Politik Die Revolution gegen Merkel beginnt bei der Polizei

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Wenn wir vom „System Merkel“ sprechen, meinen wir damit nicht nur Merkels Politik, sondern das von den Siegermächten gegen die Deutschen eingerichtete politische BRD-System. Zum antideutschen Siegersystem gehört natürlich die Blockpartei CDUCSUSPDGrüneLinkeFDP. Dazu gehören aber auch Typen wie Frauke Petry mit ihren Mitläufern von der AfD, die derzeit erfreulicherweise aber einen schweren Stand gegen den nichtgekauften Deutschen Björn Höcke haben. Die NPD unter dem neuen Bundesvorsitzenden Frank Franz fällt nicht sehr auf. Das kann daran liegen, dass die Partei mit Unauffälligkeit das gegen sie eingeleitete Verbotsverfahren überstehen möchte, oder aber der neue Vorsitzende versucht, die Partei auf einen dem System gerechten REP-Kurs zu bringen, was allerdings nicht sehr wahrscheinlich ist. Dass die AfD in den Medien in aller Munde ist, liegt vor allem daran, dass das System bereits emsig hinter den Kulissen daran arbeitet, die Partei als neuen Systemträger umzuarbeiten. Merkel, so wird kolportiert, ist sich sicher, dass echte Leute wie Höcke ausgeschaltet und System-Charaktere wie Frauke Petry für das System aufgebaut werden können. Merkel ist ebenfalls fest davon überzeugt, dass die kommenden Wahlen elektronisch derart manipuliert werden können, dass ein der allgemeinen Stimmung entsprechender Absturz der CDU/CSU nicht stattfinden wird. Deshalb bleibt Merkel auch unverschämt verbrecherisch standhaft mit ihrer Flut-Politik. Ob das alles nach Merkels Vorstellungen gelingen wird, bleibt für das System dennoch fraglich. Der Deutsche Höcke und die NPD stellen für den Bürger sichtbar die alleinige Alternative zum tödlichen Flutsystem dar. Letztlich müssen wir mit viel mehr rechnen, als nur mit Wahlergebnissen. Die kommende Zeit dürfte mehr revolutionär als wahlgelenkt verlaufen. Der entscheidende revolutionäre Antrieb liegt im Aufwachen der Massen, im Erkennen der Systemlügen. Den letzten Erweckungsanstoß lieferte Merkel mit ihrem Flutprogramm. Plötzlich wurden 90 Prozent der Deutschen von der Erkenntnis heimgesucht: die lügen uns ja dauernd an. Die wollen uns ja in Wirklichkeit kaputt machen. Und wer einmal zu dieser Grundeinstellung gekommen ist, der geht nicht mehr zurück zum System, sondern fragt natürlich auch weiter und findet die Antworten mittlerweile fast überall. Und je mehr Deutsche das Flutsystem erkennen, desto mehr fühlt sich das System ertappt, desto ängstlicher werden die Akteure. Horst Tsipras versuchte es mit neuen Lügen, mit lächerlichen Tages-Ultimaten gegen Merkel, was die Menschen nur noch misstrauischer macht. Aber wenn das Wackeln des Systems fühlbar wird, drängen auch System-Leute nach vorne, die mit Fundamental-Kritik ihre eigene Chance zum politischen Aufstieg wittern. Und so brechen die Lügenmauern mehr und mehr ein. Wenn einmal der Erosionsprozess an irgendeiner Stelle begonnen hat, ist er nicht mehr aufzuhalten. Das wird deutlich daran erkennbar, wie sich in der CSU Leute wie Alexander Dobrindt und Anderas Scheuer gegen Seehofer in Szene setzen. Das ist normal, wenn ein System Schwäche zeigt, geht die Kontrolle für die oben verloren. Sobald ein System wackelt, zücken auch die „Freunde“ die Messer zum Dolchstoß. Nehmen wir nur den unappetitlichen Döner-Buffet-Minister und Vizekanzler Sigmar Gabriel als Beispiel. Gabriel war jener Zeitgenosse, der Merkel dazu drängte, die Grenzschleusen zu öffnen. Anschließend lobte er Merkel hymnisch für diese kriminelle Tat. Und jetzt greift er Merkel dafür sogar frontal an. Merkels Schleusenöffnung sei Wahnsinn gewesen und müsse sofort korrigiert werden, erklärt Gabriel unverfroren, während er fünf Döner auf einmal vertilgt. An einem Beispiel verdeutlicht: Wenn eine Bankräuberbande jahrelang erfolgreich Banken ausraubt, aber beim letzten Raubzug in eine Fall tappt und die Polizei hinter ihnen her ist, ist die alte Einigkeit dahin, zerrissen. Plötzlich macht jeder jedem Vorwürfe, was jeder schon immer gesagt haben will, was falsch gewesen sei. So verhält es sich auch mit der Polit-Bande in Siegerdiensten, die einst angetreten ist, uns ethnisch zu vernichten. Also das immer noch gültige Kriegsziel Nummer eins der Alliierten zu vollenden, die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völker, insbesondere Männer, abzuschaffen.