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Niederlande: Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Flüchtlingspolitik

Veröffentlicht am 17.12.2015

In der niederländischen Kleinstadt Geldermalsen haben über 2000
Menschen am Rande einer Sitzung von Gemeindepolitikern gegen
eine geplante Aufnahmeeinrichtung für 1500 Flüchtlinge protestiert.
Kurz nach Beginn der nichtöffentlichen Sitzung eskalierten
die Proteste. Die Polizei hatte Warnschüsse abgeben und
musste schließlich die Kommunalpolitiker evakuieren,
nachdem die Protestanten das abgesperrte Gelände
gestürmt hatten…

Music from Magix Program:
Die Musik stammt aus dem von mir erworbenen Programm
MAGIX VDL 2013. Laut den schriftlichen EULA Bestimmungen
dieses Programms, darf die Musik daraus entsprechend
verwendet werden. Es handelt sich um: „Problem Site
– MovieScore Vol. 8“, aus dem Programm MAGIX VDL 2013.

WICHTIG: Unser erster YT Kanal „Jürgen Birgit“ wurde,
wie so viele vor ihm die sich kritisch mit dem Ukraine-
Konflikt oder der Flüchtlingskrise auseinander gesetzt
haben, geblockt.
Auch im Internet findet, wie in den Mainstream Medien,
eine Zensur statt! Mit Hilfe von vermeintlichem
Jugendschutz, Video-, Bild- und Ton-Urheberschutz
wird versucht Seiten, Kanäle und Videos zu sperren,
die sich mit der Ukraine-Krise befassen.

Daher ist es notwendig, dieses Video und PDF herunter
zu laden, auf die eigene Festplatte, um es gegebenenfalls
wieder hoch laden zu können. Oder es gleich zu kopieren
und anderweitig hoch zu laden.
Habe das Recht dazu, im Anhang des Videos,
freigegeben.

Achtung, mittlerweile tummeln sich bezahlte
NATO-Trolle auf unserem Kanal. Falls Sie sich
also über seltsame und abstruse Kommentare
wundern, wissen Sie jetzt warum. Es gilt: „Don’t
feed the troll!“ Wenn man nicht auf sie eingeht,
trollen sie sich von allein…

Die Niederländer zeigen Euch, wie es geht !

Gruß an die Niederländer – besonders nach Geldermalsen!
Kräutermume

Mein Passau “säuft ab” – Passau im Ausnahmezustand

Mein Passau

“Passau säuft ab” kennt man normalerweise nur im Zusammenhang mit dem Hochwasser, das Passau immer wieder regelmäßig heimsucht. Doch auch wenn das Hochwasser schon viele Schäden verursacht hat, nach einem gemeinsamen Aufräumen und Zusammenhelfen war Passau wieder die schöne und einzigartige Dreiflüssestadt. Doch jetzt ist alles anders – die Flüchtlingsinvasion hat nun auch meine Heimatstadt erreicht und nichts ist mehr so wie es war!

Tag und Nacht kommen weiter permanent Einwanderer an. Auf der österreichischen Seite hinter Passau muss man als Autofahrer höllisch aufpassen, um in der Nacht keinen Flüchtling auf dem Weg über die grüne Grenze auf der Straße zu übersehen.

Grenze Achleiten

Der Grenzübergang Achleiten ist nun ein Hotspot an der Grenze zwischen Österreich und Niederbayern. Der Ort Achleiten liegt direkt an der Donau. Auf deutscher Seite steht das Gasthaus “Zur Freiheit”, direkt hinter der Grenze steht in Österreich eine Tankstelle mit großen Parkplatzflächen. Hier werden nun alle ankommenden Flüchtlinge gesammelt. In die bayerische “Dreiflüssestadt” Passau sind es nur wenige Hundert Meter.

Die Tankstelle gleich hinter dem Grenzübergang Achleiten war für uns Passauer, seit sie gebaut wurde, die einzige Möglichkeit, billiger zu tanken. Täglich tankten jede Menge Passauer hier, nach dem Motto, einmal volltanken und es darf auch etwas mehr sein. Jeden Tage rollten Tankzüge an, um für Nachschub zu sorgen, denn die Anfrage war enorm. Natürlich, wen wundert es, denn in Österreich kostet der Liter Sprit mindestens 2o Cent weniger.

Doch seit einigen Tagen ist Schluss damit, „Rien ne va plus, nichts geht mehr.“ Die Tankstelle wird dicht gemacht und wird zur Auffangstation für Flüchtlinge an der deutschen Grenze. Auf der deutschen Seite ein riesiges Aufgebot an Bundespolizei und es entsteht ein Busbahnhof, denn hier geht die Reise der Flüchtlinge nicht zu Ende sondern weiter – nach Passau!

Für das Unternehmen, das die Tankstelle betreibt ein riesiger Umsatzverlust, der sicher zu Buche schlägt, denn Standorte wie diese sind sehr selten. Tausende Flüchtlinge stehen an den Grenzen im Menschenstau! Innerhalb von 24 Stunden wurden fast 7000 Flüchtlinge durch Oberösterreich durchgeschleust. So kommt es auch in Achleiten zu Engpässen und eine Entspannung ist nicht in Sicht!

fluechtlinge-bahnhof-passau

Auch am  Passauer Bahnhof herrscht sowohl in der großen Wartehalle als auch in der Flüchtlingsunterkunft am Bahnhof Hochbetrieb. 

