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Skandal ! Soviel Kindergeld – Unterstützung erhält eine Asylantenfamilie …

 

Asyl-Familien starten als Groß- oder Spitzenverdiener mit ca. 1.100,- Euro je Person (Kind oder Erwachsener) vom Sozialamt, kaum zu glauben! 90% der Deutschen mit Kindern können davon nur träumen.
Das Wohlergehen von Asylanten-Kindern ist unseren Politikern über 1.000,- Euro pro Monat wert, dagegen sind die 190 Euro Kindergeld für deutsche Eltern ausgesprochen wenig, bis Ende letzten Jahres waren es sogar nur 165 Euro. Für Asylanten-Eltern sind 5 Kinder, die 5.000,- Euro in die Familienkasse spülen, der Schlüssel zum Wohlstand, für Deutsche die 190 Euro eine Bedrohung für Armut.

In Ludwigshafen bekommt eine Asylanten-Familie mit 5 Kindern im Alter von 4 bis 13 Jahren – also insgesamt 7 Personen – märchenhafte 3512 Euro monatlich für Essen, Körperpflege und Kleidung ausgezahlt. Pro Person sind das über 500 Euro monatlich auf die Hand! Und in diesem Auszahlungsbetrag sind viele Kosten nicht inbegriffen, z.B. Miete und Nebenkosten, Arztkosten, Dolmetscher beim Arztbesuch, die Wohnungseinrichtung, GEZ, kostenlose öffentliche Verkehrsmittel, Eintritt in öffentliche Einrichtungen wie z.B. Schwimmbäder, Betreuung durch Sozialarbeiter mit Dolmetscherkosten, Taxikosten für Termine z.B. beim Arzt, Sprachkurse, Sportkurse, usw. Wenn die Miete mit Nebenkosten für 7 Personen X mit 1600 Euro angenommen wird, Arztkosten mit 1500 Euro monatlich, Sonstiges 500 Euro, kommen 3512 + 1600 + 1500 + 500 = gehörige 7112 Euro zusammen. Pro Person ergibt sich somit eine stattliche Zuwendung von gut 1.000,- Euro pro Monat.
[…]
Jetzt stellen Sie sich möglicherweise die Frage, ob das Einzelfälle sind. Der Finanzwirt Hubert Königstein hat anlässlich eines syrischen Geschäftsmannes, der seine 4 Frauen und 23 Kinder nach Deutschland brachte und Asyl beantragte, einmal nachgerechnet, was das den deutschen Steuerzahler kostet. Ergebnis: 4 Frauen und 23 Kinder bekommen sage und schreibe über 30.000,- Euro pro Monat vom Sozialamt, das sind umgerechnet 1.100,- pro Frau oder Kind. Also sind ca. 1.100 Euro pro Person der normale Asyl-Bedarfssatz und kein Einzelfall.

Kein Wunder also, dass jedes Jahr Millionen Menschen aus aller Welt nach Deutschland strömen, gebärfreudig sind und sich mit Wohlstand überschütten lassen. Und kein Wunder, dass die deutsche Bevölkerung bei der Armutsfalle von bisher nur 165,- Euro Kindergeld pro Monat schrumpft.

Die beiden Top-Ökonome Prof. Hans-Werner Sinn und Prof. Bernd Raffelhüschen haben Integrationskosten von mindestens 450.000,- Euro je Flüchtling berechnet. Nehmen wir eine durchschnittliche Integrationszeit von 15 Jahren an, dann errechnen sich 2.500,- pro Monat. Es sind also nicht nur 1.100,- Euro pro Monat wie von Finanzwirt Königstein berechnet, es kommt noch mehr als das Doppelte an versteckten Kosten für z.B. Schulungen, Sicherungs-, Betreuungs- und Gesundheitskosten im höheren Alter, Arbeitsunfähigkeit, Behindertenbetreuung, Rente und Altenpflege für nachgezogene Senioren und vieles mehr dazu.

Unterstützen Sie jetzt die Petition „1000 Euro für jedes Kind oder Jugendlichen“ mit Ihrem guten Namen. Das Grundgesetz Artikel 3 sichert übrigens Gleichbehandlung zu, also auch finanzielle Gleichbehandlung mit Asyl-Kindern. Machen Sie Freunde, Bekannte – und am besten die Eltern ganzer Kindergärten und Schulklassen darauf aufmerksam!

Zur Petition: http://openpetition.de/!hsgkb (die Petition wird bisher von openpetition.de „versteckt“, also NICHT gelistet in der Liste der neuen Petitionen, vermutlich das übliche: political correctness! Und weit mehr: mit der Petition soll Asylanten nichts weggenommen werden. Damit werden schlimmste Befürchtungen befeuert: es sollen deutsche Familien absichtlich benachteiligt werden und somit die Umvolkung vorangetrieben werden … )

Das Video darf in beliebige Webseiten eingebunden werden. Verteilen Sie den Hinweiszettel für Gleichberechtigung http://www.gleichberechtigt.eu/gleich… in Kindergärten (z.B. den Eltern ins Fach legen lassen), Schulen, .. Macht gerne eigene Hinweiszettel! Die Klick-Möglichkeit von YouTube auf das Video funktioniert bei Mobilgeräten leider nicht. Auf http://www.gleichberechtigt.eu/kinder finden Ihr alles als extra-Link zum Klicken

Quelle FB, Frei Geist – Revolution News

Gefunden bei rsvdr.wordpress.com

Danke an Arshan

Hilfbereitschaft auf Indisch …

Die Restaurantbesitzerin sieht, wie eine Frau im Müll wühlt.

