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Trick, wie man seine Getränke versüßt und gleichzeitig abnimmt

 Zucker ist gefährlich, aber der Trick, ohne Zucker zu süßen, ist so einfach….

Zucker verursacht eine ganze Reihe von Problemen, und das Schlimmste ist die Abhängigkeit, die noch größer ist als die von Alkohol oder Nikotin. Die Abhängigkeit von Zucker macht Sie fett, und Diabetes ist definitiv eine Plage des dritten Jahrtausends. Wenn wir zu viel Zucker in Kombination mit Fetten essen, sammeln sich die Kilogramm noch schneller an.

Wenn Sie dem süßen Geschmack nicht widerstehen können, aber die Zuckersucht loswerden wollen, dann probieren Sie diesen Trick.

Die beste Alternative zu Zucker ist Kokosnussöl, das auch sehr gesund ist. Kokosnussöl hat viele Triglyceride, die gesunde Fette sind und Ihrem Körper Energie geben. Außerdem reguliert es den Blutzucker, stimuliert die Gehirnfunktion, verlangsamt den Alterungsprozess, beugt Depressionen und anderen Stimmungsschwankungen vor. Kokosnussöl sorgt auch für den Hormonhaushalt, deshalb sollten Frauen mittleren Alters ihn noch öfter konsumieren.

Für den Anfang können Sie es in der Küche verwenden. Jede Mahlzeit mit Kokosnussöl ist besser und gesünder als die mit Pflanzenöl zubereitete.

Aber das Beste ist das mit Kokosnussöl „gesüßte“ Wasser. Es genügt, einen Tee – Löffel Kokosnussöl in einem Glas Wasser aufzulösen und Sie erhalten ein sehr erfrischendes Getränk, das reich an Elektrolyten ist.

Wenn Sie drei Gläser angereichertes Wasser pro Tag trinken, wird Ihre Verdauung reguliert, das Immunsystem gestärkt und Sie verlieren Gewicht.

Quelle : http://www.rundgesund.com/default.asp?opt=1&id=5451

Kräutermume sagt danke!

Anstelle des Abendessens wählen Sie ein „Reinigungsmittel und ein Fettlösemittel“

Trinken Sie ein Glas von diesem Getränk, bevor Sie schlafen gehen. Nach ein paar Tagen werden Sie sich wiedergeboren und leichter fühlen!

Mit diesem einfachen Getränk, das Sie im Kühlschrank aufbewahren und sich jeden Abend ein Glas gießen (nehmen) können, beschleunigen Sie die Funktion Ihres Stoffwechsels, der Dickdarm wird von Giftmüll gereinigt und das Fett um Ihren Bauch schmilzt schneller ab. Für diesen unglaublichen „Reiniger und Fettlöser“ benötigen Sie nur 4 Zutaten.

Zutaten:

– 1 Zitrone
– 1 Tasse gehackte Petersilie
– 1 Esslöffel geriebener Ingwer
– 1 Esslöffel Zimt
– 1/2 Liter Wasser

Vorbereitung:

Bio-Zitrone verwenden, gut waschen und zusammen mit den Schalen in kleine Stücke schneiden. Dann alle Zutaten ohne Wasser im Mixer gut durchmischen. Nur,  wenn Sie eine homogene Mischung erhalten, fügen Sie Wasser hinzu. Sie können das Getränk problemlos im Kühlschrank aufbewahren, trinken aber nicht mehr als eine Woche altes Getränk.

Wenn Sie vor dem Schlafengehen ein Glas dieses Getränks trinken, werden Sie die Ergebnisse schon am nächsten Tag spüren.

Bei umfangreichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass diese Mischung einen sehr positiven Einfluss auf die allgemeine Gesundheit hat. Unter anderem entdeckten sie, dass Fett um den Bauch herum extrem hartnäckig ist und mit vielen gesundheitlichen Problemen verbunden ist. Darüber hinaus bedeutet der gemästete Körper auch mehr Risiko für Diabetes, hohen Blutdruck und es verursacht auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen…

Andererseits ist dieses Getränk selbst nichts Besonderes. Die besten Effekte werden erzielt, wenn Sie sich tagsüber gesund ernähren und noch besser, wenn Sie diesen Saft als Ergänzung zu einer anderen Diät trinken. Es ist sehr wichtig, dass Sie zum Zeitpunkt des Trinkens dieses Getränks nicht zu viel Essen zu sich nehmen. Es wird auch nicht empfohlen, sich selbst zu verhungern. Sie wissen, wie es geht: Wenn der Körper erkennt, dass er nicht genug Energie hat, schaltet er schnell in einen Sparmodus, was bedeutet, dass Sie noch mehr Fett ansetzen, weil der Körper versucht, es zu speichern und gleichzeitig müde wird, weil der Körper Energie spart.

Übrigens: Bei einem Land ist es ähnlich – je mehr wir sparen, desto weniger haben wir.

Quelle : http://www.rundgesund.com/default.asp?opt=1&id=5447

Kräutermume sagt danke!

Getränk, das Fett sofort verbrennt , wie kann man die Zuckermenge im Blut kontrollieren und gleichzeitig ein paar Kilogramm abnehmen?

 Ein erhöhter Zuckergehalt im Blut ist so häufig, dass wir bereits von einer globalen Epidemie sprechen können. Zucker ist bereits eine der häufigsten Krankheiten und wird immer schlimmer. Das Problem liegt in der Art und Weise, wie wir Lebensmittel konsumieren, und es gibt noch kein wirksames Medikament. Wir können nur die Zuckermenge im Blut kontrollieren und das auf relativ einfache Weise: Wir brauchen nur Äpfel und einige Löffel Zimt.

Zutaten für ein Liter Zimtwasser :

– 2 Äpfel
– 2 Esslöffel Zimt
– 1 Liter abgekochtes Wasser

Vorbereitung:

Zuerst kochen Sie das Wasser und warten Sie, bis es leicht abgekühlt ist (stellen Sie sicher, dass es heiß und nicht lauwarm ist). Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden, Zimt hinzufügen, alles vermischen und mindestens 2 Stunden stehen lassen, am besten nachts.

Trinken Sie, wann immer Sie wollen, aber es ist wichtig, etwa 2 Liter Zimtapfelwasser pro Tag zu trinken.

Und wo ist das Geheimnis dieses Getränks?
Äpfel beeinflussen den Geschmack und Äpfelsäure reduziert den Appetit, reguliert die Verdauung und beschleunigt den Stoffwechsel, während Zimt die Menge an Insulin im Körper kontrolliert, was buchstäblich zum Schmelzen der Fettpolster führt, besonders im Bereich der Bauchhöhle.

Sie werden die ersten Ergebnisse innerhalb weniger Tage nach dem Trinken dieses Getränks bemerken.

 

Quelle : http://www.rundgesund.com/default.asp?opt=1&id=5449

Kräutermume sagt danke!

​17 Gesunde Wirkungen von Ingwer

Nicht nur als eins der ältesten Küchengewürze ist die Ingwerwurzel so beliebt, heutzutage ist sie aufgrund ihrer vielfältigen Heilfähigkeiten weltweit gefragt. Bereits vor über 4.00 Jahren wurde das Ingwer – Rhizom (Zingiber officinale) in Asien als natürliches Heilmittel verwendet. Verantwortlich für seine umfangreichen Fähigkeiten und für den scharfen Geschmack ist der Stoff Gingerol. Allein bei Halsschmerzen oder einer Erkältung hat fast jeder schon den lindernden Ingwertee zu sich genommen. Aufgrund dieser hohen Popularität möchte ich Ihnen mit den folgenden 17 gesundheitlichen Vorteilen zeigen, wie gesund Ingwer wirklich ist.

1. Ingwer gegen Übelkeit und Verdauungsproblemen

Aufgrund seiner desinfizierenden Wirkung eignet sich Ingwer hervorragend als Hausmittel gegen Übelkeit und Verdauungsprobleme. Bereits seit vielen Jahren wird die scharfe Wurzel als effektives Mittel gegen Seekrankheit verwendet und kann bereits zur Vorbeugung eingenommen werden (Schmid et al., 1994). Durch den in Ingwer enthaltenen Stoff Gingerol werden bestimmte Rezeptoren im Verdauungstrakt blockiert, was die Aufnahme von Serotonin verhindert. Die Übelkeit wird somit vorgebeugt, da Serotonin in Kombination mit Dopamin Übelkeit und Erbrechen verursachen kann .

Es konnte weiterhin nachgewiesen werden, dass Gingerol stimulierend auf den Speichelfluss und die Magensaftsekretion wirkt, was die Verdauung fördert und den Appetit anregt und eine höhere Sekretion der Galle auslösen kann (Renger, 2013). Auch kurbelt Ingwer die Verdauung an, was zu einer Erleichterung bei schwerer Verdauung oder bei Völlegefühl führt. Nicht nur durch Verdauung ausgelöste Übelkeit kann mithilfe des Ingwers gelindert werden, er lässt sich auch besonders effektiv bei schwangerschaftsbedingter Übelkeit oder bei Übelkeit, die von einer Chemotherapie herrührt sowie bei Reisekrankheit anwenden (Renger, 2013). Verantwortlich hierfür ist die antiemetische (= den Brechreiz lindernde) Wirkung des Ingwers. Es konnte eine hohe positive Wirkweise bei den Nebenwirkungen aggressiver Therapien nachgewiesen werden, was Ingwer zu einem wichtigen Mittel der Linderung ebenjener macht. Zur Anwendung bei Übelkeit schneiden Sie den frischen Ingwer klein und überbrühen ihn mit Wasser. Anschließend trinken sie diesen einfach als Teeaufguss .

2. Ingwer gegen Muskelschmerzen und Muskelkater

Auch bei Muskelkater können Sie sich auf die lindernde Wirkung des Ingwers verlassen. Er erhöht die Durchblutung der betroffenen Stellen und erwärmt die Muskulatur. In einer Vergleichsstudie nahm eine Gruppe Studenten 11 Tage lang Ingwer in Kapselform zu sich, während der anderen Gruppe ein Placebo verabreicht wurde. Am achten Tag machten beide Gruppen ein Oberarm – Training, was in beiden Gruppen Muskelkater auslöste. Jedoch zeigte sich, dass die erste Gruppe signifikant weniger Entzündungswerte im Blutbild aufweisen konnte und dass sie weitaus weniger in ihrer Bewegung eingeschränkt waren, als die Placebo – Gruppe .

Ingwer ist für seine schmerzlindernden Fähigkeiten bekannt. Das Bestandteil Gingerol entfaltet seine Wirkung an den Vanilloid – Rezeptor – Kanälen, welche sich an den Enden von sensorischen Nervenzellen befinden. Hier lindert das Gingerol die Schmerz verursachende Entzündung. Um aktiv gegen Muskelschmerzen oder Muskelkater vorzugehen, können Sie entweder täglich 3 Tassen frischen Ingwertee trinken oder geriebenen Ingwer in ein Tuch geben, dieses kurz in heißes Wasser legen und dann für 15 Minuten auf die betroffene Stelle legen.

3. Ingwer bei Arthrose und Arthritis

Arthritis ist eine schmerzhafte Entzündung, bei welcher die Gelenke anschwellen und es zu Einschränkungen in der Bewegung kommen kann. In einer Studie wurde Patienten mit Osteoarthritis Ingwerextrakt verabreicht. Die Mehrheit der Patienten (ca. 63%) berichtete bereits nach einer sechswöchigen Einnahme des Extrakts von einem Rückgang der Schmerzen im Knie. Auch konnte eine Reduktion der Schmerzen beim Stehen sowie beim Laufen nachgewiesen werden (Altman, 2001). Zur äußerlichen Anwendung können Sie Ingwer fein hacken und mit Olivenöl mischen. Anschließend können Sie diese Mischung als Massageöl auf die betroffene Stelle anwenden.

