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Sklaverei 2.0 in kürze in diesem unserem Lande die bittere Realität

Vor drei Wochen kam Andrea Nahles – die außerdem eine brutale Hartz-Verschärfung plant – mit der glorreichen Idee, 100.000 1-Euro-Jobs für Asylanten zu schaffen. Das bestätigte erneut den Verdacht, daß die Zuwanderer der Regierung vor allem als Billiglohn-Sklaven willkommen waren. Jetzt setzte Frau Nahles noch eins drauf: nicht 1,05 Euro sollen sie pro Stunde verdienen, wie die bisherigen 8.000 Ein-Euro-Lohnsklaven – sondern 80 Cent!

 Schon unter Schröder hatte man die 1-Euro-Ausbeutung juristisch ermöglicht, indem man besagten Euro nicht als Lohn, sondern als „Aufwandsentschädigung“ bezeichnete. Aber bei 80 Cent kann selbst der zynischste Neoliberale sein Hohngelächter nicht mehr unterdrücken. Frau Nahles Begründung, mit den 80-Cent-Jobs könnten die Flüchtlinge sich in die hiesige Arbeitswelt einleben, ist ungewollt doppeldeutig. Absolut bizarr ist auch ein Argument gegen 80-Cent-Jobs durch die Bundesarbeitsgemeinschaft für Freie Wohlfahrtspflege. Die begründete ihre Nein nicht nur mit Menschenfeindlichkeit. Stattdessen forderten sie laut SZ: man solle jedem 1,0 Euro zahlen – „auch aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung“. Ja, Hauptsache reibungslos.

 Bei den steigenden Lebensmittelkosten der letzten Jahre ist solcher Stundenlohn eine Aufforderung zur Kriminalität. Andrea Nahles: „Der beste Weg zu einer ordentlichen Integration ist Arbeit“. Nein, 80 Cent sind der beste Weg zur Sklaven-Nation. Sollte diese 80 Cent-Regelung durchkommen, können sich auch Langzeitarbeitslose auf weitere Schikanen gefaßt machen. Wann nimmt sich die hiesige Bevölkerung endlich an den Franzosen ein Beispiel? Die kämpfen seit Monaten gegen Hollandes Arbeitsmarkt-„Reform“!

 

Gruß an die 1 – Euro – Jober und Langzeitarbeitslosen…
Kräutermume

 

MERKEL, OBAMA, Cameroon und der IS sitzen an einem Tisch – bis zum Ende ansehen… Die URLOGEN in der Welt

 

Gruß an die Wissenden
Kräutermume

Öffnet die Grenze oder sterbt – open or die ! Und die sind auf den Weg nach Deutschland…

https://www.facebook.com/halle.leaks.de/videos/1007384979284388/

hier wird Einlass gefordert! mit Gewalt und der Spruch: OPEN OR DIE ! sagt alles….

Diese „Flüchtlinge“ sind alle auf dem Weg hierher…Im Videoclip ganz unten ist deutlich zu hören wie aggressive Flüchtlinge „Open or die“

(öffnet die Grenze oder sterbt).

Auch als Plakat „OPEN OR DIE!“ zu sehen…unten das weiße Tuch…die, die sich zuletzt dann dahinsetzen, halten es .

Quelle : https://www.facebook.com/halle.leaks.de/videos/
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Hier noch so ein „tolles“ Video
https://www.facebook.com/jakob.jaky.diener/videos/10200707235919031/

bis auf ein paar Ausnahmen alle schwarz… alles Afrikaner… und natürlich war gleich wieder eine Kamera zum Filmen dabei…?!
Auch hier hat ein Fernfahrer mal die in Calais (Frankreich) herrschenden Zustände gefilmt!
Fahrzeuge (LKW) werden auf den Autobahnen in Baustellen ausgebremst, gestoppt und von Asylanten bestiegen, um nach England zu gelangen!
(Gefilmt in Calais (Frankreich), nicht wie ursprünglich angegeben in Ungarn oder Bulgarien!!)

