Archiv der Kategorie: Hausmittel

1. Torus-Kongress: Ver-rücktheiten und UFOs vom 30. August bis 3. September 2017 in Salzburg-Nord

1. Torus-KongressVer-rücktheiten und UFOsvom 30. August bis 3. September 2017 in Salzburg-Nord
Vorträge, Behandlungen und Workshops aus dem Bereich Untersberg, Leben, Gesundheit, Ausserirdische, Fortpflanzung, Gold, Zeitreisen und UFOs

Referenten und Themen

Sein Leben und seine Sehungen für die Zukunft
Alois Irlmaier
Sein Leben und seine Sehungen für die Zukunft
Nicht nur fort sollt ihr euch pflanzen, sonder auch hinauf
Prof. Dr. Meinhard Landmann-Rößner
Nicht nur fort sollt ihr euch pflanzen, sonder auch hinauf
Kristalle und ihre Wirkung
Gerald Gumpert
Kristalle und ihre Wirkung
Robert Ernsting
Nano-Pad und Keshe-Pen
Sehen mit dem 1. Auge - Zirbeldrüse
Kirah
Sehen mit dem 1. Auge – Zirbeldrüse
Kirlian Körper- und Energiefeldmessung
Andreas Fischer
Kirlian Körper- und Energiefeldmessung

Anmeldung zum Kongress

Geplanter Ablauf (Änderungen vorbehalten):

Mittwoch, der 30. August 2017
Uhrzeit Thema Vortragender
15:00 Vorstellung der Aussteller und Behandlungen
15:30 Die Herkunft der Ortsnamen und die Lage des Paradieses Rainer Schulz
18:00 Abendessen
19:00 Kristallenergie nutzen Gerald Gumpert
20:15 Kirlian Körper- & Lebensenergie Messung Andreas Fischer
20:30 Kaiser und Endzeitschlacht – Die Waissagung vom Walserfeld Marco Nünemann
Ende gegen 22:30 Uhr
Eintritt: Vorkasse 30 Euro, Tageskasse 33 Euro, Abendkasse (ab 18 Uhr): 20 Euro
Donnerstag, der 31. August 2017
14:30 Vorstellung der Aussteller und Behandlungen
15:00 Erziehen als Krönung des Erwachsenseins – Das Bergführerprinzip Hermann Reißfelder
15:45 Dein Blut, der Saft für Deine LebensEnergie Dieter Theodor Schall
18:00 Abendessen
19:00 Alles hat Seele Rudolf Schiller
19:30 Kreative Kinesologie Walter Eisentraut
21:00 Alois Irlmaier und seine Sehungen für die kommende Zeit
Ende gegen 23 Uhr
Eintritt: Vorkasse 34 Euro, Tageskasse 37 Euro, Abendkasse (ab 18 Uhr): 25 Euro
Freitag, der 1. September 2017
10:30 Vorstellung der Aussteller und Behandlungen
11:00 Musik mit Frequenzen als Heilmittel Brigitta Lang
12:00 Keshe-Technologie im Gesundheitsbereich: Nano-PAD und Keshe-Pen Robert Ernsting
12:30 Mittagessen
13:30 extraterretrische Heilmethoden – Die energetische Chriopraktik Holger Greiner
14:40 Anders Denken – Umdenken Imarin
15:00 Kaffeepause
15:30 Russische Informationstechnologie – Vorstellung eines Body-Analysesystems für Homeanwender Paul Hosch
16:15 Russische Informationstechnologie – Millimeterwellen sind Lebenswellen Helmut Murauer
17:00 Geistiges Heilen als Chance für Eltern mit besondere und/oder chronische kranke Kinder Annemarie Geisreiter
18:30 Abendessen
19:30 Neues von den Bienen Der Honigmann
20:00 Sehen mit dem 1. Auge – Zirbeldrüse Kirah
21:00 Krise? Na und! Peter Denk
Ende gegen 22:30 Uhr
Eintritt: Vorkasse 38 Euro, Tageskasse 43 Euro, Abendkasse (ab 18:30 Uhr): 27 Euro
Samstag, der 2. September 2017
10:30 Vorstellung der Aussteller und Behandlungen
11:00 Die Marsverschwörung Peter Denk
12:30 Mittagessen
13:45 Geheimbasen und Untergrundanlagen überall auf der Welt Hartmut Großer
15:30 Kaffeepause
16:00 Elfenklänge von Rairda Rairda
16:30 „Nicht nur fort sollt Ihr Euch pflanzen, sondern auch hinauf!“ Prof. Dr. Meinhard Landmann
17:30 Strukturen der globalen repiloiden Machtelite – Hintergrundwissen Der Honigmann
18:40 Abendessen
20:00 Harfenklänge von Rairda Rairda
20:30 Der feinstoffliche Torus des menschlichen Körpers und der Elementarteilchen Dr. Klaus Volkammer
22:15 Spezialvortrag Harald Kautz-Vella
Ende gegen 23:00 Uhr
Eintritt: Vorkasse 49 Euro, Tageskasse 54 Euro
Sonntag, der 3. September 2017
10:30 Vorstellung der Aussteller und Behandlungen
11:00 Musik von Rairda Rairda
11:30 Gold – eine sichere Anlage? (physische Goldbarren, Goldgedecktes Konto) Fritz Plankenpichler
12:15 CryptoGold – eine Gelderschaffungsmaschine Anton Wieser
13:00 Mittagessen
14:15 Musik von Rairda Rairda
14:45 Was steckt hinter Gluten? Dr. med. Axel Bolland
15:30 Die geheime Weltraumverteidigung der Amerikaner (UFOs, Apollo 20 usw.) Hartmut Großer
17:30 Klangschalen – Anwendung und Meditation Annemarie Geisreiter
anschließend Harfe und Klangschalenmediation Annemarie Geisreiter und Rairda
19:00 Abendessen
19:45 Abschlusspodiumsdiskussion mit allen Vortragenden für Fragen und neuen UFO Bildern
Offizielles Ende gegen 21 Uhr, es darf gerne noch länger diskutiert werden
Eintritt: Vorkasse 41 Euro, Tageskasse 44 Euro
Eintritt für alle Tage: 164 Euro
Eintritt für Wochenende (Freitag bis Sonntag): 110 Euro
Eintritt für Samstag und Sonntag: 80 Euro

