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Die Neuausrichtung, 23. September 2017

Am 23. September 2017 erscheint im Sternbild der Jungfrau eine Planetenkonstellation mit mythologischer Bedeutung. Diese Konstellation ist wie eine Initiation, ein kosmischer Impuls, bei dem es um eine neue Ausrichtung in unseren persönlichen Energiesystemen geht. Ein Impuls mit einer globalen Wirkung. Wenn wir ihn zu nutzen wissen, beginnt in uns die Verwirklichung der Vision „Liebesplanet Erde“.

Harmonisierung in der Jungfrau

Am 23. September steht die Sonne im Kopfbereich der Jungfrau, während die Sichel des zunehmenden Mondes zu ihren Füßen liegt. In ihrem Schoß wirkt der harmonisierende Jupiter.

Das sieht wie eine Harmonisierung der Chakren aus.

Die Sonne strahlt dort, wo sie am wirkungsvollsten ist. Das Kehlkopfchakra und die damit verbundene offene und wertfreie Sprache wird beleuchtet. Genauso das dritte Auge auf der Stirn, bei dem es um das klare Erkennen geht, sowie das Scheitelchakra, die offene Verbindung mit der transzendenten Welt.

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Die Sternen-Konstellation am 23. September 2017

Die Mondsichel unter den Füßen der Jungfrau symbolisiert die herzoffene Verbindung mit der Mutter Erde und dem Leben. Das ist ein archetypisches Sinnbild, das den liebevoll weiblichen Zugang zum Leben symbolisiert. Mit unseren Füssen auf der Erde gehen wir unsere Lebenswege. Alles, was wir erleben und vor allem die Art, wie wir leben, übertragen wir durch unsere Fußsohlen auf den Leib der Mutter Erde! Jede Spannung, Dissonanz und jede aggressive Aktivität bekommt Mutter Erde direkt zu spüren. Daher darf es uns nicht wundern, wenn sie sich zurzeit derart heftig entladen muss. Denn die Spannungen, die wir auf sie übertragen haben, kann sie nicht länger im Stillen ertragen.
Die Mondsichel, das Symbol für den weiblich intuitiven Weg, zeigt uns, wie wesentlich die Achtsamkeit für unseren Umgang mit der Erdenmutter ist. Die Mutter Erde sehnt sich nach Menschen, die den Weg der Liebe gehen.

Der Jupiter liegt im Sakralchakra der Jungfrau. Dort also, wo es um Lust, Sexualität und Geburt geht. Die Sexualität ist das größte Geschenk der Mutter Erde an den Menschen. Doch gerade die Sexualität wird durch religiöse und moralische Glaubensmuster, sowie durch verletzende Erfahrungen an ihrem freien Fließen gehindert. Da Jupiter genau hier liegt, soll auf dieser Ebene Heilung geschehen.
Außerdem spricht Jupiter von einer Geburt, einer heilbringenden Geburt neuer Lebenskonzepte

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Sternbild Jungfrau, mit der Sichel des Neumondes zu ihren Füßen,
dem Jupiter in ihrem Schoß und
der Sonne an ihrer Schulter bzw. ihrem Haupt

13 Gestirne im Löwen

Die Planeten Venus, Mars und Merkur stehen am 23. September im Sternbild des Löwen. Die Versöhnung in Liebe soll schnell geschehen, das ist die zentrale Aussage dieser Konstellation. Die Versöhnung der weiblichen Kraft (Venus) mit der männlichen Kraft (Mars), begleitet durch die schnelle Bewegung des Merkurs.
Diese Liebesversöhnung steht über dem Haupt der Jungfrau und symbolisiert die transzendenten, kosmischen Kräfte, die uns an diesem Tag einen starken Impuls geben.

