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Hypothyreose: Wie können wir unsere Schilddrüse schonen? Teil 1 v.4

Bei einer Hypothyreose bzw. Schilddrüsenunterfunktion, werden Schilddrüsenhormone in zu geringer Menge produziert. Frauen leiden häufiger unter dieser Krankheit wobei die Symptome sehr unterschiedlich sein können. Häufig führt eine Schilddrüsenunterfunktion zu Übergewicht. Wenn die Betroffenen keine wirksamen Diäten einhalten, verschlimmert sich das Krankheitsbild.

Wenn sich der Stoffwechsel unseres Körpers verlangsamt, können verschiedene Komplikationen auftreten. Deshalb ist es wichtig, dass wir auf alle möglichen auftretenden Symptome achten und dass unser Arzt die nötige Behandlung verschreibt. Im folgenden Artikel finden Sie einige Informationen, wie Sie Ihre Lebensqualität verbessern und Ihre Ernährung dementsprechend umstellen können. Denken Sie aber bitte daran, dass Ihr Arzt immer das letzte Wort haben sollte.
Verschiedene Gründe für eine Hypothyreose
Entzündung der Schilddrüse: Wenn unsere Schilddrüsen entzündet sind, werden nicht genügend Hormone produziert. Davon sind vor allem Frauen und Personen ab fünfzig Jahren betroffen.
Probleme mit dem Immunsystem
Einige Medikamente, die Lithium enthalten
Radioaktives Jod, das in einigen Medikamenten vorkommt
Einige angeborene Fehlfunktionen, die wir von Geburt an haben

Welche Symptome treten bei einer Hypothyreose auf?
Gewichtszunahme. Unser Metabolismus funktioniert langsamer und hält deshalb Wasser, Salz und Fett zurück. Nicht zu verwechseln mit den Symptomen der Menopause.
Wir fühlen uns oft müde und geschwächt.
Es kann zu starken Menstruationen kommen.
Schmerzen in den Muskeln und in den Arterien
Blässe der Haut und Austrocknung
Traurigkeit
Anfällige Nägel und Haare
Verstopfung
Wir werden kälteempfindlicher.

Später können weitere Symptome auftreten, insbesondere ohne ärztliche Kontrolle und korrekte Behandlung. Folgende Symptome können nach längerer Erkrankung an Hypothyreose entstehen:

Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn
Anschwellung von Armen und Beinen
Dickere Haut
Verlust der Härchen an den Augenbrauen

Welche Untersuchungen werden durchgeführt, um Hypothyreose zu diagnostizieren?
Unser Arzt wird eine Blutprobe durchführen, um die Menge des Schilddrüsenhormons (TSH) zu bestimmen.
Weiter werden Cholesterin-, Sodium- und Leberwerte etc. bestimmt und ein Blutbild gemacht.

Geeignete Ernährung bei Hypothyreose
Unsere Ernährung und eine angemessene, ärztliche Behandlung, sind von großer Bedeutung, um die Schilddrüsenfunktion wieder zu normalisieren und damit unser Organismus wieder auf gesunde Weise funktionieren kann. Folgende Lebensmittel werden empfohlen:
Jod Deutschland ist KEIN Jod-Mangel-Gebiet!
Jod steigert die Produktion der Schilddrüsen, folglich funktionieren diese besser. Jod finden wir in Fisch und Meeresfrüchten, Meersalz und Meeresalgen. Wir empfehlen Ihnen aber, dass Sie nicht zu viel Algen konsumieren. Besondere Vorsicht gilt bei der Art Fucis vesiculosus und Kelp, da diese Arten meist eine große Menge an Jod enthalten und unser Körper Antikörper produzieren kann. Achten Sie, immer eine angemessene Menge an Jod zu konsumieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, konsultieren Sie am besten einen Endokrinologen. Er kann Ihnen am besten Auskunft geben.

