Das effektivste Schmerzmittel wächst bei dir im Garten !

Wilder Huflattich – Tussilago farfara
Hast du jemals wilder Lattich probiert?
Es ist einer der besten natürlichsten Schmerzmittel und wird oft verwendet für seine beruhigende Wirkung. Wilder Lattich ist ziemlich ähnlich wie Distel und Löwenzahn, aber ist definitiv stärker als synthetische Schmerzmittel.Auch bekannt als ”Opium der Armen”, wurde Lattich im 19. Jahrhundert als Opium-Ersatz verwendet. Heute verwenden die Franzosen das destillierte Wasser aus dieser Pflanze als mildes Beruhigungsmittel. Die Hopi-Indianer rauchten den Saft, um in einen milden euphorischen Traum zu fallen. Der milchige Saft ist reich an Lacturacium, eine Art schmerzlindernden Opiate. Diese werden später gesammelt und getrocknet.


Lactupiricin, Lactucin und Lactucipiricin sind einige ihrer Hauptverbindungen.Diese Pflanze hat eine starke analgetische Wirkung und zeigte sogar eine stärkere Wirkung als Ibuprofen bei Mäusen. Nach Ansicht von Wissenschaftlern haben Lactucin und Lactucopiricin eine beruhigende Wirkung. Forscher im Iran zeigten, dass Opium-Lattich als Schmerzmittel und Beruhigungsmittel lange vor der viktorianischen Zeit verwendet wurde. Das Papier des Instituts für die Geschichte der Wissenschaft, veröffentlicht unter dem Titel Lettuce, Lactuca sp, als Heilpflanze in polnischen Publikationen des 19. Jahrhunderts, besagt: Die Wirkung der Substanz war schwächer als die von Opium, aber frei von den Nebenwirkungen und die medizinische Praxis zeigte, dass in einigen Fällen Lactucarium sogar bessere Heilwirkungen als Opium produzierte”. Wilder Lattich kann auch bei der Behandlung von Husten verwendet werden.

Gesundheitliche Vorteile:

Asthma

Der wilde Lattich wurde oft bei Asthmatiker verwendet. Es lindert die Symptome und bietet sofortige Linderung.

Angstzustände
Patienten, bei denen Angststörungen diagnostiziert wurden, können die beruhigende Wirkung von wildem Lattich spüren.
Migräne / Kopfschmerzen
Lattich lindert die Schmerzen und sorgt dafür, dass die Schmerzen nicht so häufig auftreten.
Schmerzen und Spannungen.
Das populäre Opiat lindert Schmerzen, reduziert Spannungen und entspannt den Körper und den Geist.
Schlaflosigkeit
Der wilde Lattich kann eine grossartige Hilfe sein bei Schlaflosigkeit. Es entspannt den Körper und verbessert die Schlafqualität.
Diese Pflanze bot aber mehr als nur heilende Eigenschaften und die Menschen nutzten seine Wirkung um eine milde Euphorie zu geniessen. Es enthält keine wirklichen Opiate und seine Verwendung wird dich nicht ins Gefängnis bringen.

Wenn du es unkontrolliert in hohen Mengen verwendest, verursacht es Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Angst.

Wie verwendet man es?

Schneide die Pflanze und drücke den milchigen Saft aus. Gebe es in Alkohol und mache eine heilende Tinktur. Verwende die Blütenspitzen und frische Blätter anstelle des Saftes, wenn du es einfacher findest.Lasse den Lattich trocknen und mache dir eine schöne Tasse Tee. Du kannst auch 1,5 Gramm des Saftes verwenden. Du wirst von dem süssen Geschmack deines Tees begeistert sein. Du kannst auch 0,25 Gramm rauchen, aber verwende auf keinen Fall mehr als das, da sonst nachteilige Auswirkungen auftreten können.

Beschreibung

Laubblätter

Illustration

Blütenkorb

Der Huflattich wächst als ausdauernde (perennierende) krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern. Die langgestielten und grundständigen Laubblätter erreichen etwa 10 bis 20 Zentimeter Breite. Sie sind gezähnt und herz- oder hufförmig. Durch die weißfilzige Blattunterseite ist das stark-nervige Adernetz nicht deutlich sichtbar. Die Blätter, deren leicht bitterer Geschmack zusammenziehend wirkt, haben einen schwachen Geruch.

