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Forscher belegen Betrug durch gesetzliche Krankenkassen

Die Analyse, deren Ergebnis wir nun berichten, muss man auf sich wirken lassen.

Die Analyse stammt von deutschen Wissenschaftlern, die am Center for Global Development in Washington, in der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen, im Bundesversicherungsamt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beschäftigt sind (noch).

Sie wurde unter dem Titel „Plan Responses to Diagnosis-Based Payment: Evidence from Germany’s Morbidity-Based Risk Adjustment“ veröffentlicht.

Zunächst die Einzelheiten.

Seit 2009 erhalten gesetzliche Krankenkassen im Rahmen des Risikostrukturausgleichs mehr Geld für die Behandlung von Krankheiten, mit denen eine höhere finanzielle Belastung für die Krankenkassen einhergeht, z.B. weil sie langwierig sind, die Behandlungen sehr teuer sind. Beispiele sind Diabetes und Hämophilie. Insgesamt sind 80 Krankheiten im Risikostrukturausgleich enthalten.

Damit die Krankenkassen in den Genuss von mehr Geld im Rahmen dieses Risikostrukturausgleiches kommen, ist es notwendig, dass ein niedergelassener Arzt bestätigt, dass die Diagnose von z.B. Diabetes gesichert ist. Derzeit gibt es vier Stufen für die Bewertung von Diagnosen. Neben der gesicherten Diagnose gibt es noch den Verdacht oder den Ausschluss von Krankheit X als Diagnose und es gibt die Rekonvaleszenz, also den Zustand nach Behandlung von Krankheit X.

Relevant für den Risikostrukturausgleich sind nur gesicherte Diagnosen. Nur für gesicherte Diagnosen erhalten die Krankenkassen zusätzliches Geld aus den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung, damit sie im Wettbewerb, wie es so schön heißt, nicht schlechtergestellt sind.

Einem Ökonomen, der ein solches Arrangement sieht, stehen die Haare zu Berge, denn die zusätzlichen Mittel, die an Krankenkassen für gesicherte Diagnosen in rund 80 Fällen langwieriger oder teurer Erkrankung fließen, sind geradezu eine Einladung zum Betrug oder zum opportunistischen Verhalten, wenn einem diese Formulierung besser gefällt.

Entsprechend würde man erwarten, dass Krankenkassen die Wege nutzen, die ihnen zugänglich sind, um Diagnosen niedergelassener Ärzte in den Fällen, in denen deren Einstufung als „gesicherte“ Diagnose bares Geld für die Krankenkassen wert ist, zu beeinflussen.

Das haben sich auch die vier Wissenschaftler Sebastian Bauhoff, Lisa Fischer, Dirk Göpffarth und Amelie Wuppermann gedacht und auf Basis von 1,19 Milliarden Diagnosen für 43,7 Millionen Patienten untersucht, ob sich nach der Einführung der finanziellen Anreize zum Betrug, wie sie oben beschrieben wurden, also des Risikostrukturausgleichs, wie es in der Amtssprache heißt, Veränderungen ergeben haben, die es nicht geben dürfte, wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde.

Und in der Tat: es gelingt den Autoren Unregelmäßigkeiten, also Betrug nachzuweisen, denn die Häufigkeit der 80 Krankheiten, für die Krankenkassen dann mehr Geld bekommen, wenn ihre Diagnose als gesichert gilt, sie ist im Vergleich zu Krankheiten, für die nicht mehr Geld an die Krankenkassen überwiesen wird, überproportional gestiegen.

Der Anstieg der gesicherten Diagnosen für die 80 Krankheiten, die bei gesicherter Diagnose mit einer erhöhten Vergütung der Krankenkassen einhergehen, liegt zwischen 2.6% und 3.6% höher als der Anstieg bei anderen Krankheiten. Das klingt zunächst nach wenig, tatsächlich ist es beträchtlich, wie die folgende Abbildung zeigt.

Betrug durch gesetzliche KK.jpg

Der Anstieg kann sowohl mit einer veränderten Einstufung der Diagnose erklärt werden, d.h. Ärzte haben nicht gesicherte Diagnosen zu gesicherten umgewidmet, als auch mit einem überproportionalen Anstieg der gesicherten Diagnosen. Der Anstieg, darüber sind sich die Autoren sicher, ist ein nomineller, kein realer, d.h. der Zuwachs bei gesicherten Diagnosen auf Diabetes, wie ihn die Daten der Krankenkassen für den Zeitraum von 2008 bis 2013 ausweisen, geht in Teilen auf Betrug, nicht darauf zurück, dass mehr Personen mit Diabetes diagnostiziert worden wären.

Nun stellt sich die Frage, wer für diesen Betrug verantwortlich ist.

Niedergelassene Ärzte sind die erste Adresse, an die man denkt. Immerhin sind Ärzte für die Einstufung z.B. einer Diagnose auf Diabetes als gesichert verantwortlich. Allerdings bringt eine derartige Veränderung im Einstufungsverhalten Ärzten keinerlei Vorteil. Sie werden für Behandlungen nicht für Einstufungen oder Diagnosen bezahlt. Es bleiben die gesetzliche Krankenkassen. Für gesetzliche Krankenkassen ist jede Einstufung von Diabetes als gesicherte Diagnose bares Geld wert, denn mit jeder gesicherten Diagnose erhalten die gesetzlichen Krankenkassen Geld aus dem Risikostrukurausgleich.

Um den Verdacht, dass Krankenkassen hinter dem nominellen, also nicht realen Anstieg von z.B. Diabetes stecken, zu erhärten, haben sich die vier Autoren gefragt, welche Möglichkeiten den gesetzlichen Krankenkassen offenstehen, um Ärzte und vor allem die Einstufung von Krankheiten durch Ärzte zu beeinflussen. Nun, es sind deren einige, die von der „Schulung“ der Ärzte im Hinblick auf die Kunst der richtigen Einstufung von Krankheiten, über die Anregung, die Einstufung der Diagnosen des letzten Jahres noch einmal zu überprüfen, und zwar dahingehend, ob nicht eine Einstufung als gesicherte Diagnose sinnvoll sei, bis zu finanziellen Anreizen für Ärzte geht, wenn sie bestimmte Diagnosen liefern. Tatsächlich hat das Bundesversicherungsamt, wie die Autoren schreiben, mehrfach interveniert, um entsprechende Anreize zur Beihilfe zum Betrug zu unterbinden. Wie es scheint, mit wenig Erfolg.

Wie hoch der finanzielle Schaden ist, der Beitragszahlern durch die Betrügereien entstanden ist, ist unklar, dass es sich dabei nicht um Peanuts handelt, dürfte klar sein, wir sprechend wohl von Summen, die im mehrstelligen Millionenbereich liegen.

 

Quelle: https://sciencefiles.org/2017/06/13/forscher-belegen-betrug-durch-gesetzliche-krankenkassen/

Neue Medizin: “Krebs” … Das Rätsel, das es nicht mehr gibt . . .

Der deutsche Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat die sog. Neue Medizin geschaffen, die Systematisierung eines zu allen Zeiten bekannten Phänomens: daß das Erlebte sich in den Körperfunktionen widerspiegelt.

Krankheiten können durch schwere seelische Erlebnisse, nicht zuletzt Konfliktschocks, produziert werden.

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Eine ursachenorientierte Behandlung ist da natürlich, den seelischen Inhalt ins Gleichgewicht zu bringen, nicht zuletzt durch Konfliktlösung. Hamer zufolge gilt dies für Krebs, Psychosen, Epilepsie,Multiple Sklerose, Diabetes u. a. Erkrankungen.

Dies hat unvermeidlich einen Konflikt mit der Schulmedizin nach sich gezogen, die seither das deutsche Rechtswesen dazu brachte, sich auf deren Seite zu stellen, obwohl die Mortalitätsrate bei Krebs mit schulmedizinischer Behandlung bei 98% nach sieben Jahren liegt, während die Resultate mit Dr. Hamers Neuer Medizin dramatisch besser sind.

Tausende von Ärzten in Europa sind heute der Überzeugung, dass die von ihm entdeckten biologischen Gesetzmäßigkeiten zutreffen.

biologische Gesetzmäßigkeiten

Es ist an der Zeit, alte Begriffe aufzugeben. Ausgediente Auffassungen, die vollständig unanwendbar sind, fallen in sich zusammen, und zwar im gleichen Takt, wie neue Einsichten im Bewusstsein Fuß fassen, zuerst bei einem, dann bei mehr und mehr Individuen.

Im Gefolge einer Anzahl von Entdeckungen hat sich die gesamte gängige Denkweise in Bezug auf bisher als solche bezeichneten “Krebserkrankungen”, überhaupt “Krankheiten” als nichts anderes als eine reine Widerspiegelung unserer seit langem eingewurzelten Vorstellungen, Erwartungen und Ängste erwiesen.

Man hat Hypothesen mit einem sagenhaften Wirklichkeitsanspruch geradezu etabliert – und dies bei völliger Abwesenheit von Beweisen. Einen Beweis dafür, dass irgendwelche Zellen außer Kontrolle geraten, verrückt werden und sich dann im ganzen Körper ausbreiten können usw. gibt es nämlich nicht.

Ganz im Gegenteil wurde bewiesen, dass eine jede Veränderung im Körper, jede Produktion, jede Defektbildung einer spezifischen Gesetzmäßigkeit entsprechend geschieht und entsteht. Es handelt sich hier in keiner Weise um chaotische Prozesse. Der Zugang zu diesen Gesetzmäßigkeiten eröffnete sich auf eine sehr durchschlagende Weise mittels Beobachtung und nüchterner Feststellung.

Beobachtung und nüchterner Feststellung

Der Mann dazu heißt Dr. med. Ryke Geerd Hamer, ist Arzt, wohnte früher in Deutschland und lebt jetzt mittlerweile im Exil in Spanien.

Seine Entdeckungen wurden mit einem solchen Interesse aufgenommen, daß man ihm, unmittelbar nachdem er versucht hatte, diese Neuigkeiten einem größeren Publikum, nämlich der medizinischen Fakultät der Tübinger Universität, mitzuteilen,

seine Approbation entzog.

Schon zuvor, als er seine ersten Bücher, die er in eigenem Verlag herausgibt, von der Druckerei abholte, war die Aufwartung dergestalt, daß die Windschutzscheibe von zwei Schüssen durchbohrt wurde. Sie dekoriert nunmehr eine Ecke der Verlagsräumlichkeiten.

Wenn gleich dies noch gar nichts beweist, so fragt man sich natürlich, warum Menschen zu so drastischen Mitteln greifen, nur um “Quacksalberei” entgegenzuwirken.

Heimgesucht von Fahndungen und zahlreichen Attentaten gelang es ihm immer noch, das Publikum zu erreichen, mit Büchern und Vorträgen über seine, wie er sie nennt, Neue Medizin.

Neue Medizin

Offenbar gibt es Leute, die meinen, daß diese eine ernsthafte Bedrohung für das medizinische Establissement bedeutet, während Dr. Hamer nicht mehr verlangte als eine öffentliche Überprüfung seiner wissenschaftlichen Resultate – um der Patienten willen.

Dies wurde ihm jedoch von sämtlichen angeblich zuständigen Stellen verweigert, mit seltenen Ausnahmen, z. B. der Klinik in Gelsenkirchen, die in Zusammenarbeit mit der medizinischen Fakultät Düsseldorf im Mai 1992 seine Feststellungen als zutreffend bestätigte.

Bezeichnenderweise engagierte sich seit Beginn für die gesamte Angelegenheit kein einziger Journalist von Zeitungen, Fernsehen oder anderen Massenmedien, jedenfalls bis jetzt nicht, obgleich sowohl der Inhalt als auch die Konsequenzen dieser Sache höchst erstaunlich, wenn nicht revolutionierend sein sollten, nicht nur für die medizinische Welt, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit.

Seine Entdeckungen beinhalten, daß die sogenannten Tumore durch schockartige Konflikterlebnisse entstehen.

Unmittelbar wenn ein solcher Schock eintrifft, beginnt ein erhöhtes und beschleunigtes Wachstum oder ein Gewebsuntergang oder eine Funktionsänderung in dem Gewebe, Organ oder Körperteil, welches exakt die biologische Funktion hat, die vom Inhalt des Konflikterlebnisses berührt ist oder damit in Verbindung steht.

Hört der Konfliktschock auf, so stoppt der Wachstumsprozeß des “Tumors” sofort, wird abgebautes Gewebe wieder aufgebaut bzw. normalisiert sich die Funktion.

Es bedarf also, um die “Krankheit” loszuwerden, d. h. um das Symptom aufzulösen, nicht mehr als der Lösung des betreffenden Konflikts.

Neue Medizin konflikt

Obwohl dieser Zusammenhang sich bei mittlerweile ca. 50.000 von Dr. Hamer untersuchten Patientenfällen bestätigt hat, hat ein großer Teil der Allgemeinheit und besonders die medizinische Disziplin große Schwierigkeiten, ein solches Beobachtungsergebnis zu integrieren.

Vielen erscheint es schwer greifbar oder irreal, obwohl es ihm sogar gelang, diese Konflikte, d. h. deren Aktivitätsausdruck, sozusagen schwarz auf weiß in der Computertomographie (Schichtröntgenbild) des Gehirns abgebildet zu zeigen, welche ausnahmslos bei allen Menschen – sowie auch bei Tieren – die Lokalisation dieser Vorgänge und das Stadium des Verlaufs zeigt.

