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Kokosöl ist genial, das sagt jeder – Aber diese 125 Nebenwirkung hat dir bis jetzt jeder verheimlicht!

Wenn man sich ansieht, wofür Kokosöl so alles verwendet werden kann, könnte man glatt auf die Idee kommen, sich eine Kokosplantage zuzulegen – das würde sich echt lohnen! Schließlich ist Kokosöl überall zu finden.

  • Kokosöl 

  • Kokosbutter

  • Kokosflocken

  • Kokoswasser

  • Kokosmilch

  • Kokosmehl

  • Und sogar Kokos-Soja-Sauce

     

Die Kokospalme (Cocos nucifera) gehört zur Familie der Palmengewächse. Das Fruchtfleisch der Kokosnuss ist reich an gesunden Fettsäuren. Die Zusammensetzung des Fett hängt von der Art und der Verarbeitung des Öls ab. Mittelkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren bilden den größten Anteil beim Kokosöl mit 90%. Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben einen sehr geringen Anteil.

Kokosöl: Das Wundermittel unter den Ölen

In einem früheren Artikel ging es um alles, was man über Fett wissen sollte, speziell um „gute Fette“ und „schlechte Fette“.

Dabei sind die meisten guten Fette tierischen Ursprungs, weil Tiere so wie der Mensch Fette als Speicherform für Energie nutzen und dabei automatisch eine Fett-Variante speichern, die gut verträglich ist: Fette mit gesättigten Fettsäuren.

Pflanzliche Fette sind dagegen oft schädlich für den Menschen: Sie sind wegen des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren chemisch instabil und reagieren gerne im Körper zu unkontrollierten und dadurch oft problematischen Produkten.

Heute wollen wir eine Ausnahme unter den pflanzlichen Fetten betrachten. Ein pflanzliches Fett, das nicht nur unschädlich, sondern ausgesprochen gesund für den menschlichen Körper ist.

Dieses Pflanzenfett duftet herrlich, schmeckt neutral und ist universell beim Kochen einsetzbar. Dazu ist es leicht verträglich, liefert Energie für Körper und Geist, läßt das „gute Cholesterin“ steigen und obendrein bekämpft es schädliche Bakterien, Pilze und sogar Viren: Kokosöl.

Klingt wie ein Wundermittel, gar wie ein Super-Pflanzenfett. Stimmt das?

Was genau ist in Kokosöl drin und wie erklären sich diese positiven Eigenschaften?

Kokosöl wird aus dem Nährgewebe der Kokosnuss gewonnen („Kopra“). Es ist weiß, duftet angenehm nach Kokos und schmilzt knapp oberhalb von Zimmertemperatur.

Es besteht zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und dadurch unterscheidet es sich stark von anderen Pflanzenölen: Aus diesem Grund ist es chemisch sehr stabil, hält sich lange und es läßt sich hoch erhitzen, ohne daß es dabei oxidiert.

Schaut man sich die Fettsäure-Zusammensetzung von Kokosöl genauer an, fallen zwei Dinge auf:

  1. Der größte Teil der Fettsäuren sind mittelkettige Fettsäuren (Medium-chain Triglycerides, oder MCTs) mit 6-12 Kohlenstoff-Atomen. Das macht insgesamt ca. 55-71% des Fettsäuregehalts aus.
  2. Eine dieser MCTs, die Laurinsäure ist mit 45-53% Anteil am Kokosöl besonders stark vertreten.

Und hierin liegt auch das Geheimnis des Kokosöls begründet.

7 Gute Gründe, Kokosöl zu essen

Diese spezielle Zusammensetzung des Kokosöls ist direkt für seine guten Eigenschaften verantwortlich:

Kokosöl in der Paleo-Küche

Ein Glas Kokosöl von MeineOele.de

Kokosöl duftet angenehm nach Kokos und ist dabei nie aufdringlich. Wer schon mal eine echte Vanilleschote aufgeschnitten und daran geschnuppert hat, weiß, wie angenehm, rund und dennoch komplex Vanille duften kann. Kein Vergleich zum künstlichen Vanille-Aroma aus dem Fläschchen oder gar Vanille-Zucker.

Ähnlich ist es beim Kokosöl: Angenehm, zart und doch komplex – Kein Vergleich zum Bounty-Riegel. Man muß Kokosöl einfach mal selber gerochen haben!

Gleichzeitig ist Kokosöl im Geschmack sehr neutral: Man kann es zu jedem Gericht verwenden, ohne daß es sich in den Vordergrund drängen würde.

Kokosöl läßt sich daher überall verwenden:

  • Es ist sehr Temperatur-stabil: Man kann es problemlos zum Braten und Fritieren von Fleisch, Fisch und Gemüse auch bei hohen Temperaturen verwenden (Butter oder Olivenöl werden bei hohen Temperaturen bitter und entwickeln dann schädliche Stoffe und sind daher weniger geeignet).
  • Man kann mit Kokosöl auch prima backen: Überall, wo sonst Butter im Backrezept steht, kann man Kokosöl 1:1 ersetzen.
  • A propos backen: Mit Kokosöl kann man sehr gut Pancakes backen: Sowohl Paleo-Pancakes aus Nüssen als auch Buchweizen-Pancakes.
  • Besonders lecker und dennoch sehr gesund: Selbstgemachte Pommes bzw. Chips aus Süßkartoffeln, oder aus Kochbanenen (Siehe auch das Picadillo-Rezept).
  • Wer sich ein Paleo-konformes Brot gebacken hat (z.B. aus Nuss-Mehlen), der kann Kokosöl aufgrund seiner Butter-artigen Konsistenz auch als Aufstrich nehmen. Oder man streicht sich Kokosöl mit dem Messer auf einen Paleo-Pancake!
  • Sogar im Kaffee schmeckt Kokosöl super: Einfach einen Teelöffel Kokosöl in den heißen Kaffee rühren. Oder ähnlich wie Butterkaffee aufschäumen.

Kokosöl ist übrigens nicht nur auf die Küche beschränkt: Durch die antibakterielle Wirkung kann es auch zur Herstellung von Natur-Kosmetika, wie Hautcremes, Deos oder Zahnpasta verwendet werden. Mehr dazu auf der Kosmetik-Seite im PaleoWiki.

Auf die richtige Herstellung kommt es an

Bevor Ihr jetzt zu Omas Palmin greift, ein Wort zur Qualität:

Vom Olivenöl kennen wir das Thema. Nur schonend kaltgepreßtes und naturbelassenes Olivenöl ist wirklich gut. Dann bleiben alle Vitamine und Inhaltsstoffe erhalten und das Öl wird vor Schäden durch zu hohe Temperatur geschützt.

Es gibt auch einen anderen Grund auf hohe Qualität zu achten: Industrielle Prozesse zur Ölgewinnung setzen gerne große Maschinen (die wegen des hohen Drucks das Öl stark erhitzen), chemische Lösungsmittel (um den letzten Tropfen Öl rauszuholen), Bleich- und Desodorierungs-Verfahren (damit das Öl farb- und geruchlos wird) ein. Das Endergebnis ist dann weit vom ursprünglichen Naturprodukt entfernt und kann durch Rückstände aus der Produktion verunreinigt sein.

Also fällt billiges Kokosfett aus dem Supermarkt von vorn herein weg.

Wie erkennt man, ob ein Kokosöl aus dem Handel wirklich gut und kein industriell „verhunztes“ Produkt ist?

  • Das Kokosöl sollte ökologisch angebaut sein, also ein anerkanntes Bio-Siegel tragen.
  • Darüber hinaus bedeutet die geschützte Bezeichnung „Virgin Coconut Oil“, daß das Öl nur aus frischen, reifen Kokosnüssen stammt und daß es bei der Gewinnung nicht verändert wurde. Das schließt z.B. starke Hitze, Lösungsmittel, Bleich-Methoden oder Desodorierung (auch durch „harmlosen“ Wasserdampf) aus.
  • Manche Hersteller beschreiben genauer, wie sie das Öl gewinnen und versuchen sich zusätzlich darüber zu differenzieren, etwa durch besonders schonende Trocknung der Kopra oder besonders schnelle Weiterverarbeitung nach der Ernte.

Wo man am besten Kokosöl bekommt

Kommen wir zum einzigen Nachteil von Kokosöl: Es ist (wie jedes andere hochwertige Naturprodukt) leider nicht billig. Aber dafür jeden Cent wert! Je nach Packungsgröße kostet der Liter Kokosöl ca. 20 Euro.

Wer also kein Risiko eingehen möchte, der kann mit einem kleinen Glas anfangen und es einmal ausprobieren. Danach sollte man ruhig zu den größeren Packungsgrößen greifen, um möglichst viel Kokosöl für’s Geld zu bekommen. Mittlerweile liegt unser Verbrauch im Hause Gonzalez bei ca. 1 Liter pro Monat, und das auch nur, weil wir parallel für unseren 4-Köpfe-Haushalt etwa 3kg Butter pro Monat verbrauchen. Sonst wäre es wohl mehr :).

