Archiv für den Monat Mai 2016

ARD-Chefredakteur Kai Gniffke kündigt vor laufender Kamera

von

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Kai Gniffke war als Hardliner in Sachen Propaganda bekannt und verrufen.Unvergessen seine monatelange Weigerung eine allzu offensichtliche Lügengeschichten des alkoholkranken Russland-Korrespondenten Udo Lielischkies in den tagesthemen richtigstellen zu lassen.

Unter Gniffkes Ägide durfte in den Hauptnachrichten- und Sondersendungen der ARD in geschmackloser Weise gegen Russland gehetzt und Geschichte gefälscht werden. Gniffke ist laut Medien- und Politik-Experten aufgrund der Hetze und Desinformation, die er in der ARD verbreiten ließ, einer der medialen Hauptverantwortlichen für den von den USA betriebenen Putsch und Bürgerkrieg in der Ukraine, Krieg und Massenmord in arabischen Staaten, sowie dem daraus resultierenden Terror und unvorstellbarem Flüchtlingselend.

Das erste Opfer eines jeden Kriegs ist die Wahrheit und Gniffke war in den vergangenen Jahren der hauptverantwortliche Mörder der Wahrheit in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (GEZ, ARD, ZDF). Menschenrechtsexperten schätzen, dass die über transatlantische Netzwerke gesteuerte Kriegshetze und Desinformation in ARD und ZDF allein seit 2001 für bis zu 2 Millionen Tote, 8,5 Millionen Verletzte, Verkrüppelte und Traumatisierte und weit über 10 Millionen Vertriebene verantwortlich ist. Unschwer kann man sich vorstellen, in welch friedlicher Welt wir heute leben könnten, wenn es die westlichen Kriege und Verbrechen vom Irak über Libyen bis in die Ukraine nicht gegeben hätte.

Die Bedeutung der aus Washington gesteuerten Kriegspropaganda in den deutschen Medien kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, ist Deutschland doch das zentrale und dominierende Land der EU. Massenproteste wie 2003 vor dem Irakkkrieg sollte es nie wieder geben und Gniffke war der Mann der letzten Jahre, der diesen Rückhalt an der Heimatfront sicherstellen sollte. Unter seine Leitung wurden mehr Programmbeschwerden eingereicht, als in den 50 Jahren zuvor, seit die ARD 1950 unter Führung der Besatzungsmächte errichtet wurde, um die deutsche Bevölkerung im Sinne der angloamerikanischen Siegerstaaten umzuerziehen.

Nun hat Gniffke den Druck offenbar nicht mehr ausgehalten und die überfälligen Konsequenzen gezogen. In seiner wohl ersten wahrhaftigen Äußerung vor laufender Kamera gestand Gniffke ein, was Beobachtern längst bekannt war: „Wir machen Propaganda“.

Kai Gniffke: „Sehr geehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, seit Wochen und Monaten quäle ich mich mit einer schwerwiegenden Entscheidung, deren Folgen für mich und meine Familie kaum abzusehen sind, aber nach Jahren des Wegschauens und Verdrängens moralischer Bedenken, die mir schon lange im Magen liegen, kann ich nun nicht mehr weiter und erkläre hiermit meine Kündigung als verantwortlicher Chefredakteur ARD-aktuell und werde mich künftig im Umfeld der deutschen Friedensbewegung für wahrhaftige Aufklärung und Völkerverständigung engagieren.

Der Druck der öffentlichen Meinung, die Angst, in den Augen von Freunden und Bekannten insgeheim als Kriegshetzer und Propagandist verachtet zu werden, hat mir in den  vergangenen Monaten den Schlaf geraubt und meiner physischen und psychischen Gesundheit schweren Schaden zugeführt. Als mein eigenes Kind mich zu Ostern fragte, Papa, wie viele Kinder sind wegen dir verkrüppelt, versklavt, vergewaltigt und ermordet worden, traf es mich wie ein Schlag und ich erwachte im doppelten Sinne erst Tage später auf der Intensivstation.

Mir war klar geworden, dass es so nicht weiter geht. Ich überlegte zunächst, mich unter dem Vorwand einer Krankheit zurückzuziehen, wie Monika Piel dies getan hatte, aber mir war klar, dass ich dann bis ans Ende meines Lebens mit dieser ungesühnten Schuld leben und weiter lügen müsste. Selbst den eigenen Kindern müsste ich weiter in ihre unschuldigen Augen lügen und diese Vorstellung war mir unerträglich.