Wenn man sich vergegenwärtigt, daß das Gehirn Information verteilt und den ganzen Organismus verbindet und vernetzt, ist es nicht so merkwürdig, daß es ein “Gewitter” an der entsprechenden Stelle im Gehirn gibt, wenn ein schockartiger Konflikt erlebt wird, und dieses sich dann in die Nervenbahnen zur Peripherie hin entlädt, mit Fokus exakt auf das Organ, welches mit der betroffenen Stelle im Gehirn in Verbindung steht.

Die Ereignisse geschehen gleichzeitig in der Psyche, im Gehirn und im Organ, und dies gilt vom Anfang bis zum Schluß, also von der Sekunde an, wo der Konflikt eintrifft, bis er gelöst wird, worauf eine sogenannte Lösungsphase folgt, eine Heilungsphase, in der auf allen Ebenen Wiederherstellungsprozesse stattfinden.

Psyche, im Gehirn und im Organ

Es handelt sich also nicht um ein zufälliges, sondern um ein geordnetes, abgestimmtes, wohl koordiniertes, aus einer Ursache erfolgendes Geschehen, welches der Mensch durchlebt, eine Reaktion mit maximalem Krafteinsatz auf eine akute Notsituation, die der Betreffende subjektiv erlebt.

Es spielt keine so große Rolle, was rein objektiv geschieht, sondern vor allem, wie dramatisch der oder die Betreffende es subjektiv und persönlich erleben, und genau dies definiert die eigentliche Konfliktursache, ein Umstand, welcher verlangt, daß man eingehend mit dem Betroffenen über diese Erlebnisse und deren Hintergrund spricht. Und daß man eine passende Weise findet, das Problem zu hantieren und zu lösen. Dann geschieht eine Entlastung, und die Konfliktlösungsphase wird eingeleitet; gelingt dies, wird der Patient völlig wiederhergestellt und gesund.

Eine solche Inaussichtstellung führte meistens dazu, daß die Medizinkollegen “an die Decke gingen”, was nicht besonders verwunderlich ist, wenn man bedenkt, daß in unserer “wissenschaftlichen Landschaft” die Existenz der Seele, der Gefühle und des Geistes immer noch verleugnet und Emotionen jeder Art als farblos riechende Ausdünstung des Nervenstoffwechsels betrachtet werden, anstatt daß die Abweichungen im Körper, sowohl im Flüssigen als auch in der Struktur, als Ausdruck für eine Funktionsänderung infolge einer seelischen Bewegung erkannt würden.

Gibt es Aufruhr in eines Menschen Innerem, so erhöht sich die Spannung sowohl allgemein als auch besonders in den Teilen, die dem Anlaß dieser Spannung entsprechen. Dies sieht man schon bei Muskelverspannungen. So ist es ganz natürlich, daß ein Fall von akutem, in übertragenem Sinn, “Gewitter” zu einer Funktionsintensivierung oder einer aktiven Vollbremsung oder einer Hemmung führt, welche ihrerseits eine beschleunigte Zellproduktion, einen Zelluntergang oder eine Strukturveränderung hervorrufen, was gewöhnlich bei all solchen Fällen vorkommt, die man als den mystisch umwitterten “Krebs” bezeichnet.

beschleunigte Zellproduktion

Mehr ist es nämlich nicht, und es gibt auch keine gefährlichen, kranken oder tödlichen Tumorzellen, sondern nur untaugliche, mißgeformte und verzerrte Zellen, die einfach anders aussehen; ungefähr so, wie ein Volvo aussehen würde, wenn er von einem Fließband käme, das man auf zehntausendfache Geschwindigkeit gestellt hat. Der ist nur Schrott, besteht keine technische Prüfung.

Man kann sog. “Krebszellen” mit Montagsautos vergleichen, aber gefährlich sind sie nicht. Was die eigentliche Beanspruchung für den Körper ist, ist die Aufregung selbst und deren Folgen für den Organismus, weil es einem ordentlich zusetzt, wenn man sich in einem Konfliktschock befindet.

Man verliert an Gewicht, schläft nicht, ißt nicht, man hat eiskalte Hände und Füße,
man ist angespannt, unruhig und kommt nicht los von dem, was geschehen ist.

Alle diese Symptome können in jedem beliebigen Fall von Angst und Panik vorkommen, gehören aber zum Szenarium des Konfliktschocks, während es andererseits gewöhnliche, d.h. weniger akute Streßformen gibt, die keine solchen an und für sich ungefährlichen Zellproduktionen verursachen.

Es ist völlig anders…

Nicht von dem Zellwachstum ist man erschöpft, sondern von den Beanspruchungen, denen der ganze Organismus ausgesetzt ist, solange der Konflikt anhält.

Irgendwann schafft der Körper das nicht mehr…

Wenn dieser maximale Krafteinsatz zu einer Lösung des Konflikts führt, läßt die Spannung nach, man schläft mehr, ist müde, ißt mehr, nimmt an Gewicht zu, hat sehr warme Hände und Füße, sogar Fieber – was alles sichere Zeichen dafür sind, daß der Mensch auf dem Wege der Besserung, der Wiederherstellung seiner Gesundheit ist.

Vor diesem Hintergrund ist es unverhältnismäßig, daß man (an allem anderen vorbeisehend) nach Knoten und in mikroskopischen Gewebsproben zu suchen pflegt (etwas vom selektiv Alleruninteressantesten), ungeachtet der Unterscheidung, ob diese nun alte Hinterlassenschaften von früheren Konflikten oder Reparaturstellen von alten Defekten sind, damals aktiv wachsend, oder ob gerade eine Defektheilung im Gange ist – oder ob der Patient sich in einem Zustand von akuter Aufregung, Streß und Panik befindet und man sich auf eine ganz andere Weise um ihn kümmern müßte.

Vielerseits wird empfunden, daß es sich bei dieser Betrachtungsweise um ein ganz neues Paradigma handelt, das – einfach ausgedrückt – eine Verschiebung in der Perspektive und Wahrnehmung beinhaltet.

Wenn die gefürchteten sog. “bösartigen Krebszellen” sich plötzlich als ein bloßes Zeichen für ein erhöhtes Aktivitätsniveau erweisen, so eröffnet sich vor uns eine unendliche Landschaft von Dingen, die im Menschen vor sich gehen, wenngleich sie genauso wenig physisch sind wie die Ursache eines Erdbebens.

bösartigen Krebszellen

KRÄFTE UND BEWEGUNGEN BRAUCHEN NICHT SICHTBAR ZU SEIN UM ZU EXISTIEREN.

Wenn zum Beispiel die Tränen rinnen, so hat man sich in der Regel daran gewöhnt, daß die betreffende Person Trauer, Schmerz oder andere Kümmernisse erlebt. Man pflegt routinemäßig Gefühlszustände, Erlebnisse oder innere Ereignisse abzulesen, wenn der Mensch errötet oder erbleicht.

Veränderungen im Aussehen des Körpers unter Einwirkung von psychischen Zuständen sind immer etwas Selbstverständliches gewesen und werden nie in Frage gestellt. Warum ist man nicht konsequent und sucht nach dem, was HINTER allen körperlichen Symptomen und Signalen steht?

Ist es seltsam, wenn die Schilddrüse ihre Produktion ändert, wenn man “ins Rotieren gerät” und gleichzeitig merkt, daß man nicht die geringste Möglichkeit hat, die Situation, die dahintersteckt, zu beeinflussen? Ist es seltsam, daß man Bauchweh bekommt, wenn man sich ständig gekränkt fühlt usw.?

Wie sich deutlich gezeigt hat, hat es nie irgendwelche unbeherrschten Zellen gegeben, die sich in eigener Regie ins Gewebe “graben” und dort die ganze Anatomie auffressen. Produktion geschieht auf ausdrücklichen Befehl von Gehirn und Seele, und hört genau auf die gleiche Weise auf. Dann wird das, was nicht mehr zu brauchen ist, von Mikroorganismen beseitigt, oder ein Zellhaufen mit Bindegewebe eingekapselt oder eine Narbe gebildet.

male hand with electricity arcing between thumb and middle finger with plasma ball suspended in the center

DER KÖRPER MACHT NICHTS OHNE GUTEN GRUND

UND NICHTS GEGEN SICH SELBST.

Das, was das gefährlichste in Sachen “Krebs” geworden ist, sind die schreckeinjagenden Vorstellungen, die man gezüchtet hat, bis sie sich zu einer rein paranoiden “Krebskultur” im kollektiven Wirklichkeitsbild gesteigert haben. Diagnosen in diesem Zusammenhang pflegen eine vernichtende Wirkung auf einen jeden zu haben, der diesem neuzeitlichen Typ von Bannfluch ausgesetzt wird.

Und last not least die sog. “Therapie”, also die Vorgehensweise, mit der man diese als Todeskandidaten verdächtigten und gestempelten Personen behandelt. Also mit Stahl, Strahl und Chemie – welche nicht selten lebensbedrohend sind – auf Rezept, während sehr oft eigentlich kein ernsthaftes Problem vorhanden war.

In den meisten Fällen hatte der Körper sich dessen schon selbst angenommen, d.h. sich um sich gekümmert. Es kann sich um eine Sache von uralter, lange zurückliegender Restaurierungs- oder Reparaturarbeit gehandelt haben, die der Körper vorgenommen hatte, oder um eine stehengebliebene Gewebsbildung, die nun eingekapselt ist.

Die Bemühungen, unsichtbare “Tumoren” durch scharfe Kontrolle systematisch frühestmöglich aufzustöbern, sind nur eine logische Reaktion auf die Mißdeutung des Phänomens an sich. In den einen Fällen handelt es sich bei der Geschwindigkeitssteigerung der Zellproduktion, die ursprünglich zum Krebsbegriff führte, nur um Zeichen einer tiefen Aufregung, einer akuten Krise, eines biologischen Konfliktschocks, der eine Lösung des Konflikts verlangt, in den anderen Fällen um die Auffüllung und Heilung eines Defekts.

Zellhaufen mit Bindegewebe eingekapselt1

Um zu verstehen, was dies bedeutet, ist es wichtig, eine der entscheidendsten Entdeckungen Dr. Hamers zu nennen: Je nach ihrer entwicklungsgeschichtlichen und embryologischen Herkunft zeigen die verschiedenen Gewebe beim Eintreffen eines Konflikts verschiedene Verhaltensweisen.

Die Organgewebe oder Organteile, die sich aus den einundeinhalb inneren der drei embryonalen Keimblätter entwickelt haben, dem Entoderm und der inneren Hälfte des Mesoderms, welche übrigens mit Hirnstamm und Kleinhirn verbunden sind, reagieren ausnahmslos mit Zellproduktion während der Konfliktphase und , sobald diese aufhört.

Die anderen Gewebe, die sich aus den einundeinhalb äußeren Keimblättern entwickeln, dem Ektoderm und der äußeren Hälfte des Mesoderms, welche mit dem Großhirnmarklager und der Großhirnrinde verschaltet sind, reagieren bei einem entsprechenden Konflikt mit Defektbildungen, welche während der Konfliktlösungsphase mit Hilfe einer dramatisch erhöhten und “tumorähnlichen” Zellproduktion (einer WIEDERHERSTELLUNGSMASSNAHME: sogenannte Heilungstumore) aufgefüllt werden, welche nach vollführter Reparatur und Stabilisierung ganz von selbst aufhört.

Dies erfordert an und für sich keine Behandlung, ist es doch selbst die Therapie. Was in dieser Phase erforderlich ist, ist Ruhe.

Die Beobachtung, die Dr. Hamer zu dieser Einsicht führte, war folgende:

Ein Teil der Patienten hatten “Tumore” während des Konfliktschocks mit allen seinen Nebenwirkungen, während andere Patienten mit “Krebs”-Diagnose ein Bild der emotionalen und körperlichen Entspannung zeigten und eben gerade einen vorhergehenden Konflikt gelöst hatten, als das Zellwachstum begann.

Er verglich deren Angaben und Symptome miteinander mit Hilfe von CT’s (Computertomographie) und sah bald, daß bei all denen, wo “Tumore” in der Lösungsphase entstanden waren, die im Lösungszustand befindlichen Konfliktherde, die sich in Form einer Verdunklung (deutet auf Flüssigkeit) mit unklarer Begrenzung zeigen, irgendwo im Großhirn lagen.

Dagegen zeigten diese Röntgenbilder bei all denen, wo Tumore während der Konfliktphase entstanden waren und die sich im entsprechenden Zustand befanden, ausnahmslos im Stamm- oder Kleinhirn lokalisierte Herde mit kreisförmigen Wellen, was einen gerade anhaltenden Konfliktschock bedeutet.

Gegenteilige oder abweichende Kombinationen tauchten niemals auf.

Bei all denen, wo kreisförmige Wellen, deren Abbild durch Interferenz mit den Röntgenstrahlen des Computertomographen zustandekommt und die eine erhöhte Aktivität ausdrücken, im Großhirn vorlagen, war nicht die geringste Spur einer Zellproduktion zu finden, sondern allenfalls Gewebsdefekte oder Funktionsänderungen am entsprechenden Organ. Seine Schlußfolgerung, daß es sich um eine Reparatur handelt, wenn eine gesteigerte Zellproduktion während der Lösungsphase vorkommt, wurde vom Verlauf des Geschehens selbst bestätigt.

Röntgenstrahlen des Computertomographen 1

Man brauchte das ganze nur seinen Gang gehen zu lassen, den Heilungsprozeß mit Ruhe und Stabilisierung zu unterstützen und abzuwarten, bis er abgeschlossen war.