“ Aber die Bande wurde erkannt, wie in unserem Beispiel die Bankräuber bei ihrem letzten Überfall. Wer hätte noch vor zwei Jahren geglaubt, dass eine politische Partei in der Bereicherungs-BRD bei Wahlen Stimmen nur damit gewinnen könnte, wenn sie sich gegen die Multikultur artikuliert. Noch vor Kurzem waren Stimmen nur zu erzielen, indem sich alle heuchlerisch zur tödlichen Multikultur bekannten. Und heute? Wer derzeit sogar als System-Partei nicht von einer sogenannten multikulturellen Flut-Begrenzung schwafelt, der ist draußen – sogar die kaputt-verbrecherischen Grünen. Die AfD-Chefin, die Merkel als heimliche Verbündete gilt, musste sich sogar dem Vorwurf der Lügenpresse aussetzen, die AfD sei eine „Krisenprofiteurin“. Politisch korrekt widersprach Petry in WELT.de am 19. Januar 2016: „Der Zuspruch speist sich nicht nur aus dumpfem Protest. Wir erhalten zunehmend auch Kontaktanfragen von Gewerbetreibenden und Hochschulmitarbeitern, also von Angehörigen aus der klassischen bürgerlichen Mitte, die jetzt aus ihrer Wohlfühlzone heraustreten.“ Das ist natürlich ausgemachter Blödsinn. Selbstverständlich verdankt die AfD ihren jetzt ermittelten Stimmenhöheflug allein den Aussagen des Björn Höcke. Selbst der Co-Vorsitzende und AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Jörg Meuthen, war ehrlicher als Petry. Meuthen erklärte: „Wahrscheinlich profitieren wir von den Ängsten, aber wir lösen sie nicht aus.“ Wahlerfolge werden mittlerweile also allein durch eine klar definierte Feindschaft zur multikulturellen Untergangspolitik der System-Parteien erzielt. Was die deutschen Vasallen der Alliierten nicht begreifen wollen ist, dass die aktiven Polizeikräfte mehrheitlich Familie haben und ihre Frauen und Kinder durch die Flut-Politik ebenfalls tödlich bedroht sind. Dadurch wird die Polizei logischerweise zum ideologischen Verbündeten von AfD und NPD. Wer glaubt, man könne die jungen Polizisten damit motivieren, dass man ihre Gehälter zur Ernährung ihrer Familien auf einem Armutsniveau hält und ihnen mit dem täglichen Anschauungsunterricht vermittelt, dass ihre Kinder schon jetzt zu Merkels Flutopfern gehören, der gehört in die Irrenanstalt. Sollen bei diesen Polizisten die zum Brechreiz führenden Phrasen von den „demokratischen Werten“ noch verfangen? Krank! Der bei der Polizei nun sichtbar gewordene Beginn der Aufkündigung der Loyalität dem System gegenüber war absehbar. Wer derart auf die Polizei eindrischt, indem die Politik die Beamten als Ausländerhasser anprangert, sie schlecht bezahlt und ihren Familien nur Untergang bieten kann, der darf keine echte Gefolgschaft mehr erwarten. Die derzeitige Lage ist noch kein offener Aufstand, sondern eine Art heimliche Revolution unter dem Leitgedanken „Dienst nach Vorschrift“. Aufgrund der abenteuerlichen Unterbesetzung der Polizei wegen der leeren Kassen (das Steuergeld wird zur Alimentation der Flut-Invasoren und für den Wall-Street-Tribut benötigt), kann die Polizei die ihr gestellten Aufgaben „natürlich nicht mehr in vollem Umfang erfüllen“. Ein vollkommen frustrierter Polizist sagte uns vor drei Tagen: „Diese Berliner Bande haut auf uns ein, bezahlt uns so miserabel, dass wir unsere Familien nicht mehr ernähren können und überschwemmt uns mit Verbrechern, gegen die wir uns noch nicht einmal wehren können, da unsere Ausrüstung immer funktionsunfähiger wird. Wir sollen dazu da sein, Merkels Arsch zu retten, während sie uns mit diesen Massen überflutet, wie krank ist das denn? Aber Merkel soll sich mal nicht täuschen, auch wir kennen das Gutachten von Herrn di Fabio. Wir wissen jetzt, dass wir einem kriminellen System dienen sollen. Wenn sich diese Typen von Politiker da mal nicht täuschen.“ Wir fragten nach: „Denken bei Ihnen in Frankfurt noch mehr Kollegen wie Sie?