 

Angebot an Behandlungen:

Energetische Chiropraktik bei Holger Greiner – Benhandlungsdauer ca. 15 – 20 Minuten vor Ort

Kinesologiesche Behandlung durch Walter Eisentraut – Behandlung vor Ort, Dauer je nach Bedarf, i.d.R. 90 Minuten

Klangschalentherapie mit Annemarie Geisreiter – Behandlung ca. 1 Stunde vor Ort

Fußrefelxzonenmassage mit Annemarie Geisreiter – Behandlung ca. 30 Minuten vor Ort

Wirbelsäulenarbeit nach Dorn-Breuß-Methode von Annemarie Geisreiter – Behandlung ca. 30 Minuten vor Ort

Beratung für Eltern mit besonderen Kinder mit Annemarie Geisreiter – vor Ort, Dauer nach Bedarf

Antra-Lebensenergieberatung mit Werner Badenheuer – vor Ort und in der Cosmolounge, Dauer i.d.R. 90 Minuten

Magentplattenbehandlung mit Dieter Schall – vor Ort

Russische Informationstechnologie für die Körperanalyse mit Paul Hosch – vor Ort, nur Freitag und Samstag

Stimmanalyse mit Brigitta Lang – vor Ort, nach Vereinbarung

Kirlian Körper- und Lebensenergiemessung bei Andreas Fischer – vor Ort

 

Angebot an Workshops:

Schutz und Erdung von Holger Greiner in der Cosomolounge

Sehen mit dem 1. Auge – Aktivierung der Zirbeldrüse mit Kirah in der Cosmolounge

Erlernen der Flußreflexzonenmassage mit Annemarie Geisreiter in der Cosomolounge

Keshe-Technik-Workshop in der Cosmolounge am Montag und Dienstag nach dem Kongress (4. und 5. September) mit Gerhard Rössler

Harald Kautz-Vella bietet sein Wissen in einem Workshop an, Mittwoch, 30.8 bis Freitag 1.9

 

Ausstellung:

Russische Weltrauminformationstechnologie – Körperanalyse

Goldbarren

CryptoGold

Wasserwirbler und Wasserenergetisierer

Kleidung aus Hanf

Soundei

Kristalle

Magnetplatten

Keshe-Technologie

Packing for Mars

Bücher

 

Angebot von Seminaren/Ausflügen:

Am Montag, den 4.9 ab 16 Uhr Ausflug auf den Gaisberg mit Vertiefung der Gespräche über die Machtmatrix, dabei Untergang des beginnenden Vollmondes über dem Untersberg

Am Dienstag, den 5.9, Ausflug nach St. Bartholomä über den Königsee, bei schlechtem Wetter an den Chiemsee mit Herrenchiemsee und Fraueninsel

Am Mittwoch, den 6.9, Ausflug an den Wolfgang See, abends ab 19 Uhr ist AERI-Stammtisch

Anmeldung zu einem der Ausflüge

 

Anmeldung zum Kongress

Das effektivste Schmerzmittel wächst bei dir im Garten !