Auch gegen Arthrose zeigt Ingwer effektive Heilfähigkeiten. Arthrose ist eine Erkrankung der Gelenke, bei welcher der Gelenkknorpel abgebaut wird und starke Gelenkschmerzen entstehen. Eine Meta – Analyse von Bartels et al. (2015) zeigte, dass die tägliche Einnahme von Ingwerpräparaten die Schmerzen sowie die Bewegungseinschränkungen signifikant reduzieren konnte. Seine gute Wirkung gegen Arthrose lässt sich durch die dem Ingwer innewohnenden entzündungshemmenden Fähigkeiten erklären. Die Stoffe Gingerol, Shogaol und Paradol sind hierbei dafür verantwortlich, diejenigen Enzyme zu hemmen, welche für die Generierung von Entzündungen verantwortlich sind (Heine, 2016). Die Anwendung ist hierbei dieselbe wie im Fall von Arthritis, Sie können die Stellen sowohl mit Ingwer massieren als auch aufgebrühten Ingwer täglich zu sich nehmen.

4. Ingwer zur Senkung des Blutzuckerspiegels und bei Diabetes

Ingwer besitzt die effektive Fähigkeit, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und zu senken, was bei Patienten mit Diabetes Typ II gesundheitliche Schäden verhindern kann. Hierbei unterstützt Ingwer die Aufnahme von Glukose in die Muskelzellen. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass diese Aufnahme völlig unabhängig von einer Insulingabe erfolgen kann.

Auch unterstützt Ingwer die Verdauung von Kohlenhydraten und Fetten (Li et al., 2012). Gingerol zeigt hierbei einen Einfluss auf die Glukose – Aufnahme. Bei Diabetes – Patienten ist das Protein GLUT4, was sich an der Oberfläche der Muskelzellen befindet und für den Glukose – Transport in die Zellen verantwortlich ist, stark reduziert. Nach einer Anwendung von Ingwer zeigte sich, dass es eine deutliche Erhöhung der Oberflächenverteilung von GLUT4 gibt und die Glukose somit besser aufgenommen werden kann . Eine rezente Studie konnte nachweisen, dass bereits 2 Gramm Ingwerpulver täglich Ihren Blutzuckerspiegel um 12 Prozent senken können (Khandouzi et al., 2015).

Erwähnenswert ist außerdem, dass Ingwer auch die Fähigkeit besitzt, Ansammlungen des Zuckeraustauschstoffs Sorbitol zu verhindern und somit vor Folgeerscheinungen der Diabetes – Erkrankung wie beispielsweise Diabetische Retinopathie (Erkrankung der Netzhaut des Auges) zu schützen und diese abzuschwächen.

​​​​​5. Ingwer gegen chronische Magenverstimmung

Eine chronische Magenverstimmung macht sich durch wiederkehrende Magenschmerzen, Unwohlsein sowie einen Säurereflux bemerkbar. Es wird angenommen, dass diese Beschwerden durch die Verzögerung der Magenentleerung entstehen. An dieser Stelle kommt der Ingwer ins Spiel: Dieser hat nachweislich die Fähigkeit, Nährstoffe im Essen schneller zu absorbieren und in den Körper zu assimilieren sowie aufgenommene Proteine zu zerlegen.

Auch erhöht Ingwer, wie bereits erwähnt, die Magensaftproduktion, was die Nahrungszersetzung ebenfalls beschleunigt (Renger, 2013). Es genügt bereits, wenn Sie im Falle einer chronischen Magenverstimmung eine kleine Dosis Ingwer täglich zu sich nehmen, um eine entzündungshemmende Wirkung auszulösen. Hierbei senkt der Ingwer gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit des Säurerefluxes und beschleunigt somit das Abklingen der durch den Reflux ausgelösten Entzündung in der Speiseröhre. Bereits nach ungefähr einem Monat sollte sich der Rückgang der Symptome bemerkbar machen (Marcin, 2016).

Wichtig bei der Anwendung gegen Magenverstimmungen ist hierbei jedoch, dass Sie keine großen Dosen Ingwer auf einmal zu sich nehmen, da dies die Symptome verschlimmern kann. Es reichen ungefähr 4 Gramm pro Tag aus, welche Sie mit Wasser überbrühen und trinken können (Marcin, 2016).

​​​​​6. Ingwer gegen Menstruationsschmerzen

Eine häufige Begleiterscheinung der Menstruation sind wehenartige Krämpfe im Unterleib, welche durch das Zusammenziehen der Gebärmutter und das Ausstoßen von Gebärmutterschleimhaut verursacht werden. Ingwer hat einen Einfluss auf die Bildung des Gewebshormons Prostaglandin, welche als Auslöser für die Kontraktionen in der Gebärmutter verantwortlich ist und somit das Abstoßen der Schleimhaut unterstützt. Ein hoher Prostaglandin – Spiegel ist hierbei der Auslöser für die in der Menstruation typischen Krämpfe.

Auch hat Ingwer einen verstärkenden Einfluss auf die Blutgerinnung, was den Blutverlust signifikant verringert. Die im Ingwer enthaltenen ätherischen Öle wie beispielsweise Shogaol, Cineol und Borneol haben eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung, was ebenfalls hilfreich gegen die Menstruationsschmerzen ist (www.praxisvita.de). Was Ingwer als Hilfsmittel gegen die Beschwerden so attraktiv macht, ist, dass er eine natürliche und nicht chemisch behandelte Alternative zu Schmerzmitteln darstellt sowie keine Nebenwirkungen verursacht.

In einer Studie von Ozgoli et al. (2009) nahmen 150 Frauen viermal täglich 250mg Ingwer, was in einer Linderung der Beschwerden resultierte. Es konnte außerdem gezeigt werden, dass die Einnahme von Ingwer eine ähnliche schmerzlindernde Wirkung besitzt wie das Schmerzmittel Ibuprofen. Wenn Sie den Ingwer bereits wenige Tage vor Beginn der Periode einnehmen, reduziert dies die Dauer der Beschwerden um bis zu 11 Stunden (Lensen, 2017).

7. Ingwer zur Senkung des Cholesterinspiegels

Studien konnten nachweisen, dass Ingwer eine fettsenkende Wirkung besitzt und somit bei einem erhöhten Cholesterinspiegel effektiv angewendet werden kann. Cholesterin gehört zur Familie der Fette. Es hat die Funktion, geschädigte Zellen zu reparieren und verschiedene Hormone zu produzieren. Ein zu hoher Cholesterinspiegel stellt eine Gefahr für eine Vielzahl an Erkrankungen dar, wie zum Beispiel Diabetes oder Gefäßverkalkung und kann das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen.

Grundsätzlich wird zwischen „gutem“ und „schlechten“ Cholesterin unterschieden. In einer Studie von Alizadeh-Navaei et al. (2008) wurden Patienten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel 45 Tage lang jeden Tag 3 Gramm Ingwer verabreicht. Es zeigte sich nach Ende der Zeit eine signifikante Reduktion des gesamten und „schlechten“ Cholesterinspiegels der Patienten (Alizadeh – Navaei et al., 2008).

Es wurde außerdem sichtbar, dass der Anteil des „guten“ Cholesterins angestiegen war. Die Wirkweise des Ingwers ist hierbei simpel: Er aktiviert im Körper ein Enzym, welches den Abbau von „schlechtem“ Cholesterin im Körper fördert und den Gesamtspiegel somit senkt. Zur Anwendung können Sie sowohl überbrühten Ingwer trinken, als auch Ingwer als Gewürz in einer Vielzahl von Gerichten inkludieren. Besonders gut können Sie diesen an Suppen, Gebäck oder Fisch geben.

8. Ingwer als Prävention gegen Krebs

Bei Krebserkrankungen kommt es zur bösartigen Mutation von Zellen und zur Bildung von Tumoren. Rezente Studien liefern überraschende Ergebnisse in der Behandlung bestimmter Krebssorten mit Ingwer. Dazu zählen bisher Eierstockkrebs, Brustkrebs sowie Pankreaskrebs. Eine Studie von Rhode et al. (2007) konnte nachweisen, dass eine Einnahme von Ingwer bei Eierstockkrebs eine starke Wachstumshemmung der Krebszellen bewirkte. Der entzündungshemmende Stoff Gingerol besitzt die Fähigkeit, karzinogene Aktivitäten im Krebsgeschwür zu hemmen und zu verhindern.

Der in Ingwer enthaltene Scharfstoff Shogaol trägt hierbei die entscheidende Rolle (Rhode et al., 2007). Er reguliert die angiogenetischen (= das Wachstum von Blutgefäßen fördernden) Faktoren der Krebszellen und blockiert somit ihr Wachstum. Untersuchungen an der University of Michigan Comprehensive Cancer Center ergaben, dass Ingwer sogar in der Lage ist, Krebszellen abzutöten und zu verhindern, dass sie eine Behandlungsresistenz aufbauen können. Die direkte Applikation von Ingwerpulver auf die bösartigen Zellen resultierte in deren Selbsttötung oder Verdauung von Nachbarzellen (Rhode et al, 2007).

Der größte Unterschied zur herkömmlichen Chemotherapie ist, dass 6 – Shogaol die Fähigkeit besitzt, Stammzellen des Krebsgeschwürs zu attackieren und ihr Wachstum zu hemmen (Ray et al., 2015). Ein weiterer Vorteil gegenüber der aggressiven Chemotherapie ist, dass Ingwer eine vollkommen natürliche Wirkungsweise hat und somit keine Nebenwirkungen erzeugt.

9. Ingwer zur Verbesserung von kognitiven Funktionen

Aktuelle Studien zeigen, dass Ingwer sowohl Gedächtnisleistung als auch kognitive Funktionen verbessern kann. Durch oxidativen Stress und chronische Entzündungen im Gehirn wird die Geschwindigkeit des Alterungsprozesses erhöht. Es wird vermutet, dass diese beiden Komponenten Mitauslöser der Alzheimer’schen Erkrankung sind. Da Ingwer sowohl entzündungshemmend als auch antioxidativ wirkt, wird angenommen, dass er die Fähigkeit besitzt, inflammatorische Reaktionen im Gehirn zu hemmen (Azam et al., 2014).

Weiterhin verhindert Ingwer, dass sich Plaques im Gehirn bilden, welche die Verbindungen zwischen Gehirn und Nervenzellen zerstören. Dies würde bedeuten, dass sich Ingwer als präventives Mittel gegen Alzheimer einsetzen lassen kann.

Um zu ermitteln, ob Ingwer sich tatsächlich positiv auf kognitive Funktionen auswirkt, wurde eine Studie durchgeführt, in welcher die Probanden mittleren Alters zwei Monate lang täglich Ingwerextrakt zu sich nahmen. Vor und nach diesem Zeitraum wurden deren kognitive Leistung sowie ihr Arbeitsgedächtnis evaluiert. Es zeigte sich eine erhöhte Leistungsfähigkeit nach diesen zwei Monaten, was beweist, dass Ingwer sich tatsächlich positiv auf kognitive Leistung, Aufmerksamkeit, und kognitive Verarbeitung auswirkt. Um Ihre kognitive Leistungsfähigkeit zu unterstützen, können Sie täglich einen frisch gebrühten Ingwertee zu sich nehmen​.

10. Ingwer gegen bakterielle Infektionen und Pilzinfektionen

Eine weitere nützliche Fähigkeit des Ingwers ist seine antibakterielle und antifungale Funktion. Hierbei spielt insbesondere das Gingerol eine wichtige Rolle, da es das Bestandteil mit den stärksten antimikrobiellen und antifungalen Eigenschaften ist (Park et al., 2008). Eine Studie von Aghazadeh et al. (2016) untersuchte die Wirkweise von Ingwer gegen Kandidose (Pilzerkrankung) in der Mundhöhle. Dazu wurde den Probanden Ingwerextrakt als Mundwasser verabreicht. Die Ergebnisse bestätigten, dass Ingwer tatsächlich sowohl die Pilzerreger als auch die Infektionen verursachenden Bakterien im Mund erfolgreich hemmen und eliminieren kann. Dies geschieht, indem der Ingwer die Erreger davon abhält, einen mikrobischen Biofilm zu produzieren, welcher den Bakterien zur Vermehrung und Vergrößerung der Oberfläche dient (Aghazadeh et al., 2016).

Da sich zu jeder Zeit Bakterien und potentielle Erreger im Mundraum befinden, lässt sich Ingwer auch hervorragend zur Prävention einer Infektion benutzen, da dieser die Immunabwehr stärkt und die Vermehrung der Zellen dient. Besonders effektive Wirkung zeigt Ingwer gegen die Erreger Staphylococcus aureus und Streptococcus pyogenes, welche unter anderem Scharlach, Mandelentzündung oder Hautinfektionen hervorrufen (Aghadazeh et al., 2016).