“ Er antwortete: „Fragen sie lieber, ob es welche gibt, die nicht so denken?“ Kein Wunder, dass die Polizei die BRD-Politbande am liebsten dem Flut-Mob überlassen würde. Das kann aber noch kommen, denn die Polizisten pflegen ja auch intensiven Kontakt mit Richtern, von denen sie heute vielfach über die rechtlosen Zustände in der BRD aufgeklärt werden. Die Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt, Frau Dr. Annette Boerner, stellt für die Polizei klar: „Jeder auf dieser Erde, insbesondere Menschen, die in ihren Heimatländern Verfolgung ausgesetzt sind, weiß, dass Anordnungen von Polizeibeamten zu befolgen sind. Hier ist keinerlei Aufklärung erforderlich. Die zunehmende und inzwischen massenhaft offen gezeigte völlige Respektlosigkeit gegenüber – nicht nur weiblichen – Polizeibeamten ist geeignet, den Rechtsstaat auszuhebeln. Für die Polizeibeamten in Köln war die Situation schrecklich, für die Hilfsbedürftigen, denen die Polizeibeamten in dieser Lage nicht mehr helfen konnten, furchtbar, und dieses Phänomen wird sich mit unabsehbaren Folgen noch deutlich ausweiten.“ [1] Das sind die Zustände, die von der offiziellen BRD-Politik willentlich und fahrlässig geschaffen wurden. Es ist die mutwillig herbeigeführte Rechtlosigkeit der Deutschen. Warum soll die Polizei diesem System noch dienen wollen? Wenn wir uns vor Augen halten, dass im Jahr 2015 etwa 700 Flüchtlingsheime brannten, aber nur ganz wenige dieser Vorfälle „aufgeklärt“ werden konnten, dann dürfte das darauf zurückzuführen sein, dass die Polizei „Dienst nach Vorschrift“ macht. „Es fehlen die Kräfte zur Ermittlungsarbeit“, heißt es offiziell. Am 12. Januar 2015 stoppte die Polizei bei Leipzig ein Auto mit Systemverbrechern. Im Kofferraum fanden die Beamten außer Pflastersteinen zwei Reisetaschen mit Brecheisen, Hämmern, Teleskopschlagstöcken sowie mehrere Gasdruckpistolen mit Munition. Außerdem fanden sie eine Schussweste, mehrere Funkgeräte und einen GPS-Störsender. Gemäß Polizeibericht ergab die Überprüfung der verdächtigen Personen, dass zwei davon als „linksmotivierte Straftäter“ registriert waren und auf dem Weg in das Leipziger Zentrum waren, wo am Abend der Pegida-Ableger Legida demonstrieren wollte. Die waffengleichen Gegenstände wurden von der Polizei beschlagnahmt und der Bericht über die Aktion wurde in das zentrale Bearbeitungssystem der Polizei gestellt. Ein dem Polizeibericht angehängtes Foto fand nur kurze Zeit später den Weg zur NPD, die das Bild des Verbrechers über Twitter mit folgendem Kommentar veröffentlichte. „Polizei stellt bewaffnete linke Terroristen auf dem Weg nach #le1101“. Die Abkürzung „le1101“ steht für „Leipzig, 11. Januar“. Die an diesem Tag in Leipzig angemeldete Legida-Demonstration galt auch dem Jahrestag der Bewegung, die an diesem Tag ein Jahr alt geworden war. Auf dem Foto waren die Klarnamen sowie persönliche Daten der Kontrollierten zu sehen. Zwar löschte die NPD die Veröffentlichung bald wieder, doch sie tauchten abermals auf dem Twitter-Kanal von Legida auf, zusammen mit einem zweiten Foto, das die beschlagnahmten Gegenstände zeigte. Bereits ein Jahr zuvor sickerte durch, dass es Verbindungen zwischen Polizeikräften und nationaldemokratischen Aktivisten gibt. Der frühere Stadtratskandidat der NPD, Alexander Kurth, war vernetzt mit Leipziger Polizeibeamten und Beamten der Bereitschaftspolizei. Und auch im Fall „le1101“ ergibt sich ein Bild des polizeilichen Widerstandes gegen Merkels kriminelles System. Die Polizei arbeitet vielfach mit den demokratisch-nationalen Widerstandskräften zusammen, wie sonst hätten diese internen Daten an die betroffenen deutschen Helden des Widerstandes gelangen können? Die Leipziger Polizei bestätigte die Echtheit der veröffentlichten Dokumente. Der Leipziger Polizeisprecher Andreas Loepki: „Wir nehmen die Sache sehr ernst. Dass die Information abfotografiert wurde, steht außer Frage, nur der Weg ist noch völlig unklar.“ Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass ein internes Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf Geheimnisverrat eingeleitet worden sei mit dem Hinweis: „Leider ist der Kreis potentieller Täter sehr groß.