Quelle : https://www.facebook.com/jakob.jaky.diener/videos/
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EIGENER KOMMENTAR :

Ich suche meinen Stamm

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen
und ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.

Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
um Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen,
sich wieder finden, falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

Ich rufe meinen Stamm auf!

 

Gruß an meinen Stamm, an meine Seelenbrüder und Seelenschwestern – es wird Zeit aufzubrechen und zurückzuholen, was uns vor Jahrhunderten weggenommen – gestohlen- wurde :

UNSERE FREIHEIT, UNSER WISSEN UND UNSERE HEIMAT !
Kräutermume

Zugriff auf die Bürger: Frankreich setzt Menschenrechts-Konvention aus

Frankreich hat nach den Anschlägen von Paris die Menschenrechts-Konvention teilweise ausgesetzt. Welche Teile ausgesetzt wurden, wurde nicht mitgeteilt. Damit haben die Behörden, die Polizei und das Militär faktisch uneingeschränkten Zugriff auf die Bürger. Rechtliche Gegenwehr ist nicht möglich.

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Alle Macht den Regierenden: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Francois Hollande am Mittwoch in Paris. (Foto: dpa)

Alle Macht den Regierenden: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Francois Hollande am Mittwoch in Paris. (Foto: dpa)

Nach den Pariser Anschlägen hat Frankreich die Europäische Menschenrechtskonvention teilweise ausgesetzt. Davon habe die Pariser Regierung den Generalsekretär des Europarats, Thorbjörn Jagland, in Kenntnis gesetzt, teilte ein Sprecher der paneuropäischen Staatenorganisation am Mittwoch in Straßburg mit. Einzelheiten über die ausgesetzten Artikel wurden zunächst nicht bekanntgegeben.

Frankreich begründet die Maßnahme mit dem nach den Anschlägen vom 13. November ausgerufenen Ausnahmezustand, der mittlerweile auf drei Monate verlängert wurde. Dabei beruft sich die Pariser Linksregierung auf Artikel 15 der Konvention. Demnach können Unterzeichner der Konvention von den darin enthaltenen Verpflichtungen „abweichen“, wenn „das Leben der Nation durch Krieg oder einen anderen öffentlichen Notstand bedroht“ wird und die Lage im Land dies „unbedingt erfordert“. Ausgenommen ist davon allerdings das Folterverbot, das unter keinen Umständen ausgesetzt werden darf.

Unter Berufung auf Artikel 15 könnte Frankreich beispielsweise die Inhaftierung eines Verdächtigen ohne richterlichen Beschluss rechtfertigen. Dem Sprecher des Europaparts zufolge ist es Aufgabe des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu prüfen, ob die Aussetzung eines Artikels im Einzelfall berechtigt ist oder nicht.

Der Ausnahmezustand ermöglicht in Frankreich unter anderem Ausgangssperren, Wohnungsdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss auch in der Nacht und Hausarrest für Menschen, deren „Aktivität“ sich als „gefährlich für die Sicherheit und die öffentliche Ordnung erweist. Außerdem können Versammlungsverbote verhängt und Konzertsäle und Kinos geschlossen werden.

Frankreichs Präsident Francois Hollande hatte unmittelbar nach den Pariser Anschlägen den Ausnahmezustand verhängt. Damit haben Sicherheitsbehörden und Militär faktisch freie Hand im Umgang mit den Bürgerrechten. Der Ausnahmezustand dauert bis Ende Februar.

Bereits nach Charlie Hebdo waren die Franzosen unter militärische Kuratel gestellt worden. Allerdings hat die massive Präsenz von Militär und Polizei nicht verhindert, dass es erneut zu Anschlägen gekommen ist. Die Geheimdienste, die vorgeblich zum Schutz der Bevölkerung da sind, haben nach den Anschlägen beklagt, von den Ereignissen völlig überrascht worden zu sein.