Pistazien, Nüsse, Kokosnuss, Haselnüsse, Linsen Tomaten, Äpfel, Mangos und Ananas enthalten auch viel Jod und sind außerdem auch sehr lecker.
Lebensmittel mit Vitamin A
Dieses schützt die Schilddrüse und außerdem auch Haut und Haare.
Endivien, Muscheln, Eier, Süßkartoffeln, Spinat, Kaviar, Kresse, Karotten, Kakis, Mispel.

Lebensmittel mit Vitamin B
Sie sind unentbehrlich für unser Immunsystem, für das Herz, das Nervensystem etc.

Sardinen, Sardellen, Kalbsleber, Hähnchen und Lamm, Makrele, Muscheln, Lachs, Thunfisch, Kabeljau.

Früchte, die die Produktion der Schilddrüsen steigern
Granatapfel, Trauben, Orangen, Zitronen und Feigen

Pflanzen, die bei Hypothyreose helfen können
Enzian: Diese Pflanze erhöht die Produktion der Schilddrüse. Wir brauchen davon vor allem die Wurzel. Diese wird zwei Tage lang eingelegt, danach abgetropft. Man gibt einige Löffel Honig dazu. Wir empfehlen, von der Flüssigkeit täglich zwei Tassen zu trinken.

Passionsblume: Lindert Symptome wie Schlaflosigkeit, Schmerzen, Trauigkeit etc. Ein Tee aus dieser getrockneten Pflanze hilft uns auf dem Weg der Besserung.

Verbotene Lebensmittel bei Hypothyreose
Soja und Sojaprodukte wie Tofu sollten nicht konsumiert werden, wenn wir Levothyroxin einnehmen.

 

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Hausgemachte antibiotische Knoblauchsalbe

Knoblauch wird auf der ganzen Welt für verschiedenste Gerichte verwendet, doch nicht alle kennen auch seine medizinalen Eigenschaften. Schon seit Jahrhunderten wird diese weiße Knolle für verschiedene Behandlungen verwendet, da sie ausgezeichnet gegen Infektionen, Pilze und Bakterien wirkt. Außerdem hilft Knoblauch bei der Blutreinigung.

Die Wirkstoffe kommen am besten zur Geltung wenn der Knoblauch zerkleinert oder gepresst wird. So kommt das Allicin frei, das auch für viele pharmazeutische Medikamente verwendet wird. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie eine einfache, vielseitige Knoblauchsalbe zur Heilung zahlreicher Infektionen herstellen können.
Anwendungsmöglichkeiten von Knoblauch
Bei fast allen Verletzungen kann Knoblauch gepresst und direkt auf die Wunde aufgetragen werden. Er lindert die Schmerzen und verhindert eine Infektion der Wunde, denn Allicin gelangt direkt ins Blut.

Durch die Einnahme von Knoblauch wird eine gesunde Darmflora erzeugt, welche Nebenerscheinungen von Medikamenten im Magen wieder ausgleichen kann.

Bei Pilzerkrankungen wie z.B. dem Fuß des Athleten (Tinea pedis), ist diese Knoblauchsalbe sehr wirksam, nach dem Auftragen ziehen Sie am besten Socken an (Sie sollten diese nur für diese Behandlung verwenden). Sie können die Salbe ebenfalls bei Hautproblemen wie Akne oder Genital- oder Lippenherpes verwenden.

Auch bei Erkältungen oder Lungenentzündung wirkt Knoblauch ausgezeichnet. Am besten reiben Sie den Brustbereich damit ein. Bei Sinusitis oder Rhinitis können Sie etwas Salbe in der Nase anwenden.

Knoblauch wirkt auch schmerzstillend und antibiotisch, wenn Sie die Salbe mit einem Wattestäbchen in den Ohren auftragen.
Zubereitung der Knoblauchsalbe
Für die Zubereitung dieser vielseitigen Salbe müssen Sie sich nur die Regel 3×3 merken.