Hier die wichtigsten Kokosöl-Quellen in Deutschland:

  • Dr. Goerg*: Der erste Hersteller von nativem Bio-Kokosöl, auf den ich in Deutschland gestoßen bin. Sehr gute Qualität nach dem Virgin Coconut Oil Standard (VCO) und je nach Menge bekommt man manchmal auch ein Extra-Buch geschenkt. Hier steht was zu den Herstellungs-Methoden bei Dr. Goerg*. Besonderheit: Bei Dr. Goerg gibt es Kokosöl auch als 20-Liter-Bottich für nur 15 Euro den Liter.
  • Ölfreund: Dieser Hersteller importiert vakuumverpacktes Bio-Kokosfleisch aus Sri Lanka und presst es hier in Deutschland in der eigenen Ölmühle im Kaltpressverfahren. So wird eine hohe Qualität beim Pressen gewährleistet und eine übermäßige Erhitzung des fertigen Öles auf Containerschiffen vermieden (starres Kokosfleisch erhitzt sich langsamer während der Überfahrt durch den Äquator als flüssiges Kokosöl). Die Ölaustrittstemperaatur liegt beim Pressen zwischen 28 und 32 Grad Celsius. Das Ölfreund Kokosöl wird absolut natürlich belassen. Nach der Pressung ruht das Öl einige Stunden, damit sich grobe Trübstoffe absetzen können bevor es in Gläser abgefüllt wird.
  • 100ProBio: Hochwertiges, natives Bio-Kokosöl aus direkter, erster Kaltpressung. Auch hier wird das Öl schonend in den Philippinen hergestellt und verarbeitet. Mehr Infos auf der 100ProBio-Webseite. Das 100ProBio-Kokosöl gibt es z.B. im OmBio-Shop.
  • Die meisten höherwertigen Bio-Marken, wie z.B. Rapunzel haben ebenfalls natives Bio-Kokosöl im Programm. Das native Kokosöl von Rapunzel ist weder gebleicht noch desodoriert und entspricht daher dem „Virgin Coconut Oil“ Standard. weitere Hersteller-Infos sind auf der Rapunzel-Webseite verfügbar. Rapunzel bietet auch ein Bio-Kokosfett an, das besonders schonend mit Wasserdampf desodoriert wurde und daher eine gute geruchlose Alternative ist.
  • Die Ölmühle Solling stellt ebenfalls gutes Kokosöl her und ist beim Liter-Preis ein wenig günstiger. Auch hier gibt es eine Info-Seite zu den Produktions-Methoden.
  • Neu auf dem Online-Markt für hochwertige Speise-Öle: MeineÖle.de Dieser Online-Shop hat sich auf besonders hochwertige Öle spezialisiert und hat vor kurzem auch hochwertiges Kokosöl in sein Sortiment aufgenommen. Ich durfte vorab schon eine Probe testen und kann bestätigen, daß das Kokosöl von MeineÖle.de dem hohen Anspruch der MeineÖle.de-Gründer gerecht wird. Vielen dank an Kathrin von MeineÖle.de für die Probe!
  • Makana-Mühle.de
    auch das Kokosöl ist vorzüglich und günstig!

Alle Öle gibt es in den Online-Shops der jeweiligen Hersteller und die meisten davon auch bei Amazon*, falls Ihr nicht jedesmal ein neues Shopping-Konto eröffnen wollt.

Mehr Kokosöl-Infos

Dank Bonus-Beigabe einer Dr. Goerg-Lieferung habe ich eine Ausgabe von Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.* bekommen. Das Buch fasst die Vorteile von Kokosöl und die vielen Anwendungsgebiete sowie Hinweise zur Herkunft sehr schön zusammen. Wer sich in das Thema vertiefen möchte, dem sei das Buch empfohlen.

Eure Kokosöl-Erfahrungen

Nutzt Du schon Kokosöl in der täglichen Küche? Welche Erfahrungen hast Du damit bisher gemacht? Schreib’ Deine Kokosöl-Erfahrungen und -Rezepte unten in die Kommentare!

 

Was ist an den mittelkettigen Fettsäuren so besonderes?

Mittelkettig mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind leicht verdaulich, werden gut vom Körper verwertet und können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden. Dies bedeutet, dass die Fette vom Gehirn als Energiequelle genutzt werden können, aber auch, dass sie zur neurologischen Gesundheit allgemein beitragen.

Hinzu kommt noch, dass natives Kokosöl erschwinglich und in vielen Geschäften erhältlich ist. Außerdem ist es lecker und naturbelassen. Es ist außerdem…

  • Krebshemmend (verhindert die Ausbreitung von Krebszellen und stärkt das Immunsystem)

  • Entzündungshemmend

  • Antimikrobiell/infektionsabwehrend (Bakterien, Viren, Hefepilze, Pilze, Parasiten und Protozoen)

  • Ein Antioxidationsmittel (schützt vor vorzeitiger Alterung)

  • Fördernd für die Nährstoffaufnahme (leicht verdaulich, hilft bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine wie A, D, E und K)

  • Ungiftig für Menschen sowie für Tiere

     

     

Kokosöl für die Körperpflege

  1. Altersflecken – sie verblassen durch Auftragen von Kokosöl

  2. After Shave – Kokosöl beruhigt die Haut nach dem Rasieren ohne die Poren zu verstopfen. Hilft bei Rasurbrand!

  3. Haarverlust – Kokosöl mit Lavendel-, Rosmarin-, Thymian- Zedern- und Jojoba-Öl, sowie Traubenkernöl und etwas Cayennepfeffer mischen und dreimal täglich (oder vor dem Zubettgehen) auf die betroffenen Stellen auftragen und einmassieren. Kokosöl und diese ätherischen Öle unterstützen die Zellerneuerung.

  4. Körperpeeling – Mische Kokosöl mit Salz und benutze es als Peeling! Deine Haut wird nach dem Duschen super weich sein. Wenn du einen besonderen Duft gerne magst, kannst du ein wenig ätherisches Öl beimischen.

  5. Blutergüsse – Direkt auf einen Bluterguss oder eine Prellung aufgetragen hilft Kokosöl gegen die Schwellung und Rötung.

  6. Insektenstiche – Wenn du Kokosöl direkt auf den Stich aufträgst, verringert es das Jucken und Brennen und fördert die Heilung.

  7. Verbrennungen – Trage Kokosöl sofort und bis zur Heilung auf eine Verbrennung auf. Es wird die Vernarbung mildern und die Heilung fördern.

  8. Lippenbalsam – ein wenig Kokosöl auf die Lippen auftragen und es wird deine Lippen nicht nur samtweich pflegen, sondern hat auch einen Sonnenschutzfaktor von ungefähr 4 – also gleich doppelt gut!

  9. Milchschorf – hat dein Baby Probleme mit Milchschorf? Kokosöl ist nicht nur generell gut für Babyhaut, sondern wirkt auch gegen Milchschorf. Einfach täglich einen TL in die Kopfhaut einreiben.

  10. Schuppen – Kokosöl sorgt für Feuchtigkeitsnachschub auf trockener Kopfhaut und hilft so bei Schuppen. Weiterhin unterstützt es die Fettregulierung der Kopfhaut, ein weiterer Pluspunkt im Kampf gegen Schuppen.

  11. Deo – Kokosöl kann sogar als Deodorant benutzt werden, ist aber wirkungsvoller wenn man es nicht alleine, sondern in Verbindung mit Maisstärke oder Pfeilwurzpulver sowie Natron verwendet.

  12. Windelsalbe – wirkt sehr wohltuend auf einem wunden Babypo und enthält keine Chemikalien. Auch bei Verwendung von Stoffwindeln anwendbar.

  13. Augencreme – Unter den Augen auftragen, um Schwellungen und Falten zu mindern. Zur Nacht auch auf den Augenlidern auftragen.

  14. Waschlotion/Seife – Kokosöl zu gleichen Teilen mit Olivenöl, Mandelöl, Avocadoöl und Rizinusöl mischen und an Stelle von Seife zur Gesichtsreinigung verwenden. Das Gesicht anfeuchten, das Öl sanft einreiben und 2 Minuten einziehen lassen. Dann abwaschen und trockentupfen. Ein TL sollte ausreichen.

  15. Haarspülung/Intensivkur – Einen TL Kokosöl in den Haarspitzen verteilen, dann die Finger durch die Haare ziehen und so das Öl weiter verteilen. Für eine Intensivkur bei sehr trockenen Haaren und Kopfhaut, einen TL Kokosöl auf der Kopfhaut verreiben und vorsichtig bis in die Haarspitzen verteilen. Eine Duschhaube aufsetzen und über Nacht einwirken lassen.

  16. Haargel – ein wenig Öl in den Fingern verreiben und nach Wunsch im Haar verteilen.

  17. Heilmittel – wenn man Kokosöl auf Schrammen und Schnitte aufträgt, bildet es eine dünne Schutzschicht, die die Wunde vor Staub, Bakterien und Viren schützt. Kokosöl beschleunigt außerdem den Heilungsprozess bei Prellungen und Blutergüssen, indem es hilft beschädigtes Gewebe zu erneuern. Außerdem duftet es um einiges besser als alles, was man so in der Apotheke bekommt.

  18. Gleitmittel – Als naturbelassenes Gleitmittel ist Kokosöl fast unschlagbar. Jedoch auf keinen Fall mit Latex zusammen verwenden!!!

  19. Make-up Entferner – Kokosöl auf einen Wattebausch geben und dann wie jeden anderen Make-up Entferner verwenden. Funktioniert super und ist wesentlich angenehmer als jede Chemie.

  20. Massageöl – Ganz einfach; her mit dem Öl und los geht’s!

  21. Feuchtigkeitscreme – Einfach etwas Kokosöl aus dem Glas nehmen und auf dem ganzen Körper verteilen. Gesicht und Hals nicht vergessen. Lotionen sind oft wasserbasiert und trocknen die Haut weiter aus.

  22. Brustcreme – Wunderbare Pflege für aufgesprungene und wunde Brustwarzen. Auf einen Wattebausch auftragen und zwischen dem Stillen auf den Brustwarzen lassen.

  23. Akne – Hast du fettige Haut oder eine fettige T-Zone? Trage einfach eine erbsengroße Menge Kokosöl unter dem Make-up oder auch ohne alles auf. Kokosöl hilft, die Fettproduktion der Drüsen zu regulieren. Häufig ist von Akne geplagte Haut eigentlich zu trocken, was die Fettproduktion ankurbelt und so die Poren weiter verstopft.

  24. Preshave – Kokosöl bereitet die Haut auf die Strapazen der Rasur vor.

  25. Hautprobleme – Kokosöl kann bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Entzündungen und Ekzem Linderung bringen.

  26. Schwangerschaftsstreifen – Kokosöl ist ideal für die Pflege beschädigter Haut. Es ist kein Allheilmittel und kann auch Schwangerschaftsstreifen nicht vollständig wegzaubern, aber es hilft auf jeden Fall.

  27. Sonnenbrand – Kokosöl großzügig und vorsichtig auf die betroffenen Stellen auftragen.

  28. Sonnenschutz – Der Lichtschutzfaktor ist mit 4 nicht gerade hoch, aber sollte dennoch nicht vergessen werden.

  29. Schwimmerohr/Otitis Externa – Knoblauchöl und Kokosöl mischen und ein paar Tropfen in das betroffene Ohr geben. Etwa 10 Minuten einwirken lassen. Zwei- bis dreimal täglich anwenden, und das Problem sollte innerhalb weniger Tage verschwinden.

  30. Heilung von Tätowierungen – Auf neuen Tattoos aufgetragen hilft Kokosöl bei der Heilung und reduziert die Infektionsgefahr.