Geheimdienste haben in der Vergangenheit immer wieder mit Spezial-Aktionen erreicht, dass die Bürger verängst werden, um ihnen dann die Einschränkungen ihrer Rechte als Geschenk zu verkaufen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte Frankreichs Präsident am Mittwoch uns sicherte ihm die volle Unterstützung im Kampf gegen den IS zu. In Deutschland ist die Menschenrechts-Konvention aktuell ohne Einschränkungen in Kraft.

Dieses Vorgehen ist möglich, wenn eine Regierung erklärt, dass die Sicherheit eines Landes etwa durch einen Krieg oder andere Notstandssituationen gefährdet sei. Auch die von der EU finanzierte Regierung der Ukraine in Kiew hat einige Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention außer Kraft gesetzt.

Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/26/zugriff-auf-die-buerger-frankreich-setzt-menschenrechts-konvention-aus/

Gruß an die Franzosen
Kräutermume

 

USA und Belgien kannten Paris-Terroristen und Pläne schon im Mai

Auf publicintelligence.net findet man einen Bericht des US-Heimatschutzministeriums vom 13. Mai 2015. Der Inhalt: Das Terrornetzwerk und die Pläne von Abdelhamid Abaaoud, dem späteren Drahtzieher der Paris-Anschläge.

Der Hintergrund war eine Razzia vom 15. Januar 2015 in der Brüsseler Vorstadt Verviers, bei dem zwei Verdächtige erschossen und ein dritter verhaftet wurde. Der Schlag führte zu weiteren Verhaftungen in ganz Europa.

Abdelhamid-300x234Der Anführer der Zelle, Abdelhamid Abaaoud, soll von Griechenland aus per Handy seine Krieger dirigiert haben. 13 Verhaftungen in Belgien folgten sowie zwei Verhaftungen in Frankreich und eine weitere in Griechenland.

Der Geheimdienstbericht hält fest, dass Mitglieder der Zelle “anscheinend ungehindert über Ländergrenzen hinweg kommunizieren und reisen konnten”.

Die Terroristen verfügen über Schusswaffen und Komponenten für den Sprengstoff TATP; exakt das was später in Paris zum Einsatz kam. Handys und Fahrzeuge wurden ständig gewechselt.

Es gibt Hinweise darauf, dass Behörden seit geraumer Zeit solche Wegwerf-Handys durch das ungewöhnliche Nutzerverhalten automatisch aufspüren können.

In Frankreich und Belgien existieren sehr mächtige Netzwerke, die auf die alten GLADIO-Programme zurückgehen. Die Mitglieder befinden sich in allen möglichen Positionen in den französischen Behörden.

Diese GLADIO-Nachfolger haben sich mindestens seit Mitte der 90er Jahre in Belgien explizit und sehr konkret vorbereitet auf eventuelle Bedrohungen durch Migranten und muslimische Ghettos. Durch Infiltration und massenhafte illegale Abhörmaßnahmen reagierte man bereits vor 20 Jahren im Geheimen.

 
 
 
 

Hier mal kurz als Information, was ISIS WIRKLICH heißt und WAS ISIS ist !!!

Hier etwas ausführlicher – in englisch, doch zu verstehen :

Hier die lange Version – auch in englisch :

Gruß an die “ Verdecker“ Israel…..
Kräutermume

Ein Muslime hat die Nase voll – Abrechnung mit Terroristen

«Wir Muslime müssen diese Hurensöhne jagen!»

Ein junger Muslim rechnet mit den Terroristen von Paris ab.
«Salam Aleikum, Leute. Ich mache dieses Video, weil ich die Schnauze voll habe!» So beginnt die «Botschaft an jeden Muslim in Frankreich», die der muslimische Blogger Chronic 2 Bass am Mittwoch auf Facebook stellte.