3 Zutaten: Virgin Kokosöl, Extra Virgin Olivenöl und frischer Knoblauch. Sie benötigen von allen Zutaten drei volle Löffel.

Vorgehensweise
Wärmen Sie das Kokosöl bei niederer Temperatur kurz auf und verrühren Sie es danach mit dem Olivenöl. Anschließend wird der gepresste oder fein geschnittene Knoblauch untergerührt. Nehmen Sie die Mischung vom Herd und pürieren Sie alles fein mit dem Pürierstab, in einem Mörser oder mit einer Kaffeemühle. Sieben Sie die Flüssigkeit und bewahren Sie diese in einem Behälter auf. Jetzt ist die schmerzstillende und antibiotische Salbe fertig! Die Knoblauchsalbe kann im Kühlschrank bis zu zwei Wochen aufbewahrt werden.

Hinweis
Nach Fertigstellung der Salbe hat diese eine weiße, milchartige Farbe, allmählich wird sie weich und dick. Nach ein paar Stunden im Kühlschrank, werden Sie feststellen, dass die Salbe jetzt fester geworden ist und einfach verwendet werden kann.

Wenn Sie diesen Artikel bis hier gelesen haben und Sie sich dazu entschlossen haben, die Salbe selbst herzustellen, möchten wir Ihnen noch einen letzten Tip geben: Trotz dem Duft des Kokosöls wird dieser vom Geruch des Knoblauchs übertroffen. Verwenden Sie diese Salbe deshalb nur zu Hause, denn auch die Kleidung wird danach riechen. Verwenden Sie deshalb spezielle Kleidung nur für diese Anwendung und waschen Sie diese danach separat.

Wie Sie sehen, ist die Herstellung dieser antibiotischen Salbe sehr einfach. Sie können sie bei vielen Beschwerden verwenden und die ganze Familie kann von diesem einfachen, hausgemachten Produkt profitieren.

 

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Natürliche Lungenreinigung

Eine natürliche Lungenreinigung ist sehr einfach. Wir müssen uns bewusst sein, dass sich bei Rauchern der Teer der Zigaretten in den Lungen ansammelt, was die Sauerstoffaufnahme für unsere Zellen sowie die Ausscheidung von Kohlendioxid erschwert.(Stimmt nicht, wenn man natürlichen Tabak ohne Zusätze raucht, schützt er die Lunge vor Schad,-und Giftstoffen)

Ob wir nun Raucher sind oder nicht, können unsere Lungen mithilfe einfacher und praktischer Ratschläge gereinigt werden.

Der Konsum von Zitrusfrüchten ist sehr wichtig, da diese viel Vitamin C enthalten, welches bei der Ausscheidung von freien Radikalen hilft, die eine Lungenkongestion verursachen können.
Orangen mit viel Vitamin C

Asthmatikern wird immer eine Ernährung mit viel Zitrusfrüchten empfohlen.
Ein bis zwei Orangen täglich sind auch für Raucher empfehlenswert um die Atmungswege freizuhalten.

Andere empfehlenswerte Lebensmittel sind Alfalfa(bedingt!) oder Weizen sowie Bierhefe, denn diese sind reich an Vitamin E und ausgezeichnet gegen die Auswirkungen der Luftverschmutzung in Großstädten.

Saisonale Veränderungen
Wie wir alle wissen, gibt es im Herbst und im Winter mehr Lungenerkrankungen und die Gefahr, an Erkältungen und Grippe zu leiden ist in diesen Jahreszeiten größer.

Die Grippe ist eine durch den ARN Virus(das Bakterium – es gibt KEINE VIREN! Viren sind im Labor hergestellte Krankheitserreger) verursachte Erkrankung, es gibt viele verschiedene Stämme, von denen nicht nur Menschen, sondern auch Tiere betroffen sind. Einige Grippearten sind schwerwiegend und ernst und können sogar tödlich enden. Im Winter sind wir mehr den Gefahren der Grippe ausgesetzt, da der Virus (das Bakterium) in der Kälte wesentlich resistenter ist. Bei einer Temperatur von 0 Grad überlebt der Grippevirus 30 Tage lang, bei 40 Grad jedoch weniger als 7 Tage lang.

