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Ökologische Frischhaltefolie ohne Plastik selbermachen

Ökologische Frischhaltefolie ohne Plastik selbermachen

Immer dieser Ärger mit den Frischhaltefolien. Zum einen sind sie super praktisch, sind schnell über einen Teller oder Schüssel gespannt und halten lange frisch. Zum anderen sind sie genauso schnell wieder entsorgt.

Plastikmüll und Resourcenverschwendung, die man eigentlich vermeiden könnte. Dazu kommt noch der Frust, wenn unter Folie abgepackte Ware schon im Supermarkt schimmelt, die Folie auf Plastikschüsseln nicht hält und das Abreißen selten so gut wie in der Werbung gelingt.

Zu Urgroßmutters Zeiten wurden so genannte Wachstücher oder Wachspapiere verwendet. Sie dienten als Einpackpapier für Pausenbrote und waren im Alltag sowie beim Einmachen als Abdeckung oft in Verwendung.

Im Handel gibt es solche Tücher unter den Marken Abeego und Bee’s wraps zu kaufen. Es geht aber auch deutlich preiswerter und kreativer!

Wachstücher als Frischhaltefolien-Ersatz kannst du leicht aus alten Stoffresten selbst herstellen.

Wachstücher herstellen :
Für ein kleines Wachstuch benötigst du:

100% Baumwollstoff (Stoffreste z.B. von Hemden, Bettlaken oder Ähnlichem) 2-3 EL Bio-Bienenwachs (vom freundlichen Imker in der Nachbarschaft oder online bestellen)
– als vegane Alternativ eignet sich Carnaubawachs
hitzebeständige flache Schale oder Schüssel
Backpinsel

Frischhaltefolien: Segen und Ärgernis zugleich.
Eine bessere Alternative sind selbst hergestellte Wachstücher. Wiederverwendbar, handlich, einfach gemacht!

So stellst du dein eigenes Wachstuch her:
1. Gib abhängig von der Stoffgröße und Anzahl der Tücher Wachs in die Schale und erwärme es im Backofen.
Bienenwachs schmilzt bei etwa 62 bis 66 Grad Celsius, Carnaubawachs erst bei 83 bis 90 Grad Celsius.

2. Hat sich das Wachs vollständig aufgelöst, lege das erste Tuch flach hinein. Dabei saugt es sich schnell voll.

3. Sind noch ein paar Ecken trocken, kannst du das flüssige Wachs mit dem Pinsel verstreichen.

4. Reicht die Menge nicht aus, streue noch etwas Wachs auf die restlichen Stellen und lass es erneut, diesmal mit dem Tuch, im Ofen schmelzen.

5. Sind alle Stellen mit Wachs getränkt, streife überschüssiges Wachs mit dem Pinsel ab und entnimm das Tuch.

6. Hänge es zum Trocknen und Auslüften auf eine Leine. Frischhaltefolien: Segen und Ärgernis zugleich.

7. Die überstehenden Fäden kannst du mit einer Schere abschneiden. Ein Umnähen ist aufgrund der Wachsverbindungen unnötig.

Tips zur Herstellung und Verwendung :
Wenn du mehrere Tücher herstellst, kannst du auf das erste Tuch im Backofen ein zweites legen und dann weiteres Wachs hinzugeben. Das spart Wachs und die warmen Tücher lassen sich leicht wieder trennen.
Größere Stoffstücke kannst du auch gefaltet in das Wachsbad legen. Erkaltetes Wachs läßt sich nur schwer restlos von Backblechen oder Schüsseln entfernen.
Um dir eine nachträgliche, aufwendige und kochend heiße Reinigungsprozedur zu ersparen, arbeite langsam und verwende eine alte, nicht mehr benötigte Schale, die du nur für diesen Zweck verwendest.
Eine weitere Vorsichtsmaßnahme ist es, die Schale auf ein Backblech zu stellen, um Spritzer im Backofen von vornherein auszuschließen.
Frische Wachstücher können hauchdünne Spuren an Gefäßen hinterlassen, die sich aber schnell mit heißem Spülwasser und einem Lappen abwischen lassen.
Die Ersatzfolie eignet sich übrigens auch zum Einfrieren.