Es zeigte sich sogar, dass Ingwer mitunter eine stärkere antibakterielle Wirkung als eine Reihe herkömmlicher Antibiotika besitzt. Sollten Sie am einer bakteriellen Infektion oder einer Pilzinfektion leiden, dann trinken Sie täglich ein Glas Wasser, welchem Sie einige Tropfen Ingweröl beigemischt haben. Dies können Sie auch bereits zur Vorbeugung tun, um die Wahrscheinlichkeit einer solchen Infektion zu senken.

11. Ingwer zur Senkung des Risikos eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls

Kardiovaskuläre Erkrankungen betreffen das Herz – Kreislauf – System und stellen aktuell die häufigste Todesursache in Deutschland dar. Ursachen sind zumeist Verstopfung der Blutgefäße oder ein zu hoher Cholesterinspiegel. Wie oben bereits erwähnt, lässt sich durch den Verzehr von Ingwer die Wahrscheinlichkeit senken, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Hierbei senkt Ingwer nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern verhindert auch die Blutgerinnung und die damit einhergehende Verstopfung der Blutgefäße, außerdem kann es dabei helfen, den Blutdruck zu senken. Dabei zeigt Ingwer eine ähnliche Wirkung wie der gerinnungshemmende Stoff ASS (Acetlysalizylsäure), indem er das Blut verdünnt und dessen Fließfähigkeit anregt. Somit können die Thrombozyten im Blut nicht verklumpen und die Gefäße verstopfen.

Auch hier spielt 6 – Gingerol die wichtigste Rolle. Es wurde nachgewiesen, dass der Scharfstoff eine aktive Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks sowie bei der Stärkung der Herzaktivität spielt (Liu et al., 2013). Auch beugt er die Verengung und Verkalkung der Gefäße vor und verhindert, dass sich Entzündungen in den Blutbahnen bilden. Wenn Sie also regelmäßig Ingwer verzehren oder Ingweraufguss trinken, unterstützen Sie damit aktiv die Regulation Ihres Blutdrucks und können das Risiko einer solchen Erkrankung erheblich senken.

12. Ingwer gegen Migräne

Migräne ist eine der häufigsten und unangenehmsten Art von Kopfschmerzen, in etwa jeder zehnte ist davon betroffen. Besonders bei menstruell ausgelösten Migräneanfällen zeigt Ingwer eine effektive Wirksamkeit, da er die während der Menstruation freigesetzten Prostaglandine blockieren kann, welche für die Migräne mitverantwortlich sind (Murray, 2015). Eine rezente Studie von Maghbooli et al. (2014) konnte nachweisen, dass Ingwer eine ähnlich schmerzlindernde Wirkung bei Migräne zeigt wie das Akutschmerzmittel Sumatriptan. Im Rahmen der Studie wurde den Probanden mit akuter Migräne zufällig entweder 250mg Ingwerpulver oder 50mg Sumatriptan verabreicht. Zwei Stunden nach Einnahme zeigte sich in beiden Fällen ein ähnlich starker Rückgang der Beschwerden (Maghbooli et al., 2014).

Ein eindeutiger Vorteil der Behandlung mit Ingwer ist, dass dieser deutlich weniger Nebenwirkungen zur Folge hat als das Schmerzmittel. Zu den dokumentierten Nebeneffekten zählten lediglich geringfügige Verdauungsstörung sowie Taubheit im Mundraum nach Einnahme des Ingwers (Murray, 2015). Zur Anwendung empfiehlt es sich, wenn Sie frischen Ingwer in kleine Stücke schneiden und diese entweder überbrühen oder den Saft auspressen und mit Wasser mischen (Murray, 2015).

13. Ingwer als Schutz vor UV – Strahlung

Bisher existieren zwar nur wenige Studien zur Frage, ob Ingwer als Schutzmittel gegen UV – Strahlung genutzt werden kann, doch es zeigen sich bereits positive Ergebnisse. Wenn Ihre Haut zu lange der UV – Strahlung ausgesetzt ist, kann diese massive Schäden nehmen; die bekannteste Stufe ist der Sonnenbrand, weiterhin kann es zu Hautalterung und Hautkrebs kommen. Da es sich bei Sonnenbrand um eine Entzündung der Haut handelt, liegt eine Behandlung mit Ingwer und dessen anti – inflammatorische Wirkung nahe.

Eine Studie von Guakh et al. (2010) zeigte, dass die Applikation von Ingwerextrakt auf eine UV – geschädigte Hautstelle die Produktion der entzündungsregulierenden Stoffe in den Zellen ankurbeln. Somit kann angenommen werden, dass Ingwer tatsächlich Potential als Schutz vor schädigender UV – Strahlung besitzen (Guakh et al., 2010).

In einer weiteren Studie von Suva (2014) wurde untersucht, inwieweit sich Ingwer als Sonnenschutzmittel eignet. Die Versuche ergaben, dass Ingwerextrakt absorbierende Fähigkeiten gegenüber der UV – Strahlung besitzt und die Haut somit vor schädigender Sonneneinstrahlung schützen kann. Auch scheint die Applikation von Ingwerextrakt die Abnahme der Hautelastizität zu hemmen sowie Fältchenbildung insbesondere in den Augenwinkeln zu verringern (Suva, 2014).

14. Ingwer für einen gesunden Blutdruck

Es ist seit jeher bekannt, dass sich der Verzehr von Ingwer positiv auf einen zu hohen Blutdruck auswirkt. Dies geschieht auf verschiedenen Ebenen. Beispielsweise zeigt Ingwerextrakt im Blut die Fähigkeit, den oftmals für hohen Blutdruck verantwortlichen übermäßigen Einstrom von Calcium zu hemmen, indem es die Calcium – Kanäle blockiert (Ghayur & Gilani, 2005).

Auch die chloesterinsenkenden Fähigkeiten des Ingwers tragen zu einer besseren Regulierung des Blutdrucks bei. Wenn sich Plaque an den Wänden der Blutgefäße ablagert, wird deren Durchmesser verkleinert. Dies kann zu einem erhöhten Blutdruck beitragen. Im Körper aktiviert Ingwer ein Enzym, welches das Cholesterin abbaut und somit der Verstopfung und Verengung der Blutgefäße entgegenwirkt.

Essentiell ist auch die Fähigkeit des Ingwers, Blutzellen davon abzuhalten, Klumpen zu bilden und somit die Arterien und Venen zu verstopfen. Wenn das Blut nicht richtig. Etwaige Nebenwirkungen bei der Anwendung von Ingwer zur Regulierung des Blutdrucks können hierbei Übelkeit oder Sodbrennen sein.

15. Ingwer zum Schutz des Verdauungstrakts

Ingwer stellt ein mächtiges Hausmittel gegen eine Vielzahl von Beschwerden im Verdauungstrakt dar. Effektiv eingesetzt werden kann er unter anderem bei Durchfall, Flatulenzen, Blähungen, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung (Haniadka et al., 2013).

Wenn sich im Falle von Flatulenzen zu viel Darmgas im Körper ansammelt, kann das schädliche Folgen haben. Da Ingwer als starkes Karminativum (Mittel gegen Blähungen) gilt, eignet er sich sehr gut, um das sich durch Blähungen im Darm ansammelnde Gas zu beseitigen. Hierbei treibt er das Gas in Richtung Darmausgang und verhindert gleichzeitig, dass sich noch mehr Darmgas anhäuft.

Auch konnten zahlreiche Studien nachweisen, dass Ingwer die Eigenschaft besitzt, den Brechreiz zu unterdrücken und er sich somit als Mittel gegen verschiedene brechreizauslösende Stimuli gut eignet (Haniadka et al., 2013). Somit verhindert Ingwer, dass es durch das Erbrechen zu einer Übersäuerung der Speiseröhre und Mundhöhle kommt, was Entzündungen in diesen Bereichen zur Folge haben kann.

Des Weiteren fördert der Verzehr von Ingwer den Schutz des Verdauungstrakts. Studien zeigten, dass Ingwer antioxidative Eigenschaften aufweist, somit kann er die Lipidperoxidation bei der Verdauung hemmen, welche in der Zellmembran zu Zellschädigungen führen kann (Haniadka et al., 2013).

Bei Verstopfung oder verminderter Nährstoffaufnahme kann Ingwer ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. In ihm ist ein Stoff enthalten, welcher mit Wasser vermischt ein Gel ergibt und den Stuhl aufweicht, damit dieser leichter durch den Darm wandern kann. Auch sind im Ingwer chemische Botenstoffe enthalten, welche die Peristaltik ankurbeln und die Nahrungsüberreste schneller durch den Verdauungstrakt zu bewegen.

16. Ingwer zur Behandlung von Magengeschwüren und GERD

Seit kurzem ist bekannt, dass Ingwer zur Behandlung von Magengeschwüren eingesetzt werden kann. Insbesondere bei Geschwüren, die durch die Einnahme von Aspirin entstanden sind, zeigen sich positive Effekte in der Therapie mit Ingwer (Salah Khlalil, 2015). Bisher ist jedoch noch nicht gänzlich klar, welche Mechanismen der erfolgreichen Bekämpfung von Geschwüren zugrunde liegen, jedoch wird angenommen, dass 6 – Gingerol und Shogaol eine entscheidende Rolle dabei spielen.

Auch zeigen beide Bestandteile entzündungshemmende Effekte in Berührung mit den durch Aspirin verursachten Geschwüren (Wang et al., 2011). Dies macht die Wirkweise von Ingwer stärker als die des Medikaments Lansoprazol, welches üblicherweise gegen Geschwüre eingenommen wird.

Auch zur Linderung und Vorbeugung der gastroösophagealen Refluxkrankheit, GERD, eingenommen werden. Verantwortlich für diese Störung des Rückfließens von Magensaft in die Speiseröhre ist unter anderem eine gestörte Beweglichkeit der Magenmuskulatur. Der Verzehr von Ingwer beschleunigt laut Studien die Zeit, die der Magen zum Entleeren braucht und verringert somit die Menge an zurückfließender Magensäure. Gleichzeitig wird die durch den Reflux entstandene Entzündung in der Speiseröhre mithilfe von Ingwer gehemmt (Marcin, 2016).

Jedoch ist Ingwer nicht direkt in der Lage, die Produktion der Magensäure zu vermindern, er senkt lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass diese in die Speiseröhre zurückfließen kann (Marcin, 2016). Zur Anwendung können Sie den frischen Ingwer entweder als Tee zu sich nehmen oder ihn dem Essen beimischen.

17. Ingwer zur Stärkung des Immunsystems und Entgiftung des Körpers

In vieler Hinsicht hat Ingwer eine sehr positive Auswirkung auf die Stärkung des Immunsystems. Allen voran aktiviert Ingwer die für das Immunsystem unentbehrlichen T – Zellen, welche für die Immunabwehr verantwortlich sind (Hall, 2017).

Weiterhin lässt sich Ingwer zur Behandlung der Atemwegserkrankung Asthma einsetzen. Verantwortlich für diese ist eine übermäßige Aktivität der Th2 – Zellen, welche körperfremde Zellen angreifen. Rezenten Studien zufolge besitzt Ingwer die Fähigkeit, dabei zu helfen, ebenjene Hyperaktivität zu drosseln und somit die Stärke von Asthmaanfällen zu reduzieren (Hall, 2017). Auch bei verschiedenen allergischen Reaktionen lässt sich Ingwer nutzen, um diese zu hemmen (Nafiseh et al., 2013).
Aufgrund seiner anti – oxidativen Beschaffenheit können Sie Ingwer effektiv gegen oxidativen Stress einsetzen. Diese Art von Stress ist grundlegend am Alterungsprozess des Körpers beteiligt und kann in der Zerstörung von DANN resultieren. Ingwer kann hier ebenjene Zerstörung verhindern und somit den Körper vor chronischen Erkrankungen schützen (Nafiseh et al., 2013).

Eine weitere wichtige Fähigkeit des Ingwers ist, dass dieser den Körper von xenobiotischen Verbindungen befreien kann. Diese Verbindungen sind chemischer Natur und dem Körper fremd, oftmals werden sie als krebserregend eingestuft. Dazu zählen beispielsweise Pharmaka, Konservierungsmittel sowie Geschmacksverstärker. Ingwer kann den Körper vor den schädigenden Effekten dieser Substanzen schützen (Hall, 2017).

