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Trotz versuchter Verhinderung: 90% der Katalanen stimmen für die Unabhängigkeit

Der brutale Versuch des spanischen Regimes das Referendum in Katalonien zu verhindern hat den Wunsch der Katalanen nur noch verstärkt, sich von Spanien zu trennen, denn die Regionalregierung hat verkündet, eine überwältigende Mehrheit hat sich für die Unabhängigkeit entschieden, mit mehr als 90 Prozent der Wähler.

Kurz nach Mitternacht am Sonntag verkündete der Sprecher der katalanischen Regierung, Jordi Turull, 2’262’424 Stimmzettel sind gezählt worden. Davon sind 2’020’144 Ja-Stimmen oder 90,09 Prozent; 176’565 Nein-Stimmen oder 7,87 Prozent; und 45’586 Leerstimmen 2,03 Prozent. Das heisst es gab 2’242’295 gültige Stimmen. Ungültige Stimmen sind 20’129 oder 0,89 Prozent.

Die Wahlbeteiligung liegt bei 42,34 Prozent der insgesamt 5’343’358 Wahlberechtigten. Der Hauptgrund liegt wohl daran, viele Wahlberechtigte wurden von der Polizei „Guardia Civil“ mit Schlagstöcken und Gummigeschosse daran gehindert ihre Stimme abzugeben.

Hunderte Wahllokale – ungefähr 14 Prozent der ganzen – wurden von der Polizei geschlossen!

Mit diesem Resultat im Rücken hat die Regierung in Barcelona deshalb versprochen, innerhalb von 48 Stunden offiziell die Unabhängigkeit zu erklären!

Obwohl Madrid die Wahl als illegal bezeichnete, hat der Leiter der internationalen parlamentarischen Delegation zum katalanischen Referendum, Dimitrij Rupel, bei einer Pressekonferenz am Sonntag gesagt, das Referendum über die Unabhängigkeit wurde in Übereinstimmung mit spanischen Gesetzen vorbereitet.

Das heißt, es wird wohl zu einem Rechtsstreit zwischen der Zentral- und Regionalregierung kommen und Madrid sich vor einem internationalen Gericht für die anti-demokratische und völkerrechtswidrige Vorgehensweise verantworten müssen.

Am Sonntagabend hat der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verkündet, kein Referendum hätte stattgefunden, nachdem er alles getan hat um den Wahlvorgang zu verhindern, durch die Verhaftung von Offiziellen, Abschalten des elektronischen Wahlsystems, der Beschlagnahmung von Wahlurnen, Vernichtung von Stimmzetteln, Schliessung von Wahllokalen und dem gewaltsamen Vorgehen der Bundespolizei gegen Wähler.

Jetzt sind alle Augen auf den Präsidenten von Katalonien, Carles Puigdemont, gerichtet, wie er weiter vorgehen will. Jedenfalls liegen die Nerven blank und die Wut in der katalanischen Bevölkerung ist sehr gross gegenüber Madrid, wegen dem brutalen Versuch die Wahl zu verhindern.

„Die katalanische Regierung wird dem katalanischen Parlament den Ausdruck der Souveränität unserer Bevölkerung übermitteln, das Resultat des Referendums, so dass es entsprechend dem Referendums-Gesetz handeln kann.“

„Katalonien hat seine Souveränität und seinen Respekt gewonnen und seine Institutionen haben die Pflicht das Resultat umzusetzen“, fügte Puigdemont hinzu.

Laut Puigdemont hat Spanien „eine schändliche neue Seite in seiner Geschichte mit Katalonien geschrieben“, und die Attacken der Polizei gegenüber den Wählern sei eine krasse Verletzung der Menschenrechte.

Laut katalanischer Regierung ist die Anzahl an Verletzten durch die Polizeibrutalität auf über 840 gestiegen.

Er wendete sich an die europäischen Staatsführer und sagte, dieses Thema sei „nicht mehr eine interne Angelegenheit Spaniens!

Übrigens, das Fussballspiel zwischen Barcelona und Las Palmas vor leeren Rängen ging 3 zu 0 aus. Tore schossen Sergio Busquets (49), Lionel Messi (70) und wieder Messi (77).

Kräutermume sagt Danke!

Der Polizeistaat schlägt zu: Madrid entsendet Militärkräfte nach Katalonien

Symobolbild – Spanische Soldaten bei einer Parade am 19. Juli 2017

Madrid entsendet Militärkräfte nach Katalonien zur Unterstützung der Guardia Civil. Bei den Truppen soll es sich um Logistikeinheiten handeln, die unter anderem schon in Afghanistan tätig waren. Die katalanische Regierung will offenbar am Montag die Unabhängigkeit ausrufen.

Die genaue Zahl der von Madrid nach Katalonien entsandten Soldaten ist nicht bekannt, aber laut der Zeitung El Confidencial handelt es sich um zwei Truppenkontingente und 20 Lastwagen der „Logistic Support Group 41“ (AALOG 41), die unter anderem schon in Afghanistan eingesetzt wurde. Es wird davon ausgegangen, dass ihre Aufgabe in der logistischen Unterstützung der in Katalonien verharrenden Polizeieinheiten der Guardia Civil liegt. Die Aussendung der Truppen könnte zu einer weiteren Eskalation führen, da der katalanische Präsident Carles Puigdemont schon die Anwesenheit der Guardi Civil als „Besatzungstruppen“ gebrandmarkt hatte. Er hatte zudem alle spanischen Polizeikräfte aufgefordert, Katalonien umgehend zu verlassen.

Aus einigen spanischen Politikkreisen wurde die Entsendung der Soldaten begrüßt. So verteidigte der ehemalige Vizepremierminister Alfonso Guerra in einem Radiointerview mit dem Sender Onda Cero die Maßnahme. Es gehe darum, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen,

die durch eine profaschistische Unabhängigkeitsbewegung geschaffen worden ist, die einen Staatsstreich durchführen will.

© Reuters
Sollte die katalanische Regionalregierung am Montag die Unabhängigkeit ausrufen, könnte es wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der spanischen Polizei kommen.

Politiker vergleichen Unabhängigkeitsbewegung mit islamistischen Terroristen

Der Politiker der Sozialistisch Partei Spaniens verglich die Situation in Katalonien sogar mit der in Frankreich. Die Armee sei in Paris wegen der terroristischen Bedrohung schon seit einem Jahr auf den Straßen, doch das mache Frankreich nicht weniger zu einem demokratischen Land. Damit verglich er indirekt die katalanische Unabhängigkeitsbewegung mit der Bedrohung durch dschihadistische Terroristen. Die Militäreinheiten sollen in der Kaserne von Santa Eulalia de Sant Boi de Llobregat, wenige Kilometer von Barcelona entfernt, stationiert werden.

Die AALOG 41 bietet Unterstützungs- und Wartungsdienste sowie Werkstatteinheiten an. Sie war bisher in Bosnien, im Kosovo, im Irak, im Libanon und in Afghanistan im Einsatz. Die logistische Unterstützung der Guardia Civil war offenbar nötig geworden, nachdem immer mehr Hotelbetreiber in Katalonien die Polizeieinheiten nicht mehr beherbergen wollten. Es kam auch zu Demonstrationen vor Hotels, in denen spanische Polizeikräfte vermutet wurden. Bislang ist allerdings noch nicht von einer militärischen Mobilmachung die Rede. Doch das könnte sich unter Umständen mit der kommenden Woche ändern.