Man darf also in einem solchen Gebiet, wo gerade eine Lösungs- und Heilungsphase stattfindet, auf keinen Fall mit dem Messer hineinschneiden oder mit der Nadel hineinbohren, um eine Probe zu nehmen, weil man sonst, indem man dadurch den ganzen Stabilisierungsprozeß stört und reizt, eine weitere Steigerung der Zellproduktion hervorrufen kann, da der Körper hier nach Wiederherstellung der mechanischen Stabilität strebt. Ist diese Stabilität erreicht (restitutio ad integrum), stellt er diese Tätigkeit von selbst wieder ein.

Es ist klar, daß all dies sich für die derzeitige Medizin wie science fiction anhört. Nichtärzte haben es viel leichter, diese Zusammenhänge zu verstehen und in sich zu spüren. Als ich Dr. Hamers Buch las, war es das erste Mal im Hinblick auf meine Arztausbildung, daß irgend etwas logisch wirkte.

Bald darauf rief ich Dr. Hamer an, um ihn zu treffen, da ich meinte:

entweder ist das Ganze völlig wahnsinnig oder es stimmt alles total, dazwischen gibt’s nichts. Im letzteren Falle würde es sich hier um die erste vernünftige, wahrheitsgemäße Erklärung dafür handeln, was eigentlich bei all diesen Phänomenen vor sich geht, von denen wir gelernt haben, sie seien etwas zufälliges, schicksalsmäßiges, erbliches, unerklärliches oder im besten Fall von Risikofaktoren abhängiges, das ganz einfach und mit Gewalt aus der Welt geschafft werden müsse, auf welche Weise auch immer.

Die Unzufriedenheit damit, daß man in der heutigen traditionellen Medizin nichts anderes kennt, als Leute zu entstellen und zu torturieren, denen es meist bis dahin ganz gut ging, die oftmals weniger Beschwerden hatten, bevor man an ihnen die gewöhnlichen, bekannten Eingriffe vornahm, die hinzukommen zu dem psychischen Schock, den jede “Krebs”-Diagnose hervorruft (und der neue Symptome in Gang setzen kann), brachte mich dazu zu verstehen, daß es eher wir selber sind, die weder etwas wissen, verstehen noch etwas anderes kennen.

Statt dessen glauben wir, daß diese moderne Frankenstein-Medizin samt deren hoffnungsloser Vorstellungswelt unausweichlich seien, obwohl es ein Leichtes sein sollte auszurechnen, daß, wenn diese zuträfen, das Überleben von nur einem einzigen Menschen auf unserer Erde rein statistisch unwahrscheinlich, ja geradezu unmöglich wäre.

moderne Frankenstein-Medizin

Wie viele Billionen Zellen könnten verrückt spielen, wie viele “Metastasen” bei jedem unvorsichtigen Schritt… Die sog. “Immunabwehr” wäre ganz und gar damit beschäftigt, Polizei zu spielen, in Anlehnung an die bemerkenswerten “Star-Wars”-Vorstellungen der Immunpathologie. Was klingt hier eigentlich mehr nach science fiction?

Die heiligste Kuh der Krebsmedizin, die durch Dr. Hamers Entdeckungen umkippte, waren die sogenannten “Metastasen”. Was man sich so vorgestellt hatte, daß ein “Tumor” sich im Körper streuen und an anderen Stellen ansiedeln kann, erwies sich indessen als zweiter, dritter usw. Konflikt (mit der entsprechenden Zellproduktion), als Folge von schockauslösenden Diagnosen, operativen Eingriffen, Verbrennung durch Bestrahlung samt Vergiftung durch Zellgift.

All das macht fürchterliche Schäden und verursacht Panik, Schmerz und neue Konflikte, die ihrerseits wiederum neue “Tumore” ergeben können. Zum Beispiel in den Knochen und Lymphknoten bei Selbstwerteinbruch-Konflikten oder in den Lungen bei Todesangst-Konflikten usw. Es ist äußerst interessant zu notieren, daß bekanntlich in der Tiermedizin “Metastasen” äußerst “selten” vorkommen. Tiere verstehen nämlich keine Diagnosen…

In einer Vielzahl von verschiedenen Interviews mit Embryologen, Pathologen und vielen anderen Vertretern innerhalb der Medizin zeigte sich, daß niemand bisher auch nur eine einzige im arteriellen Blut schwimmende “Tumorzelle” hat nachweisen können, daß jedes Gewebe seinen ureigenen Tumortyp produziert und daß das ganze Vorstellungsbild in bezug auf “Metastasen” nur auf Annahmen, Hypothesen und etwas, was man wunderlicherweise als “indirekten Beweis” bezeichnet, ruht.

Niemand hat z. B. je eine Nieren”tumor”zelle im Knochenmark oder eine Brust”krebs”zelle in den Lungen oder eine Magen”krebs”zelle im Gehirn entdeckt. Das einzige, was existierte und diese studierten Männer zu ihren übereilten Schlußfolgerungen leitete, waren Zellchaos und recht unordentliche Zellsalate in unterschiedlichen Geweben und an verschiedenen Stellen. Was deren Herkunft betrifft, so glänzt bisher jede echte Beweisführung mit ihrer Abwesenheit.

Dagegen begannen Dr. Hamers Einsichten und die Querverbindungen zwischen Konflikten und Zellteilungsprozessen schon von 1981 an Form anzunehmen, drei Jahre nachdem er selbst erkrankte, unmittelbar nachdem 1978 sein Sohn, der eine Schußverletzung erlitt, in einem Streit, mit dem er gar nichts zu tun hatte, an deren Folgen starb.

schockartigen Konflikt erleben

Dr. Hamer untersuchte alle seine Patienten, die sich mit Diagnose “Krebs” im Krankenhaus aufhielten. Er fragte einen jeden, ob er/sie einen unerwarteten dramatischen und schockartigen Konflikt erlebt hatten, da er selbst die ganze Zeit den Verdacht gehabt hatte, daß es einen Zusammenhang zwischen dem tragischen Tod seines Sohnes und dem schweren Verlust, den er und seine Frau erlebt hatten, einerseits, und seiner und seiner Frau Erkrankung, die beide unmittelbar danach auftraten, andererseits geben müsse.

Die Antworten, die er von seinen Patienten bekam, waren erstaunlich . . .

Alle, ohne Ausnahme, berichteten, daß sie etwas sehr Schwieriges, Fürchterliches erlebt hatten, und dies entsprach, biologisch gesehen, exakt dem Geschehen im betroffenen Organ und Gewebe, je nachdem, welche Bedürfnisse, Gefühle und biologischen Funktionen von den jeweiligen Konflikten berührt waren.

Als es sich erwies, daß dieses auch für das, was man als “Metastasen” ansah, gilt, war es endgültig vorbei mit dem “Spuk” der mystischen Zellwanderungen, wo man nie richtig verstanden hatte, warum die an ihre “typischen” Plätze gerieten, die nicht so sehr typisch waren für irgendwelche sog. “Streuungen”, sondern vielmehr sehr typisch waren für die ausgesprochenen Diagnosen, deren Interpretation durch das betroffene Individuum und dessen erneute konfliktive Reaktion darauf.

…an der Zeit, die Perspektive zu wechseln!

Gewisse, und nicht nur gewisse, sondern alle Erscheinungen in der materiellen Welt haben ihre Erklärung nicht nur in der Materie, sondern auch in deren dahinterliegenden Kräften und sind für Einblick und Beobachtung zugänglich, sind ablesbar und erschließbar.

Die Bemühungen und Bestrebungen, alles materiell zu begründen und materialistisch zu erklären, wie in der zeitgenössischen Wissenschaft, müssen unausweichlich in abenteuerlichen Denkbahnen und Vorstellungen enden.

Ist es das Seelische, was steuert, oder nur Moleküle, Zellen und Mikroorganismen usw.?

Die Verfechter des Wasserstoffatoms als der letzten denkbaren Ursache aller Erscheinungen mögen in Bezug auf unsere Herkunft das ihrige glauben, ich für mein Teil teile diese Auffassung nicht.

Es ergeben sich also hierbei zahlreiche Gelegenheiten einzusehen, daß die Natur keineswegs eine klägliche technische Fehlkonstruktion ist, die ab und zu leider kaputt geht, sondern daß es sich um eine höchst zuverlässige Ordnung handelt, die im Einklang mit göttlichen Kräften steht, schweigsam und unsichtbar, und sich durch Bilder ausdrückt, die in die Materie geschaffen werden.

schockartigen Konflikt erlebn2

Es ist nicht möglich, spontane körperliche Symptome bei lebenden Wesen zu verstehen, ohne daß wir Kenntnis haben von dem, was diese erleben und spüren. Da das Wissen darum einzig und allein beim Individuum selbst zu finden ist, trägt folglich nur dieses selbst die Antworten auf die Frage nach den Ursachen in sich.

Es gilt also, jeden Menschen aufzumuntern, sich in seinen SUBJEKTIVEN Erlebnissen und Gefühlen ernstzunehmen, dann erst kommt der erste Ansatz zum Verständnis auf.

Es ist möglich, aus strukturellen Veränderungen Schlüsse zu ziehen, in dem Sinne, daß man sich fragt, wie, warum und wofür in aller Welt diese Person das, was als Symptom zum Ausdruck gebracht wurde, geschaffen hatte. Aber es ist nicht möglich, ausgehend einzig und allein von einer Zellanhäufung, einer Person ihr Schicksal vorauszusagen und zu bestimmen.

Eingedenk unserer bemerkenswerten und historisch unterbauten Urteilsgewohnheiten in der westlichen Welt versteht man, daß viele schockartige Konflikterlebnisse zustandekommen, da wir vieles für selbstverständlich gegeben nehmen, was sich nicht im Einklang mit den Naturgesetzen befindet. Wir verstehen weder uns selbst noch andere, solange wir unser Gefühl nicht ernst nehmen.

Nun ist es nicht etwa so, daß jeder Konflikt eine “Krankheit” erschaffen müßte, in den meisten Fällen kommen wir ganz gut mit den Konflikten zurecht, dagegen gibt es keine “Krankheit”, ohne daß ein körperlicher oder psychischer Streß vorhanden ist, und auch keine Zellproduktion, die keine Antwort oder Reaktion auf eine körperliche oder seelische Spannung oder Entspannung wäre, und wie viele solcher Spannungen kommen nicht in der Menschheit vor? Das wirft ein Licht auf die Frage, wie freundlich oder unfreundlich wir miteinander oder mit uns selbst umgehen und wie weitgehend wir auf die Gesetze der Natur hören oder nicht.

auf die Gesetze der Natur hören

Während eines meiner unzähligen Gespräche mit Dr. Hamer fragte ich ihn, ob er der Meinung sei, daß Menschen, die unter psychischen Schwierigkeiten leiden, eine vergleichsweise größere Neigung zu Tumorbildungen hätten.

Er antwortete, es handele sich um das, was er “biologische Konflikte” nennt. Als ich meine Frage dahingehend präzisierte, ob er glaube, daß Menschen, die sich ihrer eigenen Gefühle schämen, leichter in einem Konflikt landen, antwortete er:

“Ja, daß kann ich mir denken, das, glaube ich, stimmt sicher.”

Also ist es gut, sich selbst und seine Gefühle zu akzeptieren, es schadet auch nicht, gewisse Werturteile in Frage zu stellen…

Dr. Hamer ist sich bewußt, daß seine Entdeckungen eine Katastrophe für das gesamte medizinische Etablissement bedeuten, er versteht, warum er verfolgt wird und warum alle Anträge auf Überprüfung seiner Entdeckungen unbeantwortet blieben oder abgewiesen wurden. 40 medizinische Fakultäten an deutschen Universitäten samt 13 Ärzteorganisationen im ehemaligen Westdeutschland reagierten in den 80er Jahren absolut uninteressiert.

Jede “Krebs”-Diagnose bedeutet einen Umsatz bis in Millionenhöhe

Umsatz bis in Millionenhöhe

Wenn man den Verdacht hat, daß es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich ist,
daß es sich hier wie auf anderen Gebieten, in anderen Branchen, verhält,
so kann man sich fragen, wofür das Bruttosozialprodukt eigentlich steht
und wie es zustande kommt.

Der größte Teil dessen, was an Chemikalien, Bestrahlungsapparaturen usw. produziert wird, kann schlicht und einfach verschrottet werden, die allermeisten Menschen würden nichts davon brauchen, wenn man nur die neuen Einsichten annehmen würde und es nicht diese Panik gäbe, der die Leute ständig ausgeliefert werden: durch Diagnosen und sogenannte vorbeugende Kontrolluntersuchungen, die sich nunmehr als absurd erweisen, weil man einen Konflikt nicht diagnostizieren oder kontrolluntersuchen kann, bevor er stattgefunden hat.

In Schweden kriegt man von den “Behörden” Briefe von Menschen, die man nie gesehen hat, in den Briefkasten gesteckt, mit der Ermahnung, sich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort für eine Krebsvorsorgeuntersuchung einzufinden. Man zittert eine Weile oder ein paar Tage, weil einem nun plötzlich ein Problem beschert wurde, das man bisher nicht hatte. Wer sich seinen gesunden Instinkt bewahrt hat, schmeißt diese unpersönlichen und eiskalten Machwerke sofort auf den Müll, wo sie hingehören.

Es ist klar, daß die Menschen, die diese sog. Gesundheitsinstitutionen und -ämter bevölkern, genauso irregeführt sind wie das übrige Publikum, sie ahnen nicht einmal, was sie eigentlich tun und in welcher Weise sie eingeschaltet sind in eine große und unheimliche Kontrolle, die durch Panikmache und über-Leichen-gehen ausgeübt und aufrechterhalten wird.