Pflege und Aufpeppen von Wachstüchern :
Gereinigt wird die plastikfreie Frischhaltfolie mit lauwarmem Wasser und einem weichen Lappen. Eine Spülbürste sowie unnötiges Knicken sind nicht förderlich.
Abhängig vom Verschmutzungsgrad kann auch eine sehr geringe Menge Spülmittelwasser verwendet werden. Das Wasser perlt sofort ab und das Wachstuch ist schnell getrocknet.
Ältere und knittrig gewordene Wachstücher kannst du wieder auffrischen, indem du sie wie bei der Herstellung im Backofen erneut erwärmst.
Alternativ kannst du sie zwischen zwei Backpapiere legen und bei mittlerer Temperatur vorsichtig aufbügeln.

Mit den neuen Wachstüchern vermeidest du unnötigen Abfall und die nervige Abreißproblematik der Folie. Das Vermeiden von Kunststoff ist auch gut für deine Gesundheit. Genügend Gründe, wie ich finde, um nachhaltige und plastikfreie Alternativen zur Frischhaltefolie zu verwenden.

Quelle: http://www.smarticular.net/oekologische-frischhaltefolie-ohne-plastik-selbermachen/

Pilzerkrankung der Finger,- und Fußnägel: wenn ein kleines Geheimnis zum unbeherrschbaren Problem wird!

„Heute, als ich den Nagellack von den Zehennägeln entfernte, bemerkte ich, daß meine Nägel rissig und gelblich sind. Es sieht so aus, als ob darunter etwas wachsen würde. Was ist hier los? Ich sorge für meine Körperhygiene, wie konnte es also dazu überhaupt kommen?“

„Warum habe ich so hässliche Nägel, die wie kleine Berge aus gelben Felsen aussehen?“

Das sind nur einige von den zahlreichen Fragen, die den Leuten durch den Kopf gehen, wenn sie auf ihren Füßen unschöne, verdickte und vergilbte Nägel bemerken. Denjenigen Glückspilzen, die solche Probleme (noch?) nicht haben, scheint das alles unwichtig oder sogar lächerlich. Wenn Sie aber einer von den Millionen Menschen sind, die – vielleicht bereits seit Jahren – mit diesem hartnäckigen Problem kämpfen, finden Sie das keinesfalls mehr lustig.

Die Wahrheit, die unter einer dicken Schicht Nagellack steckt, ist mehr als ein kosmetisches Problem


Es ist wahr, daß dieses Problem in den meisten Fällen keine Schmerzen verursacht und auch Ihre Gesundheit überhaupt nicht gefährdet, aber Ihr Selbstbild stark beeinflussen kann. Wegen der spröden, gebogenen und geänderten Nägel werden Sie jeden Tag unsicherer. Wo auch immer Sie barfuß gehen, sei es in der Geborgenheit des eigenen Heims oder in der Öffentlichkeit, Sie können die große Verlegenheit und das Unbehagen nicht loswerden. Ihr Selbstbewusstsein ist zerstört.

 

Wir enthüllen den Hauptverdächtigten für die entstandene Situation: Pilzerkrankung der Zehennägel

Der häufigste Grund für gelbe Zehennägel ist eine Pilzinfektion der Nägel (Onychomykose). Eine Pilzentzündung kann ihren Nagel in ein ekelhaftes, dickes, gelbes, gespaltenes Chaos verändern, das in den kritischsten Fällen auch schmerzen kann.

Diese ansteckende, hartnäckige und sich wiederholende Erscheinung beginnt zunächst als ein weißer oder gelber Fleck unter der Nagelspitze. Später, wenn der Pilz anwächst und die Infektion tiefer eindringt, verursacht die Entzündung die Änderung der Farbe, die Verdickung und die Sprödigkeit des Nagels, der sogar abfallen kann.

 

Warme, verschwitzte Füße sind ein Paradies für Pilze und für die Entstehung von Pilzerkrankungen

Die Pilzentzündungen werden meistens durch mikroskopische Organismen, bekannt unter dem Namen Dermatophytes, die sich mit dem Keratin in unserem Haar und in unseren Nägeln ernähren, verursacht.

Diese Pilze sind fast überall um uns herum, insbesondere aber haben sie dunkle und feuchte Räume gern, wie z.B. das warme und verschwitzte Schuhinnere, wo sie geradezu „aufblühen“.