  31. Zahnpasta – Es gibt viele Rezept für selbstgemachte Zahnpasta, aber eins der einfachsten ist sicherlich eine Mischung von Kokosöl und Natron. Ein wenig von dieser Mischung auf die Zahnbürste auftragen und damit wie gewohnt putzen.

  32. Faltenbekämpfung – Kokosöl kann gut auf faltige und erschlaffende Haut aufgetragen werden. Es hilft sogar das Gewebe zu stärken und so jünger auszusehen.

 

 

Kokosöl für Wellness und Gesundheit

  1. Stillen – Stillende Mütter sollten 3,5 EL Kokosöl täglich zu sich nehmen, um ihre Milch anzureichern.

  2. Knochen und Zähne – Kokosöl hilft dem Körper bei der Aufnahme von Kalzium und Magnesium. Beides ist für die gesunde Entwicklung von Knochen und Zähnen wichtig.

  3. Verdauung – Die gesättigten Fette im Kokosöl helfen Parasiten und Pilze, die Verdauungsprobleme verursachen können, im Zaum zu halten. Kokosöl kann auch bei Reizdarmsyndrom hilfreich sein. Das Fett im Kokosöl hilft gleichzeitig bei der Aufnahme von Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren – man lebt also rundum besser.

  4. Fitness – Kokosöl regt nachgewiesenermaßen den Stoffwechsel an, verbessert die Funktion der Schilddrüse und steigert die Energie. All das hilft dabei ungewolltes Fett abzubauen, während gleichzeitig Muskeln aufgebaut werden.

  5. Insulin – Kokosöl verbessert die Ausschüttung von Insulin und die Verwertung des Blutzuckers. Beides ist gleichermaßen gut für Diabetiker und Nicht-Diabetiker.

  6. Lungenfunktion – Kokosöl erhöht die Fluidität der Zelloberflächen.

  7. Übelkeit – Einfach ein wenig Kokosöl auf die Innseite des Handgelenkes und Unterarms reiben, um einen verdorbenen Magen zu beruhigen.

  8. Nasenbluten – Kokosöl kann Nasenbluten verhindern, das von Wetterfühligkeit verursacht wird, wie z. B. Empfindlichkeit gegen extreme Hitze oder Kälte. Nasenbluten wird hier durch zu trockene Nasengänge hervorgerufen – die Nasenschleimhäute reißen aufgrund zu kalter oder zu trockener Luft ein. Um dem entgegenzuwirken, einfach etwas Kokosöl in die Nasenlöcher geben. Dies wird die Schleimhäute stärken.

  9. Zahnfleisch – Ölziehen mit Kokosöl ist genau das richtige für gesundes Zahnfleisch!

  10. Stress – Eine kleine Kopfmassage mit Kokosöl wirkt Wunder gegen Stress und geistige Erschöpfung. Das natürliche Aroma der Kokosnuss wirkt beruhigend und entspannend.

  11. Vitamin- und Nährstoffaufnahme – Mit Hilfe von Kokosöl stehen fettlösliche Nährstoffe, wie z. B. die Vitamine A, D, E und K, dem Körper besser zur Verfügung.

  12. Gewichtsabnahme – die gesättigten Fettsäuren wirken gegen Hungergefühle und unterstützen so eine Gewichtsabnahme.

  13. Geistiges Vermögen und Produktivität – mittelkettige Triglyceride können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden und sind so eine Energiequelle für geistige Prozesse.

 

Kokosöl für die innere Gesundheit

Kokosöl hilft bei folgenden Beschwerden, wenn man es einnimmt:

  1. Sodbrennen/Verdauungsstörungen – nach den Mahlzeiten einnehmen

  2. Chronisches Ermüdungssyndrom

  3. Allergien – Heuschnupfen

  4. Alzheimer/Demenz Infos hier

  5. Asthma – auch bei Kindern

  6. Autismus

  7. Darmfunktion – Verstopfung, Reizdarmsyndrom, Darmentzündungen

  8. Bronchiale Infekte und Mukoviszidose

  9. Krebserkrankungen – Prävention von Darm- und Brustkrebs

  10. Candida Albicans

  11. Cholesterin – verbessert die „guten“ Cholesterinwerte

  12. Schlechte Durchblutung – Wenn dir ständig kalt ist, oder du gar unter Ödemen leidest, reibe etwas Kokosöl in sanften kreisförmigen Bewegungen ein – immer zum Herzen hin.

  13. Erkältungen und Grippe – hat anti-mikrobielle und entzündungshemmende Wirkung

  14. Leichte Depressionen und kognitive Erkrankungen – zusammen mit Verhaltenstherapie, Fischöl und anderen Therapieformen

  15. Diabetes – hält die Blutzuckerwerte stabil

  16. Epilepsie – kann dabei helfen Anfälle zu verringern

  17. Gallenblase – Öle können den Fluss der Gallenflüssigkeit anregen, was bei Gallenproblemen hilfreich sein kann – nicht jedoch bei Gallensteinen!

  18. Blähungen – Blähungen sind oft auf ein Ungleichgewicht bei den Darmbakterien zurückzuführen. Kokosöl hat eine leicht anti-mikrobielle Wirkung und kann helfen die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

  19. Pylori – Kokosöl kann helfen, aber Antibiotika können trotzdem notwendig sein.

  20. Herzkrankheit – schützt die Arterien vor Verletzungen, die Arteriosklerose verursachen können.

  21. Hämorriden – innerlich oder äußerlich zweimal täglich anwenden

  22. Hitzewallungen

  23. Aufbau des Immunsystems

  24. Reizdarmsyndrom

  25. Gelbsucht

  26. Nierenerkrankungen und –steine – hilft kleine Steine aufzulösen

  27. Lebererkrankung

  28. Lungenerkrankung

  29. Denkvermögen

  30. Menstruation – hilft bei Schmerzen und Krämpfen sowie sehr starkem Menstruationsfluss

  31. Migräne – sollte regelmäßig angewendet werden

  32. Bauchspeicheldrüsenentzündung

  33. Erkrankungen des Zahnfleischs und Karies

  34. Vergrößerte Prostata

  35. Magengeschwüre – hilft die Magenschleimhaut zu beruhigen und begrenzt das Wachstum von H. Pylori

  36. Candidiasis

  37. Schilddrüsenfunktion – kann dabei behilflich sein, eine Über- oder Unterfunktion zu regulieren

  38. Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen

 

Kokosöl und lokale Probleme

Wenn man Kokosöl lokal anwendet, hilft es bei folgenden gesundheitlichen Problemen:

  1. Akne – Häufig ist zu Akne neigende Haut eigentlich zu trocken, was die Fettproduktion ankurbelt und so die Poren verstopft.

  2. Kopfläuse – lokal anwenden

  3. Allergien/Heuschnupfen – ein wenig Kokosöl in den Nasengang reiben. Die Pollen bleiben am Öl kleben.

  4. Fußpilz

  5. Nagelpilz

  6. Rückenschmerzen und Muskelkater

  7. Furunkel und Zysten

  8. Cellulitis

  9. Beschneidung – kann bei der Heilung helfen

  10. Dekongestivum – hilft bei geschwollenen Schleimhäuten, beispielsweise bei einer Erkältung. In die Brust oder unter der der Nase einreiben.

  11. Ohrentzündung – ein paar Tropfen Kokosöl zusammen mit Knoblauchöl zweimal täglich ins Ohr geben. Wirkt schmerzlindernd und infektionshemmend.

  12. Genitalwarzen – Nach der ursprünglichen Infektion verschwinden sie meist innerhalb von 2 Jahren von selbst. Örtliche Anwendung von Kokosöl über einen Zeitraum von 6 Monaten kann helfen.

  13. Zahnfleischerkrankungen und Mundgeschwüre – als Zahnpasta nutzen oder direkt aufs Zahnfleisch auftragen

  14. Herpes – lokal anwenden und auch einnehmen

  15. Nesselausschlag – hilft gegen Schwellung und Juckreiz

  16. Bindehautentzündung – im und um das Auge herum auftragen

     

BONUS: Kokosöl für Tiere

Am besten mit dem Tierarzt absprechen. Allgemein wird ¼ TL pro 5 kg Körpergewicht 2x täglich empfohlen.

  1. Heilung von Verdauungsstörungen – z. B. Colitis und Reizdarmsyndrom

  2. Arthritis und Bänderprobleme

  3. Haarbälle und Husten

  4. Schnitte, Kratzer, trockene Haut, Bisse, Stiche

  5. Hauterkrankungen – z. B. Ekzem, Flohallergie, Kontaktekzem, Juckreiz

  6. Desinfiziert kleinere Wunden – und fördert die Heilung

  7. Generelle Wellness – für Katzen und Hunde! Einfach täglich einen TL ins Wasser geben.

  8. Diabetes – Vorbeugung und Kontrolle

  9. Energie – gibt eher ruhigen Hunden neue Energie. Mittelkettige Trigyceride fördern den Stoffwechsel im Gehirn und verringern Proteinablagerungen, die bei älteren Hunden zu Hirnverletzungen führen können.

  10. Gewichtsreduzierung – durch erhöhte Energie

  11. Verbessert die Verdauung und Nährstoffaufnahme

  12. Fell – bringt das Fell zum Glänzen, verringert den typischen Hundegeruch

  13. Hilft gegen Hefe- und Pilzinfektionen

  14. Reduziert allergische Reaktionen und verbessert die Haut

  15. Reduziert schlechten Atem

  16. Reguliert Insulin und fördert eine gute Funktion der Schilddrüse

     

BONUS: Weitere Anwendungen für Kokosöl

  1. Kleber-Entferner – gleiche Mengen Kokosöl und Natron zu einer Paste verrühren. Auf die klebrige Stelle auftragen und eine Minute einziehen lassen. Mit einer alten Zahnbürste ausreiben.

  2. Insektenschutz – Kokosöl mit Pfefferminzöl mischen und auf die Haut auftr

    1. Kaugummi-Entferner – bei Kaugummi im Haar einfach etwas Kokosöl auf das Kaugummi reiben, ca. 30 Minuten warten und dann mit den Fingern herausrollen. Voila!

    agen. Wirkt besser als jeder kommerzielle Insektenschutz und ist gesünder!

  3. Einreiben und Reinigen von Lederwaren

  4. Ölen von Holzbrettern und –schalen

  5. Bronzepolitur – einfach nur ein wenig Öl auf ein Baumwolltuch geben und damit die Bronze abreiben. Reinigt und vertieft die Farbe.