Madrid zeigt keine Verhandlungsbereitschaft

Für Montag haben die Parteien der katalanischen Koalitionsregierung in Barcelona eine Plenarsitzung des Regionalparlaments einberufen, bei der offenbar die Unabhängigkeit ausgerufen werden soll. Zugleich aber forderte der Chef der Regionalregierung in Barcelona, Carles Puigdemont, am Mittwochabend erneut Gespräche. „Die gegenwärtige Situation verlangt nach einer Vermittlung“, so Puigdemont.

Er habe in den vergangenen Tagen viele Vermittlungsangebote erhalten und „es wäre unverantwortlich“, diese nicht anzunehmen, fügte er hinzu. Die Zentralregierung lehnt Gespräche bisher jedoch ab und verfolgt eine harte Linie. Auch die EU und die Bundesregierung in Berlin haben eine Vermittlerrolle bisher abgelehnt. Puigdemont betonte in seiner Fernsehansprache dennoch:

Ich stehe für einen Vermittlungsprozess zur Verfügung, weil der Frieden, der Dialog und die Verhandlung zu unserer politischen Natur gehören.

Dass König Felipe VI. in seiner Rede am Dienstagabend kein Wort des Mitgefühls für die Opfer der Polizeigewalt äußerte, keinen Aufruf zum Dialog machte und die Katalanen auch nicht direkt ansprach, wurde von Puigdemont scharf kritisiert. In Richtung des Königs sagte der katalanische Regierungschef:

So nicht! Mit Ihrer Entscheidung haben Sie sehr viele Menschen in Katalonien enttäuscht.

Eskalation vorprogrammiert – Militärische Mobilmachung droht

Unbestätigten Medienberichten zufolge hat die Zentralregierung alles vorbereitet, um gemäß Verfassungsartikel 155 die Regionalregierung abzusetzen und die Region vorübergehend von Madrid aus zu verwalten. Es scheint nur noch wenige Optionen zu geben, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergehen kann. Die erste Möglichkeit wäre in der Tat die Aktivierung des erwähnten Paragraphen. Dieser sieht vor, der Regionalregierung bei der Gefährdung nationaler Interessen alle Kompetenzen zu entziehen und diese in die Hände der Zentralregierung zu legen.

Am Ende eines mehrstufigen Verfahrens bräuchte es die absolute Mehrheit im spanischen Senat, um diese Maßnahme anzuwenden – und die hat Ministerpräsident Rajoys konservative Partido Popular (PP). Die Regierung könnte sich unter Umständen auch auf das Völkerrecht berufen, das einem Land zur Not auch die Anwendung institutioneller Gewalt erlaubt, um die Integrität des Landes zu verteidigen. Sollte der spanische Senat tatsächlich den Artikel 155 einsetzen, sind blutige Auseinandersetzung quasi vorprogrammiert, an deren Ende auch eine militärische Mobilmachung stehen könnte.

Eine weitere Möglichkeit wäre die Lösung der Krise auf politischem Weg, auch wenn es im Augenblick nicht danach aussieht. Am Tag nach dem Referendum bot Puigdemont der Zentralregierung Gespräche an, doch von Rajoy kam nur die Ansage, man könne über alles reden, so lange es im Rahmen der Verfassung sei. Zurzeit soll es auf politischer Ebene keine Kommunikation zwischen Barcelona und Madrid geben. Schon eine weniger radikale Forderung Kataloniens stand außerhalb des Verfassungsrahmens: ein erweiterter Autonomiestatus für die Region.

Verfassungsgericht kassiert Autonomie und verstößt damit gegen die Verfassung

Im Jahr 2010 hatten sich die Katalanen in einem Referendum dafür ausgesprochen. Das spanische Parlament stimmte ebenfalls dafür. Doch das Verfassungsgericht verbot die weitergehende Autonomie – obwohl die Katalanen laut den Paragraphen 147.3 und 152.2 der spanischen Verfassung eine Änderung des vom Parlament gewährten Autonomie-Status in einer Volksabstimmung hätten bestätigen müssen. Die Aufhebung der Autonomie durch das Verfassungsgericht wirkte wir ein Brandbeschleuniger in dem schon lange lodernden Konflikt zwischen Madrid und Barcelona.

Der spanische Ministerpräsident lehnt auch einen veränderten Finanzausgleich als Verhandlungsangebot für die wirtschaftlich starke Region ab, die fast 20 Prozent der Wirtschaftsleistung Spaniens erbringt. Doch internationaler Druck könnte Rajoy eventuell wieder an den Verhandlungstisch zurückbringen.

Eine weitere Möglichkeit, um den Konflikt zu beenden, wäre die erfolgreiche Unabhängigkeit Kataloniens. Vermutlich das unwahrscheinlichste aller möglichen Szenarien. Ein unabhängiges Katalonien würde nach jetzigen Einschätzungen in die EU streben, wäre jedoch nicht automatisch ein weiterer Mitgliedsstaat. Es müsste den kompletten Beitrittsprozess durchlaufen. Auch die Übergangsphase könnte wirtschaftliche Unruhe auslösen, da große internationale Unternehmen wie Seat, Carrefour oder Amazon abwandern könnten.

Vor allem dürfte eine Aufnahme Kataloniens vor allem an Spanien scheitern. Da der EU-Rat einstimmig für die Neuaufnahme eines Staates votieren muss, kann Spanien jederzeit mit einem Veto den Weg der abtrünnigen Region in die EU versperren.

Die Krise könnte sich jedoch auch gegen den spanischen Ministerpräsidenten selbst wenden. Im Prinzip könnten sich alle parlamentarischen Kräfte abseits von Rajoys PP und der zentristischen Partei Ciudadanos gegen den Regierungschef zusammenschließen und ihn per Misstrauensvotum stürzen. Allerdings ist eine solche Entwicklung sehr unwahrscheinlich, da die oppositionellen Sozialisten der PSOE bereits angekündigt haben, ebenfalls die Verfassung und damit die Einheit Spaniens verteidigen zu wollen. Im Gegensatz zu der im Parlament vertreten linken Partei Podemos. Deren Vorsitzender Pablo Iglesias kritisierte zunächst die Polizeigewalt der Guardia Civil, und schlug am Donnerstag eine neue Verhandlungsrunde zwischen Rajoy und Puigdemont vor:

Wir möchten die beiden bitten, sich in einer Vermittlung zu einigen. Sie sollen sich zusammensetzen und miteinander sprechen – zunächst einmal allein darüber, wer vermitteln könnte, um einen politischen Dialog zu beginnen, der leider abgerissen ist.

Gefunden bei : https://de.sott.net/article/31214-Der-Polizeistaat-schlagt-zu-Madrid-entsendet-Militarkrafte-nach-Katalonien

Kräutermume sagt Danke!

+++ Aus aktuellem dringlichen Anlass – Wichtige Meldung zur Lage und Situation um Nordkorea – Lage droht zu eskalieren !+++

– Ein von unseren Informanten aufgegriffener codierter , in einer geheimen Frequenz gesendeter Funkspruch vor 3 Tagen konnte zum größten Teil decodiert werden. Von ihm inhaltlich ausgehend muss demnach noch an diesem Wochenende mit einem erneuten 6. Atomtest Nordkoreas gerechnet werden! Trump hatte von Anfang an sehr deutlich gemacht, dass wenn es zu einem weiteren Atomtest kommen sollte dieser auch zu militärischen Mitteln greife.