Fazit: Wie gesund ist Ingwer?

Ich hoffe, dass Ihnen die Liste gefallen hat und Ihnen weiterhelfen konnte. Es ist mir wichtig zu zeigen, dass es viele natürliche Alternativen zu all den chemischen Medikamenten gibt, und dass diese oftmals eine ähnliche Wirkung zeigen, jedoch ohne gesundheitsschädliche Nebenwirkungen. Da Ingwer zwar für seine Rolle als Gewürz sehr beliebt ist, seine gesundheitlichen Vorteile jedoch weniger bekannt sind, hoffe ich, dass diese Liste ein wenig Aufklärung verschaffen kann-

 

Quelle : https://deine-gesundheit.net/ingwer-wirkung/

Forscher belegen Betrug durch gesetzliche Krankenkassen

Die Analyse, deren Ergebnis wir nun berichten, muss man auf sich wirken lassen.

Die Analyse stammt von deutschen Wissenschaftlern, die am Center for Global Development in Washington, in der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen, im Bundesversicherungsamt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beschäftigt sind (noch).

Sie wurde unter dem Titel „Plan Responses to Diagnosis-Based Payment: Evidence from Germany’s Morbidity-Based Risk Adjustment“ veröffentlicht.

Zunächst die Einzelheiten.

Seit 2009 erhalten gesetzliche Krankenkassen im Rahmen des Risikostrukturausgleichs mehr Geld für die Behandlung von Krankheiten, mit denen eine höhere finanzielle Belastung für die Krankenkassen einhergeht, z.B. weil sie langwierig sind, die Behandlungen sehr teuer sind. Beispiele sind Diabetes und Hämophilie. Insgesamt sind 80 Krankheiten im Risikostrukturausgleich enthalten.

Damit die Krankenkassen in den Genuss von mehr Geld im Rahmen dieses Risikostrukturausgleiches kommen, ist es notwendig, dass ein niedergelassener Arzt bestätigt, dass die Diagnose von z.B. Diabetes gesichert ist. Derzeit gibt es vier Stufen für die Bewertung von Diagnosen. Neben der gesicherten Diagnose gibt es noch den Verdacht oder den Ausschluss von Krankheit X als Diagnose und es gibt die Rekonvaleszenz, also den Zustand nach Behandlung von Krankheit X.

Relevant für den Risikostrukturausgleich sind nur gesicherte Diagnosen. Nur für gesicherte Diagnosen erhalten die Krankenkassen zusätzliches Geld aus den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung, damit sie im Wettbewerb, wie es so schön heißt, nicht schlechtergestellt sind.

Einem Ökonomen, der ein solches Arrangement sieht, stehen die Haare zu Berge, denn die zusätzlichen Mittel, die an Krankenkassen für gesicherte Diagnosen in rund 80 Fällen langwieriger oder teurer Erkrankung fließen, sind geradezu eine Einladung zum Betrug oder zum opportunistischen Verhalten, wenn einem diese Formulierung besser gefällt.

Entsprechend würde man erwarten, dass Krankenkassen die Wege nutzen, die ihnen zugänglich sind, um Diagnosen niedergelassener Ärzte in den Fällen, in denen deren Einstufung als „gesicherte“ Diagnose bares Geld für die Krankenkassen wert ist, zu beeinflussen.

Das haben sich auch die vier Wissenschaftler Sebastian Bauhoff, Lisa Fischer, Dirk Göpffarth und Amelie Wuppermann gedacht und auf Basis von 1,19 Milliarden Diagnosen für 43,7 Millionen Patienten untersucht, ob sich nach der Einführung der finanziellen Anreize zum Betrug, wie sie oben beschrieben wurden, also des Risikostrukturausgleichs, wie es in der Amtssprache heißt, Veränderungen ergeben haben, die es nicht geben dürfte, wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde.

Und in der Tat: es gelingt den Autoren Unregelmäßigkeiten, also Betrug nachzuweisen, denn die Häufigkeit der 80 Krankheiten, für die Krankenkassen dann mehr Geld bekommen, wenn ihre Diagnose als gesichert gilt, sie ist im Vergleich zu Krankheiten, für die nicht mehr Geld an die Krankenkassen überwiesen wird, überproportional gestiegen.

Der Anstieg der gesicherten Diagnosen für die 80 Krankheiten, die bei gesicherter Diagnose mit einer erhöhten Vergütung der Krankenkassen einhergehen, liegt zwischen 2.6% und 3.6% höher als der Anstieg bei anderen Krankheiten. Das klingt zunächst nach wenig, tatsächlich ist es beträchtlich, wie die folgende Abbildung zeigt.

Betrug durch gesetzliche KK.jpg

Der Anstieg kann sowohl mit einer veränderten Einstufung der Diagnose erklärt werden, d.h. Ärzte haben nicht gesicherte Diagnosen zu gesicherten umgewidmet, als auch mit einem überproportionalen Anstieg der gesicherten Diagnosen. Der Anstieg, darüber sind sich die Autoren sicher, ist ein nomineller, kein realer, d.h. der Zuwachs bei gesicherten Diagnosen auf Diabetes, wie ihn die Daten der Krankenkassen für den Zeitraum von 2008 bis 2013 ausweisen, geht in Teilen auf Betrug, nicht darauf zurück, dass mehr Personen mit Diabetes diagnostiziert worden wären.

Nun stellt sich die Frage, wer für diesen Betrug verantwortlich ist.

Niedergelassene Ärzte sind die erste Adresse, an die man denkt. Immerhin sind Ärzte für die Einstufung z.B. einer Diagnose auf Diabetes als gesichert verantwortlich. Allerdings bringt eine derartige Veränderung im Einstufungsverhalten Ärzten keinerlei Vorteil. Sie werden für Behandlungen nicht für Einstufungen oder Diagnosen bezahlt. Es bleiben die gesetzliche Krankenkassen. Für gesetzliche Krankenkassen ist jede Einstufung von Diabetes als gesicherte Diagnose bares Geld wert, denn mit jeder gesicherten Diagnose erhalten die gesetzlichen Krankenkassen Geld aus dem Risikostrukurausgleich.

Um den Verdacht, dass Krankenkassen hinter dem nominellen, also nicht realen Anstieg von z.B. Diabetes stecken, zu erhärten, haben sich die vier Autoren gefragt, welche Möglichkeiten den gesetzlichen Krankenkassen offenstehen, um Ärzte und vor allem die Einstufung von Krankheiten durch Ärzte zu beeinflussen. Nun, es sind deren einige, die von der „Schulung“ der Ärzte im Hinblick auf die Kunst der richtigen Einstufung von Krankheiten, über die Anregung, die Einstufung der Diagnosen des letzten Jahres noch einmal zu überprüfen, und zwar dahingehend, ob nicht eine Einstufung als gesicherte Diagnose sinnvoll sei, bis zu finanziellen Anreizen für Ärzte geht, wenn sie bestimmte Diagnosen liefern. Tatsächlich hat das Bundesversicherungsamt, wie die Autoren schreiben, mehrfach interveniert, um entsprechende Anreize zur Beihilfe zum Betrug zu unterbinden. Wie es scheint, mit wenig Erfolg.

Wie hoch der finanzielle Schaden ist, der Beitragszahlern durch die Betrügereien entstanden ist, ist unklar, dass es sich dabei nicht um Peanuts handelt, dürfte klar sein, wir sprechend wohl von Summen, die im mehrstelligen Millionenbereich liegen.

 

Quelle: https://sciencefiles.org/2017/06/13/forscher-belegen-betrug-durch-gesetzliche-krankenkassen/

Neue Medizin: “Krebs” … Das Rätsel, das es nicht mehr gibt . . .

Der deutsche Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat die sog. Neue Medizin geschaffen, die Systematisierung eines zu allen Zeiten bekannten Phänomens: daß das Erlebte sich in den Körperfunktionen widerspiegelt.

Krankheiten können durch schwere seelische Erlebnisse, nicht zuletzt Konfliktschocks, produziert werden.

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Eine ursachenorientierte Behandlung ist da natürlich, den seelischen Inhalt ins Gleichgewicht zu bringen, nicht zuletzt durch Konfliktlösung. Hamer zufolge gilt dies für Krebs, Psychosen, Epilepsie,Multiple Sklerose, Diabetes u. a. Erkrankungen.

Dies hat unvermeidlich einen Konflikt mit der Schulmedizin nach sich gezogen, die seither das deutsche Rechtswesen dazu brachte, sich auf deren Seite zu stellen, obwohl die Mortalitätsrate bei Krebs mit schulmedizinischer Behandlung bei 98% nach sieben Jahren liegt, während die Resultate mit Dr. Hamers Neuer Medizin dramatisch besser sind.

Tausende von Ärzten in Europa sind heute der Überzeugung, dass die von ihm entdeckten biologischen Gesetzmäßigkeiten zutreffen.

biologische Gesetzmäßigkeiten

Es ist an der Zeit, alte Begriffe aufzugeben. Ausgediente Auffassungen, die vollständig unanwendbar sind, fallen in sich zusammen, und zwar im gleichen Takt, wie neue Einsichten im Bewusstsein Fuß fassen, zuerst bei einem, dann bei mehr und mehr Individuen.

Im Gefolge einer Anzahl von Entdeckungen hat sich die gesamte gängige Denkweise in Bezug auf bisher als solche bezeichneten “Krebserkrankungen”, überhaupt “Krankheiten” als nichts anderes als eine reine Widerspiegelung unserer seit langem eingewurzelten Vorstellungen, Erwartungen und Ängste erwiesen.

Man hat Hypothesen mit einem sagenhaften Wirklichkeitsanspruch geradezu etabliert – und dies bei völliger Abwesenheit von Beweisen. Einen Beweis dafür, dass irgendwelche Zellen außer Kontrolle geraten, verrückt werden und sich dann im ganzen Körper ausbreiten können usw. gibt es nämlich nicht.

Ganz im Gegenteil wurde bewiesen, dass eine jede Veränderung im Körper, jede Produktion, jede Defektbildung einer spezifischen Gesetzmäßigkeit entsprechend geschieht und entsteht. Es handelt sich hier in keiner Weise um chaotische Prozesse. Der Zugang zu diesen Gesetzmäßigkeiten eröffnete sich auf eine sehr durchschlagende Weise mittels Beobachtung und nüchterner Feststellung.

Beobachtung und nüchterner Feststellung

Der Mann dazu heißt Dr. med. Ryke Geerd Hamer, ist Arzt, wohnte früher in Deutschland und lebt jetzt mittlerweile im Exil in Spanien.

Seine Entdeckungen wurden mit einem solchen Interesse aufgenommen, daß man ihm, unmittelbar nachdem er versucht hatte, diese Neuigkeiten einem größeren Publikum, nämlich der medizinischen Fakultät der Tübinger Universität, mitzuteilen,

seine Approbation entzog.

Schon zuvor, als er seine ersten Bücher, die er in eigenem Verlag herausgibt, von der Druckerei abholte, war die Aufwartung dergestalt, daß die Windschutzscheibe von zwei Schüssen durchbohrt wurde. Sie dekoriert nunmehr eine Ecke der Verlagsräumlichkeiten.

Wenn gleich dies noch gar nichts beweist, so fragt man sich natürlich, warum Menschen zu so drastischen Mitteln greifen, nur um “Quacksalberei” entgegenzuwirken.

Heimgesucht von Fahndungen und zahlreichen Attentaten gelang es ihm immer noch, das Publikum zu erreichen, mit Büchern und Vorträgen über seine, wie er sie nennt, Neue Medizin.

Neue Medizin

Offenbar gibt es Leute, die meinen, daß diese eine ernsthafte Bedrohung für das medizinische Establissement bedeutet, während Dr. Hamer nicht mehr verlangte als eine öffentliche Überprüfung seiner wissenschaftlichen Resultate – um der Patienten willen.

Dies wurde ihm jedoch von sämtlichen angeblich zuständigen Stellen verweigert, mit seltenen Ausnahmen, z. B. der Klinik in Gelsenkirchen, die in Zusammenarbeit mit der medizinischen Fakultät Düsseldorf im Mai 1992 seine Feststellungen als zutreffend bestätigte.