Dagegen ist es eine gesicherte Tatsache, daß eine aktive Tätigkeit vor sich geht, um die Information über Dr. Hamers Entdeckungen unter Verschluß zu halten. (In Anknüpfung an David Icke’s Aussagen über Informationskontrolle und bewußte Desinformation wirkt dies nicht ganz abwegig.)

Was soll man glauben?

Die Legende und der Glaube, daß man an “Krebs” sterben kann, bringt die Menschen dazu, was auch immer an Eingriffen und Übergriffen zuzulassen.

Die Legende und der Glaube

Während die Leute in einem medizinischen Alptraum an Panik und Tabletten sterben, sollte man sich leisten können, wenigstens zu versuchen, ob es noch etwas anderes gibt, und zu prüfen, ob es sich wirklich so mit dem “Krebs”rätsel verhält, wie überall behauptet wird, und warum diese teure Forschung in einer Sackgasse gelandet ist, ohne vernünftige Resultate.

Ein Kopf aus Glas mit vielen Tabletten gefüllt. Symbolphoto für Medikamente, Mißbrauch und Tablettensucht.

Zu wagen, eine Operation zu verweigern, führt nicht selten zu Nötigung und in-die-Enge-getrieben-werden durch Verwandte und Bekannte, die sich später am Grab versammeln und sagen werden “…es war Krebs”.

Diese “Fegefeuer”-Erwartungen sind bei vielen so von Kindesbeinen an eingefahren und seitdem ins Unterbewusstsein verdrängt, daß das die unbegreiflichsten Formen annimmt, inklusive der verbreiteten Bereitschaft, sich “hinrichten” zu lassen, aufgrund eines einzigen Wortes, das innerhalb dieser inquisitorischen Tätigkeit gefällt wird, wo jeder, der abweicht oder zweifelt, als “Esoteriker”, “Fanatiker” oder verrückt gilt.

Eingedenk des höchst betrüblichen Resultats dieser Vorgehensweise könnte man ebenso gut sagen:
“Scheiß drauf, das brauchen wir nicht mehr”
.

ERINNERN WIR UNS, wir bestehen nicht nur aus Protein, Fett, Zucker, Salz und Wasser samt Mineralen und Vitaminen, ES GIBT NOCH ETWAS DARÜBER HINAUS, was das Ganze zusammenhält und für das physische Auge ebenso UNSICHTBAR ist wie der GERUCH einer geöffneten Schnapsflasche.

Erinnern wir uns, daß wir unsere eigenen Symptomproduzenten sind und zwar mit gutem Grund, samt daß wir fähig sind, unermeßliche Kräfte zu mobilisieren, zum Guten und zum Schlechten, daß wir uns selbst zu heilen vermögen, daß da nicht ein diplomierter Teigaffe kommen und uns aus dem Leben verweisen kann mit dem einzigen Wort “Krebs”, das wir bisher gleichbedeutend einem Todesurteil gebraucht haben. Das, womit man dieses Wort verknüpft hat, nämlich fehlerhafte und falsche Information, kann schon genügen, um Angst,Panik und Symptome zu erzeugen.

unermeßliche Kräfte zu mobilisieren,

Es gilt, sich selbst zu vertrauen und nicht irgendwelche Information zu schlucken. Ich bitte die Leser dieses Artikels, das, was ich schreibe, zu analysieren, observant zu sein und selbst zu überprüfen, ob es stimmt oder nicht. Um dieses zu verifizieren, braucht man nicht Arzt zu sein, im Gegenteil, denen fällt es schwerer zu verstehen, weil sie zu viel “wissen”.

Es gibt also sog. “Krebsleiden”, d.h. Symptome, die gleichzeitig mit einem dramatischen Konflikterlebnis beginnen, und solche, die beginnen, nachdem das Problem gelöst ist, also wenn das Ganze losgelassen hat, und diese sind ein reiner Heilungsprozeß mit zugehöriger Zellproduktion.

Der erste Typ erfordert also, daß der Konflikt gelöst wird, der andere ist schon die Heilung und hört von selbst auf, erfordert nur Ruhe und Gelassenheit und ab und zu stabilisierende Maßnahmen. Wenn es keinen Konflikt gibt, ist das ganze inaktiv und braucht nicht behandelt zu werden.

unermeßliche Kräfte zu mobilisieren,11

Die ganze Neue Medizin basiert darauf, daß man den Patienten zu Wort kommen läßt, welches Einsichten und Fakten liefert, die sich durch eingehende Untersuchungen, Vergleiche und beobachtbare Bestätigungen bewahrheitet haben.

Dr. Hamer stellt keinerlei Anspruch darauf, daß seine Entdeckungen vollständig seien, sondern nur darauf, daß sie korrekt sind.

Es ist jedem freigestellt nachzusehen, in Frage zu stellen, zu prüfen und sich zu überzeugen, wie es sich verhält. (Die Universität Trnava, Slovakei, bestätigte die Richtigkeit von Hamers Ergebnissen am 11. September 1998.)

aus dem Schwedischen von Ulrike Schüller

Quelle: germanische-heilkunde

 

Gefunden bei : http://liebeisstleben.com/2016/04/10/neue-medizin-krebs-das-raetsel-das-es-nicht-mehr-gibt/

 

Danke und Gruß an Dr. Hamer
Kräutermume

Aus dem Wildkräuter Lexikon für grüne Smoothies – Buchstabe B – Teil 4

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Brombeere

Wer Angst vor Faltenbildung hat, sollte jetzt genau aufpassen!

Heute stellen wir die Brombeere, die Anti-Aging-Pflanze schlechthin, mit Ihren zahlreichen Antioxidantien vor.

Allgemeine Informationen

  • Wissenschaftlicher Name: Rubus fructicosus
  • Pflanzenfamilie: Rosengewächse / rosaceae
  • Sammelzeit: Die Blätter können eigentlich fast ganzjährig, aber am besten von April bis September, die Beeren im August und teilweise noch im September gesammelt werden.
  • Orte: Brombeeren findet man an sonnigen bis halbschattigen Standorten in stacheligen Sträuchern in Wäldern, an Waldrändern, an Feldrandstreifen auf Brachflächen und in Hecken. Sie bevorzugen zwar meist einen kalk- und stickstoffreichen Boden, gedeihen aber auch auf humusarmen, felsigen Untergrund.
  • Inhaltstoffe: Ätherisches Öl, hoher Gerbstoffgehalt, Milchsäure, Bernsteinsäure, Salicylsäure, Vitamin C, Apfelsäure, Oxalsäure
  • Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Beeren

Besonderheiten

Mit ihren zahlreichen Antioxidantien zum Schutz vor Zellalterung, Straffung des Bindegewebes und Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Gehirns gilt die Brombeere mit ihren Früchten als die Anti-Aging-Pflanze unter den Wildkräutern schlechthin.

Tips für Grüne Smoothies mit Brombeeren

Grundsätzlich können sowohl die vitaminreichen Beeren, als auch die Blätter in der Küche sehr vielseitig und gewinnbringend eingesetzt werden. Besonders gut schmecken die Früchte wenn sie ganz frisch vom Strauch sind. Sie können die Brombeere als Marmelade, als Fruchtaufstrich, als Saft, als aufgesetzter Likör oder als Süßspeise (beispielsweise ein Kompott mit Hefeklößen) genießen. Die Blätter, insbesondere die jungen und zugleich zarten Triebspitzen, ergeben allein oder vermischt mit anderen Kräutern einen köstlichen, erfrischend schmeckenden Tee, der sowohl heiß als auch kalt getrunken werden kann. Auch die Fermentation ist bei Brombeeren durchaus möglich und ergibt einen sehr schmackhaften Tee, der dem schwarzen Tee sehr ähnelt.

Für den Grünen Smoothies können wir sowohl die Blätter als auch die Beeren verwenden. Sogar die Stacheln können zerkleinert werden, wenn sie einen Hochleistungsmixer oder Profimixer mit eben dieser Qualität haben. Die Blätter haben eine leicht adstringierende (zusammenziehende, stopfende) und entzündungshemmende Wirkung. Die Früchte gelten als richtige Vitaminbomben und haben mit den enthaltenen bioaktiven Substanzen Einfluss auf den Gesundheitsschutz.

Eigenschaften

Die Brombeere gilt als ein Wildkraut einer immunstärkenden, schleimlösenden, tonisierenden, adstringierenden, blutreinigenden, blutstillenden und harntreibenden Wirkung.

Anwendungsbereiche

In Situationen von Fieber, Magen-Darmnproblemen, Durchfall, Sodbrennen, Mandel- oder Mundschleimhautentzündungen, Blasenentzündungen oder bei Hautunreinheiten hält man den Einsatz der Brombeere für eine sinnvolle Maßnahme. Auch in allen Anti-Aging-Themen ist sie immer wieder präsent und wird gerne als Unterstützung herangezogen.

Wichtiger Hinweis:

Die Verwendung von Brombeere ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die hier niedergeschriebenen Angaben beruhen auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. In keiner Weise sollen eben diese Angaben eine Beratung durch einen Arzt ersetzen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte daher an Ihren Arzt oder Ihren Heilpraktiker.

Smoothie-Rezept mit Brombeeren

  • 1 Hand voll Brombeerblätter
  • 1 Hand voll Brombeeren
  • 1 Hand voll Salat nach Wahl oder Spinat
  • 1/2 Ananas
  • 1 Avocado
  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • 1 kleine Gurke
  • 1/4 Bio-Zitrone mit Schale
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Wasser oder Eiswürfel immer nach eigenem Geschmack

Quelle : http://www.smoothie-mixer.de/wildkraeuter-lexikon/brombeere
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Brombeere

 

 

 

 

 

Brombeeren wachsen an stacheligen Sträuchern, die häufig an Waldrändern und Lichtungen anzutreffen sind. Auch in Gärten werden die Brombeeren gerne angebaut, denn die Früchte schmecken sehr lecker.

Die Früchte reifen im August und sind dann schwarz.

Doch nicht nur die Früchte der Brombeeren sind wertvoll. Aus den Blättern kann man einen heilkräftigen Tee zubereiten, der vor allem gegen Durchfall verwendet werden kann. Brombeerblätter-Tee eignet sich auch als Haustee.

Haupt-Anwendungen :
Durchfall

Heilwirkung :
adstringierend, blutreinigend, blutstillend, harntreibend,
schleimlösend, tonisierend,

Anwendungsbereiche :
Mandelentzündung, Fieber, Mundschleimhautentzündung,
Durchfall, Magen- und Darmkatarrh, Sodbrennen,
Blasenentzündung, Diabetes, Wassersucht (Wurzeln),
Weissfluss, Wunden, Flechten, Ekzeme, Hautausschläge,
Hautunreinheiten,

Volkstümliche Namen :
Blackberry, Brambeere, Bramel, Brämel, Brombesing, Bromedorn, Bromelbeere, Brumenbeere, Braunbeere, Frombeere, Hirschbollen, Kratzbeere, Kratzelbeere, Moren, Nurr, Rahmbeere

Anwendung

Brombeerblätter kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden.

Die häufigste Art, die Brombeere anzuwenden, ist jedoch das Essen der vitaminreichen Früchte.

Tee
Für einen Brombeerblätter-Tee übergiesst man ein bis zwei Teelöffel Brombeerblätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen.
Anschliessend abseihen und in kleinen Schlucken trinken.
Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.

 

Tinktur

Um eine Brombeerblätter-Tinktur selbst herzustellen, übergiesst man Brombeerblätter in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen.

Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen.
Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein.
Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Auch aus den Brombeer-Früchten wird manchmal eine Tinktur hergestellt.

Innerlich

Brombeerblätter kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Durchfall einsetzen.
Ausserdem hilft Brombeerblätter gegen Weissfluss.
Wegen der schleimlösenden Eigenschaften kann man Brombeerblätter auch gegen Verschleimung im Bereich der Atmungsorgane verwenden.
Die blutreinigende Wirkung führt zu einer Verbesserung von Hautproblemen wie Ekzemen und schlecht heilenden Wunden.
Vor der Geburt eignet sich Brombeerblätter-Tee zur Auflockerung des Gewebes, damit die Geburt später leicht vonstatten geht.

Pflanzenbeschreibung

Die Brombeere ist in Europa heimisch.

Sie wächst bevorzugt an Waldrändern, auf Lichtungen, an lichten Waldwegen und in Gärten.

Die mehrjährige Pflanze wird bis zu drei Meter hoch.

Die dornigen Stengel liegen in ihrem ersten Jahr meist auf dem Boden und schlagen Wurzeln. Im zweiten Jahr wachsen sie in die Höhe und tragen Blätter und Früchte. Anschliessend sterben sie meistens ab.

Die Blätter sind fünf- bis dreizählig gefiedert. Oben sind die Blätter glatt und dunkelgrün, auf der Unterseite filzig. Die Stengel der Blätter haben Stacheln.

Die weissen Blüten erscheinen zwischen Juni und September. Sie wachsen in Trugdolden.

Aus den Brombeere-Blüten entwickeln sich ab August die schwarzen Sammelfrüchte. Die Früchte schmecken säuerlich und in reifem Zustand ausserdem süß.

Quelle : http://heilkraeuter.de/lexikon/brombeer.htm

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Brunnenkresse

Sie suchen den Vitaminspender-Tipp für den Frühling und Spätherbst? Voila, dann liegen Sie mit der Brunnenkresse, auch Wasserkresse genannt, genau richtig!