Zudem zeigen Beobachtungen und Auswertungen von Satellitenbildern ungewöhnlich erhöhte Aktivitäten auf dem Testgelände in Nordkorea. Genaue Auswertungen haben ergeben:“ Das Raketensilo des unterirdischen Schachtes , der mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt wurde ist wie von uns berichtet vor 8 Wochen mit Wasser geflutet worden und der gegossene Betondeckel der ca. eine Stärke von 15 Metern aufweist ist Rückmeldungen zur Folge absolut durchgehärtet. Somit steht dem Test nichts mehr im Wege.

Nicht weniger beunruhigend ist die Tatsache, dass die von einem unserer Aufklärer aufgefangenen Funksprüche, die zu unserer Meldung am 09.07.2017 führten, in der es vermuten lies, das es zu Raketenstarts von einem Nordkoreanischem U-Boot kommen könnte als heute bestätigt erwies. Die Meldungen sind von uns bereits an die alternativen internationalen Medien weiter gegeben worden. Auch die Meldung dass sich dieses U-Boot tief in das Chinesische Meer vorwagte, um zu testen wie lange es unbemerkt bliebe hat, sich bestätigt.

Somit hat es sich als deutlich herausgestellt, dass wir hier von einer verifizierten Quelle sprechen können, die wir in unserem Informantenpool als Mitglied haben gewinnen können. Eben genau dieser Informant gab uns auch die Meldung des bevorstehenden Atomtests weiter. Auch wenn wir hoffen, dass sich zum ersten Mal eine Meldung von uns als Unbestätigt erweist, ist dennoch von einer nahezu 99 % igen Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass es zu dem 6. Atomtest Nordkoreas kommen wird in wenigen Tagen. Der genaue Tag kann nur vermutet werden, die Decodierung, sofern sie richtig entschlüsselt wurde lässt auf das kommende Wochenende hin deuten, also zwischen dem 04 und 06. August 2017.

Desweiteren möchten wir euch darüber aufklären, weshalb es wie von uns bereits am 09.07.2017, lange bevor es auch nur ein einziges Nachrichtenportal meldete zu den angekündigten Raketenteststarts von einem nordkoreanischem U-Boot aus kam. – Was wir wissen ist sehr beunruhigend. Demnach bereitet sich das Nordkoreanische Militär konkret darauf vor, mit sog. Ausstoßtests von U-Boot gestarteten Raketen die Möglichkeit zu erhalten die doch um eine Tonne schwerere Interkontinentale balistische Rakete mit einem neuen Raketenvorschubantrieb der in drei Phasen unterteilt ist voran zu bringen. Der nukleare Sprengkopf der ICBM wiegt ca. 1000 kg. Bedingt durch dieses Zusatzgewicht schaffte es derzeit der gampfgesteuerte Raketensiloaustoß des U-Bootes noch nicht die Rakete beim Start so weit von Bord abzustoßen, dass die Startflamme der Zündung des Raketenantriebes nicht das U-Boot in Gefahr bringt.

Für die Zündung und Start der nuklearbestückten Interkontinentalrakete muss das U-Boot bis knapp unterhalb der Wasseroberfläche auftauchen. Um die neuen leistungsfähigeren Raketenvorschubantriebe und Ausstoßvorrichtungen zum gewünschten Ergebnis zu bringen, wird Nordkorea in den nächsten Tagen noch einige dieser von einem U-Boot getesteten Raketenstarts vornehmen. Sie werden nur wenige Kilometer fliegen und ins Meer stürzen, da es hier nicht um Reichweite geht.

Der Raketentest vor ein paar Tagen diente dazu, das neue Hitzeschutzschild das den Raketensprengkopf beim Widereintritt in die Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu bewahren. Dies ist jedoch gescheitert. Hätte also diese Rakete einen nuklearen Sprengkopf getragen, wäre die Rakete mit ihrer Fracht nicht ans Ziel gekommen und somit fruchtlos. Der neuerliche Atomtest dient dazu, um das waffenfähige Plutonium, dass erstmals in seiner Masse so verdichtet wurde, dass es auf eine Trägerrakete verbaut werden kann. Fazit: Nordkorea ist derzeit daran seine Flugstabilisatoren und Reichweiten zu verbessern, seine Schutzschilde zu verbessern und seine U-Boote mit erhöhter Vorausschubtechnik zu versehen. Dies geschieht zur Zeit parallel. Daher die erhöhte Aktivität. Es sieht ganz danach aus, als wäre NK kurz davor alle Tests erfolgreich abzuschließen.

Die USA und die US-Geheimdienste wissen natürlich um diese Fakten und werden ohne China, mit der Hilfe Japans und Südkorea noch bevor NK seine Raketen zu einer realen Gefahr für das US-Festland werden lassen mit einem militärischem Akt NK in die Schranken weisen wollen. Ein direkter , offensichtlicher Angriff käme einer nicht zu überblickenden, in seinen Folgen nicht abzuschätzenden Eskalation gleich.

Daher spielt Washington mit dem Gedanken in gewohnter Manier dem angeblichen Feind die Schuld in die Schuhe zu schieben und es wird , wenn diese uns vorliegenden Informationen sich bestätigen Anfang September von US-Seite eine False-Flag gestartet werden, das die Welt glauben lassen soll, dass NK seine Drohung war gemacht hat und Hawai angreift. Die Massenmedien werden hörig wie immer den Meldungen CNN`s unrecherchiert Glauben schenken und in großen Lettern der Welt verkünden, dass Nordkorea seine Drohungen ernst gemacht hat und einen Erstschlag gegen die USA führte. ( In Wahrheit wird von einem US-U-boot eine Mininuke Mittelstreckenrakete mit geringer Wirkung von Chinesischem Gewässer aus auf Hawai abgeschossen werden!, so unsere Recherchen) Der Grund warum so gehandelt wird seitens der USA ist in der Logik begründet, dass mit einer derartigen Aktion Nordkoreas Verbündeter Russland und China“NICHT“ mit einem Gegenschlag agieren können.

Eine weltweite Eskalation und Ausdehnung zu einem Globalumspannenden Konflikt soll somit ausgeschlossen werden, aber die USA offiziell grünes Licht erhalten im Sinne der Gefahrenabwehr Nordkorea militärisch mit einem Großangriff zu vernichten unter bejubeltem Applaus der nichtaufgeklärten und hinterfragenden Masse. Das Feindbild Nordkoreas wird kontinuierlich in den letzen Jahren immer stärker in den Köpfen der Menschen impliziert , obwohl in Wahrheit der Feind ein ganz Anderer ist. Und wieder einmal würde die US-Regierung als vermeindlicher Beschützer und Retter der Welt im Kampf gegen die Schurkenstaaten ihre geheimen wahren Gründe für diese Tat gegen NK umgesetzt wissen ohne auch nur ein wenig ihres Images einzubüßen. – Weit gefehtl – diesmal nicht! Denn diesmal sind wir vorbereitet – ein 2. 9/11 wird es nicht geben ohne das die Welt davon im Vorfeld erfahren wird!!!

Der Plan wird nicht aufgehen – Helft die False Flag zu verhindern indem ihr diesen Beitrag an so viele Blogger schickt und teilt , so daß er um die Welt viral geht und somit die False Flag verhindert werden kann, da sie offen gelegt und fruchtlos wurde. Viele fragen uns, wie kann man die drohende Eskalation verhindern, was können wir Einzelnen denn tun?

