Anschlägen: Die Selbstmord-Bomber vor dem Stadion töteten “nur” sich selbst und eine weitere Person, während andere Täter in der Konzerthalle Bataclan und in Straßencafés ein wahres Massaker anrichteten – wie uns jedenfalls vermittelt werden soll. Merkwürdig war auch, dass am morgen des „Blutbads“ eine Terror-Übung stattgefunden hatte, die ein sehr ähnliche Szenario vorweg nahm.

Forensiker sichern Spuren auf der Suche nach den Terror-Drahtziehern (am 18. November)

Forensiker sichern Spuren auf der Suche nach den Terror-Drahtziehern (am 18. November)

Foto: Marc Piasecki/Getty Images

“Wenn man ein Blutbad anrichten will, macht man das, wenn die Zuschauer reingehen oder rauskommen”, wunderte sich ein französischer Ermittler laut Spiegel. „Wenn die Attentäter gewartet hätten, bis sie in einer Menschenmenge sind – sie hätten mindestens fünf oder sechs Personen getötet und rund 20 verletzt”, so ein Ex-Geheimdienstler gegenüber dem TV-Sender BFMTV.
Die Täter hätten in einer Menge eine Panik auslösen können, die weitere Menschenleben hätte fordern können. Doch nichts dergleichen geschah. Die Sprengstoff gefüllten Jacken der drei Selbstmord-Bomber explodierten zeitversetzt und außerhalb des Stadions und fernab von großen Menschenmengen. Einen Passanten traf es jedoch tödlich.
Es sei ein Wunder, dass es vor dem Stadion nicht mehr Opfer gab, so ein Ermittler. „Das Vorgehen der Attentäter macht überhaupt keinen Sinn.” Wie der Spiegel berichtete, war dem Sicherheitspersonal des Fußballstadions an diesem Abend niemand Verdächtiges aufgefallen.

Sie hatten keine Eintrittskarten

Die französische Sportzeitung “L’Équipe” berichtete, dass zwei der drei Attentäter kurz nach 21 Uhr zweimal von Ticketkontrolleuren abgewiesen wurden weil sie keine Eintrittskarten hatten. Sie schafften es nicht mal bis zur Sicherheitskontrolle des Stadions.
Bis Dienstag wurde nur einer der Selbstmordattentäter vom Stade de France identifiziert. Laut dem französischen Radiosender Europe 1 schätzten Gerichtsmediziner das Alter der anderen beiden auf “zwischen 15 und 18 Jahre”. Eine zweite Quelle gibt es dazu jedoch nicht.
Den Killern, die vor mehreren Straßencafés auftauchten und dort rund 40 Menschen erschossen, gelang die Flucht. Sie sind seitdem spurlos verschwunden. Getötet wurden allerdings die Terroristen, die im Club Bataclan ein Blutbad anrichteten. Einer von ihnen wurde von der Polizei erschossen, zwei andere sprengten sich in die Luft, als sie umzingelt waren.

Polizei und Notärzte waren vorbereitet

Wie Bloomberg berichtete, hatte am Morgen der Anschläge von Paris eine Notfallübung stattgefunden, bei der Sicherheitskräfte und Mediziner ein Szenario übten, das den Ereignissen, die Abends eintraten, merkwürdig ähnlich war. Es ging um Angriffe einer „bewaffneten Gruppe” an „mehreren Orten in Paris”, inklusive einer fiktiven „Massenerschießung”. Das berichtete Dr. Mathieu Raux, ein leitender Pariser Notarzt. Er sagte, dass so gut wie jeder Arzt, der Freitagabend im Dienst war, an der Übung teilgenommen hatte, was die rasche und koordinierte Reaktion noch verbessert habe. In Paris arbeiten Notärzte in 24-Stunden-Schichten. Bei der Übung sei „jedes Glied in der Ablaufkette“ getestet worden. Die in Krankenhäuser eingelieferten Überlebenden profitieren davon.
Ein Artikel von Telepolis wies darauf hin, dass diese Koinzidenz von Terror-Übungen und dazu „passenden“ großen Anschlägen schon öfter zu beobachten war. Das Medium fragte deshalb beim französischen Rettungsdienst SAMU an, wie oft solche Übungen in Paris stattfinden, erhielt aber zunächst keine Antwort. Seit dem “Charlie Hebdo”-Attentat im Januar hatte es laut Berichten „regelmäßige Übungen” für den Ernstfall gegeben.
Bei vielen großen Terroranschlägen, die in den vergangenen 15 Jahren in westlichen Metropolen stattfanden (Paris 2015, Boston 2013, Norwegen 2011, London 2005, Madrid 2004, New York und Washington 2001), hatte unmittelbar davor Übungen für ähnlich Szenarien gegeben. (Siehe genaue Ereignisse und Quellen bei Telepolis.)

Anti-Terror-Übungen sind selten

Größere Anti-Terror-Übungen sind jedoch keineswegs Tagesgeschäft, sondern finden ziemlich selten statt. In Deutschland gibt es gelegentlich Medienberichte darüber – so zum Beispiel über Frankfurt, wo im Mai 2014 eine Übung mit 500 GSG 9-Beamten durchgeführt wurde. Damals sagte ein Sprecher der Bundespolizei laut Frankfurter Rundschau: So eine große Übung gebe es nur alle Jubeljahre, sie diene dazu, die theoretischen Abläufe in der Praxis zu testen.
In Berlin wurde vor zwei Monaten ein Training veranstaltet, bei dem ein Attentat ähnlich wie bei Charlie Hebdo durchgespielt wurde. „Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass einzelne zu Sturmgewehr und Handgranate greifen, um ungeschützte Ziele anzugreifen“, sagte ein Polizeisprecher dazu laut Berliner Zeitung. (rf)

Quelle : http://gerhardschneider.at/2015/11/20/merkwuerdig-am-pariser-terror-notaerzte-waren-durch-grossuebung-vorbereitet/