Seine Botschaft, die er mit viel Wut vorträgt: Die ganze muslimische Gemeinschaft müsse aufstehen und alle «verdammten Pseudo-Muslime, die hier sind und 2 Milliarden Muslime beschmutzen» jagen und den Behörden melden. Denn Polizei und Nachrichtendienst hätten ohne die Muslime keine Chance, Attentate zu verhindern.

Damit hat er einen Nerv getroffen, wie es sich an Hand seiner Videoaufrufe feststellen läßt.

Quelle und Video :
http://www.20min.ch/panorama/news/story/24832175#videoid=462958

Gruß an die Nachdenker
Kräutermume

Am Anfang und am Ende steht die Wahrheit

Merkwürdig am Pariser Terror: Notärzte waren durch Großübung vorbereitet

 Es ist immer der selbe Ablauf, und daher sind False Flag (Geschehnisse unter falscher Flagge) Aktionen leicht zu erkennen, z. B Sandy Hooks, Boston Marathon, Flugzeugabstürze in Frankreich, Ukraine, Malaysien).
 
  1. Man weiß sofort, wer der/die Täter waren (oft schon vor das Attentat vorbei ist)
  2. Es wird immer der Ausweis gefunden
  3. Der Täter ist meistens tot oder macht Selbstmord
  4. Es war vor Ort immer eine Großübung
  5. Es gibt keine Fotos der Toten
  6. Alle Medien melden darüber wie verrückt (im Gegenteil zu oft wirklich großen Geschehnissen, die gar nicht oder nur sehr klein gebracht werden.)
  7. Haufenweise melden sich PoLitiker zu Wort.
  8. Es gibt Trauerminuten usw.
  9. Kontrollen werden verstärkt
Mehreres war sonderbar an den Pariser Anschlägen: Die Selbstmord-Bomber vor dem Stadion töteten “nur” sich selbst und eine weitere Person, während andere Täter in der Konzerthalle Bataclan und in Straßencafés ein wahres Massaker anrichteten – wie uns jedenfalls vermittelt werden soll. Merkwürdig war auch, dass am morgen des „Blutbads“ eine Terror-Übung stattgefunden hatte, die ein sehr ähnliche Szenario vorweg nahm.

Forensiker sichern Spuren auf der Suche nach den Terror-Drahtziehern (am 18. November)

Forensiker sichern Spuren auf der Suche nach den Terror-Drahtziehern (am 18. November)

Foto: Marc Piasecki/Getty Images

“Wenn man ein Blutbad anrichten will, macht man das, wenn die Zuschauer reingehen oder rauskommen”, wunderte sich ein französischer Ermittler laut Spiegel. „Wenn die Attentäter gewartet hätten, bis sie in einer Menschenmenge sind – sie hätten mindestens fünf oder sechs Personen getötet und rund 20 verletzt”, so ein Ex-Geheimdienstler gegenüber dem TV-Sender BFMTV.
Die Täter hätten in einer Menge eine Panik auslösen können, die weitere Menschenleben hätte fordern können. Doch nichts dergleichen geschah. Die Sprengstoff gefüllten Jacken der drei Selbstmord-Bomber explodierten zeitversetzt und außerhalb des Stadions und fernab von großen Menschenmengen. Einen Passanten traf es jedoch tödlich.
Es sei ein Wunder, dass es vor dem Stadion nicht mehr Opfer gab, so ein Ermittler. „Das Vorgehen der Attentäter macht überhaupt keinen Sinn.” Wie der Spiegel berichtete, war dem Sicherheitspersonal des Fußballstadions an diesem Abend niemand Verdächtiges aufgefallen.