Allgemeine Informationen

  • Wissenschaftlicher Name: Nasturtium officinale
  • Pflanzenfamilie: Kreuzblütler / Brassicaceae
  • Sammelzeit: Die Blätter können fast ganzjährig gesammelt werden. März bis Juni und September bis November sind dabei grundsätzlich die besseren Monate. Im April und Mai sind die Spitzenzeiten.
  • Orte: Die Brunnenkresse finden Sie in und an Bächen, Seen und anderen Quellen.
  • Inhaltstoffe: Vitamin C, Senfglycoside, Phosphor, Antibiotika, Bitterstoff, Jod, Eisen, Zink, Arsen, Salicylate und ätherisches Öl.
  • Verwendete Pflanzenteile: In erster Linie die Blätter, aber teilweise auch die Blüten.

Besonderheiten

Bereits vor Hunderten von Jahren wurde die Brunnenkresse laut Überlieferungen schon als Salatgewürz eingesetzt. Empfehlen können wir parallel zu den Smoothies eine Anwendung  insbesondere in Wildkräutersalaten, im Kräuterquark, Suppen oder auch Saucen.

Tips für Grüne Smoothies mit Brunnenkresse

Die Brunnenkresse enthält viel Vitamin C und ist daher insbesondere im Frühling und im Spätherbst ein sehr guter alternativer Vitaminspender. Sie zeichnet sich allerdings auch durch ihre Schärfe und leichte Bitterkeit aus, weshalb eine wohldosierte Anwendung ratsam ist. Bitte achten Sie darauf, dass Sie das Wildkraut zudem nur frisch verwenden, denn getrocknet gehen viele Wirkstoffe verloren.

Video

Eigenschaften

Der Brunnenkresse sagt man eine belebende, verdauungsfördernde, schleimlösende, antibakterielle, blutreinigende, harntreibende und auf die Gallenproduktion anregende Wirkung nach.

Anwendungsbereiche

Die Brunnenkresse gilt als Allzweckwaffe und soll demnach in ganz vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden können. Zum Beispiel um den Menschen bei einer Frühjahrsmüdigkeit aufzupeppen, bei Husten, einer Bronchitis, einer Halsentzündung, einer Erkältung, bei Zahnfleischentzündungen, Blasenentzündungen, bei Verdauungsproblemen, Rheuma oder Gicht, bei hohem Blutzucker, Gallen- und Blasensteinbeschwerden und natürlich bei Vitamin C Mangel. Aber auch auf die menschliche Haut soll sie positiv wirken, insbesondere bei unreiner Haut oder auch leichten Brandwunden.

Wichtiger Hinweis:

Die Verwendung von Brunnenkresse ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die hier niedergeschriebenen Angaben beruhen auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. In keiner Weise sollen eben diese Angaben eine Beratung durch einen Arzt ersetzen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte daher an Ihren Arzt oder Ihren Heilpraktiker.

Smoothie-Rezept mit Brunnenkresse

  • 1 Hand voll Brunnenkresse
  • 1 Hand voll Spinat oder Feldsalat
  • 1/2 Banane
  • 1 Pfirsich
  • 1 Apfel
  • 1/2 Grapefruit
  • 10 Heidelbeeren
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Wasser oder Eiswürfel nach eigenem Geschmack

Quelle : http://www.smoothie-mixer.de/wildkraeuter-lexikon/brunnenkresse
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Brunnenkresse

Die Brunnenkresse wächst in und an Bächen und Seen. Sie gedeiht nicht nur in der warmen Jahreszeit, sondern fast rund ums Jahr, was sie auch im zeitigen Frühling und Spätherbst zu einem wichtigen Vitaminspender macht.

Mit ihren fleischigen, rundlichen Blättern sieht sie schon sehr saftig aus, was auch auf ihre Eigenschaft als Salatpflanze hindeutet.

So sind Wildsalate und Kräuterquark denn auch der Haupteinsatzzweck der Brunnenkresse. In dieser Form kann sie Frühjahrsmüdigkeit lindern und Vitaminmangel beheben.

Heilwirkung :
anregend, antibakteriell, blutreinigend, harntreibend, schleimlösend, Husten, Bronchitis,
Erkältung, Halsentzündung, Zahnfleischentzündungen, Vitamin C Mangel, Frühjahrskur,
Verdauungsschwäche, Würmer, Gallen- und Blasensteinbeschwerden, Blutzucker senkend,
Leichte Diabetes, Blasenentzündung, Nierenbeckenentzündung, Rheuma, Gicht, Epilepsie,
Unreine Haut, Leichte Brandwunden, Ekzeme, Juckreiz,

Volkstümlicher Name :
Bachbitterkraut, Bachkresse, Bitterkresse, Bittersalat, Bornkassen, Kersche, Paderkerse, Wasserkresse, Wassersenf, Weisse Kresse

Inhaltsstoffe :
Antibiotika, Eisen, Arsen, Jod, Senföl, schwefelhaltiges ätherisches Öl, Zink

Anwendung

Da die Wirkstoffe der Brunnenkresse durch Trocknung weitgehend verloren gehen, wird sie fast nur frisch angewendet.

Am besten nimmt man die Brunnenkresse als Salatgewürz zu sich.
Da die Wirkstoffe in der Brunnenkresse jedoch scharf sind und die Schleimhäute reizen können, sollte man sie nicht täglich verwenden, sondern nur mit Pausen. Man kann auch den Frischsaft der Brunnenkresse einnehmen und zwar maximal dreimal täglich ein Teelöffel voll, verdünnt in einem Glas Wasser.
So behutsam angewendet wirkt die Brunnenkresse belebend und blutreinigend.
Sie stärkt die Verdauung und regt die Niere an. Verschleimung der Atemwege wird gelöst.

Pflanzenbeschreibung

Die Brunnenkresse ist in Europa heimisch.
Sie wächst an und in Flussufern und Seen. Angebaut wird sie häufig in Wasserbehältern.
Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 70 cm lang.
Die zentralen Stengel kriechen und bilden überall Wurzeln.
Die dunkelgrünen Blätter sind rund gefiedert und fleischig. Ihre Oberfläche glänzt.
Zwischen Juni und September blüht die Brunnenkresse mit kleinen weissen Blüten. Aus den Blüten entwickeln sich kleine Schoten.
Nach der Blütezeit werden die Blätter härter, schärfer und nicht mehr so saftig. Zur späten Ernte muss man dann abwarten, bis neue Blätter austreiben.
Zerriebene Blätter riechen scharf. Auch der Geschmack der Blätter ist scharf und leicht bitter.

Quelle : http://heilkraeuter.de/lexikon/brunnenk.htm

Gruß an die , die es gesund lieben !
Kräutermume

 

MSM – Hilfe bei Schmerz, Entzündung und Allergie

Methylsulfonylmethan
Methylsulfonylmethan (MSM), auch Dimethylsufon genannt, wird bei Gesundheitsexperten und der Öffentlichkeit immer beliebter, da es Schmerzen lindert und das Wohlbefinden steigert.
Viele Ärzte stellen fest, dass der Schmerzmittelbedarf von Patienten stark reduziert werden kann, wenn gleichzeitig MSM Kapseln oder MSM Pulver als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. MSM hat es vielen Menschen das erste Mal seit Jahren ermöglicht, schmerzfrei zu leben. Die Erforschung von MSM und seinen schmerzstillenden Eigenschaften steckt noch in ihren Kinderschuhen.

Die gute Nachricht ist allerdings, dass MSM eine unschädliche, natürliche Substanz ist, die in Kombination mit vielen Schmerzmitteln sicher eingenommen werden kann.

MSM Wirkung bei Schmerzen und Entzündungen
Eines der wichtigsten Anwendungsgebiete von MSM als Nahrungsergänzungsmittel ist seine erwiesene Fähigkeit zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen. Rund die Hälfte des gesamten Schwefels im Körper befindet sich in den Muskeln, der Haut und den Knochen.
Wenn starre fibröse Bindegewebszellen anschwellen und sich entzünden, führt dies zu Druck und Schmerzen. Da MSM Zellwänden ihre Flexibilität und Durchlässigkeit zurückgeben kann, kann Flüssigkeit leichter durch das Gewebe gelangen. Das hilft, den Druck auszugleichen und Schmerzen, Wohlbefinden,den Grund für die Schmerzen zu reduzieren oder zu eliminieren.
Schädliche Substanzen, wie Milchsäure und Giftstoffe können abtransportiert werden, während Nährstoffe eindringen können. Das verhindert, dass sich in Zellen Druck aufbaut, welcher Entzündungen hervorruft.

MSM hat die außerordentliche Fähigkeit, Muskelschmerzen und Krämpfe bei älteren Patienten und Athleten zu reduzieren oder zu eliminieren. Es wird sogar Rennpferden vor dem Rennen verabreicht, um Muskelkater zu verhindern, nach dem Rennen wirkt es gegen Krämpfe.
Menschen mit Arthritis melden bedeutende und langanhaltende Erleichterung durch MSM-Nahrungsergänzungsmittel. Wenn es gemeinsam mit Glucosamin, einer Schlüsselsubstanz für die Neubildung von Knorpelgewebe, eingenommen wird, kann MSM Schmerzen lindern und dabei helfen, abgenützte oder beschädigte Knorpel in Gelenken, Sehnen und Bändern durch gesunde, flexible, neue Zellen zu ersetzen.

MSM – weitere mögliche Anwendungen:
Akne
• Arthritis
• Asthma
• Allergien
• Bursitis und Rheuma
• Karpaltunnelsyndrom
• Fibromyalgie
• Sodbrennen
• Ausleitung von Quecksilber
• Muskelschmerzen
*Spondylarthrose

• Osteoarthritis
• Sehnenscheidenentzündung
• Candida Pilzinfektionen
• Chronische Erschöpfung
• Verstopfung
• Diabetes
• Verdauungsprobleme
• Brüchige Haare & Nägel
• Migräne-Kopfschmerzen
• Muskelschmerzen & Krämpfe
• Parasiten
• Hautschäden & Alterung
• Ansammlungen von Giftstoffen
• Geschwüre

MSM Wirkung gegen Schmerzen
Sicherheit ist ein wichtiger Punkt bei der Schmerzlinderung, da viele Schmerzmittel giftig sind. NSAR-Schmerzmittel sind alleine für über 20.000 Todesfälle und über 100.000 Krankenhausaufenthalte in den USA verantwortlich.

Im Gegensatz dazu ist MSM komplett sicher, auch wenn es in höheren Dosen eingenommen wird. Der Grund dafür ist, dass MSM eine natürlich vorkommende Substanz ist, welche in kleinen Mengen in Obst, Gemüse, Fleisch, Milch und Meeresfrüchten zu finden ist.
MSM war als Nährstoff immer Teil unserer Ernährung und ist eine natürliche Komponente unseres Plasmas. Leider reduzieren Hitze und die Zubereitung den MSM-Gehalt von Lebensmitteln stark, was dazu führt, dass viele eine suboptimale Menge dieses wichtigen Nährstoffes zu sich nehmen.

Der Hauptvorteil von MSM ist, dass es den Körper mit Schwefel versorgt. Schwefel ist verantwortlich für die gesundheitsfördernden und schmerzstillenden Eigenschaften von MSM.
Rund die Hälfte des Schwefels im Körper befindet sich in den Muskeln, der Haut und den Knochen. Schwefel ist notwendig für die Herstellung von Kollagen, dem primären Baustein von Knorpeln, Haut und Bindegewebe.

MSM und seine säurereduzierende Wirkung gegen Sodbrennen
Pilotstudien haben gezeigt, dass MSM extrem effektiv und schnell Beschwerden reduzieren kann, die durch überschüssige Säure hervorgerufen werden. Dies geschieht, in Gegensatz zu verschreibungspflichtigen Antazida oder Säureblockern, ganz ohne Nebenwirkungen.
MSM kann jeden Tag eingenommen werden, ohne die normalen Körperfunktionen, inklusive den Säure- Basen-Haushalt, zu stören.

MSM und Allergien
MSM hat stark entzündungshemmende Auswirkungen im Körper, welche wirksam dabei helfen können, Entzündungen zu reduzieren, die häufig bei allergischen Reaktionen vorkommen.
Sowohl Umwelt- als auch Nahrungsmittelallergien können durch MSM reduziert werden. Menschen, die unter Asthma und Heuschnupfen leiden, konnten durch MSM signifikante Verbesserungen vermelden.

MSM und Arthritis

MSM hat exzellentes Potential bei der Behandlung von Osteoarthritis. Studien haben gezeigt, dass MSM ein effektives Mittel zur Schmerzlinderung bei Osteoarthritis ist, wobei es ohne die Giftigkeit von Medikamenten auskommt. MSM hat sich auch als hilfreich bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis erwiesen.

MSM und Diabetes
Schwefel ist auch ein Bestandteil von Insulin, dem Hormon, das den Kohlenhydrat-Stoffwechsel reguliert. Nicht ausreichende Mengen an Schwefel können zu einer reduzierten Insulinproduktion führen.

Es ist auch möglich, dass fehlender bioverfügbarer Schwefel die Zellen so starr und undurchlässig macht, dass diese nicht mehr effizient Zucker aus dem Blut aufnehmen können, was dazu führt, was zu erhöhten Blutzuckerwerten führt.
Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von MSM Kapseln oder MSM Pulver als Nahrungsergänzungsmittel, dazu führen kann, dass die Zellen durchlässiger werden. So hilft MSM bei der Regulierung des Blutzuckers, wodurch die überarbeitete Bauchspeicheldrüse in den Normalzustand zurückkehren kann.