Bezeichnenderweise engagierte sich seit Beginn für die gesamte Angelegenheit kein einziger Journalist von Zeitungen, Fernsehen oder anderen Massenmedien, jedenfalls bis jetzt nicht, obgleich sowohl der Inhalt als auch die Konsequenzen dieser Sache höchst erstaunlich, wenn nicht revolutionierend sein sollten, nicht nur für die medizinische Welt, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit.

Seine Entdeckungen beinhalten, daß die sogenannten Tumore durch schockartige Konflikterlebnisse entstehen.

Unmittelbar wenn ein solcher Schock eintrifft, beginnt ein erhöhtes und beschleunigtes Wachstum oder ein Gewebsuntergang oder eine Funktionsänderung in dem Gewebe, Organ oder Körperteil, welches exakt die biologische Funktion hat, die vom Inhalt des Konflikterlebnisses berührt ist oder damit in Verbindung steht.

Hört der Konfliktschock auf, so stoppt der Wachstumsprozeß des “Tumors” sofort, wird abgebautes Gewebe wieder aufgebaut bzw. normalisiert sich die Funktion.

Es bedarf also, um die “Krankheit” loszuwerden, d. h. um das Symptom aufzulösen, nicht mehr als der Lösung des betreffenden Konflikts.

Neue Medizin konflikt

Obwohl dieser Zusammenhang sich bei mittlerweile ca. 50.000 von Dr. Hamer untersuchten Patientenfällen bestätigt hat, hat ein großer Teil der Allgemeinheit und besonders die medizinische Disziplin große Schwierigkeiten, ein solches Beobachtungsergebnis zu integrieren.

Vielen erscheint es schwer greifbar oder irreal, obwohl es ihm sogar gelang, diese Konflikte, d. h. deren Aktivitätsausdruck, sozusagen schwarz auf weiß in der Computertomographie (Schichtröntgenbild) des Gehirns abgebildet zu zeigen, welche ausnahmslos bei allen Menschen – sowie auch bei Tieren – die Lokalisation dieser Vorgänge und das Stadium des Verlaufs zeigt.

Wenn man sich vergegenwärtigt, daß das Gehirn Information verteilt und den ganzen Organismus verbindet und vernetzt, ist es nicht so merkwürdig, daß es ein “Gewitter” an der entsprechenden Stelle im Gehirn gibt, wenn ein schockartiger Konflikt erlebt wird, und dieses sich dann in die Nervenbahnen zur Peripherie hin entlädt, mit Fokus exakt auf das Organ, welches mit der betroffenen Stelle im Gehirn in Verbindung steht.

Die Ereignisse geschehen gleichzeitig in der Psyche, im Gehirn und im Organ, und dies gilt vom Anfang bis zum Schluß, also von der Sekunde an, wo der Konflikt eintrifft, bis er gelöst wird, worauf eine sogenannte Lösungsphase folgt, eine Heilungsphase, in der auf allen Ebenen Wiederherstellungsprozesse stattfinden.

Psyche, im Gehirn und im Organ

Es handelt sich also nicht um ein zufälliges, sondern um ein geordnetes, abgestimmtes, wohl koordiniertes, aus einer Ursache erfolgendes Geschehen, welches der Mensch durchlebt, eine Reaktion mit maximalem Krafteinsatz auf eine akute Notsituation, die der Betreffende subjektiv erlebt.

Es spielt keine so große Rolle, was rein objektiv geschieht, sondern vor allem, wie dramatisch der oder die Betreffende es subjektiv und persönlich erleben, und genau dies definiert die eigentliche Konfliktursache, ein Umstand, welcher verlangt, daß man eingehend mit dem Betroffenen über diese Erlebnisse und deren Hintergrund spricht. Und daß man eine passende Weise findet, das Problem zu hantieren und zu lösen. Dann geschieht eine Entlastung, und die Konfliktlösungsphase wird eingeleitet; gelingt dies, wird der Patient völlig wiederhergestellt und gesund.

Eine solche Inaussichtstellung führte meistens dazu, daß die Medizinkollegen “an die Decke gingen”, was nicht besonders verwunderlich ist, wenn man bedenkt, daß in unserer “wissenschaftlichen Landschaft” die Existenz der Seele, der Gefühle und des Geistes immer noch verleugnet und Emotionen jeder Art als farblos riechende Ausdünstung des Nervenstoffwechsels betrachtet werden, anstatt daß die Abweichungen im Körper, sowohl im Flüssigen als auch in der Struktur, als Ausdruck für eine Funktionsänderung infolge einer seelischen Bewegung erkannt würden.

Gibt es Aufruhr in eines Menschen Innerem, so erhöht sich die Spannung sowohl allgemein als auch besonders in den Teilen, die dem Anlaß dieser Spannung entsprechen. Dies sieht man schon bei Muskelverspannungen. So ist es ganz natürlich, daß ein Fall von akutem, in übertragenem Sinn, “Gewitter” zu einer Funktionsintensivierung oder einer aktiven Vollbremsung oder einer Hemmung führt, welche ihrerseits eine beschleunigte Zellproduktion, einen Zelluntergang oder eine Strukturveränderung hervorrufen, was gewöhnlich bei all solchen Fällen vorkommt, die man als den mystisch umwitterten “Krebs” bezeichnet.

beschleunigte Zellproduktion

Mehr ist es nämlich nicht, und es gibt auch keine gefährlichen, kranken oder tödlichen Tumorzellen, sondern nur untaugliche, mißgeformte und verzerrte Zellen, die einfach anders aussehen; ungefähr so, wie ein Volvo aussehen würde, wenn er von einem Fließband käme, das man auf zehntausendfache Geschwindigkeit gestellt hat. Der ist nur Schrott, besteht keine technische Prüfung.

Man kann sog. “Krebszellen” mit Montagsautos vergleichen, aber gefährlich sind sie nicht. Was die eigentliche Beanspruchung für den Körper ist, ist die Aufregung selbst und deren Folgen für den Organismus, weil es einem ordentlich zusetzt, wenn man sich in einem Konfliktschock befindet.

Man verliert an Gewicht, schläft nicht, ißt nicht, man hat eiskalte Hände und Füße,
man ist angespannt, unruhig und kommt nicht los von dem, was geschehen ist.

Alle diese Symptome können in jedem beliebigen Fall von Angst und Panik vorkommen, gehören aber zum Szenarium des Konfliktschocks, während es andererseits gewöhnliche, d.h. weniger akute Streßformen gibt, die keine solchen an und für sich ungefährlichen Zellproduktionen verursachen.

Es ist völlig anders…

Nicht von dem Zellwachstum ist man erschöpft, sondern von den Beanspruchungen, denen der ganze Organismus ausgesetzt ist, solange der Konflikt anhält.

Irgendwann schafft der Körper das nicht mehr…

Wenn dieser maximale Krafteinsatz zu einer Lösung des Konflikts führt, läßt die Spannung nach, man schläft mehr, ist müde, ißt mehr, nimmt an Gewicht zu, hat sehr warme Hände und Füße, sogar Fieber – was alles sichere Zeichen dafür sind, daß der Mensch auf dem Wege der Besserung, der Wiederherstellung seiner Gesundheit ist.

Vor diesem Hintergrund ist es unverhältnismäßig, daß man (an allem anderen vorbeisehend) nach Knoten und in mikroskopischen Gewebsproben zu suchen pflegt (etwas vom selektiv Alleruninteressantesten), ungeachtet der Unterscheidung, ob diese nun alte Hinterlassenschaften von früheren Konflikten oder Reparaturstellen von alten Defekten sind, damals aktiv wachsend, oder ob gerade eine Defektheilung im Gange ist – oder ob der Patient sich in einem Zustand von akuter Aufregung, Streß und Panik befindet und man sich auf eine ganz andere Weise um ihn kümmern müßte.

Vielerseits wird empfunden, daß es sich bei dieser Betrachtungsweise um ein ganz neues Paradigma handelt, das – einfach ausgedrückt – eine Verschiebung in der Perspektive und Wahrnehmung beinhaltet.

Wenn die gefürchteten sog. “bösartigen Krebszellen” sich plötzlich als ein bloßes Zeichen für ein erhöhtes Aktivitätsniveau erweisen, so eröffnet sich vor uns eine unendliche Landschaft von Dingen, die im Menschen vor sich gehen, wenngleich sie genauso wenig physisch sind wie die Ursache eines Erdbebens.

bösartigen Krebszellen

KRÄFTE UND BEWEGUNGEN BRAUCHEN NICHT SICHTBAR ZU SEIN UM ZU EXISTIEREN.

Wenn zum Beispiel die Tränen rinnen, so hat man sich in der Regel daran gewöhnt, daß die betreffende Person Trauer, Schmerz oder andere Kümmernisse erlebt. Man pflegt routinemäßig Gefühlszustände, Erlebnisse oder innere Ereignisse abzulesen, wenn der Mensch errötet oder erbleicht.

Veränderungen im Aussehen des Körpers unter Einwirkung von psychischen Zuständen sind immer etwas Selbstverständliches gewesen und werden nie in Frage gestellt. Warum ist man nicht konsequent und sucht nach dem, was HINTER allen körperlichen Symptomen und Signalen steht?

Ist es seltsam, wenn die Schilddrüse ihre Produktion ändert, wenn man “ins Rotieren gerät” und gleichzeitig merkt, daß man nicht die geringste Möglichkeit hat, die Situation, die dahintersteckt, zu beeinflussen? Ist es seltsam, daß man Bauchweh bekommt, wenn man sich ständig gekränkt fühlt usw.?

Wie sich deutlich gezeigt hat, hat es nie irgendwelche unbeherrschten Zellen gegeben, die sich in eigener Regie ins Gewebe “graben” und dort die ganze Anatomie auffressen. Produktion geschieht auf ausdrücklichen Befehl von Gehirn und Seele, und hört genau auf die gleiche Weise auf. Dann wird das, was nicht mehr zu brauchen ist, von Mikroorganismen beseitigt, oder ein Zellhaufen mit Bindegewebe eingekapselt oder eine Narbe gebildet.

male hand with electricity arcing between thumb and middle finger with plasma ball suspended in the center

DER KÖRPER MACHT NICHTS OHNE GUTEN GRUND

UND NICHTS GEGEN SICH SELBST.

Das, was das gefährlichste in Sachen “Krebs” geworden ist, sind die schreckeinjagenden Vorstellungen, die man gezüchtet hat, bis sie sich zu einer rein paranoiden “Krebskultur” im kollektiven Wirklichkeitsbild gesteigert haben. Diagnosen in diesem Zusammenhang pflegen eine vernichtende Wirkung auf einen jeden zu haben, der diesem neuzeitlichen Typ von Bannfluch ausgesetzt wird.

Und last not least die sog. “Therapie”, also die Vorgehensweise, mit der man diese als Todeskandidaten verdächtigten und gestempelten Personen behandelt. Also mit Stahl, Strahl und Chemie – welche nicht selten lebensbedrohend sind – auf Rezept, während sehr oft eigentlich kein ernsthaftes Problem vorhanden war.

In den meisten Fällen hatte der Körper sich dessen schon selbst angenommen, d.h. sich um sich gekümmert. Es kann sich um eine Sache von uralter, lange zurückliegender Restaurierungs- oder Reparaturarbeit gehandelt haben, die der Körper vorgenommen hatte, oder um eine stehengebliebene Gewebsbildung, die nun eingekapselt ist.

Die Bemühungen, unsichtbare “Tumoren” durch scharfe Kontrolle systematisch frühestmöglich aufzustöbern, sind nur eine logische Reaktion auf die Mißdeutung des Phänomens an sich. In den einen Fällen handelt es sich bei der Geschwindigkeitssteigerung der Zellproduktion, die ursprünglich zum Krebsbegriff führte, nur um Zeichen einer tiefen Aufregung, einer akuten Krise, eines biologischen Konfliktschocks, der eine Lösung des Konflikts verlangt, in den anderen Fällen um die Auffüllung und Heilung eines Defekts.

Zellhaufen mit Bindegewebe eingekapselt1

Um zu verstehen, was dies bedeutet, ist es wichtig, eine der entscheidendsten Entdeckungen Dr. Hamers zu nennen: Je nach ihrer entwicklungsgeschichtlichen und embryologischen Herkunft zeigen die verschiedenen Gewebe beim Eintreffen eines Konflikts verschiedene Verhaltensweisen.