“ Damit gibt die Polizeiführung zu, dass die Revolution bereits in Gang gekommen ist, dass die Polizei dem kriminellen Merkel-System nicht mehr loyal zur Seite steht. Mittlerweile wurde das interne Ermittlungsverfahren in die sogenannte „Schlafstation“ eingewiesen, also in einen Verfahrensvorgang, der nicht mehr weiterbearbeitet wird. Die internen Drohungen, die Polizei könnte ihre Einsätze auf den „Dienst nach Vorschrift“ herunterfahren, sodass das Bürgertum völlig nackt den Heeren von Migranten-Verbrechern ausgeliefert sei, blieb nicht ohne Wirkung. Von ganz oben wurde auf weitere Maßnahmen gegen die mit der NPD zusammenarbeitenden Polizeibeamten verzichtet, denn wenn die ideologische Nähe zum nationalen Deutschland bei der Polizei zu Sanktionen führen würde, müssten 90 Prozent aller Beamten entlassen werden. Und ohne Polizei würde das Halali auf die Merkel-Bande geblasen werden. Also bleibt man lieber still und hofft auf „bessere Zeiten“. Vor diesem Hintergrund und der Ohnmacht der Politik gegen die heimliche Polizei-Revolution gab es einen Aufschrei bei den Grünen Volksmördern. Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Valentin Lippmann, schrie geradezu in die Mikrofone: „Das, das ist ein handfester Skandal. Ja, ein Skandal, ein fataler Skandal, denn das ist nicht das erste Mal, dass aus der Polizei Informationen an Privatpersonen weitergegeben werden, die dies politisch für sich nutzen. Ein Skandal, ein Skandal.“ Er spielte damit auf weitere interne Polizeiinformationen an, die im Mai 2015 an Legida und im September an Pegida weitergebgeben wurden. In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, die aber ebenfalls auf die „Schlafstation“ verlegt wurden. In Polizeikreisen wird überhaupt kein Geheimnis mehr daraus gemacht, dass man Sympathien für Bewegungen wie NPD, AfD und Pegida hegt. Vor der eigenen politischen Ohnmacht kapitulierend, denn ohne Polizei sind, wie der Frankfurter Kollege so schön sagte, „die Ärsche der kriminellen Politiker nicht mehr geschützt“, jammerten die Koalitionspartner CDU und SPD über einen„unglaublichen Vorgang, den wir nicht tolerieren dürfen. Geheimnisverrat bei der Polizei ist unter keinen Umständen akzeptabel,“ so der hilflos dreinschauende Innenminister Markus Ulbig (CDU). Trotzig fügte er hinzu. „Wir werden das entschieden verfolgen.“ Und die antideutsche Linkspartei wiederum forderte, auch polizeiintern zu prüfen, inwieweit „ein Netzwerk von Beamten und Bediensteten, die enge und aktive Kontakte zur rechten und gewaltbereiten Szene unterhalten, in der Leipziger Polizei sein Unwesen treibt“. Aber es bleibt wohl bei der „moralischen Entrüstung“, denn die Polizei hält letzten Endes die Macht in der Hand, und nicht die antideutschen Äffchen der Israel-Lobby in den Parlamenten. Am 13. Januar 2016 strömten etwa 3000 Menschen in Erfurt zur AfD-Kundgebung. Trotz der herrschenden Eiseskälte kamen so viele Menschen auf dem Domplatz zusammen, um Björn Höcke zu hören. Der von dem Oberfreimaurer Jorge Mario Bergoglio, besser bekannt als Papst Franziskus, 2014 zum Bischof von Erfurt ernannte Ulrich Neymeyr demonstrierte an diesem Tag für die Ertränkung der ethnischen Deutschen unter der Merkel-Flut auf dem Domplatz gegen die AfD. Der Freimaurer-Bischof musste sich von einem AfD-Redner den Hinweis gefallen lassen: „Der Bischof kuschelt mit den Falschen im Bett, weil er sich im sogenannten ‚Bündnis für Mitmenschlichkeit‘ mit Gewerkschaften, Arbeitgebern, Rot-Rot-Grün sowie evangelischer Kirche und Jüdischer Gemeinde eingelassen hat.