Darauf stellt sie dies vor ihre Tür.

 

Quelle: https://www.facebook.com/einfachschoen.me/?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

Familien am Abgrund: Darum ist die Regierung Merkel mitschuld am Elend von Millionen Deutschen

Fast 42 % der Alleinerziehenden in Deutschland sind arm oder armutsgefährdet     Bild: Getty

  • Mehr als vier von zehn Alleinerziehenden in Deutschland sind arm oder armutsgefährdet
  • 1,2 Millionen brauchen Hartz IV, obwohl sie arbeiten
  • Die Regierung Merkel ignoriert das Problem

Dass Marek Müller* ganz unten angekommen war, merkte er, als er zum Dieb wurde. „Ich stand im Laden und als niemand in der Nähe war, steckte ich einfach etwas Obst und Gemüse in meine Jackentaschen.“ Klar habe er sich schlecht gefühlt. „Aber anders ging es nicht. Ich musste stehlen, damit meine Kleine und ich nicht hungern“, erinnert sich der Münchner.

Obwohl der alleinerziehende Vater mit einer 25-Stunden-Woche 2014 gut 1.000 Euro netto verdiente, konnte er nicht von seiner Arbeit leben. Nach Abzug von Miete und Fixkosten blieben in manchen Monaten nur 100 Euro übrig.

„Das hat natürlich nicht einmal für das Nötigste gereicht.“ Ein Schrank, ein Fernseher, ein Tisch, ein leeres Terrarium, ein paar Stühle und ein Bett – nicht viel steht in seinem Wohnzimmer, in dem er auch schläft. Der Fall des deutschen Familienvaters und seiner kleinen Tochter rührte vergangene Weihnachten auch viele Leser der Huffington Post.

Alleinerziehende kämpfen ums Überleben

Doch in Deutschland kämpfen viele Papas und Mamas ohne Partner jeden Tag aufs Neue darum, ihren Kindern eine Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. Bei manchen geht es wie im Fall Müller ums schlichte Überleben.

Laut dem Paritätischen Wohlfahrtsverband waren 2014 hierzulande 41,9 Prozent aller Menschen, die ihr Kind allein erziehen, zumindest von Armut bedroht. Söhne und Töchter von Alleinerziehenden sind einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge fünfmal häufiger auf Harz IV angewiesen als Kinder, die mit beiden Eltern zusammenleben.

1,6 Millionen Elternteile, die die Erziehung alleine managen, leben der Diakonie Deutschland zufolge von Hartz IV. 1,2 Millionen sind laut Paritätischem Wohlfahrtsverband sogar auf staatliche Stütze angewiesen, obwohl sie arbeiten. „In den letzten zehn Jahren kann man nicht von irgendeiner signifikanten Verbesserung der Situation sprechen“, sagt dessen Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider der Huffington Post.

Die Politik vernachlässigt Single-Eltern

Die Armut hat Folgen: „Für die Kinder bedeutet dies vor allem materieller Verzicht: Kino, Zoo, Urlaub können sich Alleinerziehende mit geringem Einkommen oder als Hartz IV-Empfänger kaum leisten“, berichtet auch Maria Loheide, Vorstand für Sozialpolitik der Diakonie Deutschland:

Klar ist: Von der Politik wurden die 2,2 Millionen Kinder, die in einem Haushalt mit nur einem Elternteil leben, schon immer benachteiligt. Doch vor allem unter Kanzlerin Angela Merkel hat die Bundesregierung versagt.

Abzulesen ist das am sogenannten Entlastungsbetrag für Alleinerziehende – einem Steuerfreibetrag, der die Abgabenlast für Single-Eltern senkt. Unter Merkels Ägide zwischen 2005 und 2014 wurde der Freibetrag kein einziges Mal erhöht.

Armutsrisiko Familie

Es ist der wohl größte sozialpolitische Skandal unseres Landes. Überall klagen Experten und Politiker über die fehlenden Geburten und den sich verschärfenden Fachkräftemangel. Doch das Gründen einer Familie ist Sozialforschern zufolge eines der größten Absturz-Risiken. Rund jedes fünfte Kind hierzulande lebt dem Paritätischen Wohlfahrtsverband zufolge in Armut.

Von 2,6 Millionen Kindern ist der Alltag einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von Verzicht und Mangel geprägt. In Städten wie Berlin oder Bremen ist es sogar jedes dritte Kind auf Hartz IV angewiesen.

Doch wo liegt die richte Lösung für die Misere? Wohlfahrtsverbände fordern unter anderem eine massive Erhöhung des Kindergelds und von Hartz IV. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hält etwa fast 500 Euro an Hartz IV monatlich für jeden Erwachsenen angemessen.