Wilder Huflattich – Tussilago farfara
Hast du jemals wilder Lattich probiert?
 Es ist einer der besten natürlichsten Schmerzmittel und wird oft verwendet für seine beruhigende Wirkung.Wilder Lattich ist ziemlich ähnlich wie Distel und Löwenzahn, aber ist definitiv stärker als synthetische Schmerzmittel.Auch bekannt als ”Opium der Armen”, wurde Lattich im 19. Jahrhundert als Opium-Ersatz verwendet. Heute verwenden die Franzosen das destillierte Wasser aus dieser Pflanze als mildes Beruhigungsmittel. Die Hopi-Indianer rauchten den Saft, um in einen milden euphorischen Traum zu fallen.Der milchige Saft ist reich an Lacturacium, eine Art schmerzlindernden Opiate. Diese werden später gesammelt und getrocknet.
Lactupiricin, Lactucin und Lactucipiricin sind einige ihrer Hauptverbindungen.Diese Pflanze hat eine starke analgetische Wirkung und zeigte sogar eine stärkere Wirkung als Ibuprofen bei Mäusen. Nach Ansicht von Wissenschaftlern haben Lactucin und Lactucopiricin eine beruhigende Wirkung.Forscher im Iran zeigten, dass Opium-Lattich als Schmerzmittel und Beruhigungsmittel lange vor der viktorianischen Zeit verwendet wurde.Das Papier des Instituts für die Geschichte der Wissenschaft, veröffentlicht unter dem Titel Lettuce, Lactuca sp, als Heilpflanze in polnischen Publikationen des 19. Jahrhunderts, besagt:Die Wirkung der Substanz war schwächer als die von Opium, aber frei von den Nebenwirkungen und die medizinische Praxis zeigte, dass in einigen Fällen Lactucarium sogar bessere Heilwirkungen als Opium produzierte”.Wilder Lattich kann auch bei der Behandlung von Husten verwendet werden.

Gesundheitliche Vorteile:

Asthma
Der wilde Lattich wurde oft bei Asthmatiker verwendet. Es lindert die Symptome und bietet sofortige Linderung.
Angstzustände
Patienten, bei denen Angststörungen diagnostiziert wurden, können die beruhigende Wirkung von wildem Lattich spüren.
Migräne / Kopfschmerzen
Lattich lindert die Schmerzen und sorgt dafür, dass die Schmerzen nicht so häufig auftreten.
Schmerzen und Spannungen. Das populäre Opiat lindert Schmerzen, reduziert Spannungen und entspannt den Körper und den Geist.
Schlaflosigkeit
Der wilde Lattich kann eine grossartige Hilfe sein bei Schlaflosigkeit. Es entspannt den Körper und verbessert die Schlafqualität.
Diese Pflanze bot aber mehr als nur heilende Eigenschaften und die Menschen nutzten seine Wirkung um eine milde Euphorie zu geniessen. Es enthält keine wirklichen Opiate und seine Verwendung wird dich nicht ins Gefängnis bringen.
Wenn du es unkontrolliert in hohen Mengen verwendest, verursacht es Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Angst.
Wie verwendet man es?
Schneide die Pflanze und drücke den milchigen Saft aus. Gebe es in Alkohol und mache eine heilende Tinktur. Verwende die Blütenspitzen und frische Blätter anstelle des Saftes, wenn du es einfacher findest.Lasse den Lattich trocknen und mache dir eine schöne Tasse Tee. Du kannst auch 1,5 Gramm des Saftes verwenden. Du wirst von dem süssen Geschmack deines Tees begeistert sein. Du kannst auch 0,25 Gramm rauchen, aber verwende auf keinen Fall mehr als das, da sonst nachteilige Auswirkungen auftreten können.

Jahrhunderthochwasser – Die Menschen in Leegebruch benötigen unsere Unterstützung – JETZT !

 

 

http://www.leegebruch-hilfe.de/

Quelle : https://www.facebook.com/marcobringmann?hc_ref=NEWSFEED


Eigener Kommentar :

Wie immer, wenn es darum geht zu helfen, läßt die Bunzelregierung die Menschen in der Kacke sitzen – und diesmal im wahrsten Sinne des Wortes!
Zeigen wir alle uns solidarisch mit Leegebruch, jeder noch so kleine Betrag rettet und hilft.

Unsere Politfritzen helfen nicht – wir schon! Fühlen sich Firmen oder andere Unternehmen sowie auch Prominete ebenfalls angesprochen – bitte meldet Euch dort und fragt nach, was benötigt wird, wie Ihr helfen könnt und vor allem – HELFT DEN MENSCHEN DORT VOR ORT!!!

 

Allen schon mal ein herzliches Danke für Eure schnelle und unbürokratische Hilfe!

Kräutermume

Natürliche Bienenhaltung mit dem Bücherskorpion – Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Das Imkern mit dem Bücherskorpion (Chelifer Cancroides) setzt eine natürliche Bienenhaltung voraus. Nur in einem ungestörten und geschützten Habitat ohne Vorkommen von Säuren und Chemie wird sich der Bücherskorpion ansiedeln und in Symbiose mit den Bienen leben. Seine Ansprüche an die Behausung sind ausgesprochen hoch. Findet er nicht die gewünschten Bedingungen vor, so wandert er zügig wieder ab.

