Schweizerischer Ärzteausschuss stoppt mit Mammographie-Screenings aus diesem schockierenden Grund!

Im Januar wurde der Schweizerische Ärzteausschuß beauftragt, eine Überprüfung der Mammographie-Screenings vorzubereiten. Es beinhaltete einen medizinischen Ethiker, einen klinischen Epidemiologen, einen klinischen Pharmakologen, einen onkologischen Chirurg, einen Rechtsanwalt und einen Gesundheits-Ökonomen.

In dem ‘New England Journal of Medicine’ teilten zwei Mitglieder -Nikola Biller-Andorno M.D. Ph. D. und Peter Juni, M.D. ihre Perspektive und sagten: ”Als wir mit dem Projekt begannen waren wir uns der Kontroversen bewußt die das Mammograpie-Screening für die letzten 10-15 Jahre umgab. Als wir die verfügbaren Beweise erhielten und ihre Konsequenzen im Einzelnen betrachteten, wurden wir zunehmend besorgt.”

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Die Schäden von Überdiagnose

Die Ärzte erklärten, wie schockiert sie waren, so wenig Beweise zu finden daß die Vorteile von Mammograpie-Screenings die Schäden überwiegten. ”Die relative Risikoreduktion von etwa 20% bei der Brustkrebssterblichkeit, die mit der Mammograpie assoziiert ist, wird derzeit von den meisten Expertengremium beschrieben als eine beträchtliche diagnostische Kaskade, mit wiederholter Mammographie, anschließenden Biopsien und einer Überdosis von Brustkrebs- Krebse, die niemals klinisch erkennbar geworden wären.

Nach Angaben der kanadischen nationalen Brust-Screening Studie, die über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt wurde, wurden 106 von 484 Screen-erkannten Krebserkrankungen über-diagnostiziert, was auf 21,9% kommt. Die Ärzte erklärten: ”Das bedeutet, daß bei 106 der 44.925 gesunden Frauen in der Screening-Gruppe Brustkrebs diagnostiziert wurde und sie unnötig dagegen behandelt wurden, was zu unnötigen chirurgischen Eingriffen, Strahlentherapien, Chemotherapien oder einer Kombinationen dieser Therapien führte.

Die Vorteile werden weitgehend überschätzt

Eine zusätzliche Überprüfung von 10 Studien mit mehr als 600’000 Frauen zeigte keine Hinweise darauf, daß Mammograpie-Screening eine Auswirkung auf die Gesamtsterblichkeit hatte, was Fragen aufkommen ließ über die Vorteile davon. Eine Umfrage über die Wahrnehmung der Frauen ergab, daß 71,5% der Frauen glaubten, daß die Mammograpie das Risiko reduzierte, an Brustkrebs zu sterben für mindestens die Hälfte und 72,1% der Befragten glaubten, daß mindestens 80 Todesfälle verhindert werden könnten durch das Screening von jeder 1’000 Frau. Hier sind die tatsächlichen Zahlen: Mammograpie bietet eine Risikoreduktion von 20% und 1 Tod kann verhindert werden bei jeder 1’000 Frau.

Der Schweizerische Ärzterat war besorgt um den alarmierenden Unterschied in der Zahl. Sie fragten sich, wie Frauen eine fundierte Entscheidung treffen könnten, wenn sie die Vorteile der Mammographie so weit überschätzen würden. Ihr Bericht wurde am 2. Februar 2014 veröffentlicht. Sie stellten fest, daß es keine Anhaltspunkte dafür gab, dass das Mammographie-Screening die Gesamtmortalität beeinträchtigte und betonte den Schaden von falschen positiven Tests und das Risiko einer Überdiagnose.

Schauen wir uns die Zahlen an. Für jeden verhinderten Brustkrebs-Tod bei den US-Frauen die sich jedes zweite Jahr auf ein Screening einlassen ab dem 50. Lebensjahr:

  • 490-670 Frauen haben eine falsche positive Mammographie mit Wiederholungstest
  • 70-100 Frauen haben eine unnötige Biopsie
  • 3-14 Frauen haben einen über-diagnostizierten Brustkrebs, der klinisch nie offensichtlich geworden wäre

Die letzte Empfehlung

Die Empfehlung des Ärzteausschusses war, daß keine neuen systematischen Mammograpie-Screenings-Programme eingeführt werden und daß eine zeitliche Begrenzung auf bestehende Programme gesetzt wird. Darüber hinaus erklärten sie, daß die Qualität aller Formen des Mammographie-Screenings bewertet werden sollten und klare Informationen für Frauen zur Verfügung gestellt werden sollten mit den Vorteilen und den Schäden des Screenings.

Die Empfehlungen des Schweizerischen Ärzteausschusses sind nicht rechtsverbindlich, aber der Bericht hat nicht gut mit einer Reihe von Schweizer Krebsexperten und -Organisationen zusammengearbeitet. Nach Ansicht der Ärzte im Vorstand: ”Eines der Hauptargumente dagegen war, daß es dem weltweiten Kosender führenden Experten auf dem Gebiet widersprach…Ein weiteres Argument war, daß der Bericht die Frauen beunruhigte, aber wir fragen uns, wie man beunruhigte Frauen vermeidet, angesichts der verfügbaren Beweise.”

Quellen:

real farmacy

www.medical-board.ch

www.ncbi.nlm.nih.gov

www.bmj.com

gefunden bei: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/schweizerischer-arzteausschuss-stoppt-mit-mammographie-screenings-aus-diesem-schockierenden-grund/

 

 

Gefunden bei : rsvdr

Danke an Arshan

6 Gedanken zu „Schweizerischer Ärzteausschuss stoppt mit Mammographie-Screenings aus diesem schockierenden Grund!

  1. Thomas Schramm

    Das Ergebnis verwundert Menschen, die die Entdeckungen von Dr. Hamer kennen schon seit 1981 nicht mehr. Es ist keine Überdiagnose sondern ganz einfach eine Diagnose die auf falschen Grundsätzen nämlich den unbewiesenen Hypothesen der Schulmediziin über die Krebserkrankung beruhen, die seit 1981 auf wissenschaftlicher Grundlage (Reproduzierbarkeit) widerlegt sind. Seitdem sind durch Dr. Hamer die Ursachen und der Verlauf von Krebserkrankungen entdeckt und beschrieben. Menschen durch die Diagnose Krebs in Angst und Panik zu versetzen und danach mit Chemo-Gift-Theropie und Bestrahlung zu Tode zu quälen entspicht seitdem des Begriffes des Massenmordes. Man kann nur jeden empfehlen sich intensiv mit der Germanischen Heilkunde zu beschäftigen um nicht in diese brutale Tötungsmaschine zu geraten.

    Antwort
  2. mäh

    Alle Vorsorge-Untersuchungen sind Nepp.
    Ebenfalls der gesamte westliche Gesundheits-Apparat.

    Wann lernt der Mensch endlich mit seiner Gesundheit umzugehen? Wohl nie.
    Schaufeln alles in sich hinein und wundern sich dann wenn sie krank werden und grausam sterben.
    Alles potenzielle Selbstmörder.

    Antwort

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