  6. Möbelpolitur – Kokosöl mit etwas Zitronensaft mischen und damit Holzmöbel polieren. Am besten erst an einer versteckten Stelle testen, um sicherzugehen, dass es so wirkt wie es soll.

  7. Trommelfelle einreiben

  8. Patina für gusseisernes Geschirr

  9. Seifenherstellung – Kokosöl kann als eins der in der Seifenherstellung benötigten Fette verwendet werden.

Weitere Beiträge findest du auf unserer Seite – wie z.B. hier:

 

Fehlt noch was? Hast du noch andere Anwendungsideen für Kokosöl?

 

Gefunden bei : https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/04/13/kokosoel-ist-genial-das-sagt-jeder-aber-diese-125-nebenwirkung-hat-dir-bis-jetzt-jeder-verheimlicht

Quelle und Dank an:http://dip.la

http://horizont-13.blogspot.de/2016/04/kokosol-ist-genial-das-sagt-jeder-aber.html

Goji-Beeren – Superfood und Wunderfrüchte für alle

Goji-Beeren – Superfood und Wunderfrüchte für alle

Goji-Beeren sind kleine rote Wunderfrüchte. Sie vereinen in sich nahezu alle lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe in einer einzigartigen Kombination und enthalten darüber hinaus eine Vielzahl jener sekundären Pflanzenstoffe, die in unserer alltäglichen Nahrung nur noch unzureichend vorhanden sind. Goji-Beeren sind infolgedessen ein perfektes Lebensmittel – ein Superfood, das jede Ernährung bereichern und unsere Gesundheit optimieren kann.

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Die kleinen olivenförmigen roten Früchte gelten als echtes Superfood. In ihrer Heimat, China und der Mongolei, heißt die Goji-Beere auch Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere. Seit vielen Jahrtausenden gehört sie bei ganz unterschiedlichen Beschwerdebildern zum festen Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Ihre einzigartige Ansammlung von Super-Nährstoffen macht die Goji-Beere zu einem der besten Lebensmittel der Welt. Sie schenkt uns optimale Leistungsfähigkeit und ein langes gesundes Leben. Goji-Beeren gehören wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse. Im Gegensatz zu Letzteren jedoch ist der Goji-Busch winterhart und kann daher auch in mitteleuropäischen Gefilden gepflanzt werden.

Und, oh Wunder, die Pflanze gedeiht sogar bei uns im Hausgarten oder auf dem Balkon. Die Pflanze wird schon im 2. Jahr ein richtiger Strauch mit reichem Fruchtbesatz. Sie blüht von Sommer bis in den Oktober hinein, so daß ständig Früchte nachreifen. Schon ein Strauch liefert ausreichend Früchte für die tägliche Nahrungsergänzung. Wer nicht warten will, kann getrocknete Beeren kaufen.

Was macht die Goji-Beere so wertvoll?

Goji-Beeren enthalten eine außerordentliche Menge an einzigartigen Nährstoffen und Antioxidantien und ergänzen ideal eine gesunde, basenüberschüssige Ernährung.

Goji-Beeren enthalten alle essentiellen Aminosäuren, eine satte Dosis Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin C, Vitamin E (das in Früchten eher selten vorkommt) sowie beachtliche Vitamin-B-Werte. Goji-Beeren enthalten ausserdem mehr Eisen als Spinat, so daß bereits 50 Gramm getrocknete Goji-Beeren die Hälfte des Mindest-Tagesbedarfs an Eisen decken können.

Die kleinen Früchtchen liefern 21 wichtige Spurenelemente (darunter Germanium), die es aufgrund der oft ausgelaugten landwirtschaftlichen Böden in unseren Grundnahrungsmitteln heutzutage kaum noch gibt.

Goji-Beeren sind extrem reich an den einzigartigen Phytonährstoffen und Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin. Beide Vitalstoffe gehören zur Basisversorgung gesunder Augen und eines gesunden Nervensystems. Sie werden sogar zur Vorbeugung der Makuladegeneration – einer weit verbreiteten Augenkrankheit bei Menschen über sechzig – empfohlen, da sie besonders viel Lutein und Zeaxanthin enthalten.

Ihr enorm hoher Gehalt so genannter Polysaccharide (komplexe Kohlenhydrate) verbessert nachweislich die Immunabwehr, durch Aktivierung der T-Lymphozyten. Diese spezialisierten Abwehrzellen wirken als Feuerwehr im Kampf gegen Krebszellen und Viren.

Die Polysaccharide der Goji-Beere sind ähnlich strukturiert wie die immunstärkenden Stoffe von Echinacea, dem Sonnenhut.

Goji-Polysaccharide sind außerdem eine der bevorzugten Energiequellen für unsere nützlichen Darmbakterien. Eine gesunde Darmflora verhindert Gär- und Fäulnisprozesse genauso wie Infektionen mit Pilzen oder schädlichen Bakterien und infolgedessen letztendlich auch chronische Entzündungsgeschehen aller Art. Goji-Beeren unterstützen die Leistungsfähigkeit der Darmflora; sie sind also ein ideales Lebensmittel während und nach einer Darmsanierung.

Aufgrund ihrer anti-entzündlichen Wirkung gehören Goji-Beeren in Asien unbedingt zur Therapie bei chronischen Entzündungsprozessen wie Asthma, Allergien, chronischen Schmerzzuständen und sogar Krebs und Morbus Crohn.

Für eine richtige Kur eignet sich am besten Beeren aus der hoch gelegenen und sonnenreichen chinesischen Provinz Ningxia. Diese Beeren stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Der Saft ist frei von Zusätzen, wie Farb- und Aromastoffen, Zucker oder Konservierungsmitteln. Er schmeckt angenehm süß und lecker. Der Saft kann unverdünnt getrunken oder mit anderen Säften gemischt werden. 2 × 30 ml täglich.

Die Polysaccharide der Goji-Beeren unterstützen wirkungsvoll die Entgiftung des Körpers, denn sie beschleunigen die Ausleitung von Stoffwechselrückständen.

Goji-Beeren sind ein idealer Snack für Sportler. Die Polysaccharide der Beeren erhöhen die Leistungsfähigkeit der Muskeln. Die Goji-Polysaccharide sind einerseits beim Abtransport von Stoffwechsel-Abfällen wie zum Beispiel Milchsäure behilflich, die sich bei sportlicher Betätigung in den Muskeln ansammelt.
Andererseits fördern die Polysaccharide auch die Glykogen-Einlagerung in die Muskulatur und reduzieren den oxidativen Streß im Muskel, mit dem Resultat, daß der Muskel mehr Leistung bringen kann. Auf diese Weise kann der regelmäßige Verzehr von Goji-Beeren zu höherer Fitneß, mehr Muskelkraft und besserer Ausdauer führen.

Goji-Beeren sind auch eine reichhaltige Quelle für bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die sog. Sesquiterpene – Stoffe, die die Ausschüttung menschlicher Wachstumshormone in der Hypophyse fördern. Außerdem enthalten Goji-Beeren die Aminosäuren L-Arginin und L-Glutamin, sowie den basischen Mineralstoff Kalium. Diese drei Nähr- bzw. Mikronährstoffe unterstützen ebenfalls eine gesunde Produktion der Wachstumshormone, die übrigens nicht nur zum Wachsen während der Kindheit und Pubertät wichtig sind. Einerseits unterstützen sie die Erhöhung der Muskelmasse (wichtig für Sportler). Andererseits aber führen sie auch zu einer besseren Stressresistenz. Die Goji-Beere ist folglich auch ein Adaptogen – ein Stoff, der die Fähigkeit erhöht, sich erfolgreich an Stress anzupassen.

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Wer diese wundervollen Beeren in seinen täglichen Speiseplan integrieren möchte, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Man kann z.B. die getrockneten Beeren über den Tag verteilt knabbern, sie in praktischer Pulverform in Getränke mischen oder aber als gepreßten Saft geniessen.

Wechselwirkungen mit Blutverdünnern?

Manche Veröffentlichungen warnen Marcumar-Patienten vor dem Verzehr von Goji-Beeren. Die Früchte sollen mit diesem und ähnlichen Medikamenten in Wechselwirkung treten und deren Wirkung verstärken – so sehr, dass die Wirkung dieser Medikamente beträchtlich verstärkt werden soll. Sind Goji-Beeren folglich gefährlich?

Goji-Beeren sind ein natürliches Lebensmittel. Wenn Menschen sich jedoch auf Medikamente verlassen und sich diese Medikamente nicht mit bestimmten Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln vertragen, dann kann das Problem nicht beim Lebensmittel liegen, sondern an der tragischen Abhängigkeit von der jeweiligen Medikation. Vielleicht findet sich ein Arzt, der die Dosierung des Blutverdünners in Einklang mit einer Goji-Beeren-Kur bringt. Dann müßten auch Marcumar-Patienten nicht auf das hervorragende Superfood verzichten.

Statt also ein so hervorragendes Superfood als Gefahr darzustellen, sollte man sich – auf Forschungsebene – eher darum kümmern, ob Goji-Beeren nicht gar das Medikament ersetzen könnten. Ein ganzheitlicher Arzt kennt vielleicht die Antwort darauf!

Gefunden bei : http://alpenschau.com/2015/10/19/goji-beeren-wunderfruechte-fuer-alle/

Quelle: Pfiffimed – Erstveröffentlicht von Maria Lourdes

Symptome bei Magnesiummangel

Magnesium ist ein untentbehrlicher Mineralstoff, der sehr wichtige Funktionen in unserem Organismus ausübt. Einen Mangel an Magnesium durch eine Blutanalyse zu diagnostizieren ist nicht möglich, doch Magnesium ist für unsere Gesundheit unentbehrlich.

In diesem Artikel nehmen wir die Symptome bei Magnesiummagel näher unter die Lupe und informieren auch über die verschiedenen Funktionen dieses Minerals. Außerdem können Sie erfahren, in welchen Nahrungsmitteln Magnesium vorkommt und welche Zusatzpräparate Sie einnehmen können.