Zeitig im Frühjahr erscheinen zunächst nur die korbförmigen Blütenstände, die etwa 300 weibliche gelbe Zungenblüten und 30 bis 40 männliche gelbe Röhrenblüten enthalten. Erst nach deren Verblühen folgen die Blätter. Zur Blütezeit sind die Stängel lediglich mit braunen oder rötlichen, behaarten Schuppenblättern besetzt. Verblühte Stängel sind deutlich nickend. Die Blüten duften schwach honigartig und schmecken ähnlich wie die Blätter, jedoch etwas süßer.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 60.[1]

Verwechslungsmöglichkeiten

Die Blätter des Huflattichs sind leicht mit den sehr ähnlichen Blättern der Weißen Pestwurz (Petasites albus) zu verwechseln. Die Huflattichblätter sind jedoch im Allgemeinen kleiner als die der Weißen Pestwurz und haben zahlreiche grüne Blattrandzähne. Bei der Pestwurz sind die Leitbündel im Querschnitt des Blattstiels unregelmäßig und nicht U-förmig angeordnet wie beim Huflattich.[2]

Ökologie

Der Huflattich treibt aus einem Wurzelstock mit kriechenden, bis zu 2 Meter langen unterirdischen Wurzelausläufern.

Die Blütezeit erstreckt sich von Februar bis April. Der Huflattich gehört somit zu den ersten Frühjahrsblumen und wird von Bienen, Käfern und Schwebfliegen bestäubt. Auch Selbstbestäubung kommt vor. Die Samenausbreitung erfolgt (wie beim Gewöhnlichen Löwenzahn) durch Schirmflieger über den Wind. Auch über Klettausbreitung und Ameisen werden die Samen weitergetragen.

Der Huflattich dient mehreren in ihrem Bestand gefährdeten Schmetterlingsarten als Futterpflanze, darunter den Raupen des Alpen-Würfeldickkopffalters (Pyrgus cacaliae), der Großen Bodeneule (Rhyacia lucipeta) und der Gelblichen Alpen-Erdeule (Xestia ochreago). Larven der Fliege Acidia cognata minieren in den Blättern von Huflattich und Pestwurzen.[3]

Der Huflattich wird von den Rostpilzen Puccinia poarum var.poarum (mit Spermogonien und Aecien) und Coleosporium tussilaginis (mit Uredien und Telien) befallen.[4] Er ist auch eine Wirtspflanze der Pestwurz-Sommerwurz (Orobanche flava).[5]

Pollenkorn, gefärbt

Verbreitung und Standort

Huflattich blühend und fruchtend

Huflattich (Innauen bei Innsbruck)

Der Huflattich ist in Europa, Afrika und in West- und Ost-Asien heimisch. In Nordamerika gilt er als eingebürgert (invasive Pflanze).

Er besiedelt trocken-warme Standorte auf durchlässigen Böden. Daher tritt der Huflattich oft auf Dämmen, in Steinbrüchen und an unbefestigten Wegen auf. Im Gebirge kommt er bis in Höhenlagen von etwa 2300 Metern vor. In den Allgäuer Alpen steigt er am Hochrappenkopf in Bayern bis zu 2115 m Meereshöhe auf.[6]

Huflattich ist nach Gerhard MadausLehrbuch der biologischen Heilmittel von 1938 die einzige Pflanzenart, die selbst auf reiner Braunkohle gedeihen kann.[7] Des Weiteren gilt er als Zeigerpflanze für staunasse Bereiche.