Die Organgewebe oder Organteile, die sich aus den einundeinhalb inneren der drei embryonalen Keimblätter entwickelt haben, dem Entoderm und der inneren Hälfte des Mesoderms, welche übrigens mit Hirnstamm und Kleinhirn verbunden sind, reagieren ausnahmslos mit Zellproduktion während der Konfliktphase und , sobald diese aufhört.

Die anderen Gewebe, die sich aus den einundeinhalb äußeren Keimblättern entwickeln, dem Ektoderm und der äußeren Hälfte des Mesoderms, welche mit dem Großhirnmarklager und der Großhirnrinde verschaltet sind, reagieren bei einem entsprechenden Konflikt mit Defektbildungen, welche während der Konfliktlösungsphase mit Hilfe einer dramatisch erhöhten und “tumorähnlichen” Zellproduktion (einer WIEDERHERSTELLUNGSMASSNAHME: sogenannte Heilungstumore) aufgefüllt werden, welche nach vollführter Reparatur und Stabilisierung ganz von selbst aufhört.

Dies erfordert an und für sich keine Behandlung, ist es doch selbst die Therapie. Was in dieser Phase erforderlich ist, ist Ruhe.

Die Beobachtung, die Dr. Hamer zu dieser Einsicht führte, war folgende:

Ein Teil der Patienten hatten “Tumore” während des Konfliktschocks mit allen seinen Nebenwirkungen, während andere Patienten mit “Krebs”-Diagnose ein Bild der emotionalen und körperlichen Entspannung zeigten und eben gerade einen vorhergehenden Konflikt gelöst hatten, als das Zellwachstum begann.

Er verglich deren Angaben und Symptome miteinander mit Hilfe von CT’s (Computertomographie) und sah bald, daß bei all denen, wo “Tumore” in der Lösungsphase entstanden waren, die im Lösungszustand befindlichen Konfliktherde, die sich in Form einer Verdunklung (deutet auf Flüssigkeit) mit unklarer Begrenzung zeigen, irgendwo im Großhirn lagen.

Dagegen zeigten diese Röntgenbilder bei all denen, wo Tumore während der Konfliktphase entstanden waren und die sich im entsprechenden Zustand befanden, ausnahmslos im Stamm- oder Kleinhirn lokalisierte Herde mit kreisförmigen Wellen, was einen gerade anhaltenden Konfliktschock bedeutet.

Gegenteilige oder abweichende Kombinationen tauchten niemals auf.

Bei all denen, wo kreisförmige Wellen, deren Abbild durch Interferenz mit den Röntgenstrahlen des Computertomographen zustandekommt und die eine erhöhte Aktivität ausdrücken, im Großhirn vorlagen, war nicht die geringste Spur einer Zellproduktion zu finden, sondern allenfalls Gewebsdefekte oder Funktionsänderungen am entsprechenden Organ. Seine Schlußfolgerung, daß es sich um eine Reparatur handelt, wenn eine gesteigerte Zellproduktion während der Lösungsphase vorkommt, wurde vom Verlauf des Geschehens selbst bestätigt.

Röntgenstrahlen des Computertomographen 1

Man brauchte das ganze nur seinen Gang gehen zu lassen, den Heilungsprozeß mit Ruhe und Stabilisierung zu unterstützen und abzuwarten, bis er abgeschlossen war.

Man darf also in einem solchen Gebiet, wo gerade eine Lösungs- und Heilungsphase stattfindet, auf keinen Fall mit dem Messer hineinschneiden oder mit der Nadel hineinbohren, um eine Probe zu nehmen, weil man sonst, indem man dadurch den ganzen Stabilisierungsprozeß stört und reizt, eine weitere Steigerung der Zellproduktion hervorrufen kann, da der Körper hier nach Wiederherstellung der mechanischen Stabilität strebt. Ist diese Stabilität erreicht (restitutio ad integrum), stellt er diese Tätigkeit von selbst wieder ein.

Es ist klar, daß all dies sich für die derzeitige Medizin wie science fiction anhört. Nichtärzte haben es viel leichter, diese Zusammenhänge zu verstehen und in sich zu spüren. Als ich Dr. Hamers Buch las, war es das erste Mal im Hinblick auf meine Arztausbildung, daß irgend etwas logisch wirkte.

Bald darauf rief ich Dr. Hamer an, um ihn zu treffen, da ich meinte:

entweder ist das Ganze völlig wahnsinnig oder es stimmt alles total, dazwischen gibt’s nichts. Im letzteren Falle würde es sich hier um die erste vernünftige, wahrheitsgemäße Erklärung dafür handeln, was eigentlich bei all diesen Phänomenen vor sich geht, von denen wir gelernt haben, sie seien etwas zufälliges, schicksalsmäßiges, erbliches, unerklärliches oder im besten Fall von Risikofaktoren abhängiges, das ganz einfach und mit Gewalt aus der Welt geschafft werden müsse, auf welche Weise auch immer.

Die Unzufriedenheit damit, daß man in der heutigen traditionellen Medizin nichts anderes kennt, als Leute zu entstellen und zu torturieren, denen es meist bis dahin ganz gut ging, die oftmals weniger Beschwerden hatten, bevor man an ihnen die gewöhnlichen, bekannten Eingriffe vornahm, die hinzukommen zu dem psychischen Schock, den jede “Krebs”-Diagnose hervorruft (und der neue Symptome in Gang setzen kann), brachte mich dazu zu verstehen, daß es eher wir selber sind, die weder etwas wissen, verstehen noch etwas anderes kennen.

Statt dessen glauben wir, daß diese moderne Frankenstein-Medizin samt deren hoffnungsloser Vorstellungswelt unausweichlich seien, obwohl es ein Leichtes sein sollte auszurechnen, daß, wenn diese zuträfen, das Überleben von nur einem einzigen Menschen auf unserer Erde rein statistisch unwahrscheinlich, ja geradezu unmöglich wäre.

moderne Frankenstein-Medizin

Wie viele Billionen Zellen könnten verrückt spielen, wie viele “Metastasen” bei jedem unvorsichtigen Schritt… Die sog. “Immunabwehr” wäre ganz und gar damit beschäftigt, Polizei zu spielen, in Anlehnung an die bemerkenswerten “Star-Wars”-Vorstellungen der Immunpathologie. Was klingt hier eigentlich mehr nach science fiction?

Die heiligste Kuh der Krebsmedizin, die durch Dr. Hamers Entdeckungen umkippte, waren die sogenannten “Metastasen”. Was man sich so vorgestellt hatte, daß ein “Tumor” sich im Körper streuen und an anderen Stellen ansiedeln kann, erwies sich indessen als zweiter, dritter usw. Konflikt (mit der entsprechenden Zellproduktion), als Folge von schockauslösenden Diagnosen, operativen Eingriffen, Verbrennung durch Bestrahlung samt Vergiftung durch Zellgift.

All das macht fürchterliche Schäden und verursacht Panik, Schmerz und neue Konflikte, die ihrerseits wiederum neue “Tumore” ergeben können. Zum Beispiel in den Knochen und Lymphknoten bei Selbstwerteinbruch-Konflikten oder in den Lungen bei Todesangst-Konflikten usw. Es ist äußerst interessant zu notieren, daß bekanntlich in der Tiermedizin “Metastasen” äußerst “selten” vorkommen. Tiere verstehen nämlich keine Diagnosen…

In einer Vielzahl von verschiedenen Interviews mit Embryologen, Pathologen und vielen anderen Vertretern innerhalb der Medizin zeigte sich, daß niemand bisher auch nur eine einzige im arteriellen Blut schwimmende “Tumorzelle” hat nachweisen können, daß jedes Gewebe seinen ureigenen Tumortyp produziert und daß das ganze Vorstellungsbild in bezug auf “Metastasen” nur auf Annahmen, Hypothesen und etwas, was man wunderlicherweise als “indirekten Beweis” bezeichnet, ruht.

Niemand hat z. B. je eine Nieren”tumor”zelle im Knochenmark oder eine Brust”krebs”zelle in den Lungen oder eine Magen”krebs”zelle im Gehirn entdeckt. Das einzige, was existierte und diese studierten Männer zu ihren übereilten Schlußfolgerungen leitete, waren Zellchaos und recht unordentliche Zellsalate in unterschiedlichen Geweben und an verschiedenen Stellen. Was deren Herkunft betrifft, so glänzt bisher jede echte Beweisführung mit ihrer Abwesenheit.

Dagegen begannen Dr. Hamers Einsichten und die Querverbindungen zwischen Konflikten und Zellteilungsprozessen schon von 1981 an Form anzunehmen, drei Jahre nachdem er selbst erkrankte, unmittelbar nachdem 1978 sein Sohn, der eine Schußverletzung erlitt, in einem Streit, mit dem er gar nichts zu tun hatte, an deren Folgen starb.

schockartigen Konflikt erleben

Dr. Hamer untersuchte alle seine Patienten, die sich mit Diagnose “Krebs” im Krankenhaus aufhielten. Er fragte einen jeden, ob er/sie einen unerwarteten dramatischen und schockartigen Konflikt erlebt hatten, da er selbst die ganze Zeit den Verdacht gehabt hatte, daß es einen Zusammenhang zwischen dem tragischen Tod seines Sohnes und dem schweren Verlust, den er und seine Frau erlebt hatten, einerseits, und seiner und seiner Frau Erkrankung, die beide unmittelbar danach auftraten, andererseits geben müsse.

Die Antworten, die er von seinen Patienten bekam, waren erstaunlich . . .

Alle, ohne Ausnahme, berichteten, daß sie etwas sehr Schwieriges, Fürchterliches erlebt hatten, und dies entsprach, biologisch gesehen, exakt dem Geschehen im betroffenen Organ und Gewebe, je nachdem, welche Bedürfnisse, Gefühle und biologischen Funktionen von den jeweiligen Konflikten berührt waren.

Als es sich erwies, daß dieses auch für das, was man als “Metastasen” ansah, gilt, war es endgültig vorbei mit dem “Spuk” der mystischen Zellwanderungen, wo man nie richtig verstanden hatte, warum die an ihre “typischen” Plätze gerieten, die nicht so sehr typisch waren für irgendwelche sog. “Streuungen”, sondern vielmehr sehr typisch waren für die ausgesprochenen Diagnosen, deren Interpretation durch das betroffene Individuum und dessen erneute konfliktive Reaktion darauf.

…an der Zeit, die Perspektive zu wechseln!

Gewisse, und nicht nur gewisse, sondern alle Erscheinungen in der materiellen Welt haben ihre Erklärung nicht nur in der Materie, sondern auch in deren dahinterliegenden Kräften und sind für Einblick und Beobachtung zugänglich, sind ablesbar und erschließbar.

Die Bemühungen und Bestrebungen, alles materiell zu begründen und materialistisch zu erklären, wie in der zeitgenössischen Wissenschaft, müssen unausweichlich in abenteuerlichen Denkbahnen und Vorstellungen enden.

Ist es das Seelische, was steuert, oder nur Moleküle, Zellen und Mikroorganismen usw.?

Die Verfechter des Wasserstoffatoms als der letzten denkbaren Ursache aller Erscheinungen mögen in Bezug auf unsere Herkunft das ihrige glauben, ich für mein Teil teile diese Auffassung nicht.

Es ergeben sich also hierbei zahlreiche Gelegenheiten einzusehen, daß die Natur keineswegs eine klägliche technische Fehlkonstruktion ist, die ab und zu leider kaputt geht, sondern daß es sich um eine höchst zuverlässige Ordnung handelt, die im Einklang mit göttlichen Kräften steht, schweigsam und unsichtbar, und sich durch Bilder ausdrückt, die in die Materie geschaffen werden.

schockartigen Konflikt erlebn2

Es ist nicht möglich, spontane körperliche Symptome bei lebenden Wesen zu verstehen, ohne daß wir Kenntnis haben von dem, was diese erleben und spüren. Da das Wissen darum einzig und allein beim Individuum selbst zu finden ist, trägt folglich nur dieses selbst die Antworten auf die Frage nach den Ursachen in sich.

Es gilt also, jeden Menschen aufzumuntern, sich in seinen SUBJEKTIVEN Erlebnissen und Gefühlen ernstzunehmen, dann erst kommt der erste Ansatz zum Verständnis auf.

