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Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“

Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen.

In seiner Rede auf der OIC am Freitag sagte er im Hinblick auf die Entwicklung in Saudi-Arabien: „Der Begriff `moderater Islam` macht wieder die Runde. Das Patent des moderaten Islam gehört dem Westen. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Es gibt nur einen Islam. Das Ziel der Benutzung solcher Begriffe ist, den Islam zu schwächen“, stellte der türkische Präsident wieder einmal klar.

„Manch einer, der davon hört, mag denken, das Konzept passe zu ihm. Nein es passt nicht zu Dir“, so Erdogan an seine islamischen Mitbrüder und Schwestern.

Er kritisierte neben dem Saudischen Prinzen Mohammed bin Salman, der einen „moderaten Islam“ für sein Land angekündigt hatte auch die EU. Burka-Verbote seien eine „Diskriminierung muslimischer Frauen“, erklärte Islam-Experte Erdogan.

Immer wieder machen sogenannte „Islam-Reformer“ in Deutschland von sich Reden. So heftete der Freiburger Islamwissenschaftler und Religionspädagoge Abdel-HakimOurghi am Samstagmorgen seine Thesen zu einem humanistischen, friedfertigen Islam an die Tür der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-Assalam-Moschee („Neuköllner Begegnungsstätte“). Das fand der  evangelische Pfarrer Martin Germer von der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gar nicht lustig und bezeichnete es es „eine reine Publicity-Aktion“.

Entgegen aller Beteuerungen Islam-affiner Politiker in Europa warnte der Islam Experte Dr. Mordechai Kedar, der an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv lehrt, schon vor zwei  Jahren auf der Höhe der „Flüchtlingskrise“ alle „Refugee-Welcome“-Klatscher, die an ein friedliches Miteinander glauben:

„Es gibt keine zwei „Islame“, weder den moderaten noch den radikalen. Es gibt nur den einen Koran, der alles beinhaltet: Verse des Dschihad und des Krieges gegen Ungläubige stehen zusammen mit denen, die ein Leben neben ihnen verkünden.

Es gibt keine zwei Typen von Hadhiten, eine radikale und eine moderne. Es gibt nur eine gesamte Hadith, die beides beinhaltet, gewalttätige und moderate Ideen.

Mohammed hat nicht eine moderate und eine gewalttätige Biografie. Es gibt nur eine Lebensgeschichte des Islam-Propheten, die radikale und gewalttätige wie moderate Abschnitte beinhaltet.“

Beide, Moderate wie Gewaltbereite, könnten sich in ihrem Handeln auf den Koran berufen, so Kedar damals.

Moderate Muslime hätten in europäischen Ländern zwar bisher friedlich gelebt, gearbeitet und seien von der Gesellschaft aufgesogen worden. Doch mit der steigenden Anzahl gewaltbereiter Muslime, die ihr eigenes kulturelles Leben mitbringen würden, steige auch die Gewalt gegen die Staaten, die sie aufnehmen würden, prophezeite Dr. Kedar Ende 2015.

 

Quelle:  http://www.journalistenwatch.com/2017/11/13/erdogan-bestaetigt-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

Türkei: Heirate Deinen Vergewaltiger

von Burak Bekdil

  • Der Leiter einer Abteilung des Obersten Berufungsgerichtes hat aufgedeckt, dass fast 3.000 Ehen registriert wurden zwischen den Opfern von sexuellem Missbrauch, einschließlich Vergewaltigung, und ihren Angreifern. Der Richter erwähnte einen Fall, in dem drei Männer ein Mädchen entführten und vergewaltigten, und dann hat einer von ihnen sie geheiratet und die Urteile gegen alle drei wurden aufgehoben.
  • Statt Gesetze zu verabschieden, um die grotesken Artikel im Strafgesetzbuch zu verbessern, macht Erdogan weiterhin „Familien-Engineering“ im Einklang mit seinem islamistischen Denken. Vor kurzem sagte Erdogan einer Frauenvereinigung, dass „Familienplanung und Empfängnisverhütung nichts für muslimische Familien ist.“
  • Die First Lady der Türkei, Emine Erdogan, schockierte viele Menschen, als sie sagte, dass die osmanischen Harems „Bildungszentren“ waren, die „Frauen auf das Leben vorbereiteten.“

Es gab mehrere dramatische Aspekte der schleichenden Islamisierung der Türkei in den letzten 15 Jahren. Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Erosion säkularen gesellschaftlichen Lebens und Majoritanismus (dass die Mehrheit in der Gesellschaft berechtigt zu sein meint, vor allem anderen Vorrang zu haben) sind nicht alle. Die Islamisierung der türkischen Gesellschaft hat auch das Leben für Frauen schwieriger gemacht.

Im Jahr 2015 belegte die Türkei Rang 130 in Sachen Gleichstellung der Geschlechter unter einer Gruppe von 145 Ländern. Aber das war kaum überraschend. Nur ein Jahr zuvor hatte Präsident Recep Tayyip Erdogan der Gleichheit zwischen Männern und Frauen widersprochen. „Die Gleichstellung der Frauen mit den Männern ist gegen die Natur,“ sagte er.

All dies steht im Gegensatz zu den säkularen Prinzipien, die Erdogan seit langem rückgängig machen will. Türkische Frauen gewannen das Wahlrecht schon 1934, 25 Jahre vor den Schweizer Frauen. Jetzt, 82 Jahre nach der Erreichung des Wahlrechts, müssen sich türkische Frauen von ihrem Präsidenten, Erdogan, Frauenrechte „auf türkische Art“ anbieten lassen. „Wir müssen Frauenrechte nicht unbedingt im selben Format und Stil zum Ausdruck bringen, verteidigen und implementieren, wie sie im Westen existieren,“ kommentierte Erdogan.

Erdogan steht nicht allein mit der Annahme, daß die beste Rolle einer Frau die als Mutter sein sollte. Seine Frau, die First Lady der Türkei, Emine Erdogan, schockierte viele Menschen, als sie sagte, daß die osmanischen Harems „Bildungszentren, die Frauen auf das Leben vorbereiten“ waren.

Nachdem das die Haltung des mächtigsten Mannes der Türkei ist, dürfte das Leben für moderne türkische Frauen, vor allem diejenigen, die eine etwas abweichende Meinung haben, schwieriger werden.

Im Mai verurteilte ein türkisches Gericht eine Journalistin, Frau Arzu Yildiz, zu 20 Monaten im Gefängnis für das Zeigen von Videoaufnahmen von Waffentransporten in Lastwagen, offenbar vom türkischen Geheimdienst betrieben, die eine Ladung von Waffen an verschiedene islamistische Gruppen in Syrien ausliefern. Erdogan hat besonders empfindlich auf den Film reagiert und behauptet, daß die Aufdeckung der Lastwagen und ein Teil der Medienberichterstattung darüber Teil eines Plans seiner politischen Gegner war, um ihn zu untergraben und die Türkei in Verlegenheit bringen.

Der Prozeß gegen die Journalistin Yildiz hob jedoch nebst ihrer Verurteilung eine rechtliche Besonderheit hervor. Im Mai wurde Yildiz zu 20 Monaten im Gefängnis sowie dem Entzug der elterlichen Rechte über ihre Kinder verurteilt.

Präsident Erdogan bestand darauf, daß die Fahrzeuge humanitäre Hilfe trugen und beschuldigte die Staatsanwaltschaft des „Verrats und der Spionage“ sowie Agenten seines US-Erzfeindes Fethullah Gülen zu sein.

Die Staatsanwaltschaft wurde verhaftet und vor Gericht gestellt und unter Ausschluß der Öffentlichkeit zu Gefängnisstrafen verurteilt. Yildiz erhielt aber Videos des Verfahrens, und veröffentlichte die Zeugenaussagen der Staatsanwaltschaft, die den Behauptungen der Regierung widersprachen, auf YouTube.

„Niemand kann mir meine Kinder wegnehmen… nicht einmal der Sultan selbst, geschweige denn das Gericht,“ sagte Yildiz dem TV-Sender Can Erzincan.

Das Gericht entzog Yildiz die gesetzlichen Rechte über ihre Kinder für die Verletzung der Geheimhaltung des Gerichtsverfahrens. Das Urteil sagte, die Journalistin werde der Vormundschaft über ihre Kinder beraubt, und rief damit einen Artikel des türkischen Strafgesetzbuches auf. Die Entscheidung bedeutete, daß sie nicht in der Lage sein wird, ihre Kinder in der Schule zu registrieren, Bankkonten für sie zu eröffnen, oder sie allein ins Ausland mitzunehmen ohne deren Vater.

Ein türkisches Gericht verurteilte die Journalistin Arzu Yildiz zu 20 Monaten im Gefängnis für die Veröffentlichung eines Videos, das türkische Geheimdienstler beim Versand von Waffen an islamistische Gruppen in Syrien zeigt. Ausserdem entzog das Gericht Yildiz die gesetzliche Vormundschaft über ihre eigenen Kinder für die Verletzung der Geheimhaltung des Gerichtsverfahrens.

Aber – selbst nach offiziellem Narrativ – sehen sich Frauen schlimmeren Tragödien gegenüber in Erdogans Türkei. Der Leiter einer Abteilung des Obersten Berufungsgericht hat aufgedeckt, dass fast 3,000 Ehen registriert wurden zwischen Opfern sexuellen Missbrauchs, einschließlich Vergewaltigung, und ihren Angreifern. Im Gespräch mit einer parlamentarischen Kommission bezeugte der leitende Richter, dass Kinder im Alter zwischen fünf und 18 sexuellem Missbrauch ausgesetzt werden, und dass Mädchen im Alter zwischen 12 und 15 leichter von Missbrauchern hereingelegt werden. Der Richter erwähnte einen Fall, in dem drei Männer ein Mädchen entführten und vergewaltigten, dann heiratete einer von ihnen sie und die Urteile für alle drei wurden aufgehoben. Heiratsanträge im türkischen Stil.

Statt Rechtsvorschriften zu erlassen, um die grotesken Paragraphen des Strafgesetzbuches zu verbessern, macht Erdogan „Familien-Engineering“ im Einklang mit seinem islamistischen Denken. Vor kurzem sagte Erdogan einer Frauen-Vereinigung, dass Frauen ohne Kinder „mangelhaft, unvollständig“ seien. Er sagte, dass „die Ablehnung der Mutterschaft bedeutet, die Menschheit aufzugeben“, und dass „Familienplanung und Empfängnisverhütung nichts ist für muslimische Familien.“

Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der modernen Türkei, kämpfte hart darum, türkischen Frauen zu gewähren, was ihre westlichen Kolleginnen in zivilisierten Teilen der Welt genossen. Erdogan ist nun damit beschäftigt, das Erbe von Atatürk rückgängig zu machen, der einst stolze, westlich denkende türkische Frauen produziert hatte.