“ Der Freimauer-Bischof Neymayr ließ an diesem Mittwochabend den Dom verdunkeln, was er als Widerstand gegen die Vertreter der am Dom versammelten Interessensvertreter des deutschen Volkes ansah. Aber die AfD-Anhänger hatten ihre Handlampen mitgebracht und erleuchteten ihrerseits den Dom. Björn Höcke, der thüringische AfD-Vorsitzende, rief den versammelten Deutschen in Abgrenzung zu den erbärmlichen Bischof-Mitläufern zu: „Das ist unser Dom. Das ist der Dom des Volkes. Wir werden hier die Demokratie und die Bürgerfreiheiten verteidigen. Selbstverständlich sind die Deutschen offen, aber Toleranz ist nicht mit Selbstaufgabe zu verwechseln. Das Heimatrecht ist ein unveräußerlicher Teil der Menschenwürde. Die Zukunft hängt vor allem davon ab, ob die selbstmörderische Politik der Altparteien gestoppt werden kann. Ich werde alles tun, dass sich der Kulturbruch vom Kölner Dom nicht vor dem Erfurter Dom wiederholen wird. Die Altparteien, allen voran die CDU, sind verantwortlich für die Parallelgesellschaften und die multikulturelle Revolution, die die Geschichte unseres Landes jetzt beenden soll.“ An die Bundespolizisten gewandt, prophezeite Höcke: „Sie werden eines Tages vor Gericht stehen, weil sie unsere Grenzen nicht geschützt haben. Merkel wird zu diesem Zeitpunkt schon im Flugzeug ihre Reise nach Südamerika angetreten haben – als Flüchtende. Folgen Sie dieser Frau nicht länger. Kehren Sie um, Deutschland ist ein gescheiterter Staat.“ Um ja nicht als NS-Anhänger in der Lügenpresse zu erscheinen, so tief sitzt die Feigheit und Angst bei den AfD-Recken, schwenkten viele von ihnen Plakate, auf denen der kommunistische Massenmörder Ernst Thälmann zitiert wird. Ausgerechnet jener Thälmann wird von ihnen als Feigenblatt für ihre Feigheit benutzt, der in den 1920er Jahren seine Kommunisten-Bande mit sowjetischen Maschinengewehren bei Demonstrationen auf „sein geliebtes deutsches Volk“ schießen ließ, wenn sie nicht mit dem jüdischen Kommunismus marschierte. Die AfD zitiert den Massenmörder auf den Plakaten wie folgt: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“ Thälmann entdeckte seine „Liebe“ zum Deutschen Volk erst dann, als Dank der Wiederherstellung des Rechtsstaates durch Hitler ihm das Mordhandwerk gelegt wurde. Mit seiner vorgeschützten „Volksliebe“, wo er als Kommunistenführer die Abschaffung der Deutschen lauthals gefordert hatte, versuchte er sich bei den Nationalsozialisten einzuschmeicheln. Thälmann genoß im Gefängnis tatsächlich alle Annehmlichkeiten unter Hitler. Gleichzeitig stand auf einem anderen AfD-Plakat der Standardsatz der Thüringer AfD zu lesen: „Angela muss weg“. Das wäre nichts außergewöhnliches, wenn nicht neben dem Wort „Angela“ zwei blaue Davidsterne hingemalt worden wären. Ein Hinweis darauf, dass Merkel jüdische Wurzeln hat und sich den Zielen des Weltjudentums (wie sie 2008 in der Knesset in Israel gelobte) verschrieben habe. Die Logik dieser Denkrichtung ist natürlich auch von der AfD als Vorwurf gemeint. Erfreulich ist, dass mittlerweile weite Teile der AfD auch dahingehend beginnen aufzuwachen. Vielleicht müssen sich die anderen, die Thälmann-Zitierer, schon bald schämen. Was wir derzeit weltweit erleben, ist ein Erwachen vom jüdischen Joch. Überall gewinnen die Gedanken Adolf Hitlers an Boden, sein Weltwerk MEIN KAMPF wird überall auf dem Erdenrund nachgedruckt, gilt als Leitlinie für Hunderte von Millionen von Menschen auf der Welt. Selbst dort, wo es verboten ist, werden jährlich Hundertausende von Exemplaren verkauft, wie beispielsweise in der Türkei. Das Buch, das die jüdischen Geheimnisse preisgibt, wird aber auch in Israel nachgedruckt, denn dort weiß man von der Kraft dieses Buches, von der Magie, die es auf die Menschen ausübt. Und nachdem der Druck zur Aufhebung der Unterdrückung immer größer wurde, wurde im Januar 2016 auch in der BRD ein Nachdruck von MEIN KAMPF in Umlauf gebracht. Aber zwei Drittel des 2000-Seiten-Wälzers sind Lügenkommentare, so groß ist die Angst des Systems vor dem„gefährlichsten Buch der Welt“ (Spiegel). Ja, für diese Bande, die den Gegenentwurf zur Menschheit repräsentiert, sind Hitlers Worte tatsächlich „die gefährlichsten der Welt“, denn sie bringen die Menschheit zum Erwachen und leuchten den Völkern als Leitstern auf ihrem irdischen Weg. Der in London Germanistik lehrende Israeli Jeremy Adler wollte sogar die mit den zwei Drittel Lügenkommentaren ausgestattete BRD-Version noch am 7. Januar 2016 stoppen. Adler fürchtet, trotz der zwei Drittel