Die Erkältung oder auch Katarr ist ebenfalls eine Virenerkrankung (bakterielle Entzündung!), verursacht durch den Rhinovirus (Rhinobakterium), der Verlauf ist jedoch nicht so schwerwiegend wie bei einer Grippe. Deshalb können wir viele rezeptfreie Medikamente, insbesondere zur Erleichterung der Symptome, finden. Da jedoch Vorsorge die beste Medizin und außerdem auch gesünder und preiswerter ist, haben wir für Sie eine Reihe von Ratschlägen ( besser Informationen, da „schlag“ vom Wortstamm „Schläge,schlagen“ kommt und wir möchten ja einen Rat geben oder eine Hilfestellung!)  zum Thema natürliche Lungenreinigung zusammengestellt.

Ist eine Verschleimung wirklich so schlecht?
Beim Thema Lungenreinigung müssen wir auch über Verschleimung sprechen. Schleimabsonderungen in der Lunge sind immer ein Alarmzeichen, denn diese bedeuten, dass die Lungen mehr oder weniger verschmutzt sind.

Die häufigsten Ursachen sind (oft mit Zusatz,-und Aromastoffen versehene!) Tabak und Krankheiten (oftmals Grippe oder auch Erkältungen). Die Schleimabsonderungen werden durch Reizung der Schleimhäute produziert und vermindern die Lungenfähigkeit, weshalb sie immer eliminiert werden sollten. Und etwas Schleim ist in einer gewissen Weise sogar gut für die Lungen, denn so können sich keine Krankheitserreger einnisten, die „fliegen“ mit dem nächsten Hustereiz wieder raus!
Wie kann Schleim gelöst werden?
Die einfachste Methode ist reichlich Flüssigkeiten zu sich zu nehmen, dies dient auch zur Vorsorge gegen Schleimbildung. Empfehlenswert sind ungefähr 8 Gläser Wasser pro Tag, das sind ca. 2 Liter.

Wasser
Eine weitere Möglichkeit sind Dampfinhalationen mit Rosmarin, Menthol oder Eukalyptus. Dazu verwenden wir Wasserdampf aus einem Luftbefeuchter (3 Tropfen ätherisches Öl wie oben erwähnt hinzufügen) oder wir erhitzen einfach Wasser in einem Topf und fügen die 3 Tropfen ätherisches Öl hinzu. Danach beugen wir den Kopf mit einem Tuch bedeckt über den Topf und atmen den Dampf ein.

Mit diesen Tips ist es sehr einfach, unsere Lungen auf natürliche Art zu reinigen und besser zu atmen. Wir können so gute Vorsorge gegen eine mögliche Grippeinfektion oder andere Atembeschwerden leisten. (Vorsicht: Asthmatiker sollten diese natürlichen Heilmethoden nicht ohne vorheriger Absprache mit dem Hausarzt anwenden.)

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Hausmittel zur Nierenreinigung

Entzündungen, Gefäßverkalkungen und zahlreiche andere Erkrankungen können dieses Hochleistungsorgan schädigen. Unsere Nieren sind unter anderem für die Blutreinigung und einen ausgeglichenen Wasserhaushalt zuständig.

Symptome wie Müdigkeit, Flüssigkeitseinlagerungen, Augenringe oder entzündete Augenlider, Schmerzen in der Lendengegend, Haarprobleme und Taubheit und Schmerzen in den Knien weisen darauf hin, dass die Nieren nicht korrekt funktionieren. Im Folgenden geben wir Ihnen einige Ratschläge und empfehlen verschiedene Hausmittel, um dieses lebenswichtige Organ gesund zu halten.