Burak Bekdil lebt in Ankara und ist ein türkischer Kolumnist für den Hürriyet Daily und ein Fellow am Middle East Forum.

 

Quelle : https://de.gatestoneinstitute.org/8614/tuerkei-heirate-vergewaltigung

 

 

 

EIGENER KOMMENTAR :

Mit Erdogan gehen die Frauen und die Türkei zurück in die Steinzeit…
Alle Werte, die „der Vater aller Türken“ Mustafa Kemal Atatürk seinem Volk und Land brachte, macht Erdogan zunichte…
WILLKOMMEN IN DER STEINZEIT, WERTE TURKMANEN!

Gruß an die, welche die Rechte und Werte von Mustafa Kemal Atatürk leben!
Kräutermume

Der Pessach-Angriff auf Brüssel?

unsichtbare_terrorhaende

Die Terror-Angriffe des 22. März 2016 auf den Flughafen von Brüssel und auf die U-Bahnstation Maelbeek in der Innenstadt von Brüssel lassen durch herausstechende Begleiterscheinungen eine führend-planerisch-kabbalistische [1] Hand hinter diesen Kriegshandlungen erkennen. Und das bedeutet auch, dass diese Anschläge in Bälde auf die BRD und Britannien ausgeweitet werden dürften.

Tatsache ist nämlich, daß die hörigen Regierungen wie Frankreich, Belgien und die BRD kaum etwas unternommen haben, die Täter zu stoppen, obwohl diese bekannt waren und bekannt sind. Dahinter steckt das große Ziel, die Massen „im Namen der Sicherheit“ reif zu bomben, der Aufgabe ihrer Freiheiten und der freiwilligen Unterwerfung unter ein nicht gerade freundlich-freiheitliches Welt-Regime zuzustimmen.

Ohne das Wegschauen, gar Lenkung und Zustimmung gewisser politischer Systeme, wäre es kaum zu diesen Anschlägen gekommen, was mittlerweile sogar zynisch-dreist von der Vasallen-Politik zugegeben wird. Immerhin hat der BRD-Innenminister Thomas de Maizière am Tag der Brüsseler-Angriffe im Fernsehen erklärt, dass die Sicherheitskräfte zu den Tätern Kontakt haben. Thomas de Maizière wörtlich: „Die Gefährder, die wir in Deutschland ja kennen.“ [2] Die BRD-Lobbypolitiker stehen mit diesen Mördern in Kontakt, lassen sie gegen uns und in anderen EU-Staaten wüten, indem die Täter bzw. Verdächtigen sogar aus Haftanstalten entlassen werden, was es für diese Leute leicht macht, auf Mordreise zu gehen wie die FAZ am 27 März 2016 auf Seite 12 berichtet: „Im Januar war in Paris vor einer Polizeistation ein Islamist erschossen worden, der zuvor unter zahlreichen falschen Identitäten in Nordrhein-Westfalen gelebt hatte und mehrfach verurteilt worden war. Walid S., so einer seiner Namen, hatte mehrere Straftaten begangen und in drei Gefängnissen in Nordrhein-Westfalen gesessen. Dennoch war es ihm gelungen, an einen Aufenthaltstitel als Syrien-Flüchtling zu gelangen. Anfang Februar war in einer Asylbewerber-Unterkunft in Attendorn ein mutmaßlicher IS-Terrorist, der Algerier Farid A., mit seiner Frau festgenommen worden. Sie sollen einen Anschlag vorbereitet und Verbindungen zu IS-Führern haben, die die Pariser Attentäter instruiert hatten.“

Aber nicht nur in der BRD sind die Terroristen bekannt, die Politik kennt sie in Frankreich ebenso wie in Belgien. Die israelische Tageszeitung „Ha’aretz“ lenkte von der Pessach-Führung ab, indem sie behauptete, der belgische Geheimdienst, der Herrn Charles Michel untersteht, sei vom israelischen Mossad über die bevorstehenden Anschläge informiert worden. „Der belgische Geheimdienst soll nach einem israelischen Zeitungsbericht konkrete Warnungen vor den Terroranschlägen in Brüssel bekommen haben. Auch andere westliche Geheimdienste seien im Bilde gewesen, schrieb die Zeitung ‚Haaretz‘ am Mittwoch. Das Blatt nannte allerdings keine genauen Quellen für seine Informationen.“ [3] Wahr an dieser Meldung dürfte nur sein, daß der belgische Geheimdienst aus Israel wahrscheinlich angewiesen wurde, nicht einzugreifen, sondern die Angriffe geschehen zu lassen.

Die Terroristen töten unter dem Schutz der unsichtbaren Hand

Tatsache ist, dass das Attentäter-Brüderpaar Khalid und Ibrahim El Bakraoui allen Sicherheitskräften und Geheimdiensten bekannt war. „Der Flughafenattentäter Ibrahim El Bakraoui sei anhand von Fingerabdrücken identifiziert worden, sagte der Staatsanwalt. Er sei am 9. Oktober 1986 in Brüssel geboren worden und belgischer Staatsbürger gewesen und wohnte im Brüsseler Viertel Schaerbeek. … Auch sein Bruder Khalid El Bakraoui sei anhand von Fingerabdrücken identifiziert, sagte der Staatsanwalt. Er habe sich in der Station Maelbeek im zweiten Wagen der U-Bahn in die Luft gesprengt. Auch er war belgischer Staatsbürger, geboren am 12. Januar 1989 in Brüssel. Beide seien der Polizei wegen zahlreicher Delikte bekannt gewesen, hätten aber nicht unter Terrorismusverdacht gestanden.“ [4]

Aber nicht nur das, sogar der türkische Präsident und IS-Pate Erdogan hat den Mörder Ibrahim El Bakraoui aus der Türkei ausgewiesen und die belgischen Behörden vor ihm gewarnt. Doch die Polizeikräfte in Belgien wurden von der Migrations-Politik darüber nicht informiert, womöglich auf Anweisung von Merkel. Vielleicht sabotierte der belgischen Premierminister Charles Michel [5] den vorsorglichen Zugriff auf die Terroristen! „Ibrahim El Bakraoui, einer der Attentäter von Brüssel ist nach Angaben des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Juni 2015 im südtürkischen Gaziantep an der syrischen Grenze gefasst und anschließend ausgewiesen worden. Die belgischen Behörden seien von der Türkei am 14. Juli 2015 gewarnt worden, dass es sich bei dem Mann um einen ‚ausländischen terroristischen Kämpfer‘ handele.“ [6]

Bezeichnend sind die Aussagen so mancher Experten über die kaltgestellte Polizei, die sozusagen zu Zuschauern bei den Schlachtfesten degradiert wird. Einer dieser durchblickenden Experten ist Alan Marsaud, Abgeordneter im französischen Parlament, in den 1980er Jahren war er für die französische Terrorabwehr verantwortlich. Nach der Verhaftung von Salah Abdeslam am 18. März 2016 in Brüssel (Abdeslam war einer der Mörder des 13.-November-Anschlags auf Paris), als alle die „gute Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Belgien“ bejubelten und von einem „wichtigen Schlag gegen den Islamischen Staat“ faselten, erklärte Marsaud am nächsten Tag im Fernsehen: „Wir verdanken die 130 Toten von Paris den Belgiern, und sie werden dafür Rechenschaft ablegen müssen.“ [7]

Schlimmer noch, Ibrahim El Bakraoui war im vergangenen Jahr bereits verhaftet worden, mußte dann aber auf Weisung von höchster Stelle wieder freigelassen werden: „Der Mann sei freigelassen worden, da Belgien ‚keine Verbindungen zum Terrorismus nachweisen‘ konnte. Laut Nachrichtenagentur Reuters soll es sich um Ibrahim El Bakraoui gehandelt haben.“ [8] Keine Verbindung zum Terrorismus soll bestanden haben? Sein Bruder Khalid wurde schließlich mit internationalem Haftbefehl wegen dem Kriegsanschlag am 13. November 2015 auf Paris gesucht: „Die belgischen Behörden haben eine direkte Verbindung zwischen den Tätern der Brüsseler und Pariser Anschläge bestätigt. Im Dezember seien ein internationaler und europäischer Haftbefehl gegen den Brüsseler Selbstmordattentäter Khalid El Bakraoui erlassen worden, teilte die belgische Bundesstaatsanwaltschaft mit. Ihm wurde demnach vorgeworfen, für die Gruppe der Paris-Attentäter unter falschem Namen eine Wohnung im belgischen Charleroi gemietet zu haben.“ [9]

Was den Verdacht vollkommen erhärtet, daß der Kriegsakt von Brüssel von einer unsichtbaren Pessach-Hand geführt wurde, geht auch aus der Tatsache hervor, daß griechischen Behörden die beteiligten Terroristen schon vor einem Jahr im Visier hatten, als sie im Zuge von Razzien von der Planung des Flughafenanschlags erfuhren und diese Erkenntnisse an die belgische Politik weitergaben. Doch diese Hinweise wurden von dem wunderbaren belgischen Premierminister Charles Michel offenbar zurückgehalten. Warum?: „Nach einem Medienbericht soll die griechische Polizei schon Anfang 2015 bei einer Razzia in Hinweise auf Anschläge am Brüsseler Flughafen entdeckt haben. Belgische Behörden seien informiert worden. Dem Bericht zufolge wurden die Unterlagen in Wohnungen entdeckt, die von Islamisten angemietet worden waren. Nach den Anschlägen von Paris im November habe sich herausgestellt, dass es sich bei einem der Männer um Abdelhamid Abaaoud gehandelt habe, meldete der der Athener Nachrichtensender Skai.“ [10]

charles_michelCharles Michel ist belgischer Premierminister. Es findet sich kein Hinweis über seine ethnische Herkunft. Auch nicht darüber, ob seine Wurzeln jüdisch sind.

Obwohl die Politik über die Planungen der Terroranschläge wusste, konnten die Mörder, von der „unsichtbaren Hand“ geführt, zuerst über 130 Menschen in Paris und dann über 30 in Brüssel töten, wie offiziell eingestanden wird: „Die Hinweise verdichten sich: An der Planung der Anschläge in Paris und Brüssel waren dieselben Männer beteiligt.“ [11] Vielen Dank, Herr Michel (Mikha’el).