Lügenkommentare des Wälzers, dass Hitlers verbliebene Worte „eine Würde erlangen, wie wir sie Homer und Platon, Bibel und Talmud zuordnen“. Da täuscht sich Herr Adler. Die Würde von Homer und Platon können neben Hitlers MEIN KAMPF existieren, aber nicht die Bücher des Hasses und des Blutdurstes des Alten Testaments und des grausamen Talmud. Die Lobby-Lügenwelt ist außer sich, schäumt vor Wut, fürchtet den Untergang ihrer Lügen und damit den Untergang ihres Systems. Selbst diese grausam entstellte Lügenversion von MEIN KAMPF flößt den Menschenfeinden noch so viel Furcht ein, dass in den Monaten vor Veröffentlichung der IfZ-Version Journalisten, Diplomaten und Politiker die Verantwortlichen des IfZ bestürmten. Douglas Davidson war vor Ort, der Sonderbeauftragte des US-Außenministeriums für Holocaustfragen, auch Dan Shaham, der israelische Generalkonsul in München, sowie die Grünen-Fraktion des Bayerischen Landtags. Sie sind fassungslos, sie fürchten, die Welt könnte sich an Hitlers Weltsicht orientieren? Das wäre ihr Ende. Der SPIEGEL verbindet Hitlers MEIN KAMPF mit Pegida und Björn Höcke, weil die Lügenpresse von der Angst getrieben ist, Hitlers Gedanken könnten die Menschen zum Erwachen bringen und ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen. Es heißt in der Spiegel-Ausgabe Nr. 2/2016: „Aber wie gefährlich ist ‚Mein Kampf‘ heute wirklich? Werden die Pegida-Leute hier neuen Stoff für ihre Hetze finden? Wird ein Ausländerfeind wie der AfD-Mann Björn Höcke seinen biologischen Rassismus (‚Unsere Substanz wird aufgezehrt in allen Bereichen‘) in Zukunft mit ‚Mein Kampf‘ begründen? Werden sich Deutschlands latente Antisemiten – nach Umfragen etwa 20 Prozent der Bevölkerung – ab sofort auf Hitlers Buch berufen?“ Diese Frage ist natürlich ausgemachter Humbug. Derzeit wird sich niemand im politischen Aktivlager auf Adolf Hitler berufen oder seine Politik offen mit Adolf Hitler begründen. Das wissen die Verantwortlichen des Lügen-Spiegel auch. Aber Hitlers Geist und seine Inspiration werden selbstverständlich in die Gedankenwelt der kommenden Großen einfließen, was mit dem Ende der Anbetung des Judentums enden wird. Und nur davor zittern sie alle, die Machtjuden und ihre nichtjüdischen Schranzen. Der Lügen-Spiegel liefert eine Kostprobe davon, wie die neue, verunstaltete Auflage von MK „Hitlers Lügen aufdeckt“. Eine von Hitlers Lügen sei gewesen, dass er sich als 7. Mitglied der NSDAP bezeichnet hätte. Im SPIEGEL heißt es dazu: „Hitler selbst sei NSDAP-Mitglied Nr. 7 gewesen. Auch falsch (seine Mitgliedskarte trug die Nummer 555).“ Wer hier lügt, ist der SPIEGEL und die Fälscher vom IfZ, denn zum Zeitpunkt von Hitlers Parteibeitritt gab es erstens die NSDAP noch gar nicht, vielmehr hieß die Partei bei Hitlers Eintritt noch DAP (Deutsche Arbeiter Partei). Hitler war das siebente Mitglied des „Arbeitsausschusses der DAP“. Als 55. Mitglied der Partei erhielt er die Mitgliedsnummer 555, da die Mitgliedsnummern erst mit 501 begannen. [2] Soweit die „Aufdeckung von Hitlers Lügen“ in der kommentierten MK-Ausgabe von 2016. Wer fälscht also? Aber auch der Lügen-Spiegel muss zugeben, dass die Deutschen damals von Hitlers Buch sehr eingenommen waren. Ein Pastor dankte gar Gott „für die Stunden, in denen ich Adolf Hitlers Buch ‚Mein Kampf‘ studieren konnte.“ Und im Lügen-Spiegel weiter: „Der Diplomat Ernst von Weizsäcker, der Vater des späteren Bundespräsidenten, war von der Lektüre offenbar so beeindruckt, dass er in einem Brief Hitlers ‚Warmherzigkeit gegenüber dem sozialen Elend‘ pries.“ Aber auch die Unterstellung, Hitlers Schreibstil sei ungebildet gewesen (obgleich sich Hitler nicht für einen Literaten hielt), wird von dem Literaturwissenschaftler Helmuth Kiesel widerlegt. Kiesel bekennt in der FAZ: „Hitler verfügte über ein breites Register an rhetorischen und stilistischen Mitteln. Er war kein Stümper, sondern ein wirkungsbewusster Schreiber.