MSM und Vorbeugung von Brustkrebs
Studien mit Tieren haben gezeigt, dass oral eigenommenes MSM vor dem Entstehen von Brustkrebs schützen kann. Sowohl in Brustkrebs- als auch in Darmkrebs-Studien hat MSM die Entstehungszeit beider Tumor- und Krebsarten signifikant verlängert.

MSM Bedarf
Da Schwefel in jeder Zelle jedes lebenden Organismus vorkommt, könnten Sie glauben, dass wir ausreichende Mengen dieses essentiellen Minerals aus Lebensmitteln aufnehmen können und daher keine Nahrungsergänzungsmittel nötig sind – das ist aber nicht der Fall.
Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier und Rohmilch, Milchprodukte aus Rohmilch hergestellt sowie Rohmilchkäse sind die Hauptquellen von Schwefel, uns wurde allerdings geraten, viele dieser Lebensmittel aus unserer Ernährung zu streichen oder diese zu reduzieren.

Vegetarier, speziell jene, die keine Eier essen, sind besonders von einem Schwefelmangel bedroht. Pflanzenzellen enthalten zwar Schwefel, allerdings nicht in großen Mengen. Außerdem geht das vorhandene MSM in verarbeiteten Lebensmitteln durch das Waschen, Kochen oder Dünsten verloren.
Und natürlich sinkt der Gehalt an Schwefel im Körper stark mit dem Alter. Je älter Sie also werden, desto wichtiger wird es, dem Körper ausreichende Mengen an Schwefel zur Verfügung zu stellen.

MSM Nebenwirkungen
Aufgrund seiner positiven Wirkung, vor allem bei der Bildung von gesunden Zellen, werden 2.000 bis 6.000 mg MSM als MSM Kapseln oder MSM Pulver als Nahrungsergänzungsmittel pro Tag empfohlen.
MSM ist in der empfohlenen Dosis extrem sicher. Es hat keine Nebenwirkungen und wird oft als so sicher wie Wasser bezeichnet. Wenn MSM als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird, gelangt es innerhalb kürzester Zeit an jene Stellen, wo der Körper es benötigt.
Nach rund 12 Stunden werden überschüssige Mengen ausgeschieden. MSM, welches zur Schwefelfamilie gehört, sollte nie mit Sulfa-Medikamenten verwechselt werden, auf die einige Menschen allergisch reagieren. MSM jedenfalls kann keine Allergien auslösen.
Natürlich hängt die optimale Tagesdosis MSM von Ihrer Körpergroße, dem Alter und der Art und Schwere von eventuell vorhandenen Mangelerscheinungen ab.

MSM Einnahme
MSM sollte täglich eingenommen werden. Am besten beginnen Sie mit 1.500 mg MSM in der ersten Woche, um zu verhindern, dass der Körper zu schnell entgiftet, was manchmal eintreten kann, wenn anfangs zu viel MSM eingenommen wird.
Nach der ersten Woche kann die Dosis auf 3-10 Gramm pro Tag (3.000 bis 10.000 mg) erhöht werden. Diese Dosis kann so lange wie nötig eingenommen werden.
Wenn Sie größere Dosen einnehmen, ist MSM in Pulverform praktischer und günstiger. Um den Geschmack des MSM Pulvers zu verbessern, lösen Sie es in Zitronensaft und Wasser oder in Cranberry-Saft auf.

MSM gemeinsam mit anderen Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen ist ebenfalls eine gute Idee, da MSM synergistisch mit allen Nährstoffen wirkt. Für die besten Resultate sollten Sie Ihre MSM-Dosis gleichmäßig über den Tag verteilen. Da Vitamin C eine positive Synergie liefert, sollte es gemeinsam mit MSM eingenommen werden.

MSM ist in höheren Dosen sicher, bis heute wurden noch keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gefunden. Viele Menschen vermelden auch, dass MSM Pulver in ihrem Badewasser eine schmerzstillende und entgiftende Wirkung hat.
Eine ausführliche Diskussion der Vorteile von MSM finden Sie im Buch The Miracle of MSM: The Natural Solution for Pain (Putnam Press, 1999) von Stanley Jacob, M.D. Ronald Lawrence, M.D. Ph.D. und Martin Zucker.
Stanley Jacob, M.D. wird als einer der Pioniere der klinischen Anwendung von MSM bezeichnet, in seinem Buch diskutiert er viele Fallstudien, in welchen er MSM anwandte, um Schmerzen, Entzündungen, Asthma, Osteoarthritis, Autoimmunkrankheiten, Karpaltunnelsyndrome, Fibromyalgien, Sehnenscheidenentzündungen, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündungen), Schienbeinkantensyndrome (Shin Splints), kraniomandibuläre Dysfunktionen, Rückenschmerzen, Allergien und andere Krankheiten zu behandeln.

Häufig gestellte Fragen über MSM
Was passiert, wenn ich MSM einnehme?
Der Schwefel in MSM hilft dabei, bestimmte Chemikalien aufzunehmen und diese wasserlöslich zu machen. Das sorgt dafür, dass diese über die Nieren ausgeschieden werden.
Ein Teil des Schwefels wird verwendet, um Cystein herzustellen, welches wiederum zur Herstellung von Glutathion verwendet wird, das giftige Metalle entfernt, die Zellen vor Oxidation schützt und andere wichtige gesundheitsfördernde Aktivitäten durchführt.
MSM findet auch verletzte Zellen und reduziert die Entzündung, was den Nährstoffluss zu dieser Stelle erhöht und die Wundheilung fördert. Es kann auch dabei helfen, die Narbenbildung zu verhindern. Falls Sie unter einer Allergie leiden, hilft es Ihnen ihre Histamin-Antwort zu kontrollieren. Es wurde auch festgestellt, dass MSM die Energie erhöht.

Wenn ich allergisch gegen Sulfonamide bin, bin ich dann auch allergisch gegen MSM?
Ärzte beantworten diese Frage normalerweise mit JA. Allergien gegen Schwefel aus Nahrungsmitteln sind allerdings sehr selten. Die meisten Menschen, die gegen Sulfonamide allergisch sind, tolerieren MSM sehr gut.

Wenn Sie sich allerdings über eine mögliche Schwefel-Sensibilität Sorgen machen, beginnen Sie mit einer kleinen Menge MSM und steigern Sie Ihre Einnahme langsam unter der Aufsicht Ihres Arztes. 100 mcg Molybdän gemeinsam mit dem MSM einzunehmen, hilft Ihnen dabei, MSM effektiver zu verstoffwechseln.

Nachdem ich mit der Einnahme von MSM begonnen hatte, habe ich Kopfschmerzen bekommen. Ist MSM schuld daran?
Das ist nicht sehr verbreitet, kann allerdings vorkommen. Zuerst beschleunigt der Schwefel in MSM die Entgiftung, den Prozeß, bei dem der Körper zellulären Abfall und Stoffwechselendprodukte abstößt.

Dieser „Frühjahrsputz“, der von MSM gestartet wird, ist ein gesundheitsfördernder Vorgang. Wenn Sie Giftstoffe allerdings zu schnell abgeben, können Kopfschmerzen auftreten.
Die Lösung? Unterbrechen Sie die Einnahme von MSM für einige Tage und beginnen Sie danach, MSM in reduzierten Dosen einzunehmen, damit sich Ihr Körper langsamer reinigt. So können Sie entgiften, ohne Kopfschmerzen zu bekommen.

Sollte ich gemeinsam mit MSM andere Nährstoffe einnehmen?
Die tägliche Einnahme eines Multivitamin mit 100 mcg oder mehr Molybdän hilft, MSM effektiver zu verarbeiten. Außerdem wird die Einnahme eines hochwertigen Multivitamins und welches auch kraftvolle, natürliche Antioxidantien enthält empfohlen, um die Vorteile von MSM zu maximieren.

Wie bekämpft MSM Schmerzen?
MSM weist viele der Wirkungen von DMSO (Dimethylsulfoxid) auf.
In einer Studie aus dem Jahr 1993, die an der Southern Illinois University durchgeführt wurde, fanden Forscher heraus, dass die Übertragung von Schmerzimpulsen schon durch niedrige DMSO-Konzentrationen verlangsamt wurde.MSM ist jedoch viel sanfter und für viele Menschen besser verträglich.

DMSO hemmt Scherzimpulse im Haupt-Nervensystem, den C-Fasern. C-Fasern transportieren Schmerznachrichten vom beschädigten Gewebe zum Gehirn. Andere Studien haben gezeigt, dass DMSO sogar eine Blockade der zentralen Schmerzantwort im Gehirn hervorrufen kann, wo der Schmerz empfangen wird.

Wie bekämpft MSM Verstopfung?
Es erweitert Blutgefäße, um den Blutfluß zu verstärken. Noch eindrucksvoller, scheint MSM ein Cholinesterase-Hemmer zu sein, der den exzessiven Fluß von Nervenimpulsen von einer Nervenzelle zur anderen verhindert. Es kann die Peristaltik wiederherstellen und stoppt Muskelspasmen im Darm.

Wie bekämpft MSM Entzündungen?
MSM erhöht die Effektivität des natürlich im Körper vorkommenden, entzündungshemmenden Hormons Cortisol. MSM verhindert auch die Ausbreitung von Fibroblasten. Exzessive Mengen an Fibroblasten werden beim Anschwellen produziert und führen zu Narbengewebe.
MSM bindet auch Flüssigkeit in geschwollenem Gewebe und dabei, diese zu entfernen.

Wie kann MSM gegen Allergien und/oder Atemwegserkrankungen helfen?
MSM blockiert Histamin-Rezeptoren. Es agiert als Bodyguard, der außerhalb der Zellmembran entscheidet, wie viel Histamin Entzündungen, Schwellungen und Flüssigkeitseinlagerungen hervorrufen darf.

Warum kann ich nicht einfach mehr Nahrungsmittel mit hohem Schwefelgehalt essen, anstatt MSM einzunehmen?
Der gesteigerte Konsum dieser Nahrungsmittel liefert dem Körper mehr Schwefel, führt aber nicht zu den Effekten von MSM. MSM hat viele Wirkungen, die nur entstehen, wenn die direkte MSM-Einnahme optimiert wird.

MSM hat bei mir einen Ausschlag hervorgerufen. Sollte ich die Einnahme beenden?
Das MSM hilft Ihnen gerade wahrscheinlich dabei, giftige Schwermetalle, wie Quecksilber, loszuwerden. Diese Metalle können zu Hautausschlägen führen. Sie müssen die Einnahme von MSM nicht beenden.
Es wäre hilfreich, Vitamin C einzunehmen, um den Prozeß voranzutreiben und die Symptome zu minimieren. Sie könnten auch die MSM-Dosis reduzieren und langsamer entgiften.

Es wird empfohlen, die Behandlung mit einer kleinen Dosis (1 gestrichener Kaffeelöffel) zu beginnen und diese langsam zu steigern: Die ersten drei Tage sollte man eine verringerte Dosis einnehmen oder die normale Dosis, dann aber zusammen mit fester Nahrung.
Zur akuten Behandlung eines Anfalls empfiehlt sich die Einnahme von 3 gestrichenen Kaffeelöffeln einmal täglich während eines Monates, danach Reduktion auf zwei gestrichene Kaffeelöffel pro Tag.

 

Die Wirkstoff-Matrix (hier in Tablettenform wegen der Dosierungseinfachheit)
Glucosaminsulfat
repariert und regeneriert die Knorpelsubstanz und stimuliert die Herstellung der körpereigenen Knorpelbausteine Glukosaminglykane und Proteoglykane. Zudem reguliert es das biochemische Gleichgewicht zwischen Knorpelabbau und Knorpelaufbau. Schreitet der Mensch nun mit dem Alter voran, zeigt sich, dass der Organismus diese wichtige Produktion nur noch in einem geringerem Umfang vollziehen kann und deshalb die Gelenke nicht nur knirschende Geräusche produzieren, sondern durch die Reibung einer schmerzhaften Abnutzung unterliegen.

Chondroitin:
Chondrotion gehört zu der Gruppe der Mucopolysaccharide und ist einer der wichtigsten Bestandteile im Knorpelgewebe des Menschen. In seiner Funktion zeigt sich das Chondroitin als Wasser bindend, sodass die Geschmeidigkeit in den Gelenken und Knorpel erhalten bleibt, die durch eine hohe Elastizität entsteht und für die Bewegungsabläufe ebenso wichtig ist als auch für die schmerzfreie Bewegung der Gelenke.

MSM
(Methylsulfonylmethan) ist eine natürliche Form von organischem Schwefel, die in allen lebenden Organismen vorkommt.
Organisch gebundener Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil vieler Enzyme, der Knorpelsubstanz und vieler weiterer wichtiger Verbindungen und Strukturen im Körper.

Collagen
wird nicht ohne Grund als “ Gerüst der Haut und der Knochen“ bezeichnet. Aufgrund seiner Wirkung wird es seit Jahren erfolgreich im Anti-Aging Bereich mit steigender Beliebtheit zur Hautstraffung und Anti-Faltenbildung eingesetzt.
Collagen ein für seine Vielseitigkeit bekanntes Protein, findet sich in verschiedenen Teilen des Körpers, je nach Funktionen in unterschiedlichen Formen. Als kräftige Stränge bildet es die Sehnen, als dünne Platten der Haut, als durchsichtige Membranen der Hornhaut und als starke widerstandfähige Struktur bildet es die Knochen. Collagen stellt einen lebenswichtigen Bestandteil des Knorpels dar, der ihm elastisch macht und ihm stoßdämpfend wirken läßt. 