Deshalb sitze ich nun hier, um reinen Tisch zu machen, mein egoistisches, verlogenes und rücksichtsloses Leben hinter mir zu lassen und mich künftig für die Opfer von Krieg und Propaganda zu engagieren. Wir haben zuhause viel geweint, als ich meiner Familie diesen Entschluss erklärte, aber wir waren uns einig, dass dies der richtige Schritt ist und ich habe in diesem Moment den vollen Rückhalt meiner Frau und Kinder.

Ich möchte mich aufrichtig und aus tiefstem Herzen bei all jenen Zuschauerinnen und Zuschauern entschuldigen, die wir jahrelang angelogen und mit dem Verschweigen wichtiger Informationen in die Irre geführt haben. Heute schäme ich mich zutiefst und frage mich, ob ich dies jemals auch nur annähernd wieder gut machen kann.

Selbstverständlich hatte der Putsch in Kiew und der Krieg der von den USA errichteten Junta gegen die Bürger der Ostukraine nichts mit Demokratie zu tun, selbstverständlich ging es weder im Irak, noch in Libyen oder Syrien um Demokratie und Menschenrechte. Es ging und geht immer nur um die Ausweitung des US-amerikanischen Machtbereichs und dabei spielen Menschenleben überhaupt keine Rolle.

Freunde haben mir eindringlich von diesem Schritt abgeraten. Unter vorgehaltener Hand warnten sie mich, man könne mich auf die eine oder andere Weise aus dem Weg räumen. Auch das ist mir bewusst und ich habe auch trotz dieser Bedrohung meines Lebens und meiner Gesundheit den vollen Rückhalt meiner Familie.

Ich möchte an diesem Tag all jene Kolleginnen und Kollegen, die noch einen Funken Anstand und Gewissen haben, die ihren Kindern gerade in die Augen schauen wollen, auffordern, meinem Beispiel zu folgen. Hört auf, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen! Macht Schluß mit Kriegshetze, Heuchelei und Lügen! Besinnt euch auf Wahrhaftigkeit und Humanismus, anstatt eure Seelen für Imperialismus und Massenmord zu verkaufen!

Ich bitte Sie, verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, abschließend aus vollem Herzen um Verzeihung und versichere Ihnen, dass ich von nun an alles tun werde, um künftig ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden. Vielen Dank für ihr Verständnis.“

 

 

Quelle ; https://www.mzw-widerstand.com/ard-chefredakteur-kai-gniffke-kuendigt-vor-laufender-kamera/

 

 

Gruß an die die noch Anstand und Gewissen haben
Kräutermume

Türkei bereitet sich auf Krieg gegen Russland vor – Medien

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Die türkische Regierung hat allgemeine Mobilmachung angekündigt. Dies hat auf  seine Facebook-Seite Rashad Mamanov – ein Landsmann aus Aserbaidschan, jetzt ein Bürger der Türkei, gepostet. Er sagte, daß er ein Leutnant der Reserve ist. Der Mann erhielt eine Vorladung, die ihn dringend zum militärischen Rekrutierungsbüro aufforderte.

Mamanov hielt eine patriotische Rede, in der er Russland verfluchte. Er nannte es ein Land, daß den Krieg unterstützt.

Freunde, unsere Regierung hat allgemeine Mobilmachung angekündigt. Heute habe ich eine Vorladung von dem Militär-Kommissariat der Stadt Trabzon erhalten. Ich bin Reserveoffizier...“ – schrieb er.

Dieser Bürger der Türkei lobte das türkische Volk, das immer in seiner Geschichte die „große Reiche“ zerstört hat, berichtete die Agentur „russischer Frühling“.

Es lebe die Türkei! Wir haben das Zweite Römische Reich zerstört, wir haben Byzanz vor uns auf die Knie gesetzt, wir haben auch das arabische Kalifat zerstört. Wir zerstören und Russland! Es lebe die Türkei….“ – schrieb er.

Ein paar Stunden später hat Mamanov seinen Beitrag gelöscht und sein Profil geschlossen.
Den Journalisten gelang es, eine Bildschirm-Aufnahme zu machen.