“ Gerade heute, im Angesicht von Merkels Vernichtungskrieg gegen den deutschen Menschen, öffnet Adolf Hitler vielen Deutschen die Augen dahingehend, dass Merkels Flut zurückgeht auf den Krieg gegen Hitler-Deutschland. Hitler warnte in seiner letzten Radio-Botschaft am 30. Januar 1945 vor den Menschenfeinden, die im Falle ihres Sieges dann die asiatischen Fluten über uns bringen würden. Der Reichskanzler wörtlich: „Die Geister, die die Demokratien aus den Steppen Asiens gerufen haben … Und all die kleinen europäischen Nationen, die im Vertrauen auf alliierte Zusagen kapitulierten, gehen ihrer völligen Ausrottung entgegen.“ Hitler hatte das Bild von heute schon damals vor seinem astralen Auge gehabt. Und genau das wird immer mehr Menschen von heute bewusst, deshalb ist die Erweckung – wie zum Beispiel durch MEIN KAMPF – für die ewigen Menschenfeinde so „gefährlich“. Was für uns erlösend ist, ist für sie gefährlich, das ist wahr. Und wenn jetzt ein gewisser Horst Seehofer verbal gegen Merkel in den Ring steigt, dann handelt es sich dabei um einen Schaukampf. Seehofer will natürlich „merklich“ nichts ändern an unserem Todesurteil, ausgesprochen von der Welt-Lobby. Es war schließlich Seehofer, der freudig im Fernsehen erklärte, dass er einer nichtgewählten Macht als gewählter Politiker diene. Seehofer will Merkel zur Befriedigung seines persönlichen Ehrgeizes vor sich auf die Knie zwingen, will sie zum Geständnis treiben, dass sie falsch gehandelt hat. Dann wird er sich als „Drachentöter“ den Massen zum BRD-Kanzler empfehlen, um das alte Lobby-Programm unter einer anderen Bemäntelung fortzusetzen. Nicht umsonst spricht er davon, per Obergrenze immer mehr fremde Völkerschaften auf deutsches Land holen zu wollen. Alle großen Denker, alle wirklichen Philosophen, kennen das satanische Treiben der Pan-Europa-Idee (EU), die weißen Menschen zu vernichten. Wollen wir einen klaren Verstand behalten, müssen wir nur eine einzige Forderung aufstellen: „30 Millionen fremder Menschen müssen aus der BRD zurück- oder auswandern.“ Alle internationalen Verträge über „Flüchtlingshilfe“ sind zu kündigen, denn sie dienen unserer Vernichtung. Obgleich wir ohnehin nicht dazu verpflichtet sind, auch nur einen einzigen sogenannten Flüchtling nach der Internationalen Menschenrechtskonvention aufzunehmen, wie die FAZ am 19. Januar 2016 enthüllt: „Jedenfalls ist auch nach der Menschenrechtskonvention kein Land dazu verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen. Und auch die Straßburger Richter heben hervor, dass jeder Staat frei ist, wie er sein Recht zur Ein- und Ausreise regelt.“ Wenn wir helfen wollen, dann nur vor Ort, und wem das nicht passt, der hat Pech gehabt. Zu uns dürfen diese Massen an Vergewaltigern, Verbrechern, Terroristen und Flüchtlingen jedenfalls nicht mehr kommen. Nach dieser Maxime muss jede wirkliche deutsche Regierung der Zukunft handeln, zumal gemäß Grundgesetz und EU-Gesetz ebenfalls kein einziger dieser Invasoren ein Eintrittsrecht in die BRD hat. Wenn ein Volk von verbrecherischen Politikern regiert wird, dann hat jedes Volk das Recht auf Selbstverteidigung gegenüber einer solchen Bande, die das Volk willentlich oder fahrlässig kaputt macht. Jedes Volk hat das Recht, wenn eine scham- und verantwortungslose Regierung einen Notstand mit Ausnahmezustand herbeiführt, die Verantwortlichen davonzujagen. Und die Merkel-Bande hat den Ausnahmezustand eingeleitet wie selbst die FAZ offen feststellte: „Während die Bundeswehr sich in Syrien eher symbolisch engagiert, soll sie anlässlich der sexuellen Übergriffe von Köln verstärkt im Inland Polizeiaufgaben übernehmen. … Das Land steuert auf eine Notlage zu. Und was symbolisiert den Ausnahmezustand kriegerischer als Militär auf den Straßen? Aber die deutschen Streitkräfte werden schon jetzt dauerhaft überfordert. Und jetzt sollen Bundeswehrsoldaten auf der Kölner Domplatte Streife gehen? … Die Flüchtlingslawine jedenfalls, die Schäuble unlängst von einem ‚etwas unvorsichtigen Skifahrer‘ losgetreten sah, donnert weiter ins Tal.