Somit konnten sich die Attentäter, obwohl sie den Behörden bekannt waren und teilweise mit internationalen Haftbefehlen gesucht wurden, in den multikulturellen Hoheitsgebieten von Brüssel vollkommen frei bewegen. Jan Philipp Burgard vom WDR berichtete für die Tagesschau dazu wie folgt: „Die als Brüsseler Attentäter identifizierten Brüder El Bakraoui lebten im Brüsseler Viertel Schaerbeek. …. Vielsagend über den Alltag von Schaerbeek ist, dass die beiden Attentäter sich dort offenbar ganz unbemerkt frei bewegen konnten. … Sie haben sich nicht in der Wohnung versteckt, sondern sie waren da unterwegs in der Fußgängerzone. Die beiden haben da ganz normal am Leben teilgenommen. Und da kann man sich natürlich fragen, wie kann das sein?“ [12]

Die multikulturellen, ethnofeindlichen Regime haben in unseren Städten Parallel-Staaten gefördert, denen sie sich bereitwillig ausgeliefert haben. In diesen Parallel-Staaten werden die Kriegseinsätze geplant, von dort werden die Offensiven gegen uns gestartet. „Der Polizeioffizier Patrice Ribeiro erklärt: ‚Zum klassischen Gesetz des Schweigens der Banditen kommt die religiöse Omertà‘. Der Untersuchungsrichter Marc Trévidic: ‚Man macht sich keine Vorstellung davon, wie schwierig es ist, in diesen Quartieren in eine Wohnung zu gelangen, um zum Beispiel Abhörmikrofone anzubringen. Man wird überall beobachtet, Tag und Nacht. Es ist unmöglich, hier ein Auto abzustellen. Es handelt sich um Zonen der Ausschließung, in die kein Mensch, der nicht zur Gemeinschaft gehört, eindringen kann.“ [13]

Vorausgegangene Ritual-Anschläge

Erinnern wir uns an 911 (11. 9.), die Anschläge auf das World Trade Center (in Wirklichkeit von innen gesprengt), die zum Anlaß genommen wurden, den „Kampf gegen den Terror“ über die ganze Welt zu bringen und damit die bürgerlichen Freiheiten der Menschen in der westlichen Welt immer mehr einzuschränken. Mit diesen Maßnahmen soll offenbar die Herrschaft der jüdischen Lobby gemäß den „Protokollen“ als Terrorherrschaft errichtet werden. Die Zahl „911“ oder deren Quersumme 11 ist der kabbalistische Code, der dem Kampf zur totalen Eroberung der jüdischen Diaspora-Macht zugrunde gelegt wurde. Bei der „11“ handelt es sich um „eine Zahl des Okkultismus, die auf versteckte Gefahren und Verrat hinweist. Die 11 symbolisiert die Kraft der geballten Faust, sie verweist auf den besiegten zahnlosen Tiger und stellt eine Macht dar, die nur schwer zu bekämpfen ist.“ (Rabbi Weiss) Und so soll mit immer schlimmerem Terror die jeweilige Bevölkerung dazu gebracht werden, sich einem menschenverachtenden System freiwillig zu unterwerfen – im Namen der sogenannten „Sicherheit“. Deshalb dürfte auch der von der Lobby-Regierung in Washington geplante migrantive Massenmord (Merkel öffnete zur Verwirklichung dieses Plans die Flutschleusen) im Sommer 2015 als „größtes Experiment der Menschheitsgeschichte“ zur Vertilgung der weißen Menschen stattgefunden haben. Aus dem abzusehenden Migrations-Chaos würde die Sehnsucht nach „Sicherheit“ die Massen zu allem bereit werden lassen, sich also bedingungslos der größten geplanten Diktatur der Weltgeschichte unterwerfen, so die Kalkulation.

Madrid war eine weitere eingeplante Eskalationsstufe zur Errichtung der Lobby-Weltdiktatur

Das Verhältnis zwischen Moslems und Europäern verschärfte sich gravierend seit dem verheerenden Bombenattentat auf den Madrider Bahnhof am 11. März 2004 (11/ 3 + 2004, also 1+1+3+2+4 = 11, d.h., März=3, + 2+4 =9, plus 11 (11. März) ergibt „911“ in umgekehrter Reihenfolge). Wer die Regie hinter den Kulissen führte, glaubten damals schon viele erahnt zu haben, da das Attentat genau 911 Tage nach dem Anschlag auf New York erfolgt war.

Noch interessanter ist die Tatsache, daß selbst die Opferzahl von Madrid auf dieselbe Quersumme bzw. auf die symbolische Zahl „911“ zurechtgebogen wurde. Am 13. März 2004 bezifferten die Medien, beispielsweise rp-online.de, die Opfer mit „200 Toten“. Einen Tag später gaben andere, z.B. n-tv.de, die Opferzahl ebenfalls mit „200 Toten“ an. Am 18. März 2004 berichtete u.a. dradio.de: „201 Menschen kamen ums Leben“. Am 19. März 2004 berichtete etwa spiegel.de, dass „mehr als 200 Menschen ums Leben kamen.“ Am 22. März 2004 schrieb spiegel.de, „bei dem Anschlag waren 202 Menschen getötet worden.“ Doch seit dem 30. März 2004 (das Datum – 3+3+2+4 – ergibt die Quersumme 12, 12 Stämme Israels) gaben sämtliche Medien einheitlich, Beispiel spiegel.de, an, dass 191 Menschen starben“. „191“, geringfügig umgestellt wird daraus erneut „911“ – oder die Quersumme 11.

In Madrid waren vielleicht noch nicht einmal Moslems am Werk, damals könnte der israelische Mossad das Attentat sogar weitestgehend selbstständig durchgeführt haben – im Gegensatz zu den neuerlichen Großanschlägen. Moslemische Führungseliten sahen jedenfalls die damaligen „911-Anschläge“ von Madrid als Taten des israelischen Geheimdienstes Mossad in Zusammenarbeit mit seinen westlichen Ablegern wie CIA und BND an: „Anders ist ein Artikel nicht zu deuten, den der erzkonservative Zentralrat der Muslime in Deutschland auf seiner Homepage verbreitete: Die Opfer der Madrider Anschläge seien betrauernswert, womöglich aber hätten Muslime nichts damit zu tun, legte der Autor nahe. Er schrieb von einer ‚mysteriösen al-Qaida‘, von der niemand vor dem 11. September je gehört habe. Und habe nicht Osama Bin Laden im Dienst des US-Geheimdienstes CIA gestanden?“ [14]

911 in Brüssel rechtzeitig zu Pessach 2016

Noch am selben Tag der gesteuerten Kriegsereignisse von Brüssel am 22. März 2016 gaben die Medien – kabbalistisch mit der „11“ verschlüsselt – dem inneren Kreisen bekannt, daß hinter den Anschlägen die unsichtbare Hand wohl Regie führte. In den Meldungen hieß es nämlich: „9.11 Uhr. Um diese Zeit explodierte gestern die Bombe an der Station Maelbeek.“ [15] Also wieder 911 (= 11 als Quersumme).

Mit diesem erneuten Anschlag sind die Weltstrategen der Lobby ihrem angestrebten totalen Überwachungsstaat in der zu errichtenden Sklavenwelt einen weiteren Schritt nähergekommen. Die verdummte Masse, die hirnamputierten Gutmenschen, die Handlanger in den Systemparteien – auch in der AfD, die jetzt eine Säuberung von wahren Patrioten vornimmt – unterstützen mit Hingabe den vorgeschützten „Kampf gegen den Terror“, liefern sich dabei aber an den wahren Terror freiwillig aus. Dazu passt, dass die FAZ nach den Anschlägen von Paris bereits am 18. November 2015 die wahren Absichten bekanntgab: „Um Freiheitseinbußen werden wir kaum herumkommen.“ Diese Entwicklung deckt sich übrigens auch mit Ereignissen gegen Ende 2015, wo in den USA der junge Joshua Goldberg kurzzeitig verhaftet wurde, weil er im Internet als IS-Aktivist „Australi Witness“ perfekte Anleitungen zum Bombenbau mit dem Aufruf veröffentlichte, überall Anschläge im Namen des IS durchführen.

Der Pessach-Anschlag auf Brüssel wird zu weiteren Einschränkungen unserer Bewegungsfreiheit führen. Der Zutritt zu Flughäfen, Bus- und Bahnstationen wird künftig nur noch über penible Personenkontrollen möglich sein wird. Die End-Unterwerfung der Masse unter die Lobby-Terror-Weltregierung wird die totale Personenkontrolle und die damit einhergehende Abschaffung des Bargeldes zur Grundlage haben. Darüber hinaus soll den Menschen ein RFID-Chip implantiert werden (Radio Frequency Identification). Dieser Chip enthält nicht nur alle persönlichen Daten des Trägers, insbesondere die seiner Bankkonten, sondern gibt dem „Tier“ per Peilsignal den jeweiligen Aufenthaltsort des Trägers bekannt. Die Daten zu seinen Bankkonten machen den Chipträger zum totalen Sklaven. Wer nicht spurt, kann kein Geld mehr für Lebensmittel oder andere notwendigen Käufe und Verkäufe bewegen, da das „Tier“ die Konten Dank Chip-Verbindung bereits konfisziert hat. Gemäß Nick Rockefeller gegenüber Aaron Russo soll die Verchippung gemäß der Offenbarung 666 stattfinden. Die 666 ist die mächtigste kabbalistische Zahl des Judentums, es ist die Zahl des „Antichristen“, des „Tieres“.

All das wird vom verdummten Volk zwecks „persönlicher Sicherheit“ mit Freuden begrüßt. Alles für die sogenannte Terrorbekämpfung, obwohl der zu bekämpfende Terror unter der Regie der Terror-Planer stattfindet. Wären die Anschläge nicht unter der Pessach-Regie erfolgt, wären höchstwahrscheinlich auch Bomben im EU-Gebäude an der U-Bahnstation Maelbeek detoniert, aber dort sitzen ja die Helfershelfer der großen Planer.