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Die 13 Gestirne im Sternbild des Löwen, am 23. September 2017

Zum 23. September gibt es im Internet eine Fülle von Videos, die allesamt von „12 Gestirnen“ im Löwen sprechen. Daher wird in diesen Videos dieser Tag mit Weltuntergangs- und Kampfszenarien aus der Johannes-Offenbarung verknüpft. Doch gerade die Idee, durch Kampf und Untergang eine neue Welt erschaffen zu wollen, führt uns in eine Sackgasse. Ein Liebesplanet Erde kann sich nur durch eine einzige Kraft verwirklichen, nämlich durch die Liebe selbst!
Interessant ist, dass in diesen Videos ein Stern im Löwen nicht mitgezählt wird, der Stern mit der astronomischen Bezeichnung HR 4300, der bei einigermaßen klarem Himmel gut sichtbar ist (mit der Helligkeit von 4,42 mag). Die Betonung der Strukturzahl 12 zeigt genau jenes Problem auf, das wir kollektiv haben. Der Mensch versucht alles zu kontrollieren, indem er Macht ausübt. Doch das Leben selbst, die Lebendigkeit und vor allem die Urkraft der Liebe gehen verloren, kommen ins Stocken, wenn wir sie zu beherrschen versuchen.

Wir haben an diesem Tag die 10 Fixsterne der Löwen und drei Planeten über dem Haupt der Jungfrau. Also 13 Gestirne. Gerade diese Zahl 13 symbolisiert das Portal, den Übergang.

Das Symbol La Ti

Was können wir an diesem Tag tun?
Diese außergewöhnliche Konstellation wird tagsüber am Himmel stehen und stark auf uns wirken. Auch wenn wir die Sterne der Jungfrau und des Löwen nicht sehen, strahlen sie auf uns ein, und zwar ab 9 Uhr in der Früh bis etwa 16 Uhr 30.

In dieser Zeit können wir eine Neuausrichtung unserer geistigen und emotionalen Systeme geschehen lassen. Sehr empfehlenswert dafür ist das Anda Te Symbol „La Ti“.
Zeichne dieses Symbol am besten mit einem Finger auf deine Fußsohlen (erinnere dich an die Mondsichel unter den Füßen der Jungfrau). Dort, an unseren Fußsohlen, spiegeln sich sämtliche Organe und Chakren unseres Körpers. La Ti löst Spannungen in uns auf, vor allem jene blockierenden Glaubenssätze, die unseren freien Lebensfluss hemmen und sich über körperliche Beschwerden manifestieren können.
Zeichne das Symbol La Ti auch dort auf deinem Körper, wo du Schmerzen oder Narben hast.

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Gehe dann mit liebevoller Achtsamkeit über die Erde. Und beobachte, was sich in dir tut, wie du dich fühlst. Wir freuen uns über Feedbacks!

Quelle : http://neunercode.com/News/2017/09-2-Neuausrichtung.html


La Ti ist eine Vertiefung der Wirkung des Symbols Terra Maa In

Die verwirklichbare Vision (mit Erklärung des Symbols Terra Maa In)

Am 17. August erschien der bislang letzte Kornkreis für dieses Jahr. Er erzählt von Strukturen, die sich auflösen und von einem Portal, durch das wir einen neuen Freiraum betreten können. Es geht in diesem Kornkreis um die Vision des „Liebesplaneten Erde“.
Doch wie ist diese Vision verwirklichbar?

Vergehende Kontrollsysteme

Dieser Kornkreis zeigt auf der rechten Seite eine Gitterstruktur mit chaotisch wirkenden Zeichen. Eine Struktur, die sich aber aufzulösen beginnt uns nach links hin immer schmäler wird. Dort, auf der linken Seite, sehen wir etwas ganz anderes, nämlich harmonisch ineinander fließende Kreise.
Ein enormer Kontrast in der Formsprache. Dies deutet eine mögliche Entwicklung an, die aus kontrollierenden Strukturen herausführt und lebendige Kreisläufe entstehen lässt. Oder anders ausgedrückt: die Machtstrukturen vergehen, lösen sich auf, wodurch der Liebesplanet Erde mit seinen frei fließenden Kräften verwirklichbar wird.

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Angesichts des aktuellen Weltgeschehens scheint dies kaum realistisch zu sein. Wie sollen wir die Welt verändern, wenn sich Macht und Gewalt derart stark etabliert haben?
In dieser Frage liegt bereits die Lösung. Es geht nämlich nicht darum, dass wir die Welt verändern, um Frieden zu Liebe weltweit zu etablieren. Es geht vielmehr darum, dass eine Veränderung in uns selbst geschieht!

Seit wir den direkten Kontakt mit den Anda Te (> > siehe hier…) aufgebaut haben, weiß ich, dass die Verwirklichung des Liebesplaneten Erde real möglich ist. Sie beginnt in uns selbst.