Ginger Root (Ingwerwurzel) :
Die Ingwerwurzel enthält äußerst wirkungsvolle entzündungshemmende Komponenten, die Gingerole, die dazu fähig sind, die Schmerzen zu reduzieren und die Mobilität von Personen, die unter Entzündungskrankheiten der Gelenke leiden, zu verbessern.

Supplement Facts/ Nährwerte:
Pro Gabe (4 Tabletten)
2400mg Glucosamine Sulphate
520mg Chondroitin Sulfate
540mg Methylsulfonylmethane (MSM)
400mg Collagen
20mg Ginger Root Extract (20:1)
Inhalt: 120 Tabletten
Einnahmeempfehlung: Als Nahrungsergänzungsmittel nehmen Sie täglich 4 Tabletten mit Wasser zu sich ein. Sie können die Tabletten verteilt über den Tag zu sich nehmen.

 

 Bezugsquellen zum Beispiel hier:
für MSM – Pulver :
http://www.ebay.de/itm/manako-MSM-Methylsulfonylmethan-1000g-Pulver-Dose-1-kg-Dose-MAKANA-/321353627412?hash=item4ad22b3714
Preis : 13, 11€ das Kilo !

In Tablettenform (nur MSM!) :
http://www.ebay.de/itm/3x-MSM-360-Tabletten-1500mg-fur-Bindegewebe-Haut-Haare-Nagel-Methylsulfonymethan-/321390195774?hash=item4ad459343e
das ist für 3 Monate bei der Einnahme von 4 Tabletten täglich und kostet : 29.99 €

Matrix – Wirkstoff – Kombi wie oben beschrieben:
http://www.ebay.de/itm/5x-Gelenk-Komplex-Aktiv-600-Tabletten-Glucosamin-Chondroitin-MSM-Collagen-/221708588258?hash=item339edc94e2
reicht für 150 Tage (5 Monate), Preis : 41,99 €

Monatsdosis bei 4 Tabletten täglich:
http://www.ebay.de/itm/Gelenk-Komplex-Aktiv-Glucosamin-Chondroitin-MSM-hochdosiert-Vital-/221406338943?hash=item338cd89f7f
Preis : 14.99 €

Monatsvorrat Tabletten 3×1 täglich:
http://www.ebay.de/itm/Neu-Gelenk-Flex-Glucosamin-Chondroitin-MSM-Hochdosierter-Gelenkschutz-Knorpel-/221843587957?hash=item33a6e88375
Preis : 10.99 €

Ich habe mit diesen Firmen keinen Vertrag, sie sind lediglich die günstigsten im Moment am Markt !

Gruß an alle, die gesund werden möchten
Kräutermume

Wie man Diabetes erkennt und heilt

Wie man Diabetes erkennt und heilt

Diabetes ist eine Erkrankung, bei der man einen erhöhten Blutzuckergehalt (Glukose) hat. Der Gehalt wird vom sogenannten Hormon Insulin geregelt, das in einem gesunden Körper von der Bauchspeichenldrüse ausgescheidet wird. Die Bauchspeicheldrüse transportiert die Glukose auch in das Innere der Zellen.

Im Folgenden werden wir Ihnen aufzeigen, welche Arten von Diabetes es gibt und wie man sie erkennen kann. Außerdem geben wir Ihnen einige Informationen zur Ernährung und natürlichen Behandlungsmöglichkeiten, um trotzdem eine gute Lebensqualität zu genießen.

Typen von Diabetes

Diabetes-Typ 1
Dieser Typ tritt normalerweise in der Kindheit oder im Jugendalter auf. Die Krankheit erscheint meist plötzlich und ohne einen offensichtlichen Grund. Bei diesem Typ produziert die Bauchspeicheldrüse kein oder nicht genügend Insulin. Die Behandlung erfolgt normalerweise durch das Spritzen von Insulin. Diabetes-Typ 1 kann durch vermehrten Durst oder Urin, Müdigkeit oder Gewichtsverlust erkannt werden.

Diabetes-Typ 2
Dieser Typ ist häufiger. Er erscheint im fortgeschrittenen Alter und tritt meist langsam ein. In diesem Fall produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, doch dies wird nicht optimal genutzt. Die Behandlung kann anhand von Medikamenten oder Insulin erfolgen oder aus einer Kombination. Es treten keine spezifischen Symptome auf und deshalb ist es schwierig, diesen Diabetes-Typ zu erkennen.

Schwangerschaftsdiabetes
Hier handelt es sich um eine temporale Diabetes, an dem einige Frauen während der Schwangerschaft leiden. Auch hier treten keine typischen Symptome auf und die Diabetes wird bei normalen Routineuntersuchungen erkannt, die ab der 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Der Arzt wird eine angemessene Behandlung verschreiben.

Kann Diabetes schwerwiegend sein?
Wenn Diabetes nicht kontrolliert wird, kann es mit der Zeit zu Augenproblemen, Schäden der Nieren und den Nerven, Herzkrankheiten, Gedächtnisschwund und anderen Krankheiten kommen.
Wie kann Diabetes erkannt werden?

Die häufigsten Anzeichen dafür sind:
Vermehrtes Wasserlassen
• Ungewöhnlicher Hunger
• Verstärkter Durst
• Schwäche und Müdigkeit
• Gewichtsverlust
• Stimmungsschwankungen
• Bauchschmerzen und Erbrechen
• Häufige Erkältungen
• Sehschwäche
• Verlangsamte Wundheilung
• Kratzen in Händen und Füßen

Bei jedem Verdacht sollten wir einen Arzt aufsuchen. Durch eine einfache Blutprobe kann die Diagnose gestellt werden.

Wie sieht die Behandlung aus?
Der Spezialist wird den Fall beurteilen und uns die entsprechende Behandlung verschreiben. Eine strikte Ernährungsweise ist fundamental. Zudem wird es uns um einiges besser gehen, wenn wir regelmäßig Sport treiben, unser Gewicht regelmäßig kontrollieren und einigen natürlichen Informationen folgen.

Die geeignete Ernährungsweise
Ein spezieller Ernährungsplan, der vom Arzt erstellt wird, ist fundamental, um einen genauen Blutzuckerwert aufrecht zu erhalten. Dieser wird je nach Alter, sportlicher Aktivität und Diabetes-Typ dem Patienten angepasst. (Heute weiß man, das der Diabetiker alles in Maßen essen kann – und auf alle Fälle von den „Light-Produkten“ die Finger lassen soll – das gilt nicht nur für Diabetiker!!!)

Allgemein gesehen besteht eine gesunde Ernährungsweise aus einer Reduktion der Einfachzucker und einer Verteilung der Mahlzeiten auf den ganzen Tag, damit es zu keinem Glukosetief kommt. Zudem sollten wir einige vorteilhafte Nahrungsmittel in den Speiseplan einschließen:

Stevia ist das erste wichtiste Nahrungsmittel, das wichtig für uns ist. Die Pflanze stammt aus Paraguay und hat einige vorteilhafte Eigenschaften. Einerseits ist Stevia ein Süßungsmittel ohne Kalorien. Andererseits hilft es uns, den Blutzucker zu regulieren. Wir können Stevia entweder in flüssiger Form dreimal täglich einnehmen oder direkt als Konzentrat. Es ist wichtig, dass es sich um ein reines Konzentrat handelt mit dunkler Farbe und nicht als verfeinertes Süßungsmittel. Diese haben nämlich die guten Eigenschaften verloren.

Zimt hilft, den Glukose- und Fettgehalt auszugleichen. Zimt kann entweder als Konzentrat konsumiert werden oder auch zusammen mit dem üblichen Essen oder im Tee und anderen Getränken.

Bierhefe: enthält Chrom und regelt den Zuckergehalt

Frische Erbsen wirken wie ein pflanzliches Insulin

Erbsen, wie auch alle anderen Hülsenfrüchte, haben die Eigenschaft, Insulin kontinuierlich ins Blut abzugeben

Frische Beeren: enthalten ebenfalls viel Chrom

Pflanzliche Getränke aus Haselnüssen sind nicht nur lecker, sondern enthalten viele lösliche Ballaststoffe, welche die Zuckerabsorption regulieren.

Hafer reguliert den Blutzuckergehalt.
Vollkornprodukte sind unentbehrlich. Wir sollten dreimal pro Woche Vollkornreis essen.

Lösliche Ballaststoffe (enthalten in Hafer, Gerste, Früchten, Gemüse, Hülsenfrüchten, Glucomannanan, Guarkernmehl, Weizenkleie) verlangsamen die Verdauung und die Absorption von Kohlenhydraten im Blut. So steigt der Bluzuckerspiegel nach dem Essen nicht direkt an und es wird nicht so stark Insulin ausgeschüttet. Das kann Diabetikern helfen, ihren Blutzuckerspiegel besser zu kontrolieren.

Natürliches Kokosnusswasser: hilft bei Unterzuckerung

Die Pilze Reishi, Maitake und Shiitake regulieren den Glukosewert und enthalten viele andere vorteilhafte Eigenschaften für unseren Organismus.

Nachtkerzengewächsöl: Deren Omega-6-Fettsäuren helfen uns bei trockener Haut (wenn es durch zu vieles Urinlassen zu Austrocknung kommt)

Andere Mittel

Schwefel ist ein tolles Entschlackungsmittel und hilft bei Juckreiz, was bei Diabetikern häufig vorkommt. Schwefel kann als Homöopathie-Präparat oder Spurenelement eingenommen werden oder wir können in Thermalbädern mit Wasser mit Schwefelgehalt baden.

Sesamsamen hilft ebenso wie 400g gekochte grüne Bohnen den Blutzucker zu senken, Leinöl und Kokosöl auch.

Das Schüssler Salz Natrium Sulfuricum (Nr. 10) / oder Natrium chloratum (Nr. 8)  hilft uns bei der Behandlung, die wir durchführen, weil es sich um ein Salz handelt, das Gitfstoffe beseitigt, die der Köper nicht braucht, also in diesem Fall die Glukose. Wir nehmen drei Mal täglich zwei Tabletten ein (nicht während dem Essen und nicht mit starkschmeckenden Getränken).

Bei der Behandlung jedes Leidens auf natürliche Weise, sollten wir auch an den Zustand unseres Darms denken, da dieser zu einer Giftquelle werden kann. Wenn wir an Verstopfung leiden, sollten wir viel Wasser trinken und Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Leinsamen etc. essen.

Wenn wir auf Insulin angewiesen sind, können wir sonnenbaden (gemässigte Sonnenaussetzung, zu einer Zeit, in der die Sonneneinstrahlung nicht sehr groß ist) und Sport treiben. Wenn wir diese zwei Aktivitäten täglich in unseren Alltag einbauen, helfen sie uns, weniger Insulin zu benötigen.

Lernen Sie die Zwerchfellatmung. Auch das ist eine gute Therapie, um einen erhöhten Blutzuckerspiegel zu vermeiden.

Quelle:bessergesundleben.com

Blutzuckersenkende Tees

Tee wird in den östlichen Kulturen seit fast fünf Jahrtausenden getrunken und auch in der westlichen Welt sehr verbreitet. Bei uns wurde dieses Getränk gegen Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts beliebt.
Viele Teeliebhaber konsumieren dieses Getränk aufgrund der beruhigenden und entspannenden Wirkung. Wissenschaftler haben mittlerweile bewiesen, dass Tee eine Vielzahl von medizinalen Eigenschaften enthält. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige blutzuckersenkende Tees vor.

Grüntee
Grüner Tee wird ohne Fermentierung aus den trockenen Pflanzen des Strauchs Camellia Sinensis gewonnen. Japanische und taiwanische Forscher haben in verschiedenen Studien herausgefunden, dass grüner Tee den Glukosestoffwechsel verbessern kann.

Es wurde festgestellt, dass Grüntee den Glukosestoffwechsel bei Menschen anregt. In einem Versuch mit diabeteskranken Ratten zeigte sich, dass damit auch der Blutzuckerspiegel gesenkt werden kann. In einem Bericht über die Ergebnisse, der im Jahr 2004 vom Verlag BMC Pharmacology and Toxicology herausgegeben wurden, wurde auch aufgeführt, dass Grüntee gegen Diabetes wirkt. Es wurde noch eine Zusatzstudie ausgeführt, um dies zu bestätigen.

Schwarztee
Schwarztee ist eng mit Grüntee verwandt, er wird ebenso aus den getrockneten Blättern der Pflanze Camellia Sinensis hergestellt. Hier werden die Blätter aber fermentiert. In der Zeitschrift für Etnopharmazie wurden im März 1995 Forschungsergebnisse einer Studie des Instituts für Biologie und Chemie von Kalkutta veröffentlicht, in denen bestätigt wurde, dass Schwarztee bei Tieren den Blutzuckerspiegel senkt.

Mit der Anwendung von Streptozotocin haben Wissenschaftler in einem Laborversuch bei mehreren Mäusen Diabetes verursacht. Danach wurde ihnen ein Extrakt aus heißem Wasser und Schwarztee eingeflößt. So konnte der Blutzuckerspiegel bei den Tieren stark gesenkt werden. Auch die vorbeugende und heilende Wirkung des Tees bei Tieren mit Diabetes konnte bewiesen werden.