Moslems sind natürlich ein leicht einsetzbares Instrument für die Durchführung dieser Art von Verbrechen, denn sie sind gemäß dem bekanntesten arabischen Fernsehmoderator Amr Adib seelisch krank. Kein Wunder wenn man weiß, dass die sogenannte islamische Religion ein abgewandeltes Produkt des Alten Testaments ist. Die Fernsehmoderatorin, die den bekanntesten arabischen Fernsehmoderator Amr Adib (Kairo) im Fernsehen zu den moslemischen Mordaktionen befragte, sagte: „Die Muslime werden missbraucht und in die Irre geleitet. Der Westen benutzt und missbraucht unser Muslime für seine eigenen Ziele.“ Das ist zwar richtig, aber noch richtiger ist die Antwort von Amr Adib: „Blödsinn, niemand kann dich benutzen und missbrauchen, wenn du gesund bist. Warum werden Angehörige anderer Religionen nicht auch missbraucht?“

Wir bräuchten keine Gesetze für „unsere Sicherheit“, die zur totalen Vernichtung menschlicher Freiheiten führen sollen. Alles was wir brauchen ist, sie in Lagern unterzubringen, ihnen kein Geld mehr geben, keine Sozialleistungen, so wie es die Türkei auch tut. Und Erdogans Türkei wird von Merkel immerhin hofiert, sogar als Flüchtlingsdeponie benutzt. Wenn wir den Türkei-Standard einführten, würden sie gerne freiwillig weiterziehen wollen. Aber mit unseren, explizit zur Durchführung für unsere migrantive Ausrottung gemachten Sozialgesetze und Versprechungen, dass ALLE KOMMENDEN an dem von Deutschen erarbeiteten „Wohlstand“ teilnehmen werden, wurde ein Magnet geschaffen, der alle Mörder und Parasiten dieser Welt anzieht.

Die kleine Terrorkunde im Zeichen der 11 (9+1+1, oder 911)

New York City hat 11 Buchstaben. Afghanistan hat 11 Buchstaben. Ramsin Yuseb (der Terrorist, der bereits 1993 damit drohte, die Zwillingstürme zu zerstören) hat 11 Buchstaben. George W Bush hat ebenfalls 11 Buchstaben. Könnte ein seltsamer Zufall sein. New York ist der 11 Staat der USA.
Das erste Flugzeug, daß in eines der Türme flog, hatte die Flugnummer 11 von American Airlines. Dieser Flug hatte 92 Passagiere an Bord. 9+2=11. Diese Tragödie fand am 11. September statt. Oder, wie es heute genannt wird,„911“. 9+1+1= 11. Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes, Notrufnummer: 911. 9+1+1=11.
Zufall…?
Der 11 September ist der 254. Tag im Kalender. Also 2+5+4=11.
Das Bombenattentat in Madrid fand am 11.03.2004 statt. 1+1+3+2+4=11. Die Tragödie von Madrid fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt. Wieder 911, wieder 9/11, wieder 9+1+1=11.
Und die Bomben auf die Brüsseler U-Bahn am 22. März 2016 detonierten genau um 9:11 Uhr (911 = 11), wie gemeldet wurde.

Die Ausrottungsmaschinerie soll die weißen Menschen vertilgen

Das dekadente weiße Europa, ähnlich wie die Weißen der USA, kennen weder Selbstachtung noch halten sie ihr kulturelles Erbe in Ehren. Wie wollen solche kaputten Menschen den wahabistischen Islam besiegen, geradezu lächerlich. Menschen, deren höchstes Ziel im Leben das Geld und der Spaß ist, verkaufen sowohl ihre Nation wie auch die Zukunft ihrer Kinder für ein Linsengericht. Mit weniger als einem Kind pro Ehepaar im Durchschnitt sind sie dem Untergang geweiht. Sie leben für Geld, das durch das Blutsystem der FED-Finanzwetten geschaffen wurde. Und durch Abtreibung für ein bequemes Spaßleben wurden mehr weiße europäische und amerikanische Kinder getötet, als jemals durch den Islam umgebracht werden könnten. Ein andauerndes titanisiertes Pessach-Ritual?

abu_al_franziskusFreimaurer-Papst Franziskus setzt Merkels Gehirnkot bei seiner Anhängerschaft durch.

Diese weißen Menschen leisten sich einen dekadenten, freimaurerisch-satanischen Papst im Vatikan, der Merkels Gehirnkot als humane Migrationspolitik einer verdeppten Anhängerschar auferlegt. Europas menschlich verkommenen Konsummaschinen [16] haben den Willen aufgegeben, das zu verteidigen, was ihre Vorfahren geschaffen und für sie gesichert hatten.

In der „Heiligen Osterwoche“ (hebdomada sancta) 2016 gedenken die Christen der Kreuzigung Christi nach dem Evangelium. Aber genau diese „Heilige Woche“ gilt auch als eine der satanischsten Wochen überhaupt, denn es ist die Zeit des Beginns des Pessach-Festes der Juden. [17] Pessach gilt für viele Wissende als ein bluttriefendes Fest rabbinischer Rache an den Nichtjuden. Der Sohn des ehemaligen Oberrabbiners von Rom, Prof. Dr. Ariel Toaff, stellte in seinem Buch „Pasque di Sangue“ (Blut-Pessach) unwiderlegbar unter Beweis, wie Juden im mittelalterlichen Europa nichtjüdische Erwachsene und Kinder für ihr Pessach-Blutritual schächteten. [18] Blutopfer zur Freude Jahwes für den Auszug aus Ägypten und für sein blutiges „Strafgericht an den ägyptischen männlichen Erstgeborenen in der Nacht des Auszugs.“

Eine unsichtbare Hand lenkt den saudi-arabisch-sunnitischen-IS-Terror, denn die israelische Regierung finanziert und unterstützt mit Waffen fortwährend den IS-Terror in Syrien gegen Präsident Bashar al-Assad. Mit der Destabilisierung des Mittleren Ostens nach den „Yinon-Plan“ will Israel die Vorherrschaft – mit allen Bodenschätzen – an sich reißen. Russlands Präsident Putin vereitelte diesen Plan mit der Vernichtung des IS in Syrien. Doch gleichzeitig soll mit dem massenhaft eingesetzten migrantiven Terror in Europa eine destabilisierende Situation geschaffen werde, um mit brutalen Unterdrückungsgesetzen die Herrschaft über den „Alten Kontinent“ zu erringen.

Vergessen wir nicht, diese Abteilung des islamischen Terrors hat niemals den Judenstaat angegriffen oder gegen ihn gehetzt. So wie die damalige Allianz zwischen den Rabbiners und den Moslems im mittelalterlichen Spanien gegen die Spanier funktionierte, so geschieht es heute zwischen israelischen Regierungsvertretern und den IS-Mördern. Beispielsweise erklärte der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya’alon ganz offen: „Wir wünschen uns einen Sieg des IS über Syrien.“ [19]

Die Pessach-Botschaft besteht aus unabänderlichem Hass auf die weißen Menschen Europas, weil diese dem Judentum eine beispiellose Niederlage der Talmud und Kabbala-Herrschaft zugefügt hatten. Bestes Beispiel dafür war Martin Luther.

Während der saudisch-salafistische Islam die moslemischen Palästinenser den israelischen Schlächtern überantwortet und den Erschießungen von steinewerfenden palästinensischen Kindern grinsend zuschaut, rattern in Europa die Maschinengewehre, explodieren die Bomben in vernichtender Regelmäßigkeit gegen die weißen Menschen des Kontinents.

Israel schützt seine gedungenen Massenmörder vor internationaler Strafverfolgung

Was immer die Beweggründe für den Angriff auf Brüssel gewesen sein mögen, auf jeden Fall wurde die unsichtbare Hand erkennbar, die den Judenstaat immun gegenüber wahabistisch-islamischen Terror macht und über das sterbende Europa grausame Rache nach Art eines „Pasque di Sangue“ bringt.

Es wird natürlich alles daran gesetzt, daß kaum etwas über die wahren Hintergründe bekannt werden kann. Im „Kampf gegen den Terror“ vernimmt die Christenheit die Botschaft, sich noch enger zusammenzuschließen mit dem geistigen Erbe jener, die ihren Erlöser gekreuzigt haben. Die verdummten Christen vergessen, dass es sich um den ersten Terrorismus handelte, als man Christus ans Kreuz schlug, ungeachtet der Versuche des Pontius Pilatus, Christus zu retten. Im Babylonischen Talmud steht geschrieben: „Es war nicht leicht, Jesus zu töten, denn er hatte Freunde unter den Herrschern Palästinas.“

Mit der Lenkung des IS sollen in der Tat die weißen Christenmenschen pessach-feierlich genoziert werden. Dieses Ziel wird noch nicht einmal mehr verheimlicht, so sicher sind sie sich ihrer Macht. Das jüdische Wall-Street-Journal titelte: Der IS betreibt den Genozid an den Christen.“ [20] Und wer finanziert den IS und treibt ihn an? „Der israelische Verteidigungsminister erklärte: ‚Wenn ich zwischen dem Iran und dem IS zu wählen habe, dann entscheide ich mich für den IS.'“[21]

Mehr noch, der Islamische Staat genießt auf Betreiben Israels für seine Menschheitsverbrechen strafrechtliche Immunität, so das Eingeständnis höchster Persönlichkeiten der Strafverfolgungsbehörden wie die FAZ berichtete: „So berichtete Jasper Klinge, Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof, man habe den Eindruck, den neuen IS-Kämpfern werde ein Völkerstrafgesetzbuch ausgehändigt, damit sie auch ja alle Delikte in allen Varianten verwirklichen – so abscheulich sind die verübten Verbrechen. Vernehmungen sind für die Beamten oft nur im Beisein von Therapeuten möglich. Klinge war selbst in den einstigen Kampfgebieten unterwegs, hat Massengräber gesehen und Zeugen gesprochen. So wurden die männlichen Jesiden, die sich in der Regel weigern, auf Geheiß des IS zum Islam zu konvertieren, umgebracht, die Mädchen und Frauen versklavt und weiterverkauft.“ Auf israelischen Druck hin darf der Internationale Strafgerichtshof diese Überverbrecher nicht belangen, dafür werden alle nur denkbaren Ausreden vorgebracht. Zudem könnte ein Votum im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dazu führen, die Verbrecher vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu bringen, doch USrael kündigte bereits an, ein Veto einzulegen, so dass die im Auftrag Israels mordenden IS-Verbrecher weiterhin vor internationaler Strafverfolgung geschützt bleiben. Die FAZ weiter: „Schon im vergangenen Jahr teilte Chefanklägerin beim Internationalen Strafgerichtshof von Den Haag mit, es gebe keine rechtliche Grundlage für ein Verfahren gegen den IS. Tatsächlich ist der ‚Islamisch Staat‘, wie Bensouda selbst sagt, für Verbrechen ‚unaussprechlicher Grausamkeit‘ verantwortlich. ‚Für sexuelle Sklaverei, Vergewaltigung, Folter, Verstümmelung, ethnische Säuberung, Zwangsrekrutierung von Kindern, bis hin zum Völkermord‘. Die Anklägerin stellte klar, dass solche Verbrechen ohne Zweifel alle angingen und unter das Statut des Strafgerichtshofs fielen. … Doch erscheine die Aussicht einer Verfolgung der Verantwortlichen des IS ‚begrenzt‘. Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, den Internationalen Strafgerichtshof mit den Untaten des IS zu befassen. Der UN-Sicherheitsrat könnte die Sache an den Strafgerichtshof zur Prüfung überweisen – so geschah es auch im Fall Sudans. Ein solcher Beschluss wäre bindend, und zwar für die gesamte Staatengemeinschaft. Das setzt allerdings voraus, dass kein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats sein Veto einlegt.“ [22] Und genau dieses Veto würde USrael zum Schutz seiner gedungenen Menschenmörder einlegen, wie es hinter vorgehaltener Hand heißt. Deshalb kommt die Welten-Mord-Sache IS auch nicht vor den UN-Sicherheitsrat.

Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang bitte auch an die Freude-Predigt des Pariser Chefrabbiners, als Merkel damit begonnen hatte, die Flut auftragsgemäß über Europa zu ergießen. Am 11. September (ja 9/11, es war am 11. September 2015) rief der Oberrabbiner von Paris seinen Sabbat-Frommen in der Synagoge jauchzend zu (Wortlaut nach Video-Mitschnitt): „Ich frage euch, sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird kommen, wenn Edom (also das weiße Europa und die Christenheit) vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nachrichten.“


1) „Die Kabbala ist eine jüdisch-mystische Geheimlehre“ (FAZ, 1.10.2004, S. 8) Sämtliche Entscheidungen des Machtjudentums werden nach den numerischen Bedeutungen der Kabbala gefällt. Nicht nur die Rabbiner stellen ihre Entscheidungen auf die nummerischen Werte der der Kabbala ab, sondern auch das Finanzjudentum: „Der verstorbene Finanzgigant Edmond Safra war ein gläubiger Jude… Was ihn anzog, war das magisch-mystische Element des Glaubens, die Kabbala. … Er glaubte an ‚Glückstage‘ und -nummern …“ (Die Welt, 7.12.1999, S. 12)
2) merkur.de, 22.03.2016
3) focus.de, 24.03.2016
4) tagesschau.de, 23.03.2016
5) Charles Michels Abstammung wird nicht mit „jüdisch“ angegeben. Ob vielleicht in der Familie ein formaler Übertritt zum Christentum vorlag, ist nicht bekannt.
6) Welt.de, 23.03.2016
7) FAZ, 23.03.2016, S. 9
8) tagesschau.de, 23.03.2016
9) n-tv.de, 24. März 2016
10) Welt.de, 26.0.2016
11) spiegel.de, 25. März 2016
12) tagesschau24, 24.03.2016
13) FAZ, 23.03.2016, S. 9
14) Der Spiegel, 48/2004, S. 40
15) Focus.de, 23.03.2016
16)   In den Wirtschaftsnachrichten spricht man nicht mehr von Menschen, sondern von „Anlegern“ und „Verbrauchern“.
17) Die Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi in Jerusalem fielen nach dem Neuen Testament in eine Pessachwoche; nach den Synoptikern war Jesu Todestag der Hauptfesttag des Pessach, der 15. Nisan (Mk 15,6-40 EU). Jesus war als widerständiger Arier offenbar ein ausgesuchtes Pessach-Opfer.
18) „Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ S. 193. Toaff erklärt außerdem: „‚Zeh ha-dam shel goi katan‘. Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ S. 178. (Ariel Toaff, „Blut Pessach“). Die Christen galten damals als „die weißen Menschen“, die Weißen, die Nachkommen der Arier.
19) The Times of Israel, January 19, 2016
20) wsj.com, Feb. 11, 2016
21) Washington Post, January 19, 2016
22) FAZ, 23.03.2016, S. 9

Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?

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27. Februar 2016 Autor Ingo Trost

B. Fulfords Blogeintrag vom 22. Februar 2016

Übersetzt v. Dream-soldier unter Mithilfe von Jochen Arweiler und publiziert auf bm-ersatz.jimdo.com

Inhaltsverzeichnis

1 Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?
2 Teil 2
3 Lichtblitz getroffen wurde und 100 Todesopfer forderte.

Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?

Letzte Woche kündigte Zhoe Xiaochuan, Leiter der chinesischen Zentralbank, in einem eher in fachspezifischen Jargon geführten Interview an, daß China seine Währung nicht mehr mit dem US Dollar koppeln wird. Stattdessen wird der chinesische Yuan mit einem breiten Währungskorb verbunden, sagte Zhou.

http://english.caixin.com/2016-02-15/100909181.html

Diese anscheinend geheime Umstellung könnte einen Zusammenbruch des US Dollar auslösen und wie sich Peter Schiff ausdrückt:… „wird es das größte Einzelereignis in der Geschichte der Menschheit sein.“

http://thelastgreatstand.com/2016/02/19/…

Tatsache ist, dass sich 84% der US Arbeitnehmerschaft im Dienstleistungssektor (Banken, Behörden, Handel etc.) befinden, was bedeutet, daß nichts hergestellt wird. Mit anderen Worten, die Amerikaner stellen zu wenig Produkte her, um für das zu bezahlen, was sie vom Rest der Welt erhalten. Die Propagandamedien [ebenso ihre Lizenzmedien in D] halten immer noch an der Lüge fest, dass die USA die größte Volkswirtschaft der Welt sind und China sei bloß Nummer zwei. Das ist komplett erfunden. Die Chinesen produzieren zum Beispiel 11 mal mehr Stahl als die USA und haben alleine in den letzten drei Jahren mehr Beton hergestellt, als die USA während des gesamten 20. Jahrhunderts. Die Chinesen haben entschieden, dass genug genug ist, und fordern jetzt für ihre Güter eine echte Bezahlung, nicht sogenannte US-Dollars.

Die Bedeutung dieser Veränderung wurde bekräftigt durch den zweistelligen Einbruch des Welthandels im Januar und die Schließung von US-Häfen. Die chinesischen Exporte sanken im Januar um 11,2% gegenüber denen vom Vorjahr, während die Importe um 18,8% sanken, wovon sich das meiste auf die USA bezieht. Die Botschaft ist klar, den Amerikanern wurde nicht mehr erlaubt, Waren mit Geld zu bezahlen, welches aus dünner Luft hergestellt wurde.

Dieser chinesische Schritt war das, was den Sprecher der US Firmenregierung Barack Obama veranlaßte, die chinesischen Ältesten und die Rothschild-Familie um Erlaubnis zu bitten, den US-Dollar abzuwerten, was abgelehnt wurde, wie wir letzte Woche berichtet haben.

Der gescheiterte Versuch, den Dollar abzutwerten, veranlasste Obamas Behandler [d.h. die steuernden Geldeliten], ein außerplanmäßiges Notfall-Gipfeltreffen mit den Staatsführern der ASEAN Staaten letzte Woche in Kalifornien einzuberufen.

Das eigentliche Treffen in Kalifornien war aber die Begegnung zwischen General Joseph Dunford, Kopf des US-Militärs, und General Mulyono, Stabschef der indonesischen Streitkräfte. Der Zweck dieses Treffens war, Fragen zum Gold zu besprechen, zu Mengen von Gold, heißt es bei US-Pentagon-Quellen und CIA Quellen in Indonesien.

Im Ergebnis des Treffens erhielten die USA das Recht, sich selbst durch den Export von Gold an China aus der riesigen Freeport McMoRan Mine in Papua zu finanzieren. Laut CIA-Quellen wird das Golderz in feinen Schlamm verwandelt und direkt in die Schiffe gepumpt, die diesen dann für die Reinigung nach Hongkong zur Affinerie bringen. Die Menge ist nicht bekannt, aber offenbar genug, um die US-Regierung funktionsfähig zu halten.

Darüber hinaus wurde bei diesem Treffen dem US-Militär die Erlaubnis erteilt, eine neue, massive Platin- und Goldlagerstätte und Basen auf indonesischen Inseln in der Nähe des Südchinesischen Meeres zu errichten. Im Austausch für diese Zusammenarbeit erhält Indonesien im Austausch für seine Kooperation einen großen Teil des Betriebs und zusätzlich Schutz, sagen die Quellen.

Die größere Geschichte, die dahinter steckt ist, daß das US-Militär eine globale Militärallianz aufgebaut hat, um sicherzustellen, dass sie am Ende nicht noch in einer Chinesischen Welt ankommen.

Am 11. Februar, vor dem Treffen mit indonesische Armeechef, traf General Dunford die Spitzen des japanischen und südkoreanischen Armee, angeblich um die „nordkoreanischen Raketen“ zu diskutieren.

http://www.usfj.mil/Media/PressReleases/ArticleView/tabid/11402/Article…

Teil 2

Der eigentliche Zweck des Treffens bestand darin zu gewährleisten, dass die japanischen und koreanischen Streitkräfte an das Militärbündnis der Russen, der US und Europas angepaßt werden, das beim Treffen zwischen dem Papst und dem russisch-orthodoxen Patriarch Kyril am 12. Februar unterzeichnet wurde, berichten Quellen der White Dragon Society. [Geopolitik machen diese „geistlichen“ Führer.]

Einerseits soll diese Allianz China in Schach halten, andererseits zielt sie darauf ab, den Nahen Osten zu entwirren bzw. in Ordnung zu bringen. [Wessen Ordnung?] Diesbezüglich wurde Obama angewiesen, der Welt zu sagen, dass Saudi Arabien Nuklearwaffen besitzt. Nachdem diese Botschaft hinausgeht, so sagen Pentagon-Quellen, wäre es für Russland legitim („OK“!!), bei einem Angriff auf Saudi Arabien selbst Atomwaffen einzusetzen. Es gibt auch ein geheimes Einverständnis, dass die NATO die Türkei nicht verteidigen wird, wenn Russland angreift, sagen die Quellen.

Die Türken und die Saudis haben zusammen mit ihren Nazi-Verbündeten in der Ukraine eine Armee von einer Million versammelt mit bis zu 3500 Panzern, mehr als 3000 Hochleistungsflugzeugen und hochentwickelten Raketensystemen.

http://www.veteranstoday.com/2016/02/21/neo-erdogans-plan-islamic-empire-or-armageddon

Sie haben auch 200 von Israel gelieferte oder aus NATO-Arsenalen in der Türkei gestohlene Atomwaffen. Diese Armee wurde auch zusammengestellt, um einen islamischen Superstaat oder Kalifat zu erschaffen. Dieser Staat beabsichtigt, Nordafrika, den Nahen Osten und große Teile von Zentral Asien einzugliedern. Die Flut von muslimischen Flüchtlingen, die sich nach Europa ergießt, soll mit ziemlicher Sicherheit in Europa Problemdruck erzeugen, um dort eine stillschweigende Hinnahme für diesen Plan zu bekommen.