Symptome bei Magnesiummangel
Degeneration der Knorpel und Auftreten von Arthrose und Gelenkschmerzen
Muskelbeschwerden: Krämpfe, Anspannungen, Kribbeln, Schwäche, Zittern
Herzrasen, Herzrythmusstörungen und Herzspasmen
Hypertonie
Kopf- und Kieferschmerzen durch Druck verursacht
Schwindelgefühl
Augenlidzucken, Speiseröhre-, Magen- und Darmspasmen
Kribbelgefühl am Mund
Lichtempfindlichkeit, Lichtanpassungsschwierigkeiten, Lichterscheinungen bei geschlossenen Augen
Müdigkeit beim Aufwachen, Schwäche
Appetitlosigkeit
Übelkeit und Erbrechen
Druck an der Brust und Schwierigkeiten beim tiefen Luftholen
Verstopfung
Menstruationskrämpfe
Schwierigkeiten beim Schlucken, Knoten am Hals
Überempfindlichkeit bei Geräuschen
Heißhunger auf Salz und Schokolade
Störungen des Nervensystems: Schlaflosigkeit, Beklemmung, Hyperaktivität, Unruhe, Panikattacken, Phobien
Osteoporose
Karies

Sollten Sie zwei oder mehrere dieser Symptome aufweisen, raten wir Ihnen einen Magnesiumzusatz einzunehmen. Sie werden bestimmt eine Besserung bemerken.

Positive Wirkung des Magnesiums
Beruhigt und erteilt den Muskeln Flexibilität: für Sportler ist Magnesium unentbehrlich.
Stärkt den Herzmuskel.
Stabilisiert das Nervensystem: unheimlich wichtig bei Stress, Depression und Beklemmung.
Trägt zu einem besseren Schlaf bei.
Hilft Kollagen herzustellen, das für unser Skelett, unsere Sehnen und unsere Knorpel notwendig ist.
Bremst Entzündungen der Próstata.
Lindert Schmerzen.
Trägt zur Verarbeitung und Festigung von Kalzium bei, so dass im Falle von Osteoporose, Karies usw. Magnesium eingenommen werden sollte. Vor allem wenn zusätzliches Kalzium eingenommen wird, ist Magnesium notwendig, um ein Gleichgewicht herzustellen, denn zu viel Kalzium kann gesundheitsschädlich sein.
Alkalisiert unseren Organismus: Ein Ungleichgewicht im Körper kann zu Übersäuerung führen. Gründe dafür sind schlechte Gewohnheiten sowie eine unausgeglichene Ernährung, Umweltverschmutzung, Stress usw. Magnesium stabilisiert die PH-Werte.
Erhöht die Insulinausschüttung, so dass Zucker besser abgebaut wird.
Hilft bei Asthma und Bronchitis.
Vermindert epileptische Anfälle.

Welche Lebensmittel enthalten Magnesium?
Kakao: 100 g pure Bitterschokolade beinhalten fast 500 mg Magnesium
Dunkles Blattgemüse: Mangold, Spinat, Blattsalat, Petersilie
Obst: Banane, Aprikose, Avocado, Pfirsich, Pflaume, Apfel
Nüsse: Mandeln, Cashewnuss, Haselnuss, Walnuss
Hülsenfrüchte: Erbsen, Linsen
Samen
Getreide: Vollkornreis, Hirse, Hafer
Kartoffel
Kürbis
Fisch
Luzernekeime
Löwenzahn
Weizenkeime
Bierhefe

Sie können einen Saft oder Shake mit Blattgemüse, Apfel, Banane und Luzernekeime vorbereiten und diesen mit etwas Honig süßen. Wenn Sie dieses Getränk täglich trinken, werden Sie innerhalb kürzester Zeit eine Verbesserung Ihrer Gesundheit bemerken.

Magnesiumpräparate
Heutzutage beinhalten unsere Nahrungsmittel nicht so viele Mineralien, wie früher, da sich die Erdqualität durch äußerliche Einflüsse wesentlich verschlechtert hat. Wenn Sie Symptome eines Magnesiummangels aufweisen, raten wir ebenfalls ein natürliches Zusatzmittel einzunehmen.

Magnesiumchlorid: Da es einen sehr bitteren Geschmack hat, können Sie es in Form von Kapseln einnehmen. Sollten Sie jedoch Sodbrennen haben, versuchen Sie es besser mit einem anderen Magnesiumpräparat, mit Globulis oder Sie essen eine halbe Schnitte Brot vor der Einnahme. Am Ende des Artikels stelle ich einige Informationen und Tips für den Umgang mit Magnesiumchlorid ein.
Magnesiumcitrat: Dieses Präparat ist angebracht, wenn Sie Verdauungsprobleme haben oder die anderen Magnesiumpräparate nicht vertragen. Magnesiumcitrat hat eine gute Bioverfügbarkeit, dies bedeutet, dass es gut von unserem Organismus aufgenommen wird.
(Verträgt nicht jeder und ist nicht so wirksam wie das Magnesium-Chlorid, meistens chemisch hergestellt)
Magnesiumcarbonat: Wirkt sehr alkalisierend.
Magnesiumcarbonat sowie oftmals(schwer zu bekommen!) Chlorid gibt es als homöopathische Tabletten zu kaufen z.B. in der Apo – Bodfeld-Apo oder Medpex-Apo im Internet (günstig beide)

Wenn Sie Ihren Körper entspannen und zugleich neu beleben möchten, können Sie ein Bad mit Epsom-Salz, auch Bittersalz genannt (Magnesiumsulfat) nehmen. Diese Bäder wirken bei Arthrose, Osteoporose, Rheuma und Gelenkschmerzen lindernd. Mischen Sie 100 g Magnesiumsulfat mit dem Badewasser und Lassen Sie dieses eine halbe Stunde lang wirken. Wiederholen Sie dieses Bad neun Tage lang, danach können Sie weiterhin noch einmal in der Woche mit Magnesiumsulfat baden.

Bevor Sie Präparate zu sich nehmen, sollten Sie Ihren Arzt oder Naturheilpraktiker konsultieren, besonders wenn Sie an einer Erkrankung leiden oder Medikamente einnehmen müssen.

EIGENER KOMMENTAR :
Das Beste ist Magnesiumchlorid Hexahydrat( gibt es sehr günstig bei eBay und super Ware – oder bei mir auf Wunsch, einfach anschreiben…) 1,5 gestrichene Teel. auf 1/2 L Wasser in einer Glasflasche, morgens die erste Woche 1 Schnapsgläschen voll nehmen, nach einer Woche zusätzlich abends noch 1/2 Schnapsgläschen dazu und B-Vitamine, da nicht jeder die löslichen B-Vits verträgt: Vitamin B Komplex 2 Kapseln tun es auch!
Auf Wunsch schicke ich auch Informationen über Magnesiumchlorid per e-Mail .

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Wie man Diabetes erkennt und heilt

Wie man Diabetes erkennt und heilt

Diabetes ist eine Erkrankung, bei der man einen erhöhten Blutzuckergehalt (Glukose) hat. Der Gehalt wird vom sogenannten Hormon Insulin geregelt, das in einem gesunden Körper von der Bauchspeichenldrüse ausgescheidet wird. Die Bauchspeicheldrüse transportiert die Glukose auch in das Innere der Zellen.

Im Folgenden werden wir Ihnen aufzeigen, welche Arten von Diabetes es gibt und wie man sie erkennen kann. Außerdem geben wir Ihnen einige Informationen zur Ernährung und natürlichen Behandlungsmöglichkeiten, um trotzdem eine gute Lebensqualität zu genießen.

Typen von Diabetes

Diabetes-Typ 1
Dieser Typ tritt normalerweise in der Kindheit oder im Jugendalter auf. Die Krankheit erscheint meist plötzlich und ohne einen offensichtlichen Grund. Bei diesem Typ produziert die Bauchspeicheldrüse kein oder nicht genügend Insulin. Die Behandlung erfolgt normalerweise durch das Spritzen von Insulin. Diabetes-Typ 1 kann durch vermehrten Durst oder Urin, Müdigkeit oder Gewichtsverlust erkannt werden.

Diabetes-Typ 2
Dieser Typ ist häufiger. Er erscheint im fortgeschrittenen Alter und tritt meist langsam ein. In diesem Fall produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, doch dies wird nicht optimal genutzt. Die Behandlung kann anhand von Medikamenten oder Insulin erfolgen oder aus einer Kombination. Es treten keine spezifischen Symptome auf und deshalb ist es schwierig, diesen Diabetes-Typ zu erkennen.

Schwangerschaftsdiabetes
Hier handelt es sich um eine temporale Diabetes, an dem einige Frauen während der Schwangerschaft leiden. Auch hier treten keine typischen Symptome auf und die Diabetes wird bei normalen Routineuntersuchungen erkannt, die ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Der Arzt wird eine angemessene Behandlung verschreiben.

Kann Diabetes schwerwiegend sein?
Wenn Diabetes nicht kontrolliert wird, kann es mit der Zeit zu Augenproblemen, Schäden der Nieren und den Nerven, Herzkrankheiten, Gedächtnisschwund und anderen Krankheiten kommen.
Wie kann Diabetes erkannt werden?

Die häufigsten Anzeichen dafür sind:
Vermehrtes Wasserlassen
• Ungewöhnlicher Hunger
• Verstärkter Durst
• Schwäche und Müdigkeit
• Gewichtsverlust
• Stimmungsschwankungen
• Bauchschmerzen und Erbrechen
• Häufige Erkältungen
• Sehschwäche
• Verlangsamte Wundheilung
• Kratzen in Händen und Füßen

Bei jedem Verdacht sollten wir einen Arzt aufsuchen. Durch eine einfache Blutprobe kann die Diagnose gestellt werden.

Wie sieht die Behandlung aus?
Der Spezialist wird den Fall beurteilen und uns die entsprechende Behandlung verschreiben. Eine strikte Ernährungsweise ist fundamental. Zudem wird es uns um einiges besser gehen, wenn wir regelmäßig Sport treiben, unser Gewicht regelmäßig kontrollieren und einigen natürlichen Informationen folgen.

Die geeignete Ernährungsweise
Ein spezieller Ernährungsplan, der vom Arzt erstellt wird, ist fundamental, um einen genauen Blutzuckerwert aufrecht zu erhalten. Dieser wird je nach Alter, sportlicher Aktivität und Diabetes-Typ dem Patienten angepasst. (Heute weiß man, das der Diabetiker alles in Maßen essen kann – und auf alle Fälle von den „Light-Produkten“ die Finger lassen soll – das gilt nicht nur für Diabetiker!!!)