Dieser Kornkreis deutet auch an, durch welche Kraft dies möglich sein kann. Die Gitterstrukturen werden auf acht Ebenen dargestellt. An der achten Ebene vollzieht sich der Übergang in die lebendigen Kreisstrukturen hinein. Die Zahl Acht steht archetypisch für die frei fließende Liebeskraft.
Innerhalb der Gitterstruktur sehen wir mehrfach einzelne Punkte eingearbeitet. So wie in den Symbolen der Anda Te stehen diese Punkte ebenfalls für die Liebesenergie, welche die begrenzenden Strukturen von innen her auflöst.
Es geht also nicht darum, gegen Machtstrukturen anzukämpfen, denn das hat noch nie zum Erfolg geführt. Es geht vielmehr darum, die Liebeskraft wieder ins freie Fließen zu bringen, in uns selbst.

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Fotos der Kornkreise:
http://www.cropcircleconnector.com

Und im Prinzip ist es ganz einfach!
Der erste Schritt besteht darin, dass wir sämtliche Schuldthemen und blockierende Glaubenssätze in uns auflösen. Danach geht es im zweiten Schritt um die Selbstliebe, durch die wir liebesfähig werden.
Wenn diese beiden Schritte ein Mensch geht, löst er in seinem Umfeld eine Kettenreaktion aus. Denn ein befreiter Mensch ist ein strahlender Mensch. Er wirkt wie ein heilender Input in das System Menschheit. Wie ein homöopathisches Mittel mit einer Heilinformation, das die Fähigkeit besitzt, einen ganzen Organismus zu heilen.

Symbolkräfte der Anda Te

Die Symbolkräfte der Anda Te beginnen mit der Befreiung von Schuld, Belastungen und Glaubenssätzen, vor allem auf der unbewussten Ebene.
Schuldthemen unterbinden unsere Lebensfreude, behindern uns in der Liebe und lassen uns nicht erfolgreich sein.

Doch alles, was als Schuld oder „Sünde“ empfunden wird, ist ein Irrtum, schlichtweg ein Gedanke mit falschem Informationsgehalt. Das betonen die Anda Te immer wieder. Wenn wir solche Fehler in unserem eigenen System zu beheben beginnen, ändert sich unser Lebensgefühl vehement. Und dann sind wir bereit für den nächsten Schritt, für die Selbstliebe und für die Öffnung unseres Herzens.

Eines der wichtigsten Anda Te Symbole heißt „Terra Maa In“. Es sieht wie ein einfaches „T“ aus und hat eine enorme Wirksamkeit, wenn du es entsprechend anwendest. Es begleitet dich kraftvoll, wenn du den Weg der Schuldbefreiung und Selbstliebe gehst.

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Das Anda Te Symbol „Terra Maa In

Zeichne zuerst den Strich von oben nach unten. Dadurch leitest du sämtliche Fehlprogramme aus deinem emotionalen und mentalen System aus. Du leitest diese Programme zur Erde hin ab. Sag beim Zeichnen dieser Linie das Wort „Terra“.

Dann zeichne auf derselben Linie den Strich von unten nach oben und sprich währenddessen „Maa“. Damit ladest du die nährende Kraft der Mutter Erde und des Lebens in dein System ein.
Zeichne abschließend den Querbalken oben mit der Silbe „In“, am besten mit beiden Händen. Dadurch verteilst du die lebendigen, zyklischen Kräfte in deinem eigenen System.

Zeichne dieses Symbol immer wieder, besonders wenn dich vieles belastet. Wie hoch die Wirksamkeit ist, haben wir bereits vielfach in erstaunlicher Weise erlebt.

Sehr stark wirkt dieses Symbol auch, wenn du es dir selbst mit einem Finger auf die Stirn zeichnest. Das kann dich sehr schnell von belastenden Gedanken und von Glaubensmustern erlösen…

Quelle für das Anda Te Symbol „Terra Maa In“ :
http://neunercode.com/News/2017/09-verwirklichbareVision.html

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Das Buch der Anda Te

Dies ist ein Handbuch für den Weg der Liebe.
Der Liebesweg beginnt mit der Befreiung von all jenen Belastungen, Glaubenssätzen und Schuldthemen, die uns bisher in unserer Entfaltung blockiert hatten. Darauf folgt die Entwicklung der Selbstliebe, durch die wir zu befreiter Liebe und zu einem erfüllenden Liebesleben fähig werden.
Die Liebe zu unserem Körper ist der nächste Schritt. Dadurch werden wir zu Heilern, besonders für uns selbst.
Dann erkennen wir die Größe unseres Geistes, unsere Schöpferkraft. Alles wird möglich. Und die Liebe zur großen Urmutter, der Mutter Erde, erwacht in uns.