 

 

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Quelle : http://noch.info/2016/02/tuerkei-bereitet-sich-auf-krieg-gegen-russland-vor-medien/

 

 

Die spinnen doch, die Türken….
Kräutermume

Absoluter Wahnsinn – Merkel stimmt Obama zu: Bundeswehreinsatz gegen Russland

Absoluter Wahnsinn - Merkel stimmt Obama zu: Bundeswehreinsatz gegen Russland

Nach nur wenigen Tagen kann US-Präsident Obama die ersten Früchte seines Auftritts in Hannover ernten: Die Bundeswehr prüft einen Militäreinsatz in Osteuropa, um Russland abzuschrecken. Für Deutschland ist der Einsatz in Litauen vorgesehen.

Deutschland ist offenbar bereit, sich an der geplanten Nato-Abschreckung gegen Russland in Osteuropa zu beteiligen. Die Bundeswehr prüfe, ob sie durch die Entsendung von Soldaten den Aufbau eines Nato-Bataillons in Litauen unterstützen könne, berichteten Spiegel und Süddeutsche Zeitung am Donnerstagabend unter Berufung auf Regierungskreise.

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Deutschland könnte demnach in Litauen die Führungsrolle einer Truppe übernehmen, die aus wechselnden Einheiten von bis zu tausend Soldaten bestehen könnte. Weitere größere Nato-Staaten dächten darüber nach, eine ähnliche Führungsrolle in anderen osteuropäischen Staaten zu übernehmen.

Hintergrund der Überlegungen ist das Drängen osteuropäischer Nato-Staaten auf eine stärkere Präsenz der Allianz. Seit der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 fürchten sie einen weitergehenden Expansionskurs Russlands. Über die Mission an der Nato-Ostgrenze soll auf dem Nato-Gipfel im Juli in Warschau entschieden werden.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte erst vor wenigen Tagen den verstärkten Einsatz des Militärbündnisses in Osteuropa angekündigt.

US-Präsident Barack Obama hatte bei der verstärkten Nato-Präsenz am Ostrand des Bündnisses vor allem von Deutschland und Großbritannien einen Beitrag erwartet. Nach Informationen des Spiegel sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel einen solchen deutschen Beitrag zu, als sie sich am Montag in Hannover mit Obama und den Staats- beziehungsweise Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Italien getroffen hatte.

Dem bisherigen Planungsstand zufolge könnte die Nato-Mission aus stets rotierenden Truppen in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien bestehen, berichteten Spiegel Online und Süddeutsche Zeitung.

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Dies sind reine Provokationsspielchen der NATO: Wird es zu einem Konflikt mit Russland im Baltikum kommen?

Das Rotationsprinzip ist wichtig, weil bestehende Vereinbarungen mit Russland es nicht zulassen, dass die Nato dauerhaft Truppen an der Ostgrenze stationiert. Russland dürfte das Vorhaben dennoch als Provokation werten. Und dies völlig zu Recht…

Nach der deutlichen Aufstockung des Wehretats will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch die Zahl der Bundeswehrsoldaten erhöhen.

„Auch hier ist eine Trendwende nötig“, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag im Bundestag in der Debatte über den Bericht des Wehrbeauftragten. „Wir haben lange mit starren Obergrenzen gelebt. Damit ist niemandem mehr gedient.“

Zahlen nannte die Ministerin noch nicht. Voraussichtlich im Juni will sie ihr Personalkonzept vorstellen. Seit der Wiedervereinigung ist die Bundeswehr von damals fast 600.000 Soldaten auf heute 177.000 geschrumpft. Die Obergrenze liegt bei 185.000 Soldaten.

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Von der Leyen deutete an, dass sie auch die Lebensarbeitszeit der Soldaten erhöhen will. Man müsse darüber sprechen, „ob wir Lebenserfahrung und Berufserfahrung eigentlich lange genug in unserer Bundeswehr würdigen“, sagte sie. „Das heißt in der Summe: Wir müssen zu einem atmenden Personalkörper kommen. Hier wird sich einiges verändern.“

Das Kabinett hat bereits eine deutliche Aufstockung des Wehretats in den nächsten Jahren beschlossen. Bis 2020 soll er von derzeit 34,3 auf 39,2 Milliarden Euro wachsen. „Das ist notwendig, das ist sachgerecht und es ist die richtige Trendwende für die Bundeswehr“, sagte von der Leyen.