Es geht nicht nur ums Geld

Viele Alleinerziehende und deren Kinder seien „auch arm, weil der unterhaltspflichtige Elternteil den Kindesunterhalt nicht zahlt oder nicht zahlen kann“, weiß Diakonie-Expertin Loheide. Der staatliche Unterhaltsvorschuss könne dieses Manko in der Regel nicht ausgleichen.

Ein großes Problem: Einzelne familienpolitische Leistungen wie das Kindergeld werden gegeneinander aufgerechnet, sodass Leistungen bei vielen Alleinerziehenden und deren Kindern gar nicht erst ankommen. „Die Diakonie setzt daher statt auf ein Nebeneinander vieler einzelner Leistungen auf eine einheitliche finanzielle Grundförderung, die das Existenzminimum aller Kinder und Jugendlichen abdeckt und ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.“ Dabei seien die Leistungen direkt an die bedürftigen Eltern auszuzahlen, fordert Loheide.

Hilfe zur Selbsthilfe ist aber mindestens ebenso wichtig. „Um ihren Lebensunterhalt allein bestreiten zu können, benötigen Alleinerziehende individuelle und flexible Arbeitszeitmodelle sowie Kinderbetreuungsangebote, die auf ihre familiären Bedürfnisse zugeschnitten sind“; sagt etwa Diakonie-Frau Loheide.

Deutscher Haushalt unter Druck

Das sehen auch Wirtschaftswissenschaftler so. „Am wichtigsten ist es, den Zugang zum Arbeitsmarkt für Alleinerziehende zu verbessern“, sagt Axel Plünnecke, Bildungsexperte beim arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Der Professor kritisiert auf Anfrage: „Es fehlen gute Ganztagsangebote an Kitas und vor allem an Schulen, die einen verlässlichen Betreuungsrahmen schaffen.“

Zwar werden mit Milliardensummen Kinderkrippen und -gärten gebaut, doch es gibt vielerorts noch immer zu wenige dieser Einrichtungen. Auch eine deutliche Aufstockung des Kindergelds oder von Hartz IV ist, wie sie auch Teile der SPD gerne hätten, ist nicht in Sicht.

Vor allem das CDU-geführte Finanzministerium pocht derzeit auf eine strikte Ausgabenpolitik. Zum einen lehnt die Union anders als die SPD Steuererhöhungen für Wohlhabende oder zumindest für Superreiche für eine wirksame Armutsbekämpfung strikt ab. Zum anderen wird der Bundeshaushalt aktuell durch massive Ausgaben für die Flüchtlings-Aufnahme belastet.

Bedarf gedeckt?

Im Bundessozialministerium sieht man die Lage offenbar entspannter als bei den Sozialverbänden. Ein Sprecher sagt: „In Deutschland sind die Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch so ausgestaltet, dass sie den gesamten existenznotwendigen Bedarf decken.“ Für Kinder und Jugendliche gebe es zusätzliche Leistungen.
Eigene Anmerkung:
Grundsicherung sowie ALG II decken weder den Grundbedarf einer Familie noch ist es eine Ersatzleistung, denn die Repressalien ( Sanktionen welche vom BVfG für rechtswidrig erklärt wurden ) werden schon bei der geringsten Kleinigkeit zum Teil zu 100 % durchgesetzt.
Vitaminreiches, gesundes Essen ist in den wenigsten Fällen möglich.

Dass diese nicht ausreichen, beweisen aus Sicht der Sozialverbände jedoch die Hunderttausenden Müllers in Deutschland.

Doch Handlungsbedarf sieht auch das Sozialministerium: „Vorrangiges Ziel muss es sein, mit einer aktivierenden Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik möglichst viele Erwerbsfähige (wieder) in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten oder wieder herzustellen.“ Der Sprecher verweist auf mehrere zu diesem Zweck aufgelegte Bundesprogramme.
Eigene Anmerkung:
Dazu gehören „sinnvolle“ Maßnahmen wie Bewerbungstraining, 1 €uro – Jobs und Anderes. Eine wirkungsvolle Qualifikation ist Fehlanzeige.

Deren Volumen ist jedoch eher gering. Sozialverbände halten die bestehenden politischen Rahmenbedingungen für Alleinerziehende jedenfalls für völlig unzureichend. Zudem passiert von Seiten der Wirtschaft zu wenig: Bei vielen Arbeitgebern sind die Arbeitszeiten noch immer wenig familienfreundlich. Sie bieten etwa zu wenige Teilzeitstellen an.

Dass es auch anders geht, zeigen Länder wie Schweden oder Frankreich, in denen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aufgrund von mehr Teilzeitstellen und ausreichend Kita-Plätzen weit besser gegeben ist. Eine Analyse der EU-Vergleichsdaten auf die das Sozialministerium verweist, zeigt, „dass mit der Aufnahme einer Vollzeitbeschäftigung durch die erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder der Anteil von Familien mit Kindern mit einem relativ geringen Einkommen von 70 auf bis zu 5 Prozent sinkt.“

Marek Müller arbeitet bis heute noch nicht Vollzeit. Auch anderweitig zeigt sein Lebenslauf, was das Leben der ärmeren Schichten, zu denen viele Alleinerziehende zwangsläufig gehören, von dem der Reichen unterscheidet. Wer von Armut bedroht ist, stirbt einer Studie des Robert-Koch-Instituts zufolge zehn Jahre früher als Menschen aus der Oberschicht. Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband sind es bei Männern zehn, bei Frauen acht Jahre.