Es ist möglich, aus strukturellen Veränderungen Schlüsse zu ziehen, in dem Sinne, daß man sich fragt, wie, warum und wofür in aller Welt diese Person das, was als Symptom zum Ausdruck gebracht wurde, geschaffen hatte. Aber es ist nicht möglich, ausgehend einzig und allein von einer Zellanhäufung, einer Person ihr Schicksal vorauszusagen und zu bestimmen.

Eingedenk unserer bemerkenswerten und historisch unterbauten Urteilsgewohnheiten in der westlichen Welt versteht man, daß viele schockartige Konflikterlebnisse zustandekommen, da wir vieles für selbstverständlich gegeben nehmen, was sich nicht im Einklang mit den Naturgesetzen befindet. Wir verstehen weder uns selbst noch andere, solange wir unser Gefühl nicht ernst nehmen.

Nun ist es nicht etwa so, daß jeder Konflikt eine “Krankheit” erschaffen müßte, in den meisten Fällen kommen wir ganz gut mit den Konflikten zurecht, dagegen gibt es keine “Krankheit”, ohne daß ein körperlicher oder psychischer Streß vorhanden ist, und auch keine Zellproduktion, die keine Antwort oder Reaktion auf eine körperliche oder seelische Spannung oder Entspannung wäre, und wie viele solcher Spannungen kommen nicht in der Menschheit vor? Das wirft ein Licht auf die Frage, wie freundlich oder unfreundlich wir miteinander oder mit uns selbst umgehen und wie weitgehend wir auf die Gesetze der Natur hören oder nicht.

auf die Gesetze der Natur hören

Während eines meiner unzähligen Gespräche mit Dr. Hamer fragte ich ihn, ob er der Meinung sei, daß Menschen, die unter psychischen Schwierigkeiten leiden, eine vergleichsweise größere Neigung zu Tumorbildungen hätten.

Er antwortete, es handele sich um das, was er “biologische Konflikte” nennt. Als ich meine Frage dahingehend präzisierte, ob er glaube, daß Menschen, die sich ihrer eigenen Gefühle schämen, leichter in einem Konflikt landen, antwortete er:

“Ja, daß kann ich mir denken, das, glaube ich, stimmt sicher.”

Also ist es gut, sich selbst und seine Gefühle zu akzeptieren, es schadet auch nicht, gewisse Werturteile in Frage zu stellen…

Dr. Hamer ist sich bewußt, daß seine Entdeckungen eine Katastrophe für das gesamte medizinische Etablissement bedeuten, er versteht, warum er verfolgt wird und warum alle Anträge auf Überprüfung seiner Entdeckungen unbeantwortet blieben oder abgewiesen wurden. 40 medizinische Fakultäten an deutschen Universitäten samt 13 Ärzteorganisationen im ehemaligen Westdeutschland reagierten in den 80er Jahren absolut uninteressiert.

Jede “Krebs”-Diagnose bedeutet einen Umsatz bis in Millionenhöhe

Umsatz bis in Millionenhöhe

Wenn man den Verdacht hat, daß es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich ist,
daß es sich hier wie auf anderen Gebieten, in anderen Branchen, verhält,
so kann man sich fragen, wofür das Bruttosozialprodukt eigentlich steht
und wie es zustande kommt.

Der größte Teil dessen, was an Chemikalien, Bestrahlungsapparaturen usw. produziert wird, kann schlicht und einfach verschrottet werden, die allermeisten Menschen würden nichts davon brauchen, wenn man nur die neuen Einsichten annehmen würde und es nicht diese Panik gäbe, der die Leute ständig ausgeliefert werden: durch Diagnosen und sogenannte vorbeugende Kontrolluntersuchungen, die sich nunmehr als absurd erweisen, weil man einen Konflikt nicht diagnostizieren oder kontrolluntersuchen kann, bevor er stattgefunden hat.

In Schweden kriegt man von den “Behörden” Briefe von Menschen, die man nie gesehen hat, in den Briefkasten gesteckt, mit der Ermahnung, sich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort für eine Krebsvorsorgeuntersuchung einzufinden. Man zittert eine Weile oder ein paar Tage, weil einem nun plötzlich ein Problem beschert wurde, das man bisher nicht hatte. Wer sich seinen gesunden Instinkt bewahrt hat, schmeißt diese unpersönlichen und eiskalten Machwerke sofort auf den Müll, wo sie hingehören.

Es ist klar, daß die Menschen, die diese sog. Gesundheitsinstitutionen und -ämter bevölkern, genauso irregeführt sind wie das übrige Publikum, sie ahnen nicht einmal, was sie eigentlich tun und in welcher Weise sie eingeschaltet sind in eine große und unheimliche Kontrolle, die durch Panikmache und über-Leichen-gehen ausgeübt und aufrechterhalten wird.

Dagegen ist es eine gesicherte Tatsache, daß eine aktive Tätigkeit vor sich geht, um die Information über Dr. Hamers Entdeckungen unter Verschluß zu halten. (In Anknüpfung an David Icke’s Aussagen über Informationskontrolle und bewußte Desinformation wirkt dies nicht ganz abwegig.)

Was soll man glauben?

Die Legende und der Glaube, daß man an “Krebs” sterben kann, bringt die Menschen dazu, was auch immer an Eingriffen und Übergriffen zuzulassen.

Die Legende und der Glaube

Während die Leute in einem medizinischen Alptraum an Panik und Tabletten sterben, sollte man sich leisten können, wenigstens zu versuchen, ob es noch etwas anderes gibt, und zu prüfen, ob es sich wirklich so mit dem “Krebs”rätsel verhält, wie überall behauptet wird, und warum diese teure Forschung in einer Sackgasse gelandet ist, ohne vernünftige Resultate.

Ein Kopf aus Glas mit vielen Tabletten gefüllt. Symbolphoto für Medikamente, Mißbrauch und Tablettensucht.

Zu wagen, eine Operation zu verweigern, führt nicht selten zu Nötigung und in-die-Enge-getrieben-werden durch Verwandte und Bekannte, die sich später am Grab versammeln und sagen werden “…es war Krebs”.

Diese “Fegefeuer”-Erwartungen sind bei vielen so von Kindesbeinen an eingefahren und seitdem ins Unterbewusstsein verdrängt, daß das die unbegreiflichsten Formen annimmt, inklusive der verbreiteten Bereitschaft, sich “hinrichten” zu lassen, aufgrund eines einzigen Wortes, das innerhalb dieser inquisitorischen Tätigkeit gefällt wird, wo jeder, der abweicht oder zweifelt, als “Esoteriker”, “Fanatiker” oder verrückt gilt.

Eingedenk des höchst betrüblichen Resultats dieser Vorgehensweise könnte man ebenso gut sagen:
“Scheiß drauf, das brauchen wir nicht mehr”
.

ERINNERN WIR UNS, wir bestehen nicht nur aus Protein, Fett, Zucker, Salz und Wasser samt Mineralen und Vitaminen, ES GIBT NOCH ETWAS DARÜBER HINAUS, was das Ganze zusammenhält und für das physische Auge ebenso UNSICHTBAR ist wie der GERUCH einer geöffneten Schnapsflasche.

Erinnern wir uns, daß wir unsere eigenen Symptomproduzenten sind und zwar mit gutem Grund, samt daß wir fähig sind, unermeßliche Kräfte zu mobilisieren, zum Guten und zum Schlechten, daß wir uns selbst zu heilen vermögen, daß da nicht ein diplomierter Teigaffe kommen und uns aus dem Leben verweisen kann mit dem einzigen Wort “Krebs”, das wir bisher gleichbedeutend einem Todesurteil gebraucht haben. Das, womit man dieses Wort verknüpft hat, nämlich fehlerhafte und falsche Information, kann schon genügen, um Angst,Panik und Symptome zu erzeugen.

unermeßliche Kräfte zu mobilisieren,

Es gilt, sich selbst zu vertrauen und nicht irgendwelche Information zu schlucken. Ich bitte die Leser dieses Artikels, das, was ich schreibe, zu analysieren, observant zu sein und selbst zu überprüfen, ob es stimmt oder nicht. Um dieses zu verifizieren, braucht man nicht Arzt zu sein, im Gegenteil, denen fällt es schwerer zu verstehen, weil sie zu viel “wissen”.

Es gibt also sog. “Krebsleiden”, d.h. Symptome, die gleichzeitig mit einem dramatischen Konflikterlebnis beginnen, und solche, die beginnen, nachdem das Problem gelöst ist, also wenn das Ganze losgelassen hat, und diese sind ein reiner Heilungsprozeß mit zugehöriger Zellproduktion.

Der erste Typ erfordert also, daß der Konflikt gelöst wird, der andere ist schon die Heilung und hört von selbst auf, erfordert nur Ruhe und Gelassenheit und ab und zu stabilisierende Maßnahmen. Wenn es keinen Konflikt gibt, ist das ganze inaktiv und braucht nicht behandelt zu werden.

unermeßliche Kräfte zu mobilisieren,11

Die ganze Neue Medizin basiert darauf, daß man den Patienten zu Wort kommen läßt, welches Einsichten und Fakten liefert, die sich durch eingehende Untersuchungen, Vergleiche und beobachtbare Bestätigungen bewahrheitet haben.

Dr. Hamer stellt keinerlei Anspruch darauf, daß seine Entdeckungen vollständig seien, sondern nur darauf, daß sie korrekt sind.

Es ist jedem freigestellt nachzusehen, in Frage zu stellen, zu prüfen und sich zu überzeugen, wie es sich verhält. (Die Universität Trnava, Slovakei, bestätigte die Richtigkeit von Hamers Ergebnissen am 11. September 1998.)

aus dem Schwedischen von Ulrike Schüller

Quelle: germanische-heilkunde

 

Gefunden bei : http://liebeisstleben.com/2016/04/10/neue-medizin-krebs-das-raetsel-das-es-nicht-mehr-gibt/

 

Danke und Gruß an Dr. Hamer
Kräutermume

Aus dem Wildkräuter Lexikon für grüne Smoothies – Buchstabe B – Teil 4

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Brombeere

Wer Angst vor Faltenbildung hat, sollte jetzt genau aufpassen!

Heute stellen wir die Brombeere, die Anti-Aging-Pflanze schlechthin, mit Ihren zahlreichen Antioxidantien vor.

Allgemeine Informationen

  • Wissenschaftlicher Name: Rubus fructicosus
  • Pflanzenfamilie: Rosengewächse / rosaceae
  • Sammelzeit: Die Blätter können eigentlich fast ganzjährig, aber am besten von April bis September, die Beeren im August und teilweise noch im September gesammelt werden.
  • Orte: Brombeeren findet man an sonnigen bis halbschattigen Standorten in stacheligen Sträuchern in Wäldern, an Waldrändern, an Feldrandstreifen auf Brachflächen und in Hecken. Sie bevorzugen zwar meist einen kalk- und stickstoffreichen Boden, gedeihen aber auch auf humusarmen, felsigen Untergrund.
  • Inhaltstoffe: Ätherisches Öl, hoher Gerbstoffgehalt, Milchsäure, Bernsteinsäure, Salicylsäure, Vitamin C, Apfelsäure, Oxalsäure
  • Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Beeren

Besonderheiten

Mit ihren zahlreichen Antioxidantien zum Schutz vor Zellalterung, Straffung des Bindegewebes und Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Gehirns gilt die Brombeere mit ihren Früchten als die Anti-Aging-Pflanze unter den Wildkräutern schlechthin.

Tips für Grüne Smoothies mit Brombeeren

Grundsätzlich können sowohl die vitaminreichen Beeren, als auch die Blätter in der Küche sehr vielseitig und gewinnbringend eingesetzt werden. Besonders gut schmecken die Früchte wenn sie ganz frisch vom Strauch sind. Sie können die Brombeere als Marmelade, als Fruchtaufstrich, als Saft, als aufgesetzter Likör oder als Süßspeise (beispielsweise ein Kompott mit Hefeklößen) genießen. Die Blätter, insbesondere die jungen und zugleich zarten Triebspitzen, ergeben allein oder vermischt mit anderen Kräutern einen köstlichen, erfrischend schmeckenden Tee, der sowohl heiß als auch kalt getrunken werden kann. Auch die Fermentation ist bei Brombeeren durchaus möglich und ergibt einen sehr schmackhaften Tee, der dem schwarzen Tee sehr ähnelt.