“ [3] Angesichts dieser Zustände kann unmöglich von der Polizei und vom Militär verlangt werden, dieser Regierung noch loyal zu folgen. Umgekehrt, Militär und Polizei haben jetzt die Pflicht, diese Regierung abzusetzen, um eine noch größere Notlage zu verhindern, um die Freiheit und Demokratie wieder herzustellen. Lassen wir uns leiten von dem Philosophen und großen esoterischen Yoga-Lehrer, dem Altmeister des Yoga in Deutschland, Sigmund Feuerabendt. Wenn wir uns die Lehren von Feuerabendt zu Gemüte führen, verstehen wir, warum es die Verfolgung der für die Rettung der deutschen Menschen kämpfenden Aktivisten so exzessiv gibt. Feuerabendt schreibt: „Und allerorts lauern Satane, noch gnadenloser den Menschen zu verknechten … Ohne Rücksichtslosigkeit gibt es keine Wahrheit. Wir erkennen: Nur was über Generationen in Tradition gewachsen ist, aus Bedürfnissen oder menschlicher Natur geboren, überdauert die kurze Zeit eines Menschenlebens. Was der Verstand ministerieller Kulturstrategen zusammenzimmert zur Rettung der Völker, ist Illusion. … Der Mensch bekenne: Zu seiner Rettung kann werden, was das Ganze erfasst, weil die Natur stets ganz ist. Nicht der Einzelne besitzt Wert, wenn er für sein leibseelisches, existenzielles Wohl bangt und sorgt; nur das Bekenntnis zum Ganzen, zu einer Gemeinschaft, zu einem Volk, dem man angehört, ohne die anderen Völker zu verachten, macht uns glücklich.“ [4]

1) FAZ, 19.01.2016, S. 6

2) 1. Mitgliedsliste der NSDAP. Ehemaliges Hauptarchiv der NSDAP, Bundesarchiv Koblenz, NS 26/230

3) FAZ, 19.01.2016, S. 1

4) Sigmund Feuerabendt, Die Macht des Yoga, Ulrich-Verlag KG, 8360 Deggendorf, 1980, Einleitung.

Weiterlesen: https://www.mzw-widerstand.com/politik/die-revolution-gegen-merkel-

 

Nachtrag:

„Ein vollkommen frustrierter Polizist sagte uns vor drei Tagen:
„Diese Berliner Bande haut auf uns ein, bezahlt uns so miserabel, dass wir unsere Familien nicht mehr ernähren können und überschwemmt uns mit Verbrechern, gegen die wir uns noch nicht einmal wehren können, da unsere Ausrüstung immer funktionsunfähiger wird.
> Wir sollen dazu da sein, Merkels Arsch zu retten, während sie uns mit diesen Massen überflutet, wie krank ist das denn?
Aber Merkel soll sich mal nicht täuschen, auch wir kennen das Gutachten von Herrn di Fabio.
> Wir wissen jetzt, dass wir einem kriminellen System dienen sollen.
Wenn sich diese Typen von Politiker da mal nicht täuschen.“
Wir fragten nach: „Denken bei Ihnen in Frankfurt noch mehr Kollegen wie Sie?“ Er antwortete: „Fragen sie lieber, ob es welche gibt, die nicht so denken?“
> Was die deutschen Vasallen der Alliierten nicht begreifen wollen ist, dass die aktiven Polizeikräfte mehrheitlich Familie haben und ihre Frauen und Kinder durch die Flut-Politik ebenfalls tödlich bedroht sind.
> Dadurch wird die Polizei logischerweise zum ideologischen Verbündeten von AfD und NPD.
Wer glaubt, man könne die jungen Polizisten damit motivieren, dass man ihre Gehälter zur Ernährung ihrer Familien auf einem Armutsniveau hält und ihnen mit dem täglichen Anschauungsunterricht vermittelt, dass ihre Kinder schon jetzt zu Merkels Flutopfern gehören, der gehört in die Irrenanstalt.
Sollen bei diesen Polizisten die zum Brechreiz führenden Phrasen von den „demokratischen Werten“ noch verfangen? Krank!
Der bei der Polizei nun sichtbar gewordene Beginn der Aufkündigung der Loyalität dem System gegenüber war absehbar.
> Wer derart auf die Polizei eindrischt, indem die Politik die Beamten als Ausländerhasser anprangert, sie schlecht bezahlt und ihren Familien nur Untergang bieten kann, der darf keine echte Gefolgschaft mehr erwarten.“

6 Gedanken zu „Politik Die Revolution gegen Merkel beginnt bei der Polizei

  1. Sarina Preuss

    Hab alles gelesen,sehr interessant! Sobald das Volk erkennt,dass die Polizei zu ihnen steht und wir uns einig sind ,könnte es zu einer Revolution kommen.So darf es jedenfalls nicht weiter gehn.Der normale gesunde Menschenverstand,lässt die Ungerechtigkeit nicht mehr zu!
    Wir werden zusammen stehn ,und zusammen halten! Der Weg wird Steinig und hart sein,aber wir werden uns diesen Korrupten System nicht zum Fraß anbieten! Auf die Straßen Freunde und Kameraden!

    Antwort
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