Allerdings haben saudische und türkische Militärs ihren amerikanischen Kollegen erzählt, sie würden ihre politischen Führer stürzen, wenn man ihnen befiehlt, diese riesige Armee für einen selbstmörderischen Schritt gegen die US/Russische Militärallianz einzusetzen.

Saudi Arabien und die Türkei spüren auch das finanzielle Zwicken beziehungsweise den Ölpreisverfall und den Rückgang in Handel und Tourismus. Das Zwicken zwang Saudi Arabien, Militärhilfe für den Libanon im Werte von $4 Milliarden zu stornieren, melden Pentagon-Quellen. Die Verlierer in diesem Fall sei nach Pentagon-Quellen „die jüdische Mafia hinter den französischen Rüstungsfirmen.“ Zudem wird die mit dem Iran verbundene Hisbollah durch Russland bewaffnet und, wie Quellen sagen, „Hisbollah könnte als Stellvertreter Russlands handeln, um Israel atomar anzugreifen.“

Des weiteren haben die Italiener damit begonnen, (den Fall) des Sohnes des türkischen Präsidenten Recep Erdogan, Bilal, wegen Geldwäsche zu untersuchen. Die Botschaft, die dem türkischen Führer damit zuging, heißt: „Ihr steht nicht über dem Gesetz:“ Eine Art von muslimischer Föderation würde entstehen, sobald sich der Staub gelegt hat, aber sie entsteht durch Verhandlungen und Volksbefragung und nicht durch Krieg, sagen WDS Quellen.

Unterdessen wurde letzte Woche in Mexiko das Flugzeug des Papstes von Mitarbeitern des Drogenkartells „gelasert“, um ihren Unmut darüber zu zeigen, dass er die Drogengelder versucht abzuschneiden.

Es scheint auch, daß einige ernste Vorgänge nach Art der X-Files [unheimliche Fälle in den Akten des FBI] passieren, die mit all dem in Beziehung stehen. Erinnerung [oder Widerruf?] den Petersdom betreffend, der während der Beratungen [d.h. während des Konklave], die mit der Wahl von Franziskus endeten, von einem Blitz getroffen worden sei. [Tatsächlich ging der Blitz zum Zeitpunkt des Rücktritts von Joseph Ratzinger von einer Funktion als Papst nieder.

https://www.youtube.com/watch?v=EEIqKUIXuDc]

Letzten September dann Mekka in Saudi Arabien, als es von einem
Lichtblitz getroffen wurde und 100 Todesopfer forderte.

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Im Anschluß daran tauchte ein russisches Forschungsschiff in Dschiddah auf, dem saudischen Hafen in der Nähe von Mekka.

http://sputniknews.com/russia/…

Die Nachrichten-Webseite von Sorcha Faal, geführt vom Marine-Geheimdienst, schrieb kürzlich, das Schiff war da, um eine Art von Geheimwaffe, aufgedeckt in Mekka, zu transportieren, um sie in die Antarktis zu bringen.

http://www.whatdoesitmean.com/index1955.htm

Diese Nachrichten-Webseite wurde von britischen MI6 Geheimdienstquellen beschrieben als eine mit einem Wahrheitsgehalt von 10% bis 90%, aber vermischt mit Desinformation. Doch was zum jetzigen Zeitpunkt unsere Aufmerksamkeit auf diesen Artikel lenkt, ist die Tatsache, dass sich der russisch-orthodoxe Patriarch Kyril letzte Woche in die Antarktis begab, um mit diesem Schiff zusammenzukommen.

http://tass.ru/en/society/858246

Pentagon-Quellen sagen, Kyril ging in die Antarktis, um „russische Ansprüche auszudehnen – vergleichbar mit päpstlichen Bullen, mit denen Spanien ein großer Teil der neuen Welt zugesprochen wurde.“ Allerdings geht es dabei mit ziemlicher Sicherheit um mehr als um den schlichten Anspruch auf gefrorenes Land.

http://earth-liberation-movement.blogspot.de/2016/02/did-chinese-banker-just-announce.html

 

Danke an den Autor Ingo Trost und die Übersetzer Dream-soldier und Jochen Arweiler

Quelle : http://k-networld.de/2016/02/27/hat-gerade-ein-chinesischer-banker-das-groesste-ereignis-der-menschheitsgeschichte-angekuendigt/

 

Gruß an die, die sich mit dem  fachspezifischen Jargon der Banker auskennen…
Kräutermume

Die achtzehnte Woche des russischen Eingreifens in Syrien: eine dramatische Eskalation scheint sich anzubahnen

vom Saker

Week Eighteen of the Russian Intervention in Syria: a dramatic escalation appears imminent

Die Lage in Syrien hat einen Scheideweg erreicht und eine dramatische Eskalation des Kriegs scheint sich anzubahnen. Werfen wir noch einmal einen Blick darauf, wie wir an diesen Punkt gelangt sind.

Während der ersten Phase des Einsatzes waren die syrischen Streitkräfte außerstande, einen unmittelbaren strategischen Erfolg zu erzielen. Das ist wenig überraschend. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Russen in den ersten Wochen des Einsatzes den Syrern keine nahe Luftunterstützung gaben. Statt dessen entschieden sie, die ganze Infrastruktur von Daesh systematisch zu schwächen (Anmerkung: ich bezeichne *alle* Terroristen in Syrien als „Daesh“), eingeschlossen Kommandostellungen, Kommunikationsknoten, Öllager, Munitionslager, Nachschubrouten etc. Das war eine wichtige Arbeit, aber sie hatte keine unmittelbare Auswirkung auf das syrische Militär. Dann wandten sich die Russen zwei wichtigen Aufgaben zu: Daesh in der Provinz Latakia zurückzudrängen und den illegalen Ölhandel zwischen Daesh und der Türkei zu treffen. Das erste Ziel war nötig zum Schutz der russischen Einsatzgruppe und der zweite traf die Finanzen von Daesh. Dann wandten sich die Russen ernsthaft der Gewährung naher Luftunterstützung zu. Nicht nur das, die Russen wurden direkt in die Bodeneinsätze involviert.

Die zweite Phase wurde schrittweise eingeleitet, ohne große Fanfaren, aber sie machte sich am Boden deutlich bemerkbar: die Russen und die Syrer fingen an, eng zusammenzuarbeiten und bald schon hoben sie ihre Zusammenarbeit auf eine qualitativ neue Ebene, die es den syrischen Kommandeuren erlaubte, die russische Feuerkraft mit großer Effektivität einzusetzen. Mehr noch, die Russen fingen an, die Syrer mit moderner Ausrüstung zu versorgen, T-90 Panzer, moderne Artilleriesysteme, Anti-Artillerie-Radar, Nachtsichtgeräte etc. eingeschlossen. Schließlich wurden, gemäß verschiedener russischer Berichte, russische Spezialeinsatzkräfte (vor allem Tschetschenen) an Schlüsselpositionen eingesetzt, auch tief im Hinterland von Daesh. Als Ergebnis dessen gelang es dem syrischen Militär zum ersten Mal, vom Erringen taktischer Erfolge zu operationellen Siegen zu gelangen: erstmalig begannen die Syrer, Schlüsselstädte von strategischer Bedeutung zu befreien.

Schließlich entfesselten die Russen eine fantastisch intensive Feuerkraft auf Daesh entlang kritischer Frontabschnitte. Im nördlichen Homs bombardierten die Russen einen Abschnitt 36 Stunden ununterbrochen. Nach der letzten Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums hat die russische Fliegergruppe in der Syrischen Arabischen Republik nur zwischen dem 4. und dem 11. Februar 510 Kampfeinsätze geflogen und dabei 1 888 terroristische Ziele erfasst. Diese Art wilder Hammerschläge erzielte den erwarteten Erfolg und das syrische Militär begann, sich langsam entlang der türkisch-syrischen Grenze zu bewegen, während sie gleichzeitig die Daesh-Kräfte bedrohten, die noch immer innerhalb des nördlichen Teils von Aleppo eingesetzt waren. Damit drohten die Russen und die Syrer, die lebenswichtige Nachschubroute, die Daesh mit der Türkei verbindet, abzuschneiden. Nach russischen Quellen waren die Truppen von Daesh derart demoralisiert, daß sie die örtlichen Anwohner zwangen, in Richtung auf die türkische Grenze zu fliehen und versuchten, sich innerhalb dieser Bewegung von flüchtenden Zivilisten zu verbergen.

Dieser strategische Sieg Russlands und Syriens bedeutet, dass alle Nationen, die Daesh unterstützen, eingeschlossen die Türkei, Saudi-Arabien und die USA, sich einem völligen Zusammenbruch ihrer Bemühungen gegenüber sahen, Assad zu stürzen, Syrien aufzuteilen und einen Teil davon in ein „Dschihadistan“ zu verwandeln. Die Amerikaner konnten das natürlich nicht zugeben, und die Drohungen der Saudis, in Syrien einzumarschieren, waren eher lächerlich. Das überließ Erdogan die Hauptrolle, der überglücklich war, dem Westen einen weiteren irren Verbündeten zu verschaffen, der bereit ist, auf völlig unverantwortliche Weise zu handeln, nur um der „anderen Seite“ alles zu verwehren, was wie ein Sieg aussieht.

Erdogan scheint zwei Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Die erste ist ein Einsatz von Bodentruppen in Syrien, der darauf zielt, die Nachschublinien von Daesh wiederherzustellen und das syrische Militär an der Kontrolle der Grenze zu hindern. Hier ist eine gute Illustration (aus einem Video von South Front), wie das aussehen würde:

Erdogan's planNach unterschiedlichen Berichten hat Erdogan 18 000 Soldaten, unterstützt durch Luftwaffe, Rüstung und Artillerie entlang der Grenze aufgestellt, um eine solche Invasion durchzuführen.

Der zweite Plan ist noch einfacher, zumindest theoretisch: eine Flugverbotszone über ganz Syrien zu schaffen. Erdogan selbst hat diese Option mehrmals erwähnt, das letzte Mal am Donnerstag, dem 11.

Unnötig zu sagen, dass beide Pläne nach dem Völkerrecht absolut illegal sind und einen Akt der Aggression darstellen würden, das „höchste Völkerrechtsverbrechen“ nach dem Nürnberger Tribunal, da es „in sich selbst das gesammelte Übel des Ganzen umfasst“. Nicht daß das einen Größenwahnsinnigen wie Erdogan abschrecken würde.