Es ist schon erschreckend dass unsere Regierung sich von den USA auf diese äußerst gefährliche Art gegen Russland aufhetzten lässt. Zumal diese Hetzte auf Lügenpropaganda aus den USA beruht.

Unsere Regierung weiß jedoch genau dass diese Hetze auf Lügen beruht, was die Sache noch schlimmer macht.

 

Die Deutsche Bevölkerung durchschaut langsam dieses psychopathische Treiben und die Mehrheit der Deutschen will ein Ende der Russland-Sanktionen.

Das Ziel der US-Politik ist es, Deutschland und Russland mit Propaganda gegeneinander aufzuhetzen.

Die Deutschen sollten sich an die Geschichte erinnern, denn Russland kann man nicht erobern.

Außer wenn man sich selbst umbringen will!

Quelle: Scott

 

Gruß an die Klardenker und „Merkelverweigerern“
Kräutermume

 

Brief an Wladimir Putin: für Familie, Nation und Glauben

 

Werter Herr Putin,

Sie schaffen es, die Menschen in Europa immer wieder zu begeistern, und zwar mit: klaren Aussagen, herzlichen Aktionen sowie aufrichtigen Handlungen. Sind wir doch einmal ehrlich, kein anderer Staatsmann kann Ihnen das Wasser reichen. Was mich dazu veranlasst hat, erneut einen Brief an Sie zu verfassen? Ganz einfach, die spontane Übersetzung von Willy Wimmer, wo scharfer Verstand erkennbar war, aber ebenso Herz. Obgleich deutsche Medien gegen Russland hetzen, Politiker das russische Volk förmlich provozieren, halten Sie an Ihrer Freundschaft gegenüber Deutschland fest, zeigen zudem, dass Sie Deutsch immer noch beherrschen.

Ich würde es verstehen, wenn Sie, werter Herr Putin, gar kein Deutsch mehr sprechen würden. Ihr äußerst diplomatisches Verhalten verdeutlicht, weshalb Sie der größte Staatsmann unserer Zeit sind. Leider schlafen Millionen Europäer, lassen sich gegen Russland aufhetzen, weil empathisch-geistige Fähigkeiten meistens vollends versagen. Die meisten Bürger erkennen mitnichten, was vor der eigenen Haustür passiert, geschweige inmitten des Weltgeschehens tatsächlich wahr ist.

Werte der Nation, der Familie und des Glaubens

Willy Wimmer hingegen gehört zu den aufgewachten Menschen Deutschlands. Nachdem er Russlands Werteempfinden treffend erläuterte, merkten Sie, werter Herr Putin, Folgendes an, gingen explizit darauf ein:

„Das Patriotismus-Gefühl und nationale Identifikation sind für Russen sehr wichtig. Diese Gefühle gehen heutzutage in einigen Ländern Europas verloren. Bedauernswert für diese Länder. Bei uns Russen hat man das im Herzen, in unserem Inneren sitzt die Liebe zur Heimat. Einer der Hauptbestandteile unsere nationalen Selbstbewußtseins, einer der nationalen Werte oder eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus. “

Exakt solche Worte Ihrerseits haben mir einmal mehr bestätigt, warum ich sowie unzählige weitere Europäer seit Jahren hinter Russland und seinem Präsidenten stehen. Wir stimmen Ihrer Ausführung vollends zu, weil jeder von uns Europas derzeitigen, dramatischen Fall miterlebt. Unsere Staaten gehorchen brav ihren NATO-Befehlsgebern, verkaufen sämtliche nationalen Werte und üben Verrat am Volk. Was ich persönlich für jene „Subjekte“ empfinde, kann man sich denken. Äußern dürfen wir Westbürger es jedoch keinesfalls, da ansonsten haltlose Schikanen drohen, bis hin zur Existenzvernichtung. Sie sagten einst passend dazu: „Uns wird dauernd Demokratie gepredigt, aber diejenige, die das tun, wollen es selber nicht lernen“.