Allgemein gesehen besteht eine gesunde Ernährungsweise aus einer Reduktion der Einfachzucker und einer Verteilung der Mahlzeiten auf den ganzen Tag, damit es zu keinem Glukosetief kommt. Zudem sollten wir einige vorteilhafte Nahrungsmittel in den Speiseplan einschließen:

Stevia ist das erste wichtiste Nahrungsmittel, das wichtig für uns ist. Die Pflanze stammt aus Paraguay und hat einige vorteilhafte Eigenschaften. Einerseits ist Stevia ein Süßungsmittel ohne Kalorien. Andererseits hilft es uns, den Blutzucker zu regulieren. Wir können Stevia entweder in flüssiger Form dreimal täglich einnehmen oder direkt als Konzentrat. Es ist wichtig, dass es sich um ein reines Konzentrat handelt mit dunkler Farbe und nicht als verfeinertes Süßungsmittel. Diese haben nämlich die guten Eigenschaften verloren.

Zimt hilft, den Glukose- und Fettgehalt auszugleichen. Zimt kann entweder als Konzentrat konsumiert werden oder auch zusammen mit dem üblichen Essen oder im Tee und anderen Getränken.

Bierhefe: enthält Chrom und regelt den Zuckergehalt

Frische Erbsen wirken wie ein pflanzliches Insulin

Erbsen, wie auch alle anderen Hülsenfrüchte, haben die Eigenschaft, Insulin kontinuierlich ins Blut abzugeben

Frische Beeren: enthalten ebenfalls viel Chrom

Pflanzliche Getränke aus Haselnüssen sind nicht nur lecker, sondern enthalten viele lösliche Ballaststoffe, welche die Zuckerabsorption regulieren.

Hafer reguliert den Blutzuckergehalt.
Vollkornprodukte sind unentbehrlich. Wir sollten dreimal pro Woche Vollkornreis essen.

Lösliche Ballaststoffe (enthalten in Hafer, Gerste, Früchten, Gemüse, Hülsenfrüchten, Glucomannanan, Guarkernmehl, Weizenkleie) verlangsamen die Verdauung und die Absorption von Kohlenhydraten im Blut. So steigt der Bluzuckerspiegel nach dem Essen nicht direkt an und es wird nicht so stark Insulin ausgeschüttet. Das kann Diabetikern helfen, ihren Blutzuckerspiegel besser zu kontrolieren.

Natürliches Kokosnusswasser: hilft bei Unterzuckerung

Die Pilze Reishi, Maitake und Shiitake regulieren den Glukosewert und enthalten viele andere vorteilhafte Eigenschaften für unseren Organismus.

Nachtkerzengewächsöl: Deren Omega-6-Fettsäuren helfen uns bei trockener Haut (wenn es durch zu vieles Urinlassen zu Austrocknung kommt)

Andere Mittel

Schwefel ist ein tolles Entschlackungsmittel und hilft bei Juckreiz, was bei Diabetikern häufig vorkommt. Schwefel kann als Homöopathie-Präparat oder Spurenelement eingenommen werden oder wir können in Thermalbädern mit Wasser mit Schwefelgehalt baden.

Sesamsamen hilft ebenso wie 400g gekochte grüne Bohnen den Blutzucker zu senken, Leinöl und Kokosöl auch.

Das Schüssler Salz Natrium Sulfuricum (Nr. 10) / oder Natrium chloratum (Nr. 8)  hilft uns bei der Behandlung, die wir durchführen, weil es sich um ein Salz handelt, das Gitfstoffe beseitigt, die der Köper nicht braucht, also in diesem Fall die Glukose. Wir nehmen drei Mal täglich zwei Tabletten ein (nicht während dem Essen und nicht mit starkschmeckenden Getränken).

Bei der Behandlung jedes Leidens auf natürliche Weise, sollten wir auch an den Zustand unseres Darms denken, da dieser zu einer Giftquelle werden kann. Wenn wir an Verstopfung leiden, sollten wir viel Wasser trinken und Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Leinsamen etc. essen.

Wenn wir auf Insulin angewiesen sind, können wir sonnenbaden (gemässigte Sonnenaussetzung, zu einer Zeit, in der die Sonneneinstrahlung nicht sehr groß ist) und Sport treiben. Wenn wir diese zwei Aktivitäten täglich in unseren Alltag einbauen, helfen sie uns, weniger Insulin zu benötigen.

Lernen Sie die Zwerchfellatmung. Auch das ist eine gute Therapie, um einen erhöhten Blutzuckerspiegel zu vermeiden.

Quelle:bessergesundleben.com

Geschwollene Füße und Knöchel – Ursachen

Geschwollene Füße und Knöchel – Ursachen

Geschwollene Füße und Knöchel sind normalerweise kein Grund zur Besorgnis, vor allem nach langem Stehen oder Laufen. Wenn die Schwellung allerdings länger andauert und von anderen Symptomen begleitet wird, kann dies ein Anzeichen für ein schweres gesundheitliches Problem sein. Nachfolgend erklären wir einige Gründe, warum es geschwollenen Füßen und Knöcheln kommen kann.

Was sind die Ursachen für geschwollene Füße und Knöchel?

Schwangerschaftskomplikationen
Es ist normal, dass Knöchel und Füße während der Schwangerschaft etwas anschwellen. Allerdings kann die wiederholte oder exzessive Schwellung ein Zeichen von Eklampsie sein, eine schwere Erkrankung, bei der es zu Bluthochdruck und Proteinen im Urin kommt. Diese Krankheit entstehen zumeist nach der 20. Schwangerschaftswoche. Falls die Schwellung schlimmer wird oder andere Symptome wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Verminderung der Urinmenge, Übelkeit und Brechreiz oder Sehstörungen dazukommen, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt aufsuchen.

Verletzung des Fußes oder des Knöchels

verletzter Fuß
Eine Fuß- oder Knöchelverletzung kann zu einer Schwellung führen. Die häufigste Verletzung ist ein verstauchter Knöchel. Dieser entsteht, wenn eine Verletzung oder Fehltritt bewirkt, daß die Bänder zu sehr gestreckt oder verdreht werden. Um die Schwellung zu reduzieren, ist es wichtig, den Fuß ruhen zu lassen und das Gehen mit dem verletzen Fuß zu vermeiden. Nutzen Sie Eisbeutel, wickeln Sie den Fuß in einen Kompressionsverband und legen Sie ihn erhöht auf einen Hocker oder ein Kissen. Falls die Schwellung oder der Schmerz schlimmer werden oder diese mit Hausmitteln nicht zu behandeln sind, ziehen Sie Ihren Arzt zu Rate.

Lymphödeme
Hierbei handelt es sich um eine Ansammlung von Lymphflüssigkeit im Gewebe, die durch Abwesenheit oder Probleme mit den Lymphgefäßen oder nach der Entfernung der Lymphknoten auftreten kann. Die Lymphflüssigkeit ist eine Flüssigkeit, die reich an Proteinen ist und normalerweise durch das Gefäß- und Kapilarnetz fließt. Sie wird durch die Lymphknoten gefiltert, wodurch unerwünschte Substanzen festgehalten und zerstört werden, wie beispielsweise Bakterien. Wenn es ein Problem mit den Lymphgefäßen oder den Lymphknoten gibt, kann die Bewegung der Flüssigkeit blockiert sein. Wenn dies unbehandelt bleibt, kann die Ansammlung von Lymphflüssigkeit die Wundheilung beeinträchtigen und zu Infektionen und Missbildungen führen. Lymphödeme treten besonders häufig nach der Strahlentherapie oder Entfernung der Lymphknoten bei Krebspatienten auf. Falls Sie sich einer Krebsbehandlung unterziehen mussten und an Schwellungen leiden, sollten Sie sofort Ihren Arzt verständigen.

Venöse Insuffizienz

Fußverletzung
Geschwollene Füße und Knöchel sind oft ein frühes Symptom einer venösen Insuffizienz, einem Zustand, bei dem sich das Blut nur unzureichend aus den Venen der Beine und Füße, Richtung Herz bewegt. Normalerweise halten die Venen das Blut, das in die obere Richtung fließt, über “Einwegventile”. Wenn diese Ventile beschädigt oder geschwächt sind, sickert das Blut nach unten durch die Gefäße und Flüssigkeit wird im weichen Gewebe der unteren Extremitäten, vor allem in den Knöcheln und Füßen zurückgehalten. Chronische Veneninsuffizienz, kann zu Hautveränderungen, Hautgeschwüren und Infektionen führen. Wenn Sie Anzeichen einer Veneninsuffizienz verspüren, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Infektion
Geschwollene Füße und Knöchel können ein Zeichen für eine Infektion
sein. Menschen mit diabetischer Neuropathie oder anderen Problemen mit den Fußnerven sind einem größeren Risiko für Fußinfektionen ausgesetzt. Wenn Sie an Diabetes leiden, sollten Sie Ihre Füße jeden Tag auf Blasen oder Wunden untersuchen, da die Nervenschäden an den Füßen auch das Schmerzgefühl unterdrücken können, sodaß sich potenzielle Fußprobleme schnell verschlimmern können. Falls Sie bemerken, dass Ihr Fuß geschwollen ist oder sich eine Blase entzündet hat, sollten Sie sich unbedingt mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen.

Blutgerinnsel
Blutgerinnsel entstehen in den Beinvenen. Der korrekte Rückfluss des Blutes wird verhindert und folglich kann es zu geschwollenen Knöchel und Füßen kommen. Blutgerinnsel können oberflächlich sein (sie entstehen dabei direkt in den Venen unter der Haut) oder tief (tiefe venöse Thrombose). Tiefe Blutgerinnsel können eine oder mehrere der großen Venen der Beine blockieren. Diese Blutgerinnsel können lebensbedrohlich sein, wenn sie sich lösen und in Richtung Herz und Lunge wandern. Wenn Sie Schwellungen in einem Bein, in Kombination mit Schmerz, leichtem Fieber und möglicherweise einer Änderung der Farbe des betroffenen Beines bemerken, besuchen Sie sofort Ihren Arzt. Eine Behandlung mit gerinnungshemmenden Mitteln kann nötig sein.

Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen
Manchmal kann die Schwellung auch durch Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen verursacht werden. Wennn die Knöchel in der Nacht anschwellen, kann dies ein Zeichen von Salz- und Wassereinlagerungen sein, die von einer Herzinsuffizienz stammen können. Auch Nierenerkrankungen können geschwollene Füße und Knöchel verursachen. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, kann sich Flüssigkeit im Körper ansammeln. Lebererkrankungen können die Produktion eines Proteins namens Albumin beeinflussen. Albumin hält den Anteil der Flüssigkeit innerhalb und außerhalb der Blutgefäße konstant und ist auch ein wichtiges Transportprotein.