– Nun habt ihr eine von uns gegebene Antwort auf diese Frage bekommen:Teilt diesen Beitrag so oft es geht und fordert eure Freunde ebenfalls deutlich darauf hin zu teilen!“
Wir sind Viele , werde ich entsorgt, steht bereits ein Neuer von uns an meiner Stelle und macht weiter –

Eurer Souverän Jörg ( Sprachrohr und Sprecher der Organisation globalumspannender Aufklärergemeinschaft )

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 Quelle :

 Souverän Jörg
FB

 

 

Danke an Arshan rsvdr

Polizei ist am Limit :Brennpunkte im Visier: Hilfssheriffs sollen in Freiberg Polizei unterstützen

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Sie sind mit Diensthund, Pfefferspray und Schlagstock ausgerüstet. Ab 2016 schickt die Stadt Freiberg städtische Beamte auf Streife. Die Kommune reagiert damit auf die angeblich gestiegene Kriminalität. Im Visier der Hilfssheriffs sind bestimmte Hotspots.

  • Bürger fühlen sich laut Oberbürgermeister nicht mehr sicher
  • Polizei sei überlastet
  • Kostenpunkt pro Jahr 500.000 Euro

Die 24-Stunden-Streife, bestehend aus Beamten der Stadt, soll es ab 2016 an Brennpunkten geben. Das beschloss der Stadtrat am Donnerstagabend. „Nicht nur die Statistiken belegen es: Die Polizei kann bei der Vielzahl von Aufgaben nicht mehr leisten. Das Sicherheitsempfinden unserer Bürger ist gestört. Hier müssen wir handeln“, begründete Oberbürgermeister Sven Krüger (SPD) das Vorgehen.

Ruhestörungen nähmen ebenso zu wie Diebstähle und Einbrüche. Im Fokus stünden aber nicht einzelne Personengruppen wie Asylbewerber, hieß es. Freiberg war zuletzt durch fremdenfeindliche Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in die Schlagzeilen geraten.

Mit Schlagstock durch die Stadt

Nach Angaben aus dem Rathaus stimmte der Stadtrat nach langer Debatte mit großer Mehrheit dem Vorschlag der Verwaltung zu. Konkret soll die Zahl der sogenannten Gemeindevollzugsbeamten von derzeit sechs auf 14 steigen. Zu ihrer Ausrüstung gehören unter anderem Diensthund, Pfefferspray, Schlagstock und Handschellen. Die Streife soll mit zwei Leuten rund um die Uhr unterwegs sein.

Insgesamt veranschlagt die Stadt dafür 500.000 Euro pro Jahr. Das Geld soll vor allem über eine Zweitwohnsitzsteuer und eine höhere Grundsteuer hereinkommen. Mit der neuen Grundsteuer kommen laut Stadt etwa 50 Cent mehr pro Monat auf jeden Einwohner der Stadt zu.

Albertpark und Busbahnhof im Visier

Als Brennpunkte wurden zum Beispiel der Albertpark, der Busbahnhof, Parkhäuser und der Park der Generationen ausgemacht. Der städtische Streifendienst soll auch polizeiliche Vollzugsaufgaben durchführen, hieß es. So können Bürger vom Streifendienst befragt, vorgeladen und vernommen werden.

Temporäre Festnahmen möglich

Auch die Feststellung der Identität oder Platzverweise gehören zu den Kompetenzen der Streifenbeamten. Sie können zudem Gegenstände sicherstellen und beschlagnahmen oder auf frischer Tat gestellte Straftäter festhalten – bis die Polizei eintrifft.

Im Video: Hier trifft die Polizei auf Antifaschisten in Köln

FOCUS Online/Ruptly Wildes Geschubse, Wasserwerfer und Tränengas: Hier trifft die Polizei auf Antifaschisten in Köln

 

„Ganz wichtig ist uns dabei aber jederzeit die enge Zusammenarbeit mit der Polizei“, betonte Ordnungsbürgermeister Holger Reuter. Denn die städtischen Streifen könnten weder die Polizei ersetzen noch deren Aufgaben übernehmen: „Wir erhoffen uns mit dem Streifendienst, dass sich die Bürger durch die stetige Präsenz wieder sicherer fühlen und Ruhestörungen sowie Vandalismus deutlich abnehmen.“

Polizei zeigt sich erfreut

Reuter verwies auf das Beispiel anderer Städte wie Meerane. Dort erziele ein solcher Streifendienst schon seit Jahren gute Erfolge. Auch in der brandenburgischen Grenzstadt Guben gibt es dieses Sicherheits-Modell – aber nicht rund um die Uhr.

„Der gemeindliche Vollzugsdienst ist weder neu noch ungewöhnlich. Er hat seine Grundlage im sächsischen Polizeigesetz und einer eigens dafür vom Innenministerium erlassenen Rechtsverordnung“, erklärte der Geschäftsführer des Sächsischen Städte- und Gemeindetages, Mischa Woitscheck. Die Polizeidirektion Chemnitz begrüßte die Entscheidung. „Wir freuen uns, dass die Stadt Freiberg Aufgaben wahrnehmen will, für die sie auch originär zuständig ist. Damit bekommen wir Luft für die eigenen polizeilichen Aufgaben“, sagte Sprecherin Jana Kindt.

Im Video: Dieses Video zeigt, warum Demonstration in Köln eskalierte

FOCUS Online/Ruptly Dieses Video zeigt, warum die Demonstration in Köln eskalierte

Quelle : http://www.focus.de/regional/chemnitz/polizei-ist-am-limit-hotspots-im-visier-buergerwehr-soll-in-freiberg-ab-2016-polizei-unterstuetzen_id_5067694.html

Gruß an die städtischen Streifeläufer !
Kräutermume

 

„Fassungslos in Gaza“: Jürgen Todenhöfer -Reportage zu Israels Bombardement

Journalist Jürgen Todenhöfer schrieb gestern auf seinem Facebook eine erschütternde Reportage über die Lage im Gaza-Streifen.

Journalist Jürgen Todenhöfer schrieb gestern auf seinem Facebook eine erschütternde Reportage über die Lage im Gaza-Streifen.

Epoch Times, Mittwoch, 16. Juli 2014 12:30

Die eskalierende Gewalt zwischen Israel und dem Gaza-Streifen hat mittlerweile über 200 Palestinänser und einen Israeli getötet. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP heute morgen. Ein Sprecher der örtlichen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra, bezifferte die Zahl der toten Palestinänser auf 203 (Twitter). 1520 Menschen seien seit Beginn der Offensive vor acht Tagen verletzt worden, so die Süddeutsche Zeitung. Nach UN-Angaben ist jedes vierte Opfer ein Kind.

„Fassungslos in Gaza“

Am gestrigen 15. Juli veröffentlichte Journalist Jürgen Todenhöfer auf Facebook eine Reportage aus dem Gaza-Streifen. Zusammen mit seinem Sohn hielt sich der 73-jährige Kriegsgegner mehrere Tage im Krisengebiet auf. Er habe Opfer-Familien besucht, sei durch ausgebombte Häuser geklettert und durch überfüllte Krankenhäuser gegangen, schreibt er. Über sich stets das bedrohliche Surren israelischer Kampfdrohnen.

Todenhöfer beschreibt die Gefechte zwischen Israel und Gaza als ungleichen Kampf, in dem der „David aus dem winzigen Gaza selten trifft“. Die „weitgehend wirkungslose und dilettantische Schießerei der Hamas und des ‚Islamischen Jihad’“ seien nicht „mit den massiven mörderischen Raketenschlägen der Israelis zu vergleichen“, so der Beobachter. Israel betreibe eine „völlig hemmungslose Bombardierung der 1.8 Millionen Ghettobewohner von Gaza“ mit Hilfe von Kampfjets, Raketen, Hubschraubern, Schiffen und Drohnen.