Sie hatten keine Eintrittskarten

Die französische Sportzeitung “L’Équipe” berichtete, dass zwei der drei Attentäter kurz nach 21 Uhr zweimal von Ticketkontrolleuren abgewiesen wurden weil sie keine Eintrittskarten hatten. Sie schafften es nicht mal bis zur Sicherheitskontrolle des Stadions.
Bis Dienstag wurde nur einer der Selbstmordattentäter vom Stade de France identifiziert. Laut dem französischen Radiosender Europe 1 schätzten Gerichtsmediziner das Alter der anderen beiden auf “zwischen 15 und 18 Jahre”. Eine zweite Quelle gibt es dazu jedoch nicht.
Den Killern, die vor mehreren Straßencafés auftauchten und dort rund 40 Menschen erschossen, gelang die Flucht. Sie sind seitdem spurlos verschwunden. Getötet wurden allerdings die Terroristen, die im Club Bataclan ein Blutbad anrichteten. Einer von ihnen wurde von der Polizei erschossen, zwei andere sprengten sich in die Luft, als sie umzingelt waren.

Polizei und Notärzte waren vorbereitet

Wie Bloomberg berichtete, hatte am Morgen der Anschläge von Paris eine Notfallübung stattgefunden, bei der Sicherheitskräfte und Mediziner ein Szenario übten, das den Ereignissen, die Abends eintraten, merkwürdig ähnlich war. Es ging um Angriffe einer „bewaffneten Gruppe” an „mehreren Orten in Paris”, inklusive einer fiktiven „Massenerschießung”. Das berichtete Dr. Mathieu Raux, ein leitender Pariser Notarzt. Er sagte, dass so gut wie jeder Arzt, der Freitagabend im Dienst war, an der Übung teilgenommen hatte, was die rasche und koordinierte Reaktion noch verbessert habe. In Paris arbeiten Notärzte in 24-Stunden-Schichten. Bei der Übung sei „jedes Glied in der Ablaufkette“ getestet worden. Die in Krankenhäuser eingelieferten Überlebenden profitieren davon.
Ein Artikel von Telepolis wies darauf hin, dass diese Koinzidenz von Terror-Übungen und dazu „passenden“ großen Anschlägen schon öfter zu beobachten war. Das Medium fragte deshalb beim französischen Rettungsdienst SAMU an, wie oft solche Übungen in Paris stattfinden, erhielt aber zunächst keine Antwort. Seit dem “Charlie Hebdo”-Attentat im Januar hatte es laut Berichten „regelmäßige Übungen” für den Ernstfall gegeben.
Bei vielen großen Terroranschlägen, die in den vergangenen 15 Jahren in westlichen Metropolen stattfanden (Paris 2015, Boston 2013, Norwegen 2011, London 2005, Madrid 2004, New York und Washington 2001), hatte unmittelbar davor Übungen für ähnlich Szenarien gegeben. (Siehe genaue Ereignisse und Quellen bei Telepolis.)

Anti-Terror-Übungen sind selten

Größere Anti-Terror-Übungen sind jedoch keineswegs Tagesgeschäft, sondern finden ziemlich selten statt. In Deutschland gibt es gelegentlich Medienberichte darüber – so zum Beispiel über Frankfurt, wo im Mai 2014 eine Übung mit 500 GSG 9-Beamten durchgeführt wurde. Damals sagte ein Sprecher der Bundespolizei laut Frankfurter Rundschau: So eine große Übung gebe es nur alle Jubeljahre, sie diene dazu, die theoretischen Abläufe in der Praxis zu testen.
In Berlin wurde vor zwei Monaten ein Training veranstaltet, bei dem ein Attentat ähnlich wie bei Charlie Hebdo durchgespielt wurde. „Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass einzelne zu Sturmgewehr und Handgranate greifen, um ungeschützte Ziele anzugreifen“, sagte ein Polizeisprecher dazu laut Berliner Zeitung. (rf)

Quelle : http://gerhardschneider.at/2015/11/20/merkwuerdig-am-pariser-terror-notaerzte-waren-durch-grossuebung-vorbereitet/