 

Vorbeugen ist besser als heilen

Leider kann man sich vor Pilzinfektionen der Nägel nicht vollständig schützen. Es können aber folgende praktische Ratschläge hilfreich sein. Sorgen Sie dafür, daß Sie die Nägel beim Schneiden nicht beschädigen, tragen Sie nur bequeme Schuhe aus Naturmaterialien, die atmen, wechseln Sie Ihre Schuhe regelmäßig, achten Sie darauf, daß Ihre Füße immer trocken sind und gehen Sie in öffentlichen Räumen (wie z.B. in Saunen, Schwimmbecken oder in Duschen in Fitness-Zentren – das sind die besten Nährböden für die Pilze) niemals, wirklich niemals barfuß.

 

Symptome der Pilzentzündung der Nägel: Sind Sie infiziert? Schnelltest!

Wie bereits erwähnt, sind die üblichsten Symptome einer Pilzerkrankung ziemlich klar. Wenn Ihr Nagel:

  • gelb, grün oder schwarz gefärbt ist,
  • dicker als die übrigen (gesunden) Nägel,
  • abblättert, spaltet oder abtritt,
  • die Form ändert und einen unangenehmen Geruch hat,

dann ist es sehr wahrscheinlich, daß die Pilze auch auf/in Ihren Nägeln ein Zuhause gefunden haben. Was soll man tun?

 

Nichthandeln kann den Zustand nur verschlechtern!

Vielleicht wird es Sie ein wenig erleichtern, wenn wir Ihnen sagen, daß Sie nicht der einzige sind, der mit diesem Problem kämpft. Es ist ziemlich wahrscheinlich, daß auch mehrere von Ihren Bekannten und Freunden dasselbe Problem haben. Den gesammelten Daten ist zu entnehmen, daß die Anzahl dieser Infektionen steigt und daß ca. 12% der Menschen darunter leiden. Ebenso ist es unstrittig, daß dieser Prozentsatz mit dem Alter ansteigt.

Wenn Sie Ihre nicht so sehr attraktiven Nägel nur feindselig ansehen und in Schuhen oder unter dicken Schichten Nagellack verstecken werden, werden Sie das Problem nicht im Entferntesten beseitigen. Es ist bewiesen, daß diese Infektionen niemals von selbst heilen, schlimmer noch, allmählich werden auch die übrigen, bislang noch gesunden Nägel davon befallen. Deswegen: je früher Sie handeln und mit der Behandlung beginnen, desto früher werden Sie das Problem los!

 

Die Agentur für gesundes Leben empfiehlt Ihnen deswegen für die Pflege der mit den Pilzen infizierten Nägel die hervorragende und völlig natürliche Fichtensalbe.

So wie alle unseren Produkte zeichnet sich auch die Fichtensalbe dadurch aus, daß sie in ihrem geheimen Arsenal – neben dem echten Fichtenharz – nur die besten natürlichen Ingredienzen enthält, die wirklich ein qualitativ hochwertiges Produkt sicherstellen. Mehr über die wertvollen Ingredienzen unter diesem Link. Für erfolgreiche Ergebnisse der Behandlung empfehlen wir, die Salbe regelmäßig mehrmals täglich auf den völlig trockenen Nagel aufzutragen.

 

Mit der Natur gegen die Schwierigkeit? Wir enthüllen die Kraft des Fichtenharzes!

Die heilende Wirkung des Fichtenharzes kannten bereits unsere Urgroßväter, die das Harz in der Volksmedizin zur Heilung von Wunden, eitrigen Geschwüre, Entzündungen und anderer Beschädigungen der Haut nutzten.

Diese hundert Jahre alte Weisheit wird aber auch durch die neuesten wissenschaftlichen Studien bestätigt, die beweisen, daß das Fichtenharz als ein hervorragendes Antimykotikum wirkt, das bedeutet, daß es erfolgreich das Pilzwachstum aufhält und verhindert und deswegen effektiv bei Pilzerkrankungen der Nägel verwendet werden kann. Außerdem stimuliert das Fichtenharz mit seinen Wirkstoffen auch die Regeneration des Gewebes und trägt dadurch noch zusätzlich zur Heilung bei.

 

Zutaten der Fichtensalbe

 

  • FICHTENHARZ  EXTRA VIRGIN OLIVENÖL  BIENENWACHS  ÄTHERISCHES ÖL - EUKALYPTUS
  • VITAMIN E

 

 

Quelle : http://www.fichtensalbe.de/pilzerkrankungen/?utm_source=facebook&utm_medium=cpc&utm_campaign=DE+l+formula+l+oba+sp&utm_content=2016-07-21+53+%2810%216049342795800%21qwaya%210%29&utm_term=mazilo+M