Schädliche Nahrungsmittel
Es gibt einige Nahrungsmittel, die die Nierenfunktionen schwächen:

Milch und Milchprodukte
weißer Zucker
Salz
verschiedene Medikamente

Der Konsum von Eiweiß sollte eingeschränkt werden, vor allem von tierischem Eiweiß, da die Nieren länger für dessen Verarbeitung benötigen.

Wasser trinken
Es ist wichtig, über den ganzen Tag verteilt Wasser zu trinken, auch zwischen den Mahlzeiten. Der tägliche Bedarf an Wasser hängt von unseren Bedürfnissen, vom Lebensrhythmus, der Jahreszeit etc. ab. Wasser ist wichtig, wir sollten es aber auch nicht übertreiben. Bei einer Nierenentzündung und wenn wir nicht regelmäßig Wasserlassen können, ist es besser, nicht zu viel zu trinken, bis wir wieder gesund sind.

Besonders empfehlenswert ist ein Glas Wasser (Zimmertemperatur) morgens auf leeren Magen, um unseren Stoffwechsel anzukurbeln.

Schwitzen
Schweiß wirkt wie eine dritte Niere, denn er hilft uns, Flüssigkeit auszuscheiden und eine Überbelastung des Körpers zu verhindern. Betreiben Sie regelmäßig Sport um zum Schwitzen zu kommen. Wenn Sie auf natürliche Weise nur schwer ins Schwitzen kommen, können Sie auch einen heißen Tee trinken, zum Beispiel aus Ingwer.

Hitze
Nieren und Leber benötigen ausreichend Wärme, vor allem im Winter, denn sie neigen schnell dazu, sich abzukühlen. Deshalb ist es wichtig uns dementsprechend zu kleiden. Nach Bedarf können wir auch eine Wärmeflasche o.ä. verwenden.

Sie können die Nieren äußerlich auch mit ätherischem Wacholderöl massieren. Am besten mischen Sie dieses mit einem pflanzlichen Basisöl oder mit Aloe Vera Gel.

Ätherisches Wacholderöl pflegt nicht nur unsere Nieren und spendet Wärme, es ist auch ein guter Energiespender, verbessert die Blutzirkulation und hilft bei Darmproblemen.

Medizinale Pflanzen
Wir empfehlen den Konsum folgender Heilpflanzen:

Schachtelhalm liefert uns nicht nur viele Mineralien wie zum Beispiel Silizium, sondern hilft uns auch, Flüssigkeiten auszuscheiden. Außerdem wirkt sie entzündungshemmend auf die Nieren.

Bärentraube ist ausgezeichnet zur Vorbeugung und für die Behandlung von Harnkrankheiten.
Die Große Klette hilft uns, die Nieren und auch unsere Leber und unsere Blase zu reinigen. Ihre Blätter wirken antibakteriell.
Sandkraut hilft, Nierensteine und andere Körper zu eliminieren.

Zwiebelsuppe
Diese Suppe können wir so oft wie gewünscht zubereiten, damit wir von den positiven Eigenschaften der Zwiebel profitieren können. Zwiebel helfen bei der Nierenreinigung und wirken entzündungshemmend. Dazu kochen wir mehrere Zwiebel in Wasser. Am besten essen wir die Suppe über den ganzen Tag verteilt.


Wassermelone

Die Wassermelone für unsere Nieren sehr empfehlenswert, denn sie liefert eine große Menge an Wasser. So kann das Blut in unserem Körper gereinigt werden und angesammelte Flüssigkeit wird ausgeschieden. Wir können direkt die Frucht essen oder einen Shake damit zubereiten.

Sellerie
Sellerie wirkt harntreibend und alkalisierend und hilft uns auch, Nierensteine und andere Körner zu entfernen. Sellerie können wir für Suppen verwenden und als Gemüse roh oder gekocht genießen. Auch Säfte oder Salat mit Sellerie schmecken sehr gut.