So oder so: Armut tötet. Wie in dem Hollywood-Film „In Time“ kaufen sich die Reichen dagegen ein Plus an Lebenszeit.

Armut bedroht die Gesundheit

Müllers Vater etwa wurde nicht einmal 60 Jahre alt. Ein Herzinfarkt. „Er hat nie Gemüse gegessen viel geraucht“, sagte Marek Müller bei einem Besuch der HuffPost Ende Dezember.

Marias Mutter könnte vielleicht noch leben, wenn die Konditorin früher zum Arzt gegangen wäre. Mit Mitte 20 fraß sie der Magenkrebs von innen auf. Eine frühere Diagnose hätte ihr vielleicht das Leben retten oder zumindest wertvolle Jahre verschaffen können – doch die Armen gehen statistisch gesehen seltener zum Arzt.

Die Kinder leiden am meisten. Müllers Tochter kleine Maria etwa ist zwar ein aufgewecktes Mädchen. Wer sie kennenlernt, hört sie viel lachen. Doch ohne Mama aufzuwachsen, ist eine enorme Belastung.

Niemand soll betteln oder stehlen müssen

Sie klammerte sich lange an jede Erzieherin und wenn Müller etwa ein befreundetes Pärchen besuchte, wollte sie meist gar nicht mehr gehen. Einmal habe ich das letzte Geld für einen Zoobesuch gemeinsam mit einer Bekannten zusammengekratzt. „Als sie plötzlich zu der Frau Mama sagte, war das schon peinlich“, erinnerte sich Müller jüngst.

Von den Politikern in Berlin hat er seit Jahren dieselbe Erwartung: „Sie sollen dafür sorgen, dass jeder der arbeitet, nicht betteln oder stehlen gehen muss, um zu überleben.“

*Name geändert

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/08/06/merkel-alleinerziehende-armut_n_11351302.html

. . . und die Medien schweigen: Paris brennt . . .

. . . und die Medien schweigen: Paris brennt . . .

 

Wer die Prophezeiungen Alois Irlmaiers kennt, der kennt auch eine der Sehungen, die er in der Zeit ansetzt, kurz, bevor es

„Richtig losgeht“: „Die eigene Jugend zündet die Stadt mit dem eisernen Turm an.“

Die Nachrichten verlieren kaum ein Wort darüber, es gibt keine Fernsehbilder, obwohl die Pressemeute sonst immer zur Stelle ist, wenn es irgendwo Gewalt, Verletzte, Zerstörung und Brandschatzung als schockierende Bilder in die Welt zu senden gibt.

Man muss nicht lange rätseln, warum das, was diese Video-Aufnahmen zeigen, nicht gesendet wird.

nuit-debout-Paris

Das die Franzosen eines Tages ihre eigene Hauptstadt abfackeln, sagen noch andere Seher voraus. »Aha«, erkennt da der kritische Leser, »alles abgeschrieben!« Nun – nicht unbedingt. Denn in einem Prophezeiungstext des bekannten bayrischen Hellsehers Alois Irlmaier (gest. 1959) ist im Zusammenhang mit dem Brand von Paris explizit von der »Jugend« die Rede – und das sagte vor ihm keiner voraus:

»Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen.«

Überall sind die Leute wütend. Sie haben die Überwachung, Unterdrückung, Ausplünderung, Gängelung, Beschimpfung durch die Eliten und die , satt. Sendet man solche Bilder, könnte man ja auch anderswo die Empörten motivieren, auf die Straßen zu gehen. Der Machtapparat EU wankt.

Seit Wochen finden in Paris unter der Parole „NuitDebout!“ (Nachts aufstehen!) jede Nacht Proteste,  Kunstevents, gewalttätige Aufstände und andere Aktionen statt.
Aber auch tagsüber ziehen große Protestzüge durch die Straßen. Die Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wut unter den jungen Menschen in Frankreich ist groß.

paris brennt proteste
Fahnen der Bewegung „NuitDebout“ am Sockel einer Freiheitsstaue in Paris.
Bild: Wikipedia, Gwenaela

Diese Proteste werden sich nicht von selbst beruhigen. Sie werden noch weiter zunehmen. Natürlich bietet dieses mit negativen Gefühlen aufgeladene Umfeld denen eine Bühne und Gelegenheit, die ihrer Gewalt freien Lauf lassen wollen. Zerstörung und Chaos liefert dem System wiederum Grund, mit genauso brutalen Methoden dagegen zu halten.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn auch in Frankreich extrem gewaltfreundliche Kräfte im Interesse der Regierung jeden berechtigten Protest in eine Gewaltorgie treiben, um
den Vorwand zum Durchgreifen zu liefern.

Auch in Deutschland agiert die Antifa im Interesse des Systems

Besonders bei dem Angriff auf das kleine Polizeiauto bei Minute 02:46, bei dem die Scheiben eingetreten werden und ein Brandsatz ins Auto geworfen wird sieht man, dass es die Gewaltbereiten durchaus in Kauf nehmen, einen Menschen schwer zu verletzen oder zu töten.