Wenn Geometrie, Mikrofauna und Beutenklima seinen Anforderungen entsprechen, so hält er den Bienen im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken von Parasiten frei. Nicht nur die Varroa Milbe steht auf seinem Speiseplan, auch der kleine Beutenkäfer und die Wachmotte (bzw. ihre Larven) werden liebend gerne verzehrt.

Beutenbau mit Bücherskorpion

Seit 2014 konstruiere ich Beuten mit dem Ziel der Ermöglichung der Symbiose zwischen Biene und Bücherskorpion. Inspiriert durch die Wiederentdeckung dieser Symbiose und die umfangreichen Forschungsarbeiten von Torben Schiffer habe ich die verschiedensten Beuten und Anbauten mehr oder weniger erfolgreich konstruiert. Seit 2016 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit Torben Schiffer und dem HOBOS Team um Prof. Tautz.

In meinen Beuten spielt neben der Ermöglichung der Symbiose auch die Nachahmung der natürlichen Bienenbehausung, der Baumhöhle, eine große Rolle. Sowohl die Geometrie des Bienenraumes, als auch die klimatischen Bedingungen in der Baumhöhle sind grundlegend verschieden zu den Bedingungen in modernen Magazinbeuten.

Beute mit Bücherskorpion
Beute zum Imkern mit Bücherskorpion, mit geometrischen und bauphysikalischen Eigenschaften der Baumhöhle

Bei den Konstruktionen greife ich auf Informationen diverser Studien von namhaften Wissenschaftlern und Instituten zurück. Alle genutzen Quellen werden unter Downloads und Web verlinkt.

Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Durch die Reduzierung von imkerlichen Eingriffen und der Nachahmung der Bedingungen in Baumhöhlen werden die nötigen Rahmenbedingungen für eine natürliche Bienenhaltung geschaffen. Unter diesen Bedingungen können Biene und Bücherskorpion gemeinsam die Varroa in Schach halten: Durch ihre Symbiose und das Reinigungsverhalten der Bienen selbst (Grooming). Eine Bienenhaltung ohne Einsatz von Säuren und Chemie ist möglich!

Summary
Imkern mit Bücherskorpion
Article Name
Imkern mit Bücherskorpion
Description
Eine natürliche Haltung der Bienen in Symbiose mit dem Bücherskorpion ist möglich: In an der Baumhöhle orientierten Beuten für artgerechte Bienenhaltung, unter Förderung von Grooming und ohne Einsatz von Säuren und Chemie.
Author
Roland Sachs
Publisher Name
Chelifer
Publisher Logo
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Eigener Kommentar :

Nachlesen auf der Seite lohnt sich, auch auf den Partnerseiten…

 

Gruß Kräutermume

Strophanthin: Schutzschild fürs Herz!

Der größte Teil der Herzinfarkt-Toten hätte nicht vorzeitig sterben müssen und für die Millionen Herzkranken gäbe es schon lange ein Medikament, das in den meisten Fällen die Beschwerden zum Verschwinden bringen könnte. Durch einen der größten Skandale in der Geschichte der Medizin weiß nur keiner mehr etwas davon.

Wie kommt es, dass ein Herzmittel, das während mehr als hundert Jahren eine beinahe hundertprozentige Erfolgsquote aufwies und außerdem natürlich und praktisch nebenwirkungsfrei war, kaum mehr auf der Welt erhältlich ist? Es ist ja nicht so, dass wir Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf die leichte Schulter nehmen könnten. 17,3 Millionen Menschen sterben weltweit jedes Jahr daran, davon rund vier Millionen in Europa, was dort fast die Hälfte aller Todesfälle ausmacht. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die Todesursache Nummer eins, neben Krebs. Obwohl die Herzmedizin in den vergangenen Jahren durchaus Erfolge vorweisen konnte, besonders auch durch verbesserte Operationstechniken und wirksamere Notfallszenarien, erliegen doch nach wie vor neun von zehn Herzpatienten früher oder später ihrer Krankheit. Bei Herz-Kreislauf-Er­kran­­­kungen wird immer noch Symptom- statt Ursachenbekämpfung betrieben und es sieht nicht so aus, als hätte die Medizin die Problematik bald im Griff. Die Prognosen gehen denn für das Jahr 2030 auch davon aus, dass jedes Jahr 23,6 Millionen Menschen an Herzkrankheiten sterben werden. Abgesehen von der Tragik ist die Sache auch noch teuer: Rund 200 Milliarden Euro müssen die europäischen Steuerzahler jährlich für die Behandlungskosten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen berappen; noch teurer kommt es die Amerikaner mit rund 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr zu stehen. Freude daran haben höchstens die Krankenhäuser und die Pharmaunternehmen. Immerhin wurden 2014 mit Blutdrucksenkern weltweit rund 30,5 Milliarden US-Dollar umgesetzt sowie weitere 17,8 Milliarden mit Cholesterinsenkern.