„Hemmungslose Bombardierung“

Die militärische Intervention sei unverhältnismäßig, so der Autor, für den jedes einzelne Opfer eines zu viel ist. 193 palästinensischen standen gestern noch null israelische Todesopfer gegenüber. „Schlagzeilen wie ‚Israel unter schweren Beschuss‘ stellen die Tatsachen auf den Kopf“, so der Autor. „Gaza liegt unter schwerem Beschuss!“

Todenhöfer bekam von der israelischen Menschenrechtsorganisation B’tselem am Wochenende die Information, dass seit Beginn der 2. Intifada am 29. September 2000 bis heute 1.110 Israelis getötet wurden. „Im selben Zeitraum töteten die Israelis über 7.000 Palästinenser. Darunter über 1.500 Kinder.“ Der Autor fragt sich, wie Israels Ausrede der „Selbstverteidigung“ zu diesem Zahlenverhältnis passt.

Viele Opfer sind Kinder

Auch berichtet Todenhöfer von persönlichen Begegnungen mit den Opfern der israelischen Bombardements:

„Lange saß ich gestern am blutverschmierten Krankenbett des einjährigen Ismael. Er wurde von einer israelischen Rakete am Hinterkopf schwer verletzt. Wird er überleben?

Anschließend war ich am Krankenbett der 6 Jahre alten Shaymaá. Sie wurde an Bauch, Rücken und Leber verwundet. Ihre Mutter und zwei ihrer Brüder wurden getötet. Doch das weiß sie noch nicht.

Und wir standen erschüttert vor dem Krankenbett der 9jährigen Maria. Ein israelischer Raketensplitter steckt noch in ihrem Kopf. Sie hat durch das, was sie erlebt hat, die Sprache verloren.

Wenn ich über Gaza nachdenke, blutet mir das Herz. Die Welt aber nimmt fast alles widerspruchslos hin. Sie lässt zu, dass die Wahrheit über diesen Krieg in fast grotesker Weise auf den Kopf gestellt wird. Auch das ist eine Schande.“

 

AUCH DAS IST EINE SCHANDE! (eigener Kommentar!) Teil 2

Ein Junge aus dem unter Beschuss stehenden Palästina

Ein Junge aus dem unter Beschuss stehenden Palästina

Foto: JAAFAR ASHTIYEH/Getty Images

Israel: Eine Folgenschwere Inszenierung

False Flag in Isreal? Wurde der Kriegsgrund gegen Palästina durch Israel selbst initiiert? (+Video)

Epoch Times, Montag, 14. Juli 2014 12:19

„Jedes Mal, wenn sich die israelische Regierung festgefahren hat, springen ihr ihre Feinde bei, um sie zu retten“, schreibt Kevin Barrett von der amerikanischen Militär-Seite Veterans Today. „Das Muster ist unverkennbar: Die USA üben Druck auf Israel aus, Siedlungen aufzugeben oder den Bau weiterer Siedlungen zu stoppen… und plötzlich geht eine Selbstmordbombe hoch.“

„Die internationale Gemeinschaft hat Israel mit dem Rücken zur Wand, und schon explodiert eine weitere Bombe. Argentiniens jüdische Gemeinde wird anti-zionistisch – und die israelische Botschaft und das Jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires fliegen in die Luft.“

„Und jetzt, wo die Welt der neuen Koalitionsregierung in Palästina gratuliert und die Regierungsbildung zwischen Fatah und Hamas großen Zuspruch findet, dreht Israel komplett durch. Und plötzlich wurden drei israelische Jugendliche entführt und Israel beginnt eine brutale Razzia auf der Westbank und es ist nur mehr ‚böse Hamas-Terroristen‘ zu hören“, fügt Barrett hinzu.

Die Entführung dreier israelischer Jugendlicher

Israel warf der Hamas vor, die Teenager entführt zu haben, und inszeniert daraufhin einen brutalen „Vergeltungsakt“ am Gazastreifen. Die Hamas hatte bei dieser Entführung jedoch „nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren“, so Barrett. Da die israelische Führung die palästinensische Koalitionsregierung zu illegalisieren versucht, ist der einzige Nutznießer dieser Situation die israelische Regierung.

Zu diesem Zeitpunkt tobte aber auch der Streit um ein Sicherheitsgesetz, das den Austausch von Terroristen verbieten soll, die wegen Mordes verurteilt wurden. Die sogenannten Sicherheitsbehörden waren gegen das Gesetz, berichtet der Kopp-Verlag.

In der israelischen Zeitung „Haaretz“ heißt es, dass es am 5. Juni 2014 zu einer denkwürdigen Sitzung des Sicherheitskabinetts kam. Dabei versuchte der Mossad-Chef, „die Minister zu überzeugen, das Gesetz nicht zu verabschieden, denn es würde den Handlungsspielraum der Regierung bei zukünftigen Entführungen einschränken.“

 

Teil 3

Israel: Eine Folgenschwere Inszenierung

False Flag in Isreal? Wurde der Kriegsgrund gegen Palästina durch Israel selbst initiiert? (+Video)

Der Chef des israelischen Mossad sagte die Entführung voraus, so Haaretz. Schon eine Woche bevor die Teenager verschwanden, sprach Tamir Pardo über eine Entführung.

In den Tagen vor der Entführung der drei Teenager im Gazastreifen, skizzierte Tamir Pardo ein Szenario, das gespenstisch ähnlich dem der Entführung war, berichtet Veterans Today.

„Was werden Sie tun, wenn in einer Woche drei 14-jährige Mädchen aus einer der Siedlungen entführt werden?“, fragte der Geheimdienstchef demnach den Wirtschaftsminister Naftali Bennett, „Wollen Sie sagen, es gibt da ein Gesetz, nach dem wir keine Terroristen freilassen dürfen?“ Eine erstaunlich genaue Prophezeiung. „Tamir Pardo hat gerade einen Platz in der Ruhmeshalle der False-Flag-Hellseher gewonnen“, heißt es in der Veterans Today.

Die genannte Sitzung des Sicherheitskabinetts soll am 5. Juni stattgefunden haben, wo Pardo seine Entführungs-Prognose abgab. Am 8. Juni wurde das Gesetz gegen den Willen des Geheimdienstes im Kabinett verabschiedet, und am 12. Juni wurde die Entführung der drei Jugendlichen gemeldet. Demnach sagte der Mossad-Chef die Entführung genau eine Woche im Voraus voraus.

Verschwörungstheorie? Teil3

Nicht unbedingt: „Leitende Beamte der Vereinten Nationen und der Palästinenserbehörde legten nahe, dass Israel die Geschichte der drei von der Hamas entführten Jugendlichen – Eyal Yifrach, Gilad Shaar und Naftali Frenkel – fabriziert haben könnte“, berichtet Israel Today.

„Es gibt keine eindeutigen Belege, dass die drei israelischen Siedler entführt wurden. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr Analytiker glauben, dass diese jüngste Affäre eine weitere False-Flag-Operation der Israelis sein könnte. Man denke an das Mossad-Motto ‚Mithilfe der Täuschung‘. Während wir die verfügbaren Beweise analysieren, stellen wir fest, dass die ‚Entführung‘ Israel eine Gelegenheit bietet, hart gegen die palästinensische Führung und Zivilisten loszuschlagen,“ erklärte der israelische Satiriker Gilad Atzmon.

Auch Spiegel Online bemängelte, dass überhaupt nicht klar war, wer die drei entführt haben könnte. Dass die Hamas dahinter stecke, dafür fehlten „konkrete Beweise“. Die Hamas lehnte später jede Verantwortung für die Entführung ab.