Meerwasser
Meerwasser bringt unseren Körper ins Gleichgewicht. Es liefert uns alle nötigen Mineralien in einer korrekten Proportion. Weiter hilft uns Meerwasser, unseren Flüssigkeitsspiegel zu regulieren. Bei zu viel Flüssigkeiten im Körper wirkt es harntreibend, bei zu wenig versorgt es uns mit Flüssigkeit. Meerwasser ist in Naturheilläden erhältlich. Wir empfehlen, jeweils einen Esslöffel vor jeder Mahlzeit davon einzunehmen.

Wickel zur Nierenreinigung
Für diese Technik brauchen wir eine Person, die uns hilft.
Der Betroffene legt sich auf ein Bett mit einem Tuch unter dem Körper. Dann wird er mit einer Schicht trockenen Tüchern bedeckt und anschließend mit heißen, nassen Tüchern. Zuletzt kommt noch eine Schicht mit trockenen Tüchern. Der ganze Körper sollte zugedeckt sein und von der Wärme profitieren. Achten Sie darauf, dass es keinen Luftzug gibt. Der Betroffene soll jetzt 45 Minuten lang eingewickelt liegen bleiben und schwitzen, damit die Niere gereinigt wird.

Vorsicht bei Bluthochdruck
Ein erhöhter Blutdruck kann die kleinen Blutgefäße in den Nieren schädigen. So können sie nicht mehr korrekt funktionieren und filtern die Rückstände nicht mehr aus dem Blut.

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Bilder von Uwe Hermann, robbplusjessie und lablascovegmenu

Magnesiumchlorid : Arthrose und Osteoporose sind heilbar!

Magnesiumchlorid: Arthrose und Osteoporose sind heilbar!
TEIL 1

Ein gravierender Mangel an Magnesium ist heute weit verbreitet. Schuld sind nicht zuletzt die ausgelaugten Böden, die nur noch magnesiumarmes Gemüse und Korn hervorbringen. Dabei ist Magnesium überlebenswichtig. Es kann nicht nur „unheilbare“ Krankheiten wie Arthritis heilen; der Körper benötigt es auch zur sauberen Zellteilung. Mit einem zu tiefen Magnesiumspiegel entstehen entartete Zellen – Krebs.
Von: Hans Gilgen
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Schon als kleines Kind lernte ich bei der „Anbauschlacht“ während des 2. Weltkrieges, wo die Schweizer jede noch so kleine Grünfläche zur Bepflanzung mit Kartoffeln, Gemüse und Getreide nutzten, wie wichtig Magnesium für Menschen, Tiere und Pflanzen ist. Mein Vater kaufte damals Dolomitkalk als Magnesiumquelle. Magnesium galt schon damals als Antikrebsmittel erster Güte. Die Bauern der Umgebung jedoch düngten einseitig mit Stickstoff, Phosphat und Kalium, denn Magnesium und Spurenelemente waren während des 2. Weltkriegs bei vielen Bauern noch weitgehend unbekannt. Nur einige als „verschroben“ belächelte Leute gaben sich mit Spurenelementen und Bodenlebewesen ab. Schon damals handelte man nach dem Leitsatz, möglichst viel aus dem Boden herauszuholen.