Eine große Huflattichflur

Unter bestimmten Bedingungen kann der Huflattich zur alles beherrschenden Charakterart einer besonderen Pflanzengesellschaft werden, der Huflattichflur (Poo-Tussilaginetum Tx. 1931). Diese wird dem Verband der halbruderalen Halbtrockenrasen (Convolvulo-Agropyrion) untergeordnet. Von Natur aus eine Pionierpflanze auf mindestens wechselfeuchten, lehmigen oder tonigen Rohböden, findet der Huflattich durch menschliches Zutun zum Beispiel an Straßenböschungen, Sandgruben, Baustellen, Erdablagerungen und Steinbrüchen manchmal Bedingungen, die zu Massenbeständen führen. Im Sommer wachsen hier vor allem Rispengräser (Poa). Da die Huflattichflur meist als Folge der Tätigkeit des Menschen entsteht, wird sie in der Regel bald von anderen Pflanzengesellschaften verdrängt. Nur an natürlichen Standorten wie Bach- und Flussufern bleibt sie länger stabil. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Huflattich auf den Trümmern der Städte (z. B. in Stuttgart und anderswo) die vorherrschende Pflanze in der zweiten Besiedlungswelle nach den Einjährigen.[8]

Systematik

Die Erstveröffentlichung von Tussilago farfara erfolgte durch Carl von Linné. Tussilago farfara ist die einzige Art der Gattung Tussilago. Die Gattung Tussilago gehört zur Tribus Senecioneae in der Unterfamilie Asteroideae innerhalb der Familie Asteraceae.

Etymologie

Der heutige Gattungsname Tussilago ist erstmals in der Naturalis historia (26, 30) des Plinius belegt und eine Ableitung von lat. tussis ‚Husten‘ mit dem auch bei anderen Pflanzennamen vorkommenden Suffix -(il)āgo. Das Artepitheton farfara ist aus dem Lateinischen entlehnt (Plautus frg. inc. 50 farfari, Poenulus 478 farferi, Plin. Nat. hist. 24, 135 farfarum ‚Huflattich‘), der weitere Ursprung ist unklar;[9] wahrscheinlich daraus umgebildet ist farfugium[10] (Plin. Nat. hist. 1, 24, 85 farfugio), das als Zusammensetzung aus far ‚Getreide, Mehl‘ und fugio ‚fliehen‘ bzw. fugo ‚in die Flucht schlagen‘ erscheint und daher als ‚Getreidescheuche‘ gedeutet wird. Der deutsche Name bezieht sich, wie die alte lateinische Bezeichnung ungula caballina (Pferdehuf), auf die hufförmige Gestalt der Blätter.[11]

Der Huflattich gehört nicht zur Gattung der echten Lattiche (Lactuca), deren Name vom hohen Gehalt dieser Pflanzen an Milchsaft (lateinisch lac „Milch“) herrührt. Der Name -lattich geht auf das lateinische lapaticum zurück, mit dem man ursprünglich verschiedene großblättrige Pflanzen bezeichnete und das sich über laptica und lattica zu Lattich wandelte.

Inhaltsstoffe und Verwendung

Huflattich als Blattdroge (Farfarae folium)

Inhaltsstoffe sind unter anderem Polysaccharide, Schleimstoffe, Sterole, Bitterstoffe und Gerbstoffe.[12]

Der Huflattich gilt als bedeutsame Heilpflanze bei Hustenreiz und wirkt schleimlösend. Als arzneilich wirksamster Teil werden die Blätter verwendet (Droge: Farfarae folium). Der Huflattich gehört zu den ältesten Hustenmitteln. Schon Dioskurides, Plinius und Galenos empfehlen den Rauch der angezündeten Blätter gegen Husten. Auch Hildegard von Bingen weist auf die Heilkraft des Huflattichs bei Erkrankung der Atmungsorgane hin. Die Kommission E des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes sah eine Wirksamkeit von Huflattichblättern gegeben bei ‚akuten Katarrhen der Luftwege mit Husten und Heiserkeit‘ sowie ‚akuten, leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut‘, was die Zulassung als Arzneimittel in Deutschland begründete.[13] Zubereitungen aus Huflattichblättern und -blüten enthalten mutagene und potentiell karzinogene Pyrrolizidinalkaloide (PA). Nach aktuellem Erkenntnisstand dürfen Huflattichblätter-haltige Arzneimittel – egal in welcher Darreichungsform – einen Grenzwert von 1 μg PA pro maximal deklarierter Tagesdosis nicht überschreiten. Der in der Kommission E-Monographie genannte Grenzwert von 10 μg PA ist damit nicht mehr gültig.[14] Dies bedeutet, dass nur geprüfte Heilpflanzendrogen aus kontrollierten Kulturen mit reduziertem PA-Gehalt angewendet werden sollten.[15] Im Fall von Huflattich wurden in den letzten Jahren PA-freie Sorten herausselektioniert, was die Herstellung von Huflattich-Arzneimitteln prinzipiell wieder erlaubt;[16] die Pflanze findet jedoch derzeit keine Verwendung in der Medizin. Auch in Präparaten der Paramedizin ist kein Bestandteil der Tussilago farfara nachweisbar.