Da auch die Mainstreammedien zu zweifeln begannen, geriet die israelische Regierung in Beweisnot.

Plötzlich wurden die Teenager dann tot aufgefunden. Aber wer hatte die Jugendlichen umgebracht? Kritiker zweifeln überhaupt an einer Entführung und Ermordung. Es heißt, dass dem israelischen Geheimdienst ein bloßes Medienereignis reichte. Eine Inszenierung.

Folgenschwere Inszenierung

Wenn dieser Vorfall tatsächlich eine Inszenierung gewesen war, dann eine folgenschwere. Seit dem mutmaßlichen Tod der Teenager steht die Statt Gaza unter heftigem Beschuss. Täglich sterben dutzende Menschen, darunter auch viele Kinder. Internationale Menschenrechtsorganisationen sprechen bereits von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ausgeführt von der israelischen Regierung. Es sind die schlimmsten Bombenangriffe auf den Gazastreifen seit 2009 und es ist kein Ende in Sicht. (so)

Video :
https://www.youtube.com/watch?v=EqMTeEt3qHY

gefunden bei: http://epochtimes.de/False-Flag-in-Isreal-Wurde-der-Kriegsgrund-gegen-Palaestina-durch-Israel-selbst-initiiert-Video-a1167148c.html

Quellenverweis: 

www.haaretz.comwww.veteranstoday.com

 

EIGENER KOMMENTAR :
Wann endlich wird ZION dafür geächtet???? Wann endlich wird ZION dafür zur Rechenschaft gezogen, was es den Palästinensern antut???? Mit welchem Recht nimmt sich ZION heraus, den Staat Palästina, den England einfach annektiert und ZION“geschenkt“ hat(
mit welchem Recht taten sie das???) , zu „säubern“ schlimmer als je ein sogenanntes „NAZI – Regime“ es  getan haben soll ? ZION verfolgt die Palästinenser mit einer Härte und Unmenschlichkeit, die seinesgleichen sucht – in deren eigenem Land ! – isoliert, bombardiert ,massakriert und dezimiert sie – das ist schlicht und einfach VÖLKERMORD !!!! Und alle schauen zu, weil ja sonst wieder die „Antisemitenkeule und der NaZi“ ausgegraben werden…


Annexion:

Eine Annexion (von lateinisch annectere ‚anknüpfen‘, ‚anbinden‘; auch als Annektierung bezeichnet) ist die erzwungene (und einseitige)[1] endgültige Eingliederung eines bis dahin unter fremder Gebietshoheit stehenden Territoriums in eine andere geopolitische Einheit. Die Annexion geht rechtlich über die Okkupation (Besatzungsverwaltung) hinaus, da auf dem (ehemals) fremden Territorium die eigene Gebietshoheit de facto ausgeübt wird und das Gebiet de jure dem eigenen Staatsgebiet einverleibt wird. Die Okkupation geht der Annexion in der Regel voraus.[2]

Genau die jedoch, die wegschauen, sind : feige bis ins letzte Glied, charakterlos, gefühllos, herzlos und würden ihre eigenen Kinder verkaufen oder morden, wenn sie damit zu Macht kämen…sie sind der letzte Abschaum dieser Erde !

Es wird mehr als Zeit, ZION in seine Schranken zu weisen:
https://kraeutermume.files.wordpress.com/2014/07/cf51d-palast.jpg
Es leben nur noch 4,047 Millionen Palästinenser(Stand 2012!) – das ist nicht nur Krieg gegen ein Volk führen, sondern das ist AUSROTTUNG eines Volkes – „ethnische Säuberung“, ala Tschechien, Polen, Bolschewiki, Ungarn, Amerika 1945 gegen Deutschstämmige . 3/4 der palästinensischen Bevölkerung wurden seit 1946 von den ZIONS(Israel) ausgerottet !!!

WIE KANN ES SEIN, DAß ALLE VÖLKER DIESER ERDE – UND ES SIND SOVIELE MENSCHEN WIE DER HIMMEL STERNE HAT- ÜBER 7,5 MILLIARDEN MENSCHEN – ZUSEHEN, WÄHREND EINE HANDVOLL DENKRESTISTENTER INTELLIGENZALLERGIKER VÖLKER AUSROTTEN, UNSCHULDIGE MENSCHEN ABSCHLACHTEN, EINEN PRIVATEN MACHTDEMONSTRATIONSKRIEG FÜHREN, DIE GESAMTE MENSCHHEIT VERSKLAVEN WOLLEN UND UNSER ALLER MUTTER ERDE ZERSTÖRT MIT IHRER HAB,- UND MACHTGIER???

WAS IST LOS MIT DEN MENSCHEN??? MENSCH KOMMT VON DEM WORTSTAMM menschlich – fühlend, liebend, (MIT-GEFÜHL)… Habt ihr feigen Vasallen Baphomets eigentlich einen Felsbrocken dort, wo andere Menschen HERZ haben??? Was seid ihr für jämmerliche Seelen – ihr seid schlimmer als eure Auftraggeber !
http://anthrowiki.at/Mensch


JEDER EINZELNE VON EUCH MENSCHLICHEN SEELEN HAT JEDE SEKUNDE SEINES LEBENS DIE WAHL, WELCHEN WOLF IN EURER BRUST IHR NÄHRT – DEN, DER CHARAKTERLOS, FEIGE, HERZ,- UND GEFÜHLLOS, OHNE JEGLICHEN RESPEKT UND ACHTUNG VOR DEM LEBEN UND DER SCHÖPFUNG
MORDEND, BRANDSCHATZEND UND JEGLICHES LEBEN VERACHTEND DURCH DIE GEGEND ZIEHT ODER DEN, DER LIEBEND UND VOLLER MITGEFÜHL IN ACHTUNG UND RESPEKT VOR LEBEN UND SCHÖPFUNG NEIN ZU SOLCHEN WIDERLICHEN GREULTATEN SAGT ! UND ICH DANKE EINEM JEDEN EINZELNEN, DER ES TUT!!

JEDER SOLDAT HAT DAS RECHT, ZU DEM NEIN ZU SAGEN, WAS MIT SEINEM GEWISSEN UNVEREINBAR IST – SOFERN MAN GEWISSEN BESITZT UND DIESES NICHT NUR EIN WORT AUS DEM FREMDWÖRTERLEXIKON IST!!! WARUM ZIEHT IHR DANN IN EINEN KRIEG??? WARUM TÖTET IHR MENSCHEN, DIE EUCH NIE ETWAS GETAN HABEN??? WARUM PRÜFT IHR NICHT, WAS EUCH GESAGT WIRD???  WARUM LAßT IHR EUCH BENUTZEN???
SEID IHR NUR NOCH BLINDE UND TAUBE BEFEHLSEMPFÄNGER, DIE VERGESSEN HABEN, WIE MAN SELBSTÄNDIG DENKT UND HANDELT??? !!! OHNE EUCH GIBT ES KEINE KRIEGE – ALSO GEHT NACH HAUSE, KÜMMERT EUCH UM EURE FAMILIEN UND TUT ENDLICH DAS, WAS DEN MENSCHEN AUSMACHT UND IHN VOM REPTOIDEN UNTERSCHEIDET :