Unser Hausgarten entwickelte sich für viele der Bäuerinnen innerhalb eines Jahres zu einem Garten der Neuheiten: Tomaten, Zucchetti, Mangold, Krautstiele, Schwarzwurzeln, Melonen, Gurken, Cornichons, Peperoni, Endivien, Radieschen, weiße und rote Rettiche, schwarze Pastinaken, Schalotten, Schnittmangold, Petersiliewurzeln, Zuckererbsen, Kefen, Artischocken und Kardy waren für die meisten Leute unbekannt. Es brauchte sehr viel Überzeugungskraft, bis erst die Bauersfrauen und erst viel später Bauern und Gesinde sich mit all den neuen Gemüsearten anfreundeten. Ein Beispiel: Als die Bauersfrauen voller Stolz einer Kompanie Soldaten, die im Dorf stationiert waren, ihre Krautstiele (Stielmangold) für einen Käse-Stielmangold-Gratin ablieferten, weigerten sich die Soldaten, den „Schweinefraß“ zu essen und bestellten beim Wirt Koteletten. Nur die Offiziere aßen Ihre Portion auf. Die wichtige Rolle des Magnesiums für Mensch, Pflanzen und Tiere ist heute allgemein bekannt. Ein sichtbarer Mangel an den Pflanzen zeigt uns, daß das wichtige Element schon lange vorher fehlte. Jede Pflanze zeigt Magnesiummangel anders an. Bei den Reben z.B. bildet sich erst bei akutem Mangel das Blattgrün so zurück, daß sich die Blattfläche gelblich mit wenigen rötlichen Streifen verfärbt und nur den Nerven entlang beidseitig ein rund vier Millimeter breiter grüner Streifen bleibt. (Bei Eisenmangel bleibt dieser Streifen auf ein bis zwei Millimeter Breite beschränkt und zeigt sich in satterem Grün.) In diesem Stadium ist eine Magnesiumbehandlung noch machbar, doch hat sie auf die Qualität der reifenden Trauben keinen entscheidenden Einfluß mehr. Für die Reifung des Holzes und die Frostresistenz lohnt sich eine Behandlung wohl. Magnesium stärkt das Immunsystem der Pflanzen und schützt sie vor Krankheiten und Schädlingen, stabilisiert Sprossen und Halme (Getreide) und macht alle Pflanzenteile elastischer. Schnittblumen halten länger, und Obst und Gemüse bleiben länger frisch.

Arthrose ist heilbar!Bei Mensch und Tier ist es ähnlich. Magnesium stärkt die Nervenbahnen, macht sie elastischer und hält sie ruhiger. Kinder, die genügend Magnesium haben, bleiben viel ruhiger, sind weniger aggressiv, schlafen besser und sind allgemein umgänglicher. Lehrkräfte und Schüler bleiben dank genügend Magnesium wesentlich ruhiger. Die Blutbahnen bei Erwachsenen bleiben durch eine genügende Magnesiumversorgung elastisch und werden nicht zu spröden Spaghetti-Stangen.

Vom Rollstuhl in den Central Park

Magnesium kann jedoch noch viel mehr. Laut mehreren Büchern von Professor Ana Maria Bergasa, einer Ernährungswissenschaftlerin in Barcelona, beugt Magnesium rund achtzig Krankheiten und Beschwerden vor oder heilt sie: Nämlich allergische Beschwerden wie Asthma, Migräne, allergische Rinitis, Juckreiz und Ekzeme, ängstliche Übererregbarkeit, Spannungsgefühl in der Brust, Ermüdung der Stimme, tetanisches Pseudoasthma, Atemnot, Zittern, nervöse Krisen, allgemeine Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kreislaufbeschwerden, Asthenie, Augenermüdung, Krämpfe, Kribbelgefühl, vor allem in den Beinen. Ferner Skelett-, Thorax- und Bandscheibenbeschwerden, mangelnde Kalzifizierung der Knochen, Arthrose, Arthritis, Polyarthritis.