Neben Krebs sterben die meisten Menschen an einem kranken Herzen – das müsste längst nicht mehr sein!

Neben Krebs sterben die meisten Menschen an einem kranken Herzen – das müsste längst nicht mehr sein!

Wer Probleme mit dem Herzen hat, den erwarten vor allem Pillen, Pillen und noch mehr Pillen, darunter häufig Statine, ACE-Hemmer und Betablocker. Statine sind Cholesterinsenker; sie greifen in den Fettstoffwechsel ein und unterbinden die Cholesterinproduktion. Da hohe Cholesterinwerte als Risikofaktor für einen Herzinfarkt gelten, gehören die Statine beziehungsweise Lipidsenker zur Herztherapie wie der Wolf zum Rotkäppchen. Statine sind aber auch ähnlich tückisch wie der Wolf. Zu den bekannten Nebenwirkungen gehören Demenz, Nieren- und Leberschäden sowie ein erhöhtes Risiko für Diabetes, und durch strukturelle und funktionelle Veränderungen an der Skelettmuskulatur leiden die meisten Patienten, die Statine einnehmen, unter so heftigen Muskelschmerzen, dass oftmals schon ein kurzer Spaziergang oder das Halten eines Telefonhörers nicht mehr möglich ist. Diese „Therapiemethode“ stützt sich natürlich auf die uralte Cholesterinlüge1 , die sich nach wie vor hartnäckig zu halten vermag, obwohl mittlerweile hinlänglich erwiesen ist, dass es kein „gutes“ und „schlechtes“ Cholesterin gibt, dass Cholesterin für unseren Körper absolut essenziell ist und auch selber von ihm produziert wird, und obwohl bis heute nie bewiesen wurde, dass fettreiche Ernährung und ein erhöhter Cholesterinspiegel die Ursachen von Herzinfarkt und Herzinsuffizienz sind.

Betablocker und ACE-Hemmer senken zwar den Blutdruck, aber auch sie belasten den Körper. ACE-Hemmer können Husten, einen zu niedrigen Blutdruck, Hyperkaliämie (eine Erhöhung der Kaliumwerte im Blut, was zu Muskelschwäche, Lähmungen und Herzrhythmusstörungen führen kann) oder auch akutes Nierenversagen bewirken. Betablocker wiederum können unter anderem Müdigkeit, Depressionen, Asthma und Erektionsstörungen verursachen sowie Überleitungsstörungen am Herzen, Herzinsuffizienz und eine Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen. Bekommt man die Symptome mit diesen Medikamenten nicht in den Griff oder sind die Nebenwirkungen zu stark, dann bleibt in der Regel nur die Operation, oft das Einsetzen eines Stents oder eine Bypass-Operation. Geheilt sind die Menschen damit nicht; Re-Infarkte sind häufig und enden oft tödlich.

Blenden wir zurück in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts. In einem großen deutschen Bergwerk sterben jedes Jahr durchschnittlich drei Bergleute an einem Herzinfarkt, rund sieben Mal pro Monat sind wegen akuten Herzbeschwerden eines Bergmannes notfallmäßige Ausfahrten aus dem Werk nötig, was den Betrieb beträchtlich stört. Bis die Werksleitung beschließt, ein damals gut bekanntes und bewährtes Herzmedikament namens Strophanthin als Notfallmittel einzusetzen. Der Erfolg ist durchschlagend. Die notfallbedingten Ausfahrten gehen stetig zurück und in den folgenden zehn Jahren stirbt nur noch ein Bergmann an einem Herzinfarkt und zwar deshalb, weil er aufgrund eines gleichzeitigen Unfalls im selben Revier von den Hilfskräften nicht sofort mit Strophanthin behandelt wurde.