Für den Grünen Smoothies können wir sowohl die Blätter als auch die Beeren verwenden. Sogar die Stacheln können zerkleinert werden, wenn sie einen Hochleistungsmixer oder Profimixer mit eben dieser Qualität haben. Die Blätter haben eine leicht adstringierende (zusammenziehende, stopfende) und entzündungshemmende Wirkung. Die Früchte gelten als richtige Vitaminbomben und haben mit den enthaltenen bioaktiven Substanzen Einfluss auf den Gesundheitsschutz.

Eigenschaften

Die Brombeere gilt als ein Wildkraut einer immunstärkenden, schleimlösenden, tonisierenden, adstringierenden, blutreinigenden, blutstillenden und harntreibenden Wirkung.

Anwendungsbereiche

In Situationen von Fieber, Magen-Darmnproblemen, Durchfall, Sodbrennen, Mandel- oder Mundschleimhautentzündungen, Blasenentzündungen oder bei Hautunreinheiten hält man den Einsatz der Brombeere für eine sinnvolle Maßnahme. Auch in allen Anti-Aging-Themen ist sie immer wieder präsent und wird gerne als Unterstützung herangezogen.

Wichtiger Hinweis:

Die Verwendung von Brombeere ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die hier niedergeschriebenen Angaben beruhen auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. In keiner Weise sollen eben diese Angaben eine Beratung durch einen Arzt ersetzen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte daher an Ihren Arzt oder Ihren Heilpraktiker.

Smoothie-Rezept mit Brombeeren

  • 1 Hand voll Brombeerblätter
  • 1 Hand voll Brombeeren
  • 1 Hand voll Salat nach Wahl oder Spinat
  • 1/2 Ananas
  • 1 Avocado
  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • 1 kleine Gurke
  • 1/4 Bio-Zitrone mit Schale
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Wasser oder Eiswürfel immer nach eigenem Geschmack

Quelle : http://www.smoothie-mixer.de/wildkraeuter-lexikon/brombeere
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Brombeere

 

 

 

 

 

Brombeeren wachsen an stacheligen Sträuchern, die häufig an Waldrändern und Lichtungen anzutreffen sind. Auch in Gärten werden die Brombeeren gerne angebaut, denn die Früchte schmecken sehr lecker.

Die Früchte reifen im August und sind dann schwarz.

Doch nicht nur die Früchte der Brombeeren sind wertvoll. Aus den Blättern kann man einen heilkräftigen Tee zubereiten, der vor allem gegen Durchfall verwendet werden kann. Brombeerblätter-Tee eignet sich auch als Haustee.

Haupt-Anwendungen :
Durchfall

Heilwirkung :
adstringierend, blutreinigend, blutstillend, harntreibend,
schleimlösend, tonisierend,

Anwendungsbereiche :
Mandelentzündung, Fieber, Mundschleimhautentzündung,
Durchfall, Magen- und Darmkatarrh, Sodbrennen,
Blasenentzündung, Diabetes, Wassersucht (Wurzeln),
Weissfluss, Wunden, Flechten, Ekzeme, Hautausschläge,
Hautunreinheiten,

Volkstümliche Namen :
Blackberry, Brambeere, Bramel, Brämel, Brombesing, Bromedorn, Bromelbeere, Brumenbeere, Braunbeere, Frombeere, Hirschbollen, Kratzbeere, Kratzelbeere, Moren, Nurr, Rahmbeere

Anwendung

Brombeerblätter kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden.

Die häufigste Art, die Brombeere anzuwenden, ist jedoch das Essen der vitaminreichen Früchte.

Tee
Für einen Brombeerblätter-Tee übergiesst man ein bis zwei Teelöffel Brombeerblätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen.
Anschliessend abseihen und in kleinen Schlucken trinken.
Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.

 

Tinktur

Um eine Brombeerblätter-Tinktur selbst herzustellen, übergiesst man Brombeerblätter in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen.

Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen.
Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein.
Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Auch aus den Brombeer-Früchten wird manchmal eine Tinktur hergestellt.

Innerlich

Brombeerblätter kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Durchfall einsetzen.
Ausserdem hilft Brombeerblätter gegen Weissfluss.
Wegen der schleimlösenden Eigenschaften kann man Brombeerblätter auch gegen Verschleimung im Bereich der Atmungsorgane verwenden.
Die blutreinigende Wirkung führt zu einer Verbesserung von Hautproblemen wie Ekzemen und schlecht heilenden Wunden.
Vor der Geburt eignet sich Brombeerblätter-Tee zur Auflockerung des Gewebes, damit die Geburt später leicht vonstatten geht.

Pflanzenbeschreibung

Die Brombeere ist in Europa heimisch.

Sie wächst bevorzugt an Waldrändern, auf Lichtungen, an lichten Waldwegen und in Gärten.

Die mehrjährige Pflanze wird bis zu drei Meter hoch.

Die dornigen Stengel liegen in ihrem ersten Jahr meist auf dem Boden und schlagen Wurzeln. Im zweiten Jahr wachsen sie in die Höhe und tragen Blätter und Früchte. Anschliessend sterben sie meistens ab.

Die Blätter sind fünf- bis dreizählig gefiedert. Oben sind die Blätter glatt und dunkelgrün, auf der Unterseite filzig. Die Stengel der Blätter haben Stacheln.

Die weissen Blüten erscheinen zwischen Juni und September. Sie wachsen in Trugdolden.

Aus den Brombeere-Blüten entwickeln sich ab August die schwarzen Sammelfrüchte. Die Früchte schmecken säuerlich und in reifem Zustand ausserdem süß.

Quelle : http://heilkraeuter.de/lexikon/brombeer.htm

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Brunnenkresse

Sie suchen den Vitaminspender-Tipp für den Frühling und Spätherbst? Voila, dann liegen Sie mit der Brunnenkresse, auch Wasserkresse genannt, genau richtig!

Allgemeine Informationen

  • Wissenschaftlicher Name: Nasturtium officinale
  • Pflanzenfamilie: Kreuzblütler / Brassicaceae
  • Sammelzeit: Die Blätter können fast ganzjährig gesammelt werden. März bis Juni und September bis November sind dabei grundsätzlich die besseren Monate. Im April und Mai sind die Spitzenzeiten.
  • Orte: Die Brunnenkresse finden Sie in und an Bächen, Seen und anderen Quellen.
  • Inhaltstoffe: Vitamin C, Senfglycoside, Phosphor, Antibiotika, Bitterstoff, Jod, Eisen, Zink, Arsen, Salicylate und ätherisches Öl.
  • Verwendete Pflanzenteile: In erster Linie die Blätter, aber teilweise auch die Blüten.

Besonderheiten

Bereits vor Hunderten von Jahren wurde die Brunnenkresse laut Überlieferungen schon als Salatgewürz eingesetzt. Empfehlen können wir parallel zu den Smoothies eine Anwendung  insbesondere in Wildkräutersalaten, im Kräuterquark, Suppen oder auch Saucen.

Tips für Grüne Smoothies mit Brunnenkresse

Die Brunnenkresse enthält viel Vitamin C und ist daher insbesondere im Frühling und im Spätherbst ein sehr guter alternativer Vitaminspender. Sie zeichnet sich allerdings auch durch ihre Schärfe und leichte Bitterkeit aus, weshalb eine wohldosierte Anwendung ratsam ist. Bitte achten Sie darauf, dass Sie das Wildkraut zudem nur frisch verwenden, denn getrocknet gehen viele Wirkstoffe verloren.

Video

Eigenschaften

Der Brunnenkresse sagt man eine belebende, verdauungsfördernde, schleimlösende, antibakterielle, blutreinigende, harntreibende und auf die Gallenproduktion anregende Wirkung nach.

Anwendungsbereiche

Die Brunnenkresse gilt als Allzweckwaffe und soll demnach in ganz vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden können. Zum Beispiel um den Menschen bei einer Frühjahrsmüdigkeit aufzupeppen, bei Husten, einer Bronchitis, einer Halsentzündung, einer Erkältung, bei Zahnfleischentzündungen, Blasenentzündungen, bei Verdauungsproblemen, Rheuma oder Gicht, bei hohem Blutzucker, Gallen- und Blasensteinbeschwerden und natürlich bei Vitamin C Mangel. Aber auch auf die menschliche Haut soll sie positiv wirken, insbesondere bei unreiner Haut oder auch leichten Brandwunden.

Wichtiger Hinweis:

Die Verwendung von Brunnenkresse ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die hier niedergeschriebenen Angaben beruhen auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. In keiner Weise sollen eben diese Angaben eine Beratung durch einen Arzt ersetzen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte daher an Ihren Arzt oder Ihren Heilpraktiker.

Smoothie-Rezept mit Brunnenkresse

  • 1 Hand voll Brunnenkresse
  • 1 Hand voll Spinat oder Feldsalat
  • 1/2 Banane
  • 1 Pfirsich
  • 1 Apfel
  • 1/2 Grapefruit
  • 10 Heidelbeeren
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Wasser oder Eiswürfel nach eigenem Geschmack

Quelle : http://www.smoothie-mixer.de/wildkraeuter-lexikon/brunnenkresse
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Brunnenkresse

Die Brunnenkresse wächst in und an Bächen und Seen. Sie gedeiht nicht nur in der warmen Jahreszeit, sondern fast rund ums Jahr, was sie auch im zeitigen Frühling und Spätherbst zu einem wichtigen Vitaminspender macht.

Mit ihren fleischigen, rundlichen Blättern sieht sie schon sehr saftig aus, was auch auf ihre Eigenschaft als Salatpflanze hindeutet.

So sind Wildsalate und Kräuterquark denn auch der Haupteinsatzzweck der Brunnenkresse. In dieser Form kann sie Frühjahrsmüdigkeit lindern und Vitaminmangel beheben.

Heilwirkung :
anregend, antibakteriell, blutreinigend, harntreibend, schleimlösend, Husten, Bronchitis,
Erkältung, Halsentzündung, Zahnfleischentzündungen, Vitamin C Mangel, Frühjahrskur,
Verdauungsschwäche, Würmer, Gallen- und Blasensteinbeschwerden, Blutzucker senkend,
Leichte Diabetes, Blasenentzündung, Nierenbeckenentzündung, Rheuma, Gicht, Epilepsie,
Unreine Haut, Leichte Brandwunden, Ekzeme, Juckreiz,

Volkstümlicher Name :
Bachbitterkraut, Bachkresse, Bitterkresse, Bittersalat, Bornkassen, Kersche, Paderkerse, Wasserkresse, Wassersenf, Weisse Kresse

Inhaltsstoffe :
Antibiotika, Eisen, Arsen, Jod, Senföl, schwefelhaltiges ätherisches Öl, Zink

Anwendung

Da die Wirkstoffe der Brunnenkresse durch Trocknung weitgehend verloren gehen, wird sie fast nur frisch angewendet.

Am besten nimmt man die Brunnenkresse als Salatgewürz zu sich.
Da die Wirkstoffe in der Brunnenkresse jedoch scharf sind und die Schleimhäute reizen können, sollte man sie nicht täglich verwenden, sondern nur mit Pausen. Man kann auch den Frischsaft der Brunnenkresse einnehmen und zwar maximal dreimal täglich ein Teelöffel voll, verdünnt in einem Glas Wasser.
So behutsam angewendet wirkt die Brunnenkresse belebend und blutreinigend.
Sie stärkt die Verdauung und regt die Niere an. Verschleimung der Atemwege wird gelöst.

Pflanzenbeschreibung

Die Brunnenkresse ist in Europa heimisch.
Sie wächst an und in Flussufern und Seen. Angebaut wird sie häufig in Wasserbehältern.
Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 70 cm lang.
Die zentralen Stengel kriechen und bilden überall Wurzeln.
Die dunkelgrünen Blätter sind rund gefiedert und fleischig. Ihre Oberfläche glänzt.
Zwischen Juni und September blüht die Brunnenkresse mit kleinen weissen Blüten. Aus den Blüten entwickeln sich kleine Schoten.
Nach der Blütezeit werden die Blätter härter, schärfer und nicht mehr so saftig. Zur späten Ernte muss man dann abwarten, bis neue Blätter austreiben.
Zerriebene Blätter riechen scharf. Auch der Geschmack der Blätter ist scharf und leicht bitter.

Quelle : http://heilkraeuter.de/lexikon/brunnenk.htm

Gruß an die , die es gesund lieben !
Kräutermume