Erdogan und seine Hintermänner im Westen werden natürlich erklären, in Aleppo geschähe eine humanitäre Katastrophe oder gar ein Genozid, daß es dort eine „Verantwortung, zu beschützen“ (responsibility to protect, R2P) gäbe und dass es keinen UN-Sicherheitsrat bräuchte, um eine solch eindeutig „humanitäre“ Aktion durchzuführen. Das wäre „Sarajevo 2.0“ oder „Kosovo 2.0“ ganz von vorne. Die westlichen Medien sind gerade aktiv damit beschäftigt, Putin zu dämonisieren, und haben jüngst den armen Seelen, die ihnen noch lauschen, folgende Themen zur Besinnung angeboten:

  1.  Putin hat ‘wahrscheinlich’ die Ermordung von Litwinenko angeordnet.
  2.  Putin hat die Ermordung von Litwinenko angeordnet, weil Litwinenko vorhatte, Putin als Pädophilen zu enthüllen (ernsthaft, ich scherze nicht – schaut selbst nach!)
  3. Der dritte Weltkrieg könnte beginnen, indem Russland in Lettland einfällt.
  4. Nach dem US-Finanzministerium ist Putin korrupt.
  5. Nach George Soros will Putin die „Desintegration der EU“ und Russland ist eine größere Bedrohung als die Dschihadis.
  6. Russland ist so schrecklich, dass das Pentagon das Geld für die Verteidigung Europas vervierfachen will.
  7. Putin stärkt ISIS in Syrien und verursacht eine Welle von Flüchtlingen.

Es ist unnötig, die Liste weiter fortzusetzen – ihr habt die Vorstellung. Es ist wirklich Bosnien, Kosovo, Irak, Libyen noch einmal von vorne, mit exakt den gleichen „humanitären Krokodilstränen“ und genau der gleichen Rechtfertigung für eine illegale Aggression. Und an Stelle von Sarajevo, der „Märtyrerstadt, die von den serbischen Schlächtern belagert wird“ hätten wir dann Aleppo, die „Märtyrerstadt belagert von syrischen Schlächtern“. Ich erwarte sogar eine Serie von False-Flag-Aktionen innerhalb von Aleppo, die als nächstes „beweisen“, dass „die Welt“ „handeln muss“, um „einen Genozid zu verhindern“.

Der große Unterschied ist natürlich, dass Jugoslawien, Serbien, der Irak und Libyen dem anglozionistischen Empire gegenüber alle fast wehrlos waren. Nicht so Russland.

In rein militärischen Begriffen hat Russland eine Reihe entscheidender Schritte getan: : es hat eine „Bestätigung“ der „Kampfbereitschaft“ des südlichen und zentralen Militärdistrikts auf großer Skala angeordnet. Praktisch gesprochen heißt das, dass alle russischen Truppen in höchster Alarmbereitschaft stehen, insbesondere die Luft-Raum-Kräfte, die Luftlandetruppen, die militärischen Lufttransportdienste und, natürlich, alle russischen Truppen auf der Krim und die Schwarzmeerflotte. Die erste praktische Wirkung solcher „Übungen“ ist nicht nur, dass eine Menge von Kräften sofort verfügbar sind, sondern es macht es auch sehr schwierig, sie nachzuverfolgen. Das schützt nicht nur die mobilisierten Truppen, es macht es dem Feind auch sehr schwer, herauszufinden, was sie genau tun. Es gibt auch berichte, dass russische AWACS-Flugzeuge – A-50M – jetzt regelmäßig über Syrien fliegen. Anders gesagt, Russland hat die Vorbereitungen getroffen, die für einen Krieg gegen die Türkei nötig sind.

Überflüssig, zu erwähnen, dass die Türken und die Saudis ebenfalls gemeinsame Manöver verkündet haben. Sie haben sogar angekündigt, dass saudische Flugzeuge Luftangriffe vom Luftwaffenstützpunkt Incirlik zur Unterstützung einer Invasion in Syrien fliegen werden.

Gleichzeitig haben die Russen eine Friedensinitiative gestartet, die um eine allgemeine Waffenruhe beginnend am 1. März oder, den letzten durchgedrungenen Informationen zu Folge, sogar am 15. Februar herum aufgebaut ist. Das Ziel ist durchschaubar: den türkischen Schwung hin auf eine Invasion in Syrien zu brechen. Es ist offensichtlich, dass die russischen Diplomaten alles tun, was sie können, um einen Krieg mit der Türkei abzuwenden.

Hier muss ich noch einmal wiederholen, was ich in der Vergangenheit schon eine Million Mal gesagt habe: das kleine russische Kontingent in Syrien ist in einer sehr prekären Lage: weit entfernt von Russland und sehr nahe (45km) an der Türkei. Nicht nur das, die Türken haben über 200 angriffsbereite Kampfflugzeuge, während die Russen wahrscheinlich weniger als 20 SU-30/35/34 insgesamt haben. Ja, das sind hochentwickelte Flugzeuge, der 4+++ Generation, und sie werden durch S-400-Systeme unterstützt, aber das Kräfteverhältnis bleibt bei einem schrecklichen 1:10.

Russland hat jedoch gegenüber der Türkei einen großen Vorteil: Russland hat eine Menge Langstreckenbomber, ausgerüstet mit gelenkten und ungelenkten Bomben, fähig, die Türken überall zu treffen, in Syrien und in der Türkei selbst. Tatsächlich hat Russland sogar die Fähigkeit, gegen türkische Flugfelder zu schlagen, etwas, was die Türken nicht verhindern können und etwas, das sie nicht mit Gleichem vergelten können. Das große Risiko für Russland wäre in diesem Moment, dass die NATO das als russische „Aggression“ gegen ein Mitgliedsland auslegt, vor allem, wenn der berüchtigte Luftwaffenstützpunkt Incirlik getroffen würde.

Erdogan muss auch ein anderes reales Risiko in Betracht ziehen: dass die türkischen Truppen, wenn auch zweifellos fähig, den kampfgestählten Kurden und Syrern nicht gewachsen sind, insbesondere, wenn letztere vom Iran und durch Kräfte der Hisbollah unterstützt werden. Die Türken haben eine gemischte Geschichte gegen die Kurde, die sie üblicherweise mit Feuerkraft und Masse zu überwältigen suchen, aber die sie nie erfolgreich neutralisieren, unterwerfen oder auslöschen konnten. Schließlich gibt es die Möglichkeit, dass die Russen Bodentruppen einsetzen müssen, insbesondere wenn die Einsatzgruppe in Khmeimim ernsthaft bedroht würde.

In dieser Hinsicht möchte ich sofort sagen, dass der Einsatz einer Luftlandetruppe so weit von der russischen Grenze, um ein kleines Kontingent wie das in Khmeimim zu schützen, nichts ist, wofür die Luftlandetruppen geschaffen wurden, zumindest nicht „nach dem Handbuch“. Dennoch, theoretisch könnten die Russen, wenn sie sich einem möglichen Angriff auf das russische Personal in Khmeimin gegenüber sehen, beschließen, eine Luftlandetruppe von Regimentsstärke landen zu lassen, etwa 1 200 Mann, voll ausgerüstet, mit Panzern und Artillerie. Diese Truppe könnte durch ein Bataillon Marineinfanterie verstärkt werden, um weitere 600 Mann. Das mag nicht viel scheinen, verglichen mit den 18 000 Mann, die Erdogan vermeintlich an der Grenze zusammengezogen hat, aber denkt daran, dass nur ein Teil dieser 18 000 für einen Bodenangriff auf Khmeimin zur Verfügung stände und dass die russischen Luftlandetruppen selbst weit größere Kräfte zu Hackfleisch verwandeln können (für einen Blick auf moderne russische Luftlandetruppen schaut hier). Offen gesagt, ich sehe es nicht, dass die Türken versuchen, Khmeimin zu überrennen, aber jeder bedeutende türkische Bodeneinsatz wird ein solches Szenario zumindest möglich machen, und die russischen Kommandeure haben nicht den Luxus, anzunehmen, dass Erdogan geistig gesund ist, nicht nach dem Abschuss der SU-24. Danach müssen die Russen schlicht das Schlimmste annehmen.

Was klar ist, ist, dass in jedem Krieg zwischen Russland und der Türkei die NATO eine wichtige Entscheidung treffen muss: ist die Allianz bereit, einen Krieg gegen eine Nuklearmacht wie Russland zu führen, um einen Irren wie Erdogan zu schützen? Es ist schwer vorstellbar, dass die USA/die NATO etwas derart Verrücktes tun, aber Kriege haben unglücklicherweise das Potential, sehr schnell außer Kontrolle zu geraten. Die moderne Militärtheorie hat viele exzellente Modelle der Eskalation entwickelt, aber unglücklicherweise kein gutes Modell, wie De-Eskalation geschehen könnte (zumindest keines, von dem ich weiß). Wie de-eskaliert man, ohne dass es wie eine Kapitulation aussieht oder man nicht zumindest zugibt, die schwächere Seite zu sein?

Die augenblickliche Lage ist voller gefährlicher und instabiler Asymmetrien: die russische Eingreiftruppe in Syrien ist klein und isoliert und kann Syrien nicht vor der NATO oder gar der Türkei beschützen, aber im Falle eines wirklichen Krieges zwischen Russland und der Türkei hat die Türkei keine Chance, zu siegen, überhaupt keine. In einem konventionellen Krieg, in dem sich die NATO und Russland gegenüberstehen, sehe ich persönlich keine der beiden Seiten verlieren (was auch immer ‘verlieren’ und ‘siegen’ in diesem Kontext bedeuten mögen), ohne zuvor Kernwaffen einzusetzen. Das legt für mich nahe, dass die USA es Erdogan nicht gestatten können, die russische Einsatzgruppe in Syrien anzugreifen, nicht während einer Invasion durch Bodentruppen, und noch weniger in einem Versuch, eine Flugverbotszone zu etablieren.

Das Problem für die USA ist, dass sie keine gute Option haben, ihr vorrangiges Ziel in Syrien zu erreichen: „Russland davon abzuhalten, zu siegen“. In den wahnhaften Hirnen der anglozionistischen Herrscher ist Russland nur eine „Regionalmacht“, der es nicht erlaubt werden kann, der „unverzichtbaren Nation“ zu trotzen. Und dennoch tut Russland genau das, sowohl in Syrien als auch in der Ukraine, und Obamas gesamte Russland-Politik liegt in Trümmern. Kann er es sich leisten, in einem Wahljahr so schwach zu scheinen? Kann der „tiefe Staat“ der USA es zulassen, dass das Empire erniedrigt und seine Schwäche offenbart wird?