Ungefähr zur selben Zeit erreichte eine Klinik in West-Berlin, die Patienten mit akutem Herzinfarkt mit Strophanthin behandelte, die weltbesten Überlebensraten überhaupt. Dies, obwohl vor dem Einsatz von Strophanthin die Zahlen der Klinik miserabel gewesen waren, da sehr viele betagte Menschen im Einzugsgebiet der Klinik lebten. Ähnlich sensationelle Resultate mit Strophanthin sind aus einer Klinik in Mailand und einem weiteren Krankenhaus in Sao Paulo bekannt. In der Berliner Klinik wurden außerdem Angina Pectoris-Patienten mit Strophanthin behandelt, auch hier mit großem Erfolg. Bei 85 Prozent von denjenigen, die mit einem akuten Angina Pectoris-Anfall eingeliefert wurden und die zum ersten Mal Strophanthin erhielten, war der Anfall innerhalb von fünf bis zehn Minuten vorüber. Und 98,6 Prozent der Patienten, die man vorbeugend mit Strophanthin gegen Angina Pectoris behandelt hatte, waren innerhalb von zwei Wochen komplett beschwerdefrei, ohne dass sie noch irgendwelche andere Medikamente hätten schlucken müssen. Diese Erfolgsquoten kann kein einziges der heute verwendeten Medikamente auch nur annähernd vorweisen. Und im Gegensatz zu den schweren, oben beschriebenen Nebenwirkungen „moderner“ Medikamente löst Strophanthin schlimmstenfalls eine leichte, gut behandelbare Schleimhautreizung und manchmal etwas Durchfall aus.

Ärzte, die sich mit Strophanthin auskennen, sind denn auch von seiner Wirkung begeistert, wie eine Befragung von 3’650 deutschen Ärzten im Jahr 1984 zeigte: 98% der befragten Mediziner berichteten von einer extrem hohen Wirksamkeit von Strophanthin, die restlichen 2% brachten gewisse Einschränkungen an. Nicht ein einziger Arzt aber hielt Strophanthin für unwirksam. Was also ist geschehen, dass Strophanthin heutzutage als antiquiert, unwirksam, ja sogar gefährlich gilt, sodass Mediziner, sofern sie das Mittel überhaupt noch kennen, lieber die Hände davon lassen?

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/strophanthin-schutzschild-fuers-herz

Beschluss des Ärztetags: Ärzte wollen Heilpraktiker entmachten

Wenn es nach dem Deutschen Ärztetag geht, sollten Heilpraktiker viele ihrer Behandlungsmöglichkeiten verlieren – wie das Legen von Infusionen. (Foto: Africa Studio / Fotolia)

Wenn es nach dem Deutschen Ärztetag geht, sollten Heilpraktiker viele ihrer Behandlungsmöglichkeiten verlieren – wie das Legen von Infusionen. (Foto: Africa Studio / Fotolia)


Heilpraktiker sind außerhalb geltender Standards und anerkannter Wirksamkeitsmechanismen tätig, stellte der Deutsche Ärztetag am Donnerstag fest. Die Delegierten fordern Gesetzesänderungen, um Patienten vor Gefahren durch Heilpraktiker zu schützen. Insbesondere alle invasiven Therapien sollte dem Berufsstand verboten werden, fordern die Ärzte – wie auch die Behandlung von Krebserkrankungen.

Nachdem Anfang der Woche der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, ein Homöopathie-Verbot für Krankenkassen gefordert hatte, legt nun der Deutsche Ärztetag in Bezug auf das Heilpraktikerwesen nach. „Der 120. Deutsche Ärztetag 2017 stellt fest, dass Heilpraktiker keinen Gesundheitsfachberuf ausüben“, heißt es in einem von den Delegierten verabschiedeten Antrag.

Die laut dem 1939 verabschiedeten Heilpraktikergesetz vorgeschriebene „Gefahrenabwehrüberprüfung“ beinhalte „keine positive Feststellung einer theoretisch und oder praktisch erworbenen Qualifikation“, kritisiert der Ärztetag, sondern lediglich „die negative Feststellung, dass von der betreffenden Person keine Gefahr für die Volksgesundheit ausgehen soll“. „Das Heilpraktikerwesen steht somit außerhalb der sonst im Gesundheitswesen geltenden Anforderungen an klar definierte fachliche Qualifikationen auf der Basis fundierter Standards und an eine hohe Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung.“

Heilpraktiker arbeiteten außerhalb geltender Standards

Die Berufsgruppe lässt sich nach Einschätzung des Ärztetages auch überhaupt nicht in ein hochqualitatives Gesundheitswesen integrieren. „Denn es ist gerade das zentrale Merkmal des Heilpraktikerwesens, außerhalb geltender Standards und allgemein anerkannter Wirksamkeitsmechnismen tätig werden zu dürfen“, heißt es in dem Beschluss. Vorschläge, das Heilpraktikerwesen durch eine staatlich anerkannte Ausbildung oder gar durch akademische Qualifikationen zu reformieren, wiesen in die falsche Richtung, betont der Ärztetag. „Grundlage jeder staatlich anerkannten Ausbildung müssten klare, fachlich begründete Standards sein“, erklären die Delegierten. „Die ‚Freiheit‘ von solchen Standards ist aber gerade konstitutiv für das Heilpraktikerwesen.“

Weil im Heilpraktikerwesen nach Einschätzung des Ärztetags jegliche Standards fehlen, gebe es auch keine Grundlage für Qualitätskontrollen durch die Gesundheitsbehörden. „Qualitätskontrollen setzen einen allgemein anerkannten Qualitätsmaßstab voraus, der im Heilpraktikerwesen fehlt“, heißt es im Beschluss des Ärztetags, der unter anderem vom Ärztefunktionär und stellvertretenden Vorsitzenden des Bundestags-Gesundheitsausschusses Rudolf Henke (CDU) eingebracht worden war.