Ebenso kann man beim Angriff auf das Militärmuseum (direkt danach) gut mitbekommen, dass hier rücksichtslose Gewalttäter zu allem bereit sind, während friedliche Demonstranten sich sogar mutig den Tätern entgegenstellen und „Halt! Aufhören!“ rufen.

Es ist 5 vor 12 – Europa brennt!

Wer glaubt, dass wir in stabilen Zeit leben, der lebt in einer Scheinwelt. Alles spitzt sich tagtäglich zu, Unruhe herrscht in fast allen europäischen Ländern. Wir schlittern mit hohem Tempo in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten – Jeder, der seine Augen öffnet, weiß das. Und wenn es losgeht, dann passiert es über Nacht und wir werden in kürzester Zeit Tote durch Gewalt, Hunger, Durst und Krankheit geben. Nur wer sich vorbereitet, hat eine Chance zu überleben. Schützen Sie sich und Ihre Familie! (z.B. mit dem BABS I von Egon Tech – E.T.)

 

 

Originalquelle :  querdenken-tv

Gefunden bei : http://liebeisstleben.com/2016/06/05/und-die-medien-schweigen-paris-brennt/

 

 

Gruß an die elitären Wegelagerer – geht nach Hause, das Spiel ist aus!
Kräutermume

Statistisches Bundesamt: Mehr als 3 Millionen Erwerbstätige unter der Armutsschwelle

Sie arbeiten, können aber trotzdem ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen oder sparen beim Essen: Immer mehr Erwerbstätige können kaum von ihrem Einkommen leben.

© dpa Eine Gebäudereinigerin einer deutschen Putzfirma: Für viele Erwerbstätige reicht der Lohn kaum zum Leben.

Immer mehr Erwerbstätige können laut Statistischem Bundesamt kaum von ihrem Einkommen leben. Ende 2013 bezogen rund 3,1 Millionen Erwerbstätige ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2008, als diese Zahl noch bei rund 2,5 Millionen lag, wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Samstag) unter Berufung auf eine Sonderauswertung der Statistiker berichtete.

Demnach ergaben Haushaltsbefragungen, dass 379.000 der armutsgefährdeten Erwerbstätigen im Jahr 2013 ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen konnten. 417.000 verzichteten auf ein angemessenes Heizen, und 538.000 sparten beim Essen, indem sie nur jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit zu sich nahmen. Für rund jeden zweiten Betroffenen (1,5 Millionen) sei bereits ein einwöchiger Urlaubsaufenthalt im Jahr nicht bezahlbar gewesen. Fast 600.000 Betroffene hätten sich kein eigenes Auto leisten können.


„Die Zahl der Erwerbstätigen, die mit ihrem Einkommen knapp unter oder geringfügig über den staatlichen Hartz-IV-Leistungen liegen, ist erschreckend hoch“, sagte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, der Zeitung. Für viele dieser Haushalte sei offenkundig das Wohngeld unzureichend, um einigermaßen über die Runden zu kommen.

Als armutsgefährdet gilt dem Bericht zufolge, wer einschließlich aller staatlichen Transfers wie zum Beispiel Wohn- oder Kindergeld weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens erzielt. 2013 lag diese Schwelle in Deutschland bei 979 Euro netto im Monat.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/millionen-erwerbstaetige-unter-der-armutsschwelle-13388344.html

Ich schäme mich

Der derzeitige Bundespräsident hat es fertiggebracht, sein Amt als Bundesgrüßaugust zu einem neuen Amt als Bundesschämaugust umzugestalten. Kein einziger Auftritt, bei dem sich Joachim Gauck nicht in irgendeiner Form für angebliche deutsche Untaten schämt. Ich warte nur noch auf seine Entschuldigung an Schweden, weil „wir“ im Dreißigjährigen Krieg deren König Gustav Adolf getötet haben, nachdem dieser halb Deutschland verwüstet hatte. Und für das Gemetzel im Teutoburger Wald an den Truppen des armen Quintilius Varus haben „wir“ uns auch noch nicht entschuldigt.

Dabei gibt es wahrlich genug Dinge, für die man sich in Deutschland wirklich schämen kann, ja, sogar muß, auch wenn man selbst als Person daran unschuldig ist. Und obwohl ich kein Bundespräsident bin, möchte ich hier zugeben, daß ich mich in aller Öffentlichkeit schäme.

Ich schäme mich dafür, daß wir in Deutschland eine „Demokratie“ haben, die diesen Namen nicht verdient. Uns regieren sozialistische Einheitsparteien, unter denen es keine wirkliche Auswahlmöglichkeit gibt. Uns regieren Abgeordnete, die an Mittelmäßigkeit nicht zu übertreffen sind, sich dabei aber die Taschen füllen, als seien sie die Creme de la Creme aller Eliten.

Ich schäme mich für eine Kanzlerin, welche die Interessen aller Völker vertritt, nur nicht die Interessen jenes Volkes, das sie bezahlt und dem sie ihrem Amtseid geschworen hat. Einer Kanzlerin, die für alle Probleme der Welt nur Schecks auf das Konto der deutschen Steuerzahler ausstellt, ohne nach kostengünstigeren oder vernünftigeren Lösungen zu suchen. Einer Kanzlerin, die höchste Orden für ihre Verdienste an fremden Ländern verliehen bekommt.