Die letzten Meldungen legen meiner Meinung nach nahe, dass das Weiße Haus entschieden hat, die Türkei und Saudi-Arabien in Syrien einfallen zu lassen. Türkische Vertreter sagen offen, dass die Invasion unmittelbar bevorsteht und dass das Ziel einer solchen Invasion wäre, die Gewinne der syrischen Armee entlang der Grenze und bei Aleppo ungeschehen zu machen. Die letzten Berichte legen ebenfalls nahe, dass die Türken angefangen haben, Aleppo mit Artillerie zu beschießen. Nichts davon könnte ohne die volle Unterstützung durch CENTCOM und das Weiße Haus geschehen.

Das Empire ist offenbar zu dem Schluss gelangt, dass Daesh nicht stark genug ist, um Assad zu stürzen, zumindest nicht, wenn die russischen Luft-Raum-Kräfte ihn unterstützen, also wird es jetzt die Türken und die Saudis von der Leine lassen, in der Hoffnung, das Ergebnis dieses Krieges zu ändern, oder, wenn das nicht möglich ist, Syrien in „Verantwortungszonen“ aufzuteilen – all das unter dem Vorwand, Daesh zu bekämpfen, natürlich.

Die russische Einsatzgruppe in Syrien wird wohl sehr ernsthaft herausgefordert werden, und ich kann nicht sehen, wie sie mit dieser neuen Bedrohung alleine fertig werden soll. Ich hoffe sehr, dass ich hier falsch liege, aber ich muss zugeben, dass schließlich doch ein *wirkliches* russisches Eingreifen in Syrien geschehen könnte, mit MiG-31 und allem. Tatsächlich werden wir in den nächsten Tagen wohl eine dramatische Eskalation des Konflikts in Syrien bezeugen.

 

Quelle : http://vineyardsaker.de/analyse/die-achtzehnte-woche-des-russischen-eingreifens-in-syrien-eine-dramatische-eskalation-scheint-sich-anzubahnen/

 

 

Sorgfältig geplante Operation: Radarprotokoll des türkischen Angriffs auf die russische SU-24

von Valentin Vasilescu

Die Beweise, die der Stabschef der russischen Luftwaffe, General Wiktor Bondarew, am 26. November in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorlegte, lassen keinen anderen Schluss zu: Die türkische Luftwaffe hatte vorab in Einklang mit den Vereinbarungen zur militärischen Koordination über den Flugplan der russischen Suchoi den Befehl zum Angriff erhalten. Diese Hinweise widerlegen die Position der NATO.

Body of Russian pilot flown to Russia from TurkeyZwei Tage nach dem Abschuss der russischen Militärmaschine vom Typ SU-24 im syrischen Luftraum gab General Wiktor Bondarew eine überraschende Stellungnahme ab, die die von den westlichen Medien verbreitete Darstellung auf den Kopf stellte. Bisher wurde seine Einschätzung nur in türkischer Sprache veröffentlicht.

Entsprechend dem Memorandum über das militärische Vorgehen in Syrien, das Moskau und Washington am 26. Oktober dieses Jahres unterzeichnet hatten, informierte das russische Oberkommando die Vereinigten Staaten zwölf Stunden vor dem Luftangriff auf Ziele im Norden Syriens, an denen zwei SU-24-Kampfbomber beteiligt waren. Diese Informationen enthielten alle Einzelheiten der Mission, wie etwa den Startzeitpunkt (9:40 Uhr vormittags), die Flughöhe (5600 m – 6000 m) sowie die Angriffsziele in den Regionen Chefir, Martlou und Zahia an der Grenze zur türkischen Region Hatay.

Die beiden taktischen SU-24-Bomber starteten wie geplant um 9:40 Uhr vom Stützpunkt Hmeimim in der syrischen Provinz Latakia aus. Von 9:51 Uhr bis 10:11 Uhr flogen die russischen Kampfflugzeuge in einem Warteraum in einer Höhe von 5650 Metern bzw. 5800 Metern in Richtung der syrischen Stadt Idlib. Um 10:11 Uhr erhielten die beiden russischen Kampfflugzeuge die GPS-Koordinaten ihrer Ziele.

Daraufhin wählten sie einen Kurs, der sie gegen 10:16 Uhr in die entsprechende Höhe über ihren Zielen brachte, wo sie dann ihre Bomben abwarfen. Danach unternahmen sie die notwendigen Flugmanöver, um sich erneut in eine Angriffsposition für einen zweiten Angriff zu bringen. In diesem Moment wurde einer der beiden SU-24-Bomber von einer Luft-Luft-Rakete getroffen. Diese war von einer türkischen F-16 um 10:24 Uhr abgefeuert worden.

1_-_1_11_-8-4d231Die später analysierten Radaraufzeichnungen, die durch das Radarnetzwerk erfolgten, das den syrischen Luftraum überwacht, zeigen zwischen 9:08 Uhr und 10:29 Uhr die Anwesenheit zweier türkischer F-16 in einer Höhe von 4200 Metern über der türkischen Region Hatay an der Grenze zu Syrien. Die türkischen Flugzeuge waren um 8:40 Uhr gestartet und landeten wieder um 11:00 Uhr.

1_-_1_4_-31-b3af1Aus der Zeitspanne, die für das Starten der Motoren und den eigentlichen Start vom türkischen Luftwaffenstützpunkt bei Diyarbakır bis zum Erreichen der Zielzone, die etwa 410 Kilometer von ihrem Stützpunkt entfernt lag, benötigt wird, lässt sich ermessen, dass die beiden türkischen F-16 ihre Befehle etwa eine Stunde vor dem Start der russischen Bomber erhalten haben müssen.

Dies beweist im Gegenzug, dass die beiden türkischen Piloten wussten, dass sie auf russische Su-24-Kampfbomber stoßen würden und über die Einzelheiten des Einsatzes der beiden Bomber informiert waren, sodass sie sich vorbereiten und entsprechende Angriffspositionen zum Abschuss des russischen Flugzeuges einnehmen konnten, damit der Eindruck erweckt würde, die russischen Flugzeuge seien in türkischen Luftraum eingedrungen.

Darüber hinaus waren sie offenbar angewiesen worden, sich nicht an die in internationalen Verträgen vorgegebenen Verfahrensweisen zu halten, Verträge, die auch die Türkei unterzeichnet hat.

Zu den normalen Vorgehensweisen gehört es etwa, in den eigenen Luftraum eingedrungene Flugzeuge abzufangen, visuellen Kontakt mit ihnen aufzunehmen und mit den Bordgeschützen Warnschüsse abzufeuern. Erst dann erfolgt – wenn überhaupt – ein Abschuss.

Laut General Wiktor Bondarew flogen die SU-24-Bomber während des ganzen Einsatzes in einer Entfernung von mehr als fünf Kilometern von der türkisch-syrischen Grenze, als sie die Region erreichten, in der eine der türkischen F-16 ihre wärmesuchende Luft-Luft-Rakete abfeuern konnte. Diese bewegte sich praktisch senkrecht zur Flugrichtung der Su-24. Das türkische Kampfflugzeug vollzog eine 110°-Wende, die eine Minute und 40 Sekunden in Anspruch nahm, um seine Rakete abzufeuern, die dann das Heck des russischen Flugzeugs traf.

Aufgrund dieses Wendemanövers drang die türkische F-16 für 40 Sekunden zwei Kilometer in syrischen Luftraum ein. Das russische Kampfflugzeug hatte sich demgegenüber lediglich 17 Sekunden in türkischem Luftraum aufgehalten. Dieser kurze Zeitraum reichte aus, um die türkische F-16 nach dem Angriff, bei dem das türkische Flugzeug auf eine Höhe von unter 2500 Metern absank, mit den Radaranlagen auf dem Stützpunkt Hmeimim zu erfassen.

1_-_1_3_-38-fe798Aufgrund des Wendemanövers geriet die F-16 in eine Position fünf bis sieben Kilometern hinter einer der russischen Maschinen. Die türkische Maschine bewegte sich mit einer Anfluggeschwindigkeit, die sie in die Lage versetzte, ihre Rakete abzufeuern. Nach dem Angriff wurden keine weiteren Funkkontakte aufgezeichnet, weder von den Piloten noch vom türkischen Kommando. Dies bezieht auch die Funkkanäle ein, die speziell für Kontakte zur Koordinierung zwischen den am Konflikt beteiligten Parteien vorgesehen waren.

Bondarew zieht aus all dem den Schluss, dass sich die türkischen Piloten einem mehrere Wochen umfassenden Training unterzogen haben müssten, um sich auf diesen Abschuss eines russischen Bombers im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien vorzubereiten. Möglicherweise in Zusammenarbeit mit ihren NATO-Verbündeten seien dann in den zwölf Stunden nach Eintreffen der Informationen über die russischen Einsätze die letzten Einzelheiten des Hinterhalts sorgfältig von der türkischen Seite geplant worden.

 

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/sorgfaeltig-geplante-operation-radarprotokoll-des-tuerkischen-angriffs-auf-die-russische-su-24/

Erdogans Tochter unterhält Krankenhaus für ISIS Kämpfer

Erdogans Tochter unterhält Krankenhaus für ISIS Kämpfer

Eine unzufriedene Krankenschwester, die heimlich für ein Medizincorps in einer türkischen Stadt im Südosten des Landes in der Nähe der Grenze zu Syrien arbeitete, gab Informationen preis über die angebliche Rolle von Sümeyye Erdogan im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung von verwundeten ISIS Kämpfern.

Eine 34-jährige Krankenschwester, deren Personalien geheim bleiben sollen, hat Einzelheiten enthüllt, die sie während ihres 7-wöchigen qualvollen Dienstes in einem geheimen Militärhospital in Sanliufra, etwa 150 km östlich von Gaziantep, erlebt hat.

Beinahe jeden Tag seien khakifarbene türkische Militärlaster gekommen und hätten schwer verwundete zottelige ISIS Rebellen in das Geheimhospital gebracht. Sie musste die Operationssäle vorbereiten und den Ärzten bei den anschließenden Operationen helfen.

Dafür wurde sie großzügig bezahlt: 7500 Dollar bekam sie, aber keiner wusste welcher Religion sie angehört. Tatsache ist, dass sie Alawitin ist und seitdem Erdogan das Ruder im Land übernommen hat wird die alawitische Minderheit von ihm mit Verachtung gestraft. Der alawitische Glaube sei eine Abspaltung des schiitischen Islams, sagte sie.

Gefunden bei : https://de.europenews.dk/Erdogans-Tochter-unterhaelt-Krankenhaus-fuer-ISIS-Kaempfer-115700.html
Quelle: Abna24

 

Gruß an Sümeyye Erdogan – die WAHRHEIT siegt!
Kräutermume