Wo aktuelle, weltpolitische Ereignisse münden, weiß keiner so genau. Wie auch, bei dermaßen komplexen Strukturen? Was mir persönlich allerdings auffällt, ist, dass Sie den US-EU-NATO-Dienern meilenweit überlegen sind. Gute Schachspieler können acht bis zwölf Züge vorausdenken, Sie hingegen dürften auf etwa 21 kommen, zumindest bei näherer Betrachtung.

Der Name Putin steht für den Glauben

Brauchtum, Traditionen, Familienwerte, ja sogar ganze Volksgemeinschaften wurden radikal zerschlagen aufgrund geblendeter Politiker, die ihre Seele dem Teufel schenkten. Nunmehr wollen politische Teufelsanbeter Europäer ihres letzten, noch vorhandenen Wertes berauben: den Glauben. Dazu schleusen gesteuerte Organisationen Millionen radikale Islamisten ins Land, welche christliche Werte massiv und mit allen Mitteln bekämpfen, natürlich unter dem scheinheiligen Vorwand, in Europa herrsche Religionsfreiheit. Nur hat der fundamentale Islamismus nichts gemein mit einer klassischen Religion, gleicht viel eher einer politischen Ideologie. Diese verfolgt das Ziel, Europa ihrem angeblichen „Gott“ zu unterwerfen.

Russland, aber auch Resteuropa, durchlebte besondere geschichtliche Epochen, wodurch christliche Werte heranwuchsen, monumentale Ereignisse das Christentum einzigartig prägten. Jetzt sollen wir unseren Glauben aufgeben? Gewaltbereiten Islamisten Folge leisten? Deutschlands Kanzlerin Merkel unterwirft sich ja bereits dem türkischen Präsidenten Erdogan, einem „Wendehals“, der Russland im Syrienkonflikt 2015 in den Rücken fiel.

Lassen Sie uns gemeinsam für die Werte einstehen, die unsere Gemeinschaft auszeichnen. Täglich erwachen mehr Bürger aus dem „Dauerschlaf“, und manchmal erfordert es der herrschende Zeitgeist, daß Völker Werte wie Familie sowie Glauben schützen müssen. Seite an Seite wehren wir alle Gefahren ab.

Hochachtungsvoll,

Joachim Sondern

 

Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/04/brief-an-wladimir-putin-nation-glauben/

 

Gruß an das russische und deutsche Volk sowie an Präsident Putin! Auf die echte deutsch – russische Freundschaft und Bruderschaft!
Kräutermume

EU-Kommission will Staaten bestrafen, die keine Flüchtlinge aufnehmen


Procyk Radek / Shutterstock.com

 

Wer jetzt noch an souveräne EU-Mitgliedsstaaten glaubt, sollte einmal die aktuellen Handlungen der EU-Kommission hinsichtlich der Flüchtlingskrise genau beobachten. Nunmehr sollen nämlich alle EU-Staaten mittels Sanktionen bestraft werden, welche sich weigern, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Bis zu 250.000 Euro Strafe erwarten jene Staaten pro verweigertem Flüchtling. Damit bestätigen EU-Verantwortliche erneut, dass sie den Mitgliedsstaaten keine Souveränität zugestehen und Europa eindeutig zerstören will.

 Joachim Sondern

Getreu Merkel-Kurs bittet die EU-Kommission ausgerechnet die Türkei um Hilfe zwecks Bewältigung der Flüchtlingskrise. Machte Ankara gar einige unbekannte Zugeständnisse. Tja, wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Sanktionen sowie Verbote. Der große Austausch schreitet ungehindert voran, weil etliche Bürger Ängste hegen, dieser gesteuerten Flüchtlingskrise etwas entgegenzusetzen.

Europa gehört dem Volk, nicht den Politikern

Brüssels Marionetten dürfen aber keine Staaten dazu zwingen, neue Flüchtlinge aufzunehmen, denn damit verstoßen sie gegen geltendes Völkerrecht. Dank des Vertrags von Lissabon steht Europas Gerichtshof jedoch offensichtlich über allem. Dies erinnert mitunter an dunkle Jahre internationaler Geschichte, wo Gewaltenteilung ebenfalls abgeschafft wurde, zwecks Durchsetzung politischer Interessen. Was Westpolitiker gerne anderen Nationen vorwerfen, nämlich dass diese Völkern ihre Rechte absprechen, vollziehen sie gerade selber radikal – natürlich unter dem Deckmantel angeblicher Menschenrechte. Doch wodurch entstand die Flüchtlingskrise? Richtig, haltlose US-NATO-Angriffskriege legten ganze Nationen in Schutt und Asche.