Ärzte wollen Heilpraktikern invasive Maßnahmen verbieten

„Im Interesse der Patientensicherheit“ bedarf es nach Einschätzung der Ärzte einer grundlegenden Reform des Heilpraktikergesetzes, „vor allem den Umfang der Tätigkeitserlaubnis“ betreffend. Nachdem mehrere Patienten eines Heilpraktikers in Brüggen-Bracht im vergangenen Sommer nach einer experimentellen Krebstherapie gestorben waren, hatten zwar Politiker aller Bundestagsfraktionen Reformen gefordert – doch gab es bislang kaum Gesetzesänderungen.

Die Ärzte stören sich insbesondere daran, dass Heilpraktiker Infusionen legen, intramuskulär spritzen oder chirurgisch tätig sein dürfen. Doch nach Meinung des Ärztetages soll es hiermit bald vorbei sein. „Besondere Gefahren gehen von allen invasiven Maßnahmen aus“, heißt es in dem Beschluss. „Der 120. Deutsche Ärztetag 2017 fordert den Gesetzgeber deshalb auf, den Schutz von Patientinnen und Patienten bei der Ausübung von Heilkunde zu verbessern und die Rechte von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern so zu gestalten, dass deren Tätigkeit keine Gefährdung für Patientinnen und Patienten darstellt.“

Heilpraktiker sollen an Ärzte verweisen

Außerdem soll der Bundestag bestimmte Gebiete von der Erlaubnis ausnehmen: Dies sei in der Vergangenheit zum Beispiel für die Geburtshilfe und Geschlechtskrankheiten geschehen. „Aus heutiger Sicht muss auch die Behandlung von Krebserkrankungen von der Erlaubnis ausgenommen werden“, erklärt der Ärztetag. Und bei jeder Erkrankung mit Krankheitswert sollen Heilpraktiker ihre Kunden darauf hinweisen, wie begrenzt ihre Möglichkeiten seien, heißt es in dem Beschluss. „Bei Vorliegen einer Krankheit, die vermutlich über eine Befindlichkeitsstörung hinausgeht, ist der Patient vom Heilpraktiker darauf hinzuweisen, dass ein Arzt aufgesucht werden sollte.“

Die Todesfälle im vergangenen Jahr hätten die Öffentlichkeit darüber informiert, dass Heilpraktiker in Deutschland – bis auf wenige Ausnahmen, für die ein Arztvorbehalt besteht – umfassend zur Ausübung der Heilkunde berechtigt sind, erklärt der Ärztetag. „Nicht bekannt ist der Bevölkerung in der Regel, unter welchen Voraussetzungen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker zur Ausübung der gesamten Heilkunde befugt sind“, betonen die Ärzte. Stattdessen gingen die meisten Menschen ihrer Ansicht nach davon aus, dass Heilpraktiker über eine geregelte Ausbildung (Kenntnisse und Fertigkeiten) verfügen, sie eine Zulassung erhalten und über sie eine staatliche Aufsicht wacht.

Unseriöse und schädliche Angebote sollen beendet werden

„Dies alles trifft nicht zu“, erklärt der Ärztetag. Heilpraktiker würden als „kleine Ärztinnen und Ärzte“ wahrgenommen, die „komplementärmedizinisch“ tätig werden und zumeist Naturheilverfahren, Homöopathie und andere alternative diagnostische und therapeutische Verfahren im Gegensatz zur „Schulmedizin“ praktizieren.

Die moderne evidenzbasierte Medizin stelle – anders als dies vor Jahrzehnten bei Erlass des Heilpraktikergesetzes der Fall war – für viele Krebserkrankungen wirksame Behandlungsmöglichkeiten bereit, betont der Ärztetags-Beschluss. „Der Erfolg dieser Behandlungen hängt oft entscheidend von einem rechtzeitigen Behandlungsbeginn ab.“ Es könne deswegen „nicht länger zugelassen werden“, dass auf Basis einer Heilpraktikererlaubnis unseriöse Angebote zur Krebsbehandlung an Menschen „in einer gesundheitlich existentiellen Notlage“ herangetragen werden.