Trivia

Die großen Blätter des Huflattichs sind unterseits weich behaart und werden daher von Naturfreunden auch als Wanderers Klopapier bezeichnet.

Quellen

Literatur

  • Henning Haeupler, Thomas Muer: Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Hrsg.: Bundesamt für Naturschutz (= Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Band 2). Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2000, ISBN 3-8001-3364-4.
  • Rudolf Schubert, Günther Wagner: Botanisches Wörterbuch. Pflanzennamen und botanische Fachwörter mit einer „Einführung in die Terminologie und Nomenklatur“ , einem Verzeichnis der „Autorennamen“ und einem Überblick über das „System der Pflanzen“ (= UTB. Band 1476). 11. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 1993, ISBN 3-8252-1476-1.

Einzelnachweise

  • Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. Unter Mitarbeit von Angelika Schwabe und Theo Müller. 8., stark überarbeitete und ergänzte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 947.
  • Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 3., verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9, S. 926.
  • Joachim Haupt, Hiroko Haupt: Fliegen und Mücken. Beobachtung, Lebensweise. Naturbuch, Jena/ Stuttgart 1995, ISBN 3-89440-278-4.
  • Peter Zwetko: Die Rostpilze Österreichs. Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2. Auflage des Catalogus Florae Austriae. III. Teil, Heft 1: Uredinales. (PDF-Datei; 1,8 MB)
  • Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5.
  • Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, Seite 612. IHW, Eching bei München 2004, ISBN 3-930167-61-1.
  • G. Madaus: Lehrbuch der biologischen Heilmittel. Band 2, Thieme, Leipzig 1938, S. 1338–1344.
  • Gerhard Wagenitz: Familie Compositae. In Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 2. Auflage. Band VI, Teil 3, Verlag Paul Parey, Berlin/ Hamburg 1979, ISBN 3-489-84020-8, S. 1369.
  • Thesaurus Linguae Latinae. Band VI 1, S. 281, s. v. farfarum, lin. 44ff.
  • Alois Walde, Johann Baptist Hofmann: Lateinisches etymologisches Wörterbuch. Heidelberg 1938, S. 457.
  • Heinrich Marzell, Heinz Paul: Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen. Band IV, Stuttgart/ Wiesbaden 1979, S. 851.
  • Heilpflanzen: Huflattich. Abgerufen am 18. August 2015.
  • Farfarae folium (Huflattichblätter). Monographie BGA/BfArM (Kommission E). In: Bundesanzeiger. 138, 27. Juli 1990. Abgerufen am 16. November 2015.
  • T. Dingermann, D. Loew: Phytopharmakologie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 2003, ISBN 3-8047-1896-5.
  • JB: Grenzwerte für Pyrrolizidinalkaloide. In: Deutsche Apothekerzeitung. 31, 30. Jul 2015, S. 32.
  1. M. Wichtl: Teedrogen und Phytopharmaka. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Stuttgart, 2009, ISBN 978-3-8047-2369-6.

Weblinks

 Commons: Tussilago farfara – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Huflattich – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Kräutermume sagt danke!

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8 Gedanken zu „Das effektivste Schmerzmittel wächst bei dir im Garten !