„BEHANDELT EIN JEDES LEBEWESEN, WIE IHR SELBER BEHANDELT WERDEN MÖCHTET !
ACHTET, RESPEKTIERT, AKZEPTIERT UND TOLERIERT JEDES LEBEWESEN SO, WIE IHR ES VON IHNEN FÜR EUCH WÜNSCHT !
UND SEHT ENDLICH DEN MENSCHEN ALS DAS, WAS ER IST – EIN MENSCH – MIT EINEM HERZ, WELCHES VOR LIEBE ÜBERFLIEßT, DAS FÜHLT UND GEFÜHLE WAHR NIMMT (WIE JEDES LEBEWESEN!), MIT EINEM VERSTAND, DESSEN WISSEN BRILLIANT IST, MIT HÄNDEN, DIE SCHÖPFERISCH TÄTIG SIND UND HEILEN KÖNNEN DURCH DIE KRAFT DES URSPRUNGS, DER URQUELLE, MIT EINEM RECHTEN UND EINEM LINKEM REICH, WELCHE EUCH UMREICHEN UND TRÖSTEND HALTEN (DENN: ARM KOMMT VON ARMUT!) ! WERDET ENDLICH WIEDER MENSCHEN UND MENSCHLICH !!!
http://anthrowiki.at/Mensch

 

 

 

Russische Botschaft in Kiew angegriffen – Jazenjuk spricht von “Untermenschen”

Russische Botschaft in Kiew wird attackiert

Kiew, Brüssel und Washington versuchen verzweifelt, einen russischen Militärangriff gegen die Ukraine zu provozieren. Sie schrecken auch vor Mord im großen Stil nicht zurück. Angesichts der Langmut der Russen und der verzweifelten wirtschaftlichen Lage und der Milliarden Schulden bei Russland scheint das der einzige Ausweg der Desperados zu sein.

Am Samstag, dem 14. Juni 2014, hat es eine gezielte Provokation gegen die russische Botschaft in Kiew gegeben. Während die Milliardenschuldnerin Ukraine von Russland Schuldenerlass fordert (!), haben die vom Maidan und Odessa bekannten Gestalten die Botschaft des Gläubigers umstellt, die Ausfahrt blockiert, mit Parolen und Hakenkreuzen beschmiert, Brandsätze geworfen und alle Scheiben eingeschlagen. Über allem die schwarz-rote Flagge des Rechten Sektors. Das Gebäude ist mit Farbe und Eiern besudelt worden

Bilder des Mobs von Kiew die der NATO-Mainstream dem Bürger vorenthält:

 

Bürgermeister Klitschkos Polizei stand tatenlos dabei, bis alles vorbei war. Erst dann sollen Leute festgenommen worden sein. Zweifel sind angebracht, denn…. Der ukrainische “Außenminister” tauchte auf und – eskalierte die Situation noch zusätzlich. Er beleidigte Russlands Präsidenten unflätig. Wenn es noch eines Kriteriums bedurft hätte, wer unter den Außenministern der Bandit und wer Gentleman ist, dann war dieser Auftritt ausreichend. Können Sie sich Sergej Lawrow auch nur entfernt auf diesem Gossenniveau vorstellen?

ARD/ZDF: Die Komplizen stellen sich dumm

Die Tagesschau verschweigt die Angriffe auf die russische Botschaft komplett, erzählt dafür aber, dass die Ukraine die diplomatischen Beziehungen zu Russland abbrechen will. So wird das Opfer-Täter-Bild umgekehrt. Auch kein Wort, dass ukrainische Panzer auf russischem Boden steckengeblieben sind. Die kann man im Gegensatz zu den angeblichen russischen sogar beweisen.

Ukrainischer Panzerwagen ins russische Grenzgebiet eingedrungen - einer von mindestens drei.

Das ZDF bringt in der Halbzeitpause gestern einen kurzen Beitrag – ohne die Bilder von den Hakenkreuzen und Rechter-Sektor-Flagge. Dafür aber wieder den Flugzeugabschuß von Lugansk. Gundula Gause betont – man kann es nur „peinlich-pathetisch“ nennen – das Wort „Neunundvierzig“, um die Zahl der getöteten Söldner so richtig wichtig zu machen. Hätte sie das mal bei den während der Luftangriffe von Lugansk, Slawjansk und beim faschistischen Einmarsch in Krasni Liman und Mariupol ermordeten Zivilisten und all den anderen Opfern getan. Doch das ging ja nicht, darüber wurde ja gar nicht berichtet.

Nur zur Erinnerung: Durch Raketen-Salven der ukrainischen Armee wurden in Amwrosiewska/Donek Zivilisten getötet und 23 Häuser zerstört. Dort hat es nie irgendwelche Bewaffnete gegeben. Das ist purer Terror gegen die Zivilbevölkerung, Vergeltung nach SS-Manier. Der deutsche Mainstream zeigt von dort schon keine Bilder, erst recht nicht aus Kiew die Molotowcocktails und keinen O-Ton aus Russland. Interessant wäre ja auch mal die Meinung von Klitschko, dem Bürgermeister gewesen. Kein Wort über den opportunistischen Politiker der Partei der Regionen, der einen Stein wirft und dann zum Dank noch grüne Farbe ins Gesicht bekommt.

Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter

Die Erfahrung teilt er ja mit Rasmussen und Fischer….

Apropos ZDF. Klebers Prioritäten zeigt dieser übrigens, wenn er Clinton-Propaganda twittert, pardon “Hillary”-Propaganda natürlich. Europa müsse Putin stoppen. Hoffentlich vergisst Kleber wenigstens nicht, dass Clinton weiß, daß Rußland die USA nicht bedroht. Bezeichnend die Reaktionen der Kleber-Follower.

warnt Europa: „Erst mal müsst Ihr Putin stoppen. Er bedroht nicht uns (USA) !!!“
youtube.com/watch?v=u6QAlwhAcd4&list=UU53bIpnef1pwAx69ERmmOLA 

 

Der real existierende Faschismus

Bis in Teile der Linkspartei verweigert man sich der offenkundigen Beweiselage, daß die Erscheinungen in der Ukraine faschistoide Züge tragen. Wie kann man das vor sich selber und vor dem Wähler echtfertigen: Kriegsminister Koval will Konzentrationslager für die Bevölkerung des Südostens einrichten, die er „Filtrations-Lager“ nennt. Das von niemandem autorisierte Rumpf-Parlament der Putschisten hatte den Generaloberst der Grenztruppen, Michal Koval, zum Verteidigungsminister ernannt. Hinsichtlich seiner Treue zu den NS-Idealen lässt er alle anderen blass erscheinen. Nach Poroschenkos Wahl stellte er die Pläne der Junta vor. Seinen Worten nach sollen alle jungen Menschen der Republiken von Donezk und Lugansk, einschließlich Frauen, in Internierungslager in verschiedenen Regionen der Ukraine verschleppt werden. Das ist keine russische Propaganda, das sind seine eigenen Worte. Die alten Nazi-Zeiten sind wieder da. Nach dem Lager soll den Opfern gesagt werden, wo sie zu leben haben – falls sie den Prozess überstehen. Die gegen die Faschisten kämpften sollen ein Verfahren bekommen. Was das unter SA-Bedingungen bedeutet dürfte klar sein. Was ist das anderes als Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Was ist das, wenn nicht Faschismus, verdammt nochmal?!