Ich schäme mich eines Bundespräsidenten, der sich in deutsche Schuldkomplexe verbohrt, anstatt dem Ausland vorzurechnen, wie sehr es in den letzten siebzig Jahren von Deutschland profitiert und auf deutsche Kosten gelebt hat. Ein Bundespräsident, das nominale Staatsoberhaupt, das den eigenen Staat beschimpft und ihn in den Schmutz zieht, ist seines Amtes unwürdig. Die Parteien, die ihn mit großer Mehrheit in dieses Amt gehievt haben, haben dem Land damit schweren Schaden zugefügt.

Ich schäme mich für ein Land, das die eigene Kultur vernachlässigt, sie dem Untergang preisgibt, für eine angebliche kulturelle Vielfalt, die nichts weiter ist als ein Grundrauschen, aus dem keinerlei Spitzen hervorragen. Die Dönerbude um die Ecke ist kein Kulturzentrum, sondern allenfalls eine Abfütterungsstelle. Die Moschee zwei Straßen weiter ist weder ein Sinnbild islamischer Architektur, noch ein Ort, an dem mittelalterlicher Glaube in die Moderne fortentwickelt wird, sondern allenfalls die Wirkungsstätte eines Haßpredigers und eine Anwerbestelle für Dschihadisten.

Ich schäme mich für ein Land, in dem die eigenen Bürger, die dieses Land aufgebaut haben, weniger gelten als Zuzügler, die in dieses Land nur ihre „Ansprüche“ mitbringen, ohne an eine Gegenleistung auch nur zu denken.

Ich schäme mich für ein Land, das so wenig Rückgrat hat, daß es Neuankömmlingen nicht abverlangt, sich in die Traditionen des Gastlandes einzufügen, dessen Sprache zu erlernen und dessen Gesetze zu beachten. Dabei ist gerade dies das Selbstverständlichste auf der Welt, ein Zeichen der Dankbarkeit und des Respekts.

Ich schäme mich für eine Justiz, die Straftätern „kulturelle“ Milderungsgründe zubilligt, anstatt gegen deren mangelnde Anpassungswilligkeit streng vorzugehen. Eine Justiz, die kriminelle Karrieren gezielt fördert, die Arbeit der Polizei verunmöglicht, deutsche Bürger vor Verbrechern aus dem Ausland zu schützen.

Ich schäme mich für eine Gesellschaft, die ihre Traditionen mit Füßen tritt, die ihre Vorfahren verachtet und sich selbst, die Deutschen, nur als verabscheuungswürdige Verbrecher ansieht. Eine Gesellschaft, die vorschreibt, sich ständig zur deutschen Schuld zu bekennen, die jeden Versuch bestraft, diese angebliche Schuld auch nur in Zweifel zu ziehen.

Ich schäme mich für eine Republik, die nicht die „Sache des Volkes“ ist. Eine Republik, die zu einem Obrigkeitsstaat verkommen ist, in dem der Wille des Volkes permanent mißachtet wird.

Ich schäme mich für Deutsche, die ihren Heimatort für „bunt“ erklären, anstatt zu ihrer eigenen Art und Herkunft zu stehen. Menschen, für die Patrioten Verbrecher sind, und die sich dabei schlimmer gebärden als früher die Chauvinisten. Menschen, die das Eigene, das Gediegene, niederreißen, um an dessen Stelle fremdartiges unvollkommenes Stückwerk zu errichten, dessen Sinn und Zweck sie nicht begreifen.

Ich schäme mich für alle verblendeten Antifaschisten, die nicht einsehen, daß sie selbst das sind, was als Faschisten bekämpft werden muß. Unwissende, die das Schulsystem mit Phrasen statt mit Wissen vollgestopft hat. Junge Leute, die ihre eigene Geschichte nicht kennen, nicht verstehen und gar nicht verstehen wollen. Zweibeinige wandelnde Vorurteile, die zu allen Zeiten einen zerstörerischen Mob gebildet hätten oder als Kanonenfutter in die vorderste Front gestellt worden wären. Wesen, denen nie die Chance gegeben wurde, mündig zu werden.

Ich schäme mich für das deutsche Schulwesen, für das Bildung nur ein Ziel unter vielen geworden ist und bei weitem nicht das Wichtigste. Lehrer, die nicht Wissen und Fakten vermitteln, sondern Vorurteile. Lehrerinnen, welche die Schüler erziehen sollten und sie stattdessen mit ihren eigenen Vorurteilen und Problemen befrachten.

Ich schäme mich des Behördenwahnsinns, der Schwulenförderung, der Gleichstellungsbeauftragten, des Gender-Wahnsinns. Wir haben in Deutschland zu allen Zeiten die Dinge reguliert und in Gesetze gepreßt, doch jetzt regulieren wir den Wahnsinn und pressen das Widernatürliche in Gesetze. Die eigenen sexuellen Vorlieben sind Privatsache, sie Anderen aufzuzwingen hingegen bösartige Übergriffe.