  1. Gerhard

    Hallo Kräutermume,
    von einer selbsternannten Kräutermume erwarte ich mir doch mehr Sorgfalt und Eigenbeobachtung, als es im vorliegenden Artikel aufscheint!!! Sonst sollte man solchen Namen nicht zu selbstbewusst zur Schau tragen… und auch nicht solche (noch dazu Englischfehler enthaltenden) Behauptungen wie „The greatest WordPress.com site in all the land!“… (augenroll)
    Bei der erwähnten Pflanze handelt es sich nicht, wie hier fälschlicherweise behauptet, um den gemeinen Huflattich „Tussilago Farfaro“, sondern um den sog.Gift-Lattich „Lactuca virosa“, auch Wilder Lattich, Stinklattich oder Stinksalat genannt!!!
    Wenn es um Bestimmung von Wildpflanzen geht, sollte absolute Sorgfalt und Genauigkeit oberste Pflicht sein, um Verwechslungen und evtl. Ungenießbarkeiten oder Vergiftungen vorzubeugen! Zumal der Giftlattich relativ unbekannt, der gemeine Huflattich aber doch ein absolut bekanntes Kraut darstellt samt seiner Heilwirkung, nämlich v.a. Husten und Verschleimungen, die er ja wunderbar heilen kann.
    Wer allerdings blind nur sammelt und rebloggt und Fehler (die auf der originalen Webseite längst korrigiert sind!) unbesehen wiederholt und verbreitet, braucht auch keinen Blog führen… sorry!
    Gerhard

    Antwort
    1. Kraeutermume Autor

      Werter Gerhard….
      Nölen Sie doch bitte Wikipedia an wegen der Bilder, denn von dort sind sie!
      Ich habe Ihnen jedoch noch einen Nachtrag unter dem Text hier gesetzt, zum Lernen, bevor Sie losbollern.

      Gruß Kräutermumne

      Antwort
  2. Gerhard

    Naja, mir ging es lediglich um eine klare und eindeutige Benennung der Heil-Pflanzen. Die Bilder sind eben NICHT von Wikipedia/HUFLATTICH, schauen sie bitte die Seite an:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Huflattich
    Wo sie das Bild finden, ist eben unter GIFTLATTICH:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gift-Lattich
    Um genau diese Pflanze handelt es sich nämlich, nicht um den Huflattich. Wenn sie das im Text richtigstellen könnten, wäre doch allen geholfen. Die Heilwirkung der beiden Pflanzen ist nämlich sehr verschieden!
    Und wenn sie meinen Hinweis folgen und auf der ursprünglichen Veröffentlichungsseite bei Freigeist Tübingen schauen, haben die das dort längst korrigiert und sich entschuldigt für den Fehler!

    Antwort
    1. Kraeutermume Autor

      Ich habe die Seite unter den Bildern gesetzt, die Quelle steht also dort…ich war gestern extra noch mal auf den Seiten von Wiki….Ich nehme das Bild raus, dann ist jedem geholfen!

      Antwort
      1. Gerhard

        Liebe Kräutermume,
        ich danke dir, dass du bereit bist, Fehler zu bereinigen – mir geht es nur darum – denn die Wirkung der – beiden – Lattiche ist doch wirklich wunderbar!
        Aber scheinbar drücke ich mich völlig missverständlich aus?!
        Ich bin ja auf den Blog gekommen auf der Suche nach den Anwendungen des Giftlattichs, und da ist der ganze Artikel wunderbar und sehr genau! Aber es geht um den Giftlattich, um „Lactuca virosa“. Das Bild war schon richtig, aber die Bezeichnung der Pflanze im Text nicht! Das Bild zeigte eben nicht, wie im Artikel behauptet, den gemeinen Huflattich „Tussilago Farfaro“, sondern den Giftlattich. D.h. alles war richtig, das Bild und die Anwendung, nur nicht die Bezeichnung der Pflanze – die schmerzstillende Wirkung hat eben nicht der gemeine Huflattich, sondern nur der Giftlattich!
        Oje, ich fürchte, ich habe dich völlig verwirrt ? Das tut mir leid.
        Wenn du den ursprünglichen Zustand wieder herstellst und im Text statt „Huflattich „Tussilago Farfaro“ immer Giftlattich „Lactuca virosa“ schreibst ist alles richtig!
        So, hoffe damit jetzt gedient zu haben.
        Guten Abend
        Gerhard

      2. Kraeutermume Autor

        Ich danke Dir! Ich mache mir am Sonnabend die „Arbeit“….oder ich mache zwei Artikel davon 😀
        Schönen Tag noch!
        Gruß Kräutermume

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