Hierzu ein Beispiel: Meine Schwägerin Trude in New York litt über zwanzig Jahre an Polyarthritis, verbrachte vierzehn Jahre mit fast unerträglichen Schmerzen im Rollstuhl. Ihre Hände waren verkrüppelt mit zwei Zentimeter hohen Kalkablagerungen an den Knöcheln. Sie konnte nicht mehr selbständig essen und gehen. Bei einem zehnminütigen Telefongespräch schrie sie zwei- bis dreimal laut auf vor Schmerz. Morphin und andere Schmerzmittel halfen nicht mehr. In der Nacht konnte sie nur noch in kurzen Intervallen von höchstens zehn Minuten schlafen. Ihr Herz war von Goldspritzen stark geschädigt. Ihre tägliche Ration an Medikamenten bestand aus zweiunddreißig (!) verschiedenen Tabletten und Kapseln, die sie mittels eines Schiebers mit beiden Händen in den Mund befördern konnte. Dazu trank sie Wasser aus einem Röhrchen. Drei Personen kümmerten sich rund um die Uhr um sie. Im Januar 2006 riet ich ihr, Magnesiumchlorid (eine Form des Magnesiums, das durch Verdunsten von Meerwasser gewonnen wird) einzunehmen, und zwar 33 Gramm auf einen Liter Wasser in einer Literflasche aus Glas. Davon solle sie vor dem Frühstück zwanzig Milliliter trinken. Bei guter Verträglichkeit solle sie nach einer Woche am Abend nochmals die Hälfte davon einnehmen.

Ende Mai 2006 rief sie mich an und meldete, daß sich die Überbeine an den Fingergelenken zurückgebildet, die Schmerzen aber nur geringfügig nachgelassen hätten. Darauf empfahl ich ihr, Vitamin B1 und B6 einzunehmen, wann immer möglich fettlösliche: viermal 100 mg am ersten Tag, dreimal 100 mg am zweiten Tag, zweimal 100 mg am dritten Tag und dann zehn Tage lang noch je eine Tablette à 100 mg. Ich riet ihr, ab sofort alle Medikamente wegzulassen, da diese mehrheitlich nur die Nebenwirkungen des vorhergehenden Medikamentes unterdrücken sollten und ihr Magen die 32 Tabletten nicht verkraften konnte.

Vier Tage später rief sie an und berichtete, sie habe leider kein fettlösliches Vitamin B1 finden können, nahm aber das normale wasserlösliche Produkt, was sie nicht so gut vertrage, da es ihren lädierten Magen angreife. Die gute Nachricht jedoch war, daß die Schmerzen verschwunden waren und sie wieder gehen konnte! „Ich habe die Krücken in die Ecke gestellt und den Rollstuhl zusammengeklappt. Das Schönste ist: Ich habe mir einen Apfelstrudel gebacken“, erzählte sie freudig – sie ist Wienerin –, „mit allem Drum und Dran, wie Teig zubereiten, Äpfel schälen, Teig auswallen und in der Luft zu einem dünnen Gebilde ausziehen! Ich habe alle Medikamente weggelassen – bis auf eines gegen Magenbeschwerden. Es geht mir blendend – bis auf kleinere Magenbeschwerden!“

Auf meine Frage, ob sie beim verbleibenden Medikament als ehemalige Krankenschwester die Nebenwirkungen studiert habe, bot sie an, dies zu tun und siehe – in der Packungsbeilage stand: kann Magenbeschwerden verursachen! Nach wenigen Wochen ging Trude fast täglich in den Central Park von New York spazieren. In der Zwischenzeit hat sie ein fettlösliches Vitamin B1 gefunden und nimmt eine Tablette am Morgen und eine sechs Stunden später. Im August 2006 – also sieben Monate nach Beginn der Therapie mit Magnesiumchlorid – rief sie mich an und meldete ein neues Erfolgserlebnis: „Hans, ich habe heute zum ersten Mal seit über zwanzig Jahren einen Scheck unterschrieben. Aus lauter Freude habe ich gleich einen ganzen Bogen voller Unterschriften gemalt!“ Sie litt so stark unter Tremor senilis (Alterszittern) und Schmerzen, daß ihr das Schreiben nicht mehr möglich gewesen war. Mit dem fettlöslichen Vitamin B1 verhindert sie das Alterszittern und die Schmerzen, ohne daß Nebenwirkungen auftraten.

Auch heute noch geht Trude fast täglich in den Central Park, macht ihre Einkäufe und ihren Haushalt selbst und muß nur in Ausnahmefällen ein Schmerzmittel nehmen.

— Ende des Artikelauszugs —