„Es ist unfassbar und nicht mehr zu schaffen“ sagte eine Passantin, die auf ihren Anschlusszug nach Landshut wartete. Ein anderer Fahrgast auf dem Weg nach Landshut meinte: „Die schicken jetzt die Jungen und Kräftigen vor, die dann in ein paar Monaten ihre Familienangehörigen nachkommen lassen. Das ist irre. Dann haben wir ganz schnell innerhalb kürzester Zeit nicht eine (1) Million sondern sieben (7) Millionen Moslems mehr im Land!“

Natürlich lässt auch Passau die „Flüchtlinge“ noch nicht im Stich und organisierte wie überall in Deutschland die professionelle Rundumversorgung. Bis dann wieder jemand sagt „mir schmeckt´s nicht“, meint eine Verkäuferin aus den Geschäften in der Bahnhofshalle. Wie in allen Städten geben sich die Deutschen beste Mühe und funktionieren wie ein Uhrwerk. So wie unsere Stadtreinigung funktioniert. Wie ein aufgezogenes Uhrwerk kommt auch in Passau in den frühen Morgenstunden die allmorgendliche Stadtreinigung, um für die notwendige Hygiene zu sorgen.

Und alle Flüchtlinge, die ungebremst weiterhin in Achleiten ankommen, werden unkontrolliert weiter nach Passau gebracht. Wie lange wird es noch dauern, bis Passau endgültig absäuft? Es ist eine Völkerwanderung bei der vorerst kein Ende in Sicht ist. Es ist ein Fass ohne Boden und lange wird es nicht mehr dauern und auch die Passauer werden sich gegen die Übernahme Ihrer Stadt wehren müssen!

 

Quelle: http://alpenschau.com/2015/11/06/mein-passau-saeuft-ab-passau-im-ausnahmezustand/

Pflegeheim soll Flüchtlings-Unterkunft werden

Von Hanna Zobel
Liselotte Schröder (92) weiß nicht, wie es weitergehen soll. Die Wohnanlage am Lutherpark ist ihr Zuhause.

Liselotte Schröder (92) weiß nicht, wie es weitergehen soll. Die Wohnanlage am Lutherpark ist ihr Zuhause.
Foto: www.sylent-press.de

150 Senioren müssen ihr Zuhause verlassen – um Platz zu machen für eine Flüchtlingsunterkunft. Eine Petition kämpft nun gegen die Schließung des Pflegeheimes am Lutherpark in Bahrenfeld.

Liselotte Schröder ist verzweifelt. Die 92-Jährige wohnt im Seniorenheim am Lutherpark. Sie hat hier Freunde, die mit ihr „Mensch ärgere dich nicht“ spielen. Auf einem Friedhof in der Nähe liegt ihr Mann. Den besucht sie einmal die Woche. Es gefällt ihr hier. Doch nun soll sie raus.

„Das ist ungeheuerlich, was die hier mit einem machen“, sagt sie. Vor ihr auf dem Tisch liegt ein Brief, darauf ein Datum: 31. Mai 2014. Das soll ihr letzter Tag in Bahrenfeld sein.

Das Seniorenheim Lutherpark in Bahrenfeld, soll zu einer Flüchtlings-Unterkunft werden.

Das Seniorenheim Lutherpark in Bahrenfeld, soll zu einer Flüchtlings-Unterkunft werden.
Foto: www.sylent-press.de

Der Betreiber des Pflegeheims, das private Unternehmen Pflegen&Wohnen, will die Seniorenunterkunft schließen. Der Grund: Das Heim sei nicht rentabel. Deshalb werden die Gebäude nun an die Sozialbehörde vermietet. Statt der alten Menschen sollen ab Juni rund 330 Flüchtlinge einziehen. Wegen der steigenden Flüchtlingszahlen sollen in Bahrenfeld 600 neue Unterkünfte für Wohnungslose entstehen.

So auch am Lutherpark: Der Mietvertrag mit der Sozialbehörde ist bereits unterzeichnet. Die Anwohner wurden nicht gefragt. Die älteste Bewohnerin der Anlage ist 104 Jahre alt, viele sind dement. Sie sollen nun auf andere Heime verteilt werden. Pflegen&Wohnen will zwar den Umzug bezahlen, doch so günstig wie am Lutherpark findet man anderswo kaum ein Zimmer.

Die Protest-Petition für den Erhalt des Heims wurde von der Evangelischen Gemeinde Bahrenfeld gestartet. Vor der Altonaer Bezirksversammlung am Donnerstag hatte die Gemeinde in einer ersten Aktion mehr als 1000 Unterschriften gesammelt.

Die Bezirksfraktionen der CDU und Linken kritisierten daraufhin die Pläne der Behörde scharf – doch auf Senatsbeschlüsse haben die Bezirke wenig Einfluss.

 

Orginal unter: http://www.mopo.de/nachrichten/senioren-muessen-weichen-pflegeheim-soll-fluechtlings-unterkunft-werden,5067140,26442882.html