Entspannung ist nicht gewollt

Welche andere Perspektive haben demzufolge die Kämpfer im Südosten als sich mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen? Werden die Irren in Kiew, Brüssel und Washington nicht gestoppt, erwartet die Zivilbevölkerung das Schicksal Guernicas, die Ukraine unweigerlich das Schicksal des Irak.
Natürlich passt das Wort “Faschismus” den NATO-Apparatschiks und -Mitläufern im Mainstream nicht. Deshalb haben sie Jazenjuks neuste Fascho-Rede einfach unterschlagen. Hier ist sie. Über die abgeschossenen Killer von Lugansk sagt er:

“Sie haben ihr Leben verloren, weil sie Männer und Frauen, Kinder und ältere Menschen, verteidigten, die sich in einer tödlichen Bedrohung durch Invasoren und von ihnen gesponserten Untermenschen befinden. Zunächst werden wir der Helden gedenken indem wir jene auslöschen die sie getötet haben, und dann durch die Reinigung unseres Landes von dem Bösen.”

Das ist keine russische Propaganda. Das sind Jazenjuks eigene Worte.

"Subhumans/Untermenschen", Jatz mit Göbbels-Wording ertappt: Der Text wurde inzwischen schnell geändert

Verbrecher, die die Zivilbevölkerung bombardieren und wahllos abknallen, tun das also zum Schutz und sind Helden. Das ist die „freiheitliche Massenbewegung“ der grünen Faschismus-Leugner. Das sind Gaucks, Merkels und Steinmeiers Amtskollegen.

Auf der erwähnten Münchner Kriegertreffen entstand ein Foto. Januar 2014: Exakt jene Klitschko, Poroschenko, Kerry und Jazenjuk. Es zeigt, daß alles seit langer Zeit nach NATO-Plan abläuft.

Wenn man das Kriegsgetrommel von Steinmeier und Gauck mitdenkt, sieht man jetzt wie sich im NATO-Puzzle Stück an Stück fügt. Man kann es nicht anders sagen, die Verantwortlichen sind verrückt geworden.

Rasmussen behauptet gleich mal an Putins Stelle, Russland betrachte die NATO als Gegner. Das ist das Feindbild, das man braucht, um die Völker aufeinander zu hetzen. Obwohl Russland täglich provoziert wird; selbst jetzt reden Putin und Lawrow noch von „unsere westlichen Partner“.

Ist Rasmussen ein kreuzgefährlicher Großkotz? Ist Merkel dumm, unfähig und feige? Ist Gauck ein Dauergrinser, Bellizist und Liebediener der NATO? Die Praxis zeigt, ob das Polemik oder Realität ist. Ich liebe eher den Osterspaziergang als den Götz von Berlichingen, doch es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen. Merkel ist so wenig eine Kanzlerin wie sie Mutti ist. Gauck ist alles andere als ein Präsident. Wie kann man das noch über die Lippen bringen? Steinmeier, der Geheimdienstkoordinator, stellt sich in aller Arrognaz hin und brüllt (!), “Der Sozialdemokratie muss man nicht sagen, warum wir für Frieden kämpfen! Nicht der deutschen Sozialdemokratie!” Doch genau Euch!

Ihr – für Frieden?? Kämpfen? Ihr Völkerrechtsbrecher von Jugoslawien, Ihr habt den Vorwand für die Bombardements geliefert. Ihr wolltet Deutschland am Hindukusch verteidigen, obwohl kein Afghane uns was getan hat. Ihr stimmt mit CDU/CSU und Grünen regelmäßig für die Kriegseinsätze der Bundeswehr. Ihr habt die Faschisten hoffähig gemacht.

Der Kindergarten im UN-Sicherheitsrat hat Russland übrigens nicht einmal die einfachste Sache – nämlich die Verurteilung des Angriffs auf die russische Botschaft – zugebilligt. Ätsch.

Russiche Botschaft in Kiew und ukrainische Botschaft in Moskau nach dem Massaker von Odessa (re.)

Was wenn ein amerikanisches Konsulat oder die US-Botschaft in Russland Ziel dieses Anschlages gewesen wäre oder die ukrainische in Moskau? Der UNSicherheitsrat stünde Kopf.Die ARD brächte drei Brennpunkte.

Es gibt also triftigen Grund zur Besorgnis, da auf höchster Ebene absolut verantwortungslose Idioten herrschen.

Zwei Nachträge
1. Die Ukrainer haben die Gasgespräche platzen lassen, obwohl Russland als Zeichen des guten Willens bessere Konditionen als Janukowitsch geboten hat.
2. Sergej Lawrow hat bekannt gegeben, dass Russland weiß, an dem Angriff auf die Botschaft war des Olgarchen Kolomoiskis Asow-Batallion beteiligt.

Erschienen bei hinter-der-fichte.blogspot.co.at – Von Hartmut Beyerl

gefunden bei: http://www.neopresse.com/politik/russische-botschaft-kiew-angegriffen-der-westen-schweigt/

 

Heftige Gefechte: Bricht in der Ukraine der Krieg aus?

Das Genfer Abkommen scheint kaum jemanden zu interessieren. Bei Gefechten um Slawjansk wurden von ukrainischen Truppen fünf Menschen getötet. Das ukrainische Innenministerium nennt den Einsatz von Panzerkolonnen „Anti-Terror-Einsatz“. Russlands Präsident Vladimir Putin sprach von einem „Verbrechen am eigenen Volk“ und drohte mit Konsequenzen.

Von Marco Maier

Ukrainische Regierungstruppen und paramilitärische Einheiten des „Rechten Sektors“ drängen nach Osten, in jene Gebiete die von unzufriedenen Bürgern der Ukraine unter „Selbstverwaltung“ gestellt wurden, weil sie sich von der Putschregierung in Kiew nicht vertreten fühlen. Ihre Forderung nach einer Föderalisierung des Landes stößt in Kiew auf wenig Gehör, so dass von vielen Menschen auch der Anschluss an Russland eine Option darstellt.

Die „Genfer Deklaration“ musste zu einem wertlosen Stück Papier werden, zumal Moskau kaum Einfluss auf die Menschen in der Ostukraine hat und die Maidan-Koalition sich nicht um die Entwaffnung der Bandera-Horden kümmert, sondern diese auch noch unterstützt. Der Anführer des „Rechten Sektors“, Dimitri Jarosch, der auch Präsidentschaftskandidat der extremen Rechten in der Ukraine ist, erklärte nun den Umzug der rechten Milizen von Kiew nach Dnepropetrowsk.

Angesichts der zunehmenden Militarisierung des Landes und die Unfähigkeit der meisten Beteiligten, sich auf einen Frieden bis zu den Wahlen und der Neukonstituierung des Parlaments, sowie der Wahl eines neuen Präsidenten zu einigen, droht die Lage jedoch immer mehr zu eskalieren. Sollte tatsächlich ein Bürgerkrieg in der Ukraine ausbrechen, wären auch die Wahlen die zeitgleich mit den Europawahlen in der EU stattfinden sollen massiv gefährdet.

Hierbei muss man sich die Frage stellen, ob diese Eskalation nicht vielleicht doch eine Strategie der Maidan-Koalition ist, um weiterhin ohne demokratisches Mandat regieren zu können. Wahrscheinlich gehen deren Wahlkampfstrategen davon aus, dass sie insbesondere im Osten und im Süden kaum Wahlerfolge erzielen werden. Es ist denkbar, dass die momentane Führung in Kiew darin einen Weg sieht, um das Land in die NATO zu führen, bevor andere Mehrheitsverhältnisse dies vielleicht noch verhindern. Es scheint beinahe so, als ob Kiew tatsächlich ein militärisches Eingreifen Moskaus provozieren möchte.

 

gefunden bei:
http://www.contra-magazin.com/2014/04/heftige-gefechte-bricht-in-der-ukraine-der-krieg-aus/