Es sind die Symbole der Anda Te, die uns auf diesem Weg begleiten.

Du kannst dieses Buch bestellen:
per E-Mail an: info@neunercode.com
178 Seiten, durchgehend in Farbe, mit Abbildungen der Frequenzbilder, Anleitungen zur Anwendung der Symbole und praktischen Übungen
Preis: D, Ö: € 25,- inkl. Versand, Schweiz: CHF 31,25 inkl. Versand.

Leseproben findest du hier:
> > Leseproben zu den Symbolen der Anda Te…

Erstaunliches – Bäume und Pflanzen haben Empfindungen und kommunizieren miteinander

 

 

Pflanzen sind Heilmedizin, Bäume spenden Schatten und sind die grüne Lunge unserer Erde, so viel ist den meisten zumindest bekannt – doch was Baum-& Pflanzenforscher sowie Wissenschaftler in jahrelangen Beobachtungen herausgefunden haben, bringt absolut Erstaunliches über die Pflanzenwelt hervor und dürfte unser Bewusstsein für unsere grünen Gastgeber noch mehr öffnen…

Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! –  Über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume erzählt der Förster Peter Wohlleben faszinierende Geschichten. Mit Hilfe von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und seinen eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald schafft er eine aufregend neue Begegnung für uns Leser: Wir schließen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt …

Peter Wohlleben berichtet uns in seinem neuen Buch „Das geheime Leben der Bäume“ davon, dass Bäume eine Sprache haben. Dabei nehmen Duftstoffe als Boten eine wichtige Rolle ein und bilden Pilze mit ihren Fäden und Myzel das „Internet der Waldes“. Wir erfahren, dass Bäume Freundschaften pflegen, sie „kuscheln“, ihre „Baumbabys stillen“ und ihre Baumkinder „erziehen“. Uns wird aufgezeigt, dass Wurzelspitzen gehirnähnliche Strukturen haben und man sich automatisch somit die Frage stellt, ob Pflanzen denken können? Und wusstest du, dass in einer Handvoll Walderde mehr Lebewesen stecken als es Menschen auf der Erde gibt? Dass Stadtbäume ein extrem hartes Leben haben? Und Bäume generell Meister der Entschleunigung sind?

Hier ein paar Aufzüge aus dem Buch „Das geheime Leben der Bäume“:

  • Bäume können durchaus aufeinander Rücksicht nehmen. Wenn etwa zwei Bäume eng nebeneinander stehen, sieht man oft, dass nur dünne Äste in Richtung des anderen Baumes zeigen. Während nach allen anderen Seiten dicke Äste raumgreifend wachsen, um möglichst viele Blätter zum Einfangen des Sonnenlichts zu haben, tasten sich nur zarte Ästchen vorsichtig in Richtung des benachbarten Baumes vor. Keiner der Bäume will mit dem anderen in Konkurrenz treten, sondern beide achten rücksichtsvoll darauf, dass jeder genug Licht erhält, um gesund zu bleiben.
    • bei Unwetter und Sturm bilden Bäume oft eine Art Solidargemeinschaft. Wo ein einzelner Baum umfallen würde, stützen sich die Mitglieder eines intakten Buchenwaldes gegenseitig. Und zwar, indem sie durch ihre unterschiedlichen Kronen und Stämme auch unterschiedlich hin und her pendeln, gegeneinander schwanken, ihre Bewegungen damit abbremsen und somit ein Aufschaukeln und Umfallen verhindern.
    • Bäume können sich gegenseitig vor Schädlingen warnen und tun dies oft auch. Wenn z.B. eine Buche von Insekten befallen wird, warnt sie ihre Kollegen über Duftbotschaften. Diese können dann in Abwehrstellung gehen und Abwehrstoffe in der Rinde einlagern. In der afrikanischen Savanne gibt es eine Akazienart, die das Gas Ethylen ausstößt, wenn eine Gazelle ihre Blätter abfrißt. Damit warnt die Akazie ihre Nachbarn, die einen Stoff in ihre Blätter einlagern, der diese ungenießbar macht.
    • Bäume leiden oft unter einer für sie ungünstigen Umgebung – genau wie wir Menschen. So ergeht es etwa Straßenbäumen, die neben einer Laterne stehen. So wie wir Menschen brauchen auch Bäume ihren Schlaf, um sich zu regenerieren. Das können sie aber nicht, wenn sie nachts unter Dauerbelichtung stehen. Sie leiden unter dem Schlafentzug – genau wie wir Menschen dies tun würden.