Europa gehört den Europäern, nicht dem Islam, keinen gekauften Politikern oder irgendwelchen eingeschleusten jungen afrikanischen Männern, fernab jedweder Kriegsgefahr, die europäische Frauen gnadenlos vergewaltigen, Einheimische, mittels Gewalt, laufend einschüchtern. Sicherlich nutzen diverse dieser bewußt nach Europa geschleusten Flüchtlinge lediglich jenen von der EU gewährten Freiraum aus, aber jeder Mensch weiß, wie man sich benimmt, wenn man freundlich aufgenommen wird und Hilfe erhält. Selbst echte Flüchtlinge zeigen allerdings kaum Dankbarkeit, tragen ihren Konflikt inmitten europäischer Staaten aus. Wer keinen Frieden will, muß Europa verlassen, ganz einfach, da diese gewaltbereiten Menschen anscheinend gar keine Harmonie wünschen.

EU-Kommission provoziert Bürgerkriegszustände

Bundesbürgern bzw. anderen Völkern aufgrund ihrer daraus verständlicherweise aufkommenden Unzufriedenheit fehlende Hilfsbereitschaft vorzuwerfen, gleicht einer Farce sondergleichen. Was war denn Mitte der 90er Jahre, als Kosovo-Albaner, Afghanen sowie unzählige andere Völker die Europa aufsuchten, Deutschland damals bereits Massen aufnahm? Schließlich erfolgt der große Austausch nicht erst seit gestern, wurde spätestens nach der Wiedervereinigung stetig verschärft. Völker verteidigen ihre Familien, schützen Werte. Flüchtlinge haben Angst vor Ablehnung oder Gewalt? Warum lehnen sie dann die Kultur des Landes ab, welches Hilfe gewährt? Warum setzen die meisten unter ihnen auf Gewalt als Kommunikationsmittel? Verhängt die EU-Kommission am Ende wirklich solche Strafen, herrscht in Europa Bürgerkrieg.

 

Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/05/eu-kommission-fluechtlinge-strafe/

 

Gruß an die Vorsorger
Kräutermume

Israel wird offizielles Mitglied der Nato – Land war bislang nur Partner

Die Nato stärkt ihre Verbindung zu Israel und wird einen offiziellen Vertreter des Staates anerkennen. Die Nato habe Israel über diesen Schritt informiert, bestätigte das israelische Außenministerium am Mittwoch. Der Vertreter werde ein ständiges Büro im Brüsseler Nato-Hauptquartier bekommen.

Die Entscheidung sei nach „längeren diplomatischen Bemühungen“  Israels gefallen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nannte sie „einen wichtigen Schritt, der Israels Sicherheit hilft“. Israel ist zwar Partner, aber nicht Mitglied der internationalen Verteidigungsallianz. Der israelische Botschafter bei der EU, David Walzer, war bisher auch als Repräsentant bei der Nato tätig, allerdings ohne offizielle Anerkennung der Mission.

Einige Nato-Mitglieder hatten in der Vergangenheit eine engere Kooperation mit Israel abgelehnt. Sie hatten argumentiert, dies könne die Beziehungen zu muslimischen Staaten gefährden. Die Allianz aus 28 Staaten hat im Moment rund 40 Partnernationen.

 

Quelle : http://mobil.n-tv.de/ticker/Israel-wird-offizielles-Mitglied-der-Nato-article17622116.html


 

EIGENER KOMMENTAR :
Nun kann und darf Israel offiziell morden! Was sie sonst nur in Palästina gemacht haben, dürfen sie nun offiziell überall – heimtückisch morden! Pfui Teufel, was sind das alles für widerliche, armselige Kreaturen bei der Nato (Natürlich Alles Trottel Oder?)

ISRAEL ist KEIN Staat – sondern ein BESATZER  in Palästina – WIE USA in DEUTSCHLAND!

 

Gruß an jene, die die Wahrheit wissen
Kräutermume