Wenn nicht genügend Albumin vorhanden ist, kann es einerseits zu Flüssigkeitsverlusten und andererseits zu Wassereinlagerungen in Füßen und Knöcheln aber auch im Bauch- oder Brustbereich führen. Wenn die Schwellung von anderen Symptomen wie Müdigkeit, Appetitverlust oder Gewichtszunahme begleitet wird, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie Schmerzen beim Atmen oder ein Druck- oder Engegefühl in der Brust verspüren, sollten Sie sofort den Notarzt anrufen.

Nebenwirkung von Medikamenten
Viele Medikamente können als Nebenwirkung geschwollene Füße und Knöchel verursachen. Wenn Sie vermuten, dass die Entzündung mit Medikamenten zusammenhängt, sollten Sie ebenfalls Ihren Arzt verständigen. Auch wenn die Vorteile eines Arzneimittels größer als die Unannehmlichkeiten sind, sollten Sie die Umstellung auf ein anderes Medikament oder eine andere Dosierung in Betracht ziehen, falls die Beschwerden länger anhalten.

 

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Karpaltunnelsyndrom: Ursachen und Behandlung

Manchmal verspüren wir Unbehagen oder Schmerzen an der Hand bzw. am Handgelenk, gleichzeitig haben wir ein Schwächegefühl, als ob die Kraft der Hand verschwinden würde. Diese Beschwerden können oft frustrierend sein, vor allem, wenn sie chronisch werden, da die Hand nicht benutzt werden kann und die Schmerzen akut und unerträglich sein können.

Was kann getan werden, wenn es uns trifft? Stimmt es, dass die einzige Lösung eine Operation ist? Gibt es kein Mittel oder Medikament, das wir anwenden können, um dieses Syndrom zu heilen?

Anatomische Probleme behandelt die Schulmedizin normalerweise chirurgisch. Dies ist zum Beispiel mit unserem Auto vergleichbar: wenn ein Motorteil unseres Wagens beschädigt ist, wird dieser einfach durch ein neues Teil ersetzt, statt es zu reparieren. Wie oft haben Sie schon den Kommentar gehört, dass es keine guten Mechaniker mehr gibt, sondern nur noch “Auswechsler”. Was die Medizin angeht ist es leider sehr ähnlich.

Gibt es eine andere Lösung, ohne zu operieren? Hier möchten wir einiges über die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten in der Schulmedizin sowie mögliche Alternativen beleuchten.

Was bedeutet Karpaltunnelsyndrom?
Der Karpaltunnel ist eine enge Röhre im Handgelenk. In dieser Röhre befindet sich der Mittelarmnerv, der einen Teil der Hand innerviert. Diese Röhre ist sehr eng doch sie kann sich durch verschiedene Ursachen noch mehr verengen und den Nerv einklemmen, so dass dieser nicht richtig funktionieren kann.

Der Druck auf den Mittelarmnerv verursacht eine ernste Verminderung der Sensibilität und der Bewegungsmöglichkeit der Hand. Die Symptome können von einem einfachen, konstanten Kribbeln bis zu einem starken, nervösen Schmerz reichen. Ebenso wird eine Schwäche beim Greifen mit Daumen und Zeigefinger und eine Minderung des Tastgefühls verspürt.

Dies geschieht, weil die Handmuskeln die Informationen oder Impulse vom Mittelarmnerv nicht erhalten und somit nicht korrekt funktionieren können. Mit der Zeit kann es zu einer permanten Muskelschädigung kommen, so dass die Hand die Greiffähigkeit verliert.
Ursachen

Es wurde schon erwähnt, dass die Zone des Handgelenks wo der Nerv mit der Hand verbunden ist, Karpaltunnel heißt. Diese Röhre ist sehr eng, so dass jegliche Schwellung oder Vergrößerung den Nerv einklemmen oder drücken kann. Wenn dies geschieht, folgen Schmerzen, Taubheit, Kribbel- oder Schwächegefühl. Dies bezeichnet man als Karpaltunnelsyndrom.

Diese Erkrankung erscheint meist zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr und tritt häufiger unter der männlichen Bevölkerung auf. Das Karpaltunnelsyndrom ist eher selten, meist haben die Betroffenen schon von Geburt an einen zu engen Karpaltunnel.

Viele glauben, dass die täglich wiederholten Handbewegungen diese Krankheit verursachen. Dies muß nicht immer der Fall sein, auch wenn es angebracht wäre mechanische und sich wiederholende Bewegungen zu vermeiden. Es gibt aber bestimmte Tätigkeiten, wie etwa der Gebrauch von mechanisch vibrierenden Werkzeugen, die das Syndrom hervorrufen können, so zum Beispiel leiden viele Arbeiter, die Presslufthammer benutzen, unter dieser Krankheit.

Ob andere wiederholte Tätigkeiten, wie zum Beispiel lange am PC schreiben, die Benutzung der Computermaus, konstant gleichbleibende Bewegungen, das Spielen eines Instruments oder bestimmte Sportarten, dieses Syndrom verursachen können, hat sich wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Weitere Faktoren, die ein Karpaltunnelsyndrom zur Folge haben können:
Wiederholte Knochenbrüche und Arthritis am Handgelenk
Entstehung einer Zyste oder eines Tumors am Handgelenk
Rheumatoide Arthritis (Autoimmunerkrankung, die die Gelenke befällt)
Diabetes Mellitus
Hypothyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
Fettleibigkeit und Alkoholkonsum
Wassersucht während der Schwangerschaft oder den Wechseljahren
Amyloidose

Wie auch immer, die meisten Fälle sind idiopathisch; das bedeutet, die tatsächlichen Ursachen sind unbekannt. Deswegen konzentriert sich die Behandlung mehr auf die Linderung der Symptome, als auf die Ursachen, die wie gesagt in den meisten Fällen nicht erwiesen sind.

Symptome
Ungeschicklichkeit mit den Fingern oder der Handfläche beim Greifen von Gegenständen
Taubheit oder Kribbeln am Daumen sowie Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger
Ständiges Kribbeln in der Handfläche
Schwäche beim Greifen oder Schwierigkeiten beim Tragen von Einkaufstüten (dies ist ein allgemeines Symptom)
Schmerz, der vom Handgelenk bis zum Ellbogen reicht
Schmerzen an Händen und Handgelenken
Probleme mit der Finger-Koordinationsmotorik
Schwäche in einer oder in beiden Händen
Muskelschwund unter dem Daumen (bei fortgeschrittener Krankheit)

 

Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?
Um die Symptome des Karpaltunnelsyndroms nicht mit dennen von Arthritis (Ostheoarthritis) zu verwechseln, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie folgende Beschwerden haben:

Der Schmerz ist konstant und er scheint sich zu verschlimmern, obwohl Sie ihre Hand zur Linderung für lange Zeit strecken.
Wenn Sie das Handgelenk bewegen und Sie dabei am Gelenk ein Knacken oder Knistern verspüren.

Wenn eindeutig ein Karpaltunnelsyndrom diagnostiziert wird und Arthritis ausgeschlossen werden kann, können Sie je nach Schwere der Krankheit zwischen mehreren Behandlungsmethoden wählen.

Untersuchungen und Tests
eben der Untersuchung von Taubheits- und Schwächesymptomen kann der Arzt zwei auch den Phalen-Test durchführen und das Hoffmann-Tinel-Zeichen üperprüfen:

Hoffmann-Tinel-Zeichen:
Abklopfen des Mittelarmnerves am Handgelenk kann zu einer Verstärkung der Schmerzen vom Handgelenk bis zur Hand führen.
Phalen-Test:
Es wird eine 60-Sekunden andauernde Handflexion durchgeführt, um festzustellen, ob Taubheit, Kribbeln oder Schwäche vorhanden sind.

Weitere gewöhnliche Untersuchungen:
Röntgenaufnahme des Handgelenks, um eine Verengung der Ligamente oder der Sehnen durch die der Mittelnerv verläuft, festzustellen, was die Symptome des Karpaltunnelsyndroms verursacht.
Elektromyographie, um die elektrische Aktivität der Muskulatur zu erfassen und zu untersuchen.
Geschwindigkeit der Nervenleitung.
Die letzten beiden Techniken werden logischerweise negative Resultate aufweisen, wenn vorher durch den Phalen-Test und das Hoffmann-Tinel-Zeichen ein Verdacht auf Karpaltunnesyndrom besteht.
Mögliche Behandlungsformen
An erster Stelle können Sie es mit einem Stützverband mit Schiene versuchen und diese einige Wochen lang über Nacht tragen. Sollte dies nicht helfen, kann es möglich sein, daß Sie diese auch tagsüber tragen müssen, mindestens einen Monat lang. Sie sollten vermeiden, auf den Handgelenken zu schlafen und kalte Kompressen auflegen.
MEDIKAMENTÖSE BEHANDLUNG
Das Karpaltunnelsyndrom wird mit nichtsteroidale Entzündungshemmern behandelt, wie zum Beispiel Ibuprofen oder Naproxen. Außerdem können Infiltrationen von Kortikoiden die Beschwerden für einen begrenzten Zeitraum lindern. (Alle diese Medikationen sind für den lebenden Organismus – Mensch,Tier+ Plfanze, extrem schädlich!!!)

CHIRURGISCHER EINGRIFF
Durch diesen Eingriff kann der Karpaltunnel entlastet werden, indem das Band, das Druck auf den Nerv ausübt, getrennt wird. In den meisten Fällen ist die chirugische Behandlung erfolgreich, aber leider nicht in allen. Die komplette Vernarbung kann Monate dauern.