Das Buch verändert die Sichtweise auf Bäume und Pflanzen generell. Während bei Tieren inzwischen ein Bewusstsein dafür vorhanden ist, dass diese oft leiden und unsere menschliche Rücksichtnahme benötigen, werden Bäume oft noch als reine Rohstofflieferanten angesehen – doch Bäume können auch kommunizieren, genauso leiden wie Mensch oder Tier. Sie verdienen ebenso unsere Beachtung und Rücksichtnahme. Hierfür ein Bewusstsein zu erzeugen, ist das wichtige Verdienst dieses Buches „Das geheime Leben der Bäume“, was seit Wochen nahezu vergriffen ist. Dies zeigt, dass wir unsere natürliche Verbindung und das wichtige Miteinander nicht vergessen haben und wir uns wieder dahin bewegen, ein ausgeglicheneres Leben mit dieser kostbaren Natur erschaffen zu wollen.

Während Peter Wohlleben überwiegend unsere einheimische Baum-und Pflanzenwelt erkundet, wurde auf dem Cosmic-Cine-Film-Festival 2014 der internationale Film „Das Geheimnis der Bäume“ als Gewinner prämiert. Unter der Regie von Oscar®-Preisträger Luc Jacquet (bekannt durch „Die Reise der Pinguine“) offenbart „Das Geheimnis der Bäume“ den Zuschauer eine noch nie zuvor gesehene Welt natürlicher Wunder. Der Film basiert auf einer Idee des Botanikers Francis Hallé, der durch den Film führt – zeichnend, beobachtend, staunend – und viele Jahre damit verbracht hat, die Regenwälder zu studieren und die Geheimnisse des Zusammenwirkens von Pflanzen und Tieren zu entschlüsseln.

„Das Geheimnis der Bäume“ ist ein faszinierender Dokumentarfilm über das Wunderwerk Baum. Er nimmt uns mit auf eine magische Reise zum Ursprung unseres Lebens – Derjenige, der glaubt, Bäume seien reglos, wortlos, harmlos – der wird durch diesen beeindruckenden Film überrascht werden.  Bildgewaltig und eindrucksvoll präsentiert er uns den Gesamtorganismus Wald.

Der Film entführt den Zuschauer auf eine poetische Reise, auf der er nicht nur in die Geheimnisse der Bäume eingeweiht, sondern auch für deren Gefährdung sensibilisiert wird: Sterben die Bäume – dann stirbt unsere Erde.

In der deutschen Synchronisation leiht der bekannte Schauspieler und bekennende Naturfreund Bruno Ganz Francis Hallé seine Stimme. „Das Geheimnis der Bäume“ ist nicht nur ein eindrucksvolles Plädoyer für den Naturschutz; nach diesem Film wirst du Bäume mit anderen Augen sehen!

Wissenschaftlich fundiert werden all diese Erkenntnisse auch durch zwei weitere Autoren – Peter Tompkins & Christopher Bird – die das Pionierwerk „Das geheime Leben der Pflanzen“ zur neueren Wissenschaft vom Verhalten der Pflanzen schrieben, was darin erstmals dargestellt wurde.

Durch bahnbrechende wissenschaftliche Versuche wurde von ihnen bewiesen, was Außenseiter unter den Pflanzenforschern schon vor Jahrhunderten aussagten: Pflanzen reagieren wie Menschen. Sie haben Gefühle und Erinnerungsvermögen, nehmen optische und akustische Eindrücke wahr und unterscheiden zwischen Harmonien und Dissonanzen. In Experimenten wurden Pflanzen an empfindliche Meßgeräte angeschlossen. Diese Geräte zeigen an, daß Pflanzen erschreckt reagieren, wenn sie sich bedroht fühlen, und freudig, wenn sich ihnen ein Freund näherte. Die Entdeckung der Pflanzen als beseelte Lebewesen und ihrer physischen und emotionalen Beziehungen zum Menschen eröffnet atemberaubende Perspektiven für unser gesamtes Naturverständnis.