Heidelbeer- und Salbeitee
Dieser Kräutertee aus getrockneten Heidelbeerblättern und Salbei wird ebenfalls zur Senkung des Blutzuckerspiegels verwendet. Laut einem Artikel von http://www.BattleDiabetes.com hat vor allem das in den Heidelbeeren enthaltene Glukokinin eine blutzuckersenkende Wirkung. Heidelbeeren helfen zudem bei diabetischer Neuropathie, die negative Auswirkungen auf das Sehvermögen der Betroffenen hat.

Salbei wiederum fördert die Insulinproduktion. Auf der oben genannten Webseite ist nachzulesen, dass diese Heilpflanze bei Patienten mit Diabetes Typ 2 die Glukosewerte regulieren kann. Ein weiterer Vorteil von Salbeitee ist seine positive Wirkung auf unsere Leber. Für Diabetiker und Patienten mit Leberproblemen kann die immunologische Antwort des Körpers mit Hilfe von Salbei gesenkt und so Müdigkeit und Kopfschmerzen vermieden werden.

Roter Tee
Ein weiteres Produkt aus der Pflanze Camellia Sinensis ist der rote Tee, auch Tee Pu’erh genannt. Dieser stammt aus der südlichen Provinz Yunnan in China. Er wird aus den Blättern und den fermentierten Knospen einer Variante der Camellia Sinensis hergestellt, die aus Yunnan stammt. Der Tee kann gleich effizient wie handelsübliche Medikamente sein, die zur Senkung des Blutzuckers und zur Vorbeugung gegen Cholesterin eingenommen werden. Dies wurde im Mai 2009 in der Zeitschrift “China Daily” veröffentlicht.

In dieser Zeitschrift wurde eine Studie vorgestellt, bei der an der Universität Jilin und Changchun Tiere zwei Jahre lang untersucht wurden. Die Forscher haben versucht, verschiedene Gruppen von Mäusen, die genetisch gesehen fettsüchtig waren, mit rotem Tee zu behandeln. Die andere Gruppe von Mäusen erhielt hingegen die gleiche Menge des blutzuckersenkenden Medikaments Rosiglitazon. Nach zwei Wochen konnte festgestellt werden, dass der Blutzuckerspiegel bei den mit rotem Tee behandelten Mäusen um 42 Prozent gesenkt werden konnte. Bei den Mäusen mit Rosiglitazon waren es nur 36,5 Prozent.

Die sagenhaften Kräfte von hochdosiertem Vitamin D3 – Krankheiten ade !

TEIL 1
Dass das ‚Sonnenvitamin‘ wichtig für unsere Gesundheit ist, wissen viele. Doch selbst jene, die Vitamin D als Nahrungsergänzung nutzen, nehmen meistens nur so wenig davon ein, dass es sein wahres Wirkungspotenzial gar nicht entfalten kann. Und das ist ganz im Sinn gewisser Interessengruppen. 

Von: Raphael Seiler

„Vor sechs Tagen lag ich im Sterben und das ist kein Witz! Ich habe die letzten achtzehn Jahre furchtbar gelitten. Ich bin nun fünfundzwanzig Jahre alt. In den Jahren 2012/13 habe ich insgesamt dreißig Tage in diversen Notaufnahmen verbracht und fünfunddreißig unentgeltlich tätige kanadische Ärzte aufgesucht, von denen mir keiner helfen konnte.“ Mit diesen Worten begann eine Email, die Jeff Bowles, Autor des Buches Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3, eines schönen Tages erhielt. „Ich hatte bereits 75 Prozent meiner Muskelkraft, 30 Prozent meiner Muskelkoordination und 99 Prozent meiner muskulären Ausdauer eingebüßt. Ich zitterte die ganze Zeit, konnte mich nicht vorbeugen und schon gar keine Liegestütze machen, hatte schwere Depressionen, wurde während meiner hypoglykämischen Anfälle oft blind, litt an schwerer Hypoglykämie, Insulinresistenz, Vitiligo an meinem Penis und an äußerst schmerzhaften Problemzonen; einem Knochensplitter in meinem Fuß, der sich beim Gehen anfühlte, als würde ich auf einen spitzen Stein treten; einem Schmerz im Rücken und schrecklichen Schmerzen im Handgelenk; ebenso litt ich unter Schmerzen in der rechten Fußsohle und hatte starke Kieferschmerzen, die nach Entfernung eines Weisheitszahnes vor sieben Jahren bestehen blieben. Außerdem hatte ich eine Hörschwäche. Mein ganzes Leben lang hatte ich Hunger und aß unentwegt vier bis zehn Mahlzeiten am Tag.

Gezielte Angstmache der Pharmalobby: Nach einer halben Stunde Sonnenbaden hat der Körper bereits zehnmal mehr Vitamin D produziert als die ‚Höchstdosis’, die man angeblich pro Tag bei der Einnahme nicht überschreiten sollte.

Am ersten Tag meines Selbstversuches beschloss ich, 50‘000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D3 einzunehmen, am zweiten und dritten Tag waren es 150‘000 IE, am vierten dann 400‘000 IE, am fünften 714‘000 (eine absolut irre Dosis), am sechsten Tag 200‘000 IE. – Plötzlich heilen alle Problemzonen in meinem Körper, der Knochensplitter im Fuß verschwindet über Nacht, ich wache rot am ganzen Körper auf, alles verheilt, ich spüre ein Brennen in den Schmerzzonen, auch auf den Ohren, ich schlafe länger und merke, dass ich doppelt so gut höre, mein Blutzuckerwert ist jetzt so stabil, dass ich ihn nicht mehr messen muss, ich fühle mich energiegeladen, habe keine Depressionen, die Hypoglykämie ist weg (ich hätte mein ganzes Geld dafür gegeben, diese grauenhafte Krankheit zu heilen). Ich werde nicht mehr phasenweise blind, meine Libido ist sagenhaft angestiegen, der Vitiligo beginnt zu heilen.

Dazu möchte ich erwähnen, dass nicht nur Vitamin D3 für diesen Erfolg verantwortlich ist. Ich habe auch noch Vitamin K2Kalzium und Magnesiumchlorid in sehr hohen Dosen zu mir genommen.

Auch meine Muskelschwäche hat sich fast ganz gegeben. Die Muskelkoordination ist viel besser, das Muskelzittern ist zwar noch da, nimmt aber stetig ab. Ein Wahnsinn, dabei bin ich erst am sechsten Tag!”

Vitamin D – Eine Mangelware

Nein, wir empfehlen solch drastische Rosskuren nicht unbesehen zur Nachahmung. Erfahrungsberichte wie dieser – und solche gibt es immer mehr – zeigen aber, welches (kaum vorstellbare) Potenzial in diesem Vitamin brachliegt. Und das sollten wir gemäß der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse nutzen. Denn heutzutage leidet fast jeder Mensch an einem drastischen Vitamin D-Mangel. Er ist der häufigste pathologische Laborwert in Deutschland, ein sogenanntes Massenphänomen. Und doch wird dem Vitamin D-Mangel von der heutigen Medizin und Wissenschaft immer noch keine Bedeutung beigemessen, obwohl die immense Kraft dieses ‚Sonnenvitamins’ schon längst durch etliche Studien und Tausende Fallbeispiele bewiesen wurde. In den USA hat man zum Beispiel festgestellt, dass etwa eine Milliarde US-Dollar ausgegeben werden müsste, um die ganze Bevölkerung mit genügend Vitamin D3 zu versorgen. Gleichzeitig könnte man jedoch sechzehn bis fünfundzwanzig Milliarden US-Dollar einsparen, weil die Anzahl chronischer Krankheiten so drastisch zurückginge. Dies ist denn auch der Hauptgrund, weshalb die heutige Medizin immer noch die Augen vor dem Vitamin D verschließt: Es ist einfach zu preisgünstig und zu wirkungsvoll.

„In den letzten Jahren hat eine Flut wissenschaftlicher Forschungen enthüllt, dass Vitamin D-Mangel, Krebs, Osteoporose, Depressionen, Diabetes, Herzkrankheiten und Nierenleiden verursacht. Mit anderen Worten: Vitamin D-Mangel ist der Eckstein, auf dem die Profitmaschine der pharmazeutischen Industrie ruht. Das ganz große Geld, das nun in die Koffer der Krebsindustrie und der Medikamentenhersteller geschaufelt wird, stammt meistens von Patienten, die an einem beklagenswerten Vitamin D-Mangel leiden“, schreibt Mike Adams auf NaturalNews.com.

Die Pharmafirmen versuchen deshalb mit allen Mitteln, den Vitamin D-Spiegel der Bevölkerung so tief wie möglich zu halten. 1980 wurden zum Beispiel große Kampagnen gestartet, um die Bevölkerung vor den ‚Gefahren der Sonne’ zu warnen: Man sollte die Sonne von elf bis fünfzehn Uhr meiden, genau dann also, wenn die UVB-Strahlen am stärksten sind und mit Abstand am meisten Vitamin D gebildet wird. Auch darf man nun kein Sonnenbad mehr ohne Sonnenschutzmittel nehmen, welche jedoch die UVB-Strahlen reflektieren und somit blockieren. Ganz zu schweigen von all den Nanopartikeln, die man sich damit auf die Haut schmiert.[1] Die empfohlene Tagesdosis von Vitamin D wurde von der US-Regierung zuerst von 400 IE auf 800 IE und nun auf 2000 IE am Tag angehoben, was laut Dr. John Cannell, dem Gründer und Leiter des amerikanischen Vitamin D Council, trotzdem völlig lächerlich und fast schon kriminell ist. Vor allem in Amerika wären viel höhere Tagesdosen vonnöten, da ein Großteil der Bevölkerung fettleibig und/oder dunkelhäutig ist. Fettleibige Menschen brauchen eine viel höhere Vitamin D-Zufuhr, da die Fettzellen Vitamin D speichern, und dunkelhäutige Menschen benötigen etwa zehnmal mehr UVB-Strahlen, um die gleiche Menge von Vitamin D herzustellen.

Im Jahr 2010 litten 70 Prozent der weißen US-Bürger an einem Vitamin D-Mangel. Unter der afroamerikanischen Bevölkerung lag der Wert bei 97 Prozent, was sich auch in einer viel höheren Krebsrate unter Schwarzen niederschlug. Die Forschungsaussagen sind diesbezüglich eindeutig: Laut einer Studie verhindert Vitamin D 77 Prozent aller Krebserkrankungen.

In Deutschland ist im Jahresdurchschnitt ein Vitamin D-Spiegel von sechzehn Nanogramm pro Milliliter Blut (ng/ml) zu verzeichnen. Im Winter liegt dieser sogar bei nur acht bis zwölf ng/ml. Zum Vergleich: Werte unter zwanzig ng/ml werden bereits von vegetativen Beschwerden wie Müdigkeit, unruhigem Schlaf, Muskelzucken und Schwunglosigkeit begleitet.

Man kann also schon alleine anhand dieser Zahlen erklären, weshalb ein Großteil der Bevölkerung an den eben genannten chronischen Beschwerden leidet. In den Wintermonaten Oktober bis März kann vom Körper kein Vitamin D gebildet werden. Aufgrund des niedrigen Sonnenstandes werden die UVB-Strahlen durch die Atmosphäre herausgefiltert und erreichen somit nicht die Erdoberfläche. Genau diese UVB-Strahlen sind jedoch notwendig, dass der Körper selber Vitamin D herstellen kann. Also sinkt der Vitamin D-Spiegel während dieser Zeit Monat für Monat um zwanzig Prozent. Dies führt zu den bekannten Winterleiden wie Depres-sionen, Grippewellen, Erkältungen etc.[

Nur, gerade im Sommer bekommt man von der Sonne genügend Licht ab, um wenigstens einen Vitamin D-Spiegel von über zwanzig ng/ml zu bilden. So liegt der durchschnittliche ‚Sommerwert’ in Deutschland bei 24 ng/ml. Doch selbst dies ist längst nicht optimal. Davon spricht man erst bei fünfzig bis neunzig ng/ml – eine Vitamin D-Konzentration im Blut übrigens, die die meisten am Äquator lebenden Naturvölker aufweisen.

Nebenbei bemerkt: Der Körper produziert in nur dreißig Minuten Sonnenbaden über die Haut 10‘000 bis 20‘000 IE Vitamin D3 (das sind 250 bis 500 Mikrogramm, also ein Viertel bis ein halbes Milligramm). Trotzdem behaupteten Wissenschaftler und Arzneimittelhersteller jahrzehntelang, Vitamin D-Gaben über 400 IE seien giftig und stellten gleichzeitig (schon in den 1930er-Jahren) ‚neue‘ Krebsmedikamente her, die nichts anderes als 50‘000 IE Vitamin D2 enthielten.

Das Beispiel vom Sonnenbaden zeigt auch, dass man diese ‚Internationalen Einheiten’ nach dem gesunden Menschenverstand viel größer bemessen müsste. Schließlich handelt es sich bloß um eine willkürlich festgesetzte Maßeinheit. Es wäre ja auch angemessen und natürlich, wenn man die vom Körper in einer halben Stunde geschaffene Vitamin D-Menge mit ein bis zwei IE beziffern würde, statt mit dem Zehntausendfachen. – Aber eben auf diese Weise kann man in der nicht aufgeklärten Bevölkerung viel besser den Eindruck erwecken, die lachhaft und eigentlich schon verbrecherisch tiefen ‚empfohlenen Tagesmengen‘ seien tatsächlich ausreichend. Gleichzeitig schreckt dieses System viele Menschen davor ab, sehr ‚hohe’ (und entsprechend wirkungsvolle) Vitamin D-Dosen einzunehmen.

— Ende des Artikelauszugs —