Ich schäme mich der Toleranz, jenes Begriffes, der mehr als jeder andere mißbraucht wird. Toleranz wird immer nur gefordert, von jenen, die am wenigsten bereit sind, selbst Toleranz zu üben. Toleranz bedeutet, etwas zu ertragen, etwas zu erdulden, doch sie bedeutet nicht, alles zu ertragen und zu erdulden. Die Freiheit des Einen endet, wo die Freiheit des Anderen anfängt; und wer glaubt, diese Grenzen mit dem Ruf nach Toleranz verschieben zu wollen, führt einen Angriffs- und Eroberungskrieg gegen die Freiheit seiner Mitmenschen.

Ich schäme mich der Kirche, die ein Leitbild sein und den Weg des Herrn beschreiten sollte. Doch diese Kirche ist verweltlicht, hat sich selbst und ihre Lehren aufgegeben. Geschaffen wurde sie im Dienste Gottes, nicht im Dienst der Asylanten. Gebraucht wird sie, um den Menschen Halt und Regeln zu geben, nicht um ein vages „jüdisches Abendland“ zu predigen oder dem Islam Türen zu öffnen und Brücken zu bauen. Überall auf der Welt werden Christen um ihres Glaubens verfolgt und totgeschlagen, doch hier, im einstmals christlichen Abendland, verrät die Kirche ihren eigenen Glauben.

Ich schäme mich eines Landes, das Flüchtlinge aus aller Welt aufnehmen will und so die Probleme der Welt und ihre Konflikte verlängert. Die Probleme Afrikas können nur in Afrika selbst gelöst werden, nicht hier im Herzen Europas. Die Überbevölkerung muß vor Ort bekämpft werden, nicht dadurch, daß man diesen Bevölkerungsüberschuß in der ganzen Welt verteilt, bis diese ganze Welt unter der Belastung zusammenbricht. Armut wird nicht beseitigt, indem man die Armen umsiedelt, sie zu Almosenempfängern degradiert, sondern nur, indem man ihnen Arbeit verschafft und damit die Würde, derer sie bedürfen. Wenn die Jungen, Flexiblen, Mobilen nach Deutschland kommen, fehlen ausgerechnet sie in ihrer Heimat, um dort alles zum Besseren zu wenden. Hätten wir nach 1945 diese Leute abgegeben, Deutschland wäre heute noch ein Trümmerfeld.

Ich schäme mich der Trägen und Unwissenden, die sich abkapseln, die zuschauen, als ginge es sie nichts an. Jene schweigende Mehrheit, die alles mit sich machen läßt, die es vorzieht, ihr Leben verstreichen zu lassen, anstatt es in die Hand zu nehmen und die Dinge zu ändern, die ihnen mißfallen. Jene, die ein bißchen schimpfen, anstatt ein bißchen zu handeln. Jene, die im Ozean des Wissens sitzen und über zu wenig Wasser klagen.

Ich schäme mich der unmündigen Bürger, die diesen Staat bevölkern. Die Unmündigen, die auf Wahlzetteln ankreuzen, was nicht ihren Interessen dient, oder jene, die darauf verzichten, zur Wahl zu gehen und ihre Meinung zu artikulieren. Die absichtlich Unwissenden, die es nicht wagen, jenen einen Denkzettel zu geben, von denen sie immer nur verraten und im Stich gelassen worden sind. Jede kleine Partei, die in ein Parlament einzieht, kostet den großen Parteien Mandate. Wenn die eigenen Dienstwagen in Gefahr sind, ändert sich die Politik.

Nein, ich bin nicht stolz darauf, Deutscher zu sein. Wie könnte ich stolz auf ein Land sein, für das ich mich schämen muß? Was es wert ist, darauf stolz zu sein, liegt in der Vergangenheit, nicht in der Gegenwart. Ich bin ein deutscher Patriot, und gerade als Patriot kann ich die Zustände in diesem Land nur bedauern. Als Patriot will ich mein Land zurück, will ich das zurück haben, was einen Patrioten mit Stolz erfüllt. Merkeldeutschland ist nicht mein Land, seine Politiker sind nicht meine Vertreter.

Doch wenn früher alles besser war, dann liegt es an uns, alles zu tun, um dies in der Zukunft zu übertreffen. Wir haben es in der Hand, aus einem Land, dessen wir uns schämen müssen, ein Land entstehen zu lassen, auf das wir wieder und mit Recht stolz sein können. Stolz nicht im Sinne des Chauvinisten, der auf alles Andere und alle Anderen nur herabsieht, sondern Stolz auf die eigene Leistung, auf die eigene Kraft. Die steinernen Ruinen des Krieges sind wieder aufgebaut, ja, doch dafür wurden weitaus größere Ruinen in unserem Innern, in unseren Seelen hinterlassen. Diesen Aufbau haben wir noch vor uns, und es wird lange dauern, bis wir mit voller Berechtigung sagen können: Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt – Deutschland, Deutschland, über alles, Deutschland, einig Vaterland!

Quelle : © Michael Winkler, (9.4.2014)

Nach Grenz-Tumulten in Spielfeld: Das Ende des Staates?

Nach Grenz-Tumulten in Spielfeld: Das Ende des Staates?

Seit Ungarn seine Grenze zu Kroatien dicht gemacht hat, kommen die Flüchtlinge über Slowenien nach Österreich. Vor allem am Grenzübergang Spielfeld spitzt sich die Lage immer weiter zu und ist mehr als angespannt. 3500 Menschen drückten auf der slowenischen Seite gegen den Zaun der österreichischen Aufnahmestelle. Es kam zu Tumulten und lebensgefährlichen Situationen.