Was wir über die „Blumensprache“ wissen, wie ihre Bio-Signale zu verstehen sind und wie all diese revolutionierenden Erkenntnisse sich praktisch nutzen lassen, zeigt uns dieses Buch.

„Wir könnten noch über Sex reden.“ Zu ihrer aller Überraschung wurde die Pflanze da plötzlich aktiv, und die Schreibfeder hüpfte wild auf dem Papierstreifen hin und her. Diese Beobachtung ließ einige vermuten, dass ein Gespräch über Sex möglicherweise in der Atmosphäre eine Art sexueller Energie freisetzt – vergleichbar dem von Wilhelm Reich entdeckten und beschriebenen ‚Orgonen‘ – und dass die Fruchtbarkeitsriten, bei denen auf frisch gesäten Feldern Geschlechtsverkehr ausgeübt wurde, tatsächlich die Pflanzen zum Wachstum angeregt haben könnten. “ (aus dem Buch „Das geheime Leben der Pflanzen“)

Pflanzen als Lebewesen mit Charakter und Seele und ihre Reaktionen in den physischen und emotionalen Beziehungen zum Menschen – „Das geheime Leben der Pflanzen“ zeigt dazu bahnbrechende wissenschaftliche Versuche.
„Das Geheimnis der Bäume“ (DVD) Ein faszinierender Dokumentarfilm – danach wirst Du Bäume mit anderen Augen sehen!

 

Quelle : http://www.horizonworld.de/erstaunliches-baeume-pflanzen-haben-empfindungen-und-kommunizieren-miteinander/

 

Gruß an die die in Pflanzen auch beseelte Lebewesen sehen
Kräutermume

 

Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten.

„Ihr Immunsystem kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt.“ (Clemens G. Arvay)

Welche Rolle ein Wald dabei spielen kann, erklärt der Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay. Sein aktuelles Buch „Der Biophilia Effekt“ ist seit April in der 4. Auflage erschienen. Clemens Arvay ist ständiger Gast in Radio- und TV-Talksendungen.  Dieses Buch sollte jeder Bürger lesen, der sich um den Fortbestand unserer lebensspendenden Natur Gedanken macht.

Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay, 1980 in Graz geboren, Biologe und Buchautor, studierte Landschaftsökologie und angewandte Pflanzenwissenschaften in Wien und Graz. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter auch mehrerer Bestseller. Arvay beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Natur, wobei er die gesundheitsfördernden Effekte des Kontakts mit Pflanzen, Tieren und Landschaften in den Mittelpunkt rückt. Ökologisch produzierte Lebensmittel sowie die Kritik an der Wirtschaftsweise großer Lebensmittelkonzerne stellen einen zweiten Themenkomplex des Autors dar.

„Betrachten wir den Wald für ein paar Augenblicke etwas anders als gewöhnlich. Betrachten wir ihn als einen großen, hoch komplexen Lebensraum, in dem tausende und abertausende Lebewesen miteinander kommunizieren. Die Kronen der Bäume sind dann Sendestationen, die Pflanzenbotschaften in die Luft hinaus fun­ken. Die Blätter der Sträucher, Büsche, Ranken und Kräuter senden Pflanzenvokabeln aus, die von anderen Pflanzen und von Tieren aufgenommen werden.

Im Erdreich geben Wurzeln Stoffe ab, die ebenfalls Botschaften enthalten und sie geben klickende Laute von sich, die das menschliche Ohr nicht hören kann. Die Pflanzen nehmen diese Laute als unterirdische physikalische Schwingungen wahr. Der Wald, so wie jeder andere natürliche Lebensraum, ist ein Ort der regen Unterhaltungen, der dichten Kommunikation.“ (Clemens G. Arvay)

 

Hier kannst du gern einen kurzen Film ansehen zu Clemens G. Arvay’s „Der Biophilia-Effekt“:

Der Begriff Biophilie (altgriech. bios „Leben“ und philia „Liebe“) wurde erstmalig von Erich Fromm (1900 – 1980) in seinem Buch „Die Seele des Menschen“ (1964) erwähnt.