Die Symptome können bei einer medikamentösen Behandlung verbessert werden, jedoch wird langfristig bei 50 % der Fälle ein chirurgischer Eingriff nötig.
Wie kann dem Karpaltunnelsyndrom vorgebeugt werden? Tipps zur korrekten Körperhaltung

Es sind viele Haltungen, die Sie auf der Arbeit und zu Hause beachten und verändern müssen, um den Druck auf das Handgelenk zu vermindern:

Achten Sie auf eine neutrale Haltung.
Achten Sie auf ihre Ruhestellung, ihre Hände sollten ausgebreitet und entspannt sein, beugen Sie ihre Handgelenke nicht. Vermeiden Sie wiederholte Bewegungen der Handgelenke.
Der Monitor des Computers sollte auf ihrer Augenhöhe stehen. Die Tastatur sollte nicht zu hoch liegen, damit Sie beim Schreiben ihre Handgelenke nicht nach oben beugen müssen.
Vermeiden Sie Gegenstände nur mit drei Fingern zu fassen oder zu öffnen, dies erhöht den Druck auf ihr Handgelenk. Benutzen Sie die ganze Hand. Wenn Sie bei der Arbeit wiederholte Bewegungen durchführen, wechseln Sie ihre Hände ab und legen Sie ab und zu eine Pause ein.

Achten SIe auf ihre Haltung beim Schlafen.
Beim Schlafen sollten die Arme am Körper und die Handgelenke gerade liegen. Sind die Hände unter ihrem Körper eingeklemmt, wird Druck auf sie ausgeübt, es treten Schmerzen und Entzündungen auf, die mit dem Karpaltunnelsyndrom zusammenhängen können.

Benutzen Sie ergonomische Designs für alltägliche Gegenstände.
Kaufen Sie Werkzeug, dessen Design den Handgelenken nicht schadet. Es gibt viel schonendes Computerzubehör, wie zum Beispiel Mauspad oder Schubladen für die Tastatur. Ruhen Sie sich oft aus, wenn Sie lange am Computer schreiben müssen und stoppen Sie, wenn Sie Schmerzen oder Kribbeln verspüren.

Übungen mit Handgelenken und Händen
Mit den folgenden Übungen verbessern Sie die Durchblutung und vermindern den Druck auf Handgelenke und Hände.
Führen Sie kreisförmige Bewegungen mit den Händen durch. Zuerst mit der Handfläche nach unten und nach außen, dann rotieren Sie beide Handgelenke fünf Mal nach links und fünf Mal nach rechts.

Dehnen Sie den Daumen: Für diese Übung halten Sie die Hand nach außen und nehmen Sie den rechten Daumen mit der linken Hand und nach hinten bis Sie eine leichte Spannung spüren, dies 10 Sekunden lang. Wiederholen Sie den Vorgang fünf Mal an jedem Daumen.
Spreitzen Sie alle Finger: Halten Sie dabei ihre Finger zehn Minuten lang so offen wie möglich. Wiederholen Sie dies drei bis fünf Mal.
Üben Sie Druck mit ihrer Hand aus: Nehmen Sie einen Gummiball in die Hand und drücken Sie diesen zehn Mal, ihre Finger sollten dabei gespreitzt sein. Führen Sie diese Übung mit beiden Händen durch.

Es kann gut möglich sein, dass Sie einiges verändern müssen, was die Arbeitsform oder Freizeittätigkeiten angeht. Vibrierende Werkzeuge können diese Erkrankung verursachen, so kommt diese häufig bei Musikern vor (Pianisten, Flötenspieler…).

Natürliche Hausmittel gegen Karpaltunnelsyndrom
Die Hausmittel bezwecken, Entzündungen zu reduzieren und somit die auftretenden Schmerzen zu lindern.

Johanniskrauttee:
Kochen Sie zehn Minuten lang drei Blätter Johanniskraut in einer Tasse Wasser. Trinken Sie diesen Tee lauwarm. Wenn Sie täglich mindestens eine Tasse von diesem Tee trinken, werden Sie bald eine Linderung verspüren. Außerdem hat Johanniskraut eine beruhigende Wirkung, so dass Sie die Schmerzen leichter ertragen. Dies wiederum unterbricht den Teufelskreis, der die Schmerzen erhöht und verlängert.

Leinsamenöl:
N
ehmen Sie zwei bis vier Wochen lang täglich einen Löffel Leinsamenöl zu sich. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben erwiesen, dass der Fettsäuregehalt dieser Samen entzündungshemmend wirkt.
Vitamin B6:
Kartoffeln, Vollkornreis, Banane, grünes Gemüse, Hähnchenbrust enthalten dieses Vitamin. Wenn Sie Vitamin B6 in Kapseln einnehmen wollen, sollten Sie täglich zwei Miligramm zu sich nehmen.

Eiskompressen für Hände und Handgelenke:
Damit reduzieren Sie die Schwellung. Warme Kompressen oder Wärmekissen haben den gegenteiligen Effekt und würden das Syndrom verschlechtern.

Duhrchblutungsfördernde Mittel können vorbeugend wirken, aus diesem Grund sind eine gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport unheimlich wichtig für unsere Gesundheit.

Wenn dieses Syndrom richtig behandelt wird, treten normalerweise keine Komplikationen auf. Ohne Behandlung kann der Nerv jedoch lebenslänglich zu Schaden kommen.

Man sollte nicht immer sofort operieren, denn ein chirurgischer Eingriff ist nicht immer vorteilhaft, auch wenn der Chirurg meint, die Folgeerscheinungen könnten schlimmer sein. Versuchen Sie es zuerst mit allen oben genannten Möglichkeiten, bevor Sie sich operativ behandeln lassen. Denken Sie an eine Operation erst, wenn die anderen Behandlungsmethoden erfolglos bleiben.

 

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Hyperthyreose bei Frauen: Symptome und empfohlene Nahrungsmittel – Schilddrüse Teil 4

Hyperthyreose ist eine weit verbreitete Krankheit, es handelt sich um eine Schilddrüsenüberfunktion. Diese abnormale Funktion bringt verschiedene Konsequenzen für unseren Körper mit sich und es kann dabei zu schweren Krankheiten kommen, je nach Veränderung der Schilddrüsenfunktion.

Bei Frauen kommt diese Krankheit vermehrt vor, da sie häufigeren Hormonschwankungen ausgesetzt sind. Deshalb möchten wir Sie gerne im folgenden Artikel über diese Krankheit informieren. So können Sie mögliche Symptome erkennen, falls Sie daran erkranken. Zusätzlich geben wir Ihnen einige einfache Ernährungstips, die Ihnen helfen können.
Symptome einer Hyperthyreose bei Frauen
Anschwellen des Halses. Dieses Symptom kommt am häufigsten vor.
Wir verspüren schnell Hunger.
Haarausfall
Kleinere Stimmungsschwankungen
Wechsel im Menstruationszyklus: er verlagert sich nach hinten und dauert länger.
Muskelschwäche
Schlafprobleme
Durchfall
Atemprobleme
Wir fühlen uns nervöser und hyperaktiv.
Höhere Wärmesensibilität
Mögliche Unfruchtbarkeit
Zittern in den Händen
Ständiges Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen
Vermehrtes Schwitzen
Herzrasen

Nicht alle Symptome müssen auftreten, damit eine Hyperthyreose diagnostiziert werden kann. Bei jeder Person verläuft die Krankheit anders und alle wissen am besten selber, wenn im Körper etwas Abartiges passiert.
Behandlungsmöglichkeiten
Nur der Arzt kann nach einer gründlichen Untersuchung feststellen, ob wir an Hyperthyreose leiden oder nicht. Dazu führt er meist eine einfache Blutuntersuchung durch, um unser TSH zu bestimmen: Thyreoidea-stimulierendes Hormon. Damit kann festgestellt werden, ob wir uns in der Anfangsphase befinden oder ob die Krankheit schon fortgeschritten ist. Für die ärztliche Behandlung dieser Krankheit gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits gibt es viele Medikamente und andererseits kann dieses Schilddrüsenproblem auch operativ gelöst werden.
(Nicht immer stellt der Arzt eine Über/oder Unterfunktion fest – bei einigen Menschen kann nur nach den sichtbaren/vorhandenen Symptomen die Krankheit erkannt werden! Darum – nicht aufgeben und auch mal zum Heilpraktiker damit!)
Ideale Ernährung bei Hyperthyreose
In verschiedenen klinischen Studien wurde gezeigt, dass es einige empfehlenswerte Lebensmittel und Pflanzen zur Behandlung von Hyperthyreose gibt. Im folgenden finden Sie eine Liste dieser Heilmittel:
Gemüse der Familie der Kreuzblütler
Diese Gemüsesorten enthalten eine große Menge an Chlorogensäure und Kaffeesäure, welche die Absorption von Jod einschränken. Wo können wir diese Säuren finden? Im Kohl, Rettich, Blumenkohl, Brokkoli etc. Aus diesem Gemüse können Sie leckere Salate zubereiten und vergessen Sie nicht, auch den Meerrettich in Ihren Speiseplan einzubauen, denn wie aus Studien hervorgeht, hilft er bei der Regulierung der erhöhten Hormonproduktion.
Hülsenfrüchte

Laut Ernährungswissenschaftler sind folgende Produkte bei einer Erkrankung der Hyperthyreose sehr empfehlenswert: Linsen, Kichererbsen, Soja, Bohnen etc.
Empfohlene Samen und Nüsse

Es ist sehr empfehlenswert, Samen und Nüsse – z.B. Erdnüsse, Hirse, Leinsamen und Pinienkerne – in Ihre Kost aufzunehmen. Diese schränken nämlich die Produktion des Schilddrüsenhormons ein.
Früchte und rohe Lebensmittel
Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin sind rohe Nahrungsmittel erfrischender und enthalten mehr Nährstoffe. So liefern Sie einen Beitrag zur Linderung von Hyperthyreose. Salate mit Paprika, rohen Karotten, rohem Spinat, roten Beeren, Kohl etc. sind folglich sehr empfehlenswert.
Empfohlene Pflanzen bei Hyperthyreose
Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus) ist ideal, um den Einfluss von Jod auf die Schilddrüse zu hemmen. Diese Pflanze können wir entweder als Tee einnehmen oder in flüssiger Form (erhältlich in Kräuterläden), empfehlenswert sind 30 Tropfen täglich.

Melisse: Ist in Kombination mit Minze noch effizienter. Wir raten Ihnen, täglich drei Tassen davon zu trinken.
Verbotene Lebensmittel bei Hyperthyreose
Seealgen und Meeresfrüchte, da diese viel Jod enthalten.
Jodiertes Salz
Knoblauch, Hafer, Cashewnüsse, Mandeln, Pistazien
Zimt, Kaffee und alle scharfen Gewürze
(Knoblauch ist gesund und alles andere in Maßen genossen- schadet dem Körper nicht!)

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