Kommentatoren aus Militär und Medien sind sich einig: Durch das Versagen der Grenze in der Steiermark hat der Staat selbst versagt und ist heute alles – nur nicht souverän.

Nach dem Asyl-Kollaps von Nickelsdorf im Burgenland ist gegenwärtig das steirische Spielfeld im Süden Österreichs an der Reihe: Die Bilder der überrannten Grenze verbreiten sich wie ein Lauffeuer und die Anwohner sind verzweifelt. Anstatt den Tourismus an der steirischen Weinstraße zu bewältigen gilt es diesen Herbst die Menschenmassen aus dem Süden zu stemmen. Doch man sieht keine „Refugees Welcome“ Schilder mehr – in den warmen Schreibstuben der Mainstreammedien und bei den bezahlten Helfern der CARITAS beklagt man, dass am ganzen vergangenen Wochenende nur ein (1!) freiwilliger Helfer da war. Die Steirer unterdessen bewaffnen sich, tätigen Hamsterkäufe und versammeln sich bereits zu ersten Bürgerprotesten direkt an der Grenze – weil der Staat versagt und weder in der Lage ist die Grenzen noch die Bevölkerung zu schützen.

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Regierung befiehlt Kapitulation

Im Internet kursiert ein Bericht eines Bundesheer-Majors, der seine Eindrücke in einem Vor-Ort-Bericht zusammengefasst hat. Info-DIREKT hielt Rücksprache: Es handelt sich um Major Mag. Dr. Rudolf Moser und er ist sich sicher:

„Es handelt sich um eine regelrechte Invasion. Österreich ist kein souveräner Staat mehr!“

Major Moser war persönlich an der Grenze vor Ort und bezeichnete dies als „schwärzesten Tag“ in seinem Leben. Vor seinen Augen marschierten tausende „junge, durchtrainierte Männer völlig ungehindert und unkontrolliert“ über die Grenze. „Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen – all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht.“ Der Landeshauptmann der Steiermark, Hermann Schützenhöfer, wandte sich indessen verzweifelt an seine Regierung in Wien: „Der Staat muss seine Grenzen schützen – und das tut er nicht.“

Außerdem zitiert Major Moser aus einem Gespräch mit Brigadier Josef Paul Puntigam. Brigadier Puntigam war Chef der Infanterie des österreichischen Bundesheeres und führte 1991 eine 1.600 Mann starke gepanzerte Einsatzgruppe an der österreichisch-jugoslawischen Grenze. Niemand kennt die Grenze so gut wie Brigadier Puntigam: „Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die Österreichische Bevölkerung.“ Brigadier Puntigam äußerte Major Moser gegenüber, es fehle nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. (…) „Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens.“ In dieser Einschätzung sind die Militär-Experten mit dem ehemaligen österreichischen Verfassungsschutz-Chef Gert R. Polli einer Meinung, der bereits im September vor einem „sicherheitspolitischen Blindflug“ warnte und darauf hinwies, dass Polizei und Sicherheitsbehörden mehr wissen würden, als sie der Bevölkerung mitteilen dürften.

„Empfinden Staat als Besatzungsregime“

Angesichts des staatlichen Versagens rät der Journalist Andreas Unterberger dem Staat auch in anderen Dingen die Gefolgschaft zu verweigern. Denn im Gegensatz zu den nicht vorhandenen Grenzkontrollen funktionieren Daten-Bespitzelungen der Bürger, Steuerbescheide und Strafzettel nach wie vor einwandfrei. Unterberger: „Wenn ein Staat so versagt, dann fällt jede moralische Pflicht weg, diesem Staat zu geben, was des Staates ist. Dann gibt es ihm gegenüber keine zivil- oder bürgergesellschaftlichen Verpflichtungen mehr, keine Motivation, ihm eine innere Loyalität entgegenzubringen.“ Tiefes Misstrauen in diesen Staat ist an die Stelle des Vertrauens getreten und jede Bevormundung durch diesen Staat wird von den Österreichern als nicht legitimer Zwang interpretiert: „Unglaublich viele Österreicher empfinden den Staat inzwischen wie ein Besatzungsregime. Das Vertrauen zur gesamten Führung ist bei allen Umfragen wie ein Stein nach unten gesunken.“

Ähnlich drastisch schließt Major Rudolf Moser seinen Bericht von der Grenze:
„Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen.”

“Es ist Krieg – das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen – mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic – und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott – warum hast Du uns verlassen!“
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EIGENER KOMMENTAR (e.K.) :
Endlich mal einer, der die Wahrheit ausspricht ! Danke Herr Major Moser!

Gruß an die Steiermark, die Österreicher und besonders an die Menschen in Spielfeld – ich sende Euch allen ganz viel Kraft, endlich gemeinsam wieder für Recht und Ordnung zu sorgen! Gebt gut auf Euch acht und auch auf Eure wütenden, jedoch genauso ängstlichen Nachbarn !
Kräutermume

 

Quelle : http://alpenschau.com/2015/10/30/nach-grenz-tumulten-in-spielfeld-das-ende-des-staates/

Original-Quelle: Info Direkt