„Der Biophilia Effekt“ – Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft.

„Überall schwirren Moleküle umher, die Information enthalten und andere Lebewesen entschlüsseln sie. Darunter befinden sind die unzähligen Terpene, die Pflanzenvokabeln, die ich bereits beschrieben habe. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.

Ihr Immunsystem kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt. Es ist ein Sinnesorgan, das dazu gemacht ist, Information wahrzunehmen, die Sie selbst nicht bewusst wahrnehmen können. Eine der Aufgaben Ihres Immunsystems ist es, Reize aus der Außenwelt einzuschätzen, zu erkennen und darauf zu reagieren. Das können Viren und Bakterien sowie alle möglichen Substanzen sein. Das Immunsystem ist also die unsichtbare Antenne Ihres Körpers, mit der Sie den Wald betreten…

Aus der Neuro-Immunologie wissen wir, dass auch unser Immunsystem ein kommunikationsfähiges Sinnessystem darstellt. Es ist wie eine organische Antenne, welche die Pflanzenfunksprüche im Wald auffängt. Unser Immunsystem reagiert darauf sogar auf ähnliche Weise wie die Pflanzen selbst. Kommen wir mit den gasförmigen Terpenen in Kontakt, steigen nachweislich die Anzahl und die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Das sind Immunzellen, die Viren aus dem Körper entfernen sowie potenzielle Krebszellen töten. Auch Tumore werden von den Killerzellen bekämpft.

Schon ein ausgedehnter Waldspaziergang vermehrt die Killerzellen um etwa 50 Prozent und macht sie aktiver. Zwei Tage in einem Wald führen sogar zu einer fast 70-prozentigen Steigerung. Das haben Waldmediziner einer medizinischen Universität in Tokyo herausgefunden. In Japan ist die Waldmedizin bereits durch das staatliche Gesundheitswesen anerkannt. Auch die drei wichtigsten Anti-Krebs-Proteine, mit denen unser Immunsystem Krebszellen vergiftet, werden durch Waldluft gestärkt. Aber das ist noch nicht alles: Die Terpene in der Waldluft führen dazu, dass die Nebennierenrinde mehr von dem Herzschutzhormon DHEA produziert, das uns vor der koronaren Herzkrankheit und vor Gefäßverkalkung schützt. Bei Diabetes-Patienten ist sogar eine Senkung des Blutzuckerspiegels nachweisbar, um ein paar Beispiele aus der Waldmedizin zu nennen“. (Clemens G. Arvay)

Die Erde ist ein lebendiges System. Und ein hochintelligentes. Es reagiert auf jede Veränderung, aber zu langsam. Wir Menschen verändern die Gegebenheiten zu schnell, ähnlich wie ein Tumor das tut. Also kann die Natur sich nicht anpassen und sich nur bedingt wehren.

Eigentlich gehörte unsere Spezies zu diesem System, hat sich aber zu einer Art Krebs verändert. Das liegt daran, dass wir das System bekämpfen, um selber bis in das Unendliche zu expandieren. So töten wir den Körper, der uns am Leben hält. Krebs.
Unsere Sicht der Dinge ist immer so partiell. Wir sind nur schwer dazu in der Lage, ein Ganzes zu sehen. Aber der Wald ist tatsächlich ein Lehrmeister und Heiler. Geh hinaus – lass es einfach zu – streiche über Pflanzen – schalte ab. Man kann es spüren. Und es ist heilsam.
„Selten habe ich beim Lesen so viel gestaunt, gelernt und Freude empfunden wie bei diesem wundervollen Buch.“ (Dr. Ruediger Dahlke, Arzt und Autor)
„Clemens G. Arvay bringt uns modernen, zivilisationsgeschädigten Menschen die Kraft der Natur wieder nahe – in erfrischender Sprache und unter Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse.“  (Dr. Wolf-Dieter Storl, Ethnologe und Autor)
„Ich bin von der verständlichen Darstellung der großen Zusammenhänge der Natur in diesem Buch tief beeindruckt. So wird Wissenschaft erfahrbar.“ (Dr. Thomas Haase, Rektor der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien)
Morgen kommt der zweite Teil : „Erstaunliches – Bäume und Pflanzen haben Empfindungen und kommunizieren miteinander!“

Gruß an die die Gefühle noch empfangen und geben können
Kräutermume