Solche Angebote fügen nach Einschätzung der Delegierten den von der Krebserkrankung betroffenen Menschen im günstigsten Fall teils erhebliche finanzielle Schäden zu, verzögern oder verhindern in vielen Fällen aber auch den rechtzeitigen Beginn einer erfolgreichen Behandlung. Außerdem könnten sie darüber hinaus – wie in Brüggen-Bracht geschehen – „erheblichen zusätzlichen gesundheitlichen Schaden anrichten“, kritisieren die Ärzte. „Deswegen darf die Heilpraktikererlaubnis die Behandlung von Krebserkrankungen nicht länger umfassen.“

Derzeit muss sich auch ein Apotheker und Heilpraktiker aus Bayern wegen fahrlässiger Tötung verantworten: Er hatte bei einer Mutter mit Brustkrebs per Pendel eine Entzündung diagnostiziert und sie mit teuren homöopathischen Arzneimitteln behandelt. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft hätte die Frau deutlich länger leben können, wenn sie angemessen behandelt worden wäre. Wie der „Stern“ kürzlich aufdeckte, behandelt der Heilpraktiker trotz des laufenden Gerichtsverfahrens offenbar weiterhin Krebspatienten mit seinen umstrittenen Methoden.

Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/05/25/aerzte-wollen-heilpraktiker-entmachten/chapter:3

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Eigener Kommentar :

Statt über die Gesamtheit der Heilpraktiker herzuziehen sollte sich die Ärzteschaft ( Allgemeinmediziner ) lieber um das kümmern was sie am Besten kann, das Diagnostizieren. Ausnahme hier sind Psychologen und Psychiater, dessen Krankheiten seitens der Pharma – Mafia vorgegeben werden damit diese ihre Gifte weiter profitabel an den Mann/ die Frau bringen können.
Auch Chirurgen bilden hier eine Ausnahme, die müssen wirklich noch etwas lernen und tun auch noch etwas für den Patienten, es sei denn es wird Krebs diagnostiziert, dann solltenb auch Chirurgen wissen das Sauerstoff am offenen Geschwür tödlich endet.

Viele „austherapierte“ Patienten, denen vom ärztlicher Seite her keine Chance mehr gegeben wurde, haben Heilpraktiker und Andere wieder mit natürlichen Mitteln gesunden lassen.

Das einzige Problem was ich hier sehe ist folgendes:

Den Ärzten laufen die Patienten weg, weil diese sich endlich über Alternativen informieren … und diese auch für sich nutzen.

Arshan

gefunden bei: Arshan

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Im Allgemeinen, wenn wir an Leukämie denken, denken wir alle an Medikamente und Chemotherapie, sowie das allgemeine Unglück und die geringe Lebensqualität.
Aber in diesem Artikel werden wir Ihnen sagen, über einen Auszug aus Löwenzahn Wurzel und was es tun kann, über Menschen, die Leukämie zu bekämpfen.
Nach neueren Studien ist Löwenzahnwurzel zytotoxisch für drei Arten von Zellen der menschlichen Leukämie und tötet bis zu 96% der Zellen nach nur 48 Stunden!

Die Frage ist: funktioniert es wirklich?

Ein Onkologe namens Caroline Hamm hatte einen älteren Patienten, der an einer myelomonozytischen Leukämie leidet, eine sehr aggressive Form der Leukämie.
Der Patient hatte keine Fortschritte, als er von einer Chemotherapie behandelt wurde, so dass der Arzt ihm vorschlug, mit der Anwendung zu beginnen begann eine natürliche Therapie, die aus der Verwendung von Löwenzahnwurzeltee bestand, die er sogar mit einem anderen Patienten im Wartezimmer teilte.

Dr. Hamm sah die Ergebnisse der Tests beider Patienten und sie zeigten Fortschritte nur durch trinen des Tees und beide weigerten sich, Chemotherapie zu nehmen!

Der Löwenzahntee wirkt sehr schnell in die Krebszellen und beeinflusst sie so, dass sie  in 48 Stunden zerfallen, so dass sich im Körper des Patienten neue gesunde Zellen bilden können.

Dr. Hamm kontaktierte den Biochemiker an der Universität von Windsor namens Siyaram Pandey, der mit seinen Schülern eine Forschung durchführte, in der sie die Blutzellen von 9 verschiedenen Patienten sammelten, die den Extrakt der Löwenzahnwurzel gebrauchten und ihn auf mehrere Zellen auftragen ließen.

Innerhalb von 24 Stunden wurden alle Krebszellen abgetötet, die normalen Zellen wurden nicht angegriffen sagte Pandey.

Andere Studien haben entdeckt, dass der Extrakt des Löwenzahns potenziell aktive Zutaten gegen Krebs, Melanom, sowie Prostata und Brustkrebs haben kann.

Das ist keine Überraschung, weil der Extrakt der Löwenzahnwurzel seit Jahrhunderten als wirksame Behandlung in der traditionellen Volksmedizin verwendet wurde.

Übersetzt mit Google Translator,

Original und Quelle : http://dailynative.us/only-one-leaf-of-this-grass-present-in-any-garden-can-save-your-life-in-a-minute-but-only-some-people-know-how-to-use-it/